{"id":29331,"date":"2023-04-09T12:00:23","date_gmt":"2023-04-09T10:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29331"},"modified":"2023-04-05T16:24:29","modified_gmt":"2023-04-05T14:24:29","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-10-04-2023-bis-16-04-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-10-04-2023-bis-16-04-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 10.04.2023 bis 16.04.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 15. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc131603884\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603885\">mo \u2013 10.04.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603886\">di \u2013 11.04.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603887\">mi \u2013 12.04.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603888\">do \u2013 13.04.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603889\">fr \u2013 14.04.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603890\">sa \u2013 15.04.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc131603891\">so \u2013 16.04.2023. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc131603884\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603884\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc131603885\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603885\"><\/a>mo \u2013 10.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Vuela Golondrina -Songs \u00fcber Schwalben <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Schwalbe mag zwar noch keinen Sommer machen, aber wenn alle Schwalben gemeinsam nach San Juan Capistrano zur\u00fcckkehren, um zu br\u00fcten, dann wird das in der kleinen Stadt im kalifornischen Orange County mit einem riesigen Fest samt Parade und Glockenl\u00e4uten gefeiert. Leon Ren\u00e9 hat diese R\u00fcckkehr der ber\u00fchmten Fahlstirnschwalben (Petrochelidon pyrrhonota) von Capistrano 1940 in einem sentimentalen Lied verewigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ansonsten werden in den beiden Amerikas meist die auch bei uns heimischen Rauchschwalben (Hirundo rustica, spanisch: Golondrina, portugiesisch: Andorinha) besungen, die in Nordamerika br\u00fcten und f\u00fcr den Winter nach Lateinamerika ziehen, teilweise bis Chile und Argentinien. Schwalben sind Kulturfolger, die den Menschen \u00e4hnlich nahestehen und nahekommen wie Spatzen. Und so wurden ihr regelm\u00e4\u00dfiger Abschied und ihre Wiederkehr beiderseits des \u00c4quators zur naheliegenden Metapher f\u00fcr die Fl\u00fcchtigkeit von sommerlichen Liebesbeziehungen. Eine \u00e4hnliche Leichtf\u00fc\u00dfigkeit, Leichtfertigkeit und Leichtherzigkeit, wie sie dabei den untreuen (und doch hoffentlich wiederkehrenden) Schwalben attestiert wird, kennzeichnet auch mit wenigen Ausnahmen die Boleros, Tangos, Sambas, Rancheras und Foxtrotts, die sie besingen. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz am Feiertag: Trondheim Jazz Orchestra with Jason Moran | Saalfelden Jazz Festival, August 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Trondheim Jazz Orchestra with Jason Moran || Jason Moran, p | Trondheim Jazz Orchestra | Saalfelden Jazz Festival, Congresszentrum, Main Stage, \u00d6sterreich, August 2022<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Der geheime Garten des Jazz Extended: Herbie Fields\u2019 Sextet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Herbie Fields 1956 sein Live-Album \u201eA Night At Kitty\u2019s\u201c einspielte, war noch nicht einmal klar, ob sich f\u00fcr diese Aufnahmen \u00fcberhaupt eine Plattenfirma finden w\u00fcrde. Gl\u00fccklicherweise war das kein Problem.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Problematisch war eher, dass sich keine K\u00e4ufer f\u00fcr dieses Werk fanden. Da das aber auch auf fast alle anderen Ver\u00f6ffentlichungen von RKO Unique zutraf, schloss das Label nach nur drei Jahren wieder seine Gesch\u00e4ftsb\u00fccher.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es hinterlie\u00df uns mit Herbie Fields\u2019 Konzertmitschnitt eine Lehrstunde in Sachen Kraftjazz.<\/p>\n<p>22:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gedankenspr\u00fcnge aus dem Musterbuch des Jetlags <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!: Gerardo Nu\u00f1ez Trio und Perico Sambeat<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show: Radio aus den Parkl\u00fccken der Aufmerksamkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, pr\u00e4sentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespr\u00e4che, Reportagen und Essays vom \u00e4u\u00dfersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die B\u00fcgelfalte des Kunstsonntags.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:03 \u2013 00:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: TANZ! \u2013 Die Umlaut Big Band beim Jazzfest Berlin 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. 2011 gr\u00fcndete der Pariser Saxofonist, Komponist und Arrangeur Pierre-Antoine Badaroux die Umlaut Big Band. Das Orchester setzt sich aus einigen der besten Improvisator*innen der aktuellen franz\u00f6sischen Szene zusammen, die jedoch auch f\u00fcr die Musik der Swing-\u00c4ra brennen. Beim Jazzfest Berlin pr\u00e4sentierte die Umlaut Big Band ihre ganze stilistische Bandbreite: Zun\u00e4chst spielte sie zeitgen\u00f6ssische Kompositionen u.a. von Bandgr\u00fcnder Badaroux und danach versetzte sie das Publikum mit klassischem Swing in Tanzlaune. Und ein bestens aufgelegter Sven-\u00c5ke Johansson \u00fcberzeugte als Crooner alter Schule.<\/p>\n<p>23:05 bis 23:57 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Songs ohne Worte \u2013 Das Linda Fredriksson Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Linda Fredriksson, Saxofone; Tuomo Pr\u00e4tt\u00e4l\u00e4, Keyboards; Mikael Saastamoinen, Kontrabass; Olavi Louhivuori, Schlagzeug. Aufnahme vom 5.11.2021 beim Tampere Jazz Happening 2021 in Finnland. Am Mikrofon: Thomas Loewner. (Wdh. vom 17.5.2022)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit \u201eJuniper\u201c, ihrem Deb\u00fct als Bandleaderin, hatte die finnische Saxofonistin Linda Fredriksson eines der herausragenden Alben des Jazz-Jahrgangs 2021 ver\u00f6ffentlicht. Darauf kombinierte sie Demo-Aufnahmen mit field recordings von knarzenden B\u00e4umen oder prasselndem Regen und erg\u00e4nzenden Studioeinspielungen mit ihrer Band. Beim Jazz Happening 2021 in der finnischen Stadt Tampere pr\u00e4sentierte Fredriksson das \u201eJuniper\u201c-Programm erstmals live. Auf den Einsatz von vorbereiteten Tonspuren verzichtete sie dabei. Stattdessen r\u00fcckten sie und ihr Quartett die Melodien st\u00e4rker in den Mittelpunkt. Fredriksson sagt \u00fcber ihre St\u00fccke, sie verk\u00f6rperten \u201eihre leise und sch\u00fcchterne\u201c Seite und seien mehr aus dem Geiste einer Singer-Songwriterin als einer Jazzmusikerin erdacht. In Tampere bildeten sie die Ausgangspunkte f\u00fcr dynamische Improvisationen einer bestens eingespielten Band.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Der Pianist und Orchesterleiter Alexander von Schlippenbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc131603886\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603886\"><\/a>di \u2013 11.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: SWR2 JAZZ COLLEGE \u2013 Mit Ensembles von Sofia Will, Philip Weyand und Lukas W\u00f6gler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Am 18. April findet die vierte Ausgabe vom SWR2 Jazz College in Mannheim statt. Im Vorfeld h\u00f6ren wir zur\u00fcck zum letzten Konzertabend dieser Veranstaltungsreihe mit jungen Musiker*innen aus unserem Sendegebiet. Im November vergangenen Jahres zu Gast in der HfMDK Stuttgart: Sofia Wills Tentett VOLO aus Mainz, das Philip Weyand Quartett aus Mannheim und das Lukas W\u00f6gler Quartett aus Stuttgart.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Schottischer Folk-Jazz \u2013 Fergus McCreadie Trio <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fergus McCreadie, Klavier; David Bowden, Bass; Stephen Henderson, Schlagzeug. Aufnahme vom 3.6.2022 beim INNt\u00f6ne Tastenfestival, Diersbach (\u00d6sterreich). Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er versteht sich als \u201eJazz- und Folkmusiker\u201c. Der schottische Pianist Fergus McCreadie vereint in lyrischen Improvisationen die Tradition des Klavier-Trios mit Kl\u00e4ngen, die von der Landschaft seiner Heimat inspiriert sind. \u00dcber viele Jahre fand das \u00f6sterreichische INNt\u00f6ne Festival an Pfingsten in der Scheune von Paul Zauners Vierkanthof statt, seit 2020 open air auf der benachbarten Wiese. Doch 2022 wurde kurz vor der Sommer-Ausgabe noch einmal die Scheune zum Spielort, f\u00fcr ein \u201eTastenfestival\u201c, bei dem neben Akkordeonisten vor allem Pianisten im Fokus standen. F\u00fcr Begeisterung sorgte das schottische Trio von Fergus McCreadie. 1997 geboren, war sein erstes Instrument der Dudelsack, bevor er dann zum Klavier wechselte. Mit David Bowden und Stephen Henderson, einstigen Studien-Kollegen am Royal Conservatoire of Scotland, hat McCreadie eine \u201enat\u00fcrliche Verschmelzung von Jazz und Scottish Folk\u201c konzipiert. Und ein wenig f\u00fchlte er sich auch im l\u00e4ndlichen Idyll der ober\u00f6sterreichischen H\u00fcgellandschaft \u201ezu Hause\u201c\u2026<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frankreich zum Beispiel ist musikalisch ein Sehnsuchtsraum, denn es gibt dort so manche Tradition, die Leichtigkeit und Savoir Vivre nahelegt. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr Kalifornien, wo man, zumindest dem Surfermythos nach, sein Brett gleich f\u00fcr die Welle der Mittagspause einpacken kann. Und Portugal, ach Lissabon, die Stadt f\u00fcr den wohlig mollklingenden Seufzer! \u00dcberall warten die Geschichten darauf, erz\u00e4hlt zu werden. Und nach den Phasen der verordneten Ruhe sind S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger wieder wild entschlossen, ihre Songs unter die Leute zu bringen. Das Spektrum reicht von Chanson-Crossover und Pop-Adaptionen \u00fcber Jazz-Folklore und Electro Reworking bis hin zu Psychedelic Fusion und Fado Pathos. Der Streifzug durch die aktuellen Ver\u00f6ffentlichungen verspricht daher einen musikalisch bunten Sommer.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Claude Vivier: \u201eZipangu\u201c (M\u00fcnchener Kammerorchester: Alexander Liebreich); \u201eLonely Child\u201c (Sophia Burgos, Sopran; Mahler Chamber Orchestra: Teodor Currentzis); \u201eOrion\u201c (WDR Sinfonieorchester K\u00f6ln: Peter Rundel); \u201eHymnen an die Nacht\u201c (Susanne Pfitschler, Sopran; J\u00fcrgen Schmitt, Klavier)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Susanne Lundeng: F\u00f8lge | Julia Sarr: Njaboot | Sissoko, Segal, Parisien, Peirani: Les \u00c9gar\u00e9s<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Live-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals aus dem Norden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton \u2013 Musik lauschen mit Konrad Paul Liessmann \u2013 Der Philosoph pr\u00e4sentiert Aufnahmen, die ihn gepr\u00e4gt und beeindruckt haben.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Philosoph und Kulturpublizist Konrad Paul Liessmann geh\u00f6rt zu den einflussreichsten Denkern des Landes. Am 13. April 2023 feiert er seinen 70. Geburtstag. Die Liebe zur Musik findet immer wieder Eingang in sein Werk und Wirken. Zuletzt etwa in seinem Vortrag \u201eDer Zeit ihre Musik. Der Musik ihre Zeit!\u201c aus Anlass des 50. Geburtstags von Peter Burwiks ensemble XX. Jahrhundert. In seinem 2021 erschienenen Buch \u201eAlle Lust will Ewigkeit. Mittern\u00e4chtliche Versuchungen\u201c, besch\u00e4ftigt sich Liessmann mit Nietzsches Tanzlied \u201eO Mensch! Gib acht!\u201c aus \u201eAlso sprach Zarathustra\u201c. Jenes Gedicht, das Gustav Mahler in seiner 3. Sinfonie vertont hat: \u201eMahler hat durch diese Komposition nicht nur Friedrich Nietzsches Gedicht weltweit bekannt und ber\u00fchmt gemacht, er hat durch seine musikalische Deutung auch das Verst\u00e4ndnis dieses Nietzsche-Textes in hohem Ma\u00dfe beeinflusst\u201c, schreibt Liessmann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In diesem \u201eZeit-Ton\u201c h\u00f6ren wir mit Liessmann dessen Lieblingsmusik \u2013 oder besser gesagt: Wir lauschen. \u201eMusik, so k\u00f6nnte man zugespitzt formulieren, hat sich im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte zu einem Medium entwickelt, das uns zwingen m\u00f6chte, nur noch mit H\u00f6ren auf das Geh\u00f6rte zu reagieren \u2013 nicht mit dem K\u00f6rper, nicht durch einen Zuruf, nicht durch ein Weglaufen\u201c, schreibt Konrad Paul Liessmann in einer Kolumne \u00fcber die Kunst des H\u00f6rens f\u00fcr science.ORF.at. Er bezieht sich dabei auf den Begriff des Lauschens, wie ihn G\u00fcnther Anders f\u00fcr eine Musikphilosophie zentral gesetzt hat. In Liessmanns Worten: \u201eIm Lauschen ist eine gerichtete Aufmerksamkeit des H\u00f6renden gegeben, er wird nicht nur passiv mit einer Folge von T\u00f6nen, Kl\u00e4ngen, Akkorden konfrontiert, sondern richtet sein Ohr erwartungsvoll und m\u00f6gliche musikalische Verlaufsformen antizipierend der Musik entgegen.\u201c (Wiederholung eines \u201eZeit-Ton extended\u201c vom 8. August 2021. Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Der Saxofonist Donny McCaslin und das Erbe von David Bowie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc131603887\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603887\"><\/a>mi \u2013 12.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eH\u00f6ren wir Classics und reden dar\u00fcber\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel im Gespr\u00e4ch \u00fcber ausgew\u00e4hlte Klassiker des Jazz, die es in dieser Sendung zu h\u00f6ren gibt.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: BASSKLARINETTE UND NIETZSCHE \u2013 Der Musiker und Philosoph Joris Roelofs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Eine rare Kombination: Der Niederl\u00e4nder Joris Roelofs hat sich als Jazzmusiker auf die Bassklarinette spezialisiert; daneben promoviert er gerade in Philosophie. Auf seiner j\u00fcngsten Platte vereint er beide Interessen: \u201eRope Dance\u201c ist eine kammermusikalische Suite zu Motiven aus Nietzsches \u201eAlso sprach Zarathustra\u201c. Seit seinem Debut 2008 arbeitet Roelofs h\u00e4ufig mit New Yorker Musikern zusammen. Er machte aber auch eine Duoplatte mit dem Schlagzeuger Han Bennink und schrieb f\u00fcr das Concertgebouw Jazz Orchestra \u2013 eindr\u00fcckliche Beweise seiner musikalischen Vielseitigkeit.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Erinnerungen an einen Exzentriker: Der Pianist Herbie Nichols<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1957 entstand seine letzte von nur einer Handvoll Studioaufnahmen. Auf der B\u00fchne gestanden mit seinen eigenen Werken hat Herbie Nichols so gut wie nie. Erst Mitte der 1970er Jahre wurden seine Aufnahmen f\u00fcr Blue Note Records neu aufgelegt und kurz darauf zeigten einige Tribut-Einspielungen, wie einflussreich Nichols\u2019 Schaffen vor allem auf den freien Avantgarde-Jazz war \u2013 der Posaunist Roswell Rudd, der Saxophonist Steve Lacy und der Pianist Misha Mengelberg haben als erste die St\u00fccke Nichols\u2019 interpretiert. Ab den fr\u00fchen 1990er Jahren l\u00e4sst sich auch in der zeitgen\u00f6ssischen New Yorker Szene wieder ein verst\u00e4rktes Interesse an Herbie Nichols\u2019 eigent\u00fcmlichem Modern Jazz verzeichnen.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte \u2013 Sisters in Jazz feat. Rhoda Scott<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die legend\u00e4re Hammond-Orgel-Spielerin mit Tini Thomsen (Baritonsaxofon), Izabella Effenberg (Vibrafon, Glasharfe) und Julie Saury (Schlagzeug) in N\u00fcrnberg. Eine Aufnahme aus der Kulturwerkstatt auf AEG vom 17. Januar 2023. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc131603888\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603888\"><\/a>do \u2013 13.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Brecker Brothers beim Jazzfestival Velden 1980 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 4. Juli 1980 trat das Sextett der Brecker Brothers, geleitet vom Br\u00fcderpaar Michael (Saxofon) und Randy (Trompete) Brecker, beim damaligen Jazzfestival in Velden, K\u00e4rnten, auf. Zusammen mit Gitarrist Barry Finnerty, Keyboarder Mark Gray, Bassist Neil Grossman und Schlagzeuger Richard Morales war im Casino Velden gut ge\u00f6lter Funk-Jazz mit der f\u00fcr die Breckers selbstverst\u00e4ndlichen Perfektion zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musik besitzt nicht die Tiefe der sp\u00e4teren Aufnahmen, sowohl was Michaels als auch Randys Spiel betrifft. Die sonnigen und lockeren Kl\u00e4nge des Sextetts k\u00f6nnen jedoch als perfekte akustische Untermalung eines (hoffentlich) lauen, schwungvollen Fr\u00fchlingsabends geh\u00f6rt werden. In Concert pr\u00e4sentiert einen weiteren historischen ORF-Mitschnitt aus dem Archiv. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Kammerkonzert: Kalo Yele \u2013 Mondschein \u2013 Ke\u00efta-Br\u00f6nnimann-Niggli Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 16. M\u00e4rz 2023 im Rahmen der Konzertreihe \u201ePassagen\u201c im Kulturforum F\u00fcrth. Sie nennen sich die \u201eBrotherhood of Vibes and Grooves\u201c: das Trio Aly Ke\u00efta, Jan Galega Br\u00f6nnimann und Lucas Niggli. Am 16. M\u00e4rz spielten sie im Kulturforum F\u00fcrth im Rahmen der BR-Franken-Reihe \u201ePassagen\u201c. Aly Ke\u00efta ist ein Virtuose auf dem Balafon, dem afrikanischen Xylofon. Er stammt aus einer Familie von Griots, den traditionsreichen \u201eTroubadouren\u201c Westafrikas. Ein uralter Berufsstand der Rhapsoden und B\u00e4nkels\u00e4nger, weitervererbt in der Familie von Generation zu Generation, fungieren die Griots als musikalische Geschichtenerz\u00e4hler, Lehrer, Nachrichten\u00fcbermittler und Entertainer. Obwohl Ke\u00efta heute in Berlin lebt, ist er dieser Tradition immer noch eng verbunden. Auch die beiden Schweizer Jan Galega Br\u00f6nnimann, ein Meister auf allen Instrumenten der Klarinetten- und Saxophonfamilie, und Lucas Niggli (Schlagzeug und Percussion) haben afrikanische Wurzeln: Sie sind in Kamerun geboren und mit der westafrikanischen Musikkultur aufgewachsen. In ihrem Programm \u201eKalo Yele (Mondschein)\u201c vermischen sie afrikanisches Repertoire mit westlichem Jazz, zartem Pop und mitrei\u00dfender Rhythmik.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Ingrid Laubrock: The Last Quiet Place | Will Lyle: Triogram | Just Another Foundry: Compendium of Unease<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Die NDR Bigband im Radio mit neuen Projekten, Interviews, CDs und Konzerten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Yara Mekawei im Zeit-Ton Portrait \u2013 Geh\u00f6rsehen mit Yara Mekawei<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Werke der oftmals multidiziplin\u00e4r arbeitenden Musikerin und Klangk\u00fcnstlerin Yara Mekawei sind inspiriert von den gesellschaftlichen Dynamiken urbaner Zentren, Architektur, Sozialgeschichte, Philosophie und Literatur. Mithilfe eines eigens entwickelten Ver- und Entschl\u00fcsselungssystem \u00fcbersetzt Mekawei die Mythologien und Erz\u00e4hlungen sufistischer Dichter und Philosophen in Musik. Zur Beschreibung ihrer k\u00fcnstlerischen Praxis hat sie den Begriff des \u201eGeh\u00f6rsehens\u201c gepr\u00e4gt, der auch im Zentrum ihres Buches \u201eDie Kl\u00e4nge der bewegten Bilder\u201c steht. Aber auch die Erforschung der Klang- und Musikwelt afrikanischer St\u00e4dte bildet einen Schwerpunkt. Yara Mekawei ist in Kairo aufgewachsen und lebt derzeit in Berlin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vom ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst wurde sie heuer f\u00fcr die Plattform Shape+ nominiert. Im Rahmen einer Shape+ Residency arbeitet sie derzeit mit Ulla Rauter und Hui Ye an dem Projekt \u201eSonic Exegesis\u201c. Auch Rauter und Ye interessieren sich f\u00fcr die Musikalit\u00e4t, die der Sprache innewohnt und haben ihre eigenen \u00dcbersetzungsmethoden entwickelt. Ausgangspunkt von \u201eSonic Exegesis\u201c bilden zwei Ausz\u00fcge aus dem Buch \u201eWie man verschwindet\u201c des \u00e4gyptischen K\u00fcnstlers und Autors Haytham El-Wardany, das sich mit dem Konzept des Zuh\u00f6rens als eine Form von Protest besch\u00e4ftigt, die im Alltag praktiziert werden kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Shape ist die Plattform f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst des Festivalnetzwerkes ICAS der International Cities of Advanced Sound, die 2014 vom musikprotokoll mitgegr\u00fcndet wurde. Sie wird durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rdert. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Grieche Petros Klampanis z\u00e4hlt zu den renommiertesten Bassisten des aktuellen Jazz. Vor der Pandemie pendelte er regelm\u00e4\u00dfig zwischen New York und der Heimat hin und her. Den Lockdown verbrachte der auf der Insel Zakynthos geborene Musiker in Athen und schuf in der Isolation ein viel beachtetes Solo-Werk. Zuvor betrieb er ein Trio und Bands, die er oft f\u00fcr kammermusikalisch ausgerichtete Projekte um Streicher erweiterte. Derzeit macht Klampanis mit einem Werk von sich reden, das griechische und levantinische Folklore mit Jazz vereint. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Long Story Short #3: \u201eLondon Brew\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc131603889\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603889\"><\/a>fr \u2013 14.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:30 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Thomas Haak<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Tony Buck im Zeit-Ton Portr\u00e4t \u2013 Dazwischen ist der beste Platz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tony Buck ist einer der profiliertesten Schlagzeuger der Jazz- und Improvisationsmusik mit einem schier un\u00fcberblickbar breiten Repertoire. Er ist Gr\u00fcndungsmitglied des australischen Avantgarde-Jazz-Trios The Necks, hat aktuell mit der Pianistin Magda Mayas ein Album herausgebracht und ist auf so ziemlich jedem Free-Jazz-Festival zwischen Japan und den Nickelsdorfer Konfrontationen aufgetreten. Anl\u00e4sslich einiger neuer Ver\u00f6ffentlichungen widmet der Zeit-Ton Tony Buck ein Portr\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1962 in Sydney geboren, z\u00e4hlte Tony Buck ab den 1980ern zu einem der vielbesch\u00e4ftigtsten Schlagzeuger der Stadt. 1987 gr\u00fcndete er mit dem Pianisten Chris Abrahams und dem Bassisten Lloyd Swanton The Necks, die vor kurzem mit \u201eTravel\u201c ihr 19. Studioalbum vorgelegt haben. Die \u201eNew York Times\u201c befand \u00fcber The Necks: \u201eThe greatest trio on earth\u201c. W\u00e4hrend die Band an sich f\u00fcr St\u00fccke von 50 Minuten Spielzeit und mehr bekannt ist, bietet \u201eTravel\u201c vier Nummern in L\u00e4nge einer LP-Seite.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den fr\u00fchen 1990er Jahren tourte Buck mit dem australischen Improvisations-Violinisten Jon Rose, lebte dann in Japan, wo er mit dem Noise-Musiker Otomo Yoshihide die Band Peril hatte, und zog schlie\u00dflich nach Berlin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben Solo-Arbeiten \u2013 etwa \u201eUnearthed\u201c auf dem australischen Label Room40 \u2013 hat Buck das Duo Spill mit der Berliner Inside-Piano-Spielerin Magda Mayas. Die Ende letzten Jahres erschienene Platte \u201eMycelium\u201c ist die mittlerweile achte dieses Duos. Mit dem Saxofonisten John Butcher haben die beiden ebenfalls Ende 2022 ein Album ver\u00f6ffentlicht und als Mit-Musiker in der offenen Trio-Formation von Frank Gratkowski ist Buck in zwei Wochen am Er\u00f6ffnungsabend des Jazz-Festivals Ulrichsberger Kaleidophon zu erleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton Portr\u00e4t erz\u00e4hlt Tony Buck davon, on the road zu sein, als Schlagzeuger Komposition und Improvisation spontan miteinander zu verbinden und von seinen Arbeiten als Videok\u00fcnstler. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Lady Liberty #26: Ilona Haberkamp und ihr Buch \u00fcber die Pianistin Jutta Hipp<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc131603890\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc131603890\"><\/a>sa \u2013 15.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 18:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr \u2013 Die Knappen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Nina Simone, Gerry Mulligan, Fran\u00e7ois Couperin, Brad Mehldau und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: La La Lars | Lars Skoglund and friends || Ume\u00e5 Jazz Studio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. La La Lars | Lars Skoglund and friends || Lars Skoglund, dr | Jonas Kullhammar, sax | Goran Kajfe\u0161, tp | Johan Berthling, db | Carl Bagge, p, keyb | Ume\u00e5 Jazz Studio, Schweden, September 2021<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Fresh Start<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anfang 2010 bis Ende 2013 war Marshall Gilkes festes Mitglied im Posaunensatz der WDR Big Band: Es waren vier pr\u00e4gende Jahre im Leben des Posaunisten und Arrangeurs.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Erfolg lie\u00df nicht lange auf sich warten, denn schon die erste CD-Produktion \u201eK\u00f6ln\u201c mit der WDR Big Band und Marshall Gilkes als Gastarrangeur, Bandleader und Solist wurde 2016 f\u00fcr gleich zwei Grammys nominiert. Im Herbst 2022 kam Gilkes mit neuem Material zur\u00fcck zu seinen \u201ealten Freunden\u201c und ehemaligen Kolleg:innen. F\u00fcr das Programm \u201eFresh Start\u201c hat er sich intensiv mit seiner Situation als K\u00fcnstler in der Pandemie und den m\u00f6glichen Folgen auseinandergesetzt. Aber trotz der Ernsthaftigkeit der Thematik m\u00f6chte Gilkes, der zwischendurch immer wieder auch zur Posaune greift, mit seinen St\u00fccken ausdr\u00fccklich eine positive Energie beim Publikum verbreiten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">WDR Big Band, Arrangement, Posaune und Leitung: Marshall Gilkes<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme aus dem WDR Big Band Jazz Club, K\u00f6ln-Bocklem\u00fcnd<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Von und mit Mischa Kreikott<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: UNVERMINDERT AKTUELL \u2013 Der Pianist Herbie Nichols<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Herbie Nichols z\u00e4hlt zu den gro\u00dfen Pianisten des Modern Jazz. Sein Name sollte in einem Atemzug mit Thelonious Monk und Bud Powell genannt werden. Seiner ersten Platteneinspielung f\u00fcr das Label Blue Note gab Alfred Lion den Titel \u201eThe Prophetic Herbie Nichols\u201c. Doch der Prophet galt nur wenig im eigenen Land. Zu seinen Lebzeiten fand er kaum die ihm geb\u00fchrende Anerkennung. Er starb vor 60 Jahren, am 12. April 1963 im Alter von nur 44 Jahren an Leuk\u00e4mie und erst nachfolgende Generationen haben die Genialit\u00e4t seines Spiels und seiner k\u00fchnen kompositorischen Ideen wiederentdeckt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Blasmusik f\u00fcr Fortgeschrittene<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Eva Garthe. Posaune, Trompete, Saxofon\u2026 Die Jazzgeschichte wurde zumeist von Bl\u00e4sern geschrieben. Late Night Jazz pr\u00e4sentiert heute eine Auswahl aktueller Alben, u. a. von Ilhan Ersahin, Janning Truman, Nils Wogram und Timo Vollbrecht.<\/p>\n<p>23:00:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Franz Hautzinger im Studio und im Rahmen seines \u201e60th Birthday Concert\u201c im M\u00e4rz 2023 im Wiener Porgy &amp; Bess <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit der wegweisenden Soloaufnahme \u201eGomberg\u201c hat der aus dem Burgenland stammende Viertelton-Trompeter Franz Hautzinger anno 2000 seinem Instrument neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet und sich selbst in der internationalen Improvisationsmusikszene etabliert. 23 Jahre sp\u00e4ter, nach Aufnahmen mit Genre-Gr\u00f6\u00dfen wie dem britischen Gitarristen Derek Bailey oder dem japanischen Sound-Wizard Otomo Yoshihide sowie den eigenen Ensembles Regenorchester, Poet Congress und Brot &amp; Sterne, feierte Hautzinger am 11. M\u00e4rz 2023 seinen 60. Geburtstag.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus diesem Anlass steht er Andreas Felber Rede und Antwort, werden Schlaglichter auf die Vergangenheit geworfen und j\u00fcngere Taten wie das 2022 ver\u00f6ffentlichte Album \u201eUruk\u201c mit der franz\u00f6sischen Vokalistin und Klarinettistin Isabelle Duthoit sowie den US-Schlagzeugern Hamid Drake und Michael Zerang gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Anschluss erfolgt die Ausstrahlung jenes Konzerts, mit dem Franz Hautzinger am 11. M\u00e4rz 2023 seinen runden Geburtstag im Wiener Porgy &amp; Bess punktgenau und standesgem\u00e4\u00df feierte. Mit ihm auf der B\u00fchne stand die Ausgabe XVII seines Regenorchesters, besetzt mit Christian Fennesz (Gitarre, Soundelektronik), Martin Siewert (Gitarre, Soundelektronik), Angus Thomas (E-Bass) und Lukas K\u00f6nig (Schlagzeug). Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc131603891\"><\/a>so \u2013 16.04.2023<\/h2>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Trompeter Franz Hautzinger im Studio und im Rahmen seines \u201e60th Birthday Concert\u201c im M\u00e4rz 2023 im Wiener Porgy &amp; Bess <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Auto, die Popmusik und der Wandel der Zeit <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein nicht unwesentlicher Teil US-amerikanischer Pop-, Rock und Folksongs des vorigen Jahrhunderts bedient sich der Stra\u00dfe, der Autobahn als Sehnsuchtsort und dem Auto als Transportmittel in die Freiheit. Die Route 66, dieser durch einen 1946 geschriebenen und oft gespielten Song unsterblich gemachte Highway von Chicago nach Santa Monica, ist vielleicht das prominenteste Beispiel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch Tom Waits singt seinem \u201eOld \u201855\u201c ein St\u00e4ndchen und Tracy Chapman m\u00f6chte in einem \u201eFast Car\u201c in die Stadt und ein einfacheres Leben fl\u00fcchten. Kurz, die US-Interstates verbinden die Menschen mit ihren Tr\u00e4umen und Sehns\u00fcchten und dienen bis heute vielen Songwritern als Inspiration. Aber schon 1970 besingt Joni Mitchell in Big Yellow Taxi ein zerst\u00f6rtes Paradies, zugepflastert f\u00fcr einen Parkplatz. Und seither w\u00e4chst die Auto-Opposition in der Musik stetig, nicht zuletzt Cake beschweren sich \u00fcber eine \u201eLong Line Of Cars\u201c. Ohne den popkulturell ebenfalls sehr wichtigen Tourbus und die LKW allerdings w\u00fcrde der Konzertbetrieb weitestgehend stillstehen. Die Spielr\u00e4ume Spezial pr\u00e4sentieren Songs zum motorisierten Dilemma unserer Zeit, zwischen Glorifizierung und Kritik. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik f\u00fcr Bayern \u2013 Musik aus Franken: In den Sendungen von BR Franken Musik stellen wir Ihnen insbesondere die vielen regionalen Laiench\u00f6re mit ihren hochengagierten Chorleiterinnen und Chorleitern vor. Von Gospels und Popsongarrangements bis hin zum gro\u00dfen Oratorium \u2013 F\u00fcr jeden ist etwas dabei. Aber auch der Bluesveteran mit seinen neuesten Aufnahmen kommt zu Wort, Sie h\u00f6ren unkonventionellen Indie-Rock und lernen kuriose Instrumente wie die Handpan kennen. Entdecken Sie mit uns die Musik der Region in ihrer ganzen Bandbreite.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Chanda Rule mit Paul Zauner und Jan Korinek <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Treffen: Paul Zauner, Posaunist und quirliger Konzertveranstalter, beschw\u00f6rt gemeinsam mit dem international gefragten Blues-Pianisten und Hammond-Orgel-Virtuosen Jan Korinek f\u00fcr uns die musikalische Welt des historischen New Orleans. Chanda Rule, die aus Chicago stammende Vokalistin, die schon als Dreij\u00e4hrige bei Gospelmessen sang, gesellt sich f\u00fcr einige wehm\u00fctige und ekstatische Songs hinzu. Eingerahmt wird der Abend von einem Jazzbl\u00e4ser-Dreigestirn: Saxofonist Werner Zangerle, Saxofonistin und Bassklarinettistin Lisa Hofmaninger sowie Posaunist Phil Yaeger kommentieren mit zeitgen\u00f6ssischen Mitteln die unvergleichliche, nur schwer zu benennende Aura von Lebenslust und Melancholie, mit der New Orleans die ganze Welt erobert hat. Sie zeigen, dass auch in der aktuellen Improvisationsmusik das Erbe jederzeit pr\u00e4sent ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Modern Jazz Quartet mit Bassist Percy Heath: \u201eDjango\u201c (1956) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der in Philadelphia aufgewachsene Bassist Percy Heath, am 28. April 2005 verstorben, h\u00e4tte am 30. April 2023 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Er ist Teil der prominenten Jazzmusikerfamilie Heath, so wie seine Br\u00fcder Jimmy (Saxofon) und Albert Heath (Schlagzeug). Im Laufe seiner Karriere war Percy Heath an mehr als 200 Plattenaufnahmen beteiligt, unter anderem verband ihn eine l\u00e4ngere Zusammenarbeit mit Trompeter Miles Davis. Am bekanntesten ist wohl sein vier Jahrzehnte w\u00e4hrendes Engagement im Modern Jazz Quartet (MJQ), zusammen mit Vibrafonist Milt Jackson, Pianist John Lewis und Schlagzeuger Kenny Clarke (bald durch Connie Kay ersetzt).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend der Vierer in sp\u00e4teren Jahren eher routiniert \u201eDienst nach Vorschrift\u201c macht, gibt es aus den Anfangsjahren interessante Einspielungen. 1956 nimmt das MJQ sein drittes Album \u201eDjango\u201c auf -mit der gro\u00dfartigen Titelkomposition von John Lewis, die dem 1953 verstorbenen Gitarristen Django Reinhardt gewidmet ist. Auf diesem Album spielt Heath bei der Interpretation der Dizzy Gillespie\/Oscar Pettiford-Komposition \u201eOne Bass Hit\u201c die f\u00fchrende Rolle, und er ist auch bei der \u201eLa Ronde Suite\u201c von John Lewis prominent zu h\u00f6ren. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Von und mit Charlotte Oelschlegel<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Masaa \u2013 Zwischen Tag und Nacht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Carsten Beyer. Masaa bedeutet auf Arabisch \u201eder Abend\u201c. In der Musik dieses Quartetts mischen sich Lyrik und zeitgen\u00f6ssischer Jazz. Die improvisierten Verse des libanesischen S\u00e4ngers Rabih Lahoud kreuzen sich mit der Trompete von Marcus Rust und der Gitarre von Reentko Dirks \u2013 doch ohne die g\u00e4ngigen Orient-Klischees des World Jazz zu bedienen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 15. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. 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