{"id":29263,"date":"2023-04-02T18:00:59","date_gmt":"2023-04-02T16:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29263"},"modified":"2023-03-28T13:21:53","modified_gmt":"2023-03-28T11:21:53","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-04-2023-bis-09-04-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-04-2023-bis-09-04-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.04.2023 bis 09.04.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc130901762\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc130901763\">mo \u2013 03.04.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc130901764\">di \u2013 04.04.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc130901765\">mi \u2013 05.04.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc130901766\">do \u2013 06.04.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc130901767\">sa \u2013 08.04.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc130901768\">so \u2013 09.04.2023. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc130901762\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901762\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc130901763\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901763\"><\/a>mo \u2013 03.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kontrabassist Henri Texier und Trio im Februar 2023 im Wiener Porgy &amp; Bess <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Henri Texier gastierte am 8. Februar 2023 eine veritable Legende des europ\u00e4ischen Jazz im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess. Der mittlerweile 78-j\u00e4hrige franz\u00f6sische Kontrabassist, der in den 1960er Jahren als Begleiter von US-amerikanischen Saxofonisten wie Dexter Gordon oder Lee Konitz in den Pariser Club-Szene bekannt wurde, und der zusammen mit Aldo Romano seit jenen Jahren eine der best\u00e4ndigsten Bass-Schlagzeug-Achsen des europ\u00e4ischen Jazz bildet, ist seit den 1970ern auch als Bandleader aktiv.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Zeit der Corona-Pandemie suchte Texier den musikalischen Dialog mit seinem Sohn, dem Altsaxofonisten Sebastien Texier, mit dem er selbst seit den 1990ern oft und gern gemeinsam auftritt. Ohne Zeitdruck entstanden auf die Essenz reduzierte Interpretationen bekannter, aber von Texier selten gespielter Lieder und Standards, die sp\u00e4ter gemeinsam mit Schlagzeuger Gautier Garrigue f\u00fcr das 2022 ver\u00f6ffentlichte Album \u201eHeteroklite Lockdown\u201c aufgenommen wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 8. Februar 2023 war das bunt zusammengew\u00fcrfelte (\u201eheteroklite\u201c) Programm in derselben Besetzung im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess zu h\u00f6ren. Henri Texier, Sebastien Texier und Gautier Garrigue intonierten -konzentriert und klar -St\u00fccke wie Consuelo Velazquez\u2019 ber\u00fchmtes Lied \u201eBesame Mucho\u201c, Thelonious Monks \u201eRound Midnight\u201c und auch Henri-Texier-Kompositionen wie \u201eBacri\u2019s Mood\u201c, gewidmet dem 2021 verstorbenen franz\u00f6sischen Schauspieler Jean-Pierre Bacri. J\u00f6rg Duit pr\u00e4sentiert das vom Publikum mit viel Applaus aufgenommene Konzert. Gestaltung: J\u00f6rg Duit<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Rotk\u00e4ppchen Sektkellerei, Freyburg \u2013 Awa Ly &amp; Band<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 30.07.2022. Awa Ly, Gesang; Nirina Rakotomavo, Keyboards; David R\u00e9my, Gitarre; Cl\u00e9ment Landais, Bass; Isma\u00ebl Nobour, Schlagzeug. Moderation: Carsten Beyer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie hat senegalesische Wurzeln, wuchs in Paris auf und lebt mittlerweile in Rom: Awa Ly ist ein Ausnahmetalent innerhalb der europ\u00e4ischen Musikszene. Mit ihrer rauchig-samtenen Stimme deckt die S\u00e4ngerin ein breites Spektrum ab: Akustischer Folk mischt sich mit Jazz \u2013 und Blueseinfl\u00fcssen, hypnotischer Metrik und tiefgr\u00fcndigem Klagen. Nach einer pandemie-bedingten Pause ging Awa Ly 2022 wieder auf Tour und macht auch in der Rotk\u00e4ppchen-Sektkellerei in Freyburg Station. Mit dabei ihre vierk\u00f6pfige Band um den Gitarristen David R\u00e9my und die Songs ihres aktuellen Albums \u201eSafe and Sound\u201c.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: C\u00e9cile McLorin Salvant: M\u00e9lusine | Michael Arbenz: Reflections of D | Ralph Alessi Quartet: It\u2019s Always Now<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik auf der Couch. Sopran mit Quartett \u2013 Thomas Wally analysiert das \u201eFourth String Quartet\u201c von Brian Ferneyhough (1990)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das \u00dcberschreiten tradierter Gattungskonventionen kann als wesentlicher Bestandteil der musikhistorischen Entwicklung des 20. Jahrhunderts betrachtet werden. Ein solches \u00dcberschreiten ist zum Beispiel die Erweiterung des Instrumentariums. Man denke an George Crumbs Streichquartett Black Angels (1970), welches nicht nur jede Menge zus\u00e4tzliche Klangerzeuger (B\u00fcroklammern, Glasst\u00e4be) und Zusatzinstrumente (Tam-Tams, gestimmte Gl\u00e4ser) verwendet, sondern sogar f\u00fcr ein \u201eelectric string quartet\u201c komponiert wurde. Oder an Steve Reichs Different Trains (1988), geschrieben f\u00fcr (verst\u00e4rktes) Streichquartett und Tonband, auf dem u.a. Sprachsamples von Holocaust-\u00dcberlebenden zu h\u00f6ren sind. Auf andere Weise geschichtsbewusst die Erweiterung in Brian Ferneyhoughs \u201eFourth String Quartet\u201c (1990), in welchem ein Sopran hinzutritt: genauso wie in Sch\u00f6nbergs 2. Streichquartett (1907-1908), und ebenfalls, sowie in Sch\u00f6nbergs Komposition, in zwei von vier S\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet Brian Ferneyhoughs \u201eFourth String Quartet\u201c aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues Holz aus Deutschland: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert aktuelle Alben der Saxophonisten und Fl\u00f6tisten Anton Mangold und Alexander \u201eSandi\u201c Kuhn sowie vom Bassklarinettisten und Bassetthorn-Spieler Burkard Kunkel.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Berthold Records<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc130901764\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901764\"><\/a>di \u2013 04.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen: Black Power \u2013 Afrobeat<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik aus Westafrika erobert die Popkultur<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: SPIRIT! \u2013 Immanuel Wilkins und Mette Rasmussen beim Jazzfest Berlin 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Konrad Bott. \u201eJazz\u201c ist f\u00fcr sie beide eher ein Label als ein Begriff, mit dem sie selbst ihre Musik betiteln w\u00fcrden: stilistisch zu eng f\u00fcr die D\u00e4nin, historisch zu negativ aufgeladen f\u00fcr den US-Amerikaner. Was aber sowohl Rasmussen als auch Wilkins an der Tradition dieser Kunstform sch\u00e4tzen, ist die Energie, die durch sie entstehen kann \u2013 beispielhaft war das zu erleben in ihren Konzerten beim letztj\u00e4hrigen Jazzfest Berlin. Mette Rasmussen trat am Er\u00f6ffnungsabend des Festivals im Club A-Trane mit ihrem Trio North auf, Immanuel Wilkins einen Tag sp\u00e4ter an gleicher Stelle mit seinem Quartett.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Keine Versteckspielchen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Joe Achesons Hidden Orchestra; Joe Acheson, Elektronik, Bass; Poppy Ackroyd, Violine, Klavier; Floex, Klarinette; Tim Lane, Schlagzeug; Jamie Graham, Schlagzeug. Aufnahme vom 30.4.2022 beim Mlad\u00ed Lad\u00ed Jazz Festival, Prag. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Joe Acheson aus Brighton produziert Musik f\u00fcr gew\u00f6hnlich allein in seinem Studio. Daf\u00fcr l\u00e4sst er sich Aufnahmen von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt schicken und setzt diese dann zu einem imagin\u00e4ren Orchester zusammen, seinem Hidden Orchestra. Das Ergebnis ist ein stimmungsvoller Hybrid aus elektronischen und akustischen Kl\u00e4ngen mit Einfl\u00fcssen aus Jazz, Klassik, Hip-Hop und elektronischer Musik, der auch als Soundtrack f\u00fcr ein Onlinespiel bestens funktioniert. F\u00fcr Konzerte gibt Acheson die selbstgew\u00e4hlte Klausur jedoch auf und kehrt zum traditionellen Bandkonzept zur\u00fcck. Beim Mlad\u00ed Lad\u00ed Jazz Festival in Prag kam er gemeinsam mit zwei Schlagzeugern, der Pianistin und Violinistin Poppy Ackroyd und dem tschechischen Produzenten und Klarinettisten Floex auf die B\u00fchne. Joe Acheson selbst spielte Bass und bediente Electronics.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Babette Michel<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Sch\u00e4del, Haare, Mimik \u2013 Wenn es um den Kopf statt nur ums K\u00f6pfchen geht<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Neuen Musik haftet bisweilen der Ruf an, intellektuell verstanden werden zu m\u00fcssen \u2013 reine Kopfsache also?! Das stimmt so ohnehin nicht und trifft erst recht nicht auf diejenigen Kompositionen zu, die sich \u2013 ja, paradox! \u2013 mit dem menschlichen Kopf auseinandersetzen, mit seiner Physiognomie: mit Kl\u00e4ngen, die vor allem \u00fcber die Sch\u00e4delknochen geh\u00f6rt werden, mit klavierspielenden Backen oder mit einem Orchester, das in Form eines Gesichtes positioniert ist und einen \u201eNasenfl\u00fcgeltanz\u201c auff\u00fchrt. Eine im buchst\u00e4blichen und besten Sinne des Wortes \u201everkopfte\u201c Musik. Eine Sendung von Julian K\u00e4mper<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Ralph Towner: At First Light | Konrad Agnas: Rite of Passage | Baiju Bhatt &amp; Red Sun: People of Tomorrow<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Live-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals aus dem Norden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Komponieren f\u00fcr DJ Westbam \u2013 Zeit-Ton Portr\u00e4t. Oscar Jockel macht Karriere als Dirigent und Komponist.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 27-j\u00e4hrige Regensburger Oscar Jockel ist als Dirigent und Komponist erfolgreich. Jockel pendelt zur Zeit zwischen Berlin, Paris und einem entlegenen Bergdorf in der Steiermark. Er ist am Sprung zu einer vielversprechenden Karriere. Jockel, der am Mozarteum in Salzburg und am Pariser Konservatorium studierte, ist als Dirigent wie als Komponist bei prominenten Institutionen gefragt. Derzeit arbeitet er als Assistent von Kirill Petrenko, dem Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, nachdem er im Oktober 2021 in einem Dirigierwettbewerb in der Philharmonie Berlin als Gewinner hervorging. Seit Februar 2022 wirkt er zudem als Dirigierassistent beim Ensemble intercontemporain und dessen Leiter Matthias Pintscher in der Philharmonie in Paris. Zu den weiteren Orchestern, die Oscar Jockel bereits geleitet hat, z\u00e4hlen die S\u00e4chsische Staatskapelle Dresden, das Philharmonia Orchestra London und das Klangforum Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch als Komponist hat der junge K\u00fcnstler bereits einiges vorzuweisen. So wurde er in der Saison 2020\/21 zum ersten Composer in Residence des Brucknerhauses Linz ernannt. Zum Komponieren zieht sich Oscar Jockel zwischendurch in sein k\u00fcrzlich erworbenes kleines Haus in Bretstein in den steirischen Bergen zur\u00fcck. Momentan entstehen unter anderem Werke f\u00fcr das Quatuor Diotima und das Ensemble Mosaique, sowie ein Projekt f\u00fcr die kommenden Osterfestspiele Salzburg in einer Zusammenarbeit mit dem bekannten DJ Westbam. Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 60.Geburtstag von Benny Green. Henning Sieverts feiert den amerikanischen Meisterpianisten in Aufnahmen u.a. mit Oscar Peterson, Ray Brown, Ron Carter, Russell Malone und Peter Washington.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight \u2013 Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc130901765\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901765\"><\/a>mi \u2013 05.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rbar: Jeff Goldblum and The Mildred Snitzer Orchestra &amp; mehr Musik grenzenlos<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 1923 und seine amerikanischen \u201eRising Stars\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Bessie Smith, Duke Ellington, George Gershwin und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: SONIC WILDERNESS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Wolf Kampmann. Alpakas sind bekanntlich liebenswerte Hochlandkamele aus den Anden. Alpaka Records ist aber auch der Name eines Jazz-Labels aus Gdansk, dessen Horizont l\u00e4ngst weit \u00fcber den Jazz hinaus reicht. Die Jazzfacts heute mit einer Entdeckungsreise an die polnische Ostseek\u00fcste und zum k\u00fcnstlerischen Leiter des Labels, dem 33-j\u00e4hrigen Trompeter Emil Miszk.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Mauretta Heinzelmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin \u2013 R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eAlles Saiten!\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Charlie Haden, Pat Metheny, Hamilton de Holanda, Vincent Courtois, Renaud Garcia-Fons und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie sind kurz, lang, d\u00fcnn, dick, es gibt sie aus Nylon, Stahl, Kunststoff, Pflanzenfasern oder Darm: Saiten. Wir ziehen heute meist die aus Stahl auf. Ihnen allen ist eines gemeinsam: sie werden zum Schwingen gebracht \u2013 durch das Streichen mit einem Bogen oder durch Anzupfen. Einzigartig ist ihr Klang. Die Interpretinnen und Interpreten dieser Stunde, etwa der Gitarrist Pat Metheny, er ist unfassbar virtuos im Umgang mit seinem Instrument. Beeindruckend seine stets ins Lyrische gewendete Virtuosit\u00e4t und sein Ton mit gro\u00dfer Strahlkraft. Ebenfalls aus dem US-Bundesstaat Missouri stammte Bassist Charlie Haden; gemeinsam erz\u00e4hlten sie Kurzgeschichten aus T\u00f6nen mit einer musikalischen Intensit\u00e4t, die zeitlos wirkt. Die schwedische Posaunistin Karin Hammar schreibt St\u00fccke f\u00fcr ihr Quartett \u2013 eine Harmonika und Streicher gesellten sich hinzu, so dass sie auf eine weite Bandbreite an Sounds zur\u00fcckzugreifen kann. In Klangfarben denkt auch der Franzose Renaud Garcia-Fons, der seinen Bass um eine f\u00fcnfte Saite erweitert hat. In h\u00f6chsten Lagen klingt sein Instrument wie eine Violine. Ganz unterschiedliche Saiteninstrumente der Mittelmeer-L\u00e4nder, verschiedenartig gespielt, verkn\u00fcpft er zu einem inspirierenden H\u00f6rerlebnis auf seinem Album \u201eLe souffle des cordes\u201c (Der Atem der Saiten).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eAlles Saiten!\u201c \u2013 der musikalische Gedankenaustausch auf unterschiedlichen Saiteninstrumenten steht im Mittelpunkt dieser Stunde. Beatrix Gillmann w\u00e4hlte aktuelle und zeitlose Aufnahmen aus: anschmiegsam, kantig, reich an Klangfarben \u2013 mit gesanglichen Melodien, die emotional ber\u00fchren.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight \u2013 Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc130901766\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901766\"><\/a>do \u2013 06.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Matthieu Bordenave Trio &amp; SAN Trio bei Jazzdor 2022 in Berlin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas Instrument hei\u00dft Trio!\u201c -So hat der seit vielen Jahren in M\u00fcnchen lebende franz\u00f6sische Tenorsaxofonist Matthieu Bordenave sein Spiel mit dem deutschen Pianisten Florian Weber und dem schweizerischen Bassisten Patrice Moret umschrieben. Am 8. Juni 2022 trat das Matthieu Bordenave Trio im Rahmen des Festivals Jazzdor in der Kulturbrauerei Berlin auf und teilte sich den Konzertabend mit dem damals gerade frisch gegr\u00fcndeten Trio SAN.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die drei japanischst\u00e4mmigen Musikerinnen Satoko Fujii (Klavier), Taiko Saito (Vibrafon, Marimba) und Yuko Oshima (Schlagzeug) verfolgen mit SAN ein ganz \u00e4hnliches Konzept der klanglichen Verschmelzung ihrer Instrumente. Folgerichtig vermisst man weder beim Matthieu Bordenave Trio ein Schlagzeug noch beim Trio SAN einen Bass. Vielmehr bestechen beide durch die geschmeidige Textur ihres Gesamtklangs, sodass es nahe liegt, Ausschnitte der zwei Konzerte in einer Sendung einander gegen\u00fcberzustellen. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>15:00 bis 18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Am Nachmittag \u2013 \u201eMr. Goebbels Jazz Band\u201c \u2013 Demian Lienhard zu Gast mit seinem zweiten Roman<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Daniella Baumeister. Gut informiert mit dem aktuellen Kulturgespr\u00e4ch und entspannter Musik durch den Nachmittag. Berlin, Fr\u00fchjahr 1940. Auf Beschluss von Joseph Goebbels wird fu\u0308r den Auslandsradiosender Germany Calling eine Big Band gegr\u00fcndet, die als Mr. Goebbels Jazz Band internationale Bekanntheit erlangt. Die besten europ\u00e4ischen Musiker, darunter auch Ausl\u00e4nder, Juden und Homosexuelle, spielen im Dienst der NS-Propaganda wortw\u00f6rtlich um ihr \u00dcberleben \u2013 ausgerechnet mit Jazz, der als \u201eentartet\u201c galt &#8230; In diesem Setting spielt die ungeheuerliche (fast bis ins Detail wahre) Geschichte im zweiten Roman von Demian Lienhard, der \u2013 1987 in Bern geboren, promovierter Arch\u00e4ologe \u2013 bereits mit seinem Roman-Deb\u00fct einen Erfolg landete und den Schweizer Literaturpreis gewann. Wie er auf die ungew\u00f6hnliche Geschichte der Mr. Goebbels Jazz Band gesto\u00dfen ist, wo er recherchiert hat und welche Rolle Jazz in seinem Leben spielt \u2013 all das und vieles mehr erz\u00e4hlt er bei uns im Gespr\u00e4ch in hr2-kultur am Nachmittag ab 17:10 Uhr.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Jesu Mutter unterm Kreuz \u2013 Das Stabat Mater in der Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christi Mutter stand mit Schmerzen \/ bei dem Kreuz und weint\u2019 von Herzen \/ als ihr lieber Sohn da hing \u2013 mit diesen Versen beginnt das \u201eStabat Mater\u201c, ein mittelalterliches Gedicht, welches das Leiden Marias angesichts des Todes ihres Sohnes beleuchtet. Durch die Sicht der Mutter er\u00f6ffnet es eine neue Dimension im Passionsgeschehen. Seit jeher hat dieser Text Komponisten besonders inspiriert, \u00fcber 600 Vertonungen sind bekannt, darunter die Werke von Pergolesi, Rossini, Verdi, Penderecki oder P\u00e4rt. Zusammen mit Traugott Roser, Professor f\u00fcr praktische Theologie an der Universit\u00e4t M\u00fcnster, und Johannes Jan\u00dfen, Mesner am Kalvarienberg in Lenggries, geht die Sendung der Frage nach, was in dieser Frau, dieser Mutter vorgehen mag, die da unter dem Kreuz ihres Sohnes steht. Wie wurden die Grenzerfahrungen, die im \u201eStabat Mater\u201c geschildert sind, durch die Jahrhunderte in Musik umgesetzt? Josquin Desprez etwa legte seiner Komposition eine weltliche Chanson zu Grunde, die den Kummer einer Frau zum Thema hat, die ihren Liebsten verlor und verkn\u00fcpfte dies mit dem geistlichen Text des \u201eStabat Mater\u201c. Eine Sendung von Andreas Pehl ((p) 2011)<\/p>\n<p>19:36 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: ERINNERUNGEN AN JUTTA HIPP \u2013 Europe\u2019s First Lady of Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. In den 1950er-Jahren galt die Leipziger Pianistin Jutta Hipp als wichtigste Jazzmusikerin Deutschlands. Nach ihrer \u00dcbersiedlung in die USA bekam sie als erste europ\u00e4ische Instrumentalistin einen Vertrag bei Blue Note Records. Ihr Stil: zun\u00e4chst cool gepr\u00e4gter, dann zunehmend hitziger Modern Jazz. Nach drei bemerkenswerten Platten zog sie sich aber 1960 komplett vom Klavierspiel zur\u00fcck und widmete sich der Malerei, dem Zeichnen und dem Puppenmachen. Heute vor 30 Jahren starb sie, als Musikerin fast vergessen, in New York.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der Improvisierten Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Julian Lage: The Layers | Kendrick Scott: Corridors | Billy Childs: The Winds of Change<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband \u2013 Magazin | April<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>The Voice: Karolina<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Ortrun Sch\u00fctz. Die Soul-S\u00e4ngerin aus Israel hat schon Konzerte f\u00fcr The Black Eyed Peas, Erykah Badu und Lauryn Hill er\u00f6ffnet. Ihre Songs sind eine Mischung aus Jazz, Afrobeat und Soul. Lange sind ihre Solo-Alben auf Hebr\u00e4isch erschienen. Mittlerweile gibt es ihr erstes Solo-Album komplett auf Englisch mit dem Titel \u201eAll Rivers\u201c. Dar\u00fcber hinaus taucht Karolinas samtige Stimme auch in Soundtracks von Netflix-Serien aus den USA auf.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Modified Grounds\u00a0 \u2013 \u00dcber die menschliche Neukomposition der Erdkruste<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2018 haben die Komponistin Judith Unterpertinger und die bildende K\u00fcnstlerin Katrin Hornek das mehrj\u00e4hrige Projekt \u201eModified Grounds\u201c gestartet, in dem sie gemeinsam mit Wissenschaftler:innen Daten unterschiedlicher Materialfl\u00fcsse recherchieren, dekonstruieren und k\u00fcnstlerisch interpretieren. Zwei audiovisuelle Konzerte haben bislang im Rahmen von \u201eModified Grounds\u201c stattgefunden, das erste 2018 in Amstetten auf dem Gel\u00e4nde des Betonschalungsunternehmens Doka \u2013 \u201eein ma\u00dfgebender Gestalter und Formgeber der Erdkruste\u201c \u2013 und das zweite 2019 bei Wien Modern, wo die Brigittenauer Br\u00fccke bespielt wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Wien Modern Festival vergangenes Jahr wurde das unl\u00e4ngst im Verlag Riff am Hang erschienene Buch \u201eModified Grounds, Bodies of Data \u2013 Bildatlas einer Sound-Performance-Reihe\u201c vorgestellt, wobei die Buchpr\u00e4sentation gleichzeitig als Partitur f\u00fcr die Performance \u201eModified Grounds, Bodies of Data\u201c diente, die in die Archive des Instituts f\u00fcr Geologie der Universit\u00e4t Wien f\u00fchrte und dabei die im Buch dokumentierten Klanginstallationen in Ausschnitten nochmals erlebbar machte.\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Life, Fire, Sharing, Fluss: Neuigkeiten querbeet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Omer Klein, Jonas Engel, Johanna Summer und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz: Requiem f\u00fcr NDR Bigband und NDR Chor \u2013 Tord Gustavsen in Loccum<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Bernhard G\u00e1l im Zeit-Ton Portr\u00e4t\u00a0 \u2013 Die pers\u00f6nlichen H\u00f6rorte des Klangk\u00fcnstlers und Wissenschaftlers <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Viele Jahre hat er daran gearbeitet, unterbrochen von eigenen k\u00fcnstlerischen Arbeiten, Vortr\u00e4gen, Kuratierungen, etwas Privatleben, vergangenen Herbst ist das Opus summum der Klangkunst als Buch, und nun als kostenfreies Open Source Dokument ver\u00f6ffentlicht worden. Der geb\u00fcrtige Wiener Bernhard G\u00e1l hat sich ein komplexes Thema f\u00fcr seine Dissertation gew\u00e4hlt, doch ist er wohl der geeignetste daf\u00fcr. Denn nur wenige haben sich in den letzten Jahrzehnten aus so vielen Perspektiven mit dieser noch relativ jungen, interdisziplin\u00e4ren Kunstrichtung besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bernhard G\u00e1l, Jahrgang 1971, ist Komponist, Klangk\u00fcnstler, Musikwissenschaftler und seit 2006 K\u00fcnstlerischer Leiter des Festivals shut up and listen! in Wien. Seit Herbst 2020 unterrichtet er an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen des Doktoratskolleg \u201eKunst und \u00d6ffentlichkeit\u201c, Salzburg, das er von 2010 bis 2013 absolviert hat, hat er den Grundstein zu seiner Dissertation mit dem Titel \u201eH\u00d6RORTE | KLANGR\u00c4UME. Eine transdisziplin\u00e4re Topografie installativer Klangkunst\u201c gelegt. Damit verweist er auf \u201edie Raum- und Ortsbezogenheit, jene beiden Aspekte, die in der installativen Klangkunst zentrale Bedeutung erlangen und auch kaum voneinander zu trennen sind. N\u00e4mlich, dass sowohl in der Produktion als auch in der Rezeption der Bezug zum Ort, zum Kontext, zur jeweiligen \u00d6ffentlichkeit, aber auch der konkrete akustische und architektonische Raum immer eine wesentliche Rolle spielen.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton-Portr\u00e4t stellt Bernhard G\u00e1ls Musik vor und gibt in einem ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4ch Einblicke in seine k\u00fcnstlerische Herangehensweise an seine Projekte sowie in seine umfassende wissenschaftliche Arbeit. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr das Tobias Meinhart Quartet \u201eThe Painter\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Tobias Meinhart (Tenorsaxofon), Matt Penman (Bass), Eden Ladin (Klavier) und Obed Calvaire (Schlagzeug). Aufnahme aus dem Studio 2 des Bayerischen Rundfunks vom 22. M\u00e4rz 2023. Moderation und Auswahl: Beate Sampson. 2010 zog der, aus der N\u00e4he von Regensburg stammende Saxofonist und Komponist Tobias Meinhart zum Jazz-Masterstudium nach New York. Nach seinem Abschluss blieb er in der Weltmetropole und wurde fester Bestandteil ihrer hochkar\u00e4tigen Musikszene. Acht CDs hat er seitdem als Bandleader mit durchweg eigener Musik herausgebracht. Sein letztes Album \u201eThe Painter\u201c wurde 2021 vom renommierten \u201eDownbeat Magazine\u201c mit vier Sternen bedacht, unter anderem f\u00fcr seine ausdrucksstarken Kompositionen. Zu ihnen hat sich Tobias Meinhart von Werken der bildenden Kunst inspirieren lassen, von Farben und Texturen. Als Auftakt zu einer mehrw\u00f6chigen Deutschland- und Europatournee hat er mit seinem New Yorker Quartett mit Pianist Eden Ladin und Schlagzeuger Mark Whitfield Jr. \u2013 wie Tobias Meinhart Kinder der 80er Jahre \u2013 und dem etwa zehn Jahre \u00e4lteren Bassisten Matt Penman seinen vielfarbigen, zutiefst swingenden Modern Jazz bei \u201eB\u00fchne frei im Studio 2\u201c vorgestellt.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc130901767\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901767\"><\/a>sa \u2013 08.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musikfeature: Jesu Mutter unterm Kreuz \u2013 Das Stabat Mater in der Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christi Mutter stand mit Schmerzen \/ bei dem Kreuz und weint\u2019 von Herzen \/ als ihr lieber Sohn da hing \u2013 mit diesen Versen beginnt das \u201eStabat Mater\u201c, ein mittelalterliches Gedicht, welches das Leiden Marias angesichts des Todes ihres Sohnes beleuchtet. Durch die Sicht der Mutter er\u00f6ffnet es eine neue Dimension im Passionsgeschehen. Seit jeher hat dieser Text Komponisten besonders inspiriert, \u00fcber 600 Vertonungen sind bekannt, darunter die Werke von Pergolesi, Rossini, Verdi, Penderecki oder P\u00e4rt. Zusammen mit Traugott Roser, Professor f\u00fcr praktische Theologie an der Universit\u00e4t M\u00fcnster, und Johannes Jan\u00dfen, Mesner am Kalvarienberg in Lenggries, geht die Sendung der Frage nach, was in dieser Frau, dieser Mutter vorgehen mag, die da unter dem Kreuz ihres Sohnes steht. Wie wurden die Grenzerfahrungen, die im \u201eStabat Mater\u201c geschildert sind, durch die Jahrhunderte in Musik umgesetzt? Josquin Desprez etwa legte seiner Komposition eine weltliche Chanson zu Grunde, die den Kummer einer Frau zum Thema hat, die ihren Liebsten verlor und verkn\u00fcpfte dies mit dem geistlichen Text des \u201eStabat Mater\u201c. Eine Sendung von Andreas Pehl ((p) 2011)<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Erz\u00e4hlerischen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Johanna Summer, Ralph Towner, Elina Duni, Pauli Lyytinen und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Eva Klesse Quartet feat. Wolfgang Muthspiel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Verleihung des SWR-Jazzpreises, Ludwigshafen, Oktober 2021. Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Eva Klesse Quartet feat. Wolfgang Muthspiel || Eva Klesse, dr | Wolfgang Muthspiel, g | Evgeny Ring, sax | Stefan Sch\u00f6negg, db | Philip Frischkorn, p | Enjoy Jazz Festival, Verleihung des SWR-Jazzpreises, Kulturzentrum \u2018Das Haus\u2019, Ludwigshafen, Oktober 2021<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: TIERE, KREATUREN, ALTER EGOS IM JAZZ \u2013 Das Spiel mit Verwandlungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Manchmal lassen Musiker*innen nicht die eigenen Namen f\u00fcr sich sprechen, sondern andere Wesen. Die Fantasiefiguren entfalten ein ereignisreiches Eigenleben und verbergen geschickt ihre Identit\u00e4t. Warum dieses Spiel mit Verwandlungen so reizvoll ist, erkundet die Sendung mit Beispielen von Tieren bis zu einem Flugk\u00f6rper.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Von und mit Hendrik Haubold<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Different Sounds<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Beatrix Gillmann. Hell, dunkel, lang, kurz, alt, neu \u2013 Gegens\u00e4tze ziehen sich an \u2013 auch in der Musik. Etwa, wenn Kl\u00e4nge von verschiedenen Instrumenten aufeinandertreffen, die sich auch hinsichtlich Gr\u00f6\u00dfe, Bau und Material unterscheiden. Late Night Jazz widmet sich in dieser Ausgabe Ensembles, die gern auch mal gegen die Windrichtung pusten oder in bizarre Klangwelten eintauchen. Mit Aufnahmen unter anderem von Akkordeonist Vincent Peirani, Bassist Sven Hinse und Harmonika-Spieler Gr\u00e9goire Maret.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: Timo Alakotila \u2013 Der stille Star des finnischen Folk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jens-Peter M\u00fcller. Erst im Jahr 1917 erlangte die fast 600 Jahre von Schweden und vom russischen Zarenreich beherrschte finnische Nation ihre politische Unabh\u00e4ngigkeit. Ein starkes Bewusstsein f\u00fcr die eigene, sowohl vom Westen als auch vom Osten beeinflusste Kultur war und ist f\u00fcr das kleine Volk mit knapp 5 Millionen Einwohnern identit\u00e4tsstiftend und lebenserhaltend. Finnische Filmproduktionen und seit 1984, als an der Sibelius Akademie in Helsinki weltweit erstmalig ein Studiengang f\u00fcr Volksmusik eingerichtet wurde, auch finnischer Folk, sind internationale Aush\u00e4ngeschilder. Sie stehen f\u00fcr h\u00f6chste Qualit\u00e4t und enorme Eigenst\u00e4ndigkeit und sorgen in ihrer Kompromisslosigkeit immer wieder f\u00fcr gro\u00dfe \u00dcberraschungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Pianist und Harmoniumspieler, Komponist, Produzent und Dozent Timo Alakotila ist die gefragteste Figur der unerm\u00fcdlichen finnischen Folkszene. Neben seinen festen Formationen, zu denen die legend\u00e4ren J\u00e4rvel\u00e4n Pikku Pellimannit, die \u201ekleinen Spielleute\u201c aus dem Dorf J\u00e4rvel\u00e4 in der N\u00e4he des Festivalortes Kaustinen, kurz JPP, die Band Troka, das Unto Tango Orkesteri und die Duos mit der Akkordeonistin Maria Kalaniemi und der Pianistin Anna-Karin Korhonen geh\u00f6ren, hat der \u00fcberaus bescheidene K\u00fcnstler u.a. mit dem Schweden Roger Tallroth und seiner Band V\u00e4sen zusammengearbeitet. Aber auch mit den starken Frauenstimmen von Suden Aika und V\u00e4rttin\u00e4, mit der Tsuumi Dance Group, der a cappella Gruppe Rajaton, dem UMO Jazz Orchestra, den Stavanger Symphonikern und mit der englischen Akkordeonistin Karen Tweed, sowie mit Kolleginnen und Kollegen aus Estland als Musiker, Komponist oder Arrangeur.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Booklet zu Alakotilas 2017 erschienenen ersten Solo-CD schreibt die BBC-Moderatorin Fiona Talkington treffend: \u201eEverybody wants a slice of his talent.\u201c Das aktuelle Album aus dem vergangenen Jahr, \u201eMandolin Concerto\u201c mit dem Saiten-Virtuosen Petri Hakala, dokumentiert Timo Alakotilas Qualit\u00e4ten als kreativer Vermittler zwischen traditioneller Musik und zeitgen\u00f6ssischer Klassik.<\/p>\n<p>23:15:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Schlagzeuger Sebastian Simsa im Studio und mit Simsa F\u00fcnf im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Quintett Simsa. F\u00fcnf hat sich der in der Wiener Szene vielbesch\u00e4ftige Schlagzeuger Sebastian Simsa seit der Gr\u00fcndung anno 2017 auch als Bandleader und Komponist einen Namen gemacht: Anfang 2022 erschien die zweite CD \u201ePerpetuum Mobile\u201c, in deren Rahmen der 34-J\u00e4hrige erneut seinem Konzept des \u201einstrumental storytelling\u201c fr\u00f6nt: Kindheitserinnerungen, Begegnungen mit Zeitgenoss:innen und Reiseimpressionen werden in melodi\u00f6se, bildhafte Kompositionen verpackt, deren Einflussvielfalt im kammermusikalischen Ensemble-Klang organisch zu einem farbenpr\u00e4chtigen Ganzen verschmolzen wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Xavier Plus bitte Sebastian Simsa zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert das Konzert der Simsa F\u00fcnf, der au\u00dferdem Andrej Prozorov (Sopransaxofon), Florian Sighartner (Violine), Carles Mu\u00f1oz Camarero (Violoncello) und Heimo Trixner (Gitarre) angeh\u00f6ren, vom 24. M\u00e4rz 2023 im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses, aufgenommen in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c f\u00fcr jungen Jazz in und aus \u00d6sterreich. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc130901768\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc130901768\"><\/a>so \u2013 09.04.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Schlagzeuger Sebastian Simsa im Studio und mit Simsa F\u00fcnf im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Kleine Finken. \u2013 Auf Klang- und Groove-Suche mit den \u201eInfant Finches\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Es ist schwer zu fassen, was Schlagzeuger Jan Philipp und Gitarrist Frederik Bruun gemeinsam f\u00fcr Musik kreieren: von Art-Pop \u00fcber Shoegaze, Psychedelic, Dream-Pop und Noise bis zu Math-Rock. Mal erinnert es an US-Bands wie Animal Collective oder Dirty Projectors, mal an \u201eSgt. Peppers\u201d von The Beatles. Infant Finches leben von h\u00e4ufigen Breaks, von Rhythmus- und Stimmungswechseln, von \u00dcbereinanderschichtungen, von immer neuen Klangszenen. Jan Philipp hat Jazz-Schlagzeug studiert und spielt auch aktuelle improvisierte Musik, ohne die gern zitierten musikalischen Scheuklappen. Improvisation hat im Kosmos von Infant Finches allerdings nichts zu suchen: Neugierde, Unerschrockenheit und Experimentierfreude sind die wichtigen Bestandteile, auch auf ihrem von der Initiative Musik unterst\u00fctzten Deb\u00fctalbum \u201eSci-Fi Immune\u201c.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>His Eye Is On The Sparrow -Songs \u00fcber Spatzen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eVerkauft man nicht zwei Spatzen f\u00fcr ein paar Pfennig? Und doch f\u00e4llt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.\u201c So liest man bei Matth\u00e4us 10,29. Als Ware auf M\u00e4rkten und in der K\u00fcche spielen Spatzen kaum mehr eine Rolle, sehr wohl aber als Bild und Metapher. So greift etwa die 1905 von Civilla D. Martin und Charles H. Gabriel verfasste Gospelhymne \u201eHis Eye Is On The Sparrow\u201c als Loblied eines grenzenlosen Gottvertrauens direkt auf das Gleichnis bei Matth\u00e4us zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und das ist nur einer von vielen Songs, die den Spatz verschiedentlich ins Zentrum r\u00fccken. Trotz seiner optischen Unauff\u00e4lligkeit genie\u00dft der Haussperling gemeinhin gro\u00dfe Sympathien als einer der h\u00e4ufigsten gefiederten G\u00e4ste im Umkreis des Menschen, auch in Amerika, wo er erst durch den Menschen eingef\u00fchrt wurde. Im deutschen Sprachraum steht er zwar auch f\u00fcr Respektlosigkeit, Dummheit und allerlei Erotisches, weltweit aber wird der Spatz eher mit Fragilit\u00e4t, Bescheidenheit und Einfachheit konnotiert. Wie wir ist er einer unter vielen; er ist klein, unscheinbar und unbedeutend, aber immerhin: im Gegensatz zu uns kann er zumindest fliegen! Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Cory Henry<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Der amerikanische Tastenzauberer Cory Henry war der Solist der hr-Bigband beim Er\u00f6ffungskonzert zum 48. Deutschen Jazzfestival Frankfurt 2017 in der Alten Oper. Und dieses Konzert war eine Weltpremiere, denn die hr-Bigband war die erste Gro\u00dfformation, die Henry und seine Hammond-Orgel als gefeaturten Solisten einlud. \u201eThe New Gospel\u201c war das Konzert \u00fcberschrieben, die Arrangements des Abends stammten von Chefdirigent Jim McNeely, der die hr-Bigband an diesem Abend auch leitete.<\/p>\n<p>19:05 bis 21:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Z\u00fcndfunk extra: Popkultur am Feiertag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Michael Bartle. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de\/zuendfunk. Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge und Interviews sind zudem als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Literarisch beschallt. Oder: Musiker, die B\u00fccher gelesen haben. Literarisch beschallt werden heute die H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer mit Songtexten, die sich auf Romane und Erz\u00e4hlungen beziehen oder sogar nach ihnen hei\u00dfen, mit St\u00fccken, in denen Personen oder Handlungen aus verschiedenen literarischen Gattungen eine Rolle spielen und von denen sich Musikerinnen und Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen beeinflussen lie\u00dfen. Mit dabei sind die Boo Radleys, Kate Bush, Nirvana, PJ Harvey, Metallica und Blumfeld. Wiederholung vom 4. November 2022<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Steely Dan und ihr Deb\u00fct, das nun 50 Jahre alt wird. Sie waren in der Pop-Geschichte vielleicht das Duo mit der elegantesten Musik. Walter Becker und Donald Fagen gr\u00fcndeten vor 50 Jahren Steely Dan. Mit der Band haben die Beiden \u00fcber 30 Millionen Platten verkauft und Steely Dan wurden 2001 in die Rock\u2019n\u2019Roll Hall of Fame aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Oktober vor 50 Jahren erschien ihr Deb\u00fctalbum \u201eCan\u2019t buy a thrill\u201c, das nach Zeilen aus Bob Dylan Songs benannt war. Mit \u201eDo it again\u201c und \u201eReelin in the years\u201c waren schon zwei Signature Songs der Band auf dem Deb\u00fct.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Jahre sp\u00e4ter wird \u201eRikki don\u2019t lose that number\u201c bereits der erfolgreichste Song der Band und die erste Musik, die fast ein Sample verwendet, zumindest aber die Logik von Samples vorwegnimmt. Das Riff am Anfang ist fast eine direkte Kopie von Horace Silvers Jazz-Klassiker \u201eSong for my father\u201c. Und Walter Becker und Donald Fagen waren gro\u00dfe Bebop- und Jazzfans, das Intro war ihre Form der Hommage.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michael Bartle stellt in diesem Z\u00fcndfunk Extra das Deb\u00fct von Steely Dan vor 50 Jahren nochmal vor, erz\u00e4hlt \u00fcber die Karriere der Band und spielt die besten Songs von Donald Fagen und Walter Becker. Wiederholung vom 3. Oktober 2022<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Tom\u00e1s Nov\u00e1k, Christopher Haritzer, Aron Hollinger und Tobias P\u00f6cksteiner alias Kleztorsion im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kleztorsion steht f\u00fcr ein Kollektiv aus vier Instrumentalisten aus Prag, Gro\u00dfkirchheim in K\u00e4rnten, Scheibbs und Wasserburg, die durch ihre Leidenschaft f\u00fcr Klezmermusik zusammengefunden haben. Der Violinist Tomas Novak, der Klarinettist Christopher Haritzer, der Gitarrist Aron Hollinger und der Bassist Tobias P\u00f6cksteiner bet\u00e4tigen sich dabei alle auch als S\u00e4nger.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Repertoire der vier Musiker, die sich an der Anton-Bruckner-Privatuniversit\u00e4t in Linz kennengelernt haben, finden sich unter anderem St\u00fccke von Naftule \u201eNifty\u201c Brandwein, Lew Pollack und Anna Margolin sowie Volksweisen aus Griechenland, der Ukraine und Mazedonien -jeweils in eigener, improvisationsfreudiger Bearbeitung, versteht sich!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Zum 20. Todestag der Jazzpianistin Jutta Hipp<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Art Blakey and the Jazz Messengers: \u201eMoanin\u2019\u201c (1958) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Weiterentwicklung des Jazz von Bebop zu Hardbop in den 1950er Jahren ging einher mit einer R\u00fcckbesinnung auf afroamerikanische Musiktraditionen jenseits des Jazz. Bei dieser Anerkennung und Einbeziehung von Gospel und Blues als essenzielle Elemente afroamerikanischen Selbstbewusstseins standen im Jazz Pianist Horace Silver und Schlagzeuger Art Blakey mit ihrer Band The Jazz Messengers ab 1954 in vorderster Reihe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Blakey 1958 die Jazz Messengers mit Trompeter Lee Morgan, Tenorsaxofonist Benny Golson, Bassist Jymie Merritt und Pianist Bobby Timmons neu zusammenstellte, sorgte letzterer mit \u201eMoanin\u2019\u201e f\u00fcr ihren gr\u00f6\u00dften Hit. Basis dieser Er\u00f6ffnungsnummer des erst sp\u00e4ter auch so betitelten Albums war die Struktur alter Worksongs, wie sie von versklavten Afroamerikanern oder Gef\u00e4ngnisinsassen bei der Zwangsarbeit im Schema von Call &amp; Response gesungen wurden. In den 1950er Jahren waren diese dank der Feldaufnahmen von Musikforschern bereits gut dokumentiert und f\u00fcr urbane Menschen zug\u00e4nglich. Auch die meisten anderen St\u00fccke des beim Label Blue Note erschienenen und zun\u00e4chst einfach nur \u201eArt Blakey and the Jazz Messengers\u201c betitelten Albums wurden zu Klassikern des Bandrepertoires, obwohl Kurzzeitmitglied Benny Golson, aus dessen Feder sie alle stammten, bald nicht mehr mitspielte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eArt Blakey and the Jazz Messengers\u201c bzw. \u201eMoanin\u2019\u201e, aufgenommen am 30. Oktober 1958 im Studio von Tonmeister Rudy Van Gelder in Hackensack, New Jersey, und ver\u00f6ffentlicht im J\u00e4nner 1959, ist einer der gro\u00dfen Milestones aus jener Zeit, in der der Jazz oft noch den Anspruch hatte, sich an alle zu richten \u00adund diesen Anspruch auch erf\u00fcllte, ganz im Sinne des Bandnamens \u201eJazz Messengers\u201c. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Von und mit Charlotte Oelschlegel<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Hymnen der Cherubim \u2013 Orthodoxe Osterges\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es dauert nahezu f\u00fcnf Wochen und ist das wichtigste Fest in der orthodoxen christlichen Tradition: das Osterfest, auch als \u201ePascha\u201c bezeichnet, womit an die Wurzeln im j\u00fcdischen Pessachfest erinnert wird. Das orthodoxe Ostern beginnt mit der sogenannten \u201eLichten Woche\u201c, die sich nach einer langen Fastenzeit an die Karwoche anschlie\u00dft und von einer freudig ausgelassenen Stimmung gepr\u00e4gt ist. Die Kirche ist mit Kerzen und Laternen hell erleuchtet, die Priester legen ihre prachtvollsten Gew\u00e4nder an, die Menschen tauschen K\u00fcsse und beschenken einander. Und auch frohe Ges\u00e4nge erklingen wieder, nachdem sie w\u00e4hrend der Fastenzeit aus den Gottesdiensten verbannt waren. Vor allem in Russland f\u00e4llt dabei die musikalische Vielfalt der liturgischen Ges\u00e4nge auf: von den alten einstimmig gesungenen Chor\u00e4len bis hin zu harmonisch komplexen mehrstimmigen Chors\u00e4tzen sind zahlreiche unterschiedliche Stile vertreten. Nur eines hat in der orthodoxen Tradition keinen Platz: Instrumente jeglicher Art m\u00fcssen in der Kirche schweigen, da sie das Wort und somit die frohe Botschaft von der Auferstehung nicht vermitteln k\u00f6nnen. In \u201eMusik der Welt\u201c begibt sich Michaela Fridrich auf die Spuren der orthodoxen Traditionen und pr\u00e4sentiert Rituale, Ges\u00e4nge und Lieder, die beim Osterfest der Ostkirchen zu erleben sind. Eine Sendung von Michaela Fridrich ((p) 2018)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. 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