{"id":29219,"date":"2023-03-19T12:00:24","date_gmt":"2023-03-19T11:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29219"},"modified":"2023-03-16T16:51:39","modified_gmt":"2023-03-16T15:51:39","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-03-2023-bis-26-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/03\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-03-2023-bis-26-03-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 20.03.2023 bis 26.03.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 12. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Inhalt<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877466\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877467\">mo \u2013 20.03.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877468\">di \u2013 21.03.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877469\">mi \u2013 22.03.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877470\">do \u2013 23.03.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877471\">fr \u2013 24.03.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877472\">sa \u2013 25.03.2023. 12<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc129877473\">so \u2013 26.03.2023. 14<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc129877466\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877466\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc129877467\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877467\"><\/a>mo \u2013 20.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>12:00 bis 13:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Michael Wollny, \u201eResidenz-Musiker\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Gespr\u00e4ch mit Jazzpianist Michael Wollny zu f\u00fchren ist nicht ganz leicht \u2013 weil man nicht wei\u00df, wo man anfangen soll und schon am Anfang Angst hat, dass man auch wieder aufh\u00f6ren muss, so viel gibt es oder g\u00e4be es zu erz\u00e4hlen. Vom sehr begabten Kind in W\u00fcrzburg bis zum sehr begabten, sehr jungen Studenten zum sehr erfolgreichen Jazzmusiker und Professor an der Musikhochschule Leipzig \u00fcber immer neue internationale musikalische Begegnungen und Abenteuer. Zum Beispiel derzeit im Rahmen der Jazz-Residenz der Alten Oper Frankfurt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als \u201eartist in residence\u201c kann Michael Wollny ganz verschiedene Projekte umsetzen, die sonst vielleicht keine B\u00fchne finden w\u00fcrden. Dar\u00fcber und \u00fcber viel mehr, \u00fcber das Finden und Gefunden werden von Projekten, \u00fcbers Entstehen von Ideen, \u00fcber das Selbstverst\u00e4ndnis des K\u00fcnstlers und dar\u00fcber wie die Weltlage und gro\u00dfe Einschnitte wie Corona die Kunst beeinflussen, erz\u00e4hlt Michael Wollny im Doppelkopf in hr2-kultur. Gastgeberin: Daniella Baumeister<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Tanzbare Kl\u00e4nge aus der Wiege des Jazz: Tuba Skinny beim INNt\u00f6ne-Festival 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gewitzte Traditionskl\u00e4nge aus New Orleans waren am 22. Juli letzten Jahres zur Er\u00f6ffnung des INNt\u00f6ne-Festivals auf der Open-air-B\u00fchne auf Paul Zauners Buchmannhof in Diersbach im ober\u00f6sterreichischen Innviertel zu h\u00f6ren: Das 2009 gegr\u00fcndete Septett Tuba Skinny war erstmals in \u00d6sterreich zu erleben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble um Kornettistin Shaye Cohn und S\u00e4nger-Gitarrist Greg Sherman, besetzt au\u00dferdem mit Klarinette, Posaune, Banjo, Sousafon und Waschbrett, intonierte Kompositionen von New-Orleans-Legenden wie Jelly Roll Morton, Clarence Williams und Sidney Bechet, aber auch traditionelle Blues-Nummern und Duke Ellingtons \u201eSaturday Night Function\u201c. Eigenkomponiertes durfte naturgem\u00e4\u00df ebenso wenig fehlen. Ein vergn\u00fcglicher, tanzbarer Auftakt des traditionsreichen INNt\u00f6ne-Festivals 2022! Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended Version: Count Basie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch bin von der alten Schule. Ich bevorzuge weniger Noten, Sachen, die einfach sind.\u201c Nach ersten Engagements in den Bands von Walter Page und Bennie Moten baut der u.a. von Fats Waller geschulte Pianist Ende der 30er Jahre in Kansas City eine eigene Formation auf. Das allgemeine Big-Band-Sterben Ende der 40er wird auch an Basie nicht spurlos vorbeigehen. Der Bandleader muss das Orchester aufl\u00f6sen und seine Formation auf Combo-Gr\u00f6\u00dfe reduzieren. Aber bereits Anfang der 50er meldet er sich im Gro\u00dfformat zur\u00fcck. Zu Beginn der 60er geh\u00f6rt seine Big Band l\u00e4ngst wieder zu den weltweit beliebtesten. Und das Count Basie Orchestra zeigt immer wieder, dass es so viel mehr war als eine swing machine: Es schwitzt, kocht und dampft\u2026<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Chris Potter: Got the Keys to the Kingdom | Anthony Branker &amp; Imagine: What Place Can Be For Us? | Aru\u00e1n Ortiz Trio: Sketchbook for Piano Trio<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Montag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Michael Wollny, \u201eResidenz-Musiker\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton: Die Emil Breisach Kompositionsauftr\u00e4ge (2): 30 Jahre Zeit-Ton. Neue Werke zu Ehren des musikprotokoll-Gr\u00fcnders<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00d6sterreichs Kulturlandschaft s\u00e4he ohne den vision\u00e4ren Schriftsteller, Kulturmanager und Rundfunkintendanten Emil Breisach (1923-2015) heute anders aus. Breisach war Begr\u00fcnder des ORF musikprotokoll, Urheber des Festivals \u201eLa Strada\u201c, Initiator des \u00f6sterreichischen Skulpturenparks, erster Pr\u00e4sident des Forum Stadtpark und Mitbegr\u00fcnder des steirischen herbst. Nach seiner Pensionierung gr\u00fcndete er die Akademie Graz. Am 21. M\u00e4rz 2023 w\u00e4re Breisach 100 Jahre alte geworden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF musikprotokoll im steirischen herbst vergibt in W\u00fcrdigung der Leistungen Breisachs seit 2013 j\u00e4hrlich einen \u201eEmil Breisach Kompositionsauftrag\u201c. Im Rahmen der Reihe \u201e30 Jahre Zeit-Ton\u201c senden wir die klingenden Ergebnisse dieser ORF-Kompositionsauftr\u00e4ge an Katharina Klement, Erin Gee, Wen Liu, Gerhard E.Winkler, Peter Jakober, William Dougherty, Oxana Omelchuck, Andrea Sodomka, Svetlana Mara\u0161 und Shiva Feshareki.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Breisach war von 1958 bis 1967 Pr\u00e4sident des Forum Stadtpark, einer Aktionsgemeinschaft von K\u00fcnstler:innen, Wissenschaftler:innen und Kulturschaffenden. In seiner Zeit als Intendant des ORF Landesstudio Steiermark (1967-1988) gr\u00fcndete er gemeinsam mit dem Kulturredakteur und Komponisten Peter Vujica das ORF musikprotokoll.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF musikprotokoll steht damit in einer Reihe wichtiger Urauff\u00fchrungsfestivals, die von \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten getragen werden, wie etwa die Donaueschinger Musiktage (SWR), die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik (WDR), die Biennale f\u00fcr aktuelle Musik Frankfurt Rhein Main (hr) und ultraschall berlin (rbb Kultur und Deutschlandfunk Kultur).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWas ich damals im Sinn hatte\u201c, erinnerte sich Emil Breisach an die Zeit Ende der 1960er Jahre, als er zum Intendanten des neuen Landesstudios in Graz ernannt wurde, \u201eentsprang einem Gespr\u00e4ch mit Gerd Bacher, der mir abschlug, als k\u00fcnftiger Intendant des Landesstudios das Forum Stadtpark weiterzuf\u00fchren. Doch dort war in n\u00e4chtlichen Gespr\u00e4chen mit Hanns Koren die Idee entstanden, einen steirischen herbst unter Einbeziehung aller Kunstsparten zu gr\u00fcnden. Ich erz\u00e4hlte von diesem wagemutigen Plan und schlug Bacher vor, durch das Landesstudio ein Programm mit neuer Musik und Literatur einzubringen. Er zeigte sich einverstanden.\u201c Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr das \u201eRainer B\u00f6hm 6tet\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Wanja Slavin (Altsaxofon), Domenic Landolf (Tenorsaxofon), Percy Pursglove (Trompete), Arne Huber (Bass), Rainer B\u00f6hm (Piano) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug). Aufnahme vom 22. Februar 2023 im Studio 2 des M\u00fcnchner Funkhauses.\u00a0 Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Pianist, dessen Spiel sofort aufhorchen l\u00e4sst, ist der 1977 in Ravensburg geborene Rainer B\u00f6hm. Das war schon vor gut 20 Jahren so, als er die ersten Male als Sideman auf den CDs von Kollegen auftauchte mit seinem rhythmisch und harmonisch komplexen, temperamentvollen Spiel. Kein Wunder, dass seine beeindruckende Diskographie schon 47 Alben umfasst, darunter 11 eigene als Band- oder Co-leader und ein Soloalbum. Das ganze, breitgef\u00e4cherte K\u00f6nnen des komponierenden Pianisten, der sein Wissen auch an den Jazzabteilungen der Musikhochschulen in N\u00fcrnberg und Mannheim weitergibt, potenziert sich nun in seinem hochkar\u00e4tig besetzten Sextett: seine stupende Technik im Dienst einer hohen musikalischen Emotionalit\u00e4t, sein melodischer Einfallsreichtum, sein flie\u00dfendes Einarbeiten von klassischen Inspirationen in eine zutiefst swingende Musik, sein ausgepr\u00e4gter Sinn f\u00fcr Dramaturgie in der Balance zwischen Improvisation und Komposition.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Bassist Arne Huber und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel hat Rainer B\u00f6hm schon fr\u00fcher immer wieder in diversen Konstellationen gespielt. Mit ihnen und einer Bl\u00e4sersektion mit dem britischen Trompeter Percy Pursglove, dem Schweizer Tenorsaxofonisten Domenic Landolf und dem in Berlin lebenden Wanja Slavin am Altsaxofon hat er eine Traumband formiert, die fintenreich und dynamisch durch seine Kompositionen navigiert. Es ist, als w\u00fcrde Rainer B\u00f6hm mit dieser vorz\u00fcglichen Breitwandbesetzung im gro\u00dfen Format sein bisheriges Schaffen b\u00fcndeln und in immer neuen Facetten zum Schillern bringen. Nach M\u00fcnchen kommt die Band mit dem Repertoire ihrer zum Konzerttermin zur Ver\u00f6ffentlichung anstehenden CD \u201eWhat if\u201c. Die Frage \u201eWas w\u00e4re wenn?\u201c steckt in diesem Albumtitel. Sie beinhaltet einen Hinweis auf die Vielzahl der M\u00f6glichkeiten, die man zur Wahl hat, wenn man Jazz spielt und nimmt damit den Funkenflug der Ideen und der gegenseitigen Inspiration aus dem Moment heraus vorweg, mit dem man in diesem Konzert rechnen kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Rainer B\u00f6hm 6tet mit seinem neuen Programm \u201eWhat if\u201c bei \u201eB\u00fchne frei im Studio 2\u201c: Schillernder Funkenflug!<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc129877468\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877468\"><\/a>di \u2013 21.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Oliver Schwesig<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: HOMEZONE \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Mit Michael Kiedaisch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. Neben Konzertaufnahmen aus unserem Archiv und aktuellen Studioproduktionen gibt es immer auch einen thematischen Schwerpunkt. In dieser \u201eHomezone\u201c-Ausgabe zu Gast: der Freiburger Vibrafonist und Komponist Michael Kiedaisch.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Raffinesse und Eigensinn \u2013 Micah Thomas Solo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 25.1.2023 aus dem Beethoven-Haus Bonn. Am Mikrofon: Michael R\u00fcsenberg. Micah Thomas ist der Rising Star der New Yorker Jazzszene. Er spielt in mehreren Bands, und f\u00fcr sein erstes Solo Piano-Album hat er von 12 Standards zehn in einer Stunde aufgenommen, allesamt first takes. \u201eIch bezeichne ihn schon jetzt als jemanden, der sowohl einen einzigartigen Stil als auch das n\u00f6tige R\u00fcstzeug hat, um einen wichtigen Beitrag zur Welt des Jazzpianos zu leisten.\u201c So spricht der renommierte Jazzpianist Fred Hersch \u00fcber seinen erst 25-j\u00e4hrigen Kollegen Micah Thomas. Frank Kimbrough (1956- 2020), sein Lehrer an der New Yorker Juilliard School, war von Thomas\u2018 harmonischem Verst\u00e4ndnis so verbl\u00fcfft, dass er ihm nach eigener Aussage gerne etwas abgeguckt h\u00e4tte. Ersten Kontakt mit Beethoven hatte Micah Thomas durch die umfangreiche Schallplattensammlung seines Vaters. Die Gelegenheit, am Fl\u00fcgel im Kammermusiksaal des Beethovenhauses in Bonn zu spielen, war daher eine sehr spezifische Herausforderung f\u00fcr den improvisierenden Musiker, der sich von der Idee leiten l\u00e4sst, \u201edass alles passieren kann\u201c.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Vom Exil zur\u00fcck in die Heimat: Jazz aus S\u00fcdafrika<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lokale Musikpraxen der Townships und D\u00f6rfer trafen schon in der Musik des Trompeters Hugh Masekela, des Pianisten Abdullah Ibrahim und der Band The Blue Notes ganz wunderbar auf den modernen Jazz etwa John Coltranes \u2013 die Musiker der Blue Notes waren im Londoner Exil auch ma\u00dfgeblich beteiligt an der Entwicklung der freien Improvisation. Aus dieser Band hat leider nur Schlagzeuger Louis Moholo das Ende der Apartheid erlebt \u2013 erst damals, ab Mitte der 1990er Jahre, konnte sich der Jazz in S\u00fcdafrika frei entfalten, bis zur heutigen, lebendigen Szene. Eine Stunde mit aktuellen Aufnahmen, vor allem aber historischen Einspielungen des s\u00fcdafrikanischen Exiljazz der 1960er bis 80er Jahre.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Gy\u00f6rgy Ligetis \u201eAtmosph\u00e8res\u201c, untersucht von Tom Sora<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als \u201epr\u00e4zise ert\u00fcftelte Magie\u201c charakterisierte der Musikjournalist Claus Spahn einmal die Musik des Komponisten Gy\u00f6rgy Ligeti. Ganz besonders trifft diese Beschreibung auf das Orchesterst\u00fcck \u201eAtmosph\u00e8res\u201c zu. Bei dessen Urauff\u00fchrung im Jahr 1961 begeisterte die besagte Magie nicht nur die gesamte Neue-Musik-Gemeinde, sondern entfaltete ihre Wirkung in der Folgezeit auch in Stanley Kubricks Kultfilm \u201e2001: Odyssee im Weltraum\u201c, was dem Meisterwerk eine beispiellose Popularit\u00e4t bescherte. Dass \u201eAtmosph\u00e8res\u201c auch pr\u00e4zise ert\u00fcftelt war, d\u00fcrfte dabei die wenigsten Fans interessiert haben \u2013 im Gegensatz zu Tom Sora, bei dem auf die Faszination die Neugier folgte. Der Musiktheoretiker, der auch selber Komponist ist, besch\u00e4ftigt sich seit den 1990er Jahren mit Ligetis Musik und hat k\u00fcrzlich eine Studie ver\u00f6ffentlicht, worin er die Bauweise der als \u201eKlangfl\u00e4chen\u201c bezeichneten Tongebilde in \u201eAtmosph\u00e8res\u201c unter die Lupe nimmt. Eine Sendung von Michaela Fridrich aus dem Jahr 2017<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten Bott. Heute mit: Gianluigi Trovesi &amp; Stefano Montanari: Stravaganze consonanti | Luumu: Elephant Love Song | Christopher Hale: Ritual Diamonds<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Live-Aufnahmen aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals aus dem Norden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Play Jazz! \u2013 Konzert werden Liveaufnahmen des NDR aus dem Rolf-Liebermann-Studio, aus Clubs und von Festivals im Sendegebiet gesendet. Mitschnitte von JazzBaltica, Elbjazz, Eldenaer Jazz Evenings, See More Jazz oder der Jazzwoche Hannover zeigen die Vielfalt der Festivallandschaft im Norden. Neben aktuellen Aufnahmen ist Dienstagabend auch der Platz f\u00fcr Konzertsch\u00e4tze aus den Archiven des NDR.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton: Die Emil Breisach Kompositionsauftr\u00e4ge (3): 30 Jahre Zeit-Ton. Neue Werke zu Ehren des musikprotokoll-Gr\u00fcnders<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00d6sterreichs Kulturlandschaft s\u00e4he ohne den vision\u00e4ren Schriftsteller, Kulturmanager und Rundfunkintendanten Emil Breisach (1923-2015) heute anders aus. Breisach war Begr\u00fcnder des ORF musikprotokoll, Urheber des Festivals \u201eLa Strada\u201c, Initiator des \u00f6sterreichischen Skulpturenparks, erster Pr\u00e4sident des Forum Stadtpark und Mitbegr\u00fcnder des steirischen herbst. Nach seiner Pensionierung gr\u00fcndete er die Akademie Graz. Am 21. M\u00e4rz 2023 w\u00e4re Breisach 100 Jahre alte geworden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF musikprotokoll im steirischen herbst vergibt in W\u00fcrdigung der Leistungen Breisachs seit 2013 j\u00e4hrlich einen \u201eEmil Breisach Kompositionsauftrag\u201c. Im Rahmen der Reihe \u201e30 Jahre Zeit-Ton\u201c senden wir die klingenden Ergebnisse dieser ORF-Kompositionsauftr\u00e4ge an Katharina Klement, Erin Gee, Wen Liu, Gerhard E.Winkler, Peter Jakober, William Dougherty, Oxana Omelchuck, Andrea Sodomka, Svetlana Mara\u0161 und Shiva Feshareki.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Breisach war von 1958 bis 1967 Pr\u00e4sident des Forum Stadtpark, einer Aktionsgemeinschaft von K\u00fcnstler:innen, Wissenschaftler:innen und Kulturschaffenden. In seiner Zeit als Intendant des ORF Landesstudio Steiermark (1967-1988) gr\u00fcndete er gemeinsam mit dem Kulturredakteur und Komponisten Peter Vujica das ORF musikprotokoll.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF musikprotokoll steht damit in einer Reihe wichtiger Urauff\u00fchrungsfestivals, die von \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten getragen werden, wie etwa die Donaueschinger Musiktage (SWR), die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik (WDR), die Biennale f\u00fcr aktuelle Musik Frankfurt Rhein Main (hr) und ultraschall berlin (rbb Kultur und Deutschlandfunk Kultur).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWas ich damals im Sinn hatte\u201c, erinnerte sich Emil Breisach an die Zeit Ende der 1960er Jahre, als er zum Intendanten des neuen Landesstudios in Graz ernannt wurde, \u201eentsprang einem Gespr\u00e4ch mit Gerd Bacher, der mir abschlug, als k\u00fcnftiger Intendant des Landesstudios das Forum Stadtpark weiterzuf\u00fchren. Doch dort war in n\u00e4chtlichen Gespr\u00e4chen mit Hanns Koren die Idee entstanden, einen steirischen herbst unter Einbeziehung aller Kunstsparten zu gr\u00fcnden. Ich erz\u00e4hlte von diesem wagemutigen Plan und schlug Bacher vor, durch das Landesstudio ein Programm mit neuer Musik und Literatur einzubringen. Er zeigte sich einverstanden.\u201c Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Anf\u00e4nge des Jazz in Deutschland: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert Aufnahmen aus den 1920er bis 50er Jahren, u.a. mit der \u201eGoldenen Sieben\u201c, Emil Mangelsdorff und Helmut Zacharias<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Lady Liberty: Amina Claudine Myers<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc129877469\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877469\"><\/a>mi \u2013 22.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Die abstrakte Wahrheit des Blues<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Blues-Kompositionen und bluesige St\u00fccke von Saxofonistin Mette Henriette, Pianistin Lil Hardin Armstrong, Saxofonist Oliver Nelson und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: PENUMBRA \u2013 Das Duo Elias Stemeseder und Christian Lillinger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Keyboarder Elias Stemeseder und Drummer Christian Lillinger sind zwei der eigenwilligsten Stimmen in der europ\u00e4ischen Jazzlandschaft und arbeiten seit vielen Jahren miteinander. Im Projekt \u201ePenumbra\u201c haben die beiden ihre \u00c4sthetik nun wie im Brennglas geb\u00fcndelt. Das im Dezember 2022 erschienene Duoalbum ist als Beginn eines ganzen Werkzyklus angelegt, der auch Kollaborationen mit weiteren K\u00fcnstler*innen umfassen soll. Kaleidoskopisch b\u00fcndelt \u201ePenumbra\u201c verschiedenste musikalische Einfl\u00fcsse \u2013 in einem sorgf\u00e4ltig ausproduzierten Klangbild, das auch dem im Jazz so gut wie nie zu h\u00f6renden Spinett genau abgemessenen Raum gibt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Glut und Feuer \u2013 Neue Platten von Trompetern<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei Neuerscheinungen von Trompetern, drei ganz unterschiedliche Ans\u00e4tze: Wadada Leo Smith, 81-j\u00e4hriger Altmeister aus AACM-Kreisen und vielfach pr\u00e4mierter Komponist und Bandleader, \u00fcberrascht auf seiner j\u00fcngsten Platte \u201eFire Illuminations\u201c mit Jazzrock-Reminiszenzen an die fr\u00fchen 70-er Jahre. Begleitet von bis zu drei E-Gitarren (u.a. Nels Cline von \u201eWilco\u201c) und zwei E-B\u00e4ssen (Melvin Gibbs, Bill Laswell) hat er eine druckvolle, beatlastige Musik gemacht, die er zu gro\u00dfen Teilen aus Einzelaufnahmen im Nachhinein zusammengef\u00fcgt hat. Smiths strahlendem, fettem Trompetensound ist nicht die kleinste Spur von Altersschw\u00e4che anzuh\u00f6ren. Ralph Alessi, einer der f\u00fchrenden Post-Bop und Avantgarde-Spieler der New Yorker Szene, wohnt seit 2 \u00bd Jahren in der Schweiz, wo er als Professor in Bern unterrichtet. Mit zwei Lehrer-Kollegen aus Basel (Bassist B\u00e4nz Oester) bzw. Luzern (Schlagzeuger Gerry Hemingway) sowie dem Pianisten Florian Weber hat er nun eine Quartettplatte von abstrakter Sch\u00f6nheit gemacht. Alessis Spiel vereint Lyrik mit Pr\u00e4zision und intellektuellem Wagemut. Der amerikanische Trompeter Jeremy Pelt hat 2020 sein schlagzeugloses Trio-Album \u201eThe Art Of Intimacy, Vol.1\u201c ver\u00f6ffentlicht, eine Hommage an die gro\u00dfe Kunst des gesanglichen Balladenspiels. Nun erscheint die Fortsetzung in etwas anderer Besetzung, teilweise mit Streicherbegleitung. Pelts warmer, glutvoller Ton geht direkt ins Herz.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What&#8217;s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Vince Mendoza<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. \u00bbOlympians\u00ab, das neue Album des Grammy-Preistr\u00e4gers Vince Mendoza, hebt die neun Originalkompositionen hervor, die Mendoza w\u00e4hrend seiner 27-j\u00e4hrigen Zusammenarbeit mit dem niederl\u00e4ndischen Metropole Orchester geschrieben hat. Einen besonderen Gastauftritt hat dabei S\u00e4ngerin Dianne Reeves.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Mittwoch mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin: R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen \u2013 Der Allesk\u00f6nner \u2013 zum 80. Geburtstag des Gitarristen George Benson<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Alexander Naumann. Ob Blues, Bebop, Bossa, Pop: George Benson kann eigentlich alles spielen. Und zwar so gut, dass viele Gitarristinnen und Gitarristen r\u00e4tseln, wie er das genau macht. An seinen aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelten perlenden Gitarrenlinien erkennt man ihn sofort, an seinem Gesang sowieso. In den sp\u00e4ten 70er-Jahren wurde er mit poppigen, eing\u00e4ngigen Jazz-Songs einem breiteren Publikum bekannt. Und auch, wenn diese musikalische Richtung vielen zu \u201eweichgesp\u00fclt\u201c war \u2013 seinen Biss an der Gitarre hat er nie verloren. Wir feiern den Besten der Besten.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877470\"><\/a>do \u2013 23.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Universelle Rhythmen \u2013 Der Schlagzeuger, Tablaspieler und Komponist Dan Weiss<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Dan Weiss wurde 1977 geboren und studierte Ende der 1990er-Jahre Jazzschlagzeug an der Manhattan School of Music \u2013 gleichzeitig begann er das Studium der nordindischen Tabla bei seinem Guru Samir Chaterjee. Modern Jazz und die nordindische Klassik sind rhythmisch wie melodisch wichtige Bezugspunkte in seinem Schaffen, ebenso wie die Neue Musik und Math Metal \u2013 ein ungew\u00f6hnlicher Cocktail, aus dem er gespannte, spr\u00f6de und hochkomplexe Kompositionen entwickelt, etwa f\u00fcr sein Dan Weiss Trio oder auch f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Klangk\u00f6rper. Sein virtuoses und bemerkenswert kontrolliertes Schlagzeugspiel bringt er als Sideman in viele Bands der New Yorker Avantgarde ein.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: J\u00f6rg Heyd<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: \u201eFeet Become Ears\u201c &#8211; <\/strong>Konzertreihe f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kammermusik<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Teresa Allgaier, Violine; Juri Kannheiser, Simon Popp, Marcel Morikawa, Schlagzeug; Dandelion Quintett. Kompositionen\/Urauff\u00fchrungen von Hildur Gu\u00f0nad\u00f3ttir, P\u0113teris Vasks, Carlos Cipa, Ralph Heidel, Aftab Darvishi und anderen. Aufnahme vom 2. Februar 2023 in den ZIRKA Studios<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Ingen Navn Trio: Elewha | Daniel Bingert: Ariba | Bobo Stenson Trio: Sphere<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Dan&#8217;s Music \u2013 Aufzeichnungen von September 2022<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton: Die Emil Breisach Kompositionsauftr\u00e4ge (4): 30 Jahre Zeit-Ton. Neue Werke zu Ehren des musikprotokoll-Gr\u00fcnders Gestaltung: Rainer Elstner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00d6sterreichs Kulturlandschaft s\u00e4he ohne den vision\u00e4ren Schriftsteller, Kulturmanager und Rundfunkintendanten Emil Breisach (1923-2015) heute anders aus. Breisach war Begr\u00fcnder des ORF musikprotokoll, Urheber des Festivals \u201eLa Strada\u201c, Initiator des \u00f6sterreichischen Skulpturenparks, erster Pr\u00e4sident des Forum Stadtpark und Mitbegr\u00fcnder des steirischen herbst. Nach seiner Pensionierung gr\u00fcndete er die Akademie Graz. Am 21. M\u00e4rz 2023 w\u00e4re Breisach 100 Jahre alte geworden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF musikprotokoll im steirischen herbst vergibt in W\u00fcrdigung der Leistungen Breisachs seit 2013 j\u00e4hrlich einen \u201eEmil Breisach Kompositionsauftrag\u201c. Im Rahmen der Reihe \u201e30 Jahre Zeit-Ton\u201c senden wir die klingenden Ergebnisse dieser ORF-Kompositionsauftr\u00e4ge an Katharina Klement, Erin Gee, Wen Liu, Gerhard E.Winkler, Peter Jakober, William Dougherty, Oxana Omelchuck, Andrea Sodomka, Svetlana Mara\u0161 und Shiva Feshareki.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Breisach war von 1958 bis 1967 Pr\u00e4sident des Forum Stadtpark, einer Aktionsgemeinschaft von K\u00fcnstler:innen, Wissenschaftler:innen und Kulturschaffenden. In seiner Zeit als Intendant des ORF Landesstudio Steiermark (1967-1988) gr\u00fcndete er gemeinsam mit dem Kulturredakteur und Komponisten Peter Vujica das ORF musikprotokoll.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF musikprotokoll steht damit in einer Reihe wichtiger Urauff\u00fchrungsfestivals, die von \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten getragen werden, wie etwa die Donaueschinger Musiktage (SWR), die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik (WDR), die Biennale f\u00fcr aktuelle Musik Frankfurt Rhein Main (hr) und ultraschall berlin (rbb Kultur und Deutschlandfunk Kultur).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWas ich damals im Sinn hatte\u201c, erinnerte sich Emil Breisach an die Zeit Ende der 1960er Jahre, als er zum Intendanten des neuen Landesstudios in Graz ernannt wurde, \u201eentsprang einem Gespr\u00e4ch mit Gerd Bacher, der mir abschlug, als k\u00fcnftiger Intendant des Landesstudios das Forum Stadtpark weiterzuf\u00fchren. Doch dort war in n\u00e4chtlichen Gespr\u00e4chen mit Hanns Koren die Idee entstanden, einen steirischen herbst unter Einbeziehung aller Kunstsparten zu gr\u00fcnden. Ich erz\u00e4hlte von diesem wagemutigen Plan und schlug Bacher vor, durch das Landesstudio ein Programm mit neuer Musik und Literatur einzubringen. Er zeigte sich einverstanden.\u201c Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter all dem Get\u00f6se finden sich auch immer wieder die feinen Kl\u00e4nge, Gitarristen zum Beispiel, die zur akustischen Gitarre greifen. Ralph Towner ist ein Meister des akustischen Zwischenraums, ein Souver\u00e4n des klassischen Instruments, der nach ein wenig Pause dieser Tage wieder ein Album mit Miniaturen ver\u00f6ffentlicht hat. Dominic Miller folgt ihm mit popverwandten Kompositionen, deren luzide \u00c4sthetik dem Ahnherren aber um nichts nachsteht. Mehmet Ergin wiederum erweitert die Gitarre in Richtung t\u00fcrkischer Musikimpulse, drei Beispiele f\u00fcr die Vielfalt der Saitenkl\u00e4nge, die in diesem Fr\u00fchling das Repertoire bereichern. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Jazzstudie II<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc129877471\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877471\"><\/a>fr \u2013 24.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Dave Weckl\/Tom Kennedy Project 2021 in Ostrava <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Man bekommt genau das, was draufsteht, wenn man Schlagzeuger Dave Weckl, Tenorsaxofonist Bob Franceschini und Keyboarder Stu Mindeman zu einem gemeinsamen Konzert l\u00e4dt. Das wird sich der aus St. Louis, Missouri, stammende Wahl -New Yorker Tom Kennedy, einer der namhaftesten E-und Kontrabassisten unserer Tage, wohl gedacht haben, als er das Dave Weckl\/Tom Kennedy Project aus der Taufe hob. Hier wird Jazz-Funk mit jeder Faser zelebriert, unpr\u00e4tenti\u00f6s und frei von Manierismen. Das l\u00e4sst das Unternehmen zu einem herrlichen musikalischen Spaziergang, zu einer Feier des Genres und der virtuosen Spielfreude werden. Am 16. November 2021 gastierten die Musiker des Quartetts im Heligonka Club im tschechischen Ostrava und brachten mit Tom Kennedys Kompositionen den Saal zum Kochen. Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Song-Pl\u00e4doyer wider die existenzielle M\u00fchsal: Tini Trampler zu Gast im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch w\u00fcrd&#8216; den Couch-Tisch gerne k\u00fcssen \/ mich mit dem Lampenschirm vertsch\u00fcssen\u201c, so singt Tini Trampler im Rahmen ihres aktuellen Albums \u201eChansons 2084\u201c gegen den \u201eAlltagsblues\u201c an. Seit vielen Jahren formuliert die Wiener S\u00e4ngerin mit der dunklen, rauchigen Stimme feinsinnig-verspielte, bildhafte und zugleich poetische Lieder, von ihrer Band, den Playbackdolls, in vielf\u00e4rbige musikalische Environments zwischen Pop und Reggae, Folk und Blues, Jazz und Elektronik eingebettet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es sind Pl\u00e4doyers f\u00fcr Farbe und Spontaneit\u00e4t im Hier und Jetzt, daf\u00fcr, das Leben am Schopf zu packen, aller existenzieller M\u00fchsal, allen Merk-und Fragw\u00fcrdigkeiten zu Trotz. Diese werden indessen nicht ausgeblendet: Nicht zuf\u00e4llig spielt die Jahreszahl \u201e2084\u201c auf George Orwell an. Im Jazztime-Gespr\u00e4ch, aufgezeichnet am 10. M\u00e4rz 2023 im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses, plaudert Tini Trampler mit Andreas Felber \u00fcber ihre Art, die Welt durch die Chanson-Brille zu betrachten. Und sie gibt einige ihrer Lieder in reduzierter Besetzung, mit Stephan Sperlich (Klavier) und Lina Neuner (Kontrabass), live zum Besten. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin am Freitag mit Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe \u2013 Die Hitfabrik von Jerry Leiber &amp; Mike Stoller<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Elvis Presley, Perry Como, Ben E. King, die Drifters, die Coasters \u2013 sie alle waren bekannter als das Songwriter-Duo, das sie ber\u00fchmt gemacht hat. Den Texten von Jerry Leiber und den Melodien von Mike Stoller verdankte allein der King of Rock\u2019n\u2019Roll zwei Dutzend Hits, darunter einige seiner erfolgreichsten. Die Beatles hatten ihre Nummern im Repertoire der Anfangszeit, so wie praktisch jede Rock\u2019n\u2019Roll-Band seither.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jerome Leiber (25. 4. 1933 \u2013 22. 8. 2011) und Michael Stoller (* 13. 3. 1933) kommen beide aus liberalen j\u00fcdischen Familien, Leiber aus Baltimore, Stoller aus New York. Die Familien ziehen in die aufkeimende Musikmetropole Los Angeles. Leiber und Stoller sind 17, als sie einander dort treffen, beide vom Blues- und Boogie-Woogie-Fieber angesteckt: \u201eWir fanden die wei\u00dfe Musik, diese Schlager der Tin Pan Alley langweilig. Aber wir liebten die Musik der Schwarzen\u201c, so Mike Stoller.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So schreiben sie in einer Zeit nach \u201eRasse\u201c getrennter M\u00e4rkte zun\u00e4chst \u201eschwarze\u201c Musik f\u00fcr ein schwarzes Publikum. \u201eHound Dog\u201c wird 1953 mit 500.000 verkauften Platten zum gr\u00f6\u00dften Hit der Blues-S\u00e4ngerin Big Mama Thornton \u2013 und 1956 der noch weit gr\u00f6\u00dfere f\u00fcr Elvis Presley, bis heute gesch\u00e4tzte zehn Millionen Mal verkauft. (Sie selbst finden die erste Fassung weiterhin die bessere.)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leiber &amp; Stoller haben den Rock\u2019n\u2019Roll nicht erfunden \u2013 aber er wird zum perfekten Vehikel f\u00fcr ihre Song-Ideen. Witz und Humor sind ihr Markenzeichen, wenn sie das ewige Thema Nummer eins der Popmusik behandeln: die Hoffnung auf und die Suche nach Liebe sowie deren Preis, zu entrichten an eifers\u00fcchtige V\u00e4ter oder kalkulierende Partnerinnen. Das Duo schafft den Soundtrack zum sich entfaltenden Wohlstand der Nachkriegsjahre, aber auch zu Konflikten mit Gesetz und Polizei, selbst zum Leben im Gef\u00e4ngnis \u2013 nicht nur in ihrem \u201eJailhouse Rock\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr Werk ist damit ein Kaleidoskop amerikanischer Kulturgeschichte der Nachkriegszeit. Neben immergr\u00fcnen Rock\u2019n\u2019Roll-Standards hinterlassen Leiber &amp; Stoller zarte R\u2019n\u2019B-Balladen und Country-Nummern; neben Erz\u00e4hlungen \u00fcber Ereignisse im Licht ged\u00e4mpfter Lampen auch den Gospelsong \u201eSaved\u201c \u00fcber eine Bekehrung zum rechtschaffenen Leben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber 70 Hits landen die beiden, den L\u00f6wenanteil im Jahrzehnt von 1952 bis 1963. Die musikalischen Revolutionen der 1960er Jahre \u00fcberstehen sie nur bedingt \u2013 oder wollen daran nicht teilhaben: Zur Mitte der Dekade starten sie eine zweite Karriere als Label-Betreiber, produzieren Girl Bands wie die Dixie Cups oder die Shangri-Las und publizieren Autoren wie Burt Bacharach oder Barry Mann. \u201eSelber wollten wir weiter f\u00fcr unsere eigene Altersgruppe schreiben, anspruchsvollere Lieder wie \u00bbIs That All There Is\u00ab f\u00fcr Peggy Lee\u201c, erkl\u00e4ren sie r\u00fcckblickend dem \u201eSpiegel\u201c. Ihr Musical \u201eSmokey Joe\u2019s Caf\u00e9\u201c wurde ab 1995 zur meistgespielten musikalischen Revue am Broadway, mit einer Neuproduktion 2018 und 2021 in London.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Hommage und ein R\u00fcckblick auf das Duo hinter den Kulissen der US-Popmusik. Gestaltung: Michael Freund und Johann Kneihs<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ganz und gar nicht feindlich: Das Trio \u201eEnemy\u201c beim Festival \u201eSparks and Visions\u201c in Regensburg. Mit Eigenkompositionen aus der Band und einer spannenden Hommage an Jimi Hendrix. Kit Downes (Klavier und Hammondorgel), Petter Eldh (Kontrabass) und James Maddren (Schlagzeug). Aufnahme vom 27. Januar 2023 im Theater Regensburg. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Dave Douglas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Livers Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc129877472\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877472\"><\/a>sa \u2013 25.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). Mehr als Rock&#8217;n&#8217;Roll. Zu Leibers &amp; Stollers 90. Geburtstag <\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 18:59 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eMein Herz ist unterwegs\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik in Bewegung von Komponist B\u00e9la Bart\u00f3k, Schlagzeuger Paul Motian, Pianistin Clara Haberkamp und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: US-Stars beim Jazzfest Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die gro\u00dfen US-Stars beim Jazzfest Berlin: Immanuel Wilkins brachte sein Album \u201eThe 7th Hand\u201c mit. Isaiah Collier mischte experimentelle Sounds mit Soul- und Hardbop-Elementen und Matana Roberts stellte ihre faszierende \u201eCoin Coin\u201c-Erz\u00e4hlung vor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der aus Philadelphia stammende Newcomer und Altsaxofonist Immanuel Wilkins holte im Berliner Jazzclub A-Trane den spirituellen Jazz ebenso leidenschaftlich wie meditativ in die Gegenwart.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Chicago kommt Saxofonist Isaiah Collier, der eine neue Generation des dortigen Jazz repr\u00e4sentiert. Er transformiert die tiefe Spiritualit\u00e4t von John Coltrane und Pharoah Sanders in eine energiegeladene Performance.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ebenfalls aus Chicago reiste Matana Roberts (they\/them) an, Musiker:in, Komponist:in und K\u00fcnstler:in. Gepr\u00e4gt ist Roberts Musik von Jazz und Improvisation, doch reicht sie weit \u00fcber diese Wurzeln hinaus. Das Langzeit-Projekt \u201eCoin Coin\u201c ist eine 12-teilige Reihe klanglich-musikalischer Ethnographien, die pers\u00f6nliche Ahn:innenforschung mit historischer Recherche verbinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Immanuel Wilkins \u201eThe 7th Hand\u201c \/ Isaiah Collier and The Chosen Few \/ Matana Roberts \u201eCoin Coin\u201c Chapter Four: Memphis. Aufnahmen aus dem A-Trane und dem Haus der Berliner Festspiele<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: TIME &amp; SPACE \u2013 Der Kontrabassist Dave Holland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Kraftvoll und sensibel demonstriert Dave Holland die Vitalit\u00e4t der Jazztradition, die er stets in unterschiedliche Richtungen auszudehnen und zu erneuern wei\u00df. Dabei gelingt es ihm auf einzigartige Weise, Einzelstimmen und Gruppenklang, Kompositionen und spontanes Spiel, komplexes Gestalten und Unmittelbarkeit des Ausdrucks zusammenzuf\u00fchren. Einst von Miles Davis in London entdeckt und in dessen Band zur Prominenz aufgestiegen, hat er als Bassist und Bandleader Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt \u2013 in einem facettenreichen Schaffen, das sich von Soloaufnahmen \u00fcber langlebige Gruppen bis zur Arbeit mit Big Bands spannt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Musiker und Netzwerker: Der Bassist Robin Draganic<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Holger Zimmer. Er ist ein Ur-Gestein der Berliner Jazz-Szene, steht aber trotz seines K\u00f6nnens nicht immer im Vordergrund. Der kroatisch-kanadische Bassist Robin Draganic ist ein Musiker, der verbindet. Egal, ob als Arrangeur f\u00fcr die S\u00e4ngerin Lyambiko, oder als Leiter von \u00fcber 12.000 Sessions, die meisten davon in Berlin. Diese regelm\u00e4\u00dfigen Jam-Sessions hei\u00dfen \u201eRobins Nest\u201c und sind auch international bekannt. Draganics Motto: \u201eLeading by not leading\u201c. Sein entspannter und inklusiver Charakter hat ihm viel Respekt in der Szene eingebracht. Was treibt ihn an, den musikalischen Reisenden, der quer durch China fuhr, bevor er sich in Berlin niedergelassen hat? Und was hat er in all den Jahren in der Berliner Szene schon erlebt?<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Albert Reifert im Interview, Katrin Weber und Band im J\u00e4nner 2023 im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast bei Katharina Osztovics im Jazznacht-Studio ist der Wiener Pianist Albert Reifert, der dieser Tage mit neuer CD seinen 50. Geburtstag feiert. Reifert erz\u00e4hlt, wie sich seine Leidenschaft f\u00fcr die Tasten schon fr\u00fch entz\u00fcndet hat, und wie er sich bis heute die musikalische Neugierde bewahren konnte. Bereits seit 25 Jahren feiert er unter anderem mit dem Albert Reifert Trio Erfolge. Gemeinsamer Nenner der drei Musiker: Spielfreude, Swing und die Liebe zum Great American Songbook.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ebendiese Freude teilen auch Katrin Weber und ihre Bandkolleg:innen. Sie sind anschlie\u00dfend im Rahmen einer \u00d61-Konzertaufnahme aus dem Wiener Radiokulturhaus zu erleben. Dort war das Ensemble der S\u00e4ngerin, Komponistin und Arrangeurin am 20. J\u00e4nner 2023 zu Gast. Katrin Weber pr\u00e4sentierte sich als Lyrik-Liebhaberin, sie kleidete Gedichte von Else Lasker-Sch\u00fcler, Friedrich H\u00f6lderlin u. a. in Arrangements zwischen Jazz, Pop und brasilianischer Musik. Katharina Osztovics pr\u00e4sentiert Ausschnitte aus dem Konzert und gestaltet weiters ein musikalisches Geburtstagsst\u00e4ndchen f\u00fcr Trompeter und Bigband-Leader Thad Jones, der am 28. M\u00e4rz seinen 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte. Gestaltung: Katharina Osztovics<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Die Cross-Over Projekte des Klaus Mages<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ob Holzglocken aus S\u00fcdtirol, ein gestrichenes Waterphone, mit dem man Walges\u00e4nge imitieren kann, angestaubte Signalh\u00f6rner oder ein hundert Jahre altes javanisches Gamelan \u2013 im Keller des weltmusikalisch denkenden Jazzurgesteins Klaus Mages wird radikal mit Klang gearbeitet. Jetzt baut der Multiperkussionist mit dem Mosaico Orchester ein offenes interkulturelles Orchester auf, das schon bald spontan in den Kneipen der K\u00f6lner Veedels auftauchen soll und Menschen zum Musizieren im Neuland zwischen zeitgen\u00f6ssischer Musik, bewahrten Traditionen und hybriden Gastarbeitersounds animieren soll. BR-KLASSIK hat Klaus Marges bei den ersten Schritten dieses community Musikprojekts begleitet und nach seinen kosmopolitischen Referenzen von Toru Takemitsu bis Charlie Mariano befragt. Eine faszinierende Lebensklangreise von indigenen Tranceges\u00e4ngen aus Mexiko bis hin zu indonesischen Riesengongs. Eine Sendung von Eckehard Pistrick<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc129877473\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc129877473\"><\/a>so \u2013 26.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 03:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht extra: 52. Internationale Jazzwoche Burghausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live-Mitschnitte und Berichte vom Festival. Mit Lee Ritenour &amp; Friends, Lakecia Benjamin, Ina Forsman, Trumpet Summit und anderen. Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel. Siehe auch Sonntag, 20.05 Uhr, BR-KLASSIK<\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Pianist Albert Reifert im Interview, Katrin Weber und Band im J\u00e4nner 2023 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thad Jones: Pionier des modernen Bigbandsounds <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 28. M\u00e4rz j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 1986 in Kopenhagen verstorbenen US-amerikanischen Trompeters, Arrangeurs, Komponisten und Bigbandleiters Thaddeus Joseph Jones zum 100. Mal.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geboren wird Thad Jones in Pontiac, Michigan. Mit seinen Br\u00fcdern, dem Pianisten Hank Jones sowie dem Schlagzeuger Elvin Jones bildet er wohl die prominenteste Familie der Jazzgeschichte, vergleichbar nur mit dem Marsalis Clan und den Br\u00fcdern Montgomery. (Der Gitarrist Wes Montgomery wurde ebenfalls vor 100 Jahren am 6. M\u00e4rz geboren, wurde aber nur 45 Jahre alt).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Herausragend sind schon Thad Jones\u00b4 F\u00e4higkeiten als Trompeter, von dem Bassisten Charles Mingus wurde er zum Besten seiner Zunft erkl\u00e4rt, fast noch wichtiger f\u00fcr die Jazzgeschichte sind seine Leistungen als Arrangeur und Leiter von Jazzorchestern. Sein Handwerk erlernt er hier in der Bigband von Count Basie, ehe er 1965 mit dem Schlagzeuger Mel Lewis das 13 Jahre bestehende \u201eThad Jones\/Mel Lewis Orchestra\u201c gr\u00fcndet. Der Einfluss dieses Klangk\u00f6rpers auf den modernen Bigbandsound kann gar nicht \u00fcbersch\u00e4tzt werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSpielr\u00e4ume Spezial\u201c w\u00fcrdigt einen der wahrhaft Gro\u00dfen des Jazz. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: New Stories | hr-Bigband cond. &amp; arr. by. Jihye Lee<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Ganze Bilder und Geschichten verarbeitet Jihye Lee in ihren Kompositionen. Und daf\u00fcr geht sie beim Schreiben gerne auch mal \u201eRisiken\u201c ein. Denn die Komponistin und Arrangeurin strotzt nur so vor Kreativit\u00e4t und Fantasie. Das r\u00fchrt nicht von ungef\u00e4hr, begegnet die geb\u00fcrtige Koreanerin dem Jazz doch mit einem ganz frischen Blick. In ihrem Heimatland zun\u00e4chst als Indie-Pop-Sa\u0308ngerin erfolgreich, entdeckte Lee ihre Liebe zum Jazz und zu gro\u00dfen Besetzungen erst, als sie 2011 ihr Studium am Berklee College of Music begann. Inzwischen lebt die Musikerin in New York. Ihren Master machte sie dort an der renommierten Manhattan School of Music. Eine neue, ganz eigene Geschichte erz\u00e4hlte sie im vergangenen Dezember zusammen mit der hr-Bigband.<\/p>\n<p>19:22 \u2013 20:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: DIE UNBEZWINGBARE \u2013 Die Jazzs\u00e4ngerin Anita O&#8217;Day<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Anita O&#8216; Day (1919-2006) hatte was in der Stimme. Ein Timbre, das einer permanenten Provokation glich. Dunkel, lasziv, aber auch geradeheraus. Etwas, das vermittelte: \u201eNiemand kann mich klein kriegen!\u201c Ihr Gesang segelte souver\u00e4n \u00fcber die Akkorde. Sie legte sich mit m\u00e4chtigen Major-Labels ebenso an wie mit bornierten Bandleadern und Rassisten, erlebte Highlights und Abst\u00fcrze. Ihre Interpretation von \u201eSweet Georgia Brown\u201c bot 1958 beim Newport Jazzfestival eine der beeindruckendsten Leistungen des Jazz \u00fcberhaupt, stimmlich wie stilistisch. Hier performte der Prototyp einer selbst bestimmten Frau.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht! \u201eNehmnaus\u201c \u2013 Der Liederpoet Thomas Bauernschmitt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">mit David Saam. Mit seiner ruhigen, angenehmen Stimme malt Musiker Thomas Bauernschmitt zu unaufgeregter Gitarrenbegleitung Bilder, erz\u00e4hlt Gedichte und Geschichten, die von tief innen kommen. Hatte er fr\u00fcher viel mit elektronischen Beats gearbeitet, so klingt Bauernschmitts Musik heutzutage sehr reduziert. Neben seiner F 50 Gitarre von George Lowden aus Nordirland und seiner direkten Stimme spielen auf seinem neuesten Album \u201eDo danzd da Deifl Dango\u201c synthetische Kl\u00e4nge nur eine dezente Rolle. Auch sprachlich haben sich die Songs des Musikers aus der fr\u00e4nkischen Schweiz gewandelt: Auf seinen vorherigen Platten waren die Texte in englischer und hochdeutscher Sprache verfasst, jetzt w\u00e4hlt Thomas Bauernschmitt ganz bewusst den eigenen Dialekt. Mit ihm ist er aufgewachsen, hier ist er sprachlich verwurzelt, das Fr\u00e4nkische verleiht seinen Liedern Tiefe.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Doch Bauernschmitt ist nicht nur musikalisch kreativ. Er gestaltet die Cover seiner Alben selbst und hat dabei seine ganz eigene Technik entwickelt, eine Mischung aus Fotografie, Retusche und Montage.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Thomas Casta\u00f1eda alias Velvez solo im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Velvez, mit b\u00fcrgerlichem Namen Thomas Casta\u00f1eda, bekannt als Mitbegr\u00fcnder und Pianist des Wiener Quartetts Donauwellenreiter, stellt sein erstes Solo-Programm vor. Der geb\u00fcrtige Tiroler verarbeitet in seinen Klaviermeditationen Erfahrungen und Eindr\u00fccke, die er w\u00e4hrend eines mehrmonatigen Aufenthalts in Kolumbien gesammelt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Velvez choreografiert seine Konzepte, Kompositionen, Skizzen, Improvisationen wie auch spontane Einf\u00e4lle in einer spannungsvollen Dramaturgie. Es sind leise Hymnen und kreisende Gedanken in einer fragilen Tonsprache, getragen vom unb\u00e4ndigen Wunsch nach Leben, nach Dauer, ja, Ewigkeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Entgrenzt \u2013 Vor dem 8. Freejazz Festival Saarbr\u00fccken.<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>52. Internationale Jazzwoche Burghausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live-Mitschnitte und Berichte vom Festival. Mit Lee Ritenour &amp; Friends, Lakecia Benjamin, Ina Forsman, Trumpet Summit und anderen. Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Freistil: All-Girl-Underground 1980 \u2013 Die Frauen der Punkband Mania D.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Lorenz Schr\u00f6ter. Regie: Philippe Br\u00fchl. Produktion: Deutschlandfunk 2020<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Experimentell und extravagant, das war die Punkband Mania D. Den Frauen gelang es vor 42 Jahren, eine besondere Atmosph\u00e4re zu erzeugen. Ihre Auftritte in den Berliner Clubs wurden zu Attraktionen, getreu ihrem Motto: \u201eWir orientieren uns an nichts.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1980 ver\u00f6ffentlichte Mania D. ihre erste Platte. Im Jahr zuvor war die Band von Bettina K\u00f6ster, Bettina Bartel und Gudrun Gut zusammen mit Karin Luner und Eva-Maria G\u00f6\u00dfling gegr\u00fcndet worden, als eine der ersten deutschen Frauenbands. Ihre Art, Musik zu machen, war neu und vereinte Free-Jazz-Elemente mit experimenteller Musik. Das kam an, nicht nur in Berlin. Auch im New Yorker Studio 54. Nach Mania D. gr\u00fcndeten die Punkerinnen weitere Formationen: Malaria!, Matador, Liaisons Dangereuses und andere. Die Bandmitglieder verkrachten und vers\u00f6hnten sich, gr\u00fcndeten Modelabels und Kunstgalerien, machten Radioshows und handelten an der B\u00f6rse. Sie wurden nie richtig ber\u00fchmt, aber in der Musikszene sind sie legend\u00e4r. Noch heute treten sie einzeln oder zusammen auf, in Deutschland, aber auch in Saudi-Arabien, China oder Kolumbien.<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thad Jones &amp; Mel Lewis: \u201eLive at The Village Vanguard\u201c (1967) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trompeter, Fl\u00fcgelhornist und Kornettist Thad Jones war 31 Jahre alt, als er im Mai 1954 Mitglied im Orchester von Count Basie wurde. Da hatte der Autodidakt l\u00e4ngst sein Handwerk in diversen Bands (u. a. der U.S. Army) gelernt und lieferte Basie nicht nur feurige und gef\u00fchlvolle Soli, sondern auch Kompositionen und Arrangements.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine gute Dekade sp\u00e4ter widmete sich der Afroamerikaner erneut dem Bigband-Jazz, diesmal als Co-Leader -gemeinsam mit dem gleichaltrigen wei\u00dfen Schlagzeuger Mel Lewis. Als sie ab Februar 1966 ein fixes Engagement im New Yorker Jazzclub Village Vanguard erhielten, wurden sie binnen weniger Monate vom Geheimtipp zu Stars mit einer treuen Anh\u00e4ngerschaft bei ihren funkenspr\u00fchenden mont\u00e4glichen Auftritten. Die Band bestach durch die Klasse ihrer Solisten und ihre mitrei\u00dfende musikalische Abenteuerlust bei gleichzeitiger Disziplin im kompakten Bigband-Klang. So war es fast ein \u201eMuss\u201c, dass 1967 -nach zwei Studio-LPs, eine davon mit S\u00e4nger Joe Williams -auch eine Live-Aufnahme auf Schallplatte herausgebracht wurde, n\u00e4mlich der Mitschnitt ihres Auftritts im Village Vanguard vom 28. April 1967. Ein w\u00fcrdiger Milestone, um an Thad Jones zu erinnern, der bereits 1986 verstarb und dessen Geburtstag sich am 28. M\u00e4rz zum 100. Mal j\u00e4hrt. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Voll auf die Glocke: Geschichte des Latin Jazz in New York<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 80px;\">Moderation: Henry Altmann. New York ist ein \u201emelting pot\u201c, ein Schmelztiegel der Kulturen. 1898 entstand dort die erste Latin-Aufnahme, Beginn eines langen Mit- und Gegeneinanders mehrerer Communities, der Afro- und der Lateinamerikaner, aber auch der j\u00fcdischen und der wei\u00dfen. Reibung erzeugt Rhythmus. Und diese Bewegung. Und die pr\u00e4gt(e) bis heute weltweit Jazz, Pop und Latin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 12. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 20.03.2023. 3 di \u2013 21.03.2023. 5 mi \u2013 22.03.2023. 7 do \u2013 23.03.2023. 9 fr \u2013 24.03.2023. 10 sa \u2013 25.03.2023. 12 so \u2013 26.03.2023. 14 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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