{"id":29186,"date":"2023-03-05T12:00:50","date_gmt":"2023-03-05T11:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29186"},"modified":"2023-03-01T18:43:19","modified_gmt":"2023-03-01T17:43:19","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-03-2023-bis-12-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/03\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-06-03-2023-bis-12-03-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 06.03.2023 bis 12.03.2023"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 10. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc128588228\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588229\">mo \u2013 06.03.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588230\">di \u2013 07.03.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588231\">mi \u2013 08.03.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588232\">do \u2013 09.03.2923. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588233\">fr \u2013 10.03.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588234\">sa \u2013 11.03.2023. 11<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc128588235\">so \u2013 12.03.2023. 13<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588228\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc128588229\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588229\"><\/a>mo \u2013 06.03.2023<\/h2>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Badi Assad solo im November 2022 im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit S\u00e4nger-Gitarristin Badi Assad gastierte am 3. November 2022 ein experimentierfreudiger Freigeist der brasilianischen Musik im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses. Assad, geboren 1966 in Sao Joao da Boa Vista (n\u00f6rdlich von Sao Paulo), studierte klassische Gitarre an der Universit\u00e4t von Rio de Janeiro, arbeitete sp\u00e4ter aber mit Ikonen der brasilianischen Popmusik wie Chico Cesar und Milton Nascimento, ebenso mit namhaften Jazzgitarristen wie Larry Coryell, John Abercrombie und Pat Metheny.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im RadioKulturhaus pr\u00e4sentierte Assad einen charmanten, bunten Strau\u00df an Liedern brasilianischer Komponisten wie Chico Buarque und Chico Cesar wie auch Musik von Luiz Gonzaga, dem Vater des Baiao-Rhythmus aus dem Nordosten Brasiliens, nebst Eigenkompositionen. Zudem improvisierte Assad in vielf\u00e4rbigen Vokalisen und baute den 80er-Jahre-Popsong \u201eSweet Dreams\u201c von den Eurythmics ins Programm ein -eine Referenz auf die Pr\u00e4sidentschaftswahlen in Brasilien wenige Wochen zuvor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Momentweise verwandelte sich Badi Assad zudem in ein virtuoses Ein-Personen-Orchester, wenn sie an der Gitarre zus\u00e4tzlich die Basslinien spielte und ihre Gesangstimme -simultan -auch den Percussion-Part \u00fcbernahm. J\u00f6rg Duit pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte dieses mit viel Applaus aufgenommenen Konzertabends. Gestaltung: J\u00f6rg Duit<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: INNt\u00f6ne Jazzfestival \u2013 Monty Alexander Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diersbach, \u00d6sterreich. Aufzeichnung vom 24.07.2022. Monty Alexander Trio: Monty Alexander, Piano; Luke Sellick, Bass; Jason Brown, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended \u2013 Keith Jarrett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Omer Klein: Life &amp; Fire | Nguy\u00ean L\u00ea Trio: Silk and Sand | Zack Lober: NO FILL3R<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thomas Wally analysiert Steve Reich: Neue Musik auf der Couch. \u201eDifferent Trains\u201c f\u00fcr Streichquartett und Tonband von Steve Reich (1988)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDifferent Trains\u201c geh\u00f6rt zu jenen Werken des amerikanischen Komponisten Steve Reich, deren musikalisches Material seinen Ursprung in sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlten Sprachaufnahmen hat: kurze Sprachsamples, die klar erkennbare Tonh\u00f6hen und Rhythmen haben, werden in einen vielstimmigen musikalischen Satz eingewoben \u2013 und auch immer wieder von Instrumenten begleitet und imitiert. Die Inspiration f\u00fcr dieses Werk gewann Reich einerseits aus den zahlreichen Zugfahrten als Kind von 1939 bis 1942 zwischen Los Angeles und New York, den Wohnorten seiner getrennten Eltern, andererseits aus der \u00dcberlegung, dass die Zugfahrten, w\u00e4re er zu der Zeit in Europa gewesen, f\u00fcr ihn als j\u00fcdisches Kind wohl eine andere Bedeutung gehabt h\u00e4tten und er mit \u201edifferent trains\u201c h\u00e4tte fahren m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet Reichs \u201eDifferent Trains\u201c aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 100.Geburtstag des amerikanischen Gitarristen Wes Montgomery (6.M\u00e4rz 1923 bis 15.Juni 1968): Henning Sieverts erinnert an den Mann mit dem \u201eGoldenen Daumen\u201c in zeitlos guten Aufnahmen vor allem aus den 60er Jahren.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Wes Montgomery<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc128588230\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588230\"><\/a>di \u2013 07.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz. Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Silvia Tarozzi &amp; Deborah Walker beim Jazzfest Berlin 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Die Geigerin Silvia Tarozzi und die Cellistin Deborah Walker stammen aus der norditalienischen Region Emilia-Romagna. Als Interpretinnen zeitgen\u00f6ssischer Musik arbeiten sie seit \u00fcber 20 Jahren zusammen, in ihrem Duo-Projekt aber besch\u00e4ftigen sich die beiden dezidiert mit dem musikalischen Erbe ihrer Heimat, vor allem mit dem Chorgesang der Mondine und den Protestliedern von Partisan*innen, die Widerstand gegen den Faschismus Mussolinis leisteten. Ihre Ann\u00e4herungen an diese Traditionen sind so feinf\u00fchlig wie experimentell \u2013 und ein k\u00fcnstlerisches Statement f\u00fcr Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Temperamentvoll und verspielt \u2013 Das Duo Camille Bertault und David Helbock<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Camille Bertault \u2013 Gesang, Electronics; David Helbock \u2013 Piano, Electronics. Aufnahme vom 24.11.2022 aus dem Beethovenhaus Bonn. Am Mikrofon: Thomas Loewner.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Temperamente von Camille Bertault und David Helbock k\u00f6nnten kaum unterschiedlicher sein: Die franz\u00f6sische S\u00e4ngerin ist ein eloquentes Energieb\u00fcndel, aufgeschlossen und zugewandt. Das genaue Gegenteil dazu bildet der \u00f6sterreichische Pianist: zur\u00fcckhaltend im Auftreten und sparsam im Umgang mit Worten. Betreten die beiden aber eine Konzertb\u00fchne, verschmelzen sie zu einer musikalischen Einheit. Voller Spielwitz man\u00f6vrieren sie durch ein Repertoire aus Eigenkompositionen und Adaptionen von Songs unterschiedlichster Genres: brasilianische Musik von Egberto Gismonti; Pop von Bj\u00f6rk oder eine klassische Et\u00fcde von Alexander Skrjabin sind genauso darunter wie zwei Jazz-Standards. Doch ganz gleich welchen Ursprungs die Quellen sind, die sich Bertault und Helbock vornehmen: Ihre Bearbeitungen stecken voll kreativer Einf\u00e4lle. Mal bearbeitet Helbock das Innere seines Fl\u00fcgels und legt damit ein grooviges Fundament, an anderer Stelle begeistert Camille Bertault mit virtuosen Vokalisen, oder sie offenbart ihr Talent als Lyrikerin, wenn sie selbstgeschriebene franz\u00f6sische Texte zu Jazzklassikern wie \u201eGood Morning Heartache\u201c oder Thelonious Monks \u201eAsk Me Now\u201c singt.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>2023, 22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Vertrauter Klang des Fremden \u2013 Neue Musik und die Kultur der arabisch-persischen Welt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vertonungen von persischer Lyrik, Verbindung von westlicher Kompositionstechnik und \u00f6stlichen Tonsystemen, Werke f\u00fcr arabische Instrumente, \u00dcbertragung von orientalischer Kalligraphie in musikalische Strukturen \u2013 auf unterschiedliche Art und Weise setzen sich europ\u00e4ische Komponisten mit der Musik, Kunst und Literatur des Orients auseinander. Und umgekehrt verbinden Komponisten aus dem Nahen Osten die Avantgarde der westlichen Welt mit ihren kulturellen Wurzeln. BR-KLASSIK geht den arabischen und persischen Einfl\u00fcssen in der Neuen Musik und der Frage nach dem Eigenen und dem Fremden nach. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Ada Morghe: Lost | Conic Rose: Heller Tag | Peter Weniger\u2019s Point of Departure: Serious Fun<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Hamburg Jazz Open 2011 \u2013 Dieter Glawischnig Hamburg Ensemble<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Komponistinnen aus S\u00fcdosteuropa: An den R\u00e4ndern der Wahrnehmung. Das Buchprojekt \u201eComposing Women\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber ihren Band \u201eComposing Women \u2013 \u2018Femininity\u2019 and Views on Cultures and Music of Southeastern Europe since 1918\u201c spricht die Co-Herausgeberin Elfriede Reissig. Es geht dabei um die Frage der \u201eWeiblichkeit\u201c in den s\u00fcdosteurop\u00e4ischen Musikkulturen seit 1918; weniger um \u201eweibliche \u00c4sthetik\u201c als vielmehr um die leidliche Erkenntnis, dass zeitgen\u00f6ssische musikwissenschaftliche Geschlechterforschung unerl\u00e4sslich ist, da nur das Musikleben wieder mit der soziopolitischen Realit\u00e4t verkn\u00fcpft und gemeinsam erkannt wird. Sachverhalte des Musiklebens und soziale Realit\u00e4ten in politischen Systemen sollen wieder gemeinsam erkannt werden. Nach der Analyse und Pr\u00e4sentation zentraler Biographien werden Strategien zur \u00dcberwindung dieser Systeme bewusst gemacht, die Ausgrenzung und Marginalisierung von Komponistinnen im nationalen und internationalen Musikbetrieb zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDie k\u00fcnstlerische Aktivit\u00e4t von Frauen k\u00f6nnte die Hierarchie der Kulturen auf den Kopf stellen und wie ein umgewendeter Handschuh das Wissen und seine Bedeutung von au\u00dfen nach innen wenden.\u201c Was f\u00fcr die Beschreibung von baltischen Komponistinnen erkannt wird, trifft auf viele andere L\u00e4nder auch zu: einerseits Mut, Verbundenheit mit \u00fcbersehenen Traditionen und Vorurteils-freie Originalit\u00e4t, andererseits die diskontinuierliche Wahrnehmung der Komponistinnen-Geschichte und der Standpunkte ihrer Protagonistinnen. Gestaltung: Irene Suchy<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues Holz aus Deutschland: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert aktuelle Alben der Saxophonisten und Fl\u00f6tisten Anton Mangold und Alexander \u201eSandi\u201c Kuhn sowie vom Bassklarinettisten und Bassetthorn-Spieler Burkard Kunkel.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Helge Schneider<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588231\"><\/a>mi \u2013 08.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 Women in Blue<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Joni Mitchell, Nina Simone, Eva Cassidy, Mary Lou Williams, Jane Ira Bloom und Eva Klesse und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen \u2013 Selbst ist die Frau \u2013 Vokalakrobatinnen von A-Z<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Vokalakrobatinnen von heute kennen keine Grenzen zwischen Klassik und Jazz, Pop und Folk, E- und U-Musik. Drei Oktaven sind f\u00fcr sie eine Kleinigkeit. Und Opernarien von Mozart oder Monteverdi beherrschen sie genauso gut wie die Hits der Beatles oder Songs von ABBA. Ob Cecilia Bartoli oder Sarah Maria Sun, Cathy Berberian oder Nina Hagen: Zum Internationalen Frauentag liefern sie alle heute ein vokales Feuerwerk.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: NORDLICHTER \u2013 Experimentelle Musikerinnen aus Skandinavien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Norwegen, Schweden, D\u00e4nemark verbindet man gern mit melodi\u00f6sem Jazz oder mit den Fr\u00fchzeiten der Free Music, in denen US-amerikanische Pioniere oft durch Skandinavien tourten oder sich dort sogar niederlie\u00dfen. Doch auch heutzutage hat Nordeuropa Klangliches zu bieten und in der Szene sind auffallend viele Frauen aktiv, die zeigen wie facettenreich improvisierte Musik sein kann. Neben arrivierten Power-Saxofonistinnen wie Mette Rasmussen oder der seit Jahren aktiven Pianistin Lisa Ull\u00e9n, gibt es viele hierzulande noch weniger bekannte Musikerinnen \u2013 die Sendung l\u00e4dt ein, sie zu entdecken.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Helge Schneider<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Sarah Seidel. Helge Schneider \u2013 ein Meister des Rollenspiels, zurzeit unterwegs als stolzer Torero. So zu sehen auf dem Cover von Schneiders gleichnamigen Album \u201eTorero\u201c, das er begleitet vom langj\u00e4hrigen Bandkollegen, dem Gitarristen Sandro Giampietro, aufgenommen hat. Mit Spanien und Stierkampf hat das wenig zu tun. Eher mit einer spontanen Laune, wie so oft bei diesem Musiker und Kom\u00f6dianten. Das neue Album pr\u00e4sentiert eine Vielfalt an Stilrichtungen und absurden Geschichten. Helge Schneider hat daf\u00fcr wieder mal alle Instrumenten bearbeitet, die ihm unter die Finger kamen. Ein neues musikalisches H\u00f6rspiel-Abenteuer, das ganz nebenbei seine Liebe zum Jazz in einem wilden Ritt durch die Geschichte dokumentiert. Mit anarchischem Humor und herzhaften Pointen.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Internationaler Frauentag: Zeit-Ton Magazin: R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte \u2013 Empowerment f\u00fcr Frauen im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Saxofonistinnen im Gespr\u00e4ch: die Mentorin Karolina Strassmayer und die Netzwerkerin Nicole Joh\u00e4nntgen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Josephine Baker \u2013 Wahrheit und Legende<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588232\"><\/a>do \u2013 09.03.2923<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Saxophonist Mark Turner und die hr-Bigband in Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mark Turner ist einer der wegweisendsten Jazzsaxofonisten der Gegenwart. Au\u00dferdem hat er ein Faible f\u00fcr Science-Fiction-Literatur. Na dann, einmal zu den Sternen und zur\u00fcck bitte!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mark Turner, Saxophon; hr-Bigband; Leitung: Christine Jensen. (\u00dcbertragung aus dem hr-Sendesaal in Frankfurt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Turner geh\u00f6rt schon lange zu den ganz Gro\u00dfen \u2013 und das verdankt der nachdenkliche Musiker, der am Berklee College of Music studiert hat, nicht zuletzt seiner Intensit\u00e4t und seinem intellektuellen Tiefgang \u2013 aber auch seiner Liebe zum Detail. Denn bei Turner sitzt jede Note.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben der Musik hat der Saxofonist \u00fcbrigens ein absolutes Faible f\u00fcr Science-Fiction-Literatur. So ist etwa der Titel seines neuesten Albums \u201eReturn from the Stars\u201c vom gleichnamigen Roman des polnischen Autors Stanis\u0142aw Lem inspiriert. Eine Vorliebe, die sich auch auf seine Musik \u00fcbertragen l\u00e4sst. Es wei\u00df wohl kaum einer Tradition und Neues so gut zu verbinden wie er. Heute Abend ist der weltweit bekannte Musiker bei der hr-Bigband zu Gast.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Spoken Word Jazz \u2013 Joscha Oetz\u2019 Perfektomat und der Retrogott<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Joscha Oetz\u2019 Leidenschaft f\u00fcr die Verbindung von improvisierter Musik mit SpokenWord-Texten begann schon w\u00e4hrend eines fr\u00fcheren Studienaufenthalts in San Diego und flammte immer wieder neu auf. In seinem aktuellen Projekt mit dem K\u00f6lner Rapper Kurt Faller alias Retrogott hat er ihr gro\u00dfen Raum gegeben. \u201eZeit hat uns\u201d nennt der K\u00f6lner Bassist und Komponist sein Album; den Text zum Titeltrack hat er selbst geschrieben, die anderen Lyrics stammen von Retrogott. Der hat seine philosophischen, gesellschafts- und kapitalismuskritischen Zeilen auf bzw. zu den Kompositionen von Joscha Oetz geschrieben. Kompositionen, die oft repetitiv im 12\/8-Takt vor sich hin grooven und an afroperuanische Rhythmen erinnern. Dieser Bezug kommt nicht von ungef\u00e4hr: Joscha Oetz hat einige Jahre mit seiner Familie in dem s\u00fcdamerikanischen Land gelebt. Au\u00dferdem arbeitetet er seit Langem mit der peruanischen Cajon-Spielerin Laura Robles zusammen, die auch \u2013 neben Saxofonist Sebastian Gille, Gitarrist Norbert Scholly, Pianist und Keyboarder Nils Tegen und Schlagzeuger Daniel Schr\u00f6teler \u2013 Teil seiner Band Perfektomat ist.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dimitri Terzakis: \u201eTropi\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Juan Pablo Izquierdo); \u201eSappho-Zyklus\u201c (Franziska Ball, Sprecherin; Antigone Papo\u00falkas, Mezzosopran; ensemble oktopus: Konstantia Gourzi); \u201ePanta Rei\u201c (Rascher Saxophon Quartett); \u201eLachesis oder Der Mythos vom Ende\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Alexander Symeonides)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Jane Bunnett and Maqueque: Playing With Fire | Vincent Meissner Trio: Wille | Kaisers New World: Nighttrain<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Jazz Talk Percy Pursglove<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>30 Jahre Zeit-Ton: Auf Zeit-Ton Zeitreise mit Elisabeth Schimana: Eine Reise in die j\u00fcngste Geschichte der elektronischen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich des 30j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der \u00d61 Sendereihe Zeit-Ton begeben wir uns in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden auf Zeitreise, \u2013 mit Zeitgenoss:innen, die das heimische Musikleben als Netzwerker:innen und Multiplikator:innen entscheidend mitgepr\u00e4gt haben. Sie erz\u00e4hlen von ihren pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Beobachtungen und setzen dabei die j\u00fcngste Musikgeschichte in einen gesellschaftlichen Kontext.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Reiseleiterin heute: Elisabeth Schimana. Bereits seit den fr\u00fchen 1980er Jahren arbeitet Elisabeth Schimana als Performerin, Komponistin und Radiok\u00fcnstlerin. Die Besch\u00e4ftigung mit elektronischer Musik stand dabei immer schon im Zentrum. Als in den 1990er Jahren immer mehr Musiker:innen das damals noch junge World Wide Web als neue B\u00fchne und Instrument entdeckten, war sie ganz vorne mit dabei. 2005 gr\u00fcndete Schimana das Institut f\u00fcr Medienarch\u00e4ologie, kurz IMA. An \u201eder Bruchstelle von analog und digital und an der Schnittstelle von Forschung und Vermittlung insbesondere in Zusammenhang mit Akustik, Klangmaschinen und digitaler Musik\u201c widmet sich das IMA schwerpunktm\u00e4\u00dfig vor allem den \u201eAusgrabungen von Produktionen von Frauen im Bereich der elektronischen Kunst und deren Sichtbarmachung f\u00fcr eine breitere \u00d6ffentlichkeit\u201c, etwa mit der DVD-Portrait-Reihe \u201eIMA fiction\u201c. Mit der aktuellen Ausstellung \u201eDigiDic\u201c, die noch bis zum 19. M\u00e4rz im Stadtmuseum St. P\u00f6lten besucht werden kann, ruft Elisabeth Schimana zur digitalen Selbstverteidigung auf. \u201eIm Teamsport erobern wir uns die Autonomie in der Nutzung unserer geliebten Werkzeuge zur\u00fcck\u201c, hei\u00dft es in einem begleitenden Text, denn diese Welt w\u00fcrde sich \u201ein einer unglaublichen Geschwindigkeit auf eine absolute Monopolisierung der globalen digitalen Player\u201c zubewegen. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Flamenco wird Jazz-Kammermusik: Das Trio des Pianisten Daniel Garcia beim Festival \u201egrenzenlos\u201c in Murnau. Mit Daniel Garcia, Klavier, Reinier Elizarde, Kontrabass, Michael Olivera, Schlagzeug. Aufnahme vom 15. Oktober 2022, Kultur- und Tagungszentrum Murnau. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Aufgelegt: Songs Of the Night<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588233\"><\/a>fr \u2013 10.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Schlagzeuger Jochen R\u00fcckert mit hochkar\u00e4tiger Band 2022 in der M\u00fcnchner Unterfahrt <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1975 in K\u00f6ln geborene Schlagzeuger Jochen R\u00fcckert lebt und arbeitet seit 1995 in New York City. Am 3. Mai des Vorjahres gastierte R\u00fcckert mit seinem hochkar\u00e4tig besetzten Quintett in der M\u00fcnchner Unterfahrt: Seine Partner waren an diesem Abend die US-Amerikaner Mark Turner am Tenorsaxofon und Doug Weiss am Kontrabass sowie der deutsche Posaunist Nils Wogram und der Niederl\u00e4nder Joris Roelofs, Bassklarinette. Gespielt wurden vor allem Kompositionen R\u00fcckerts, der pianolose F\u00fcnfer interpretierte aber auch St\u00fccke der ber\u00fchmten Pianisten John Lewis und Thelonious Monk. Ein hochspannender Abend im M\u00fcnchner Traditionsclub Unterfahrt! Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Magazin mit Ralf Dorschel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Matija Schellander im Zeit-Ton Portr\u00e4t: Rhythmen, Fl\u00e4chen, Klangbilder <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Kontrabassist und Elektronikkomponist Matija Schellander ist in der improvisierten Musik ebenso zuhause wie in der aktuellen Experimentalelektronik. Er arbeitet an den Schnittstellen zu Film, Tanz und besonders zum H\u00f6rspiel. Ein Zeit-Ton-Portr\u00e4t \u00fcber Matija Schellander zu Klangfarben, Radiost\u00fccken und Soundwelten zwischen Madrigalen, Elektroakustik und HipHop.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matija Schellander stammt aus K\u00e4rnten, genauer aus Ludmannsdorf \u2013 slowenisch Bil\u010dovs. In Wien studierte er Kontrabass an der mdw und am ELAK elektroakustische Komposition. Zu seinen Solo-Arbeiten und Ensemble-Projekten gr\u00fcndete er zusammen mit der Fl\u00f6tistin und S\u00e4ngerin Maja Osojnik das Duo Rde\u010da Raketa, das mit Gestaltungsmitteln elektroakustischer Musik H\u00f6rspiele und Radiost\u00fccke produziert. So pr\u00e4sentierten sie in der NOWJazz-Session der Donaueschinger Musiktage 2019 eine Auftragsarbeit und im selben Jahr erhielt Schellander eine Kompositionsf\u00f6rderung des BMKOES.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klangcomics<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit einigen Jahren arbeiten Rde\u010da Raketa mit der Wiener Autorin Natascha Gangl, mit der sie ein Format entwickelt haben, das sie Klangcomics nennen. Der Klangcomic \u201eWendy Pferd Tod Mexiko\u201c wurde 2018 auf dem Berliner H\u00f6rspielfestival als beste Radio-Arbeit ausgezeichnet. Zwei Jahre sp\u00e4ter folgte mit \u201eRevanche der Schlangenfrau. Frei nach Unica Z\u00fcrn\u201c eine Auftragsarbeit des \u00d61 Kunstradio. Und im Rahmen von Wien Modern f\u00fchrten Rde\u010da Raketa und Natascha Gangl 2021 im Radiokulturhaus \u201eEinsame Ameisen Amnesie\u201c auf, ein Klangcomic, der sich mit den grafischen Partituren des \u00f6sterreichischen Elektroakustik-Pioniers Anestis Logothetis besch\u00e4ftigte (hier war das \u00d61 Kunstradio Co-Produzent).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Logothetis\u2019 Klangst\u00fccke<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitte Februar 2023 ist auf dem deutschen Label Vinyl on Demand die 5-LP-Box \u201eElectroacoustic Works 1960\u20131980\u201c erschienen, die erstmals s\u00e4mtliche elektroakustische Arbeiten von Anestis Logothetis zusammenbringt. Kuratiert wurde dieses Projekt von Matija Schellander, der in einem Zeit-Ton am 16.3.2023 diese Box pr\u00e4sentiert. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: BR Jazzclub<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frei-gekn\u00fcpfte Kl\u00e4nge mit Botschaft \u2013 das iranisch-\u00f6sterreichische Trio Gabbeh. Mit Golnar Shahyar (Gesang), Mona Mathbou Riahi (Klarinette) und Manu Mayr (Kontrabass). Aufnahme vom 20. Januar 2023 im \u201eEinstein Kultur\u201c in M\u00fcnchen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Bix Beiderbecke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc128588234\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588234\"><\/a>sa \u2013 11.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Entspannten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Paul Kuhn, Marc-Andr\u00e9 Hamelin, Laura Jurd, Cyrille Aim\u00e9e und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Immanuel Wilkins Quartet | Jazzfest Berlin 2022, November 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Immanuel Wilkins Quartet || Alistair Payne, tp | Alessandro Fongaro, b | Sun-Mi Hong, dr, perc | Nicolo Ricci, ts | Young-Woo Lee, p | Jazzfest Berlin 2022, A-Trane, November 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Thad Jones zum 100. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hause aus war Thad Jones (1923-1986) Trompeter, doch seine gro\u00dfe Liebe galt den Big Bands, allen voran seinem 1965 gegr\u00fcndeten \u201eThad Jones\/Mel Lewis Orchestra\u201c. Die WDR Big Band und Bob Mintzer verneigen sich vor dem gro\u00dfen Bandleader.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass Musik in seinem Leben eine Rolle spielen w\u00fcrde, war schon fr\u00fch klar: Thad Jones wurde 1923 in eine musikalische Familie geboren, sein Vater sang im Chor, zwei seiner Br\u00fcder \u2013 Hank und Elvin \u2013 wurden ebenfalls ber\u00fchmte Jazzmusiker.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thad Jones begann als Trompeter, doch sein Leben widmete er der Big Band. Er stieg auch als Arrangeur, bei Count Basie ein, war Mitbegr\u00fcnder und Namensgeber des ber\u00fchmten \u201eThad Jones\/Mel Lewis Orchestra\u201c, leitete ab Ende der 1970er-Jahre in D\u00e4nemark die Radio Big Band und sp\u00e4ter das \u201eCount Basie Orchestra\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chefdirigent Bob Mintzer und die WDR Big Band erinnern zu seinem 100. Geburtstag an einen Gro\u00dfen aus ihrem Metier. WDR Big Band, Saxofon und Leitung: Bob Mintzer. \u00dcbertragung aus dem Gloria-Theater, K\u00f6ln<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: FELS IN DER BRANDUNG \u2013 Der amerikanische Schlagzeuger Pete LaRoca<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Er wurde Anwalt im Musikgesch\u00e4ft, um dem Taxifahren zu entkommen, mit dem er dem Musikgesch\u00e4ft zu entkommen suchte. Pete \u201eLaRoca\u201c Sims (1938-2012) hat eine erstaunliche Karriere gemacht und dabei den Jazz weitergebracht. Als origineller Schlagzeuger, dem die Freiheit \u00fcber alles ging und als Anwalt, der sich f\u00fcr die Freiheit der Musiker schlug. Er spielte so gut wie er Pl\u00e4doyers hielt: ausdrucksstark, elegant, mit Schwenkern ins Freie und dabei stets einer swingenden Linie verpflichtet.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Space Is The Place \u2013 Afrofuturismus und Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Wolf Kampmann. Was ist eigentlich Afrofuturismus? Im Jazz kam der Begriff mit Sun Ra auf und erfreut sich gerade in j\u00fcngerer Zeit wieder gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Anhand musikalischer Beispiele von Sun Ra, Miles Davis, Herbie Hancock, Parliament, dem Art Ensemble of Chicago, Kamasi Washington, Theo Croker, Shabaka Hutchings, JoVia Armstrong und vielen anderen sollen Geschichte und Haltung des Afrofuturismus veranschaulicht werden.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pianistin und P\u00e4dagogin Monika Herzig im Gespr\u00e4ch, Carla Bley Trio 2012 im Kunsthaus Weiz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. M\u00e4rz ist die 1964 in Deutschland geborene Pianistin, Komponistin, P\u00e4dagogin und Autorin Monika Herzig zu Gast im \u00d61 Jazznacht-Studio. Herzig lebt seit den sp\u00e4ten 1980er Jahren in den USA und unterrichtet an der Indiana University in Bloomington. Sie hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen und mit dem Posaunisten und Cellisten David Baker ver\u00f6ffentlicht, dessen Leben und Wirken unter dem Titel \u201eA Legacy in Music\u201c verschriftlicht und auch ein Buch \u00fcber Chick Corea geschrieben. Im Studienjahr 2022\/23 unterrichtet Monika Herzig zudem als Professorin f\u00fcr Artistic Research am JAM Music Lab in Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben all diesen T\u00e4tigkeiten ist ihr die F\u00f6rderung und Bekanntmachung von Musikerinnen im Jazz ein besonderes Anliegen, das sie mit verschiedenen Projekten und Initiativen verfolgt -etwa dem Jazz Girls Camp und ihrer Band Sheroes. Mit letzterer hat Monika Herzig k\u00fcrzlich ein neues Album eingespielt, das im M\u00e4rz erscheinen wird. Es widmet sich der Musik der kanadischen S\u00e4ngerin, Gitarristin und Songwriterin Joni Mitchell. Im Jazznacht-Gespr\u00e4ch plaudert Monika Herzig \u00fcber ihre vielen Unternehmungen und bringt Musik von ihren Band-Projekten sowie von wegweisenden Musikerinnen der Jazzgeschichte mit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu diesen Pionierinnen z\u00e4hlt auch die mittlerweile 86-j\u00e4hrige Carla Bley. Seit den 1960er Jahren z\u00e4hlt sie als Komponistin und Pianistin zu den wichtigsten Wegbereiter:innen des Jazz in der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts. In den letzten zehn Jahren hat Carla Bley sich vor allem ihrem Trio mit Bassist Steve Swallow und Saxofonist Andy Sheppard gewidmet. Dieses Trio war am 23. April 2012 im Kunsthaus Weiz zu Gast. Der ORF Steiermark hat das Konzert aufgenommen, dieses Fundst\u00fcck aus dem Archiv wird nach 1 Uhr in der Jazznacht zu h\u00f6ren sein. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc128588235\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc128588235\"><\/a>so \u2013 12.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Pianistin und P\u00e4dagogin Monika Herzig im Gespr\u00e4ch, Carla Bley Trio 2012 im Kunsthaus Weiz<\/strong><\/p>\n<p>12:30 bis 13:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioTexte am Sonntag \u2013 Wortspiele 23 \u2013 Internationales Festival junger Literatur<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 23. Mal findet in diesem Jahr das internationale Literaturfestival \u201eWortspiele\u201c vom 8. M\u00e4rz bis zum 10. M\u00e4rz 2023 im Muffatwerk M\u00fcnchen und zum 19. Mal vom 30. M\u00e4rz bis zum 31. M\u00e4rz 2023 in Wien statt. Insgesamt 30 junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus Deutschland, \u00d6sterreich, Slowenien und der Schweiz werden in diesem Jahr ihre neuen B\u00fccher vorstellen. Die \u201eradioTexte am Sonntag\u201c pr\u00e4sentieren Ausschnitte aus den \u201eWortspielen\u201c in M\u00fcnchen sowie den pr\u00e4mierten Text.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine spannende Vielfalt an Themen und Texten steht wieder im Mittelpunkt der \u201eWortspiele\u201c: die Verwundungen einer Generation, die zwischen Diktatur und Demokratie aufgewachsen ist und nach den Urspr\u00fcngen von Rassismus und Gewalt fragt, die besten europ\u00e4ischen Jazzmusiker, inklusive Ausl\u00e4ndern, Juden und Homosexuellen im Dienst der NS-Propaganda, spielen wortw\u00f6rtlich um ihr Leben, eine vergessene Insel, ihr stiller K\u00f6nig und die Sehnsucht nach einem Leben abseits der Welt, das Leben in einem sozialem Brennpunkt und die Sehnsucht nach Zugeh\u00f6rigkeit, die Geschichte der \u201eWei\u00dfen Rose\u201c von ihren Anf\u00e4ngen erz\u00e4hlt und nicht vom Ende, die unwahrscheinliche Geschichte eines j\u00fcdisch-sozialistischen Schtetls in Sibirien. Spannende Deb\u00fcts und Neuvorstellungen erwarten die Besucher der beiden Festivals. Um nur einige der AutorInnen zu nennen: Antonia Baum, Moritz H\u00fcrtgen, Anne Rabe, Simon Strau\u00df, Dirk Gieselmann und die Bachmann-Preisgewinnerin Anna Marwan.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der M\u00fcnchner Autor und K\u00fcnstler Nikolai Vogel zeigt zum Festival seine Installation \u201eCover Shuffle\u201c in der Version 2023. Und Musik gibt es auch. Extra f\u00fcrs Festival von Schlachtbach und Thinking Without Brain eingespielt, einem Duo-Projekt, von Kilian Fitzpatrick und Nikolai Vogel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 10. M\u00e4rz wird dann der Bayern 2-Wortspiele-Preis (dotiert mit \u20ac 2.000,-) durch die Jurorinnen Beate Meierfrankenfeld (BR), Dana von Suffrin (Autorin) und Lena Gorelik (Autorin) verliehen. Dar\u00fcber hinaus erwartet die Gewinnerin\/den Gewinner des Jurypreises ein einmonatiges Aufenthaltsstipendium im Goethe-Institut Peking. Der Gewinnertext wird bei einer \u00f6ffentlichen Lesung in Peking pr\u00e4sentiert. Weitere infos unter: www.festival-wortspiele.eu<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pink Floyds \u201eThe Dark Side of the Moon\u201c: Ein Meisterwerk der Rockgeschichte wird 50 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das legend\u00e4re Konzeptalbum \u201eThe Dark Side of the Moon\u201c wurde Anfang M\u00e4rz 1973 ver\u00f6ffentlicht, es ist das erfolgreichste Werk der britischen Psychedelic-Rock-Band Pink Floyd. Das Album ging bis heute \u00fcber 50 Millionen Mal \u00fcber die Ladentische dieser Welt und wird h\u00e4ufig als das am drittmeisten verkaufte Album aller Zeiten gelistet. Zudem ist \u201eThe Dark Side of the Moon\u201c \u2013 kumuliert \u2013 unglaubliche 950 Wochen, also mehr als 18 Jahre lang, in den Billboard Charts 200 vertreten gewesen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Songs von \u201eThe Dark Side of the Moon\u201c handeln von Zeitdruck (\u201eTime\u201c), Geldgier (\u201eMoney\u201c), Krieg (\u201eUs and Them\u201c) aber auch von Wahnsinn (\u201eBrain Damage\u201c) und Tod (\u201eGreat Gig in the Sky\u201c). Den thematischen Rahmen des Albums bildet das Schicksal des einstigen Pink Floyd-Gitarristen Syd Barrett, der 1968 aufgrund seiner drogenbedingten Unzuverl\u00e4ssigkeit und zunehmender psychischer Probleme durch David Gilmour ersetzt werden musste. Die dazu passenden, sozialkritischen Texte von Roger Waters, Frontman und Bassist von Pink Floyd, stellen eine Abrechnung mit dem Musikbusiness und den oft als naturgesetzhaft pr\u00e4sentierten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtstrukturen wie dem Kapitalismus oder auch der Zeitrechnung dar.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich des 50. Jahrestags des Erscheinens von \u201eThe Dark Side of the Moon\u201c rufen die Spielr\u00e4ume Spezial diesen Meilenstein der Rockgeschichte in Erinnerung. Gestaltung: Lukas Handle<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: Bach goes Big Band<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. \u00bbPhantastisch farbige Musik\u00ab oder \u00bbAls w\u00e4re es nie f\u00fcr etwas anderes als eine Bigband geschrieben worden\u00ab lauten nur zwei der vielen, \u00fcberschw\u00e4nglichen R\u00fcckmeldungen auf dem YouTube-Kanal der hr-Bigband zum Projekt \u00bbBach Goes Big Band\u00ab im Jahre 2018. Zwei Jahre sp\u00e4ter kam der Ritterschlag f\u00fcr die Arrangements von J\u00f6rg Achim Keller: die Einladung zum Bachfest nach Leipzig. 2018 war die hr-Bigband mit diesem Projekt angetreten, um zu zeigen, wie eine zeitgen\u00f6ssische Bigband sich dem Bachschen \u0152uvre n\u00e4hern kann. Ein besonderes Zusammentreffen von barocker Strenge und jazzmusikalischer Lockerheit, von detailgenauer Komposition und der Freiheit der Improvisation.<\/p>\n<p>19:27\u2013 20:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: JIVIN\u2019 THE VIBES \u2013 Lionel Hamptons swingendes Vibrafon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Gerd Filtgen. Perkussive Vibrafon-Figuren und mit unwiderstehlichem Groove gespielte melodische Improvisationen sind Lionel Hamptons Markenzeichen. Mit Leichtigkeit f\u00fcllte der in der Swing-\u00c4ra ber\u00fchmt gewordene Vibrafonist, Pianist und Drummer mit seinem Orchester die Konzerthallen der Gro\u00dfst\u00e4dte. W\u00e4hrend einer Europatournee nahm er in Stuttgart im Januar 1958 \u201eThe Mess Is Here\u201c auf, das sicher zu seinen besten Alben z\u00e4hlt. Daf\u00fcr sorgen Hamptons mitrei\u00dfendes Vibrafonspiel und die Solisten seiner Big Band, die selbst bekannten Themen wie \u201eFlying Home\u201c und \u201eRound About Midnight\u201c ungew\u00f6hnliche Facetten abgewinnen.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Persien trifft Wien: Matthias Krampe und Freund:innen im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schon oft haben weit entfernte Kulturkreise gro\u00dfe Anziehung aufeinander ausge\u00fcbt, einander fasziniert. Ein ber\u00fchmtes Beispiel ist Goethe, den der persische Poet Hafez tief beeindruckte. Texte von Hafez und Goethe, die Teil dieser ungew\u00f6hnlichen Session sind, haben vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts und erneut in der Gegenwart Komponist:innen inspiriert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bis 1979 bl\u00fchte in Teheran eine vielf\u00e4ltige Musikszene, die westliche Einfl\u00fcsse mit den ureigenen persischen Traditionen verschmolz, und die seither im Exil weiterlebt. Der Bruch war insbesondere f\u00fcr Frauen katastrophal: \u00d6ffentliches Singen wurde verboten und mit Auspeitschungen geahndet. Auch die heute zu h\u00f6rende S\u00e4ngerin Samaan Gholami hat diese Erfahrungen durchlitten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matthias Krampe, Pianist, Dirigent und Dramaturg in Wien, hat unter dem von Goethe inspirierten Projektnamen \u201eWest -\u00f6stlicher Diwan\u201c mit den S\u00e4ngerinnen Samaan Gholami und Cornelia Horak sowie mit Maximilian Bratt (Violine), Arne Kircher (Violoncello) und Harry Demmer (Perkussion) einen aufregenden musikalischen Br\u00fcckenschlag zwischen den Kulturen konzipiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die K\u00fcnstler:innen dieses Programms widmen ihre Musik der Protestbewegung im Iran, die gegen das blutige Mullah-Regime und nicht zuletzt auch f\u00fcr die Freiheit der Frauen k\u00e4mpft, singend ihre Stimme zu erheben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Pori Jazzfestival 2022 \u2013 Juhani Aaltonen<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Opulent und romantisch: Rosemary Clooney und Nelson Riddle verzaubern mit \u201eLove\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die S\u00e4ngerin Rosemary Clooney und der Arrangeur und Orchesterleiter Nelson Riddle durchlebten eine intensive Liebesbeziehung, als sie im Jahr 1961 f\u00fcr die Aufnahme eines gemeinsamen Albums ins Studio gingen. Die Plattenfirma RCA\/Victor entschied allerdings, das Resultat nicht zu ver\u00f6ffentlichen, und es dauerte bis 1963, als niemand Geringerer als Frank Sinatra die Initiative ergriff und die Aufnahmen auf seinem eigenen Plattenlabel herausbrachte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Songs waren allesamt von der damals 32-j\u00e4hrigen Rosemary Clooney ausgew\u00e4hlt worden, darunter Perlen wie \u201eI Wish It So\u201c, \u201eYours Sincerely\u201c, \u201eInvitation\u201c, und eine zeitlos g\u00fcltige Version von \u201eSomeone to Watch Over Me\u201c, neben eher unbekannten Songs wie \u201eFind the Way\u201c und \u201eHow Will I Remember You?\u201c. Obwohl mitunter leichte Swing-Ankl\u00e4nge zu vernehmen sind, besteht das Repertoire vorwiegend aus Balladen. Und der Titel des Albums, \u201eLove\u201c, gibt das musikalische Programm vor, das Nelson Riddle in schwelgerische Orchesterarrangements \u00fcbersetzt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eLove\u201c ist die wohl leidenschaftlichste und sch\u00f6nste Einspielung von Rosemary Clooney, ihre nuanciert\u00adgehauchte und anmutige Stimme entf\u00fchrt die H\u00f6rer:innen in stimmungsvolle Sph\u00e4ren einer romantischen Zwischenwelt voll Sehnsucht und freudiger Erwartung. Musik f\u00fcr Erwachsene! Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Quincy Jones zum 90. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Holger Zimmer. Quincy Jones ist eine Legende. Auch wenn das Wort oft inflation\u00e4r gebraucht wird, auf ihn passt es. Der US amerikanische Jazztrompeter, Bandleader, Komponist und Arrangeur hat fr\u00fch begonnen mit der Musik. Aufgewachsen im Chicago der 1930er Jahre, spielt er schon als Jugendlicher mit den ganz Gro\u00dfen. Auf Tour mit den damals angesagten Big Bands von Lionel Hampton oder Dizzy Gillespie lernt er schnell, worauf es im Musikbusiness ankommt. Sp\u00e4ter wird er Chef seiner eigenen Band und produziert erfolgreich andere K\u00fcnstler. Seine bekannteste Zusammenarbeit ist wohl die mit Michael Jackson am Millionenerfolg \u201eThriller\u201c. Seine Schule sei der Jazz gewesen, sagt er, doch auch anderen Musikstilen wie Pop oder Hip Hop ist er zugeneigt. Ein K\u00f6nner und ein echtes Arbeitstier, der auch im hohen Alter noch seine Weisheiten an junge Musiker weitergibt. Eine W\u00fcrdigung f\u00fcr Quincy Jones anl\u00e4sslich seines 90. Geburtstags am 14. M\u00e4rz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 10. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. In dieser Ausgabe und hoffentlich auch l\u00e4nger, wieder mit Angaben von NDR und rbb. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 06.03.2023. 3 di \u2013 07.03.2023. 4 mi \u2013 08.03.2023. 6 do \u2013 09.03.2923. 7 fr \u2013 10.03.2023. 9 sa \u2013 11.03.2023. 11 so \u2013 12.03.2023. 13 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. 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