{"id":29149,"date":"2023-02-26T12:00:09","date_gmt":"2023-02-26T11:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29149"},"modified":"2023-02-21T17:43:17","modified_gmt":"2023-02-21T16:43:17","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-27-02-2023-bis-05-03-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-27-02-2023-bis-05-03-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 27.02.2023 bis 05.03.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 09. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc127893213\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893214\">mo \u2013 27.02.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893215\">di \u2013 28.02.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893216\">mi\u00a0 \u2013 01.03.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893217\">do \u2013 02.03.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893218\">fr \u2013 03.03.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893219\">sa \u2013 04.03.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127893220\">so \u2013 05.03.2023. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc127893213\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893213\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc127893214\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893214\"><\/a>mo \u2013 27.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pablo Held Trio und Gitarrist Nelson Veras im Oktober 2022 bei Jazz &amp; The City, Salzburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2006 musiziert das Trio des K\u00f6lner Pianisten Pablo Held in unver\u00e4nderter Besetzung, mit Bassist Robert Landfermann und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel. Inzwischen z\u00e4hlt die Band l\u00e4ngst zu den besteingespielten und bekanntesten der deutschen Jazzszene, den internationalen Ruf festigten insbesondere Kollaborationen mit prominenten Gitarristen: So arbeiteten Pablo Held und seine Trio-Kombattanten bereits mit John Scofield und Ralph Towner zusammen, seit einigen Jahren kreuzen sich auch immer wieder die Wege mit dem in Paris lebenden brasilianischen Gitarristen Nelson Veras, mit dem sie 2020 das Album \u201eAscent\u201c ver\u00f6ffentlichten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 15. Oktober 2022 trafen die vier Musiker in der Szene Salzburg im Rahmen des Festivals Jazz &amp; The City erneut aufeinander und gaben ein hochkonzentriertes, virtuoses Konzert. Zu Geh\u00f6r gebracht wurden vor allem St\u00fccke aus der Feder von Pablo Held, aber auch etwa Thelonious Monks \u201eCrepuscule with Nellie\u201c. Wobei die Vorlagen angesichts der dichten, vielschichtigen Interaktion der Musiker beinahe sekund\u00e4r anmuteten. Ein H\u00f6hepunkt des von Tina Heine kuratierten Programms von Jazz &amp; The City 2022. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Christian McBride\u2019s New Jawn: Prime | Tim Collins: For Good People | Jim &amp; The Schrimps: Ain\u2019t No Saint<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Streichquartette von Eldar und Haas \u2013 Wien Modern 2022. Quatuor Diotima und MUK.ensemble.aktuell spielen Werke von Sivan Eldar und Georg Friedrich Haas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen des Baselitz-Furrer-Schwerpunkts bei Wien modern 2022 hat das Ensemble MUK.ensemble.aktuell das Streichquartett Nr. 11 aus dem Jahr 2019 von Georg Friedrich Haas zur \u00f6sterreichischen Erstauff\u00fchrung gebracht. Mit einer Violine, einer Viola und zwei Violoncelli ist es ungew\u00f6hnlich besetzt und Haas selbst verweist auf Anton Arenskys 2. Streichquartett, durch das er diese Instrumentenkonstellation kennengelernt habe, sonst sei ihm bisher kein weiteres Werk in dieser Besetzung untergekommen. Das St\u00fcck geh\u00f6rt Haas\u2019 Reihe \u201eMusique per Matera\u201c an: Die s\u00fcditalienische Kleinstadt mit ihren ber\u00fchmten H\u00f6hlensiedlungen war 2019 Kulturhauptstadt Europas. Haas war beauftragt, Musik zu schreiben, die w\u00e4hrend mehrerer Stunden an verschiedenen Pl\u00e4tzen aufgef\u00fchrt wurde und mit Marschmusik verbunden war. Im riesigen unterirdischen Teil der Stadt wurde das 11. Streichquartett in v\u00f6lliger Dunkelheit uraufgef\u00fchrt. \u201eDie Saiten sind umgestimmt, die Instrumentalist:innen reagieren aufeinander und schaffen Klangwelten in unterschiedlichen Reibungsgraden. Zuletzt wird es pl\u00f6tzlich hell, das Licht lischt die Musik aus\u201c, so der \u00f6sterreichische Komponist, der diesen Sommer 70 Jahre alt wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am selben Wien Modern-Abend interpretierte das franz\u00f6sische Quatuor Diotima \u201eSolicitations\u201c f\u00fcr Streichquartett der israelischen Komponistin Sivan Eldar (geboren 1985) im Gl\u00e4sernen Saal des Musikvereins Wien. Sie schreibt \u00fcber ihr St\u00fcck aus dem Jahr 2018, das Teil einer Serie ist: \u201e\u2018Solicitations: songs, cries, whispers\u2019 ist eine Reihe von musikalischen Einladungen, die Grenzen als Angebote untersuchen. Anhand von Solos, Duos, Trios und Quartetten tauscht das Ensemble Worte als Gesten aus, die als Ber\u00fchrungen an den Grenzen des Verst\u00e4ndlichen h\u00e4ngen. Auf meinem Trio \u2018any bed but one\u2019s\u2019 aufbauend, holt sich das St\u00fcck Inspirationen aus Fiona Sampsons tastendem Gedicht \u2018DrownedMan\u2019.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Teilwiedergabe des Wien Modern-Konzerts vom 14.11.2022 im Gl\u00e4sernen Saal des Musikvereins Wien. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 100.Geburtstag von Dexter Gordon (27.2.1923 \u2013 25.4.1990): Henning Sieverts feiert den amerikanischen Tenorsaxophonisten und Meister des \u201eLaid back\u201c-Spiels in zeitlos guten Aufnahmen u.a. mit Wardell Gray, Gene Ammons, Clark Terry, Barry Harris, Tommy Flanagan und Buster Williams.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127893215\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893215\"><\/a>di \u2013 28.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Von zart bis zupackend<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Jonas Sorgenfrei Quartett: Florian Tr\u00fcbsbach, Altsaxofon; Philipp Br\u00e4mswig, Gitarre; Matthias Nowak, Kontrabass; Jonas Sorgenfrei, Schlagzeug. Aufnahme vom 15.11.2022 aus dem Loft in K\u00f6ln. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2021 hat der Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei (kein K\u00fcnstlername!) seinen Master an der Musikhochschule N\u00fcrnberg gemacht. Seitdem hat er schon zwei Platten unter eigenem Namen ver\u00f6ffentlicht, eine im Trio ohne Harmonieinstrument, eine im Quartett mit Klavier. Die Musik: ausgefeilter, dynamischer, farbenreicher Straight-Ahead-Jazz in Eigenkompositionen voller spannender Wendungen. F\u00fcr das Konzert im Loft in K\u00f6ln hat Sorgenfrei seine St\u00fccke f\u00fcr eine wiederum neue Besetzung bearbeitet. Diesmal dabei: der K\u00f6lner Gitarrist Philipp Br\u00e4mswig, ein stilistisch mit allen Wassern gewaschener Virtuose.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Das Neue feiern und f\u00f6rdern \u2013 Die Ernst von Siemens Musikstiftung wird 50<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Gespr\u00e4ch mit Bj\u00f6rn Gottstein, Sekret\u00e4r des Kuratoriums<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Olga Neuwirth hat ihn. Genauso wie Anne-Sophie Mutter, Daniel Barenboim und Nikolaus Harnoncourt: den renommierten, mit 250.000 Euro dotierten Ernst von Siemens Musikpreis. Ein karriereboosternder Verdienstorden f\u00fcr Menschen, die ihr Leben der zeitgen\u00f6ssischen Musik verschrieben haben. Diese Auszeichnung ist das medienwirksame Aush\u00e4ngeschild der Schweizer EvS-Stiftung, dabei liegt ihr Fokus mittlerweile woanders: Mit fast sechs Millionen Euro f\u00f6rderte die Musikstiftung im Jahr 2022 junge Menschen \u2013 Musikstudierende, junge Komponistinnen und Komponisten sowie Ensembles und Musikprojekte von New York bis Reykjavik. Wie die n\u00e4chsten 50 Jahren aussehen k\u00f6nnten, wie entschieden wird, wer gef\u00f6rdert wird und wer nicht, und wo sie liegt, die Zukunft der neuen Musik, dar\u00fcber spricht BR-KLASSIK mit dem Sekret\u00e4r des Kuratoriums, Bj\u00f6rn Gottstein. Eine Sendung von Kristin Amme<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Kjetil Huseb\u00f8: Years of Ambiguity | BLUFF: Sleight of Hand | Enrico Pieranunzi Trio &amp; Orchestra Filarmonica Italiana: Blues &amp; Bach \u2013 The Music of John Lewis<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Traumbilder mit dem Platypus Ensemble \u2013 Das Ensemble pr\u00e4sentierte im Reaktor Wien neue Werke von Hannes Dufek und Peter Ablinger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr sein letztes Konzert der Saison 2022 hat das in Wien stationierte Platypus Ensemble unter der Leitung von Jaime Wolfson ein Werk von Hannes Dufek ins Zentrum gestellt. \u201edie dinge ohne uns, ihre langsamkeit und die freiheit der menschen (in musik)\u201c lautet der Titel \u2013 es ist dem Platypus Ensemble gewidmet und wurde beim Konzert im Reaktor uraufgef\u00fchrt. Die zweite Urauff\u00fchrung kam von Peter Ablinger, der sein St\u00fcck \u201enot available\u201c pr\u00e4sentierte. Umrahmt wurden diese beiden Kompositionen von St\u00fccken und Performances von Tamara Friebel, Tom Johnson, Steffi Weismann und Albert Fine. Der Abend am 15. Dezember stand unter dem Motto \u201eDreams\u201c. Inspiriert von Akira Kurosawas Film \u201eDreams\u201c sollten die musikalischen wie performativen St\u00fccke beim Publikum ganz individuelle Assoziationen und Bilder hervorrufen. Zeitton sendet heute den Mitschnitt dieses Konzerts. Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vocal News aus Europa: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert aktuelle Alben der Schweizer S\u00e4ngerin Lisette Spinnler, des belgischen S\u00e4ngers Bart Plugers und der britischen Vokal-Altmeisterin Norma Winstone.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127893216\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893216\"><\/a>mi \u00a0\u2013 01.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Jazzklassiker am \u201eZero Discrimination Day\u201c der UN<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Billie Holiday, Thelonious Monk, Charles Mingus, Abbey Lincoln, Nina Simone und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>Musik aus der Region: Neue ProfessorInnen und Ensembles von Absolventen der Hochschule f\u00fcr Musik Saar<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Juan Carlos Munoz, Mandoline; J\u00f6rg Lieser, Klarinette; Francois Bastian, Horn; Gordan Nikoli\u00e6, Violine; Krzysztof Chorzelski, Viola; Bla\u017e \u0160parovec, Klarinette; Vicent Dubois, Orgel; Szymon Marciniak, Kontrabass; Nicolai Th\u00e4richen, Jazzklavier; Irida Trio (mit Johanna Hempel, Oliver Leonard und Alexander Maier); Vision string quartet (mit Geiger Daniel Stoll)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Werke von Johann Sebastian Bach, Abbate Ranieri Capponi, Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, Wolfgang Amadeus Mozart, \u00c9ric Tanguy, B\u00e9la Bart\u00f3k, Claude Debussy, Leonard Disselhorst und Jakob Encke<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: \u201eAUS DER MITTTE ENTSPRINGT EIN FLUSS\u201c \u2013 Moderner Mainstream-Jazz aus Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Angesichts des ungest\u00fcmen Erneuerungsdrangs der Szene wird manchmal \u00fcbersehen: Es wird auch zeitgen\u00f6ssischer Straight Ahead-Jazz auf h\u00f6chstem Niveau gemacht. Daf\u00fcr stehen allein in S\u00fcdwestdeutschland Musiker wie der Bassist Arne Huber, die Pianisten Volker Engelberth und Andreas Feith oder der Saxofonist Alexander Sandi Kuhn. Und es gibt auch bemerkenswerten Nachwuchs. So f\u00fchlt sich die junge K\u00f6lner Bassistin Caris Hermes mit ihrer exzellenten Band einer modernen Tradition verpflichtet. Eine Wanderung entlang der Ufer des \u201eMainstream\u201c, quer durch Deutschland.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Omer Klein<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Der in Frankfurt am Main lebende israelische Pianist und Komponist Omer Klein ver\u00f6ffentlicht zusammen mit seinem Trio das insgesamt vierte Album in dieser Besetzung. Ein Jahrzehnt schon sind Klein, Bassist Haggai Cohen-Milo und Drummer Amir Bresler ein eingeschworenes Team, das das aktuelle Programm jetzt auch live auf vielen deutschen B\u00fchnen pr\u00e4sentieren wird. So gastiert das Trio z.B. am Mittwoch, dem 8. Februar, in der Centralstation in Darmstadt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin: R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Elevate Festival, das heute in Graz begonnen hat. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg \u2013 \u201eMusik f\u00fcr drei\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen des Tobias Hoffmann Trios, des Brad Mehldau Trios, von Three Fall, von Daniel Erdmann\u2019s Velvet Revolution und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es unterhalten sich drei Instrumente: Ein Trio ist im Jazz die wohl h\u00e4ufigste Form des miteinander Musizierens. Klavier, Bass und Schlagzeug sind es beim Trio des Amerikaners Brad Mehldau. Mit Bassist Larry Grenadier und Schlagzeuger Jorge Rossy schafft er es, \u00fcberraschende Wendungen in bekannten Songs einzuschlagen, Althergebrachtes beleuchten sie neu durch ihre Interpretation. Auch Trios ohne Schlagzeug erheben ihre Stimme in dieser Sendung, etwa die Gruppe Daniel Erdmann\u2019s Velvet Revolution: Mit Saxofon, Cello und Vibrafon kreieren sie einen sehr dichten und klangfarbenreichen Sound, der gesangliche Melodien in den Vordergrund stellt und einen sofort emotional ber\u00fchrt. Eine von besonderer Intensit\u00e4t getragene Live-Aufnahme ist die des Franzosen Michel Petrucciani, der im Dezember 2022 60 Jahre alt geworden w\u00e4re. Musikalisch fesselnd war sein Auftritt mit Saxofonist Wayne Shorter und Gitarrist Jim Hall 1986 beim Montreux Jazz Festival, aus dem hier ein Ausschnitt zu h\u00f6ren ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kraftvoll-groovend, melancholisch, lyrisch, swingend \u2013 eine F\u00fclle an Klangkombinationen und viele M\u00f6glichkeiten der Stimmf\u00fchrung gibt es bei drei Stimmen: \u201eMusik f\u00fcr drei\u201c nennt Beatrix Gillmann diese Jazz &amp; Beyond-Ausgabe.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127893217\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893217\"><\/a>do \u2013 02.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der Improvisierten Musik \u2013 <\/strong>Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Neue Musik von Komponistinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anna Thorvaldsdottir: \u201eAeriality\u201c (Iceland Symphony Orchestra: Ilan Volkov); Annesley Black\/Nikola Lutz: \u201etolerance stacks\u201c (Nikola Lutz, Zuspielung); Niayesh Ebrahimi: \u201eImpermanence\u201c; Julia Wolfe: \u201eEast Broadway\u201c (Dorrit Bauerecker, Toy Piano, Zuspielung); Noriko Kawakami: \u201eFarbschattierung\u201c (Trio Ecco); Lisa Streich: \u201eFleisch\u201c (Christina Mei\u00dfner, Violoncello)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Brad Mehldau: Your Mother Should Know \u2013 B.M. Plays The Beatles | Lisa Wilhelm Quartett: Potpoutti (Quoted not stolen) | Gee Hye Lee Trio: Parangsae<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Auf Zeit-Ton Zeitreise mit Clemens Wenger: Eine Reise in die j\u00fcngste Geschichte des Jazz und der improvisierten Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich des 30j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der \u00d61 Sendereihe Zeit-Ton begeben wir uns in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden auf Zeitreise, \u2013 mit Zeitgenoss:innen, die das heimische Musikleben als Netzwerker:innen und Multiplikator:innen entscheidend mitgepr\u00e4gt haben. Sie erz\u00e4hlen von ihren pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Beobachtungen und setzen dabei die j\u00fcngste Musikgeschichte in einen gesellschaftlichen Kontext.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Reiseleiter heute: Clemens Wenger. Der 1982 geborene Musiker, Arrangeur und Komponist, der unter anderem mit Mira Lu Kovacs, Max Nagl oder 5\/8erl in Ehr\u2019n spielt, ist auch Mitbegr\u00fcnder einer der wichtigsten Wiener Institutionen zur F\u00f6rderung, Veranstaltung und auch Ver\u00f6ffentlichung von junger, jazzaffiner Musik, der JazzWerkstatt Wien. 2004 gegr\u00fcndet bezeichnet sich die JazzWerkstatt Wien selbst als \u201evorw\u00e4rts gerichtetes, mutiges und unkonventionelles K\u00fcnstlerInnen-Kollektiv, als Institution, Knotenpunkt, Hafen, Inspiration und Wegbegleiter vieler internationaler Bands, Musiker:innen und KomponistInnen\u201c. Wie hat Clemens Wenger die H\u00f6hen und Tiefen der hiesigen Musikszene erlebt? Was bedeutet das Streaming-Zeitalter f\u00fcr ein Label wie JazzWerkstatt Records? Wie geht man mit schwankenden Publikumszahlen bei Konzerten um? War fr\u00fcher, wie so oft gesagt wird, wirklich alles oder vieles besser? Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Der wilde Sound der 20er \u2013 1923 \u2013 Eine Chronik des Jazz (27)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Benedikt Schregle. Musikauswahl und Autor: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127893218\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893218\"><\/a>fr \u2013 03.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>12:00 bis 13:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Cymin Samawatie, \u201eFreiheits-Tonsetzerin\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFrau. Leben. Freiheit!\u201c Mit dieser Parole demonstrieren Frauen im Iran gegen das Mullah-Regime. Die Unruhen haben inzwischen das ganze Land und alle gesellschaftlichen Schichten erfasst. Die Musikerin Cymin Samawatie will sich mit ihrer Musik solidarisch erkl\u00e4ren mit den mutigen Frauen im Iran.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie wurde in Braunschweig als Tochter iranischer Eltern geboren. Seit ihrer Kindheit fasziniert sie die Musik. Sie hat Jazz, Schlagzeug, Klavier, Gesang und Komposition in Hannover und Berlin studiert. Mit dem von ihr und dem Schlagzeuger Ketan Bhatti gegr\u00fcndeten \u201eTrickster-Orchestra\u201c wurde Samawatie mit dem \u201eDeutschen Jazzpreis\u201c ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Doppelkopf erz\u00e4hlt sie von der Sch\u00f6nheit der persischen Dichtung, der Idee einer transtraditionellen Musik mit japanischer Zither (Koto) und arabischer Rohrfl\u00f6te (Ney) und von Bobby McFerrin, der ihr bei einem gemeinsamen Konzert aus einer musikalischen Patsche geholfen hat. Gastgeber: Eckhard Roelcke<\/p>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das steirische Duo Tubonika beim Euroradio Folk Festival 2022 in Rudolstadt <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 8. Juli 2022 spielten sich in der Stadtkirche in Rudolstadt, Th\u00fcringen, die beiden jungen Steirer Johnny K\u00f6lbl (Steirische Harmonika) und Tobias Wei\u00df (Tuba) die Seele aus dem Leib. Tubonika, wie sich die beiden als Duo nennen, pr\u00e4sentierte ein charmantes Programm, das zwischen liedhaften Balladen und steirischem Liedgut pendelte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bemerkenswert war die Ernsthaftigkeit, der unzynische Traditionszugang der beiden Instrumentalisten, die der Musik so etwas wie stille Heiterkeit unterlegten. Gepaart mit Virtuosit\u00e4t und kreativer Gestaltungskraft ergab das ein Konzert, das zu Recht heftig bejubelt wurde. Tubonika gastierte \u00fcbrigens als \u00d61-Beitrag zum Euroradio Folk Festival 2022 der European Broadcasting Union (EBU) in Th\u00fcringen, das seit einigen Jahren im Rahmen des Rudolstadt Festivals stattfindet! Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Die Mandoline \u2013 eine Allesk\u00f6nnerin!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es gibt nicht viele Instrumente, die wie ein Gem\u00fcsehobel hei\u00dfen. Dabei erinnert die Form der Mandoline kein bisschen an einen Kohlrabi oder eine Karotte. Eher an eine \u00fcberdimensionierte Birne oder eine Mandel. Daher kommt wahrscheinlich auch ihr Name \u2013 von \u201emandorla\u201c \u2013 also Mandel. Die Mandoline ist das Instrument des Jahres 2023. Gespielt wird sie mit einem kleinen Pl\u00e4ttchen, einem Plektron \u2013 und ihr Klang ist enorm vielseitig: von zart bis s\u00fcffig, von flirrend bis s\u00e4uselnd. Zum ersten Mal taucht sie im 17. Jahrhundert auf \u2013 sie war damals der letzte Schrei in Neapel, zuerst nur bei Hof. Aber bald schon entdecken ber\u00fchmte Komponisten das in Quinten gestimmte Saiteninstrument aus der Familie der Lauten. Vivaldi komponiert f\u00fcr sie, Scarlatti, Mahler und auch Mozart. Sie taucht solo auf, dient als Begleitinstrument beim Singen oder f\u00fcr besondere Akzente im Orchester. Vor allem Frauen spielen die Mandoline zu Hause, h\u00e4ufig auch in Ensembles. Und die Kunstmaler, beginnend im Barock bis zum Kubismus, nehmen \u201eFrau mit Mandoline\u201c zahlreich und dankbar als Motiv. Bis heute gibt es kaum ein Genre, in dem die Mandoline nicht zu finden ist \u2013 von Klassik \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Musik bis Folk und sogar Pop. Wir haben eine Mandolinistin im Studio zu Gast und stellen diese Allesk\u00f6nnerin in der Sendung \u201eKlassikPlus\u201c vor. Eine Sendung von Sylvia Schreiber<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Die vielf\u00e4ltige Musik des Michael von Biel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Abschied von der Neuen Musik? Michael von Biel stellt diese Frage in seinem Festival und zeigt ein vielf\u00e4ltiges musikalisches Spektrum. Das Cologne Guitar Quartet, der Pianist Thibaut Surugue und das Asasello Quartett pr\u00e4sentieren seine Werke.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Biel, Jahrgang 1937, ist eine echte Mehrfachbegabung: Cellist, Komponist und auch Maler. Er war Sch\u00fcler von Morton Feldman und Karlheinz Stockhausen, aber ist letztlich seine ganz eigenen Wege gegangen: u.a. mit Improvisationen auf diversen Instrumenten von elektronisch verst\u00e4rktem Cello bis E-Gitarre oder auch mit Auftritten mit der K\u00f6lner Avantgarde Band Can.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Pop, Rock, Free Jazz, Traditionelles und Neue Musik: Michael von Biel hat seiner Kreativit\u00e4t keine Grenzen gesetzt. Nicht nur musikalisch: Bei Joseph Beuys hat er studiert und h\u00f6chst individuelle Zeichnungen, Gem\u00e4lde mit verschiedensten Materialien geschaffen. Experimentierfreudig und unangepasst: Entdecken Sie die Welt von Michael von Biel mit Ausschnitten von drei Konzerten aus der Alten Feuerwache in K\u00f6ln mit Mitgliedern des Cologne Guitar Quartets, dem Pianisten Thibaut Surugue und dem Asasello Quartett.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michael von Biel: Traditionelle St\u00fccke, op. 16 und op. 17 f\u00fcr 2 Gitarren \/ 29 Doubles, op. 2 f\u00fcr Violine und Klavier \/ Traditionelle St\u00fccke, Heft 6 f\u00fcr 2 elektrische Gitarren \/ 4 St\u00fccke, op. 30 f\u00fcr 2 Gitarren \/ Klavierst\u00fccke \/ F\u00fcr Klavier Nr. 2 \/ Klavierst\u00fccke, op. 18, op. 19 und op. 20 \/ Composiziones per pianoforte \/ Exercises &amp; Devoir \/ Quartett, op. 6,2 \/ Quartett mit Begleitung, op. 13 \/ Cloches adoreuses, aus \u201eQuartett 4\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitglieder des Cologne Guitar Quartet; Thibaut Surugue, Klavier; Asasello Quartett. Aufnahmen aus der Alten Feuerwache, K\u00f6ln<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Doppelkopf: Am Tisch mit Cymin Samawatie, \u201eFreiheits-Tonsetzerin\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Trio-Konzert von Hautzinger, Mayas und Stangl: Konfrontationen 2022. Stimmungsvolles und stimmiges Deb\u00fct. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine deutsch-\u00f6sterreichische Musikfreundschaft: Burkhard Stangl und Franz Hautzinger sind heimische Granden der freien improvisierten Musik. Gemeinsam haben sie seit vielen Jahren in unterschiedlichsten Formationen gespielt, bei der 42. Ausgabe der Konfrontationen Nickelsdorf traten sie mit der extrem vielseitigen Wahl-Berlinerin Magda Mayas auf, einer Spezialistin des pr\u00e4parierten Pianos. Der Zeit-Ton pr\u00e4sentiert das Deb\u00fct-Konzert dieses Trios.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein musikalischer Sommerabend. Die Konfrontationen sind wieder in den Normalstatus zur\u00fcckgekehrt: europaweit einzigartige Jazz- und Improvisationsmusik im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf. So war Mitte Juli 2022 wieder ein dreit\u00e4giges Festival in der dortigen Jazzgalerie zu erleben. Und wie in den letzten Jahren, hat \u00d61 ausgew\u00e4hlte Auftritte aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Beginn des zweiten Abends stand ein Trio, dessen Musiker:innen schon oft auf den Brettern der Jazzgalerie gestanden sind, aber nicht in dieser Konstellation. Magda Mayas, die u.a. Projekte mit dem Schlagzeuger Tony Buck (von der Band The Necks) hat, war 2019 Co-Kuratorin des Welser Festivals Unlimited.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Franz Hautzinger, Mayas und Burkhard Stangl lie\u00dfen entspannte Atmosph\u00e4ren entstehen, die immer wieder zwischen eruptiven und kontemplativen, ausgelassenen und konzentrierten Phasen hin- und herpendelten. Ein Konzert wie ein stimmungsvoller Sommerabend.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton erz\u00e4hlen sie von ihren aktuellen Projekten und anschlie\u00dfend ist das Premierenkonzert von Hautzinger \u2013 Mayas \u2013 Stangl in fast voller L\u00e4nge zu h\u00f6ren. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime B\u00fchne frei im Studio 2 f\u00fcr das Rainer B\u00f6hm 6tet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Wanja Slavin (Altsaxofon), Domenic Landolf (Tenorsaxofon), Percy Pursglove (Trompete), Arne Huber (Bass), Rainer B\u00f6hm (Piano) und Jonas Burgwinkel (Schlagzeug). Aufnahme vom 22. Februar 2023 im Studio 2 des M\u00fcnchner Funkhauses<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Beate Sampson. Ein Pianist, dessen Spiel sofort aufhorchen l\u00e4sst, ist der 1977 in Ravensburg geborene Rainer B\u00f6hm. Das war schon vor gut 20 Jahren so, als er die ersten Male als Sideman auf den CDs von Kollegen auftauchte mit seinem rhythmisch und harmonisch komplexen, temperamentvollen Spiel. Kein Wunder, dass seine beeindruckende Diskographie schon 47 Alben umfasst, darunter 11 eigene als Band- oder Co-leader und ein Soloalbum. Das ganze, breitgef\u00e4cherte K\u00f6nnen des komponierenden Pianisten, der sein Wissen auch an den Jazzabteilungen der Musikhochschulen in N\u00fcrnberg und Mannheim weitergibt, potenziert sich nun in seinem hochkar\u00e4tig besetzten Sextett: seine stupende Technik im Dienst einer hohen musikalischen Emotionalit\u00e4t, sein melodischer Einfallsreichtum, sein flie\u00dfendes Einarbeiten von klassischen Inspirationen in eine zutiefst swingende Musik, sein ausgepr\u00e4gter Sinn f\u00fcr Dramaturgie in der Balance zwischen Improvisation und Komposition.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Bassist Arne Huber und Schlagzeuger Jonas Burgwinkel hat Rainer B\u00f6hm schon fr\u00fcher immer wieder in diversen Konstellationen gespielt. Mit ihnen und einer Bl\u00e4sersektion mit dem britischen Trompeter Percy Pursglove, dem Schweizer Tenorsaxofonisten Domenic Landolf und dem in Berlin lebenden Wanja Slavin am Altsaxofon hat er eine Traumband formiert, die fintenreich und dynamisch durch seine Kompositionen navigiert. Es ist, als w\u00fcrde Rainer B\u00f6hm mit dieser vorz\u00fcglichen Breitwandbesetzung im gro\u00dfen Format sein bisheriges Schaffen b\u00fcndeln und in immer neuen Facetten zum Schillern bringen. Nach M\u00fcnchen kommt die Band mit dem Repertoire ihrer zum Konzerttermin zur Ver\u00f6ffentlichung anstehenden CD \u201eWhat if\u201c. Die Frage \u201eWas w\u00e4re wenn?\u201c steckt in diesem Albumtitel. Sie beinhaltet einen Hinweis auf die Vielzahl der M\u00f6glichkeiten, die man zur Wahl hat, wenn man Jazz spielt und nimmt damit den Funkenflug der Ideen und der gegenseitigen Inspiration aus dem Moment heraus vorweg, mit dem man in diesem Konzert rechnen kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Rainer B\u00f6hm 6tet mit seinem neuen Programm \u201eWhat if\u201c bei \u201eB\u00fchne frei im Studio 2\u201c: Schillernder Funkenflug!<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127893219\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893219\"><\/a>sa \u2013 04.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 \u2013 10:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: JAZZ GLOBAL \u2013 Szene Ukraine<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Antje Hollunder. Seitdem am 24. Februar 2022 der Krieg in der Ukraine ausgebrochen ist, sind in Deutschland bei zahlreichen Benefizveranstaltungen, aber auch in den Medien verst\u00e4rkt ukrainische Kunstschaffende ins Rampenlicht getreten. Dazu geh\u00f6ren Musikerinnen und Musiker, die seit Jahren die deutsche Jazzszene bereichern. Der Geist der Ukraine klingt nicht nur in den aktuellen Produktionen von Tamara Lukasheva, Ganna Gryniva, Vadim Neselovskyi und Lel\u00e9ka \u00fcber Elemente der traditionellen Musik sprachlich, thematisch oder assoziativ durch. Er ist auch in \u00e4lteren Alben wie denen von Mariana Sadovska zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Die Mandoline \u2013 eine Allesk\u00f6nnerin!<\/strong><\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die gut Gelaunten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Omer Klein, Laura Jurd, Tobias Wiklund und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Mario Rom\u2019s Interzone | INNt\u00f6ne Jazz Festival, \u00d6sterreich, Juli 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Konrad Bott. Mario Rom\u2019s Interzone || Mario Rom, tp | Lukas Kranzelbinder, b | Herbert Pirker, dr | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Diersbach, \u00d6sterreich, Juli 2022<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Konzert der M\u00fcnchner Philharmoniker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leitung: Santtu-Matias Rouvali. Solistin: Alice Sara Ott, Klavier. Markus Lehmann-Horn: \u201eEmp\u00f6rung\u201c (Urauff\u00fchrung, Auftragswerk der M\u00fcnchner Philharmoniker); Maurice Ravel: \u201eKlavierkonzert f\u00fcr die linke Hand\u201c; Igor Strawinsky: \u201eLe sacre du printemps\u201c. Aufnahme vom 17. Februar 2023 in der M\u00fcnchner Isarphilharmonie<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas Theater schien von einem Erdbeben heimgesucht zu werden. Leute schrien Beleidigungen, buhten und pfiffen, \u00fcbert\u00f6nten die Musik. Es setzte Schl\u00e4ge und sogar Boxhiebe.\u201c So weit w\u00fcrde ein Ballettpublikum heute sicher nicht mehr gehen \u2013 aber 1913 war das handfeste Realit\u00e4t, als Igor Strawinskys \u201eLe sacre du printemps\u201c in Paris seine Urauff\u00fchrung erlebte. Die Opferung eines M\u00e4dchens als archaisches T\u00e4nzer-Ritual zu zeigen, um den Fr\u00fchlingsgott g\u00fcnstig zu stimmen \u2013 das entfesselte damals einen legend\u00e4ren Theaterskandal. Das blutr\u00fcnstige Sujet indes d\u00fcrfte auch heute noch Irritationen ausl\u00f6sen. L\u00e4ngst hat sich der \u201eSacre\u201c jedoch als brillantes Konzertst\u00fcck etabliert, mit dem die M\u00fcnchner Philharmoniker unter Sanntu-Matias Rouvali Mitte Februar die Isarphilharmonie zum Toben brachten. Mit seinen stampfenden Rhythmen und vertrackten Metren war Strawinskys \u201eFr\u00fchlingsopfer\u201c das perfekte Schlussst\u00fcck f\u00fcr den finnischen Dirigenten, ist Rouvali doch gelernter Schlagzeuger. Auch das wegen seiner hohen Anforderungen selten gespielte Klavierkonzert f\u00fcr die linke Hand, das Maurice Ravel Ende der wilden 1920-er f\u00fcr den kriegsversehrten Pianisten Paul Wittgenstein schrieb, wartet mit wuchtigen Marsch-Tritten und Jazz-inspirierten Passagen auf \u2013 die M\u00fcnchner Pianistin Alice Sara Ott meisterte diese nicht allt\u00e4gliche Aufgabe nat\u00fcrlich mit links. Sein Konzert er\u00f6ffnete Rouvali mit einem Auftragswerk der M\u00fcnchner Philharmoniker, das der 1977 in M\u00fcnchen geborene Gitarrist und Komponist Markus Lehmann-Horn beisteuerte, ein Grenzg\u00e4nger zwischen Avantgarde, Filmmusik, Jazz und Rock. In seiner Partitur mit dem vieldeutigen Titel \u201eEmp\u00f6rung\u201c verarbeitete Lehmann-Horn die bitteren Erfahrungen der Corona-Krise. Wiederum ma\u00dfgeschneidert f\u00fcr Rouvali, versprach die Urauff\u00fchrung doch geballte Energie, befeuert durch die rund ums Orchester postierte Percussion-Truppe.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: DER MANN MIT DEM GOLDENEN DAUMEN \u2013 Zum 100. Geburtstag des Gitarristen Wes Montgomery<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Er war Fabrikarbeiter und an der Gitarre ein Autodidakt. \u201eWas ich mache, mag technisch nicht richtig sein, aber die Musik kommt dennoch richtig heraus\u201c, sagte er. Erst mit 34 Jahren erhielt Wes Montgomery seinen ersten Plattenvertrag. Fast \u00fcber Nacht wurde er zum einflussreichsten Jazz-Gitarristen seiner Zeit \u2013 eine unverkennbare Stimme im bluesigen Hard Bop und souligen Pop Jazz der 1960er-Jahre. Zu seinen Markenzeichen geh\u00f6rten die Oktavgriffe und sein starker rechter Daumen (\u201ewie aus Gold gemacht\u201c). Mit 43 Jahren fr\u00fch gestorben wurde Wes Montgomery zur Legende.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonist Gerald Preinfalk im Studio-Interview, Kirk Lightsey\/St\u00e9phane Belmondo Quartett beim INNt\u00f6ne-Tastenfestival 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katharina Osztovics begr\u00fc\u00dft den vielseitigen \u00f6sterreichischen Saxofonisten Gerald Preinfalk zum Jazznacht-Interview. Anlass ist die Ver\u00f6ffentlichung der neuen CD seines Trios GeoGeMa mit Pianist Georg Vogel und Schlagzeuger Matheus Jardim (Edition \u00d61), in dessen Musik Jazzimprovisation und zeitgen\u00f6ssische Mikrotonalit\u00e4t in aufregender, zugleich so selbstverst\u00e4ndlicher Weise zusammengef\u00fchrt werden wie sonst aktuell wohl von niemandem.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Preinfalk erz\u00e4hlt au\u00dferdem, wie ihn die Musik von Zulissen nahe Freistadt in Ober\u00f6sterreich \u00fcber das Berklee College of Music in den USA nach Paris f\u00fchrte. Und warum er schlie\u00dflich doch wieder den Weg zur\u00fcck nach \u00d6sterreich fand und dort mittlerweile unter anderem als Mitglied des Klangforums Wien als gefragter Mann in zeitgen\u00f6ssischen Musikkreisen gilt. Gerald Preinfalk spricht weiters \u00fcber seine Leidenschaft f\u00fcr klassisches Orchester, f\u00fcr Theater und Jazz, und wie er als Professor f\u00fcr klassisches Saxofon an der Kunstuniversit\u00e4t Graz jetzt auch die n\u00e4chsten Generationen mit seiner Offenheit inspiriert. Ebenfalls ein gro\u00dfer Einfluss f\u00fcr viele junge Musiker und Musikerinnen war und ist Wes Montgomery. Der US-amerikanische Jazzgitarrist h\u00e4tte am 6. M\u00e4rz seinen 100. Geburtstag gefeiert, weshalb heute an ihn erinnert werden soll.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme kommt diesmal vom INNt\u00f6ne-Tastenfestival im ober\u00f6sterreichischen Diersbach, wo am 4. Juni 2022 das US-amerikanisch-franz\u00f6sisch-\u00f6sterreichisch-serbische Quartett von Pianist Kirk Lightsey und Trompeter St\u00e9phane Belmondo zu Gast war. Gemeinsam mit Wolfram Derschmidt am Bass und Dusan Novakov am Schlagzeug brachten die vier Musiker die Scheune am Buchmannhof zum Beben. Gestaltung: Katharina Osztovics<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127893220\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127893220\"><\/a>so \u2013 05.03.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Saxofonist Gerald Preinfalk im Studio-Interview, Kirk Lightsey\/St\u00e9phane Belmondo Quartett beim INNt\u00f6ne-Tastenfestival 2022 <\/strong><\/p>\n<p>13:00 bis 14:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen: Selbst ist die Frau \u2013 Vokalakrobatinnen von A-Z<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Vokalakrobatinnen von heute kennen keine Grenzen zwischen Klassik und Jazz, Pop und Folk, E- und U-Musik. Drei Oktaven sind f\u00fcr sie eine Kleinigkeit. Und Opernarien von Mozart oder Monteverdi beherrschen sie genauso gut wie die Hits der Beatles oder Songs von ABBA.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ob Cecilia Bartoli oder Sarah Maria Sun, Cathy Berberian oder Nina Hagen: Zum Internationalen Frauentag liefern sie alle heute ein vokales Feuerwerk.<\/p>\n<p>17:20:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Einer der einflussreichsten Gitarristen der Jazzgeschichte <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 6. M\u00e4rz j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 1968 verstorbenen US-amerikanischen Gitarristen Wes Montgomery zum 100. Mal. Der Mann aus Indianapolis gilt als einer der einflussreichsten Gitarristen der Jazzgeschichte. Dabei beginnt seine professionelle Karriere relativ sp\u00e4t. Jahrelang arbeitet Wes als Schwei\u00dfer, um seiner Frau und den sieben Kindern ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen zu sichern. Er h\u00f6rt Aufnahmen des Gitarristen Charlie Christian und bringt sich nach der Arbeit sp\u00e4tabends autodidaktisch dessen Soli bei. Um niemanden aufzuwecken, verwendet er anstelle eines Plektrums seinen Daumen, um die Saiten zum Schwingen zu bringen, und er beh\u00e4lt diese spezielle Spieltechnik bei. Richtig bekannt wird Wes, der auch f\u00fcr seine herausragende Technik, fl\u00fcssige Linien in Oktaven zu spielen, ber\u00fchmt ist, dann in den 1960er Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wobei ihn sein Produzent Creed Taylor oft dazu dr\u00e4ngt, kommerzielle Aufnahmen zu machen, die nicht immer das au\u00dfergew\u00f6hnliche musikalische Talent des Gitarristen abbilden. \u201eThe Reverend\u201c -diesen Spitznamen erh\u00e4lt Montgomery f\u00fcr seinen vorbildlichen Lebenswandel jenseits von Drogen und Aff\u00e4ren \u00adwird f\u00fcr eben diese Lebensf\u00fchrung nicht belohnt. Am 15. Juni 1968 stirbt er im Alter von nur 45 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts in seinem Geburtsort. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>18:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Einer der einflussreichsten Gitarristen der Jazzgeschichte <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 6. M\u00e4rz j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 1968 verstorbenen US-amerikanischen Gitarristen Wes Montgomery zum 100. Mal. Der Mann aus Indianapolis gilt als einer der einflussreichsten Gitarristen der Jazzgeschichte. Dabei beginnt seine professionelle Karriere relativ sp\u00e4t. Jahrelang arbeitet Wes als Schwei\u00dfer, um seiner Frau und den sieben Kindern ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen zu sichern. Er h\u00f6rt Aufnahmen des Gitarristen Charlie Christian und bringt sich nach der Arbeit sp\u00e4tabends autodidaktisch dessen Soli bei. Um niemanden aufzuwecken, verwendet er anstelle eines Plektrums seinen Daumen, um die Saiten zum Schwingen zu bringen, und er beh\u00e4lt diese spezielle Spieltechnik bei. Richtig bekannt wird Wes, der auch f\u00fcr seine herausragende Technik, fl\u00fcssige Linien in Oktaven zu spielen,ber\u00fchmt ist, dann in den 1960er Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wobei ihn sein Produzent Creed Taylor oft dazu dr\u00e4ngt, kommerzielle Aufnahmen zu machen, die nicht immer das au\u00dfergew\u00f6hnliche musikalische Talent des Gitarristen abbilden. \u201eThe Reverend\u201c -diesen Spitznamen erh\u00e4lt Montgomery f\u00fcr seinen vorbildlichen Lebenswandel jenseits von Drogen und Aff\u00e4ren \u00adwird f\u00fcr eben diese Lebensf\u00fchrung nicht belohnt. Am 15. Juni 1968 stirbt er im Alter von nur 45 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts in seinem Geburtsort. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Claire Martin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Gregor Praml. Es sind S\u00e4ngerinnen wie Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Billie Holiday, die mit ihren einzigartigen Interpretationen und virtuosen Scat-Soli bis heute Generationen von Jazzvokalist*innen beeinflussen. Mit einem Kopnzert im November vergangenen Jahres verneigte sich die hr-Bigband vor den gro\u00dfen Diven des Vokaljazz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dabei am Mikrofon: Claire Martin. Die Britin kann l\u00e4ngst selbst auf eine beachtliche Karriere zur\u00fcckblicken. F\u00fcr ihre Verdienste als S\u00e4ngerin und BBC-Radiomoderatorin wurde ihr der Order of the British Empire verliehen. Ihre Vorbilder hat sie nicht nur gesanglich genau studiert \u2013 und wei\u00df daher auch so einiges \u00fcber sie zu erz\u00e4hlen. Die Leitung an diesem Abend wurde von ihrer engen Kollegin Nikki Iles \u00fcbernommen. Ein richtiger \u201eLady Day\u201c also!<\/p>\n<p>19:16 \u2013 22:00 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR Jazz: OLYMPIANS: Vince Mendoza und das Metropol Orkest<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karsten M\u00fctzelfeldt. Seit 27 Jahren arbeitet der Amerikaner Vince Mendoza mit dem niederl\u00e4ndischen Metropol Orkest zusammen. Big Band und Orchester in Einem: ein Klangk\u00f6rper wie geschaffen f\u00fcr einen f\u00fchrenden Komponisten und Arrangeur gro\u00dfformatiger Crossover-Projekte. Mendoza liebt Jazz, Pop und Sinfonisches, vor allem aber, diese unterschiedlichen Musiksprachen miteinander zu verschmelzen. Das Metropol Orkest bietet ihm immer wieder die M\u00f6glichkeit, die ganze Bandbreite seiner Ambitionen und Klangfarben umzusetzen.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eCommedia\u201c: Das Sisa Michalidesova Sextett im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schon zweimal hat sie den slowakischen Jazzpreis \u201eEsprit\u201c f\u00fcr das beste Album des Jahres gewonnen und sich als innovative, vielseitige Musikerin einen Namen gemacht. Sisa Michalidesova hat f\u00fcr Filme und das Theater komponiert, daneben als Fl\u00f6tistin und Trompeterin ein Dutzend eigene CDs aufgenommen -mit wechselnden Musiker:innen aus der Slowakei, aber auch aus Ungarn, \u00d6sterreich und den USA, etwa dem preisgekr\u00f6nten Pianisten Benito Gonzalez.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Michalidesovas CDs sind typischerweise Konzeptalben: jedes mit eigenem Thema, unterschiedlicher Instrumentierung und Klangfarbe -zuletzt das gro\u00df besetzte Album \u201eMajster a Margareta\u201c, inspiriert von Michail Bulgakows Roman, und fast zeitgleich die f\u00fcr Sextett geschriebene Arbeit \u201eCommedia\u201c. Die Kompositionen dieser \u201eKom\u00f6die\u201c nehmen Motive aus der slowakischen Volksmusik auf und konfrontieren sie mit aktuellem Jazz. Die Musik ist, wie es der Titel andeutet, theatralisch, voll Humor und Abwechslung. In den Worten der Komponistin: \u201eein lebhaftes Gem\u00e4lde, ein brillanter Dialog von Figuren aus Kl\u00e4ngen und Rhythmen, mit Begegnungen und dem Aufeinanderprallen wie in klassischen Kom\u00f6dien; ein raffiniertes Bacchanal feiert das Leben\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen der \u00d61 Radiosession ist Sisa Michalidesova nun erstmals in Wien zu Gast, eben mit dem Programm des Albums \u201eCommedia\u201c -mit Pfeifen und Piccolofl\u00f6te im Gep\u00e4ck und in Begleitung einer internationalen Runde: Marko Kukobat (Akkordeon), Pavol Bereza (Gitarre), Marcel Comendant (Cymbalom), Michal Simko (Bass) und Klemens Marktl (Schlagzeug).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | NDR Blue<br \/>\n<strong>NDR Kultur Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Jazzfest Berlin 2022 \u2013 The Brother moves on<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzert 3.11.22 im Haus der Berliner Festspiele<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Wes Montgomery: \u201eFull House\u201c (1962) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter Jazzmusikerinnen und -musikern gilt Wes Montgomerys \u201eFull House\u201c als eine der besten Live-Aufnahmen der Jazzgeschichte: Am 25. Juni 1962 gastiert der 1968 verstorbene Gitarrist, dessen Geburtstag sich am 6. M\u00e4rz zum 100. Mal j\u00e4hrt, zusammen mit Tenorsaxofonist Johnny Griffin und dem Trio des Pianisten Wynton Kelly im Club Tsubo in Berkeley, Kalifornien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kelly sorgt mit Bassist Paul Chambers und Schlagzeuger Jimmy Cobb, mit denen er auch jahrelang die Rhythmusgruppe der Band von Trompeter Miles Davis gebildet hat, f\u00fcr die gro\u00dfartige, stimulierende Begleitung Montgomerys und Griffins und gl\u00e4nzt \u00fcberdies als Solist. Bei Wes Montgomerys und Johnny Griffins Soli fliegen ebenfalls die Funken, die beiden treiben sich gegenseitig zu musikalischen H\u00f6chstleistungen. Nicht nur die Montgomery-Komposition \u201eS.O.S.\u201c wird so zu einem wahren Ohrenschmaus. Gestaltung: Klaus Wienerroithe r<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 09. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. 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