{"id":29124,"date":"2023-02-15T14:49:00","date_gmt":"2023-02-15T13:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29124"},"modified":"2023-02-15T14:49:00","modified_gmt":"2023-02-15T13:49:00","slug":"rainbow-bubbles-zum-staunen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/","title":{"rendered":"\u201eRainbow Bubbles\u201c zum Staunen"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Mathias B\u00e4umel<\/em><\/p>\n<p>Immer mal wieder kann man in CD-Begleittexten lesen, dass die Musik vollst\u00e4ndig ohne Overdubs, also live ohne irgendwelche \u201ek\u00fcnstlichen\u201d Zus\u00e4tze, in einem Rutsch eingespielt worden sei. Solche Hinweise sind verr\u00e4terisch. Tendenziell unterstellen sie, dass eine Musik ohne nachtr\u00e4glich im Studio hinzugef\u00fcgter Klangelemente authentischer und somit k\u00fcnstlerisch wertiger sei. Oder sie heben heraus, dass das spieltechnische Verm\u00f6gen des Musikers so frappierend gro\u00df ist, dass eine studiotechnische Nachbearbeitung nicht n\u00f6tig sei. Beides kann zutreffend sein und die Qualit\u00e4t der betreffenden Musik verdeutlichen. Aber k\u00f6nnte ein gegenteiliges Konzept nicht auch zu einer brillanten Musik f\u00fchren?<\/p>\n<figure id=\"attachment_29128\" aria-describedby=\"caption-attachment-29128\" style=\"width: 2560px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"29128\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/samo-salamon3-min\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAMO-SALAMON3-min-scaled.jpg?fit=2560%2C1712&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1712\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"SAMO SALAMON3-min\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;\u201eRainbow Bubble\u201c\u201d von Samo Salomon macht die M\u00f6glichkeiten der Studioaufnahme zum Prinzip. 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Foto: Janin Vezonik<\/figcaption><\/figure>\n<p>Einer der ersten, der einen solchen Weg im Bereich des zeitgen\u00f6ssischen Jazz beschritt, war 1969 Miles Davis mit seiner LP \u201eIn A Silent Way\u201d. Hier wurden die St\u00fccke durch Schneiden, Zusammenf\u00fcgen, Kopieren und Wiederholen aus etwa 80 Minuten Material zurechtgeschnitten. In einem solchen Fall ist die Jazz-LP ganz wesentlich ein Produkt von Studioarbeit, nicht mehr blo\u00df eine Dokumentation von Live-Musik (im Studio oder beim Konzert).<\/p>\n<h4>Der Ausnahmegitarrist Samo Salamon ver\u00f6ffentlicht mit \u201eRainbow Bubbles\u201d wieder eine ganz spezielle Platte.<\/h4>\n<p>W\u00e4hrend im Falle von \u201eIn A Silent Way\u201d Produzent und Musiker das Endprodukt als Synthese von zuvor quasi fertig aufgenommenen Klangelementen gestalteten, geht Gitarrist und Komponist Samo Salamon mit seiner neuen Produktion \u201eRainbow Bubbles\u201d einen mehr dialogischen, einen kommunikativeren Weg. \u201eZuerst hatte ich die Schlagzeugspur, denn Asaf Sirkis hat mir die Drum-Tracks, also etwa drei\u00dfig Minuten Drum-Improvisationen, geschickt\u201d, so Samo. \u201eDas war f\u00fcr mich die Basis. Darauf habe ich meine Kompositionen geschrieben \u2013 Bass, Gitarre, Banjo, Moog \u2013 beziehungsweise dar\u00fcber Improvisationen aufgenommen\u201d, erz\u00e4hlt er. \u201eEs war fantastisch so zu arbeiten!\u201d, freut sich der Musiker, \u201eIch konnte Melodien, Soloparts oder Akkordwechsel \u00fcber die Drum-Muster schreiben, was f\u00fcr mich fantastisch, aber auch herausfordernd war.\u201d So ist hier jede Spur Salamons eine dialogische, kommunikative Reaktion auf das gerade zuvor Entstandene.<\/p>\n<h4>Banjo-Improvisationen im Stil rockiger Gitarrensoli<\/h4>\n<p>Mit \u201eRainbow Bubbles\u201d hat Salamon den Geist des Jazz \u2013 das Kommunikative \u2013 bewahrt und dennoch etwas Dar\u00fcberhinausgehendes geschaffen. Das eher f\u00fcr Country and Western stehende Banjo, hier gelegentlich eingesetzt, erg\u00e4nzt im Sound den \u201eklickigen\u201d Klang der Perkussionspassagen und schafft mit seinen melodischen K\u00fcrzeln Kontraste zum Erwarteten. Skurril wirkende, synkopierte Motivketten, ausschweifende melodische Tr\u00e4umereien, kraftvolle, brummige, Vertrauen weckende Bassl\u00e4ufe, zarte Moog-Klangteppiche, aber auch rasante, expressive Rockgitarren-Soli (\u201eBloom in Vein\u201d) \u2013 die Musik klingt abenteuerlich, vielleicht wie ein Musikesperanto, das sich aus Elementen von Rock, Folk, Swing, Modern Jazz, Fusion speist und wie eine fremd-vertraute Musiksprache anh\u00f6rt. Und das alles spieltechnisch souver\u00e4n und exzellent! So noch nicht (noch nie?) geh\u00f6rt und doch verst\u00e4ndlich auch f\u00fcr den, der angesichts dieser \u201eRainbow Bubbles\u201d ins Staunen ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Samo Salamon \/ Asaf Sirkis: \u201eRainbow Bubbles\u201d, Bandcamp,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Mathias B\u00e4umel Immer mal wieder kann man in CD-Begleittexten lesen, dass die Musik vollst\u00e4ndig ohne Overdubs, also live ohne irgendwelche \u201ek\u00fcnstlichen\u201d Zus\u00e4tze, in einem Rutsch eingespielt worden sei. Solche Hinweise sind verr\u00e4terisch. Tendenziell unterstellen sie, dass eine Musik ohne nachtr\u00e4glich im Studio hinzugef\u00fcgter Klangelemente authentischer und somit k\u00fcnstlerisch wertiger sei. Oder sie heben heraus, dass das spieltechnische Verm\u00f6gen des Musikers so frappierend gro\u00df ist, dass eine studiotechnische Nachbearbeitung nicht n\u00f6tig sei. Beides kann zutreffend sein und die Qualit\u00e4t der betreffenden Musik verdeutlichen. Aber k\u00f6nnte ein gegenteiliges Konzept nicht auch zu einer brillanten Musik f\u00fchren? Einer der ersten, der einen solchen Weg im Bereich des zeitgen\u00f6ssischen Jazz beschritt, war 1969 Miles Davis mit seiner LP \u201eIn A Silent Way\u201d. Hier wurden die St\u00fccke durch Schneiden, Zusammenf\u00fcgen, Kopieren und Wiederholen aus etwa 80 Minuten Material zurechtgeschnitten. In einem solchen Fall ist die Jazz-LP ganz wesentlich ein Produkt von Studioarbeit, nicht mehr blo\u00df eine Dokumentation von Live-Musik (im Studio oder beim Konzert). Der Ausnahmegitarrist Samo Salamon ver\u00f6ffentlicht mit \u201eRainbow Bubbles\u201d wieder eine ganz spezielle Platte. 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Solche Hinweise sind verr\u00e4terisch. Tendenziell unterstellen sie, dass eine Musik ohne nachtr\u00e4glich im Studio hinzugef\u00fcgter Klangelemente authentischer und somit k\u00fcnstlerisch wertiger sei. Oder sie heben heraus, dass das spieltechnische Verm\u00f6gen des Musikers so frappierend gro\u00df ist, dass eine studiotechnische Nachbearbeitung nicht n\u00f6tig sei. Beides kann zutreffend sein und die Qualit\u00e4t der betreffenden Musik verdeutlichen. Aber k\u00f6nnte ein gegenteiliges Konzept nicht auch zu einer brillanten Musik f\u00fchren? Einer der ersten, der einen solchen Weg im Bereich des zeitgen\u00f6ssischen Jazz beschritt, war 1969 Miles Davis mit seiner LP \u201eIn A Silent Way\u201d. Hier wurden die St\u00fccke durch Schneiden, Zusammenf\u00fcgen, Kopieren und Wiederholen aus etwa 80 Minuten Material zurechtgeschnitten. In einem solchen Fall ist die Jazz-LP ganz wesentlich ein Produkt von Studioarbeit, nicht mehr blo\u00df eine Dokumentation von Live-Musik (im Studio oder beim Konzert). Der Ausnahmegitarrist Samo Salamon ver\u00f6ffentlicht mit \u201eRainbow Bubbles\u201d wieder eine ganz spezielle Platte. W\u00e4hrend im Falle von \u201eIn A Silent Way\u201d Produzent und Musiker das &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_published_time":"2023-02-15T13:49:00+00:00","og_image":[{"width":1400,"height":1400,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Samo_Sirkis.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Redaktion JazzZeitung","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/"},"author":{"name":"Redaktion JazzZeitung","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/2245b36b9cd1d24cea10f01c031fb92b"},"headline":"\u201eRainbow Bubbles\u201c zum Staunen","datePublished":"2023-02-15T13:49:00+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/"},"wordCount":491,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Samo_Sirkis.jpeg?fit=1400%2C1400&ssl=1","keywords":["Asaf Sirkis","Bandcamp","Banjo","Dokumentation","Drum-Improvisationen","Folk","Fusion","Gitarre","Gitarrist","Jazz","LP","Miles Davis","Modern Jazz","Moog","Rainbow Bubbles","Rock","Samo Salamon","Samo Salomon","Swing"],"articleSection":["Rezension"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/rainbow-bubbles-zum-staunen\/","name":"\u201eRainbow Bubbles\u201c zum Staunen - 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