{"id":29120,"date":"2023-02-19T08:15:16","date_gmt":"2023-02-19T07:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29120"},"modified":"2023-02-21T17:36:26","modified_gmt":"2023-02-21T16:36:26","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 20.02.2023 bis 26.02.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 08. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc127287431\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287432\">mo \u2013 20.02.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287433\">di \u2013 21.02.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287434\">mi \u2013 22.02.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287435\">do \u2013 23.02.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287436\">fr \u2013 24.02.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287437\">sa \u2013 25.02.2023. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc127287438\">so \u2013 26.02.2023. 11<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287431\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc127287432\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287432\"><\/a>mo \u2013 20.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>J.D. Hive, Franz Hackls Outreach Orchestra sowie Alex Sipiagin beim Outreach-Festival in Schwaz 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus der Corona-Not geboren, findet manches Konzept auch weiterhin Anwendung: Aufgrund beh\u00f6rdlicher Auflagen durfte beim Outreach-Festival in Schwaz 2020 nur eine Formation pro Abend auf der B\u00fchne stehen. Also vereinte der erfindungsreiche Trompeter und Kurator Franz Hackl drei Bands zu einem Meta-Orchester, dessen Teil-Ensembles abwechselnd in rund 15-min\u00fctigen Sets in Erscheinung traten und ihre unterschiedlichen musikalischen \u00c4sthetiken auf \u00fcberraschende Weise interagieren lie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie 2021 fand dieses Konzept auch im letzten Jahr eine -freiwillige -Neuauflage im Schwazer SZentrum: Am 5. August 2022 lie\u00dfen Violinist Johannes Dickbauer und sein Quartett J.D. Hive ihre klingenden Energien mit jenen des von Franz Hackl geleiteten Outreach Orchestra sowie jenen des seit vielen Jahren in New York City lebenden russischen Trompeters Alex Sipiagin interagieren, der seine Kompositionen gemeinsam mit dem Tiroler Sonarkraft4 String Quartet zur Auff\u00fchrung brachte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Bakonyi pr\u00e4sentiert Ausschnitte aus diesem langen, an gelungenen Momenten reichen Konzertabend. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: INNt\u00f6ne Jazzfestival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diersbach, \u00d6sterreich. Aufzeichnung vom 22.07.2022. Samara Joy &amp; Band: Samara Joy, Gesang; Pasquale Grasso, Gitarre; Mathias Allemane, Bass; Malte Arndale, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Giant Steps in Jazz Extended Version \u2013 Wynton Marsalis<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Simon Moullier: Isla | Reiner Winterschladen &amp; NDR Big Band: Bow | Thomas Nordhausen &amp; Stefan Michalke: Slow Boat<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik der Ukraine im deutschen Exil \u2013 Zentrale Stimmen der experimentellen ukrainischen Musik beim Festival \u201eKyiv Dispatch\u201c in Stuttgart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die in Kyiv ans\u00e4ssige Organisation Ukho Music hat vor dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine Konzerte zeitgen\u00f6ssischer Musik mit Coolness-Faktor verbunden. Die private Initiative fand mit Neuer Musik ein junges Publikum. Im Dezember 2022 hat Ukho gemeinsam mit der Stuttgarter Initiative InterAKT ein zweit\u00e4giges Festival bei Musik der Jahrhunderte im Theaterhaus Stuttgart organisiert. Vier Konzerte und sechs Installationen waren bei \u201eKyiv Dispatch\u201c zu erleben. Zu h\u00f6ren war Musik von einigen der zentralen Stimmen der ukrainischen Gegenwartsmusik. Wir senden in \u201eZeit-Ton\u201c exemplarische Ausschnitte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Viele der Mitwirkenden mussten nach dem Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 aus der Ukraine fliehen, was die gemeinsame Arbeit von Duos und Ensembles unm\u00f6glich gemacht hat. Das Projekt in Stuttgart war f\u00fcr viele die erste Gelegenheit, wieder zusammenzukommen und gemeinsam an neuen Werken zu arbeiten. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues aus Spanien: Mit dem \u201eBotanica\u201c-Ensemble des Pianisten Abe R\u00e1bade und mit dem Quartett des Altsaxophonisten Perico Sambeat. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127287433\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287433\"><\/a>di \u2013 21.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: AUS DEM ARCHIV: SOPHISTICATED GIANT \u2013 Dexter Gordon in Karlsruhe und Stuttgart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Er war der zur\u00fcckgelehnteste unter allen Jazz-Saxofonisten, und er hatte einen der m\u00e4chtigsten Sounds: Dexter Gordon, der erste wichtige Tenorist des Bebop. 1962 siedelte er von den USA nach Europa \u00fcber und blieb 14 Jahre. Aus der Anfangszeit dieses Exils stammt der Live-Mitschnitt aus Karlsruhe mit lokaler Rhythmusgruppe \u2013 dem Dieter Reith-Trio. 1978 reiste Gordon mit eigener Band durch Europa. Beim Konzert in der Liederhalle Stuttgart lie\u00df er sich auch auf das Spiel mit dem Sopransaxofon \u00fcber modale Formen ein, und es kam zu einem einmaligen Zusammentreffen mit dem Erwin Lehn Orchester.<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Konzertabend: Der wilde Sound der 20er \u2013 Ein beschwingtes Faschingsprogramm mit Operettenmelodien von vor 100 Jahren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska St\u00fcrz. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts bl\u00fcht die Operette als unterhaltende, gesellschaftskritische und avantgardistische Theaterform auf. Was eignet sich also besser f\u00fcr einen beschwingten Faschingskonzertabend, als Titel aus hundertj\u00e4hrigen Operetten? Werke von Komponisten wie Oscar Straus, Ralph Benatzky, Walter Kollo, Franz Leh\u00e1r, Emmerich K\u00e1lm\u00e1n, Leo Fall und Robert Stolz stehen auf dem Programm, das ihnen Franziska St\u00fcrz vom BR-KLASSIK Operetten-Boulevard pr\u00e4sentiert. In der Musik findet sich der neue Einfluss des Jazz aus den USA, aber auch der unsterbliche Wiener Walzer und schmissiger Foxtrott gehen vom Ohr direkt in die tanzwilligen Beine. Die Faszination exotischer, ferner L\u00e4nder und Kulturen spielt in den St\u00fccken ebenso eine Rolle, wie die aufkommende Emanzipation der Frau, oder die Lust am Spiel mit den Geschlechtern. Freuen Sie sich auf einen ausgelassenen Faschingsabend!<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Jazzfest Bonn Acht plus eins = [Acht.]<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Oliver Leicht und sein Gro\u00dfensemble [Acht.]. Aufnahme vom 22.5.2022 im Pantheon, Bonn. Am Mikrofon: Anja Buchmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">[Acht.] nennt Klarinettist und Saxofonist Oliver Leicht nicht ganz korrekt sein Ensemble aus derzeit neun Musikern mit ihm als Bandleader. Urspr\u00fcnglich entstand die Formation aus seiner Band Herrenrunde, verst\u00e4rkt durch weitere Musikerinnen und Musiker an Tuba, Posaune, Horn und Euphonium, die einen gro\u00dfen und warmen Bl\u00e4sersound in die Musik einbringen. 2006 hat Leicht das erste Album mit [Acht.] ver\u00f6ffentlicht. Bei der vorletzten Platte kam das Piano hinzu, das inzwischen fester Bestandteil der Instrumentierung ist. Aktuell hat der Bandleader zudem seine elektronische Leidenschaft mit eingebracht: Die elektronischen Elemente setzt er dezent ein \u2013 es gibt weiterhin viele analoge Passagen in seiner abwechslungsreich arrangierten Musik, die zwischen kammermusikalisch und fast sinfonisch changiert.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Faszination Neue Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Karlheinz Stockhausen: \u201eLICHT\u201c \u2013 Eine Sendung von Maxime Pascal und Thorsten Preu\u00df<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Konrad Bott. Heute mit: Petros Klampanis: Tora Collective | Pyanook: Zas | Malte Vief\u2019s Kammer: III<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>IGNM-Geburtstagskonzert voller Kontraste \u2013 100 Jahre IGNM, 45 Jahre IGNM K\u00e4rnten. Das Ensemble Platypus beim Jubil\u00e4umsfestival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor 100 Jahren wurde in Salzburg die Internationale Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik gegr\u00fcndet \u2013 mit dem Ziel, zeitgen\u00f6ssische Str\u00f6mungen des Komponierens zu Geh\u00f6r zu bringen. Im Laufe der Zeit entstanden nicht nur zahlreiche Sektionen in \u00fcber 50 L\u00e4ndern, sondern auch verschiedene Zweigsektionen in den \u00f6sterreichischen Bundesl\u00e4ndern. In K\u00e4rnten veranstaltet die IGNM seit mittlerweile 45 Jahren Konzerte mit zeitgen\u00f6ssischer Musik. L\u00e4ngst nicht mehr nur komponiert-notierte, sondern auch frei improvisierte Musik unterschiedlicher Genres und Stilistiken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einen Ausschnitt dieser Bandbreite pr\u00e4sentierten sie im Rahmen eines dreit\u00e4gigen Festivals im Oktober 2022. Heute in \u201eZeit-Ton\u201c: Das Wiener Ensemble Platypus im Klagenfurt. Rhythmisch dicht und komplex versus sanft und ruhig. An die Grenzen der H\u00f6rbarkeit, komplex versus reduziert: Das Ensemble Platypus gestaltete ein dramaturgisch von Kontrasten gepr\u00e4gtes Programm mit Werken von Lisa Streich, Bernhard Gander, Nava Hernyari und anderen. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 90.Geburtstag von Nina Simone (21.2.1933 \u2013 21.4.2003): Henning Sieverts erinnert an die gro\u00dfe amerikanische S\u00e4ngerin und Pianistin, eine Meisterin der \u201eSelf expression\u201c in Blues, Gospel und Jazz.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127287434\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287434\"><\/a>mi \u2013 22.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 Mit Leib, Seele und Swing<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassisch beseelte Jazzkl\u00e4nge von Pianistin Johanna Summer, Saxofonist Archie Sheppards und S\u00e4ngerin Marion Rampal, Gitarrist Philip Catherine und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Musica non grata in Wuppertal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Projekt \u201eMusica non grata\u201c werden St\u00fccke von verfemten Komponist:innen durch Musikstudierende wieder zur Auff\u00fchrung gebracht. Erwin Schulhoffs Jazzoratorium \u201eH. M. S. Royal Oak\u201c ist das zentrale St\u00fcck f\u00fcr das Wuppertaler Konzert gewesen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Titel \u201eMusica non grata\u201c werden systematisch St\u00fccke von Komponistinnen und Komponisten wieder aufgef\u00fchrt, die im Nationalsozialismus oder aus religi\u00f6sen, rassischen, politischen oder geschlechtlichen Gr\u00fcnden verfolgt wurden. Durch die Kooperation mit Studierenden und Lehrenden der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln wurden in Wuppertal mehrere St\u00fccke in wechselnder Besetzung pr\u00e4sentiert. Eine gro\u00dfe Entdeckung an diesem Abend war das Jazzoratorium von Erwin Schulhoff. Der Text greift auf eine wahre Begebenheit zur\u00fcck: Matrosen des Schiffes \u201eH. M. S. Royal Oak\u201c wird der Jazz verboten, was zu einer Meuterei f\u00fchrt. Im Wechsel sind eine Sprecherin und eine Solos\u00e4ngerin zu h\u00f6ren, die die verschiedenen Phasen des Aufstandes beleuchten, flankiert vom Chor der Matrosen und einem Jazz-Ensemble.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maria Herz: L\u00e4ndler, op. 2 \/ Pavel Haas: Suite, op. 13 \/ Erwin Schulhoff: H. M. S. Royal Oak, Jazzoratorium, in der Bearbeitung von Frank Engel \/ Pavel Haas: Suite, op. 17 \/ Maria Herz: Abendweise und Mittag, aus \u201e3 Lieder nach Christian Morgenstern\u201c \/ An Baches Ranft, op. 7,2 \/ Eduard Erdmann: Vorfr\u00fchling, op. 3,2 \/ Venedig, op. 3,3 \/ Tehuras Lied, op. 3,4 \/ Schau, unser Tage sind so eng, op. 7,1<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Valerie Haunz, Sopran; Johanna Heyne, Sprecherin; Seowon Kim, Violine; Sofi Simeonidis, Alexander Breitenbach und Idan Shturman, Klavier; EchoSpore Ensemble; Chor der Hochschule fu\u0308r Musik und Tanz K\u00f6ln, Leitung: Werner Dickel; K\u00fcnstlerische Leitung: Florence Millet. Aufnahme aus der Immanuelskirche, Wuppertal<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: BYE BREXIT! \u2013 Britische Musiker*innen in Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Manche Musiker*innen aus Gro\u00dfbritannien leben schon l\u00e4nger in Berlin, andere erst seit Kurzem. Alle m\u00fcssen sich mit den Folgen des Brexit f\u00fcr ihre Lebenssituation und Karriere auseinandersetzen. Zwischen Einb\u00fcrgerung, Aufenthaltserlaubnis und Re-Integration als Europ\u00e4er*innen durch einen neuen irischen Pass sind sie froh, in den Musikszenen Berlins aktiv und nicht so abgeschieden zu sein, wie auf \u201eder Insel\u201c. Franziska Buhre hat mit einigen von ihnen, wie dem Pianisten Kit Downes, der Bassistin Roz Macdonald, dem Posaunisten Alistair Duncan oder dem Bassisten James Banner, gesprochen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausschnitte aus dem Gedenkkonzert f\u00fcr Gerd Dudek<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Der heute 83j\u00e4hrige Altsaxofonist spielte 12 Jahre in den Bands von Charles Mingus. McPherson ist Zeitzeuge einer jazzhistorischen \u00c4ra und f\u00fcr ihn ist der Bebop immer noch die am h\u00f6chsten entwickelte Form des Jazz. Ein Portr\u00e4t eines Urgeseins des Jazz von Karsten M\u00fctzelfeldt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSilent World\u201c. Musik von der neuen CD des Schlagzeugers Wolfgang Haffner und von den aktuellen CDs einiger seiner Mitmusiker*innen. Auswahl und Moderation: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127287435\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287435\"><\/a>do \u2013 23.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kontrabassist Pablo Mart\u00edn Caminero und sein Quintet 2021 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Spanier scheint er die n\u00f6tige N\u00e4he, als Baske und als klassisch ausgebildeter Kontrabassist aber auch genau den richtigen Abstand zum Flamenco zu haben, um diesen stilsicher ins Zentrum seiner Jazzkompositionen zu r\u00fccken. Der 1974 in Vitoria-Gasteiz geborene Pablo Mart\u00edn Caminero hat in Wien bei Josef Niederhammer und Herbert Mayr studiert und in diversen Jugend-Symphonieorchestern sein klassisches K\u00f6nnen unter Beweis gestellt. Als er 2016 Cellosuiten von Bach interpretierte, entschied er sich allerdings f\u00fcrs Pizzicato-Spiel, w\u00e4hrend er im Jazz auch gern zum Bogen greift. Zu den wichtigsten Partnern seiner Karriere z\u00e4hlen Pianist Chano Dom\u00ednguez, Gitarrist Gerardo N\u00fa\u00f1ez, die beide ebenfalls eine unfolkloristische Verschmelzung von Jazz und Flamenco pflegen, aber auch Pianist Abe R\u00e1bade oder Saxofonist Perico Sambeat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 31. August 2021 er\u00f6ffnete Pablo Mart\u00edn Caminero die Reihe der \u201eNDR Jazz Konzerte\u201c im Hamburger Rolf-Liebermann-Studio mit einem explosiven Auftritt seines Quintetts mit Pablo Mart\u00ednez (Posaune), Ariel Br\u00ednguez (Saxofon), Mois\u00e9s P. S\u00e1nchez (Klavier) und Michael Olivera (Schlagzeug). Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: \u201eJazzFacts\u201c-Fragebogen: Simon Nabatov<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Die klassische russische Moderne, verschiedenste Spielformen des Jazz, brasilianische Musik \u2013 das sind nur einige der Fixpunkte, an denen sich Simon Nabatov in seinem Werk bisher orientiert hat. Der 1959 in der Sowjetunion geborene, in die USA emigrierte Pianist mit Wohnsitz in K\u00f6ln ist ein technisch und stilistisch grenzenloser Virtuose von quecksilbrigem Temperament. Er liebt das Experimentieren, doch ebenso wichtig ist ihm personale Kontinuit\u00e4t. Die Bands des bestens vernetzten Musikers sind h\u00e4ufig internationale All-Star-Ensembles. Simon Nabatov hat aber auch offene Ohren f\u00fcr die junge Jazz-Generation und sucht immer wieder den kreativen Austausch mit ihr, etwa in seinem aktuellen K\u00f6lner Quartett. Im Live-Gespr\u00e4ch stellt Simon Nabatov eigene St\u00fccke vor und beantwortet den \u201eJazzFacts\u201c-Fragebogen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Neue CD \u2013 Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Solistin: Anja Petersen, Sopran. Arnulf Herrmann: Drei Ges\u00e4nge am offenen Fenster (Stefan Asbury); \u201eTour de Trance\u201c (Pablo Heras-Casado)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Mareille Merck LARUS: Stille Wasser | Tony Lakatos: Blue Chili | Falkner Evans: Through the Lens<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Carmen Villain beim Elevate Festival 2022 \u2013 Elevate 2022. Carmen Villain, \u2013 \u201eOnly Love From Now On\u201c.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Motto \u201e(Unlikely) Alliances\u201c startet am kommenden Mittwoch \u2013 nun wieder an seinem angestammten Platz \u2013 das Elevate Festival in Graz. Wir blicken im Vorfeld noch einmal auf die Festivalausgabe 2022 zur\u00fcck, die aufgrund der Corona-Pandemie im Sommer stattfand. Statt Caterina Barbieri, die kurzfristig absagen musste, trat Carmen Villain im Grazer Dom im Berg auf, um ihr aktuelles und viel beachtetes Album \u201eOnly Love From Now On\u201c zu pr\u00e4sentieren, wir waren vor Ort. \u00dcbrigens, Caterina Barbieri wird ihren Auftritt bei der heurigen Festivalausgabe nachholen.\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Der Vibrafonist Chris Dingman<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127287436\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287436\"><\/a>fr \u2013 24.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live \u2013 Tamara Lukasheva \u2013 Solidarit\u00e4tskonzert f\u00fcr die Ukraine<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tamara Lukasheva (WDR Jazzpreistr\u00e4gerin 2021) veranstaltet ein Solidarit\u00e4tskonzert zugunsten der vom Krieg betroffenen Kulturszene in der Ukraine. Das Programm des Konzertabends im Stadtgarten in K\u00f6ln beinhaltet u.a. ein Konzert vier ukrainischer Musiker: Oleh Kadanov (guitar, voice), Dmytro Ryzhuk (sax), Oleg Subbotin (sax), Stanislav Kononov (guitar). Dar\u00fcber hinaus wird es Acts in K\u00f6ln lebender ukrainischer Musiker:innen gemeinsam mit Musiker:innen der K\u00f6lner Szene geben. \u00dcbertragung aus dem K\u00f6lner Stadtgarten<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d6sterreich-Premiere von The Silt Trio\u00a0 \u2013 Konfrontationen 2022. \u201eGreat Black Jazz Music\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei den Konfrontationen 2022 feierte The Silt Trio seine \u00d6sterreich-Premiere. Die vom Bassisten Luke Stewart gegr\u00fcndete Gruppe spielt Musik in besten Traditionen des afroamerikanischen Free Jazz und pr\u00e4sentierte eine furiose Live-Interpretation ihres Anfang letzten Jahres herausgebrachten Deb\u00fct-Albums \u201eThe Bottom\u201c. \u201eZeit-Ton\u201c bringt die Aufnahme dieses Konzerts im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ende Juli 2022 fand die 42. Ausgabe der Konfrontationen statt. An drei Abenden gab es elf Konzerte, dazu Ausstellungen und auch der nahegelegene Klylehof wurde bespielt. Das Programm setzte dezidiert auf Auseinandersetzungen mit Traditionen und ihren Aktualisierungen. Eine Br\u00fccke zu einem ausgepr\u00e4gt afroamerikanischen Erbe schlug The Silt Trio am Abschluss-Abend des Festivals.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues aus den Traditionen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">The Silt Trio wurde von dem aus Washington (DC) stammenden Luke Stewart gegr\u00fcndet, einem der mittlerweile fixen Gr\u00f6\u00dfen der Jazz-Szene der Ostk\u00fcste. Stewarts Vielseitigkeit zeigt sich u.a. in seinen Kollaborationen mit dem Hip-Hop-Produzenten Earl Davis und als Teil des \u201eConsciousness Free Jazz\u201c-Quintetts Irreversible Entanglements.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der ebenfalls aus Washington stammende Saxofonist Brian Settles unterrichtet an der dortigen Musikschule, wurde 2015 mit dem Kritiker-Preis des \u201eDownbeat Magazine\u201c ausgezeichnet und hat ein Trio mit Chad Taylor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und der aus dem S\u00fcdwesten der USA kommende Chad Taylor ist einer der zurzeit wohl gefragtesten Schlagzeuger, der neben seinem Trio in Formationen wie dem Chicago Underground Duo (mit Rob Mazurek) und dem Jeff Parker Trio spielt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anfang 2022 hat The Silt Trio mit \u201eThe Bottom\u201c sein Deb\u00fct-Album auf dem renommierten Label Cuneiform Records herausgebracht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Da Taylor nicht nach Nickelsdorf kommen konnte, sprang f\u00fcr ihn Dud\u00f9 Kouate ein. Der im Senegal in eine Familie von Griot-Musikern geborene, in Italien lebende Schlagzeuger und Perkussionist hat sich der Pflege seines afrikanischen Musik-Erbes verschrieben, so arbeitet er etwa mit der Hip-Hop-K\u00fcnstlerin Moor Mother und dem Art Ensemble of Chicago.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch Dud\u00f9 Kouate verfolgt eine \u201egreat black music\u201c, die weit in die Vergangenheit blickt, um daraus Neues zu schaffen. Es war diese Formation, die den diesj\u00e4hrigen Konfrontationen ihr Motto gab. Die drei brachten eine ebenso treibende wie sensible Interpretation von \u201eThe Bottom\u201c auf die B\u00fchne der Jazzgalerie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In \u201eZeit-Ton\u201c ist die \u00d61 Aufnahme dieses Konzerts zu h\u00f6ren.\u00a0 Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert \u2013 Flamenco wird Jazz-Kammermusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio des Pianisten Daniel Garcia beim Festival \u201egrenzenlos\u201c in Murnau. Mit Daniel Garcia, Klavier, Reinier Elizarde, Kontrabass, Michael Olivera, Schlagzeug. Aufnahme vom 15. Oktober 2022 im Kultur- und Tagungszentrum Murnau. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127287437\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287437\"><\/a>sa \u2013 25.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>12:05 bis 13:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Divertimento: Der wilde Sound der 20er \u2013 Mit dem M\u00fcnchner Rundfunkorchester<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Walter Donaldson: \u201eLove me or leave me\u201c (Ernst August Quelle, Klavier; Heinz Geese); Emmerich K\u00e1lm\u00e1n: \u201eDie Herzogin von Chicago\u201c, Melodienfolge (Willy Mattes); Zolt\u00e1n Kod\u00e1ly: \u201eTheater-Ouvert\u00fcre\u201c (Christian Arming); Dmitrij Schostakowitsch: \u201eTahiti-Trott\u201c, op. 16 (Roberto Abbado); Maurice Ravel: \u201eTzigane\u201c (Janos Mat\u00e9, Violine; Johannes Wildner); George Gershwin: \u201eFascinating Rhythm\u201c (Ernst August Quelle, Klavier; Heinz Geese)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDer wilde Sound der 20er\u201c \u2013 daf\u00fcr steht der trimediale Themenschwerpunkt von BR-KLASSIK im Jahr 2023. Vor hundert Jahren markiert der 29. Oktober 1923 die Geburtsstunde des heutigen Massenmediums Radio: Im Vox-Haus am Potsdamer Platz ging die erste Sendung der Berliner Funkstunde \u00fcber den \u00c4ther. Es ist eine Zeit zwischen Krise und Aufbruch: Hyperinflation, politische Radikalisierung, Folgen von Krieg und Spanischer Grippe auf der einen, technische Innovation, Wirtschaftsaufschwung und Lust auf Am\u00fcsement auf der anderen Seite. Themen, die uns heute bekannt vorkommen und genauso umtreiben. \u201eDer wilde Sound der 20er\u201c, er findet sich in etlichen Aktionen auf BR-KLASSIK, Konzerten der BR-Klangk\u00f6rper, mit Studiokonzerten, Jazz-Events, Social Media-Angeboten und nat\u00fcrlich vielen Sondersendungen im Radio.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das M\u00fcnchner Rundfunkorchester hat seit seiner Gr\u00fcndung 1952 viele Titel aufgenommen, die den Sound dieser Zeit einfangen. F\u00fcr heute rausgepickt haben wir uns einen Jazzstandards der 20er Jahre, den Titel \u201eLove me or leave me\u201c von Walter Donaldson, die freche, t\u00e4nzerische Operette von Emmerich K\u00e1lm\u00e1n \u201eDie Herzogin von Chicago\u201c und Musik von George Gershwin, einer echten Ikone dieser Zeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neubeginn und Aufbruch neben politischem Chaos und gesellschaftlicher Spaltung hinterlie\u00dfen freilich ihre Spuren auch in der ernsten Musik. Wir lauschen ihnen im Divertimento nach, in Zoltan Kod\u00e1lys Theater-Ouvert\u00fcre und der Konzertrhapsodie \u201eTzigane\u201c von Maurice Ravel.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDer wilde Sound der 20er\u201c \u2013 immer am letzten Samstag im Monat in der Sendung Divertimento.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Il Tenorissimo! Zum 150. Geburtstag von Enrico Caruso. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr \u2013 \u201eSand, K\u00e4fer und jede Menge Swing\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik von und \u00fcber George Harrison, George Sand, George Gershwin und andere Georges<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gespielt von Gitarrist John Scofield, Pianistin Lynne Arriale, Saxofonist Dave Liebman und anderen. Moderation: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: AMERICAN CLASSIC \u2013 Dexter Gordon zum 100. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Dexter Gordon (1923 \u2013 1990) war eine Schl\u00fcsselfigur in der Geschichte des Tenorsaxofons. Geschult an Swing-Saxofonisten wie Coleman Hawkins und Lester Young, adaptierte Gordon die Ideen des Bebop und wurde ein wichtiger Einfluss auch f\u00fcr John Coltrane. Weil er 1960 in New York Auftrittsverbot hatte, nahm er eine Einladung nach Europa an und blieb dann einfach hier \u2013 einer der wichtigsten \u201eUS-Expatriates\u201c im europ\u00e4ischen Jazz. Mit seiner R\u00fcckkehr in die USA 1976 wurde Gordon endg\u00fcltig zum Jazz-Giganten. Im Film \u201eRound Midnight\u201c (1986) setzte er auch seiner eigenen Biografie ein Denkmal.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Der K\u00e4rntner Trompeter Daniel N\u00f6sig im Interview, John Beasley und das KUG-Jazzorchester beim Grazer Big Band Bang 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Studio ist Trompeter Daniel N\u00f6sig. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi wird N\u00f6sig die neueste Produktion der Erian N\u00f6sig Jazz Society (ENJ) vorstellen, betitelt \u201eHere And Now\u201c. Der 1975 in Zams (Tirol) geborene und in K\u00e4rnten aufgewachsene Musiker leitet das Quartett mit dem K\u00e4rntner Saxofonisten Michael Erian. Weiters geh\u00f6ren der ENJ der aus Krusevac (Serbien) stammende Bassist Milan Nikolic und der in Williamsburg, USA, geborene und in Graz lebende Schlagzeuger Howard Curtis an.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Rahmen der \u00d61-Konzertaufnahme ist heute das Jazzorchester der Kunstuniversit\u00e4t Graz zu h\u00f6ren, aufgenommen ebenda beim Big Band Bang am 5. Mai 2022. F\u00fcr das Konzert konnte ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Artist in Residence verpflichtet werden: der Grammy-pr\u00e4mierte US-amerikanische Pianist, Komponist und Arrangeur John Beasley.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zudem stellt die Jazznacht Musik von Dexter Gordon in den Mittelpunkt. Der Geburtstag des 1990 verstorbenen US-amerikanischen Tenorsaxofonisten j\u00e4hrt sich am 27. Februar 2023 zum hundertsten Mal. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: \u201eMusik machen hei\u00dft &#8230; Reisen\u201c \u2013 The Henry Girls<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">The Henry Girls \u2013 so nennt sich ein Trio aus Irland. Die Schwestern wurden in eine musikalische Familie hineingeboren und sangen von Kindesbeinen an \u2013 einfach nur aus Spa\u00df \u2013 zuhause in den eigenen vier W\u00e4nde. Die Mutter hatte einen kleinen Kirchenchor, dessen verl\u00e4sslichen Kern die sechs T\u00f6chter bildeten. Drei von ihnen (Karen, Lorna und Joleen) entschieden sich f\u00fcr das musikalische Profi-Leben. Zun\u00e4chst waren es kleine Reisen durch irische Bars, Clubs und Kneipen, dann wurden die Konzertorte langsam gr\u00f6\u00dfer, die Wege weiter und die Reisen l\u00e4nger. The Henry Girls brachten ihre Versionen von Songs der Andrew- und Boswell-Sisters auf die B\u00fchnen, schlie\u00dflich immer h\u00e4ufiger eigene Kompositionen mit einem zielgerichteten Ansatz: \u201eMusik machen hei\u00dft ja letztendlich Reisen \u2013 und wir wollten immer besser werden in dem, was wir taten &#8230;\u201c DAS ist den Henry Girls gelungen! Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc127287438\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc127287438\"><\/a>so \u2013 26.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Der K\u00e4rntner Trompeter Daniel N\u00f6sig im Interview, John Beasley und das KUG-Jazzorchester beim Grazer Big Band Bang 2022 <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Lieder im Krieg aus der Ukraine, aus Belarus und Russland <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musikschaffenden in der Ukraine, in Belarus und in Russland sind aufgrund des russischen Angriffskriegs derzeit mit einer herausfordernden Frage konfrontiert: Wie gehen Singer\/Songwriter, Rapper oder traditionelle Liedermacher:innen in Text und Musik mit Krieg und Verfolgung um? Manche von ihnen setzen sich an die Spitze von Demonstrationen, riskieren ihr eigenes Leben mit Auftritten am Rande der Bombardements, sie spielen in Schutzkellern oder treten -selbst verfolgt -vor geflohenen Landsleuten auf. Serhij Zhadan, der ukrainische Dichter, k\u00fcrzlich mit dem renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet, spielt mit seiner Band Sobaki vor ukrainischen Soldaten oder absolviert eine Tour de Force durch halb Europa, um seine in der Emigration Schutz suchenden Landsleute zu erreichen. Russische Musiker:innen wie Zemfira oder Morgenstern, die vom eigenen Regime unter Druck gesetzt werden, fliehen ins nahe oder ferne Ausland und erheben dort ihr Stimme.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Ausgabe der Spielr\u00e4ume Spezial zum allzu gerne beschworenen Geist des Widerstands in Musik und Kunst -und wie dieser tats\u00e4chlich funktioniert. Gestaltung: Erich Klein, Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Donny McCaslin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. \u00bbBlackstar\u00ab war das letzte Album von David Bowie, es erschien zwei Tage vor dessen Tod am 8. Januar 2016. Dass dieses deutlich jazz-orientierte Album zu einem Welterfolg wurde, daran haben Saxofonist Donny McCaslin und Keyboarder Jason Lindner entscheidend mitgewirkt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als sich die beiden im November 2019 in Frankfurt mit der hr-Bigband trafen, ging es allerdings um Donny McCaslins eigene Musik, die indes seit dessen Begegnung mit Bowie nicht mehr war wie zuvor, in der Jazz und Indie-Pop allenthalben fruchtbare Verbindungen eingehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ins Bigband-Format \u00fcbertragen wurde sie von McCaslins versiertem Pianisten und Keyboarder Jason Lindner. Der z\u00e4hlt seit seiner Auszeichnung als \u00bbRising Star\u00ab durch das US-amerikanische Magazin \u00bbDownbeat\u00ab (2015) zu den interessantesten Bigband-Leitern in New York City.<\/p>\n<p>19:23 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: MUSIK ALS MEDIZIN \u2013 Die S\u00e4ngerin, Kontrabassistin und Komponistin Esperanza Spalding<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sophie Emilie Beha. Schon fr\u00fch begann Esperanza Spalding Violine zu spielen. Mit nur 15 Jahren wurde sie Konzertmeisterin der Chamber Music Society of Oregon und schrieb bereits eigene Kompositionen, bevor sie in der High School den Kontrabass f\u00fcr sich entdeckte. Nur f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter wird sie die j\u00fcngste Professorin am renommierten Berklee College of Music, die das Musikcollege je hatte. Mittlerweile z\u00e4hlt sie zur Weltspitze. Barack Obama holte sie mehrmals ins Wei\u00dfe Haus. Esperanza Spalding macht Musik ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste. Sie dehnt den herk\u00f6mmlichen Jazz-Begriff aus, erforscht die Magie der Musik \u2013 und auch deren Heilkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>River mit Nina Feldgrill, Robert Unterk\u00f6fler, Eric Asatrian und Simon Springer im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">E-Bassistin Nina Feldgrill und Saxofonist Robert Unterk\u00f6fler -seines Zeichens \u00d61\u00adJazzstipendiengewinner 2018 -pr\u00e4sentieren ihr neues, vielversprechendes Quartett River in der \u00d61 Radiosession: Gemeinsam mit dem Pianisten Eric Asatrian sowie Simon Springer am Schlagzeug werden Eigenkompositionen der Bandmitglieder in muntere Arrangements gepackt. Stilistisch orientiert sich der dynamische Vierer an der Musik der Fusion-\u00c4ra, ohne auf eine individuelle Note zu verzichten. Die Zuh\u00f6rer:innen d\u00fcrfen sich auf virtuose, wilde Einlagen ebenso freuen wie auf ber\u00fchrende balladeske Momente. Ein packendes H\u00f6rerlebnis! Gestaltung: Ines Reiger<\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Rheingau-Musik-Festival \u2013 Voces8 \u201eStardust\u201c<\/strong><\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Dexter Gordon: \u201eThe Panther\u201c (1970) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das 1970 ver\u00f6ffentlichte Album \u201eThe Panther\u201c ist eine jener wichtigen Arbeiten, die der US-amerikanische Tenorsaxofonist Dexter Gordon nach vielen Jahren bei Blue Note Records f\u00fcr das Label Prestige Records aufgenommen hat. Bemerkenswert ist hier, dass die H\u00e4lfte der sechs Kompositionen vom Mann aus Los Angeles selbst stammt. Normalerweise waren nur eine, h\u00f6chstens zwei Gordon-Nummern auf seinen zahlreichen Ver\u00f6ffentlichungen zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der l\u00e4ssige, titelgebende Blues \u201eThe Panther\u201c ist ein wahres Juwel des Hardbop. Zusammen mit Pianist Thommy Flanagan, Kontrabassist Larry Ridley und Schlagzeuger Alan Dawson spielt Gordon als letzte Nummer einen weiteren Zw\u00f6lftakter ein, n\u00e4mlich \u201eThe Blues Walk\u201c aus der Feder des Trompeters Clifford Brown. Diese Version wird von vielen Jazzfans als die ultimative Aufnahme dieses Jazzstandards angesehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Anlass des 100. Geburtstags, den der 1990 verstorbene Dexter Gordon am 23. Februar 2023 gefeiert h\u00e4tte, sei dieser Album-Klassiker heute in Erinnerung gerufen. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Auf den Spuren der afrikanischen Kora<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Kora, eine mit beiden H\u00e4nden gezupfte Harfenlaute, ist ein faszinierendes Instrument. Zu den weltweit f\u00fchrenden Kora-Spielern geh\u00f6ren die aus Mali stammenden Virtuosen Toumani Diabat\u00e9 und Ballak\u00e9 Sissoko oder der Senegalese Kadialy Kouyate. Was die Kora beeindruckend und durchaus auch kompliziert macht, sind die insgesamt 21 zu stimmenden Saiten, die traditionellerweise aus der Haut einer weiblichen Antilope gedreht sind. Sie sind auf einem Hartholz-Hals aufgespannt, der senkrecht aus dem Korpus nach oben ragt. So kann das Instrument beidh\u00e4ndig wie eine Harfe gespielt werden. Fr\u00fcher entschied die Geburt dar\u00fcber, ob man singen, Kora oder das Xylofon \u201eBalo\u201c spielen durfte. Heute sind diese Regeln gelockert: nicht mehr allein die Familienzugeh\u00f6rigkeit, sondern vor allem Begabung, Flei\u00df und improvisatorisches K\u00f6nnen entscheiden \u00fcber Werdegang und Erfolg eines Kora-Spielers. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 08. 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Hive, Franz Hackls Outreach Orchestra sowie Alex Sipiagin beim Outreach-Festival in Schwaz 2022 Aus der Corona-Not geboren, findet manches Konzept auch weiterhin Anwendung: Aufgrund beh\u00f6rdlicher Auflagen durfte beim Outreach-Festival &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2023-02-19T07:15:16+00:00","article_modified_time":"2023-02-21T16:36:26+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 20.02.2023 bis 26.02.2023","datePublished":"2023-02-19T07:15:16+00:00","dateModified":"2023-02-21T16:36:26+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/"},"wordCount":4601,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["2018","2019","2020","2021","2022","Album","Bach","Band","Bassist","Bayern","Berklee","Big Band","Biografie","Blue Note","Blue Note Records","Blues","Bonn","Breitenbach","CD","CDs","Chicago","Clubs","Corona-Pandemie","Daniel Garcia","Dave Liebman","Donny McCaslin","Download","Festival","Festivals","Film","Frankfurt","Franz Hackl","Franziska Buhre","Free Jazz","Geburtstag","Geschichte","Gesellschaft","Gitarrist","Gospel","Hackl","Hamburg","Harfe","Henning Sieverts","Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln","hr-Bigband","Jason Lindner","Jazz","Jazz im Radio","Jazz und mehr","Jazzfest","Jazzorchester","Karlsruhe","K\u00f6ln","Kontrabass","Konzert","Konzerte","Kultur","Kunstuniversit\u00e4t Graz","Label","Lehn","Live-Mitschnitt","Lukasheva","Moor Mother","Musikerinnen","NDR","Neue Musik","Neuerscheinungen","Neuigkeiten","New York","News","Nina Simone","November 2019","NRW","Oktober","ORF","Outreach","Philip Catherine","Pianisten","Piano","Portr\u00e4t","Programm","Quartett","Radio","Rolf-Liebermann-Studio","Russland","Salzburg","Schlagzeug","Schlagzeuger","Schwaz","Sendung","Stadtgarten","Studio 2","Stuttgart","Tamara Lukasheva","Tod","Tour","Ukraine","Veranstaltungstipps","Verfolgung","WDR","WDR 3","Wolfgang Haffner","Wuppertal","York","Zentrum"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-20-02-2023-bis-26-02-2023\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 20.02.2023 bis 26.02.2023 - 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