{"id":29107,"date":"2023-02-12T12:00:15","date_gmt":"2023-02-12T11:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=29107"},"modified":"2023-02-08T11:31:37","modified_gmt":"2023-02-08T10:31:37","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-13-02-2023-bis-19-02-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/02\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-13-02-2023-bis-19-02-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 13.02.2023 bis 19.02.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 07. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc126747962\">Senderliste: 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747963\">mo \u2013 13.02.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747964\">di \u2013 14.02.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747965\">mi \u2013 15.02.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747966\">do \u2013 16.02.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747967\">fr \u2013 17.02.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747968\">sa \u2013 18.02.2023. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc126747969\">so \u2013 19.02.2023. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747962\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc126747963\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747963\"><\/a>mo \u2013 13.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Sofia Labropoulou und Band im April 2022 im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 4. April 2022 pr\u00e4sentierte Sofia Labropoulou im Rahmen des Festivals Salam.Orient im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses die Musik ihres in der Pandemie erschienenen Albums \u201eSisyphus\u201c erstmals live vor Publikum. Labropoulou, die in Wien lebende griechische Kanunspielerin (also der in der arabischen Welt und im \u00f6stlichen Mittelmeerraum verbreiteten Kastenzither) verschmolz in ihren Kompositionen griechische und mediterrane Volksmusiktraditionen mit Elementen aus klassischer osmanischer Musik zu elegischen Klanglandschaften von eindringlicher Expressivit\u00e4t. Neben der griechischen S\u00e4ngerin Eleni Christou griff Sofia Labropoulou in Gestalt von Efe Turumtay (Violine), Oscar Antol\u00ed (Klarinette, Kaval), Rina Ka\u00e7inari (Violoncello), Helene Gl\u00fcxam (Kontrabass) und Andr\u00e1s D\u00e9s (Perkussion) auf bew\u00e4hrte Kr\u00e4fte des musikalischen Melting Pot Wien zur\u00fcck. Marlene Schnedl pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte des Abends. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Isabelle Bodenseh: Flowing Mind | Andy Emler MegaOctet: No Rush! | Ingi Bjarni: Farfuglar<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 open: World: Ethio-Jazz und mehr: Die Musik \u00c4thiopiens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00e4thiopische Musik der Sechziger und fr\u00fchen Siebziger Jahre wirkt bis heute nach. Damals gab es in Addis Abeba eine Art Kreativit\u00e4tsexplosion und es entstand der Ethio-Jazz, ein Sound, der traditionelle \u00e4thiopische Musik mit Jazz, Soul, Funk fusionierte. Diese goldene \u00c4ra endete abrupt durch einen Staatsstreich. Das neostalinistische Milit\u00e4rregime schaffte die Musikindustrie einfach ab. Dann erschien 1999 \u201eEr\u00e8 m\u00e8la m\u00e8la\u201c des \u00e4thiopischen S\u00e4ngers Mahmoud Ahmed, eines der ersten Alben mit moderner \u00e4thiopischer Musik, das man auch im Westen kaufen konnte. \u00dcber Nacht entdeckte die Welt den \u00e4thiopischen Groove und lernte Ethio-Jazz kennen, lange bevor er in Hollywood-Filmen wie Jim Jarmuschs \u201eBroken Flowers\u201c zu h\u00f6ren war.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Vielfalt des Festivals Warschauer Herbst (1) \u2013 Konzertmitschnitte aus Warschau am Diskurspuls der Zeit (1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Warschauer Herbst geh\u00f6rt zu den traditionsreichsten Festivals zeitgen\u00f6ssischer Musik. In der Zeit des Kalten Krieges hatte das 1956 gegr\u00fcndete Festival eine Br\u00fcckenfunktion zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und dem sogenannten Westen. Es war Vorbild f\u00fcr andere, in den 1960er Jahren gegr\u00fcndete Festivals wie die Musikbiennale Zagreb und das ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Heute ist das Festival weiterhin ein internationaler Treffpunkt, aber auch eine wichtige Plattform f\u00fcr die faszinierend vielf\u00e4ltige polnische Musiklandschaft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eConnections\/Verbindungen\u201c war denn auch das Motto dieser 65. Warschauer Herbst-Ausgabe im September 2022. In 36 Musikveranstaltungen gab es Werke von 67 Komponist:innen zu erleben, davon 28 aus Polen. Viele neue Kompositionen waren gepr\u00e4gt von den sozialen und politischen Spannungen in und um Polen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hinter vorgehaltener Hand wird erz\u00e4hlt, dass die experimentelle Musikszene im Vergleich zu anderen Kunstformen noch relativ frei ist von der Einflussnahme durch die politisch konservative Regierung Polens. Eine junge Generation von polnischen Komponierenden, die auch eng verflochten ist mit der aktiven freien Kunstszene, bringt dringliche Zeitdiskurse und auch etwas Glamour in die Welt der Zeitgen\u00f6ssischen Kunstmusik \u2013 nicht zuletzt durch die Thematisierung des Kampfes um die Rechte von LGBTQIA+-Personen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um diese Bandbreite der Positionen auch abbilden zu k\u00f6nnen, hat Festivalleiter Jerzy Kornowicz ein Team von neun KuratorInnen ans Festival gebunden. Dabei gibt es auch Unterst\u00fctzung von \u00f6sterreichischen Institutionen: Das \u00f6sterreichische Kulturforum in Warschau ist als Veranstaltungsort f\u00fcr Konzerte, Ausstellungen, Lectures und Talks ein wichtiger Partner des Festivals.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese Sendung entstand mit Unterst\u00fctzung des Adam Mickiewicz Institute. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues aus Bayern: mit dem Quintett des F\u00fcrther Pianisten Jermaine Landsberger, dem Trio des M\u00fcnchner Pianisten Claus Raible und mit dem Quintett \u201eKlangland\u201c des M\u00fcnchner Schlagzeugers Harald R\u00fcschenbaum. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc126747964\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747964\"><\/a>di \u2013 14.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart Jazz \u2013 Moderation: Andreas M\u00fcller<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: I SURRENDER DEAR \u2013 Peter Br\u00f6tzmann in Schorndorf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Viele kennen Peter Br\u00f6tzmann vor allem in Zusammenhang mit Gro\u00dfprojekten wie seinem fr\u00fchen Machine-Gun-Oktett, dem Globe Unity Orchestra oder dem Chicago Tentett: Musikalische Energie wurde hier oft durch m\u00f6glichst viele Menschen erzeugt. Von Anfang an aber ist der Saxofonist genauso gern als Solo-Performer auf die B\u00fchne gegangen und hat hier immer wieder auch mit zarten und innigen Kl\u00e4ngen \u00fcberzeugt. Auf seinem letzten Album \u00fcberraschte der Free-Jazz-Pionier sogar mit der Interpretation von Standards! Wir senden heute sein Solokonzert vom Januar in der Manufaktur Schorndorf.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live| Neuer Stern am Vokal-Himmel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Samara Joy, Gesang; Pasquale Grasso, Gitarre; Mathias Allamane, Bass; Malte Arndal, Schlagzeug. Aufnahme vom 22.7.2022 beim INNt\u00f6ne Festival, Open Air-B\u00fchne Buchmannshof, Diersbach<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Ein gutes Omen: Schon Gregory Porter und Jazzmeia Horn feierten auf dem \u00f6sterreichischen Bauernhof-Festival ihren Durchbruch in Europa. 2022 pr\u00e4sentierte sich mit Samara Joy ein neuer Stern am Vokal-Himmel. Sie ist gerade einmal 24, klingt aber erstaunlich reif f\u00fcr ihr junges Alter. Mit samtener Altstimme und bemerkenswerter Gesangstechnik weckt Joy Erinnerungen an Sarah Vaughan. Aus einer Familie von Gospel-S\u00e4ngern stammend, interessiert sich die New Yorkerin zun\u00e4chst f\u00fcr R&amp;B und Soul, bis sie auf Youtube einen Auftritt von Vaughan in Amsterdam entdeckt. Nur zweieinhalb Jahre sp\u00e4ter, 2019, gewinnt sie die Sarah Vaughan International Jazz Vocal Competition. Zum dritten Mal in Europa, stellte sich Samara Joy bei den INNt\u00f6nen mit drei europ\u00e4ischen Musikern vor: dem italienischen und in New York lebenden Gitarristen Pasquale Grasso, dem franz\u00f6sischen Bassisten Mathias Allamane und dem d\u00e4nischen Schlagzeuger Malte Arndal.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Kl\u00e4nge der Liebe \u2013 Welche Rolle spielt die Liebe in der Neuen Musik?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kaum einem anderen Thema haben sich Komponistinnen und Komponisten der Musikgeschichte so intensiv gewidmet wie der Liebe. Die Palette ist breit: von romantischer Verliebtheit \u00fcber Entt\u00e4uschung, Betrug bis hin zum Eifersuchtsmord. Wie ist das in der Neuen Musik? Wie lassen sich menschliche Emotionen mit zeitgen\u00f6ssischen Kompositionstechniken abbilden? Wie wirkt das auf das Publikum? Und gehen Komponistinnen und Komponisten das Thema Liebe heute anders an, in Zeiten von MeToo, Patchworkfamilien und Ehen gleichgeschlechtlicher Paare? Gilt die Musik doch auch immer auch als Spiegel ihrer Zeit &#8230; Eine Sendung von Susanna Felix<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Anders Jormin: Pasado en claro | Klanglabor feat. John Wolf Brennan: Studio Live Session | Victor Gelling Nonett: Music For Not-So-Feral Hogs<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Vielfalt des Festivals Warschauer Herbst (2) \u2013 Konzertmitschnitte aus Warschau am Diskurspuls der Zeit (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Warschauer Herbst geh\u00f6rt zu den traditionsreichsten Festivals zeitgen\u00f6ssischer Musik. In der Zeit des Kalten Krieges hatte das 1956 gegr\u00fcndete Festival eine Br\u00fcckenfunktion zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und dem sogenannten Westen. Es war Vorbild f\u00fcr andere, in den 1960er Jahren gegr\u00fcndete Festivals wie die Musikbiennale Zagreb und das ORF musikprotokoll im steirischen herbst. Heute ist das Festival weiterhin ein internationaler Treffpunkt, aber auch eine wichtige Plattform f\u00fcr die faszinierend vielf\u00e4ltige polnische Musiklandschaft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eConnections\/Verbindungen\u201c war denn auch das Motto dieser 65. Warschauer Herbst-Ausgabe im September 2022. In 36 Musikveranstaltungen gab es Werke von 67 Komponist:innen zu erleben, davon 28 aus Polen. Viele neue Kompositionen waren gepr\u00e4gt von den sozialen und politischen Spannungen in und um Polen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hinter vorgehaltener Hand wird erz\u00e4hlt, dass die experimentelle Musikszene im Vergleich zu anderen Kunstformen noch relativ frei ist von der Einflussnahme durch die politisch konservative Regierung Polens. Eine junge Generation von polnischen Komponierenden, die auch eng verflochten ist mit der aktiven freien Kunstszene, bringt dringliche Zeitdiskurse und auch etwas Glamour in die Welt der Zeitgen\u00f6ssischen Kunstmusik \u2013 nicht zuletzt durch die Thematisierung des Kampfes um die Rechte von LGBTQIA+-Personen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um diese Bandbreite der Positionen auch abbilden zu k\u00f6nnen, hat Festivalleiter Jerzy Kornowicz ein Team von neun KuratorInnen ans Festival gebunden. Dabei gibt es auch Unterst\u00fctzung von \u00f6sterreichischen Institutionen: Das \u00f6sterreichische Kulturforum in Warschau ist als Veranstaltungsort f\u00fcr Konzerte, Ausstellungen, Lectures und Talks ein wichtiger Partner des Festivals. Diese Sendung entstand mit Unterst\u00fctzung des Adam Mickiewicz Institute. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausgezeichnet mit dem Deutschen Radiopreis 2022 als beste Sendung. Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel diskutieren \u00fcber aktuelle Jazzalben. Ulrich Habersetzer, Beate Sampson und Roland Spiegel aus der BR-KLASSIK Jazzredaktion \u00fcberraschen ihre H\u00f6rer:innen und sich gegenseitig in diesem Format der \u201eJazztime\u201c mit spannenden Neuerscheinungen. Mit seinem, voll spontaner und besonders subjektiver Momente steckenden, Musiktalk-Format vermittelt das unakademische Trio Lust an Musik, Lust am Zuh\u00f6ren und Lust am In-Sprache-Fassen, was Musik ausl\u00f6st und was sie bedeuten kann. Als der \u201eDeutsche Radiopreis\u201c 2022 in der Kategorie \u201eBeste Sendung\u201c an die eine Ausgabe von \u201eH\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber\u201c verliehen wurde, hie\u00df es in der Jurybegr\u00fcndung: \u201eEs ist ein Angebot zum Auftanken, ein Ruhepol und eine Zelebration eines zentralen Bestandteils, ohne den Radio schlicht undenkbar w\u00e4re: Musik mitsamt brillantem Musikjournalismus. Die Grimme-Jury hat sie zu gerne angenommen, diese auditive H\u00e4ngematte und empfiehlt: reinlegen, zuh\u00f6ren, mitschwingen, Balance und Kraft tanken. Und dann: aktiv werden in der Welt da drau\u00dfen.\u201c<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc126747965\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747965\"><\/a>mi \u2013 15.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Liebe, Songs und Tr\u00e4ume<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Art Pepper, Johnny Hartman, Eva Cassidy, Chet Baker, Philip Catherine und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: PIANO MEDITATIONS \u2013 Vijay Iyer solo beim Jazzfestival Esslingen 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Mit Anfang f\u00fcnfzig z\u00e4hlt der in New York beheimatete Pianist und Komponist Vijay Iyer zu den einflussreichsten Jazzmusikern seiner Generation. Geboren als Sohn indischer Einwanderer, gelang es ihm in seinem Spiel, s\u00fcdasiatische und westafrikanische Einfl\u00fcsse mit Essenzen des Jazz zu einer eigenen Klangsprache zu verschmelzen. Dabei steht er in der Tradition der afroamerikanischen Musik und kn\u00fcpft an die emanzipatorischen Bewegungen der 1960er- und 1970er-Jahre an. Sein Solo-Konzert am 7. Oktober 2022 in der Stadtkirche St. Dionys z\u00e4hlte zu den H\u00f6hepunkten des Jazzfestivals Esslingen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielweisen: Heimspiel \u2013 Die Deutschlandradio-Orchester und -Ch\u00f6re<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Friedrich Goldmann: Sinfonie Nr. 1. Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Leitung: Vladimir Jurowski. Aufnahme vom 10.12.2022 aus dem Konzerthaus Berlin<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Uwe Friedrich. Mit jazziger Motorik, impressionistischer Freiheit und k\u00fchner Dramatik setzte der Komponist Friedrich Goldmann (1941-2009) in seiner ersten Sinfonie ein Zeichen des Aufbruchs. Seinerzeit begannen sich die gro\u00dfen Musikinstitutionen der DDR f\u00fcr eine undogmatische Moderne zu \u00f6ffnen. Die bleierne Ulbricht-Zeit war vorbei, Erich Honecker als dessen Nachfolger schien f\u00fcr gesellschaftliche und k\u00fcnstlerische Liberalisierung zu stehen. Schon fr\u00fch gelang es Goldmann, sich als einer der wichtigsten jungen Komponisten zu etablieren und auch Kompositionsauftr\u00e4ge aus der Bundesrepublik zu erhalten. Das Berliner Konzerthaus wurde zu einem seiner zentralen Wirkungsorte. Dort stellte nun RSB-Chefdirigent Vladimir Jurowski j\u00fcngst Goldmanns sinfonisches Deb\u00fct von 1971 in eine Reihe mit Igor Strawinsky und Kurt Weill. Tradition und Innovation, Musik im gesellschaftlichen Umfeld \u2013 dieses Spannungsfeld macht die Besch\u00e4ftigung mit Goldmanns Werk f\u00fcr Vladimir Jurowski so interessant.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Hendrika Entzian<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Konrad Bott. Die 1984 geborene K\u00f6lner Bassistin und Komponistin Hendrika Entzian schreibt seit ihrem Masterstudium haupts\u00e4chlich f\u00fcr die gro\u00dfe Besetzung von Bigbands, ist begeistert von der Gewalt eines solchen Ensembles. Sie hat Lehrauftr\u00e4ge u.a. in Weimer und K\u00f6ln und jetzt auch in Frankfurt: Dort leitet sie gemeinsam mit zwei Kollegen den Masterstudiengang \u201eBigband\u201c. Konrad Bott mit einem Portr\u00e4t dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Musikerin.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal \u2013 Young, gifted &amp; black<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit Samara Joy, Jazzmeia Horn, C\u00e9cile McLoren Salvant und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc126747966\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747966\"><\/a>do \u2013 16.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal \u2013 Multiversum der Modi und Metren. Die Sextettaufnahmen des Pianisten Rainer B\u00f6hm<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Olivier Messiaen und Polymetrik, das waren die beiden Themen, mit denen sich Pianist Rainer B\u00f6hm im Rahmen eines Forschungssemesters an der Musikhochschule N\u00fcrnberg besch\u00e4ftigt hatte. Seine von aktuellen Entwicklungen im Jazz ausgel\u00f6sten Fragestellungen: Wie kann man improvisierend mit der Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Metren arbeiten, wie die selbstgeschaffenen Modi des franz\u00f6sischen Komponisten im Jazzkontext nutzen? B\u00f6hm geh\u00f6rt zu den herausragenden Pianisten der deutschen Szene, am prominentesten aktiv im Dieter Ilg Trio. F\u00fcr die Produktion im Deutschlandfunk Kammermusiksaal schrieb er ein Programm f\u00fcr ein Sextett mit den drei Bl\u00e4sern Percy Pursglove, Trompete, Wanja Slavin, Alt-, und Domenic Landolf, Tenorsaxofon. Das Ergebnis: komplexe, doch wunderbar organische Musik. In der Sendung erkl\u00e4rt Rainer B\u00f6hm die Hintergr\u00fcnde dazu.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henrik Ajax: \u201eKindertotenlieder \u2013 Betrachtungen zwischen Diesseits und Jenseits\u201c; Pegelia Gold: \u201eKontinuum I \u2013 V, Interludien zu \u201eKindertotenlieder\u201c. Pegelia Gold, Gesang; Polychrome Orchestra. Aufnahme vom 19. November 2022 im Schwere Reiter, M\u00fcnchen<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Simona Premazzi: Wave in Gravity | ekko: Turbulent | Reiner Witzel\/Richie Beirach Quintet: The World Within<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Festival-Highlight mit Les Marquises \u2013 Konfrontationen 2022. Les Marquises.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch heuer wieder m\u00f6chten wir Ihnen zu Beginn dieses noch jungen Jahres noch einmal ausgew\u00e4hlte Highlights der Konfrontationen 2022 pr\u00e4sentieren, die vergangenen Sommer in der Jazzgalerie Nickelsdorf zu erleben waren, \u2013 diesmal h\u00f6ren Sie die Konzertmitschnitte in voller L\u00e4nge. Einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat u.a. der fulminante Auftritt der Akkordeonistin und Turntablistin Emilie \u0160krijelj und des Schlagzeugers Tom Malmandier, die gemeinsam das Duo Les Marquises bilden. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Zum 80. Geburtstag des Saxofonisten Maceo Parker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski. Als James Brown den Funk erfand, hatte er Hilfe. Und da waren nicht nur die Meister der Rhythmusgruppe wie Clyde Stubblefield oder Bootsy Collins zur Stelle, sondern auch die Herren am Gebl\u00e4se wie Fred Wesley und Maceo Parker. Es war ein Quantensprung der Black American Music und gerade Koryph\u00e4en wie Parker wurden seitdem nicht m\u00fcde, immer weiter durch die Welt zu grooven. In diesen Tagen feiert der Saxofonist Maceo Parker seinen 80. Geburtstag und mit ihm eine Musik, die in die Tanzbeine f\u00e4hrt. Ein Tusch f\u00fcr Soul und Funk und Groove!<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747967\"><\/a>fr \u2013 17.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Europa-Premiere von Maria Schneiders Programm \u201eData Lords\u201c im Mai 2022 in Berlin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die 1960 geborene US-amerikanische Komponistin, Bandleaderin und Arrangeurin Maria Schneider gilt als eine der einflussreichsten Pers\u00f6nlichkeiten des zeitgen\u00f6ssischen Bigband-Jazz. Am 30. Mai 2022 war die Philharmonie Berlin Schauplatz der europ\u00e4ischen Live-Premiere ihres j\u00fcngsten Programms: \u201eData Lords\u201c, aufgef\u00fchrt unter Schneiders Leitung mit der WDR-Bigband aus K\u00f6ln, besch\u00e4ftigt sich mit der Beziehung der digitalen Welt, repr\u00e4sentiert durch Big-Data-Unternehmen wie Google, mit dem, was Schneider \u201eOur Natural World\u201c nennt. Diese beiden Welten werden musikalisch in zwei aufeinanderfolgenden Suiten pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eData Lords\u201c wurde 2016 von der Library of Congress in Washington, D.C., in Auftrag gegeben und im selben Jahr in den USA uraufgef\u00fchrt. Die 2020 entstandene CD-Aufnahme des Programms mit dem Maria Schneider Orchestra wurde 2021 mit zwei Grammy Awards ausgezeichnet. Gestaltung; Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazzstipendiatin Madeleine Joel zu Gast im Wiener KlangTheater <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manche Metamorphose hat die S\u00e4ngerin und Saxofonistin aus Linz schon vollzogen. Mit einer Autobiografie in Kompositionen gewann Madeleine Joel 27-j\u00e4hrig das \u00d61 Jazzstipendium 2021 -um kurz darauf mit dem Album \u201eAlles oder nichts\u201c zu \u00fcberraschen: Lieder aus dem Repertoire der Chanson-S\u00e4ngerin Hildegard Knef in anspruchsvollen Jazz-Arrangements, begleitet von einem hochkar\u00e4tigen Quintett rund um Pianist Rob Bargad. Darauf folgte vor Kurzem das Video-Projekt \u201eMadeleine Joel l\u00e4dt zum Knef-Duett\u201c mit f\u00fcnf prominenten G\u00e4sten. Dem Erfolg zum Trotz bleibt die vielseitige Musikerin nicht stehen: Ihr zweites Album, das heuer erscheint, soll v\u00f6llig anders klingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Portr\u00e4t von Madeleine Joel im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses, im Gespr\u00e4ch mit Johann Kneihs einerseits, in T\u00f6nen andererseits, konkret: im Trio mit Clemens Gigacher (Klavier und Bass) sowie Matti Felber (Perkussion). Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Musik der 1920er Jahre mit Simon H\u00f6fele und Frank Dupree<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzert aus M\u00fcnchen. Die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts waren eine Zeit des kreativen Aufbruchs. Das macht sich auch in der klassischen Musik bemerkbar, etwa indem Jazzkl\u00e4nge einflie\u00dfen und die Tonalit\u00e4t gesprengt wird. Musik aus dieser experimentierfreudigen Zeit pr\u00e4sentieren der Trompeter Simon H\u00f6fele und der Pianist Frank Dupr\u00e9e in diesem Konzert, das Anfang November in den Studios des BR in M\u00fcnchen stattfand.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Simon H\u00f6fele, Trompete. Frank Dupree, Klavier. Gershwin: An American in Paris \/ Weill: Slow Fox und \u201eAlgi-Song\u201c \/ Weill: Berlin im Licht \/ Antheil: 2. Klaviersonate \u201eAirplane Sonata\u201c \/ Antheil: Trompetensonate \/ Daniel Schnyder (*1961): Sonate f\u00fcr Trompete und Klavier \/ Enescu: L\u00e9gende \/ Gershwin: Three Preludes for piano \/ Gershwin: Rhapsody in Blue. (Aufnahme vom 8. November 2022 aus dem BR-Funkhaus in M\u00fcnchen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Simon H\u00f6fele und Frank Dupree sind zwei erfolgreiche Musiker der jungen Generation, die im Grunde aus der klassischen Musik kommen und hier an die Genre-Grenzen gehen. Fragen wie \u201eist das noch Klassik oder schon Jazz?\u201c sind f\u00fcr sie nicht wichtig, denn sie versuchen, alle Musikrichtungen bestm\u00f6glich miteinander zu verbinden. Dabei orientieren sie sich an den Originalwerken von Komponisten wie George Gershwin, Kurt Weill und George Antheil, deren Werke sie f\u00fcr Trompete und Klavier teilweise selbst arrangiert haben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Schubert: Oktett F-Dur D 803 (Musiker*innen des hr-Sinfonieorchesters: Andrea Kim und Maximilian Junghanns, Violine \/ Peter Zelienka, Viola \/ Christiane Steppan, Violoncello \/ Bogus\u0142aw Furtok, Kontrabass \/ Jochen Tschabrun, Klarinette \/ Daniel Mohrmann, Fagott \/ Samuel Seidenberg, Horn)<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Flammende Erz\u00e4hlungen und sanfte Balladen \u2013 Zum 100. Geburtstag des Tenorsaxofonisten Dexter Gordon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Bert Noglik. Er z\u00e4hlte zu den Giganten auf seinem Instrument. Wegen seiner K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von knapp zwei Metern nannte man ihn \u201eLong Tall Dexter\u201d. Doch seine wahre Gr\u00f6\u00dfe offenbarte Dexter Gordon mit seinem kraftvollen Spiel und seinen ber\u00fchrenden Balladeninterpretationen. Geboren am 27. Februar vor 100 Jahren in Los Angeles, spielte Dexter Gordon bereits als 17-J\u00e4hriger in der Band von Lionel Hampton. Mit Anfang 20 ging er nach New York, wo er mit der Bebop-Elite zusammentraf und seine Spielweise in hitzigen Spielduellen, den sogenannten Tenor Battles, individuell ausformte. Nachdem ihn Suchtprobleme aus der Bahn geworfen hatten, lief er Anfang der 60er-Jahre zur Hochform auf. Seine damals f\u00fcr das Label \u201eBlue Note\u201d aufgenommenen Platten z\u00e4hlen zu den Meisterwerken des Jazz. Bald darauf ging er nach Europa, wo er 14 Jahre verbrachte und zu einer entspannteren Lebensweise fand. Das 1976 aufgenommene Album \u201eHomecoming\u201d dokumentierte seine gefeierte R\u00fcckkehr in die USA. 1986, vier Jahre vor seinem Tod, engagierte ihn der Regisseur Bertrand Tavernier als Hauptdarsteller f\u00fcr den Film \u201eRound Midnight\u201d. Dexter Gordon begriff den Streifen als \u201eTribut an all die Musiker, die ihr Leben f\u00fcr diese Musik gaben.\u201c Und er f\u00fcgte hinzu: \u201eIch bin einer von ihnen.\u201c<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Glawischnig und Feichtmair bei den Konfrontationen \u2013 Jazz zwischen Generationen im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei den Konfrontationen im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf trafen im Juli 2022 zwei Generationen improvisierender Musikschaffender aufeinander: Der Pianist Dieter Glawischnig und die Saxofonistin Tanja Feichtmair er\u00f6ffneten den dritten Festivaltag. Unter dem Motto \u201eYoung at heart, wise in time\u201c spielten sie Jazz, der immer wieder zwischen freien Formen und klassischen harmonischen Strukturen changierte. Der Zeit-Ton bringt die Aufnahme dieses Konzerts.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war die 42. Ausgabe der Konfrontationen. Elf Konzerte fanden in der Jazzgalerie statt, dazu gab es Ausstellungen und auch der Klylehof wurde wieder bespielt. Im Programmheft war zu lesen: \u201eGeleitet von der Idee, die der in westafrikanischen Mythengeschichte vorkommende Vogel Sankofa symbolisiert. Der R\u00fcckgriff auf Traditionen, das Lernen aus der Vergangenheit l\u00e4sst uns \u2012 nicht nur musikalisch \u2012 voranschreiten.\u201c Es ging um Auseinandersetzungen mit Traditionen, um sie f\u00fcr aktuelle Deutungen zu interpretieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Pulsierende Traditionen.<\/strong> Das erste Konzert des dritten Abends pr\u00e4sentierte einen generationen\u00fcbergreifenden Dialog: Der 1938 in Graz geborene Pianist, Bandleader und P\u00e4dagoge Dieter Glawischnig baute in den 1970er Jahren die Jazzabteilung der dortigen Musikhochschule auf und war gut 30 Jahre in Hamburg als Dirigent der NDR Bigband t\u00e4tig. Seit den 1980er Jahren hat Glawischnig auch Kontakt zur afroamerikanischen Free-Jazz-Szene und spielte u.a. mit Anthony Braxton.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber die ober\u00f6sterreichische Saxofonisten Tanja Feichtmair, Jahrgang 1972, schrieb das Grazer Forum Stadtpark in einer Ank\u00fcndigung: \u201eIhr Spiel reflektiert sowohl die Entwicklungen der freien Jazzspielhaltung amerikanischer Pr\u00e4gung als auch die reduzierte Klangfarben\u00e4sthetik europ\u00e4ischer Herkunft.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der erste Konfrontationen-Auftritt von Glawischnig und Feichtmair stand unter dem Motto \u201eYoung at Heart, Wise in Time\u201c, entlehnt dem gleichnamigen Album-Titel des Pianisten Muhal Richard Abrams, der 1965 in Chicago die Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM) mitbegr\u00fcndet hatte. Im \u201eZeit-Ton\u201c ist die \u00d61 Aufnahme dieses Konzerts zu h\u00f6ren. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Zum 100. Geburtstag des Klarinettisten Buddy de Franco<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Meister der Eleganz: Ausschnitte aus de Francos Konzert bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen 1989 mit der Erwin-Lehn-Big-Band und einem \u00dcberraschungsgast. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc126747968\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747968\"><\/a>sa \u2013 18.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>10:05 bis 11:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Jazzgitarrist Tobias Hoffmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tobias Hoffmann lernte autodidaktisch das Gitarrespielen. 2007 absolvierte er an der Hochschule f\u00fcr Musik in K\u00f6ln sein Diplom mit der Bestnote. Auszeichnungen wie der Jazzpreis der Stadt K\u00f6ln, der Echo Jazz und der WDR Jazzpreis folgten. Er tritt mit eigenen Bands wie dem Tobias Hoffman Trio und den Expressway Sketches auf, war aber auch schon Gastmusiker in zahlreichen Ensembles. 2010 hat Tobias Hoffmann das K\u00f6lner Jazzkollektiv KLAENG und das Label Klaeng Records mitbegr\u00fcndet. Heute gilt er als Vorzeige-Musiker der zeitgen\u00f6ssischen Gitarre. Bei dem Rheinl\u00e4nder verschmelzen Jazz, Blues, Surf und elektronische Sounds. Stets zeigt er leisen Humor und sympathische Gelassenheit. \u201eG\u00e4be es hier Sterne zur Bewertung\u201d, schreibt die Zeitschrift \u201eJazzthing\u201d, \u201eman m\u00fcsste Tobias Hoffmann das Universum zu F\u00fc\u00dfen legen.\u201d Heute unterrichtet der 40-J\u00e4hrige als Professor f\u00fcr Jazz-\/Pop-Gitarre und Comboleitung an der Hochschule f\u00fcr Musik in Trossingen. Seine Musikauswahl f\u00fcr \u201eKlassik-Pop-et cetera\u201d ist inspiriert von Blues und Gospel und von seiner gro\u00dfen Sehnsucht nach kubanischen Rhythmen.<\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Unbeugsamen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Nina Simone, Heinz Sauer, Glenn Gould, Joan Baez und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Fergus McCreadie Trio | INNt\u00f6ne Tastenfestival, Diersbach, \u00d6sterreich, Juni 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Fergus McCreadie Trio || Fergus McCreadie, p | David Bowden, db | Stephen Henderson, perc | INNt\u00f6ne Tastenfestival Pfingsten, Scheune, Buchmannhof, Diersbach, \u00d6sterreich, Juni 2022<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: WDR Big Band \u2013 Cuban Night<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit prominenter Unterst\u00fctzung werden in dieser \u201eCuban Night\u201c alte und neue Klangbr\u00fccken geschlagen, die die Energie der lateinamerikanischen Musik und die Expressivit\u00e4t des Jazz vereinen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fliegen oder am Boden festkleben. Dazwischen gibt es nichts, wenn auf dem Parkett Mambo getanzt wird. Hoch hinaus ging es jedenfalls in dem Konzertprojekt mit dem aus Kuba stammenden und seit vielen Jahren in aller Welt gefeierten Trompetenvirtuosen Arturo Sandoval. Dessen Spezialit\u00e4t f\u00fcr feurige Soli hinauf bis in die h\u00f6chsten Register treibt auch das Energiepotenzial der WDR Big Band in besondere Dimensionen. Und auch der Pianist Hilario Dur\u00e1n z\u00e4hlt zu den ganz Gro\u00dfen des Latin Jazz. Kaum einem anderen ist die Verbindung traditioneller kubanischer Musik mit den Mitteln des Jazz so organisch gelungen wie dem 1953 in Havanna geborenen Pianisten, Komponisten und Arrangeur. In diesen drei Funktionen war Dur\u00e1n auch bei der WDR Big Band K\u00f6ln zu Gast.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Arturo Sandoval, Trompete; Mark Walker, Schlagzeug; Pernell Saturnino und Horacio \u201eEl Negro\u201c Hern\u00e1ndez, Percussion; Hilario Dur\u00e1n, Klavier; WDR Big Band, Arrangements und Leitung: Michael Mossman und Hilario Dur\u00e1n. Aufnahmen aus der K\u00f6lner Philharmonie und der Stadthalle Viersen<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: KENN-TON DES MODERNEN JAZZORCHESTERS \u2013 Stan Kenton und die Erneuerung der Big Band<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. In den USA war man immer schon etwas \u201evollmundiger\u201c bez\u00fcglich der Namensgebung. Jede gr\u00f6\u00dfere Musikeransammlung auf der B\u00fchne oder im Studio l\u00e4uft dort als \u201eJazz Orchestra\u201c. Wenn aber einer diese Bezeichnung verdient f\u00fcr seine Bands, dann ist es der Big Band-Leiter, Komponist und Dirigent Stan Kenton (1911-1979). In seinen Ensembles wurde angelegt, was heute Anspruch und Standard zeitgen\u00f6ssischer Gro\u00dfbesetzungen ist: Ein zur Improvisation f\u00e4higer Jazz-Klangk\u00f6rper zu sein. Wie und warum Kenton zum \u201eKenn-Ton\u201c der modernen Big Band und des \u201eProgressive Jazz\u201c wurde, erz\u00e4hlt diese SWR2 Jazztime.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Keyboarder und Komponist Josef Novotny im Gespr\u00e4ch, Alireza Mortazavi und Markus Stockhausen bei den INNt\u00f6nen 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61 Jazznacht-Studio ist der ober\u00f6sterreichische Pianist und Komponist Josef Novotny. Seit den 1990er Jahren ist der studierte Organist im Bereich zwischen Jazz, zeitgen\u00f6ssischer Musik, Sounddesign und Live-Elektronik aktiv, und seine Lust am Experiment hat er seither in Projekten mit Adelhard Roidinger, Elfi Aichinger, Max Nagl, Burkhard Stangl, Elisabeth Harnik und vielen anderen bewiesen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Josef Novotnys Vergangenheit als Jazzinstrumentalist liegt schon einige Zeit zur\u00fcck, gegenw\u00e4rtig deckt er ein immens weites stilistisches Spektrum ab, von zeitgen\u00f6ssischer Computermusik bis zu aberwitzigen Klangimprovisationen. K\u00fcrzlich hat Novotny mit Kontrabassist Peter Herbert die CD \u201eProlifics\u201c ver\u00f6ffentlicht, zudem feiert er am 22. Februar 2023 seinen 60. Geburtstag -Grund genug, ihn zum Gespr\u00e4ch zu bitten!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Live-Rubrik dieser \u00d61 Jazznacht gibt es ein Konzert vom Juli 2022 zu h\u00f6ren, aufgenommen beim INNt\u00f6ne-Festival in Ober\u00f6sterreich. Auf der B\u00fchne standen der deutsche Trompeter und Fl\u00fcgelhornist Markus Stockhausen und der iranische Musiker Alireza Mortazavi, seines Zeichens Meister des Hackbretts Santur, einem alten Instrument aus dem irakisch-persischen Raum. In intimen musikalischen Dialogen begegnen sich hier Ost und West, die Kl\u00e4nge des Duos pendeln zwischen gef\u00fchlvollen Meditationen und expressiven Ausbr\u00fcchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neben Neuerscheinungen aus nah und fern erwartet uns au\u00dferdem ein Jazznacht-Magazin mit einem Beitrag zum 100. Geburtstag von Buddy DeFranco, der die Stilistik der mitunter etwas spr\u00f6den Jazzklarinette zwischen Swing und Bebop ma\u00dfgeblich mitgepr\u00e4gt hat. Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Licht der gemeinsamen Sprache \u2013 Die Gruppe \u201eLight in Babylon\u201c und die Musik des Nahen Ostens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie stammen aus Israel, Frankreich und der T\u00fcrkei, leben in Istanbul und singen auf Hebr\u00e4isch, Arabisch, T\u00fcrkisch und Farsi. Drei Musiker mit ganz unterschiedlichem musikalischen und kulturellen Background \u2013 der Gitarrist Julien Demarque, der Santur-Spieler Metehan \u00c7ift\u00e7i und die S\u00e4ngerin und Songwriterin Michal Elia Kamal. Sie ist Kopf und treibende Kraft der Band \u201eLight in Babylon\u201c und schreibt Lieder, die den gesamten Nahen Osten in sich tragen mit allen seinen Licht- und Schattenseiten. \u201eEine der wichtigsten Botschaften unserer Musik ist Multikulturalit\u00e4t\u201c, sagt Michal Elia Kamal. \u201eWir m\u00f6chten aus diesen Schablonen von nationaler oder religi\u00f6ser Identit\u00e4t ausbrechen\u201c. Als Israelin mit iranischen Wurzeln will sie ganz besonders eine Stimme f\u00fcr das Land ihrer Vorfahren, den Iran, sein, wo sich heute Frauen gegen die Unterdr\u00fcckung des Regimes auflehnen. BR-KLASSIK hat mit Michal Elia Kamal \u00fcber ihre V\u00f6lker verbindende Mission gesprochen und pr\u00e4sentiert mit \u201eLight in Babylon\u201c eine Band, in deren Musik s\u00e4mtliche Kulturen des Vorderen Orients zusammenkommen. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc126747969\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc126747969\"><\/a>so \u2013 19.02.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht \u2013 Mit Roland Spiegel \u2013 Kreative Funken des aktuellen Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Linda Fredriksson, Kamaal Williams, Benjamin Lackner featuring Mathias Eick sowie dem Trio Enemy und anderen. Aufnahmen vom neuen Festival \u201eSparks &amp; Visions\u201d vom 27.-29. Januar 2023 in Regensburg<\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Keyboarder und Komponist Josef Novotny im Gespr\u00e4ch, Alireza Mortazavi und Markus Stockhausen bei den INNt\u00f6nen 2022 <\/strong><\/p>\n<p>02:05 bis 03:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Der Jazzgitarrist Tobias Hoffmann <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">(Wdh. v. Deutschlandfunk). Tobias Hoffmann lernte autodidaktisch das Gitarrespielen. 2007 absolvierte er an der Hochschule f\u00fcr Musik in K\u00f6ln sein Diplom mit der Bestnote. Auszeichnungen wie der Jazzpreis der Stadt K\u00f6ln, der Echo Jazz und der WDR Jazzpreis folgten. Er tritt mit eigenen Bands wie dem Tobias Hoffman Trio und den Expressway Sketches auf, war aber auch schon Gastmusiker in zahlreichen Ensembles. 2010 hat Tobias Hoffmann das K\u00f6lner Jazzkollektiv KLAENG und das Label Klaeng Records mitbegr\u00fcndet. Heute gilt er als Vorzeige-Musiker der zeitgen\u00f6ssischen Gitarre. Bei dem Rheinl\u00e4nder verschmelzen Jazz, Blues, Surf und elektronische Sounds. Stets zeigt er leisen Humor und sympathische Gelassenheit. \u201eG\u00e4be es hier Sterne zur Bewertung\u201d, schreibt die Zeitschrift \u201eJazzthing\u201d, \u201eman m\u00fcsste Tobias Hoffmann das Universum zu F\u00fc\u00dfen legen.\u201d Heute unterrichtet der 40-J\u00e4hrige als Professor f\u00fcr Jazz-\/Pop-Gitarre und Comboleitung an der Hochschule f\u00fcr Musik in Trossingen. Seine Musikauswahl f\u00fcr \u201eKlassik-Pop-et cetera\u201d ist inspiriert von Blues und Gospel und von seiner gro\u00dfen Sehnsucht nach kubanischen Rhythmen.<\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Nach zehn Jahren zur\u00fcck im Olymp? Die belgische Band dEUS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Marc M\u00fchlenbrock. Auch f\u00fcr eine Band wie dEUS wurde der Begriff Artrock gefunden: Anfangs standen die Mitglieder als urbane Bohemians in den Gassen von Antwerpen und entwarfen mit Gitarre, Geige, Pinsel und ein bisschen Farbe eine cineastisch-musikalische Parallelwelt. Die zog die Fans recht schnell in einen Bann, der bald kultisch-religi\u00f6se Z\u00fcge bekam. 30 Jahre ist das her, und die J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger kommen von dEUS nicht mehr los, denn diese ebenso spannende wie eigenwillige Melange aus Stilen von Alternative Rock und Avantgarde \u00fcber Folk, Jazz bis zur Musique Concr\u00e8te \u00fcberrascht immer wieder neu. Nach gut zehn Jahren Pause war f\u00fcr den 17. Februar unter dem Titel \u201eHow To Replace It\u201c ein neues dEUS-Album angek\u00fcndigt \u2013 und alleine diese Nachricht verz\u00fcckte diejenigen, die so lange auf Musik der Angebeteten warten mussten.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin, Pianistin und B\u00fcrgerrechtsaktivistin: Zum 90. Geburtstag von Nina Simone <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 21. Februar 2023 j\u00e4hrt sich der Geburtstag der 2003 verstorbenen S\u00e4ngerin, Pianistin und B\u00fcrgerrechtsaktivistin Eunice Kathleen Waymon, besser bekannt unter dem Namen Nina Simone, zum 90. Mal.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Simone strebt urspr\u00fcnglich eine Karriere als klassische Konzertpianistin an, wird jedoch nach einem Studium an der Juilliard School in New York City nicht am Curtis Institute of Music in Philadelphia aufgenommen. Anfangs als Klavierlehrerin arbeitend, sattelt sie bald auf S\u00e4ngerin und Jazzpianistin um, wobei Nina Simone den Begriff \u201eBlack Classical Music\u201c bevorzugt. Mitte zwanzig wird sie ein Star und engagiert sich in den 1960er Jahren in der US-amerikanischen B\u00fcrgerrechtsbewegung, was ihrer Popularit\u00e4t teilweise schadet. Pflegeleicht ist Nina Simone nie, ihr Leben und ihre Musik sind intensiv und nur selten so kuschelig-angenehm wie ihre in Europa wahrscheinlich bekannteste Aufnahme \u201eMy Baby Just Cares For Me\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese Ausgabe von Spielr\u00e4ume Spezial zeichnet die Karriere der Ausnahmek\u00fcnstlerin Nina Simone nach. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:25 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: GESCHICHTE EINES JAZZSTANDARDS (45) \u2013 Cherokee<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Im Jahr 1938 schrieb der englische Bandleader Ray Noble seine \u201eIndian Suite\u201c. Jeder der f\u00fcnf S\u00e4tze bezog sich auf ein anderes Volk der Native Americans. Der erste Satz \u2013 \u201eCherokee\u201c oder \u201eIndian Love Song\u201c \u2013 wurde in der Swing \u00c4ra zu einer Erfolgsnummer der Big Bands. Die Musiker des Bebop und Cool Jazz entdeckten die Harmonien von \u201eCherokee\u201c auch als Grundlage f\u00fcr Improvisationen und machten das St\u00fcck zum Jamsession-Klassiker. Sie schrieben sogar neue Melodien daf\u00fcr und gaben ihnen h\u00e4ufig Titel, die ebenfalls einen Bezug zu den Natives hatten (\u201eThe Injuns\u201c, \u201eSwinging The Indian\u201c).<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht! Musik f\u00fcr Bayern \u2013 Musik aus Franken<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den Sendungen von BR Franken Musik stellen wir Ihnen insbesondere die vielen regionalen Laiench\u00f6re mit ihren hochengagierten Chorleiterinnen und Chorleitern vor. Von Gospels und Popsongarrangements bis hin zum gro\u00dfen Oratorium \u2013 f\u00fcr jeden ist etwas dabei. Aber auch der Bluesveteran mit seinen neuesten Aufnahmen kommt zu Wort, Sie h\u00f6ren unkonventionellen Indie-Rock und lernen kuriose Instrumente wie die Handpan kennen. Entdecken Sie mit uns die Musik der Region in ihrer ganzen Bandbreite.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Richie Winkler Project im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Richie Winkler Project ist aus dem Duo Fjord hervorgangen, das Winkler, den steirischen Saxofonisten und Bassklarinetten, den man u. a. aus dem Ensemble Gro\u00dfm\u00fctterchen Hatz kennt, einst mit Pianist Burkhard Frauenlob vereint hat. Nun erg\u00e4nzen Wolfram Derschmidt am Kontrabass und Christian Stolz am Schlagzeug das Ensemble, um einer anderen musikalischen \u00c4sthetik zu fr\u00f6nen. Richie Winkler und seine Kollegen beschw\u00f6ren auf erfrischende Weise Musik im Stil der gro\u00dfen Meister des Saxofons, von Ornette Coleman bis John Coltrane. Wie \u00fcberhaupt die Ahnen des modernen Jazz in dieser gelungenen und k\u00fchnen Ann\u00e4herung niemals weit entfernt zu sein scheinen. Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eBuddy DeFranco and the Oscar Peterson Quartet\u201c (1954) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es fasziniert und verbl\u00fcfft bis heute, mit welcher Brillanz und Perfektion so manche Jazz-Alben vor vielen Jahrzehnten von einer Handvoll Musikern in k\u00fcrzester Zeit aus dem \u00c4rmel gesch\u00fcttelt wurden. Auch Klarinettist Buddy DeFranco, Bassist Ray Brown, Schlagzeuger Louis Bellson, Gitarrist Herb Ellis und Pianist Oscar Peterson ben\u00f6tigten nur einen einzigen Studiotermin, um am 29. Oktober 1954 in Los Angeles mit sechs alles andere als \u201estandardisiert\u201c gespielten Standards mehr als 40 Minuten durch und durch mitrei\u00dfende Musik zu schaffen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die von Norman Granz produzierte und 1958 bei dessen Label Verve erschienene Platte \u201eBuddy DeFranco and the Oscar Peterson Quartet\u201c z\u00e4hlt (neben dem ebenfalls 1954 aufgenommenen Album \u201eThe Artistry of Buddy DeFranco\u201c) zweifellos zu den gro\u00dfen Meilensteinen im Schaffen des am 17. Februar 1923 in New Jersey geborenen Italoamerikaners. Dieser wechselte im Gegensatz zu manch anderem Klarinettisten nach dem Niedergang der Big-Band-Swing-\u00c4ra nicht zum Saxofon, sondern blieb seinem Instrument treu und bereicherte damit den Bebop wesentlich.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Anlass des 100. Geburtstags Buddy DeFrancos sei die grandiose Aufnahme mit dem Oscar Peterson Quartett heute aus dem Regal geholt. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 07. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 2 mo \u2013 13.02.2023. 3 di \u2013 14.02.2023. 4 mi \u2013 15.02.2023. 6 do \u2013 16.02.2023. 7 fr \u2013 17.02.2023. 8 sa \u2013 18.02.2023. 10 so \u2013 19.02.2023. 12 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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