{"id":28938,"date":"2023-01-22T12:00:46","date_gmt":"2023-01-22T11:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28938"},"modified":"2023-01-18T19:48:53","modified_gmt":"2023-01-18T18:48:53","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-01-2023-bis-29-01-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/01\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-01-2023-bis-29-01-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.01.2023 bis 29.01.2023"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 04. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc124963356\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963357\">mo \u2013 23.01.2023. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963358\">di \u2013 24.01.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963359\">mi \u2013 25.01.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963360\">do \u2013 26.01.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963361\">fr \u2013 27.01.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963362\">sa \u2013 28.01.2023. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124963363\">so \u2013 29.01.2023. 9<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc124963356\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963356\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc124963357\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963357\"><\/a>mo \u2013 23.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:45 bis 18:00 | WDR 3<\/p>\n<p>WDR 3 ZeitZeichen<br \/>\n<strong>23. Januar 1943 \u2013 Der erste Auftritt von Duke Ellington in der Carnegie Hall<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Der ber\u00fcckende Abschluss des Jazzfestivals Leibnitz 2022: Camille Bertault\/M\u00e9d\u00e9ric Collignon\/David Helbock <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Abschluss des Jazzfestivals Leibnitz fand letztes Jahr erneut als Open-air-Konzert im Weingartenhotel Harkamp am Flamberg in St. Nikolai im Sausal statt, vor der wundersch\u00f6nen Kulisse der s\u00fcdsteirischen Weinregion. Die Musik wurde dem Ambiente am Sonntag-Nachmittag des 2. Oktober 2022 mehr als gerecht: Das franz\u00f6sisch-\u00f6sterreichische Trio von S\u00e4ngerin Camille Bertault, Trompeter und Vokalist M\u00e9d\u00e9ric Collignon sowie Pianist David Helbock \u00fcberreichte -virtuos und doch leichtf\u00fc\u00dfig \u00adein farbenreiches Melodien-Bouquet. St\u00fccke von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, Egberto Gismonti, Thelonious Monk sowie launige Eigenkompositionen erg\u00e4nzten sich wechselseitig zu einer kontrastreichen, plastischen musikalischen Erz\u00e4hlung. Gewitzte Momente ergaben sich auch, wenn M\u00e9d\u00e9ric Collignon seine elektronisch verfremdeten Vokalkl\u00e4nge mit Camille Bertaults wendigen Kantilenen verflocht, von Helbocks pr\u00e4zisen pianistischen Beitr\u00e4gen unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber pr\u00e4sentiert einige der H\u00f6hepunkte dieses denkw\u00fcrdigen Schlusspunkts des Jazzfestivals Leibnitz 2022. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Jazzfest Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Haus der Berliner Festspiele. Aufzeichnung vom 03.11.2022. The Hemphill Stringtet: Sam Bardfeld, Violine; Curtis Stewart, Violine; Tomeka Reid, Violoncello; Stephanie Griffin, Viola. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p>Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Fred Frith &amp; Susana Santos Silva: Laying demons to rest | Sebastian Rochford: A Short Diary | Art Ensemble of Chicago: The sixth decade from Paris to Paris<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Memoiren eines Nazibuben \u2013\u00a0 Georg Friedrich Haas: Komponist und Zeitzeuge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eKomponieren ist f\u00fcr mich wirklich eine existentielle Notwendigkeit, um mit dem Ballast, den ich in mir versp\u00fcre, in irgendeiner Weise fertig zu werden\u201c, so Georg Friedrich Haas 2006. Was er damit angedeutet hat, machte er fast ein Jahrzehnt sp\u00e4ter \u00f6ffentlich. Der Komponist ist in einer den Nationalsozialismus verherrlichenden Familie aufgewachsen und er hatte selbst noch als junger Student an dieser Ideologie festgehalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2022 erschienen dazu seine autobiographischen Erinnerungen \u201eDurch vergiftete Zeiten. Memoiren eines Nazibuben\u201c. Darin schildert er seine Sicht, wie nach 1945 in \u00d6sterreich mit dem Nationalismus sowohl im \u00f6ffentlichen wie auch im privaten Bereich umgegangen wurde. Was Haas berichtet, ist best\u00fcrzend.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trotz dieser B\u00fcrde, wie auch wiederholten Missbrauchs- und Gewalterfahrungen ist es Haas gelungen, sein Leben in andere Bahnen zu f\u00fchren. \u201eIch bin letztlich ein gl\u00fccklicher Mensch geworden\u201c, schreibt der Komponist in seinen Memoiren. Die Musik hat dabei eine Schl\u00fcsselrolle gespielt. Gestaltung: Ursula Strubinsky<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday \u2013 Zum 80. Geburtstag von Gary Burton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der amerikanischen Ausnahme-Vibrafonist in ganz unterschiedlichen Besetzungen. Mit Chick Corea, Ralph Towner, Makoto Ozone, Pat Metheny, Lage Lund und anderen. Pr\u00e4sentiert von Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124963358\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963358\"><\/a>di \u2013 24.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<br \/>\n<\/strong>Moderation: Katrin Wilke<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Beginnings (3\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Dunkel, kalt und nass \u2013 wettertechnisch hat der Januar ein eher ungem\u00fctliches Image. Und trotzdem steht dieser Monat wie kein anderer f\u00fcr den Zauber des Anfangs, f\u00fcr optimistische Neustarts und eine hoffnungsvolle Zukunft. Wir wollen diese Januar-Aufbruchsstimmung in einer kleinen Sendereihe aufnehmen: mit unterschiedlichen musikalischen Perspektiven auf das Thema \u201eBeginnings\u201c.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Jazz-Funk-Folk \u2013 Die spanische S\u00e4ngerin und Trompeterin Andrea Motis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andrea Motis, Gesang, Trompete; Christoph Mallinger, Gitarre, Mandoline, Violine; Arecio Smith, Klavier, Keyboards; Pedro Campos, Bass; Juan Berbin, Schlagzeug. Aufnahme vom 22.5.2022 im Pantheon beim Jazzfest Bonn. Am Mikrofon: Anja Buchmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H\u00f6rt man ihr aktuelles Album \u201eLoopholes\u201c, dann entstehen nur bedingt Jazz-Assoziationen. Live aber bewegt sich Andrea Motis mit ihrem Quintett \u00fcberzeugend zwischen Groove-Jazz, R\u2019n\u2019B und katalanischen Weisen. Andrea Motis\u2019 Gesang ist klar, intonationssicher und rhythmisch auf dem Punkt, sie klingt sowohl leicht und filigran als auch kraftvoll. Zuweilen gibt es eine kurze stimmliche Improvisation, dann wieder greift sie zur Trompete und pr\u00e4sentiert einen eleganten, etwas ged\u00e4mpften Sound. Die \u201eSpielfreude\u201d wird gern zitiert. Bei diesem Konzert war sie aber tats\u00e4chlich \u2013 neben dem wirklich guten Zusammenspiel \u2013 ein wichtiger Aspekt, der sich schnell auf das Publikum \u00fcbertragen hat und zu gro\u00dfer Begeisterung f\u00fchrte.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Sounds of Sister Moon \u2013 Kosmische Musik und ihr Bezug zur Welt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Dialog mit dem Mond \u2013 das erm\u00f6glicht das partizipative Projekt SISTER MOON der M\u00fcnchner Klangk\u00fcnstlerin Martine-Nicole Rojina. Menschen senden ihre Stimmen zum Mond, zur\u00fcck kommt ein von der Mondoberfl\u00e4che gezeichnetes Echo. In dieser kosmischen Sph\u00e4re, in die viele weitere Komponist*innen mit ihrer Musik und Klangkunst eintauchen, liegen verschiedene Dinge nah beieinander: ein technologisch-wissenschaftliches Interesse und spirituelle, metaphysische Bedeutungsebenen etwa. Ist das Universum als Projektionsfl\u00e4che k\u00fcnstlerischen Arbeitens ein Gegenentwurf zu einer zeitgen\u00f6ssischen Musik, die sich eher auf die konkrete Alltags- und Medienwelt bezieht? Eine Sendung von 2019 \u00fcber Mond-Echos, Science Fiction und astrologische Musik. Von Julian K\u00e4mper<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Andrew Cyrille: Music Delivery \/ Percussion | Abe Rabade: Bot\u00e1nica | Cordeone: Latchi Ra\u00efsa<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Wasserfallmusik von Georg Friedrich Haas \u2013\u00a0 Wien Modern 2022. Zehn Perkussionisten im Wiener MAK spielen \u201eIguaz\u00fa superior\u201c von Georg Friedrich Haas.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Publikum konnte sich frei durch die R\u00e4ume des MAK \u2013 Museum f\u00fcr Angewandte Kunst Wien bewegen und zehn Schlagwerker des \u201eKlangwerkensembles\u201c der Anton Bruckner Privatuniversit\u00e4t Linz \u201eMotus Percussion\u201c unter der Leitung des Perkussionisten Christoph Sietzen in einer \u201erhythmischen Endlosspirale\u201c erleben. Georg Friedrich Haas hat sein hier uraufgef\u00fchrtes Werk \u201eIguaz\u00fa superior, antes de descender por la Garganta del Diablo\u201c nach den Iguaz\u00fa-Wasserf\u00e4llen an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien benannt: \u201eSo spektakul\u00e4r sie sind (wir waren dort im November, im s\u00fcdamerikanischen Fr\u00fchling, die Fl\u00fcsse waren reich an Wasser) \u2013 das Eindrucksvollste war eine Wanderung oberhalb der F\u00e4lle, die dort nur zu h\u00f6ren, aber nicht zu sehen waren. Stundenlang f\u00fchrte der Weg flach \u00fcber kleine Br\u00fccken und Inseln, das Wasser darunter zog in sichtbarer Beschleunigung vorbei, entschwand dem Blick, und wir wussten, dass es in wenigen Minuten in freiem Fall hunderte Meter tief abst\u00fcrzen w\u00fcrde.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Teilwiedergabe des Wien Modern-Konzerts vom Samstag, 26. November 2022. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Das \u201eSparks &amp; Visions\u201c-Festival (27. \u2013 29. Januar 2023)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henning Sieverts macht Appetit auf drei spannende Abende im Stadttheater Regensburg. Mit Julia H\u00fclsmann, Elena Duni, Kamaal Williams, \u201eEnemy\u201c, Benjamin Lackner, Andreas Schaerer und anderen<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124963359\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963359\"><\/a>mi \u2013 25.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Dialog und Freiheit \u2013 Die persische S\u00e4ngerin Mahsa Vahdat und der Skruk-Chor aus Norwegen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Olga Hochweis. Der norwegische Chor Skruk feiert im Jahr 2023 sein 50-j\u00e4hriges Bestehen. 25 Alben hat er bislang ver\u00f6ffentlicht. Sein Repertoire reicht von Gregorianik bis Jazz. Wiederkehrend seit 2010 ist die Zusammenarbeit mit der persischen S\u00e4ngerin und Komponistin Mahsa Vahdat. Sufi-Melodien und Gedichte von Hafiz und Rumi treffen in den gemeinsamen Projekten auf christliche Choralstimmen. Orient trifft auf Okzident. Gerade erschienen ist das gemeinsame Album \u201eBraids of Innocence\u201d, kurz vor den Protesten im Iran aufgenommen, im Kern jedoch ein gro\u00dfes musikalisches Pamphlet f\u00fcr Freiheit und Selbstbestimmung.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Die abstrakte Wahrheit des Blues\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Blues-Kompositionen und bluesige St\u00fccke. Von Saxofonistin Mette Henriette, Pianistin Lil Hardin Armstrong, Saxofonist Oliver Nelson und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Sonic Wilderness Spezial \u2013 Favoriten 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest und Julia Neupert. Sonic Wilderness \u2013 diese Sendereihe unternimmt regelm\u00e4\u00dfig Streifz\u00fcge durch die Randgebiete des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r. In einer Spezialausgabe pr\u00e4sentieren wir nun am Anfang des neuen Jahres unsere wilden Lieblinge aus den vergangenen zw\u00f6lf Monaten.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Der 1999 verstorbene Milt Jackson gilt bis heute als einer der bedeutendsten Vibrafonisten des Jazz und als der Musiker mit dem w\u00e4rmsten Sound auf diesem metallischen Instrument. Mit dem \u201eModern Jazz Quartet\u201c erlangte Jackson weltweite Ber\u00fchmtheit und Anerkennung, er spielte aber auch mit Dizzy Gillespie, seinem \u201eEntdecker\u201c, mit Thelonious Monk, Oscar Peterson, Miles Davis und vielen, vielen anderen. Am 1. Januar w\u00e4re Milt Jackson 100 Jahre alt geworden.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013\u00a0 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen \u2013 \u201eDance of the Scarabs\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik von der neuen CD des Andreas Feith Quartets und Erinnerungen an den Gitarristen Attila Zoller zu dessen 25. Todestag. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124963360\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963360\"><\/a>do \u2013 26.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 80. Geburtstag einer Hippie-Ikone: Aufnahmen von Janis Joplin aus den Jahren 1968 und 1970 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 19. J\u00e4nner 2023 h\u00e4tte die im Oktober 1970 verstorbene US-S\u00e4ngerin Janis Joplin ihren 80. Geburtstag gefeiert. Trotz ihres recht exzessiven Lebenswandels war sie live eine der besten Performer:innen ihrer Generation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Doppelalbum \u201eIn Concert\u201c wurde 1972 posthum ver\u00f6ffentlicht. Der erste Teil enth\u00e4lt Auftritte mit Big Brother and the Holding Company, der Band, die sie ber\u00fchmt gemacht hat. Die meisten dieser Liveaufnahmen, unter anderem von \u201ePiece of My Heart\u201c, entstanden 1968 in San Francisco.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im zweiten Teil dieser Compilation sind Aufnahmen von Janis Joplin mit der kanadischen Full Tilt Boogie Band zu h\u00f6ren. Diese Konzerte fanden in ihrem Todesjahr 1970 in Toronto und Calgary statt und enthalten -nebst anderem -eine h\u00f6renswerte Version des \u201eKozmic Blues\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Salut an eine Hippie-Ikone aus dem ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten \u201eClub 27\u201c der Rockmusiker:innen, die den 28. Geburtstag nicht erlebt haben.\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: JazzFacts \u2013 Klanghorizonte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. In den \u201eKlanghorizonten\u201c gibt es alle zwei Monate jeweils am letzten Donnerstag Neues abseits des musikalischen Mainstreams zu entdecken. Kl\u00e4nge aus den Grenzbereichen von Jazz, Electronica, Ambient, Rock und Pop mit viel Mut zum Experiment: aktuelle CD-Neuerscheinungen, aber auch Portr\u00e4ts besonderer Labels und Musiker sowie Schlaglichter auf spannende Trends.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart \u2013 Aktuelle CD<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lukas Lauermann: \u201eInterploitation\u201c (Lukas Lauermann: Violoncello, Sampler, Tonband, Sound Effects)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Kenny Barron: The Source | Frederik K\u00f6ster &amp; Die Verwandlung: Stufen | Mikkel Ploug Group feat. Mark Turner: Nocturnes<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00dcber die menschliche Neukomposition der Erdkruste \u2013\u00a0 Wien Modern 2022. Modified Grounds von Judith Unterpertinger und Katrin Hornek<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2018 haben die Komponistin Judith Unterpertinger und die bildende K\u00fcnstlerin Katrin Hornek das mehrj\u00e4hrige Projekt \u201eModified Grounds\u201c gestartet, in dem sie gemeinsam mit Wissenschaftler:innen Daten unterschiedlicher Materialfl\u00fcsse recherchieren, dekonstruieren und k\u00fcnstlerisch interpretieren. Zwei audiovisuelle Konzerte haben bislang im Rahmen von \u201eModified Grounds\u201c stattgefunden, das erste 2018 in Amstetten auf dem Gel\u00e4nde des Betonschalungsunternehmens Doka \u2013 \u201eein ma\u00dfgebender Gestalter und Formgeber der Erdkruste\u201c \u2013 und das zweite 2019 bei Wien Modern, wo die Brigittenauer Br\u00fccke bespielt wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Wien Modern Festival vergangenes Jahr wurde nun das unl\u00e4ngst im Verlag Riff am Hang erschienene Buch \u201eModified Grounds, Bodies of Data \u2013 Bildatlas einer Sound-Performance-Reihe\u201c vorgestellt, wobei die Buchpr\u00e4sentation auch gleichzeitig als Partitur diente, f\u00fcr die Performance \u201eModified Grounds, Bodies of Data\u201c n\u00e4mlich, die in die Archive des Instituts f\u00fcr Geologie der Universit\u00e4t Wien f\u00fchrte und dabei die im Buch dokumentierten Klanginstallationen in Ausschnitten nochmals erlebbar machte.\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<br \/>\n<\/strong>Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963361\"><\/a>fr \u2013 27.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Kammermusik eines fast Vergessenen \u2013 Der franz\u00f6sische Komponist \u00c9douard Lalo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fragt man nach franz\u00f6sischen Komponisten des 19. Jahrhunderts, f\u00e4llt sein Name meist nur in Verbindung mit einem einzigen Werk: \u201eSymphonie espagnole\u201c. Musikkenner beeilen sich hinzuzuf\u00fcgen, eigentlich sei es keine Symphonie, sondern ein Violinkonzert. Viel mehr als das wei\u00df freilich kaum jemand \u00fcber \u00c9douard Lalo. Um zu erfahren, dass er auch ein \u201erichtiges\u201c Violinkonzert und \u2013 das noch bekannteste seiner unbekannten Werke \u2013 ein Cellokonzert geschrieben hat, daneben gro\u00dfe B\u00fchnenwerke, Kammermusik und eine betr\u00e4chtliche Zahl von Liedern, muss man schon ein Lexikon befragen. Oder nach Venedig fahren. In der versinkenden Stadt bem\u00fcht sich eine Privatstiftung darum, das musikalische Erbe Lalos und anderer vom Vergessen bedrohter Repr\u00e4sentanten der franz\u00f6sischen Romantik vor dem Untergang zu bewahren. Eine Sendung aus dem Jahr 2016 von Johannes Jansen<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Musical) Ethics Lab: Die Ethik der Improvisation\u00a0 \u2013\u00a0 Wien Modern 2022. Angewandte k\u00fcnstlerische Forschung mit the klingt collective.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e(Musical) Ethics Lab\u201c ist ein k\u00fcnstlerisch-wissenschaftliches Projekt, das der Frage nach den Wertvorstellungen und Haltungen in der Improvisation nachgeht. Wobei der Begriff umfassend ist, und auch Kochen, Sport und Politik meinen kann. Improvisation ist \u00fcberall und betrifft jeden und jede. Das dreij\u00e4hrige Forschungsprojekt mit Laboren in Graz, Wien, Trondheim und Berlin fokussiert auf den ganz besonders improvisationserfahrenen Gesellschaftsbereich, die Musik. Bei Wien Modern wurden zwei Veranstaltungen im Odeon umgesetzt, deren Mitschnitte nun im Zeit-Ton auszugsweise gesendet werden. Das Improvisationsexpert:innen-Team the klingt collective, ein illustres All-Star-Ensemble der experimentellen Wiener Musikszene rund um dieb13 a. k. a. Dieter Kova\u010di\u010d, untersuchte gemeinsam mit dem Komponisten, Kontrabassisten und Forscher Christopher A. Williams, der Anthropologin Caroline Gatt und dem Philosophen Joshua Bergamin die Ethik in der Praxis gemeinsamer Improvisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2024 sollen dann alle Ensembles gemeinsam als Finale des k\u00fcnstlerischen Forschungsprojekts \u201e(Musical) Ethics Lab\u201c beim ORF Festival musikprotokoll im steirischen herbst in Graz auftreten. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert \u2013 Lustvolle Begegnung starker Charaktere und feiner Klanggestalter. Das Trio des Gitarristen Samo Salamon mit Bassist Arild Andersen und Schlagzeuger Bob Moses<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live-Aufnahme vom 21. Oktober 2022 beim 12. Birdland Radio Jazz Festival in Neuburg an der Donau. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer. Zwei Generationen, drei starke Charaktere und ein Gesp\u00fcr f\u00fcrs musikalische Geschichtenerz\u00e4hlen.\u00a0Die Pandemie war schuld, dass der slowenische Gitarrist Samo Salamon und die beiden Jazzlegenden Bassist Arild Andersen aus Norwegen und Schlagzeuger \u201eRa Kalam\u201c Bob Moses aus den USA zusammengefunden haben. Die Starjazzer waren in der Corona-Zeit zu Gast im Interview-Podcast, den Salamon betreibt und die Idee f\u00fcr ein gemeinsames Album und eine Tournee entstand. Am 22. Oktober 2022 trat das Trio im Birdland in Neuburg an der Donau auf und begeisterte mit einer freien Spielweise, in der aber immer kraftvolle Melodien im Vordergrund stehen. Eine Musik, in die man sich herrlich hineinfallen lassen kann.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124963362\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963362\"><\/a>sa \u2013 28.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Kammermusik eines fast Vergessenen \u2013 Der franz\u00f6sische Komponist \u00c9douard Lalo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fragt man nach franz\u00f6sischen Komponisten des 19. Jahrhunderts, f\u00e4llt sein Name meist nur in Verbindung mit einem einzigen Werk: \u201eSymphonie espagnole\u201c. Musikkenner beeilen sich hinzuzuf\u00fcgen, eigentlich sei es keine Symphonie, sondern ein Violinkonzert. Viel mehr als das wei\u00df freilich kaum jemand \u00fcber \u00c9douard Lalo. Um zu erfahren, dass er auch ein \u201erichtiges\u201c Violinkonzert und \u2013 das noch bekannteste seiner unbekannten Werke \u2013 ein Cellokonzert geschrieben hat, daneben gro\u00dfe B\u00fchnenwerke, Kammermusik und eine betr\u00e4chtliche Zahl von Liedern, muss man schon ein Lexikon befragen. Oder nach Venedig fahren. In der versinkenden Stadt bem\u00fcht sich eine Privatstiftung darum, das musikalische Erbe Lalos und anderer vom Vergessen bedrohter Repr\u00e4sentanten der franz\u00f6sischen Romantik vor dem Untergang zu bewahren. Eine Sendung aus dem Jahr 2016 von Johannes Jansen<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 18:59 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Blues, zerbrochene Tr\u00e4ume und romantische Gef\u00fchle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Coco Schumann, Jacky Terrasson, St\u00e9phane Belmondo, Renaud Capu\u00e7on und anderen. Moderation: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Charles Unlimited \u2013 The Music of Charles Mingus reloaded | 53. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Oktober 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Charles Unlimited \u2013 The Music of Charles Mingus reloaded || L\u00f6msch Lehmann, sax, cl | Martin Lejeune, g, samples | Matthias Debus, b | Erwin Ditzner, dr | 53. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Jazzfestival Clubnacht, Milchsackfabrik (Studio 294), Frankfurt, Oktober 2022<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Real Book Stories \u2013 Wie das Alte Testament des Jazz entstand<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Jazz lernt sich am besten auf der B\u00fchne, aber die entert man besser vorbereitet. F\u00fcr den Mainstream war (und ist) das Real Book immer noch die Nummer Eins allen fixierten Jazz-Schriftums. Wer freilich dieses \u201eAlte Testament des Jazz\u201c geschrieben hat, wie aus einer losen Sammlung von Musical-, Film- und Jazzsongs ein amtlich-offizieller Kanon der Titel wurde, darum ranken sich Legenden. Und hinter dieser Bibel-Genesis verbirgt sich noch mehr: Der \u00dcbergang von der oralen zur Schriftkultur und damit eine Standardisierung von Musiktiteln, die man heute \u201eJazz Standard\u201c nennt.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: Das Ensemble L\u2019Alba \u2013 Die \u201eBotschafter Korsikas\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Roland Kunz. Dass die UNESCO den charakteristischen korsischen M\u00e4nnergesang des \u201ePaghjella\u201c auf die Liste des \u201eimmateriellen Kulturerbes\u201c der Menschheit gesetzt hat, ist ein starkes Zeichen! Meister dieser traditionellen Gesangstechnik sind die S\u00e4nger der Formation \u201eL\u2019Alba\u201c. Wenn sie den sehnsuchtsvoll klagenden \u201ePaghjella\u201c anstimmen, kommen die Musiker vorne am B\u00fchnenrand zusammen, stellen sich in einem Kreis auf und bilden in diesem Moment einen geschlossenen Kosmos, der nicht nur gesanglich, sondern auch energetisch eine Intensit\u00e4t freisetzt, wie man sie selten erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dar\u00fcberhinaus sind die Musiker von \u201eL\u2019Alba\u201c aber auch offen f\u00fcr moderne Elemente des Jazz, Folk, Arabisches, Afrikanisches. Damit schl\u00e4gt das Ensemble einen weiten Bogen zwischen Tradition und Moderne und gilt gemeinhin als \u201eBotschafter Korsikas\u201c.<\/p>\n<p>23:15:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gitarrist Edi K\u00f6hldorfer im Gespr\u00e4ch, HI5 &amp; Jazzorchester Tirol im Mai 2022 beim Grazer Big Band Bang <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vorhang auf f\u00fcr Edi K\u00f6hldorfer! Der 1966 im steirischen Feldbach geborene Gitarrist ist vor allem f\u00fcr sein Wirken in der zwischen 2002 und 2013 bestehenden Band Global Kryner bekannt. Doch schon zu Beginn seiner Musikerkarriere hat K\u00f6hldorfer, der an der Kunstuniversit\u00e4t Graz und der Musik-und Kunst-Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien studiert hat, seine Spuren im Jazz hinterlassen. So gr\u00fcndete er gleich nach seiner Studienzeit u. a. die Jazzband Hot Gossip sowie das Trio Speak.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Zeit mit den Global Kryner und ihrem Oberkrainer-Jazz-und Pop-Sound war \u00fcberaus erfolgreich, fast 1000 Konzerten in 20 verschiedenen L\u00e4ndern stehen zu Buche. Aktuell meldet sich Edi K\u00f6hldorfer mit zwei Formationen vehement im Jazz zur\u00fcck: Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi plaudert er \u00fcber die neuen Ver\u00f6ffentlichungen -das Album mit dem K.U.H. Trio mit den tschechischen Kollegen Franti\u0161ek Uhl\u00edr (Bass) und Jarom\u00edr Hele\u0161ic (Schlagzeug) sowie die mit 27 Musiker:innen aus vier Kontinenten aufgenommenen Arbeit \u201eThe Riddance\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61 Konzertaufnahme stammt vom Big Band Bang im Grazer MUMUTH. Dort war am 2. Mai 2022 das Bundesland Tirol stark vertreten: Das Quartett HI5 und das Jazzorchester Tirol spielten gemeinsam Musik des in London lebenden Innsbrucker Hangspielers, Perkussionisten und Komponisten Manu Delago.\u00a0 Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124963363\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124963363\"><\/a>so \u2013 29.01.2023<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Gitarrist Edi K\u00f6hldorfer im Gespr\u00e4ch, HI5 &amp; Jazzorchester Tirol im Mai 2022 beim Grazer Big Band Bang<\/strong><\/p>\n<p>03:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung) .<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik von Otto Lechner bis Gina Schwarz, von Federspiel bis Clara Luzia <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Tag der Landtagswahlen in Nieder\u00f6sterreich (und zwischen den ihnen gewidmeten Nachrichten-Bl\u00f6cken) kann L.A. nat\u00fcrlich nur f\u00fcr Lower Austria stehen -das Bundesland hat n\u00e4mlich in Sachen Jazz, Weltmusik und Singer\/Songwriting so einiges zu bieten. Lassen Sie sich \u00fcberraschen von der Vielf\u00e4ltigkeit der Musik geb\u00fcrtiger Nieder\u00f6sterreicher:innen -von Otto Lechner bis Gina Schwarz, von Federspiel bis Clara Luzia.\u00a0 Gestaltung: Ulla Pilz<\/p>\n<p>18:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik von Otto Lechner bis Gina Schwarz, von Federspiel bis Clara Luzia <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Tag der Landtagswahlen in Nieder\u00f6sterreich (und zwischen den ihnen gewidmeten Nachrichten-Bl\u00f6cken) kann L.A. nat\u00fcrlich nur f\u00fcr Lower Austria stehen -das Bundesland hat n\u00e4mlich in Sachen Jazz, Weltmusik und Singer\/Songwriting so einiges zu bieten. Lassen Sie sich \u00fcberraschen von der Vielf\u00e4ltigkeit der Musik geb\u00fcrtiger Nieder\u00f6sterreicher:innen -von Otto Lechner bis Gina Schwarz, von Federspiel bis Clara Luzia.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: PLAY! \u2013 With Jim<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Gregor Praml. \u201eSpielen\u201c, \u201eSchreiben\u201c, \u201eLeiten\u201c lauten die drei Schwerpunkte, zwischen denen die Studierenden des neuen Kooperations-Masterstudiengangs \u00bbBig Band\u00ab der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und der hr-Bigband w\u00e4hlen k\u00f6nnen. Ziel der jungen Nachwuchsprofis ist es, tiefer in die Materie des orchestralen Jazz einzusteigen. Regelm\u00e4\u00dfig stehen ihnen dabei renommierte Big-Band-Leader, Komponist*innen und Arrangeure aus aller Welt zur Seite.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr zwei Konzerte pro Saison wird die hr-Bigband zudem zum Hybrid-Ensemble: Denn an diesen Abenden \u00fcberlassen einzelne Mitglieder der Band den Studierenden mit dem Schwerpunkt \u201eSpielen\u201c ihren Platz. Das Programm dieser beiden Abende wurde zusammen mit dem Composer in Residence Jim McNeely erarbeitet.<\/p>\n<p>19:17 \u2013 20:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Sounds aus den Highlands \u2013 Der schottische Pianist Fergus McCreadie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssrius W. Pakzad. Der 25-j\u00e4hrige Pianist Fergus McCreadie wird als gr\u00f6\u00dftes schottisches Jazztalent der letzten Jahre gehandelt. Fr\u00fch wurde er f\u00fcr sein musikalisches Wirken pr\u00e4miert \u2013 er schaffte es sogar schon auf die Shortlist des renommierten Mercury Prize. McCreadie ist \u00e4u\u00dferst heimatverbunden. Seine Inspiration holt er sich bei langen Wandertouren, auch durch die einsamen Highlands. Die Kompositionen f\u00fcr sein Trio sind eng mit der schottischen Folklore verbunden.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht! \u201eJoyful, joyful\u201c \u2013 Nordbayerische Gospelch\u00f6re beim Bayerischen Chorwettbewerb<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">von Gudrun Petruschka. Der Bayerische Chorwettbewerb wird in unterschiedlichen Kategorien ausgetragen, da gibt es M\u00e4nnerch\u00f6re und Kinderch\u00f6re, Kammerch\u00f6re und Hochschulch\u00f6re \u2013 und die Sonderkategorie der Gospelch\u00f6re. Gospel, das ist die urspr\u00fcnglich afro-amerikanische Art der christlichen Chormusik, und es ist eine Musik, die eine unb\u00e4ndige Freude ausstrahlt, die sich nicht selten aufs Publikum oder die Gottesdienstbesucher*innen \u00fcbertr\u00e4gt. Eben\u2026 joyful!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im vergangenen November hatten sich drei Ch\u00f6re aus Nordbayern auf den Weg nach M\u00fcnchen gemacht, um sich dem begeisterten Publikum und der Jury zu stellen, und alle drei haben schlie\u00dflich die Bewertung \u201emit gutem Erfolg teilgenommen\u201c bekommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Sendung stellen wir diese drei Ch\u00f6re vor: \u201ePraiSing\u201c aus Bad Kissingen, die \u201eBlue Notes aus N\u00fcrnberg\u201c und \u201eDie Socken\u201c aus Neumarkt (Oberpfalz)\/ N\u00fcrnberg. \u2026und nat\u00fcrlich wird auch gekl\u00e4rt, warum Die Socken \u201eDie Socken\u201c hei\u00dfen (und nicht \u201eDie Schrippen\u201c).<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ein Wahl\u00f6sterreicher aus der Schweiz: Jul Dillier mit einem Soloprogramm im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Schweizer Jul Dillier, der seit einigen Jahren die Wiener Jazzszene bereichert, ist bekannt als Pianist aus Bands wie dem Quintett chuffDrone oder dem Trio otherMother. Dilliers Zugang zum Klavier ist ungew\u00f6hnlich und teilweise dem Umstand geschuldet, dass sein erstes Instrument das Schlagzeug war. In einer Mischung aus Klangforschung und kindlicher Neugierde und unter Missachtung stilistischer Grenzziehungen sch\u00f6pft er in seinem neuen Soloprogramm jene breite Palette an klanglichen M\u00f6glichkeiten aus, die ihm sein Instrument bietet, inklusive Spiel auf den Saiten direkt im Korpus.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dabei l\u00e4sst Jul Dillier das Material der 2021 erschienenen Soloplatte \u201esol\u00e9tudes\u201c bereits wieder hinter sich und pr\u00e4sentiert neue Miniaturen, als eine Art Fortsetzung seiner Erkundungen eines wunderlich pr\u00e4parierten Klaviers, exklusiv f\u00fcr die \u00d61 Radiosession.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR).\u00a0 Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>St\u00e9phane Grappelli, Joe Pass, Niels-Henning \u00d8rsted Pedersen: \u201eTivoli Gardens, Copenhagen, Denmark\u201c (1980) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Sommer 1979 fand zum ersten Mal das Copenhagen Jazz Festival statt. Die d\u00e4nische Hauptstadt war seit den 1950er Jahren ein europ\u00e4ischer Hot Spot f\u00fcr Jazz, und das neue Festival sollte den Ruf weiter festigen. Der Vergn\u00fcgungspark Tivoli bot die Kulisse, und die erste Ausgabe des Copenhagen Jazz Festival wartete mit einem beeindruckenden Programm auf. Am 6. Juli 1979 war der 1.660 Sitzpl\u00e4tze fassende Tivolis Koncertsal ausverkauft, als drei Generationen Jazzgeschichte aufeinander trafen: Gitarrist Joe Pass, damals 50 Jahre alt, sowie Lokalmatador Niels-Henning \u00d8rsted Pedersen, Anfang 30 und doch schon ein weltweit gefragter Kontrabassist, freuten sich, mit dem 71-j\u00e4hrigen St\u00e9phane Grappelli die B\u00fchne zu teilen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als einer der bedeutendsten Jazzgeiger war Grappelli fast schon eine lebende Legende: Seine Zusammenarbeit mit Django Reinhardt (1953 verstorben) hatte ihm einen Ehrenplatz unter den Violinisten des Jazz verschafft. Auch im achten Lebensjahrzehnt verf\u00fcgte Grappelli \u00fcber den ihm eigenen flexiblen, eleganten, ja, jugendlichen Ton, \u00fcber Einfallsreichtum und die rechte Balance zwischen spr\u00fchender Virtuosit\u00e4t und nobler Zur\u00fcckhaltung. Vor allem aber war sein Spiel von einem unwiderstehlichen Swing getragen -und da kamen ihm die Kollegen Pass und Pedersen gerade recht. Wie schon in der Zeit mit Django Reinhardt wurde kein Schlagzeug ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Programm des Konzerts bestand aus Standards wie \u201eIt\u2019s Only A Papermoon\u201c oder \u201eI Get A Kick Ouf Of You\u201c, die allen dreien die passende Folie lieferten, um eine traditionelle, aber nie altmodische, herrlich groovende Jazz-Kammermusik zu zelebrieren.\u00a0 Gestaltung: Albert Hosp<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Die griechische Band Loxandra \u2013 \u201eEin brodelndes Gemisch &#8230;\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die sechsk\u00f6pfige Band \u201eLoxandra\u201c hat sich nach der Hauptfigur eines Romans benannt, der im historischen Konstantinopel spielt und die kulturellen Gemeinsamkeiten von Griechen und T\u00fcrken betont. Nach einigen internen Turbulenzen spielt das Ensemble seit circa zehn Jahren in einer stabilen Besetzung und vermittelt Spa\u00df an einem z\u00fcndenden Fusion-Folk: Rembetiko, Musik der Roma, traditionelle griechische Volksmusik, klassische osmanische Musik, t\u00fcrkische Volksmusik, sephardische Musik, aber auch musikalische Traditionen aus Kaukasus und Balkan finden sich in dem reichhaltigen Thessaloniki-Mix. Was auff\u00e4llt, sind die farbigen \u201eTastes\u201c, die unterschiedlichen \u201eGeschm\u00e4cker und D\u00fcfte\u201c dieses brodelnden Gemischs aus Rhythmus und Melodien, denen die S\u00e4ngerin Ria Ellinidou eine Stimme gibt. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 04. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 23.01.2023. 2 di \u2013 24.01.2023. 3 mi \u2013 25.01.2023. 4 do \u2013 26.01.2023. 5 fr \u2013 27.01.2023. 7 sa \u2013 28.01.2023. 8 so \u2013 29.01.2023. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 23.01.2023 17:45 bis 18:00 | WDR 3 WDR 3 ZeitZeichen 23. 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