{"id":28897,"date":"2023-01-15T12:00:46","date_gmt":"2023-01-15T11:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28897"},"modified":"2023-01-15T17:18:21","modified_gmt":"2023-01-15T16:18:21","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-17-01-2023-bis-22-01-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/01\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-17-01-2023-bis-22-01-2023\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 17.01.2023 bis 22.01.2023"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 03. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc124440586\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440587\">mo &#8211; 16.01.2023. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440588\">di \u2013 17.01.2023. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440589\">mi \u2013 18.01.2023. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440590\">do \u2013 19.01.2023. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440591\">fr \u2013 20.01.2023. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440592\">sa \u2013 21.01.2023. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc124440593\">so \u2013 22.01.2023. 9<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc124440586\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440586\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc124440587\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440587\"><\/a>mo &#8211; 16.01.2023<\/h2>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonistin Lakecia Benjamin im Oktober 2022 im Salzburger Jazzit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lakecia Benjamin stand bereits mit Stevie Wonder und Alicia Keys auf der B\u00fchne. Und auch in Jazzkreisen hat die 40-j\u00e4hrige New Yorker Saxofonistin markante Spuren hinterlassen. Als Sidewoman in der Band von James Blood Ulmer etwa -oder auch in eigenen Projekten: 2020 erschien als drittes Album unter ihrem Namen \u201ePursuance: The Coltranes\u201c, eine Hommage an John und Alice Coltrane in Bigband-Besetzung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 24. Oktober 2022 interpretierte Benjamin das Programm mit ihrem Quartett im Salzburger Jazzit: Pianistin Miki Hayama, Kontrabassist Ivan Taylor und Schlagzeuger EJ Strickland geleiteten Benjamins mit energetischer, ja, seelenvoller Inbrunst intoniertes Altsaxofon durch Musik aus John Coltranes Repertoire, von \u201eMy Favourite Things\u201c bis hin zu einzelnen S\u00e4tzen aus der ber\u00fchmten Suite \u201eA Love Supreme\u201c. Von Ehefrau Alice Coltrane, als Harfenistin und Pianistin hervorgetreten, war die Komposition \u201eTuriya And Ramakrishna\u201c in einer kraftvollen Version zu h\u00f6ren. Ein gro\u00dfer Abend im Jazzit!\u00a0 Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Lisette Spinnler &amp; Christoph Stiefel: The heartbeat of a bird | The Clarinet Trio: Transformations and Further Passages | Kristina Brodersen &amp; Tobias Weindorf: Habakuk<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ligetis Schwarmkl\u00e4nge auf der Analysecouch \u2013\u00a0 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert das Streichquartett Nr. 2 (1968) von Gy\u00f6rgy Ligeti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend Gy\u00f6rgy Ligetis Streichquartett Nr. 1 noch so stark von B\u00e9la Bart\u00f3ks Einfluss gepr\u00e4gt war, dass Ligetis etwas j\u00fcngerer ungarischer Komponistenkollege Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g dieses einmal als Bart\u00f3ks siebtes Streichquartett bezeichnete, sind die klanglichen Welten des etwa f\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter geschriebenen Streichquartetts Nr. 2 deutlich andere. Zwischen diesen beiden Werken liegen so wichtige Kompositionen wie das 1961 bei den Donaueschinger Musiktagen uraufgef\u00fchrte Atmosph\u00e8res, die ins Absurde abdriftenden Aventures oder das Chorwerk Lux Aeterna.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kann man das erste Streichquartett \u00fcber weite Strecken noch mit herk\u00f6mmlichen Begriffen und Kategorien wie Melodie, Begleitung und Rhythmus beschreiben, so erinnert das Streichquartett Nr. 2 an Massenprozesse, an schwarmartige Gebilde oder an maschinelle Mechanik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet das zweite Streichquartett von Gy\u00f6rgy Ligeti aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alt oder K\u00f6lsch \u2013 Henning Sieverts pr\u00e4sentiert aktuelle Jazzalben aus D\u00fcsseldorf und K\u00f6ln, u.a. mit den Schlagzeugern Peter Weiss und Jens D\u00fcppe, dem Gitarristen Philipp van Endert und mit dem Trompeter Peter Protschka.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124440588\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440588\"><\/a>di \u2013 17.01.2023<\/h2>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Beginnings (2\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Dunkel, kalt und nass \u2013 wettertechnisch hat der Januar ein eher ungem\u00fctliches Image. Und trotzdem steht dieser Monat wie kein anderer f\u00fcr den Zauber des Anfangs, f\u00fcr optimistische Neustarts und eine hoffnungsvolle Zukunft. Wir wollen diese Januar-Aufbruchsstimmung in einer kleinen Sendereihe aufnehmen: mit unterschiedlichen musikalischen Perspektiven auf das Thema \u201eBeginnings\u201c. (Teil 3, Dienstag, 24. Januar 2023, 20.05 Uhr)<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Jazzfest Bonn \u2013 Struktur und Poesie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Matthieu Mazu\u00e9 Trio: Matthieu Mazu\u00e9, Klavier; Xaver R\u00fcegg, Kontrabass; Michael Cina, Schlagzeug. Aufnahme vom 19.5.2022 aus dem LVR-LandesMuseum, Bonn<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Der 27-j\u00e4hrige Pianist Matthieu Mazu\u00e9 z\u00e4hlt zu den vielversprechenden Newcomern der Schweizer Jazzszene. Nach Studien in Dijon und Stra\u00dfburg wechselte der Franzose 2018 zu Django Bates nach Bern. Dort gr\u00fcndete er das Trio, mit dem er den internationalen Wettbewerb \u201eJazzBeet\u201c des Jazzfests Bonn gewann. Der Preis: Ein Auftritt beim Festival. Angefangen hatte Mazu\u00e9, der auch Ingenieurwissenschaften studiert hat, als begeisterter Led-Zeppelin-Fan mit der Hammondorgel. Heute macht er eine quirlige, konstruktionsbewusste, mal vertrackte, mal poetische Triomusik auf der H\u00f6he des zeitgen\u00f6ssischen Jazz. Darin beweist er sich auch als interessanter Komponist.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 80. Geburtstag des Komponisten Brian Ferneyhough<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Brian Ferneyhough: \u201eSuddenness\u201c (Olivia Robinson, Jennifer Adams-Barbaro, Sopran; Cherith Milburn-Fryer, Alt; BBC Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); \u201eInvention\u201c (Nicolas Hodges, Klavier)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz | heute mit: Jo Ambros<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Jo Ambros: Bread and Roses | Jo Ambros: How many times<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Inception \u2013 Der fr\u00fche McCoy Tyner als Bandleader in Aufnahmen aus den 60er Jahren. Moderation und Auswahl: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124440589\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440589\"><\/a>mi \u2013 18.01.2023<\/h2>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201ePfennige, Erinnerungen und Blumen\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Caterina Valente, Franco Ambrosetti, Jim Hall, Bill Evans, Nat Adderley und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musikjahr 2022 \u2013 Die sch\u00f6nsten \u00dcberraschungen<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz Session: Preisgekr\u00f6nt \u2013 Der schwedische Kontrabassist Petter Eldh &amp; ENEMY beim Festival Enjoy Jazz 2022 in Ludwigshafen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Wir senden H\u00f6hepunkte aus dem Preistr\u00e4gerkonzert, das der in Berlin lebende schwedische Kontrabassist, Bandleader und Komponist Petter Eldh im Rahmen des Festivals Enjoy Jazz gegeben hat. Der Gewinner des gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem S\u00fcdwestrundfunk vergebenen SWR-Jazzpreises 2022 legte mit seinem Trio ENEMY (Kit Downes, Klavier und James Maddren, Schlagzeug) ein umjubeltes Konzert hin.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | The Bad Plus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Sarah Seidel. \u201eThe Bad Plus\u201c war ab den 2000er Jahren eines der innovativsten Piano-Trios der amerikanischen Jazz-Szene. Besetzt mit Pianist Ethan Iverson, Bassist Reid Anderson und Schlagzeuger Dave King ging man bis Ende 2017 gemeinsame Wege und machte lustvolle Grenzg\u00e4nge in Pop-, Progrock- und Klassik-Gefilde. 2018 vollzog sich der erste gro\u00dfe Umbruch, als Ethan Iverson die Band verlie\u00df und Orrin Evans am Klavier Platz nahm. 2021 dann der n\u00e4chste Wechsel: aus dem Piano-Trio mit dem griffigen Namen wurde ein Quartett mit Gitarre und Saxofon. Ben Monder und Chris Speed hei\u00dfen die \u201eNeuen\u201c bei \u201eThe Bad Plus\u201c. Gr\u00fcndungsmitglieder Reid Anderson und Dave King sprechen \u00fcber Errungenschaften, Ersch\u00fctterungen und Umgestaltungen einer Band mit langer Geschichte.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013\u00a0 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal \u2013 Showtime beim 9. NUEJAZZ Festival in N\u00fcrnberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">f\u00fcr die New Yorker S\u00e4ngerin und Entertainerin Melanie Charles und ihr Trio. Aufnahme aus dem Z-Bau vom 29. Oktober 2022. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124440590\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440590\"><\/a>do \u2013 19.01.2023<\/h2>\n<p>20:00 bis 21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Vielfalt und viele Faltungen | Musik von Wolfgang Liebhart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Stefan Fricke. \u201eIch schreibe die Musik, die ich h\u00f6ren will\u201c, sagt der \u00f6sterreichische Komponist Wolfgang Liebhart. Und eine solche Musik kennt viele Facetten, Farben und Formen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1958 in Klagenfurt geboren, studierte Wolfgang Liebhart Komposition bei Francis Burt in Wien, bei Jonathan Harvey in Sussex und bei Luca Lombardi in Rom. Einfl\u00fcsse aus verschiedensten Genres wie Jazz, Rock, Rap und Hip-Hop, zudem aus der traditionellen chinesischen Musik f\u00fchrten zu einer sehr pers\u00f6nlichen Polystilistik, die die avancierten Errungenschaften der (Wiener) Moderne und danach nicht verleugnet, aber sich ihren Dogmen verweigert. Seit 2000 unterrichtet Liebhart Komposition an der MUK, der Musik und Kunst Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Postmoderne Klangabenteuer \u2013 Der New Yorker Posaunist Jacob Garchik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Niklas Wandt. Jacob Garchik wuchs in San Francisco auf und kam Mitte der 90er-Jahre zum Jazzstudium nach New York City. Den klassischen Bop etwa eines Charlie Parker und J.J. Johnson beschreibt Garchik als R\u00fcckgrat seiner Ausbildung, und diese Tradition scheint auch in seinen eigenen, eklektischen Projekten immer noch durch. \u00dcber dieses Jazzfundament hinaus scheinen Garchiks Interessen kaum Grenzen gesetzt zu sein. 2012 erschien etwa seine mitrei\u00dfende CD \u201eThe Heavens: The Atheist Gospel Trombone Album\u201d f\u00fcr einen neunk\u00f6pfigen Posaunenchor. Ebenso spielt er Balkanfolklore am Akkordeon oder mexikanische Blasmusik am Sousafon, und sein Projekt \u201eYe olde\u201d ist inspiriert von Spielformen des Heavy Metal. Jacob Garchiks aktuelle CD \u201eAssembly\u201c ist sein bisher ambitioniertestes Werk. F\u00fcr das Album, das die Technik der Collage bereits im Titel tr\u00e4gt, hat Garchik Liveperformances in Quintettbesetzung zu spannenden St\u00fccken geschichtet und \u00fcberlagert. Die Musik oszilliert eigent\u00fcmlich gespannt zwischen straight ahead und far out. Jacob Garchik ist au\u00dferdem ein gefragter Arrangeur und Sideman. Er schrieb Transkriptionen f\u00fcr das Kronos Quartet und spielte in den Bands der legend\u00e4ren Saxofonisten Lee Konitz und Anthony Braxton sowie der Gitarristin Mary Halvorson.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tamara Stefanovich\/Christopher Dell\/Christian Lillinger\/Jonas Westergaard: \u201eBeograd I\u201c; \u201eMontbrison\u201c; \u201eHvidovre\u201c; \u201eBeograd II\u201c; \u201eNew Cologne\u201c; \u201eBerlin\u201c (SDLW)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Mette Henriette: Drifting | Paul Bernewitz: Someday | Christoph Irniger Pilgrim: Ghost Cat<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>New Adits: Raum erfindungsreicher \u201eZu-G\u00e4nge\u201c und sch\u00f6pferischer \u201eZu-F\u00e4lle\u201c \u2013\u00a0 New Adits 2022. Festival f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Musik und interdisziplin\u00e4re Kunstformen. (Teil 1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach zw\u00f6lf Jahren und seiner mittlerweile 13. Ausgabe im November 2022 kann man das New Adits Festival in Klagenfurt\/Celovec durchaus als \u201eetabliert\u201c bezeichnen, dennoch hat es sich seinen famili\u00e4ren Charakter und eine intime Atmosph\u00e4re bewahrt. Im Ambiente der Villa for Forest schaffen die Kurator:innen Ingrid Schmoliner und Matthias Erian ein Podium f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Musik und interdisziplin\u00e4re Kunstformen, wie Performance, Video- und Klanginstallationen. Vier Tage lang \u201ewohnen\u201c akustische und elektronische Musik ineinander verschlungen in den Altbau-Mauern der \u201eVilla for Forest\u201c zwischen Kaminzimmer und Salon, bieten sich neue H\u00f6r- und Spielgelegenheiten f\u00fcr Publikum und internationale K\u00fcnstler:innen \u2013 im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Soloprogramme und drei Duo-Formationen stehen im Mittelpunkt dieser zwei Zeit-Ton-Ausgaben heute und morgen: Christine Abdelsnour und Matthias Erian, Hanne De Backer und Christof Kurzmann, Adele Knall und Tahereh Nourani und die Solistinnen Liz Allbee und Rieko Okuda. Teil 1 wird in Surround-Sound 5.1 ausgestrahlt.\u00a0 Gestaltung: Christine Pleschberger \u2013 K\u00e4rnten<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 \u201eAl toque\u201c \u2013 Flamenco goes Jazz-Kammermusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio des Kontrabassisten Pablo Mart\u00edn Caminero beim 12. Birdland Radio Jazz Festival. Mit Mois\u00e9s P. S\u00e1nchez (Klavier) und Paquito Gonzalez (Percussion) sowie Kompositionen ber\u00fchmter Flamenco-Gitarristen wie Gerardo N\u00fa\u00f1ez und Paco de Luc\u00eda im neuen Klanggewand. Aufnahme vom 12. November 2022 im Jazzclub Birdland in Neuburg an der Donau. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124440591\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440591\"><\/a>fr \u2013 20.01.2023<\/h2>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ken Norris, Vladyslav Sendecki und das Atom String Quartet 2017 im Hamburger Miralles-Saal <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Konzert im Hamburger Miralles-Saal am 28. Oktober 2017 war ein besonderes: Der in Deutschland lebende US-amerikanische Jazzs\u00e4nger Ken Norris pr\u00e4sentierte ein gut durchdachtes Programm, eine Mischung aus Balladen und Songs u. a. von Bob Dylan und Wolf Kerschek sowie Vertonungen der Poesie Walt Whitmans. F\u00fcr letztere zeichnete Pianist Vladyslav Sendecki verantwortlich, der selbst am Fl\u00fcgel sa\u00df, und der auch ein St\u00fcck des legend\u00e4ren polnischen Geigers Zbigniew Seifert (1946-1979) in den Abend einbrachte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das polnische Atom String Quartet zelebrierte die Musik mit der Konzentration eines klassischen Streichquartetts und mit der improvisatorischen Flexibilit\u00e4t erfahrener Jazzmusiker. Dank der Aufnahme des Abends durch den Norddeutschen Rundfunk d\u00fcrfen heute wir die Ohren spitzen.\u00a0 Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Bags\u2019 Groove \u2013 Dem Vibrafonisten Milt Jackson zum 100sten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Das Modern Jazz Quartet machte ihn weltbekannt, es offenbarte aber nur ansatzweise seine Ausnahmequalit\u00e4ten: Milt Jackson war der swingendste Vibrafonist des Jazz \u2013 und der bluesigste von allen. Bei einer Jamsession Anfang der 40er-Jahre entdeckte Dizzy Gillespie den Spitzen-Kl\u00f6ppler, holte ihn zun\u00e4chst in sein Sextett, dann in seine furiose Big-Band. Deren Rhythmusgruppe war personeller Kern und Keimzelle eines zuk\u00fcnftigen Kammerjazz-Ensembles und einer der popul\u00e4rsten und langlebigsten Formationen der Geschichte: des Modern Jazz Quartet. Jackson, der in der Band von Thelonious Monk mit seinen eleganten Improvisationen einen Kontrapunkt zum kantigen Spiel des Pianisten lieferte, arbeitete mit so gut wie allen Gr\u00f6\u00dfen des Bebop und Hardbop. Wegen seiner herunterh\u00e4ngenden Wangen erhielt er den Spitznamen \u201eBags\u201c. Besonders gerne stellten Produzenten ihn als Co-Leader anderen Gr\u00f6\u00dfen gegen\u00fcber \u2013 sei es ein Ray Charles (\u201eSoulbrothers\u201c), John Coltrane (\u201eBags &amp; Trane\u201c) oder Wes Montgomery (\u201eBags Meets Wes\u201c). Mit ihm, aber auch mit Monty Alexander (\u201eSoul Fusion\u201c), teilte der Vibrafonist ein besonderes Faible f\u00fcr den Blues. Am 1. Januar 2023 j\u00e4hrte sich Milt Jacksons Geburtstag zum 100. Mal.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>New Adits: Raum erfindungsreicher \u201eZu-G\u00e4nge\u201c und sch\u00f6pferischer \u201eZu-F\u00e4lle\u201c \u2013\u00a0 New Adits 2022. Festival f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Musik und interdisziplin\u00e4re Kunstformen. (Teil 2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach zw\u00f6lf Jahren und seiner mittlerweile 13. Ausgabe im November 2022 kann man das New Adits Festival in Klagenfurt\/Celovec durchaus als \u201eetabliert\u201c bezeichnen, dennoch hat es sich seinen famili\u00e4ren Charakter und eine intime Atmosph\u00e4re bewahrt. Im Ambiente der Villa for Forest schaffen die Kurator:innen Ingrid Schmoliner und Matthias Erian ein Podium f\u00fcr gegenw\u00e4rtige Musik und interdisziplin\u00e4re Kunstformen, wie Performance, Video- und Klanginstallationen. Vier Tage lang \u201ewohnen\u201c akustische und elektronische Musik ineinander verschlungen in den Altbau-Mauern der \u201eVilla for Forest\u201c zwischen Kaminzimmer und Salon, bieten sich neue H\u00f6r- und Spielgelegenheiten f\u00fcr Publikum und internationale K\u00fcnstler:innen \u2013 im Spannungsfeld zwischen Komposition und Improvisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Soloprogramme und drei Duo-Formationen stehen im Mittelpunkt dieser zwei Zeit-Ton-Ausgaben gestern und heute: Christine Abdelsnour und Matthias Erian, Hanne De Backer und Christof Kurzmann, Adele Knall und Tahereh Nourani und die Solistinnen Liz Allbee und Rieko Okuda. Gestaltung: Christine Pleschberger \u2013 K\u00e4rnten<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zweimal Z: \u201eZOOM\u201c in Zoglau 3. Jazz mit Drive, Blues und wacher Kommunikation. Mit Stephan Mattner, Tenorsaxophon, Philipp van Endert, Gitarre, Sebastian R\u00e4ther, Bass, und Jo Beyer, Schlagzeug. Aufnahme vom 22. Oktober 2022 aus dem \u201eRaum f\u00fcr Musik\u201c in Zoglau 3 bei Simbach am Inn. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124440592\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440592\"><\/a>sa \u2013 21.01.2023<\/h2>\n<p>00:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p>13:04 bis 15:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00f6tz Alsmann pr\u00e4sentiert in WDR 3 seine ganz spezielle Auffassung von Jazzmusik: Swingend, stilbergreifend, manches puristisch, einiges eher Jazz-\u00e4hnlich, durchaus sentimental und immer gerne unterhaltend. Wenn der Sound und das musikalische Gef\u00fchl stimmen, wird der Kreis dessen, was \u201eJazz\u201c ist, auch gerne erweitert.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Feingliedrigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Carla Bley, Gary Burton, Wolfgang Muthspiel, Franz Hal\u00e1sz, Paul Desmond und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Erik Truffaz Quartet | Brno, Tschechien, Oktober 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Erik Truffaz Quartet in Concert || Erik Truffaz, tp | Marcello Giuliani, bg | Beno\u00eet Corboz, kb | Tao Ehrlich, dr | Sono Centrum, Brno, Tschechien, Oktober 2021<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Black Power \u2013 Die Geschichte von Strata East Records <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. 1970 gr\u00fcndeten der Trompeter Charles Tolliver und der Pianist Stanley Cowell das Plattenlabel \u201eStrata East Records\u201c. Es wurde einer der ersten erfolgreichen Versuche von Jazzmusikern, die Ver\u00f6ffentlichung ihrer Musik in die eigene Hand zu nehmen. In den 1970er-Jahren erschienen auf Strata East vor allem Platten aus dem Bereich des zeitgen\u00f6ssischen Post Bop und Spiritual Jazz. Viele von ihnen standen im Zeichen der kulturellen Selbstvergewisserung afroamerikanischer K\u00fcnstler: Musik im Zeichen von \u201eBlack Consciousness\u201c. Zahlreiche der Originalalben sind heute von DJs gesuchte Sammlerst\u00fccke.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Matthias Loibner im Gespr\u00e4ch, Lisbon Underground Music Ensemble beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u201e\u00d61 Jazznacht\u201c-Studio ist der 1969 in Graz geborene Drehleier-Virtuose Matthias Loibner, der sein altert\u00fcmliches Instrument erfolgreich und experimentierfreudig im zeitgen\u00f6ssischen Kontext einsetzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im August 2022 ist das Album \u201eStill Storm\u201c auf Intakt Records erschienen, das Loibner mit dem gefragten Schweizer Perkussionisten Lucas Niggli eingespielt hat. F\u00fcr diese ungew\u00f6hnliche Kombination von Drehleier und Schlagzeug wurden zuerst l\u00e4ngere Improvisationen aufgenommen, in einem zweiten Produktionsschritt dann die spontan entstandenen Klangmaterialien auf 16 meist kurze St\u00fccke verdichtet. Das Ergebnis ist Musik, in der sich das instrumentale Klangspektrum im Spannungsfeld von Tradition und Imagination neu entfalten kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61 Konzertaufnahme der \u201e\u00d61 Jazznacht\u201c steht im Zeichen des Lisbon Underground Music Ensemble (L.U.M.E.). Der Name dieser vom Pianisten Marco Barroso geleiteten Gro\u00dfformation ist Programm: Im Portugiesischen bedeutet \u201eLume\u201c nichts anderes als \u201eFeuer\u201c, was 19. August 2022 beim Jazzfestival Saalfelden unter Beweis gestellt wurde. Dort trumpfte L.U.M.E. mit facettenreichen Kompositionen des Leaders auf, deren Strahlkraft durch grandiose Bl\u00e4sers\u00e4tze noch gesteigert wurde. Zwar hatten der fortgeschrittene Abend und der versp\u00e4tete Beginn des Konzerts bereits f\u00fcr Publikumsabwanderung gesorgt, nichtsdestotrotz sorgte L.U.M.E. mit einem einzigartig vielschichtigen und kraftvollen Klangkaleidoskop f\u00fcr einen H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem steht wie immer ein \u201eJazznacht\u201c-Magazin mit aktuellen Terminen sowie Neuerscheinungen aus nah und fern auf dem Programm.\u00a0 Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: Von der Isar zum Ganges \u2013 Eine musikalische Expedition durch S\u00fcdasien\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Mohcine Ramdan und Grace Yoon. Um den Austausch der Musikkulturen geht es in der Tournee des M\u00fcnchner Ensembles JISR in S\u00fcdasien 2022. Das Musikprojekt JISR von Mohcine Ramdan ist ein Schmelztiegel f\u00fcr verschiedene Musikstile und Traditionen. Das Repertoire und die musikalischen Einfl\u00fcsse sind betr\u00e4chtlich: Sie reichen von arabischer Klassik und Poesie \u00fcber afrikanische Gnawa Grooves bis hin zu deutschem Krautrock, Jazz, Tango und Andalusian Flamenco.\u00a0Mit all dieser Vielfalt im Gep\u00e4ck\u00a0musizierte das Ensemble im vergangenen Jahr von der Isar bis zum Ganges wie eine im Mondlicht durch die Musikkulturen des s\u00fcdasiatischen Kontinents ziehende Karawane. Die facettenreiche Klangreise ging durch acht Metropolen in Pakistan, Sri Lanka, Bangladesch und Indien. Dort mischten lokale K\u00fcnstler aus den klassischen Musiktraditionen und aus der alternativen experimentellen Szene mit und bereicherten JISR mit Melodien und Instrumenten aus dem fernen Osten.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc124440593\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc124440593\"><\/a>so \u2013 22.01.2023<\/h2>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht: Mit Marcus A. Woelfle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 80. Geburtstag des Jazzgeigers Michal Urbaniak. Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung); Matthias Loibner im Gespr\u00e4ch, Lisbon Underground Music Ensemble beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p>03:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mit klingenden Kulinarien in den Sonntag-Morgen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassiker und Fundst\u00fccke aus 100 Jahren Jazzgeschichte (Wiederholung)<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das S\u00fcdtiroler Quintett Aluna aus Meran <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Man kann Aluna in einer simplen Tonart beschreiben: Eine Bratsche, zwei Gitarren, eine Posaune, ein Kontrabass, f\u00fcnf sangesfreudige Stimmen, Songs aus aller Welt. Eine Coverband ohne Schlagzeug also?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So einfach ist es nicht. \u201eAluna\u201c ist ein Begriff aus dem mehrsprachigen Wortschatz der Kogi, Arhuaco und Wiwa -miteinander verwandten, indigenen Bergv\u00f6lkern, die sich vor 400 Jahren auf der Flucht vor den eroberungsw\u00fctigen Spaniern ins kolumbianische Hochgebirge zur\u00fcckzogen. Damals benannte \u201eAluna\u201c die Seele, das Denken und die Vorstellungskraft des Menschen. Heute versucht das Aluna-Quintett aus dem mehrsprachigen Gebirgsland S\u00fcdtirol die Anverwandlung von Musik aus vielerlei Weltgegenden und Kulturen sowie ihre Verschmelzung zu einem beseelten, multikulturellen Ganzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zeno von Braitenberg, Umberto Carrescia, Hartwig Mumelter, Gregor Marini und Gigi Grata leben in Meran und sind nicht nur dort zu Hause. Ihre Musik ist neapolitanischen, jiddischen, \u00e4gyptischen, lateinamerikanischen oder mitteleurop\u00e4ischen Ursprungs. Sie lebt von der Eigenart ihrer Bearbeitung und von der Hoffnung, dass sich existenzielle Gedanken und Befindlichkeiten \u00fcber Sprachgrenzen und Berggipfel hinweg in einen v\u00f6lkerverbindenden Klangraum \u00fcberf\u00fchren und \u00fcbertragen lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ist nicht unkompliziert -klingt aber ganz einfach.\u00a0 Gestaltung: Andreas Pfeifer<\/p>\n<p>17:45 bis 18:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 ZeitZeichen<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"22\">\n<li>Januar 1953 \u2013 Der Geburtstag des Filmemachers Jim Jarmusch<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: hr-Bigband feat. Marius Neset<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Saxofonist Marius Neset gilt als gilt als Hoffnungstr\u00e4ger des skandinavischen Jazz. Der 1985 geborene Norweger studierte in Kopenhagen bei Django Bates und beherrscht als Instrumentalist von extremer Bebop-Geschwindigkeit \u00fcber endlose Zirkularatmungs-Artistik bis hin zu expressiver Melodienseligkeit alles. Beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt im vergangenen Jahr traf er in einem spektakul\u00e4ren Konzert auf die hr-Bigband, au\u00dferdem auf zwei langj\u00e4hrige Weggef\u00e4hrten: den Pianisten Ivo Neame und den Schlagzeuger Anton Eger.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Hommage an Schlagzeuger Art Blakey: Daniel Aebi und The Message im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Mix aus Eigenkompositionen und Arrangements von ausgew\u00e4hlten Standards aus dem Repertoire von Art Blakey\u2019s Jazz Messengers bildet das Programm des Quintetts The Message. Tenorsaxofonist Herwig Gradischnig, Posaunist Mario Vavti, Pianist Philipp Jagschitz, Kontrabassist Philipp Zarfl sowie Bandleader und Schlagzeuger Daniel Aebi zelebrieren in dieser Formation den noch heute pr\u00e4genden Jazz-Sound der 1960er Jahre. Der Bandname darf als Hommage an den legend\u00e4ren Schlagzeuger Art Blakey verstanden werden. Zu erwarten ist in der heutigen \u00d61 Radiosession Musik mit bestem Traditionsbewusstsein, zeitgem\u00e4\u00df interpretiert und mit \u00dcberzeugung pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR).\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Roy Hargrove, Christian McBride, Stephen Scott: \u201eParker\u2019s Mood\u201c (1995) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 2018 verstorbene Jazztrompeter Roy Hargrove konnte sich im Laufe seiner Karriere als eine treibende Kraft in der zeitgen\u00f6ssischen Jazzszene etablieren. In jungen Jahren trat er vor allem als Hardbop-Musiker in Erscheinung, und viele Jazzfans dachten damals, dass Hargrove in die konservativen Fu\u00dfstapfen seines einstigen Mentors Wynton Marsalis treten w\u00fcrde. Und zumindest in den ersten Jahren sah es auch ganz danach aus, bevor Roy Hargrove dann aus der vorgezeichneten Bahn ausscherte und seine Experimente zwischen Jazz, HipHop und Rhythm &amp; Blues begann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass er das musikalische Vokabular geschmackssicher beherrschte, konnte er in fr\u00fchen Jahren mit seinen Aufnahmen f\u00fcr das Label Verve beweisen, auf denen er nicht nur den Meistern des Genres seinen Respekt erwies, sondern auch stilistische Vielseitigkeit und Offenheit an den Tag legte. Gemeinsam mit zwei weiteren \u201ejungen L\u00f6wen\u201c seiner Generation, n\u00e4mlich Bassist Christian McBride und Pianist Stephen Scott, nahm Roy Hargrove 1995, zur Erinnerung an den 75. Geburtstag von Charlie Parker, das Album \u201eParker\u2019s Mood\u201c auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Aufnahme ist eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Hommage an den Bebop-Virtuosen, und sie verbl\u00fcfft auf den ersten Blick vor allem durch die Abwesenheit jenes Instruments, das einen wesentlichen Teil von Charlie Parkers Musik ausmacht. Obwohl auf den vertrauten Klang des Saxofons und den Drive eines Schlagzeugs verzichtet wird, tut das dem Swing des Trios und der Virtuosit\u00e4t der Darbietung keinen Abbruch. Im Gegenteil, die Leichtigkeit der perfekt ausbalancierten Instrumentierung, die zwischen Trio, Duo und Solo wechselt, ist gerade eine St\u00e4rke dieser Interpretation. Das abwechslungsreiche Programm setzt sich zusammen aus Charlie-Parker-Klassikern -etwa \u201eYardbird Suite\u201c -und selten gespielten St\u00fccken wie \u201eKlactoveedsedsteene\u201c oder \u201eLaird Baird\u201c, die in ungew\u00f6hnlicher Besetzung und innovativer Interpretation erklingen. Zu nennen sind auch das als Bass-Solo zu h\u00f6rende St\u00fcck \u201eRed Cross\u201c und ein reizvoll arrangiertes \u201eChasin\u2019 the Bird\u201c als Duett von Trompete und Bass.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Dreiergespann Hargrove\/McBride\/Scott betrachtet auf \u201eParker\u2019s Mood\u201c eine alte Kunst unter einem neuen Licht, bleibt einerseits dem Genre treu und unterscheidet sich doch von unz\u00e4hligen anderen Tribut-Alben. Getaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Kammer-World-Jazz: Oregon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein Jazz-Ensemble ist Oregons Besetzung mit klassischer Gitarre und Oboe. 1970 gegr\u00fcndet, besticht das US-Quartett Oregon mit seinem Mix aus edlem Kammermusik-Sound, Jazz-Improvisation und globalen Einfl\u00fcssen.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Synagogale Kompositionen \u2013 Auf den Spuren von Salomon Sulzer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Komponist Salomon Sulzer wurde am 18. M\u00e4rz 1804 als drittes von vier Kindern in Hohenems geboren. Das Leben des Komponisten beginnt wie das eines Wunderkinds. Der sp\u00e4ter bekannte reformerische Rabbiner Aron T\u00e4nzer und andere pr\u00e4gten seine Jugend und wir verstehen, hier handelt es sich um einen gro\u00dfen Musiker aus einer j\u00fcdisch-reformierten Familie, die trotz Vertreibung, Ungerechtigkeiten und wiederholten Umsiedlungen immer wieder die Integration suchte. Integration, dieser Begriff steht auch f\u00fcr die Musik Salomon Sulzers, des gro\u00dfen Architekten der synagogalen Musik des neunzehnten Jahrhunderts, denn er integrierte die romantische Chormusik in die Liturgie der Synagogen Wir erleben in dieser Sendung mit dem Wiener Oberkantor Shmuel Barzilai und den Wiener S\u00e4ngerknaben die Begr\u00fc\u00dfungszeremonie des Shabbat, aber auch die reformierten Ges\u00e4nge f\u00fcr die hohen j\u00fcdischen Feiertage, ein gesungenes Totengebet \u201eKaddish\u201c und \u201eB\u00b4rosch Hashano\u201c an Rosh Hashana, dem j\u00fcdischen Neujahr, Psalmen, Festtags-Liturgie und Hochzeitslieder. Eine Sendung aus dem Jahr 2017 von Friederike Haupt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 03. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo &#8211; 16.01.2023. 2 di \u2013 17.01.2023. 3 mi \u2013 18.01.2023. 4 do \u2013 19.01.2023. 5 fr \u2013 20.01.2023. 6 sa \u2013 21.01.2023. 7 so \u2013 22.01.2023. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo &#8211; 16.01.2023 19:30:00 | \u00d61 Saxofonistin Lakecia Benjamin im Oktober 2022 im Salzburger Jazzit Lakecia Benjamin stand bereits mit Stevie Wonder und Alicia Keys auf der B\u00fchne. 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