{"id":28744,"date":"2022-12-04T12:00:43","date_gmt":"2022-12-04T11:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28744"},"modified":"2022-12-02T13:04:49","modified_gmt":"2022-12-02T12:04:49","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-12-bis-11-12-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/12\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-12-bis-11-12-2022\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.12. bis 11.12.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 49. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc120878408\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878409\">mo \u2013 05.12.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878410\">di \u2013 06.12.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878411\">mi \u2013 07.12.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878412\">do \u2013 08.12.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878413\">fr \u2013 09.12.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878414\">sa \u2013 10.12.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120878415\">so \u2013 11.12.2022. 9<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc120878408\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878408\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<hr \/>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc120878409\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878409\"><\/a>mo \u2013 05.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Michael Mantlers \u201eSongs\u201c im Oktober 2022 im Wiener Porgy &amp; Bess <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An sich hatte Michael Mantler nach Realisierung seines Projekts \u201eCoda -Orchestra Suites\u201c (2021 bei ECM erschienen) entschieden, keine neue Musik mehr schreiben zu wollen -angesichts der bereits vorliegenden Werke, die zumeist nur einmal aufgef\u00fchrt worden sind. Der Hartn\u00e4ckigkeit des britischen Klarinettisten Gareth Davis ist es zu verdanken, dass Mantler, der mittlerweile 79-j\u00e4hrige, in St. P\u00f6lten aufgewachsene Trompeter und Komponist, der in den 1960er Jahren Teil der New Yorker Avantgarde\u00adJazz-Szene war und mit den Aufnahmen des Jazz Composers\u2019 Orchestra Geschichte schrieb, doch noch umdachte. Mit der verlockenden Aussicht, seine Musik erstmals von einem siebenk\u00f6pfigen Vokalensemble, begleitet von Marimba und einem f\u00fcnfk\u00f6pfigen Blechbl\u00e4sersatz, aufgef\u00fchrt zu sehen, adaptierte Mantler einige Partituren aus seinen Arbeiten \u201eMany Have No Speech\u201c (1988 auf Tontr\u00e4ger erschienen), \u201eCerco un paese innocente\u201c (1995) und \u201eComment c\u2019est\u201c (2017) f\u00fcr ein neues Programm namens \u201eSongs\u201c. Die Texte von Samuel Beckett, Ernst Meister, Giuseppe Ungaretti und Mantler selbst behandeln \u00aderschreckend aktuell -das Grauen des Kriegs im Besonderen und die Conditio humana im Allgemeinen. Am 17. Oktober 2022 waren die \u201eSongs\u201c nach der Premiere beim Festival Jazz Goes to Town in Hradec Kr\u00e1lov\u00e9 im Porgy &amp; Bess in Wien zu erleben, mit Marko Ivanovic als Dirigent eines aus tschechischen Musiker:innen bestehenden Ensembles sowie Gareth Davis (Bassklarinette) und Michael Mantler (Trompete) als Solisten. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Zum 100. Geburtstag von Dave Brubeck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dave Brubeck z\u00e4hlt bis heute zu den bekanntesten Vertretern des Modern Jazz. Als Bandleader und Pianist versuchte er schon in den Sechzigern Jahren Jazz mit europ\u00e4ischer Konzertmusik zusammenzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dave Brubeck z\u00e4hlte mit seiner Combo zu den erfolgreichsten K\u00fcnstlern seiner Zeit, sein Album \u201eTime Out\u201c von 1959 verkaufte sich millionenfach. Zusammen mit seinem Quartett, zu dem auch der herausragende Saxofonist und Komponist Paul Desmond geh\u00f6rte, hat er der Nachwelt viele \u201eEvergreens\u201c hinterlassen, darunter Titel wie \u201eTake Five\u201c oder \u201eBlue Rondo \u00e0 la Turk\u201c. Die reduzierten und l\u00e4ssigen Melodien waren Brubecks Markenzeichen, ebenso das raffinierte Spiel mit ungeraden Rhythmen. Am 5. Dezember j\u00e4hrt sich Brubecks Todestag zum zehnten Mal \u2013 am Tag vor seinem Geburtstag. Grund genug, den Cool Jazz \u00e0 la Brubeck auch mal im selten geh\u00f6rten Big Band-Kontext zu pr\u00e4sentieren, die Arrangements stammen von Stefan Pfeifer-Galilea.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Stefan Pfeifer-Galilea. Aufnahme aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: CHAINO \u2013 Night of the Spectre<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now:Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Dezron Douglas: Atalaya | Bangkok Lingo: Tomorrow\u2019s Finally Here | Karl Berger &amp; Kirk Knuffke: Heart is a Melody<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Streichquartett als virtuoses Rieseninstrument \u2013 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert \u201eTetras\u201c von Iannis Xenakis (1983)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bekannterweise vergleicht Goethe in einem Brief an Carl Friedrich Zelter das Streichquartettspiel mit einem Gespr\u00e4ch: \u201eMan h\u00f6rt vier vern\u00fcnftige Leute sich untereinander unterhalten, glaubt ihren Discursen etwas abzugewinnen und die Eigenth\u00fcmlichkeiten der Instrumente kennen zu lernen.\u201c Es ist anzunehmen, dass Goethes Dictum nach Bekanntschaft mit \u201eTetras\u201c, dem 2. Streichquartett von Iannis Xenakis, anders ausgefallen w\u00e4re.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">So manche \u201eEigenth\u00fcmlichkeiten der Instrumente\u201c h\u00e4tte Goethe zwar kennengelernt, der Vergleich mit einem Gespr\u00e4ch von vier Leuten erscheint jedoch ausgesprochen unpassend. Viel besser greift Goethes Aussage \u00fcber Paganini: Von einer \u201eFlammen- und Wolkens\u00e4ule\u201c ist die Rede, womit eine der wesentliches Eigenschaften von \u201eTetras\u201c benannt ist \u2013 \u00fcber weite Strecken erscheinen die vier Instrumente wie eine Einheit, beziehungsweise wie ein Rieseninstrument, oder besser: wie ein Schwarm, der sich einer verborgenen Eigengesetzlichkeit folgend h\u00f6chst virtuos selbstorganisiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet \u201eTetras\u201c aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neuer deutscher Klavierjazz: Mit den Pianisten Michael Wollny, Benjamin Lackner, Lorenz Kellhuber und Thilo Seevers. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120878410\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878410\"><\/a>di \u2013 06.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Aus dem Archiv: Cheek to Cheek \u2013 Ella Fitzgerald &amp; Count Basie Orchestra in Stuttgart 1970<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Immer wieder finden sich unsagbare Klangsch\u00e4tze in den Archiven des SWR. Heute: Nikolaus mit Ella \u2013 die Redaktion hat f\u00fcr diese Sendung ein Konzert mit Ella Fitzgerald und dem Count-Basie Orchestra ausgegraben. Im Rahmen ihrer Europatournee 1970 traten sie in der Stuttgarter Liederhalle auf. Wie alle Konzerte versetzten sie auch das dortige Publikum in wahre Begeisterung. Mit ihren mitrei\u00dfenden Interpretationen von Klassikern wie \u201eLady be good\u201c, \u201eSt. Louis Blues\u201c, \u201eI ain\u2019t got nothing but the Blues\u201c, \u201eCheek to Cheek\u201c und zahlreichen anderen.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Druckvoll und flexibel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gard Nilssen Acoustic Unity: Andr\u00e9 Roligheten, Saxofone; Petter Eldh, Kontrabass; Gard Nilssen, Schlagzeug. Aufnahme vom 17.8.2022 bei der Cologne Jazzweek im Stadtgarten, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eElastic Wave\u201c hei\u00dft das aktuelle Album des Trios Acoustic Unity um den norwegischen Schlagzeuger Gard Nilssen. Ein treffender Titel: Die dynamischen Kl\u00e4nge der seit acht Jahren bestehenden Band rollen wie tosende Wellen \u00fcber ihre Zuh\u00f6rer hinweg. Doch mittendrin lassen sie Platz f\u00fcr Inseln der Ruhe. Das Kraftzentrum von Acoustic Unity bilden das straffe Schlagzeugspiel Nilssens und die kantigen, aber flexiblen Bassl\u00e4ufe des Schweden Petter Eldh. Beides bereitet dem Saxofonisten Andr\u00e9 Roligheten eine B\u00fchne f\u00fcr sein gl\u00fchend intensives Spiel, manchmal auf Tenor- und Sopransaxofon gleichzeitig. Das weckt Erinnerungen an Rahsaan Roland Kirk, und auch sonst steckt die Musik des Gard Nilssen Trios voller Querverweise: Amerikanische Vorbilder wie die Schlagzeuger Tony Williams und Jack DeJohnette oder Saxofonisten wie Ornette Coleman und Albert Ayler sind deutlich herauszuh\u00f6ren. Aber auch die europ\u00e4ischen Wurzeln der Gruppe bleiben immer sp\u00fcrbar, Fixpunkte sind hier etwa die fr\u00fchen, noch roh-energetischen Quartettaufnahmen von Jan Garbarek.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Timo Kurth. Heute mit: Matt Carmichael: Marram | Arifa: Danubian Voyage | The Bottomline: Forgotten Stars<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik und Literatur aus Vorarlberg (2) \u2013 Texte und T\u00f6ne. Zeitgen\u00f6ssische Musik im Funkhaus Dornbirn (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jedes Jahr Anfang November steht im Funkhaus in Dornbirn die zeitgen\u00f6ssische Musik und Literatur im Mittelpunkt. Beim Festival Texte und T\u00f6ne pr\u00e4sentieren heuer das Symphonieorchester Vorarlberg und das ensemble plus Werke unter anderem von Gerald Futscher, Rudi Spring, Kaija Saariaho, Benny Omerzell und Klaus Lang. Insgesamt sind sechs Urauff\u00fchrung zu h\u00f6ren. Bei Texte und T\u00f6ne sollen sich zeitgen\u00f6ssische Literatur und Musik gegenseitig beeinflussen und inspirieren und dadurch etwas neues entstehen. Wir senden diese Aufnahme vom 5. November 2022 heute in \u201eDas \u00d61 Konzert und \u201eZeit-Ton\u201c. Gestaltung: Stefan H\u00f6fel<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues aus Bayern: Mit dem Augsburger Vibraphonisten Wolfgang Lackerschmidt und den beiden M\u00fcnchnern Stefan Weiser (Klavier) und J\u00f6rg Widmoser (Geige). Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120878411\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878411\"><\/a>mi \u2013 07.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 19:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Die ruhige St\u00e4rke des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit Jane Ira Bloom, Regina Carter, John Ellis, Yuri Honing, Samara Joy und anderen. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Gold Box \u2013 Die besten Jazzalben 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Zeit f\u00fcr eine kleine Auslese. Was waren die gelungensten und spannendsten Jazz-Aufnahmen des Jahres 2022? Welche Produktionen ragen aus der Flut der Neuerscheinungen heraus? Wie hei\u00dfen die lohnenden aktuellen Jazz-Alben, die die Szene besonders besch\u00e4ftigt und gepr\u00e4gt haben? Und: Welche historischen Reissue-Projekte haben im vergangenen Jahr begeistert? Ein Jahres-Rundblick \u00fcber alle stilistische Felder hinweg \u2013 ohne Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Sarah Seidel. Marialy Pacheco ist eine Geschichtenerz\u00e4hlerin und die einzige kubanische Jazzpianistin von Weltrang. Jetzt pr\u00e4sentiert die inzwischen in Deutschland lebende Musikerin ihr zw\u00f6ftes, ihr ber\u00fchrnstes und reiftes Werk, auf dem bis auf zwei kubanische \u201eStandards\u201c nur Eigenkompositionen enthalten sind.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eIn a winter\u2019s night\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Keith Jarrett, Diana Krall, dem Tarkovsky Quartets, von Sarah Vaughan und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Abend, wenn das Licht schwindet, legt die Nacht ihren schwarzen Mantel an. Der Autol\u00e4rm in der Stadt nimmt ab, Stille kehrt ein. Kreativ Arbeitende sch\u00e4tzen diese ruhige Atmosph\u00e4re. Auch andere Nachtaktive sind nun unterwegs: Musikerinnen und Musiker etwa, die nach dem Konzert noch mit dem Auto zur\u00fcckfahren und erst in den fr\u00fchen Morgenstunden ins Bett kommen. Nachtschw\u00e4rmer, Traumdeuter und Schlafwandler \u2013 sie m\u00f6chten schlafen, doch wachen auf \u2013 war da ein Ger\u00e4usch? In der Nacht kommen sie einem unheimlicher vor. Viele Seiten hat die Nacht. Ihre st\u00e4ndigen Begleiter sind neben der Dunkelheit, die Tr\u00e4ume und \u2013 der volle Mond, der weit oben am Himmel leuchtet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Bandbreite an Songs und Musikst\u00fccken zum Thema \u201eNacht\u201c gibt es. Beatrix Gillmann traf f\u00fcr ihren n\u00e4chtlichen Spaziergang eine Auswahl, die sie unter das Motto \u201eIn a winter\u2019s night\u201c stellte: Von \u201eNocturno\u201c, geschrieben von der Klarinettistin Anat Cohen, \u00fcber \u201eNuit blanche\u201c, eine Komposition des franz\u00f6sischen Pianisten Fran\u00e7ois Couturier, bis hin zum Jazz-Evergreen \u201eNight and Day\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878412\"><\/a>do \u2013 08.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ein Posterboy kommt in die Jahre: Brian Molko <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 10. Dezember 2022 feiert der britische Musiker Brian Molko seinen 50. Geburtstag. Als S\u00e4nger und Gitarrist des Rocktrios Placebo hat er Weltruhm erlangt und prominente Fans wie David Bowie gewonnen. Mit Bowie hat Molko zudem Aufnahmen gemacht. Der aus einer sehr religi\u00f6sen Familie stammende Musiker hat sich fr\u00fch von gesellschaftlichen Konventionen befreit und war mit seinem androgynen Aussehen so etwas wie ein Nachfolger des David Bowie der 1970er Jahre und ein Pin-up f\u00fcr unz\u00e4hlige m\u00e4nnliche und weibliche Teenager. Sein markant-nasaler Gesang und die hymnischen Songs von Placebo waren und sind bei all ihrer Massentauglichkeit immer auch sophisticated. Brian Molko hat sich dank seiner flie\u00dfenden Franz\u00f6sischkenntnisse auch sehr \u00fcberzeugend als Chansons\u00e4nger pr\u00e4sentiert. Eine W\u00fcrdigung aus Anlass seines Eintretens in den Reigen der Fiftysomethings. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Klar, wild, beweglich \u2013 Die koreanische Schlagzeugerin Sun-Mi Hong<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Mit 17, nach f\u00fcnfj\u00e4hriger \u00dcberzeugungsarbeit bei ihren Eltern, durfte sie endlich Schlagzeugunterricht erhalten. Vorher \u00fcbte Sun-Mi Hong mit Essst\u00e4bchen. Die Koreanerin hat zun\u00e4chst in Seoul, dann in Amsterdam Musik studiert und geh\u00f6rt zu den spannendsten Talenten der jungen niederl\u00e4ndischen Jazzszene. Dort ist sie u.a. im Quintett des Gitarristen Teis Semey pr\u00e4sent, in der Gro\u00dfformation der S\u00e4ngerin und Bassistin Fuensanta, im Duo mit Trompeter Alistair Payne und nat\u00fcrlich mit ihrem eigenen Quintett. Drei Alben hat die junge Schlagzeugerin in der Besetzung Trompete, Saxofon, Klavier, Bass, Schlagzeug aufgenommen, das letzte erschien im November 2022. Ihr Spiel und ihre Kompositionen sind zugleich flie\u00dfend und kraftvoll. Neben dem Drumset nutzt sie Perkussionsinstrumente oder Gl\u00f6ckchen, mal improvisiert sie frei, mal swingt ihre Musik dezent und l\u00e4sst asiatische Bez\u00fcge aufblitzen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lera Auerbach: \u201ePostlude\u201c, op. 47 b (La Piet\u00e0, Violine und Leitung: Ang\u00e8le Dubeau); \u201eI walk unseen\u201c (Lola Descours, Fagott; Paloma Kouider, Klavier); \u201eIcarus\u201c (Bamberger Symphoniker: Stefan Solyom); \u201eTen Dreams\u201c, op. 45 (Lera Auerbach, Klavier); \u201eSpeak, memory\u201c (Hilary Hahn, Violine; Cory Smythe, Klavier)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Johannes Haage: Drift | Gregor H\u00fcbner, Richie Beirach, Veit H\u00fcbner: Testaments | Was nun: Voyage<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Man merkt es nicht nur an den Lebkuchen im Verkaufsregal: Das Jahr eilt in gro\u00dfen Schritten voran und bereits im September wurden die ersten Weihnachtsalben rausgeschickt. Allerdings ist kaum etwas wirklich pfiffig Neues im Angebot und daher sei in dieser Runde nur ein charmantes Programm der Jazzrausch Bigband ausf\u00fchrlicher erw\u00e4hnt. Au\u00dferdem geht es noch mehr zu feiern, den 70.Geburtstag von Mathias R\u00fcegg zum Beispiel, einst Master Mind des Vienna Art Orchestra, inzwischen Mentor des kreativen Nachwuchses. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120878413\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878413\"><\/a>fr \u2013 09.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Franz\u00f6sische Klangsinnlichkeit und deutsche Formstrenge \u2013 Zum 200. Geburtstag des Komponisten C\u00e9sar Franck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Klaus Meyer<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>On Stage: Neue Visionen f\u00fcr ghanaische Highlife-Musik \u2013 Die Band Santrofi aus Accra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 10.7.2022 beim Rudolstadt-Festival. Am Mikrofon: Babette Michel. Highlife, die Popmusik Ghanas, entstand vor etwa 100 Jahren, als einheimische Musiker f\u00fcr die Kolonialherren spielen mussten \u2013 so traf traditionelle ghanaische Musik auf westlichen Jazz. Viele ghanaische Jugendliche halten diese Musik heute jedoch f\u00fcr \u00fcberholt. Das will der Bassist Emmanuel Kwadwo Ofori \u00e4ndern und hat mit Highlife-Legenden wie dem Gitarristen Ebo Taylor und dem S\u00e4nger Pat Thomas gespielt. \u201eHighlife ist Nischenmusik, ja\u201c, sagt er. \u201eAber wir machen sie wieder aufregend.\u201c Daf\u00fcr hat er die Band Santrofi gegr\u00fcndet, mit starker Rhythmussektion aus Perkussion und Schlagzeug und den Foot Cowbells als Herzst\u00fcck. Dazu Gitarren, Gesang, Keyboards, Trompete und Posaune. Santrofis Ziel: Ermutigung, positive Stimmung und gute Energie.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Dorian Concept \u2013 vom Bedroom Producer zum Komponisten \u2013 Der Produzent, Komponist und Musiker Dorian Concept im Zeit-Ton Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1984 in Wien als Oliver Thomas Johnson geborene Dorian Concept geh\u00f6rt zur ersten Generation von Musikschaffenden, die sich selbst als Bedroom Producers bezeichnen. Dieser Begriff beschreibt das Schreiben, Aufnehmen in und auch Ver\u00f6ffentlichen von Musik aus dem eigenen Schlafzimmer. M\u00f6glich geworden ist dies durch das Aufkommen von Musikaufnahmeprogrammen die auf jedem PC zuhause einsetzbar sind, in Kombination mit kleinen Keyboards und Synthesizern. Beim Ausprobieren von solchen Synthesizern hat sich Dorian Concept gefilmt und diese Kurzvideos anschlie\u00dfend auf Youtube gestellt \u2013 und damit gro\u00dfe Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Seit dieser Zeit in den Nullerjahren ist Dorian Concept zum gefeierten Musiker und Produzenten avanciert. Er war als Keyboarder auf Tour in der Liveband des DJ und Produzenten Flying Lotus, auf dessen Label Brainfeeder Johnson heute seine Musik ver\u00f6ffentlicht, zuletzt das Album \u201eWhat We Do For Others\u201c im Oktober 2022. Zwischenzeitlich komponierte er unter anderem das 40-min\u00fctige St\u00fcck \u201eHyperopia\u201c f\u00fcr das Klangforum Wien und spielte im Rahmen des Elevate Festivals auf dem ber\u00fchmten Max Brand-Synthesizer. Dorian Concept hat mit Zeit-Ton \u00fcber sein neues Album gesprochen und l\u00e4sst im Rahmen dieses Portraits auch einige Highlights seiner Karriere Revue passieren.\u00a0\u00a0 Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: BR Jazzclub \u2013 \u201eHundert Prozent Spa\u00df!\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Groovende, sperrige, komplexe und sinnliche Musik komponiert und herausragend gespielt vom Olga Reznichenko Trio. Mit Olga Reznichenko (Klavier), Lorenz Heigenhuber (Kontrabass) und Max Stadtfeld (Schlagzeug). Aufnahme vom 28. Juli 2022 im M\u00fcnchner Jazzclub Unterfahrt. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878414\"><\/a>sa \u2013 10.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Franz\u00f6sische Klangsinnlichkeit und deutsche Formstrenge \u2013 Zum 200. Geburtstag des Komponisten C\u00e9sar Franck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Klaus Meyer<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Spanischen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen vom Festival \u201egrenzenlos\u201c 2022 in Murnau. Aufnahmen vom 14. bis 16. Oktober 2022 aus dem Kultur- und Tagungszentrum Murnau \u2013 mit Musik von und mit Jan Depreter, dem Daniel Garcia Trio und dem Antonio Lizana Trio.. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Holger Marjamaa Trio feat. Hadrien Feraud | Jazzkaar Festival, Estland, Mai 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Holger Marjamaa Trio feat. Hadrien Feraud || Holger Marjamaa, p | Hadrien Feraud, b | Jussi Lehtonen, dr | Jazzkaar Festival, Auditorium, Kumu, Estonian Art Museum, Tallinn, Estland, Mai 2021<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: Las Cosas de la Vida<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In seinen Songs zieht Raul Mid\u00f3n gerne unterschiedliche Register von Pop, Soul, Folk und Latin. Mit diesem Projekt kommt eine weitere Facette hinzu, wenn der Singer-Songwriter mit der WDR Big Band diesmal ein ganzes Jazzorchester hinter sich hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Viele kennen Raul Mid\u00f3n in Kleinstbesetzung: Als Singer-Songwriter und Gitarrist hat er rund ein Dutzend Solo-Alben ver\u00f6ffentlicht. Seine musikalische Karriere begann er zun\u00e4chst als Backgrounds\u00e4nger bei Latino-Stars wie Shakira, bevor er vor rund 20 Jahren eine Solo-Karriere startete und fortan auch mit Jazz-Gr\u00f6\u00dfen wie Paquito D\u2019Rivera oder Herbie Hancock zusammenarbeitete. Wenn Raul Mid\u00f3n mit seiner Gitarre nun zum ersten Mal zur WDR Big Band kommt, dreht sich vieles um lateinamerikanische Kl\u00e4nge. Mit Einfl\u00fcssen aus Kuba, Puerto Rico, Mexiko und Argentinien wird der begnadete Musiker die vielen Facetten der Liebe besingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Raul Mid\u00f3n, Gitarre und Gesang; Marcio Doctor, Percussion; WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Vince Mendoza. \u00dcbertragung aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Dizzy Gillespie \u2013 Die Erfindung des modernen Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. \u201eDer Erbauer der Trompete wusste, dass man manche Dinge auf diesem Instrument nicht spielen kann. Aber er hat vergessen, es Dizzy zu sagen \u2013 und der spielte sie einfach.\u201c So formulierte es der Bandleader Benny Carter. Dizzy Gillespie (1917 \u2013 1993) war nicht nur einer der wichtigsten Trompeter des Jazz. Er war der Vater des Bebop, gab diesem Stil einen Namen, einen Slang, eine Mode und ein fr\u00f6hliches Gesicht. Als er Bebop auch mit gro\u00dfer Besetzung spielte, revolutionierte Gillespie au\u00dferdem die Bigband. \u201eEr hat 75 Prozent des modernen Jazz geschaffen\u201c, sagte Count Basie einmal \u00fcber ihn.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Unsung Heroes \/ Musicians\u2019 Musicans \u2013 Auf der Spur verlorener Spuren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unsung Heroes \u2013 Man kennt sie, beziehungsweise man kennt sie nicht, MusikerInnen, die nie so bekannt wurden wie sie bedeutend waren. Ein fr\u00fcher Tod, Drogen und Alkohol, zu wenig Standing und zu sch\u00fcchtern, zur falschen Zeit am falschen Ort \u2013 die Gr\u00fcnde sind mannigfaltig, warum erst Jahre sp\u00e4ter (oder auch gar nicht) deren Leistung erkannt wurde.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Weihnachtswahn und Wirklichkeit \u2013 Vorweihnachtlichte Impressionen aus Norditalien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn der Trentiner Bergsteiger-Chor im Wohnzimmer singt und der Baum schon am 8. Dezember steht, wenn der Weihnachtsmann sich bei Jingle Bells in der Spielzeugabteilung verlaufen hat, dann ist es wieder soweit. Was ist Weihnachtswahn und was ist Wirklichkeit? Hilfe, Weihnachten steht vor der T\u00fcr &#8230; Zum ersten Mal schriftlich erw\u00e4hnt wird Weihnachten im Jahr 336. Gefeiert wird es in vielen L\u00e4ndern am 24. Dezember. Zw\u00f6lf Tage dauert das Fest, bis Epiphanias, am 6. Januar. Was hat es s\u00fcdlich der Alpen mit Weihnachten auf sich? Gibt es hier auch das innige, das echte, das wirkliche Weihnachten. Das von damals, als die Hirten mit ihren Dudels\u00e4cken von den Bergen kamen, um f\u00fcr zwei Gl\u00e4ser Grappa aufzuspielen? Jenseits von Kitsch ist es wieder einmal die Kunst der Cantautori, womit Italien sich h\u00f6ren lassen kann. Eine ganze Reihe Liedermacher haben sich auseinandergesetzt mit dem Thema Weihnachten. An Weihnachten ist einfach viel mehr m\u00f6glich als sonst. Eine Sendung von Friederike Haupt<\/p>\n<p>23:20:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mathias R\u00fcegg im Interview, Gordon\/Cole beim INNt\u00f6ne-Tastenfestival 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Mathias R\u00fcegg feiert eine der pr\u00e4gendsten Figuren der \u00f6sterreichischen Jazzszene seit den 1970er Jahren am 8. Dezember ihren 70. Geburtstag. Der geb\u00fcrtige Schweizer setzte als Gr\u00fcnder und Leiter des Vienna Art Orchestra (1977-2010), als Initiator des Wiener Jazzclubs Porgy &amp; Bess (1993) sowie der Hans-Koller-Preise (1996-2010) nachhaltige, international beachtete Akzente. In den vergangenen Jahren ist R\u00fcegg vor allem durch seine Arbeit mit der ober\u00f6sterreichischen S\u00e4ngerin Lia Pale hervorgetreten -wie auch mit dem in der Pandemie entstandenen Klavierzyklus \u201eSolitude Diaries\u201c. Im Interview mit Andreas Felber wirft Mathias R\u00fcegg Schlaglichter auf die Vergangenheit und spricht \u00fcber sein aktuelles und -wie er sagt -\u201cfinales Projekt\u201c namens \u201eDas blaue Klavier\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Anschluss pr\u00e4sentiert Gerhard Graml das Duokonzert zweier vielversprechender Newcomer des britischen Jazz beim INNt\u00f6ne-Tastenfestival in Ober\u00f6sterreich: Am 4. Juni 2022 stellten sich dort der aus Birmingham stammende Saxofonist Xhosa Cole und der Londoner Pianist Deschanel Gordon vor, letzterer aktuell auch im Quartett von Saxofonistin Nubya Garcia t\u00e4tig. Die beiden servierten ausgew\u00e4hlte Standards von Gershwin bis Ellington, Eigenkompositionen und Thelonious-Monk-Tunes in \u00fcberraschungsreicher Lesart.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem: Musik des New Yorker Baritonsaxofonisten Cecil Payne, der u. a. durch Aufnahmen in den Bands von Dizzy Gillespie, John Coltrane und Randy Weston bekannt geworden ist, und der am 14. Dezember 2022 seinen 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte. Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120878415\"><\/a>so \u2013 11.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Mathias R\u00fcegg im Interview, Gordon\/Cole beim INNt\u00f6ne-Tastenfestival 2022 <\/strong><\/p>\n<p>14:00 bis 16:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Menschen und ihre Musik: Cellofee mit Entdeckerfreude: Raphaela Gromes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Cello-Botschafterin vom Starnberger See \u2013 so wird Raphaela Gromes auch schon mal genannt. Tatsache ist: ihr Cellobogen verwandelt sich regelm\u00e4\u00dfig in einen Zauberstab. Dann n\u00e4mlich holt sie die erstaunlichsten Werke aus dem Dornr\u00f6schenschlaf und bringt sie zum Funkeln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Menschen und ihr Musik mit einer Cellofee! Daf\u00fcr hat Raphaela Gromes ihre Top 10 mitgebracht, und es geht querbeet von Cello \u00fcber Oper, Salsa, Jazz und Pop.<\/p>\n<p>19:19 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Der Feinpolierer \u2013 Erinnerungen an den Produzenten Creed Taylor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Er war Erfinder, Feinschleifer, Erfolgsmensch. Creed Taylor schrieb, nein, er produzierte Jazzgeschichte. Ohne ihn h\u00e4tte es weder die Bossa Nova-Welle noch das Label Impulse! gegeben, nicht die Blockbuster von Verve in den 1960er-Jahren und den Erfolgssound des Labels CTI danach. Taylor brachte Jazz in den Mainstream und Mainstream in den Jazz. Er half Musikern wie Stan Getz, John Coltrane oder Wes Montgomery, sich neu zu erfinden und setzte Standards bez\u00fcglich Design und Packaging von LPs. Am 22. August starb einer der einflussreichsten Produzenten der Jazzgeschichte im Alter von 93 Jahren.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Jazz im Schloss \u2013 Omer Klein Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitschnitt vom 19.10.2022 im Saarbr\u00fccker Schloss<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Quatuor Diotima spielt Furrer bei Wien modern (1\/3) \u2013 Das Streichquartett Nr. 1 von Beat Furrer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wien Modern 2021 widmete Beat Furrer, einem der bedeutendsten lebenden Komponisten, einen Schwerpunkt \u2013 mit drei Urauff\u00fchrungen, zwei \u00f6sterreichischen Erstauff\u00fchrungen, s\u00e4mtlichen Streichquartetten und zwei Abenden als Dirigent. Pandemiebedingt konnten nicht alle geplanten Konzerte im Jahr 2021 umgesetzt werden, ein Teil wurde auf 2022 verschoben. \u201eZeit-Ton\u201c greift die Idee der Pr\u00e4sentation aller vier Streichquartette als individueller \u201eKonzertsaal im Wohnzimmer\u201c auf und f\u00fchrt die beiden Wien Modern-Jahrg\u00e4nge in drei Sendungen zusammen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Interpret dieser herausfordernden St\u00fccke war das Pariser Quatuor Diotima im Wiener Konzerthaus und im Musikverein zu Gast und setzte damit seine Reihe an Gesamtauff\u00fchrungen \u2013 zuletzt Sch\u00f6nbergs Quartette vor f\u00fcnf Jahren \u2013 fort. Das Ensemble, 1996 von Absolventen des Conservatoire National Sup\u00e9rieur de Musique de Paris gegr\u00fcndet, z\u00e4hlt zu den weltweit gefragtesten Formationen zeitgen\u00f6ssischer Musik und hat mit vielen Komponistinnen und Komponisten unserer Zeit zusammengearbeitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Entstehungszeit der Streichquartette Beat Furrers erstreckt sich von 1984 bis heute. Anhand dieser exemplarischen St\u00fccke l\u00e4sst sich seine kompositorische Entwicklung in der konzentrierten Dichte des Quartetts kursorisch ableiten: Im ersten Streichquartett setzt Furrer streckenweise die freie Mobileform ein, die die Musiker:innen zu Mitgestalter:innen im Ablauf und der Reihenfolge von bestimmten Passagen macht, eine Technik, die Furrers pr\u00e4gender Lehrer Roman Haubenstock-Ramati entwickelt hat. Im zweiten kommt dem Ger\u00e4usch eine immer gr\u00f6\u00dfer werdende Bedeutung zu. Im dritten, dem l\u00e4ngsten mit knapp 50 Minuten, l\u00e4sst er sich auf die Struktur der Kl\u00e4nge ein und l\u00e4sst daraus die Komposition erwachsen. Und schlie\u00dflich die knapp zwanzigmin\u00fctige Urauff\u00fchrung, in der Furrer nach neuen Formen der melodischen Gestaltung sucht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Allen vier Streichquartetten ist gemeinsam, so Andreas Karl im Wien Modern-Katalog, \u201edass sie teils radikaler als in anderen St\u00fccken, formale Prinzipien erproben und formulieren, die Furrer \u00fcber mehrere Jahre hinweg besch\u00e4ftigten. Gerade wegen der klanglichen Homogenit\u00e4t und Vertrautheit der Streichquartettformation und ihrer Kl\u00e4nge gelingt es Furrer dort, diese Prinzipien in ausgesprochener Klarheit zu formulieren\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Bonus-St\u00fcck wird der Mitschnitt von \u201eAkusmata. Sieben kurze St\u00fccke f\u00fcr Vokalensemble und Instrumente nach Fragmenten von Pythagoras\u201c (2020) im ersten Teil der \u201eZeit-Ton\u201c-Serie zu h\u00f6ren sein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beat Furrer, 1954 in der Schweiz geboren, lebt und wirkt seit seinem Studium in \u00d6sterreich. Er ist Mitbegr\u00fcnder des Klangforum Wien, das er viele Jahre geleitet hat, und ist seit 1991 Professor f\u00fcr Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz. Gemeinsam mit Ernst Kovacic gr\u00fcndete er in Graz die internationale Ensemble- und Komponistenakademie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik impuls. Mehrfach ausgezeichnet, erhielt Beat Furrer 2014 den Gro\u00dfen \u00d6sterreichischen Staatspreis f\u00fcr Musik und zuletzt 2018 den Ernst von Siemens Musikpreis.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Advent Advent, das Schlagzeug brennt (II)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Late Night Jazz pr\u00e4sentiert heute wenig besinnliche, aber daf\u00fcr brandhei\u00dfe Alben von Jazzschlagzeugern und Jazzschlagzeugerinnen. Daf\u00fcr haben wir mit so unterschiedlichen Vertretern der Zunft wie Ramon Oliveras aus Z\u00fcrich, Jo Beyer aus K\u00f6ln und Antonio Sanchez aus New York gesprochen.<\/p>\n<p>23.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Kunstsonntag: Radiokunst \u2013 Kunstradio: Entschwindende Landschaften von Adina Camhy und Katrin Euller<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr das \u00d61 Kunstradio entwickeln Adina Camhy und Katrin Euller gemeinsam ein 10-min\u00fctiges St\u00fcck: In \u201eEntschwindende Landschaften\u201c nehmen sie Bezug auf das Audio-Essay \u201eOn Vanishing Land\u201c der Theoretiker und Soundk\u00fcnstler Mark Fisher und Justin Barton (Hyperdub, 2019), die darin an eine Wanderung entlang der K\u00fcste von Suffollk erinnern.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden Soundk\u00fcnstlerinnen durchwegen daf\u00fcr gemeinsam Landschaften der s\u00fcdlichen Peripherie Wiens \u2013 ein scheinbares Niemandsland zwischen Lobau, Donau, \u00d6lhafen, Logistikzentrum, Friedhof und Raffinerie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie klingt die Landschaft am Rand der Gro\u00dfstadt? Welche Geschichte trifft hier auf welche m\u00f6glichen Zuk\u00fcnfte? Gibt es einen Ausweg aus der kapitalistischen Realit\u00e4t?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Fieldrecordings, Synthesizerkl\u00e4ngen und Spoken Word entsteht ein Mikroportrait einer Landschaft am Rand.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Hypnotische Klangr\u00e4ume \u2013 Die indischen Dhrupad-Ges\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Fast die gesamte klassische Musik Indiens beruft sich heute auf den einflussreichen Musiker und S\u00e4nger Tansen im 16. Jahrhundert. Allerdings gehen nicht alle Genres und Stile tats\u00e4chlich auf diesen Urvater der indischen Kunstmusik zur\u00fcck. Ziemlich sicher l\u00e4sst sich das nur vom Dhrupad-Gesang sagen, dem \u00e4ltesten erhaltenen klassischen Musikstil Indiens. Aus der Vishnu-Verehrung hervorgegangen, tr\u00e4gt das Genre bis heute die feierlich ernsten Z\u00fcge seines spirituellen Ursprungs \u2013 wobei der religi\u00f6se Hintergrund heute meist von den mystischen Str\u00f6mungen des Islam gepr\u00e4gt ist. Dass die ausschlie\u00dflich m\u00fcndlich tradierte Kunstform \u00fcber Jahrhunderte hinweg \u00fcberleben konnte, geht auf wenige Musiker-Familien zur\u00fcck, die sie als Teil ihrer spirituellen Praxis von Generation zu Generation weitergaben und dabei ihren jeweils eigenen Vortragsstil kultivierten. Gemeinsam ist allen Schulen des Dhrupad die Gliederung in einen einleitenden improvisierten und einen festen komponierten Teil, sowie die Begleitung durch die Tanpura-Laute. Sie \u00f6ffnet einen hypnotischen Klangraum f\u00fcr den kontemplativen Vortrag des S\u00e4ngers. BR-KLASSIK stellt die altehrw\u00fcrdige Tradition vor und geht dabei auch auf j\u00fcngere Entwicklungen ein, in denen sich das alte Genre neuen Einfl\u00fcssen \u00f6ffnet. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 49. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 05.12.2022. 2 di \u2013 06.12.2022. 3 mi \u2013 07.12.2022. 4 do \u2013 08.12.2022. 5 fr \u2013 09.12.2022. 6 sa \u2013 10.12.2022. 7 so \u2013 11.12.2022. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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