{"id":28712,"date":"2022-11-27T12:00:11","date_gmt":"2022-11-27T11:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28712"},"modified":"2022-11-23T11:50:14","modified_gmt":"2022-11-23T10:50:14","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><strong>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.202<\/strong><strong>2<\/strong><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 48. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc120095291\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095292\">mo \u2013 28.11.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095293\">di \u2013 29.11.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095294\">mi \u2013 30.11.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095295\">do \u2013 01.12.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095296\">fr \u2013 02.12.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095297\">sa \u2013 03.12.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc120095298\">so \u2013 04.12.2022. 9<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc120095291\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095291\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc120095292\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095292\"><\/a>mo \u2013 28.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>C\u00e9line Bonacina &amp; Laurent Dehors beim Jazzfestival Leibnitz 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Bl\u00e4ser-Duo, das f\u00fcr eine fast orchestrale F\u00fclle an Sounds steht: C\u00e9line Bonacina (Tenor-und Baritonsaxofon, Perkussion) und Laurent Dehors (Klarinetten, Tenorsaxofon, Dudelsack) bezirzten am 29. September 2022 im Rahmen der Er\u00f6ffnung des Jazzfestivals Leibnitz im Weinkeller von Schloss Seggau das Publikum. Bonacina, die aus Belfort stammende Saxofonistin mit viel Gef\u00fchl f\u00fcr relaxte Bariton-Grooves, die auch Einfl\u00fcsse der Musik der Insel La R\u00e9union in ihr Spiel integriert, sowie Dehors, der 58-j\u00e4hrige Routinier aus Nordfrankreich, der auch schon eine eigene Bigband geleitet hat -sie brachten in diesem gewitzten Zweier alle ihre musikalischen Erfahrungen kurzweilig und sinnlich auf den Punkt. Ein wunderbarer Konzertabend in der S\u00fcdsteiermark!\u00a0 Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended Version: Nat \u201eKing\u201c Cole<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Martial Solal: Live in Ottobrunn | Christoph Grab: Blossom | Fischermanns Orchestra: Space Friction<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Aufbegehren gegen die Generalpause der Kunst \u2013 Wien Modern. Urauff\u00fchrung des Zyklus \u201ecoronAtion\u201c von Olga Neuwirth<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Olga Neuwirths sechsteiliger Zyklus \u201ecoronAtion\u201c ist in Zeiten der Corona-Pandemie entstanden, in den vielen Wochen und Monaten der Lockdowns. Auftragswerke sind es, angeregt durch ganz unterschiedliche Musiker:innen bzw. Ensembles. Ein Aufbegehren gegen die in Summe 249 Tage dauernde Generalpause der Kunst. F\u00fcnf St\u00fccke und eine Rauminstallation in 19 Loops von je 31 Minuten waren am 13. November 2022 in der Schalterhalle der ehemaligen Postsparkasse und der S\u00e4ulenhalle der MAK zu erleben gewesen, interpretiert von den All-Star-Percussionist:innen Robyn Schulkowsky, Joey Baron, Lucas Niggli und Bj\u00f6rn Wilker und dem Webern Ensemble Wien, einstudiert von Jean-Bernard Matter. Lillevan (Live-Video) sowie Oliver Brunbauer und Olga Neuwirth (Klangregie) vervollst\u00e4ndigen das Team, das unter der Abendspielleiterin und Tonmeisterin Christina Bauer nicht nur einen langen Kunstnachmittag und Abend gestalteten, sondern zugleich auch ein Fest feierten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neuwirth wurde 2021 als Kompositionsprofessorin an die Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien berufen wurde und hat 2022 den renommierten Ernst von Siemens Preis erhalten. Im Wien Modern-Programmbuch schreibt sie zur Urauff\u00fchrung dieses Zyklus\u2019: \u201eW\u00e4hrend des Lockdowns 2020, im Haus meines Gro\u00dfvaters, am Land, im s\u00fcdlichen \u00d6sterreich, an der Grenze zu Slowenien, widmete ich mich den Protokollen und dem \u00dcberdenken des eigenen Schreibens\/Komponierens. In einer pandemischen Zeit, in der Menschen hinter (Fall-)Zahlen verschwanden und es auch in der Musik immer stiller wurde und wird, \u2018therapierte\u2019 ich mich durch diese Zeit hindurch quasi selbst, um nicht zu verzweifeln, indem ich mich dem \u2018Labyrinthischen\u2019 verpflichtete, wie das Schreiben von Robert Walser w\u00e4hrend seines monotonen Alltags. Abgeschieden von jeglichem Kontakt, war der Alltag gepr\u00e4gt von Spazierg\u00e4ngen mit meinem Hund durch Wald und Wiesen, dem Pflegen des Gartens, dem Skizzieren von Ideen und dem Lauschen und Aufnehmen von Naturger\u00e4uschen um das Haus herum. Dies war eine mir selbst auferlegte Besch\u00e4ftigungstherapie und bildete das formale Prinzip des coronAtion-Zyklus, in welchem das installative St\u00fcck whoever brought me here \u2026 mit seiner langsam pulsierenden Klangdramaturgie der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Zyklus ist.\u201c Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bonnes Nouvelles de France: mit dem beiden Pianisten Martial Solal und Bruno Angelini und mit der S\u00e4ngerin Camille Bertault. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120095293\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095293\"><\/a>di \u2013 29.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz. Moderation: DJ Swingin\u2019 Swanee<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Tamara Lukasheva + INSO Lviv Orchestra bei der Jazzweek Cologne <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Mit einem Sinfonieorchester zu spielen war ein lang angebahntes Herzensprojekt f\u00fcr die ukrainische, in K\u00f6ln lebende S\u00e4ngerin Tamara Lukasheva. Der russische \u00dcberfall auf ihr Heimatland hat es im Zeichen eines neuerwachten kulturellen Selbstbehauptungswillens Wirklichkeit werden lassen. Beim Abschlusskonzert der Cologne Jazzweek pr\u00e4sentierte die Vokalistin und WDR-Jazzpreistr\u00e4gerin eigene St\u00fccke und Bearbeitungen ukrainischer Lieder in schillerndem Klanggewand. Gastsolist war der Trompeter Matthias Schriefl, der an diesem Abend auch Alphorn und Tenorhorn spielte.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Fusionjazz und Blockfl\u00f6te<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Jakob Manz Project; Jakob Manz, Altsaxofon, Blockfl\u00f6te; Hannes Stollsteimer, Piano, Keyboards; Frieder Klein, Bass; Paul Albrecht, Schlagzeug; Aufnahme vom 24.6.2022 bei JazzBaltica, Timmendorfer Strand<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Jan Tengeler. Jakob Manz geh\u00f6rt zu den gefragtesten Nachwuchsk\u00fcnstlern der deutschen Jazzszene. 2022 bekam der Saxofonist und Komponist den Landesjazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg; mit 20 Jahren war er der j\u00fcngste Musiker, der ihn je erhalten hat. Im Mittelpunkt seiner k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit steht sein Quartett, das sich vordergr\u00fcndig dem Fusionjazz verschrieben hat, stabile Grooves und knackige Bl\u00e4serriffs eingeschlossen. Aber die Band macht mehr als tanzbare Musik: Mit feinen Melodien, mitunter k\u00fchn vertrackten Arrangements und dem souver\u00e4nen, aber variablen Spiel des Bandleaders belebt sie das Genre Jazzrock mit frischem Selbstbewusstsein. F\u00fcr einen besonderen klanglichen Akzent sorgt Frieder Klein mit seinem sechssaitigen E-Bass. Und es passt \u00fcberraschend gut, wenn Manz dazu das Instrument zur Hand nimmt, durch das er einst als Kind zur Musik fand: seine Blockfl\u00f6te.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Julie Campiche Quartet: You Matter | Ibrahim Maalouf: Capacity To Love | Blueblut: Garden Of Robotic Unkraut<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Grazer Schallfeld Ensemble zu Gast in Vorarlberg \u2013 Bludenzer Tage zeitgem\u00e4\u00dfer Musik (1). Internationaler Urauff\u00fchrungsreigen mit dem Ensemble Schallfeld<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Bludenzer Tage zeitgem\u00e4\u00dfer Musik sind ein internationales Festival zeitgen\u00f6ssischer Musik, das seit 1988 in Bludenz, \u00d6sterreich, stattfindet. Die k\u00fcnstlerischen Leiter waren Georg Friedrich Haas, Wolfram Schurig, Alexander Moosbrugger und (seit 2014) die italienische Komponistin Clara Iannotta. An vier Tagen waren heuer 12 Urauff\u00fchrungen zu erleben. Drei davon spielte das Ensemble Schallfeld am 8. Oktober 2022 in der Remise Bludenz: neue Werke von Anqi Liu (Korea, lebt in San Francisco), Isaac Roth Blumefield (USA, lebt in Basel) und Claudio Panariello (Italien, lebt in Stockholm). Stefan H\u00f6fel<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Quiet Now \u2013 klassische Jazzballaden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Chet Baker, Bill Evans, Jimmy Guiffre, Art Tatum und anderen. Moderation und Auswahl: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120095294\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095294\"><\/a>mi \u2013 30.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: H\u00f6ren wir Classics und reden dar\u00fcber!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Album-Klassiker des Jazz vorgestellt und diskutiert von Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel. Im September erhielt die BR-Klassik-Sendung \u201eH\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber\u201c den Deutschen Radiopreis 2022 in der Rubrik \u201eBeste Sendung\u201c. Das feste Moderator:innen-Team Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel \u00fcberrascht sich in dieser Sendung gegenseitig mit ausgew\u00e4hlten neuen Alben, \u00fcber die dann locker und m\u00f6glichst unterhaltsam diskutiert wird. Dieses Konzept weitet das Erfolgsteam nun aus und bringt viermal im Jahr auch eine Gespr\u00e4chsrunde auf dem Sendeplatz \u201eClassic Sounds in Jazz\u201c, mittwochs um 19.05 Uhr. Diese Sendung ist ber\u00fchmten Klassikern des Jazz, aber auch jazzigen Versionen von klassischen Werken vorbehalten \u2013 in einem Spektrum von Louis Armstrong und Mary Lou Williams bis hin zu Billie Holiday und John Coltrane, aber auch Jacques Loussier, Diana Krall und Wynton Marsalis. Welche Klassiker heute auf dem Programm stehen, ist noch geheim. Die drei aus dem Team bringen auch hier Aufnahmen mit, die sie den jeweils anderen und dem H\u00f6rer:innenpublikum vorher nicht verraten. Nur eines ist dabei gewiss: Es werden hochklassige Aufnahmen der Jazzgeschichte sein \u2013 und klanglich vermutlich aus h\u00f6chst unterschiedlichen Dom\u00e4nen. Denn die Geschichte des Jazz ist bunt. H\u00f6ren wir Classics und reden dar\u00fcber!<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Bye Brexit! Britische Musiker_innen in Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Manche Musiker*innen aus Gro\u00dfbritannien leben schon l\u00e4nger in Berlin, andere erst seit Kurzem. Alle m\u00fcssen sich mit den Folgen des Brexit f\u00fcr ihre Lebenssituation und Karriere auseinandersetzen. Zwischen Einb\u00fcrgerung, Aufenthaltserlaubnis und Re-Integration als Europ\u00e4er*innen durch einen neuen irischen Pass sind sie froh, in den Musikszenen Berlins aktiv und nicht so abgeschieden zu sein, wie auf \u201eder Insel\u201c. Franziska Buhre hat mit einigen von ihnen, wie dem Pianisten Kit Downes, der Bassistin Roz Macdonald, dem Posaunisten Alistair Duncan oder dem Bassisten James Banner, gesprochen.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Jazzkeller Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Der Frankfurter Jazzkeller feiert seinen 70. Geburtstag. 19 Stufen f\u00fchren hinunter in die Ewigkeit. In eine andere Welt. In den \u201eKeller\u201c. 100te Musiker, 1000de Jazzfans und zuf\u00e4llige Besucher haben sie in 70 Jahren etwas ausgetreten. Manchmal f\u00fchlt sich der Weg zur\u00fcck nach oben l\u00e4nger an. Wenn man nur lang genug bleibt. Am Anfang in den 1950er Jahren ist der Jazzkeller eine der wenigen Kneipen ohne Sperrstunde. Heute locken schicke Cocktails fast genauso wie hautnah handgemachte Musik.\u00a0Daniella Baumeister mit einer Sendung \u00fcber eine Jazzinstitution.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Special<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen vom 9. NUEJAZZ Festival in N\u00fcrnberg mit dem Julian Lage Trio. Julian Lage (Gitarre), Jorge Roeder (Bass) und Eric Doob (Schlagzeug). Eine Aufnahme vom 27. Oktober 2022 aus der Kulturwerkstatt auf AEG. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120095295\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095295\"><\/a>do \u2013 01.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der Improvisierten Musik<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte<\/strong><strong>: <\/strong><strong>Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katrin Klose: \u201eFarbwolken\u201c (der gelbe klang); Georg Friedrich Haas: Streichquartett Nr. 7 (Arditti Quartet; SWR Experimentalstudio); Tristan Murail: \u201eLa chambre des cartes\u201c (Ensemble CAIRN: Guillaume Bourgogne)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur\u2018<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Visions of Phaedrus | PATA POLARIS: Heartland | Loom &amp; Thread: Island Grammar<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Asmus Tietchens. Musik absolut. \u2013 Asmus Tietchens zum 75. Geburtstag im Zeit-Ton Portr\u00e4t.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er ist einer der konsistentesten, komplexesten und vielschichtigsten deutschen Komponisten elektroakustischer Klangkunst: Asmus Tietchens hat in gut 50 Jahren ein Oeuvre geschaffen, das mal geometrisch geordnet und existentialistisch streng, dann wieder verspielt und s\u00fcffisant daherkommt und von avantgardistischen Noise-Musik-Exzessen \u00fcber Ambient-Pop bis zu Musique Concr\u00e8te und Radiost\u00fccken reicht. Anl\u00e4sslich seines 75. Geburtstags widmet der Zeit-Ton Asmus Tietchens ein Portr\u00e4t.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Asmus Tietchens wurde 1947 in Hamburg geboren. In den sp\u00e4teren 1960er Jahren lernte er den sp\u00e4teren Komponisten Okko Bekker kennen, mit dem er erste Tapeloops herstellte und der bis heute sein Produzent ist. Tietchens\u2019 1980 herausgebrachtes Deb\u00fct-Album \u201eNachtst\u00fccke\u201c wurde von Peter Baumann von der Krautrock-Band Tangerine Dream produziert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 1980ern arbeitete er mit \u00c4sthetiken der Industrial-Musik und spielte u.a. mit Akita Masami aka Merzbow, dem Audiovisions-Kollektiv Selektion und dann mit dem Klangk\u00fcnstler Thomas K\u00f6ner. Wobei die meisten seiner mehr als 100 Ver\u00f6ffentlichungen Solo-Einspielungen sind. Viele Neu-Auflagen und aktuelle Alben sind auf den Labels Die Stadt sowie Auf Abwegen erschienen; so heuer die Jubil\u00e4ums-Compilation \u201eVinyl\u201c, die auf 18 CDs ebenso viele Alben der Zeit 1980 bis 1991 wieder zug\u00e4nglich macht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tietchens versteht sich als ein konsequenter Autodidakt. Gleichwohl lehrte er gut 25 Jahre Klangforschung und Sounddesign an der Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaften und der Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste, beide in Hamburg, und wurde zweimal mit dem renommierten Karl-Sczuka-Preis f\u00fcr seine Radio-Arbeiten ausgezeichnet.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">St\u00e9phane Grappelli und seine Zunftgenossen \u2013 zum 25. Todestag. Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120095296\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095296\"><\/a>fr \u2013 02.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Malachi Thompson\u2019s Africa Brass bei den INNt\u00f6nen 2004 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 30. Mai 2004 gastierte der US-amerikanische Trompeter Malachi Thompson mit einer \u201eaustrofizierten\u201c Version seines Africa Brass-Ensembles beim INNt\u00f6ne-Festival in Diersbach im Innviertel. Alle Blechbl\u00e4ser kamen aus Ober\u00f6sterreich und hatten erst am Tag des Konzerts mit der Band geprobt. Am Bass ist Wolfram Derschmidt zu h\u00f6ren. Der 2006 verstorbene Thompson, der in den 1980er Jahren auch eine Zeit lang in Wien gelebt hatte und als Mitglied von Lester Bowie\u2019s Brass Fantasy bekannt geworden war, pr\u00e4sentierte Arrangements aus dem damals aktuellen Africa Brass-Album (beispielsweise die von ihm komponierte Er\u00f6ffnungsnummer \u201eBlack Metropolis\u201c) und huldigte auch seinen Trompeterkollegen Miles Davis und Woody Shaw. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature<\/strong><strong>: <\/strong><strong>Leopold Mozart \u2013 Portr\u00e4t eines Widerspr\u00fcchlichen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war ein Mann der Aufkl\u00e4rung, Geiger und Komponist, Verfasser einer ber\u00fchmten Violinschule, die als wichtige Quelle f\u00fcr die Musikpraxis seiner Zeit gilt. Unsterblich geworden ist er jedoch in einer anderen Funktion: als Vater des genialen &#8222;Superstars&#8220; Wolfgang Amadeus Mozart. Und in dieser Rolle ist Leopold Mozart bis heute eine kontroverse Gestalt. Einerseits machte er mit seinem p\u00e4dagogischen Know-how das &#8222;Wunderkind Wolfgang&#8220; m\u00f6glich, andererseits trat er als rigider \u00dcbervater und sauert\u00f6pfischer Moralapostel in Erscheinung, der die k\u00fcnstlerischen Emanzipationsbestrebungen seines erwachsen werdenden Filius genauso zu verhindern versuchte, wie dessen Ehe mit der flatterhaften Konstanze. So, wie wir die \u00dcberlieferung gerne deuten, muss Leopold ein Mann gewesen sein, dem Prinzipien wichtiger waren, als die Liebe zu seinem Sohn. Sympathietr\u00e4ger sehen jedenfalls anders aus. Wer war Leopold Mozart? Was ist die historische Wahrheit und was \u00fcble Nachrede? Ist es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, jenseits des Vater-Sohn-Konfliktes einen vorurteilsfreien Blick auf Mozart senior zu werfen? &#8222;Auf ewig Dein redlicher Vater &#8230;&#8220; lautet der Titel des Musikfeatures von BR-KLASSIK. Eine Sendung von Markus Vanhoefer<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Sara Zlanabitnigs Klanggalaxien \u2013 Die Forscherin an der Fl\u00f6te: Sara Zlanabitnig im Zeit-Ton Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00f6sterreichische Fl\u00f6tistin Sara Zlanabitnig begeistert sich f\u00fcr experimentelle R\u00e4ume, nicht erst, seit sie gemeinsam mit Alisa Beck die Leitung des Veranstaltungs- und Produktionsortes echoraum im 15. Wiener Gemeindebezirk mit Fokus auf zeitgen\u00f6ssische und experimentelle Musikformen im Januar dieses Jahres \u00fcbernommen hat. Die Homepage Zlanabitnigs er\u00f6ffnet mit den Worten: \u201eSounds &amp; Textures: As a flutist I consider myself an improviser and researcher for new possibilities of sounds and textures.\u201c So l\u00e4sst Sara Zlanabitnig mit Forschungen nach neuen Kl\u00e4ngen und Strukturen\/Mustern ihre Fl\u00f6te in den unterschiedlichsten musikalischen Galaxien kreisen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bleiben wir aktuell: 2022 ist ein produktives Jahr f\u00fcr die Improvisatorin. Im Fr\u00fchjahr legt sie ihre Solo-Deb\u00fctarbeit \u201eAnthrazit\u201c bei der Wiener experimentellen Plattform smallforms vor. Es ist eine magisch-mystische Arbeit, die den Klang der Fl\u00f6te \u2013 dem Titel des Albums entsprechend \u2013 in Zust\u00e4nde, R\u00e4ume, Farben und Gesteine tr\u00e4gt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Des Weiteren bringt sie mit ihrem Trio Hertzinger \u2013 angelegt an Hertz, die SI-Einheit der Frequenz \u2013das Album \u201epatsch\u201c heraus. Hertzinger produziert mit rhythmisch komplexen Ideen originelle und tanzbare Live-Elektrosounds. Zlanabitnig erzeugt mit ihrer Querfl\u00f6te, die sie mit zahlreichen Effekten entfremdet, unerwartete harmonische und rhythmische Klanggewitter; unglaublich elektrisierend!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zudem ist Sara Zlanabitnig Gr\u00fcndungsmitglied der Plattform Fraufeld, die sich dem Sichtbarmachen der gro\u00dfen Zahl und Vielfalt an Musikerinnen im Bereich progressiver Formen von Komposition und Improvisation widmet; mit dem hauseigenen Label arooo.records wurden bereits mehrere Alben und Compilations ver\u00f6ffentlicht. Gr\u00fcnde genug, um Sara Zlanabitnig ein Zeit-Ton Portrait zu widmen! Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 \u2026<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u2026 f\u00fcr das Steffen Schorn Tentett mit seinem Programm \u201eCamille Caudel \u2013 an inner opera\u201c. Eine Aufnahme vom 16. November 2022 im Studio 2 des M\u00fcnchner Funkhauses<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Beate Sampson. Die 1864 geborene, franz\u00f6sische Bildhauerin Camille Claudel war eine herausragende K\u00fcnstlerin, deren Leben tragisch verlief. Unterst\u00fctzt von ihrem Vater konnte sie zwar schon mit siebzehn an die Akademie in Paris, wo ihr au\u00dferordentliches Talent sofort erkannt wurde. Doch eine komplizierte, f\u00fcnfzehn Jahre w\u00e4hrende und letztlich ungl\u00fcckliche Liebesbeziehung mit dem wesentlich \u00e4lteren Star-Bildhauer Auguste Rodin, und das erfolglose Ringen um die Anerkennung ihres eigenen Werkes f\u00fchrten zu einer Lebenskrise, die ihre Mutter zum Anlass nahm, sie in eine geschlossene Anstalt einweisen zu lassen. Dort eingesperrt lebte Camille Claudel drei\u00dfig Jahre bis zu ihrem Tod 1943. 1987 kam eine Verfilmung ihrer Lebensgeschichte in die Kinos. Als Steffen Schorn diese sah, war er noch Student an der Musikhochschule in K\u00f6ln \u2013 und so ber\u00fchrt davon, dass er sofort zu komponieren begann. Es wurde nur eine kleine Sequenz, aber er wusste, dass er eines Tages daran weiter arbeiten w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nun ist es soweit und vollbracht: ausger\u00fcstet mit 30 Jahren musikalischer Erfahrung als weltweit konzertierender Multi-Instrumentalist, Komponist, Arrangeur und Leiter von gro\u00dfen Ensembles wie etwa dem Zurich Jazz Orchestra, dem \u201eNorwegian Wind Ensemble\u201c, der hr Bigband und seinem eigenen Ensemble \u201eUniverse of Possibilities\u201c hat sich Steffen Schorn nun an seine erste Oper gewagt \u2013 die nat\u00fcrlich alles andere als eine handels\u00fcbliche Oper ist, sondern ein musikalisches Portr\u00e4t von Camille Claudel, erschaffen aus wandelbaren Klangskulpturen des zehnk\u00f6pfigen Ensembles. Es gestaltet sie zwischen Stille und Klang, abstrakten Texturen und treibenden Rhythmen, ekstatischer Wonne und pochendem Wahn, extremer Dichte und qu\u00e4lend sch\u00f6ner Verlangsamung. Musik von lyrischer Kraft und hemmungsloser Sinnlichkeit. Sie zu formen \u00fcbernimmt ein Ensemble von gro\u00dfartigen Solisten und Improvisatoren, die den Klangraum ihrer Instrumente in ungeahnter F\u00fclle auskosten. Im atmenden Zentrum des Geschehens steht die norwegische Vokalistin Ruth Wilhelmine Meyer, die mit den schier grenzenlosen Ausdrucksebenen ihrer Stimme in die Tiefen ungeahnter Seelen- und Bewusstseinsebenen vordringt. Wir freuen uns au\u00dferordentlich dar\u00fcber, die Premiere des Programms \u201eCamille Claudel \u2013 An inner opera\u201c bei \u201eB\u00fchne frei im Studio 2\u201c feiern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120095297\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095297\"><\/a>sa \u2013 03.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>05:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Aus den Archiven: Sammy Davis Jr: Der unm\u00f6gliche Traum (2\/5)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Broadway, New York und Studios, Studios. Von Siegfried Schmidt-Joos. RIAS Berlin 1984. Teil 3 am 07.01.2023, 05:05 Uhr<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der zweiten Folge \u00fcber einen der ersten Superstars im US-amerikanischen Showbusiness, widmet sich Siegfried Schmidt-Joos \u2013 Musik- und Kulturjournalist sowie Autor von B\u00fcchern aus der Jazz-, Pop- und Rockmusikkultur \u2013 der Musik, die Sammy Davis Junior liebte, und seiner Beziehung zu Schallplattenproduktionen, die sehr sp\u00e4t begannen: Erst 1949 mit 23 Jahren betrat Sammy Davis zum ersten Mal ein Plattenstudio, da war er auf Tourneen und im Broadway bereits ein Veteran. Denn er hatte schon mit drei Jahren seine erste Gage von zehn Dollar f\u00fcr einen B\u00fchnenauftritt bekommen, als er an einer Amateurtanz-Ausscheidung in Philadelphia teilnahm. Dort gewann er mit Abstand den ersten Platz und erhielt au\u00dfer den zehn Dollar auch noch einen Silberbecher. Das war im Jahr 1929. Seitdem lief die Karriere. Hat man diesen fr\u00fchen Start in Erinnerung, kann man sich nur wundern, dass es von diesem B\u00fchnendynamo erst so sp\u00e4t Schallplatten gab. Warum das so war, auch davon erz\u00e4hlt Siegfried Schmidt-Joos.<\/p>\n<p>09:05 \u2013 10:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: Jazz across the border<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee gro\u00df geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem besch\u00e4ftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu \u00f6ffnen. So ist Jazz zu einer \u201eglobal language\u201c geworden. \u201eJazz across the border\u201c h\u00f6rt auf unterhaltsam-informative Weise hin.<\/p>\n<p>14.00 Uhr | Das \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eGehen im Herzland\u201c. Von Peter Handke (80. GT am 6.12.). Mit Ulrich Noethen. Musik: Gerd Bessler. Regie: Leonhard Koppelmann (DLF 2009)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter Handkes episches Werk ist Erz\u00e4hlung und gleichzeitig Erforschung der Erz\u00e4hlung, ihrer Entstehung und Bedeutung. Im dritten Kapitel seiner 1986 geschriebenen Erz\u00e4hlung \u201eDie Wiederholung\u201c l\u00e4sst Peter Handke sein Alter ego vom K\u00e4rntner Heimatdorf aus den Karst erforschen, jene Hochfl\u00e4che hoch \u00fcber dem Adriatischen Meer. Hier findet der Erz\u00e4hler seinen M\u00e4rchen- und Erl\u00f6sungsort, die \u201eMitte der Welt\u201c \u2013 eine Doline, einen fruchtbaren Krater im kahlen Gestein. Eine Insel, aber keine drau\u00dfen im Meer, sondern eine, die geborgen ist in der Erde \u2026<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWahrscheinlich m\u00fcsste man mit diesem Buch so umgehen wie Filip Kobal, der Erz\u00e4hler, mit dem slowenischen W\u00f6rterbuch seines Bruders: es and\u00e4chtig entziffern, Wort f\u00fcr Wort. Oder man m\u00fcsste dem Erz\u00e4hler nachreisen an die Schaupl\u00e4tze seiner Erz\u00e4hlung \u2013 die \u201aWiederholung\u2019 wiederholen und das Buch vielleicht unterwegs verlieren. In einem normalen Rezensentenleben (zwischen Redaktionsstube und McDonalds, Theaterpremiere und Sportschau) findet ein Buch wie dieses keinen Platz. Alle zeitgen\u00f6ssischen Unterhaltungs- und Spannungsbed\u00fcrfnisse werden geradezu gnadenlos nicht befriedigt.\u201c (Benjamin Henrichs in \u201eDie Zeit\u201c).<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature<\/strong><strong>: <\/strong><strong>Leopold Mozart \u2013 Portr\u00e4t eines Widerspr\u00fcchlichen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war ein Mann der Aufkl\u00e4rung, Geiger und Komponist, Verfasser einer ber\u00fchmten Violinschule, die als wichtige Quelle f\u00fcr die Musikpraxis seiner Zeit gilt. Unsterblich geworden ist er jedoch in einer anderen Funktion: als Vater des genialen &#8222;Superstars&#8220; Wolfgang Amadeus Mozart. Und in dieser Rolle ist Leopold Mozart bis heute eine kontroverse Gestalt. Einerseits machte er mit seinem p\u00e4dagogischen Know-how das &#8222;Wunderkind Wolfgang&#8220; m\u00f6glich, andererseits trat er als rigider \u00dcbervater und sauert\u00f6pfischer Moralapostel in Erscheinung, der die k\u00fcnstlerischen Emanzipationsbestrebungen seines erwachsen werdenden Filius genauso zu verhindern versuchte, wie dessen Ehe mit der flatterhaften Konstanze. So, wie wir die \u00dcberlieferung gerne deuten, muss Leopold ein Mann gewesen sein, dem Prinzipien wichtiger waren, als die Liebe zu seinem Sohn. Sympathietr\u00e4ger sehen jedenfalls anders aus. Wer war Leopold Mozart? Was ist die historische Wahrheit und was \u00fcble Nachrede? Ist es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, jenseits des Vater-Sohn-Konfliktes einen vorurteilsfreien Blick auf Mozart senior zu werfen? &#8222;Auf ewig Dein redlicher Vater &#8230;&#8220; lautet der Titel des Musikfeatures von BR-KLASSIK. Eine Sendung von Markus Vanhoefer<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Julia Kadel Quintett | Jazzdor Strasbourg-Berlin, Juni 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Julia Kadel Quintett || Julia Kadel, p | Luise Volkmann, sax | Maria Reich, v | Ivan G\u00e9lugne, db | Emmanuel Scarpa, dr | Jazzdor Strasbourg-Berlin, Kulturbrauerei, Berlin, Juni 2022.<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: KLAENG Festival 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das dreit\u00e4gige KLAENG Festival in K\u00f6ln gilt als Diamant der deutschen Jazzfestival-Landschaft. Seit Jahren bringt es lokale und internationale Gr\u00f6\u00dfen aus dem Jazz und Musikkulturen aus aller Welt auf die B\u00fchne.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das K\u00f6lner Jazzkollektiv KLAENG pr\u00e4sentiert 2022 die 13. Ausgabe seines allj\u00e4hrlichen Festivals mit einer solch gro\u00dfen stilistischen Bandbreite, dass sich ein vielgestaltiges Klangkunstwerk ergibt. An allen Festivaltagen l\u00e4dt das Jazzkollektiv zu einer inspirierenden Entdeckungsreise ein, die in jeweils drei verschiedene Musikwelten f\u00fchrt. F\u00fcr multidisziplin\u00e4re Kl\u00e4nge und vielf\u00e4ltige Stilmerkmale, Fremdes und nur scheinbar Vertrautes sorgen hochkar\u00e4tige Acts und Solisten aus den USA, Zypern, Belgien und den Niederlanden, aus Norwegen, Australien, Frankreich und nicht zuletzt aus dem K\u00f6lner Raum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Soundtrips NRW feat. Joe McPhee und Andria Nicodemou \/ Thomas Morgan Solo \/ Octurn und Special Guest Joris Roelofs \/ Enso \u2013 Strings &amp; Percussion \/ Thomas Morgan \u2013 Bill Frisell Duo. Aufnahmen aus dem K\u00f6lner Stadtgarten<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Noblesse und Innovation \u2013 Erinnerungen an den Klarinettisten Rolf K\u00fchn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Sein Ton auf der Klarinette bleibt unerreicht \u2013 warm, rund und vollendet. Rolf K\u00fchn z\u00e4hlte zu den herausragenden deutschen Jazzmusikern, mehr noch, zu den wenigen von Weltformat. In seinem Spiel spiegelten sich die Erfahrungen eines langen und reichen Musikerlebens. Souver\u00e4nit\u00e4t und Meisterschaft zeichneten ihn ebenso aus wie Wagemut und Risikofreude. Rolf K\u00fchn wurde von einer unb\u00e4ndigen Neugierde vorangetrieben, die ihn immer wieder begl\u00fcckende Entdeckungen machen lie\u00df und auch mit j\u00fcngeren Generationen zusammenf\u00fchrte.<\/p>\n<p>23:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Blues-und Boogie-Schwerpunkt in memoriam Hans Maitner <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von 1972 bis 1981 moderierte Hans Maitner einmal im Monat die \u00d63-Sendung \u201eLiving Blues\u201c. Es war eine Arbeit mit Leidenschaft -und mit Folgen: Die Sendung stie\u00df auf gro\u00dfes H\u00f6rer:innen-Interesse und l\u00f6ste in \u00d6sterreich ein Blues-und Boogie-Revival aus, gipfelnd u. a. im ersten Boogie-Woogie -Festival im Mai 1976 im Wiener Konzerthaus. Viele Protagonist:innen der \u00f6sterreichischen Szene -und dar\u00fcber hinaus -berufen sich bis heute auf Hans Maitner, der am 3. Dezember 2020 verstarb, drei Tage nach seinem 78. Geburtstag. Zwei Jahre danach, am 1. Dezember 2022, versammeln sich im Gro\u00dfen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses einige der Musiker und Musikerinnen, f\u00fcr die er Impulsgeber, Wegbereiter, Freund, Motivator, Inspiration gewesen ist, von Axel Zwingenberger \u00fcber Al Cook, Martin und Sabine Pyrker und Joachim Palden bis hin zu Michael Pewny, Gini Heiger u. v. a.Die heutige \u00d61 Jazznacht sendet die Aufnahmen dieses Konzerts und beleuchtet in Interviews mit den beteiligten Musiker:innen wie auch mit Hans Maitners Weggef\u00e4hrten Friedrich M\u00fchl\u00f6cker die \u00f6sterreichische Blues-und Boogie-Woogie -Szene. Gestaltung: Christian Bakonyi und Andreas Felber<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc120095298\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc120095298\"><\/a>so \u2013 04.12.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Blues-und Boogie-Schwerpunkt in memoriam Hans Maitner<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Der Brasilien-Hype im US-amerikanischen Jazz des Jahres 1962 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor 60 Jahren fegte ein musikalischer Tropensturm durch die USA. Hatten sich in den Dekaden zuvor immer wieder brasilianische Musiker f\u00fcr den US-amerikanischen Jazz interessiert, so drehte sich das Interesse jetzt schlagartig um. Die Bossa Nova war jung und ihr gr\u00f6\u00dfter Hit \u201eGarota de Ipanema\u201c noch gar nicht geschrieben, da avancierte sie vom Geheimtipp unter einigen Jazzmusikern in Windeseile zu einem gewaltigen Brasilien-Hype in den USA, der sich im Jahr 1962 in einer F\u00fclle von Alben niederschlug. Saxofonist Stan Getz und Gitarrist Charlie Byrd z\u00e4hlten zu den ersten devoten US-Fans von Jo\u00e3o Gilberto und dem eng mit ihm verbundenen Songwriter-Duo Ant\u00f4nio Carlos Jobim und Vin\u00edcius de Moraes. Getz war auch ma\u00dfgeblich f\u00fcr die US-Karriere der drei verantwortlich, zun\u00e4chst aber nahmen er und Byrd selbst am 13. Februar 1962 das Album \u201eJazz Samba\u201c auf. Ab da ging es Schlag auf Schlag. Ebenfalls 1962 ver\u00f6ffentlichten Saxofonist Zoot Sims und Vibrafonist Dave Pike jeweils gleich zwei Bossa-Nova-Alben. Charlie Byrd und Stan Getz legten sofort nach, diesmal getrennt voneinander, mit den Alben \u201eBossa Nova Pelos Passaros\u201c (April 1962) bzw. \u201eBig Band Bossa Nova\u201c (August 1962). Und genauso wie letzteres waren 1962 noch drei weitere Alben betitelt, eines von Enoch Light, eines von Quincy Jones, sowie eines von Oscar Castro-Neves. Dieser brasilianische Bandleader nahm seine LP \u201eBig Band Bossa Nova\u201c bereits im M\u00e4rz 1962 in Rio de Janeiro auf, aber auch die wurde von einem US-Label produziert. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>19:16 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Terri Lyne Carrington \u2013 Heldin des Schlagzeugs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sophie Emilie Beha. Als Wunderkind spielte Terri Lyne Carrington schon mit Jazz-Legenden wie Dizzy Gillespie und Oscar Peterson zusammen. Ihren ersten gro\u00dfen Auftritt hatte sie mit 10 beim Wichita Jazz Festival. International ber\u00fchmt wurde sie 1998 durch Herbie Hancocks Album \u201eGershwin\u2019 s World\u201c. F\u00fcr ihre eigenen Projekte hat sie drei Grammys gewonnen. Dabei l\u00e4sst sie sich nicht nur vom Jazz, sondern von der gesamten Vielfalt an afroamerikanischen Musiktraditionen inspirieren. In ihren Botschaften beschr\u00e4nkt sich Carrington nicht allein aufs Musikalische, sie setzt sich auch aktiv gegen Rassismus und f\u00fcr Gendergerechtigkeit ein.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht! FR\u00c4NKISCHE SAGEN F\u00dcR KINDER &#8230; SUBBA!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von listigen B\u00e4ckern, Holzfruln und Teufelsl\u00f6chern. mit Werner Aum\u00fcller. Auf markanten Burgruinen herrschen wilde Riesen. Am Main spuken verlorene Winzerseelen. Feurige M\u00e4nner, kluge Frauen und einsame Hirtenburschen huschen durch verborgene W\u00e4lder. Steine und Seen beginnen zu sprechen. Franken ist eine einzigartige Kulturlandschaft, voller alter Sagen und Geschichten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Autorin Julia Sch\u00f6lzel in treffenden Worten gefasst, witzig und farbenfroh werden zw\u00f6lf ausgew\u00e4hlte Sagen aus Ober-, Unter- und Mittelfranken f\u00fcr Kinder neu erz\u00e4hlt und musikalisch vom Boxgalopp stimmungsvoll umrahmt. Gelesen werden die Sagen von den drei fr\u00e4nkischen SchauspielerInnen Eli Wasserscheid, Volker Hei\u00dfmann und Martin Maria Eschenbach. Alle Orte der fr\u00e4nkischen Sagen sind lohnende Ausflugsziele f\u00fcr die ganze Familie. So wird fr\u00e4nkische Kultur begehbar, begreifbar, sicht- und h\u00f6rbar \u2013 kurz gesagt: ein wunderbares Rundum-Erlebnis\u2026subba!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderator Werner Aum\u00fcller hat sich f\u00fcr diese Sendung drei ganz besondere G\u00e4ste eingeladen. Emilia und Luisa Weidinger und Vincent Seufert haben die Geschichten auf der CD angesagt und tolle Bilder gemalt, die das Booklet auf wunderbare Weise schm\u00fccken.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Duo Millefl\u00f6r im Studio 2 des ORF Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden Schwestern Camilla (Cello, Ukulele, Gambe, Stimme) und Flora Gei\u00dfelbrecht (Viola, Harfe und Stimme) sind geborene musikalische Erz\u00e4hlerinnen -eine Begabung, die sie gerne auf Deutsch, Englisch oder Wienerisch demonstrieren, mit einem gesunden Hang zum Absurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden singen und musizieren seit mehr als 20 Jahren. 2019 haben sie beschlossen, das Duo Millefl\u00f6r zu gr\u00fcnden. \u201eBlumig-blutig, kosmisch-komisch\u201c t\u00f6nt die Musik laut launiger Selbstbeschreibung. Und: Dissonanzen beeindrucken die Schwestern ebenso wenig wie m\u00f6rderische Gurkensalate! Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Vienna Art Orchestra: \u201eThe Minimalism of Erik Satie\u201c (1984) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 8. Dezember 2022 feiert der Schweizer Komponist und Arrangeur Matthias R\u00fcegg, langj\u00e4hriger Leiter des von 1977 bis 2010 existierenden Vienna Art Orchestra (VAO), seinen 70. Geburtstag. Das 1984 erschienene VAO-Album \u201eThe Minimalism of Erik Satie\u201c ist eines der raren Beispiele f\u00fcr eine wirklich gegl\u00fcckte Verbindung von klassischer Musik und Jazz. Das Vienna Art Orchestra war mit 10 Musikern damals eher eine Combo als ein Jazzorchester, aber gerade diese schlanke Besetzung erwies sich als Gl\u00fccksfall f\u00fcr die Musik des franz\u00f6sischen Komponisten. Bis auf eine Eigenkomposition R\u00fceggs sind ausschlie\u00dflich Arrangements von Erik Saties Klavierst\u00fccken zu h\u00f6ren, wobei \u201eVexations\u201c in verschiedenen Inkarnationen das Herzst\u00fcck von \u201eThe Minimalism of Erik Satie\u201c darstellt. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Kl\u00e4nge aus S\u00fcdtirol \u2013 S\u00fcdtirol aktuell. Manuela Kerer pr\u00e4sentiert neue Aufnahmen zeitgen\u00f6ssischer Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Blick \u00fcber den Brenner auf die Szene der Neuen Musik mit Aufnahmen neuer Werke von S\u00fcdtiroler Komponist:innen. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Radiokunst-Kunstradio: \u201evom Umarmen des Komponisten auf dem offenen Soffa\u201c von Friederike Mayr\u00f6cker und Bodo Hell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ton: Martin Leitner in 5.1 Surround Sound, produziert von \u00d61 Kunstradio in Koproduktion mit der TONSPUR Kunstverein Wien 2011.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Dichterin Friederike Mayr\u00f6cker (1924-2021) bezieht sich in ihrem Text auf das Leben des Komponisten Robert Schumann, der mit der Pianistin Clara Schumann verheiratet war und seine letzten Lebensjahre an Wahnvorstellungen leidend in einer Nervenheilanstalt bei Bonn verbrachte. Die \u00e4rztlichen Aufzeichnungen aus dieser Zeit, die detailliert Tagesabl\u00e4ufe, den gesundheitlichen Zustand Robert Schumanns bis hin zu seiner Verdauung und therapeutische Methoden enthalten, sowie Briefe und Tageb\u00fccher Clara Schumanns hat Mayr\u00f6cker f\u00fcr die Recherche verwendet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dennoch l\u00f6st sich ihr Text von der Biographie Schumanns los, etwa in dem sie seinen Charakter mit anderen Pers\u00f6nlichkeiten, auch ihrer eigenen, \u00fcberlagert, oder indem sie die Personen in die Gegenwart holt, wenn sie etwa telefonieren oder ins Caf\u00e9 Drechsler gehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Reaktion auf Mayr\u00f6ckers Neologismen und Traumw\u00f6rter hat der Autor Bodo Hell den Text mit zwischenrufartigen Anmerkungen versehen und seine Gedanken dazwischengeschaltet \u2013 f\u00fcr beide eine sehr anregende Form des literarischen Austauschs.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eingelesen haben die beiden ihre jeweiligen Texte selbst und separat, um nicht auch noch auf die akustisch direkt aufeinander einzugehen, denn im Grunde handelt es sich um eine Lekt\u00fcre mit zwei Stimmen. Arrangiert wurde das Material in 5.1 Surround Sound von Tonmeister Martin Leitner, wobei die Stimmen jeweils unterschiedliche Spuren belegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 48. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 28.11.2022. 2 di \u2013 29.11.2022. 3 mi \u2013 30.11.2022. 4 do \u2013 01.12.2022. 5 fr \u2013 02.12.2022. 6 sa \u2013 03.12.2022. 7 so \u2013 04.12.2022. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 28.11.2022 19:30:00 | \u00d61 C\u00e9line Bonacina &amp; Laurent Dehors beim Jazzfestival Leibnitz 2022 Ein Bl\u00e4ser-Duo, das f\u00fcr eine fast orchestrale F\u00fclle an Sounds steht: C\u00e9line Bonacina (Tenor-und &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-28712","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 48. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 28.11.2022. 2 di \u2013 29.11.2022. 3 mi \u2013 30.11.2022. 4 do \u2013 01.12.2022. 5 fr \u2013 02.12.2022. 6 sa \u2013 03.12.2022. 7 so \u2013 04.12.2022. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 28.11.2022 19:30:00 | \u00d61 C\u00e9line Bonacina &amp; Laurent Dehors beim Jazzfestival Leibnitz 2022 Ein Bl\u00e4ser-Duo, das f\u00fcr eine fast orchestrale F\u00fclle an Sounds steht: C\u00e9line Bonacina (Tenor-und &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-11-27T11:00:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022\",\"datePublished\":\"2022-11-27T11:00:11+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/\"},\"wordCount\":5140,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/\",\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"datePublished\":\"2022-11-27T11:00:11+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"width\":2048,\"height\":1536,\"caption\":\"Jazz im Radio. Foto\\\/Montage: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/11\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 - JazzZeitung","og_description":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 48. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 28.11.2022. 2 di \u2013 29.11.2022. 3 mi \u2013 30.11.2022. 4 do \u2013 01.12.2022. 5 fr \u2013 02.12.2022. 6 sa \u2013 03.12.2022. 7 so \u2013 04.12.2022. 9 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 28.11.2022 19:30:00 | \u00d61 C\u00e9line Bonacina &amp; Laurent Dehors beim Jazzfestival Leibnitz 2022 Ein Bl\u00e4ser-Duo, das f\u00fcr eine fast orchestrale F\u00fclle an Sounds steht: C\u00e9line Bonacina (Tenor-und &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2022-11-27T11:00:11+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022","datePublished":"2022-11-27T11:00:11+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/"},"wordCount":5140,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2022-11-27T11:00:11+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-28-11-bis-04-12-2022\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 28.11. bis 04.12.2022"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Jazz im Radio","source_text":"Foto: Hufner","source_url":"http:\/\/www.hufner.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-7t6","jetpack-related-posts":[{"id":30013,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/09\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-09-2023-bis-17-09-2023\/","url_meta":{"origin":28712,"position":0},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 11.09.2023 bis 17.09.2023","author":"Martin Hufner","date":"10. September 2023","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37 entf\u00e4llt urlaubsbedingt.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29689,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-06-2023-bis-10-07-2023\/","url_meta":{"origin":28712,"position":1},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.06.2023 bis 10.07.2023","author":"Martin Hufner","date":"2. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Kein Beitrag in dieser Woche, mangels Vorbereitungszeit.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29756,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/die-ungemachte-jazz-radiowoche-vom-10-07-2023-bis-16-07-2023\/","url_meta":{"origin":28712,"position":2},"title":"Die ungemachte Jazz-Radiowoche vom 10.07.2023 bis 16.07.2023","author":"Martin Hufner","date":"9. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Kein Beitrag in dieser Woche, mangels Vorbereitungszeit. Das wird sich aber bald \u00e4ndern. Wahrscheinlich. Vielleicht.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":28712,"position":3},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":28712,"position":4},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":28712,"position":5},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28712","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28712"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28712\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28715,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28712\/revisions\/28715"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28712"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28712"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28712"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=28712"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}