{"id":28688,"date":"2022-11-20T12:00:05","date_gmt":"2022-11-20T11:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28688"},"modified":"2022-11-15T19:16:05","modified_gmt":"2022-11-15T18:16:05","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-2-11-bis-27-11-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/11\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-2-11-bis-27-11-2022\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 2.11. bis 27.11.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 47. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc119431906\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431907\">mo \u2013 21.11.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431908\">di \u2013 22.11.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431909\">mi \u2013 23.11.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431910\">do \u2013 24.11.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431911\">fr \u2013 25.11.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431912\">sa \u2013 26.11.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc119431913\">so \u2013 27.11.2022. 10<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc119431906\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431906\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc119431907\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431907\"><\/a>mo \u2013 21.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Jazzfest Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">A-Trane. Aufzeichnungen vom 03.\/05.11.2022. Mette Rasmusson Trio North: Mette Rasmussen, Saxofon; Ingebrigt H\u00e5ker Flaten, Kontrabass; Chris Corsano, Schlagzeug \/ Sun-Mi Hong Quintet: Alistair Payne, Trompete; Alessandro Fongaro, Kontrabass; Sun-Mi Hong, Schlagzeug \/ Perkussion; Nicol\u00f2 Ricci, Tenorsaxofon; Chaerin Im, Klavier. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 |WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Mickey Sheen \u2013 Have Swing Will Travel<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Arlid Andersen Group: Affirmation | Yamabiko Quintet: Yamabiko Quintet | Gilles Grethen &amp; Strings: State of Mind<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Baselitz-Konzert des Ensemble Kontrapunkte \u2013 Wien Modern 2022. Zeitgen\u00f6ssische Perspektiven auf bildende Kunst und Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bilder, die auf dem Kopf stehen \u2013 damit wurde Georg Baselitz Ende der 1960er Jahre weltweit bekannt. Der 1938 in Deutschbaselitz geborene Maler, Bildhauer und Grafiker ist privat auch ein enthusiastischer H\u00f6rer zeitgen\u00f6ssischer Musik. Im Gespr\u00e4ch mit Baselitz sind die Konzertprogramme \u201eMusikverein Perspektiven\u201c entstanden, die in einer Koproduktion von Musikverein und Wien Modern an vier Abenden im November \u00fcber die B\u00fchne gehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Georg Baselitz ist dabei nicht nur als Musikkurator zugegen \u2013 der Maler ist am zweiten der vier Abende etwa auch als Librettist zu erleben. Die \u00f6sterreichische Komponistin Elisabeth Harnik hat einen Text von Baselitz zum Bestandteil ihrer Auftragskomposition \u201eBein im Sprung\u201c gemacht. Bildende Kunst und Musik begegnen einander auch in Morton Feldmans \u201eFor Franz Kline\u201c aus dem Jahr 1962. Au\u00dferdem auf dem Programm steht die \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrung von Beat Furrers \u201eAkusmata. Sieben kurze St\u00fccke f\u00fcr Vokalensemble und Instrumente nach Fragmenten von Pythagoras\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Gl\u00e4sernen Saal des Wiener Musikvereins musizieren das Ensemble Kontrapunkte, Cantando Admont \u2013 Vokalensemble f\u00fcr Alte und Neue Musik, sowie die Solist:innen Friederike K\u00fchl (Sopran) und Jaap Blonk (Stimme). Die musikalische Leitung liegt in den H\u00e4nden von Cordula B\u00fcrgi. Ein \u00d61 Mitschnitt vom 15. November 2022. Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drums International: Mit den Schlagzeugern Gard Nilssen (Norwegen). Lorenzo Tucci (Italien) und Reinhard Winkler (\u00d6sterreich). Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc119431908\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431908\"><\/a>di \u2013 22.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Katrin Wilke<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen: Led Zeppelin und die E-Gitarre<\/strong><\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 Das Preistr\u00e4gerkonzert mit Jakob Manz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Der Jazzpreis des Landes Baden-W\u00fcrttemberg wurde in diesem Jahr an den 21-j\u00e4hrigen Saxofonisten und Komponisten Jakob Manz vergeben. In seinem Preistr\u00e4gerkonzert pr\u00e4sentierte sich der geb\u00fcrtige Schwabe am 23. Oktober 2022 im Theaterhaus Stuttgart im Duo mit der Pianistin Johanna Sommer und mit seinem Quartett \u201eJakob Manz Project\u201c.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Gro\u00dfe Klavier-Kunst \u2013 Enrico Pieranunzi, Solo-Piano<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 15.10.2022 aus dem Beethoven-Haus Bonn; Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Das passt! Ein Spielort, der neben Klassik auch kammermusikalischen Jazz pr\u00e4sentiert \u2013 und ein Musiker, der einst Professor f\u00fcr klassisches Klavier war und heute zur Cr\u00e8me der europ\u00e4ischen Jazz-Pianisten geh\u00f6rt. Im Bonner Beethoven-Haus gab mit Enrico Pieranunzi einer der Gro\u00dfen seines Fachs ein Solo-Recital. Im unbegleiteten Spiel offenbart der Italiener seine ganze pianistische Kunst: eine ungemein nuancierte Anschlagskultur, eine farbintensive, von profunder Kenntnis der europ\u00e4ischen Klassik gen\u00e4hrte, reiche Harmonik, perlende Improvisationen, in die er souver\u00e4n Elemente und Gestaltungsmittel aus der gesamten US-amerikanischen Jazz-Tradition einflie\u00dfen l\u00e4sst, aber auch freies, abstraktes Spiel ohne Netz und doppelten Boden.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Spielen auf eigene Gefahr! \u00dcber Schmerzgrenzen beim Musikmachen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn die Pianistin Sabine Liebner die Sechste Klaviersonate von Galina Ustwolskaja spielt, in der Unterarm-Cluster und Handkantenschl\u00e4ge im fffff verlangt werden, ist das eine schmerzhafte Erfahrung: blaue Flecken und blutende H\u00e4nde, die anschlie\u00dfend erstmal auskuriert werden m\u00fcssen. Wie viele Instrumentalistinnen und Musiker kann Liebner weitere Geschichten erz\u00e4hlen von qualvollen und unbequemen Einstudierungsprozessen, mehrst\u00fcndigen Dauer-Auff\u00fchrungen und den Strapazen, denen sie ihren K\u00f6rper dabei aussetzt. Unter bestimmten k\u00fcnstlerischen Pr\u00e4missen l\u00e4sst sie sich auf die Schmerzerfahrungen ein: Ihr extremes k\u00f6rperliches Tun kann ein \u00e4sthetisches Mittel sein und die Ausdruckskraft der Musik potenzieren, w\u00e4hrend das Publikum voller Empathie beobachtet \u2013 und mitleidet? Eine Sendung von Julian K\u00e4mper<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Timo Kurth. Heute mit: Carmen Souza: Interconnectedness | Bugge Wesseltoft &amp; Henrik Schwarz: Duo II | Daniel Herskedal: Out of the Fog<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Drei Kompositionspreis-Jahrg\u00e4nge in einem Konzert \u2013 Wien Modern. Erste Bank Kompositionspreis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Konzertabend ist unzertrennbar mit dem Festival Wien Modern verbunden: Der j\u00e4hrlich vergebene Erste Bank Kompositionspreis an eine oder einen KomponistIn der j\u00fcngeren Generation wird hier geb\u00fchrend gefeiert. Unter anderem mit einer Urauff\u00fchrung der Preistr\u00e4gerin oder des Preistr\u00e4gers. Das Klangforum Wien, diesmal unter der Leitung von Tim Anderson, gestaltete am 17. November 2022 den Abend. Das Programm vereinte die Auftragswerke der Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger aus den Jahren 2020 bis 2022 \u2013 auch hier konnte man die Nachwirkungen der Lockdowns erleben. Dadurch, dass die drei Preistr\u00e4gerst\u00fccke an einem Abend zu erleben waren, war allerdings auch die individuellen Positionen trotz durchaus verwandten Inspirationsquellen des Komponierens wunderbar h\u00f6rbar gewesen. Matthias Kranebitter und Sara Glojnaric setzen sich beide u.a. auf verschiedene Art und Weise mit Popkultur, neuen Medien und deren Auswirkung auf die Gesellschaft auseinander. Christof Ressi integriert Live-Elektronik, Video und ist zudem auch in Grenzbereichen zu Jazz und experimenteller Musik aktiv. Nina Poalschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bass first: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert neue Alben der Bassisten Ron Carter (USA) und Dieter Ilg (Deutschland)<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc119431909\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431909\"><\/a>mi \u2013 23.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Riccardo Del Fra Quintett im Hamburger Stage Club 2018 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kontrastreicher Modern Jazz zeichnete das von Kontrabassist Riccardo Del Fra geleitete Quintett aus, das am 20. M\u00e4rz 2018 im Hamburger Stage Club mit hochkar\u00e4tiger Improvisationskunst aufwartete. Werke von Thelonious Monk, George Gershwin sowie vom aus Rom stammenden, seit vielen Jahren in Frankreich lebenden Bandleader selbst dienten als Vorlage, und das Ensemble pr\u00e4sentierte sich in k\u00fcnstlerischer Hochform.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An der Seite von Riccardo Del Fra agierten hochkonzentriert Tomasz Dabrowski (Trompete), Jan Prax (Saxofon), Carl-Henri Morisset (Klavier) sowie Kuba Gudz am Schlagzeug. Helle und dunkle musikalische Stimmungen wechselten einander oft abrupt ab. Kurz gesagt: Jazz vom Feinsten wurde geboten.\u00a0 Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: I\u2019m beginning to see the light<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lichtdurchflutete Kl\u00e4nge zur dunklen Jahreszeit von S\u00e4ngerin Billie Holiday, Saxofonist Coleman Hawkins, Pianist Abdullah Ibrahim und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Herr der Tasten und Dr\u00e4hte \u2013 Der belgische E-Pianist Jozef Demoulin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Odilo Clausnitzer. Eine Soloplatte am E-Piano? Jozef Dumoulin ist nicht nur der erste, der das in seiner Diskografie stehen hat, er hat dem Instrument auch durch ungew\u00f6hnlichen Einsatz von Effektger\u00e4ten ganz neue Klangwelten erschlossen. Das machte den Belgier zum Wunschpartner so unterschiedlicher Musiker wie Michel Benita und Keiji Haino. Angefangen hat Dumoulin auf dem Klavier, das er auch heute noch gerne einsetzt. Seine eigene Musik ist h\u00e4ufig offen und experimentell, hat aber auch keine Scheu vor Songstrukturen.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Bill Frisell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Wolf Kampmann. Bill Frisell und sein aktuelles Album \u201eFour\u201c | Zusammen mit Klarinettist Gregory Tardy, Pianist Gerald Clayton und Schlagzeuger Jonathan Blake zeigt der inzwischen 71j\u00e4hrige Bill Frisell, dass er nach wie vor zu den bedeutendsten und vielseitigsten Gitarristen der Szene geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: StudioAufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSilent Landscapes\u201c \u2013 Die Deb\u00fct-CD des Rebecca Trescher \u201eNew Shapes Quartet\u201c. Mit Rebecca Trescher (Klarinette), Philip Schiepek (Gitarre), Lukas Keller (Bass) und Jan Brill (Schlagzeug). Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc119431910\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431910\"><\/a>do \u2013 24.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Alpengl\u00fchen \u2013 Musiker auf verschneiten Gipfeln<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mozart \u00fcberquerte den Brenner-Pass mit der Pferdekutsche, Richard Wagner marschierte todesmutig \u00fcber gef\u00e4hrliche Schweizer Gletscher, Richard Strauss baute sich in Garmisch eine Villa, und Franz Schubert lie\u00df sich von Gasteiner Wasserf\u00e4llen zu Liedern und einer leider verschollenen Symphonie inspirieren. Die Begegnung mit der Bergwelt der Alpen ist eine Erfahrung, die viele, meist deutschsprachige Komponisten machten, sei dies als Italienreisender oder als Erholungssuchender. Was empfanden sie beim Anblick schneebedeckter Gipfel und zerkl\u00fcfteter T\u00e4ler? Spiegelt sich diese Naturerfahrung in ihren Werken wider \u2013 und wenn ja, wie? BR-KLASSIK begleitet ber\u00fchmte Musiker auf Bergpfaden und Almwiesen, fragt sie nach ihren alpinen Gef\u00fchlen und was diese f\u00fcr ihre Musik bedeuten. Eine Sendung von Markus Vanhoefer<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 Linda May Han Oh und die hr-Bigband in Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die hr-Bigband freut sich auf einen echten \u201eRising Star\u201c: Linda May Han Oh. Sie teilt sich l\u00e4ngst die B\u00fchne mit Jazzgro\u0308\u00dfen wie Pat Metheny oder Joe Lovano. Nicht immer h\u00e4lt sie sich dabei an das typische Jazzrepertoire, denn die gefragte Bassistin und Komponistin verf\u00fcgt \u00fcber einen breit gef\u00e4cherten Musikgeschmack. Linda May Han Oh, Bass. hr-Bigband. Leitung: Ayn Inserto (\u00dcbertragung aus der Centralstation)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dabei hat es eine ganze Weile gedauert bis die inzwischen 37-Ja\u0308hrige, die als Kind chinesischer Einwanderer in Australien aufgewachsen ist, vom Klavier \u00fcber die Klarinette und das Fagott schlie\u00dflich den Weg zum Bass fand.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mittlerweile lebt sie in New York und hat bereits f\u00fcnf eigene Alben ver\u00f6ffentlicht. Dabei greift Linda May Han Oh gerne auch musikalische Anregungen auf, die abseits des Jazz liegen. So geh\u00f6rt etwa auch die Rockband Red Hot Chili Peppers zu ihren \u201eFavourites\u201c. Und auch gro\u00dfe Besetzungen liegen der Musikerin. Na, wenn das mal kein Wink mit dem Zaunpfahl ist.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Schlagzeuger Peter Kahlenborn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 Du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201d treffen Pianist Florian Ross und Redakteur Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste und h\u00f6ren, untersuchen und streiten \u00fcber Musik. Die Auswahl bestimmt der Gast \u2013 die Gastgeber h\u00f6ren ohne vorherige Informationen. Diesmal dabei: der Schlagzeuger Peter Kahlenborn. In seinem Selbstverst\u00e4ndnis bezieht sich der 1963 in Euskirchen geborene Wahl-K\u00f6lner auf die uralte, in vielen indigenen Kulturen der Welt ausgepr\u00e4gte Rolle des Trommlers als \u201eHeiler\u201d. Er reflektiert sie u.a. in einem pers\u00f6nlichen Blog. 2022 erschien seine Soloplatte \u201eDrum Meditations\u201d. An die Auseinandersetzung mit den Themen Spiritualit\u00e4t und indigenes Wissen kn\u00fcpft er auch mit seiner Band Vesica Pisces mit den beiden Gitarristen Tobias Hoffmann und Ralph Beerkircher an.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Edith Urbanczyk, Mezzosopran. Max Kowalski: F\u00fcnf St\u00fccke aus \u201ePierrot lunaire\u201c, op. 4 (Dunja Robotti, Klavier); Herbert Baumann: \u201eTiergeschichten\u201c (Jochen G\u00e4rtner, Fl\u00f6te; Barbara Polasek, Gitarre); Hanning Schr\u00f6der: Neun Lieder nach chinesischen Texten (Friederike Burau, Fl\u00f6te; Frank Maus, Klavier)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Esbj\u00f6rn Svensson: Home.S. | The Big Leppinski: Center the Void | Agnas, Flaten, Stahl, Texas: All Slow Dream Gone<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik als sozialer Prozess: \u201eBlackboxed Voices\u201c von Martina Claussen. Haupt\/Untertitel: Wien Modern 2022. Martina Claussens multimediale Komposition \u201eBlackboxed Voices\u201c. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Festival Wien Modern fand die Urauff\u00fchrung von Martina Claussens \u201eBlackboxed Voices \u2013 I Am Here\u201c statt. Pr\u00e4sentiert in der S\u00e4ulenhalle des Atelierhauses der Akademie der bildenden K\u00fcnste, ist \u201eBlackboxed Voices\u201c ein multimediales Werk f\u00fcr Musik, Choreografie und Licht-Architektur. Eine Komposition, die das Prozessuale und die Zusammenarbeit thematisiert sowie elektroakustische Musik mit performativen Ans\u00e4tzen weiterdenkt. Im Zeit-Ton ist der Mitschnitt von Claussens bisher umfassendster Arbeit zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei Martina Claussen treffen zwei Welten aufeinander: sie ist experimentelle Stimmk\u00fcnstlerin und Elektroakustik-Komponistin. Seit 2009 ist die Sopranistin Professorin f\u00fcr Gesang am Antonio Salieri Institut der mdw. 2017 schloss sie den Lehrgang f\u00fcr elektroakustische Musik ELAK und zwei Jahre sp\u00e4ter ein Kompositionsstudium an der Linzer Bruckner Privatuniversit\u00e4t ab. 2015 hatte sie das von Thomas Gorbach entwickelte Wiener Acousmonium kennengelernt. Seitdem hat sie zahlreiche eigene und St\u00fccke anderer auf diesem Lautsprecher-Ensemble interpretiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Den ersten Auftritt bei Wien Modern hatte Martina Claussen 2017, sie spielte dann beim Festival \u201eA x I\u201c im Rahmen der Ars Electronica und 2021 war sie beim musikprotokoll. F\u00fcr ihr zweites Album, \u201eConnection\u201c, das Anfang 2023 erscheint, arbeitete sie mit der Komponistin Katharina Klement.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das \u201eHier\u201c und das \u201eIch\u201c. \u201eBlackboxed Voices \u2013 I Am Here\u201c ist eine Auftragskomposition von Wien Modern. Wie Martina Claussen erz\u00e4hlt, wurde dieses Werk dadurch initiiert, dass sie 2020 mit dem Publicity Award der Sozialen und kulturellen Einrichtungen der austro mechana SKE ausgezeichnet wurde. Es ist eine Komposition f\u00fcr Raum, Performance und Licht, und diese Parameter werden st\u00e4ndig neu zueinander in Beziehung gesetzt. Ausgangspunkt war der Lautsprecher, die black box, die aus k\u00fcnstlerischen und gesellschaftlichen Perspektiven begriffen wird. Zentral sind die von Brigitte Wilfing erarbeitete Choreografie, Conny Zenks Licht-Projektionen sowie die von Thomas Gorbach auf dem Acousmonium interpretierte Musik. Der Zeit-Ton pr\u00e4sentiert die Premiere von \u201eBlackboxed Voices \u2013 I Am Here\u201c und im Interview spricht Martina Claussen \u00fcber die Auff\u00fchrung.\u00a0 Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im ganzen skandinavischen Raum genie\u00dft der schwedische Saxofonist und Multi-Instrumentalist Per \u201eTexas\u201c Johansson so etwas wie Legendstatus. Fr\u00fche Ver\u00f6ffentlichungen, auf denen er zwei Saxofone mit Bass, Schlagzeug und Pedal Steel-Gitarre kombinierte, sind Kult. Zwischenzeitlich gab der heute 53j\u00e4hrige das professionelle Musizieren auf und arbeitete als Krankenpfleger. Seit einigen Jahren ist er wieder aktiv und f\u00e4llt mit kurios instrumentierten Alben auf. In diesem Sommer und Herbst war er mit Gard Nilssens Super Sonic Orchestra auf vielen europ\u00e4ischen Festivals live zu erleben. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431911\"><\/a>fr \u2013 25.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 bis 20:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Von T\u00f6nen hin\u00fcbergeleitet \u2013 Wie Musik den letzten Weg unterst\u00fctzen kann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr viele ist der Tod ein Tabu \u2013 bis sie selbst betroffen sind. Aber was passiert eigentlich, wenn wir sterben? Unruhe, Angst und Verzweiflung mischen sich mit Traurigkeit, Resignation, aber vielleicht auch Hoffnung auf ein danach. Egal, ob wir daran glauben oder nicht \u2013 Musik kann den Prozess des Sterbens lindern, uns emotional Kraft geben, Anspannungen l\u00f6sen und Trost spenden. Nicht umsonst geh\u00f6ren Ges\u00e4nge f\u00fcr Sterbende in vielen Kulturen zu den uralten Ritualen. Auch hierzulande wird in Hospizen und auf Palliativstationen musiziert. Musik kann eine Br\u00fccke sein, wenn Menschen anders nicht mehr ansprechbar sind. Am Ende des Lebens ver\u00e4ndert sich auch unsere Wahrnehmung: wir erleben Kl\u00e4nge viel intensiver. Was bedeutet das f\u00fcr Musik in der Sterbebegleitung? Welche Art von Musik eignet sich besonders? Wie wirkt sie auf K\u00f6rper und Seele? Und was bedeutet diese Form der Musiktherapie eigentlich f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen? Im Musik-Feature kommen Musiktherapeutinnen und Mediziner zu Wort. Eine Sendung von Susanna Felix<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz. Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ukrainisch-\u00f6sterreichischer Erfahrungsaustausch bei ALPENGLOW 8 des V:NM \u2013 VN:M. ALPENGLOW 8. Styria meets Ukraine. (Teil 2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lwiw, Kiew und Charkiw sollten eigentlich die Orte sein, an denen der vom V:NM (Verein zur F\u00f6rderung und Verbreitung Neuer Musik) initiierte Erfahrungsaustausch zwischen \u00f6sterreichischen und ukrainischen Musizierenden im Bereich experimenteller, improvisierter und Elektronischer Musik stattfinden sollte. Nachdem in der Ukraine der Krieg ausgebrochen war, hatte der V:NM-Vorstand als klares Zeichen der Solidarit\u00e4t vorgeschlagen, das Projekt statt dessen in Graz zu realisieren. So haben Josef Klammer und seine Kolleginnen und Kollegen zw\u00f6lf ukrainische K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in die steirische Landeshauptstadt eingeladen. Eine Woche lang probten und konzertierten sie in zehn gemischten ukrainisch-\u00f6sterreichischen Formationen. Am 16. und 17. September pr\u00e4sentierten sich die Ensembles im Grazer Heimatsaal. Ein gemeinsames Konzert aller Beteiligten im \u201eBig UST United Orchestra\u201c bildete den Abschluss dieser besonderen Initiative. Wir haben f\u00fcr Sie aufgenommen, bereits am 6. Oktober h\u00f6rten Sie Ausschnitte aus den Konzerten am 16. und 17. September und heute steht die 2. Sendung mit Mitschnitten auf dem Programm. Franz Josef Kerstinger \u2013 Steiermark<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kreative Breitseiten und ein sch\u00f6nes Schlaflied: John-Dennis Renkens Tribe beim Bayerischen Jazzweekend Regensburg. Mit John-Dennis Renken (Trompete), Angelika Niescier (Altsaxofon), Johannes Lauer (Posaune), Andreas Wahl (Gitarre), und Bernd Oezsevim (Schlagzeug). Aufnahme vom 17. Juli 2022 im Arkadenhof des Thon-Dittmer-Palais. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc119431912\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431912\"><\/a>sa \u2013 26.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht<\/strong><\/p>\n<p>10:05 bis 11:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Die Perkussionistin Nora Thiele<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nora Thiele ist eine Meisterin auf den Rahmentrommeln und eine der vielseitigsten und wichtigsten Perkussionistinnen Europas. Mit ihrem einzigartigen Sound und ihrer kreativen Virtuosit\u00e4t schl\u00e4gt sie Br\u00fccken zwischen Alter Musik, au\u00dfereurop\u00e4ischer Musik, Jazz und Improvisation. Als Solistin, Gastmusikerin und mit eigenen Bands spielte sie schon mehr als 1.000 Konzerte in Europa, dem Nahen Osten und in China. Thiele wuchs in einer K\u00fcnstlerfamilie auf und studierte ethnische Perkussion, Schlagzeug und Klavier in Leipzig. Neben ihren vielen eigenen Projekten ist sie seit 2013 k\u00fcnstlerische Leiterin des Playgroundfestivals in Weimar. Die 41-J\u00e4hrige unterrichtet regelm\u00e4\u00dfig Meisterkurse bei internationalen Festivals, in Berlin und an der Musikhochschule Weimar und wirkte bisher bei \u00fcber 40 CD-Produktionen mit.<\/p>\n<p>14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eElektra\u201c. Von Sophokles. \u00dcbersetzung: Karl Wilhelm Ferdinand Solger. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Sarah Viktoria Frick, Max Gindorff, Lilith H\u00e4\u00dfle, Dorothee Hartinger, Markus Hering, Michael K\u00f6nig und Brigitte Karner. Tongestaltung: Elmar Peinelt und Manuel Radinger. Bearbeitung: Helmut Peschina. Regie: Harald Krewer (ORF 2022)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach den H\u00f6rspielfassungen von \u201eMedea\u201c(2016) und \u201eAntigone\u201c(2020) steht mit Elektra eine weitere Frauenfigur der griechischen Mythologie im Zentrum eines neuen \u00d61 H\u00f6rspiels. In direkter, gegenw\u00e4rtiger Sprache erz\u00e4hlt Helmut Peschina diesmal die Geschichte von Elektra, der jungen Frau, die mit Hilfe ihres Bruders Orest die Blutrache an ihrer Mutter und an ihrem Stiefvater plant und schlie\u00dflich vollzieht. Nicht in gro\u00dfen Gesten wird diese Geschichte erz\u00e4hlt, es ist die n\u00fcchterne Interpretation der Schauspieler und Schauspielerinnen, die diese Trag\u00f6die so nachvollziehbar und gegenw\u00e4rtig macht. Bereits Sophokles zeichnet in seiner dramatischen Bearbeitung des Elektra-Stoffs ein d\u00fcsteres Bild. Die Fragen nach Schuld oder Unschuld, Recht und Unrecht bleiben auch in diesem H\u00f6rst\u00fcck offen. Jede der im Zentrum der Handlung stehenden Frauen Elektra, Klytaimnestra, Chrysothemis hat gute Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Taten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nachdem Agamemnon, K\u00f6nig von Mykene und Oberbefehlshaber der Griechen, siegreich aus dem Trojanischen Krieg zur\u00fcckgekehrt war, ermordete ihn seine Ehefrau Klytaimnestra gemeinsam mit ihrem neuen Liebhaber Aigisthos aus Rache daf\u00fcr, dass Agamemnon zu Beginn des Krieges ihre Tochter Iphigenie geopfert hatte. Seitdem herrscht sie an der Seite Aigisthos\u2019 \u00fcber Mykene und h\u00e4lt ihre T\u00f6chter Elektra und Chrysothemis als Gefangene im Palast. W\u00e4hrend sich Chrysothemis mit der Situation arrangiert hat, sinnt Elektra auf Rache. Seit vielen Jahren schon wartet sie auf die R\u00fcckkehr ihres Bruders Orestes, den sie als Kind in Sicherheit gebracht hat und der ihr beim ersehnten Mord an der Mutter und ihrem Geliebten zur Seite stehen soll. Doch dann erreicht Elektra die Nachricht, dass Orestes bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Elektra glaubt sich nun endg\u00fcltig allein und ist entschlossen, den Vater auf eigene Faust zu r\u00e4chen &#8230;<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Von T\u00f6nen hin\u00fcbergeleitet \u2013 Wie Musik den letzten Weg unterst\u00fctzen kann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr viele ist der Tod ein Tabu \u2013 bis sie selbst betroffen sind. Aber was passiert eigentlich, wenn wir sterben? Unruhe, Angst und Verzweiflung mischen sich mit Traurigkeit, Resignation, aber vielleicht auch Hoffnung auf ein danach. Egal, ob wir daran glauben oder nicht \u2013 Musik kann den Prozess des Sterbens lindern, uns emotional Kraft geben, Anspannungen l\u00f6sen und Trost spenden. Nicht umsonst geh\u00f6ren Ges\u00e4nge f\u00fcr Sterbende in vielen Kulturen zu den uralten Ritualen. Auch hierzulande wird in Hospizen und auf Palliativstationen musiziert. Musik kann eine Br\u00fccke sein, wenn Menschen anders nicht mehr ansprechbar sind. Am Ende des Lebens ver\u00e4ndert sich auch unsere Wahrnehmung: wir erleben Kl\u00e4nge viel intensiver. Was bedeutet das f\u00fcr Musik in der Sterbebegleitung? Welche Art von Musik eignet sich besonders? Wie wirkt sie auf K\u00f6rper und Seele? Und was bedeutet diese Form der Musiktherapie eigentlich f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen? Im Musik-Feature kommen Musiktherapeutinnen und Mediziner zu Wort. Eine Sendung von Susanna Felix<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Der Sound des Waldes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musikalische Sauerstoff-, Schatten- und Lebensspender. Musik \u00fcber B\u00e4ume von Jean Sibelius, Franz Schubert, S\u00e4ngerin Lia Pale, Pianist Michael Wollny und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Uri Caine Trio | Beethovenfest Bonn, August 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Uri Caine Trio || Uri Caine, p, comp | Mark Helias, kb | Jim Black, dr | Beethovenfest, Beethovenhaus Bonn, August 2021<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Free Latin America \u2013 der argentinische Saxofonist Gato Barbieri im Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Harry Lachner. Gato Barbieri (1932-2016) war Mitglied in Charlie Hadens Liberation Music Orchestra, das eine dezidiert politische Ausrichtung besa\u00df und den Freiheitsbewegungen S\u00fcdamerikas musikalische Denkm\u00e4ler setzte. Mit \u201eLatin America\u201c \u2013 und den folgenden Alben \u2013 blieb Barbieri in dieser Tradition. Er nutzte zum ersten Mal traditionelle Instrumente der lateinamerikanischen Folklore (verschiedene Perkussionsinstrumente und Fl\u00f6ten, dazu das typische Tango-Instrument Bandoneon). Es war ein selbstbewusstes Statement, dass sich der s\u00fcdamerikanische Jazz auch unabh\u00e4ngig von Einfl\u00fcssen aus den USA weiterentwickeln konnte. (SWR 2005)<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Samara Joy \u2013 die neue Stimme im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Matthias Kirsch. Eine junge Stimme \u2013 und schon viel Erfolg! Samara Joy \u2013 die neue Stimme im Jazz hat die \u201eSarah Vaughan International Jazz Vocal Competition\u201d gewonnen und sich einen Namen gemacht. Matthias Kirsch stellt sie uns vor.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Winfried Gruber im Studio, Ruf Blues Caravan beim Vienna Blues Spring 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im \u00d61 Jazznacht-Studio ist Winfried Gruber. Der aus Neumarkt im S\u00fcdtiroler Unterland stammende Pianist und S\u00e4nger hat vor kurzem eine neue CD mit dem Titel \u201eIt\u2019s Windy, Isn\u2019t It?\u201c herausgebracht. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi l\u00e4sst Winfried Gruber, der am 9. November seinenGeburtstag gefeiert hat, seine Musiker-Karriere Revue passieren, erz\u00e4hlt aber auch \u00fcber seine Arbeit als Architekt und Bauplaner.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61 Konzertaufnahme dieser Jazznacht stammt vom Vienna Blues Spring 2022, in dessen Rahmen am 24. April die bekannte Showcase-Tour des Labels Ruf Records zu Gast im Wiener Reigen war. Wie f\u00fcr die Ruf Blues Caravan \u00fcblich, wurden auch heuer wieder junge Blues-Talente vorgestellt, konkret: S\u00e4ngerin, Pianistin und Gitarristin Katie Henry aus New Jersey, die aus Kalifornien stammende S\u00e4ngerin Whitney Shay und der 28-j\u00e4hrige Chicagoer S\u00e4nger-Gitarrist Will Jacobs.\u00a0 Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 Uhr | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Mystische Energie \u2013 Die finnische Band \u201eOkra Playground\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Uralte finnische Texte und moderne Klanglandschaften \u2013 diese Mixtur beschert dem finnischen Sextett Okra Playground immer wieder Pl\u00e4tze in diversen World Music Charts. Vor 12 Jahren kamen die exzellenten Musikerinnen und Musiker zum ersten Mal zusammen und entwickelten sich seither zu einem kreativen Power-House. In diesen Wochen legen sie ihr drittes Album vor. Der Name \u201eOkra Playground\u201c ist Programm: Die Band betrachtet ihr musikalisches Tun als \u201eSpielplatz\u201c, auf dem traditionelle Volksinstrumente wie Kantele und Bogenleier in Dialog mit modernen Instrumenten und electronic Beats treten. Dabei entsteht ein aufregender Sound voll mystischer Energie, getragen von den kehlig kr\u00e4ftigen Stimmen der drei S\u00e4ngerinnen. Viele der Songs nehmen sich Zeit zur Entwicklung und entfalten \u2013 nicht zuletzt durch die markant raue finnische Sprache \u2013 eine mitrei\u00dfende Kraft, die die Finnen zu gefragten Festivalg\u00e4sten werden l\u00e4sst. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc119431913\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc119431913\"><\/a>so \u2013 27.11.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Winfried Gruber im Studio, Ruf Blues Caravan beim Vienna Blues Spring 2022 <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jimi Hendrix zum 80. Geburtstag <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 27. November j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 1970 verstorbenen Gitarristen, S\u00e4ngers und Komponisten James Marshall Hendrix zum 80. Mal. \u201eAls ich Jimi Hendrix zum ersten Mal im Radio h\u00f6rte, dachte ich, die Marsmenschen w\u00e4ren gelandet!\u201c, erz\u00e4hlte der amerikanische S\u00e4nger und Songschreiber Christopher Cross, beeindruckt von diesen wilden und frischen Kl\u00e4ngen, einmal in einem Interview mit dem schon lange nicht mehr existierenden deutschen Musikmagazin \u201eFachblatt\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufgrund seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der elektrischen Gitarre, vor allem dem souver\u00e4nen Umgang mit R\u00fcckkopplungen, gilt Hendrix als einer der einflussreichsten Saitenk\u00fcnstler der Rockmusik. Es gibt wohl kaum einen Gitarristen, der keine Meinung zum ber\u00fchmten Musiker aus Seattle besitzt oder nicht eine Anekdote \u00fcber ihn parat hat. Und meistens wird mit Bewunderung und Ehrfurcht \u00fcber den \u201eschwarzen Elvis\u201c gesprochen. Diese Bezeichnung erscheint auf den ersten Blick nicht ganz passend, weil hier ein afroamerikanischer Musiker mit einem wei\u00dfen Rock \u2018n\u2019 Roller verglichen wird, der sich selbst vor allem bei schwarzen Musikstilen bedient hatte. Aber Jimi Hendrix war nachweislich ein Fan von Elvis und hatte auch eines seiner Konzerte in den f\u00fcnfziger Jahren besucht. Und Hendrix\u2019 B\u00fchnenshow, zum Beispiel das Anz\u00fcnden der Gitarre, erregte in den sechziger Jahren vergleichbar viel Aufsehen wie Elvis ein Jahrzehnt davor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Spezial pr\u00e4sentieren H\u00f6hepunkte aus Hendrix\u2019 kurzer, aber umso eindr\u00fccklicherer Karriere.\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eSpinnerin\u201c: Julia Lacherstorfer, Sophie Abraham, Lukas Froschauer im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die umtriebige Violinistin und S\u00e4ngerin Julia Lacherstorfer ist mit Sophie Abraham(Violoncello, Gesang) und Lukas Froschauer (Klangregie) zu Gast in der \u00d61 Radiosession. Lacherstorfers Solodeb\u00fct \u201eSpinnerin -A Female Narrative\u201c ist eine raffinierte feministische Erz\u00e4hlung, eine Spurensuche nach der weiblichen Perspektive im traditionellen \u00f6sterreichischen Liedgut. Sie bedient sich bei dieser Unternehmung Elementen verschiedenster musikalischer Genres, und bei allem wird eine Frage im Auge behalten: Warum ist in der Volksmusik die Frau in der Regel so bescheiden und eindimensional vertreten? Zeit, das zu \u00e4ndern!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Oscar Brown Jr.: \u201eSin &amp; Soul\u201c (1960) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Oscar Brown Juniors Deb\u00fctalbum \u201eSin &amp; Soul\u201c, ver\u00f6ffentlicht 1960 bei Columbia Records, ist ein wahrer Meilenstein. Zw\u00f6lf denkw\u00fcrdige Songs hat der brillante Texter und dramatische S\u00e4nger f\u00fcr dieses Album aufgenommen, davon sind die Versionen von Nat Adderleys \u201eWork Song\u201c, Mongo Santamarias \u201eAfro Blue\u201c und vor allem von Bobby Timmons\u2019 \u201eDat Dere\u201c ber\u00fchmt geworden. Die Eigenkomposition \u201eWatermelon Man\u201c (nicht zu verwechseln mit Herbie Hancocks gleichnamigem St\u00fcck) sowie die humorvollen Songs \u201eBut I Was Cool\u201c und \u201eSignifyin\u2019 Money\u201c stellen weitere H\u00f6hepunkte dar -wie auch \u201eBid \u2018Em In\u201c, eine ersch\u00fctternde Darstellung einer Sklavenauktion, ebenfalls aus Browns eigener Feder.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die afroamerikanische Dramatikerin Lorraine Hansberry bezeichnet im Begleittext Oscar Brown Jr. als \u201ea startling genius for rendering sense and nonsense into acutely succinct and brilliant summaries of life as we live it.\u201c Dieses Zitat ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr die anhaltende Strahlkraft des Albums. Die zw\u00f6lf Songs sind Momentaufnahmen aus dem Leben in der afroamerikanischen Community, einmal ernst, einmal heiter, manchmal beides gleichzeitig. Die Idee, dass Singen eine Form des Schauspielens ist, wurde bis zu \u201eSin &amp; Soul\u201c vielleicht am besten von Harry Belafonte verk\u00f6rpert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Brown Jr. erreicht dies durch die immense Vielseitigkeit seiner Stimme, ein Instrument von geradezu unersch\u00f6pflicher Ausdruckskraft, das er mit brillanter Wirkung einsetzt. In jedem der Songs inszeniert Brown das in seinen Texten heraufbeschworene Milieu, er spielt Rollen und l\u00e4dt die Zuh\u00f6renden in eine Welt voll lebhafter Charaktere ein -eine Welt, in der indessen auch Rassismus eine Tatsache ist.\u00a0 Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show: Radio aus den Parkl\u00fccken der Aufmerksamkeit \u2013Gedankenspr\u00fcnge aus dem Musterbuch des Jetlags<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, pr\u00e4sentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespr\u00e4che, Reportagen und Essays vom \u00e4u\u00dfersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die B\u00fcgelfalte des Kunstsonntags. Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Julia H\u00fclsmann \u2013 The Next Door<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Carsten Beyer. Die Berliner Pianistin Julia H\u00fclsmann geh\u00f6rt zu den bekanntesten Jazzmusikerinnen in Deutschland. Sie hat den German Jazz Award gewonnen, den WDR und den SWR Jazzpreis und im vergangenen Jahr dann auch noch den neugeschaffenen Jazzpreis der Bundesregierung. Aber: Sie gewinnt nicht nur Preise, sie spielt auch viele Konzerte und nimmt regelm\u00e4\u00dfig neue Platten auf, mal im Duo, mal im Trio und in letzter Zeit vor allem mit ihrem Quartett \u2013 mit dem Saxofonisten Uli Kempendorff, mit Marc Muellbauer am Bass und Heinrich K\u00f6bberling am Schlagzeug. In Late Night Jazz spricht Julia H\u00fclsmann \u00fcber ihre Konzertreisen, die sie bis nach Usbekistan gef\u00fchrt haben, \u00fcber ihre Vorbilder und \u00fcber ihr aktuelles Album \u201eThe Next Door\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 47. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. 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