{"id":28519,"date":"2022-10-23T12:00:32","date_gmt":"2022-10-23T10:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28519"},"modified":"2022-10-19T12:16:34","modified_gmt":"2022-10-19T10:16:34","slug":"die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/","title":{"rendered":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 43. <span style=\"text-decoration: line-through;\">Die \u00dcbersicht zum <\/span><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\"><span style=\"text-decoration: line-through;\">Download als PDF<\/span><\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Wichtig: <strong>Petition zum Erhalt des \u00f6sterreichischen Musiklebens<\/strong> \u2013 Einladung zum Dialog. <a href=\"https:\/\/www.musicaustria.at\/offener-brief-erhalt-des-oesterreichischen-musiklebens-einladung-zum-dialog\/\">Alle wichtigen Informationen zum Thema<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc117074042\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074043\">mo \u2013 24.10.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074044\">di \u2013 25.10.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074045\">mi \u2013 26.10.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074046\">do \u2013 27.10.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074047\">fr \u2013 28.10.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074048\">sa \u2013 29.10.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc117074049\">so \u2013 30.10.2022. 8<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc117074042\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074042\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc117074043\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074043\"><\/a>mo \u2013 24.10.2022<\/h2>\n<p>17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR SECHS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00c9mile Parisiens Hommage \u201eLouise\u201c beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie klingt die Kunst von Louise Bourgeois? Sopransaxofonist \u00c9mile Parisien, in den letzten Jahren zum omnipr\u00e4senten Protagonisten des franz\u00f6sischen Jazz aufgestiegen, hat sich dem Versuch gestellt, die Arbeit der 2010 verstorbenen, in New York City lebenden franz\u00f6sischen Bildhauerin, die u. a. durch ihre m\u00fctterlichen, besch\u00fctzenden Spinnen-Skulpturen ber\u00fchmt wurde, in Kl\u00e4nge zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der britische Journalist Stuart Nicholson hat das Resultat eine \u201eTour de Force durch die Jazzgeschichte\u201c genannt, und tats\u00e4chlich l\u00e4sst \u00c9mile Parisien, inspiriert von Bourgeois, seine Kreativit\u00e4t in plastischen akustischen Gestalten gerinnen, in denen Erinnerungen an Second-Line-Rhythmen, Bebop wie auch Swing widerhallen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim Jazzfestival Saalfelden brachte Parisien das gro\u00dfartige Programm am 19. August 2022 mit seinem hochkar\u00e4tig besetzten franz\u00f6sisch-amerikanischen Sextett zur Auff\u00fchrung, dem Trompeter Theo Croker, Gitarrist Manu Codjia, Pianist Roberto Negro, Bassist Joe Martin und Drummer Nasheet Waits angeh\u00f6ren.\u00a0 Gestaltung: J\u00f6rg Duit<\/p>\n<p>22:50 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR ELF: Neues und Kreatives aus der Welt des Jazz.<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00a0\u2013 musikprotokoll 2022. Ensemble Zeitfluss spielt Musik von Gerd K\u00fchr<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gerd K\u00fchr feiert am 28. Dezember 2022 seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass spielte das Ensemble Zeitfluss beim ORF musikprotokoll am 7. Oktober 2022 Werke aus mehreren Schaffensperioden des Komponisten und Dirigenten sowie zwei kurze Urauff\u00fchrungen. Edo Micic hat das Ensemble geleitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit seiner ruhigen und \u00fcberlegten Art ist K\u00fchr eine der interessantesten und konstantesten k\u00fcnstlerischen Stimmen \u00d6sterreichs. Als Professor f\u00fcr Komposition in Graz hat er au\u00dferdem Generationen von Komponierenden gepr\u00e4gt und gef\u00f6rdert. Beim musikprotokoll stand vor \u00fcber 30 Jahren erstmals ein St\u00fcck von ihm auf dem Programm. In sch\u00f6ner Erinnerung ist auch das Gerd-K\u00fchr-Projekt geblieben, das das Klangforum Wien 2005 in Graz pr\u00e4sentiert hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eKomponieren hei\u00dft f\u00fcr mich weniger Erfinden als vielmehr Finden. Entdecken von Vorhandenem, Vor-Geschriebenem, Vor-Verfasstem. Die Autonomie des Komponierens scheint mir gebrochen durch das au\u00dferhalb von Musik liegende Gewebe von Geschichte(n), Menschen, Welt. Ich suche Pr\u00e4zision, Ann\u00e4herung in\/an Emotion, die Emotion in der Pr\u00e4zision.\u201c (Gerd K\u00fchr) Gestaltung: Franz Josef Kerstinger<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc117074044\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074044\"><\/a>di \u2013 25.10.2022<\/h2>\n<p>17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR SECHS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Mimesis \u2013 Das Trickster Orchestra beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. \u201eMimesis \u2013 Nothing is alien between us\u2026\u201c \u2013 so nannten Cymin Samawatie und Ketan Bhatti das neue Programm, das sie beim Jazzfest Berlin 2021 mit ihrem 2013 gegr\u00fcndeten Trickster Orchestra zur Urauff\u00fchrung brachten. Zu h\u00f6ren waren verschiedene Kl\u00e4nge, basierend auf zeitgen\u00f6ssischen Formen des Improvisierens, aber auch des Strukturierens. Klanglichkeiten asiatischer oder persischer Herkunft sind gleichwertiger Bestandteil wie ger\u00e4uschhafte, pulsierende oder lose m\u00e4andernde Sounds sogenannter westlicher Instrumente. Mimesis auf unterschiedlichen Ebenen als Thema.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: \u201eSch\u00f6n ist, was von der Norm abweicht\u201c \u2013 Zum 10. Todestag des Komponisten Hans Werner Henze<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWir K\u00fcnstler k\u00f6nnen uns der Gewalt widersetzen denke ich, indem wir helfen, so viele Menschen wie nur immer m\u00f6glich f\u00fcr die Angelegenheiten der K\u00fcnste zu interessieren und sie damit aufmerksam und empf\u00e4nglich zu machen f\u00fcr eine wunderbare Gegenwelt\u201c, bekannte Hans Werner Henze. 1926 in Deutschland geboren, f\u00fchlte er sich sowohl k\u00fcnstlerisch als auch gesellschaftlich im biederen Nachkriegsdeutschland eingeengt und zog in den 1950er Jahren nach Italien. Er war ein politischer Mensch, ein \u00fcberzeugter Kommunist, der ein Werk sogar Che Guevara gewidmet hat. Er war ein Freund der gro\u00dfen Ingeborg Bachmann, der er bewegende Briefe schrieb und die ihm Libretti zu einigen seiner zahlreichen Opern verfasste. Henzes kompositorisches Werk ist immens und umfasst von der kleinen bis zur gro\u00dfen Form fast alles. Am 27. Oktober 2012 starb Hans Werner Henze. Zuvor hatte er die Premiere seiner Anti-Kriegsoper \u201eWir erreichen den Fluss \u2013 We come to the river\u201c in Dresden miterleben d\u00fcrfen. BR-KLASSIK erinnert an den Komponisten. Eine Sendung von Susann Krieger<\/p>\n<p>22:50 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR ELF: Neues und Kreatives aus der Welt des Jazz.<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Seele des Automaten: Conlon Nancarrow \u2013 Zum 110. Geburtstag des Komponisten Conlon Nancarrow am 27. Oktober<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Conlon Nancarrow (1912\u20131997) war einer der gro\u00dfen Einzelg\u00e4nger der Musik des 20. Jahrhunderts. Lange Jahre schuf der geb\u00fcrtige US-Amerikaner, der wegen politischer Repressalien nach Mexiko emigriert war, seine ausget\u00fcftelten Kompositionen f\u00fcr Selbstspielklaviere jenseits des etablieren Musikbetriebs. Durch Zufall hat ihn sein damals bereits ber\u00fchmter Kollege Gy\u00f6rgy Ligeti Anfang der 1980er-Jahre wiederentdeckt, nachhaltig ins Rampenlicht gestellt \u2013 und durch Nancarrows Arbeiten jene Inspiration empfangen, die ihn aus einer Schaffenskrise befreien konnte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Pariser Plattenladen, die Garage einer Autobahnrastst\u00e4tte in der N\u00e4he von Solingen, Ligetis Auto und der offensichtlich klar entwickelte Geschmack eines unbekannten Diebes: Ohne das schicksalshafte Zusammenwirken all dieser Komponenten w\u00fcsste die Musikwelt vielleicht bis heute nicht, wer Nancarrow war. Dessen Weg zur Musik hatte einst schon steinig begonnen. \u201eThis horrible piano teacher I had at the age of four\u201c, sollte Nancarrow sich mit Grausen erinnern: \u201eNaturally, I never learned to play anything.\u201c Tats\u00e4chlich hat dieser eminent originelle Komponist nie wirklich Klavier spielen gelernt \u2013 und trotzdem einige der eigent\u00fcmlichsten Werke des 20. Jahrhunderts f\u00fcr dieses Instrument geschaffen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik, die kein Mensch spielen kann und die dennoch erklingt, real, ohne Zuhilfenahme von Computern. \u201eStudies\u201c nannte Nancarrow seine durchnummerierte Werkserie f\u00fcr Player Piano, ein automatisches Klavier. \u201eWenn J. S. Bach statt mit dem protestantischen Choral mit Blues, Boogie-Woogie und lateinamerikanischer Musik aufgewachsen w\u00e4re\u201c, schrieb Ligeti im Juni 1980 dem Dirigenten Mario de Bonaventura begeistert, \u201eer h\u00e4tte wie Nancarrow komponiert, d.h. Nancarrow verk\u00f6rpert die Synthese amerikanischer Tradition mit der Polyphonie Bachs und der Eleganz Strawinskys \u2013 mehr noch: Er ist der bedeutendste Komponist der zweiten H\u00e4lfte unseres Jahrhunderts \u2026 Er ist ein Ph\u00e4nomen wie Charles Ives, das im Verborgenen wirkt.\u201c Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc117074045\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074045\"><\/a>mi \u2013 26.10.2022<\/h2>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Lateinamerika in \u00d6sterreich -eine mehrsprachige Mistura-Meczla-Mischkulanz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vom Rio de la Plata an die Donau, aus Kolumbien oder Brasilien nach Innsbruck, Graz oder Wien: In \u00d6sterreich existiert eine lebendige, sich stetig erneuernde lateinamerikanische Musikszene. Choro aus Rio de Janeiro, argentinischer oder uruguayischer Tango, Cumbia oder Reggaeton, das alles kann man ebenso h\u00f6ren (und, wenn man m\u00f6chte und kann, tanzen) wie vielerlei Facetten von Jazz, traditioneller und nat\u00fcrlich klassischer Musik, professionell betrieben oder einfach als unverzichtbarer Bestandteil des Lebens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Que tal die Lateinamerikaner:innen in \u00d6sterreich? Die S\u00e4ngerin Paula Barenbuem aus Buenos Aires und der brasilianische Gitarrist Daniel Mesquita geben Einblicke und kommentieren Lieblingsst\u00fccke -heute auch in ihren Muttersprachen, in einer teils \u00fcbersetzten, sprachvermischten Unterhaltung mit Gastgeberin und Gastgeber.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Einladung zum F\u00fcnf-Uhr-Mate con charla -com conversa -mit Plausch.\u00a0 Gestaltung: Ines Mitterer und Johann Kneihs<\/p>\n<p>17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR SECHS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Hip Harp \u2013 Der Boom der Harfe im neuen Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Kein Instrument d\u00fcrfte sich weniger f\u00fcr Jazz eignen als die Harfe. St\u00e4ndig gilt es das ihr eigene \u00e4therische Wesen mit F\u00fc\u00dfen zu treten, und zwar bei jedem Tonartwechsel auf eines der vielen Pedale. Die swingende Alice Girard, die boppige Dorothy Ashby, der psychedelische Johnny Teupen, die spirituell-groovende Alice Coltrane, die experimentelle Zeena Parkins, sie alle haben \u00fcber 90 Jahre hinweg den Boden f\u00fcr eine Renaissance bereitet. Ob solo, in Combo oder Big Band, ob akustisch pur oder elektronisch verfremdet, die \u201eviel-saitige\u201c Harfe ist gerade das In-Instrument im Jazz.<\/p>\n<p>22:50 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR ELF: Neues und Kreatives aus der Welt des Jazz.<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074046\"><\/a>do \u2013 27.10.2022<\/h2>\n<p>17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR SECHS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik von Katarina Gryvul und Aho Ssan beim ORF musikprotokoll \u2013 musikprotokoll 2022. Immersive Klangwelten von Katarina Gryvul und Aho Ssan.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch heuer wieder wurden SHAPE+ Artists eingeladen, die Ambisonics-Anlage im Dom im Berg zu nutzen. \u201eZemlya\u201c ist das erste St\u00fcck, das Katarina Gryvul nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges komponiert hat. Es ist eine Hommage an ihr Heimatland Ukraine und gleichzeitig Ausdruck einer tiefgreifenden pers\u00f6nlichen Krise. Den musikalischen Ausgangspunkt bildete die Aufnahme des eigenen Atems w\u00e4hrend einer n\u00e4chtlichen Panikattacke, die Stimme ist eines von Gryvuls Hauptinstrumenten. Eine Lebenskrise inspirierte auch Aho Ssan zu seinem St\u00fcck \u201eThe Falling Man\u201c, das ebenfalls eine Hommage ist, gewidmet einem engen Freund, der sich vor f\u00fcnf Jahren f\u00fcr den Freitod entschied. Im freien Fall der Leere entgegen, erz\u00e4hlt die in drei Teile gegliederte Komposition von der Notwendigkeit der Auseinandersetzung, um nach dunklen Tagen einer helleren Zukunft entgegengehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2014 hat das musikprotokoll gemeinsam mit f\u00fcnfzehn weiteren Mitgliedern des Festivalnetzwerks ICAS der International Cities of Advanced Sound die Plattform SHAPE f\u00fcr spannende neue Projekte aus dem Bereich der Musik und audiovisuellen Kunst ins Leben gerufen. Von 2014 bis 2021 wurden jedes Jahr 48 Musiker:innen und Musikformationen ausgew\u00e4hlt, auf die dann zw\u00f6lf Monate lang die SHAPE-Scheinwerfer gerichtet waren. Nach erfolgreichen sieben Jahren wurde das durch das Programm \u201eCreative Europe\u201c der Europ\u00e4ischen Union gef\u00f6rderte Projekt nun zum bereits zweiten Mal verl\u00e4ngert. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074047\"><\/a>fr \u2013 28.10.2022<\/h2>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Philip Catherine und Martin Wind im April 2022 in Flensburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entspannt, innig und lyrisch -das sind Attribute, die sich aufdr\u00e4ngen, wenn diese zwei gemeinsam musizieren: Gitarrist Philip Catherine, der Grandseigneur des belgischen Jazz, der am 27. Oktober seinen 80. Geburtstag feiert, und Kontrabassist Martin Wind, der von seiner deutschen Heimatstadt zum \u201eFlensburg-Botschafter\u201c ernannte Wahl -New-Yorker, Jahrgang 1968. Ihr erstes gemeinsames Album nahmen sie 2013 f\u00fcr das Label ACT Music auf, seitdem spielten Catherine und Wind immer wieder zusammen. Am 21. April 2022 gastierten sie im Robbe &amp; Berking Yachting Heritage Centre in Flensburg im Rahmen der 2020 gegr\u00fcndeten Konzertreihe \u201eComing Home Concerts\u201c, die es sich zum Ziel gemacht hat, Musiker:innen mit Wurzeln in Flensburg, die ihren Lebensmittelpunkt mittlerweile andernorts haben, in ihrer alten Heimatstadt zu pr\u00e4sentieren. In diesem Fall passte das Bild von der Heimkehr aber auch bestens zur Musik von Wind und Catherine, die in guten alten Standards und Eigenkompositionen daran erinnerten, wie Jazz auch und immer noch gespielt werden kann, darf und manchmal auch sollte: entspannt, innig und lyrisch eben!\u00a0 Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR SECHS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Die ionische Schule \u2013 Beginn einer griechischen Operntradition<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Korfu, Zakynthos und Kefalonia \u2013 seit Mitte des 18. Jahrhunderts waren die Inseln im t\u00fcrkisfarbenen ionischen Meer Zentrum des Opern- und Musiklebens jenes Landes, das sp\u00e4ter einmal Griechenland sein sollte. Fernab von Athen, aber nur eine kurze Schiffsreise von Italien entfernt, wurden im kleinen, feinen Teatro San Giacomo auf Korfu die neuesten italienischen Opern der Zeit gespielt, und mit Nikolaos Mantzaros, Pavlos Carrer und Spyros Samaras erwuchs eine Komponistengeneration, die zun\u00e4chst noch ganz im Geiste des Belcanto, sp\u00e4ter dann mit Tendenz zum Verismo eine eigene griechische Musiktradition begr\u00fcndete. Mehr und mehr hielten griechische Themen wie der Freiheitskampf gegen das Osmanische Reich Einzug auf der Opernb\u00fchne, und zunehmend wurden auch griechische Texte vertont. Zusammen mit den Dirigenten Byron Fidetzis und George Petrou, dem Musikwissenschaftler Kostas Kardamis, dem Dramaturgen Nikos Dontas und dem Bariton Tassis Christoyannis geht BR-KLASSIK dem Ph\u00e4nomen der ionischen Schule auf den Grund, die Ausgangspunkt der griechischen Operngeschichte war. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gitarren dekonstruieren mit Marko Ciciliani. \u2013 musikprotokoll 2022. \u201eWhy Frets?\u201c von Marko Ciciliani.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWhy Frets?\u201c ist interaktives Konzert, Installation und Lecture-Performance: Der in Graz lebende Komponist und Musikwissenschaftler Marko Ciciliani hat ein Projekt entwickelt mit dem bezeichnenden Untertitel \u201eRequiem for the Electric Guitar\u201c. Aus der Neuen Musik kommend und sich stets auch mit Ph\u00e4nomenen der Pop-Kultur auseinandersetzend, verfolgt er gesellschaftliche, historische und \u00e4sthetische Fragen zur aktuellen Positionierung der E-Gitarre. Seit vielen Jahren besch\u00e4ftigt sich Ciciliani mit der Implementierung von Spielen und 3D-Applikationen. Im Zeit-Ton sind Teile dieser \u00f6sterreichischen Erstauff\u00fchrungen zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausgehend von der britischen Weberin und Amateuringenieurin Sieglinde Stern, die 1833 den elektromagnetischen Tonabnehmer erfand, entfaltet Marko Ciciliani in \u201eWhy Frets?\u201c eine kultur- und musikgeschichtliche Dekonstruktion der Gitarre, Inbegriff machistischer Posen, das Phallus-Symbol schlechthin unter den popmusikalischen Instrumenten. Es geht um alternative Sichtweisen darauf, was man mit elektromagnetisch verst\u00e4rkten Saiten anfangen und in welche aktuellen Diskurse von Soundpolitik und Gender man sie stellen kann. Ciciliani erz\u00e4hlt diese Geschichte durch eine spekulative Neuinterpretation der Vergangenheit, um daraus transmediale Visionen f\u00fcr die Zukunft zu generieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Ausgrabungen aus der Zukunft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1970 in Zagreb geboren, studierte Marko Ciciliani in Hamburg und Amsterdam, seit 2014 ist er Professor f\u00fcr Computermusik und Sounddesign an der Kunstuniversit\u00e4t Graz. W\u00e4hrend der 2000er Jahre besch\u00e4ftigte er sich mit No-Input-Mixern und brachte Alben auf Labels wie Unsound heraus. Dann setzte er sich immer mehr mit visuellen und performativen Gestaltungen auseinander, die in dem wissenschaftlich-k\u00fcnstlerischen Projekt \u201eGAPPP \u2013 Gamified Audiovisual Performance and Performance Practice\u201c m\u00fcndeten. Ciciliani war mehrere Male Tutor f\u00fcr die Darmst\u00e4dter Ferienkurse und k\u00fcnstlerischer Leiter des Workshops ChampdAction in Antwerpen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWhy Frets?\u201c war eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche und herausfordernde Projektserie mit Veranstaltungen im Dom im Berg, im MUMUTH und der Akademie Graz. Im Zeit-Ton-Interview erz\u00e4hlt Ciciliani u.a. von \u00dcberschneidungen zwischen Neuer Musik und Pop.\u00a0 Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc117074048\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074048\"><\/a>sa \u2013 29.10.2022<\/h2>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Die ionische Schule \u2013 Beginn einer griechischen Operntradition<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Korfu, Zakynthos und Kefalonia \u2013 seit Mitte des 18. Jahrhunderts waren die Inseln im t\u00fcrkisfarbenen ionischen Meer Zentrum des Opern- und Musiklebens jenes Landes, das sp\u00e4ter einmal Griechenland sein sollte. Fernab von Athen, aber nur eine kurze Schiffsreise von Italien entfernt, wurden im kleinen, feinen Teatro San Giacomo auf Korfu die neuesten italienischen Opern der Zeit gespielt, und mit Nikolaos Mantzaros, Pavlos Carrer und Spyros Samaras erwuchs eine Komponistengeneration, die zun\u00e4chst noch ganz im Geiste des Belcanto, sp\u00e4ter dann mit Tendenz zum Verismo eine eigene griechische Musiktradition begr\u00fcndete. Mehr und mehr hielten griechische Themen wie der Freiheitskampf gegen das Osmanische Reich Einzug auf der Opernb\u00fchne, und zunehmend wurden auch griechische Texte vertont. Zusammen mit den Dirigenten Byron Fidetzis und George Petrou, dem Musikwissenschaftler Kostas Kardamis, dem Dramaturgen Nikos Dontas und dem Bariton Tassis Christoyannis geht BR-KLASSIK dem Ph\u00e4nomen der ionischen Schule auf den Grund, die Ausgangspunkt der griechischen Operngeschichte war. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>JAZZ VOR SECHS<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen sowie Aufnahmen aus unserem Archiv.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Das war die Folkore Imaginaire \u2013 Frankreichs Szene um 1990<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Der Begriff \u201eFolklore Imaginaire\u201c entstand schon in den 1970er- Jahren in der freien Musikszene von Lyon. Weil der Holzbl\u00e4ser Louis Sclavis aus dieser Szene kam, \u00fcbertrug sich die Bezeichnung \u201eFolklore Imaginaire\u201c um 1990 auf die damals aktuelle Musik von Sclavis und Gleichgesinnten wie Valentin Clastrier, Michel Godard, Jean-Louis Matinier oder Dominique Pifar\u00e9ly. Mit \u201eFolklore Imaginaire\u201c meinte man eine Jazzpraxis, die sich \u2013 abseits der amerikanischen Jazz-Geschichte \u2013 ihre eigenen \u201eTraditionen\u201c sucht, etwa in franz\u00f6sischer Folklore und europ\u00e4ischer Avantgarde.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thomas Kramer im Studio, Saxofonistin Nicole Glover mit Trio bei den INNt\u00f6nen 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Studiogast in dieser Jazznacht ist der 1966 in Wien geborene Gitarrist Thomas Kramer. Der vielseitige Musiker war bis dato in unterschiedlichsten Formationen t\u00e4tig. Er wirkte in der L.A. Big Band, dem Ensemble Trompeteria und dem Richard \u00d6sterreicher Quartett mit, gemeinsam mit der S\u00e4ngerin Renate Reich war er zudem in Sachen Musikkabarett t\u00e4tig. Und auch dem Wienerlied ist Thomas Kramer, der weiters mit Otto Hablit, Karl Hodina und Tini Kainrath zusammengearbeitet hat, sehr verbunden. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi stellt Thomas Kramer seine neue CD \u201eWie das Leben so spielt\u201c vor, eine Trio-Einspielung mit dem Hammond-Organisten Erwin Schmidt und dem Schlagzeuger Heimo Wiederhofer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme stammt von den heurigen INNt\u00f6nen, aufgenommen am 22. Juni 2022: Da spielte auf Paul Zauners Buchmannhof im ober\u00f6sterreichischen Innviertel die in Oregon aufgewachsene, seit 2015 in New York t\u00e4tige Saxofonistin Nicole Glover gro\u00df auf. Glover, auch bekannt durch ihre Mitwirkung in der rein weiblichen All-Star-Band Artemis, bewies mit Clarence Tyrone Allen II am Bass und Kayvon Gordon am Schlagzeug, dass die klavierlose Saxofon-Trio-Besetzung mit spannendstem Jazz faszinieren kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein weiterer Programmpunkt der Jazznacht widmet sich der Musik des Arrangeurs Neal Hefti und jener des Saxofonisten Illinois Jacquet, deren Geburtstage sich dieser Tage zum hundertsten Male j\u00e4hren.\u00a0 Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Serbiens junge Musikerinnenszene<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2012 gewann Bojana Pekovi\u0107 die Talenteshow \u201eJa imam talenat\u201c im serbischen Fernsehen. Die damals 14-j\u00e4hrige sang ein Lied aus der epischen Liedtradition S\u00fcdosteuropas und begleitete sich selbst auf der Gulse, einem Saiteninstrument, das bis dahin nur m\u00e4nnliche Solisten kannte. Inzwischen studiert Bojana Pekovi\u0107 Gulse an der Universit\u00e4t in Helsinki. Bereits jetzt hat sie das Instrument in neue Gefilde gef\u00fchrt: in die Kammermusik, ins Theater und die Popularmusik. Ganz \u00e4hnlich kunstvoll und innovativ erfindet die serbische Musikerin Neda Nikoli\u0107 die Fl\u00f6te Frula musikalisch neu. Auch sie ist als weiblicher Solist auf ihrem Instrument noch eine Ausnahme. Die Stimmen der Romnja, die sich in der Hip-Hop-Gruppe Pretty Loud erheben, protestieren in ihren Songs gegen Rollenbilder, die jungen Roma-Frauen zugeschrieben werden. Pretty Loud ist die erste reine Frauen-Band der Roma, ebenfalls aus Serbien. Die Sendung geh\u00f6rt diesen und weiteren, neuen Musikprojekten aus Serbien, die von Folkmusik inspiriert und weiblich sind. Beobachtet und eingeordnet wird die Entwicklung von der Musikethnologin Iva Neni\u0107 von der Universit\u00e4t der K\u00fcnste in Belgrad. Sie dokumentiert im Rahmen des Projektes \u201eFemale Leadership in Music\u201c die Erfolge, aber auch die Grenzen und H\u00fcrden, die Frauen in Serbien als Musikerinnen erleben. Eine Sendung von Helen Hahmann<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc117074049\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc117074049\"><\/a>so \u2013 30.10.2022<\/h2>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Thomas Kramer im Studio, Saxofonistin Nicole Glover mit Trio bei den INNt\u00f6nen 2022 <\/strong><\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Viola Falb Trio im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Liebe zur Kammermusik und zur Improvisation hat die in Wien lebende Saxofonistin Viola Falb, den aus Serbien stammenden Akkordeonisten Milo\u0161 Todorovski und den tschechischen Violinisten Tom\u00e1\u0161 Nov\u00e1k zusammengef\u00fchrt. Das Trio ist stilistisch breit aufgestellt, im Zuge dieser Radiosession konzentrieren sich die Musiker:innen auf Eigenkompositionen von Bandleaderin Viola Falb -in denen stets auf die musikalische Herkunft der Kollegen Bedacht genommen wird. Falb steht im Trio f\u00fcr die jazzige, improvisierende Seite, Tom\u00e1\u0161 Nov\u00e1k besitzt langj\u00e4hrige Erfahrung in der Interpretation klassischer Kammermusik, und Milo\u0161 Todorovski verwandelt sein Akkordeon immer wieder in ein wahres Klangfarben-Orchester.Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR).\u00a0 Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Illinois Jacquet: 1922-2004 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der aus Louisiana stammende Jean Baptiste \u201eIllinois\u201c Jacquet wird gerne als musikalischer Antipode seines Tenorsaxofonkollegen Lester Young beschrieben. Sein lautstarkes, \u201ehupendes\u201c Spiel gilt als ein gro\u00dfer Einfluss f\u00fcr die Saxofonisten des fr\u00fchen Rock &#8217;n&#8216; Roll, w\u00e4hrend Youngs lyrischer und weicher Sound das Klangideal des Cool Jazz vorweggenommen hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Illinois Jacquet war aber wesentlich mehr als ein ekstatischer \u201eZirkussaxofonist\u201c, als den ihn missg\u00fcnstige Kritiker manches Mal bezeichnet haben. Sein Solo \u00fcber \u201eFlying Home\u201c als Mitglied des Lionel Hampton Orchestra macht ihn bereits als 19-J\u00e4hrigen bekannt, und er war sehr wohl auch ein Meister der subtileren T\u00f6ne. Unbestritten ist Jacquets Einfluss auf nachfolgende Tenoristen wie Eddie \u201eLockjaw\u201c Davis oder Sonny Rollins. Am 30. Oktober j\u00e4hrt sich der Geburtstag des 2004 verstorbenen Musikers zum 100. Mal.\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neal Hefti und Count Basie z\u00fcnden erneut ein Bigband-Feuerwerk: \u201eOn My Way &amp; Shoutin&#8216; Again!\u201c (1962) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Komponist und Arrangeur Neal Hefti, dessen Geburtstag sich am 29. Oktober 2022 zum 100. Male j\u00e4hrt, hat mit seinen Arbeiten f\u00fcr die Jazzorchester von Count Basie und Woody Herman sowie mit seinen Film-und Fernsehmusiken ganz wesentlich den Sound der amerikanischen Popularmusik der 1950er und 60er Jahre gepr\u00e4gt. Unvergesslich seine Hits, wie etwa \u201eCute\u201c, \u201eLi&#8217;l Darlin&#8217;\u201e, \u201eGirl Talk\u201c und nat\u00fcrlich die Titelmelodie zur Fernsehserie \u201eBatman\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geboren wurde Neal Hefti 1922 in Hastings, Nebraska, und bereits mit zehn Jahren bekam er zum Geburtstag eine Trompete geschenkt, ein Instrument, das er aktiv bis in die 60er Jahre spielte. Bekannt wurde er allerdings f\u00fcr seine Kompositionen und Arrangements f\u00fcr andere Bandleader, was ihm in der Folge einen fixen Platz in der Jazzgeschichte sicherte. Neben seiner Arbeit mit Frank Sinatra, Doris Day und Buddy Rich war wohl die Verbindung mit Count Basie bestimmend f\u00fcr das Schaffen von Neal Hefti. Das musikalische Material, das Hefti im Jahr 1957 auf dem Album \u201eThe Atomic Mr. Basie\u201c zusammenstellte, hat bis zum heutigen Tage Bestand und gilt als Gro\u00dftat des feurigen Bigband-Sounds.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1962 produzierte das Verve Label eine Reunion der beiden Meister und ver\u00f6ffentlichte diese Session unter dem Titel \u201eOn My Way &amp; Shoutin&#8216; Again!\u201c Der moderne Jazz-Sound, den Neal Hefti im Zuge dieser Produktion f\u00fcr gro\u00dfes Ensemble erdachte, gab -besonders durch den Einsatz der Fl\u00f6te von Frank Wess -bereits einen Vorgeschmack auf seine zuk\u00fcnftigen Filmmusiken, etwa f\u00fcr den Hollywoodstreifen \u201eEin seltsames Paar\u201c. Und Neal Hefti bediente sich im Zuge der Partituren f\u00fcr die exquisite Besetzung der Count-Basie-Band, der u. a. Thad Jones (Trompete), Frank Foster (Saxofon) und Freddie Green (Gitarre) angeh\u00f6rten, eindrucksvoll all jener Techniken, die seine Arbeit auszeichneten: dichte Instrumentals\u00e4tze zu au\u00dferordentlich entspannten Melodien, in denen sich die Solisten mit kurzen Solo-Spots in Szene setzten.\u00a0 Gestaltung: Gerhard Graml<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Agnes Hvizdalek empfiehlt \u2013 Music Unlimited Festival #36 kuratiert von Agnes Hvizdalek<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von 4. bis 6. November pr\u00e4sentiert das Festival Music Unlimited zum 36. Mal experimentelle Musik unterschiedlicher Stile: Von zeitgen\u00f6ssischer Musik und Jazz, \u00fcber Klangkunst bis Noise und Metal \u2013 ein Fest f\u00fcr neugierige Ohren!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das 1987 vom Welser Kulturverein Waschaecht gegr\u00fcndete Festival wird heuer von der im selben Jahr geborenen \u00f6sterreichischen Musikerin Agnes Hvizdalek \u2013 seit 2008 in Norwegen lebend \u2013 kuratiert. Diese ehrenvolle Aufgabe haben in fr\u00fcheren Ausgaben Gr\u00f6\u00dfen wie Fred Frith, Zeena Parkins, Ikue Mori, Mats Gustafsson, Okkyung Lee und Mary Halvorson \u00fcbernommen. Neben eigenen Projekten pr\u00e4sentiert die junge Ausnahmek\u00fcnstlerin \u2013 als Vokalistin hat sie sich eine extravagante Klangsprache erarbeitet, die keine Grenzen kennt \u2013 ein wildes Programm unter dem Titel \u201eThe Future Starts Now\u201c. Diese zu jedem Zeitpunkt wahre Aussage richtet die Aufmerksamkeit auf den Moment des Musikschaffens, der die unterschiedlichen Ausdrucksformen vereint. Ob frei improvisiert oder klassisch notiert: wie welche Entscheidungen getroffen werden und warum ist f\u00fcr Agnes Hvizdalek der springende Punkt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Agnes Hvizdalek pr\u00e4sentiert in dieser Zeit-Ton extended Ausgabe, Highlights ihres Programms darunter SPUNK, Billy Roisz, Lisa Ull\u00e9n, Kris Davis, das norwegische Quartett T\u00f8yen Fil og Klafferi mit der mehrfach preisgekr\u00f6nten Komponistin und Klarinettistin Kristine Tj\u00f8gersen (die \u00fcbrigens in Linz studiert hat). Weiters Sofia Jernberg (solo) und Audrey Chen (im Duo mit Beam Splitter), zwei K\u00f6niginnen des experimentellen Gesangs u.v.m. Gestaltung: Marlene Schnedl gemeinsam mit Agnes Hvizdalek<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 43. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Wichtig: Petition zum Erhalt des \u00f6sterreichischen Musiklebens \u2013 Einladung zum Dialog. Alle wichtigen Informationen zum Thema. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 24.10.2022. 2 di \u2013 25.10.2022. 2 mi \u2013 26.10.2022. 4 do \u2013 27.10.2022. 4 fr \u2013 28.10.2022. 5 sa \u2013 29.10.2022. 6 so \u2013 30.10.2022. 8 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 24.10.2022 17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2 JAZZ VOR SECHS Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-28519","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 43. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Wichtig: Petition zum Erhalt des \u00f6sterreichischen Musiklebens \u2013 Einladung zum Dialog. Alle wichtigen Informationen zum Thema. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 24.10.2022. 2 di \u2013 25.10.2022. 2 mi \u2013 26.10.2022. 4 do \u2013 27.10.2022. 4 fr \u2013 28.10.2022. 5 sa \u2013 29.10.2022. 6 so \u2013 30.10.2022. 8 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 24.10.2022 17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2 JAZZ VOR SECHS Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-10-23T10:00:32+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022\",\"datePublished\":\"2022-10-23T10:00:32+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/\"},\"wordCount\":3888,\"commentCount\":2,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/\",\"name\":\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"datePublished\":\"2022-10-23T10:00:32+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"width\":2048,\"height\":1536,\"caption\":\"Jazz im Radio. Foto\\\/Montage: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 43. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Wichtig: Petition zum Erhalt des \u00f6sterreichischen Musiklebens \u2013 Einladung zum Dialog. Alle wichtigen Informationen zum Thema. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 24.10.2022. 2 di \u2013 25.10.2022. 2 mi \u2013 26.10.2022. 4 do \u2013 27.10.2022. 4 fr \u2013 28.10.2022. 5 sa \u2013 29.10.2022. 6 so \u2013 30.10.2022. 8 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 24.10.2022 17:50 \u2013 18:00 UHR | SWR2 JAZZ VOR SECHS Entdeckungsfreudig oder klassisch \u2013 wir pr\u00e4sentieren t\u00e4glich aktuelle &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2022-10-23T10:00:32+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022","datePublished":"2022-10-23T10:00:32+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/"},"wordCount":3888,"commentCount":2,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/","name":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2022-10-23T10:00:32+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-10-bis-30-10-2022\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.10. bis 30.10.2022"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Jazz im Radio.","source_text":"Foto: Hufner","source_url":"http:\/\/www.hufner.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-7pZ","jetpack-related-posts":[{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":28519,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":28519,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":28519,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":30013,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/09\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-09-2023-bis-17-09-2023\/","url_meta":{"origin":28519,"position":3},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 11.09.2023 bis 17.09.2023","author":"Martin Hufner","date":"10. September 2023","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37 entf\u00e4llt urlaubsbedingt.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29689,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-06-2023-bis-10-07-2023\/","url_meta":{"origin":28519,"position":4},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.06.2023 bis 10.07.2023","author":"Martin Hufner","date":"2. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Kein Beitrag in dieser Woche, mangels Vorbereitungszeit.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29756,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/die-ungemachte-jazz-radiowoche-vom-10-07-2023-bis-16-07-2023\/","url_meta":{"origin":28519,"position":5},"title":"Die ungemachte Jazz-Radiowoche vom 10.07.2023 bis 16.07.2023","author":"Martin Hufner","date":"9. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Kein Beitrag in dieser Woche, mangels Vorbereitungszeit. Das wird sich aber bald \u00e4ndern. Wahrscheinlich. Vielleicht.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28519","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28519"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28519\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28520,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28519\/revisions\/28520"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28519"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28519"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28519"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=28519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}