{"id":28447,"date":"2022-10-09T12:00:22","date_gmt":"2022-10-09T10:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28447"},"modified":"2022-10-12T18:01:28","modified_gmt":"2022-10-12T16:01:28","slug":"die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-10-10-bis-16-10-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-10-10-bis-16-10-2022\/","title":{"rendered":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 10.10. bis 16.10.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 41. <span style=\"text-decoration: line-through;\">Die \u00dcbersicht zum <\/span><a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\"><span style=\"text-decoration: line-through;\">Download als PDF<\/span><\/a><span style=\"text-decoration: line-through;\">.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p>Wichtig: <strong>Petition zum Erhalt des \u00f6sterreichischen Musiklebens<\/strong> \u2013 Einladung zum Dialog. <a href=\"https:\/\/www.musicaustria.at\/offener-brief-erhalt-des-oesterreichischen-musiklebens-einladung-zum-dialog\/\">Alle wichtigen Informationen zum Thema<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_Toc116051481\">Senderliste: 1<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc116051482\">mo \u2013 10.10.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc116051483\">di \u2013 11.10.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc116051484\">mi \u2013 12.10.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc116051485\">do \u2013 13.10.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc116051486\">fr \u2013 14.10.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc116051487\">sa \u2013 15.10.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc116051488\">so \u2013 16.10.2022. 6<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc116051481\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051481\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc116051482\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051482\"><\/a>mo \u2013 10.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>radio.string.quartet und Sinfonia de Carnaval live aus dem Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 25. Geburtstag des Wiener RadioKulturhauses \u00fcbertr\u00e4gt \u00d61 zwei der interessantesten Kammer\u00adJazz-Ensembles \u00d6sterreichs im Rahmen einer XL-Ausgabe von On stage live: Das von Violinist Bernie Mallinger angef\u00fchrte radio.string.quartet, 2004 gegr\u00fcndet und eine Zeit lang mit dem Namenszusatz \u201eVienna\u201c international pr\u00e4sent, gibt sein neues Projekt \u201eB:A:C:H: -like waters\u201c zum Besten: Zentrales Thema ist dabei die ber\u00fchmte g-moll-Violinsonate Johann Sebastian Bachs, die Mallinger und seine Kolleg:innen Igmar Jenner (Violine), Cynthia Liao (Bratsche, Gesang) und Sophie Abraham (Cello, Gesang) behutsam ins Hier und Heute \u00fcbertragen. Ankn\u00fcpfungspunkte zur klassischen Tradition sind auch der Musik des Duos Sinfonia de Carnaval inh\u00e4rent, bestehend aus Alois Eberl (Posaune, Akkordeon) und Anna Lang (Cello). Sie denken die Tradition ihrer Instrumente nonchalant in Richtung plastischer, bildhafter Klangszenen weiter, die sich ebenso aus Jazz und Pop, lateinamerikanischen Rhythmen und Funk speisen. Zwei der originellsten Ensembles der heimischen Musikszene im Gro\u00dfen Sendesaal des RadioKulturhauses!\u00a0 Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus der Ukraine f\u00fcr Viola Solo \u2013 musikprotokoll 2022. \u201eConstellation\u201c mit der Bratschistin Kateryna Suprun<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2019 feierte ein ukrainisches Streichquartett seine Premiere beim musikprotokoll mit zeitgen\u00f6ssischer ukrainischer Musik. Und sie spielten so sensationell gut, dass das traditionsreiche Festival das Danapris String Quartet zwei Jahre sp\u00e4ter gleich noch einmal nach Graz eingeladen hat. Gr\u00fcndungsmitglied dieses grandiosen Ensembles ist die Bratschistin Kateryna Suprun. Die Musikerin floh zu Beginn des Krieges nach Berlin. Im M\u00e4rz erschien ihr Soloalbum \u201eConstellation\u201c, das sie noch w\u00e4hrend der Corona-Pandemie in Kyjiw eingespielt hatte. Es ist eine fein schillernde, zart anmutende Zusammenstellung aktueller Musik aus der Ukraine, die es zu entdecken gilt. Eine Teil-Wiedergabe der ORF-musikprotokoll-Konzert vom 7. und 8. Oktober 2022 in der Helmut List Halle Graz. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc116051483\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051483\"><\/a>di \u2013 11.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Aus dem Archiv \u2013 Aufnahmen mit der Pianistin Marilyn Crispell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Als Joachim Ernst Berendt die US-amerikanische Pianistin Marilyn Crispell 1982 bei der Jazz Session der Donaueschinger Musiktage auf der B\u00fchne begr\u00fc\u00dft, tut er dies dem Publikum gegen\u00fcber als gro\u00dfer Frauenunterst\u00fctzer \u2013 obwohl er mit ihr hier \u00fcberhaupt erst zum zweiten Mal eine Bandleaderin engagiert hat. Der damals 35-J\u00e4hrigen wird es egal gewesen sein \u2013 ein paar Jahre zuvor hatte sie ihr Leben als Hausfrau aufgegeben, um eine der international erfolgreichsten Jazzpianistinnen ihrer Generation zu werden. Zu h\u00f6ren heute in Konzertmitschnitten aus Donaueschingen, Karlsruhe und Weikersheim.<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Konzert der musica viva: R\u00e4sonanz-Stifterkonzert der Ernst von Siemens Musikstiftung<\/strong><\/p>\n<p>Ensemble intercontemporain; Orchestre de la Suisse Romande; Leitung: Fran\u00e7ois-Xavier Roth. Solist: L\u00e9onard Frey-Maibach, Violoncello. Rebecca Saunders: \u201eWound\u201c (Urauff\u00fchrung); Dieter Ammann: \u201eBoost\u201c; Pierre Boulez: \u201eMessagesquisse\u201c; Dieter Ammann: \u201eGlut\u201c. Aufnahme vom 29. September 2022 im M\u00fcnchner Prinzregententheater<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kristin Amme im Gespr\u00e4ch mit der Komponistin Lula Romero<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Vokales IGNM-Geburtstagskonzert in Graz \u2013 musikprotokoll 2022. Cantando Admont singt Festkonzert f\u00fcr die IGNM<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das in Graz beheimatete Vokalensemble Cantando Admont hat sich zu einem wichtigen Advokaten zeitgen\u00f6ssischen Musikschaffens entwickelt. Am 8. Oktober 2022 gab es sein musikprotokoll-Deb\u00fct. Anlass war ein bedeutendes Jubil\u00e4um: Die in Salzburg gegr\u00fcndete Internationale Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik (IGNM) feiert heuer ihr 100-j\u00e4hriges Bestehen. Aus diesem Anlass pr\u00e4sentierte die IGNM gemeinsam mit dem ORF-Festival ein Festkonzert, das das Schaffen von Komponistinnen ins Zentrum stellte. Das international renommierte, 2016 von Cordula B\u00fcrgi gegr\u00fcndete und geleitete Ensemble interpretierte unter anderem eine Urauff\u00fchrung der steirischen Komponistin Elisabeth Harnik, die ein Gedicht der ukrainischen Autorin Iryna Shuvalova vertont hat. Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc116051484\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051484\"><\/a>mi \u2013 12.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Sonic Wilderness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. Beitr\u00e4gen \u00fcber die Projekte \u201eUnity Switch\u201c von Alexander Schubert und \u201eEchtzeitkunstwelt\u201c von Dominik Gr\u00fcnb\u00fchel, Norbert Unfug und Sebastian Pirch, die man vergangene Woche beim ORF musikprotokoll im steirischen herbst erleben konnte.\u00a0 Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc116051485\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051485\"><\/a>do \u2013 13.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:05 bis 21:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Thema Musik Live aus Donaueschingen: Landschaft mit Ensembles<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">G\u00e4ste: Lena Krause (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin FREO); Iris ter Schiphorst (Komponistin); Clemens Thomas (K\u00fcnstlerischer Leiter des ensemble recherche); Dietmar Wiesner (Fl\u00f6tist und Mitbegr\u00fcnder des Ensemble Modern) | Musik: Ensemble Ascolta. Moderation: Stefan Fricke (hr). \u00dcber 150 Ensembles, spezialisiert auf Zeitgen\u00f6ssisches, kennt die deutsche Musiklandschaft. Und sie sorgen f\u00fcr weit mehr als 95% der Urauff\u00fchrungen pro Jahr. In verschiedensten Formationen, meist international besetzt, \u00fcbernehmen sie seit langem viele der Aufgaben, die im 19. Jahrhundert Sinfonieorchester wahrnahmen: \u00e4sthetische Statements heutiger Komponist*innen, h\u00f6rbare Wirklichkeit\u00a0 werden zu lassen. Das ist nur m\u00f6glich durch die erstklassige Beherrschung des jeweiligen Klangwerkzeugs und die\u00a0 unerm\u00fcdliche Bereitschaft, sich Unbekanntes anzueignen. Interpret*innen der Gegenwartsmusik m\u00fcssen auch sprechen, singen, tanzen, schauspielern k\u00f6nnen. All das und mehr leisten unsere Ensembles \u2013 fernab pekuni\u00e4rer Sicherheiten. \u00dcber dieses Thema diskutieren zum Auftakt der Donaueschinger Musiktage die Musiktheaterwissenschaftlerin Lena Krause, die Komponistin Iris ter Schiphorst sowie die Musiker und Ensemblemanager Clemens Thomas und Dietmar Wiesner. Es moderiert Stefan Fricke.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 70. Geburtstag von Kaija Saariaho<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kaija Saariaho: \u201eNuits, adieux\u201c (Sonja Philippin, Sopran; Ruth Voplert, Alt; Q-Won Han, Tenor; Matthias Ettmayr, Bass; Chor des Bayerischen Rundfunks: Yuval Weinberg); \u201ePetals\u201c (Anssi Karttunen, Violoncello); \u201eOrion\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Jukka-Pekka Saraste); \u201eLumi\u00e8re et Pesanteur\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Esa-Pekka Salonen)<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Grotto Trails Memory. Eine musikalische Fahrt mit der Grazer M\u00e4rchenbahn. \u2013 musikprotokoll 2022. Musik f\u00fcr die Grazer M\u00e4rchenbahn.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim heurigen musikprotokoll luden Seppo Gr\u00fcndler, Robert Lepenik und Eva Ursprung das Publikum zu einer Fahrt mit der M\u00e4rchenbahn in das 350 Millionen Jahre alte Dolomitgestein des Grazer Schlossberges ein. In ihren Kompositionen untersuchten sie in einem subtilen Spiel mit der Wahrnehmung \u201eakustische Charakteristika wechselnder Geschwindigkeiten und Stillst\u00e4nde\u201c. Die Performance \u201eGrotto Trails Memory\u201c war eine Produktion des Kollektivs Follow the Rabbit, das seit 2004 an einer Erweiterung des Theaterbegriffs hin zu einem interdisziplin\u00e4ren Kunstbegriff arbeitet und fand im Rahmen der Reihe \u201eKunst im Stollen\u201c statt.\u00a0\u00a0\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051486\"><\/a>fr \u2013 14.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Red Hot Chili Peppers 2004 im Hyde Park, London <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 16. Oktober 2022 feiert Michael Peter Balzary alias Flea, Bassist der legend\u00e4ren kalifornischen Rockband Red Hot Chili Peppers, seinen 60. Geburtstag. Bandkollege und S\u00e4nger Anthony Kiedis ist am 1. November mit dem 60er an der Reihe. Neben diesen beiden Gr\u00fcndungsmitgliedern waren am 19. und am 20. Juni 2004 im Londoner Hyde Park Gitarrist John Frusciante und Schlagzeuger Chad Smith mit dabei, um -so die Meinung vieler -in ultimativer Red Hot Chili Peppers-Besetzung zwei ausgezeichnete Konzerte zu geben. Drei Virtuosen (Flea, Frusciante, Smith) und ein Fan (Kiedis): Auf diese Formel wird das energetische Quartett in jener Konstellation bisweilen gebracht. Sie umschreibt indirekt auch den Umstand, dass Anthony Kiedis live bisweilen mit Stimmproblemen zu k\u00e4mpfen hatte und hat. Beim Open-Air-Gastspiel im Hyde Park war er allerdings in guter Verfassung, und neben weniger bekannten Songs bekam das enthusiastische Publikum auch \u00dcberhits wie \u201eGive It Away\u201c und \u201eUnder the Bridge\u201c zu h\u00f6ren.\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Der Vielf\u00e4ltige \u2013 Ralph Vaughan Williams zum 150. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war ein Gro\u00dfneffe Charles Darwins, wenn man seinen Vornamen anders aussprach als \u201eRejf\u201c, dann war er not amused, und wer glaubt, das weitr\u00e4umige Oeuvre von Ralph Vaughan Williams sei mit einem Schlagwort wie \u201eEnglish Folk Songs\u201c hinreichend umrissen, der wird, wenn er diese Sendung h\u00f6rt, feststellen, dass er sich get\u00e4uscht hat. Zwar gibt es nat\u00fcrlich Vaughan Williams, den Wiederbeleber der gro\u00dfen englischen Musiktradition seit der Renaissance, der mit Werken wie der \u201eFantasie \u00fcber ein Thema von Thomas Tallis\u201c oder dem Violinkonzert \u201eThe Lark Ascending\u201c t\u00f6nende Bilder Gro\u00dfbritanniens, seiner stolzen Kathedralen, sanften H\u00fcgel und tr\u00e4ge dahinstr\u00f6menden Fl\u00fcsse gemalt zu haben scheint. Aber da ist auch der Komponist des Zwanzigsten Jahrhunderts, der gro\u00dfe Symphoniker, dessen Vierte und Sechste mit ihren Gewaltausbr\u00fcchen und ihrem Pessimismus noch heute verst\u00f6ren, und dessen letzte, verr\u00e4tselte Neunte Symphonie von 1958 der Ausdruckswelt Schostakowitschs viel n\u00e4her zu stehen scheint als der Edward Elgars. In einem Radio-Essay stellt BR-KLASSIK den Vielf\u00e4ltigen vor. Eine Sendung von Andreas Grabner<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kaija Saariahos Klangwelt\u00a0 \u2013 Zeit-Ton Portr\u00e4t. Zum 70. Geburtstag der finnischen Komponistin Kaija Saariaho<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kaija Saariaho, 1952 in Helsinki geboren, geh\u00f6rt zu den festen Gr\u00f6\u00dfen des internationalen Musikgeschehens. Ihre Kammermusikwerke, Orchesterst\u00fccke und Opern stehen regelm\u00e4\u00dfig auf den Spielpl\u00e4nen von bedeutenden Konzert- und Opernh\u00e4usern, sowie bei Festivals weltweit. So wurde beispielsweise ihre Oper \u201eL\u2019amour de loin\u201c im Jahr 2000 bei den Salzburger Festspielen mit gro\u00dfem Erfolg uraufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Saariahos Musiksprache ist zwar von der Avantgarde beeinflusst, bleibt aber auch f\u00fcr ein gr\u00f6\u00dferes Publikum greifbar. Das Bildhafte und Erz\u00e4hlerische spielt in ihrem Werk eine wichtige Rolle. Die Musik ist oft filigran und zart, von sph\u00e4rischer Anmutung und hohem Klangsinn gepr\u00e4gt. Zu ihren bekanntesten Kompositionen z\u00e4hlen das Orchesterwerk \u201eVerblendungen\u201c, und \u201eGraal th\u00e9\u00e2tre\u201c f\u00fcr Violine und Orchester.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihre ersten Kompositionsversuche startete Saariaho mit elf Jahren. Damals glaubte sie noch nicht so recht an ihr Talent. Mit Anfang zwanzig entschied sie sich f\u00fcr ein Kompositionsstudium an der Sibelius-Akademie in Helsinki, beim finnischen Avantgardisten Paavo Heininen, der zu einem ihrer wichtigsten Lehrer wurde. Weitere Stationen waren die Freiburger Musikhochschule, wo sie unter anderem bei Brian Ferneyhough und Klaus Huber studierte, sowie das IRCAM in Paris. Dort vertiefte sie ihre Arbeit mit Tonband und Live-Elektronik. Saariaho wurde mit renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter mit einem Grammy Award, dem Polar Music Prize, und, 2021, mit dem goldenen L\u00f6wen der Musikbiennale Venedig f\u00fcr ihr Lebenswerk. Am 14. Oktober 2022 feiert die Komponistin ihren 70. Geburtstag.\u00a0 Gestaltung: Philipp Weismann<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051487\"><\/a>sa \u2013 15.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Der Vielf\u00e4ltige \u2013 Ralph Vaughan Williams zum 150. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war ein Gro\u00dfneffe Charles Darwins, wenn man seinen Vornamen anders aussprach als \u201eRejf\u201c, dann war er not amused, und wer glaubt, das weitr\u00e4umige Oeuvre von Ralph Vaughan Williams sei mit einem Schlagwort wie \u201eEnglish Folk Songs\u201c hinreichend umrissen, der wird, wenn er diese Sendung h\u00f6rt, feststellen, dass er sich get\u00e4uscht hat. Zwar gibt es nat\u00fcrlich Vaughan Williams, den Wiederbeleber der gro\u00dfen englischen Musiktradition seit der Renaissance, der mit Werken wie der \u201eFantasie \u00fcber ein Thema von Thomas Tallis\u201c oder dem Violinkonzert \u201eThe Lark Ascending\u201c t\u00f6nende Bilder Gro\u00dfbritanniens, seiner stolzen Kathedralen, sanften H\u00fcgel und tr\u00e4ge dahinstr\u00f6menden Fl\u00fcsse gemalt zu haben scheint. Aber da ist auch der Komponist des Zwanzigsten Jahrhunderts, der gro\u00dfe Symphoniker, dessen Vierte und Sechste mit ihren Gewaltausbr\u00fcchen und ihrem Pessimismus noch heute verst\u00f6ren, und dessen letzte, verr\u00e4tselte Neunte Symphonie von 1958 der Ausdruckswelt Schostakowitschs viel n\u00e4her zu stehen scheint als der Edward Elgars. In einem Radio-Essay stellt BR-KLASSIK den Vielf\u00e4ltigen vor. Eine Sendung von Andreas Grabner<\/p>\n<p>20:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Donaueschinger Musiktage \u2013 LIVE Mit Tomeka Reid, Melanie Dyer und Joe Morris<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt und Julia Neupert. Die Cellistin Tomeka Reid ist eine der auffallendsten Musikerinnen der US-amerikanischen Avantgardeszene. Ihre Arbeit ist sowohl von kompositorischen Traditionen als auch von der Improvisationspraxis informiert. Momentan lebt sie als Improviser in Residence in Moers \u2013 bei den Donaueschinger Musiktagen tritt sie in der Christuskirche mit der Bratschistin Melanie Dyer und dem Gitarristen Joe Morris auf. Bevor das Trio ab 21.00 UHR | SWR2 in einer Live-\u00dcbertragung vom Festival zu h\u00f6ren ist, stellen wir die vielen Facetten der Tomeka Reid in einem Portr\u00e4t vor.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: J.C. On the Set \u2013 Der amerikanische Saxofonist James Carter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Mit seinem Spiel bringt er kleine Clubs genauso zum Kochen wie gro\u00dfe S\u00e4le. James Carter zelebriert Jazz mit titanischer Kraft, sch\u00f6pft aus der Tradition der afroamerikanischen Musik und schl\u00e4gt einen Bogen zur Avantgarde. Bereits mit seinem 1993 aufgenommenen Album \u201eJC on the Set\u201c wusste der damals 24-J\u00e4hrige die Jazzwelt aufzur\u00fctteln, indem er sich genial \u00fcber die Grabenk\u00e4mpfe zwischen Neo-Traditionalisten und Innovatoren hinwegsetzte. Diesen Weg ist er weitergegangen \u2013 mit rasanten Orgel-Trios, aber auch mit tief empfundenen Widmungen an Jazzikonen wie Django Reinhardt oder Billie Holiday.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Paula Barembuem im Studio, Gard Nilssens Supersonic Orchestra beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Studiog\u00e4stin dieser Jazznacht ist in Buenos Aires zur Welt gekommen und aufgewachsen. Seit 2001 lebt und arbeitet sie in Wien: Paula Barembuem ist ausgebildete Musikp\u00e4dagogin und S\u00e4ngerin, zudem pflegt sie eine tiefe Verbindung zu ihrem ersten Instrument, dem Klavier. Barembuems Weg f\u00fchrte vom Operngesang \u00fcber den Jazz zu einem heute stark lateinamerikanisch orientierten Repertoire. Eines ihrer derzeitigen Hauptprojekte ist die Zusammenarbeit mit dem Trio Infernal von Akkordeonist Christian Bakanic, aus der im Sommer 2022 das Album \u201eSuenera\u201c hervorgegangen ist. Im Jazznacht-Studio spricht Paula Barembuem au\u00dferdem \u00fcber ihr Duo mit dem kolumbianischen Pianisten Pablo Rojas, das Vienna Tango Quartett und vieles mehr.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser Jazznacht kommt vom diesj\u00e4hrigen Jazzfestival in Saalfelden. Einer der beiden Artists in Residence war dort 2022 der norwegische Schlagzeuger Gard Nilssen, der am 21. August d. J. im Congress Saalfelden sein 16-k\u00f6pfiges Supersonic Orchestra pr\u00e4sentierte. Eine Gro\u00dfformation, in deren Reihen sich Namen wie Maciej Obara, Mette Rasmussen und Petter Eldh finden. In voller Pracht nachzuh\u00f6ren im Rahmen dieser wie gewohnt bis 6 Uhr Fr\u00fch live aus dem Wiener Funkhaus kommenden \u00d61 Jazznacht.\u00a0 Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc116051488\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc116051488\"><\/a>so \u2013 16.10.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) S\u00e4ngerin Paula Barembuem im Studio, Gard Nilssens Supersonic Orchestra beim Jazzfestival Saalfelden 2022 <\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Portr\u00e4t des italienischen Cantautore Vinicio Capossela <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00d6ffnet man die Homepage des italienischen Liedermachers Vinicio Capossela gelangt man zu seiner \u201eWunderkammer\u201c. Darin finden sich -auf einer Timeline -die musikalischen Projekte des 1965 geborenen Liedermachers und Multiinstrumentalisten Vinicio Capossela. Dort entdeckt man aber auch seine drei literarischen Ver\u00f6ffentlichungen, denn der in der Provinz Regio Emilia aufgewachsene Cantautore ist auch Schriftsteller. Musikalisch scheint Capossela keine stilistischen Einschr\u00e4nkungen zu kennen und scheut sich auch nicht davor, seine Texte in Mambo-, Walzer-und Sambarhythmen klingen zu lassen.\u00a0 Gestaltung: Nadja Kayali<\/p>\n<p>21:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>David Holland Quartet: \u201eConference of the Birds\u201c (1972) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWhile living in London I had an apartment with a small garden. During the summer around 4 or 5 o\u2019clock in the morning, just as the day began, birds would gather here one by one and sing together, each declaring its freedom in song. It is my wish to share this same spirit with other musicians and communicate it to the people\u201c, so schrieb der 27 Jahre junge Dave Holland -er nannte sich damals noch David -im Text zu seiner 1973 bei ECM ver\u00f6ffentlichten LP \u201eConference of the Birds\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufgenommen wurde das Leader-Deb\u00fct des britischen Bassisten-Meisters, der zuvor durch sein Engagement in der Band von Miles Davis und durch Aufnahmen im ber\u00fchmten Quartett Circle ins Rampenlicht der internationalen Jazzszene getreten war, im November 1972 in New York City, also fast genau vor 50 Jahren. Mit Saxofonist Anthony Braxton und Schlagzeuger Barry Altschul waren bei \u201eConference of the Birds\u201c denn auch zwei ehemalige Circle-Kollegen mit an Bord, vierter im Bunde war Veteran Sam Rivers (Tenorsaxofon, Fl\u00f6te).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Holland gelingt im Rahmen des Albums in meisterhafter Weise eine schl\u00fcssige Strukturierung der Energie der freien Improvisation, indem er diese kompositorisch einfasst: Ein ausnotiertes Thema gibt in St\u00fccken wir \u201eFour Winds\u201c, \u201eInterception\u201c, \u201eSee-Saw\u201c sowie in der Titelnummer Stimmung und Tempo vor und dient als Startrampe f\u00fcr die Improvisation, in der den Musikern erlaubt ist, harmonisch und melodisch spontan jedwede Richtung einzuschlagen. Das durchgehend -im weiteren Sinne -\u201cswingende\u201c rhythmisch-metrische Fundament sorgt f\u00fcr Zug\u00e4nglichkeit und Verst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eConference of the Birds\u201c gilt als Klassiker des Avantgarde-Jazz und als Beginn von Dave Hollands gro\u00dfer Karriere als Bandleader. Das Album wurde von ECM 2022 als CD und LP neu aufgelegt.\u00a0 Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>No Pasaran! \u2013 Der Ukraine-Benefiz-Sampler von Trost Records<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs war es dem Labelbetreiber von Trost Records ein Anliegen mit den M\u00f6glichkeiten der Musik zu helfen. Also bat Konstantin Drobil mit seinem Label assoziierte Musiker:innen ihre Archive zu durchforsten und ihm f\u00fcr diesen Sampler jeweils eine Live-Aufnahme zur Verf\u00fcgung zu stellen. So ist eine Doppel-CD mit dem Titel \u201eNo Pasaran\u201c \u2013 \u00fcbersetzt in etwa \u201eSie werden nicht durchkommen\u201c \u2013 entstanden. Enthalten sind darauf Beitr\u00e4ge von Gitarrist Jim O\u2019Rourke, Bassistin Joelle Leandre, Saxofonist Ken Vandermark und vielen mehr. S\u00e4mtliche Einnahmen von den Verk\u00e4ufen gehen an eine von K\u00fcnstler:innen betriebene Initiative in der Ukraine zur Unterst\u00fctzung von vom Krieg betroffenen Menschen. Der Zeit-Ton extended stellt \u201eNo Pasaran\u201c mit einer kleinen Auswahl aus dieser musikalisch sehr abwechslungsreichen Doppel-CD vor.\u00a0 Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 41. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Wichtig: Petition zum Erhalt des \u00f6sterreichischen Musiklebens \u2013 Einladung zum Dialog. Alle wichtigen Informationen zum Thema. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 10.10.2022. 2 di \u2013 11.10.2022. 2 mi \u2013 12.10.2022. 3 do \u2013 13.10.2022. 3 fr \u2013 14.10.2022. 4 sa \u2013 15.10.2022. 5 so \u2013 16.10.2022. 6 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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