{"id":28438,"date":"2022-10-07T09:00:36","date_gmt":"2022-10-07T07:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28438"},"modified":"2022-10-07T09:58:54","modified_gmt":"2022-10-07T07:58:54","slug":"chanson-goes-jazz-das-christine-corvisier-5tet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/chanson-goes-jazz-das-christine-corvisier-5tet\/","title":{"rendered":"Chanson goes Jazz \u2013 das Christine Corvisier 5tet"},"content":{"rendered":"<h3>Neues Album: \u201eChansons de Cologne\u201c \u2013 der Titel deutet schon an, was Christine Corvisier, die aus S\u00fcdfrankreich stammende, in K\u00f6ln lebende Saxophonistin, Komponistin, Arrangeurin und Bandleaderin auf ihrem neuen Album verspricht: Eine Hommage an die Chansons, die sie w\u00e4hrend ihrer Kindheit und Jugend in Nizza begleitet und die sie w\u00e4hrend ihrer Studien in Nizza, Amsterdam sowie NYC und sp\u00e4ter in ihrer beruflichen Karriere auch beeinflusst haben \u2013 bis heute. Zugleich verbeugt sie sich vor den Komponisten und ber\u00fchmten Interpreten dieser unsterblichen Melodien, die sie als Jazzmusikerin neu interpretiert und auffrischt, gewisserma\u00dfen zu neuem Leben erweckt.<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Edith Piaf ist fr\u00fches Vorbild<\/h3>\n<p>Bereits auf ihren fr\u00fcheren Alben, die sie zumeist mit eigenen Kompositionen bespielt hatte, gab es einzelne R\u00fcckgriffe auf die Welt der Chansons. So wagte sie sich auf ihrer ersten eigenen CD \u201eWalkin\u2018 Around\u201c (2007) mit einem die ausgespielte Melodie nur erst leicht zu improvisierenden Arrangement an den Edith-Piaf-Klassiker \u201eLa vie en rose\u201c, um sich auf der n\u00e4chsten CD \u201eReconnaissance\u201c (2015) ein weiteres, durch Piaf popul\u00e4r gewordenes Chanson \u2013 \u201eLa foule \u2013 que nadie sepa mi sufrir\u201c\u00a0 \u2013 in einer mitrei\u00dfend vitalen Performance vorzunehmen. Im selben Jahr folgte auf der zu Unrecht weniger beachteten CD \u201eFirst Takes\u201c im Duo mit dem griechischen Pianisten Spyros Manesis Edtih Piafs ber\u00fchmte, hier fast getragen zelebrierte \u201eHymne \u00e0 l\u2019amour\u201c.<\/p>\n<p>Bald reifte das Projekt zu einem ganz dem Chanson gewidmeten Album heran, aber der Aufnahmetermin verz\u00f6gerte sich Corona-bedingt immer wieder. Vor wenigen Tagen, am 23. September, konnte Christine ihren Fans und der Jazzszene endlich die Ver\u00f6ffentlichung von \u201eChansons de Cologne\u201c mitteilen. Wie schon auf \u201eReconnaissance\u201c setzt sich das Christine Corvisier 5tet aus profilierten Musikern der K\u00f6lner Szene zusammen: neben ihr selbst auf Tenor- und Sopransaxophon, Bassklarinette und Fl\u00f6te sind der Gitarrist Martin Schulte, der Pianist Sebastian Scobel, David Andres am Bass und Silvio Morger an den Drums (letzterer alternierend bei Konzerten mit Alexander Parzhuber).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_28440\" aria-describedby=\"caption-attachment-28440\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"28440\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/chanson-goes-jazz-das-christine-corvisier-5tet\/christine-corvisier-foto-h-herthe-newl-1024x684\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Christine-Corvisier-Foto-H.Herthe-newl-1024x684-1.jpg?fit=1024%2C684&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,684\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Heidrun Hertel&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D800&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1480417311&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Copyright \\u00a9 Heidrun Hertel&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;98&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Christine Corvisier. 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Foto: H.Herthe<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Charle Aznavours dramatischer Stil mit drei Chansons gew\u00fcrdigt<\/h3>\n<p>Wie um alte H\u00f6rgewohnheiten zu schonen, wurde als Opener das alte Schlachtross \u201eC\u2019est si bon\u201c von Henri Betti in die Arena gef\u00fchrt, in gem\u00e4chlichem Trab die Melodie gewisserma\u00dfen werkgetreu auf dem Tenor in die Ohren getr\u00e4ufelt, ehe der Gaul dann fast \u00fcbergangslos frisch aufgesattelt wird zu einer im l\u00e4ssigen Bossa-Rhythmus gehaltenen Improvisationsgala mit ersten Soli auf Piano, Tenor und Gitarre. Dann geht es aber gleich in die Vollen mit \u201eEmmenez-moi\u201c, einem der drei auf der CD dramaturgisch geschickt verteilten Welterfolge des unvergleichlichen Charles Aznavour. Luftig und unangestrengt perlen die Soli auf Sopran, Bass, Gitarre und Schlagzeug in dem zwischen zwei Drittel und vier Viertel changierenden Arrangement von Christine, die auf dem Tenor einen energetischen Schlusspunkt setzt, \u00e4hnlich dem bewegend pathetischen Finale Aznavours auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p>In der Mitte des Albums findet sich das hierzulande vielleicht weniger bekannte Aznavour-Chanson \u201eTous les visages de l\u2019amour\u201c, das Christine hier \u2013 wie auch f\u00fcr die anderen St\u00fccke \u2013 so arrangiert hat, dass die zu Grunde liegende Melodie im Ensemblespiel immer wieder erkenntlich auftaucht. Herausragend Martin Schultes schwereloses Gitarrensolo. Christine gl\u00e4nzt auf dem Tenorsaxophon mit ihrem charakteristischen vollen Ton, besonders in den tiefen Lagen. Ihr Spiel gleicht hier Charles Aznavours Melodramatik, seinem unvergleichlichen Pathos. Ihre Affinit\u00e4t zu dem alten Barden zeigt sich auch darin, dass er auf dem Album allein mit drei seiner Chansons vertreten ist, so auch mit seinem Longseller \u201eLa boh\u00e8me\u201c, bei dem Christines wahrhaft furioses Solo mitrei\u00dft, zu dem Sebastian Scobel einen fesselnden pianistischen Kontrapunkt setzt und Silvio Morger vom Drumset aus treibt und treibt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Elegante Arrangements gro\u00dfer Klassiker<\/h3>\n<p>\u201eNon, Je ne regrette rien\u201c, der gr\u00f6\u00dfte Erfolg der legend\u00e4ren Piaf, wird in Christine Corvisiers Arrangement ein wenig entdramatisiert, leichtf\u00fc\u00dfiger als das hymnische Original, im Ensemble beginnend wie ein Flamenco, \u00fcber dem die vom Tenorsaxophon getragene Melodie schwebt, die dann von Sebastian und Christine wie in Puzzleteile auseinander genommen und in der Coda wieder zusammengesetzt wird.<\/p>\n<p>Der Gitarrist Sascha Distel, der mit bald allen franz\u00f6sischen und internationalen Jazzstars seiner Zeit gespielt hat, machte auch gern Ausfl\u00fcge in die Sph\u00e4re von Song und Chanson, was in Frankreich f\u00fcr Jazzmusiker nicht als ehrenr\u00fchrig gilt. \u201eLa belle vie\u201c, eines seiner popul\u00e4rsten Lieder, arrangierten Christine und Sebastian zu einer eleganten lay back Swingnummer zum Finger schnippen, beginnend mit einem melodi\u00f6sen Bass-Solo von David Andres, das er in einen die Piano- und Tenor-Soli begleitenden Walking bass einm\u00fcnden l\u00e4sst. Ebenso beliebt in den Siebzigern war das sentimental vertr\u00e4umte Sommerlied \u201eLe Sud\u201c von Nino Ferrer, das steigernd von Gitarre, Tenor und einem kompakten Bandsound energetisch aufgeladen wird, gewisserma\u00dfen vom Bummel auf dem Boulevard zur wilden F\u00eate in der Disco.<\/p>\n<p>Etwas aus der Chanson-Programmatik heraus f\u00e4llt \u201eLa valse d\u2019Am\u00e9lie\u201c aus dem Erfolgsfilm mit Audrey Tautou als bezaubernd naiver Kellnerin Am\u00e9lie Poulain, aber ein durch und durch franz\u00f6sisches Timbre durchzieht das Arrangement von Christine, ihre quirligen Soli auf dem Tenor, Davids klangsch\u00f6nes gestrichenes Bass-Solo und Martins romantische Gitarrenkl\u00e4nge. Und auch T\u00f6chterchen Emmas junge Am\u00e9lie-hafte Stimme ist zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_28439\" aria-describedby=\"caption-attachment-28439\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"28439\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/chanson-goes-jazz-das-christine-corvisier-5tet\/christine-corvisier-5tett-2-1024x572\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Christine-Corvisier-5tett-2-1024x572-1.jpg?fit=1024%2C572&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,572\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"ChristineCorvisier 5tet. 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Foto. Ebd.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Kontrastreiche Eigenkompositionen<\/h3>\n<p>Christine f\u00fcgt in den Reigen der Chansons drei eigene Kompositionen ein: \u201eLumi\u00e8re s. v. p!\u201c, eine hart groovende Angelegenheit mit rockigem Tenorsaxophon, schneidenden Gitarrenriffs, einem kontrastierend zur\u00fcckhaltenden Piano und einem von Bass und Schlagzeug getriebenen kompakten Bandsound. Das nur im Titel \u00e4hnlich klingende \u201eLunaire\u201c erz\u00e4hlt eine meditativ vertr\u00e4umte Geschichte, die aber von der Gitarre und der Band rockig \u201eaufgemotzt\u201c wird, was wohl auf den Co-Arrangeur Philipp Br\u00e4mswig zur\u00fcckgeht, Christines Ehemann, einem in der rheinischen Szene vielgefragten Gitarristen, Komponisten und Bandleader. \u201eThe modern Cinderalla\u201c, Christines dritte Komposition, ist ebenfalls in sich gegens\u00e4tzlich: die sanfte meditative Stimmung wird hart und funky unterbrochen \u2013 Cinderella wird aus ihrer M\u00e4rchenwelt in die harte Gegenwart gezerrt.<\/p>\n<p>Das gleich ins Auge fallende, k\u00fcnstlerisch heiter und bunt gestaltete Cover mit Fotos einer charmanten, ein positives Lebensgef\u00fchl ausstrahlenden Christine Corvisier gleicht einem Amuse gueule zum reichhaltigen Menu dieses empfehlenswerten Albums voller Zutaten aus der Tradition unvergessener Chansons im Mantel besten zeitgen\u00f6ssischen Jazz\u2018 mit f\u00fcnf hochklassigen Musikern. Gewisserma\u00dfen als herzhaftes Dessert brilliert Christine unbegleitet auf dem Tenorsaxophon mit einer von Einf\u00e4llen \u00fcbersch\u00e4umenden Improvisation \u00fcber \u201eLes feuilles mortes\u201c von Joseph Cosma, dem Chanson par excellence, zieht sie alle Register von sopranigen H\u00f6hen bis in die baritonalen Gefilde \u2013 tr\u00e8s magnifique!<\/p>\n<h3>Text: Dietrich Schlegel<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neues Album: \u201eChansons de Cologne\u201c \u2013 der Titel deutet schon an, was Christine Corvisier, die aus S\u00fcdfrankreich stammende, in K\u00f6ln lebende Saxophonistin, Komponistin, Arrangeurin und Bandleaderin auf ihrem neuen Album verspricht: Eine Hommage an die Chansons, die sie w\u00e4hrend ihrer Kindheit und Jugend in Nizza begleitet und die sie w\u00e4hrend ihrer Studien in Nizza, Amsterdam sowie NYC und sp\u00e4ter in ihrer beruflichen Karriere auch beeinflusst haben \u2013 bis heute. Zugleich verbeugt sie sich vor den Komponisten und ber\u00fchmten Interpreten dieser unsterblichen Melodien, die sie als Jazzmusikerin neu interpretiert und auffrischt, gewisserma\u00dfen zu neuem Leben erweckt. &nbsp; Edith Piaf ist fr\u00fches Vorbild Bereits auf ihren fr\u00fcheren Alben, die sie zumeist mit eigenen Kompositionen bespielt hatte, gab es einzelne R\u00fcckgriffe auf die Welt der Chansons. So wagte sie sich auf ihrer ersten eigenen CD \u201eWalkin\u2018 Around\u201c (2007) mit einem die ausgespielte Melodie nur erst leicht zu improvisierenden Arrangement an den Edith-Piaf-Klassiker \u201eLa vie en rose\u201c, um sich auf der n\u00e4chsten CD \u201eReconnaissance\u201c (2015) ein weiteres, durch Piaf popul\u00e4r gewordenes Chanson \u2013 \u201eLa foule \u2013 que nadie sepa mi sufrir\u201c\u00a0 \u2013 in einer mitrei\u00dfend vitalen Performance vorzunehmen. 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