{"id":28365,"date":"2022-10-02T12:00:24","date_gmt":"2022-10-02T10:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=28365"},"modified":"2022-09-27T15:40:31","modified_gmt":"2022-09-27T13:40:31","slug":"die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/","title":{"rendered":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><strong>Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.202<\/strong><strong>2<\/strong><\/p>\n<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 40. <span style=\"text-decoration: line-through;\">Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>.<\/span> Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<h3>Inhalt<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc115185453\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185454\">Mo \u2013 03.10.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185455\">di \u2013 04.10.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185456\">Mi \u2013 05.10.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185457\">Do \u2013 06.10.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185458\">Fr \u2013 07.10.2022. 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185459\">Sa \u2013 08.10.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc115185460\">So \u2013 09.10.2022. 8<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h3><a name=\"_Toc115185453\"><\/a>Senderliste:<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc115185454\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc115185454\"><\/a>Mo \u2013 03.10.2022<\/h2>\n<p>19:20 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Talkin&#8216; And Walkin&#8216; \u2013 Der Pianist Kenny Drew<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Gerd Filtgen. \u201eNew Faces, New Sounds\u201c hei\u00dft Kenny Drews vielversprechendes Deb\u00fct-Album aus dem Jahr 1953. Schon zuvor hatte der junge New Yorker Pianist mit wichtigen Jazz-Musikern seiner Heimatstadt gespielt. Sie bewunderten Drews komplexe Harmonik und die eleganten, im swingenden Bop auftauchenden Motive. Trotz hervorragender Platten blieb Drew eher ein Geheimtipp. Das \u00e4nderte sich in Europa, wo er zu Beginn der 1960er- Jahre ein neues Domizil fand. Kenny Drew war die Attraktion im legend\u00e4ren Kopenhagener Jazzclub \u201eMontmartre\u201c, wo er viele amerikanische Jazz-Stars begleitete.<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Yuval, Anat und Avishai Cohen &amp; Yonathan Avishai im Juni 2022 im Wiener Konzerthaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie sind gemeinsam in Tel Aviv aufgewachsen, sp\u00e4ter haben sie sich in der internationalen Jazzszene \u00ad\u00fcber New York City bzw. Boston -einen exzellenten Namen gemacht. Und sie treten weiterhin gemeinsam als Familienband unter dem Namen \u201e3 Cohens\u201c auf: Avishai Cohen (Trompete), Anat Cohen (Altsaxofon, Klarinette) und Yuval Cohen (Sopransaxofon) gaben am 20. Juni 2022 im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses ein hinrei\u00dfendes Konzert, in dessen Rahmen sie die ihrem Trio eigene geschwisterliche Empathie erneut auf ber\u00fchrende Weise zelebrierten. Die drei baten diesmal den israelischen Pianisten Yonathan Avishai mit auf die B\u00fchne, um mit ihm Musik aus der Jazzgeschichte von Duke Ellingtons \u201eMood Indigo\u201c \u00fcber Sidney Bechets \u201eSi tu vois ma m\u00e8re\u201c bis hin zum virtuosen \u201eTiger Rag\u201c kurzweiligen und ungew\u00f6hnlichen Neudeutungen zu unterziehen. Ein denkw\u00fcrdiger, heftig akklamierter Abend im Wiener Konzerthaus!\u00a0 Gestaltung: J\u00f6rg Duit<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Wie musikalische Spannungskontraste entstehen \u2013 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert das \u201eDistanzenquartett\u201c von Dieter Ammann (2009)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das 2. Streichquartett des Schweizer Komponisten Dieter Ammann bietet das, was der Titel verr\u00e4t: Distanzen, aber auch und vor allem das \u00dcberbr\u00fccken dieser Distanzen; vielf\u00e4ltige Spannungskontraste infolge des Aufeinandertreffens heterogener Klangm\u00f6glichkeiten, zwischen denen kontinuierlich vermittelt wird. Es entsteht eine ausgesprochen spannungsgeladene, streckenweise hochvirtuose Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieter Ammann, geboren 1962 in Aarau, hat sich sowohl in klassischen als auch in zeitgen\u00f6ssischen Kreisen einen besonderen Namen erarbeitet. Nicht erst seit der Urauff\u00fchrung seines Klavierkonzerts \u201eGran Toccata\u201c bei den BBC Proms im Jahr 2019 begeistert seine differenzierte und packende Musik, aus der sich immer wieder Ammanns T\u00e4tigkeit als Jazz-Musiker heraush\u00f6ren l\u00e4sst.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet das \u201eDistanzenquartett\u201c aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc115185455\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc115185455\"><\/a>di \u2013 04.10.2022<\/h2>\n<p>20:05 \u2013 21:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Ein Ausblick auf Enjoy Jazz 2022<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. Neben Konzertaufnahmen aus unserem Archiv und aktuellen Studioproduktionen gibt es immer auch einen thematischen Schwerpunkt. In dieser Ausgabe blicken wir auf die kommenden Wochen des \u201eEnjoy Jazz\u201c \u2013 bis zum 12. November kann man bei der 24. Festivalausgabe in der Metropolregion Rhein-Neckar wieder alte Bekannte treffen und dazu viele spannende Neuentdeckungen machen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart \u2013 Der Musiker und Komponist Dieter Ammann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schnell ist das Improvisieren, aus dem Augenblick heraus. Langsam und m\u00fchsam ist das Komponieren. Beides macht er: Spielt Jazz und Funk, sitzt n\u00e4chtelang (jawohl: immer nachts) am Schreibtisch, um gro\u00dfe Orchesterwerke zu komponieren. Dieter Ammann, einer der international renommiertesten Komponisten der Schweiz. Diesen Fr\u00fchling wurde er 60 Jahre alt. Zusammen mit der Dichterin Annette von Droste-H\u00fclshoff sinniert er in dieser Sendung \u00fcber Inspiration, Kopfarbeit und die Nacht. Eine Sendung von Florian Hauser<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ukrainische Operndystopie in Wien \u2013 Zukunftsarch\u00e4ologie. Dystopische Oper aus der Ukraine bei den Musiktheatertagen Wien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor etwa drei Jahren haben die beiden ukrainischen Komponisten Roman Grygoriv und Illia Razumeiko begonnen, sich mit dem Reaktorunfall von Tschernobyl (ukrainisch Chornobyl) k\u00fcnstlerisch auseinanderzusetzen. Es entstand die Idee eines Musiktheaters, das in einer postapokalyptischen Welt spielt. Die wenigen \u00dcberlebenden machen sich nach der ultimativen Katastrophe auf, in der devastierten Landschaft nach Spuren der Zivilisation und menschlichen Kultur zu suchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eChornobyldorf\u201c ist ein Operndystopie, die in den vergangenen Monaten auf erschreckende Weise greifbar geworden ist. Es ist ein Theaterabend, der ohne eine konkrete Handlung auskommt. Die Musik bindet folkloristische Instrumente mit ein, verschiedene Sprachen und Volkslieder aus der Ukraine verschmelzen mit den Ausdrucksm\u00f6glichkeiten der zeitgen\u00f6ssischen E-Musik. Entstanden ist ein beklemmend sinnliches, archaisches St\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit der Erstfassung 2020 haben Roman Grygoriv und Illia Razumeiko ihre Oper mehrmals \u00fcberarbeitet, das Bed\u00fcrfnis dazu entstand nicht zuletzt durch den aktuell tobenden Krieg in ihrer Heimat. Die Musiktheatertage Wien 2022 er\u00f6ffneten am 14. September mit einer Auff\u00fchrung von \u201eChornobyldorf\u201c. In \u201eZeit-Ton\u201c erklingen Ausschnitte aus der Oper, und der Komponist Illia Razumeiko kommt ausf\u00fchrlich zu Wort. Gestaltung: Helene Breisach<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc115185456\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc115185456\"><\/a>Mi \u2013 05.10.2022<\/h2>\n<p>21:05 \u2013 22:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: SWR Jazzpreis 2022 \u2013 Der schwedische Kontrabassist und Bandleader Petter Eldh im Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Wer auf m\u00f6glichst direktem Wege wissen m\u00f6chte, wo es derzeit in Jazz-Europa besonders spannend zugeht, braucht sich nur an die Fersen von Petter Eldh zu heften, schon wird man f\u00fcndig. Der in Berlin lebende schwedische Kontrabassist ist ein Garant f\u00fcr musikalische Exzellenz. Etwa in der Band Punkt Vrt. Plastik, die dem Format des Piano-Trios ein radikal neues Gesicht gibt. Oder mit seinem Sextett Koma Saxo, das auf den gro\u00dfen Festivals gefeiert wird. In Petter Eldhs H\u00e4nden verwandelt sich der Kontrabass mal in ein energisches Groove-Monster und dann wieder in einen empathischen Therapeuten.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das diesj\u00e4hrige ORF musikprotokoll im steirischen herbst, das sich um das Motto \u201eWhodentity\u201c dreht. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc115185457\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc115185457\"><\/a>Do \u2013 06.10.2022<\/h2>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Musiktheater in der DDR oder \u201eOper ist, wenn jemand erstochen wird und statt zu bluten, zu singen anf\u00e4ngt!\u201c \u2013 Teil 2<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kleines Land \u2013 gro\u00dfe Leidenschaft! Rund siebzehn Millionen Einwohner hatte die DDR, viele davon waren kulturbegeistert. Der Staatspartei SED war es wichtig, den Massen auch die sogenannte Hoch-Kultur nahe zu bringen, denn der gebildete Arbeiter konnte ihrem Verst\u00e4ndnis nach besser am Aufbau des Sozialismus teilhaben. Also lie\u00df sich die DDR-F\u00fchrung auch das Musik-Theater einiges kosten. Zuweilen wurde an 50 B\u00fchnen singend, spielend und tanzend gehofft, geliebt und gemordet! Der Slogan \u201eDu hast ein Recht auf ein Anrecht\u201c zog ein Millionen-Publikum an, zumal die staatlich-gest\u00fctzten Theaterkarten ein Schn\u00e4ppchen waren. Bei all dem hatten sich K\u00fcnstler und Intendanten ideologischen Vorgaben unterzuordnen. Eingedenk dieser Widerspr\u00fcche gedieh in den 40 Jahren des Bestehens der DDR eine Musiktheater-Szene, die einerseits ideologisch-und k\u00fcnstlerisch angepasst, andererseits widerst\u00e4ndig und kreativ war: Theater mit Anspruch und \u201edoppeltem Boden\u201c! In ihrer zweiteiligen Sendung gehen Bettina Volksdorf und Matthias K\u00e4ther der Frage nach, wie vier Jahrzehnte DDR Musiktheater die Szene gepr\u00e4gt haben und was davon heute noch relevant ist.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Der Komponist Daniel Osorio und sein \u201eZikkus\u201c<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ukrainisch-\u00f6sterreichischer Erfahrungsaustausch bei ALPENGLOW 8 des V:NM \u2013 VN:M. ALPENGLOW 8. Styria meets Ukraine. (Teil 2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lwiw, Kiew und Charkiw sollten eigentlich die Orte sein, an denen der vom V:NM (Verein zur F\u00f6rderung und Verbreitung Neuer Musik) initiierte Erfahrungsaustausch zwischen \u00f6sterreichischen und ukrainischen Musizierenden im Bereich experimenteller, improvisierter und Elektronischer Musik stattfinden sollte. Nachdem in der Ukraine der Krieg ausgebrochen war, hatte der V:NM-Vorstand als klares Zeichen der Solidarit\u00e4t vorgeschlagen, das Projekt statt dessen in Graz zu realisieren. So haben Josef Klammer und seine Kolleginnen und Kollegen zw\u00f6lf ukrainische K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in die steirische Landeshauptstadt eingeladen. Eine Woche lang probten und konzertierten sie in zehn gemischten ukrainisch-\u00f6sterreichischen Formationen. Am 16. und 17. September pr\u00e4sentierten sich die Ensembles im Grazer Heimatsaal. Ein gemeinsames Konzert aller Beteiligten im \u201eBig UST United Orchestra\u201c bildete den Abschluss dieser besonderen Initiative. Wir haben f\u00fcr Sie aufgenommen, in zwei Zeit-Ton Ausgaben heute und am vergangenen Freitag, den 30. September, h\u00f6ren Sie Ausschnitte aus den Konzerten am 16. und 17. September. Gestaltung: Franz Josef Kerstinger \u2013 Steiermark<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc115185458\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc115185458\"><\/a>Fr \u2013 07.10.2022<\/h2>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Pianist Kevin Hays und sein New Day Trio 2018 in Hamburg <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bebop, Folk und Klassik? Johnny Cash neben Robert Schumann? Der US-amerikanische Modern-Jazz-Pianist und Komponist Kevin Hays begab sich mit seinem Trio in diese k\u00f6stliche Stil-Zwickm\u00fchle. Und bew\u00e4ltigte am 13. Dezember 2018 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg mit seinen Mistreitern Rob Jost (Kontrabass) und Greg Joseph (Schlagzeug) bravour\u00f6s den nicht allt\u00e4glichen Programm-Spagat. F\u00fcr den sich gerne auch als S\u00e4nger bet\u00e4tigenden Tastenmeister, der nicht nur vom Publikum, sondern auch von den Kritikern gesch\u00e4tzt wird, ist die Grenze zwischen Gesungenem und Gespieltem zuletzt durchl\u00e4ssiger geworden. Nach Jahren an der Seite von Gr\u00f6\u00dfen wie Sonny Rollins, Roy Haynes oder John Scofield beschreitet Kevin Hays mit dem New Day Trio nun originelle eigene Wege, wie er auch in Hamburg demonstrierte.\u00a0 Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: \u201eSch\u00f6pferin neuer T\u00f6ne\u201c \u2013 Die Klavierbauerin Nannette Streicher<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie war Pianistin, Klavierbauerin, Unternehmerin und Konzertveranstalterin. Und das in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts, als b\u00fcrgerlichen Frauen in der Regel neben Kindererziehung h\u00f6chstens sch\u00f6ngeistige Hobbies zugetraut wurden: Nannette Streicher kam 1769 als Tochter des Augsburger Klavier- und Orgelbauers Johann Andreas Stein zur Welt, dessen modulationsf\u00e4hige Instrumente von Wolfgang Amadeus Mozart bevorzugt wurden. Nach dem Tod des Vaters \u00fcbernahm die erst 23-j\u00e4hrige Nannette den Betrieb, transferierte ihn nach Wien und baute ihn gemeinsam mit ihrem Mann Andreas Streicher zu einem europaweit gefragten Unternehmen aus. Die Streicher\u2018schen Fl\u00fcgel wurden f\u00fcr ihren \u201eedlen und gesangreichen Ton\u201c ger\u00fchmt und waren bei den prominentesten Virtuosen und Komponisten hei\u00df begehrt \u2013 so auch beim eng befreundeten Ludwig van Beethoven. Dass Nannette Streicher dessen chaotischen Junggesellenhaushalt mitorganisierte und ihm die ersten H\u00f6rhilfen baute, f\u00fchrte in der Geschichtsschreibung zur ihrer Verharmlosung als Hausm\u00fctterchen. Im Gespr\u00e4ch mit Pianisten, Klavierbauern, Historikern, Musikwissenschaftlern und Nannettes Ur-Ur-Ur-Enkelin Uta Goebl-Streicher versucht BR-KLASSIK, dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Frau gerecht zu werden. Eine Sendung von Alexandra Maria Dielitz<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Patrizia Ferrara und Klaus Waldeck zu Gast im Wiener KlangTheater <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWaldeck\u201c: Das K\u00fcrzel, meist ohne Vornamen, steht f\u00fcr einen ganz bestimmten Sound. Vor allem f\u00fcr eing\u00e4ngige Grooves -Stichwort: Elektro-Swing -f\u00fcr den Dancefloor, wobei als Bezugspunkt der Swing der 1930er Jahre ebenso dient wie funk-und soulbetonter Jazz, Bossa Nova und die Atmosph\u00e4re italienischer Spaghetti-Western. Seit den 1990ern ist der Pianist, Komponist und Produzent Klaus Waldeck Teil der Wiener Elektronik-Szene. Heuer feiert sein Label Dope Noir das zwanzigj\u00e4hrige Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um. Patrizia Ferrara wiederum ist die Tochter eines sizilianischen Vaters und einer \u00f6sterreichischen Mutter. Nach Jahren in New York ist sie seit rund einer Dekade wieder in Wien t\u00e4tig, als S\u00e4ngerin in zahlreichen, auch eigenen Formationen -und als Partner-Stimme von Waldeck. In der Jazztime im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses sind beide diesmal rein akustisch zu erleben, im Gespr\u00e4ch mit Johann Kneihs und mit Live-Musik.\u00a0 Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>22:20:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Von den Ramones bis Green Day -schn\u00f6rkelloser Rock &#8217;n&#8216; Roll <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitte der 1970er Jahre entwickelt sich (fast zeitgleich mit der musikalisch eher disparaten Discomusik) vor allem in New York das Genre des Punkrock.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Assoziiert wird die Punkmusik aber gerne mit Gro\u00dfbritannien, weil dort mit den \u201eSex Pistols\u201c und \u201eThe Clash\u201c die ersten global erfolgreichen Punkbands ihre Karrieren starteten. Musikalische Vorl\u00e4ufer des Punk gab es bereits in den 1960er Jahren dies-und jenseits des gro\u00dfen Teichs. Punk, das ist einfacher, schn\u00f6rkelloser Rock &#8217;n&#8216; Roll, der sich auf die musikalischen Wurzeln dieser Musikform bezieht und sich w\u00e4hrend seiner Entstehungszeit ganz klar gegen die damals dominierenden musikalisch virtuosen und bombastischen Progressive Rock Bands positionierte. Nat\u00fcrlich war der Punkrock im Verlauf der Jahrzehnte auch nicht gegen Kommerzialisierung und Verw\u00e4sserung gefeit, der \u201ePunk-Spirit\u201c lebt aber weiter, und das teilweise eher in elektronischer Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe begibt sich auf eine musikalische Spurensuche des Punk Rock, der l\u00e4ngst ein gut dokumentierter und essentieller Teil der j\u00fcngeren Musikgeschichte ist.\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe \u2013 Do it yourself! Rockmusik ohne Bombast<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitte der 1970er Jahre entwickelt sich (fast zeitgleich mit der musikalisch eher disparaten Discomusik) vor allem in New York das Genre des Punkrock.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Assoziiert wird die Punkmusik aber gerne mit Gro\u00dfbritannien, weil dort mit den \u201eSex Pistols\u201c und \u201eThe Clash\u201c die ersten global erfolgreichen Punkbands ihre Karrieren starteten. Musikalische Vorl\u00e4ufer des Punk gab es bereits in den 1960er Jahren dies- und jenseits des gro\u00dfen Teichs. Punk, das ist einfacher, schn\u00f6rkelloser Rock &#8217;n&#8216; Roll, der sich auf die musikalischen Wurzeln dieser Musikform bezieht und sich w\u00e4hrend seiner Entstehungszeit ganz klar gegen die damals dominierenden musikalisch virtuosen und bombastischen Progressive Rock Bands positionierte. Nat\u00fcrlich war der Punkrock im Verlauf der Jahrzehnte auch nicht gegen Kommerzialisierung und Verw\u00e4sserung gefeit, der \u201ePunk-Spirit\u201c lebt aber weiter, und das teilweise eher in elektronischer Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe begibt sich auf eine musikalische Spurensuche des Punk Rock, der l\u00e4ngst ein gut dokumentierter und essentieller Teil der j\u00fcngeren Musikgeschichte ist. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc115185459\"><\/a>Sa \u2013 08.10.2022<\/h2>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). Von den Ramones bis Green Day -schn\u00f6rkelloser Rock&#8217;n Roll <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mitte der 1970er Jahre entwickelt sich (fast zeitgleich mit der musikalisch eher disparaten Discomusik) vor allem in New York das Genre des Punkrock.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Assoziiert wird die Punkmusik aber gerne mit Gro\u00dfbritannien, weil dort mit den \u201eSex Pistols\u201c und \u201eThe Clash\u201c die ersten global erfolgreichen Punkbands ihre Karrieren starteten. Musikalische Vorl\u00e4ufer des Punk gab es bereits in den 1960er Jahren dies-und jenseits des gro\u00dfen Teichs. Punk, das ist einfacher, schn\u00f6rkelloser Rock &#8217;n&#8216; Roll, der sich auf die musikalischen Wurzeln dieser Musikform bezieht und sich w\u00e4hrend seiner Entstehungszeit ganz klar gegen die damals dominierenden musikalisch virtuosen und bombastischen Progressive Rock Bands positionierte. Nat\u00fcrlich war der Punkrock im Verlauf der Jahrzehnte auch nicht gegen Kommerzialisierung und Verw\u00e4sserung gefeit, der \u201ePunk-Spirit\u201c lebt aber weiter, und das teilweise eher in elektronischer Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe begibt sich auf eine musikalische Spurensuche des Punk Rock, der l\u00e4ngst ein gut dokumentierter und essentieller Teil der j\u00fcngeren Musikgeschichte ist.\u00a0 Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00\u00a0 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: \u201eSch\u00f6pferin neuer T\u00f6ne\u201c \u2013 Die Klavierbauerin Nannette Streicher<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie war Pianistin, Klavierbauerin, Unternehmerin und Konzertveranstalterin. Und das in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts, als b\u00fcrgerlichen Frauen in der Regel neben Kindererziehung h\u00f6chstens sch\u00f6ngeistige Hobbies zugetraut wurden: Nannette Streicher kam 1769 als Tochter des Augsburger Klavier- und Orgelbauers Johann Andreas Stein zur Welt, dessen modulationsf\u00e4hige Instrumente von Wolfgang Amadeus Mozart bevorzugt wurden. Nach dem Tod des Vaters \u00fcbernahm die erst 23-j\u00e4hrige Nannette den Betrieb, transferierte ihn nach Wien und baute ihn gemeinsam mit ihrem Mann Andreas Streicher zu einem europaweit gefragten Unternehmen aus. Die Streicher\u2018schen Fl\u00fcgel wurden f\u00fcr ihren \u201eedlen und gesangreichen Ton\u201c ger\u00fchmt und waren bei den prominentesten Virtuosen und Komponisten hei\u00df begehrt \u2013 so auch beim eng befreundeten Ludwig van Beethoven. Dass Nannette Streicher dessen chaotischen Junggesellenhaushalt mitorganisierte und ihm die ersten H\u00f6rhilfen baute, f\u00fchrte in der Geschichtsschreibung zur ihrer Verharmlosung als Hausm\u00fctterchen. Im Gespr\u00e4ch mit Pianisten, Klavierbauern, Historikern, Musikwissenschaftlern und Nannettes Ur-Ur-Ur-Enkelin Uta Goebl-Streicher versucht BR-KLASSIK, dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Frau gerecht zu werden. Eine Sendung von Alexandra Maria Dielitz<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Playing Against Time \u2013 Erinnerungen an die britische Saxofonistin Barbara Thompson<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Sie hat gegen Vieles gek\u00e4mpft: gegen Chauvinismus und Sexismus in der M\u00e4nnerdom\u00e4ne Jazz, gegen die Linienrichter in der Musik, weil sie offen war f\u00fcr Kollaborationen mit Pop-Bands und dem Musical-K\u00f6nig Andrew Lloyd Webber. Erfolgreich angespielt hat sie zudem gegen das Misstrauen, dass auch eine Miss oder eine Mrs. im Jazzrock \u201erichtig hinlangen\u201c kann. Die Saxofonistin hat vieles bewirkt und vieles geschaffen, den Kampf aber gegen ihre Parkinson-Erkrankung hat Barbara Thompson im Juli verloren. Ein Portr\u00e4t \u00fcber eine ebenso eigenwillige wie au\u00dfergew\u00f6hnliche Frontfrau des britischen Jazz.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Ein Wort, zwei Welten \u2013 Lieder in Ladino (I) \u2013 Dolomitenladinisch, Friaulisch, R\u00e4toromanisch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn man ladinische oder r\u00e4toromanische Ges\u00e4nge h\u00f6rt, merken wohl nur die Muttersprachler, welche Unterschiede es von Tal zu Tal gibt. Ladino auf Italienisch, Ladin auf Ladinisch oder eben Ladinisch \u2013 so hei\u00dft diese Sprache auf Deutsch. Dass hier Entwicklung stattfindet, dass die Musik der Dolomitenladiner nicht stehenbleibt, obwohl sie alte Wurzeln hat, das k\u00f6nnen Sie in dieser Sendung erleben. Wir haben im Gadertal die Musikethnologin Barbara Kostner aufgesucht. Die R\u00e4toromanen aber haben den Dolomitenladinern gegen\u00fcber eine ganz andere Geschichte. Denn sie besitzen schon seit f\u00fcnfhundert Jahren eine eigene Bibel und damit eine einheitliche Schrift. Das trifft auch auf die Sepharden zu. Die ber\u00fchmte Ferrara-Bibel der spanischen Juden ist auch fast f\u00fcnfhundert Jahre alt. Auch ihre Sprache wird Ladino genannt. Wir erleben sie am Sonntag in \u201eMusik der Welt\u201c. Die Urspr\u00fcnge der j\u00fcdischen sephardischen Musik liegen weiter zur\u00fcck, als das goldene Zeitalter der drei Religionen in Spanien, das 1492 abrupt endete. Sie liegen im Nahen Osten, im geografischen Pal\u00e4stina und waren von der Antike gepr\u00e4gt. Das erz\u00e4hlt in der Sendung Aron Saltiel. Er ging im \u00f6stlichen Mittelmeerraum, wo viele Sepharden im Exil lebten, in Altersheime, um dort die alten j\u00fcdischen Frauen und ihre Lieder wiederzufinden. In Sarajevo, in Thessaloniki und in Istanbul fand er dabei \u00fcberaschenderweise dasselbe Ph\u00e4nomen: Die Menschen intonierten und improvisierten die j\u00fcdischen Lieder alle auf dieselbe orientalische Weise, mit Viertelt\u00f6nen im System der t\u00fcrkisch-arabischen Modi, genannt Maqam. Eine Sendung von Friederike Haupt<\/p>\n<p>23:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Yasmin Hafedh alias Yasmo im Studio, Nenad Vasilic Trio im Mai 2022 im Wiener Radiokulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eAuf ausgetretenen Pfaden ist man immer ein bisschen zu schnell\u201c, reimt Yasmin Hafedh im Zuge ihres neuen Albums -und lebt, was sie schreibt. Entstanden die beiden Vorg\u00e4ngerwerke von Yasmo &amp; die Klangkantine in Eigenregie, holte die Rapperin f\u00fcr Nummer 3 die Musikproduzenten Luca Pivetz und Mirac an Bord. Auch manch anderes kam dazu, wie Gastauftritte von Pop-S\u00e4ngerin Mira Lu Kovacs und Wiens Queer-Artist W1ZE. Geblieben sind die jazzigen Bl\u00e4sers\u00e4tze sowie die ausgefuchsten Arrangements von Ralph Mothwurf und Tobias Vedovelli.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den gesellschaftskritisch, humorig und sehr pers\u00f6nlich angelegten Texten scheut sich Yasmo auch diesmal nicht, unbequeme und inhaltsschwere Themen wie mentale Gesundheit, Patriarchat oder Neoliberalismus in geschmeidigen Raps mit Tiefgang zu verdichten. Die 1990 in Wien geborene Autorin und mehrfach ausgezeichnete Poetry-Slam-Meisterin klingt reflektiert und nicht ohne Stolz, wenn sie im Song \u201e100K\u201c \u00fcber ihren Weg vom Arbeiterkind zur erfolgreichen K\u00fcnstlerin rappt. Warum das neue Album \u201eLaut &amp; Lost\u201c hei\u00dft, und weshalb die Generation Y die Welt in vermeintliche Verlierer und Gewinner scheidet, erz\u00e4hlt Yasmo als Studiogast von Verena G\u00f6ltl.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme dieser Jazznacht entf\u00fchrt in den faszinierenden Klangorbit von Nenad Vasilic. Am 6. Mai 2022 pr\u00e4sentierte der in Wien lebende Kontrabassist mit serbischen Wurzeln sein neues Trio-Album \u201eLive\u201c im ORF-Radiokulturhaus, wo 2019 auch ein Teil der verwendeten Aufnahmen entstanden ist. Im Verbund mit Marko \u017divadinovic (Akkordeon) und Romed Hopfgartner (Sopransaxofon) legte Nenad Vasilic auf beeindruckende Weise dar, warum er als Schl\u00fcsselfigur des Balkan-Jazz gilt. Exzellent musiziert und feinf\u00fchlig aufeinander eingeschwungen, kreierte das Trio fl\u00fcgelweiche \u00dcberg\u00e4nge von s\u00fcdosteurop\u00e4ischer Volksmusik zu modernem Jazz. Ein herausragender, zwischen Lebenslust und Melancholie pendelnder Konzertgenuss!\u00a0 Gestaltung: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Verena G\u00f6ltl<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc115185460\"><\/a>So \u2013 09.10.2022<\/h2>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Yasmin Hafedh alias Yasmo im Studio, Nenad Vasilic Trio im Mai 2022 im Wiener Radiokulturhaus <\/strong><\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musikalische Zeitreisen in Wahljahre <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich der \u00f6sterreichischen Bundespr\u00e4sidentenwahl am 9. Oktober unternehmen die Spielr\u00e4ume Spezial eine musikalische Zeitreise in dreizehn Stationen -in die Jahre, in denen ebendiese Wahl seit 1951 stattgefunden hat. Was hat sich rund um die Wahlen musikalisch getan -in \u00d6sterreich und im Rest der Welt? Eine Spurensuche mit Musik aus allen Himmelsrichtungen.\u00a0 Gestaltung: Ulla Pilz<\/p>\n<p>18:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musikalische Zeitreisen in Wahljahre <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich der \u00f6sterreichischen Bundespr\u00e4sidentenwahl am 9. Oktober unternehmen die Spielr\u00e4ume Spezial eine musikalische Zeitreise in 13 Stationen -in die Jahre, in denen ebendiese Wahl seit 1951 stattgefunden hat. Was hat sich rund um die Wahlen musikalisch getan -in \u00d6sterreich und im Rest der Welt? Eine Spurensuche mit Musik aus allen Himmelsrichtungen.\u00a0 Gestaltung: Ulla Pilz<\/p>\n<p>19:21 \u2013 20:00 UHR | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Zur\u00fcck zur Natur \u2013 Der norwegische Kontrabassist Sigurd Hole<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. Man kann der Musik des norwegischen Bassisten Sigurd Hole deutlich anh\u00f6ren, woher der 41-J\u00e4hrige stammt. Und doch schwingt irgendwie die ganze Welt in seinen Kl\u00e4ngen mit. In seinem Trio lassen sich neben heimischer \u00c4sthetik Sounds aus dem Nahen Osten bis Westafrika ausmachen. Und in seinem neuesten Projekt nimmt uns der Virtuose mit in den Amazonas-Regenwald. Er verarbeitet im Dschungel entstandene Natur-Aufnahmen in St\u00fccken, in denen sich der S\u00fcden und der Norden unserer Erde begegnen.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Band Amanda im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das steirische Quartett Amanda besteht aus S\u00e4nger und Gitarrist Klaus Meissnitzer, Keyboarder Maximilian Mitterwallner, Bassist Michael Meissnitzer und Schlagzeuger Herbert Adelw\u00f6hrer. Auf ihrem zweiten Album fusioniert Amanda einerseits Einfl\u00fcsse von Progressive-Rock-Bands wie Hawkwind, Pink Floyd oder der Canterbury-Szene (Caravan, Soft Machine), andererseits aus der Tradition \u00f6sterreichischer Liedermacher wie Hubert von Goisern. Das Ergebnis ist eine eigene Form von Psychedelic-Rock -da kann ein St\u00fcck schon einmal 20 Minuten dauern und einen Titel wie \u201eApoll\u201c tragen. Amandas Reise durch den \u201eWeltenraum\u201c (so der Name des zweiten Albums) soll eine unterschiedliche musikalische Stile transzendierende Erfahrung darstellen, zwischen atmosph\u00e4rischen, ausufernden Prog-Rock-Arrangements und steirischem Mundart-Pop, zwischen psychedelischen Freakouts und filigraner Reduktion. Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (VGR). Gestaltung; Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Toshiko Akiyoshi\/Lew Tabackin Big Band: \u201eLive at Newport\u201c (1977) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als sich die japanische Pianistin und Komponistin Toshiko Akiyoshi und der US-amerikanische Saxofonist und Fl\u00f6tist Lew Tabackin 1967 kennenlernen, ist damit der Grundstein f\u00fcr eine wichtige musikalische Partner:innenschaft des Jazz gelegt. Die beiden heiraten 1969 und gr\u00fcnden 1973 die Toshiko Akiyoshi\/Lew Tabackin Big Band. Sie rekrutieren einige der angesagtesten Sessionmusiker der US-Westk\u00fcste, um Akiyoshis Kompositionen und Arrangements umzusetzen. Im Laufe der Jahre entwickelt sich dieser Klangk\u00f6rper zu einem gefeierten Live-Act und spielt von Kritik und Publikum hochgelobte Alben ein. Die Bigband gastiert regelm\u00e4\u00dfig in den USA (vor allem im New Yorker Jazzclub Birdland), in Europa und in Asien, bevor sie 2003 aufgel\u00f6st wird. Einen der musikalischen H\u00f6hepunkte ihrer 30-j\u00e4hrigen Arbeitsphase erreicht die Toshiko Akiyoshi\/Lew Tabackin Big Band am 29. Juni 1977 bei einem Konzert am Newport Jazz Festival im US-Bundesstaat Rhode Island, mit Solisten wie Gary Foster (Altsaxofon) und Bobby Shew (Trompete). 45 Jahre nach diesem Auftritt sei die Aufnahme im Rahmen der Milestones wieder aus dem Regal geholt.\u00a0 Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>ORF musikprotokoll im Zeichen der \u201eWhodentity\u201c\u00a0 \u2013 musikprotokoll 2022. Festivalh\u00f6hepunkte und die Preistr\u00e4ger:innenst\u00fccke des CTM Radio Lab.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser gemeinsamen Sendung der \u201eZeit-Ton\u201c- und der Kunstradio-Redaktion pr\u00e4sentieren wir Ihnen \u2013 nach einem ersten R\u00fcckblick auf ausgew\u00e4hlte H\u00f6hepunkte beim diesj\u00e4hrigen ORF musikprotokoll \u2013die beiden Preistr\u00e4ger:innenst\u00fccke des diesj\u00e4hrigen CTM Radio Lab: \u201eWhat is Not (O Que N\u00e3o Est\u00e1)\u201c von Fronte Violeta und \u201eIncantations\u201c von Andrius Arutiunian mit dem Melos Collective.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Beginn der Sendung bringen wir in Ausschnitten erste H\u00f6hepunkte aus dem Programm des musikprotokolls. Es stand unter dem Motto \u201eWhodentity\u201c. Ein Kunstwort, mit dem das Festival \u201edr\u00e4ngende Fragen nach Zugeh\u00f6rigkeiten\u201c beleuchtet hat. Ein Schwerpunkt lag dabei auf dem Schaffen von Komponistinnen: In den Konzerten mit dem Ensemble Modern, dem Vokalensemble Cantando Admont und dem RSO Wien wurde ausschlie\u00dflich Musik von Komponistinnen ur- und erstaufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Ein Wort, zwei Welten \u2013 Lieder in Ladino (II) \u2013 Sephardisch, Judezmo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn man ladinische oder r\u00e4toromanische Ges\u00e4nge h\u00f6rt, merken wohl nur die Muttersprachler, welche Unterschiede es von Tal zu Tal gibt. Ladino auf Italienisch, Ladin auf Ladinisch oder eben Ladinisch \u2013 so hei\u00dft diese Sprache auf Deutsch. Dass hier Entwicklung stattfindet, dass die Musik der Dolomitenladiner nicht stehenbleibt, obwohl sie alte Wurzeln hat, das k\u00f6nnen Sie in dieser Sendung erleben. Wir haben im Gadertal die Musikethnologin Barbara Kostner aufgesucht. Die R\u00e4toromanen aber haben den Dolomitenladinern gegen\u00fcber eine ganz andere Geschichte. Denn sie besitzen schon seit f\u00fcnfhundert Jahren eine eigene Bibel und damit eine einheitliche Schrift. Das trifft auch auf die Sepharden zu. Die ber\u00fchmte Ferrara-Bibel der spanischen Juden ist auch fast f\u00fcnfhundert Jahre alt. Auch ihre Sprache wird Ladino genannt. Wir erleben sie am Sonntag in \u201eMusik der Welt\u201c. Die Urspr\u00fcnge der j\u00fcdischen sephardischen Musik liegen weiter zur\u00fcck, als das goldene Zeitalter der drei Religionen in Spanien, das 1492 abrupt endete. Sie liegen im Nahen Osten, im geografischen Pal\u00e4stina und waren von der Antike gepr\u00e4gt. Das erz\u00e4hlt in der Sendung Aron Saltiel. Er ging im \u00f6stlichen Mittelmeerraum, wo viele Sepharden im Exil lebten, in Altersheime, um dort die alten j\u00fcdischen Frauen und ihre Lieder wiederzufinden. In Sarajevo, in Thessaloniki und in Istanbul fand er dabei \u00fcberaschenderweise dasselbe Ph\u00e4nomen: Die Menschen intonierten und improvisierten die j\u00fcdischen Lieder alle auf dieselbe orientalische Weise, mit Viertelt\u00f6nen im System der t\u00fcrkisch-arabischen Modi, genannt Maqam. Eine Sendung von Friederike Haupt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<style><\/style>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 40. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 Mo \u2013 03.10.2022. 2 di \u2013 04.10.2022. 2 Mi \u2013 05.10.2022. 3 Do \u2013 06.10.2022. 4 Fr \u2013 07.10.2022. 4 Sa \u2013 08.10.2022. 6 So \u2013 09.10.2022. 8 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen Mo \u2013 03.10.2022 19:20 \u2013 20:00 UHR | SWR2 SWR2 Jazz: Talkin&#8216; And Walkin&#8216; \u2013 Der Pianist Kenny Drew Von Gerd Filtgen. \u201eNew Faces, New Sounds\u201c hei\u00dft Kenny &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-28365","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 40. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 Mo \u2013 03.10.2022. 2 di \u2013 04.10.2022. 2 Mi \u2013 05.10.2022. 3 Do \u2013 06.10.2022. 4 Fr \u2013 07.10.2022. 4 Sa \u2013 08.10.2022. 6 So \u2013 09.10.2022. 8 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen Mo \u2013 03.10.2022 19:20 \u2013 20:00 UHR | SWR2 SWR2 Jazz: Talkin&#8216; And Walkin&#8216; \u2013 Der Pianist Kenny Drew Von Gerd Filtgen. \u201eNew Faces, New Sounds\u201c hei\u00dft Kenny &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-10-02T10:00:24+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022\",\"datePublished\":\"2022-10-02T10:00:24+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/\"},\"wordCount\":4325,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/\",\"name\":\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"datePublished\":\"2022-10-02T10:00:24+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"width\":2048,\"height\":1536,\"caption\":\"Jazz im Radio. Foto\\\/Montage: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/10\\\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 - JazzZeitung","og_description":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 Ein kleiner Blick in die Radiowoche 40. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 Mo \u2013 03.10.2022. 2 di \u2013 04.10.2022. 2 Mi \u2013 05.10.2022. 3 Do \u2013 06.10.2022. 4 Fr \u2013 07.10.2022. 4 Sa \u2013 08.10.2022. 6 So \u2013 09.10.2022. 8 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen Mo \u2013 03.10.2022 19:20 \u2013 20:00 UHR | SWR2 SWR2 Jazz: Talkin&#8216; And Walkin&#8216; \u2013 Der Pianist Kenny Drew Von Gerd Filtgen. \u201eNew Faces, New Sounds\u201c hei\u00dft Kenny &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2022-10-02T10:00:24+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022","datePublished":"2022-10-02T10:00:24+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/"},"wordCount":4325,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/","name":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2022-10-02T10:00:24+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/10\/die-reduzierte-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-10-bis-09-10-2022\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die reduzierte erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.10. bis 09.10.2022"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Jazz im Radio","source_text":"","source_url":""},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-7nv","jetpack-related-posts":[{"id":30013,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/09\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-11-09-2023-bis-17-09-2023\/","url_meta":{"origin":28365,"position":0},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 11.09.2023 bis 17.09.2023","author":"Martin Hufner","date":"10. September 2023","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37 entf\u00e4llt urlaubsbedingt.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29689,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-03-06-2023-bis-10-07-2023\/","url_meta":{"origin":28365,"position":1},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 03.06.2023 bis 10.07.2023","author":"Martin Hufner","date":"2. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Kein Beitrag in dieser Woche, mangels Vorbereitungszeit.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":28365,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":28365,"position":3},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":28365,"position":4},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31928,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-25-11-2024-bis-01-12-2024\/","url_meta":{"origin":28365,"position":5},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 25.11.2024 bis 01.12.2024","author":"Martin Hufner","date":"24. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"zugfahrt 2023 1. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28365","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28365"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28365\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28366,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28365\/revisions\/28366"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28365"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28365"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28365"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=28365"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}