{"id":27688,"date":"2022-07-08T18:15:52","date_gmt":"2022-07-08T16:15:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=27688"},"modified":"2022-07-08T18:11:57","modified_gmt":"2022-07-08T16:11:57","slug":"das-abc-des-bayerischen-jazzweekends-in-regensburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/07\/das-abc-des-bayerischen-jazzweekends-in-regensburg\/","title":{"rendered":"Das ABC des Bayerischen Jazzweekends in Regensburg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Programmflyer f\u00fcrs Jazzweekend f\u00fchrt Einheimische und Fremde sicher durch das Gewirr der Regensburger G\u00e4sschen und zeigt auf einen Blick: Bis auf eine Ausnahme, die Piazza im Gewerbepark, sind die 17 B\u00fchnen und Spielorte f\u00fcr die 100 erwarteten nationalen und internationalen Bands alle fu\u00dfl\u00e4ufig innerhalb der historischen Altstadt zu erreichen. Alle 108 Konzerte mit den unterschiedlichsten Spielarten des Jazz sind kostenlos \u2013 wie eh und je seit der Gr\u00fcndung des Jazzweekends im Jahr 1982. Die Musik spielt vom Donnerstagabend, 14. Juli, bis Sonntagnacht, 17. Juli und es sind nicht nur viele Ensembles pr\u00e4sent, die noch nie in der Domstadt an der Donau auftraten, sondern auch einige neue Locations werden bespielt, in Clubs, am Schiff und in der Kirche. Erstmals sind die Studierenden der drei bayerischen Musikhochschulen mit einer eigenen B\u00fchne am Bismarckplatz vertreten. Das Programm f\u00fcr das bayerische Jazzweekend 2002 findet sich immer aktuell unter <a href=\"http:\/\/www.jazzwe.de\">www.jazzwe.de<\/a>. Als kleinen Vorgeschmack finden Sie auf Jazzzeitung. de ein kleines ABC der Weekend-Bands, zusammengestellt von Katharina Kellner.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>A<\/strong><strong>d<\/strong><strong>abei<\/strong><\/p>\n<p>Ein Adabei-Konzert ist wie eine musikalische Wundert\u00fcte: Man wei\u00df nie, welcher Musikrichtung das n\u00e4chste St\u00fcck entstammt. Neben Werken aus Folk, Jazz oder Klassik, die dank der eigenen Arrangements perfekt nebeneinanderpassen, werden immer mehr Eigenkompositionen in das Programm integriert. Der warme, holzige Klang von Fagott und Blockfl\u00f6ten sorgt in Kombination mit Akustikgitarre und Kontrabass f\u00fcr einen ganz speziellen und einzigartigen H\u00f6rgenuss, den man in dieser Form selten geh\u00f6rt hat. Jede Menge Improvisationen, Spielfreude und die musikalische Bandbreite machen seit 2015 jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. Konzerte spielte Adabei unter anderem in Prag, beim Bayerisch-B\u00f6hmischen Literaturfestival Franzensbad, beim Bayerischen Jazzweekend oder auch im Konzerthaus Blaibach, wobei jeweils ein begeistertes Publikum hinterlassen wurde. Sehr erfolgreich ist das \u201eJoachim-Ringelnatz\u201c-Programm gemeinsam mit dem Regisseur und Rezitator Erik Grun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A<\/strong><strong>l<\/strong><strong>pha Trianguli \/ Chin-Chin Bar<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Formation Alpha Trianguli erschlie\u00dft neue musikalische Welten, um im Wirken die andere Welt zu bewahren. Inspiriert von der Sch\u00f6nheit und Weite des Universums startet das Quartett Alpha Trianguli seine Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten. Dabei bewegen sich die vier Musiker zwischen erdigen, kantigen T\u00f6nen um energetisch-brodelnde Grooves und schwebenden, ruhigen Soundmalereien, die vom Blick in den sternenklaren Nachthimmel erz\u00e4hlen. Die Newcomer wollen mit ihrer ersten Ver\u00f6ffentlichung \u201e180 Seconds to a New World\u201c einerseits kosmische Klangbilder kreieren \u2212 schlie\u00dflich handelt es sich bei der Dauer von drei Minuten um jene Zeit, die das Licht bei geringster Entfernung zwischen Erde und Mars ben\u00f6tigt. Andererseits ist der Titel des ersten Albums als Ultimatum zu verstehen: Es ist ein kurzer Moment, der uns noch bleibt, um unserem Planeten die Chance zu geben, sich von uns zu erholen und sich zum Wohle aller zu erneuern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A<\/strong><strong>n<\/strong><strong>archist Brass Collective<\/strong><\/p>\n<p>Das Regensburger Kollektiv setzt mit Blasinstrumenten, dem Charme s\u00fcdamerikanischer Leichtigkeit sowie mit dezenter Banjo- und Schlagzeug-Unterst\u00fctzung Songs von \u201enicht gern geh\u00f6rten\u201c alten Zwiefachen, afrikanischen Apala-St\u00fccken und allerlei anderes Kurioses neu in Szene. Kann man \u201eEin Prosit\u201c traurig spielen? Wie klingt Major Lazers \u201eGet Free\u201c mit Blasinstrumenten? Und passt \u201eDie Alte Kath\u201c zum \u201eMoliendo Cafe\u201c, nachdem man vorher mit dem \u201eMusicawa Silt\u201c einen Abstecher nach \u00c4thiopien gemacht hat? Diese Band bietet Antwortet: ein klares Ja! Eine perfekte Mischung zwischen traditionellen Brass Bands, (Free)Jazz und Underground-Subkultur: Alles jenseits s\u00e4mtlicher Genre-Schubladen und Altersgrenzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A<\/strong><strong>V<\/strong><strong>A Trio<\/strong><\/p>\n<p>Das AVA Trio erm\u00f6glicht ein einzigartiges und brillantes Musikerlebnis durch ungew\u00f6hnliche Instrumentierung: mit Bass, mit Saxophon und besonderen Perkussionsinstrumenten. Ihr erstes Album ver\u00f6ffentlichten sie 2017 unter dem Titel \u201eMusic from an Imaginary Land\u201c. Sie kreieren ihre eigene Fantasiewelt und bleiben dieser auch im n\u00e4chsten Album von 2019 \u201eDigging the Sand\u201c treu. Die zeitlose und originelle Musik erm\u00f6glicht das Lauschen ganz neuer Melodien und Musikkompositionen. Laut Karl Ackerman hat die Gruppe es meisterhaft geschafft, regionale Einfl\u00fcsse zu mischen und ethnische Inspirationen mit freier Improvisation auszubalancieren. Sie erschaffen ihre eigene ausgewogene Musik aus dem Einfluss des Mittelmeerraums, wodurch sowohl afrikanische als auch europ\u00e4ische Nuancen erkennbar sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>BEB<\/strong><strong>I Duo<\/strong><\/p>\n<p>Das BEBI Duo, zusammengesetzt aus Roland HH Biswurm und Bertl Wenzl, spielt und performt in bester DADA-Tradition. Die Sprache wird Klang, die Instrumente erz\u00e4hlen, der gemeinsame Sound wird zur Abenteuerreise. Das BEBI Duo agiert dabei vollkommen spontan und frei und bewegt sich vor dem musikalischen Hintergrund improvisierter, freier, jazziger Musikstile. Wer interessiert und neugierig ist auf Andersklang, der ist beim BEBI Duo richtig. Das Publikum wird dabei von Roland HH Biswurm an der Perkussion sowie am Schlagzeug in den Bann gezogen. Unter seinen Fans ist er zudem als Spontandichter bekannt. Bertl Wenzl spielt am Sax, an der Klarinette sowie an der Geige und harmoniert dabei grandios mit dem Sound seines Bandkollegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B<\/strong><strong>e Three<\/strong><\/p>\n<p>Die Begeisterung f\u00fcr den faszinierenden Sound der guten alten Hammond war Anlass f\u00fcr Martin Pfeifer, das Trio Be Three zu gr\u00fcnden. Ganz in der Tradition von Jimmy Smith spielt Be Three ohne Bassisten, nur mit Orgel, Gitarre und Drums. Treibende Beats, groovige Basslinien und eine funky Gitarre lassen einen kompakten und gleichzeitig transparenten Sound entstehen, der viel Freiraum f\u00fcr klangliche Experimente und solistische Ausfl\u00fcge der drei Musiker l\u00e4sst. Musikalisch nimmt Be Three das Publikum mit auf eine Reise zu den Hotspots des Souls und Funks in Europa. Beginnend in \u00d6sterreich \u00fcber Deutschland, Italien, England, Frankreich und wieder zur\u00fcck spielt Be Three St\u00fccke von groovigen Hammond- Organisten aus diesen L\u00e4ndern. Nat\u00fcrlich gemixt mit vielen eigenen Kompositionen. Dieter Guntermann rundet den Sound der Band mit seinem groovigen und virtuosen Saxophonspiel ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B<\/strong><strong>r<\/strong><strong>azzooka<\/strong><\/p>\n<p>Die Jazzband Brazzooka zeichnet sich durch kraftvolle Rhythmen und raffinierte Harmonien mit Elementen aus Funk, Jazz und Soul aus. Diese Elemente verschmelzen zu einem elektrisierenden Klangerlebnis. Satte Bl\u00e4sersounds wechseln sich ab mit ausdrucksstarkem Gesang und anspruchsvollen Instrumentalsoli, die Spielfreude und K\u00f6nnen der Musikerinnen und Musiker in jedem Takt h\u00f6rbar machen. Die neunk\u00f6pfige Combo aus dem Raum Regensburg bewegt sich stilsicher durch mehr als f\u00fcnf Jahrzehnte einschl\u00e4giger Musikgeschichte: Im Repertoire finden sich Titel von Tower of Power, Steely Dan, Al Jarreau, Incognito, Bruno Mars und vielen weiteren K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern von den 1970ern bis zur Gegenwart. Damit kann Brazzooka sowohl Jung als auch Alt begeistern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>D<\/strong><strong>i<\/strong><strong>xie Dogs<\/strong><\/p>\n<p>Bei dem Slogan \u201eDeep in the heart of Bavaria ist New Orleans n\u00e4her als du denkst\u201c ist man versucht anzunehmen, die Band Dixie Dogs bewegt sich musikalisch zwischen den Hot Dogs und Chris Barber. Aber mit dieser Einsch\u00e4tzung liegt man ziemlich daneben. Der europ\u00e4isierte Dixieland-Stil der 60er Jahre wird zwar bei den meist in die Jahre gekommenen Dixie-Bands in Europa immer noch bevorzugt, aber bei den Dixie Dogs wird man ihn nur ansatzweise entdecken. Die sieben Musiker aus der Mitte Bayerns haben sich dem New Orleans Jazz der ersten Tage bis hin zur Gegenwart verschrieben. Und das ist New Orleans pur! Ihr B\u00fchnenauftritt ist ein Feuerwerk aus guter Laune, sehr abwechslungsreichen Rhythmen, mitrei\u00dfenden Soli und interessanten Anekdoten aus den Jazz-Anf\u00e4ngen, die Bandleader Walter Eberl immer wieder einstreut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>D<\/strong><strong>ouble Image<\/strong><\/p>\n<p>Die aktuellen Kompositionen des Weimarer Jazz-Professors und SWR-Jazzpreistr\u00e4gers Manfred Br\u00fcndl sind Reminiszenzen seiner eigenen musikalischen Vergangenheit. Sie erscheinen in einem v\u00f6llig neuen Kontext, groovig und zeitgen\u00f6ssisch zugleich. Er kultiviert eine einzigartige Symbiose aus Jazz-Elementen und elektronischer Musik und kreiert dazu sanfte, harmonisch komplexe Kompositionen. Alles steht im Zeichen der Kreativit\u00e4t des Augenblicks. Der Bassist vereint musikalische Gegens\u00e4tze zu einem einzigartigen Mix und nimmt die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer mit auf eine musikalische Entdeckungsreise. Dabei streut sein Songbook musikalische Zitate in einen faszinierenden Flow, der m\u00fchelos zwischen traditionellem Jazz, kosmischer Electronica und Avantgarde hin- und hergleitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>D<\/strong><strong>r<\/strong><strong>. Carlas Pupspulver<\/strong><\/p>\n<p>Die Musik von Dr. Carlas Pupspulver orientiert sich an den legend\u00e4ren Blue Notes aus S\u00fcdafrika sowie an der Karnevalsmusik aus Surinam und Kaseko. Die Kl\u00e4nge erinnern dabei gleichzeitig an Marien-, Pfadfinder- und Zeltlagerlieder, die einen mit auf eine Zeitreise nehmen. Charakteristisch f\u00fcr Dr. Carlas Pupspulver ist das freie Spiel: Hier ist alles offen und passt in keine Schublade. Die Reisen in ferne L\u00e4nder und die dort gemachten Erfahrungen sind im Spiel kaum zu \u00fcberh\u00f6ren. Gleichzeitig ist das Pupspulver eine Geheimrezeptur und nur auf Anfrage erh\u00e4ltlich. Gemeinhin erklingen f\u00fcnf bis acht T\u00f6ne (Pentatonisch und Oktavistisch), aber auch die Dodekaphonie geh\u00f6rt zu Dr. Carlas Pupspulvers kompositorischen Verfahren. Hier erh\u00e4lt man einen kunterbunten Mix aus Kr\u00e4utern aller Art. Ob letztendlich doch noch ein Liebst\u00f6ckel hereinrutscht, bleibt dabei offen. \u00dcberraschend frisch das Ganze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>D<\/strong><strong>uo Fuss und Leichtfried \/ Thon-Dittmer-Palais<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Pianist J\u00f6rg Leichtfried beschreibt die Suche nach musikalischen Symbiosen mit Trompeter Dominik Fuss \u201ewie zwei Spielkarten, die sich aneinander lehnen, um ein stabiles rhythmisches und interagierendes Konstrukt zu ergeben\u201c. Laut dem Xavier Plus, dem \u00f6sterreichischen Rundfunk, erforschen die beiden die Grenzgebiete zwischen Jazz-Tradition, klassischer und neuer Musik und finden dabei ihre ganz eigene Klang-Region innerhalb ihres Repertoires aus Eigenkompositionen und dem gelegentlichen Standard. Die beiden sind ein eingespieltes Duo. Dominik Fuss kann die harmonischen Ideen von J\u00f6rg Leichtfried zu Ende denken und \u201eumgekehrt wei\u00df J\u00f6rg Leichtfried die Impulse und Richtungsweisungen von Dominik Fuss um facettenreiche Ebenen zu erweitern.\u201c Sie gestalten ein intimes musikalisches Erlebnis, welches dazu einl\u00e4dt, ins Tr\u00e4umen zu versinken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>D<\/strong><strong>uo Sladek Kollross<\/strong><\/p>\n<p>Wie einst Bobby McFerrin &amp; Chick Corea leben auch Theodor Kollross am Klavier und Kilian Sladek, der seine Stimme beisteuert, das Motto \u201eWe Play\u201c. Eing\u00e4ngige Melodien und spontane Arrangements zeichnen das junge Duo aus, welches erst k\u00fcrzlich mit dem F\u00f6rderpreis des Bayerischen Jazzverbands geehrt wurde. Kilian Sladeks hohe Emotionalit\u00e4t seines k\u00fcnstlerischen Ausdrucks, verbunden mit der h\u00e4ufigen Verwendung unkonventioneller musikalischer Mittel wie Extended Vocal Techniques und Scatting, zeichnen seine Musik aus und machen sie einer breiten Zuh\u00f6rerschaft zug\u00e4nglich. Als Kulturmanager und Kurator gr\u00fcndete Sladek das Baltic Breeze Creative Music Festival in M\u00fcnchen und betreut die Konzertreihe Jazz Montag Ismaning. Als Komponist und Arrangeur zeichnet ihn insbesondere der Konzeptions- und Kompositionsauftrag der TUM: Junge Akademie f\u00fcr die Kurzfilmproduktion \u201cThe Human Algorithm\u201d aus, welche im Rahmen des TUMJA Symposium #class20 &#8222;Arts &amp; Technology &#8211; Celebrate Creativity&#8220; vorgestellt wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>E<\/strong><strong>cco DiLorenzo Jazz Quartet<\/strong><\/p>\n<p>Das Ecco DiLorenzo Jazz Quartet breitet seine Fl\u00fcgel von M\u00fcnchen aus in die ganze Welt. Die Band des S\u00e4ngers, Performers und Komponisten Ecco DiLorenzo konzentriert sich sowohl auf zeitgen\u00f6ssischen als auch klassischen Jazz. Das eigene Material beinhaltet deutschsprachige Tracks von Swing bis Bossa Nova, von Soulgroove bis zu Poetry Slam; pers\u00f6nliche Texte, gesellschaftspolitische Texte mit klarer Songstruktur und improvisatorischer solistischer Freiheit. \u00dcber ihr letztes Album \u201eSelf Fulfilling Prophecies\u201c schrieb die S\u00fcddeutsche Zeitung: \u201ePurer Spa\u00df vom ersten bis zum letzten Track\u201c. Das Magazin JazzThing urteilte \u00fcber die Vocals: \u201egreat crooner\u201c. Im Pariser Caveau de la Huchette gastierten sie eine Woche lang und sie sind regelm\u00e4\u00dfig gebuchte G\u00e4ste beim Jazz Bridge Festival in Prag und dem Bayerischen Jazzweekend in Regensburg. Neben Ecco DiLorenzo spielen Andy Lutter, Wolfgang Peyerl und Tom Hauser.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>E<\/strong><strong>i<\/strong><strong>chenheuser Quintett \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Mitglieder des Eichheuser-Quintetts haben sich in ihrem Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik W\u00fcrzburg kennengelernt. Mit Trompete, Saxophon, Klavier, Bass und Schlagzeug lassen sie vorwiegend Eigenkompositionen und Arrangements der jungen Bandleaderin Carolin Heuser erklingen, die sich im weiten Feld des Modern Jazz bewegen. Die St\u00fccke sind gepr\u00e4gt von malerischen Melodien und unterlegt mit farbenreichen Harmonien. Einfl\u00fcsse aus der Klassik und Musik anderer Kulturkreise setzen besondere Akzente, was ihre Musik einzigartig macht. Die Band m\u00f6chte mit ihrem Schaffen zu einer lebendigen und vielf\u00e4ltigen Kulturlandschaft beitragen und das Publikum an ihrer Spiel- und somit Lebensfreude teilhaben lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian Hartz\u2019 Flo &amp; Fauna<\/strong><\/p>\n<p>Bei einem metaphorischen Ausflug in den gr\u00fcnen Lebensraum \u201eWald\u201c pr\u00e4sentiert Florian Hartz\u2018 Flo &amp; Fauna relaxte, coole, zeitgem\u00e4\u00dfe und einfach fette Fusion-Grooves. Der E-Bass steht f\u00fcr das grundierende Wurzelwerk. Mal funky, mal stoisch in repetitiven Disco-Patterns, dann wieder sehr sanglich gedacht. Pianist Valentin Seidl integriert m\u00fchelos 80er-Synthie- Sounds oder ein Rhodes in sein Spiel. Die Improvisationen entwickeln sich zumeist aus kompakten Songstrukturen, ziehen feine lyrische Linien oder greifen die dynamischen Impulse auf, die aus permanenten Rhythmuswechseln entstehen. Jakob Dinnebier an den Drums organisiert das alles mit ungeheurer Pr\u00e4zision. Das Trio \u00fcberzeugt mit seiner eigenen Klang\u00e4sthetik, die das junge Ensemble mit viel Spielfreude auf h\u00f6chstem Niveau pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FL<\/strong><strong>O<\/strong><strong>SSE <\/strong><strong>\/ Chin-Chin Bar<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Mit ihrem Deb\u00fct-Album \u201eAnomia\u201c (Dynamite Records, 2022) pr\u00e4sentiert FLOSSE eine provokative, nachdenkliche und humorvolle Reflektion des aktuellen Zeitgeschehens. Dabei verbinden sie den akustischen Klang und die Tradition eines harmonielosen Quartetts mit Elementen aus Jazz- und Avantgarde. Rhythmische Komplexit\u00e4t und freie Improvisation stehen kontrastreich im Verh\u00e4ltnis zu einf\u00fchlsamen und songhaften Melodien und dem warmen Klang der beiden Bl\u00e4ser. Auf ein Harmonie-Instrument wird ganz bewusst verzichtet, um mehr Freiheit und Flexibilit\u00e4t in der Improvisation zu erreichen. Das Hauptinteresse liegt in der Kommunikation der Musiker untereinander und der daraus resultierenden Spontanit\u00e4t: Alles ist m\u00f6glich und kann jederzeit passieren. In diesen Prozess bringen sich alle vier Bandmitglieder gleichberechtigt ein und schaffen gemeinsam die Voraussetzung, mit spielerischer Leichtigkeit und Virtuosit\u00e4t, Jazztradition und Humor zu einer unterhaltsamen Symbiose zu vereinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frachter<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man diesen Namen in Verbindung mit Musik bringt, k\u00f6nnte man meinen, dass einen laute, schwere oder gar brachiale Kl\u00e4nge erwarten. Doch so ist es bei der sechsk\u00f6pfigen Jazzcombo rund um S\u00e4ngerin Julia Frach nicht. Ein Frachter transportiert, er umschifft die Weltmeere, er ist Plattform f\u00fcr ein bewegtes Abenteuer. Ebenso die Musik dieser Band. Die interessante und ungew\u00f6hnliche Instrumentierung durch die klassische Rhythmusgruppe plus Akkordeon und Bassklarinette sorgt f\u00fcr ein Klangspektrum, welches nicht nur auf hoher See seinesgleichen sucht. Von klassischen Uptempo Jazzstimmungen bis hin zu tighten, poppigen Grooves mit Tangoflair wird die Band das Publikum auf spannende H\u00f6rabenteuer entf\u00fchren, welche die emotionale Bandbreite ausreizen. Julia Frach erz\u00e4hlt dabei mit ihrer einzigartigen Singstimme nicht nur Geschichten. Es sind Tr\u00e4ume, Sehns\u00fcchte und Leidenschaften, die uns immer wieder auf den Frachter locken werden, der uns fortf\u00fchrt. Fort aus dem Alltag, fort aus dem Hier-und-Jetzt. Hin zu der Ferne und dem Abenteuer, nach dem wir uns alle sehnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Franziska Scheffler Trio<\/strong><\/p>\n<p>Das Franziska Scheffler Trio spielt Songs von dem Album \u201eKlang des Ozeans\u201c, welches 2021 ver\u00f6ffentlicht wurde. Alle Kompositionen sind von Franziska Scheffler, die am Piano spielt, sowie von Michael Straube am Kontrabass. Die Musikerin und der Musiker sind Absolventen des Music College Regensburg und haben sich auch dort durch die Faszination f\u00fcr die Musik kennen gelernt. Ihre Kl\u00e4nge und Kompositionen laden zum Tr\u00e4umen ein: Ob vom wilden Gew\u00e4sser, friedlicher Ruhe oder dem Tanz der Wellen \u2013 eine musikalische Bootsfahrt quer \u00fcber den Ozean in Form von Eigenkompositionen zum Entspannen und Genie\u00dfen. All das bietet das Franziska Scheffler Quartett. Ihre Musik wird dabei zus\u00e4tzlich durch den Gesang von Silvia Neubert erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F<\/strong><strong>y<\/strong><strong>nn Gro\u00dfmann Quintett<\/strong><\/p>\n<p>Der lebensfrohe Bandsound des Fynn Gro\u00dfmann Quintetts aus Berlin und Hannover ist gepr\u00e4gt von starken Melodien und instrumentaler Experimentierfreude. So ist es die im modernen Jazz selten zu h\u00f6rende Oboe, welche neben Saxophon, Klavier, Bass und Schlagzeug swingende und singende Linien beschreibt. Gleichzeitig bieten die Kompositionen gen\u00fcgend improvisatorische Freir\u00e4ume, welche die f\u00fcnf Musikerpers\u00f6nlichkeiten in der gesamten energetischen Bandbreite vom Beinahe-Stillstand bis hin zur musikalischen Eruption auszunutzen wissen. Im Jahr 2017 wurde das Fynn Gro\u00dfmann Quintett mit dem Jungen M\u00fcnchner Jazzpreis und dem Hannover Jazzpreis ausgezeichnet, 2019 erschien das Album \u201eHalbwahrheiten\u201c und 2021 die EP \u201eSketch Of A Pyramid\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>G<\/strong><strong>A<\/strong><strong>N<\/strong><strong>N<\/strong><strong>A Ensemble \/ Thon-Dittmer-Palais<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_27727\" aria-describedby=\"caption-attachment-27727\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"27727\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/07\/das-abc-des-bayerischen-jazzweekends-in-regensburg\/ganna\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?fit=2560%2C1707&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1707\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1597776094&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;50&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00025&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Ganna\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-27727 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?resize=1320%2C880&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Ganna-scaled.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27727\" class=\"wp-caption-text\">Ganna. Foto: Tanya Vilchynska<\/figcaption><\/figure>\n<p>GANNA ist das Berliner Ensemble der ukrainischen S\u00e4ngerin Ganna Gryniva. Die Musik vereint verschiedenen Welten, von Jazz bis Folklore, von experimenteller bis neoklassischer \u00c4sthetik. Inspiriert von mehreren musikalischen Forschungsreisen in verschiedene Regionen der Ukraine, erweckt GANNA die ukrainische Folklore zu einem zweiten Fr\u00fchling und nimmt ihre Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer auf eine spannende Reise mit. Virtuos und spielerisch, aber auch voller Melancholie tauchen die Musikerinnen und Musiker in die Geschichte und das Geheimnis der verschiedenen Musiktraditionen ein und erschaffen eine neo-native Sprache. Im August 2020 ver\u00f6ffentlichten Double Moon Records und Jazz Thing Next Generation GANNA\u00b4s Deb\u00fct-Album \u201eDykyi Lys\u201c (Wilder Fuchs auf Ukrainisch), das von der internationalen Musikpresse beachtliche Anerkennung erhielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>G<\/strong><strong>e<\/strong><strong>ff Booom<\/strong><\/p>\n<p>Drei Generationen von Musikerinnen und Musikern spielen bei Geff Booom zusammen irgendwo zwischen Techno, Jazz, Hip-Hop, Drum and Bass, Minimalmusic, House und vieles mehr. Diese Vielfalt charakterisiert die virtuose Band, wodurch sie jedes Publikum begeistern. Sie spielen dabei gerade das, worauf sie gerade Lust haben. Sie produzieren Musik f\u00fcr den K\u00f6rper und f\u00fcr die Seele, zumeist ohne Bestuhlung f\u00fcr das Publikum, um genug Platz zum Tanzen zu schaffen. Sie \u00fcberzeugen mit viel Bass Drum, den sie nach eigenen Angaben lieben und erschaffen mit Maschinen ihren ganz eigenen Sound. Achtung: Bei Geff Booom wird es laut!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>G<\/strong><strong>ra<\/strong><strong>n<\/strong><strong>d Slam Funk<\/strong><\/p>\n<p>Hypnotische Grooves, virtuose Spielfreude und das Ignorieren musikalischen Schubladendenkens sind schon seit 1985 die Markenzeichen von Europas dienst\u00e4ltester Funktruppe Grand Slam Funk. Die Band steht f\u00fcr satten P-Funk, der Spielart schwarzer Tanzmusik, die alle Genre-Grenzen ad absurdum f\u00fchrt. Nach einer 18-monatigen Auszeit kehrten die runderneuerten Grand Slam Funk im Juli 2021 auf Europas Festival- und Clubb\u00fchnen zur\u00fcck. Mit Erfolg! Mehr als 90 Minuten Showpower vom Feinsten werden von den Musikern des erneuerten Line-Ups pr\u00e4sentiert. Darunter viele neue Kompositionen und ein paar Songs aus dem gro\u00dfen Schaffenskatalog der Band: immerhin 9 full-length Studioalben, sowie diverse Singles, Remixe und Livealben stehen hier auf der Habenseite. Dazu kommen ganz wenige ausgew\u00e4hlte und bearbeitete Coverversionen, eine bunte B\u00fchnenshow und virtuose Soloeins\u00e4tze der Funkateers \u2013 und die Party kann losgehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>G<\/strong><strong>uataca Latin Trio<\/strong><\/p>\n<p>Eine k\u00fchle Brise an einem sonnigen Sommertag \u2013 das umschreibt den Mix aus Latin und Jazzelementen perfekt. Charly B\u00f6ck und sein eingespieltes Team lassen den Alltag vergessen und vertrauen dabei ganz auf ihr K\u00f6nnen und ihre Erfahrung. Und zu Recht: Das Guataca Latin Trio, das seinen Sound inzwischen tief verinnerlicht hat, begeistert mit eigenen Arrangements und trifft mit seiner Spielfreude beim Publikum immer wieder auf den Punkt. Die Mixtur aus afrokubanischen Rhythmen und Jazzelementen geht mit ihrer Dynamik nicht nur leicht ins Ohr, sondern l\u00e4sst auch viele F\u00fc\u00dfe wippen. Von den afrokubanischen Kl\u00e4ngen geht eine pulsierende Faszination aus, an dem die Band und die Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer Freude haben. Leise T\u00f6ne und energiegeladene Passagen, peppige Soli, gelungene Arrangements und Improvisationslust \u2013 die abwechslungsreiche Mischung ist bei dieser Band Programm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H<\/strong><strong>anna Sikasa<\/strong><\/p>\n<p>Hanna Sikasa singt mit ihrer achtk\u00f6pfigen Band. Sie machen Popmusik, die Elemente von Jazz, Soul und R&#8217;n&#8217;B in sich birgt. Wenn die Band-Familie zusammenkommt, entfaltet sich die ganze Kraft der Songs. Die Stimmen von Nadja Lea Letzgus (auch an den Keys), Julia Nagele (auch an der Gitarre) und Matthias Jung harmonieren miteinander und sind aus den Arrangements nicht wegzudenken. Juri Kannheiser nimmt am Cello oft auch eine rhythmische Rolle ein und ist zusammen mit Fl\u00fcgelhornist und Trompeter Christoph Braun ma\u00dfgeblich f\u00fcr den warmen, vollen Sound der Band verantwortlich. Schlagzeuger Tim Pf\u00f6rtner ist ein Klangk\u00fcnstler und bildet zusammen mit Klaus Sebastian Klose am satten, unumst\u00f6\u00dflichen Bass das Fundament der Band. Die S\u00fcddeutsche Zeitung schreibt \u00fcber die Klangskalen der Band: \u201eEing\u00e4ngige Melodien, aber komplex gesungen und arrangiert, mit poppiger Klarheit, jazzigem Timbre und poetischen, manchmal fast hypnotischen Texten (&#8230;).\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H<\/strong><strong>attori Hanzo <\/strong><strong>\/ Chin-Chin Bar<\/strong><\/p>\n<p>Dass Samba &amp; Punk, Elektro &amp; Gospel oder Freejazz &amp; Schlager nichts miteinander zu tun haben, wird von dieser Band eindeutig widerlegt. Es ist jedoch weder das eine noch das andere. Stattdessen ist es eine Fusion, die einen hohen Anteil transportierbarer Energie mit sich bringt. Auf unkonventionelle und meisterliche Art verschlingen sich diese Genres ineinander und pr\u00e4sentieren sich von ihrer ehrlichsten Seite. Wo Klangcollagen in astronomische Entfernungen blicken lassen, bilden Schlagzeug und Bass einen bodenst\u00e4ndigen Anker. Die Lead Stimme tr\u00e4gt in dieser Band eine original Hammond Orgel aus den 50er Jahren. Obwohl diesem Instrument ohnehin schon \u00fcber 250 Millionen Klangvarianten zur Verf\u00fcgung stehen, wurde der Signalweg umfangreich erweitert \u2013 um die Klangpalette soweit auszubauen, dass sie von Retro bis Future reicht. Diese Band verspricht ein h\u00f6chst energetisch und emotionales Konzert mit jeder Menge Spa\u00df, wahnsinniger Verr\u00fccktheit und h\u00f6chster musikalischer Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H<\/strong><strong>ot Cargo<\/strong><\/p>\n<p>Sie sind bereits Stammg\u00e4ste beim Bayerischen Jazzweekend: Hot Cargo, mit ihrer Musik aus den 60er Jahren. Wer dabei aber auf blanke Nostalgie setzt liegt allerdings ziemlich daneben, denn die schon im Original gro\u00dfartigen Songs wurden komplett entstaubt und neu arrangiert. Bandleader und Tastenspezialist Uwe Nitzl mischt, was es zu mischen gibt, und trotzdem m\u00fcndet alles in einen homogenen Gruppensound, gespielt von elf Musikern, einer f\u00fcnfk\u00f6pfigen Bl\u00e4sersektion, drei Mann an den Trommeln, Bass, Keyboards und einem S\u00e4nger. Eine Musik, die nicht nur Spa\u00df macht, sondern auch den Zeitgeist von Internationalit\u00e4t trifft, durch die Verbindung der unterschiedlichsten Stilelemente wie Funk, Salsa, Samba, Soul, Rock und \u2013 immer dabei \u2013 eine ordentliche Portion Jazz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Im<\/strong><strong>provisers Pool<\/strong><\/p>\n<p>Es brodelt was im Untergrund. Kl\u00e4nge werden geboren, dr\u00e4ngen ans Licht: Beats und Bytes, Amps und Atem schaffen aus dem Moment eine nie vorhersehbare Musik. Und unversehens findet man sich in einem rumpelnden Groove, \u00fcber den ein Solo hinwegjubelt, als w\u00e4re es die neueste Space Mission. Willkommen in der Echtzeitmusik! Die sieben Musiker aus der Regensburger Szene erforschen experimentierfreudig mit unterschiedlichen Instrumenten mit und am Klang entlang. Auf der B\u00fchne nutzen sie ihr Improvisationstalent, um diverse Musikstile zu kombinieren, wodurch ein einzigartiges Jazz-Erlebnis entsteht. Ihr heimischer Jazz schenkt Freiheit und ist durch ihre F\u00e4higkeit zu improvisatorisch-spontanem Spielen f\u00fcr positive \u00dcberraschungen gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>I<\/strong><strong>nswingtief <\/strong><strong>\/ Chin-Chin Bar<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_27729\" aria-describedby=\"caption-attachment-27729\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"27729\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/07\/das-abc-des-bayerischen-jazzweekends-in-regensburg\/inswingtief\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?fit=2560%2C2166&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,2166\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Inswingtief\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?fit=709%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-27729 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief.jpg?resize=300%2C254&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?resize=300%2C254&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?resize=709%2C600&amp;ssl=1 709w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?resize=768%2C650&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?resize=1536%2C1300&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?resize=2048%2C1733&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?resize=1320%2C1117&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Inswingtief-scaled.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27729\" class=\"wp-caption-text\">Inswingtief. Foto: Michael Pietschmann<\/figcaption><\/figure>\n<p>Alle Freunde und Nachbarn eingeladen, noch die ein oder andere Flasche vom leckeren Roten aus dem Keller geholt, los geht\u2019s \u2013 Inswingtief kochen gro\u00df auf und bitten zu Tisch. Entspannt und ungezwungen, aber wie gewohnt mit h\u00f6chsten Qualit\u00e4tsanspr\u00fcchen bereiten Thomas Buffy (Violine), Stefan Degner (elektrische Jazz-Gitarre), Sabrina Damiani (Kontrabass) und Felix Leitner (Gypsy-Gitarre) aus ihren Lieblingszutaten ein musikalisches Festmahl und servieren mit h\u00f6rbar gro\u00dfem Vergn\u00fcgen, was sie am liebsten m\u00f6gen. Im aktuellen Programm \u201ehomecookin\u2019\u201c finden sich neben den Hauptzutaten Swing und Gypsy- Jazz-Anleihen aus Weltmusik, Bossa Nova und Blues. Sogar eine Prise Country vermag der aufmerksame Gourmet gelegentlich zu vernehmen. Vielseitige Kompositionen, geschmackvolle Arrangements und Soli, sch\u00f6nes Zusammenspiel, viel Liebe zum Detail und h\u00f6chste Spielfreude: Dieses Rezept gelingt Inswingtief spielend und \u00fcberzeugt auch die Kritik. So wurde die Band 2020 durch das Votum der H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer vom Radiosender BR2 des Bayerischen Rundfunks zur besten musikalischen Entdeckung des Jahres gek\u00fcrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jasmin Bayer &amp; Band<\/strong><\/p>\n<p>Eine gestandene Frau, eine K\u00fcnstlerin, die genau wei\u00df, was sie tut; die ihr Publikum mit musikalischer Qualit\u00e4t zu \u00fcberzeugen und mit ihrem Charme zu umgarnen wei\u00df. Jasmin Bayer pr\u00e4sentiert mit \u201eVon Jazz bis James Bond\u201c ein Programm von ber\u00fcckend emotionaler Dichte und klanglicher Finesse. Ausgehend von ihrem Deb\u00fctalbum \u201eSummer Melodies\u201c fesselt sie mit Songs, die so leicht und flirrend daherkommen, wie der Sommer selbst, um dann wieder mit eindringlicher Intensit\u00e4t auch die Schattenseiten und Untiefen zu besingen. Ihre Texte und ihre Musik sind die Essenz eines bunten, prallen Lebens. Sie sind Lebensfreude und Melancholie, und manchmal Trauer und gesunde Wut. Den Standards des American Songbook, die Jasmin Bayers Programm erg\u00e4nzen, dr\u00fcckt sie wie selbstverst\u00e4ndlich ihren ganz pers\u00f6nlichen Stempel auf \u2013 und dann gibt es da noch ihre unnachahmlichen Interpretationen der James Bond-Klassiker.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jazoum<\/strong><\/p>\n<p>Jazoum ist eine groovige Band bestehend aus f\u00fcnf \u2013 mit Percussion sechs \u2013 M\u00fcnchner Musikerinnen und Musikern, die sich vorrangig der Welt des Soul, Funk, Jazz und Lounge- Sounds widmet. Leidenschaftlich und virtuos pr\u00e4sentiert Jazoum einen eleganten und unverwechselbaren Sound, der nicht nur in die Beine, sondern auch ins Herz geht. Live ist die Band erfrischend energiegeladen und bietet neben eigenen St\u00fccken auch eine funkenspr\u00fchende Mischung frisch verpackter Klassiker aus dem Bereich des Funks und Souls und befreit verschollen geglaubte musikalische Sch\u00e4tze von ihrer Staubschicht. Dem entscheidenden Touch aus Kreativit\u00e4t und Spielfreude der stilsicheren Musiker ist es zu verdanken, dass sich die bekannten Cover-Songs einerseits zwar nah am Original bewegen, andererseits aber mit feinen Varianten \u00fcberraschen. Jazoum bietet sowohl soulige Balladen und l\u00e4ssige Lounge-Musik mit geschmackvoll eingestreuten Jazz-Elementen als auch treibende Acid-Jazz-Grooves und Disco-Sounds.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jazz-Rock-Fusioncombo \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Seit mehreren Jahren stellen die Studierenden an der Jazzabteilung der Musikhochschule N\u00fcrnberg innerhalb des Semesters eine Jazz-Rock-Fusioncombo unter der Leitung von Prof. Klaus Graf. Ziel des Ensembles ist es, die absoluten Jazz-Rock-Fusion und Soul-Highlights der letzten 40 Jahre w\u00e4hrend des Semesters einzustudieren und auf die B\u00fchne zu bringen. 2021\/2022 hat sich die Combo den Klassikern von Musikerinnen und Musikern wie Erykah Badu, Curtis Mayfield, Stevie Wonder, Bill Withers und Tower of Power verschrieben. Daneben sind noch instrumentale Jazz-Rock Klassiker von Weather Report, Herbie Hancock\u2018s Headhunters, Yellowjackets oder den Crusaders Teil des ausgew\u00e4hlten Programms.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jazz Slam<\/strong><\/p>\n<p>Poetry Slam ist seit vielen Jahren in aller Munde. Der moderne lyrische Wettstreit kennt allerdings noch Spielarten, die bisher eher selten zutage treten \u2013 so zum Beispiel den Jazz- Slam! Beim Jazz-Slam treten die Dichterinnen und Dichter ebenfalls mit ihren selbstgeschriebenen Texten an, um die Gunst des Publikums zu gewinnen. Jedoch werden sie dabei von einem Jazzquartett begleitet, das spontan die gesprochenen Worte musikalisch untermalt. Wie immer ist das Publikum die Jury und entscheidet, wer einen zweiten Text performen darf, beziehungsweise wer am Ende gewinnt. Moderiert wird der Abend von Pascal Simon. Das Jazzquartett aus Stephanie Conrad, Rolli Bohnes, Michael Straube und Dirk P\u00e4tzold ist dank langj\u00e4hrigen gemeinsamen Musizierens in verschiedensten Bands gut aufeinander eingespielt und freut sich darauf, die Texte mit subtilen Stimmungen, \u00fcberexpliziten Klangexplosionen, harmonischen Farbwechseln und spontanem Reagieren in der Performance zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jazz Walk<\/strong><\/p>\n<p>Jazz Walk spielt seit 2016 in der Besetzung mit Herbert Siebler an der Gitarre, Uli Lachmann an der Bassgitarre und G\u00fcnther Hauser am Schlagzeug. Bei ihren gut besuchten Auftritten wird das eingespielte Trio nicht selten durch die Musiker Reinhard Greiner und Harry Saltzman verst\u00e4rkt. Ihr perfekt abgestimmtes Repertoire umfasst dabei sowohl bekannte Jazz Klassiker, als auch ungew\u00f6hnliche St\u00fccke \u2013 immer mit markanten Arrangements und ausgefeilten Soli. Die Setlist wird f\u00fcr jeden Auftritt individuell zusammengestellt, getreu dem Motto: Welches St\u00fcck erwartet das Publikum jetzt am wenigsten? Damit schafft Jazz Walk eine Atmosph\u00e4re, die das Publikum immer wieder \u00fcberrascht und in ihren Bann zieht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>JMS &#8211; Jonas Brinckmanns Quartett<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMir san vom Woid dahoam, Da Woid is schee.\u201c Dies dachte sich auch der aus Bischofsmais im Bayerischen Wald stammende Jonas Brinckmann. Er setzt seinem Heimatdorf ein klingendes Denkmal: eine Sammlung von St\u00fccken, die verschiedene T\u00e4tigkeiten und Bilder thematisieren, die man in diesem Luftkurort so erleben kann. Eine autobiographische Reise, stets mit einem kleinen Witz versehen und unverkennbar die traditionelle Ausrichtung gen Jazz: Mulligan\/Getz scheinen durch und viel Blues, Bavarian Blues. Inspiriert von Bildern, Erinnerungen und vokaler Volksmusik \u2013 umgesetzt und \u00fcbersetzt in eine eigene Stilrichtung. Die vier M\u00fcnchener bilden eine harmonierende Truppe mit Freude am Musizieren, Ausprobieren und Ausloten jeglicher Grenzen und Klischees.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jo Aldingers Downbeatclub<\/strong><\/p>\n<p>Rockige, Blues-basierte Riffs lassen einen an Bands aus den 70ern wie The Meters denken, der \u00fcber allem stehende l\u00e4ssige funky Groove auch an Scofield Medeski Martin and Wood. Meist mit Geschichten und Bez\u00fcgen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Bandmitglieder mit ihren Songs in h\u00f6chstem Ma\u00dfe eine mitrei\u00dfende Stimmung. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensit\u00e4t seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats l\u00f6sen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Cham\u00e4leonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Energiegeladen, treibend, bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, l\u00e4sst tats\u00e4chlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Pr\u00e4zision und individueller Freiheit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Johannes Metzger Septett<\/strong><\/p>\n<p>Das Johannes Metzger Septett ist ein Large Ensemble aus internationalen, in der Berliner Jazzszene beheimateten Musikern. 2019 gegr\u00fcndet, widmet es sich dem Spannungsfeld zwischen dem gro\u00dfen Large Ensemble Sound und dem filigranen, offenen Sound, den nur kleine Bands bieten k\u00f6nnen. So ist die Musik mal voll und laut, manchmal aber auch minimalistisch und zart. Obwohl die Gr\u00f6\u00dfe der Band es anders vermuten l\u00e4sst, ist die Individualit\u00e4t jedes einzelnen Musikers \u00e4u\u00dferst wichtig und zeichnet den Sound der Band aus. So steht das interaktive Zusammenspiel immer im Vordergrund. Immer im Jazz verwurzelt sind Einfl\u00fcsse zu h\u00f6ren wie europ\u00e4ische Klassik und Kirchenmusik, freie Improvisation, Blues, Rock und vieles mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Julia Langenbucher Quintett<\/strong><\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl, vollkommen im Moment zu sein, Eindr\u00fccke in ihrer gesamten Intensit\u00e4t wahrzunehmen und sich selbst v\u00f6llig frei und unverstellt zu bewegen, ist ein Gef\u00fchl absoluter Lebendigkeit. Auf der B\u00fchne teilen die Musikerinnen und Musiker des Julia Langenbucher Quintetts diese Lebendigkeit miteinander und mit ihrem Publikum. Das Spiel der Studierenden der W\u00fcrzburger Musikhochschule ist ein musikalisches Gespr\u00e4ch. Vom European Modern Creative Jazz ausgehend, wird mit Einfl\u00fcssen aus der Weltmusik gespielt. Durch die Eigenkompositionen der Saxophonistin eingerahmt, entsteht eine Energie, die sich mal in ruhig strahlenden Kl\u00e4ngen und Melodien, mal in wilden rhythmischen Passagen oder auch in kindlicher Verr\u00fccktheit \u00e4u\u00dfert. So wechseln die Stimmungen, es passiert \u00dcberraschendes und Neues und doch bleibt die Musik stets greifbar. Ein Konzert des Julia Langenbucher Quintetts ist ein In-Dialog-Treten mit den K\u00fcnstlern und ihren Erfahrungen. Es ist eine Einladung \u201eIns Jetzt\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>K<\/strong><strong>aroline Weidt Quartett<\/strong><\/p>\n<p>Bereits mit dem ersten Ton wird eine intensive Stimmung erzeugt, die das Publikum verzaubert. W\u00e4hrend Karoline Weidts sph\u00e4rische Vokalisen vor Leichtigkeit schweben, steht sie mit ihrer nat\u00fcrlichen Pr\u00e4senz im Zentrum des Sounds. Innerhalb ihrer detailreichen Arrangements bewegt sich das Quartett flexibel durch ungew\u00f6hnliche Harmonien, energievolle Soli und mehrstimmigen Gesang. Ein fluides Zusammenspiel, voller Spontanit\u00e4t und Mut. Das junge Ensemble wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Als Preistr\u00e4ger des Festival da Jazz #jazzlab (2021) in der Schweiz, des Jungen M\u00fcnchner Jazzpreis (2021) und der Blue Note Pozna\u0144 Jazz Competition (2022) in Polen, tritt es auf zahlreichen nationalen und internationalen B\u00fchnen auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>K<\/strong><strong>evin Pfister Trio\u00a0 \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Auf die Schultern von Jazzgiganten wie Bill Evans, Bud Powell, Kenny Barron begibt sich Pianist Kevin Pfister, um \u2013 gemeinsam mit Bassist Thomas Eilingsfeld und Konrad Patzig am Schlagzeug \u2013 mit klarem Blick einen Weg in neue Musiklandschaften zu bahnen. Das gemeinsame Studium in W\u00fcrzburg legte das solide Fundament, auf dem die drei Musiker ihre facettenreichen Klangskulpturen in einer stetig interagierenden Spielweise aufbauen. Vorwiegend eigene St\u00fccke von Kevin Pfister liefern dem Publikum Grund zum Verweilen, Schwelgen und Tr\u00e4umen, wenn er ungerade Taktarten mit seinen Kollegen elegant und humorvoll einsetzt, um faszinierende Geschichten \u00fcber den Jazz und seine Zukunft zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Landshuter Dixieland-Stammtisch<\/strong><\/p>\n<p>Das Septett hat sich mit einem originellen und grandiosen Repertoire aus Dixie, Swing und gediegenen Standards eine treue Fangemeinde erspielt, mit der sie nun seit \u00fcber 40 Jahren die Freude an der Musik am Oldtime Jazz teilt und pflegt. Neben Altbekanntem pr\u00e4sentierten die sieben Musiker und Freunde immer wieder auch neue Perlen, die zu ihrem Gute-Laune- Konzept passen und das Publikum zum Tanzen bringt. Zur Besetzung geh\u00f6ren Eduard Wanzke, Ernst Kvas, Helmut Reitinger. Norbert Ziegler, Peter Sch\u00fcrrer, Martin Thalhammer und Albert Kraheberger.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Leon Plecity Quintett<\/strong><\/p>\n<p>Mit seinem eigenen Quintett schafft der Gitarrist und Komponist Leon Plecity ein Umfeld f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Gedanken zu Melodie, Harmonie und Rhythmus. In seinem Ensemble findet man ein nat\u00fcrliches Gleichgewicht zwischen ausgearbeiteten Formen, weiten melodischen Linien, Raum f\u00fcr Soli sowie ausgefeilten Teilen. In einem Moment kann der Klang dicht, \u00fcppig und \u00fcberschw\u00e4nglich sein, aber innerhalb einer Sekunde in ein sp\u00e4rlicheres, lyrischeres und zerbrechlicheres Timbre \u00fcbergehen. Das Ergebnis ist eine Musik, die auf ihre ganz eigene Weise modern wirkt: Einerseits tief in der Jazz-Tradition verwurzelt, andererseits aber auch sehr offen f\u00fcr ein breites Spektrum zeitgen\u00f6ssischer Einfl\u00fcsse. So findet die Musik einen einzigartigen Zugang zu dem, wie Jazz heute klingen kann. Das Deb\u00fctalbum der Band wurde in den Topaz-Studios in K\u00f6ln aufgenommen und erschien im Oktober 2019 auf dem K\u00f6lner Label Jazzhausmusik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LJJB (Landes-Jugendjazzorchester) (feat. junk-E-cat) \/ Bismarckplatz \/ Thon-Dittmer-Palais<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das Landes-Jugendjazzorchester Bayern ist kein Konzertorchester mit einem vorgegebenen Spielplan, die p\u00e4dagogische Ausrichtung hat Vorrang. St\u00fccke werden nicht Ton f\u00fcr Ton geprobt oder nach Vorlagen kopiert, der Weg geht \u00fcber das pers\u00f6nliche Erfahren der Musik hin zu einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Einheit der Spielfreude und Perfektion auf h\u00f6chstem Niveau. Neue Unterrichtsmethoden geben viel Raum und zeigen auf sehr unkonventionelle Art und Weise individuelle Wege auf, wie ein Klangk\u00f6rper zu einer aussagekr\u00e4ftigen musikalischen Einheit zusammenschmelzen kann. Dabei lernen die jungen Musikerinnen und Musiker die gesamte Bandbreite der Jazzorchesterliteratur kennen. Man darf sich auf eine Mischung zwischen Swingklassikern und Modern Jazz freuen, zwischen Latin-Jazz, Jazz-Rock bis hin zum Hip-Hop, unter anderem mit Werken von Duke Ellington, Count Basie, Thad Jones, Pat Metheney, Maria Schneider, Peter Herbolzheimer, Karsten Gorzel und eigene Kompositionen und Arrangements der Orchestermitglieder und Dozenten. Der Berliner Musiker junk-E-cat verwebt akustische und elektronische Elemente zu einer Klangwelt, in welcher Saxophone und Bassklarinetten \u2013 sowohl arrangiert als auch solistisch \u2013 mit elektronischem Fingerdrumming, Samples und Loops organisch verschmelzen. Die maskierte Figur tritt in Clubs und auf Festivals auf. Zudem erkundet sie als \u201cUrban Explorer\u201d entlegene industrielle Orte, um an diesen eigene Beats und Tracks zu performen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M<\/strong><strong>amma Fatale \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das Kollektiv lebt voller Energie und Hingabe f\u00fcr den Moment. Zelebriert wird groovige und tanzbare Popmusik. Spr\u00fchend gl\u00fchend, glitzernd befl\u00fcgelt \u2013 so war jener Abend im Juni 2019, an dem das Kollektiv zum ersten Mal die B\u00fchne betrat. War er urspr\u00fcnglich als einmalige Performance geplant, so wurde die Band von den \u00fcberschw\u00e4nglichen Reaktionen des Publikums eines Besseren belehrt. Es musste und es muss weitergehen. Exakt zwei Jahre sp\u00e4ter \u2013 im Juni 2021 \u2013 hat das Warten ein Ende: Mamma Fatale ver\u00f6ffentlicht das gleichnamige Deb\u00fctalbum. Sowohl auf Vinyl als auch live erklingen ausschlie\u00dflich Eigenkompositionen im Genre Avantgarde-Pop\/Jazz. Das Kollektiv sch\u00f6pft aus der Diversit\u00e4t, die eine Band in dieser Gr\u00f6\u00dfe mit sich bringt, und kreiert einen neuen, eigenst\u00e4ndigen Sound. Das Publikum erwartet ein energiegeladener Abend. Mit Texten, die zum Nachdenken und zum Tanzen anregen, wird das Leben zelebriert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M<\/strong><strong>arco B\u00f6ttger Swingtett feat. Thomas Buffy<\/strong><\/p>\n<p>Verwurzelt in der Tradition des legend\u00e4ren Gitarristen Django Reinhardt und dem Hot Club de France spielt das Marco B\u00f6ttger Swingtett traditionellen und modernen Gypsyjazz. Die f\u00fcr den traditionellen Gypsyjazz untypische Bandbesetzung mit Schlagzeug bietet dem Quartett neue Sound- und Interpretationsm\u00f6glichkeiten. So gestalten die vier Musiker ihre Arrangements frisch und kraftvoll ohne den Bezug zur Musikalit\u00e4t des Jazz Manouche zu verlieren. Temperamentvolle Bossa Nova und Sambarhythmen, Valse Mussette, amerikanischen Jazzstandards und Eigenkompositionen ergeben ein abwechslungsreiches Programm, das nicht nur Liebhaberinnen und Liebhaber des Gypsyjazz begeistert. Mit Violine, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug ziehen sie das Publikum in ihren Bann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M<\/strong><strong>arty and his Rockin\u2019 Comets \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Sind das nicht die aus dem Film \u201eDas Wunder von Bern\u201c? Ja. Genau die! Nicht nur den Regisseur dieses Films S\u00f6nke Wortmann konnten Marty and his Rockin\u2019 Comets mit ihrem swinging \u00b4n\u00b4 grooving Rhythm \u00b4n\u00b4 Blues der 40er und 50er Jahre begeistern, sondern auch seit vielen Jahren ihr Publikum. Sympathisches American Entertainment mit Witz, Energie und Ausdrucksst\u00e4rke in bew\u00e4hrter Las Vegas Tradition eines Louis Prima, Louis Jordan, Ray Charles, Nat King Cole oder Bill Haley stehen hier auf dem Programm. Wenn die Rockin\u00b4 Comets so richtig in Spiellaune kommen, springt der Funke auf alle \u00fcber. Sie pr\u00e4sentieren unter anderem Hits wie \u201eBuona Sera Signorina\u201c, \u201eJust A Gigolo\u201c, \u201ePennies From Heaven\u201c oder \u201eRock Around The Clock\u201c derart mitrei\u00dfend und authentisch, als w\u00e4ren sie in den Bands der alten Meister gro\u00df geworden. Die Rockin\u00b4 Comets verstehen es, mit ihrem dreistimmigen Bl\u00e4sersatz stets die hei\u00dfe, knisternde Atmosph\u00e4re der Cocktail-Bars und Hotels im alten Las Vegas einzufangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M<\/strong><strong>aura x Fred Red<\/strong><\/p>\n<p>Maura x Fred Red: eine dieser absolut romantischen Produzenten und MC Connections, bei denen man sp\u00fcrt, dass hier eine Verbindung gl\u00fcht, die weit \u00fcber Emailverkehr \u00e0 la \u201ehab dir&#8217;n neuen Ordner Beats geschickt\u201c hinausgeht! Knallharte Breaks, dezente von Jazzbesen gef\u00fchrte Grooves und funkgeladene Synthiesolos treffen auf eine der charismatischsten Frontfrauen, die unser junges Hip-Hop in Deutschland zu bieten hat. Maura bewegt sich spielerisch leicht in ihrem Universum zwischen soulgeladenen Kopfstimmen und Hardcore Rapflows, die alles auf ihren Platz verweisen, was sich bis dato noch f\u00fcr konkurrenzf\u00e4hig hielt. Das Ganze von Fred Red penibel und mit Liebe produziert, stilvoll instrumentalisiert und dabei so kompromisslos edgy.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mi<\/strong><strong>chael Hornstein &amp; Julian Schmidt Duo<\/strong><\/p>\n<p>Michael Hornstein und Julian Schmidt entf\u00fchren in eine Welt gro\u00dfer Gef\u00fchle. Bekannte St\u00fccke sind das Ausgangsmaterial f\u00fcr Improvisationen zweier Musiker, die sich bedingungslos aufeinander verlassen k\u00f6nnen. Hier werden keine Klischees erf\u00fcllt, sondern intensiv mit den sorgsam ausgew\u00e4hlten St\u00fccken gespielt, immer hochkonzentriert der Magie des Augenblicks und der Essenz der Songs verpflichtet. Die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Vertrautem und Neuland, Zeit und Stillstand verschwimmen und Interpretation und Komposition gehen eine perfekte Symbiose ein. Durch ihr virtuoses K\u00f6nnen spielten beide Musiker bereits mit namenhaften Gr\u00f6\u00dfen aus der Musikszene, zu denen beispielsweise Udo Lindeberg, Sunny Murray oder Ernie Watts z\u00e4hlen. Zuletzt bezeichnete die S\u00fcddeutsche Zeitung Michael Hornstein als \u201ewahrscheinlich (\u2026) gr\u00f6\u00dften zeitgen\u00f6ssischen Musiker unserer Zeit\u201d.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mi<\/strong><strong>chael Straube &amp; The Jook Joint Collective<\/strong><\/p>\n<p>Michael Straube leitet die Jazzsessions mit dem Team The Jook Joint Collective \u2013 einem Kollektiv aus Musikern der Regensburger Jazzszene. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Franz Schnell am Saxophon, Rolli Bohnes an der Gitarre, Roman Wirthl am Piano, Peter Asanger an den Drums und noch einige mehr. Der Kontrabassist Michael Straube ist dabei ein gefragter und einf\u00fchlsamer Begleiter von Musikerinnen und Musikern und Bands wie beispielsweise Anne Schnell &amp; JoJo Effect, Rostmond Orchester, Kingsize Bigband oder Gerwin Eisenhauer. Das Kollektiv zeichnet sich durch seine Offenheit f\u00fcr neue Jazzmusikerinnen oder Jazzmusiker aus, die stets herzlich eingeladen sind, dem The Jook Joint Collective beizuwohnen. Diese stetige Erweiterung ihres Teams und die damit einhergehenden Einfl\u00fcsse machen ihre Musik zu einem besonderen Erlebnis.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MI<\/strong><strong>L<\/strong><strong>O Ensemble \/ Thon-Dittmer-Palais<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das MILO Ensemble ist eine Gruppe von Musikerinnen und Musikern aus verschiedenen Kontinenten. Die von der Band dargebotene Weltmusik ist stark ethnisch verwurzelt und wird auf akustischen Instrumenten wie Saxophonen, Klarinette, Oud, Saz, Santoor, Trembitas, Trommeln, Kalimba gespielt. Die Lieder enthalten Einfl\u00fcsse aus der Musik des \u00f6stlichen Mittelmeerraumes, polnischer Volksmusik und Jazz, aus Westafrika und Tibet. Die Konzerte des MILO Ensembles sind eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Reise \u00fcber Kontinente und Stile hinweg. Der Initiator, Sch\u00f6pfer und Leiter des MILO Ensembles \u2013 Dimitrios &#8222;Milo&#8220; Kurtis \u2013 ist stets auf der unerm\u00fcdlichen Suche nach neuen Kl\u00e4ngen und Kulturen. Das MILO Ensemble wurde 2015 gegr\u00fcndet, das erste Album \u201eLive at PROM Kultury\u201c wurde 2018 ver\u00f6ffentlicht. Beim Jazz Jamboree 2020 Festival trat die Band mit Leszek Mo\u017cd\u017cer, Wojtek Waglewski und dem weltber\u00fchmten britischen Jazz-Saxophonisten Andy Sheppard auf. Im M\u00e4rz 2022 nahm das MILO Ensemble ein Album mit Liedern und Musik der sephardischen Juden auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mi<\/strong><strong>ngus Ensemble \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201eForget all my other records&#8220; ist wohl das ber\u00fchmteste Zitat des amerikanischen Bassisten, Komponisten und Dichters Charles Mingus \u00fcber sein Meisterwerk und Zeugnis der Emanzipation des Jazz \u201eThe Black Saint and the Sinner Lady\u201c. Er ist, neben wenigen anderen, einer der wichtigsten Wegbereiter der Avantgarde und Bindeglied zwischen Tradition und Moderne im Jazz. Der gro\u00dfen Herausforderung \u201eThe Black Saint and the Sinner Lady&#8220; im Jahr 2022, dem Jahr des 100. Geburtstages von Charles Mingus, auf die B\u00fchne zu bringen, stellt sich nun das elfk\u00f6pfige Mingus Ensemble. Dabei verlangt das Fehlen von Noten dem Ensemble seine gr\u00f6\u00dfte musikalische Expertise ab, da das St\u00fcck transkribiert, orchestriert und teilweise neu arrangiert werden muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M<\/strong><strong>o\u2019fazz<\/strong><\/p>\n<p>Clubjazz vom Feinsten: Das verspricht Mo&#8217;fazz aus M\u00fcnchen. Das Quartett beschreibt mit Clubjazz seinen ganz eigenen Stil, der die Grenzen des Jazz \u00fcber Funk und Latin bis zum Soul und Reggae erweitert. Mo&#8217;fazz bietet zeitgem\u00e4\u00dfe Interpretationen alter Jazzstandards, spielt ausgew\u00e4hlte Klassiker zeitgen\u00f6ssischer Jazzmusiker und offeriert viele Eigenkompositionen, wobei durch den unterschiedlichen Kompositionsstil der Bandmitglieder ein breites musikalisches Spektrum entsteht. Oliver Knab am Tenor- und Sopransaxophon, Ansgar Gusinde am Klavier und Keyboard, Manuel Frey am Kontra- und E-Bass sowie Fritz Rittm\u00fcller, der Stimme und Schlagzeug beisteuert, kreieren einen modernen und abwechslungsreichen Sound, der ihre Musik atmen, swingen und grooven l\u00e4sst. Alle vier verf\u00fcgen \u00fcber langj\u00e4hrige B\u00fchnenerfahrung, die es den versierten Musikern erm\u00f6glicht, mit ausgefeilten Details in den Arrangements und spannenden Improvisationen Covers und Eigenkompositionen zu einem Ereignis zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N<\/strong><strong>e<\/strong><strong>w Orleans Dixie Stompers <\/strong><strong>\/ Chin-Chin Bar<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Weit weg von Bierseligkeit und Nostalgie intoniert die Oldtime-Jazzband New Orleans Dixie Stompers, die Formation um Julius Acher, swingende Eigenkompositionen und Genre- Klassiker mit hohem Qualit\u00e4tsanspruch. Dabei bleiben sie ihrer k\u00fcnstlerischen Eigenst\u00e4ndigkeit treu. Exzellent besetzt spielen die Stompers einen musikalisch anspruchsvollen und virtuosen New Orleans Sound. Die Band wurde 1988 mit den beiden S\u00f6hnen Markus und Micha Acher, bekannt durch die Band The Notwist und Hochzeitskapelle, gegr\u00fcndet und feierte im November 2018 ihr 30-j\u00e4hriges Bandjubil\u00e4um. Auf den B\u00fchnen zahlreicher Jazzkonzerte und Festivals sind sie zu Hause und k\u00f6nnen dabei bereits mit f\u00fcnf erfolgreich produzierten und von diversen Fachzeitschriften hoch gelobten Alben gl\u00e4nzen. Mit ihrem Dixie, Blues, Swing und Jazz begeistern sie somit Jung und Alt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N<\/strong><strong>i<\/strong><strong>co Theo Quintett<\/strong><\/p>\n<p>Nico Theodossiadis leuchtet mit seiner solistischen Stimme durch die dicht gestaffelten Musiktexturen des von ihm geleiteten Quintetts Nico Theo. Weltmusikalische Spuren durchziehen die Kompositionen, erden diese und wirken als Kontrapunkt zur intensiven Dynamik des kompakten Bandsounds. Das Quintett wird trotz der griechischen F\u00e4rbung nie zur One Man Show des Bandleaders, finden doch seine Kollegen gen\u00fcgend Freir\u00e4ume, um ihre eigenen Ideen und spielerischen Wege zu verfolgen. Trotz seiner Jugend hat sich das Quintett ein bereits sehr komplexes und ausgewogenes Klangbild erarbeitet, das zwischen expressiven und balladesken Momenten geschickt dramaturgisch zu wechseln versteht. Damit erreicht die Band ihr Ziel, mit einer in der modernen Jazzgeschichte wohlbekannten Besetzung eigene Bilder zu zeichnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N<\/strong><strong>i<\/strong><strong>co Weber Kwartett<\/strong><\/p>\n<p>In selbst komponierten Werken zeigen die vier M\u00fcnchener Jazzstudenten f\u00fcr Musik und Theater, wie ausdrucksstark Pers\u00f6nlichkeit sein kann. Das Quartett fasziniert, indem es verschiedene Emotionen und diverse Klangfacetten auf die B\u00fchne bringt. Die Musiker Nico Weber, Maxim Burtsev, Jakob J\u00e4ger und Pascal Haas haben sich beim Landes- Jugendjazzorchester Bayern zusammengefunden und spielten bereits gemeinsam mit den New York Voices. Das Projekt des Bassisten Jakob J\u00e4ger und Pianisten Maxim Burtsev mit dem Titel \u201eTrialog\u201c erhielt 2019 den Bundespreis bei Jugend Jazzt. Drummer Pascal Haas erhielt 2019 ein Berkley Stipendium und spielte daraufhin unter anderem mit Dennis Montgomery III. Nun hat Nico Weber \u00fcber die Zeit des Lockdowns ein Programm f\u00fcr das Quartett geschrieben. Seine Kompositionen zeigen Pers\u00f6nlichkeit: Markante Melodien eingewoben in ausdrucksstarke Texturen der Rhythmusgruppe. Vielschichtige Werke, die durch die Verbindung der Jazztradition mit neuen Ideen verschiedenste Klangfacetten und Emotionen auf die B\u00fchne bringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N<\/strong><strong>i<\/strong><strong>na Michelle \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die aus Vancouver stammende Jazz-S\u00e4ngerin Nina Michelle tourt nun seit 20 Jahren durch ganz Europa und f\u00fchlt sich auf gro\u00dfen und kleinen B\u00fchnen gleicherma\u00dfen zu Hause: Ob Prinzregententheater oder Wiener Konzerthaus, ob Birdland Neuburg oder Festivals in Ascona, auf den Bahamas, Jazz an der Donau und vieles mehr. In letzter Zeit widmete sich Nina Michelle vermehrt ihrer eigenen Singer-Songwriter-Karriere. Ma\u00dfgeblich beeinflusst von Michel Legrandes Schaffen als Filmkomponist verwob Nina Michelle ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken mit ihren Kompositionen. Ein vorl\u00e4ufiges Resultat stellt ihre 2018 ver\u00f6ffentlichte Produktion \u201eLove Confessions\u201c dar, auf der vorwiegend ihre eigenen Kompositionen zu h\u00f6ren sind und die sie dem Publikum vorstellt. Nina Michelle stand auch vor der Kamera: f\u00fcr Oliver Storz\u00b4s TV Produktion \u201eGegen Ende der Nacht\u201c, wobei sie auch dem Soundtrack ihre Stimme lieh. In der TV Serie \u201eSturm der Liebe\u201c hatte sie ebenfalls einen Gastauftritt als S\u00e4ngerin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>N<\/strong><strong>ordsn\u00f8 Ensemble \/ Thon-Dittmer-Palais<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das Nordsn\u00f8 Ensemble widmet sich der Verbindung skandinavischer Folklore mit Elementen des Modern Jazz. Dabei treffen mystische Stimmungen skandinavischer Volkslieder auf sph\u00e4rische Klanglandschaften, durchdringende Rhythmen und lyrischen Gesang. Im Fokus stehen traditionelle Lieder und deren Texte, die durch farbenreiche Arrangements sowie klangvolle Improvisationen neu interpretiert werden. Die Zuh\u00f6renden f\u00fchlen sich in die Unber\u00fchrtheit der weiten Fjorde, W\u00e4lder und die Mystik der Berge Skandinaviens entf\u00fchrt und k\u00f6nnen sich f\u00fcr einen Moment aus dem turbulenten Alltag losl\u00f6sen. Das Nordsn\u00f8 Ensemble ist Preistr\u00e4ger des \u201eJazz Hoch im Kurs\u201c. Neben Gesang kommen Saxophon, Fl\u00f6te, Posaune, Basstrompete, Gitarre, Klavier, Bass, Percussion und Schlagzeug zum Einsatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ol<\/strong><strong>ga Dudkova<\/strong><\/p>\n<p>Jazz, Soul, Hip-Hop &#8211; das alles findet sich in der Musik von Olga Dudkova wieder. In ihren Texten bleibt sie ihrem Lebensmotto treu: Sei dein eigener Boss, geh deinen Tr\u00e4umen nach und greif nach den Sternen! Mit \u201eTo My Dreams\u201c ver\u00f6ffentlichte sie im April 2022 ihr erstes Album, auf welchem sie das Klangspektrum des Neo-Souls mit Einfl\u00fcssen aus Jazz und Pop erweitert und so einen ganz eigenen Bandsound entwickelt. Diese Band bringt garantiert gute Laune und rei\u00dft mit ihrem frischen Sound sowie ihrer \u00fcbersprudelnden Energie das gesamte Publikum mit. Neben dem Gesang von Olga Dudkova, Amelie Schaffells und Tobias Luv spielen Andr\u00e9 Schwager am Klavier, Daniel Schaffels am Schlagzeug, Susi Lotter am Bass und Ferdinand Kirner an der Gitarre.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Or<\/strong><strong>ganic Combo<\/strong><\/p>\n<p>In der Organic Combo rund um die Jazzs\u00e4ngerin und Pianistin Alexandra Fischer haben sich vier Musikerinnen und Musiker gefunden, die gemeinsam ihrer Obsession f\u00fcr Jazz, Blues und Afrobrasil nachgehen. Chris Zelter an der Gitarre und Ludwig Bergner am Schlagzeug sind seit Jahren ihre erprobten, vielseitigen Partner. Dazu kommt der Bassist Anton Nachreiner, mit dem die diesj\u00e4hrigen Konzerte im niederbayrischen Raum stattfinden werden. Eigene Kompositionen aus der Feder von Alexandra Fischer (in brasilianischer, englischer, franz\u00f6sischer, italienischer und deutscher Sprache) mischen sich mit Standards aus verschiedenen \u00c4ren wie beispielsweise Swing, Soul-Jazz, Funk und Bossanova, die das Publikum durch die virtuose, energetische und authentische Spielweise der Band mitrei\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>P<\/strong><strong>aul Br\u00e4ndle Trio<\/strong><\/p>\n<p>Der preisgekr\u00f6nte deutsche Gitarrist Paul Br\u00e4ndle \u00fcberzeugt mit seiner traumwandlerischen Sicherheit im Umgang mit seinem Instrument. Straight ahead swingender, moderner Jazz in der Tradition von Wes Montgomery und Grant Green bildet den Kern seines Spiels, welches auch Einfl\u00fcsse von John Abercrombie, John Scofield und B.B. King zeigt. Diese Einfl\u00fcsse m\u00fcnden in einer eigenen musikalischen Welt, deren Grenzen immer wieder durch den Einfallsreichtum seiner Mitmusiker erweitert werden. Die Musik des Paul Br\u00e4ndle Trios versucht nicht durch virtuose Effekte zu beeindrucken, vielmehr entsteht durch das sensible Zusammenspiel der K\u00fcnstler Musik, bei der es sich lohnt, die Oberfl\u00e4che zu durchdringen und in den Klang einzutauchen. So wird man Zeugin oder Zeuge einer lebhaften Unterhaltung von Dialog und Trialog, in der die Solostimme zwischen den Gespr\u00e4chspartnern gl\u00e4nzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>P<\/strong><strong>il<\/strong><strong>sner Jazz Band \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Pilsner Jazz Band, ein achtk\u00f6pfiges Swing-Orchester aus Pilsen, spielt in teils originalgetreuen teils moderneren Versionen Jazzklassiker der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts. Im Repertoire befinden sich Kompositionen der bekanntesten und gefeiertsten Gr\u00f6\u00dfen der Swing-Szene: Duke Ellington, Count Basie, Benny Goodman, Glenn Miller und viele weitere. Das Orchester hat regelm\u00e4\u00dfige Auftritte in Pilsen und in der Tschechischen Republik, aber auch im Ausland. Die Pilsner Jazz Band beteiligt sich an Festivals in ganz Europa, unter anderem in Deutschland, in der Schweiz, in Schweden, Polen, Lettland, Ungarn und in der Slowakei. Im Jahr 2020 veranstaltete es sogar Konzerte in den USA. Seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 2008 hatte die Pilsner Jazz Band \u00fcber 350 Auftritte auf Festivals, Swingtanzparties, Hochzeiten und anderen privaten Veranstaltungen, sowie bei st\u00e4dtischen Feierlichkeiten, Firmenfeiern, B\u00e4llen und zu weiteren Anl\u00e4ssen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>P<\/strong><strong>O<\/strong><strong>L<\/strong><strong>Y RADIATION \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201eTear The Curtains Of Your Own Reality\u201c (\u201eZerrei\u00dfe die Vorh\u00e4nge deiner eigenen Realit\u00e4t\u201c) \u2013 dieser Leitspruch pr\u00e4gt die Cosmic-Beat-Band POLY RADIATION: \u00dcber den Tellerrand hinausschauen und Neues entdecken. Die Musikerinnen und Musiker vereinen Club-Sounds des 21. Jahrhunderts mit traditioneller Big Band-Besetzung und schaffen so eine Synthese, die \u00fcber der Zeit steht und einen neuen Sound kreiert, der zum Tanzen anregt und clubtauglich ist. POLY RADIATION versteht sich dabei nicht ausschlie\u00dflich als Band. Das mittlerweile \u00fcber 60-k\u00f6pfige, immer weiterwachsende Kollektiv ist vielmehr ein Netzwerk, das R\u00e4ume f\u00fcr innovatives Schaffen \u00f6ffnet. Dadurch war nicht zuletzt auch die Produktion des ersten Musikvideos der \u201eMessage from another Planet\u201c Suite als 360\u00b0-Comic-Musik- Verfilmung m\u00f6glich. Die Band performt dabei auf der B\u00fchne flexibel in verschiedensten Besetzungsgr\u00f6\u00dfen und erm\u00f6glicht dem Publikum durch Kreativit\u00e4t und Raffinesse Zeit und Schwerkraft der Erde hinter sich zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>P<\/strong><strong>umn de \u021a\u0103r\u00e2n\u0103 Band<\/strong><\/p>\n<p>Pumn de \u021a\u0103r\u00e2n\u0103 Band entstand auf Initiative des rum\u00e4nisch-st\u00e4mmigen Rappers und Lyrikers Onisim Lungu, welcher seit 2002 in \u00d6sterreich lebt. Als er im Januar 2019 mit sechs weiteren Musikerinnen und Musikern aus dem Dunstkreis der Bruckneruni Linz die Formation gr\u00fcndete, lautete die richtungsweisende Pr\u00e4misse, Rap und Lyrik mit facettenreicher Live-Musik umzusetzen. Seitdem hat sich Pumn de \u021a\u0103r\u00e2n\u0103 Band zu einem innovativen Kollektiv entwickelt, dessen Bed\u00fcrfnis es ist, Stimmungen zu vermitteln und Geschichten zu erz\u00e4hlen \u2013 auch \u00fcber sprachliche H\u00fcrden hinweg. Geschickt entzieht sich die so entstehende Musik einer klaren Kategorisierung und oszilliert spielerisch zwischen lyrischer \u00c4sthetik, Balkan-T\u00e4nzen, zeitgen\u00f6ssischem Jazz und subtilen Hip-Hop-Rhythmen. Dieser Zugang spiegelt sich auch in Onisims Texten wider, welche gepr\u00e4gt sind durch kontrastierende Qualit\u00e4ten wie real\/surreal und extrovertiert\/kontemplativ.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>R<\/strong><strong>ebecca Trescher Tentett \/ Thon-Dittmer-Palais<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_27731\" aria-describedby=\"caption-attachment-27731\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"27731\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/07\/das-abc-des-bayerischen-jazzweekends-in-regensburg\/rebecca-trescher-tentett\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?fit=1280%2C854&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1280,854\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Rebecca Trescher Tentett\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-27731 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?resize=120%2C80&amp;ssl=1 120w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Rebecca-Trescher-Tentett.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27731\" class=\"wp-caption-text\">Rebecca Trescher Tentett. Foto: Lutz Voigtl\u00e4nder<\/figcaption><\/figure>\n<p>Seit fast zehn Jahren leitet die vielfach preisgekr\u00f6nte Komponistin, Klarinettistin und Bandleaderin Rebecca Trescher ihr eigenes Large Ensemble und hat sich einen hervorragenden Namen in der deutschen Jazz-Szene erspielt. Nun pr\u00e4sentiert sie mit ihrem Tentett das neue Album \u201eParis Zyklus \u2013 The Spirit of the Streets\u201c. Inspiriert von Treschers sechsmonatigem Composer in Residence Aufenthalt an der renommierten Cit\u00e9 internationale des Arts in Paris entstand der vierteilige Werk-Zyklus. Die Komponistin spazierte sehr viel durch die Stra\u00dfen von Paris und lie\u00df sich von dem Spirit der Stadt inspirieren. Mit der einzigartigen und vielschichtigen Besetzung ihres zehnk\u00f6pfigen Large Ensembles aus Trompete, Saxophonen, Klarinette, Cello, Konzertharfe, Klavier, Vibraphon, Bass und Schlagzeug erzeugt Rebecca Trescher einen erfrischenden, modernen Klang, der sich experimentell zwischen Jazz und Klassik bewegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>R<\/strong><strong>eboot the Mood<\/strong><\/p>\n<p>Reboot the Mood sind f\u00fcnf Dresdner Nachwuchsmusiker, die seit 2021 gemeinsam Musik erarbeiten. Diese zeichnet sich durch tanzbare Grooves, stilistische Vielf\u00e4ltigkeit und ber\u00fchrende Songs mit Ohrwurmgarantie aus. Die harmonische Gruppendynamik der Band und die einhergehende Begeisterung f\u00fcr die Musik \u00fcbertr\u00e4gt sich bei Livekonzerten wie von selbst auf das Publikum. Laurin K\u00f6ller sorgt f\u00fcr frische Melodien an Trompete und Fl\u00fcgelhorn, Phil f\u00fcllt mit zahnenden Gitarren Gutierrez Arpeggios auf, Gabriel erfindet wundersch\u00f6ne Harmoniefolgen auf Rhodes und Synthesizer und Neil Richter liefert mit E- Bass und Bass Synthesizer das Fundament f\u00fcr die Schlagzeug Grooves von Moritz Grosch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>R<\/strong><strong>itm<\/strong><strong>o Jackson \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ritmo Jackson ist das Salsa Orchester aus M\u00fcnchen. In dem 16-k\u00f6pfigen Ensemble spielen etliche Jazzer, die sich der s\u00fcdamerikanischen Musik und Lebensfreude gewidmet haben, was beim Publikum stets f\u00fcr gute Laune sorgt. Ihr Sound geht dabei direkt ins Ohr und l\u00e4sst die Beine tanzen. Ihre Cuban-\/Salsa-Klassiker und Latin-Eigenkompositionen mit kolumbianischen S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern sind anspruchsvoll arrangiert und sprechen f\u00fcr das K\u00f6nnen der Band. Der scharfe Bl\u00e4sersatz und die hei\u00dfe Rhythmusgruppe mit vier Percussionisten machen die Musik von Ritmo Jackson einmalig. Ein Konzertbesuch verspricht jazzige Sommermusik, die bei einem breiten Publikum zuverl\u00e4ssig f\u00fcr eine ausgelassene Stimmung sorgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>R<\/strong><strong>oman Fritsch &amp; His Concert Jazz Band \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWhat a beautiful baritone sound\u201c, so beschreibt Ack Van Royen Roman Fritschs sanften und frischen Klang. Unterst\u00fctzt von 13 Bl\u00e4sern und einer Rhythmusgruppe liefert diese Big Band ein breites musikalisches Spektrum: Von Swing und Bebop beeinflusst, erstrecken sich die Kompositionen des Saxophonisten bis hin zur Film- und Weltmusik. Hervorragend verwoben in das Spiel der Rhythmusgruppe pr\u00e4sentiert sich die Concert Jazz Band zart, m\u00e4chtig, entspannt und wild und bietet dem Publikum so eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Musikreise. Gerade in New York arbeitet Roman Fritsch an einem Album mit dem ehemaligen Gerry Mulligan Trio mit Bill Mays, Dean Johnson und Ron Vincent und wird bald sein Deb\u00fctalbum mit seiner Concert Jazz Band ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>r<\/strong><strong>unning hybrids<\/strong><\/p>\n<p>Die running hybrids machen Wiener Jazz mit m\u00e4chtig Funk und noch mehr Soul und produzieren dabei musikalische Bilder in der Vorstellungskraft des Publikums. Hinter dem Bandnamen steckt der Badener Keyboarder, Komponist und Arrangeur Georg Henke in Zusammenarbeit mit der Tiroler S\u00e4ngerin Sandrine Rohrmoser. Die musikalischen Wurzeln liegen bei beiden im R&amp;B-, Soul- und Jazz-Bereich. Der Ursprung der Band reicht dabei bis in das Jahr 2005 zur\u00fcck und begann zun\u00e4chst mit Bassisten und Drummer. Seither erweiterte sich die Band, die heute bereits aus Bass, Schlagzeug, Saxophon, Keyboard, Gitarre sowie verschiedenen Gastvokalisten besteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>arah und der Fl\u00fcgel Jean Jacques <\/strong><strong>\/ Chin-Chin Bar<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Mit Wundern ist das so eine Sache. Erlebt man eines, scheint es aus dem Nichts zu kommen. Doch auch gro\u00dfe Wunder haben einmal ganz klein angefangen. So wie an jenem Tag, als das kleine M\u00e4dchen Sarah den sprechenden Konzertfl\u00fcgel Jean Jacques kennenlernte. Sarah und der Fl\u00fcgel Jean Jacques ist eine fabelhafte Geschichte f\u00fcr die ganze Familie mit ber\u00fchrender Musik und liebevollen Zeichnungen. Musik und Text sind komponiert von Sarah Mettenleiter und Frederik John. Die Illustrationen stammen von Florian Dering und wurden f\u00fcr das B\u00fchnenprogramm von Christoph Lohr gro\u00dfartig animiert und zum Leben erweckt. Neben Gesang und Klavier kommen Cello, Sopransaxophon, Klarinette, Querfl\u00f6te, Kontrabass und Schlagzeug zum Einsatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SH<\/strong><strong>41KH9 extended<\/strong><\/p>\n<p>Elektrisierend, akustisch, filigran und brachial: Alles davon findet sich in SH4iKH9 extended wieder. Ein Tentett, welches gro\u00df orchestrierten Modern Jazz und den klassischen Stil einer Singer-Songwriterin fusioniert. Im Fr\u00fchjahr 2020 erweiterte Gr\u00fcnder Maximilian Shaikh- Yousef \u2013 Gewinner des M\u00fcnchner Jazzpreises 2019 \u2013 das zun\u00e4chst neunk\u00f6pfige Projekt um die S\u00e4ngerin Veronika Morscher, mit welcher er gemeinsam ein neues Programm f\u00fcr das 51. Deutsche Jazzfestival Frankfurt schrieb und dort urauff\u00fchrte. Veronika Morschers Texte besch\u00e4ftigen sich mit diversen Fragen, von gesellschaftskritischen Anliegen bis hin zu zarten emotionalen Erz\u00e4hlungen, zu denen Maximilian Shaikh-Yousef die Musik komponiert und arrangiert. Entstanden ist das Ensemble im Februar 2018. Ihre Qualit\u00e4ten in Kompositionund spielerischer Vielfalt wurden unter anderem durch die Verleihung des Frankfurter Jazzstipendiums 2018 gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>i<\/strong><strong>ssi swingt \/ Tiki Beat Bar &amp; Club<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Sissi swingt graben tief in den Songkisten der Swingmusik. Die Kelheimer Band pr\u00e4sentiert tanzbaren Swing im Stile der 30er und 40er Jahre und begeistert damit ihr Publikum, das bei diesen Sounds nie lange auf den St\u00fchlen sitzen bleibt. Sissi swingt spielt stets mit der Liebe zum Detail und einem musikalischen Augenzwinkern. Die Besetzung ist mit Schlagzeug, Kontrabass, Gitarre, Saxophon und mehrstimmigem Gesang im kleinen, konzertanten Rahmen gehalten. So k\u00f6nnen sowohl die musikalische Intimit\u00e4t als auch der Drive einer kleinen Big Band auf das Publikum \u00fcberspringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>ouvenir Quintett<\/strong><\/p>\n<p>Die Musik von Souvenir formt eine imagin\u00e4re Reise. In der symmetrischen Formanlage des ersten Albums folgen sie einer sorgf\u00e4ltig entworfenen Abfolge von Stimmungen. Diese bilden sich aus Erinnerungen an Reisen und Orte, entfliegen ab und an ins Abstrakte, nur um sie dann wieder umso machtvoller mit neuer Brisanz zu packen. Das originell besetzte<\/p>\n<p>Ensemble schillert in \u00fcberraschenden Farben von Unisoni, Linienschichtungen und Register- Mosaiken. Die Musik gleitet oder springt zwischen zarten, dichten und druckvollen Texturen hin und her. Sowohl Instrument als auch Musikerin und Musiker d\u00fcrfen in immer wieder wechselnde Rollen schl\u00fcpfen. F\u00fcr das zweite Album taucht die Band in die intensive Klangwelt zwischen Jazz und osteurop\u00e4ischer Volksmusik ein. Eigene Kompositionen und Arrangements armenischer Volkslieder bieten den H\u00f6rerinnen und H\u00f6rern seelenvolle Melodik, komplexe Rhythmen und zart schwebende Stimmungen neben wilden Improvisationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>pace Shuttle<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Vermischung verschiedenster Genres entstehen bei Space Shuttle intensive Klangwelten, die von Konzert zu Konzert unterschiedliche Formen annehmen. Eing\u00e4ngige Melodien mischen sich mit vom Jazz beeinflussten Improvisationsparts und starken Soundw\u00e4nden. Die Lieder der Band handeln von Reisen auf gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen, physischen, gedanklichen, spirituellen Ebenen. Geschichten vom sich verlieren und wiederfinden. Diffuse Zust\u00e4nde zwischen Schlaf und Erwachen. Die Sehnsucht nach endloser Weite, Liebe und das Zelebrieren von scheinbar grenzenloser Energie. Sie sind die Begr\u00fcnder des FOFF &#8211; FreakOut Fusion Fetz! Space Shuttle konnten bereits einige gefeierte Konzerte spielen und ver\u00f6ffentlichten im Juli 2018 ihr erstes Album beim N\u00fcrnberger Monoton-Label. Im Winter 2021\/22 erschien bereits ihr zweites Album.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>t<\/strong><strong>ephanie Conrad Quintett<\/strong><\/p>\n<p>Die facettenreiche Musik des Quintetts entfaltet sich durch das Aufgreifen klassischer Elemente, durch den Jazz in all seinen Formen und die Improvisation im Moment. Die Dringlichkeit des Ausdrucks schlie\u00dft dabei die Harmonie und die Sch\u00f6nheit des Klanges nicht aus. Dabei kommen die vielseitigen, musikalischen Eindr\u00fccke zum Vorschein, die die Kompositionen der Bandleaderin und das Spiel der f\u00fcnf Musikerinnen und Musiker aus K\u00f6ln und Essen pr\u00e4gen. Das Ausbrechen aus vorgeschriebenen, musikalischen Abl\u00e4ufen und die Energie der freien Improvisation als M\u00f6glichkeit, tiefliegende Empfindungen zum Ausdruck zu bringen, stellt mitunter ein wichtiges Element in der Musik des Quintetts dar und versteht es, das Publikum in den Bann zu ziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>ti<\/strong><strong>ck A Bush \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Stick A Bush ist eine Offbeat\/Dub\/Reggae\/Impro Band, die sich im Fr\u00fchling 2019 in Wien gegr\u00fcndet hat. Die Musiker von Stick A Bush fanden w\u00e4hrend des Jazz-Studiums, verbunden durch die Leidenschaft zur jamaikanischen Off-Beat Musik sowie der Affinit\u00e4t zur Improvisation, zueinander. Durch die Kombination dieser Aspekte wurde ein besonderer Sound kreiert, der erdigen Roots-Reggae mit tiefgr\u00fcndigen Texten und Elementen aus dem Lebensgef\u00fchl des Jazz erg\u00e4nzt. Letzteres findet seinen Ausdruck in starken Soli, harmonischem Layout und im improvisatorischen Interplay bei ausgedehnten Dub-Parts. Die Musik, die dabei entsteht, nennt die Band Jub, abgeleitet von Jazz-Dub.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>he Cubops \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Musik der Cubops ist eine Liebeserkl\u00e4rung an den musikalischen Kosmos Cubas und Brasiliens. Die Begeisterung \u00fcber den Reichtum der dortigen Kl\u00e4nge, Melodien und die Komplexit\u00e4t der Rhythmen f\u00fchrte die Musiker zusammen. Dabei k\u00f6nnen die sieben Freunde bereits auf ein \u00fcber 15-j\u00e4hriges Bestehen mit zahlreichen B\u00fchnenaufritten zur\u00fcckblicken. Die Besetzung besteht aus Helmut Troendle mit Congas, Pandeiro und Percussion, Walter Bittner an den Drums, Daniel Mark Eberhard am Piano, Josef Holzhauser an der Gitarre sowie Trompete, Stephan Holstein spielt Saxophon und Klarinette, Robert Vogg ebenfalls Saxophon und Querfl\u00f6te und am Bass spielt Uli Fiedler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>he Dixie Hot Licks<\/strong><\/p>\n<p>Die Dixie-Band \u201eThe Dixie Hot Licks\u201c \u2013 sechs M\u00e4nner mit einer bezaubernden Frontfrau und S\u00e4ngerin \u2013 stammt aus der Stadt des guten tschechischen Bieres, aus Pilsen. Sie sind sieben Profis und Halbprofis, die sich alle in das New Orleans Repertoire der Jahre 1910- 1930 verliebt haben. Ihre authentische Interpretation dieses Musikstils beruht auf dem Schwung des Banjos, Sousaphons und des Waschbretts. Die Live-Produktion mit den h\u00e4ufigen Promenaden durch das Publikum im Stil der traditionellen Marching-Bands begeistert alle und bringt die Beine zum Tanzen. The Dixie Hot Licks sind immer gut gelaunt, sorgen f\u00fcr ausgelassene Stimmung und verzaubern mit dem Sound von New Orleans. Sie kennen keine Sprachbarrieren: Die Band ist f\u00fcnfsprachig und wenn dies nicht reicht, hilft ihnen immer ihre Musik als universale Sprache.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>he Dixieland Messengers Praha <\/strong><strong>\/ Chin-Chin Bar<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Band The Dixieland Messengers Praha wurde im Jahre 1998 vom Posaunisten V\u00e1clav Fiala gegr\u00fcndet. Seine Absicht war es, an die traditionelle Konzeption der improvisierten Musik aus den New Orleans-Zeiten anzukn\u00fcpfen. Obwohl es wahrscheinlich die neueste Dixieland-Band Tschechiens ist, geh\u00f6ren einige Musiker zu den \u00fcberhaupt \u00e4ltesten aktiven Jazzmusikern. Diese treffen sich in&#8220;The Dixieland Messengers Praha mit zwei Generationen von j\u00fcngeren Musikern: Es entsteht dabei eine Zusammenstellung, die nicht nur reich an Erfahrungen, sondern auch an Energie und Enthusiasmus ist. Und damit gewinnt die Band sowohl in Tschechien als auch im Ausland die Anerkennung und Sympathien der Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>he Rooster Crows<\/strong><\/p>\n<p>The Rooster Crows, bestehend aus altgedienten Musikern der lokalen Regensburger Musik- Szene, bieten authentisch dargebotenen, handgemachten Country und Folk mit einer Prise Blues und gezielten Ausfl\u00fcgen in Rock und Rockabilly. Die Multiinstrumentalisten haben sich darauf spezialisiert, Juwelen der Musikgeschichte auf unvergleichliche Art neu zu inszenieren. Und ihr Fundus ist riesig: Im Gep\u00e4ck hat die Band Songs von Dylan, Young, Springsteen, Mellencamp, Cash oder den Beatles. Durch eine Vielfalt an akustischen Instrumenten, mehrstimmigem Gesang und dem respektvollen Umgang mit den Originalen dr\u00fccken The Rooster Crows den Songs ihren eigenen Stempel auf, stets erdig, nat\u00fcrlich und akustisch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>The Sweet Simones \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>The Sweet Simones bewegen sich im Bermuda-Dreieck von Swing, Jazz und Jump Blues, in dem schon so manche durchtanzte Nacht spurlos verschwunden ist. Egal, ob die pulsierende Energie der gro\u00dfen Ballrooms, l\u00e4ssige Las Vegas Eleganz oder schwarzwei\u00dfer Big Band-Charme \u2013 die neun M\u00fcnchner Musiker spannen mit ihren eigenen Songs und neuen Arrangements den Bogen von Klassikern der swingenden Drei\u00dfiger und Vierziger bis hin zum hei\u00dfen Neo-Swing von heute. Bei den mitrei\u00dfenden Energien von Gesang, Bl\u00e4sersection und fesselnden Solos kann niemand lange auf den St\u00fchlen sitzen bleiben, sodass bei ihren Auftritten die Tanzfl\u00e4chen von Hep Cats und Swing Kids schnell gef\u00fcllt wird. Mit The Sweet Simones ist gute Laune garantiert \u2026 Keep Swinging!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>obias Meinhart Berlin People<\/strong><\/p>\n<p>Berlin People ist das aktuelle, seit 2018 bestehende Projekt des Jazz-Saxophonisten und Komponisten Tobias Meinhart. Die Musik ist dabei gepr\u00e4gt von starken Unisono Linien, zugleich humorvoll, stimmungsreich und voll mitrei\u00dfender Energie. Mit Berlin People vereint der 2016 f\u00fcr einen ECHO nominierte Saxophonist Tobias Meinhart einige der interessantesten jungen Jazzmusiker Deutschlands. 2019 erschien die Debutplatte beim renommierten Label Sunnyside Records. Die Platte schaffte es direkt in die erste Runde der amerikanischen Grammys. Seitdem spielt die Band j\u00e4hrlich mehrere Tourneen in Deutschland und Europa. Berlin People wurde als eine der German Jazz Showcases f\u00fcr die Jazzahead 2020 ausgew\u00e4hlt. 2022 erscheint die zweite CD des Quintetts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>omas Lukac Group<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem brandneuen Programm aus dem neuesten Album \u201eMinga Sessions\u201c pr\u00e4sentiert der slowakische Gitarrist Tomas Lukac frische Kompositionen voller Jazz, Rock, Hip-Hop sowie Drum und Bass-Elemente. Eing\u00e4ngige Melodien und kr\u00e4ftige Gitarrenriffe bereiten die richtige Grundlage f\u00fcr spannende Improvisationen aller Bandmitglieder vor. Ihr freies Spiel begeistert dabei Jung und Alt. Begleitet wird Tomas Lukac von dem Virtuosesten, was die deutsche und \u00f6sterreichische Szene zu bieten hat: Andr\u00e9 Schwager spielt am Keyboard, Markus Oberleitner am Bass und Guido May am Schlagzeug. Mit dieser Besatzung erwartet das Publikum zeitgen\u00f6ssischer Jazz der Spitzenqualit\u00e4t, der zum Tanzen und Genie\u00dfen einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>ri<\/strong><strong>b<\/strong><strong>e<\/strong><\/p>\n<p>Vertrackte Kompositionen, atemberaubende Improvisationen, manchmal zart, meistens fett und immer wahnsinnig! Eine wilde Mixtur, angesiedelt im paradoxen Feld des Jazz, angedockt an Hip-Hop, R&#8217;n&#8217;B, Dubstep, Pop und Rock. Emotionalit\u00e4t und pure Energie, Komplexit\u00e4t und H\u00f6rvergn\u00fcgen gehen Hand in Hand. Der improvisatorische Wirbelsturm dieser elektroakustischen Formation, in der John-Dennis Renken f\u00fcnf der allerfeinsten Protagonistinnen und Protagonisten des aktuellen Jazz zusammenbringt, gleicht einer chemischen Reaktion: Power \u2013 Compression \u2013 Explosion. Dieser Meinung ist auch Concerto, sie sagen: \u201eDie Musik (\u2026) ist explosiv, energieschwanger und \u00fcberrollt einen mit improvisatorischer Spielwut.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>T<\/strong><strong>r<\/strong><strong>oubleshooters \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Alles \u00fcber Soul: Wer auf Wilson Pickett steht, Tower of Power mag oder zu den Blues Brothers abtanzt, ist bei den Troubleshooters richtig aufgehoben. Knackige Bl\u00e4sers\u00e4tze, eine groovende Rhythm-Section und zartschmelzender bis funkiger Soulgesang zeichnen die neue Formation aus M\u00fcnchen aus. Wenn Funk-Rhythmen auf Blues-Skalen treffen, wenn sich scharfe Bl\u00e4ser-Riffs gegen den Druck der Rhythmus-Gruppe stemmen, wenn die W\u00e4nde wackeln und die Tische tanzen, dann ist es Soul. Das Programm entf\u00fchrt in die 60er Jahre, f\u00fchrt in einem Bogen \u00fcber die 70er und 80er bis hinein in die Neuzeit. Stilsicher arbeiten sich die Troubleshooters durch die Jahrzehnte, mit einem stets geltenden Versprechen: Soul macht Spa\u00df, dem Dutzend oben auf der B\u00fchne, den Hunderten unten im Saal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>U<\/strong><strong>.M.<\/strong><strong>P<\/strong><strong>.<\/strong><strong>A<\/strong><strong>. Jazz Orchestra \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das U.M.P.A. Jazz Orchestra ist seit einigen Jahren das Aush\u00e4ngeschild des Jazz Instituts der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. In zahlreichen Konzerten der Jazzreihen \u201eJazz in Concert\u201c und der traditionellen \u201eJazz Night\u201c \u00fcberzeugt die hochkar\u00e4tige Big Band mit groovendem Sound, feurigen Rhythmen und kompakten Bl\u00e4sers\u00e4tzen. Wechselnde Programme mit Gastdozenten wie Joe Haider, Dusko Goykovich, Jiggs Whigham und internationalen Starg\u00e4sten wie Patti Austin, Jane Monheit und Klaus Doldinger erh\u00f6hen zus\u00e4tzlich die Attraktivit\u00e4t der Band. Das Repertoire des U.M.P.A. Jazz Orchestra unter der Leitung von Prof. Claus Reichstaller umfasst die Bandbreite der klassischen Big Band- Literatur bis hin zu modernen, zeitgen\u00f6ssischen Arrangements und Kompositionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>U<\/strong><strong>w<\/strong><strong>e Nitzl and his Sixpak<\/strong><\/p>\n<p>Die sieben Musiker um Bandleader Uwe Nitzl entf\u00fchren ihr Publikum mit viel Spielfreude auf eine musikalische Kreuzfahrt voller stilistischer Abwechslung mit Rhythmen und Grooves aus aller Welt, vereint unter dem gemeinsamen Dach des Jazz. Die Welt der Musik ist viel zu gro\u00df, als dass man sich auf nur eine Stilart beschr\u00e4nken sollte, findet die Band. Das stellt hohe Anspr\u00fcche sowohl an die Musiker als auch an das Publikum, denn sie sollten offen sein f\u00fcr internationale musikalische Einfl\u00fcsse. Nat\u00fcrlich gibt es auch Vorlieben: So liegt ein Schwerpunkt sicherlich auf S\u00fcdamerika und ein weiterer auf afrikanischen Einfl\u00fcssen \u2013 und nat\u00fcrlich nicht zu vergessen ist der Jazz, unter dessen Dach sich das alles problemlos vereinen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>V<\/strong><strong>alentin Renner Sextet<\/strong><\/p>\n<p>Der Musiker Valentin Renner widmet sich gemeinsam mit seinem Sextett ganz der Verschmelzung des Afro-Cuban mit dem Modern Jazz. Gepaart mit Fusion-Einfl\u00fcssen pr\u00e4sentiert er, gemeinsam mit seiner hochkar\u00e4tig mit Bastien Rieser, Anton Mangold, Luca Zambito und Nils Kugelmann besetzten Band, Originals und Musik. Dabei greift er beispielsweise auf Musik von Dafnis Prieto und Michel Camilo zur\u00fcck, die ihn w\u00e4hrend seines Studiums begleitet und k\u00fcnstlerisch stark beeinflusst haben. Im Vordergrund steht f\u00fcr Valentin Renner vor allem das Ausloten von musikalischen und rhythmischen Grenzen sowie Energie, Feeling und Kreativit\u00e4t. Diese spannende Mischung verspricht das Entdecken neuer musikalischer Sph\u00e4ren, die zum Tanzen einladen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>V<\/strong><strong>ocal-Standard-Combo \/ Bismarckplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die zehn Musikerinnen und Musiker der Vocal-Standard-Combo pr\u00e4sentieren eine spannende Mischung aus Jazzstandards verschiedener Epochen, die sich zu einem erfrischenden und abwechslungsreichen musikalischen Mosaik zusammensetzen. Die Gitarren werden hier zum Section-Instrument und wechseln ihre Rolle zwischen der Rhythmusgruppe und der Bl\u00e4sersection. Die drei S\u00e4ngerinnen sind sowohl als Solistinnen als auch als Instrumentalistinnen im improvisatorischen und begleitenden Kontext zu h\u00f6ren. In der Ryhthmsection stehen Interaktion, Flow und Sound im Vordergrund. In den letzten sechs Monaten hat die Band durch kontinuierliche Probenarbeit und viel Spielfreude einen eigenen, warmen Bandsound kreiert und zelebriert und interpretiert die eigens f\u00fcr diese Combo entstanden Arrangements von Prof. Johannes Herrlich und Prof. Martin Schrack auf ihre ganz pers\u00f6nliche Art und Weise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>We don\u00b4t suck, we blow! \/ Haidplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>We don\u2019t suck, we blow! Eine Band, so eigenwillig wie der Name selber. Die Sechs sind Houdinis der Improvisation. Sie kennen die Literatur ihres Genres im Schlaf, finden ihre gr\u00f6\u00dfte Erf\u00fcllung aber dort, wo sie sich von Vorbildern l\u00f6sen und ihr ganz eigenes Ding machen. Ihr eigenes Ding: Den Jazz upfreshen, wegdenken von all dem theoretischen \u00dcberbau, ihn mitnehmen zu Funk, instrumentalem Hip-Hop und elektronischen Eskapismen; ihn f\u00fchlen und dieses Gef\u00fchl so direkt wie m\u00f6glich in eine Tonfolge rammen. Und das alles zusammen mit Musikern, die ihr Instrument \u00e4hnlich offen denken und f\u00fchlen wie man selber. Entscheidend ist, was auf der B\u00fchne im kollektiven Austausch entsteht. Ob diese B\u00fchne nun auf einem Technofestival, im ehrw\u00fcrdigen Theatersaal oder in einem verschwitzten Kellerclub steht, ist der Band letztlich egal. Und ebenso, ob die Zuh\u00f6rerin oder der Zuh\u00f6rer die Augen schlie\u00dft, wippt, tanzt oder sich hinlegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wolfgang Kalb Blues<\/strong><\/p>\n<p>Wer traditionellen Blues in seiner Urform erleben m\u00f6chte, sollte Wolfgang Kalb mit seinem Programm \u201eFingerpickin&#8216; &amp; Bottleneck Blues Guitar\u201c nicht vers\u00e4umen. Kalb beherrscht die vielseitigen Genres des Country Blues ab den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts mit all seinen verwandten Stilen wie Gospel, Ragtime, Folk und vielen mehr. Er ben\u00f6tigt keine Begleitband, um sein Publikum zu fesseln. Nur auf sich selbst konzentriert, spielt er den Blues in seiner reinsten Form. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Resonatorgitarre interpretiert er die Lieder der alten Meister \u2013 wie Fred McDowell, Robert Johnson, Mississippi John Hurt, Blind Willie Johnson oder John Lee Hooker \u2013 auf ganz eigene, unverwechselbare Weise, er ver\u00e4ndert Musik und Texte und passt sie an seine pers\u00f6nliche Situation an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Y<\/strong><strong>ankee Meier Organ Trio<\/strong><\/p>\n<p>Die Musik der Band Yankee Meier Organ Trio ist gepr\u00e4gt vom bluesigen Sound der Gitarre von Hans Yankee Meier, den relaxten Drum-Grooves von Peter P\u00f6schl und eingebettet in den Klang der Hammond des Regensburger Organisten und Pianisten Andreas Osterholt. Jazz, Latin, R&amp;B und Funky-Stuff sind dabei ihre Zutaten f\u00fcr einen musikalischen Hochgenuss der gleicherma\u00dfen Jazzfans, Soulj\u00fcnger und Bluesfreaks erreicht. St\u00fccke der gro\u00dfen K\u00fcnstler George Benson, Ray Charles, Eric Clapton und Bob Dylan sowie Eigenkompositionen bilden das Repertoire. Auch die Medien berichten immer wieder \u00fcber das Trio. So beschrieb beispielsweise die Mitteldeutsche Zeitung die Band als &#8222;Aush\u00e4ngeschild des Regensburger Gitarrenjazz\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zambito Meyerding Duo<\/strong><\/p>\n<p>Das Zambito Meyerding Duo, bestehend aus dem in Deutschland und Italien renommierten Jazzgitarristen Franco Zambito und der auf den nationalen und internationalen Jazzfestivals beheimateten Dennis Meyerding, vereint eine Mischung aus Eigenkompositionen, Pop und Jazzstandards. Zusammengefunden haben sich die beiden Musiker zum ersten Mal bereits vor 20 Jahren. Danach trennten sich jedoch ihre Wege, in denen sie sich eigenst\u00e4ndig musikalisch weiterentwickelten. Vor zwei Jahren gab es dann ein Wiedersehen und das musikalische Verst\u00e4ndnis und die Harmonie zwischen den beiden war wieder dasselbe wie vor 20 Jahren \u2013 nur gereifter und virtuoser. Das Duo \u00fcberzeugt mit Akustik, E-Gitarre, Vibraphone und Mariana. Zum Gl\u00fcck hat sich dieses Duo wiedergefunden!<\/p>\n<p><strong>Zusammengestellt von Katharina Kellner<\/strong><\/p>\n<p><strong>S<\/strong><strong>t<\/strong><strong>and: 15.6. 2022<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Programmflyer f\u00fcrs Jazzweekend f\u00fchrt Einheimische und Fremde sicher durch das Gewirr der Regensburger G\u00e4sschen und zeigt auf einen Blick: Bis auf eine Ausnahme, die Piazza im Gewerbepark, sind die 17 B\u00fchnen und Spielorte f\u00fcr die 100 erwarteten nationalen und internationalen Bands alle fu\u00dfl\u00e4ufig innerhalb der historischen Altstadt zu erreichen. 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