{"id":27427,"date":"2022-05-31T09:01:33","date_gmt":"2022-05-31T07:01:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=27427"},"modified":"2022-05-26T14:04:31","modified_gmt":"2022-05-26T12:04:31","slug":"muenchener-musikstipendien-mit-viel-jazz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/muenchener-musikstipendien-mit-viel-jazz\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchener Musikstipendien mit viel Jazz"},"content":{"rendered":"<p>J\u00e4hrlich vergibt der Kulturausschuss des M\u00fcnchener Stadtrats sechs Musikstipendien sowie den des Leonhard und Ida Wolf-Ged\u00e4chtnispreis. Die Auswahl der Jury ist dieses Jahr \u00fcberdurchschnittlich jazzig ausgefallen. Die Auswahl kann aber auch darauf hindeuten, dass die Genres verschwimmen und die K\u00fcnstler sich immer breiter aufstellen. Da will die Jazzzeitung nicht hintenanstehen und meldet Jazz und klassische Musiker gemeinsam und sparten\u00fcbergreifend. Ausgezeichnet werden Shuteen Erdenebaatar, Nils Kugelmann, das Sonic Art Collective, Kai Wangler-Helbig und Hannah Weiss. Das Stipendium f\u00fcr Akteur*innen im Kinder- und Jugendbereich geht an Caf\u00e9 Unterzucker. Den mit 3.000 Euro dotierten Leonhard und Ida Wolf-Ged\u00e4chtnispreis f\u00fcr Musik erh\u00e4lt Gerrit Illenberger.<\/p>\n<p>Erstmals werden in diesem Jahr die Stipendien in H\u00f6he von jeweils 8.000 Euro statt bisher 6.000 Euro vergeben sowie ein Stipendium f\u00fcr Akteur*innen im Kinder- und Jugendbereich.<\/p>\n<p>Mit den j\u00e4hrlich vergebenen Stipendien f\u00fcr Musik sollen konkrete, besonders anspruchsvolle musikalische Arbeitsvorhaben in den Bereichen Komposition, Programmerarbeitung oder berufliche Fortbildung au\u00dferhalb M\u00fcnchens unterst\u00fctzt werden. Die Stipendien k\u00f6nnen sowohl f\u00fcr Einzel- als auch Ensembleleistungen in allen Musikgattungen und -bereichen, mit besonderer Ber\u00fccksichtigung der zeitgen\u00f6ssischen Erscheinungsformen, vergeben werden.<br \/>\nMit dem Leonhard und Ida Wolf-Ged\u00e4chtnispreis f\u00fcr Musik sollen junge Kunstschaffende im Bereich der Musik f\u00fcr kreative Leistungen gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Die Pianistin und Komponistin\u00a0<strong>Shuteen Erdenebaatar (unser Titelfoto)<\/strong>, die durch die Kooperation der Musikhochschulen von M\u00fcnchen und Ulan Bator mit dem Jazz in Ber\u00fchrung kam und bereits mit dem Kurt Maas Jazz Award ausgezeichnet wurde, \u00fcberzeugt durch ihre exzellente Technik, die sie ganz in den Dienst ihrer swingenden, sehnsuchtsvollen und schl\u00fcssigen, immer lyrischen Modern-Jazz-St\u00fccke stellt. Sie erh\u00e4lt ein Stipendium f\u00fcr die Aufnahme eines EP-Albums mit ihrem 20-k\u00f6pfigen, genre\u00fcbergreifend besetzten Kammerjazz-Ensemble, das sich nach Ansicht der Jury bereits jetzt mit so renommierten Gro\u00dfformationen wie der Maria Schneider Big Band, dem Andromeda Mega Express Orchestra oder dem Metropol Orkest<br \/>\nmessen kann.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"27432\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/muenchener-musikstipendien-mit-viel-jazz\/kugelmannnilsgodehard-lutzbayern-mail-de_imgp2191\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/KUGELMANNNils%C2%A9Godehard.Lutz%40bayern-mail.de_IMGP2191-scaled.jpg?fit=1696%2C2560&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1696,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Godehard LUTZ&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;PENTAX K-30&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1651697525&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;Godehard.Lutz@maxi-dsl.de&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;180&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"KUGELMANN;Nils\u00a9Godehard.Lutz@bayern-mail.de_IMGP2191\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/KUGELMANNNils%C2%A9Godehard.Lutz%40bayern-mail.de_IMGP2191-scaled.jpg?fit=397%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-27432 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/KUGELMANNNils%C2%A9Godehard.Lutz%40bayern-mail.de_IMGP2191-scaled.jpg?resize=392%2C891&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"891\" \/>Wenn eine der jungen Gr\u00f6\u00dfen der hiesigen Jazzszene einen Bassisten sucht, dann ist\u00a0<strong>Nils Kugelmann<\/strong>\u00a0die erste Wahl. Dabei ist der 1996 geborene M\u00fcnchner viel mehr als das: ein Multiinstrumentalist und echter Allesk\u00f6nner, der schon fr\u00fch gekonnt zwischen komponierter und improvisierter Musik, zwischen Jazz und Pop, zwischen Handgemachtem und Elektronik balancierte. Diesen eklektischen Ansatz hat er im Bass-Studium bei Henning Sieverts an der M\u00fcnchner Musikhochschule zu seinem eigenen Stil verdichtet, der insbesondere auch in seinem Trio mit Philipp Schiepek und Marius Wankel zu h\u00f6ren ist. Dieses Trio will er nun zum um klassische Instrumentalisten an Horn, Geige, Bratsche oder Fagott erg\u00e4nzten Ensemble ausbauen, um seine jazzige und seine klassische Seite zusammenzubringen und damit insbesondere auch junges Publikum anzusprechen.<\/p>\n<p>Selten wird das Thema Digitalisierung so spannend und greifbar dargestellt wie in der Performance des M\u00fcnchner\u00a0<strong>Sonic Art Collective<\/strong>, bestehend aus Antonia und Carlotta Dering sowie Leonhard Kuhn. Die drei Protagonist*innen verbinden in ihrem Projekt Musik, Tanz, Technik und Design zu einer futuristisch anmutenden Gesamtperformance, in deren Zentrum die Roboterfrau SON steht. In dem von Carlotta Dering entwickelten \u201eSonic Suit\u201c, einem schwarz silbernen Kost\u00fcm, das aufgrund eingebauter Bewegungs-Sensoren und Mikrofone Tanzbewegung und Gesten in Klangver-\u00e4nderungen, Rhythmen und elektronische Musik \u00fcbersetzt \u2013 befindet sie sich in direkter Wechselwirkung zu der Klangerzeugung von au\u00dfen. Dabei stehen Themen der technischen Durchdringung unserer digitalisierten Gesellschaft ebenso im Raum wie die Frage, wer wen steuert.<\/p>\n<p>Das Akkordeon ist ein ungemein vielseitiges Instrument. Das beweist\u00a0<strong>Kai Wangler-Helbig<\/strong>\u00a0in der M\u00fcnchner Musikszene seit langem. Der 1981 geborene Musiker spielt neue und zeitgen\u00f6ssische Musik; und bereichert das \u00f6rtliche Konzertleben. Dem Akkordeon \u2013 gerade in Bayern auch als traditionelles Instrument der Volksmusik bekannt \u2013 verleiht Wangler-Helbig konstant neue Kl\u00e4nge; auch durch elektronische Zuspielungen. Darauf zielt auch sein neuestes Projekt: In einem zweiteiligen Konzertprogramm will er die Beziehung seines Instruments zur elektronischen Musik ausloten: in Kompositionen von 1971 bis heute. Angefangen mit Arne Nordheims Werk \u201eDinosauros\u201c bis zu einer Urauff\u00fchrung von Gregor A. Mayrhofer. Die Musik, die er dabei zum Klingen bringt, ist in der Stadt so alleinstehend wie herausragend.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"27431\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/muenchener-musikstipendien-mit-viel-jazz\/weiss-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/weiss.jpg?fit=709%2C1063&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"709,1063\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"weiss\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/weiss.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-27431 alignleft\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/weiss.jpg?resize=366%2C810&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"366\" height=\"810\" \/>Schon seit der fr\u00fchesten Kindheit war\u00a0<strong>Hannah Weiss<\/strong>\u00a0von Musik umgeben und legt seit dem Jazz-Gesangsstudium in M\u00fcnchen eine beachtliche Karriere hin. Dabei gl\u00e4nzt sie in den unterschiedlichsten Formationen \u2013 ob bei der Jazzrausch Bigband, bei Ark Noir oder mit ihrer eigenen Hannah Weiss Group \u2013 stets mit makelloser Gesangstechnik, dem Feeling f\u00fcr den jeweiligen Song und einer imponierenden Nat\u00fcrlichkeit und Ausstrahlung. Jetzt bereitet die BMW Welt Young Artist Jazz Award-Preistr\u00e4gerin 2019 mit \u201eExplorative Sensibilities\u201c etwas ganz Neues vor: Eine minimalistische, Song-Strukturen aufl\u00f6sende Suite in der ungew\u00f6hnlichen Trio-Besetzung mit Theresa Allgaier an der Geige und Melis Com an der Harfe \u2013 ein Projekt, das die F\u00f6rderung durch ein Musikstipendium mehr als verdient hat.<\/p>\n<p><strong>Caf\u00e9 Unterzucker<\/strong>\u00a0ist eine M\u00fcnchner Band, die sich auf besondere Art der Kinderkultur widmet. Die Texte von Richard Oehmann und die Kompositionen von Tobias Weber sind aufrichtig, untersch\u00e4tzen die Kinder nicht und begegnen ihnen auf Augenh\u00f6he. Ihre Musik wirkt dadurch weder niedlich noch verkrampft und ist gnadenlos witzig \u2013 so witzig, dass Kinder und Eltern auch nach unz\u00e4hligem H\u00f6ren noch mitsingen. Caf\u00e9 Unterzucker singen ihre anarchisch genialen Texte auf hochdeutsch und bairisch. So entstehen Bluegrass, Latin, Rock\u2019n\u2019Roll, Jazz, Seemannslieder: Kinderkultur ohne Kitsch \u2013 eine echte Erholung f\u00fcr alle geschundenen Kinder- und Elternohren. Diese Band hat ihr Ohr \u2013 auch bei der kommenden Albumproduktion \u2013 ganz nah an der ganz jungen Generation und geh\u00f6rt damit zum Wertvollsten, was man Kindern heutzutage an musikalischer Unterhaltung anbieten kann.<\/p>\n<p>Einen Leonhard und Ida Wolf-Ged\u00e4chtnispreis erh\u00e4lt\u00a0<strong>Gerrit Illenberger,<\/strong>\u00a0dessen sch\u00f6ne, schlanke Baritonstimme gleichzeitig \u00fcber W\u00e4rme und Volumen verf\u00fcgt, \u00fcber makellose Intonation und einen technisch m\u00fchelosen Registerausgleich und \u00fcber eine gleicherma\u00dfen gro\u00dfe Intensit\u00e4t im Piano wie im frei str\u00f6menden Forte. Mit einer reichen Palette an dynamischen Abstufungen und nuancierten Klangfarben zeugen seine Interpretationen von echter musikalischer Intelligenz. Dank seiner nat\u00fcrlichen B\u00fchnenpr\u00e4senz und Wandlungsf\u00e4higkeit \u00fcberzeugt Gerrit Illenberger als ernsthafter Liedinterpret und auf ebenso hohem Niveau als moderner Operns\u00e4nger.<\/p>\n<p>Die ausf\u00fchrlichen Jurybegr\u00fcndungen und Informationen zum Preiswesen unter\u00a0<a href=\"https:\/\/stadt.muenchen.de\/infos\/arbeitsstipendien-musik.html\"><em>https:\/\/stadt.muenchen.de\/infos\/arbeitsstipendien-musik.html<\/em><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00e4hrlich vergibt der Kulturausschuss des M\u00fcnchener Stadtrats sechs Musikstipendien sowie den des Leonhard und Ida Wolf-Ged\u00e4chtnispreis. Die Auswahl der Jury ist dieses Jahr \u00fcberdurchschnittlich jazzig ausgefallen. Die Auswahl kann aber auch darauf hindeuten, dass die Genres verschwimmen und die K\u00fcnstler sich immer breiter aufstellen. 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Die Auswahl der Jury ist dieses Jahr \u00fcberdurchschnittlich jazzig ausgefallen. Die Auswahl kann aber auch darauf hindeuten, dass die Genres verschwimmen und die K\u00fcnstler sich immer breiter aufstellen. Da will die Jazzzeitung nicht hintenanstehen und meldet Jazz und klassische Musiker gemeinsam und sparten\u00fcbergreifend. Ausgezeichnet werden Shuteen Erdenebaatar, Nils Kugelmann, das Sonic Art Collective, Kai Wangler-Helbig und Hannah Weiss. Das Stipendium f\u00fcr Akteur*innen im Kinder- und Jugendbereich geht an Caf\u00e9 Unterzucker. Den mit 3.000 Euro dotierten Leonhard und Ida Wolf-Ged\u00e4chtnispreis f\u00fcr Musik erh\u00e4lt Gerrit Illenberger. Erstmals werden in diesem Jahr die Stipendien in H\u00f6he von jeweils 8.000 Euro statt bisher 6.000 Euro vergeben sowie ein Stipendium f\u00fcr Akteur*innen im Kinder- und Jugendbereich. 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