{"id":27354,"date":"2022-05-21T12:00:07","date_gmt":"2022-05-21T10:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=27354"},"modified":"2022-05-18T19:32:05","modified_gmt":"2022-05-18T17:32:05","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 21. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc103794500\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794501\">mo \u2013 23.05.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794502\">di \u2013 24.05.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794503\">mi \u2013 25.05.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794504\">do \u2013 26.05.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794505\">fr \u2013 27.05.2022. 9<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794506\">sa \u2013 28.05.2022. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc103794507\">so \u2013 29.05.2022. 12<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc103794500\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc103794501\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc103794501\"><\/a>mo \u2013 23.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Oliver Welter und Clara Fr\u00fchst\u00fcck mit Schubert im RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Da spitzten sowohl Indie-Rock-Freaks als auch Klassik-Gourmets die Ohren: Oliver Welter, raue, charismatische Lead-Stimme der K\u00e4rntner Band-Institution Naked Lunch, und Clara Fr\u00fchst\u00fcck, klassische Pianistin in Wien, interpretieren den ber\u00fchmtesten Lieder-Zyklus der Musikgeschichte, komponiert vom genialen Songwriter Franz Schubert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach der Premiere am 11. Juni letzten Jahres im Wiener Akademietheater war diese schaurig-sch\u00f6ne Fassung der \u201eWinterreise\u201c am 14. Februar 2022 im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener RadioKulturhauses zu erleben -vor einem entr\u00fcckten, begl\u00fcckten, tief bewegten Auditorium. Wie schrieb doch \u00d61 Kollege Rainer Elstner \u00fcber das Programm: \u201eClara Fr\u00fchst\u00fcck und Oliver Welter erklommen den Gipfel des Great Austrian Songbook und spielten eine \u2018Winterreise\u2019, die den Atem stocken lie\u00df. Keine aufgepeppte Version, keine Beh\u00fcbschung, sondern ein behutsames Nach-Denken der Lieder in Form existenziell markersch\u00fctternder Songs, denen Zeit zum Reifen gegeben worden ist. Jedes Lied ein Treffer. In Hans Zenders Sinne eine komponierte Song-Interpretation mit Klavier und E-Gitarre. G\u00e4nsehaut vom ersten Ton an.\u201c . Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: jazzahead!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Laila Biali Trio: Laila Biali, Gesang und Klavier; George Koller, Bass; Ben Wittman, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei der diesj\u00e4hrigen jazzahead! in Bremen stand die vitale kanadische Jazzszene im Fokus. Das Galakonzert des Festivals er\u00f6ffnete die S\u00e4ngerin und Pianistin Laila Biali mit ihrem Trio. \u00c4hnlich wie bei ihren Landsleuten Diana Krall, Michael Bubl\u00e9 oder Joni Mitchell, begegnen sich auch in der Musik von Laila Biali Jazz und Popmusik mit offenen Armen. Ihre Spiel- und Gesangshaltung ist direkt, fokussiert und voll klanglicher Sch\u00f6nheit.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:49, DLF K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Messe noire<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neue DLF-Produktion mit Musik von Louri\u00e9, Staude, Skrjabin, Wyshnegradsky. Am Mikrofon: Hanno Ehrler<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 100. Geburtstag des Komponisten Iannis Xenakis \u2013 Ein Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Svenja Wieser<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Ingrid Laubrock &amp; Andy Milne: Fragile | Or Bareket: Sahar | J\u00fcrgen Friedrich Large Ensemble: Semi Song<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Junge Menschen kreieren Neue Musik (1) \u2013 Mach doch einfach was du willst! Junge Musik bei Wien Modern 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das mittlerweile schon traditionelle Konzert der Jungen Musik bei Wien Modern ist eine Zusammenarbeit der Musikschulen Wien und der Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik (IGNM). Cordula Boesze hat sich, zusammen mit zahlreichen Musiklehrerinnen und Musiklehrern, zum Ziel gesetzt, jungen Menschen zeitgen\u00f6ssische Musik zu vermitteln. Dass der Wunsch in Erf\u00fcllung geht, merkt man den begeistert und mit vollem Engagement spielenden Sch\u00fcler\/innen an. 2021 war es uns allen leider nicht m\u00f6glich, ihr Konzert live im Konzertsaal zu erleben. Doch Kameras und Mikrophone waren als Publikum dabei und \u201eZeit-Ton\u201c dient seinerseits als Vermittler und bringt Ihnen das Konzerterlebnis nun zum Nachh\u00f6ren ins Wohnzimmer \u2013 oder an anderen Ort. Das Besondere an der Jungen Musik ist u.a., dass die Sch\u00fcler\/innen zum Teil selbst dazu angeregt werden, Konzepte zu entwickeln und regelm\u00e4\u00dfig mit Komponierenden zusammen arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas Motto von Wien Modern 2021, \u2018Mach doch einfach, was du willst\u2019, ist eine gro\u00dfartige M\u00f6glichkeit f\u00fcr die jungen Musikerinnen und Musiker, nach so langer Zeit des verordneten musikalischen Schweigen-M\u00fcssens so richtig zu zeigen, was in ihnen steckt\u201c, schreibt Cordula Boesze im Pressetext. Dramaturgisch und organisatorisch stand ihr diesmal Holger Busch zur Seite.\u00a0 Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday: Zum 75.Geburtstag von Richie Beirach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das amerikanische Jazzklavier-Schwergewicht in ganz unterschiedlichen Formaten \u2013 Solo, im Duo, Trio und im Quartett. Mit Dave Liebman, George Mraz, Billy Hart, Gregor H\u00fcbner und anderen. Pr\u00e4sentiert von Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc103794502\"><\/a>di \u2013 24.05.2022<\/h2>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Oliver Schwesig<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen: Karl Wolfskehl und Schwabing \u2013 Erste Radiosendung mit Jazz in Deutschland. Von Frank Halbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Karl Wolfskehl: Der Zeus von Schwabing muss ins Exil. Autor: Leo Hoffmann \/ Regie: Rainer Schaller. 1947 ver\u00f6ffentlicht der Z\u00fcrcher Origo-Verlag ein schmales Din-A5-Heft mit dem Gedicht \u201eAn die Deutschen\u201c \u2013 vier Strophen, ein Abgesang. Sein Autor, Karl Wolfskehl, hatte als \u201eZeus von Schwabing\u201c M\u00fcnchens Literaturszene beherrscht. Sowohl J\u00fcnger von Stefan George als auch im Kreis der \u201eKosmiker\u201c f\u00f6rdert er die K\u00fcnstler des Blauen Reiter, netzwerkt mit Philosophen und Historikern, verreist mit Alfred Kubin, gr\u00fcndet die M\u00fcnchner Rotarier. Zum Jour fix und den Maskenfesten von Karl und Hanna Wolfskehl erscheinen die Kunst, Literatur und Musik pr\u00e4genden Gr\u00f6\u00dfen der Stadt. Als die Inflation sein Verm\u00f6gen verschlingt, muss der B\u00fcchersammler und Weinkenner als Autor, \u00dcbersetzer und Lektor Geld verdienen. 1933 zerst\u00f6ren die Nazis sein literarisch-k\u00fcnstlerisches Leben: Weil er Jude ist, flieht Wolfskehl \u00fcber die Schweiz nach Italien und von dort 1938 nach Neuseeland. Als \u201eExul Poeta\u201c rei\u00dft er sich dichtend von seiner geistigen Heimat los. \u201eAn die Deutschen\u201c ist seine Abrechnung: \u201eEuer Wandel war der meine\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mythos Schwabing \u2013 vom Vorstadtdorf zum Treffpunkt der Avantgarde. Autorin: Ulrike Beck \/ Regie: Eva Demmelhuber. Schwabing ist weit mehr als ein Stadtteil M\u00fcnchens. Es ist ein Ort, der l\u00e4ngst zum Mythos geworden ist. Dank seiner glanzvollen Zeit zwischen 1890 und 1914, als M\u00fcnchen zum Magneten f\u00fcr K\u00fcnstler aus aller Welt wurde und das urspr\u00fcngliche Dorf Schwabing zum Viertel, in dem sich Maler, Schriftsteller, Musiker, Journalisten und Freigeister niederlie\u00dfen. Schwabing wird zum \u201eWelt-Vorort des Geistes\u201c, zum \u201ebayerischen Montmartre\u201c. Ein Ort, in dem die Bohemiens sich in Caf\u00e9s, Wirtsh\u00e4usern und literarischen Zirkeln treffen und trotz Zensurgesetz in einer nie da gewesenen Freiheit Grenzen \u00fcberschreiten und ausdehnen. Egal, ob sie aus Husum, L\u00fcbeck oder Hannover kommen: Die K\u00fcnstler sind die \u201eSchwabinger Schlawiner\u201c. Die gro\u00dfe Zeit der Bohemiens endet jedoch j\u00e4h mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges, und erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges beginnt der Geist Schwabings sich wieder zaghaft zu regen. Schwabing wird zun\u00e4chst zum Am\u00fcsierviertel und dann 1962 zum Schauplatz der \u201eSchwabinger Krawalle\u201c. Tagelang liefern sich Polizei und Protestanten Stra\u00dfenschlachten. Die Schwabinger Krawalle gelten als Vorl\u00e4ufer einer neuen \u00c4ra, der 68-Bewegung, die in der ganzen Bundesrepublik gegen das Establishment aufbegehrt. Eine Zeit, in der ein ganz anderer Zeitgeist wehte, als heute. Auch in Schwabing.<\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen am Nachmittag: Vergn\u00fcgen, Macht und \u00d6ffentlichkeit \u2013 Das Kalenderblatt: 24.5.1924 \u2013 Erste Radiosendung mit Jazz in Deutschland. Von Frank Halbach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">R\u00f6mische Thermen \u2013 Badekultur und Herrschaftsanspruch. Autorin: Julia Devlin \/ Regie: Martin Trauner. Die Thermen, die die r\u00f6mischen Kaiser bauen lie\u00dfen, sind selbst als Ruinen noch beeindruckend. Staunend steht man in Rom vor den \u00dcberresten aus Ziegeln und Beton und versucht sich die Pracht vorzustellen, die zeitgen\u00f6ssische Schriftsteller beschrieben: kostbarer Marmor, polierter Granit, aufwendige Mosaiken. Die Badekultur war ein allgegenw\u00e4rtiger Bestandteil r\u00f6mischen Lebens, in der Metropole Rom wie in abgelegenen Provinzst\u00e4dten, und selbst die Legionslager an den unwirtlichen Au\u00dfengrenzen des Imperium Romanum hatten ihre Milit\u00e4rb\u00e4der. Die Herrschenden f\u00f6rderten die Badekultur. Sie manifestierten und rechtfertigten dadurch ihren Machtanspruch und setzten sich durch die Opulenz der Badeanlagen, aber auch durch eine subtile Symbolik ein Denkmal. Denn wer Feuer und Wasser, die f\u00fcr die Badefreuden essentiellen Elemente beherrschte, dem konnte man getrost auch die Regierungsgesch\u00e4fte anvertrauen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Berliner Sportpalast \u2013 Nazi-Aufm\u00e4rsche, Ballfeste, Radrennen: Autorin: Renate Eichmeier \/ Regie: Eva Demmelhuber. Der Berliner Sportpalast war ein Palast der Superlative. 1910 als gr\u00f6\u00dfte Veranstaltungshalle Berlins er\u00f6ffnet, sollte er dem exponentiellen Bev\u00f6lkerungswachstum gerecht werden: eine Halle f\u00fcr Massenveranstaltungen, mit der damals gr\u00f6\u00dften Kunsteisbahn in Europa und mit Eintrittspreisen, die f\u00fcr Menschen aller Schichten erschwinglich waren. Aber trotz der Superlative schrammten die wechselnden Betreiber immer wieder knapp an der Pleite vorbei \u2013 sogar in den massenbewegten Zwanziger Jahren, als der Sportpalast einen Boom erlebte. W\u00e4hrend eine Sportschule umfangreiche Trainingsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr m\u00e4nnliche wie weibliche Sportwillige bot, sorgte ein breites Veranstaltungsangebot f\u00fcr ein volles Haus: Eishockey, Boxk\u00e4mpfe, das j\u00e4hrliche Sechstagerennen, Konzerte, Tanzpartys \u2026 Auch politische Gruppen aller Couleur mieteten die Halle f\u00fcr ihre Zwecke. Nicht zuletzt die aufstrebenden Nationalsozialisten nutzten den Sportpalast f\u00fcr Massenkundgebungen \u2013 und blieben ihm auch nach der Macht\u00fcbernahme treu. 1943 inszenierte Goebbels dort seine ber\u00fcchtigte Rede \u201eWollt ihr den totalen Krieg\u201c. 1973 wurde der Sportpalast abgerissen.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Pedernal \u2013 Das Susan Alcorn Quintett beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Es war Susan Alcorns Deb\u00fct als Bandleaderin beim Jazzfest Berlin 2021 und einer der H\u00f6hepunkte des Festivals. Zu dessen Er\u00f6ffnung trat die Pedal-Steel-Gitarristin mit ihrem Quintett in der stimmungsvollen Atmosph\u00e4re der Kuppelhalle des Silent Green auf. So ungew\u00f6hnlich ihr Instrument au\u00dferhalb der Country-Musik immer noch ist, so ungew\u00f6hnlich sind auch die Kompositionen von Alcorn, inspiriert von Iannis Xenakis, lateinamerikanischer Musik, Science Fiction, klassischer indischer Musik und der W\u00fcsten-Landschaft um den Tafelberg Cerro Pedernal in New Mexiko.<\/p>\n<p>20:10 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Tote haben alle dieselbe Haut \u2013 Von Boris Vian<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcbersetzung aus dem Franz\u00f6sischen: Asma Semler. Bearbeitung und Regie: Regine Ahrem. Mit Hans Peter Hallwachs, Bernhard Sch\u00fctz, Antje von der Ahe, Jockel Zschirsch, Katja Teichmann, Hermann Treusch, Monika Hansen, Joachim Sch\u00f6nfeldt, Karl-Heinz Choinsky, Julia Mohn, Peter Groeger, Tilla Kratochwil, Wolfgang Bauernfeind. Ton und Technik: Peter Avar und Katrin Witt. Produktion: RBB 2003. L\u00e4nge: 47\u201910<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 1950er-Jahren gelten Schwarze in den USA als Menschen zweiter Klasse, selbst im Melting Pot New York. Da ist es kein Wunder, wenn jemand wie Dan seine Chance nutzt, der allt\u00e4glichen Diskriminierung zu entgehen \u2013 wenn n\u00f6tig, mit allen Mitteln.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">New York, 1952. Dan arbeitet als Rausschmei\u00dfer in einer Bar. Er hat eine wei\u00dfe Frau und ein wei\u00dfes Kind und bei Gelegenheit l\u00e4sst er sich mit einem der wei\u00dfen Animierm\u00e4dchen aus der Bar ein. Dan sieht auch aus wie sie: wei\u00df. Niemand k\u00e4me auf die Idee, dass sein Gro\u00dfvater, ein Hafenarbeiter aus St. Louis, ein Schwarzer war. Dan versucht, seine Familie zu vergessen. Jahrelang ist ihm das gelungen \u2013 bis eines unseligen Tages sein dunkelh\u00e4utiger Bruder Richard bei ihm auftaucht, um ihn zu erpressen. Richard wei\u00df genau, dass Dan alles verlieren w\u00fcrde, wenn seine Herkunft bekannt w\u00fcrde. Die Wei\u00dfen w\u00fcrden ihn nie unter sich dulden. Von nun an f\u00fchlt Dan sich in st\u00e4ndiger Bedrohung. Er muss Richard loswerden, irgendwie. Am besten f\u00fcr immer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Boris Vian (1920-1959) war zun\u00e4chst Ingenieur, dann \u00dcbersetzer, Redakteur einer Musikzeitschrift, Chansonnier, Schauspieler und Jazz-Musiker. Er bewegte sich in den Kreisen der Surrealisten und Existenzialisten um Raymond Queneau und Jean-Paul Sartre. Sein Roman \u201eTote haben alle dieselbe Haut\u201c von 1947 geh\u00f6rt zu den drastischen Imitationen amerikanischer Pulp-Krimis, die Vian unter dem Pseudonym Vernon Sullivan ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Tradition und Freiheit \u2013 Aki Takase &amp; Tama<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aki Takase, Piano; Jan Roder, Bass; Oli Steidle, Schlagzeug. Aufnahme vom 1.10.2021 beim Jazzfestival Leibnitz<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Seit Jahrzehnten gilt Aki Takase \u2013 Japanerin mit Wahlheimat Berlin \u2013 als eine der originellsten und dynamischsten Pianistinnen des europ\u00e4ischen Jazz. Ihre Idee bei der Gr\u00fcndung des Trio Tama 2009 war es, j\u00fcngere Musiker um sich zu scharen. Im Bassisten Jan Roder und dem Schlagzeuger Oli Steidle fand sie Kollegen, die das freie Spiel und die swingende Jazz-Tradition gleicherma\u00dfen beherrschen. Nach langer Besch\u00e4ftigung mit ihren historischen Helden stellt Takase mit Tama eigene Kompositionen in den Mittelpunkt \u2013 gewohnt virtuos und humorvoll, mit wuchtigen Cluster-Akkorden, schrillen Dissonanzen und halsbrecherischen L\u00e4ufen, aber auch mit pl\u00f6tzlichen, lustvollen Zeitspr\u00fcngen in die \u00c4ra des Stride-Pianos, des Blues und Swing. Eine besondere \u00dcberraschung hatte die 2021 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnete Takase beim Konzert auf dem Jazzfestival Leibnitz parat: Sie bat die Operns\u00e4ngerin Mayumi Nakamura auf die B\u00fchne, mit der sie Georges Bizets \u201eCarmen\u201c improvisatorisch anging.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Bianca Schwarz. Heute mit: Beady Belle: Nothing But The Truth | Claude Evence Janssens: Flashes Of Light In A Slow Tear | Barakah: Koyo<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Junge Menschen kreieren Neue Musik (2) \u2013 Eine Tiroler Plattform f\u00fcr junge Komponistinnen und Komponisten. Neue Werke zum Thema \u201e50 Jahre Musik im Studio\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 50 Jahren gibt es im Landesstudio Tirol die Reihe \u201eMusik im Studio\u201c, die von der E-Musik-Abteilung des Studios betreut wird. Eine Konzertreihe, die sich vor allem der zeitgen\u00f6ssischen und experimentellen Musik widmet. \u201eMusik im Studio\u201c versteht sich auch in besonderem Ma\u00dfe als Plattform f\u00fcr ganz junge Komponist\/innen und Musiker\/innen \u2013 und so veranstaltet das Landesstudio seit zw\u00f6lf Jahren auch die Reihe \u201eJunge Komponist\/innen im Studio\u201c. Es ist eine Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landeskonservatorium und dessen Ensemble KonStellation, unter der Leitung von Ivana Pristasova. F\u00fcr dieses Konzert haben wir die jungen Studierenden gebeten, sich mit dem Thema \u201e50 Jahre Musik im Studio\u201c auseinanderzusetzen. Gestaltung: Patrizia Jilg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Good Vibes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aktuelle Produktionen der Vibraphonisten Stefan Bauer, Karl Ivar Refseth und Wolfgang Lackerschmidt. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc103794503\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc103794503\"><\/a>mi \u2013 25.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 bis 01:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Von Iannis Xenakis bis Eleni Karaindrou \u2013 Die Vielfalt griechischer Chormusik des 20. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Olga Hochweis. Auch wenn gro\u00dfe Vokalwerke nicht im Zentrum seines Schaffens standen: Wir nehmen den 100. Geburtstag von Iannis Xenakis am 29.5.2022 zum Anlass, die griechische Chormusik jenseits von Mikis Theodorakis zu beleuchten. Yannis Markopoulos etwa, geboren 1939, lie\u00df sich von Xenakis\u2019 innovativen Ideen f\u00fcr eigene Musikprojekte inspirieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einer der bedeutendsten Komponisten Griechenlands war Manos Hadjidakis (1925\u2005-1994). Wie er hat auch Eleni Karaindrou, die im November 80 Jahre alt geworden ist, Musik f\u00fcr Theaterst\u00fccke und antikes Theater geschrieben und nicht zuletzt herausragende Filmmusiken f\u00fcr Theo Angelopoulos. L\u00e4ndliche Volksmusiktraditionen spielen bei ihr ebenso eine Rolle wie Jazz und Avantgarde. Stilistisches Grenzg\u00e4ngertum scheint eine griechische Tugend.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201ePepper and Air\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Cool-swingende und luftig-schwebende Jazzkl\u00e4nge von Saxofonist Art Pepper, S\u00e4ngerin Lilly-Ann Hertzman und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Brilliantes Interplay \u2013 Das Duo Jason Moran \/ Christian McBride beim Jazzfestival Esslingen 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Tiefe Dialoge zu zweit: Zum ersten Mal in ihrer Karriere trafen Jason Moran, einer der spannendsten zeitgen\u00f6ssischen Pianisten, und Christian McBride, der unbestrittene K\u00f6nig des swingenden und groovenden Kontrabassspiels und 7-malige Grammy-Gewinner, in einem Duo aufeinander. Ihre Interaktionen machten klar: Um zu gro\u00dfen musikalischen Wirkungen zu kommen, braucht es manchmal einfach nur zwei. Der Auftritt von Jason Moran \/ Christian McBride in der Stadtkirche St. Dionys geh\u00f6rte zu den H\u00f6hepunkten des Jazzfestivals Esslingen 2021.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 100. Geburtstag des Komponisten Iannis Xenakis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Iannis Xenakis: \u201eAchorripsis\u201c (Orchestre Philharmonique de Luxembourg: Arturo Tamayo)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Es gibt so einige Exoten im Instrumentarium des Jazz. Auch wenn das manchmal f\u00fcr ein gewisses Aufhorchen sorgt \u2013 nicht immer geht das mit musikalischer Qualit\u00e4t einher. Heute stellt Karsten M\u00fctzelfeldt einige instrumentale Paarungen vor, die vielleicht nicht den allerh\u00f6chste Seltenheitswert haben, aber dennoch das Pr\u00e4dikat \u201ebesonders\u201c verdienen. Mit Musik u.a. von Steve Gadd, Michel Petrucciani, Sheila Jordan, Steve Swallow u.a.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Saxophonist Julian Bossert mit seiner Band \u201eTristano Unchained\u201c und im Duo mit dem Pianisten Johannes Billich auf der CD \u201eOutsight\u201c. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc103794504\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc103794504\"><\/a>do \u2013 26.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14.05 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Literatur am Feiertag: \u201eVom Kn\u00f6del wollen wir singen\u201c. Kulinarische Gedichte und Geschichten. Mit Markus Meyer.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu allen Zeiten ist \u00fcber das Essen phantasiert, r\u00e4soniert und philosophiert worden: Essen ist genussvolle, intelligente und hintersinnige Kunst. Es ist ein vitaler und sinnlicher Vorgang, der ebenso kultiviert wie heikel, ebenso vergn\u00fcglich wie ekelerregend sein kann. In literarischen Kostproben wird der physische, emotionale und kommunikative Vorgang des Essens beschrieben, gefeiert oder karikiert. Unter den ausgew\u00e4hlten Texten finden sich u.a. Satiren, Gedanken, Gedichte und Passagen aus der Erz\u00e4hlliteratur unterschiedlicher Epochen.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:50 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Zeitgenossen: Joo Kraus, Jazztrompeter, S\u00e4nger und Komponist<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Gespr\u00e4ch mit Marie-Christine Werner: \u201eIch bin halt wirklich so ein bunter Hund und glaube tats\u00e4chlich, dass mir Musik deswegen immer noch so viel Spa\u00df macht\u201c, hat Joo Kraus mal in SWR2 gesagt. Der Trompeter, S\u00e4nger und Komponist, der seit 30 Jahren Musik macht, solo und in unterschiedlichen Ensembles, geh\u00f6rt zur internationalen Jazz-Elite und hat viele Preise bekommen. Seine Musik l\u00e4sst sich in keine Schublade stecken, wie das aktuelle Album \u201eWe are doing well\u201c beweist. Joo Kraus hat mit vielen bekannten Musiker*innen auf der B\u00fchne gestanden. Wer ihn am meisten beeindruckt hat und wie er dazu kam, einen Song f\u00fcr Tina Turner zu schreiben, erz\u00e4hlt er in SWR2 Zeitgenossen.<\/p>\n<p>17:10: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Al Jackson Jr.: Das rhythmische Herz des Labels Stax <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicht einmal 40 Jahre alt wurde der aus Memphis, Tennessee stammende Schlagzeuger, Produzent und Songwriter Al Jackson Junior.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Mitglied der Studiomusikercrew der Soullabels Stax Records als auch Hi Records war er an legend\u00e4ren Aufnahmen von \u201eBooker T and the MG\u00b4s\u201c, Al Green, Otis Redding, Aretha Franklin, Bill Withers und vielen anderen mehr beteiligt. Und als Mitautor von Al Greens Hit \u201eLet\u00b4s stay together\u201c hat Jackson Soulgeschichte mitgeschrieben. Am 1.Oktober 1975 wurde Al Jackson Jr., nachdem er wenige Monate vorher von seiner Ehefrau angeschossen worden war, bei einem Einbruch in sein Haus erschossen. \u201eThe human timekeeper\u201c, so nannten ihn seine Musikerkollegen, ist trotz seines tragisch kurzen Wirkens in die Annalen der (afro-)amerikanischen Musik eingegangen. . Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz am Feiertag: Camille Bertault &amp; David Helbock | INNt\u00f6ne Jazz Festival, August 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Camille Bertault &amp; David Helbock | Camille Bertrault, voc | David Helbock, p, electronics | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Diersbach, \u00d6sterreich, August 2021<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Saxofonistin Nicole Joh\u00e4nntgen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 Du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c treffen Pianist Florian Ross und Redakteur Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste und h\u00f6ren, untersuchen und streiten \u00fcber Musik. Die Auswahl bestimmt der Gast \u2013 die Gastgeber h\u00f6ren ohne vorherige Informationen. Diesmal dabei: Saxofonistin Nicole Joh\u00e4nntgen. Joh\u00e4nntgen, aufgewachsen im Saarland und heute in der Schweiz zuhause, begann ihre Karriere mit der Funk-Jazz-Band Nicole Jo, die 2018 ihr 20-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feierte. Sie ist Mitglied der All Star Group Sisters in Jazz. Mit ihrem 2017 in New Orleans gegr\u00fcndeten Quartett Henry, einer modernen Brassband, hat sie bislang drei Platten ver\u00f6ffentlicht. Daneben leitet sie auch ein akustisch instrumentiertes Quartett und gibt Solokonzerte in Kirchen. Sie betreibt ein eigenes Plattenlabel und rief die Initiative SOFIA ins Leben, die improvisierende Musikerinnen aus Europa f\u00f6rdert.<\/p>\n<p>23:03 bis 00:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Sacrum Facere \u2013 Maria Faust beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Die Musik von Maria Fausts Sacrum Facere kann man getrost als \u201espirituell\u201c bezeichnen \u2013 auch wenn die estnische Saxofonistin und Komponistin hier sicher kein Glaubensbekenntnis vertont. Das Verh\u00e4ltnis ihrer Heimat in den Jahren als Sowjetrepublik zu Religion und Kirche war Ausgangpunkt f\u00fcr ihr aktuelles Sacrum Facere Projekt. F\u00fcr dieses hat sich Maria Faust mit der Geschichte der Kirchenorgeln in Estland besch\u00e4ftigt. Beim Jazzfest Berlin brachte sie \u201eOrgan\u201c nun mit ihrem Ensemble in der Kaiser-Willhelm-Ged\u00e4chtniskirche zur Auff\u00fchrung.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im vergangenen Herbst war Camille Bertault in M\u00fcnchen zu Gast. Und man ahnte bei ihrem Konzert, dass das nicht hat alles gewesen sein wird. Denn die franz\u00f6sische S\u00e4ngerin ist ein Energiezentrum der Ausdruckskraft, und sie hat sich jetzt mit dem Pianisten David Helbock zusammengetan, der seinerseits bei Bedarf sein Instrument erbeben l\u00e4sst. Ihr Duo ist eines der schillernden Alben dieser Fr\u00fchlingstage, zu denen sich auch stilistisch weit gef\u00e4cherte Programme etwa von Cecile McLorin Salvant, Somi oder Ark Noir gesellen.. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc103794505\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc103794505\"><\/a>fr \u2013 27.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>4 Wheel Drive beim Festival JazzBaltica 2021 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Quartett 4 Wheel Drive besteht aus zwei Schweden und zwei Deutschen: Posaunist und S\u00e4nger Nils Landgren, Bassist (und Cellist) Lars Danielsson sowie Pianist und Keyboarder Michael Wollny und Schlagzeuger Wolfgang Haffner. Am 25. Juni des Vorjahres gastiert der Vierer im Rahmen des Festivals JazzBaltica im norddeutschen Badeort Timmendorfer Strand. Zu h\u00f6ren sind in dieser Aufnahme des Norddeutschen Rundfunks (NDR) neben Eigenkompositionen auch einige Popsongs, unter anderem \u201eLady Madonna\u201c von den Beatles im ungewohnten und aufgekratzten 7\/4-Takt. \u201eGute-Laune-Jazz\u201c k\u00f6nnte man\/frau das Dargebotene nennen, und das ist keineswegs abwertend gemeint. Vier K\u00f6nner an ihren Instrumenten unterhalten das Publikum und auch sich selbst mit kurzweiliger Musik an einem lauschigen Juni-Abend. . Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Zum 125. Geburtstag von Erich Wolfgang Korngold \u2013 Korngold und die Operette<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTreu sein, das liegt mir nicht!\u201c, singt der Herzog von Urbino in der Johann Strau\u00df-Operette \u201eEine Nacht in Venedig\u201c \u2013 freilich nicht im Original, sondern in der Bearbeitung von Erich Wolfgang Korngold, dem sp\u00e4teren Hollywood-Filmkomponisten. Dass sich das einstige Wunderkind und gefeierter Sch\u00f6pfer der \u201eToten Stadt\u201c auch intensiv mit dem Genre Operette besch\u00e4ftigt hat, ist weitgehend vergessen. W\u00e4hrend sein seri\u00f6ses Schaffen in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt hat und seine Filmmusiken inzwischen als Klassiker gelten, passen seine acht Operettenbearbeitungen und eine Operette nicht ins Bild. Dass seine Besch\u00e4ftigung mit diesem Genre den hochfahrenden Ambitionen seines \u00fcberm\u00e4chtigen Vaters, des Gro\u00dfkritikers Julius Korngold widerstrebte, liegt auf der Hand. Denn die Operette bot Korngold die ersehnte M\u00f6glichkeit, sich von ihm zu emanzipieren \u2013 sowohl musikalisch als auch finanziell und privat. Denn der Vater regelte nicht nur die Finanzen seins Sohns, sondern auch sein Privatleben. Vor allem war er gegen dessen Heiratspl\u00e4ne \u2013 unter dem Vorwand, die Einnahmen seines Sohns w\u00fcrden f\u00fcr einen standesgem\u00e4\u00dfen Hausstand nicht ausreichen. Doch der belehrte seinen Vater eines Besseren und ging zur Operette. Seine Bearbeitung der \u201eNacht in Venedig\u201c brachte ihm die ersehnte finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit und damit die Hand seiner gro\u00dfen Liebe Luise von Sonnenthal. Von wegen: \u201eTreu sein, das liegt mir nicht!\u201c Eine Sendung von Stefan Frey<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Vielf\u00e4ltige Klangwelten beim Ulrichsberger Kaleidophon. \u2013 Kaleidophon 2022. Musik von Craig Taborn, dem Emi\u00dfatett und Judith Insells neuem Quartett.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">36 Jahre Kaleidophon Ulrichsberg \u2013 31 Musikerinnen und Musiker, diesmal wieder aus verschiedenen Teilen der Welt, treffen sich im ober\u00f6sterreichischen M\u00fchlviertel. Und wie immer ist das Programm ebenso vielf\u00e4ltig zusammengesetzt \u2013 langj\u00e4hrig aufeinander eingespielte Ensembles stehen neben neuen Improvisationsprojekten, Komponiertes neben frei Improvisiertem, Akustisches neben Elektronischem. Der ORF war einen Abend lang vor Ort und pr\u00e4sentiert die Highlights im heutigen Zeit-Ton. Mit Musik von Craig Taborn, dem Emi\u00dfatett und Judith Insells neuem Harlemer Quartett mit Eli Asher, Virg Dzurinko und Leonid Galaganov.\u00a0 Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert \u2013 Neuer Sound aus England bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Quartett der Saxophonistin Chelsea Carmichael im Stadtsaal Burghausen. Mit Nikos Ziarkas, Gitarre, Mutale Chashi, Bass, Olly Sarkar, Schlagzeug, und Chelsea Carmichael, Tenorsaxophon. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc103794506\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc103794506\"><\/a>sa \u2013 28.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Das \u00d61 H\u00f6rspiel\u201cHyperbolische K\u00f6rper\u201c. Von Andrea Gei\u00dfler. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Jasmin Tabatabai und Valery Tscheplanowa. Ton: Martin Offik. Komposition und Regie: Ulrike Haage (hr 2020)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sofia Kowalewskaya und Maryam Mirzakhani waren die gr\u00f6\u00dften Mathematikerinnen ihrer Zeiten: Sofia (geb. 1850 in Moskau) wurde 1884 die weltweit erste Professorin f\u00fcr Mathematik in Stockholm; Maryam (geb. 1977 in Teheran) war Professorin in Stanford und wurde als erste Frau mit der Fields-Medaille ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihre Forschungsgebiete sind h\u00f6chst unterschiedlich: Sofia besch\u00e4ftigte sich u.a. mit Partiellen Differentialgleichungen, der Gestalt der Saturnringe, und sie berechnete die Bewegungsgleichungen eines besonderen Kreisels, der nach ihr \u201eKowalewskaya-Kreisel\u201c benannt wurde, Maryam leistete herausragende Beitr\u00e4ge in der hyperbolischen Geometrie, etwa zur Dynamik Riemannscher Fl\u00e4chen und ihrer Modulr\u00e4ume.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den Biografien der Frauen finden sich jedoch erstaunlich viele Parallelen \u2013 beide \u00fcberwanden gro\u00dfe Hindernisse, um in die M\u00e4nnerwelt der Mathematik Eingang zu finden, beide heirateten erfolgreiche Forscherpers\u00f6nlichkeiten und bekamen eine Tochter \u2013 und beide starben mit knapp 40 Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was w\u00fcrden sie einander erz\u00e4hlen, wenn sie aus ihren Zeiten heraus und miteinander ins Gespr\u00e4ch treten k\u00f6nnten? Und zu welchen mathematischen Utopien w\u00e4ren sie gemeinsam in der Lage? K\u00f6nnten sie nicht Grenzen \u00fcberwinden, die ihnen zu Lebzeiten gesetzt waren? In \u201eHyperbolische K\u00f6rper\u201c nehmen sich Sofia Kowalewskaya und Maryam Mirzakhani die Freiheit, an Naturgesetzen zu drehen und damit Wissenschaft und Gesellschaft gleicherma\u00dfen herauszufordern.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Zum 125. Geburtstag von Erich Wolfgang Korngold \u2013 Korngold und die Operette<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTreu sein, das liegt mir nicht!\u201c, singt der Herzog von Urbino in der Johann Strau\u00df-Operette \u201eEine Nacht in Venedig\u201c \u2013 freilich nicht im Original, sondern in der Bearbeitung von Erich Wolfgang Korngold, dem sp\u00e4teren Hollywood-Filmkomponisten. Dass sich das einstige Wunderkind und gefeierter Sch\u00f6pfer der \u201eToten Stadt\u201c auch intensiv mit dem Genre Operette besch\u00e4ftigt hat, ist weitgehend vergessen. W\u00e4hrend sein seri\u00f6ses Schaffen in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt hat und seine Filmmusiken inzwischen als Klassiker gelten, passen seine acht Operettenbearbeitungen und eine Operette nicht ins Bild. Dass seine Besch\u00e4ftigung mit diesem Genre den hochfahrenden Ambitionen seines \u00fcberm\u00e4chtigen Vaters, des Gro\u00dfkritikers Julius Korngold widerstrebte, liegt auf der Hand. Denn die Operette bot Korngold die ersehnte M\u00f6glichkeit, sich von ihm zu emanzipieren \u2013 sowohl musikalisch als auch finanziell und privat. Denn der Vater regelte nicht nur die Finanzen seins Sohns, sondern auch sein Privatleben. Vor allem war er gegen dessen Heiratspl\u00e4ne \u2013 unter dem Vorwand, die Einnahmen seines Sohns w\u00fcrden f\u00fcr einen standesgem\u00e4\u00dfen Hausstand nicht ausreichen. Doch der belehrte seinen Vater eines Besseren und ging zur Operette. Seine Bearbeitung der \u201eNacht in Venedig\u201c brachte ihm die ersehnte finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit und damit die Hand seiner gro\u00dfen Liebe Luise von Sonnenthal. Von wegen: \u201eTreu sein, das liegt mir nicht!\u201c Eine Sendung von Stefan Frey<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eAlles in Balance\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Tenorsaxofone im freundschaftlichen Austausch, zwei Streichquartette friedlich vereint, eine Geige und eine Oboe im Zwiegespr\u00e4ch<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Coleman Hawkins und Ben Webster, Louis Spohr, Johann Sebastian Bach und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Wolfgang Muthspiel Trio | JazzBaltica, Juni 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Wolfgang Muthspiel Trio perform on the new MainStage of the Strandpark | Wolfgang Muthspiel, g | Scott Colley, b | Jorge Rossy, dr | JazzBaltica, Strandbad, Timmendorfer Strand, Juni 2021<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Pioniere des World Jazz \u2013 Die Band Oregon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Schon beim Woodstock-Festival 1969 spielten Ralph Towner und Glen Moore zusammen \u2013 in der Begleitband des Folks\u00e4ngers Tim Hardin. 1971 entstand ihr Quartett Oregon \u2013 eine Jazzband mit flie\u00dfenden \u00dcberg\u00e4ngen zur World Music und zur Klangwelt der Klassik. Die instrumentale Bandbreite der Formation ging weit \u00fcber Jazzkonventionen hinaus, umfasste auch Instrumente wie Oboe, Sitar und klassische Gitarre. Bis zum Tod von Collin Walcott (1984) spielte Oregon in der urspr\u00fcnglichen Besetzung. \u201eWenn Oregon zusammenkommt, ist das jedes Mal wie eine Wiedergeburt\u201c, sagt Oregons Gitarrist Ralph Towner.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: Virtuosit\u00e4t und Seele \u2013 Der Blasebalg, der in die Welt hinauszog<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Stian Carstensen, Stefan Hussong, Vincent Peirani und anderen. Von Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schifferklavier, Quetschkommode, Wunderkasten: Viele Namen tr\u00e4gt das Akkordeon. Es l\u00e4sst die Menschen tanzen in Argentinien, Brasilien, Finnland, Frankreich, Louisiana, sowie in verschiedenen L\u00e4ndern Afrikas. \u201eLiebe auf den ersten Blick\u201c sei es f\u00fcr Vincent Peirani nicht gewesen, zun\u00e4chst hing sein Herz am Schlagzeug. Neugierig bewegt sich der 1980 in Nizza geborene Franzose in einem gro\u00dfen musikalischen Radius \u2013 spielt klassische Werke, swingende Jazz-Standards und sogar leidenschaftlich gern Rockmusik. Der faltige Wunderkasten ist ein \u201eglobal player\u201c. Stefan Hussong entdeckte die Vielseitigkeit dieses Instruments schon vor langer Zeit f\u00fcr sich. Er besitzt ein gro\u00dfes Gesp\u00fcr f\u00fcr Phrasierung und Melodieb\u00f6gen; dies vermittelt sich sofort, wenn er Musik der europ\u00e4ischen Fr\u00fchklassik interpretiert, etwa die des Spaniers Antonio Soler (1729-1783). Seit \u00fcber 30 Jahren bildet der Professor an der Musikhochschule in W\u00fcrzburg junge Musikerinnen und Musiker auf diesem Instrument aus. Als Interpret zeitgen\u00f6ssischer Werke ist Stefan Hussong sehr gefragt, f\u00fcr ihn entstanden zahlreiche St\u00fccke, die er zum ersten Mal auff\u00fchrte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eVirtuosit\u00e4t und Seele. Der Blasebalg, der in die Welt hinauszog.\u201c L\u00e4ngst hat sich das Akkordeon aus den Hinterzimmern verrauchter Kneipen in die internationalen Konzerts\u00e4le gespielt. In der Stunde vor Mitternacht stellt Beatrix Gillmann dessen Vielseitigkeit in den Mittelpunkt.<\/p>\n<p>23:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Christoph Huber im Studio, The Monterey Quartet 2007 live <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Wiener Porgy &amp; Bess gilt als Jazzclub, der die Corona-Pandemie vorbildlich gemeistert hat: Schon im ersten Lockdown, Anfang April 2020, stellte der Club auf Live-Video-Stream-Konzerte um, bei voller Gagenauszahlung an die Musiker\/innen. Dieses Modell hielt der Club \u00fcber alle weiteren Lockdowns hindurch bei; er erwies sich so als gro\u00dfe St\u00fctze f\u00fcr die darbende nationale wie internationale Jazzszene.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frank Hoffmann plaudert mit Christoph Huber, seit 1994 alleiniger k\u00fcnstlerischer Leiter von \u00d6sterreichisch international renommiertem Vorzeige-Jazzclub in der Wiener Innenstadt, \u00fcber die Herausforderungen der Club-Leitung in Ausnahmezeiten. Und er pr\u00e4sentiert eine hochkar\u00e4tige Konzertaufnahme vom kalifornischen Monterey Festival: Am 22. September 2007 spielte dort eine als The Monterey Quartet angek\u00fcndigte, aus Anlass den 50. Festival-Geburtstags eigens zusammengestellte All-Star-Formation auf: Saxofonist Chris Potter, Pianist Gonzalo Rubalcaba, Bassist Dave Holland und Schlagzeuger Eric Harland bescherten dem Publikum einen denkw\u00fcrdigen Konzertabend. . Gestaltung: Frank Hoffmann<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc103794507\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc103794507\"><\/a>so \u2013 29.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Christoph Huber im Studio, The Monterey Quartet 2007 live<\/strong><\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Der Rhythmus-Psychologe \u2013 Progrock-Schlagzeuger Gavin Harrison<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Fabian Els\u00e4\u00dfer. Der Schlagzeuger Gavin Harrison, Jahrgang 1963, kann beides: als Session-Musiker f\u00fcr K\u00fcnstler unterschiedlichster Stile von Italopop \u00fcber Post-Punk bis Acid Jazz einen feingekn\u00fcpften Rhythmusteppich weben, aber auch fester Teil einer Band sein. Viele Jahre war das Steven Wilsons Porcupine Tree, die Progressive Rock in den Nuller-Jahren als Form der intelligenten musikalischen Erz\u00e4hlung neu belebte und soeben nach elf Jahren Pause reaktiviert wurde. Inzwischen trommelt der Brite u.a. bei King Crimson und The Pineapple Thief, die ebenfalls als uneitle Vertreter dieses nicht immer uneitlen Genres gelten. Dabei gilt Harrison als einer der F\u00e4higsten am Drumset. Sein Sound, sein freier Umgang mit Metren und seine m\u00fchelos flie\u00dfenden Rolls haben ihm den Spitznamen \u201eRhythmus-Psychologe\u201c eingebracht \u2013 und viel Anerkennung.<\/p>\n<p>17:10: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Der schwedische Polar Music Prize feiert sein 30. Jubil\u00e4um <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Polar Music Prize ist ein schwedischer Musikpreis, der seit 1992 verliehen wird und heuer am 24. Mai sein 30. Jubil\u00e4um feiert. Er gilt als inoffizieller Nobelpreis f\u00fcr Musik und ist einer der renommiertesten Auszeichnungen im Musikbusiness.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der \u201ePolar Music Prize\u201c zeichnet j\u00e4hrlich ein:en Popmusiker:in und eine:n klassische:n Musiker:in aus und ist mit jeweils einer Million Kronen, also rund 100.000 Euro, dotiert. Der erste Preistr\u00e4ger 1992 in der Kategorie \u201ePop\u201c war Paul McCartney und in der Kategorie \u201eKlassik\u201c war es 1993 Witold Lutoslawski. Joni Mitchell bekam als erste Frau 1996 den Polar Music Prize verliehen und die britische Rockband Led Zeppelin war 2006 die erste Musikgruppe, die mit dem Preis ausgezeichnet wurde. Die Preistr\u00e4ger des \u201ePolar Music Prize\u201c 2022 sind das von Pierre Boulez gegr\u00fcndete \u201eEnsemble intercontemporain\u201c und der als \u201eGodfather of Punk\u201c bezeichnete Iggy Pop. Die Spielr\u00e4ume Spezial mit einem Streifzug durch die 30-j\u00e4hrige Geschichte des \u201ePolar Music Prize\u201c. . Gestaltung: Lukas Handle<\/p>\n<p>19:34: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mocatheca und Ruzitschka\/Schimpelsberger im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musikalische Momente, die \u00fcberraschen, interessieren, ber\u00fchren: Ihnen sp\u00fcren die Klarinettistinnen des Quartetts Mocatheca aus Nieder\u00f6sterreich nach in ihrem Schaffen der letzten anderthalb Jahrzehnte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2006 verbinden Monika Kampichler-Moser, Carmen Gschwandtner, Theresa Hajny und Kerstin H\u00f6ller h\u00f6chste spielerische Anspr\u00fcche mit Lust am Entdecken der Qualit\u00e4ten unterschiedlichster Kompositionen. Jazz und zeitgen\u00f6ssische Musik, Eigen-und Auftragskompositionen, immer wieder aber auch der Bezug auf traditionelle Volksmusik oder Klezmer kennzeichnen das Repertoire des Quartetts.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neugier und Offenheit bestimmen auch die musikalischen Erkundungen von Bernhard Schimpelsberger und Michael Ruzitschka. Auf dem indischen Subkontinent, aber auch in Lateinamerika ist der Perkussionist Schimpelsberger Musiker\/innen begegnet, hat sich mit Tradition und ihrer Weiterentwicklung auseinandergesetzt. Der Gitarrist Michael Ruzitschka war 17 Jahre lang in der Musikszene Brasiliens aktiv, hat die Stile des riesigen Landes erforscht (und die Vielfalt brasilianischer Rhythmen auch in einer App zug\u00e4nglich gemacht). Lange Zeit in London sesshaft, ist Bernhard Schimpelsberger vor Kurzem nach \u00d6sterreich zur\u00fcckgekehrt, ebenso wie Michael Ruzitschka aus S\u00e3o Paulo.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gemeinsam haben Mocatheca und die beiden musikalischen Globetrotter, dass sie in der letzten Juliwoche beim von \u00d61 aufgenommenen Festival Glatt &amp; Verkehrt in Krems auftreten werden, Bernhard Schimpelsberger und Michael Ruzitschka in einem Konzert mit dem franz\u00f6sischen Cellisten Vincent S\u00e9gal. Live spielend und im Gespr\u00e4ch mit Johann Kneihs geben die beiden Musiker und die vier Musikerinnen Einblicke in ihre Arbeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 \u201eRadiosession\u201c wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (\u201eVGR\u201c). Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>20:55: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>John Coltrane: \u201eAscension\u201c (1965) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 28. Juni 1965 wurde das Rudy-Van-Gelder-Studio in Englewood Cliffs, New Jersey, von einer klanglichen Energie sondergleichen erf\u00fcllt. Allein schon die Liste der elf beteiligten Musiker liest sich aus heutiger Sicht wie eine All-Star-Besetzung. Pianist McCoy Tyner, Kontrabassist Jimmy Garrison und Schlagzeuger Elvin Jones stellten die Rhythmusgruppe, zu der Art Davis als zweiter Bassist stie\u00df. Dewey Johnson und Freddie Hubbard spielten Trompete, und Archie Shepp, Pharoah Sanders, Marion Brown und John Tchicai brachten ihre Saxofone mit, um einem 38-j\u00e4hrigen Kollegen zur Seite zu stehen, der zu einer durchaus auch religi\u00f6s konnotierten \u201eHimmelfahrt\u201c aufzubrechen gedachte: John Coltrane hatte zur \u201eAscension\u201c geladen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eAscension\u201c besteht aus einer einzigen, pausenlosen, knapp 40-min\u00fctigen Improvisation. Der Wechsel von Ensemble-und Solo-Passagen pr\u00e4gt die formale Struktur, insgesamt aber erklingt hier eine kompromisslos freie Musik -die zugleich tief im Blues und in alten Formen des Jazz verwurzelt ist. Archie Shepp meinte, was Coltrane hier gemacht habe, gehe bis zum New-Orleans-Jazz zur\u00fcck, in dem auch schon kollektiv improvisiert wurde, aber die Idee des kompakten Gruppenklangs essenziell war. Weiters ist diese Aufnahme von einer spirituellen Kraft getragen, die die klangliche Radikalit\u00e4t mit gro\u00dfer W\u00e4rme erf\u00fcllt. Marion Brown im LP-Text: \u201eYou could use this record to heat up the apartment on those cold winter days.\u201c \u201eAscension\u201c, schreibt Colin Fleming im Jahr 2021 im Magazin \u201eJazztimes\u201c, sei gnadenlos und doch, paradoxerweise, mit genau dieser Qualit\u00e4t, der Gnade, aufgeladen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Jazz war in den fr\u00fchen 1960er Jahren bereits \u201efrei\u201c geworden. Pionierhafte Aufnahmen wie die 1961 ver\u00f6ffentlichte Platte \u201eFree Jazz -A Collective Improvisation\u201c von Ornette Coleman hatten den Boden bereitet. \u201eAscension\u201c gilt als ein H\u00f6hepunkt des orchestralen Free Jazz. Und ganz gewiss als eine der aufregendsten Platten, die jemals produziert wurden. Ein musikalisches Himmelfahrtskommando, das drei Tage nach Christi Himmelfahrt wieder einmal in voller Pracht erklingen soll. . Gestaltung: Albert Hosp<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>100. Geburtstag v. Xenakis: \u00dcberw\u00e4ltigungsmusik von Iannis Xenakis \u2013 Zum 100. Geburtstag von Iannis Xenakis \u2013 Mit Reinhold Friedl. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf den Tag, am 29. Mai 1922, wurde Iannis Xenakis geboren. Die Wiener Festwochen widmen ihm, einem der ma\u00dfgeblichsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, einige spezielle Programme und mit \u201eElectroacoustic Works\u201c sind seine gesamten elektroakustischen Arbeiten als 5-fach-Album erschienen. Kuratiert wurde beides vom Xenakis-Spezialisten Reinhold Friedl, dem Leiter des Ensembles zeitkratzer. Im Zeit-Ton extended pr\u00e4sentiert Friedl Xenakis\u2019 Schaffen aus wirkungsgeschichtlichen und aktuellen Perspektiven.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei den Wiener Festwochen sind mehrere Auff\u00fchrungen von Werken des griechisch-franz\u00f6sischen Komponisten (1922 bis 2001) zu erleben, darunter das Ballettst\u00fcck \u201eKraanerg\u201c mit dem Klangforum Wien, und an der Wiener Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst gab es ein Symposium, bei dem neben wissenschaftlichen Aufarbeitungen Interpretationen von Xenakis\u2019 elektroakustischen Werken durch Studierende des ELAK in speziellen raumakustischen Konzerten aufgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p><strong>Krachen, Zischen und hochkomplexe Ger\u00e4uschgestalten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das vom Pianisten Reinhold Friedl 1997 in Berlin gegr\u00fcndete Ensemble zeitkratzer z\u00e4hlt zu den f\u00fchrenden Klangk\u00f6rpern an den Schnittstellen von Neuer und Ger\u00e4usch-Musik. Es spielte u.a. Lou Reeds \u201eMetal Machine Music\u201c ein, arbeitete mit dem Elektronik-Musiker Terre Thaemlitz und dem Avantgarde-Komponisten Zbigniew Karkowski. zeitkratzer bzw. Friedl haben immer wieder Werke von Xenakis aufgef\u00fchrt, selbst der Name des Ensembles hat mit ihm zu tun.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2020 promovierte Reinhold Friedl an der Londoner Goldsmith University mit einer Doktorarbeit \u00fcber Iannis Xenakis. Ende 2021 ist mit \u201eElectroacoustic Works\u201c das ganze elektroakustische Schaffen des Komponisten erschienen, verteilt auf f\u00fcnf Alben. Die 14 von den Tonmeistern Rashad Becker und Martin Wurmnest bearbeiteten St\u00fccke reichen von fr\u00fchen Experimenten wie \u201eDiamorphoses\u201c (1957) \u00fcber Meilensteine wie \u201ePersepolis\u201c bis zu Werken aus den fr\u00fchen 1990er Jahren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton extended erz\u00e4hlt Reinhold Friedl \u00fcber Xenakis\u2019 Klangwelten, die Produktion von \u201eElectroacoustic Works\u201c und die Festwochen-Konzerte. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Radiokunst-Kunstradio: \u201eaufsicht\u201c von Kollektiv Weiter (Roman Blumenschein, Florian Kmet und Alexandra P\u00e2zgu)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Aufseherin und ein Kunstwerk. Was passiert wenn zwei fremde K\u00f6rper nebeneinander atmen, miteinander leben? Was kann Kunst heute noch? Das Kollektiv Weiter m\u00f6chte mit seinem neuen H\u00f6rspiel stillstehen, einatmen und nachdenken. Eine posthumanistische Reflexion der heutigen Welt.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Musik der Welt: 18. Internationales Klezmer Festival F\u00fcrth \u2013 Jewish Music Today<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Yael Badash &amp; Baladino. Aufnahme vom 10. M\u00e4rz 2022. Ladino ist die Sprache der sephardischen Juden. Sie hat sich im Mittelalter aus dem Kastilischen gebildet. 1492 wurden alle Juden aus Spanien vertrieben, die nicht bereit waren zu konvertieren. Der osmanische Sultan nahm die gut ausgebildeten und flei\u00dfigen Fl\u00fcchtlinge auf und siedelte sie in seinem Reich an. Viele ihrer Nachfahren leben heute in Israel und halten die Sprache ihrer l\u00e4ngst verlorenen Heimat weiter lebendig.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wenn Yael Badash aus Israel die sephardischen Lieder ihrer Vorfahren singt, klingt in ihnen die ganze Geschichte ihrer jahrhundertelangen Flucht mit. Wie ein Schwamm haben die Lieder Musikstile aus Nordafrika, dem arabischen Raum und der T\u00fcrkei aufgesaugt. Und dieser Prozess ist noch nicht beendet: denn Yael Badash und ihre elektro-akustische Folk Band Baladino integrieren immer weiter alle m\u00f6glichen Stile in die traditionellen Lieder \u2013 vom Jazz bis zum Electro-Pop.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im M\u00e4rz waren Yael Badash und Baladino zu Gast beim Internationalen Klezmer Festival F\u00fcrth, das sich seit einigen Jahren unter dem Motto \u201eJewish Music Today\u201c hin zu einem breiteren Blick auf die Vielfalt der j\u00fcdischen Musikkulturen ge\u00f6ffnet hat. BR-KLASSIK Franken sendet den Mitschnitt in \u201eMusik der Welt\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 21. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 23.05.2022. 2 di \u2013 24.05.2022. 3 mi \u2013 25.05.2022. 6 do \u2013 26.05.2022. 7 fr \u2013 27.05.2022. 9 sa \u2013 28.05.2022. 10 so \u2013 29.05.2022. 12 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 23.05.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30: 00 | \u00d61 Oliver Welter und Clara Fr\u00fchst\u00fcck mit Schubert im RadioKulturhaus Da spitzten sowohl Indie-Rock-Freaks als auch Klassik-Gourmets die &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-27354","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 21. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 23.05.2022. 2 di \u2013 24.05.2022. 3 mi \u2013 25.05.2022. 6 do \u2013 26.05.2022. 7 fr \u2013 27.05.2022. 9 sa \u2013 28.05.2022. 10 so \u2013 29.05.2022. 12 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 23.05.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30: 00 | \u00d61 Oliver Welter und Clara Fr\u00fchst\u00fcck mit Schubert im RadioKulturhaus Da spitzten sowohl Indie-Rock-Freaks als auch Klassik-Gourmets die &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2022-05-21T10:00:07+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2048\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1536\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022\",\"datePublished\":\"2022-05-21T10:00:07+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/\"},\"wordCount\":6459,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/\",\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"datePublished\":\"2022-05-21T10:00:07+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/05\\\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1\",\"width\":2048,\"height\":1536,\"caption\":\"Jazz im Radio. Foto\\\/Montage: Hufner\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2022\\\/05\\\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 21. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 23.05.2022. 2 di \u2013 24.05.2022. 3 mi \u2013 25.05.2022. 6 do \u2013 26.05.2022. 7 fr \u2013 27.05.2022. 9 sa \u2013 28.05.2022. 10 so \u2013 29.05.2022. 12 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen mo \u2013 23.05.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30: 00 | \u00d61 Oliver Welter und Clara Fr\u00fchst\u00fcck mit Schubert im RadioKulturhaus Da spitzten sowohl Indie-Rock-Freaks als auch Klassik-Gourmets die &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2022-05-21T10:00:07+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022","datePublished":"2022-05-21T10:00:07+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/"},"wordCount":6459,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/","name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2022-05-21T10:00:07+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-23-05-bis-29-05-2022\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 23.05. bis 29.05.2022"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Jazz im Radio","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/www.musikkritik.org"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-77c","jetpack-related-posts":[{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":27354,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":27354,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":27354,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":31928,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/11\/die-geschmolzene-jazz-radiowoche-vom-25-11-2024-bis-01-12-2024\/","url_meta":{"origin":27354,"position":3},"title":"Die geschmolzene Jazz-Radiowoche vom 25.11.2024 bis 01.12.2024","author":"Martin Hufner","date":"24. November 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 25. November bis zum 1. Dezember 2024. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"zugfahrt 2023 1. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/zugfahrt2023-1.-MH.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":29872,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-24-07-2023-bis-30-07-2023\/","url_meta":{"origin":27354,"position":4},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 24.07.2023 bis 30.07.2023","author":"Martin Hufner","date":"23. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 30. Das ARD-Radiofestival hat das Jazzprogramm fest im Griff. Jedenfalls die ARD-Sender. Wir k\u00f6nnen uns so schon mal an die Zukunft des abendlichen ARD-Programms gew\u00f6hnen wie sie Anja W\u00fcrzberg vom NDR f\u00fcr alle Kultur-Stationen der ARD ins Auge fasst (ich habe das hier kommentiert).\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto\/Montage: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32452,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/04\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-21-04-2025-bis-27-04-2025\/","url_meta":{"origin":27354,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 21.04.2025 bis 27.04.2025","author":"Martin Hufner","date":"20. April 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 21. bis 27. April 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kn\u00f6pfe. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/knoepfe.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=27354"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":27355,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/27354\/revisions\/27355"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27354"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=27354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}