{"id":27203,"date":"2022-05-01T12:00:23","date_gmt":"2022-05-01T10:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=27203"},"modified":"2022-05-01T12:44:00","modified_gmt":"2022-05-01T10:44:00","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-02-05-bis-08-05-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/05\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-02-05-bis-08-05-2022\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 02.05. bis 08.05.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 18. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc101954271\">Senderliste: 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954272\">mo \u2013 02.05.2022. 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954273\">di \u2013 03.05.2022. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954274\">mi \u2013 04.05.2022. 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954275\">do \u2013 05.05.2022. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954276\">fr \u2013 06.05.2022. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954277\">sa \u2013 07.05.2022. 8<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc101954278\">so \u2013 08.05.2022. 10<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc101954271\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954271\"><\/a>Senderliste:<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a name=\"_Toc101954272\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954272\"><\/a>mo \u2013 02.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Gasandji &amp; Band im Juli 2021 im Wiener Konzerthaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz, Soul, Reggae und afrikanische Musik, voran kongolesische Rumba, vereint die 1979 in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, geborene S\u00e4nger-Gitarristin Gasandji Palashi Gahanga in ihren Songs auf aparte Weise.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gasandji, die seit 1992 in Frankreich lebt, legte 2013 das schlicht \u201eGasandji\u201c betitelte Deb\u00fctalbum vor, dessen sehr pers\u00f6nlich gestaltete Texte sie auf Lingala, Franz\u00f6sisch und Englisch singt. Im Lied \u201eLib\u00e9la\u201c spricht sie etwa von St\u00e4rke und Verletzlichkeit (\u201eich bin eine Blume und eine Kriegerin\u201c), w\u00e4hrend Gasandji in \u201eMaman ne m\u2019a pas dit\u201c den Umstand verarbeitet, ohne die fr\u00fch verstorbene Mutter aufgewachsen zu sein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zuge ihres Konzerts im Rahmen des Jeunesse-Zyklus \u201eFremde Welten\u201c am 3. Juli 2021 im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses vereinte Gasandji unter dem Motto \u201eA Taste of Life\u201c Lieder wie \u201eLib\u00e9la\u201c mit solchen ihres zweiten, 2017 erschienenen Albums \u201eLe Sacr\u00e9\u201c und weiteren, neuen Songs und bot so einen ergreifenden und zugleich mitrei\u00dfenden Abend. . Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended Version<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Heidi Bayer: KORSH | Scott Hamilton: Classics | Tobias Wiklund: Silver Needle<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gudaidulinas Zupfquartett \u2013 Neue Musik auf der Couch. Thomas Wally analysiert das Streichquartett Nr. 3 (1987) von Sofia Gubaidulina<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicht wie ein Streichquartett, sondern wie ein Zupfquartett scheint dieses Werk der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina zu beginnen; fast \u00fcber die H\u00e4lfte der Zeit werden die Saiten der vier Instrumente nicht durch den Bogen zum Klingen gebracht. Die ersten gestrichenen T\u00f6ne erscheinen dadurch wie eine kleine Sensation. Es entsteht ein zauberhafter Klangreichtum, ein ausgesprochen delikates St\u00fcck Musik: teils fragil, teils ger\u00e4uschhaft, durch und durch apart und intensiv.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Wally, neben seiner T\u00e4tigkeit als freischaffender Komponist und Violinist auch an der Wiener Musikuniversit\u00e4t als Senior Lecturer in musiktheoretischen F\u00e4chern aktiv, betrachtet das 3. Streichquartett von Sofia Gubaidulina aus (h\u00f6r)analytischer Perspektive: Was h\u00f6ren wir, wenn wir dieses Werk h\u00f6ren? Worauf k\u00f6nnen wir achten? Was sind Besonderheiten, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten? Den H\u00f6rer\/innen werden analytische Tools bereitgestellt, mit deren Hilfe diese Musik mit einem gesch\u00e4rften Fokus wahrgenommen werden kann. Gestaltung: Thomas Wally, Redaktion: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Zum 100. Geburtstag von Toots Thielemans (29.4.1922-22.8.2016)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Henning Sieverts. Henning Sieverts erinnert an den gro\u00dfen belgischen Mundharmonika-Virtuosen und Gitarristen in zeitlos guten Aufnahmen, u.a. mit den S\u00e4ngerinnen Shirley Horn und Elis Regina, den beiden Pianisten Bill Evans und Kenny Werner sowie mit dem Kontrabassisten Marc Johnson und dem E-Bassisten Jaco Pastorius.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954273\"><\/a>di \u2013 03.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart Jazz \u2013 Moderation: Oliver Schwesig<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Flirr! \u2013 Das Eva Klesse Trio feat. Wolfgang Muthspiel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. 2021 wurde Eva Klesse mit dem SWR Jazzpreis ausgezeichnet. Die Schlagzeugerin ist geb\u00fcrtige Westf\u00e4lin mit Professur in Hannover und Wohnsitz in Leipzig. Mit ihrem Quartett und Special-Guest Wolfgang Muthspiel feierte Klesse im vergangenen Oktober ihre Auszeichnung bei ihrem Ludwigshafener Konzert im Rahmen des Festivals Enjoy Jazz \u2013 und wir feiern noch einmal nach, in dieser Sendung mit bisher unver\u00f6ffentlichten Aufnahmen dieses Abends.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzert des Eva Klesse Quartetts vom 18.10.2021 im Kulturzentrum dasHaus, Ludwigshafen<\/p>\n<p>20:10 bis 21:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: insulae \u2013 Erschaffung einer eigenen Insel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hartmut Geerken. Mit Texten von Salomo Friedlaender\/Mynona. Tonaufnahmen und Regie: der Autor. Mit Hartmut Geerken und Volker Risch. Ton und Technik: Ernst Hartmann und Beate Braun. Produktion: Deutschlandfunk 2013. L\u00e4nge: 49\u201940<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei Inseln, die geografisch und atmosph\u00e4risch nicht weiter voneinander entfernt sein k\u00f6nnten. Die bekannteste ist das \u00fcberlaufene Bali, fast vergessen hingegen ist Gavdos im Mittelmeer, mit nur 30 Einwohnern. Die dritte ist von besonderer Art.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">W\u00e4hrend die Insel Bali seit Jahrzehnten Touristenmassen anzieht, ist der s\u00fcdlichste Fels Europas, der bei Homer Ogygia hei\u00dft und sich heute Gavdos nennt, fast vergessen. Die durch das Meer isolierten Inseln werden in \u201einsulae\u201c akustisch pr\u00e4sent \u2013 mit Ger\u00e4uschen, Musik, Stille und einer Stimme, die kurze Passagen aus den Exil-Tageb\u00fcchern des Berliner Philosophen Salomo Friedlaender\/Mynona aus den 1940er-Jahren artikuliert. Friedlaender schaffte sich nach der Vertreibung aus seiner Heimat in den Jahren 1933 bis zu seinem Tod 1946 in einer winzigen Sozialwohnung in Paris und unter katastrophalen \u00f6konomischen und politischen Verh\u00e4ltnissen seine eigene, nur auf seiner inwendigen Landkarte verzeichnete Insel. Er nannte sie \u201eICH-Heliozentrum.\u201d<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hartmut Geerken, geboren 1939 in Stuttgart, Schriftsteller, Komponist, Jazz-Musiker, H\u00f6rspiel- und Filmemacher. F\u00fcr die H\u00f6rspiele \u201es\u00fcdw\u00e4rts, s\u00fcdw\u00e4rts \u2013 nach einer dokumentarischen niederschrift von anselm ruest\u201c (BR 1989) und \u201ehexenring\u201c (BR 1994) erhielt er den Karl-Sczuka-Preis. Letzte H\u00f6rst\u00fccke: \u201eOrgie mit mir selber\u201c (Deutschlandfunk 2015) und \u201etwenty days of optimism \u201e (Deutschlandfunk 2017). Geerken starb am 21. Oktober 2021 in Wartaweil.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Jazzfest Berlin \u2013 Krumme Beats und Saxofonpower<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 5.11.2021 aus dem Silent Green, Berlin. Am Mikrofon: Niklas Wandt. Der schwedische, in Berlin ans\u00e4ssige Bassist, Komponist und Produzent Petter Eldh ist eine der umtriebigsten Figuren der europ\u00e4ischen Jazzszene. In seinem Quintett Koma Saxo entsteht eine k\u00f6rperlich greifbare Spannung aus den eng verwobenen, oft halsbrecherisch krummen Rhythmussequenzen von Bass und Schlagzeug und einer unb\u00e4ndig im Geiste des Free Jazz r\u00f6hrenden, vom Bandleader lautstark angefeuerten, dreik\u00f6pfigen Saxofonriege. Petter Eldh beschreibt das Projekt augenzwinkernd als pers\u00f6nliche Schocktherapie und Vers\u00f6hnung mit dem typischen Jazzinstrument, dessen er eigentlich oft \u00fcberdr\u00fcssig sei. Bei diesem Konzert brachte Eldh au\u00dferdem ein neues Klangelement in den Bandkontext ein: die MPC, einen digitalen Sampler, von dem er dr\u00e4uende Synthesizerlines spielt \u2013 ein Sound, der die Band weiter in Richtung Hip-Hop und Broken Beat r\u00fcckt.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Gina Schwarz &amp; Angelo da Silva: Fus\u00e3o | Simon Oslender: Peace Of Mind | Yakir Arbib: Three Colors<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das junge Ensemble WirkWerk beim Osterfestival Tirol \u2013 Osterfestival Tirol (1) \u2013 WirkWerk interpretieren Musik zum Thema \u201eSchaltkreise\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Passend zum Thema \u201eMaschine.Mensch\u201c, unter das sich das diesj\u00e4hrige Osterfestival gestellt hat, spielte das ganz junge Tiroler Ensemble WirkWerk am 13. April 2022 ein Konzert, das die vier Tiroler\/innen \u201eSchaltkreise\u201c betiteln. In Solo, Duo und Trio-Besetzung mit oder ohne Elektronik werden Schaltkreise nicht nur in Bezug auf das Elektrische, sondern auch auf das neuronale Netz des Gehirns erkundet. Dabei bilden Steve Reichs \u201eViolin phase\u201c und Per N\u00f8rg\u00e5rds \u201eSpell\u201c die klangliche Klammer, den Anfang und das Ende des Abends.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble WirkWerk legt seinen Fokus auf die Interpretation von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Besetzung: Annette Fritz (Violine), Valerie Fritz (Violoncello), Josef Haller (Klavier), Andreas Trenkwalder (Elektronik, Viola). Gestaltung: Patrizia Jilg<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Finding the Right Notes \u2013 Zum 85. Geburtstag von Ron Carter (geboren 4.5.1937)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Henning Sieverts. Henning Sieverts feiert den Meisterbassisten mit einer kleinen, aber feinen Auswahl seiner \u00fcber 2200 Aufnahmen. Ron Carter ist damit der meistaufgenommene Jazzbassist aller Zeiten (mit einem offiziellen Eintrag ins Guiness Book of Records!).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sieverts\u2018 Auswahl umfasst zeitlos gute Einspielungen aus den 1960er Jahren bis in die Gegenwart, u.a. mit dem Miles Davis Quintett, im Trio mit Herbie Hancock und Tony Williams, im Duett mit dem Gitarristen Jim Hall, mit dem \u201eGolden Striker Trio\u201c und mit der WDR Bigband.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc101954274\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954274\"><\/a>mi \u2013 04.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz \u2013 Rekordhalter der tiefen T\u00f6ne \u2013 Zum 85. Geburtstag von Jahrhundert-Kontrabassist Ron Carter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen von Carter mit Trompeter Miles Davis, Pianist Herbie Hancock und Live-Aufnahmen des Bayerischen Rundfunks von Ron Carter aus den letzten Jahren. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Sonic Wilderness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst on air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Quadripolar, das Quartett von Schlagzeuger und Komponist Uli Schiffelholz, erweist sich als ausgesprochen spielfreudiges Kollektiv. Die vier Musiker, allesamt ausdrucksstarke und virtuose Solisten, improvisieren \u201emit ganz gro\u00dfen Ohren\u201c und verspr\u00fchen im Konzert eine ungeheure Energie. Die ungew\u00f6hnliche Instrumentierung mit Tuba, Orgel, Saxofon und Schlagzeug erm\u00f6glicht einen erdigen und zupackenden Sound und \u00fcberhaupt: das Ganze swingt und groovt teuflisch. Die \u201eJazzfacts\u201c pr\u00e4sentieren heute u.a. brandneue Aufnahmen der Band aus dem Rhein-Main-Gebiet.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marie-Theres Himmler<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eWenn etwas l\u00e4uft, lass es laufen\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der amerikanisch-franz\u00f6sische Pianist Jacky Terrasson. Moderation und Auswahl: Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e53\u201c ist der schlichte Titel des neuen Albums von Jacky Terrason. Eine Zahl, die einen im ersten Moment raten l\u00e4sst, was mit ihr wohl gemeint sein k\u00f6nnte. Zu Beginn dieses Fr\u00fchjahrs pr\u00e4sentierte der amerikanisch-franz\u00f6sische Jazzpianist der mittlerweile 56 Jahre alt, seine CD in Bayern. Etwas versp\u00e4tet, weil die Pandemie dazwischen kam, aber nicht weniger eindrucksvoll. Terrasson war in den 1990 er Jahren als junges Talent und Sideman in der Band des legend\u00e4ren Schlagzeugers Art Taylor bekannt geworden. Er begleitete Jazzs\u00e4ngerinnen wie Betty Carter, Dianne Reeves, Dee Dee Brigewater und Cassandra Wilson, bevor mit diversen Trioformationen aufnahm. Letzteres res\u00fcmiert er auf seinem aktuellen Album \u201e53\u201c. Er k\u00f6nne das Leben aus einer gewissen Distanz betrachten und Dinge klarer sehen, sagt Terrasson. Mit drei verschiedenen Rhythmusgruppen hat der heute in Bordeaux lebende Musiker insgesamt 16 St\u00fccke aufgenommen. Gewidmet sind sie nicht nur seinen Idolen wie etwa dem 1930 geborenen schwarzen Jazzpianisten Ahmad Jamal oder der franz\u00f6sischen Filmmusik-Ikone Michel Legrand, sondern auch wichtigen Personen seines Lebens \u2013 dem Vater, den Schwestern, dem Bruder. \u201eWenn etwas l\u00e4uft, lass es laufen\u201c, ist eine der wichtigen Erkenntnisse des \u00e4lter gewordenen jungen Talents Terrasson, der m\u00fchelos zwischen klassischer Attit\u00fcde und jazziger Leichtigkeit changiert. Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg hat den Jazzpianisten f\u00fcr die heutige Jazztime getroffen.<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc101954275\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954275\"><\/a>do \u2013 05.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Michael Engelbrecht<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Reginald Smith Brindle: Sonate Nr. 4 \u2013 \u201eLa br\u00e8ve\u201c (Konrad Ragossnig, Gitarre); Dimitri Terzakis: \u201eFthorai\u201c (Hans-Martin Linde, Blockfl\u00f6te; Konrad Ragossnig, Gitarre); Konstantia Gourzi: \u201eMelodies from the sea\u201c, op. 86 (Nils M\u00f6nkemeyer, Viola; William Youn, Klavier, Percussion; Konstantia Gourzi, pr\u00e4p. Klavier, Percussion); \u201eWInd whispers\u201c, op. 85 (William Youn, pr\u00e4p. Klavier); \u201eMessages between the trees\u201c, op. 84 (Nils M\u00f6nkemeyer, Viola)<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: M\u00e4tzn Quartett: Mangata | Niklas Roever Quartett: Hells\u2019 the Hippest Way to Go | Lukas Langguth Trio: Save Me From Myself<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Maia Ciobanu. Der Klang der \u201einneren Bibliothek\u201c. \u2013 Zum 70. Geburtstag. Maia Ciobanu im Zeit-Ton-Portr\u00e4t.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der zeitgen\u00f6ssischen Musikszene Rum\u00e4niens hat sich Maia Ciobanu in den letzten Jahrzehnten auf vielfache Weise eingebracht: Als Direktorin des Informationszentrums f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik (1995-2003), als Pr\u00e4sidentin der rum\u00e4nischen Sektion der ISCM (2002-2003), als Gr\u00fcnderin und Chefredakteurin des Newsletters f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik aus Rum\u00e4nien, als Lehrende an staatlichen und privaten Universit\u00e4ten in Bukarest, und als Komponistin akustischer und elektroakustischer Werke. Ihre Arbeiten reichen von symphonischen Besetzungen \u00fcber Kammermusik bin hin zu B\u00fchnenmusiken, in denen sie auch zu multimedialen Stilmitteln greift. Zumeist fasst sie mehrere St\u00fccke in einem Zyklus zusammen, deren Titel auf eine inhaltliche Botschaft schlie\u00dfen lassen: \u201eJournal\u201c, \u201eSetting\u201c, \u201eCommentaries\u201c oder \u201eElite manifesto\u201c. Die \u00c4sthetik ihrer Werke, so Maia Ciobanu, sei beeinflusst vom \u201eBibliotheks\u201c-Konzept des argentinischen Dichters Jorge Luis Borges und verwandt mit den Techniken und Denkweisen des katalanischen K\u00fcnstlers und Architekten Antoni Gaud\u00eds. Sie benutze ihre \u201einnere Bibliothek\u201c und habe Vertrauen in das Unkonventionelle, um das \u201espirituelle und emotionale Selbst\u201c zu entdecken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 5. Mai wird diese zentrale Figur der zeitgen\u00f6ssischen Musikszene Rum\u00e4niens, Maia Ciobanu, 70 Jahre alt. Ihr ist dieses Zeit-Ton-Portr\u00e4t gewidmet. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sounds von in Deutschland lebenden Jazzmusikerinnen und -musikern aus der Ukraine: Mit Musik von Ganna Gryniva, Viktoria Lel\u00e9ka und Igor Osypov. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc101954276\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954276\"><\/a>fr \u2013 06.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Buster Williams &amp; The Leaders beim Salzburger Jazzherbst 2007 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 26. Oktober 2007 gastiert der Bassist Buster Williams, der am 17. April seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, als Teil des Allstar-Ensembles The Leaders beim Salzburger Jazzherbst in Stiegl\u2019s Brauwelt. Das Sextett, dem weiters die Saxofonisten Chico Freeman und Bobby Watson, der Trompeter Eddie Henderson, der Pianist Fred Harris und der Schlagzeuger Michael Baker angeh\u00f6ren, pr\u00e4sentiert ein flottes akustisches Mainstream-Jazz-Programm, bestehend aus Kompositionen der Bandmitglieder. . Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Schwelgen auf Felgen \u2013 Was Musikschaffende am Fahrradfahren fasziniert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor rund 200 Jahren wurde das Rad zum zweiten Mal erfunden: als Zweirad. Der Geist der Moderne und die Empfindungswelt der Romantik vereinten sich in einem Fortbewegungsmittel, das den Alltag beschleunigt, aber auch erlaubt, ihm zu entfliehen. Schon im 19. Jahrhundert wurde es als Sportger\u00e4t entdeckt. Stra\u00dfenrennen \u00fcber Distanzen von mehreren hundert Kilometern und andere Rekordfahrten, anfangs noch auf dem Hochrad, geh\u00f6ren zu den verwegensten Abenteuern der Sportgeschichte. Auch unter K\u00fcnstlern entwickelte sich das Radfahren zum Kult und forderte unter ihnen ein erstes prominentes Opfer: Der Komponist Ernest Chausson verlor sein Leben bei einem Fahrradunfall im Jahr 1899. Neben bildenden K\u00fcnstlern wie Marcel Duchamp geh\u00f6rt auch Frank Zappa zu den Pionieren der Fahrrad-Kunst. Das Musikfeature folgt ihrer Spur und unternimmt Ausfl\u00fcge zu Musikerinnen und Musikern von heute, in deren Leben das Fahrrad oft mehr als nur die zweite Geige spielt. Eine Sendung von Johannes Jansen<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Schaltkreis-Erkundungen des Ensemble WirkWerk. \u2013 Osterfestival Tirol 2022. Maschine Mensch.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Passend zum Thema \u201eMaschine Mensch\u201c, unter das sich das diesj\u00e4hrige Osterfestival gestellt hat, spielte das ganz junge Tiroler Ensemble WirkWerk am 13. April ein Konzert, das die vier Tiroler\/innen \u201e_schaltkreise_\u201c betitelten. In Solo, Duo und Trio-Besetzung mit oder ohne Elektronik wurden Schaltkreise nicht nur in Bezug auf das Elektrische, sondern auch auf das Neuronale Netz des Gehirns erkundet. Dabei bildeten Steve Reichs \u201eViolin phase\u201c und Per N\u00f8rg\u00e5rds \u201eSpell\u201c die klangliche Klammer, den Anfang und das Ende des Abends.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Ensemble WirkWerk (Annette Fritz \u2013 Violine; Valerie Fritz \u2013 Violoncello; Josef Haller \u2013 Klavier; Andreas Trenkwalder \u2013 Elektronik, Viola) legt seinen Fokus auf die Interpretation von Werken des 20. und 21. Jahrhunderts. Gestaltung: Patrizia Jilg \u2013 Tirol<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Listening Back \u2013 Das Don Ellis Tribute Orchestra feat. Thomas Gansch unter der Leitung von Markus Geiselhart<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 18. Dezember 2013 im M\u00fcnchner Funkhaus. Moderation und Auswahl: Beate Sampson. Mit Aneel Soomary, Josef Burchartz, Bernhard Nolf und Tobias Reisacher (Trompete), Dominik St\u00f6ger, Robert Bachner, Martin Gr\u00fcnzweig und\u00a0 Erik Hainzl (Posaunen), Florian Tr\u00fcbsbach, Clemens Salesny, Thomas Kugi, Christian Maurer und Herwig Gradischnig (Saxophone, Klarinetten, Fl\u00f6ten), Martin Koller (Gitarre), Raphael Preuschl (Bass), sowie Herbert Pirker und Lukas K\u00f6nig (Schlagzeug). Solo-Trompete: Thomas Gansch<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc101954277\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954277\"><\/a>sa \u2013 07.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 bis 10:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: Jazz across the border<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit G\u00fcnther Huesmann. Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee gro\u00df geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem besch\u00e4ftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu \u00f6ffnen. So ist Jazz zu einer \u201eglobal language\u201c geworden. \u201eJazz across the border\u201c h\u00f6rt auf unterhaltsam-informative Weise hin.<\/p>\n<p>14.00 Uhr | Das \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eEin ganzes Leben\u201c. Von Robert Seethaler. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Peter Mati\u0107, Christoph Luser, Branko Samarovski, Werner Lustig, Gerti Drassl, Hans Kahlert, Klaus Huhle, Wolfram Berger, Rainer Egger, Raimund Wallisch, Franz Josef Danner, Linde Prelog, Christian Erdt, Klaus H\u00f6ring und Brigitte Janner. Tontechnik: Martin Leitner, Angelika K\u00f6rber, Roli Fatzer. Musik: Fatima Dunn. H\u00f6rspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann (SRF\/ORF 2019)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist fast das ganze 20. Jahrhundert, das Robert Seethaler erz\u00e4hlt, wenn er von Andreas Egger erz\u00e4hlt. Als Waisenkind wird Andreas Egger 1902 aus Wien auf den Hof des Bergbauern Hubert Kranzstocker gebracht. Von seinem Ziehvater wird er zum Kr\u00fcppel geschlagen, erst als 18-J\u00e4hriger kann er den Hof verlassen. Er schlie\u00dft sich einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizit\u00e4t auch das Licht und den L\u00e4rm in das Tal bringt. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird. Erst viele Jahre sp\u00e4ter, als Egger seinen letzten Weg antritt, ist sie noch einmal bei ihm. Und er, \u00fcber den die Zeit l\u00e4ngst hinweggegangen ist, blickt mit Staunen auf die Jahre, die hinter ihm liegen \u2026<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Robert Seethaler, geboren 1966 in Wien, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Schauspieler. Seit seinem preisgekr\u00f6nten Deb\u00fctroman \u201eDie Biene und der Kurt\u201c (2007) sind sechs weitere Romane erschienen, zuletzt \u201eEin ganzes Leben\u201c (2014), \u201eDas Feld\u201c (2018) und \u201eDer letzte Satz\u201c (2020).<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Schwelgen auf Felgen \u2013 Was Musikschaffende am Fahrradfahren fasziniert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor rund 200 Jahren wurde das Rad zum zweiten Mal erfunden: als Zweirad. Der Geist der Moderne und die Empfindungswelt der Romantik vereinten sich in einem Fortbewegungsmittel, das den Alltag beschleunigt, aber auch erlaubt, ihm zu entfliehen. Schon im 19. Jahrhundert wurde es als Sportger\u00e4t entdeckt. Stra\u00dfenrennen \u00fcber Distanzen von mehreren hundert Kilometern und andere Rekordfahrten, anfangs noch auf dem Hochrad, geh\u00f6ren zu den verwegensten Abenteuern der Sportgeschichte. Auch unter K\u00fcnstlern entwickelte sich das Radfahren zum Kult und forderte unter ihnen ein erstes prominentes Opfer: Der Komponist Ernest Chausson verlor sein Leben bei einem Fahrradunfall im Jahr 1899. Neben bildenden K\u00fcnstlern wie Marcel Duchamp geh\u00f6rt auch Frank Zappa zu den Pionieren der Fahrrad-Kunst. Das Musikfeature folgt ihrer Spur und unternimmt Ausfl\u00fcge zu Musikerinnen und Musikern von heute, in deren Leben das Fahrrad oft mehr als nur die zweite Geige spielt. Eine Sendung von Johannes Jansen<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:30 bis 18:59 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Flinken<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Ella Fitzgerald, Eldar Djangirov, Reinhard Goebel, den Cambridge Buskers, dem Rosenberg Trio und anderen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Polish Jazz, Yes! \u2013 Der Saxofonist Zbigniew Namys\u0142\u00f3wski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Man wird nicht \u00fcbertreiben, wenn man die Rolle des Saxofonisten Zbigniew Namys\u0142\u00f3wski im polnischen Jazz als \u00fcberragend bezeichnet. Ebenso wie der Trompeter Tomasz Stanko inspirierte er Generationen von Musikern, sich auf die Suche nach einem eigenen, einem authentischen Ausdruck zu begeben. Namys\u0142\u00f3wski, verstorben im Februar dieses Jahres im Alter von 82 Jahren, sch\u00f6pfte aus der modernen Jazztradition, wusste aber auch Funk-Feeling, freie Improvisationen und Einfl\u00fcsse aus der heimischen Folklore in eine Spielweise zu integrieren, die einzigartig ist.<\/p>\n<p>22:05 \u2013 22:49, DLF K\u00f6ln<br \/>\n<strong>Der Raum dazwischen: Das Projekt \u201eTraiect Taiwan in Hannover<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Hanno Ehrler<\/p>\n<p>23:05: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Andreas Waelti im Studio, Karel-Krautgartner-Wettbewerb 2021 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2011 in Wien beheimatet, hat sich Andreas Waelti seither zu einem der gefragtesten Kontrabassisten der \u00f6sterreichischen Jazzszene entwickelt. Aktuell legt Waelti die zweite CD \u201eY\u201c mit der Formation Tree mit Pianist Georg Vogel und Schlagzeuger Michael Prowaznik vor (die Pr\u00e4sentation erfolgt am 11. Mai im Wiener RadioKulturhaus), zudem ist im April das erste Kontrabass-Soloalbum namens \u201eLowdown\u201c des 1980 im schweizerischen Thun geborenen Musikers erschienen, der \u00fcber die Zwischenstation Berlin nach \u00d6sterreich gekommen ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber bittet Andreas Waelti zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert weiters die Premiere des vieldeutig betitelten Projekts \u201eLuft\u201c von Textimprovisator und Vokalist Christian Reiner beim Jazzfestival Saalfelden 2021, bei dem Reiner als Artist in Residence fungierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem sind die Finalisten des Karel-Krautgartner-Kompositionswettbewerbs f\u00fcr Jazzorchester 2021 in Prag zu h\u00f6ren, initiiert von der tschechischen Komponistin und Trompeterin \u0160tep\u00e1nka Balcarov\u00e1. Im vergangenen Jahr konnten erstmals auch Komponist\/innen aus \u00d6sterreich und Slowenien Werke einreichen, und prompt standen mit Emiliano Sampaio, Tobias Hoffmann und Daniel Hofecker drei Wahl\u00f6sterreicher auf dem Podest. . Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc101954278\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc101954278\"><\/a>so \u2013 08.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Andreas Waelti im Studio, Karel-Krautgartner-Wettbewerb 2021<\/strong><\/p>\n<p>17:10: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Armando Trovajoli und Piero Umiliani: zwei italienische Meister der prickelnden Leichtigkeit <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beide kamen vom Jazz, beide versteckten sich bisweilen hinter Pseudonymen, beide schrieben eine geradezu un\u00fcberschaubare F\u00fclle an Soundtracks, vom Spaghetti-Western bis zum Erotikfilm. Sie beherrschten das kleine romantische Jazzensemble ebenso wie das gro\u00dfe dramatische Orchester, die knackige Big Band oder den unbek\u00fcmmerten Popsong mit brasilianischem Einschlag, lasziv gehauchten Frauenstimmen und spritzigen Orgelkl\u00e4ngen. Mit \u201eEl Negro Zumb\u00f3n\u201c und \u201eMah N\u00e0 Mah N\u00e0\u201c schufen auch beide jeweils einen Welthit mit unausl\u00f6schlicher Ohrwurmqualit\u00e4t. Armando Trovajoli (1917-2013) und Piero Umiliani (1926-2001) waren zwei italienische Meister der prickelnden Leichtigkeit und des Easy Listenings in seinen anspruchsvollsten Spielarten. . Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>19:31 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Geschichte eines Jazzstandards (39): Blue Skies<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Dieser Song von Irving Berlin entstand kurioserweise f\u00fcr ein l\u00e4ngst vergessenes Musical des Autorenteams Rodgers-Hart. Die Hauptdarstellerin war mit ihrer Solonummer darin nicht zufrieden und hatte Berlin um einen Ersatz gebeten. Der hatte zuf\u00e4llig gerade einen Song fertig, einen Willkommensgru\u00df f\u00fcr seine neugeborene Tochter, ein klingendes Gl\u00fccksversprechen: \u201eNothing but blue skies\u201c! In den Jazz kam die fr\u00f6hliche Operettennummer 1938 durch Benny Goodmans ber\u00fchmtes Carnegie-Hall-Konzert \u2013 und wurde zum Jazzstandard.<\/p>\n<p>19:34: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Karina Rosina im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um ihrer Leidenschaft f\u00fcr Musik nachgehen zu k\u00f6nnen, zog die geb\u00fcrtige Moskauerin Karina Rosina anno 1990 nach Wien, wo sie Jazzgesang und P\u00e4dagogik studierte. In der international gut vernetzten Jazzszene der \u00f6sterreichischen Bundeshauptstadt fand die temperamentvolle S\u00e4ngerin schnell Anschluss.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute verbindet sie in ihrer Urban Night Band ganz selbstverst\u00e4ndlich und klischeefrei die eigenen musikalischen Wurzeln mit den Jazztraditionen des 20. Jahrhunderts. Umgeben von Michel Nahabedian (Saxofon), Barnabas Juhasz (Piano), Julius Lendvai (Kontrabass) und Endre Hoffmann (Drums) interpretiert sie stimmgewaltig und hochemotional in ihrer russischen Muttersprache traditionsreiche Kompositionen in erfrischenden, neuen Arrangements.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 \u201eRadiosession\u201c wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (\u201eVGR\u201c). Getaltung: Ines Reiger<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Silent Explosion Orchestra \u2013 \u201ePortraits of New York\u201d (CD-Release-Konzert)<br \/>\n<\/strong>Mitschnitt vom 06.02.2022, Theater am Ring, Saarlouis<\/p>\n<p>20:55: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Nicholas Payton\/Mark Whitfield\/Christian McBride spielen Hancock <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr Manche ist er so etwas wie der legitime Nachfolger von Ray Brown: Der aus Philadelphia stammende Bassist Christian McBride feiert am 31. Mai seinen 50. Geburtstag. Gut 25 Jahre davor, im April 1997, nimmt er zusammen mit Trompeter Nicholas Payton und Gitarrist Mark Whitfield das Album \u201eFingerpainting -The Music of Herbie Hancock\u201c auf, das sich mit der Musik des ber\u00fchmten Pianisten auseinandersetzt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hancocks Musik lebt von den Farben seiner Akkorde und seines Instruments, und es ist kein leichtes Unterfangen, sie stimmig auf die Gitarre zu \u00fcbertragen. Andererseits erm\u00f6glicht die Besetzung Trompete\/Gitarre\/Kontrabass, die Kompositionen eines der bedeutendsten Pianisten des modernen Jazz aus einem neuen musikalischen Blickwinkel zu betrachten. Im Rahmen des Albums \u201eFingerpainting\u201c gelingt das Experiment, nicht zuletzt aufgrund des \u00fcberragenden Fundaments von Christian McBride, der mit seinem bombensicheren Timing und seinem gro\u00dfen Sound am Kontrabass jede Schlagzeugbegleitung \u00fcberfl\u00fcssig macht. . Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Nuria Schoenberg Nono empfiehlt \u2013 Die Verwalterin des Oevres zweier Musiktitanen. Nuria Schoenberg Nono pr\u00e4sentiert Aufnahmen, die sie gepr\u00e4gt haben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nuria Schoenberg Nono, Tochter und Witwe von zwei der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, beging am Samstag, 7. Mai 2022, ihren 90. Geburtstag. Aufgewachsen in Los Angeles, wohin ihre Eltern aus Europa emigriert waren, verstarb ihr Vater Arnold Sch\u00f6nberg (der sich im Exil Schoenberg schrieb), als sie 19 Jahre alt war. Sie hat als Gr\u00fcnderin daf\u00fcr gesorgt, dass das Lebenswerk der beiden Komponistenpers\u00f6nlichkeiten in zwei Archiven weitergetragen wird, im Arnold Sch\u00f6nberg Center in Wien und dem Archivio Luigi Nono in Venedig. Den jeweils angeschlossenen Stiftungen steht sie als fachkundige Pr\u00e4sidentin vor.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr die heutige Sendung hat Nuria Schoenberg Nono Musik ausgew\u00e4hlt, die sie gepr\u00e4gt hat, die ihr viel bedeutet und \u00fcber die sie etwas erz\u00e4hlt. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Schamanische Ges\u00e4nge zwischen Mongolei und Kamtschatka<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schamanen findet man von der Mongolei bis nach Jakutien und weiter nach Norden und Osten bis zur vulkanischen Halbinsel Kamtschatka. Der wiederauflebende Schamanismus wird von den vielen unterschiedlichen V\u00f6lkern Sibiriens und der Mongolei unterschiedlich praktiziert. Das Bewusstsein der eigenen schamanischen Kultur mit ihren Ritualen und Praktiken erwacht vielerorts wieder, Neoschamanismus und Touristenattraktionen eingeschlossen. Feldaufnahmen von schamanischen Festen und Zeremonien auf Kamtschatka hat der Forscher Erik Kasten mitgebracht. In der Mongolei und bei den Burjaten am Baikalsee hat die Forscherin Amelie Schenk Aufzeichnungen gemacht, sie berichtet von ihren Erlebnissen. Wenn die Schamanen reisen, reisen sie dann in Wach-Tr\u00e4umen oder in einer anderen Welt? Was sind schamanische Ges\u00e4nge und was Ges\u00e4nge aus einer schamanischen Kultur? Oder ist beides das gleiche? In Sibirien und in der Mongolei werden Schamanen heute wieder in Anspruch genommen und es werden immer mehr. Das schamanische Weltbild pr\u00e4gt die Kultur, ihre Ges\u00e4nge, Gebete und Segnungen. Eine Sendung von Friederike Haupt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 18. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Inhalt Senderliste: 1 mo \u2013 02.05.2022. 2 di \u2013 03.05.2022. 3 mi \u2013 04.05.2022. 5 do \u2013 05.05.2022. 6 fr \u2013 06.05.2022. 7 sa \u2013 07.05.2022. 8 so \u2013 08.05.2022. 10 Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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