{"id":27168,"date":"2022-04-24T12:00:25","date_gmt":"2022-04-24T10:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=27168"},"modified":"2022-04-22T10:56:41","modified_gmt":"2022-04-22T08:56:41","slug":"die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-25-04-bis-01-05-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-25-04-bis-01-05-2022\/","title":{"rendered":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 25.04. bis 01.05.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61.<\/p>\n<p><strong>Senderliste:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/\">ORF \u2013 \u00d61<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradio.de\/\">Deutschlandfunk<\/a> \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/\">Deutschlandfunk-Kultur<\/a> \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/\">ndr Kultur<\/a> \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bremenzwei.de\/\">radio bremen<\/a> \u2013 Neugier lohnt sich.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rbbkultur.de\/\">rbb-kultur<\/a> \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/radio\/index.html\">mdr-kultur<\/a> \u2013 Das Radio.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/radio\/wdr3\/\">wdr3<\/a> \u2013 Das Kulturradio<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/index.html\">hr2-kultur<\/a> \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/index.html\">sr2 Kulturradio<\/a> \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/\">swr2<\/a> \u2013 Kultur neu entdecken<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/br-klassik\/index.html\">BR-KLASSIK<\/a> \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/index.html\">Bayern 2<\/a> \u2013 Preisgekr\u00f6ntes Radio f\u00fcr H\u00f6rer, die mehr wissen wollen<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 25.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Posaunistin und S\u00e4ngerin Rita Pay\u00e9s bei den INNt\u00f6nen 2021 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Barcelona hat in den letzten Jahren als Hotspot f\u00fcr junge Jazztalente von sich reden gemacht, Pianist Marco Mezquida sowie S\u00e4ngerin und Trompeterin Andrea Motis seien als Beispiele genannt. Mit der Posaunistin und S\u00e4ngerin Rita Pay\u00e9s Roma, die sich auch kurz Rita Pay\u00e9s nennt, scharrt die n\u00e4chste vielversprechende Musikerin in den Startl\u00f6chern zur internationalen Karriere: Davon konnte man sich am 1. August letzten Jahres beim INNt\u00f6ne-Festival in Ober\u00f6sterreich \u00fcberzeugen, wo die zu diesem Zeitpunkt noch 21 Jahre junge Pay\u00e9s mit ihrer Band auftrat: Zu dieser z\u00e4hlten ihre Mutter, die klassische Gitarristin Elisabeth Roma, sowie Horacio Fumero (Kontrabass) und Nicolas Correa (Schlagzeug). Auf dem Programm standen neben Eigenkompositionen von Rita Pay\u00e9s Lieder aus dem brasilianischen Repertoire, u. a. von Jacob do Bandolim und Jo\u00e3o Gilberto. Gestaltung: J\u00f6rg Duit<\/p>\n<p>21:30 bis 22:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Die eigene Stimme und die Freiheit des Jazz \u2013 Die junge S\u00e4ngerin Alma Naidu im Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Babette Michel. Dass die junge deutsche Jazzszene die Grenzen zwischen den Genres aufmischt, begeistert Alma Naidu. Deshalb ist die S\u00e4ngerin Teil der M\u00fcnchner Jazzrausch Bigband, die Jazz mit House und Techno zum Kochen bringt. Doch Alma Naidu liebt es auch, den Raum zwischen den Noten zu erkunden und zu sp\u00fcren. Sie hat den Mut zur Stille und zum Durchatmen, heute, da es oft sehr hektisch und laut zugeht. Nach einer bewegten Zeit mit vielen Konzerten zwischen Gro\u00dfbritannien und Deutschland hat die 26-J\u00e4hrige jetzt ihr Deb\u00fctalbum als S\u00e4ngerin, Texterin und Komponistin vorgelegt: \u201eAlma\u201d. Ein Album mit Songs, die Ruhe und Raum schaffen und \u00fcber die Liebe sprechen, die wir aus der Natur sch\u00f6pfen k\u00f6nnen. \u00dcber das Freiheitsgef\u00fchl bei einem Sommerregen. \u00dcber inneres Wachstum.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Stefan Bauer &amp; Michael Heupel: t\u00eate-\u00e0-t\u00eate | Fergus McCreadie: Forest Floor | Fabian Willmann Trio: Balance<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik mit Zither und Harmonika \u2013 Hommage an einen steirischen Dichter. Kompositionen f\u00fcr Volksmusikinstrumente auf Texte von Alois Hergouth<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist die sprachliche Dichte und Expressivit\u00e4t, die die Bilder und Emotionen seiner Gedichte hervorrufen, und so die Komponistinnen und Komponisten des Grazer Vereins \u201edie andere saite\u201c zu neuen St\u00fccken inspiriert haben. Die Lyrik des steirischen Dichters Alois Hergouth ist klangvoll, musikalisch und trotz ihrer Weltoffenheit eng mit dem Land verbunden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Daher hatte Klaus Dorfegger die Idee, Hergouths Gedichte in Beziehung zu neu komponierten musikalischen Reflexionen aus Volksmusikkl\u00e4ngen zu setzen. Elisabeth Harnik, Christian Rinner, Rafael Nassif und Dorfegger selbst haben sich dieser besonderen Herausforderung gestellt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die neuen St\u00fccke wurden im Grazer Literaturhaus mit Dudelsack, Drehleier, Hackbrett, Zither und Steirischer Harmonika pr\u00e4sentiert. Die Interpretation von Alois Hergouths Worten wurde dem Schauspieler Franz Solar anvertraut. (Aufgenommen am 28. Mai 2021 im Grazer Literaturhaus.) Gestaltung: Franz Josef Kerstinger<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday \u2013 Zum 100. Geburtstag von Charles Mingus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der urgewaltige amerikanische Bassist und Komponist in \u00fcberwiegend unbekannten Einspielungen aus den 1940er bis 1960er Jahren. Pr\u00e4sentiert von Henning Sieverts<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 26.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 12:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Klassik Forum \u2013 Moderation: J\u00f6rg Lengersdorf<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Lili Boulanger: D\u2019un matin de printemps f\u00fcr Orchester; BBC Philharmonic, Leitung: Yan Pascal Tortelier<\/li>\n<li>Nikolai Kapustin: Motive Force, op. 45 f\u00fcr Klavier, in einer Bearbeitung f\u00fcr Jazz-Trio; Frank Dupree Trio<\/li>\n<li>Johann Sebastian Bach: Erbarm dich mein, o Herre Gott, BWV 721, Choralbearbeitung f\u00fcr Orgel, in einer Bearbeitung f\u00fcr Violine, Violoncello und Klavier; Aisha Orazbayeva, Violine; Lucy Railton, Violoncello; Fred Thomas, Klavier<\/li>\n<li>Heinrich Ignaz Franz Biber: Sonate A-Dur f\u00fcr Violine und Basso continuo, in einer Fassung f\u00fcr Blockfl\u00f6te, Violine, Violoncello und Cembalo; Les Passions de l\u2019\u00c2me, Leitung: Meret L\u00fcthi<\/li>\n<li>John Tavener: In Memory of My Two Cats f\u00fcr Klavier; Alexandra Sostmann<\/li>\n<li>Anton Bruckner: Virga Jesse floruit; Kammerchor Stuttgart, Leitung: Frieder Bernius<\/li>\n<li>Fritz Kreisler: Konzert C-Dur im Stile Vivaldis f\u00fcr Violine und Streichorchester mit Orgel; Gil Shaham; Orpheus Chamber Orchestra<\/li>\n<li>Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur f\u00fcr 2 H\u00f6rner, Streicher und Basso continuo; La Folia Barockorchester, Leitung: Robin Peter M\u00fcller<\/li>\n<li>Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, Hob III:40; Doric String Quartet<\/li>\n<li>Johanna Kinkel: St\u00fcrmisch Wandern, op. 18,6, Lied f\u00fcr Singstimme und Klavier; Lan Rao, Sopran; Micaela Gelius, Klavier<\/li>\n<li>Louise Farrenc: Ouvert\u00fcre Nr. 1 e-Moll, op. 23; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Johannes Goritzki<\/li>\n<li>Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 3 c-Moll, op. 101; David Haroutunian, Violine; Sofya Melikyan, Klavier; Mikayel Hakhnazarian, Violoncello<\/li>\n<li>Bj\u00f6rn Ulvaeus \/ Benny Anderson \/ Stig Anderson: Dancing Queen, in einer Bearbeitung f\u00fcr Ensemble; Spark<\/li>\n<li>Carl Friedrich Abel: 2 St\u00fccke d-Moll f\u00fcr Viola da gamba solo; Lucile Boulanger, Bassgambe<\/li>\n<li>Nikolai Kapustin: Klavierkonzert Nr. 4, op. 56; Frank Dupree; W\u00fcrttembergisches Kammerorchester Heilbronn, Leitung: Case Scaglione<\/li>\n<\/ul>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Solo Piano \u2013 Elias Stemeseder im SWR Studio Freiburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Stationen des 1990 in Salzburg geborenen Pianisten Elias Stemeseder waren bisher Linz, New York und Berlin \u2013 dort hat er mittlerweile seinen Lebensmittelpunkt. Entdeckt hat ihn vor rund zehn Jahren der Schlagzeuger Jim Black. Seither spielt Stemeseder in kammermusikalischen Besetzungen mit Musikerinnen und Musikern aus den USA und Europa und vertieft sich ins Solospiel. Lyrische Balladen sind eine seiner Spezialit\u00e4ten. Stets mit Fokus auf Klangreichtum, umgeht er allzu gerade Entwicklungen des pianistischen Mainstreams.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Exchange suite \u2013 Nils Wogram, Frederic Belli, Miroslav Petkov und der Austausch jenseits von Genregrenzen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Lydia Jeschke. Drei Musiker, drei Wege zur Musik, ein gemeinsames Projekt. Es geht um den Austausch, auch der verschiedenen Herangehensweisen. Der Trompeter Miroslav Petkov, der mit bulgarischer Volksmusik aufgewachsen ist, trifft im SWR Symphonieorchester auf den klassisch ausgebildeten Soloposaunisten Frederic Belli. Der wiederum steht im Kontakt zum Jazzposaunisten Nils Wogram, woraus sich ein Dialog \u00fcber Spielarten der Posaune entwickelt \u2013 und schlie\u00dflich ein Kompositionsauftrag an Nils Wogram f\u00fcr das Duo Petkov\/Belli. (SWR 2017)<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Prachtvolle Pianistik \u2013 Gwilym Simcock solo<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 27.1.2022 aus dem Beethoven-Haus Bonn. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Nach langer Lockdown-Pause war das erste Solokonzert vor Publikum im Beethoven-Haus f\u00fcr den Pianisten Gwilym Simcock ein emotionales Ereignis. Eigens f\u00fcr den Abend hatte der Waliser mit Wahlheimat Berlin neue Eigenkompositionen einstudiert, die er mit bekannten St\u00fccken u.a. von Dave Brubeck und Antonio Carlos Jobim kontrastierte. Der klassisch ausgebildete Virtuose mit Sideman-Erfahrung u.a. bei Pat Metheny pendelte zwischen impressionistischen Klangmalereien, in denen er seinen ganzen harmonischen Reichtum demonstrierte und in der Jazz-Tradition wurzelnden Improvisationen voller rhythmischer Raffinesse und treibender Grooves. Ein Live-Konzert der Sonderklasse.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Bianca Schwarz. Heute mit: Alabaster DePlume: Gold | KontraSax: Die Kunst des Reisens. Live | YORK: The Vintage Funk Vol.1<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>K\u00e4rntner Werkstatt f\u00fcr Neue Musik \u2013 EXPAN \u2013 Urauff\u00fchrungen mit dem Ensemble NeuRaum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Komponist Bruno Strobl hat in Kooperation mit der Musikschule Spittal-Baldramsdorf im Jahr 1991 das Projekt \u201eEXPAN\u201c als internationale \u201eWerkstatt Neuer Musik\u201c ins Leben gerufen. Alle zwei Jahre wird nun zeitgen\u00f6ssischer Musik in Oberk\u00e4rnten eine besondere Plattform geboten, um bei Nachwuchsmusiker\/innen und deren Publikum die Begeisterung f\u00fcr \u201eMusikexperimente\u201c zu wecken. Ein wichtiger Bestandteil beim Erarbeiten dieser \u201eExperimente\u201c ist der Dialog mit den Komponist\/innen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H\u00f6hepunkt der \u201eWerkstatt\u201c ist das Konzert der Urauff\u00fchrungen im Schloss Porcia. Die Auflage des Jahres 2020 wurde pandemiebedingt ins Jahr 2021 verlegt. Ensembles der Musikschule Spittal an der Drau\/Baldramsdorf und EXPAN-Trios, bestehend aus Musiker\/innen des Ensembles NeuRaum, spielten am 13. November 2021 eigens daf\u00fcr komponierte Musik von Mi-Sun Kim, Veronika Mayer, Daniel Oliver Moser, Frederik Neyrinck, Margareta Ferek-Petric und Simeon Pironkoff.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit hochkonzentrierter Ernsthaftigkeit zeigten sich die Musiksch\u00fcler\/innen auf der B\u00fchne und durften dabei ihr volles emotionales Spektrum ausleben: von der erfrischenden jugendlichen Leichtigkeit bei Kompositionen wie \u201eHerumbl\u00f6deln\u201c oder \u201eZuckerfrei\u201c bis hin zur beklemmend-ergreifenden Interpretation des hochtalentierten Nachwuchssolisten Paul Aschenwald bei \u201eLettristische (De)Komposition\u201c, die das Publikum staunend zur\u00fccklie\u00df.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufgenommen am 13. November 2021 im Musiksaal des Schlosses Porcia in Spittal an der Drau Gestaltung: Christine Pleschberger<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Piano News: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert aktuelle Einspielungen des franz\u00f6sischen Pianisten Andy Emler, des amerikanischen Pianisten Brad Mehldau und des norwegischen Pianisten Helge Iberg.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 27.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Rhythm comes first<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcberraschend leise Musik von Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern. Mit Eva Klesse, Conny Kay, Denzil Best und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Stolpern und Staunen \u2013 Erinnerungen an den Pianisten Fred Van Hove<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Er z\u00e4hlte zu den gro\u00dfen Pers\u00f6nlichkeiten der europ\u00e4ischen Improvisationsszene, der im Januar dieses Jahres im Alter von 84 Jahren verstorbene Fred Van Hove. Der Pianist, der von sich behauptete, das Glockenspiel seiner Heimatstadt Antwerpen habe ihn mehr beeindruckt als das Spiel von Cecil Taylor, wollte in seiner Musik nichts ausschlie\u00dfen. Seine vorbehaltlose Art zu improvisieren lie\u00df ihn im Trio mit Peter Br\u00f6tzmann und Han Bennink zusammenfinden. Er versetzte sein Publikum mit Solokonzerten in Erstaunen, spielte neben Piano auch Kirchenorgel, liebte Duos und leitete Gro\u00dfformationen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Toots Thielemans<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Der Belgier Toots Thielmans war einer der wenigen europ\u00e4ischen Jazzmusiker, die von Amerika aus eine Weltkarriere starteten. \u00dcber Jahrzehnte konkurrenzlos in seinem Metier, etablierte er wie kein anderer sein Instrument im Jazz: die Mundharmonika. Am 29. April w\u00fcrde er 100 Jahre alt werden.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Kremser Donaufestival und das Ulrichsberger Kaleidophon. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen \u2013 \u201eTo my beloved ones\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit dem Zurich Jazz Orchestra unter der Leitung von Steffen Schorn. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 28.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Wie klingt der Frieden? Eine musikalische Spurensuche<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Krieg t\u00f6tet, zwingt unschuldigen Menschen seine Grausamkeiten auf \u2013 und seine unerbittliche akustische Pr\u00e4senz: den Kriegsl\u00e4rm, das Gebr\u00fcll der ideologischen Einpeitscher, die stechende Marschmusik, das Dr\u00f6hnen von Fanfaren und Trommelwirbeln. Was aber ist mit dem Frieden? Definiert er sich nur \u00fcber die Abwesenheit von Krieg und sein Get\u00f6se? Reicht es, ihn sehnsuchtsvoll zu erflehen, oder m\u00fcssen die Menschen sich um ihn bem\u00fchen, gar um ihn k\u00e4mpfen? Und wie haben die Komponisten ihre Sehnsucht nach Frieden in Kl\u00e4nge gebracht, wie haben sie seine existenzielle Bedeutung f\u00fcr die Menschen ausgedr\u00fcckt? Dieser Frage geht Autor Wolfgang Schicker mit Gespr\u00e4chspartner*innen aus Musik- und Friedensforschung nach und stellt Friedensmusiken vor \u2013 von den \u201eMusikalischen Friedensseuffzern\u201c Johann Erasmus Kindermanns bis zu John Lennons \u201eGive peace a chance\u201c. Eine Sendung von Wolfgang Schicker<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: JazzFacts Fragebogen: Silke Eberhard<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Ein Duo, das s\u00e4mtliche St\u00fccke Ornette Colemans neu eigespielt hat, ist eines der vielen Projekte der Saxofonistin und Klarinettistin Silke Eberhard. Mit der Musik ihrer Helden Eric Dolphy und Charles Mingus hat sie sich ausf\u00fchrlich als Interpretin und Arrangeurin auseinandergesetzt. Aber auch als Komponistin, Bandleaderin und Improvisatorin ist die Berlinerin eine pr\u00e4gende Stimme der deutschen Jazzszene. Zu ihren wichtigsten Gruppen geh\u00f6ren ihr Trio mit dem Bassisten Jan Roder und Schlagzeuger Kay L\u00fcbke und die unterschiedlichen Potsa Lotsa Ensembles, deren Besetzungen vom reinen Bl\u00e4serquartett bis zum Tentett reichen. Im Live-Gespr\u00e4ch stellt Silke Eberhard ausgew\u00e4hlte eigene St\u00fccke vor und beantwortet den \u201eJazzFacts\u201c-Fragebogen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum 95. Geburtstag des Cellisten Siegfried Palm<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Anton Webern<\/strong>: F\u00fcnf Streichquartetts\u00e4tze, op. 5 (Hamann-Quartett); Drei kleine St\u00fccke, op. 11 (Aloys Kontarsky, Klavier); <strong>Bernd Alois Zimmermann<\/strong>: Violoncellokonzert (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Hans Zender); Vier kurze Studien; <strong>Krzysztof Penderecki<\/strong>: \u201eCapriccio per Siegfried Palm\u201c<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Elias Stemeseder: Piano Solo | The Composer\u2019s Orchestra Berlin: Holding Pattern | DAY &amp; TAXI: Run, The Darkness Will Come<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>The Voice: C\u00e9cile McLorin Salvant<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">C\u00e9cile McLorin Salvant: Von Geistern und Verlangen Die Jazz S\u00e4ngerin aus Miami hat schon drei Grammys f\u00fcr ihre Alben gewonnen. Sie kann je nach Song komplett unterschiedlich klingen: mal m\u00e4dchenhaft, mal intim, theatralisch, weise oder sehr ironisch. Auch auf ihrem aktuellen Album \u201eGhost Song\u201c. Darauf finden sich eigene Songs und Song Interpretationen rund um die Themen Geister, Nostalgie und Verlangen. Mit denen umarmt sie ihre Seltsamkeiten, wie sie selbst sagt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Schwerpunkt Digitale Transformation<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Computer als Partner. KI in der neuen und experimentellen Musik. \u2013 Komponieren mit K\u00fcnstlicher Intelligenz<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem redaktions\u00fcbergreifenden Programmschwerpunkt beleuchten \u00d61 Redakteur\/innen seit vergangenem Freitag eine Woche lang die Anforderungen und Gestaltungsm\u00f6glichkeiten einer neuen digitalen Gesellschaft und Kultur, \u2013 ausgehend vom Digitalisierungs-Schub, den die Corona-Pandemie ausgel\u00f6st hat. Auch die Welt der neuen und experimentellen Musik hat sich seit der breiten Einf\u00fchrung des Heimcomputers und des Internets gravierend ver\u00e4ndert. Es entstanden nicht nur v\u00f6llig neue Klangwelten und Genres, auch f\u00fcr die Produktion und Distribution von Musik boten sich ungeahnte M\u00f6glichkeiten, die die K\u00fcnstler\/innen kreativ zu nutzen verstanden. Auf der Suche nach immer wieder neuen Sounds wurde der Computer bald als Partner gesehen, der sich mit Eigendynamik in den kompositorischen Schaffensprozess einbringt. Seit einiger Zeit erfreut sich nun der Einsatz K\u00fcnstlicher Intelligenz immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Wir pr\u00e4sentieren Ihnen einige herausragende Beispiele von u.a. Holly Herndon, Marco Donnarumma und Alexander Schubert.\u00a0\u00a0 Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Urspr\u00fcnglich h\u00e4tte es gar kein Album werden sollen. Denn Gilad Hekselman hatte nur Songideen gesammelt und ein wenig daran weiter gearbeitet. Aber dann hatte er Zeit und fand die Vorstellung verf\u00fchrerisch, einmal auch die Produktion selbst zu verwirklichen. So entstand eine Platte mit nur ein klein wenig Hilfe von Freunden, die den in Brooklyn lebenden Gitarristen durch zahlreiche Soundgefilde f\u00fchrt. Kollegen von ihm wie Bobby Sparks II oder Kurt Rosenwinkel sind ebenfalls mit viel neuer Musik am Start und so lohnt sich der aktuelle Spot auf die Meister:innen der Saiten. Moderation und Auswahl: Ralf Dombroswki<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 29.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Toots Thielemans und Astrud Gilberto 1977 im Wiener Konzerthaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anl\u00e4sslich der 100. Geburtstags von Toots Thielemans heute, am 29. April 2022, strahlt In Concert ein Kleinod aus dem ORF-Archiv aus. Zweite Solistin neben dem belgischen Mundharmonika-Virtuosen und Gitarristen ist im Rahmen dieser Aufnahme aus dem Gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses vom 22. April 1977 interessanterweise die damals 37-j\u00e4hrige Brasilianerin Astrud Gilberto: Sie hat sich als S\u00e4ngerin von \u201eThe Girl from Ipanema\u201c in die musikalische Ikonografie des 20. Jahrhunderts eingeschrieben und feierte im Rahmen des Konzerts ihr \u00d6sterreich-Deb\u00fct. Soundm\u00e4\u00dfig souver\u00e4n zur Geltung gebracht wurden die Starg\u00e4ste an diesem Abend von der ORF-Bigband unter der Leitung von Erich Kleinschuster. Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Das Musik-Feature: Zwei Freunde f\u00fcrs Leben \u2013 Der Avantgarde-Komponist Werner Heider und der Pop-Produzent Herbert Pilhofer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jo Seu\u00df. Der Swing verbindet die in F\u00fcrth geborenen Musiker Werner Heider (92) und Herbert Pilhofer (91) seit 80 Jahren. Nach 1945 wurde der Jazz zum gemeinsamen Fluchtpunkt. Die zwei Pianisten spielten in Ami-Clubs, waren Stammg\u00e4ste im Bayerischen Rundfunk und wurden Freunde. Doch dann wanderte Herbert 1954 in die USA aus. W\u00e4hrend Werner hier als Avantgarde-Komponist in der Neuen Musik Karriere machte, meisterte Herbert als vielseitiger Komponist und Produzent erfolgreich den Neuanfang. In Minneapolis betrieb er mit dem \u201eStudio 80\u201c das erste volldigitale Tonstudio der Welt, in dem auch Stars wie Bob Dylan, Cat Stevens, Dave Brubeck und Prince in den 1970er Jahren aufnahmen. 1980 bekam er den Grammy f\u00fcr die beste Kammerorchester-Aufnahme. Herbert und Werner leben in unterschiedlichen Welten, doch sie blieben Freunde f\u00fcrs Leben. Bis heute.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Idiome, Rechtecke und perkussive Mechaniken: Die Saxofonistin Anna Webber\u00a0 \u2013 Die Saxofonistin und Komponistin Anna Webber im Zeit-Ton Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die in Kanada geborene, in Brooklyn, New York lebende Saxofonistin und Komponistin Anna Webber geh\u00f6rt mit 37 Jahren bereits zu den etabliertesten Personen der New Yorker Avantgarde-Szene. Sie ist bekannt f\u00fcr ihre konzeptionell ausgelegten Alben in Formationen vom Trio bis zur Big Band, der Guggenheim Fellowship Award und der Berlin Prize sind nur zwei der vielen Preise, die sie daf\u00fcr bereits erhalten hat. Als Inspiration f\u00fcr ihre Arbeiten dienen ihr unter anderem innovative Spieltechniken von Holzblasinstrumenten (\u201eIdiom\u201c) oder John Cages Werke f\u00fcr Perkussionsinstrumente (\u201eClockwise\u201c). Zeit-Ton hat mit der K\u00fcnstlerin gesprochen und gibt Einblicke in die Hintergr\u00fcnde des Schaffens einer umtriebigen musikalischen Forscherin.\u00a0 Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDedication\u201c \u2013 das Quartett der Pianistin Anke Helfrich beim 11. Birdland Radio Jazz Festival. Aufnahme vom 18. November 2021 im Birdland Neuburg an der Donau. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 30.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Jazz \u2013 Im Dienst der Musik \u2013 Eine Nacht mit dem Schlagzeuger Steve Gadd<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Weltkarriere eines Belgiers. Zum 100. Geburtstag des Mundharmonika-Spielers Toots Thielemans. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Steve Gadd ist einer der popul\u00e4rsten und meistaufgenommenen Schlagzeuger der Musikgeschichte, gesch\u00e4tzt f\u00fcr sein pr\u00e4zises und ungemein groovendes Spiel. In Jazz, Pop, Soul und R&amp;B gleicherma\u00dfen gefragt, arbeitete er mit zahllosen Gr\u00f6\u00dfen der Musikwelt, unter ihnen Chick Corea, Michael Brecker, Michel Petrucciani, Steely Dan, Paul Simon, James Taylor und Eric Clapton. Im exklusiven Interview teilt er seinen reichen Erfahrungsschatz. Am 29. April 2022 j\u00e4hrte sich zum 100. Mal der Geburtstag von Jean \u201eToots\u201c Thielemans. Der Belgier z\u00e4hlte zu den wenigen europ\u00e4ischen Improvisatoren, denen von Amerika aus eine Weltkarriere gelang. Auf seinem Hauptinstrument, der Mundharmonika, blieb er \u00fcber Jahrzehnte konkurrenzlos. In der \u201eRadionacht\u201c ist er u.a. an der Seite von George Shearing, Bill Evans, Joe Pass, Jaco Pastorius und Quincy Jones zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Das Musik-Feature: Zwei Freunde f\u00fcrs Leben<\/strong><\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Kaja Draksler &amp; Susana Santos Silva | Jazzfest Berlin, November 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Kaja Draksler &amp; Susana Santos Silva | Kaja Draksler, p | Susana Santos Silva, tp | Jazzfest Berlin, Silent Green, Betonhalle, November 2021<\/p>\n<p>19:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: jazzahead!<br \/>\nLive vom Messegel\u00e4nde in Bremen. H\u00f6hepunkte von der German Jazz Expo und der Overseas Night<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Quartab\u00e9, Chico Pinheiro Quartet, Tobias Meinhart, Clara Haberkamp u.a. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Dameronia\u2019s Legacy Allstars live aus dem Wiener Jazzland <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Live-\u00dcbertragung am \u00d61-Jazztag kommt aus einem Club, der weltweit seinesgleichen suchen d\u00fcrfte: Das Wiener Jazzland feiert im April seinen 50. Geburtstag, und seit der Gr\u00fcndung anno 1972 leitet der inzwischen 78-j\u00e4hrige Axel Melhardt die Geschicke des f\u00fcr traditionellen Jazz und Blues international bekannten Souterrain-Lokals nahe der Ruprechtskirche am Donaukanal. Zur Feier dieses bemerkenswerten Jubil\u00e4ums wird im Jazzland heute internationale Jazzprominenz erwartet, live \u00fcbertragen auf \u00d61: Die Dameronia\u2019s Legacy Allstars, besetzt u. a. mit Trompeter Jim Rotondi und den Saxofonisten Dick Oatts, Jon Boutellier und Rik van den Bergh, geleitet vom steirischen Schlagzeuger Bernd Reiter. Dieses Oktett wird die Kompositionen von Tadd Dameron, als Komponist und Arrangeur eine Schl\u00fcsselfigur des Bebop der 1940er Jahre, in kraftvollen, farbenreichen Bearbeitungen zum Leuchten bringen. In der Pause wird -ebenfalls live on air -das \u00d61-Jazzstipendium 2022 an den gl\u00fccklichen Gewinner bzw. die gl\u00fcckliche Gewinnerin \u00fcberreicht. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Geschmeidiger Sound und eindringliche Linien \u2013 Der Gitarrist und Arrangeur Mundell Lowe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Mundell Lowe (1922 \u2013 2017) half die Gitarre im Jazz als Soloinstrument zu etablieren und hat in einer langen Karriere mit so ziemlich jedem und jeder gespielt, von Billie Holiday und Benny Goodman \u00fcber Marlene Dietrich hin zu Charlie Parker, Charles Mingus und Miles Davis. Er schrieb coole Scores zu hei\u00dfen Filmen wie Satan in High Heels oder Was Sie schon immer \u00fcber Sex wissen wollten und TV-Serien wie Starsky and Hutch. Vor allem aber war \u201eMundy\u201c ein begnadeter Stilist mit geschmeidigem Sound und eindringlichen Linien, ein Gro\u00dfer des Jazz mit leider kleinem Platten-Output unter eigenem Namen.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Willi Resetarits \u00fcber die Bez\u00fcge zwischen Favorit\u2019n-Blues und Jazz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wollte man einem Au\u00dferirdischen verdeutlichen, was ein Charismatiker ist, dann k\u00f6nnte man ihm Willi Resetarits vorstellen: Er ist \u00d6sterreicher mit kroatischen Wurzeln, er ist Unterst\u00fctzer und F\u00f6rderer des Wiener Integrationshauses, gro\u00dfartiger Entertainer, legend\u00e4rer Radio-Moderator und vor allem ein Vollblutmusiker, der -angefangen von den unvergessenen Schmetterlingen -\u00fcber Ostbahn-Kurti bis zum Frontman der Stubnblues-Band -sehr viele musikalische Territorien durchmessen hat. Wobei die Bez\u00fcge des Meisters des \u201eFavorit\u2019n-Blues\u201c zum Jazz im heutigen Jazznacht-Interview mit Frank Hoffmann naturgem\u00e4\u00df im Zentrum stehen. Man wei\u00df ja, dass sich Resetarits in der Stubnblues-Band aktuell mit geeichten Jazzern umgibt, von Saxofonist Herbert Berger \u00fcber Pianist Christian Wegscheider bis zu Schlagzeuger Peter Angerer. Und -wir erinnern uns -der S\u00e4nger anno 2000 mit Saxofonist Wolfgang Puschnig im Bandprojekt RP5 eine CD vorgelegt hat. \u00dcber all das und mehr wird sich Frank Hoffmann in dieser den \u00d61-Jazztag standesgem\u00e4\u00df beschlie\u00dfenden \u00d61-Jazznacht mit Willi Resetarits unterhalten. Au\u00dferdem erwartet uns Musik des belgischen Gitarristen und Mundharmonika-Virtuosen Toots Thielemans, der am 29. April 100 Jahre alt geworden w\u00e4re. Gestaltung: Frank Hoffmann<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 01.05.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht: Work Song \u2013 Arbeit in Jazztiteln der 50er Jahre<br \/>\n<\/strong>Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<p>00:05: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Willi Resetarits \u00fcber die Bez\u00fcge zwischen Favorit\u2019n-Blues und Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wollte man einem Au\u00dferirdischen verdeutlichen, was ein Charismatiker ist, dann k\u00f6nnte man ihm Willi Resetarits vorstellen: Er ist \u00d6sterreicher mit kroatischen Wurzeln, er ist Unterst\u00fctzer und F\u00f6rderer des Wiener Integrationshauses, gro\u00dfartiger Entertainer, legend\u00e4rer Radio-Moderator und vor allem ein Vollblutmusiker, der -angefangen von den unvergessenen Schmetterlingen -\u00fcber Ostbahn-Kurti bis zum Frontman der Stubnblues-Band -sehr viele musikalische Territorien durchmessen hat. Wobei die Bez\u00fcge des Meisters des \u201eFavorit\u2019n-Blues\u201c zum Jazz im heutigen Jazznacht-Interview mit Frank Hoffmann naturgem\u00e4\u00df im Zentrum stehen. Man wei\u00df ja, dass sich Resetarits in der Stubnblues-Band aktuell mit geeichten Jazzern umgibt, von Saxofonist Herbert Berger \u00fcber Pianist Christian Wegscheider bis zu Schlagzeuger Peter Angerer. Und -wir erinnern uns -der S\u00e4nger anno 2000 mit Saxofonist Wolfgang Puschnig im Bandprojekt RP5 eine CD vorgelegt hat. \u00dcber all das und mehr wird sich Frank Hoffmann in dieser den \u00d61-Jazztag standesgem\u00e4\u00df beschlie\u00dfenden \u00d61-Jazznacht mit Willi Resetarits unterhalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem erwartet uns Musik des belgischen Gitarristen und Mundharmonika-Virtuosen Toots Thielemans, der am 29. April 100 Jahre alt geworden w\u00e4re. Frank Hoffmann pr\u00e4sentiert eine Konzertaufnahme aus Tokio vom 4. Juli 1979: Thielemans spielte an diesem Abend im Jazzclub Pit Inn mit den japanischen Musikern Tsuyoshi Yamamoto (Klavier), Tsutomu Okada (Bass) und Fumio Watanabe (Schlagzeug) gro\u00df auf. . Gestaltung: Frank Hoffmann<\/p>\n<p>16:00 bis 18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Nach 100 Jahren wachgek\u00fcsst: Das Sarrusophon \u2013 Gespr\u00e4chskonzert mit dem Trio L\u00e9zard beim H\u00f6rfest Wiesbaden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Pierre Auguste Sarrus erfand Mitte des 19. Jahrhunderts in Anlehnung an die bereits existierenden Saxophone, aber mit vollkommen anderen Klangeigenschaften, eine komplett neue Instrumentenfamilie \u2013 aus Metall gefertigt, von den klarsten H\u00f6hen eines Sopraninos bis hin zu den m\u00e4chtigen Tiefen des Kontrabasses: die Sarrusophone. Eine Wiederentdeckung mit dem Trio L\u00e9zard. (Aufnahme vom 6. Februar aus dem Kleinen Haus des Hessischen Staatstheaters)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In ihrer wechselvollen Geschichte konkurrierten die Sarrusophone lange mit den Saxophonen. Ravel und Debussy etwa benutzten beide Instrumente gerne als besondere Klangfarben in ihren gro\u00dfen Orchesterwerken. In den 1920ern entdeckten Jazzmusiker das Saxophon und machten es zu einem der meistgespielten Blasinstrumente. Dem Sarrusophon blieb eine solche \u201ezweite Geburtsstunde\u201c verwehrt \u2013 zu Unrecht, findet das Trio L\u00e9zard und bringt es wieder auf die B\u00fchne: mit Musik der Cabarets und Salons aus dem Paris der 20er Jahre ebenso wie von Johann Sebastian Bach und vielen Geschichten \u00fcber diese beinahe vergessene Instrumentenfamilie. Zu entdecken im Gespr\u00e4chskonzert mit dem Trio L\u00e9zard beim H\u00f6rfest Wiesbaden.<\/p>\n<p>17:10: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>J\u00fcdische Popsongs: Von Halleluja bis Dachau-Blue<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das j\u00fcdische Magazin aus New York, \u201eThe Forward\u201c, hat Anfang 2022 die \u201e150 besten j\u00fcdischen Popsongs aller Zeiten\u201c ausgew\u00e4hlt und pr\u00e4sentiert. Gek\u00fcrt wurden nicht nur j\u00fcdische oder israelische K\u00fcnstlerInnen, sondern auch Beitr\u00e4ge \u00fcber j\u00fcdische Themen. Der von \u00fcber 12 Musikexperten zusammengestellte Kanon enth\u00e4lt bekannte Songs von Bob Dylan, Leonhard Cohen, Paul Simon, Randy Newman oder Lou Reed, aber auch \u00dcberraschendes von den Sex Pistols, Bangles, Steppenwolf, Metallica, Captain Beefheart, Beastie Boys oder von Madonna, die kabbalistische Textbausteine verwendete.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch David Bowie nahm mit \u201eStation to Station\u201c Anleihen beim kabbalistischen Lebensbaum Sephirot. Die Rolling Stones sind mit \u201eShattered\u201c (1978) vertreten, wobei Mick Jagger einige Zeilen auf Jiddisch singt. Die britischen Punker \u201eThe Clash\u201c versuchten mit \u201eRock the Casbah\u201c einen Friedenssong f\u00fcr den Nahen Osten. Textzeile: \u201eSharif dort like it, he thinks it\u2019s not kosher!\u201c US-Singersongwriter Kinky Friedman provoziert mit \u201eThey ain\u2019t makin\u2019 jews like Jesus anymore\u201c einen antisemitischen S\u00fcdstaatler. Und die kalifornischen Hiphopper von \u201eBlack Eyed Peas\u201c schafften mit \u201eI gotta feeling\u201c den beliebtesten j\u00fcdischen Party-Hit aller Zeiten. . Gestaltung: Otmar Lahodynsky<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: FelliniJazz \u2013 The Music of Nino Rota<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Gregor Praml. Konzerte und Produktionen u.a. mit: FelliniJazz \u2013 The Music of Nino Rota | hr-Bigband feat. Antonello Salis cond. by J\u00f6rg Achim Keller, 38. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Hessischer Rundfunk, hr-Sendesaal, Oktober 2007<\/p>\n<p>19:34: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mauerhofer\/Gratzer\/Meinhart im Comeback-Modus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vibrafonist und Marimbaspieler Raphael Meinhart, Saxofonist Georg Gratzer und Gitarrist Thomas Mauerhofer musizieren seit 2006 miteinander. Im Jahr 2008 wurde die CD \u201eLive at Generalihof\u201c (ORF) ver\u00f6ffentlicht, nun hat das Trio nach einer langen Schaffenspause wieder zusammengefunden. \u201eFreiheitsplatz 1\u201c soll das Comeback-Album hei\u00dfen, bei dem Meinhart als musikalischer Spiritus rector ausschlie\u00dflich ein sogenanntes \u201eA-Marimbafon\u201c (mit dem A als tiefstem Ton) spielt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der in anderen musikalischen Situationen oft virtuos agierende Musiker verzichtet bei diesem Projekt bewusst auf jegliche \u201eJonglierk\u00fcnste\u201c und schafft minimalistische Klangfl\u00e4chen, die von Gratzer und Mauerhofer sparsam erg\u00e4nzt werden. Denn, wie es im Pressetext von Mauerhofer\/Gratzer\/Meinhart so sch\u00f6n steht: \u201eWo Information zum \u00dcberfluss wird, wird die Reduktion zum Ausbruch in die Freiheit.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese \u00d61 \u201eRadiosession\u201c wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (\u201eVGR\u201c). . Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>20:55: 00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Toots Thielemans: \u201eMan Bites Harmonica!\u201c <\/strong><strong>(1958) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz w\u00e4re ja nicht Jazz, wenn er nicht aus Prinzip offen w\u00e4re f\u00fcr Neues. Und so haben klarerweise immer wieder auch neue und \u201eexotische\u201c Instrumente ihre Daseinsberechtigung im Jazz ausgelotet und teilweise auch gefunden. W\u00e4hrend aber zum Beispiel der Afroamerikaner Rufus Harley mit seinem Dudelsack ein skurriles Kuriosum geblieben ist, hat der Belgier Jean \u201eToots\u201c Thielemans der Mundharmonika bleibende Bedeutung im Jazz verliehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klarerweise hatte es die handliche, weit verbreitete und in der Alltagskultur beiderseits des Atlantiks gut verankerte Mundharmonika auch um einiges leichter als die sperrige und klanglich alles durchdringende Sackpfeife, aber es brauchte doch enorme Meisterschaft und musikalische Raffinesse, um sie als ernstzunehmende Kollegin anderer Soloinstrumente herauszustellen. Thielemans ist genau das gelungen, und er hat damit nicht nur den Jazz bereichert, sondern auch die M\u00fasica Popular Brasileira sowie so ziemlich alles, das dazwischen liegt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 29. April w\u00e4re der 2016 verstorbene Thielemans 100 Jahre alt geworden. Die \u201eMilestones\u201c ehren ihn mit seinem Deb\u00fct-Album \u201eMan Bites Harmonica!\u201c von 1958, auf dem auch sein K\u00f6nnen als Gitarrist zu h\u00f6ren ist. . Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das fluc am Wiener Praterstern feiert seinen 20. Geburtstag \u2013 20 Jahre fluc am Wiener Praterstern<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dieser Tage feiert das fluc sein 20j\u00e4hriges Bestehen. Anfang Mai 2002 von der K\u00fcnstlergruppe dy\u2019na:mo rund um Martin Wagner gegr\u00fcndet, entwickelte sich das vielseitige Veranstaltungslokal am Wiener Praterstern auch zu einem wichtigen Treffpunkt f\u00fcr die diversen Szenen der neuen und experimentellen Musik. Wir lassen in diesem Zeit-Ton extended gemeinsam mit Martin Wagner und Peter Nachtnebel die letzten beiden Jahrzehnte Revue passieren, \u2013 und werfen einen Blick in die Zukunft Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Aktuell wieder erg\u00e4nzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und \u00d61. Senderliste: ORF \u2013 \u00d61 Deutschlandfunk \u2013 \u201eFakten und mehr\u201c Deutschlandfunk-Kultur \u2013 \u201eDas Feuilleton im Radio\u201c ndr Kultur \u2013 H\u00f6ren und genie\u00dfen radio bremen \u2013 Neugier lohnt sich. rbb-kultur \u2013 DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur \u2013 Das Radio. wdr3 \u2013 Das Kulturradio hr2-kultur \u2013 Das Kulturradio f\u00fcr Hessen. sr2 Kulturradio \u2013 \u2026 gut zu h\u00f6ren. swr2 \u2013 Kultur neu entdecken BR-KLASSIK \u2013 Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. 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