{"id":26947,"date":"2022-04-03T12:00:44","date_gmt":"2022-04-03T10:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26947"},"modified":"2022-03-28T12:31:04","modified_gmt":"2022-03-28T10:31:04","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-04-04-22-10-04-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-04-04-22-10-04-2022\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 04.04.22\u201310.04.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im <a href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/\">Bad Blog Of Musick<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 04.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Irreversible Entanglements und Avram Fefer in Saalfelden <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Bakonyi pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte zweier Konzerte des Jazzfestivals Saalfelden vom August 2021: Zum einen vom Konzert des Quintetts Irreversible Entanglements um Spoken-Word -Poetin Camae Ayewa alias Moor Mother, zurzeit eine der meistbeachteten Stimmen im afroamerikanischen Diskurs zwischen Musik und Politik. Ayewa formulierte im stimulierenden, frei improvisierten Gewitter der Kl\u00e4nge zornige Botschaften, die die kulturelle Tradition der Schwarzen in den USA ebenso reflektierten wie die Herausforderungen der Gegenwart. Im weiters mit Keir Neuringer (Altsaxofon, Synthesizer), Aquiles Navarro (Trompete, Schlagzeug, Synthesizer) und Luke Stewart (Kontrabass) besetzten Quintett sprang \u00fcbrigens der aus Bands wie Kompost 3 oder 5K HD bekannte Nieder\u00f6sterreicher Lukas K\u00f6nig kurzfristig f\u00fcr Tcheser Holmes als Drummer ein.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum anderen war am 22. August letzten Jahres der aus Kalifornien stammende, in New York City operierende Saxofonist Avram Fefer mit seinem Quartett in Saalfelden zu erleben, bestehend aus Marc Ribot (Gitarre), Nick Dunston (Kontrabass) und Chad Taylor (Schlagzeug). Fefer intonierte die kraftvollen Kompositionen seines aktuellen Albums \u201eTestament\u201c, am freien Jazz ebenso geschult wie am vielschichtigen Puls afrikanischer Musik. Gestaltung: Christian Bakonyi<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz Extended Version<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Mark Turner: Return from the Stars | Potsa Lotsa XL &amp; Youjin Sung: Gaya | Florian Hartz\u2019 Flo &amp; Fauna: Try Harder<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues von deutschen Saxophonisten: mit Michael Binder und dem \u201eTrio Mangart\u201c, mit Peter Ewalds \u201eSeven Whites\u201c, mit Florian Walter und \u201eMalstrom\u201c und mit Fabian Dudeks Quartett \u201eIsolated Flowers\u201c. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 05.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Kanadischer Komponist zwischen Jazz und Neuer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In Kanada eine Instanz: der Komponist Harry Freedman: 1984 sind Harry Freedman allerh\u00f6chste kanadische Ehren zuerkannt worden: er wurde zum Offizier des \u201eOrder of Canada\u201c ernannt, f\u00fcr ein umfangreiches Lebenswerk mit Orchesterwerken und Kammermusik, Film-, Schauspiel- und Ballettmusiken. Harry Freedman spielte anfangs vor allem Englischhorn und geh\u00f6rte von 1946 bis 1971 dem Toronto Symphony Orchestra an. Mit 49 Jahren widmete er sich ganz seinem kompositorischen Schaffen, das beim Jazz seinen Ausgangspunkt genommen hat. Nach seinem Einsatz w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges bei der Royal Canadian Airforce studierte Harry Freedman in Toronto Oboe und Komposition. Au\u00dferdem besuchte er Meisterkurse bei Olivier Messiaen, Aaron Copland und Ernst Krenek. WDR 3 Konzert feiert den kanadischen Komponisten mit Werken aus den Jahren 1966 bis 1981 mit verschiedenen Orchestern, Ensembles und Solisten. Bei einigen Aufnahmen ist die Cool-Jazz-Legende Gerry Mulligan mit dabei \u2013 als Komponist und Saxofonist. Geboren ist Harry Freedman \u00fcbrigens in Europa: in der polnischen Stadt \u0141\u00f3d\u017a kam er am 5. April 1922 als Henryk Frydmann zur Welt.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Triebfedern \u2013 Frauen, die Jazz in Deutschland befl\u00fcgelt haben (5\/5) \u2013 Vera Brandes (Produzentin)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre und Julia Neupert. Jazz in Deutschland \u2013 das ist eine Geschichte, die ihre Geschichten oft vergisst. Wir erz\u00e4hlen sie in dieser Portr\u00e4treihe, die Geschichten von Frauen, die hierzulande den Erfolg des Jazz mitgestaltet haben. So wie Vera Brandes: Ihr ist es zu verdanken, dass das K\u00f6ln Concert des Pianisten Keith Jarrett \u00fcberhaupt stattfinden und zu einem ikonischen Livealbum werden konnte. Brandes war Jahrzehnte als Produzentin t\u00e4tig und ist seit den 1990er-Jahren Musik- und Medienwirkungsforscherin.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Beethovenfest Bonn \u2013 Trompete vor weiter Klanglandschaft (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Markus Stockhausen Group. Aufnahme vom 8.9.2021 aus der Harmonie, Bonn-Endenich. Am Mikrofon: Michael Kuhlmann. (Teil 2 am 12.4.2022). \u201eIntuitive Musik\u201c nennt Markus Stockhausen seine pers\u00f6nliche Art einer Improvisationsmusik ohne stilistische Begrenzung, aber diesseits atonaler Konzepte und Ger\u00e4uschexperimente. Mit seiner Group erweitert der Weltklassetrompeter den akustischen Ansatz vieler anderer seiner Projekte um Elektronik und Synthesizerkl\u00e4nge und legt einen Akzent auf das Element Jazz. Den luftig-agilen Basspart im Quartett \u00fcbernimmt der Cellist J\u00f6rg Brinkmann. Der Sound der Stockhausen Group schwingt bet\u00f6rend zwischen elegisch, melodienselig, \u00fcbersch\u00e4umend und groovelastig und l\u00e4sst Platz f\u00fcr gro\u00dfe Solo-B\u00f6gen und weite Klanglandschaften. Beim Bonner Beethovenfest gab die Markus Stockhausen Group nach langer Lockdown-Pause ihr erstes Konzert vor Publikum.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Anja Buchmann<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Bianca Schwarz. Heute mit: Danilo P\u00e9rez feat. The Global Messengers: Cris\u00e1lida | Johannes Berauer: Vienna Chamber Diaries plus Strings | Kammerjazz Kollektiv: Winterm\u00e4rchen<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vocal News: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert die gro\u00dfartige amerikanische S\u00e4ngerin Cecile McLorin Salvant und ihr au\u00dfergew\u00f6hnliches Album \u201eGhost Song\u201c, au\u00dferdem aktuelle Produktionen der beiden Berliner S\u00e4ngerinnen Olivia Trummer und Esther Kaiser.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 06.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 19:30 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Zum 95. Geburtstag von Gerry Mulligan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen mit Chet Baker, Bob Brookmeyer, Ben Webster und Miles Davis. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Social Sounds \u2013 Nate Wooley beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. Mit \u201eColumbia Icefield\u201c und \u201eSeven Storey Mountain\u201c brachte Nate Wooley gleich zwei seiner aktuellen Projekte zum letztj\u00e4hrigen Jazzfest Berlin. Ein Quartett und ein 17-k\u00f6pfiges Gro\u00dfensemble mit stilistisch sehr unterschiedlichen Ans\u00e4tzen, aber einer \u00e4hnlichen Herangehensweise: Der New Yorker Trompeter nutzt Jazz und improvisierte Musik immer konsequenter als eine Kunstform der Kollaboration. Mit Kompositionen, die weniger Ausdruck der Selbstvergewisserung, als vielmehr Impulse f\u00fcr kollektive Arbeiten sind.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Ralf Dombrowski<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Der 1982 geborene Nduduzo Makhatini ist der derzeit prominenteste Vertreter der aktuellen s\u00fcdafrikanischen Jazzszene. Als erster Musiker seines Landes \u00fcberhaupt wurde der Pianist vom renommierten amerikanischen Plattenlabel Blue Note Records unter Vertrag genommen. Dort erschien die CD \u201eModes of Communication \u2013 Letters from the Underworlds\u201c.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 Song for Mulligan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 95. Geburtstag des Baritonsaxofonisten, Komponisten und Arrangeurs Gerry Mulligan. Aufnahmen mit Astor Piazzolla, Chet Baker, Gerry Mulligan, Ben Webster, des Duos Subsystem und anderen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann. \u201eLine f\u00fcr Lions\u201c, \u201eWalkin\u2019 Shoes\u201c, \u201eNights at the turntable\u201c: Seinen St\u00fccken gab er Namen, die etwas Eigenes hatten. F\u00fcr ihn typisch war auch der Sound, den er dem Baritonsaxophon entlockte: Geschmeidig und elegant, manchmal cool, was aber nicht bedeutet, dass er nur wenig Gef\u00fchl ausdr\u00fcckte. Die Rede ist von Gerald Joseph Mulligan, genannt Gerry, geboren am 6. April 1927 im New Yorker Stadtteil Queens; aufgewachsen in Philadelphia. In den Gruppen, mit denen er zusammenarbeitete, zeichnete er entspannt tieft\u00f6nende Linien. Etwa Anfang der 1950er Jahre, im Quartett mit Trompeter Chet Baker, eine Band ohne Harmonieinstrument, in der es trotzdem eine gemeinsame harmonische Basis gab: durch die Art und Weise der Stimmf\u00fchrung; sie war ganz eng verwoben. Auch als Gerry Mulligan 1974 den Bandoneon-Spieler und Tango Nuevo-Erfinder Astor Piazzolla f\u00fcr das gemeinsame Projekt \u201eSummit\u201c traf, bestach er durch leise Eleganz und gekonnten Umgang mit gegenl\u00e4ufigen Melodien. Gerry Mulligan starb am 20. Januar 1996 in Darien, Connecticut. Sein Instrument, das Schwergewicht Baritonsaxophon, hatte er aus den (Un)-Tiefen der Big Band herausgeholt und zu einem gleichberechtigten Melodieinstrument gemacht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eSong for Mulligan\u201c hei\u00dft diese Sendung von Beatrix Gillmann zum 95. Geburtstag von Gerry Mulligan: Mit Musik eines aktuellen Tieft\u00f6ner-Duos aus Deutschland und unterschiedlichen Aufnahmen des Baritonsaxophonisten, Komponisten und raffinierten Arrangeurs.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u00a0\u2013 07.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik &#8211; <\/strong>Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazzland NRW<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Gr\u00e9gory Privat: Yonn | Varre Vartiainen: Almost Standards | Bastian J\u00fctte Quartet: The Cure<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Zum 100. Geburtstag des M\u00fcnchner Musikers Hugo Strasser<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Roland Spiegel. Der Gentleman mit der Klarinette. Zum 100. Geburtstag des M\u00fcnchner Musikers Hugo Strasser, zusammen mit Pianist Paul Kuhn und Saxophonist Max Greger, einst Teil der prominenten \u201eSwing-Legenden\u201c. 2012, kurz vor seinem 90. Geburtstag, war Hugo Strasser als Studiogast bei BR-Klassik und erz\u00e4hlte von seiner ein halbes Jahrhundert umspannenden Karriere. Hugo Strasser starb im M\u00e4rz 2016, drei Wochen vor seinem 94. Geburtstag. In dieser Jazztime h\u00f6ren Sie das fast ungek\u00fcrzte Gespr\u00e4ch und Musik von Hugo Strasser in unterschiedlichen Besetzungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 08.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>The Jakob Manz Project 2021 im Club 100 im Bremen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Band um den erst 20-j\u00e4hrigen deutschen Saxofonisten Jakob Manz kann es mit den alten Meistern des Fusion-Jazz aufnehmen. Weniger Weather Report, mehr Yellow Jackets und Steps Ahead -das ist die Ausrichtung dieses erdigen Ensembles, das Spielfreude und Virtuosit\u00e4t in den Vordergrund stellt. Neben Jakob Manz standen am 29. April 2021 im Bremer Club 100, am Pier 2 direkt an der Weser gelegen, Hannes Stollsteimer (Keyboards), Frieder Klein (E-Bass) sowie Paul Albrecht (Schlagzeug und Sampling) auf der B\u00fchne und spielten ein stimmungsvolles, gr\u00f6\u00dftenteils sogar tanzbares Konzert -nur die Covid-Ma\u00dfnahmen hielten das Publikum auf den Sitzen fest. Sie zuhause k\u00f6nnen ihrer Bewegungslust freien Lauf lassen! Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Internationale Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Ein Riese, ein Spion und ein Geschichtenerz\u00e4hler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Herrlich w\u00fcrzige Klanggeschichten des libanesischen Oud-Spielers Rabih Abou-Khalil zusammen mit Mateusz Smoczy\u00f1ski, Violine, und Jarrod Cagwin, Schlagzeug und Percussion. Live-Aufnahme vom 5. Februar 2022 im M\u00fcnchner Jazzclub Unterfahrt. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 09.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die \u00dcberraschenden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Kit Downes, Josefine Lindstrand, Mario Laginha, Mary Lou Williams, der Umlaut Big Band und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Of Cabbages And Kings | Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Oktober 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Of Cabbages And Kings | Zola Mennen\u00f6h, voc | Veronika Morscher, voc | Laura Totenhagen, voc | Rebekka Salomea Ziegler, voc | 52. Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Mousonturm, Oktober 2021<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Highlights vom Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Jazzfest Berlin stand auch im Jahr 2021 f\u00fcr Innovation, Aufbruch und Experiment. Wir pr\u00e4sentieren Highlights des Hauptstadtfestivals. Drei Pianotrios, drei Konzert-Highlights vom Jazzfest Berlin 2021, das auch im (vielleicht?) letzten Pandemiejahr einen Weg zwischen analoger und digitaler Welt gefunden hat. Mit drei Pianisten pr\u00e4sentierten wir in diesem WDR 3 Konzert die Bandbreite des aktuellen Jazz, mit Klavierkonzerten von Vijay Iyer aus den USA, Bobo Stenson aus Schweden und Sylvie Courvoisier aus der Schweiz. Vijay Iyer Trio \/ Sylvie Courvoisier Trio \/ Bobo Stenson Trio. Aufnahmen aus dem Silent Green<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Biss, Blues und Balladen \u2013 Die S\u00e4ngerin Carmen McRae<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Mit ihrer ausdrucksstarken Altstimme wusste sie die Themen ihrer Songs bis in die Tiefe auszuloten. Darin glich sie Billie Holiday, die sie bewunderte und der sie nacheiferte, ohne sie nachzuahmen. Carmen McRae, geboren 1920 in Harlem, betrat die Szene nach Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan und stand deshalb vor der besonderen Herausforderung, sich eigenst\u00e4ndig zu profilieren. Doch mit gro\u00dfem Improvisationstalent, starker Originalit\u00e4t und einem Ausdrucksspektrum, dem das Machtvolle ebenso eigen war wie das Sensible, gelang es ihr, in den Olymp der Jazzs\u00e4ngerinnen aufzusteigen.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Schubiduwappdidah \u2013 Vocal Jazz aus Berlin und Brandenburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vocal Jazz ist ein weites Feld. Es gibt so viele Solo-Acts, man wei\u00df oft gar nicht, wo man anfangen soll. (Au\u00dfer, Sie h\u00f6ren \u201eThe Voice\u201c auf rbbKultur.) Aber auch im Ensemble oder gar im gro\u00dfen Chor kann man sehr gut Jazz singen. Auch in Berlin und Brandenburg gibt es eine gro\u00dfe und lebendige Szene. Jens Lehmann schaut sich mal an, wo deren Repertoire so herkommt, und stellt wie immer auch seine Lieblinge vor.<\/p>\n<p>23:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>50 Jahre Wiener Jazzland, Duo Fuss\/Leichtfried im KlangTheater <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 4. M\u00e4rz 1972 wurde am Wiener Franz-Josefs-Kai das Wiener Jazzland er\u00f6ffnet. 50 Jahre sp\u00e4ter f\u00fcllen die prominenten Musiker und Musikerinnen, die im urigen Keller unweit der altehrw\u00fcrigen Ruprechtskirche aufgespielt haben, ganze B\u00fccher: Pianist Teddy Wilson, Saxofonist Eddie \u201eLockjaw\u201c Davis, Trompeter Art Farmer, aber auch S\u00e4nger-Pianistin Diana Krall seien genannt. Das Jazzland ist l\u00e4ngst zu einem internationalen Fixpunkt f\u00fcr traditionellen Jazz und Blues avanciert, und es wird immer noch von Mitbegr\u00fcnder Axel Melhardt geleitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im April 2022 feiert der Club sein 50-j\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um, aus diesem Anlass werden Axel Melhardt und seine Frau Tilly, die als gute Seele des Jazzland ebenfalls l\u00e4ngst zum Club-Inventar z\u00e4hlt, von Andreas Felber in der Reihe \u201eKennerinnen und Komplizen -Szenemenschen im Gespr\u00e4ch\u201c zum Jazznacht-Interview gebeten. Im Anschluss pr\u00e4sentiert Xavier Plus das Konzert, das Trompeter Dominik Fuss -selbst h\u00e4ufig im Jazzland zu Gast -und Pianist J\u00f6rg Leichtfried am 7. April 2022 in der Reihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses gegeben haben. Die beiden pr\u00e4sentierten Musik ihres superben Albums \u201eLittle Tales of Light and Sorrow\u201c, in dem sie Eindr\u00fccke aus Wien, Paris, Tunesien und von der polnischen Ostseek\u00fcste reflektieren und in reifer Gelassenheit klingende Geschichten erz\u00e4hlen \u00adbildhaft, poesievoll und vielf\u00e4rbig. Gestaltung: Xavier Plus<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 10.04.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht: Mit Ulrich Habersetzer \u2013 Blue Notes in allen Farben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik und Stimmungen von der 51. Internationalen Jazzwoche Burghausen 2022. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) 50 Jahre Wiener Jazzland, Duo Fuss\/Leichtfried im KlangTheater<\/strong><\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Loretta Lynn zum 90. Geburtstag <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eCoal Miner\u2019s Daughter\u201c, das ist der Titel der ersten Autobiografie, welche die US-amerikanische Countrymusiklegende Loretta Lynn verfasst hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 14. April 1932 wurde die Singer\/Songwriterin im Ort Butcher Hollow im Bundesstaat Kentucky geboren, mit 15 Jahren heiratet sie den sechs Jahre \u00e4lteren Oliver Vanetta Lynn. Nichts deutet zun\u00e4chst auf eine Musikkarriere hin, erst mit 30 Jahren startet die damals vierfache Mutter so richtig durch. Mehr als 160 Songs komponiert sie im Laufe ihrer Karriere, darunter ihren legend\u00e4ren Nummer-1-Hit \u201eDon\u2019t come home a Drinkin\u2019 (With Lovin\u2019 on Your Mind)\u201c. Im Jahr 2004 hat sie dann ein tolles Comeback mit dem von Jack White, dem Mastermind der \u201eWhite Stripes\u201c, produzierten Album \u201eVan Lear Rose\u201c. Die schier unverw\u00fcstliche Loretta erlitt im Jahr 2017 einen Schlaganfall, ver\u00f6ffentlichte aber schon ein Jahr sp\u00e4ter ihr n\u00e4chstes Album und voriges Jahr ihr 50. Studioalbum \u201eStill Woman Enough\u201c. Ein Salut f\u00fcr eine sprichw\u00f6rtliche starke Frau. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Ilse Riedler Trio im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die aus der Steiermark stammende, in Maria Enzersdorf lebende Saxofonistin und Klarinettistin Ilse Riedler ist in den letzten Jahren in zahlreichen Bands der \u00f6sterreichischen Musikszene -und dar\u00fcber hinaus -prominent in Erscheinung getreten: Zum einen ist sie Mitglied von Christian Muthspiels Orjazztra Vienna, zum anderen mischt Riedler aktuell bei Willi Resetarits\u2019 Stubnblues-Band mit. 2021 war Riedler zudem an der Thomas-Bernhard-Hommage der Schauspielerinnen Karola Niederhuber und Doris Hindinger beteiligt. Und mit ihrem Quartett Strange Ahead ist sie seit Jahren auch als Bandleaderin pr\u00e4sent.Im Studio 2 des Wiener Funkhauses wird Riedler ihre musikalischen Vorstellungen im harmonieinstrumentfreien Trio mit Christian Wendt (E-Bass) und Christian Ziegelwanger (Schlagzeug) umsetzen. Und mit Helmut Jasbar wird Ilse Riedler dar\u00fcber sprechen, wie es f\u00fcr sie war und ist, in der noch immer m\u00e4nnerdominierten Jazzszene ihre Frau zu stellen. Diese \u00d61 Radiosession wird gef\u00f6rdert durch die Verwertungsgesellschaft Rundfunk GmbH (\u201eVGR\u201c). Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Free Jazz Festival Saarbr\u00fccken 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lotte Anker, Gerry Hemmingway, Roger Turner, Michael Doneda (Duos und Quartett). Mitschnitt vom 1.10.2021 im evangelischen Gemeidezentrum St. Johann, Saarbr\u00fccken<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Matana Roberts: \u201eCoin Coin Chapter One: Gens de Couleur Libres\u201c (2011) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matana Roberts, Mixed-Media-K\u00fcnstlerin, Altsaxofonistin und Komponistin aus Chicago, ist einer der f\u00fchrenden K\u00f6pfe der zeitgen\u00f6ssischen afroamerikanischen Musik. Mit ihren Arbeiten schafft sie Klangwelten, die alle Sinne ansprechen. Roberts\u2019 Projekt \u201eCoin Coin\u201c ragt als wahres Mammut-Unternehmen aus ihrem Schaffen hervor: Es ist ein Werk in zw\u00f6lf Kapiteln (vier hat sie bis dato als Tontr\u00e4ger ver\u00f6ffentlicht), das avancierte Kompositions-und Improvisationstechniken (grafische Notation, aleatorische Strategien), Storytelling und historische Bez\u00fcge sowie performatives Theater (Kost\u00fcme, Multimedia) verbindet. Basis sind eine tiefgr\u00fcndige Besch\u00e4ftigung mit ihren Vorfahrinnen und die gemeinsame Lebenserfahrung von Afrikaner\/innen in den USA.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eCoin Coin Chapter One: Gens de Couleur Libre\u201c ist die erste Aufnahme des Projekts, ver\u00f6ffentlicht 2011 beim in Montr\u00e9al beheimateten Independent-Label Constellation Records, eingespielt mit 15 Musiker\/innen und Publikum. Dieses erste Kapitel basiert auf Erz\u00e4hlungen \u00fcber eine entfernte Verwandte Roberts\u2019, n\u00e4mlich \u201eCoincoin\u201c alias Marie Th\u00e9r\u00e8se M\u00e9toyer (1742-1816), die als befreite Sklavin, Gesch\u00e4ftsfrau und Landbesitzerin als bekannte und imposante Figur in der afroamerikanischen Geschichte gilt. Auf dem Album portr\u00e4tiert Roberts starke schwarze weibliche Vorbilder, um die sie ihre pers\u00f6nlichen Mythen konstruiert. Die Geschichte hat ihr Urteil \u00fcber Matana Roberts\u2019 Arbeit aufgrund der geringen historischen Distanz noch nicht gesprochen, doch gilt \u201eCoin Coin Chapter One: Gens de Couleur Libres\u201c in seiner eindringlichen Verkn\u00fcpfung von Klang, Bild, Dichtung, Gesang, Film und musikalischer Improvisation schon jetzt als bedeutendes k\u00fcnstlerisches Statement mit starker politischer Aussage, das es verdient, in den Milestones pr\u00e4sentiert zu werden. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 14. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 04.04.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 Irreversible Entanglements und Avram Fefer in Saalfelden Christian Bakonyi pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte zweier Konzerte des Jazzfestivals Saalfelden vom August 2021: Zum einen vom Konzert des Quintetts Irreversible Entanglements um Spoken-Word -Poetin Camae Ayewa alias Moor Mother, zurzeit eine der meistbeachteten Stimmen im afroamerikanischen Diskurs zwischen Musik und Politik. Ayewa formulierte im stimulierenden, frei improvisierten Gewitter der Kl\u00e4nge zornige Botschaften, die die kulturelle Tradition der Schwarzen in den USA ebenso reflektierten wie die Herausforderungen der Gegenwart. 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