{"id":26701,"date":"2022-02-13T12:00:46","date_gmt":"2022-02-13T11:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26701"},"modified":"2022-02-07T14:38:28","modified_gmt":"2022-02-07T13:38:28","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-14-02-2220-02-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/02\/die-jazz-radiowoche-vom-14-02-2220-02-2022\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.02.22\u201320.02.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 7. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im <a href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/\">Bad Blog Of Musick<\/a>.<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><\/h1>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 14.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>On stage: Avi Avital und Omer Klein beim Jazzfestival Leibnitz 2021 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war einer der H\u00f6hepunkte des Jazzfestivals Leibnitz im letzten Jahr: Der vor allem in klassischen Gefilden t\u00e4tige israelische Mandolinenmeister Avi Avital und sein Landsmann, der Jazz-Pianist Omer Klein, trafen sich am 2. Oktober 2021 im Hugo-Wolf -Saal des Kulturzentrums Leibnitz zum lustvollen Dialog: Orientalischer Kammer-Jazz der virtuosen, eing\u00e4ngigen, espritvollen und publikumswirksamen Sorte wurde gegeben, mit der Bearbeitung von vier S\u00e4tzen aus Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 in d-Moll f\u00fcr Violine solo, BWV 1004, als zentralem Werk. Das Auditorium reagierte begeistert und mit Standing Ovations.<\/p>\n<p>20:04 bis 22:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: 1. Zonser Komponistinnen-Festival \u2013 Tolle Frauen in der Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTolle Frauen in der Musik\u201c: Der F\u00f6rderverein Kreismuseum Zons feiert Komponistinnen mit einem Festival.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor \u00fcber 20 Jahren war eine Sendung in WDR 3 \u00fcber Komponistinnen des 18. Jahrhunderts der Anlass f\u00fcr den F\u00f6rderverein Kreismuseum Zons, sich intensive Gedanken \u00fcber die m\u00e4nnliche Dominanz unter den Musikschaffenden zu machen. Er reagierte mit einer Konzertreihe und veranstaltet seit 2012 einmal j\u00e4hrlich ein Konzert, in dem ausschlie\u00dflich Werke von Komponistinnen auf dem Programm stehen. Bisher wurden \u00fcber 30 Werke von Komponistinnen, deren Geburtsdatum zwischen 1665 und 1983 liegt, gespielt. Zum zehnj\u00e4hrigen Bestehen der Reihe haben sich die Veranstalter:innen etwas Besonderes ausgedacht und in einem Festival mit f\u00fcnf Konzerten zehn Komponistinnen der letzten 400 Jahre vorgestellt. Dabei reicht die musikalische Spannweite vom Barock bis zur zeitgen\u00f6ssischen Jazzimprovisation.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rebecca Clarke: Lieder f\u00fcr Sopran und Klavier | Sofia Gubaidulina: In Croce f\u00fcr Violoncello und Akkordeon | Rebecca Clarke: Morpheus f\u00fcr Viola und Klavier | Pauline Viardot-Garc\u00eda: 3 Lieder auf Texte von Eduard M\u00f6rike | Adriana H\u00f6lszky: High Way for One f\u00fcr Akkordeon | Rebecca Clarke: Two Pieces f\u00fcr Viola und Violoncello | Amy Marcy Cheney Beach: 3 Lieder, op. 21<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anna Herbst, Sopran; Dorothy Gemmeke, Klavier; Alexander Kiss, Viola; Cosima Streich, Violoncello; Kriszti\u00e1n Pal\u00e1gyi, Akkordeon. Aufnahme aus dem Kreismuseum<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Der geheime Garten des Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: hr-Bigband\/Jim McNeely feat. Chris Potter: Rituals | Janning Trumann 4: Roots &amp; Riots | Double Beater Quartet: Tribal Error<\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Magazin \u2013 Am Mikrofon: Michael Laages<\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Cello &amp; Violin News: Aktuelle Produktionen der Geigerin Fabiana Striffler sowie der Cellisten Vincent Courtois, Gaspar Claus und Fried D\u00e4hn. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 Esperanza Spalding: Auf der Suche nach heilenden Kr\u00e4ften der Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Marlene K\u00fcster<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 15.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Homezone \u2013 Jazz in S\u00fcdwest. Der Schlagzeuger Erwin Ditzner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest. Die monatliche Sendereihe \u201eHomezone\u201c f\u00fchrt regelm\u00e4\u00dfig an die vielen verschiedenen Orte, an denen der Jazz im S\u00fcdwesten zu Hause ist. Neben Konzertaufnahmen aus unserem Archiv und aktuellen Studioproduktionen gibt es immer auch einen thematischen Schwerpunkt. In dieser \u201eHomezone\u201c-Ausgabe\u201c ist der Ludwigshafener Schlagzeuger Erwin Ditzner zu Gast.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: {Schnittmenge} \u2013 Lieblingsst\u00fccke der Neue-Musik-Szene, quer durch alle Genres<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Studiogast: Ricardo Eizirik, brasilianischer Komponist. Moderation: Leonie Reineke. Von franko-fl\u00e4mischer Vokalpolyphonie bis Free Jazz, von japanischer Noise Music bis Polit-Hiphop, von balinesischen Trancekl\u00e4ngen bis Glitch: Alles Alte und Neue hat seinen Platz in der Gegenwart \u2013 nicht nur im gigantischen Ged\u00e4chtnis des Internets, sondern auch in den K\u00f6pfen einzelner Individuen. Vor allem Akteure der Neuen Musik haben oft einen bemerkenswert viel- und abseitigen Musikgeschmack, der in alle Richtungen weist. Die JetztMusik-Reihe {Schnittmenge} ist ein Ort f\u00fcr solche raffinierten Geschmacksexplosionen: In kommentierten Playlists stellen K\u00fcnstler*innen ihre Entdeckungen vor.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Im Geiste des Modern Jazz Quartet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dell\/Lillinger\/Westergaard &amp; Bob Degen: Christopher Dell, Vibrafon; Jonas Westergaard, Kontrabass; Christian Lillinger, Schlagzeug; Bob Degen, Klavier. Aufnahme vom 2.9.2021 beim Jazzfest Bonn aus dem Pantheon<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Seine Musik vereint formale Komplexit\u00e4t und spr\u00fchende Energie: Das vor zehn Jahren gegr\u00fcndete Trio aus Christopher Dell, Jonas Westergaard und Christian Lillinger gilt als herausragende Avantgarde-Combo des deutschen Jazz. F\u00fcr ihren Auftritt im Rahmen des Jazzfests Bonn 2021 trafen die drei \u00fcberraschend auf den 77-j\u00e4hrigen Pianisten Bob Degen. Der in Deutschland lebende Amerikaner hat sich vor allem in der Frankfurter Szene um Albert Mangelsdorff und Heinz Sauer einen Namen gemacht und steht f\u00fcr eine in der Tradition verwurzelte, aber offene Spielweise. Beim Auftritt im Bonner Pantheon warfen sich die Musiker die improvisatorischen B\u00e4lle nur so zu. Mit Klavier und Vibrafon ergaben sich bereits auf der klanglichen Ebene Bez\u00fcge zum Modern Jazz Quartet. Und mit einem St\u00fcck verbeugten sich die vier auch explizit vor der legend\u00e4ren Combo und ihren Experimenten mit dem \u201eThird Stream\u201c, der Verbindung von Jazz und moderner Klassik.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Timo Kurth. Heute mit: Damian Marhulets: Constellation Machine | Tunnel &amp; Meadow: I | Moritz Anthes: Von einem der viele<\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Konzert Monk &amp; Mondrian (Teil 1) Am Mikrofon: Claudia Hartmann <\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Das kanadische Swing-Schwergewicht Oscar Peterson (1925-2007)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henning Sieverts erinnert an den unerreichten Pianisten in zeitlos guten Aufnahmen aus den 60er und 70er Jahren, u.a. mit Ben Webster, Ella Fitzgerald, Clark Terry, Bill Henderson, Ray Brown, Ed Thigpen, Joe Pass und Nils Henning Orsted Pedersen.<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 Aufgelegt: Best Of Anouar Brahem<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Thomas Haak<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 16.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eGoldberg, Regentage und kleine Melodien\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz mit Aufnahmen von Camille Bertault, Miles Davis, Keith Jarrett und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: \u201eIch spiele f\u00fcr meinen Seelenfrieden\u201c \u2013 Der Kontrabassist Robert Landfermann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael R\u00fcsenberg. Gerade ist er von einer Tour mit Musikern aus dem Umfeld des Star-Pianisten Brad Mehldau zur\u00fcckgekehrt; ein deutliches Zeichen, dass Robert Landfermann, 39, auch international gesch\u00e4tzt wird. In Deutschland sind sein Ton, sein Timing und seine Intonation auch jenseits des Pablo Held Trios (SWR Jazzpreis 2014) vielerorts pr\u00e4sent. Seit 2019 hat er au\u00dferdem eine Professur f\u00fcr Kontrabass und Ensemblespiel an der Musikhochschule Mannheim.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Magazin \u2013<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Michael Laages<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eStandard Time\u201c \u2013 unverg\u00e4ngliche Songs der Jazzgeschichte in aktuellen Aufnahmen mit Samara Joy, Fay Claassen &amp; David Linx, Camille Bertault u.a. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz on Film: Im Jazzdienst Ihrer Majest\u00e4t \u2013 wie Jazz zur coolen Agentenmusik wurde Am Mikrofon: Henry Altmann<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 17.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: JazzFacts Fragebogen: Sebastian Gramss<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Egal ob als Solo-K\u00fcnstler oder als Leiter der Bassmasse, eines 50-k\u00f6pfigen Kontrabass-Orchesters \u2013 Sebastian Gramss sucht unerm\u00fcdlich nach Wegen, das Ausdrucksspektrum seines Instruments zu erweitern. Der K\u00f6lner Musiker und Hochschullehrer ist nicht nur ein akribischer Klangforscher, sondern auch als Bandleader und Organisator von Projekten \u00e4u\u00dferst umtriebig. Sein Nonett States Of Play experimentiert mit \u00dcberg\u00e4ngen zwischen akustischen und elektronischen Kl\u00e4ngen; sein Trio Slowfox begibt sich auf die Suche nach einer \u201emelodischen Avantgarde\u201c ohne Scheu vor Sch\u00f6nklang, sein Ensemble Hard Boiled Wonderland f\u00fchrt eine bunte Collage aus Musik und Text auf, mit der sich Gramss bewusst gesellschaftspolitisch positionieren will. Viel Stoff also f\u00fcr diese Ausgabe des Gespr\u00e4chs-Formats \u201eJazzFacts Fragebogen\u201d.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazzland NRW<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Lariza: Weave | Jun Miyake: Whispered Garden | Markus Burger: The Vienna Sessions<\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! <\/strong><strong>NDR Bigband Monk &amp; Mondrian (Teil 2) <\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als eine H\u00e4lfte des Duos \u201eAlbatrosh\u201c wurde der Pianist und Komponist Eyolf Dale \u00fcber die Grenzen Norwegens hinaus bekannt. Doch der bald 37j\u00e4hrige machte auch unter eigenem Namen Karriere. Seine Solo-Alben \u2013 im Alleingang, im Trio oder mit gr\u00f6\u00dferer Besetzung eingespielt \u2013 wurden international euphorisch besprochen. Die St\u00e4rken des an der Musikhochschule Oslo t\u00e4tigen Professors: das Geschichtenerz\u00e4hlen und das Entwerfen atmosph\u00e4rischer Klangbilder.. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT: In Monk\u2019s Mood. Alexander von Schlippenbachs unheimliche Liebe zur Musik von Thelonious Monk<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Bert Noglik<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 18.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>In Concert: Gabriele Fava Group und Roberta Baldizzone White Quartet <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei Konzerte von Parma Jazz Frontiere 2019 hat \u00d61 bereits vergangenen Oktober zu Geh\u00f6r gebracht, mit zwei weiteren komplettiert In Concert nun die Highlights dieses innovativen Festivals in der norditalienischen Stadt Parma. Am 7. November 2019 gastierte in der Casa della Musica die Group des Saxofonisten Gabriele Fava, mit Tommaso Parmigiani (E-Gitarre), Giancarlo Patris (Kontrabass) und Marcello Canuti (Schlagzeug). In seinem Zyklus \u201eI Can See the Darkness Fall\u201c thematisiert Fava die Ur\u00e4ngste der Menschen vor der Dunkelheit und ihren D\u00e4monen, die sich einst auch im weitverbreiteten Aberglauben der b\u00e4uerlichen Bev\u00f6lkerung Italiens manifestierten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Abstrakter und auch freier im improvisatorischen Spiel ist hingegen die Musik von Pianistin Roberta Baldizzone, in deren White Quartet ebenfalls Saxofonist Gabriele Fava und Schlagzeuger Marcello Canuti mitwirken, w\u00e4hrend an der E-Gitarre Ricardo Costa zu h\u00f6ren ist. Unter dem programmatischen Titel \u201eChanging Textures\u201c erforschten die vier am 16. November 2019 musikalische Spannungsver\u00e4nderungen und Kontraste im Wechsel verschiedener Klangtexturen.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume-Nachtausgabe: 1+2 = unendlich. Unvergessliche Begegnungen aus allen Richtungen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manchmal tut es gut, R\u00fcckschau zu halten, und zwar nicht allein: \u201eDuets: Re-working the Catalogue\u201c nannte Van Morrison sein 2013 erschienenes Album, auf dem er sich mit Mavis Staples, Natalie Cole und andren zusammen tat. Anl\u00e4sse, sich gleichsam ein Mikrophon zu teilen, gibt es in H\u00fclle und F\u00fclle. Das Ergebnis muss freilich nicht das halten, was die Formation verspricht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aber es gibt genug Beispiele, die zeigen, wie\u00b4s funktioniert, egal in welchem Genre, und das ist der Ausgangspunkt f\u00fcr diese Spielr\u00e4ume-Nachtausgabe, in der Singer Songwriter Ernst Molden und Moderator Albert Hosp ihre Favourites zum Thema mitbringen: 1969 bereits war die erw\u00e4hnte Mavis Staples an der Seite von Mahalia Jackson zu erleben. Zehn Jahre sp\u00e4ter sahen sich Andr\u00e9 Heller und Helmut Qualtinger tief in die Augen, um Wien als \u201eTaschenfeitl\u201c zu besingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chick Corea und Herbie Hancock gelang 1978 eine unvergessliche Version von \u201eSomeday my prince will come\u201c. Bluess\u00e4nger Taj Mahal und der Kora-Star Toumani Diabate aus Mali erz\u00e4hlten auf \u201eKoulanjan\u201c im Jahr 1999 vom Musiktransport zwischen Westafrika und der Neuen Welt. 2003 sangen Johnny Cash und Nick Cave \u201eCindy\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1+1 bezeichnet hier aber nicht allein die Begegnung zweier Individuen. Es war z.B. auch ein au\u00dferordentlich lohnendes Treffen, als sich die Folk-Diva June Tabor mit den Haudegen der Oyster Band zusammentat. Das war 2011.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und sogar die aufs erste etwas hypertroph wirkende Begegnung der Amsterdam Klezmer Band mit der ungarischen Familienmusik S\u00f6nd\u00f6rg\u00f6 brachte anno 2018 ganz zauberhafte Momente auf die B\u00fchne.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Die Revolution der Leichtigkeit: Stan Getz und die Bossa Nova<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eJazz Samba\u201c (1962), \u201eJazz Samba Encore\u201c (1963), \u201eGetz\/Gilberto\u201c (1963). Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. 1962 war f\u00fcr den amerikanischen Saxofonisten Stan Getz das Jahr, in dem alles anders wurde. Zusammen mit dem Gitarristen Charlie Byrd hatte er im Februar die Platte \u201eJazz Samba\u201c mit eigenen Interpretationen brasilianischer Bossa Nova-St\u00fccke aufgenommen. Sie wurde zu einem Sensationserfolg und brachte Getz viel Ruhm und Geld ein. Ihr einschmeichelnder und t\u00e4nzelnder Sound l\u00f6ste in den USA eine neue musikalische Modewelle aus. Auch dem brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Jobim, Sch\u00f6pfer von Themen wie \u201eDesafinado\u201c und \u201eGirl From Ipanema\u201c, brachte \u201eJazz Samba\u201c in den USA den Durchbruch. Getz blieb dem Bossa-Sound mit seinen n\u00e4chsten vier Platten treu \u2013 darunter die ber\u00fchmt gewordene Kooperation mit Jo\u00e3o und Astrud Gilberto, die bis dahin kommerziell erfolgreichste Produktion der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Magazin \u2013<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Michael Laages<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Junger Sound aus dem kreativen Moloch New York<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Quartett des Tenorsaxofonisten Noah Preminger. Aufnahme vom 22. Oktober 2021 beim Birdland Radio Jazz Festival in Neuburg an der Donau. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT: Lee Morgan<br \/>\n<\/strong>Am Mikrofon: Sarah Seidel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 19.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung). 1+2 = unendlich. Unvergessliche Begegnungen aus allen Richtungen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spielr\u00e4ume-Nachtausgabe: 1+2 = unendlich. Unvergessliche Begegnungen aus allen Richtungen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Manchmal tut es gut, R\u00fcckschau zu halten, und zwar nicht allein: \u201eDuets: Re-working the Catalogue\u201c nannte Van Morrison sein 2013 erschienenes Album, auf dem er sich mit Mavis Staples, Natalie Cole und andren zusammen tat. Anl\u00e4sse, sich gleichsam ein Mikrophon zu teilen, gibt es in H\u00fclle und F\u00fclle. Das Ergebnis muss freilich nicht das halten, was die Formation verspricht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aber es gibt genug Beispiele, die zeigen, wie\u00b4s funktioniert, egal in welchem Genre, und das ist der Ausgangspunkt f\u00fcr diese Spielr\u00e4ume-Nachtausgabe, in der Singer Songwriter Ernst Molden und Moderator Albert Hosp ihre Favourites zum Thema mitbringen: 1969 bereits war die erw\u00e4hnte Mavis Staples an der Seite von Mahalia Jackson zu erleben. Zehn Jahre sp\u00e4ter sahen sich Andr\u00e9 Heller und Helmut Qualtinger tief in die Augen, um Wien als \u201eTaschenfeitl\u201c zu besingen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chick Corea und Herbie Hancock gelang 1978 eine unvergessliche Version von \u201eSomeday my prince will come\u201c. Bluess\u00e4nger Taj Mahal und der Kora-Star Toumani Diabate aus Mali erz\u00e4hlten auf \u201eKoulanjan\u201c im Jahr 1999 vom Musiktransport zwischen Westafrika und der Neuen Welt. 2003 sangen Johnny Cash und Nick Cave \u201eCindy\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1+1 bezeichnet hier aber nicht allein die Begegnung zweier Individuen. Es war z.B. auch ein au\u00dferordentlich lohnendes Treffen, als sich die Folk-Diva June Tabor mit den Haudegen der Oyster Band zusammentat. Das war 2011.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Und sogar die aufs erste etwas hypertroph wirkende Begegnung der Amsterdam Klezmer Band mit der ungarischen Familienmusik S\u00f6nd\u00f6rg\u00f6 brachte anno 2018 ganz zauberhafte Momente auf die B\u00fchne.<\/p>\n<p>00:05 bis 03:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Round Midnight \u2013 Eine Lange Nacht des Jazzpianisten Thelonious Monk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karl Lippegaus. Regie: der Autor. (Wdh. v. 14.\/15.10.2017). F\u00fcr den Jazzmusiker Thelonious Monk (1917-1982) gab es keine Routine. Jedes Konzert und jede Studioaufnahme waren Reisen ins Unbekannte. Der Pianist aus Rocky Mount, North Carolina, hatte seine ureigenen Vorstellungen von dem, was musikalisch richtig oder falsch war. Das Meiste hatte er selbst geschrieben, nur selten interpretierte er fremde St\u00fccke, sein gro\u00dfes Idol hie\u00df Duke Ellington. In den 40er-Jahren war Monk an der Entwicklung eines neuen Jazzstils beteiligt, den man Bebop nannte. Seinem exzentrischen Verhalten und den vielen Geschichten, die \u00fcber ihn kursierten, verdankte er den Ehrentitel \u201eHohepriester des Bop\u201c. Er war der erste schwarze Jazzmusiker, der eine Titelstory im Time Magazin bekam. Sein Meistersch\u00fcler John Coltrane sagte, er habe von Monk \u201eauf jede Weise viel gelernt \u2013 durch die Sinne, theoretisch, technisch\u201c. Mit st\u00e4ndig wechselnden Kopfbedeckungen \u2013 von der Persianerm\u00fctze bis zu Fez und ghanaischem Strohhut, gut best\u00fcckt mit Sonnenbrille und schweren Ringen an den Fingern \u2013 vollf\u00fchrte er T\u00e4nze vor dem Klavier. Die Art, wie er redete, korrespondierte mit seinen Melodien \u2013 alles machte ihm zum Inbegriff eines Hipsters. Seine gro\u00dfe Hymne wurde \u201eRound Midnight\u201c. Sein Image als Exzentriker verdeckte jedoch den Blick auf sein soziales Engagement und das R\u00e4tsel seines Leidens. Die letzten sechs Jahre seines Lebens verbrachte der an einer bipolaren St\u00f6rung schwer erkrankte Pianist in fast v\u00f6lliger Abgeschiedenheit bei seiner Freundin und M\u00e4zenin Pannonica de Koenigswarter, der ber\u00fchmten \u201eJazz Baroness\u201c, die zusammen mit seiner Frau Nellie f\u00fcr Halt in seinem Leben sorgte. Zwischen Exil und Konzession mussten viele afroamerikanische Jazzk\u00fcnstler w\u00e4hlen. Monk gelang es, seinen Platz in einer radikal ver\u00e4nderten Musikwelt zu verteidigen.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eBegehren, beneiden, betrinken &#8230;\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine kleine musikalische Promenade um die Tods\u00fcnden. Aufnahmen mit Marianne Faithfull, Karin Hammar, Joe Henderson, Judy Winter und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Aki Takase\u2019s Trio TAMA | Leibnitz International Jazz Festival, \u00d6sterreich, Oktober 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Aki Takase\u2019s Trio TAMA | Aki Takase, p, voc | Jan Roder, b | Oliver Steidle, dr | Leibnitz International Jazz Festival, Kulturzentrum Leibnitz, Hugo-Wolf-Saal, \u00d6sterreich, Oktober 2021<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: KLAENG Festival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das K\u00f6lner KLAENG Kollektiv besteht nicht nur zum Gro\u00dfteil aus WDR Jazzpreistr\u00e4gern, die Musiker haben sich auch einen Namen als Festivalveranstalter gemacht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die regionale mit der internationalen Szene verbinden und dabei (Genre-)Grenzen \u00fcberwinden. Das ist das Ziel des j\u00e4hrlich stattfindenden K\u00f6lner KLAENG Festivals. Die sieben Musiker des KLAENG Kollektivs bieten dabei K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler eine B\u00fchne, die sie, wie sie selbst sagen, gerne mal live sehen w\u00fcrden. So entsteht ein pers\u00f6nliches, handverlesenes wie vielf\u00e4ltiges Festivalprogramm, von dem wir Ausschnitte in WDR 3 Konzert pr\u00e4sentieren. . Aufnahmen aus dem K\u00f6lner Stadtgarten<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Exzellent \u2013 The Complete Louis Armstrong Columbia And RCA Victor Studio Sessions 1946 \u2013 1966<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Eine Seltenheit in der Louis-Armstrong-Diskografie. Weil der Produzent George Avakian die B\u00e4nder mitlaufen lie\u00df, kriegen wir alles mit: Wie Louis Armstrong im Studio arbeitete \u2013 umsichtig, konstruktiv, kritisch. Und so zwei ikonische Alben entstanden: \u201eLouis Armstrong Plays W.C. Handy\u201c und \u201eSatch Plays Fats\u201c. In bisher unver\u00f6ffentlichten Proben- und Alternate Takes erlebt man durch die gl\u00e4nzend editierte 7-CD-Box \u201eThe Complete Louis Armstrong Columbia And RCA Victor Studio Sessions 1946 \u2013 1966\u201c einen Satchmo so nah wie nie zuvor \u2013 und auf einem H\u00f6hepunkt seiner Kunst.<\/p>\n<p>23:25:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: Vincent Pongr\u00e1cz im Studio, Susan Wolf im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Klarinettist, Saxofonist, Komponist und Bandleader Vincent Pongr\u00e1cz stellt im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi seine neuen Werke vor. Zum einen das Vinyl-Album \u201eUya\u201c seines Synestethic Octet, zum anderen die ebenfalls 2021 erschienene, zweite LP des Soloprojekts Synesthetic Ivo, bei dem Pongr\u00e1cz nahezu die komplette Instrumentierung inklusive der Rap-Vocals allein \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der \u00d61-Konzertmitschnitt dieser Jazznacht stammt aus dem Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses, aufgenommen am 18. Oktober 2021 in der Blues-Reihe \u201eStormy Monday\u201c. Da begeisterte die als Tirol stammende, heute in D\u00e4nemark lebende Singer\/Songwriterin und Gitarristin Susan Wolf mit ihrem Programm \u201eI Have Visions\u201c, das ihren k\u00fcnstlerischen Neubeginn nach mehreren Jahren B\u00fchnenabstinenz thematisiert.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 20.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Vincent Pongr\u00e1cz im Studio, Susan Wolf im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61 Jazznacht: Vincent Pongr\u00e1cz im Studio, Susan Wolf im Wiener RadioKulturhaus<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Klarinettist, Saxofonist, Komponist und Bandleader Vincent Pongr\u00e1cz stellt im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi seine neuen Werke vor. Zum einen das Vinyl-Album \u201eUya\u201c seines Synestethic Octet, zum anderen die ebenfalls 2021 erschienene, zweite LP des Soloprojekts Synesthetic Ivo, bei dem Pongr\u00e1cz nahezu die komplette Instrumentierung inklusive der Rap-Vocals allein \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der \u00d61-Konzertmitschnitt dieser Jazznacht stammt aus dem Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses, aufgenommen am 18. Oktober 2021 in der Blues-Reihe \u201eStormy Monday\u201c. Da begeisterte die als Tirol stammende, heute in D\u00e4nemark lebende Singer\/Songwriterin und Gitarristin Susan Wolf mit ihrem Programm \u201eI Have Visions\u201c, das ihren k\u00fcnstlerischen Neubeginn nach mehreren Jahren B\u00fchnenabstinenz thematisiert.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Spezial: Die elektrisierende elektrifizierte Tanzmusik von Mauritius und R\u00e9union <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In ihrer Faszination f\u00fcr \u201eneue alte Sounds\u201c haben europ\u00e4ische DJs in den vergangenen Dekaden erstaunlich viel wertvolle Forschungsarbeit geleistet im Aufsp\u00fcren und Katalogisieren von historischen, oft sehr lokal begrenzten Str\u00f6mungen und Entwicklungen der Popularmusik in aller Welt, die bei der akademischen Musikethnologie bisweilen (noch) recht wenig Beachtung fanden. Auch auf der Inselgruppe der Maskarenen im indischen Ozean haben regionale Tanzmoden, der Einfluss von Rock\u2019n\u2019Roll und Soul auf traditionelle Stile und ein aufbl\u00fchender lokaler Plattenmarkt in den 1970er Jahren faszinierende Tanzmusik auf Basis der Stile S\u00e9ga und Maloya entstehen lassen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Highlights dieser elektrisierenden elektrifizierten Sounds hat das franz\u00f6sische DJ-Duo Konsole &amp; Natty H\u00f4 2015 und 2017 in den zwei wunderbaren Compilations \u201eSoul Sok S\u00e9ga (S\u00e9ga Sounds From Mauritius 1973-1979)\u201c und \u201eOt\u00e9 Maloya (The Birth Of Electric Maloya On R\u00e9union Island 1975-1986)\u201c f\u00fcr das englische Label Strut Records zusammengestellt.<\/p>\n<p>19:16 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Geschichte eines Jazz-Standards (37): Jitterbug Waltz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Dieses \u201eSp\u00e4twerk\u201c von Fats Waller war einer der ersten Walzer der Jazzgeschichte. Genauer gesagt jongliert das St\u00fcck mit einem Walzertakt und einer Boogie-Woogie-Figur \u2013 \u201ea lovely waltz that\u2019s played in syncopation\u201c, wie es in einem der Songtexte hei\u00dft, die daf\u00fcr geschrieben wurden. Wallers Song-Idee besitzt einen fast grotesken Humor, hat aber zugleich auch diesen konstruktiven, abstrakten Charakter. Deshalb inspiriert der kleine Boogie-Wal<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Radiosession: Das Michi Ruzitschka Trio im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der ober\u00f6sterreichische Gitarrist Michi Ruzitschka hat nach seinem Jazzgitarre-Studium am damaligen Brucknerkonservatorium in Linz sowie anschlie\u00dfenden Lehrjahren am Berklee College of Music in Boston 17 Jahre lang in S\u00e3o Paulo in Brasilien gelebt und sich dort ausf\u00fchrlich mit der dort \u201ehandels\u00fcblichen\u201c siebensaitigen Konzertgitarre besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seine profunde Kenntnis der lateinamerikanischen Musik im Allgemeinen und der brasilianischen Musik im Besonderen spiegelt sich in den Eigenkompositionen wider, die Ruzitschka heute gemeinsam mit dem brasilianischen Pianisten und Keyboarder Fagner Wesley und dem Schlagzeuger und Perkussionisten Bernhard Schimpelsberger im Studio 2 des Wiener Funkhauses pr\u00e4sentieren wird.<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Milestones: Emily Remler: \u201eFirefly\u201c (1981) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Alter von 23 Jahren taucht die US-amerikanische Gitarristin Emily Remler erstmals in der Jazzszene auf. In ihrem Portfolio finden sich zu diesem Zeitpunkt das Deb\u00fct-Album \u201eFirefly\u201c, Auftritte auf renommierten Jazzfestivals und Lob von etablierten Gitarren-Kollegen wie Herb Ellis.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFirefly\u201c steht am Beginn einer Jazz-Laufbahn, die von gro\u00dfer Anerkennung innerhalb der Szene und steter Weiterentwicklung, aber auch von vielen pers\u00f6nlichen R\u00fcckschl\u00e4gen gepr\u00e4gt ist. Neben dem Karriere-Startpunkt der virtuosen, im Jahr 1990 viel zu fr\u00fch verstorbenen Gitarristin stellt \u201eFirefly\u201c auch schlicht ein Bop-Schmankerl dar, eingespielt von Remler mit Hank Jones (Klavier), Bob Maize (Bass) und Jake Hanna (Schlagzeug). Die Tracklist enth\u00e4lt neben zwei Eigenkompositionen von Emily Remler St\u00fccke u. a. von Duke Ellington, Horace Silver und ihrem vielleicht wichtigsten Einflussfaktor, Gitarrist Wes Montgomery. Ein vergessener Meilenstein der Jazzgitarren-Geschichte, f\u00fcr die \u00d61 Milestones von Xavier Plus wieder aus dem Regal geholt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 7. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 14.02.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 On stage: Avi Avital und Omer Klein beim Jazzfestival Leibnitz 2021 Es war einer der H\u00f6hepunkte des Jazzfestivals Leibnitz im letzten Jahr: Der vor allem in klassischen Gefilden t\u00e4tige israelische Mandolinenmeister Avi Avital und sein Landsmann, der Jazz-Pianist Omer Klein, trafen sich am 2. Oktober 2021 im Hugo-Wolf -Saal des Kulturzentrums Leibnitz zum lustvollen Dialog: Orientalischer Kammer-Jazz der virtuosen, eing\u00e4ngigen, espritvollen und publikumswirksamen Sorte wurde gegeben, mit der Bearbeitung von vier S\u00e4tzen aus Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 2 in d-Moll f\u00fcr Violine solo, BWV 1004, als zentralem Werk. Das Auditorium reagierte begeistert und mit Standing Ovations. 20:04 bis 22:00 | WDR 3 WDR 3 Konzert: 1. Zonser Komponistinnen-Festival \u2013 Tolle Frauen in der Musik \u201eTolle Frauen in der Musik\u201c: Der F\u00f6rderverein Kreismuseum Zons feiert Komponistinnen mit einem Festival. 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