{"id":26660,"date":"2022-02-06T12:00:22","date_gmt":"2022-02-06T11:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26660"},"modified":"2022-01-31T14:47:19","modified_gmt":"2022-01-31T13:47:19","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-07-02-2213-02-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/02\/die-jazz-radiowoche-vom-07-02-2213-02-2022\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 07.02.22\u201313.02.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 6. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im <a href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/\">Bad Blog Of Musick<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 07.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>On stage: Austria String Trio beim Carinthischen Sommer 2021 in Villach <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Drei Ausnahmemusiker schlie\u00dfen sich zusammen und vereinen ihre Leidenschaften in einer neuen Formation: der international gefeierte Violinist Benjamin Schmid, der Cellist Florian Eggner, der im Eggner Trio weltweit feinste Kammermusik zum Besten gibt, und Wolfgang Muthspiel, der Ausnahme-Jazzgitarrist und Komponist, der vor einigen Jahren auch mit einem Singer\/Songwriter-Projekt hervorgetreten ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 15. August 2021 gastiert das so besetzte Austria String Trio im Rahmen des Carinthischen Sommers im Congress Center Villach und begeistert das Publikum vor allem mit Eigenkompositionen, aber auch mit einer Johann-Sebastian-Bach-Bearbeitung und Variationen \u00fcber Popsongs. Hier werden die Qualit\u00e4ten von Kammermusik und Improvisation verbunden, hier wird der Beat, der Puls, der Rhythmus gefeiert. Zusammen gehen die drei Virtuosen selbstbewusst neue Wege. Daniela Knaller pr\u00e4sentiert den gelungenen Konzertabend in Villach.<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Jazzfest Bonn \u2013 Pantheon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 02.09.2021. Jacky Terrasson Trio: Jacky Terrasson, Klavier; Sylvain Romano, Bass; Lukmil Perez, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Joel Lyssarides: Stay Now | Wolfgang Lackerschmid: Compositions for Melodic Percussion | Tony Overwater &amp; Atzko Kohashi: Crescent<\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Mauretta Heinzelmann<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Big is Beautiful: Henning Sieverts pr\u00e4sentiert neue Jazz-Produktionen im Gro\u00dfformat, mit dem \u201eJazz Orchestra\u201c des englischen Tenorsaxophonisten Julian Siegel und mit zwei Aufnahmen der K\u00f6lner WDR Bigband: eine mit Musik ihres amerikanischen Chefdirigenten Bob Mintzer, die andere mit zwei starken Stimmen des europ\u00e4ischen Jazz: Die holl\u00e4ndische S\u00e4ngerin Fay Claassen und der belgische Vokalist David Linx.<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 Black Lives Matter \u2013 Politische Jazzklassiker\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Hans-J\u00fcrgen Schaal<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 08.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Uneasy \u2013 Das Vijay Iyer Trio beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Gerd Filtgen. Piano Piano Piano \u2013 am Er\u00f6ffnungsabend des Jazzfest Berlin 2021 standen mit Bobo Stenson, Kaja Draksler und Vijay Iyer drei sehr unterschiedliche Pianist*innen auf der B\u00fchne des Pierre-Boulez-Saals. Der wohl am meisten in der afroamerikanischen Jazztradition verwurzelte von ihnen war sicher der Amerikaner \u2013 ein Musiker, der in seiner Musik aber nicht nur Bez\u00fcge zur Jazzgeschichte sucht, sondern immer auch zu den gesellschaftlichen Themen der Gegenwart. In Berlin stellte Vijay Iyer nun sein neues Trio vor \u2013 mit der Bassistin Linda May Han Oh und dem Schlagzeuger Tyshawn Sorey.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Innere Gezeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Anette von Eichel Quartett: Anette von Eichel, Gesang; Sebastian Sternal, Klavier; Henning Sieverts, Bass; Jonas Burgwinkel, Schlagzeug. Aufnahme vom 6.10.2021 aus dem Stadtgarten, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Anja Buchmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eInner tide\u201c hei\u00dft Anette von Eichels erstes Programm mit ausschlie\u00dflich eigenen Kompositionen und Texten. Zusammen mit ihrer hochkar\u00e4tigen Band erkundet die K\u00f6lner S\u00e4ngerin darin ihre Innenwelten, mit viel Freiraum f\u00fcr Improvisation. Das Timbre ihres Mezzosoprans: unverwechselbar hell und transparent. Ihre Diktion: beweglich, intonationssicher und nat\u00fcrlich. Anette von Eichels Songs thematisieren auf unplakative Weise Lebenserfahrungen und M\u00e4rchenhaftes. Aber die Professorin f\u00fcr Jazzgesang ist nicht nur eine differenzierte Interpretin eigener Kompositionen, sondern auch eine Meisterin im Scat-Gesang. In der Zeit nach Wiederbeginn der Live-Saison ist ihr All-Star-Quartett zu einer lebendigen Einheit zusammengewachsen \u2013 zu h\u00f6ren beim Konzert im K\u00f6lner Stadtgarten.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 <\/strong>Moderation: Sebastian von Haugwitz<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martin Kersten. Heute mit: Josefine Lindstrand: Mirages by the lake | Omar Pene: Climat | Dowdelin: Lanmou Lanmou<\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Konzert 74. NDR Jazzworkshop mit dem Orchester Kurt Edelhagen\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Claudia Hartmann<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots \u2013 H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aktuelle Jazzalben vorgestellt und diskutiert von Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 Talk mit Tilmann Oberbeck Am Mikrofon: Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 09.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Blue Harmonies<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Les Br\u00fcnettes, Helmut Nieberle &amp; Helmut Kagerer, Tony Bennett &amp; Elvis Costello, John Coltrane &amp; Duke Ellington und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>20:00 bis 21:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMusik bist du f\u00fcr mich\u201c \u2013 Shakespeares gesungene Sonette<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: freejazzblog on air \u2013 Newcomer on the scene<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martin Schray. Free Jazz und frei improvisierte Musik ist wie wenige andere Kunstrichtungen ein generationen\u00fcbergreifendes Spielfeld. Es gibt die Pionier*innen, die seit den 1960ern produktiv sind und heute oft schon Legendenstatus genie\u00dfen. Es gibt die Routiniers, Musiker*innen, die sich innerhalb einer schon existierenden Szene etablieren konnten. Und es gibt immer wieder auch Newcomer; neue Stimmen, die sich in bestehende Netzwerke hineinspielen oder neue aufbauen. Einige von ihnen, wie die Schlagzeugerin Camille Emaille oder die Bassistin Farida Amadou, wollen wir in dieser Sendung vorstellen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Manuela Krause<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 <\/strong><\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Mauretta Heinzelmann<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte \u2013 Wolfgang Haffner\u2019s Dreamband \u2013 Teil 2<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Bill Evans (Saxofon), Randy Brecker (Trompete), Nils Landgren (Posaune), Simon Oslender (Piano &amp; Keyboards), Thomas Stieger (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 7. November 2021 in der Meistersingerhalle in N\u00fcrnberg. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz Variationen #14: \u201eWillow Weep for Me\u201c Am Mikrofon: Marianne Therstappen<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 10.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 MusikGlobal: S\u00fcdindische und nordindische Ragatradition<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nirujan Schasothy (Geige); Herbert Lang (Mridangam); Hindol Deb (Sitar); Arup Sen Gupta (Tabla). (Konzert vom 4. November 2021 in der Spitalkirche Baden-Baden)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Anette Sidhu-Ingenhoff. Im sogenannten Jugalbhandhi wird klassische s\u00fcdindische und nordindische Musik gleichzeitig pr\u00e4sentiert. Nirujan Schasothy kommt aus einer tamilischen Musikerfamilie, die sich in Deutschland und der Schweiz etabliert hat. Herbert Lang studierte in Chennai die Doppeltrommel Mridangam. Hindol Deb unterrichtet in K\u00f6ln und Mannheim, er begeistert sich f\u00fcr Crossover-Projekte zwischen indischer Klassik, Jazz, Flamenco. Der in Deutschland lebende Arup Sen Gupta hat die Tabla bei Subhen Chatterjee aus Kalkutta erlernt.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Das Komeda-Kontinuum \u2013 Vom Fortwirken der Tradition im polnischen Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Mit dem Schaffen von Krzysztof Komeda fand der polnische Jazz zu einem eigenen Klang. Von dem 1969 tragisch fr\u00fch verstorbenen Pianisten und Komponisten ging der Impuls aus, Freir\u00e4ume zu suchen, mit Formen zu experimentieren, pr\u00e4gnante Kompositionen zu schaffen und sich dabei auch auf die slawische Musiktradition zu beziehen. Komedas Geisteshaltung durchzieht den Jazz in Polen bis in die Gegenwart. Unmittelbar von ihm gepr\u00e4gt wurden die wichtigsten Musiker, die aus seinen Gruppen hervorgingen \u2013 neben dem Altsaxofonisten Zbigniew Namys\u0142owksi vor allem der Trompeter Tomasz Sta\u0144ko. Auch j\u00fcngere Musiker wie die Pianisten Marcin Wasilewski, Leszek Mo\u017cd\u017cer und Dominik Wania oder der Saxofonist Maciej Obara f\u00fchlen sich dem Werk Komedas stark verbunden. In der Sendung erkl\u00e4ren sie, was dieses Erbe f\u00fcr sie bedeutet.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazzland NRW<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Triosence: Giulia | Sendecki &amp; Spiegel: Solace | Andy Emler Trio: The Useful Report<\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! NDR Bigband Klaus Weiss mit der NDR Bigband <\/strong><\/p>\n<p>Am Mikrofon: Henry Altmann<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>The Voice: Tom Waits \u2013 Ein Musiker mit Underdog-Image<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Tom Waits trinkt zwar l\u00e4ngst keinen Schluck Alkohol mehr, tritt aber weiter als versoffene Kunstfigur auf: Mit Hut, Flachmann und Zigarette am Barpiano singt er mit seiner rau-lallenden Stimme seit den 70ern melancholische Geschichten \u00fcber Huren, Penner und Beerdigungen. Aber auch laut p\u00f6belnd kann er klingen. Das ist mal Blues, mal Jazz, Folk, Rock oder Theatermusik. Als Schauspieler unterstreicht er sein Underdog-Image \u2013 in ber\u00fchmten Filmen von Jim Jarmusch oder Terry Gilliam.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Die Trompete, die Luft und der weite Horizont<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der norwegische Jazzmusiker Mathias Eick in Gespr\u00e4chsausz\u00fcgen und Musik, u.a. aus seinem neuen Album \u201eWhen We Leave\u201c. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jim Pepper\u00a0\u00a0 Am Mikrofon: Mauretta Heinzelmann<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 11.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>In Concert: WDR-Bigband mit Michael Abene spielt Chick Corea <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor einem Jahr, am 9. Februar 2021, verstarb der US-amerikanische Pianist und Komponist Chick Corea unerwartet im 80. Lebensjahr. Am 9. Oktober des Vorjahres w\u00fcrdigte die WDR-Bigband unter der Leitung ihres einstigen Chefdirigenten Michael Abene, der auch alle Arrangements geschrieben hatte, diese zentrale Figur des modernen Jazz mit einem Konzert im Sendesaal des Westdeutschen Rundfunks in K\u00f6ln. Das Programm reichte von Corea-Klassikern wie \u201eSpain\u201c und \u201eLa Fiesta\u201c bis hin zum eher unbekannten Jazzwalzer \u201eLitha\u201c von Chick Coreas erstem Soloalbum \u201eTones for Joan\u2019s Bones\u201c aus dem Jahr 1967. Der junge US-amerikanische Pianist Billy Test, seit 2018 Mitglied der WDR-Bigband, erwies sich bei dieser Hommage als w\u00fcrdiger Chick-Corea-Vertreter an den Tasten.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Das Musik-Feature: Eddie Rosner &amp; Oskar B\u00f6hme \u2013 Vom Schicksal zweier deutscher Trompeter in Stalins Haft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Smilga. Sie hatten beide Russland als ihre zweite Heimat gew\u00e4hlt. Der Trompeter Oskar B\u00f6hme zog 1898 nach Sankt Petersburg und wurde dort Solotrompeter an der Kaiserlichen Oper, dem Mariinsky Theater. Er war Mitbegr\u00fcnder der Bl\u00e4serschule am Sankt Petersburger Konservatorium und wurde 1914 zum Ehrenb\u00fcrger von Sankt Petersburg ernannt. Doch nach der Oktoberrevolution verlor er seine Stelle. 1935 wurde Oskar B\u00f6hme w\u00e4hrend Stalins Verfolgungskampagne als Deutscher festgenommen. Wegen der Anklage, in der man ihn der Bildung einer Spionageorganisation beschuldigte, wurde Oskar B\u00f6hme 1938 zum Tode verurteilt und hingerichtet &#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eddie Rosner fl\u00fcchtete 30 Jahre sp\u00e4ter vor dem Nationalsozialismus in die Sowjetunion. Der Berliner Trompeter war als Jude und Jazzmusiker doppelt verfolgt. In der Sowjetunion war Eddie Rosner zun\u00e4chst willkommen, mit seinem neugegr\u00fcndeten Jazzorchester trat er sogar bei Regierungskonzerten auf. 1946 ist seine gl\u00e4nzende Karriere jedoch zu Ende \u2013 es herrscht Kalter Krieg und Jazz ist in der Sowjetunion unerw\u00fcnscht. Nach einer vernichtenden Kritik in der \u201ePrawda\u201c versucht Rosner nach Polen zu fliehen, wird aber an der Grenze verhaftet und als \u201eHeimatverr\u00e4ter\u201c f\u00fcr zehn Jahre in einen Gulag gesperrt &#8230;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Julia Smilga begibt sich auf die Spuren der beiden Trompeter in Berlin und Sankt Petersburg und zeichnet den Lebensweg der zwei bedeutenden Musiker unter Stalins Herrschaft nach.<\/p>\n<p>19:05 bis 19:54 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Tandem: Musik \u2013 Neues aus Pop und Jazz aus aller Welt<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 22:30 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert live: WDR Funkhausorchester \u2013 Yiddish Rhapsody<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eBei mir bist du scheyn!\u201c Klezmer geteilt durch Jazz, Latin Music, Musicals und Rock \u2013 mit dem Sirba Octet als Gastensemble.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Welt des Klezmer liegen Lachen und Weinen, Abschied und Z\u00e4rtlichkeit, Liebe und Schmerz ganz dicht beieinander. Das Sirba Octet aus Paris bewegt sich gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester entlang dieser emotionalen Grenzen und bringt eine packende Mischung aus Klezmer und Jazz auf die B\u00fchne. Als der Geiger Richard Schmoucler 2003 das Sirba Octet gegr\u00fcndet hat, hat er einen v\u00f6llig neuen Sound geschaffen. Mit den Arrangeuren Cyrille Lehn und Yann Ollivo, mit f\u00fcnf befreundeten Musikern aus dem Orchestre de Paris, einem Pianisten und einem Zimbalisten formte Schmoucler ein einzigartiges Ensemble mit einer v\u00f6llig neuen Sichtweise auf den Klezmer, die traditionelle jiddische Musik und den Gypsy Jazz. F\u00fcr die \u201eYiddish Rhapsody\u201c kombinierten das Sirba Octet und die S\u00e4ngerin Isabelle Georges die traditionelle jiddische Musik mit Elementen des Jazz, der lateinamerikanischen Stile, aus Musicals und Rock.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eBei mir bist du scheyn!\u201c \u2013 Klezmer geteilt durch Jazz, Latin Music, Musicals und Rock. Sirba Octet; WDR Funkhausorchester, Leitung: Enrico Delamboye. \u00dcbertragung aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Abendkonzert<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p>22.33 \u2013 23.30 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>PLAY JAZZ! Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Mauretta Heinzelmann<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Jazz vom Woid<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das jodelnde und jazzende Quartett des Baritonsaxofonisten Jonas Brinckmann aus Bischofsmais im Bayerischen Wald<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Live-Aufnahme vom 11. November 2021 vom Jazzfest M\u00fcnchen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23.30 \u2013 24.00 Uhr | NDR Kultur<br \/>\n<strong>ROUND MIDNIGHT\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz Heroes #12 Am Mikrofon: Sarah Seidel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 12.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Das Musik-Feature: Eddie Rosner &amp; Oskar B\u00f6hme<\/strong><\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Coolen<\/strong><\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Konzerte, die es (noch) nicht oder nie auf Platte gibt.<\/strong><\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: Bundesjazzorchester \u2013 \u201eBavaria &amp; Beyond\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter der Leitung des Jazztrompeters Matthias Schriefl pr\u00e4sentierte das Bundesjazzorchester im Sommer 2021 das Programm \u201eAlpenjazz\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Musiker:innen des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) erforschen bei diesem Projekt die Schnittmengen zwischen alpiner Volksmusik, Jazz und zeitgen\u00f6ssischen Grooves. Die jungen Solist:innen der Big Band bereichern dar\u00fcber hinaus den Alpen-Jazz-Stil mit eigenen Impulsen. Dabei liegt dem Bandleader und Musiker Matthias Schriefl die Improvisationsfreiheit der Rhythmusgruppe besonders am Herzen. Neben den Instrumentalist:innen sind ist auch das bandeigene Vokalensemble beteiligt, es unternimmt Ausfl\u00fcge in die Schlagerwelt der 1920er und 1930er Jahre und probiert neue Jodeltechniken aus. Dieses Projekt wird von Matthias Schriefl geleitet, der mit 15 Jahren j\u00fcngstes Mitglied im Bundesjazzorchester wurde. Von 2000 bis 2005 studierte er Jazztrompete in K\u00f6ln und Amsterdam, seitdem tourt er in den unterschiedlichsten Kontexten durch Clubs und gro\u00dfe Konzerth\u00e4user in ganz Europa.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das BuJazzO ist das offizielle Jugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland. Seit mehr als 30 Jahren beweisen hier herausragende Nachwuchsmusiker:innen Spielfreude, Virtuosit\u00e4t und Improvisationskunst. Dar\u00fcber hinaus ist das BuJazzO Kulturpartner von WDR 3 und pflegt seit 2010 eine Orchesterpatenschaft mit der WDR Big Band.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bundesjazzorchester; Trompete, Alphorn, Arrangement und Leitung: Matthias Schriefl. Aufnahme aus der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Sounds in concert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trotz erschwerter Bedingungen konnte das traditionsreiche Jazzfest Berlin im November letzten Jahres wieder Konzerte mit Publikum veranstalten. Pianist Vijay Iyer und Pedal-Steel-Gitarristin Susan Alcorn geh\u00f6rten mit ihren Gruppen zu den Festival-Acts vor Ort.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Klassiker des Hard Bop \u2013 Das Clifford Brown\/Max Roach Quintet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Da hatten sich zwei gefunden: Clifford Brown, der sensationelle Jungstar an der Trompete, und Max Roach, der Dompteur der Rhythmen. Ihr gemeinsames Quintett vereinte das Beste aus Bebop und Cool Jazz und galt als wichtige Keimzelle des Hard Bop. Brown, der auf der Trompete diese perfekten, melodisch gerundeten Achtelnotenphrasen spielte, und Roach, der die Rhythmen am Schlagzeug geradezu orchestrierte: Sie waren hier gleichberechtigte Solisten. Doch das Ende der Dream-Band kam pl\u00f6tzlich und tragisch \u2013 durch einen t\u00f6dlichen Verkehrsunfall im Sommer 1956.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz im Film<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Improvisierte Musik passt eigentlich gar nicht zu den starren Abl\u00e4ufen der Filmindustrie. Und doch gibt es legend\u00e4re Soundtracks, grandiose Filmbiographien und nicht zuletzt jede Menge kleiner und gro\u00dfer Auftritte von Jazzern im Film. Jens Lehmann hat sich mal in seine DVD-Sammlung gew\u00fchlt.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: Julia Schreitl im Studio und mit \u201eFrauenGestalten\u201c im Wiener RKH <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFrauenGestalten\u201c hat Julia Schreitl ihr neues Projekt genannt. Die nieder\u00f6sterreichische Saxofonistin, bis dato u. a. im Duo JuJu mit Bratschistin Judith Reiter hervorgetreten, setzt sich hier mit ihrer aktuellen Doppelrolle als Musikerin und Mutter zweier Kleinkinder auseinander: Hat sie doch die Erfahrung gemacht, seither auf neue Weise mit gesellschaftlichen Erwartungshaltungen und tradierten Rollenbildern konfrontiert zu werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFrauenGestalten\u201c begreift sich als Zyklus, in dessen Kompositionen Schreitl weibliche Rollenklischees ausgenzwinkernd reflektiert: Muse, Amazone, Diva, Glucke, Hexe, Schlampe und andere Stereotypen werden klanglich in Szene gesetzt und hinterfragt. Ausgef\u00fchrt wird dies von einem mit Musikerinnen der Wiener Jazzszene besetzten Quintett: Neben Julia Schreitl sind die Saxofon-Kolleginnen Viola Falb und Sophie Hassfurther zu vernehmen, Emily Smejkal (Kontrabass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) sorgen f\u00fcr das harmonisch-rhythmische Fundament.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Verena G\u00f6ltl bitte Julia Schreitl zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert die Aufnahme des \u201eFrauenGestalten\u201c Programms, die am 28. J\u00e4nner 2022 im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses entstanden ist, im Rahmen der Konzertreihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 13.02.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioJazznacht: Mit Peter Veit \u2013 Neues aus den Jazz-Charts<\/strong><\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: (Fortsetzung) Julia Schreitl im Studio und mit \u201eFrauenGestalten\u201c im Wiener RKH<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFrauenGestalten\u201c hat Julia Schreitl ihr neues Projekt genannt. Die nieder\u00f6sterreichische Saxofonistin, bis dato u. a. im Duo JuJu mit Bratschistin Judith Reiter hervorgetreten, setzt sich hier mit ihrer aktuellen Doppelrolle als Musikerin und Mutter zweier Kleinkinder auseinander: Hat sie doch die Erfahrung gemacht, seither auf neue Weise mit gesellschaftlichen Erwartungshaltungen und tradierten Rollenbildern konfrontiert zu werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFrauenGestalten\u201c begreift sich als Zyklus, in dessen Kompositionen Schreitl weibliche Rollenklischees ausgenzwinkernd reflektiert: Muse, Amazone, Diva, Glucke, Hexe, Schlampe und andere Stereotypen werden klanglich in Szene gesetzt und hinterfragt. Ausgef\u00fchrt wird dies von einem mit Musikerinnen der Wiener Jazzszene besetzten Quintett: Neben Julia Schreitl sind die Saxofon-Kolleginnen Viola Falb und Sophie Hassfurther zu vernehmen, Emily Smejkal (Kontrabass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) sorgen f\u00fcr das harmonisch-rhythmische Fundament.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Verena G\u00f6ltl bitte Julia Schreitl zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert die Aufnahme des \u201eFrauenGestalten\u201c Programms, die am 28. J\u00e4nner 2022 im Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses entstanden ist, im Rahmen der Konzertreihe \u201e5 Millionen Pesos\u201c.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Spezial: Irene Kitchings und Irene Higginbotham im Portr\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Black History Monat Februar, eine Idee des US-amerikanischen Historikers Carter Woodson, gibt seit 1926 \u201edie Chance, die viel zu oft vernachl\u00e4ssigten Beitr\u00e4ge der schwarzen Amerikaner\/innen in allen Gebieten in der Geschichte zu ehren\u201c. F\u00fcr die Spielr\u00e4ume eine gute Gelegenheit, die beiden Irenes in den Mittelpunkt zu stellen, die die Story der Billie Holiday mitgeschrieben haben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mehr als 140 Songs schrieb Irene Kitchings, motiviert durch ihre Freundin Billie Holiday. Einige davon wurden zu sogenannten Jazzstandards. Ihr Partner, der Autor Arthur Herzog schw\u00e4rmte von ihrer Musik, zu der ihm immer Worte einfielen. Die Komponistin und Pianistin trat auch bei der Weltausstellung 1933 auf. Ihre Namensvetterin Irene Higginbotham war eine der Black Females, die sich im wei\u00df dominierten Genre Singer-Songwriting durchsetzen konnten und doch im Hintergrund der Geschichte blieben; ihre Musik wurde u.a. von Diana Krall, Natalie Cole oder Benny Goodman interpretiert.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: Jazz im Schloss\u00a0 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Max Stadtfeld\u00a0 Stax. (Mitschnitt vom 20.11.2021 im Saarbr\u00fccker Schloss)<\/p>\n<p>21:00:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Milestones: Mulatu Astatke: \u201eY\u00e8katit -Ethio Jazz\u201c (1974) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eigentlich h\u00e4tte der junge Mulatu Astatke eine technische Ausbildung absolvieren sollen, als er von seiner Familie 1956 zum Studium ins Vereinigte K\u00f6nigreich geschickt wurde. Doch bald erkannte er die Musik als seine Berufung, lernte in London Klarinette und begeisterte sich f\u00fcr den Jazz. Als er dann in den 60ern in die USA \u00fcbersiedelte, um am Berklee College of Music in Boston Schlagwerk zu studieren, war es vor allem lateinamerikanische und karibische Musik, die ihn faszinierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit seinem Ethiopian Quintett tauchte er -vornehmlich als Vibrafonist -in die damals sehr popul\u00e4re Verschmelzung von Soul-Jazz und afrokubanischer Rhythmik ein. Doch erst die Verbindung mit Elementen traditioneller \u00e4thiopischer Musik lie\u00df jenen Stil entstehen, mit dem Astatke unter dem Begriff \u201eEthio Jazz\u201c nichts weniger als ein neues Genre begr\u00fcndete, das er zun\u00e4chst auf dem kurzen Album \u201eMulatu of Ethiopia\u201c von 1972 mit Aufnahmen aus New York pr\u00e4sentierte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eY\u00e8katit -Ethio Jazz\u201c (\u201eFebruar -Ethio Jazz\u201c) betitelte er das 1974 beim \u00e4thiopischen Label Amha Records erschienene n\u00e4chste Album, das als weiteres zentrales Meisterwerk des \u201eFather of Ethio Jazz\u201c gelten darf. Hier spielte Mulatu Astatke E-Piano statt Vibrafon und entwickelte u.a. gemeinsam mit dem eritreischen Saxofonisten und Fl\u00f6tisten Fekade Amde Maskal und den wabernden E-Gitarrenkl\u00e4ngen von Andrew Wilson aus Zimbabwe faszinierende Soundkaskaden. Diese weisen zwar etwas weniger musikalische Vielfalt auf als das Vorg\u00e4ngeralbum, wirken daf\u00fcr aber umso hypnotischer und ziehen von Anfang bis Ende in einen tranceartigen Bann.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jazz im Gespr\u00e4ch: Der Schlagzeuger Johannes Metzger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Studio: Johannes Metzger. Der Schlagzeuger ist mit gleich mehreren Formationen ein umtriebiger Akteur der jungen Berliner Jazz Szene. Er stellt einige Neuerscheinungen seiner Bands und seine Vision der Jazz-Musik vor. Und er berichtet im Gespr\u00e4ch mit Moderator Nabil Atassi, womit sich die jungen Jazzmusiker*innen in Berlin aktuell besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 6. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 07.02.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 On stage: Austria String Trio beim Carinthischen Sommer 2021 in Villach Drei Ausnahmemusiker schlie\u00dfen sich zusammen und vereinen ihre Leidenschaften in einer neuen Formation: der international gefeierte Violinist Benjamin Schmid, der Cellist Florian Eggner, der im Eggner Trio weltweit feinste Kammermusik zum Besten gibt, und Wolfgang Muthspiel, der Ausnahme-Jazzgitarrist und Komponist, der vor einigen Jahren auch mit einem Singer\/Songwriter-Projekt hervorgetreten ist. Am 15. August 2021 gastiert das so besetzte Austria String Trio im Rahmen des Carinthischen Sommers im Congress Center Villach und begeistert das Publikum vor allem mit Eigenkompositionen, aber auch mit einer Johann-Sebastian-Bach-Bearbeitung und Variationen \u00fcber Popsongs. 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