{"id":26548,"date":"2022-01-23T12:00:54","date_gmt":"2022-01-23T11:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26548"},"modified":"2022-01-24T09:05:42","modified_gmt":"2022-01-24T08:05:42","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 24.01.22\u201330.01.2022"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 4. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im <a href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/\">Bad Blog Of Musick<\/a>.<\/p>\n<h1><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a><\/h1>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 24.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Quintett chuffDRONE live im Wiener RadioKulturhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach der Umbesetzung -Saxofonist Robert Schr\u00f6ck und der aus der Schweiz nach Wien \u00fcbersiedelte Pianist Jul Dillier kamen neu in die Band -hat sich das Wiener Quintett chuffDRONE 2020 mit dem auf Vinyl bzw. CD ver\u00f6ffentlichten Doppelalbum \u201eActio\u201c \/ \u201eRe:actio\u201c zur\u00fcckgemeldet. Die s\u00fcffigen, groovigen, formal durchdachten Eigenkompositionen aller f\u00fcnf Bandmitglieder -aus der Gr\u00fcndungsbesetzung von 2012 sind Lisa Hofmaninger (Sopransaxofon, Bassklarinette), Judith Ferstl (Kontrabass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) weiterhin dabei -festigten den Ruf der Formation als spannende Fixgr\u00f6\u00dfe des aktuellen \u00f6sterreichischen Jazz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zuge der heutigen Live-\u00dcbertragung aus dem Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses stellt chuffDRONE sein neues Programm vor. Die Musiker\/innen schreiben dazu: \u201eBesonders w\u00e4hrend der Pandemie hatte die Band viel Zeit, gemeinsam an neuen, langformatigen und feinstrukturierten Spielkonzepten zu arbeiten, bei denen ein Teil der musikalischen Mosaiksteine bewusst frei gelassen wird, sodass das fertige Werk jeweils erst im Moment der Auff\u00fchrung entsteht. Um dieses spontane Element des neuen Programms einzufangen, hat sich chuffDRONE entschieden, sein neues Album als Live-Session mit Publikum aufzunehmen.\u201c Dieses Werk wird \u00fcbrigens 2022 im Rahmen der Edition \u201e\u00d61 \u00adJazz Contemporary\u201c erscheinen. Das heutige Konzert er\u00f6ffnet also einen spannenden Blick voraus!<\/p>\n<p>20:03 bis 21:30 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Jazzfest Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">silent green Kulturquartier, Berlin. Aufzeichung vom 07.11.2021. Nduduzo Makhathini, Solo Piano. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Giant Steps in Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karmen Mikovic. Heute mit: Baptiste Trotignon: Anima | Trio Mangart: Mountains And Molehills | SCOPES: Age of Reason<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Cello &amp; Violin News: Aktuelle Produktionen der Geigerin Fabiana Striffler sowie der Cellisten Vincent Courtois und Gaspar Claus. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 25.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Ghost Caravan \u2013 St\u00e5le Storl\u00f8kken beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. St\u00e5le Storl\u00f8kken, geboren 1969, spielt Orgel seit er zw\u00f6lf Jahre alt ist. Beim Musikstudium am Musikkonservatorium in Trondheim spezialisierte er sich auf elektronische Instrumente in Jazz und improvisierter Musik. Storl\u00f8kken tritt solistisch auf, ist Mitglied der Band Supersilent, spielt in Projekten des Trondheim Jazz Orchestra ebenso wie mit den Trondheim Solistene, dem Spitzenensemble klassischer Musik. In Mittelnorwegen sa\u00df Storl\u00f8kken schon an einigen Orgelb\u00e4nken, beim Jazzfest Berlin spielte er im vergangenen November nun zum ersten Mal die Orgel in der Kaiser-Wilhelm-Ged\u00e4chtniskirche.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Klavier-Festival Ruhr 2021 \u2013 Power, Drive und Leidenschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Antonio Fara\u00f2 Trio: Antonio Fara\u00f2, Piano; Ameen Saleem, Kontrabass; Guido May, Schlagzeug. Aufnahme vom 6.9.2021 aus dem Ebertbad Oberhausen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Antonio Fara\u00f2 z\u00e4hlt seit den sp\u00e4ten 90er-Jahren zu den international gefeierten Pianisten des modernen Jazz. Sein vitaler Stil vereint europ\u00e4isches Harmonieverst\u00e4ndnis mit dem Puls der amerikanischen Tradition. \u201eBlack Inside\u201c, ein CD-Titel des geb\u00fcrtigen R\u00f6mers, spielt auf sein Faible f\u00fcr afroamerikanische Spielarten des Jazz an, vor allem in rhythmischer Hinsicht. Europa spiegelt sich nach Einsch\u00e4tzung des klassisch ausgebildeten Fara\u00f2 vor allem in seinen Kompositionen. Zum Klavier kam er \u00fcber das Vibrafon- und Schlagzeugspiel. Er galt als Wunderkind und entwickelte sich mit unerm\u00fcdlicher \u00dcbedisziplin zu einem vielfach preisgekr\u00f6nten Virtuosen. Nachdem Antonio Fara\u00f2 bereits 2014 als Gast des Trompeters Till Br\u00f6nner im Rahmen des Klavier-Festivals Ruhr aufgetreten war, kehrte er diesmal im Trio und mit einem Programm aus Standards und Eigenkompositionen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Bianca Schwarz. Heute mit: Nishla Smith: Friends with Monsters | Matthew Stevens: Pittsburgh | Pierre Vervloesem Group: 30 Years Of Success<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bass Desires: Henning Sieverts portr\u00e4tiert den amerikanischen Bass-Virtuosen Marc Johnson, mit Aufnahmen aus allen Phasen seiner Karriere, u.a. mit Bill Evans, Toots Thielemans, Gary Burton u.a.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 26.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: Gentlemen der Classic Sounds<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Feine Jazzkl\u00e4nge zur Erinnerung an Fl\u00fcgelhornist Ack van Rooyen, Posaunist Slide Hampton und Gitarrist Pat Martino. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Moderation: Ilka Geyer<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. \u201eDedication\u201c \u2013 die aktuelle Solo-CD des Kontrabassisten Dieter Ilg<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eParis Zyklus \u2013 The Spirit of the Streets\u201c \u2013 die neue CD des Rebecca Trescher Tentets. Mit Rebecca Trescher (Komposition, Arrangement, Klarinette), Joachim Lenhart (Fl\u00f6te, Klarinette, Saxofon), Markus Harm (Klarinette, Saxofon), Anton Mangold (Klarinette, Saxofon, Harfe), Julian Hesse (Trompete, Kornett), Juri Kannheiser (Violoncello), Peter Christof (Kontrabass), Andreas Feith (Klavier), Roland Neffe (Vibrafon) und Silvio Morger (Schlagzeug). Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 27.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>LIVE \u2013 West Side Story \u2013 hr-Bigband feat. <\/strong><strong>Nils Landgren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist die Geschichte um zwei Jugendbanden im New York der 1950er Jahre, die um die Vorherschaft in ihrem Viertel k\u00e4mpfen. Der Konflikt, die \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnisse und der Frust hier\u00fcber f\u00fchren zu Verwicklungen, die als Trag\u00f6die enden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nils Landgren, Posaune. hr-Bigband. Leitung: J\u00f6rg Achim Keller. (\u00dcbertragung aus der Alten Oper Frankfurt)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass die \u201eWest Side Story\u201c indes zu einem der ber\u00fchmtesten Musicals der Geschichte wurde, ist ihrer literarischen Vorlage \u201eRomeo und Julia\u201c zu verdanken und vor allem der Musik von Leonard Bernstein. Bernstein gilt als Grenzg\u00e4nger zwischen Klassik, Moderne und dem Jazz seiner Zeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit seiner Fassung f\u00fcr gro\u00df besetztes Jazzorchester hat J\u00f6rg Achim Keller Bernsteins Musik dem schwedischen Posaunisten und S\u00e4nger Nils Landgren und der hr-Bigband auf den Leib geschrieben.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 MusikGlobal: Die Br\u00fcder Konstantin und Alexander Wladigeroff aus Bulgarien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Maria Reininger. Man sagt, in Wien beginne der Balkan. Und genau dort haben ein Trompeter und ein Pianist mitgeholfen, den Balkanboom hochzuspielen. Konstantin und Alexander Wladigeroff spielten zun\u00e4chst in den gro\u00dfen Bands, die Ethnoelemente, meist kr\u00e4ftige Bl\u00e4sersounds und Jazz verbanden. Dann entwickelten sie ihre eigenen Kreationen, Musik, die auf unglaubliche Weise auch mal Kuba und den Balkan verbindet. Und immer wieder lassen die beiden den Klezmer aufleben.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Die Pianistin Johanna Summer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c treffen Pianist Florian Ross und Redakteur Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste und h\u00f6ren, untersuchen und streiten \u00fcber Musik. Die Auswahl bestimmt der Gast \u2013 die Gastgeber h\u00f6ren ohne vorherige Informationen. Diesmal dabei: Pianistin Johanna Summer. Summer (*1995) studierte in Dresden und lebt in K\u00f6ln. Ihre Einfl\u00fcsse aus klassischer Musik, Pop und Jazztradition \u00fcberf\u00fchrt sie in ihrem 2016 gegr\u00fcndeten Trio in einen dichten, pers\u00f6nlich konturierten, zeitgen\u00f6ssischen Jazzkontext. Mit ihrem Solo-Deb\u00fct \u201eSchumann Kaleidoskop\u201c (2020), einer improvisierten Ann\u00e4herung an Kompositionen Robert Schumanns, erregte sie breites Aufsehen und erntete begeisterte Feuilleton-Rezensionen.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazzland NRW<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Carl Wittigs Aurora Oktett: Perspective Suite | Sergio Armaroli, Steve Piccoli, Elliott Sharp: Blue In Mind | Per M\u00f8lleh\u00f8j, Kirk Knuffke, Thommy Andersson: \u2018S Wonderful<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>The Voice: Moderation: Cyrille Aim\u00e9e<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr Vater ist Franzose, ihre Mutter kommt aus der dominikanischen Republik, sie selbst ist mit der Musik der Sinti und Roma aufgewachsen. Nachdem sie 2007 den ersten Platz beim renommierten Montreux Jazz Festival gemacht hat, ging ihre Karriere richtig los. Mittlerweile lebt sie in New York, ist dort als Jazz-S\u00e4ngerin etabliert und f\u00fcr ihre witzige, kunstvolle Interpretation eines Musical-Songs von Stephen Sondheim f\u00fcr einen Grammy nominiert worden. In letzter Zeit singt sie mal zur Jazz-Gitarre ihres langj\u00e4hrigen Duo-Partners Micha\u00ebl Valeanu, mal begleitet vom New Orleans Jazz Orchestra.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der finnische Pianist, Synthesizerspieler und Komponist Kari Ikonen ist ein hochdekorierter K\u00fcnstler, der in seiner Heimat 2013 gar zum Jazzmusiker des Jahres gek\u00fcrt wurde. Anders als bei vielen musizierenden Landsleuten spielt die nordische Klang\u00e4sthetik bei Ikonen nur eine untergeordnete Rolle. Er f\u00fchlt sich etwa zur arabischen Musik hingezogen und entwickelte eine mittlerweile patentierte Apparatur, mit der sich auf dem Piano die Mikrointervalle des nahen und mittleren Ostens spielen lassen. Kari Ikonen unterh\u00e4lt verschiedene eigene Formationen und ist zudem Mitglied im \u201eOrchestra Nazionale della Luna\u201c.. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 28.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Dr. Lonnie Smith &amp; hr-Bigband 2015 in Frankfurt <\/strong><\/p>\n<p>Mit Dr. Lonnie Smith starb im vergangenen September einer der gro\u00dfen Magier des cool groovenden Soul Jazz. Der Hammond-Organist mit dem markanten Turban am Kopf und dem unakademischen \u201eDr.\u201c vor dem Namen begann seine Karriere Anfang der 60er Jahre bei Gitarrist George Benson, bevor er an der Seite von Saxofonist Lou Donaldson und als Solok\u00fcnstler den R&amp;B-, Funk-und Soul-affinen Jazz des Labels Blue Note ma\u00dfgeblich mitpr\u00e4gte. Die Worte \u201eI got the perfect combination for this funky situation!\u201c im Titelsong seines discolastigen Albums \u201eFunk Reaction\u201c von 1977 w\u00fcrden auch das elektrisierende Zusammentreffen von Dr. Lonnie Smith mit der Big Band des Hessischen Rundfunks am 6. M\u00e4rz 2015 in Frankfurt am Main gut charakterisieren.<\/p>\n<p>Die hr-Bigband kennt schlie\u00dflich ebenfalls keinerlei Ber\u00fchrungs\u00e4ngste, wie sie seit vielen Jahren in ihrer Arbeit mit unterschiedlichsten Starg\u00e4sten beweist. Ohne sich orgelnd in den Vordergrund zu dr\u00e4ngen, macht Dr. Lonnie Smith an seiner Hammond B-3 den an sich schon knackigen Bigband-Sound (unter der Leitung von Gastdirigent Mike Holober) noch um einiges kompakter und explosiver, wenn er sich mit den deutschen Kolleg\/innen durch Hits aus seiner Diskographie spielt. Wobei unter die St\u00fccke aus eigener Feder auch einige grandiose Songcovers gemischt werden, etwa von den Stylistics oder den Beatles.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>On Stage: Ute Lempers Rendezvous mit Marlene Dietrich (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 17.9.2021 im Berliner \u201eWintergarten\u201c. Am Mikrofon: Regina Kusch. Den zweiten Teil ihres B\u00fchnenprogramms \u201eRendezvous mit Marlene\u201c hat Ute Lemper der \u00e4lteren und schlie\u00dflich betagten Hollywood-Legende gewidmet. Darin erz\u00e4hlt sie von deren Hass auf die Nazis, ihrer Sehnsucht nach Berlin und n\u00e4chtlichen Anrufen bei Michail Gorbatschow. Mit Chansons wie \u201eSag mir, wo die Blumen sind\u201c, \u201eBlowing in the Wind\u201c oder \u201eNe me quitte pas\u201c interpretiert Lemper nicht nur Welterfolge, die alle auch von der Dietrich gesungen wurden und an ber\u00fchrende Episoden aus dem Leben der Stilikone erinnern. Lemper vereint ihre eigenen Jazz Scats mit den alten Melodien der Dietrich und l\u00e4sst so eine Vision entstehen von einer Marlene des 21. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Das Jazzkonzert \u2013 Saxofon-Urkraft aus Wien: die \u201eFabian Rucker 5\u201c beim 40. Bayerischen Jazzweekend Regensburg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Fabian Rucker (Alt- und Tenorsaxofon), Andreas Waelti (Bass), Andreas Tausch (Gitarre), Philipp Nykrin (Klavier) und Andreas Lettner (Schlagzeug). Aufnahme vom 18. Juli 2021 im Thon-Dittmer-Hof in Regensburg. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 29.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht Jazz \u2013 Peanuts, Flintstones, Paulchen Panther \u2013 Jazz und Zeichentrick<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Viele Menschen sind dem Jazz das erste Mal \u00fcber das Medium Radio begegnet \u2013 aber viele auch \u00fcber Film und Fernsehen. Vor allem das Treiben der fr\u00fchen Zeichentrick-Helden wurde h\u00e4ufig von swingender Musik begleitet. Als 1927 mit \u201eThe Jazz Singer\u201c der erste Tonfilm \u00fcber die Leinw\u00e4nde flackert, inspiriert dies Walt Disney, auch die Protagonisten seiner gezeichneten Geschichten swingen zu lassen. Die gelungene Kombination zieht sich durch die lange Historie des Genres \u2013 von Betty Boop und The Jetsons \u00fcber The Peanuts und The Flintstones bis zu Fat Albert Rotunda und Roger Rabbit. In der \u201eRadionacht Jazz\u201d sind Originalaufnahmen der Serienthemen und Interpretationen der bekanntesten Melodien zu h\u00f6ren, gespielt u.a. von Cab Calloway, Herbie Hancock, Woody Shaw, der Marsalis-Familie, Vince Guaraldi, Jacob Collier, Miles Davis u.v.a.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 18:59 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: Die Ruhigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Norma Winstone, Walter Lang, Mathias Eick und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Verleihung Hessischer Jazzpreis an Christof S\u00e4nger &amp; Preistr\u00e4gerkonzert | Wiesbaden, Dezember 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Timo Kurth. Verleihung Hessischer Jazzpreis an Christof S\u00e4nger &amp; Preistr\u00e4gerkonzert | Christof S\u00e4nger Trio + Reimer von Essen (Gast) | Christof S\u00e4nger, p | Rudi Engel, db | Tobias Schirmer, dr | Reimer von Essen, kl |. Hessisches Jazzpodium 2021, Kulturforum, Wiesbaden, Dezember 2021<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Das Ph\u00e4nomen \u2013 Erinnerungen an den Gitarristen Pat Martino<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karsten M\u00fctzelfeldt. Am 1. November 2021 starb mit Pat Martino einer der einflussreichsten Gitarristen des Modern Jazz. Er wurde 77 Jahre alt. SWR2 Jazztime erinnert an einen in mehrerlei Hinsicht au\u00dfergew\u00f6hnlichen Musiker. Unter Kollegen genoss er mit seiner spielerischen Intelligenz den Ruf eines Gro\u00dfmeisters. Nach Notoperationen an einem Aneuyrisma erlitt Martino einen fast kompletten Ged\u00e4chtnisverlust. Nur wenig sp\u00e4ter kam er als Gitarrist zur\u00fcck, was ihn auch f\u00fcr Mediziner zu einem Ph\u00e4nomen machte. In der Sendung kommt Pat Martino selbst zu Wort \u2013 und mit ihm ein nicht nur musikalisch h\u00f6chst eloquenter K\u00fcnstler.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Andrej Prozorov im Studio, Joshua Redman 1995 in New York City <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frank Hoffmann plaudert heute mit Andrej Prozorov, dem aus Odessa stammenden Sopransaxofonisten, der vor 20 Jahren seine Zelte in Wien aufgeschlagen hat und seither u. a. in den Bands von Karl Ritter, Fatima Spar sowie in The Syndicate und in eigenen Projekten die hiesige wie die internationale Szene bereichert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Konzertaufnahme dieser \u00d61-Jazznacht kommt aus dem legend\u00e4ren New Yorker Club Village Vanguard in Manhattans Greenwich Village: Dort gastierte im M\u00e4rz 1995 der damals 26 Jahre junge Tenorsaxofonist Joshua Redman. Er spielte mit seinem aus Pianist Peter Martin, Bassist Christopher James Thomas und Schlagzeuger Brian Blade bestehenden Quartett gro\u00df auf, das Resultat wurde im selben Jahr im Rahmen des Albums \u201eSpirit of The Moment\u201c ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 30.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Andrej Prozorov im Studio, Joshua Redman 1995 in New York City <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frank Hoffmann plaudert heute mit Andrej Prozorov, dem aus Odessa stammenden Sopransaxofonisten, der vor 20 Jahren seine Zelte in Wien aufgeschlagen hat und seither u. a. in den Bands von Karl Ritter, Fatima Spar sowie in The Syndicate und in eigenen Projekten die hiesige wie die internationale Szene bereichert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Konzertaufnahme dieser \u00d61-Jazznacht kommt aus dem legend\u00e4ren New Yorker Club Village Vanguard in Manhattans Greenwich Village: Dort gastierte im M\u00e4rz 1995 der damals 26 Jahre junge Tenorsaxofonist Joshua Redman. Er spielte mit seinem aus Pianist Peter Martin, Bassist Christopher James Thomas und Schlagzeuger Brian Blade bestehenden Quartett gro\u00df auf, das Resultat wurde im selben Jahr im Rahmen des Albums \u201eSpirit of The Moment\u201c ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 75. Geburtstag von Steve Marriott <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit der britischen Modband \u201eSmall Faces\u201c und Songs wie \u201eAll or nothing\u201c, \u201eTin Soldier\u201c oder \u201eAfterglow of your Love\u201c feierte Steve Marriott seine ersten musikalischen Erfolge. Marriott war ein britischer S\u00e4nger, Songschreiber und Gitarrist, wurde am 30. J\u00e4nner 1947 in London geboren und w\u00fcrde heuer seinen 75. Geburtstag feiern. 1969 gr\u00fcndete er gemeinsam mit Peter Frampton die legend\u00e4re Supergroup \u201eHumble Pie\u201c, die zu einer der erfolgreichsten Bands Anfang der 1970er Jahre wurde. Das Livealbum \u201eRockin\u2019 the Fillmore\u201c wurde zu einem Verkaufsschlager und z\u00e4hlt bis heute zu einem der besten Livealben des Hard-Rock. Nach der Trennung mit \u201eHumble Pie\u201c forcierte Marriott seine Solo-Karriere, die bis zu seinem Tod angehalten hat. 1991 starb Steve Marriott im Alter von 44 Jahren im Schlaf aufgrund eines selbstverschuldeten Brands in Essex.<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband: Konzerte und Produktionen u.a. mit: Goodbye Tony \u2013 Abschiedskonzert von Tony Lakatos, Teil 2<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. \u201eGoodbye Tony\u201c \u2013 Eigentlich war Tony Lakatos schon immer in Frankfurt. Offiziell war der geb\u00fcrtige Ungar seit 1993 bei der hr-Bigband. Mit seinem Sound am Tenorsaxofon war er bis zum Schluss stilpr\u00e4gend. Der Manager der hr-Bigband hat einmal gesagt: \u201eIch habe noch nie ein nur zweifelhaftes Solo von Tony geh\u00f6rt!\u201c Im Oktober vergangenen Jahres war dann der traurige Moment gekommen, um \u201eGoodbye\u201c zu sagen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einem der begabtesten Musiker des europ\u00e4ischen Jazz, einem, der keine musikalischen Scheuklappen hat und einem gro\u00dfartigen Menschen, der 28 Jahre lang die hr-Bigband gepr\u00e4gt hat. Im Konzert war noch einmal das Beste von Tony h\u00f6ren, es wurde ein besonderer Abend. Mit dabei war sein Quintett, die hr-Bigband und nat\u00fcrlich der Chefdirigent pers\u00f6nlich: Jim McNeely. H\u00f6ren Sie heute den zweiten Teil des Konzertes vom Oktober 2021 im hr-Sendesaal in Frankfurt.<\/p>\n<p>19:28 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Die Stimme des Cool \u2013 Chet Bakers legend\u00e4re Vokalaufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Robert Summerfield. Chet Baker war nicht nur als Trompeter eine Gr\u00f6\u00dfe des Cool Jazz, sondern auch als Vokalist. Lyrik stellte er \u00fcber Lautst\u00e4rke. F\u00fcr ihn z\u00e4hlte Nat\u00fcrlichkeit bis zum letzten Ton. Mit seinen fragilen Vokalaufnahmen formte er ein Gesamtwerk, das den Gesangs-Stereotypen seiner Zeit widersprach. Als Mann der 1950er-Jahre sang er \u00fcber Liebe und Leid, \u00fcber verronnenes Gl\u00fcck, oft auch selbstironisch \u00fcber die Wahrnehmung seiner eigenen Existenz an der amerikanischen Westk\u00fcste. Kaum eine Interpretation im Vokal-Jazz beweist dies eindringlicher als seine Version des Klassikers \u201eMy Funny Valentine\u201c. Baker suchte nach Sinn und sich selbst in unaufdringlichen, eleganten Zeilen, die er sang.<\/p>\n<p>21:00:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Carla Bley\/Steve Swallow: \u201eDuets\u201c (1988) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihr fr\u00fches Meisterwerk \u201eEscalator Over The Hill\u201c nimmt die amerikanische Komponistin Carla Bley 1971 noch in gro\u00dfer Besetzung mit Big Band auf, ab dann beginnen ihre Ensembles zu schrumpfen, bis sie Ende der 80er Jahre schlussendlich beim Duoformat Piano\/Bass ankommt. Ihr Partner, sowohl im Studio als auch im Leben: Steve Swallow. \u201eDuets\u201c, der erste Longplayer der beiden aus dem Jahr 1988, steht im Zentrum dieser Sendung mit Gerhard Graml.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bley und Swallow k\u00f6nnen zum Zeitpunkt der Aufnahme der \u201eDuets\u201c bereits auf eine 20-j\u00e4hrige, gemeinsame musikalische Vergangenheit zur\u00fcckblicken, ist doch Swallow seit den 1960ern auf etlichen Alben mit Bleys Musik zu h\u00f6ren. Mit Klavier und E-Bass interpretieren die beiden erprobte Werke und abstrakte Experimente aus ihrem Repertoire, die Musik ist irgendwo zwischen Gospel, Eric Satie, Kurt Weill, Herbie Nichols und Thelonious Monk angesiedelt, und pl\u00f6tzlich befindet sich der H\u00f6rer als Voyeur inmitten einer pr\u00e4zise ausgef\u00fchrten \u201eSinfonia Domestica\u201c zweier Jazzavantgardisten, die also Musik \u00fcber das h\u00e4usliche Leben zum Besten geben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es dominiert eine unverkennbare Stilistik, humorvoll, \u00fcberraschend, meistens voll Anmut und immer hypermelodisch, sowie ein Jazzvokabular, das Carla Bley auf eigene Faust entwickelt hat, und das sich von zeitgen\u00f6ssischen Modernisten und freier Improvisation doch deutlich durch die kalkulierte Architektur in Melodie und Harmonie unterscheidet. Auf \u201eDuets\u201c stellen Carla Bley und Steve Swallow einfache Strukturen und komplexe Versuchsanordnungen einander gegen\u00fcber, und als vergn\u00fcgliches Ergebnis sind leichtf\u00fc\u00dfige und zug\u00e4ngliche Stimmungsaufheller aus dem Wohnzimmer des Duos zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>21:05 bis 23:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Konzertdokument der Woche: Swinge, sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken! Jazzpianist Uri Caine und seine Beethoven-Adaptionen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Uri Caine, Klavier; Bartosz Woroch, Violine; Viktor Stenhjem, Violine; Matthew Jones, Viola; Matthijs Broersma, Violoncello. Aufnahme vom 8.8.2021 aus dem Beethoven-Haus Bonn<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Seit seinen aufsehenerregenden \u201eGoldberg Variations\u201c (2000) gilt der New Yorker Pianist Uri Caine als Spezialist f\u00fcr unorthodoxe Klassikadaptionen. F\u00fcr ein Konzert im Rahmen der Reihe \u201eMy Beethoven\u201c des Beethoven-Hauses Bonn n\u00e4herte er sich auf pers\u00f6nliche Weise drei Werken des gro\u00dfen Komponisten. Im Zentrum des Abends stand Caines Sicht auf die Neunte: Der Jazzmusiker formte aus Motiven der Sinfonie eine \u00fcberraschende und kontrastreiche Tour de Force f\u00fcr Streichquartett und improvisierenden Klaviersolisten. Sein Blick auf die Klaviersonate Nr. 4 und die Diabelli-Variationen lie\u00df dagegen viel Raum f\u00fcr echten Beethoven, fest arrangiert f\u00fcr Streicher und fantasievoll ausgeschm\u00fcckt, kommentiert und fortgesponnen am Klavier.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<style><\/style>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 4. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 24.01.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 Das Quintett chuffDRONE live im Wiener RadioKulturhaus Nach der Umbesetzung -Saxofonist Robert Schr\u00f6ck und der aus der Schweiz nach Wien \u00fcbersiedelte Pianist Jul Dillier kamen neu in die Band -hat sich das Wiener Quintett chuffDRONE 2020 mit dem auf Vinyl bzw. CD ver\u00f6ffentlichten Doppelalbum \u201eActio\u201c \/ \u201eRe:actio\u201c zur\u00fcckgemeldet. Die s\u00fcffigen, groovigen, formal durchdachten Eigenkompositionen aller f\u00fcnf Bandmitglieder -aus der Gr\u00fcndungsbesetzung von 2012 sind Lisa Hofmaninger (Sopransaxofon, Bassklarinette), Judith Ferstl (Kontrabass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) weiterhin dabei -festigten den Ruf der Formation als spannende Fixgr\u00f6\u00dfe des aktuellen \u00f6sterreichischen Jazz. Im Zuge der heutigen Live-\u00dcbertragung aus dem Studio 3 des Wiener RadioKulturhauses stellt chuffDRONE sein neues Programm vor. Die Musiker\/innen schreiben dazu: \u201eBesonders w\u00e4hrend der Pandemie hatte die Band viel Zeit, gemeinsam an neuen, langformatigen und feinstrukturierten Spielkonzepten zu arbeiten, bei denen ein Teil der musikalischen Mosaiksteine bewusst frei &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16028,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629],"coauthors":[650],"class_list":["post-26548","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Jazz-Radiowoche vom 24.01.22\u201330.01.2022 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Jazz-Radiowoche vom 24.01.22\u201330.01.2022 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 4. 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Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 24.01.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 Das Quintett chuffDRONE live im Wiener RadioKulturhaus Nach der Umbesetzung -Saxofonist Robert Schr\u00f6ck und der aus der Schweiz nach Wien \u00fcbersiedelte Pianist Jul Dillier kamen neu in die Band -hat sich das Wiener Quintett chuffDRONE 2020 mit dem auf Vinyl bzw. CD ver\u00f6ffentlichten Doppelalbum \u201eActio\u201c \/ \u201eRe:actio\u201c zur\u00fcckgemeldet. Die s\u00fcffigen, groovigen, formal durchdachten Eigenkompositionen aller f\u00fcnf Bandmitglieder -aus der Gr\u00fcndungsbesetzung von 2012 sind Lisa Hofmaninger (Sopransaxofon, Bassklarinette), Judith Ferstl (Kontrabass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) weiterhin dabei -festigten den Ruf der Formation als spannende Fixgr\u00f6\u00dfe des aktuellen \u00f6sterreichischen Jazz. 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Die Musiker\/innen schreiben dazu: \u201eBesonders w\u00e4hrend der Pandemie hatte die Band viel Zeit, gemeinsam an neuen, langformatigen und feinstrukturierten Spielkonzepten zu arbeiten, bei denen ein Teil der musikalischen Mosaiksteine bewusst frei &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2022-01-23T11:00:54+00:00","article_modified_time":"2022-01-24T08:05:42+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Jazz-Radiowoche vom 24.01.22\u201330.01.2022","datePublished":"2022-01-23T11:00:54+00:00","dateModified":"2022-01-24T08:05:42+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/"},"wordCount":3324,"commentCount":2,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/","name":"Die Jazz-Radiowoche vom 24.01.22\u201330.01.2022 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2022-01-23T11:00:54+00:00","dateModified":"2022-01-24T08:05:42+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-24-01-2230-01-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. 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