{"id":26507,"date":"2022-01-16T12:00:51","date_gmt":"2022-01-16T11:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26507"},"modified":"2022-01-11T11:28:14","modified_gmt":"2022-01-11T10:28:14","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 17.01.22\u201323.01.2022"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 3. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im <a href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/\">Bad Blog Of Musick<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 17.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kit Downes und Ankathie Koi 2021 bei den New Adits in Klagenfurt <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Christian Bakonyi pr\u00e4sentiert zwei Konzerte, die die stilistische Breite des 2010 gegr\u00fcndeten Festivals New Adits in K\u00e4rnten veranschaulichen, kuratiert von Pianistin Ingrid Schmoliner und Elektroakustiker Matthias Erian. Am 23. September 2021 trat in der Villa For Forest in Klagenfurt der 35-j\u00e4hrige britische Pianist Kit Downes auf, der zuletzt auch durch Einspielungen f\u00fcr ECM (\u201eDreamlife of Debris\u201c, 2019) hervorgetreten ist, in deren Rahmen er auf der Kirchenorgel improvisierend zugange ist. Downes brillierte mit einem frei improvisierten Set, in dessen kontrastreichen, expressiven Selbstgespr\u00e4chen Echos von Arnold Sch\u00f6nberg und der Zweiten Wiener Schule ebenso zu vernehmen waren wie impressionistische Fragilit\u00e4ten und zupackender jazziger Drive.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einen Tag sp\u00e4ter verhandelte am selben Ort Ankathie Koi Themen wie Eifersucht und mexikanische Dreiecksbeziehungen: Die aus Bayern stammende, in der Wahlheimat Wien hochgehandelte S\u00e4ngerin bestach durch ihre Soul-angefixte, nuancenreiche Popstimme, Pianist Nick Ratterton (alias Dominik Beyer) fungierte mit Blues-betontem, erdigem Spiel als kongenialer Widerpart.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Der geheime Garten des Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Minimal &amp; Electro News: mit \u201eKali Trio\u201c, \u201eMild High Club\u201c, \u201eMonoglot\u201c, \u201eMotherboard Pinball\u201c und \u201eEmma-Jean Thackray: Yellow\u201c. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 18.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Sophia Fischer<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Artlessly Falling \u2013 Mary Halvorson\u2019s Code Girl beim Jazzfest Berlin 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. Mary Halvorson z\u00e4hlt zu den umtriebigsten Gitarristinnen und Komponistinnen der experimentellen New Yorker Szene. Beim Jazzfest Berlin 2021 war sie im Silent Green live mit ihrer Band Code Girl zu h\u00f6ren \u2013 ein Sextett, dessen Besetzung zun\u00e4chst wie eine Jazzcombo wirkt. Musikalisch verwischen allerdings die Grenzen zwischen Avantgarde und komplexem Songwriting. Ergebnis ist ein h\u00f6chst eigent\u00fcmlicher Genrehybrid. Karg, existentialistisch, undurchdringlich und doch merkw\u00fcrdig ber\u00fchrend.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Go West \u2013 Der Komponist und Multimediak\u00fcnstler Guilherme Vaz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Simonetta Dibbern. Guilherme Vaz ist einer der Pioniere der brasilianischen Klangkunst. Als Jazzmusiker, Konzeptk\u00fcnstler, Dirigent und Komponist sorgte er seit den 1970er-Jahren f\u00fcr Aufsehen. Er war es, der die musique concr\u00e8te ins brasilianische Kino brachte. Auf der Suche nach den kulturellen Wurzeln seines Landes reiste er mehr als 20 Jahre durch Brasilien. In dieser Zeit entstanden Sinfonien \u00fcber die Elementarkr\u00e4fte, die Vaz auf Schallplatten ver\u00f6ffentlichte. Dass er sich damit auch geografisch au\u00dferhalb der Musikszenen bewegte, hat daf\u00fcr gesorgt, dass er bis heute international kaum Beachtung fand.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Play Beethoven! Das Uri Caine Trio und seine Jazz-Adaptionen von Beethoven-Sinfonien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Uri Caine, Klavier; Mark Helias, Kontrabass; Jim Black, Schlagzeug. Aufnahme vom 7.8.2021 aus dem Beethoven-Haus Bonn<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Seit seinen aufsehenerregenden \u201eGoldberg Variations\u201c (2000) gilt der New Yorker Pianist Uri Caine als Spezialist f\u00fcr unorthodoxe Klassikadaptionen. F\u00fcr die Konzertreihe \u201eMy Beethoven\u201c des Bonner Beethoven-Hauses nahm er sich im Trio Themen aus Sinfonien des gro\u00dfen Komponisten vor. Dabei lie\u00df er sich zwar \u00fcber weite Strecken von thematischer Notentreue leiten, erlaubte sich aber immer wieder nonchalante Ausrei\u00dfer, rhythmische Aufladungen und stilistische Anspielungen von Blues bis Salsa: ein Zugang, so respektvoll wie einst Jacques Loussiers ber\u00fchmtes \u201ePlay Bach\u201c, doch mit dem Caine eigenen Fantasiereichtum und Augenzwinkern.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Niklas Wandt<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: News &amp; Roots<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 65.Geburtstag von Roman Schwaller: Henning Sieverts portraitiert den Schweizer Tenorsaxophonisten, ein Meister des swingenden Mainstream, der fr\u00fcher lange Jahre in M\u00fcnchen gelebt hat und nun in Wien zu Hause ist.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u00a0\u2013 19.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Classic Sounds in Jazz: \u201eStreicher, Klarinettent\u00f6ne und ab und zu ein Fl\u00fcgelhorn\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Renaud Garcia-Fons, Enrico Rava, Gianluigi Trovesi und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Sensible Saitengeflechte \u2013 Der d\u00e4nische Gitarrist Jakob Bro<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Er fasziniert mit Entschleunigung und der Fokussierung aufs Melodische. Die Musik von Jakob Bro, aufgewachsen in Kopenhagen, ist europ\u00e4isch gepr\u00e4gt und zugleich auch jazzmusikalisch fundiert. Im Prozess des Improvisierens und in dichter Interaktion mit den ihn umgebenden Mitspielern gelingt es ihm, Sounds zu kreieren, die kunstvoll schwebenden Mobiles gleichen. Den Weg dazu wiesen ihm die Gro\u00dfen, die ihm in ihrem Kontexten Raum zur Entfaltung gaben, Musiker wie Paul Motian und Tomasz Stanko. Mit einem Pool von Gleichgesinnten findet Jakob Bro vor allem im Trio- und Quartettformat zu einer eigenen Klangsprache.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz \u2013 Moderation: Thomas Mau<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt |<\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Mostly Vocal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Songpoetinnen \u2013 Aufnahmen mit Youn Sun Nah, Lel\u00e9ka und Yumi Ito. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 20.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Architektur und Schattenspiel \u2013 Die Klangkunst des Pianisten Craig Taborn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karl Lippegaus. 2010 setzte Craig Taborn mit seinem Album \u201eAvenging Angel\u201c neue Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr das Soloklavier im Jazz. Nun hat er mit \u201eShadow Plays\u201c seine Entwicklungen auf diesem Feld in der letzten Dekade dokumentiert. Dabei beweist er sich als k\u00fchner Klangarchitekt mit Sinn f\u00fcr Details und gro\u00dfe Formen. 1993 wurde Taborn in der Band des Saxofonisten James Carter bekannt, ein Jahr sp\u00e4ter pr\u00e4sentierte er auf seinem Deb\u00fctalbum St\u00fccke von John Coltrane und Ornette Coleman in aufregendem neuem Triogewand. Seitdem gehen bei ihm Tradition und Innovation Hand in Hand. Taborn beherrscht meisterhaft das freie Spiel, wurde von dem Bebop-Pionier Herbie Nichols und dem fr\u00fchen Avantgardisten Andrew Hill beeinflusst, liebt aber auch seit seinen Teenager-Jahren in Minneapolis die schier unbegrenzten M\u00f6glichkeiten der elektronischen Keyboards und \u00fcbertr\u00e4gt die Errungenschaften von Techno und Metalcore auf sein Klavierspiel. Der bescheiden auftretende Musiker ist ein Garant f\u00fcr neue Ideen in der Improvisationsmusik und ein radikaler Denker.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Jazzland NRW<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: All that Jazz \u2013 Saitenwege zweier Riesen des Modernen Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bassist Dave Holland und Gitarrist John Scofield im Duo. Aufnahme vom 13. November 2021 aus dem Stadttheater Neuburg an der Donau. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 21.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Thomas Enhco und St\u00e9phane Kerecki 2021 in Tourcoing <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 1. Februar 2021 gastiert der zu diesem Zeitpunkt 32-j\u00e4hrige franz\u00f6sische Pianist Thomas Enhco mit seinem Landsmann, dem Kontrabassisten St\u00e9phane Kerecki, beim Jazzfestival im nordfranz\u00f6sischen Tourcoing. \u201eFolksongs\u201c hei\u00dft das Programm, bei dem das Duo Eigenkompositionen mit Liedern von Aretha Franklin, Sting oder auch einem St\u00fcck von Gabriel Faur\u00e9 verbindet. Der Grundstimmung ist oft lyrisch, Enhcos kultivierter Anschlag zeigt sich h\u00f6rbar von Keith Jarrett und Bill Evans beeinflusst.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der virtuose St\u00e9phane Kerecki, der in Interviews seinerseits den fr\u00fch verstorbenen Bill-Evans-Bassisten Scott LaFaro als Idol nennt, widmet die Nummer \u201eGary\u201c dem Basskollegen Gary Peacock, der wenige Monate zuvor, im September 2020, f\u00fcr immer von der B\u00fchne abgetreten ist.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Das Musik-Feature: Drei Rosen, drei Damen und ein Saxofon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrike Z\u00f6ller. Die drei Damen und viele andere Figuren und Symbole der Zauberfl\u00f6te laden in die Welt der Freimaurerei ein: Dass die beiden Logenbr\u00fcder Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadeus Mozart ihre Oper mit Symbolen des freiheitlichen M\u00e4nnerbundes gespickt haben, ist inzwischen Allgemeinwissen. Der Loge geh\u00f6rten aber auch Komponisten wie Joseph Haydn, Louis Spohr und Johann Nepomuk Hummel an, ebenso wie zwei Protagonisten unseres bis heute g\u00fcltigen Volksliedbegriffes: Johann Gottfried von Herder und der schottische Dichter Robert Burns, der sich selbst als \u201eFiddler and Poet\u201c bezeichnete. Wie freimaurerisch sind unser deutsches Volkslied, der europ\u00e4ische Folk? Und wie freimaurerisch ist der amerikanische Jazz? War es programmatisch, dass bereits der Erfinder des Saxofons, Adolphe Sax, einer Loge angeh\u00f6rte? Viele Gr\u00f6\u00dfen des US-Jazz waren und sind \u201eBr\u00fcder\u201c; die Jazzszene der 1950er und 1960er Jahre stellte fast so etwas wie eine gro\u00dfe Loge f\u00fcr sich dar: Louis Armstrong, Lionel Hampton, Duke Ellington, Nat King Cole, Fats Waller oder Count Basie waren Freimaurer. Auch in der zeitgen\u00f6ssischen Musikszene und im Grenzgebiet zwischen zeitgen\u00f6ssischer Klassik und Jazz, Folk und Kabarett finden sich viele Logenbr\u00fcder, deren Denken ihre Kunst beeinflusst \u2013 auch wenn sich nicht alle Musiker \u00f6ffentlich zur Freimaurerei bekennen. Schlie\u00dflich ist Musik bis heute ein wesentlicher Bestandteil der Zeremonien und des freimaurerischen Alltags. Ulrike Z\u00f6ller begibt sich auf Spurensuche in eine geheimnisvolle und faszinierende Musikwelt.<\/p>\n<p>19:05 bis 19:54 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Tandem: Musik \u2013 Neues aus Pop und Jazz aus aller Welt<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Jazz Berlin: Jazzfest 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als Berliner Jazztage 1964 gegr\u00fcndet, z\u00e4hlt das Jazzfest Berlin zu Europas \u00e4ltesten und renommiertesten Festivals seiner Art. Im Silent Green Kulturquartier, der Kaiser-Wilhelm-Ged\u00e4chtniskirche und dem Pierre-Boulez-Saal trafen sich auch letzten Herbst wieder K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler unterschiedlicher Jazz-Spielarten. Nach einer rein digitalen New York-Berlin-Ausgabe im Jahr 2020 folgte das Jazzfest Berlin 2021 der improvisierten Musik in drei weitere Kulturmetropolen: Kairo, S\u00e3o Paulo und Johannesburg. Jazz Berlin pr\u00e4sentiert zwei Konzertmitschnitte aus dem internationalen Spannungsfeld des Jazz.<\/p>\n<p>22:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz: Internationale Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Zwischen Protest und Poesie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Saxofonist Archie Shepp und seine Platten \u201eAttica Blues\u201c (1972), \u201eThe Cry Of My People\u201c (1972) und \u201eMama Rose\u201c (1982). Am Mikrofon: Niklas Wandt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Tenorsaxofonist Archie Shepp, in den 60er-Jahren einer der bekanntesten Vertreter des Free Jazz, hatte urspr\u00fcnglich Literaturwissenschaften studiert. Schon fr\u00fch war seine Musik explizit politisch. Er stellte sich auf die radikalere Seite der afroamerikanischen B\u00fcrgerrechtsbewegung und reicherte seine Performances mit flammenden Deklamationen und Gedichtvortr\u00e4gen an. Die Verbindung von Musik und Wort fand einen H\u00f6hepunkt auf \u201eAttica Blues\u201d, Ende Januar 1972 aufgenommen als Reaktion auf den blutig niedergeschlagenen Aufstand im Attica State Prison. Zugleich dokumentiert die Platte Shepps verst\u00e4rkte Auseinandersetzung mit der gesamten afroamerikanischen Musiktradition, Blues und Soul eingeschlossen. Zehn Jahre sp\u00e4ter, im Februar 1982, ver\u00f6ffentlichte Shepp eine Duoplatte mit dem niederl\u00e4ndischen Keyboarder Jasper van\u2019t Hof. Das Titelst\u00fcck \u201eMama Rose\u201c basiert auf einem Gedicht, das Shepp seiner Gro\u00dfmutter gewidmet hat \u2013 eine Bilanz der politischen K\u00e4mpfe, eine Reflexion \u00fcber das Leben und eine seiner eindringlichsten Aufnahmen.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazztime: Jazz auf Reisen \u2013 Hommage an einen oft Vergessenen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das \u201eDameronia\u2019s Legacy Allstar Octet\u201c mit einer musikalischen Verbeugung vor dem Bebop-Pianisten Tadd Dameron<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter der Leitung von Schlagzeuger Bernd Reiter spielen unter anderem die amerikanischen Gaststars Dick Oatts (Altsaxofon) und Jim Rotondi (Trompete) Klassiker des Komponisten pr\u00e4gnanter Jazzst\u00fccke. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 22.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 bis 10:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: Soul Makossa \u2013 Musik aus Kamerun<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Susanne Herzog.\u00a0 \u201eAfrika im Kleinen\u201c wird Kamerun genannt. Regenwald, Savanne, Bergland und Str\u00e4nde: Kameruns Landschaft ist genauso abwechslungsreich wie die Musik des Landes. \u201eMakossa\u201c \u2013 so hei\u00dft ein bekannter Musikstil aus der Metropole Douala. Zur Gegend um Kameruns Hauptstadt Yaound\u00e9 geh\u00f6rt \u201eBikutsi\u201c. Au\u00dferdem mit dabei: der Schriftsteller und Musiker Francis Bebey mit seinem ganz eigenen Sound, der Multiinstrumentalist Richard Bona zwischen Jazz, Pop und Weltmusik und viele mehr! (SWR 2018)<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Das Musik-Feature: Drei Rosen, drei Damen und ein Saxofon \u2013 Die Musik der Freimaurer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrike Z\u00f6ller. Die drei Damen und viele andere Figuren und Symbole der Zauberfl\u00f6te laden in die Welt der Freimaurerei ein: Dass die beiden Logenbr\u00fcder Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadeus Mozart ihre Oper mit Symbolen des freiheitlichen M\u00e4nnerbundes gespickt haben, ist inzwischen Allgemeinwissen. Der Loge geh\u00f6rten aber auch Komponisten wie Joseph Haydn, Louis Spohr und Johann Nepomuk Hummel an, ebenso wie zwei Protagonisten unseres bis heute g\u00fcltigen Volksliedbegriffes: Johann Gottfried von Herder und der schottische Dichter Robert Burns, der sich selbst als \u201eFiddler and Poet\u201c bezeichnete. Wie freimaurerisch sind unser deutsches Volkslied, der europ\u00e4ische Folk? Und wie freimaurerisch ist der amerikanische Jazz? War es programmatisch, dass bereits der Erfinder des Saxofons, Adolphe Sax, einer Loge angeh\u00f6rte? Viele Gr\u00f6\u00dfen des US-Jazz waren und sind \u201eBr\u00fcder\u201c; die Jazzszene der 1950er und 1960er Jahre stellte fast so etwas wie eine gro\u00dfe Loge f\u00fcr sich dar: Louis Armstrong, Lionel Hampton, Duke Ellington, Nat King Cole, Fats Waller oder Count Basie waren Freimaurer. Auch in der zeitgen\u00f6ssischen Musikszene und im Grenzgebiet zwischen zeitgen\u00f6ssischer Klassik und Jazz, Folk und Kabarett finden sich viele Logenbr\u00fcder, deren Denken ihre Kunst beeinflusst \u2013 auch wenn sich nicht alle Musiker \u00f6ffentlich zur Freimaurerei bekennen. Schlie\u00dflich ist Musik bis heute ein wesentlicher Bestandteil der Zeremonien und des freimaurerischen Alltags. Ulrike Z\u00f6ller begibt sich auf Spurensuche in eine geheimnisvolle und faszinierende Musikwelt.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>BR-KLASSIK \u2013 Jazz und mehr: \u201eIn the Air\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik zum Abheben von Johann Sebastian Bach, Charles Lloyd, Alexandra Lehmler, dem Duo \u201eThe Breath\u201c und anderen. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Konzerte, die es (noch) nicht oder nie auf Platte gibt.<\/strong><\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: #zusammenspielen \u2013 Das Christoph Neuhaus Trio im Studio 2 in Baden-Baden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. \u201eZusammen spielen\u201c muss ein Gitarrist erst mal mit sich selbst, sechs Saiten und zehn Finger lassen da viele M\u00f6glichkeiten. Weil Christoph Neuhaus das auf bislang f\u00fcnf eigenen und \u00fcber 60 Alben aber auch mit anderen zusammen extrem gut kann, hat er 2021 den Landesjazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg erhalten. Am 13. Juni vern\u00e4hte er beim #zusammenspielen im Studio 2 des SWR in Baden-Baden die Schnittstellen von Jazz, Blues und Folk, im klassischen Trio mit Martin Meixners brodelndem Hammond-B3-Sound und den satten Grooves von Daniel Mudrack am Schlagzeug.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Martin Philadelphy im Studio, Shai Maestro &amp; Eleni 2021 in Lech <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Jazznacht-Studio ist der 50-j\u00e4hrige Gitarrist und S\u00e4nger Martin Philadelphy. Seit vielen Jahren bereichert der geb\u00fcrtige Innsbrucker mit unterschiedlichsten Projekten die \u00f6sterreichische Musik-Szene. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi plaudert der heute zwischen Wien und New York pendelnde Musiker \u00fcber seine neuesten Produktionen \u201eRetrograde 2\u201c und \u201eKomp\u201c -letztere eine Zusammenarbeit mit dem d\u00e4nischen Schlagzeuger Kresten Osgood und dem US-amerikanischen Bassisten Trevor Dunn.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme stammt von der Jazzb\u00fchne Lech, die seit 2015 jeden Sommer von Philip Waldhart im bekannten Wintersportort am Arlberg veranstaltet wird: Am 14. August 2021 pr\u00e4sentierten der israelische Pianist Shai Maestro und die griechische S\u00e4ngerin Eleni Arapoglou im Sportpark Lech ihr Programm \u201eSongs of Courage and Imagination\u201c, mit Liedern in englischer, spanischer und griechischer Sprache.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 23.01.2022<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>(Fortsetzung) Martin Philadelphy im Studio, Shai Maestro &amp; Eleni 2021 in Lech <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Jazznacht-Studio ist der 50-j\u00e4hrige Gitarrist und S\u00e4nger Martin Philadelphy. Seit vielen Jahren bereichert der geb\u00fcrtige Innsbrucker mit unterschiedlichsten Projekten die \u00f6sterreichische Musik-Szene. Im Gespr\u00e4ch mit Christian Bakonyi plaudert der heute zwischen Wien und New York pendelnde Musiker \u00fcber seine neuesten Produktionen \u201eRetrograde 2\u201c und \u201eKomp\u201c -letztere eine Zusammenarbeit mit dem d\u00e4nischen Schlagzeuger Kresten Osgood und dem US-amerikanischen Bassisten Trevor Dunn.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00d61-Konzertaufnahme stammt von der Jazzb\u00fchne Lech, die seit 2015 jeden Sommer von Philip Waldhart im bekannten Wintersportort am Arlberg veranstaltet wird: Am 14. August 2021 pr\u00e4sentierten der israelische Pianist Shai Maestro und die griechische S\u00e4ngerin Eleni Arapoglou im Sportpark Lech ihr Programm \u201eSongs of Courage and Imagination\u201c, mit Liedern in englischer, spanischer und griechischer Sprache.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Mahalia Jackson: Zum 50. Todestag der \u201eQueen of Gospel\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 27. J\u00e4nner 1972 erlag Mahalia Jackson mit nur 60 Jahren in Chicago einem Herzversagen. Ihre Grabrede hielt Coretta Scott King, die Witwe des ermordeten B\u00fcrgerrechtlers Martin Luther King Junior. Ein halbes Jahrhundert nach ihrem Tod ist Mahalia Jackson immer noch die am meisten geachtete Person in der Geschichte des \u201eBlack Gospel\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Geboren 1911 in New Orleans war Jackson w\u00e4hrend der \u201eGro\u00dfen Depression\u201c Teil der \u201eGreat Migration\u201c und landete in Chicago, wo sie eine hoch gesch\u00e4tzte S\u00e4ngerin einer evangelischen Baptistenkirche und ab Mitte der 1950er Jahre eine gefeierte Plattenk\u00fcnstlerin f\u00fcr Apollo und Columbia Records wurde, gepriesen als \u201eThe World\u2019s Greatest Gospel Singer\u201c-Titel ihres Deb\u00fctalbums bei Columbia Records.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bandleader wie Earl Hines und Duke Ellington umschw\u00e4rmten Jackson; mit ihrer Authentizit\u00e4t und m\u00e4chtigen Altstimme begeisterte sie die Zuh\u00f6rer\/innen in Kirchen, beim namhaften Newport Jazz Festival 1958 und in der ber\u00fchmten Carnegie Hall in New York City. Diese Aschenputtel-Erz\u00e4hlung von Jacksons Karriere w\u00e4hrend des Jahrzehnts nach dem Zweiten Weltkrieg war f\u00fcr Afroamerikaner\/innen von gro\u00dfer Bedeutung. Jackson war die erste Gospelk\u00fcnstlerin, die diverse Medien nutzte; mit einem landesweit ausgestrahlten Radioprogramm, einer in Chicago ans\u00e4ssigen Fernsehshow und fr\u00fchen Aufnahmen, die den \u201eBlack Gospel\u201c direkt aus der Kirche heraus einem amerikanischen und europ\u00e4ischen Publikum n\u00e4herbrachte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gleichzeitig entstand dabei der Trend zu religi\u00f6sem Pop im fr\u00fchen Kalten Krieg. Legend\u00e4r Mahalia Jacksons Auftritt am 28. August 1963 zum Abschluss des B\u00fcrgerrechtsmarsches nach Washington: Sie begeisterte 250.000 Zuh\u00f6rer\/innen vor Martin Luther Kings gro\u00dfer Rede \u201eI Have a Dream\u201c mit dem afroamerikanischen Spiritual \u201eI\u2019ve Been \u2018Buked and I\u2019ve Been Scorned\u201c: \u201eIch wurde beschimpft und verh\u00f6hnt. Ich werde es meinem Herrn erz\u00e4hlen, wenn ich nach Hause komme, wie lange ihr mich schon schlecht behandelt habt.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zum 50. Todestag streifen wir durch Mahalia Jacksons reichhaltige Diskografie und h\u00f6ren eine S\u00e4ngerin, die ihre m\u00e4chtige Stimme immer im Dienst des Herrn erklingen lie\u00df!<\/p>\n<p>19:21 bis 20:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: The Spirit of the Streets \u2013 Eine Paris-Hommage der Komponistin Rebecca Trescher<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Seit fast 10 Jahren leitet die N\u00fcrnberger Komponistin, Klarinettistin und Bandleaderin Rebecca Trescher ihr eigenes Large Ensemble. Mit dem Tentett hat Trescher einen erfrischenden, modernen Klang zwischen Jazz und Klassik entwickelt. F\u00fcr ihre k\u00fcnstlerische Arbeit wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet, u. a. war sie 2019 ein Jahr lang Artist in Residence an der Pariser Cit\u00e9 Internationale des Arts. W\u00e4hrend dieser Zeit spazierte Rebecca Trescher viel durch die Stra\u00dfen der Stadt und lie\u00df sich von ihrer Atmosph\u00e4re und ihrem Spirit zu einer vierteiligen Suite inspirieren, die im Zentrum ihres neuen Albums steht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 3. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 17.01.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 Kit Downes und Ankathie Koi 2021 bei den New Adits in Klagenfurt Christian Bakonyi pr\u00e4sentiert zwei Konzerte, die die stilistische Breite des 2010 gegr\u00fcndeten Festivals New Adits in K\u00e4rnten veranschaulichen, kuratiert von Pianistin Ingrid Schmoliner und Elektroakustiker Matthias Erian. Am 23. September 2021 trat in der Villa For Forest in Klagenfurt der 35-j\u00e4hrige britische Pianist Kit Downes auf, der zuletzt auch durch Einspielungen f\u00fcr ECM (\u201eDreamlife of Debris\u201c, 2019) hervorgetreten ist, in deren Rahmen er auf der Kirchenorgel improvisierend zugange ist. 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Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. mo \u2013 17.01.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 Kit Downes und Ankathie Koi 2021 bei den New Adits in Klagenfurt Christian Bakonyi pr\u00e4sentiert zwei Konzerte, die die stilistische Breite des 2010 gegr\u00fcndeten Festivals New Adits in K\u00e4rnten veranschaulichen, kuratiert von Pianistin Ingrid Schmoliner und Elektroakustiker Matthias Erian. Am 23. September 2021 trat in der Villa For Forest in Klagenfurt der 35-j\u00e4hrige britische Pianist Kit Downes auf, der zuletzt auch durch Einspielungen f\u00fcr ECM (\u201eDreamlife of Debris\u201c, 2019) hervorgetreten ist, in deren Rahmen er auf der Kirchenorgel improvisierend zugange ist. 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Einen Tag sp\u00e4ter verhandelte am selben Ort Ankathie Koi Themen wie Eifersucht und mexikanische Dreiecksbeziehungen: Die aus Bayern stammende, in der Wahlheimat Wien hochgehandelte &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2022-01-16T11:00:51+00:00","og_image":[{"width":2048,"height":1536,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Jazz-Radiowoche vom 17.01.22\u201323.01.2022","datePublished":"2022-01-16T11:00:51+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/"},"wordCount":3026,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","keywords":["2019","2020","2021","Album","Archie Shepp","Baden-W\u00fcrttemberg","Bayern","Berlin","Bernd Reiter","Bill Evans","Blog","Blues","Chicago","Christoph Neuhaus","Craig Taborn","Download","Duke Ellington","ECM","Festival","Festivals","Geschichte","Gianluigi Trovesi","Henning Sieverts","Jakob Bro","Jazz","Jazz auf Reisen","Jazz im Radio","Jazzfest","Jazzfest Berlin","Jazzfest Berlin 2021","Jazzfestival","Jazzszene","Jazztage","John Scofield","Keith Jarrett","Kit Downes","Klassik","K\u00fcnstler","Landesjazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg","Lel\u00e9ka","Mary Halvorson","M\u00fcnchen","Neuburg","New York","News","Ornette Coleman","Paul Motian","Pianisten","Pop","Radio","Roman","Schlagzeuger","Scofield","September","September 2021","Sting","Studio 2","SWR","Techno","Tod","WDR","Zentrum"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/","name":"Die Jazz-Radiowoche vom 17.01.22\u201323.01.2022 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","datePublished":"2022-01-16T11:00:51+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2022\/01\/die-jazz-radiowoche-vom-17-01-2223-01-2022\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/radio-jazz_journalisten.jpg?fit=2048%2C1536&ssl=1","width":2048,"height":1536,"caption":"Jazz im Radio. 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