{"id":26318,"date":"2021-12-05T12:00:00","date_gmt":"2021-12-05T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26318"},"modified":"2021-12-04T18:46:18","modified_gmt":"2021-12-04T17:46:18","slug":"die-jazz-radiowoche-vom-06-12-2112-12-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-06-12-2112-12-2021\/","title":{"rendered":"Die Jazz-Radiowoche vom 06.12.21\u201312.12.2021"},"content":{"rendered":"<p><a name=\"_Toc87008090\"><\/a><a name=\"_Toc88649037\"><\/a>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 49.<br \/>\nDie \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<p>Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im <a href=\"https:\/\/blogs.nmz.de\/badblog\/\">Bad Blog Of Musick<\/a>. Wenn Sie sich eine t\u00e4gliche Radio-Info\u00fcbersicht in Ihr Postfach w\u00fcnschen, <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/newsletter\/\">tragen Sie sich hier<\/a> in den kostenlosen Newsletter <strong>nmz &#8211; der radiotag<\/strong> ein. Sie bekommen dann gegen 18 Uhr die ausgew\u00e4hlten Sendungen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 06.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Cyrille Aim\u00e9e &amp; Band im September 2021 im Wiener Porgy &amp; Bess <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Lockdown sei ihr New Orleans zu trist geworden, also habe sie kurzerhand ein St\u00fcck Land in Costa Rica gekauft und im Dschungel ein Haus gebaut, erz\u00e4hlte Cyrille Aim\u00e9e dem staunenden Konzertpublikum im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess, wo die franz\u00f6sische Jazzs\u00e4ngerin am 12. September 2021 nach einigen pandemiebedingten Verschiebungen endlich mit ihrem Quartett auf der B\u00fchne stehen konnte.\u00a0 In Costa Rica habe sie auch zwei Musiker ihrer Band kennengelernt, verriet Aim\u00e9e weiter, n\u00e4mlich den Bassisten Lex Warshawsky und den Schlagzeuger und Perkussionisten Pedro Segundo. Am Fazioli-Fl\u00fcgel im ausverkauften Porgy &amp; Bess sa\u00df der zu Recht st\u00fcrmisch bejubelte franz\u00f6sische Pianist Thomas Enhco, den Cyrille Aim\u00e9e noch aus der Zeit kennt, bevor es die Vokalistin von Frankreich \u00fcber New York nach New Orleans zog.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die zierliche Franz\u00f6sin mit dem Wuschelkopf sang unkaprizi\u00f6s und authentisch, voll Herzblut und Lebensfreude Lieder aus eigener Feder sowie Jazzstandards und Musicalsongs von Stephen Sondheim. Auch \u201eRupert the Looper\u201c, wie Cyrille Aim\u00e9e ihre Loopingstation liebevoll nennt, kam zum Einsatz und unterst\u00fctzte die auch in funkenspr\u00fchenden Scat-Soli gl\u00e4nzende S\u00e4ngerin bei weiteren beeindruckenden Darbietungen ihrer vokalen Kunst. Ein Konzertabend mit einem jungen, quirligen Quartett, das umwerfend musizierte, und dessen Mitglieder sich gegenseitig zu H\u00f6henfl\u00fcgen anspornten und das Wiener Publikum in einen Ozean der \u201egood vibes\u201c tauchen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Abendkonzert: Neue SWR-CDs<\/strong><\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Heute mit: Christian McBride: Live At The Village Vanguard | Stefan Varga: Orpheus | Jorge Rossy: Puerta<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Neues von deutschen Bassisten: Mit Eberhard Weber, Felix Henkelhausen und Martin Wind. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Jazz Klassiker: I Got Rhythm (Gershwin)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 07.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 bis 05:00 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>09:05 bis 10:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioWissen: New Orleans und John Coltrane<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musikstadt New Orleans &#8211; Wo der Jazz geboren wurde. John Coltrane- Jazz-Legende und spiritueller Sinnsucher<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:00 bis 22:25 | rbbKultur<br \/>\n<strong>rbbKultur Radiokonzert: Jazz aus Berlin \u2013 JAB 105 \u2013 Live aus dem Jazzclub A-Trane<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Abend \u2013 zwei Solisten: Michael Schiefel (Gesang) &amp; David Friedman (Vibrafon). Michael Schiefel ist ein S\u00e4nger, wie ihn Deutschland noch nicht hatte. Seine Solo Performance bietet mehrschichtige Loop basierte Stimmverzerrungen, deren Stil zwischen Grooves, Klanglandschaften, Kontrapunkt und lyrisch orientierten Liedern variiert. Alles live und ausschlie\u00dflich gesanglich. Was der Tagesspiegel schon 2006 schrieb, stimmt noch immer: \u201eSchiefel ist ein Ausnahmevokalist, seine ungeheuer wandlungsf\u00e4hige Stimme schraubt sich vom Bauchnabel bis zum Kopf empor, sein Gesang ist ironisch, lakonisch und klingt wunderbar androgyn.\u201d<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">David Friedman, international renommierter Vibrafonist, Marimbafonspieler, Komponist und Jazz P\u00e4dagoge (u. a. einst Professor von Michael Schiefel an der UdK), hat seine eigene musikalische Botschaft, geboren aus faszinierend vielf\u00e4ltigen musikalischen Einfl\u00fcssen. Nur wenige Jazzmusiker k\u00f6nnen ein so breites Spektrum an Auftritts und Aufnahme-Erfahrungen vorweisen, mit so unterschiedlichen musikalischen Pers\u00f6nlichkeiten wie Leonard Bernstein, Luciano Berio, Bobby McFerrin, Wayne Shorter und Yoko Ono, um nur einige zu nennen. Seine Kompositionen sind die Sprache des harmonischen und rhythmischen Reichtums mit einem Hauch von Ironie. Dabei geht sein Spiel weit \u00fcber die technischen Grenzen seines Instruments hinaus.<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Labour feat. <\/strong><strong>Hani Mojtahedy bei den Donaueschinger Musiktagen 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Labour ist ein Projekt der in Berlin lebenden Klangk\u00fcnstlerin Farahnaz Hatam und des Perkussionisten Colin Hacklander. Bei der NOWJazz Session im Rahmen der Donaueschinger Musiktage 2021 haben sie \u201eNine-sum sorcery\u201c pr\u00e4sentiert, einen dreiteiligen Zyklus aus elektronischen Sounds, dynamischer Percussion, Videoinstallationen und dem Gesang der kurdischen K\u00fcnstlerin Hani Mojtahedy. Das Werk nimmt Bezug auf das Buch \u201eCyclonopedia\u201c des iranischen Philosophen Reza Negarestani. Darin besch\u00e4ftigt er sich auf fiktionaler Ebene mit den Auswirkungen der \u00d6lf\u00f6rderung auf Natur, Politik und Gesellschaft.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Spiel der M\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Pablo Held Trio &amp; Nelson Veras: Nelson Veras, Gitarre; Pablo Held, Klavier; Robert Landfermann, Kontrabass; Jonas Burgwinkel, Schlagzeug. Aufnahme vom 17.9.2021 aus dem Beethoven-Haus Bonn. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 2006 spielt das Trio des Pianisten Pablo Held zusammen. Die traumwandlerische Kommunikation der drei K\u00f6lner hat einen Grad der Feinheit erreicht, bei dem schon kleinste Nuancen unerh\u00f6rt spannende Dynamiken entfesseln k\u00f6nnen: eine Musik voller M\u00f6glichkeiten. Beim Konzert im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses passte sich der brasilianische Gitarrist Nelson Veras mit hellwacher Auffassungsgabe dem Spielkonzept der Band an. Veras hat sich auf die Elektroakustik-Gitarre mit Nylonsaiten spezialisiert, mit der er klare, rhythmisch oft verbl\u00fcffend vertrackte, aber mit intuitiver Leichtigkeit entworfene L\u00e4ufe spielt. Live stellen die vier u. a. das Repertoire ihrer Platte \u201eAscent\u201c vor: quicklebendig, feinsinnig und bereit f\u00fcrs blitzschnell aufsch\u00e4umendes Gruppenspiel.<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Jazz Grooves<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die ganze Welt des Jazz. Bekannte Namen, Newcomer und spannende Entdeckungen, H\u00f6hepunkte aus der Jazzgeschichte, besondere Jazzereignisse und Tipps zum Konzertgeschehen der Region.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00m | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Timo Kurth. Heute mit: Abekejser: Blueprint | Meskerem Mees: Julius | Jazz Bigband Graz: Times of Change Vol.2<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Jan Garbarek<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 02.10.2021 beim Usedomer Musikfestival<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 H\u00f6ren wir Gutes und reden dar\u00fcber!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aktuelle Jazzalben vorgestellt und diskutiert von Beate Sampson, Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Louis Prima zum 110. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 08.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 NOWJazz: Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Neues aus der Welt des Jazz wird im NOWJazz Magazin von SWR2 regelm\u00e4\u00dfig pr\u00e4sentiert. Wie immer erwarten Sie in dieser Sendung Informationen \u00fcber bevorstehende Events, Rezensionen \u00fcber Festivals, Buchbesprechungen und jede Menge brandneuer Alben.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt |<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Wolfgang Haffner Dreamband mit Randy Brecker (Trompete), Bill Evans (Saxophon), Nils Landgren (Posaune), Simon Oslender (Piano &amp; Keyboards), Thomas Stieger (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug). Aufnahme vom 7. November 2021 in der Meistersingerhalle in N\u00fcrnberg. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Jazz on Film, Teil 4: The Story of\u2026 \u2013 Biopics im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 09.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Kammerkonzert: Signum Quartet \u2013 Streichquartett \u2013 Pop Edition<\/strong><\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Gruppensound mit Gamben \u2013 Der Bassist und Komponist Florian Rynkowski und sein Projekt \u201eMomentum\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sophie Emilie Beha. Gamben in einem Jazzensemble? Das neue Album vom Bassisten Florian Rynkowski verbindet scheinbar Gegens\u00e4tzliches mit angenehmer Lockerheit. Rynkowski, geboren zu DDR-Zeiten in Dresden, hat E-Bass, Kontrabass und Komposition in Weimar, Helsinki, Ghana und K\u00f6ln studiert. Jetzt ist seine im Deutschlandfunk aufgenommene CD \u201eMomentum\u201c erschienen. Sie verbindet Einfl\u00fcsse aus Jazz, Minimal Music, Pop und zeitgen\u00f6ssischer Kammermusik. Schon die Besetzung ist hybrid: Das versammelte Nonett gliedert sich in drei Trios \u2013 eins aus Posaune, Tenor-Saxofonen und (Bass-)Klarinette, eins aus drei Gamben und eine Rhythmusgruppe aus pr\u00e4pariertem Schlagwerk, Bass und Vibrafon bzw. Marimba. In wechselnden Kombinationen sind so acht schillernde Miniaturen entstanden. Ein zentrales Gestaltungselement dabei: repetitive Strukturen wie Minimal-Muster und Ostinato-Figuren. Swingende Jazz-Riffs und m\u00e4andernde Klangfl\u00e4chen flechten sich unter zirkul\u00e4re Rhythmen, Ankl\u00e4nge an Alte Musik wechseln mit freien Ausbr\u00fcchen. Aber was wie ein Potpourri wirken k\u00f6nnte, f\u00fcgt sich zu einem organischen Ganzen.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World<\/strong><\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: SWR Big Band w\/Magnus Lindgren &amp; John Beasley: Bird Lives \u2013 The Charlie Parker Project | Alexandra Lehmler &amp; Matthias Debus: Tandem | Ayumi Tanaka Trio: Subaqueous Silence<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: Florian Weber<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Welche Konzerte stehen im Kalender? Wer ist zu Gast bei der NDR Bigband und realisiert ein neues musikalisches Konzept? Henry Altmann blickt immer donnerstags auf aktuelle und kommende Projekte, Konzerte und CD-Produktionen der NDR Bigband. Dazu spricht er mit Musikerinnen und Musikern, pr\u00e4sentiert frische Aufnahmen und berichtet \u00fcber Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p>22:50 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor elf<\/strong><\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz \u2013 Kindliches Gem\u00fct und immenser Intellekt \u2013 der Keyboarder Roberto Negro<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad. Der Keyboarder Roberto Negro stammt aus Turin, wuchs aber im Kongo auf, wo er eine franz\u00f6sische Schule besuchte. Studiert hat er in Frankreich. Mit eigenen Bands wie \u201eDaDaDa\u201c oder \u201ePapier Ciseau\u201c spielt er eine Musik, die voller \u00dcberraschungen und ungeahnter Wendungen steckt, f\u00fchrt Kompositionen auf, die sowohl viel kindliches Gem\u00fct als auch immensen Intellekt verraten. Neuerdings ist Robert Negro Teil von \u201eLouise\u201c, einem europ\u00e4isch-amerikanischen Allstar-Projekt um den franz\u00f6sischen Sopransaxofonisten Emile Parisien.<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 10.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>John Abercrombie und Joe Beck 2007 beim Festival \u201eGrenzenlos\u201c <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei prominente US-amerikanische Jazzgitarristen waren am 22. J\u00e4nner 2007 im oberbayrischen Murnau am Staffelsee im Rahmen des Weltmusikfestivals \u201eGrenzenlos\u201c gemeinsam zu erleben. John Abercrombie und Joe Beck kehrten im Zuge des Konzerts, das vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet wurde, zu ihren Wurzeln zur\u00fcck und besannen sich der Kunst des Jazz-Standards. Von \u201eYou Don\u2019t Know What Love Is\u201c bis zu \u201eMy Funny Valentine\u201c reichte das Repertoire, das sie nicht nur als souver\u00e4ne Interpreten, sondern auch als Meister darin zeigte, einander zuzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war dies Joe Becks letzte Europa-Tour: Der Gitarrist, der in New York City als begehrter Studiomusiker t\u00e4tig war und auf Paul Simons Album \u201eStill Crazy After All These Years\u201c von 1975 ebenso zu h\u00f6ren ist wie auf Frank Sinatras \u201eNight and Day\u201c von 1977, starb im Juli 2008, im Alter von nur 62 Jahren.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 19:54 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Tandem: Musik \u2013 Neues aus Pop und Jazz aus aller Welt<\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Florian Palier zu Gast im KlangTheater <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er h\u00e4lt die Gitarre andersherum als die meisten Instrumentalkolleg\/innen -und das ist nicht das einzige Au\u00dfergew\u00f6hnliche am Spiel von Florian Palier. Der vielfach ausgezeichnete \u00f6sterreichische Musiker verbindet unter anderem Barockmusik mit Improvisation und Eigenkompositionen, so auf seinem j\u00fcngsten Soloalbum, \u201eBach und ich\u201c -entsprechend den Gepflogenheiten Alter Musik, in der Instrumentalist\/innen nicht nur Interpret\/innen, sondern auch Gestalter\/innen und Improvisator\/innen waren. Zu Gast bei Johann Kneihs im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses spricht Florian Palier \u00fcber seinen Zugang zu klassischer Musik ebenso wie \u00fcber seine Beziehung zum Jazz. Und \u00fcber das Entstehen der Musik im Augenblick -begleitet und demonstriert durch seine Kompositionen wie Improvisationen.<\/p>\n<p>22:01:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>50 Jahre ORF Big Band <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Oktober 1971, also vor ziemlich genau 50 Jahren wird die ORF-Big Band gegr\u00fcndet. Hervorgegangen ist dieses Jazzorchester, welches bis 1982 existierte, aus dem bis Sommer 1971 bestehenden Orchester Johannes Fehring. Fehring und der Posaunist und Arrangeur Erich Kleinschuster waren auch entscheidend bei der Initiierung dieses Projektes. In seinem 11-j\u00e4hrigen Bestehen produzierte diese Radiobigband jede Menge gef\u00e4llige Gebrauchsmusik, es gibt aber auch gleicherma\u00dfen anspruchsvolle wie gelungene Produktionen. Namhafte US-amerikanische Musiker wie die Trompeter Art Farmer, Benny Bailey oder der Bassist James Woody geh\u00f6rten tempor\u00e4r diesem Klangk\u00f6rper an. Wichtige \u00f6sterreichische Jazzmusiker wie der Pianist Fritz Pauer, der Gitarrist Harry Pepl oder der Schlagzeuger Erich Bachtr\u00e4gl erg\u00e4nzten diese internationale Qualit\u00e4t kongenial. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe erkundet und dokumentiert die Geschichte dieses Orchesters, welches einen hervorragenden Ruf gehabt hat und leider nur einen relativ kurzfristigen Wirkungszeitraum aufweisen konnte.<\/p>\n<p>22:04 bis 00:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Jazz &amp; World<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Mit Sarah Seidel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Gentleman der Blue Notes<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Startrompeter Franco Ambrosetti, der heute seinen 80. Geburtstag feiert, zusammen mit Tenorsaxofonist Johannes Enders und dem Trio von Pianistin Anke Helfrich bei EBE-JAZZ 21, dem internationalen Jazzfestival in Ebersberg und Grafing. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Portraits, Talks, Hintergr\u00fcnde und Ausfl\u00fcge in die Jazzgeschichte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 11.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>50 Jahre ORF Big Band <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Oktober 1971, also vor ziemlich genau 50 Jahren wird die ORF-Big Band gegr\u00fcndet. Hervorgegangen ist dieses Jazzorchester, welches bis 1982 existierte, aus dem bis Sommer 1971 bestehenden Orchester Johannes Fehring. Fehring und der Posaunist und Arrangeur Erich Kleinschuster waren auch entscheidend bei der Initiierung dieses Projektes. In seinem 11-j\u00e4hrigen Bestehen produzierte diese Radiobigband jede Menge gef\u00e4llige Gebrauchsmusik, es gibt aber auch gleicherma\u00dfen anspruchsvolle wie gelungene Produktionen. Namhafte US-amerikanische Musiker wie die Trompeter Art Farmer, Benny Bailey oder der Bassist James Woody geh\u00f6rten tempor\u00e4r diesem Klangk\u00f6rper an. Wichtige \u00f6sterreichische Jazzmusiker wie der Pianist Fritz Pauer, der Gitarrist Harry Pepl oder der Schlagzeuger Erich Bachtr\u00e4gl erg\u00e4nzten diese internationale Qualit\u00e4t kongenial. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe erkundet und dokumentiert die Geschichte dieses Orchesters, welches einen hervorragenden Ruf gehabt hat und leider nur einen relativ kurzfristigen Wirkungszeitraum aufweisen konnte.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel. Diese Sendung h\u00f6ren Sie auch in der BR Radio App und ist als Podcast verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>17:50 bis 18:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz vor sechs<\/strong><\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazz und mehr: Die Grenz\u00fcberschreitenden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Renaud Garcia-Fons und Claire Antonini, dem Tarkovsky Quartet und von Gitarrist Alvaro Pierri. Aufnahmen vom Festival \u201egrenzenlos\u201c in Murnau 2021. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Fabian Rucker | Leibnitz International Jazz Festival, \u00d6sterreich, Oktober 2020<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Claus Gnichwitz. Fabian Rucker: | Fabian Rucker, ts | Chris Neuschmid, g | Philipp Nykrin, p | Andreas Waelti, b | Andreas Lettner, dr | Leibnitz International Jazz Festival, Kulturzentrum Leibnitz, Hugo-Wolf-Saal, \u00d6sterreich, Oktober 2020<\/p>\n<p>20:04 bis 23:00 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Konzert: PENG Festival<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das PENG Festival pr\u00e4sentiert mit Bandleaderinnen wie Julia H\u00fclsmann oder Alexandra Lehmler wieder ein hochkar\u00e4tiges Programm im Maschinenhaus in Essen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem PENG Festival wollen Barbara Barth, Marie Daniels, Maika K\u00fcster, Rosa Kremp, Mara Minjoli, Christina Schamei und Johanna Schneider zeigen, wie ein Musikfestival heutzutage m\u00f6glichst \u201eherrschaftsfrei\u201c organisiert werden kann. F\u00fcr ihr, dar\u00fcber hinaus, antirassistisches und feministisches Engagement erhielten sie 2021 den WDR Jazzpreis in der Kategorie Ehrenpreis. Neben diesem Engagement steht das PENG Festival aber vor allem f\u00fcr ein spannendes Programm zwischen Jazz, Improvisation und Pop. Neben der Pianistin Julia H\u00fclsmann oder Saxofonistin Alexandra Lehmler steht das Kollektiv dieses Jahr selbst auf der B\u00fchne. Ein f\u00fcr die Preisverleihung des WDR Jazzpreis geplantes Konzert konnte aufgrund von Corona nicht stattfinden. Gl\u00fccklicherweise wird dies im Rahmen des Festivals jetzt nachgeholt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">hilde \/ Julia H\u00fclsmann Quartett \/ Marie Kruttli Trio \/ Mara Minjoli &amp; Jo\u00e3o Lu\u00eds Nogueira \u201eAfro Sambas\u201c \/ Alexandra Lehmler Quartett \u201eSans Mots\u201c \/ PENG Jazzkollektiv \/ Aufnahmen aus der Maschinenhalle, Essen. Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | Bremen Zwei<br \/>\n<strong>Sounds in concert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein starkes Jazz-Doppel er\u00f6ffnete das diesj\u00e4hrige women-in-emotion-Festival mit einem Konzert im Kulturzentrum Schlachthof. Beide \u2013 stilistisch grundverschiedene \u2013 Gruppen kommen aus Berlin, beide sind international besetzt: das Quartett Azolia um S\u00e4ngerin Sophie Tassignon und Saxofonistin Susanne Folk sowie das Ternion Quartett um die Kontrabassistin Anne-Mette Iversen.<\/p>\n<p>22:03 bis 23:00 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: #zusammenspielen \u2013 Das Jakob B\u00e4nsch Collective im Studio 2 in Baden-Baden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Karsten M\u00fctzelfeld. \u201eYoung lions\u201c \u2013 f\u00fcnf L\u00f6wen und eine L\u00f6win \u2013 in Baden-Baden: Das Jakob B\u00e4nsch Collective vereint einige der vielversprechendsten Nachwuchstalente des deutschen Jazz und pr\u00e4sentierte sich im Studio 2 des SWR.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Pforzheimer Trompeter Jakob B\u00e4nsch hat ein formidables Sextett zusammengestellt, dessen Mitglieder*innen \u2013 alle kommen aus Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 zwischen 18 und 21 Jahre alt sind. Sein Collective mit Jakob Manz und Lukas W\u00f6gler (Saxofone), Moritz Langmaier (Piano), Loreen Sima (Bass) und Malte Wiest (Schlagzeug) spielt einen herzerfrischend aktuellen Modern Jazz.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Advent, Advent, das Schlagzeug brennt!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Late Night Jazz pr\u00e4sentiert heute wenig besinnliche, aber daf\u00fcr brandhei\u00dfe Alben von Jazzschlagzeugern und Jazzschlagzeugerinnen.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Balkan-Folk, Swing-Jazz oder Pop? Fatima Spar und ihre Band Freedom Fries<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg. Ihre Mutter ist T\u00fcrkin, ihr Vater \u00d6sterreicher. Deshalb schlagen in der Brust der S\u00e4ngerin Fatima Spar zwei Herzen. Die in Hohenems in Vorarlberg als Nihal Sent\u00fcrk geborene Jazzmusikerin lernte als Teenager Gitarre, studierte nach dem Abitur Modedesign und entdeckte dann ihre Berufung f\u00fcr die Musik. 2004 gr\u00fcndete sie ihre Weltmusik-Formation Freedom Fries. Der Name ist eine lakonische Anspielung auf Pommes Frites, die amerikanische Soldaten im ersten Weltkrieg in Belgien f\u00fcr sich entdeckten und \u201eFrench Fries\u201c nannten. So \u00e4hnlich salopp denkt Fatima Spar \u00fcber ihr Repertoire aus Gegenwartsjazz, Swing und orientalischen Rhythmen, mit Songs in t\u00fcrkischer, englischer und deutscher Sprache. Fatima Spars Projekt Freedom Fries war die erste \u00f6sterreichische Band, die im offiziellen Programm bei der Weltmusikmesse WOMEX spielte, bei der Fatima Spar ausgezeichnet wurde als Botschafterin des \u201eEurop\u00e4ischen Jahres des Interkulturellen Dialogs 2008\u201c. Im Jahr 2015 pr\u00e4sentierte die 44-J\u00e4hrige ihre Musik mit dem Jazzorchester Vorarlberg im Wiener Konzerthaus. Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg hat Fatima Spar vergangenes Jahr beim Jazzfestival S\u00fcdtirol getroffen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 12.12.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Claus Spechtl im Studio, Matthias Schriefl &amp; Gel\u00e4ut in Wien <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Claus Spechtl schwimmt bevorzugt gegen den Strom. Den Wiener Jazz-und Bluesgitarristen lassen der Zeitgeist und andere, etwaig auftretende musikalische Modeerscheinungen nur milde l\u00e4cheln. Seit Dekaden best\u00e4ndiges Kreativteilchen der \u00f6sterreichischen Musikszene (ORF-Big Band unter Richard \u00d6sterreicher, Karl Ratzer, Blaulichtviertel, CS3o u.a.), ist der renommierte Sideman und Bandleader auf Theater-und Konzertb\u00fchnen, im Studio und als passionierter Lehrer an der Musik-und Kunst-Privatuniversit\u00e4t Wien t\u00e4tig. 2021 hat Claus Spechtl gleich mehrfach Grund zu feiern: Sein neues Trioalbum mit Bassistin Gina Schwarz und Gernot Bernroider am Schlagzeug ist vor kurzem erschienen, ein Duo-Album mit Schauspieler-Bruder Rainer Spechtl, das dem Wiener Blues huldigt, ist in der Pipeline -und Claus Spechtl hat im Oktober seinen 65. Geburtstag gefeiert. Das alles und noch mehr wird bei seinem Besuch im Jazznacht-Studio geb\u00fchrend gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matthias Schriefl, der Blechblasmultitasker aus dem Allg\u00e4u, lie\u00df am 29. Mai 2021 in der Jazzkathedrale der Wiener, dem Club Porgy &amp; Bess, ganz in der N\u00e4he des Stephansdoms allerhand \u201eGel\u00e4ut\u201c -so der Name des Projekts -grooven und t\u00f6nen, die altehrw\u00fcrdige Pummerin inklusive. Schriefl besinnt sich in diesem seinem neuen, im Lockdown geborenen Programm auf eine Zeit, als nicht Smartphone-Klingeln, sondern Kirchenglocken den Tagen und N\u00e4chten Struktur verliehen. Fanfaren, Chor\u00e4le, Gel\u00e4ute aus Land und Stadt, geschmeidige Improvisationen, meditative Obertonkl\u00e4nge -das alles und mehr verschmolz das deutsch-\u00f6sterreichisch-schweizerische Quartett mit Sarah B\u00fcchi (Stimme), Susanne Paul (Cello), Johannes B\u00e4r (Multiblech) und Matthias Schriefl (Multiblech) im Porgy &amp; Bess zu einem verbl\u00fcffend organischen Konzertabend, der besonders in hektischen Zeiten als Ruheinsel dienen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Saxofonistin Lisa Hofmaninger zu Gast bei Helmut Jasbar <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDebatte und Dialog\u201c k\u00f6nnte das Motto dieser ungew\u00f6hnlichen Begegnung lauten. Die junge und vielgefragte Lisa Hofmaninger, die sich auf Sopransaxofon und Bassklarinette spezialisiert hat, studierte bei Florian Bramb\u00f6ck und Andreas Schreiber an der Anton-Bruckner-Privatuniversit\u00e4t in Linz und ist seitdem unverzichtbarer Bestandteil der Jazzszene in \u00d6sterreich. Hofmaninger ist fixes Mitglied im Quintett chuffDRONE und im Trio First Gig Never Happened, zudem konzertiert sie im Duo mit Schlagzeugerin Judith Schwarz.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Radiosession zeigt sie sich von ihrer frei improvisierenden Seite -und fordert Gastgeber und Gitarrist Helmut Jasbar zu musikalischen Debatten heraus. Daraus entsteht eine eigenwillige Mischung aus Free Jazz und instrumentalen Songwriter-Sph\u00e4ren, eine Feier des spontanen Moments, in dem die beiden Instrumente zueinander finden, ohne dass die Musizierenden ihre unterschiedlichen musikalischen Backgrounds verstecken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>20:04 bis 21:30 | SR2 KulturRadio<br \/>\n<strong>JazzNow: KettenJazz Saarbr\u00fccken 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Reto Suhner Quartett. Aufnahme vom 7. Oktober in der Kettenfabrik Saarbr\u00fccken<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Caetano Veloso: \u201eA Foreign Sound\u201c (2004) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die M\u00fasica Popular Brasileira ist in ihrer Vielfalt wahrscheinlich einzigartig. Neben regionalen Musikstilen werden hier nordamerikanische, karibische und europ\u00e4ische Einfl\u00fcsse verschmolzen. Blues, Jazz, Reggae und Rock erklingen vor allem im \u201eTropicalismo\u201c, aufgekommen in den sp\u00e4ten 1960er Jahren, gleichberechtigt neben Bossa Nova, Samba und anderen lateinamerikanischen Stilen. Diesen \u201ek\u00fcnstlerischen Kannibalismus\u201c im Sinne des \u201eAnthropophagischen Manifests\u201c, in dem der Dichter Oswald de Andrade 1928 forderte, konsequent alle Einfl\u00fcsse aus dem In-und Ausland aufzusaugen und miteinander zu vereinigen, lotet Caetano Veloso im Jahr 2004 im Album \u201eA Foreign Sound\u201c aus, in dessen Rahmen er sich mit US-amerikanischer (Pop-)Musik aus verschiedenen Dekaden besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Da stehen Jazz-Standards von Cole Porter gleichberechtigt neben Songs von Bob Dylan und Grunge-Ikone Kurt Cobain. Caetano Velosos auch im Alter von 62 Jahren unglaublich frisch, jungenhaft und nicht selten bet\u00f6rend klingende Stimme verbindet die originellen Arrangements dieser scheinbar disparaten Musikstile m\u00fchelos miteinander.<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Wynton Kelly<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er war der Gesch\u00e4tzte unter den Untersch\u00e4tzten. Sein tupfiger Ton, seine l\u00e4ssigen Linien und sein rhythmischer Drive machten den Pianisten zu einem der begehrtesten Begleiter im Jazz der 1950er- und 1960er-Jahre. Mit 39 schon starb Wynton Kelly, erschuf aber unverg\u00e4ngliche Klassiker \u2013 unter anderem mit Miles Davis und John Coltrane.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Saitenspiele aus dem Orient \u2013 Virtuosen der Oud<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michaela Fridrich. Einer Legende zufolge f\u00e4llt die Geburtsstunde der arabischen Laute Oud mit den Urspr\u00fcngen der Menschheit zusammen: Lamech, Kains Sohn und Enkel von Adam und Eva, soll das Instrument aus Trauer um den Tod seines kleinen Sohnes gebaut haben. Tats\u00e4chlich geh\u00f6rt die Oud zu den \u00e4ltesten Musikinstrumenten \u00fcberhaupt: sie soll Mitte des 3. Jahrtausends vor Christus im heutigen Irak entstanden sein. Nachgewiesen ist ihre Existenz allerdings erst ab dem fr\u00fchen Mittelalter. Heute wird der Klang der Oud mit der arabischen Tradition assoziiert, worin sie als \u201eK\u00f6nigin der Instrumente\u201c eine herausgehobene Position einnimmt. Viele gro\u00dfe Musiker vor allem des 20. Jahrhunderts wie Farid el Atrache oder Munir Bashir haben die Oud als ein virtuos solistisches Instrument gepr\u00e4gt sowie als eines, das sich besonders zur Begleitung arabischer Gesangslyrik eignet. Doch seit einiger Zeit beschreiten Interpreten und \u2013 das ist neu \u2013 Interpretinnen mit der Oud ganz neue Wege und erweitern die musikalischen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten und das stilistische Potenzial des Saiteninstruments. Dabei zeigt sich die fast unersch\u00f6pfliche Vielseitigkeit dieser Lautenart, die sich im Jazz genauso authentisch und nat\u00fcrlich ausnimmt wie in der westlichen Klassik oder in experimentellen Musikformen.<\/p>\n<style><\/style>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 49. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Andere tolle Sendungen im Radio finden Sie in der Radiowoche im Bad Blog Of Musick. Wenn Sie sich eine t\u00e4gliche Radio-Info\u00fcbersicht in Ihr Postfach w\u00fcnschen, tragen Sie sich hier in den kostenlosen Newsletter nmz &#8211; der radiotag ein. Sie bekommen dann gegen 18 Uhr die ausgew\u00e4hlten Sendungen f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. mo \u2013 06.12.2021 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | \u00d61 Cyrille Aim\u00e9e &amp; Band im September 2021 im Wiener Porgy &amp; Bess Im Lockdown sei ihr New Orleans zu trist geworden, also habe sie kurzerhand ein St\u00fcck Land in Costa Rica gekauft und im Dschungel ein Haus gebaut, erz\u00e4hlte Cyrille Aim\u00e9e dem staunenden Konzertpublikum im Wiener Jazzclub Porgy &amp; Bess, wo die franz\u00f6sische Jazzs\u00e4ngerin am 12. September 2021 nach einigen pandemiebedingten Verschiebungen endlich mit ihrem Quartett auf der B\u00fchne stehen konnte.\u00a0 In Costa Rica habe sie auch zwei Musiker ihrer Band kennengelernt, verriet Aim\u00e9e weiter, n\u00e4mlich den Bassisten Lex Warshawsky und den Schlagzeuger und Perkussionisten Pedro Segundo. 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