{"id":26195,"date":"2021-11-21T12:00:51","date_gmt":"2021-11-21T11:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26195"},"modified":"2021-11-18T13:32:53","modified_gmt":"2021-11-18T12:32:53","slug":"die-radiowoche-vom-22-11-2128-11-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/11\/die-radiowoche-vom-22-11-2128-11-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 22.11.21\u201328.11.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 47. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"#_Toc88134363\">mo \u2013 22.11.2021. 1<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc88134364\">di \u2013 23.11.2021. 3<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc88134365\">mi \u2013 24.11.2021. 6<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc88134366\">do \u2013 25.11.2021. 7<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc88134367\">fr \u2013 26.11.2021. 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc88134368\">sa \u2013 27.11.2021. 13<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_Toc88134369\">so \u2013 28.11.2021. 16<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"_Toc88134363\"><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc88134363\"><\/a>mo \u2013 22.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Klassik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Elisabeth Hahn. In dieser Sendung dreht sich alles um die junge Klassikszene. \u00dcber Tabus und Grenzerfahrungen in der Musik geben die Sopranistin Sophia K\u00f6rber und die Pianistin Yun Qi Wong Auskunft. Ihr Deb\u00fctalbum \u201eTabumator\u201c enth\u00e4lt ausschlie\u00dflich Ersteinspielungen. Im Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlen die Musikerinnen \u00fcber Tabus im klassischen Musikbetrieb und \u00fcber die Kunst der Vertonung der weiblichen Sexualit\u00e4t. Junge Klassikensembles und Protagonist*innen stehen im Fokus der zweiten Stunde. Wie sieht eine Klassikszene der Zukunft aus? Impulse gibt es dabei von der Cembalistin Elina Albach, von der Jungen Norddeutschen Philharmonie und vom Vision String Quartett. Ab 3 Uhr werden einige Neuerscheinungen junger Musiker*innen vorgestellt. In der letzten Stunde gibt das Lied-Duo OMG Schubert im Gespr\u00e4ch Einblicke in sein neues Album \u201eWTF 1770\u201c, das inspiriert ist von Ludwig van Beethoven und Friedrich H\u00f6lderlin. Dabei erfahren wir auch mehr vom aktuellen B\u00fchnenprojekt \u201eBTW Wagner\u201c am Zimmertheater T\u00fcbingen.<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz und Rainer Elstner. <\/strong><\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>On stage: Andrea Motis Quintett 2021 im Congress Center Villach <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 26. August 2021 gastierte mit Andrea Motis ein Shootingstar des katalanischen und dar\u00fcber hinaus des europ\u00e4ischen Jazz beim Carinthischen Sommer: Die 26-j\u00e4hrige S\u00e4ngerin und Trompeterin aus Barcelona pr\u00e4sentierte ihr exzellentes Quintett mit Ignasi Terraza (Klavier), Josep Traver (Gitarre), ihrem fr\u00fcheren Lehrer und Mentor Joan Chamorro (Bass) sowie Esteve Pi (Schlagzeug) im Congress Center Villach. Mit klarer, schlanker Stimme und warmem, dunklem Trompetensound gab Motis Musik aus ihrem 2019 erschienenen Album \u201eDo outro lado do azul\u201c zum Besten, darunter auch Lieder aus dem brasilianischen Repertoire wie Paulinho da Violas \u201eDan\u00e7a de Solidao\u201c. Eigenkompositionen und Jazzstandards wie Horace Silvers \u201eSenor Blues\u201c oder Lil Hardin-Armstrongs \u201eLet\u2019s Call It Love\u201c durften allerdings ebenso wenig fehlen wie eine Cover-Version von Bill Withers\u2019 \u201eAin\u2019t No Sunshine\u201c. Daniela Knaller pr\u00e4sentiert die H\u00f6hepunkte des gelungenen Konzertabends in Villach. Gestaltung: Daniela Knaller<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musik-Panorama: Forum neuer Musik 2021 \u2013 \u201eTransformation\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Werke von Hans Joachim Hespos, Denis Ivanov, Jamilia Jazylbekova, Georg Katzer, Jingjing Luo, Helena Canovas i Pares. ensemble 20\/21. Leitung: David Smeyers. \u201eTransfleisch\u201c \u2013 Musiktheater von Rosi Ulrich und Sergej Maingardt. Ensembleversion (UA). Kai Hufnagel, Sprecher; Ensemble electronic ID; Sergej Maingardt, Klangregie. Aufnahmen von 22 .- 25.10.2021 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Egbert Hiller. Covid-19 hat es drastisch vor Augen gef\u00fchrt: Auch wir Heutigen sind sterblich. Perspektivisch aber scheint die Grenze des Lebens wie ein letztes Tabu. Werden wir sie einstmals durchbrechen? Und sind die dann Un-Sterblichen Menschen wie wir? Zwei k\u00fcnstlerische Projekte des Forums neuer Musik 2021 liefern kontroverse Perspektiven dazu: Der geb\u00fcrtige US-Amerikaner David Smeyers fokussiert sich auf Vorstellungen von Tod als \u00dcbergang und Verwandlung, also als Element der Natur. In seinem Forumsbeitrag mit der K\u00f6lner Studierenden-Formation ensemble 20\/21 verschr\u00e4nkt er dazu westliche und \u00f6stliche Blickwinkel. Sergej Maingardts Musiktheaterst\u00fcck \u201eTransfleisch\u201c thematisiert eine Nahtod-Erfahrung und fragt nach Grenzen und M\u00f6glichkeiten, neuronal Wirklichkeit wahrzunehmen. Im Zusammenwirken von Videopart, Text und geradezu infernalischen Sounds wird ein Zukunftsszenario beschworen, in dem sich jedoch Sehnsucht nach dem Nat\u00fcrlichen, auch nach dem Sterben-K\u00f6nnen artikuliert.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Einstand: \u201eMan muss immer gut spielen\u2026\u201c \u2013 Portr\u00e4t des Cellisten Aleksey Shadrin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Smilga. Aleksey Shadrin kam vor zehn Jahren aus der Ukraine nach Deutschland, um in Hannover bei Leonid Gorokhow zu studieren. Damals war der Cellist 17 Jahre alt, sprach kein Wort Deutsch und litt schrecklich unter Heimweh.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Inzwischen ist Aleksey \u201eangekommen\u201c. Er studierte an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson, er gewann Musikwettbewerbe in Ungarn, Prag und Kiew. In diesem Herbst steht ihm seine bisher wichtigste Pr\u00fcfung bevor: Aleksey geh\u00f6rt zu den Kandidaten des Concours de Gen\u00e8ve, der am 28. Oktober seine Preise vergeben wird.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Lajos Dudas | Espoo Big Band | Simon Nabatov. Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Ralf Dorschel. Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neues f\u00fcr das eXXj bei Wien Modern \u2013 Lyrik inspiriert Instrumentalmusik: Novit\u00e4ten von Johannes M. Staud und Tanja E. Glinsner mit dem ensemble XX. jahrhundert unter Peter Burwik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ensemble XX. jahrhundert ist in diesem Jahr f\u00fcnfzig geworden, und Wien Modern 2021 feiert mit: Der jubilierende Klangk\u00f6rper setzt also unter Leitung seines Gr\u00fcnders Peter Burwik auch im Rahmen der 34. Ausgabe des Festivals seine Pflege der klassischen Moderne ebenso fort wie seine Rolle als Geburtshelfer, Vork\u00e4mpfer und Wegbegleiter der Musik der Gegenwart. Deshalb melden sich Burwik und das eXXj am 15. November 2021 aus dem Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses mit Werken aus drei \u00f6sterreichischen Musikgenerationen zu Wort. Wobei diese Phrase keineswegs zu Unrecht gew\u00e4hlt ist, speisen sich doch die beiden Urauff\u00fchrungsst\u00fccke des Abends jenseits des reinen Klangs aus der Sprache, soll hei\u00dfen: aus konkreter Lyrik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die J\u00fcngste im sch\u00f6pferischen Bunde ist dabei die 1995 in Linz geborene und bereits vielfach ausgezeichnete Komponistin, Dirigentin, Geigerin und S\u00e4ngerin Tanja Elisa Glinsner: \u201eL\u00e4uft mein Hirn so viele leere Kreise\u201c f\u00fcr Ensemble basiert auf dem Gedicht \u201eAngst\u201c (1923) von Ingeborg Lacour-Torrup und behandelt Wege (und Irrwege) der widerstreitenden oder zusammenwirkenden Prozesse von Denken und F\u00fchlen. Johannes Maria Staud hingegen, Jahrgang 1974 und bereits einer der international bekanntesten Komponisten seiner Altersgruppe, richtet in seinem neuen Werk den Blick nicht nach innen, sondern nach au\u00dfen, ins Politische: Er hat sich f\u00fcr \u201eListen, Revolution (We\u2019re buddies, see \u2013)\u201c vom Gedicht \u201eGood Morning, Revolution\u201c (1932) aus der Feder von Langston Hughes inspirieren lassen, einem bedeutenden Vertreter der afroamerikanischen Kunstbewegung Harlem Renaissance.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass Staud mit seiner Partitur \u201eder klanglichen Raffinesse, Durchsichtigkeit und Kompaktheit des ensemble xx. jahrhundert und ihres charismatischen Gr\u00fcnders und Leiters Peter Burwik und des Ensemble Modern und seinen wunderbaren Mitgliedern\u201c Rechnung tragen wollte und sie dem eXXj zum F\u00fcnfziger und dem Ensemble Modern zum (2020 gefeierten) Vierziger \u201ein Freundschaft gewidmet\u201c hat, bildet eine Br\u00fccke zur\u00fcck zum dritten Programmpunkt, zu Alban Berg und seinem ausget\u00fcftelt-virtuosen Kammerkonzert f\u00fcr Klavier und Geige mit 13 Bl\u00e4sern von 1924, das Arnold Sch\u00f6nberg zum 50. Geburtstag zugeeignet ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Bojidara Kouzmanova, Violine und dem ensemble XX. jahrhundert. Dirigent: Peter Burwik. Ein \u00d61 Mitschnitt vom 15. November 2021. Gestaltung: Walter Weidringer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Bayern meets Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Quartett des Schlagzeugers Christian Krischkowsky, dem Solo-Pianisten Lorenz Kellhuber und mit dem Trio des Gitarristen Sebastian B\u00f6hlen. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: \u201eDer mit den Drums tanzt\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das musikalische Universum des Schlagzeugers Wolfgang Haffner<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc88134364\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 23.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Welten aus wenig \u2013 Zur\u00fcckhaltung als musikalisches Prinzip<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Rebhahn. Zeit lassen, Raum geben, nicht zur Emotion dr\u00e4ngen: Wie klingt eine Musik, die Intensit\u00e4t herstellt ohne Terrains der Dramatik zu beschreiten?<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter Stangel: \u201eLilith-Concerto\u201c (Mark Tiktiner, Violine; Die Taschenphilharmonie: Peter Stangel); Tom Sora: \u201efrei sein\u201c (Johannes \u00d6llinger, Martin Steuber, Sprechstimme, Gitarre); Henry Purcell\/Sebastian Hess: \u201eKing Arthur\u201c, Frost-Szene (Roeland Gehlen, Violine; Sophia Reuter; Viola; Sebastian Hess, Violoncello; Markus Schieferdecker, Kontrabass; Andreas Bl\u00fcml, Gitarre; Norbert Gabla, Bandoneon); Minas Borboudakis: \u201econstellation\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Johannes Kalitzke); Moritz Eggert: \u201eEiserner Vorhang\u201c (Felix Kolb, Leon Lorenz, Hyunjoon Park, Davide Lovato, Perkussion); Peter Michael Hamel: \u201eSo fern\u201c (Christina Ascher, Mezzosopran; Hermann Klemeyer, Fl\u00f6te; Johannes Fischer, Klavier; Edith Salmen-Weber, Schlagzeug); Tobias PM Schneid: Violoncellokonzert Nr. 2 (Maximilian Hornung, Violoncello; M\u00fcnchener Kammerorchester: John Storg\u00e5rds)<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. <\/strong><\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Beethovenfest Bonn 2021 \u2013 Carolin Widmann spielt Beethoven und Haas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In seiner Urauff\u00fchrung beim Bonner Beethovenfest 2021 richtet der Komponist Georg Friedrich Haas einen sehr pers\u00f6nlichen Blick auf Beethoven.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unvorstellbar, wie Beethoven mit seinem eingeschr\u00e4nkten H\u00f6rverm\u00f6gen \u00fcberhaupt komponieren konnte. Wirklich unvorstellbar? Der \u00d6sterreicher Georg Friedrich Haas kann sich gut in den gro\u00dfen Wiener Klassiker hineinversetzen. Haas, einer der herausragenden Vertreter der zeitgen\u00f6ssischen Avantgarde, leidet selbst unter Tinnitus. Eine manchmal un\u00fcberwindliche Barriere zwischen der akustischen Au\u00dfenwelt und den eigenen, inneren Musikgedanken. In seinem Kompositionsauftrag f\u00fcrs Bonner Beethovenfest hat Haas das in Kl\u00e4nge \u00fcbersetzt, l\u00e4sst Motivfetzen aus Beethovenwerken in einem wilden Strudel zusammenflie\u00dfen. Klangliche Extreme treffen sich in den Soli seiner symphonischen Dichtung \u201eWas mir Beethoven erz\u00e4hlt\u201c: die Violine und das Kontraforte, ein tiefere Weiterentwicklung des Fagott.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ludwig van Beethoven: Romanze Nr. 2 F-Dur, op. 50 f\u00fcr Violine und Orchester \/ Romanze Nr. 1 G-Dur, op. 40 f\u00fcr Violine und Orchester | Georg Friedrich Haas: Was mir Beethoven erz\u00e4hlt, Konzertante symphonische Dichtung f\u00fcr Violine, Kontraforte und Orchester. Carolin Widmann, Violine; Lorelei Dowling, Kontraforte; Kammerorchester Basel, Leitung: Sylvain Cambreling. Aufnahme aus dem World Conference Center<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Das Duo Lehn\/Schmickler bei den Donaueschinger Musiktagen 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nina Polaschegg. Eigentlich war das Duo schon im vergangenen Jahr f\u00fcr einen Auftritt im Rahmen der Donaueschingen Musiktage vorgesehen, doch dann kam bekanntlich alles anders. In diesem Jahr nun standen sie wirklich auf der Festivalb\u00fchne in der Erich-K\u00e4stner-Halle: der Analog-Synthesizer-Spieler Thomas Lehn und sein einen Computer bedienender Kollege Markus Schmickler. Gegens\u00e4tze scheinen in ihren Klangwelten immer wieder auf. Die beiden spielen mit ihnen und suchen sie zugleich auch zu \u00fcberwinden \u2013 in feinziselierten Klangfl\u00e4chen, eruptiven Klangsalven oder energetisch-dichten Sound-B\u00e4ndern.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Polymorphe Klanggebilde \u2013 Das Berlin-K\u00f6lner Kollektiv TAU 5<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Philipp Gropper, Tenorsaxofon; Philip Zoubek, Synthesizer, Keyboards; Nick Dunston, Kontrabass; Moritz Baumg\u00e4rtner, Schlagzeug; Valentin Gerhardus, Electronics. Aufnahme vom 2.9.2021 aus dem Club Bahnhof Ehrenfeld im Rahmen der Cologne Jazzweek. Am Mikrofon: Thomas Loewner<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Akustische und elektronische Kl\u00e4nge, auskomponierte und improvisierte Passagen, hochenergetische Momente und ruhige Phasen \u2013 in der Musik des Berliner Kollektivs TAU 5 herrscht ein permanenter Wechsel musikalischer Aggregatzust\u00e4nde. TAU 5 haben mehrere Jahre der Zusammenarbeit als Kollektiv gebraucht, bis 2020 ihr Deb\u00fctalbum erscheinen konnte. H\u00f6rt man die Band live, wird nachvollziehbar, warum: Komplexe Musik wie diese braucht Zeit, um sich zu entwickeln. In zahlreichen Proben und teils auch kontroversen Diskussionen hat die Band zu einer Spielweise gefunden, in der Grenzen zwischen Genres und akustischen bzw. elektronischen Klangquellen aufgehoben sind \u2013 alles geschieht in stetigem \u00dcbergang. Dadurch entstehen faszinierende Klanggebilde irgendwo zwischen Jazz, Improvisierter Musik, Hip-Hop und Techno, die bei jedem Konzert eine andere Form annehmen.<\/p>\n<p>22:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Sp\u00e4tlese Der Briefwechsel zwischen Wolfgang Koeppen und Siegfried Unseld<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch bitte um ein Wort&#8230;\u201c schreibt der Verleger Siegfrid Unseld an den Schriftsteller Wolfgang Koeppen. Dieser war ber\u00fchmt und hochgepriesen f\u00fcr seine Romane, aber er war auch ber\u00fchmt f\u00fcr seine angek\u00fcndigten, nicht geschriebenen Romane. Seinen ersten Roman ver\u00f6ffentlichte er 1934. Als sein Verlag, Goverts, sich 1959 aufl\u00f6ste, ergriff Siegfried Unseld die Chance, den bewunderten und verehrten Autor in sein Haus \u201eSuhrkamp\u201c zu holen.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Forum neuer Musik 2021 \u2013 DE|HUMAN: Neue Musik jenseits des Menschen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anna Sch\u00fcrmer. Post- und transhumane Konzepte geistern durch Wissenschaft und Medien, Kultur und die K\u00fcnste. Sie eint der Glaube an die \u00dcberwindung des Menschen und doch handeln sie gerade vom Menschsein. W\u00e4hrend Transhumanisten eine Optimierung von K\u00f6rper und Geist vorantreiben, ist der Posthumanismus ein kritisches Denkmodell, das die Radikalit\u00e4t des technokulturellen Wandels und die Erosion des Human(istisch)en reflektiert. Muss das aufkl\u00e4rerische Konzept des Humanismus zugunsten neuer Verbindungen zwischen Natur, Kultur und Technik nun ad acta gelegt werden? Anna Sch\u00fcrmers H\u00f6rst\u00fcck \u201eDE|HUMAN \u2013 Neue Musik jenseits des Menschen\u201c denkt und umspielt post- und transhumanistische Denkfiguren mit Ohrenmerk auf Neue und elektronische Kunst- wie Club-Musik. Zum Abschluss des Forums neuer Musik \u201eWollen wir den Tod \u00fcberwinden?\u201c betrachtet die Autorin Ph\u00e4nomene wie K\u00fcnstliche Intelligenz und Nostalgie, Virtualit\u00e4t und (Un-)Sterblichkeit in Form einer Klangkunst, die das Menschsein unter digitalen und pandemischen Bedingungen neu reflektiert.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Die Gitarre in der zeitgen\u00f6ssischen Musik \u2013 Eine Radioreportage mit Stephan Stiens<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie spielt man zwei Gitarren gleichzeitig? Wie erschafft man ein ganz neues H\u00f6rbild der Gitarre \u2013 via Scordatura, durch den Einsatz verschiedener Saitens\u00e4tze oder durch eine raffiniert neue Anschlagstechnik? Immer mehr zeitgen\u00f6ssische Komponist*innen interessieren sich f\u00fcr das Instrument mit den sechs Saiten. Dabei ist die Gitarre durch ihr Herkunftsland Spanien so stark gelabelt wie kaum ein anderes Instrument. Aber vielleicht gerade weil sie dem romantisch iberischen Idiom derart verhaftet ist, versuchen Komponist*innen der Gegenwart eine klangliche Umdeutung. Moritz Eggert, Gloria Coates, Helmut Lachenmann oder Detlev Glanert etwa. Manche dieser St\u00fccke gehen direkt auf die Anregung eines M\u00fcnchner Gitarristen zur\u00fcck: Stephan Stiens. Er bewegt sich gern abseits der herk\u00f6mmlichen Gitarrenliteratur und hat f\u00fcr diese \u201eHorizonte\u201c-Sendung seine Instrumente mit ins Studio gebracht. Im Gespr\u00e4ch mit BR-KLASSIK zeigt er das ganz andere Gesicht der Gitarre. Eine Sendung von Tilman Urbach<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More: An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute mit: Aquaserge: The Possibility Of A New Work For Aquaserge | Matthias Bergmann: Pretend It\u2019s A City | Malte Viefs Kammer: Kammer II<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! Isfar Sarabski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 22.10.2021 im Rolf Liebermann-Studio des NDR<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Neue Musik und Literatur aus Vorarlberg\u00a0 \u2013 Texte und T\u00f6ne. Zeitgen\u00f6ssische Musik aus Vorarlberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jedes Jahr Anfang November kommen beim Festival \u201eTexte und T\u00f6ne\u201c in Vorarlberg zeitgen\u00f6ssische Werke aus den Bereichen Literatur und Musik zur Auff\u00fchrung. Beide Kunstsparten sollen hierbei nicht nebeneinander und voneinander unabh\u00e4ngig pr\u00e4sentiert werden \u2013 vielmehr geht es um die gegenseitige Beeinflussung und Inspiration. Auch heuer waren wieder zahlreiche Urauff\u00fchrungen zu erleben, interpretiert vom Ensemble plus mit Dirigent Thomas Gertner und dem Symphonieorchester Vorarlberg unter der Leitung von Leonhard Garms. Aufgenommen am Samstag, 6. November 2021. Gestaltung: Stefan H\u00f6fel<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Trombone News<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Nils Wogram, Georg Demel und Christof Thewes. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: Die Theatermacher \u2013 der Schlagzeuger Max Andrzejewski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc88134365\"><\/a>mi \u2013 24.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Der Klang der Freiheit \u2013 Chormusik in Belarus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Olga Hochweis. Musik hat die langen mutigen Proteste in Belarus von Anfang an nachhaltig begleitet. Nicht nur, weil eine der drei f\u00fchrenden Oppositionellen, Maria Kolesnikova, selbst Musikerin ist. Der Freie Chor Minsk, ein professionelles Ensemble, hat unter Leitung von Galina Kazimorowskaja mit seinen spontanen und teilweise auch geheimen Konzerten bei Sonntagsaufm\u00e4rschen besondere Zeichen gesetzt. Das belarussische Chorst\u00fcck \u201eMohutny boze\u201c (\u201eAllm\u00e4chtiger Gott\u201c) wurde auf den Stra\u00dfen von Minsk von der Bev\u00f6lkerung gesungen und damit zu einer Hymne der Freiheit. Wie klingt belarussische Chormusik? Wie identit\u00e4tsstiftend ist ihre Rolle?<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Stefan Poetzsch: \u201eVerz\u00f6gerungen\u201c, Klangbeeinflussung und Zuspielungen Teil 1-6 (Stefan Poetzsch Ensemble); Stefan Johannes Walter: \u201eN\u00e4chtlicher Wald \u2013 Kontinuum I\u201c (Katarzyna Dondalska, Sopran; Stefan Johannes Walter, Perkussion); Christof Johannes Wei\u00df: Quintett \u2013 \u201eShading a changeable timeframe\u201c (Susanne Kolb, Klarinette; Isabel Schmitt, Horn; Martin Kiefl, Violine; Nico Nesyba, Violoncello; Rudolf Ramming, Klavier); Tobias Giesen: \u201eBelsazar\u201c (Claudia H\u00fcbl, Klavier); Georg Haider: \u201eTodtent\u00e4ntze\u201c (N\u00fcrnberger Akkordeonorchester Willi M\u00fcnch: Stefan Hippe)<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. <\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Classic Sounds in Jazz: \u201eIsn\u2019t it Romantic?\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazz in Aufnahmen mit Ahmad Jamal, Rolf K\u00fchn, Charlie Parker und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Begegnungen mit Helga de la Motte-Haber (1\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMusikalische Sozialisation\u201c oder wie man dank eines g\u00fcnstigen Zufalls Musikwissenschaftlerin wird. Von Richard Schroetter<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>NOWJazz: Offroad \u2013 Limpe Fuchs zum 80. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. \u201eIch liebe Trampelpfade \u2013 ich bin eine Offroad-Person!\u201c F\u00fcr Limpe Fuchs ist Musik auch eine Lebenshaltung. Mit Friedrich Gulda hat sie genauso gearbeitet wie mit Albert Mangelsdorff. Ihre Aufnahmen mit dem Ensemble Anima-Sound sind legend\u00e4r und ihre selbstgebauten Instrumente Kult. Heute spielt die im bayerischen Peterskirchen lebende Fuchs in Bands mit ihrem Sohn Zoro Babel oder mit dem Turntablisten Ignaz Schick. Sie entwickelt raumspezifische Solo-Projekte und kooperiert mit Klangk\u00fcnstlern wie Jim O\u2019 Rourke. Am 25. November 2021 feiert die rege Vision\u00e4rin ihren 80. Geburtstag.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts: What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt |<\/strong><\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Ralf Dorschel. Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Marlene Schnedl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Studio-Aufnahmen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMountains and Molehills\u201c \u2013 das Deb\u00fctalbum des Trios Mang\u00e0rt mit Saxophonist Michael Binder, Bassist Peter Christof und Schlagzeuger Florian Fischer. Auswahl und Moderation: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: \u201eCelebration\u201c \u2013 die S\u00e4ngerin Sheila Jordan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc88134366\"><\/a>do \u2013 25.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Matthias Kr\u00fcger: \u201ele vide \u00e0 perdre\u201c (2018\/19) f\u00fcr pr\u00e4parierte Trompete, pr\u00e4parierte Posaune, Drumset, Gro\u00dfe Trommel, Synthesizer, E-Gitarre, E-Violoncello und Live-Elektronik. Ensemble Ascolta \/ \u201eBellygoat Boom (substrate)\u201c (2019) f\u00fcr Orchester. WDR-Sinfonieorchester. Leitung: Elena Schwarz<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ludwig Stiel: \u201eDivertimento\u201c, Introduktion und Allegro (M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Werner Eisbrenner); Bert Grund: Konzert (Hans Wolf, Werner Tauber, Horst Reipsch, Saxofon; M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Bert Grund); Franz Biebl: \u201eFantasie \u00fcber den Gesang eines Fl\u00f6tenvogels\u201c (Fritz Mimietz, Fl\u00f6te; Barton Weber, Klavier; M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Robert Hanell); Werner Thomas-Mifune: \u201eT\u00e4nze der Nationen\u201c (Cellisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks); Siegfried Merath: \u201eSternbilder-Suite\u201c (Studio-Orchester N\u00fcrnberg: Edgar Bredow); Eugen Bodart: Variationen \u00fcber ein Thema von E.T.A. Hoffmann , op. 40 (M\u00fcnchner Philharmoniker: Wilfried Koch); Wolfgang Jacobi: Sinfonische Suite nach franz\u00f6sischen Opernthemen von Gr\u00e9try (Akkordeon-Orchester Wiesbaden: J\u00f6rg Mehren)<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. <\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>KlassikPlus: Puccini unterm Ararat \u2013 Oper aus und in Armenien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das imposante Geb\u00e4ude des Opernhauses beherrscht das Stadtbild von Jerewan, im Hintergrund ragt der schneebedeckte Doppelgipfel des Ararat empor. Theater und Musik spielen eine gro\u00dfe Rolle im kulturellen Leben der Hauptstadt Armeniens. Im Repertoire der Armenischen Nationaloper finden sich \u201eTosca\u201c, \u201eAida\u201c oder \u201eCarmen\u201c, aber auch Opern armenischer Komponisten, wie \u201eAnoush\u201c von Armen Tigranian, \u201eAlmast\u201c von Alexander Spendiaryan oder \u201eArshak II\u201c von Tigran Tschuchadschjan sowie Ballette von Aram Chatschaturjan. Oft sind diese Werke monumentale Historiendramen oder es geht um Episoden aus dem l\u00e4ndlichen Armenien. In der Musik verbinden sich Ankl\u00e4nge an die armenische Folklore mit gro\u00dfen Chornummern und einer an den Verismo erinnernden Klangwelt. BR-KLASSIK spricht mit der Mezzosopranistin Varduhi Abrahamyan und dem Tenor Arsen Soghomonyan \u00fcber das Musikleben in ihrem Heimatland und die Faszination der armenischen Oper, die au\u00dferhalb Armeniens so gut wie unbekannt ist. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<p>20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Vor 50 Jahren: Die Wittener Tage f\u00fcr Neue Kammermusik 1971<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Stefan Fricke. 1971 \u00e4ndert sich in Sachen zeitgen\u00f6ssische Musik so einiges in Witten an der Ruhr. Der institutionell in K\u00f6ln ans\u00e4ssige Westdeutsche Rundfunk (WDR) \u00fcbernimmt nach einigen Jahren der Beratung die heute renommierten Wittener Tage f\u00fcr Neue Kammermusik.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Kopfh\u00f6rer \u2013 Gast: Bassist Dietmar Fuhr<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Florian Ross und Odilo Clausnitzer. Muss Jazz immer anstrengend sein? Ist Keith Jarrett \u00fcbersch\u00e4tzt? Wie bitte \u2013 Du magst auch Phil Collins? In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c treffen Florian Ross und Odilo Clausnitzer auf wechselnde G\u00e4ste und h\u00f6ren, untersuchen und streiten \u00fcber Musik. Diesmal dabei: Bassist Dietmar Fuhr. Ein Schwerpunkt von Dietmar Fuhr ist es, Musiker \u2013 egal welcher stilistischen Herkunft \u2013 praktisch f\u00fcr Improvisation zu begeistern. Der Kontrabassist wurde 1967 in Sigmaringen geboren, studierte in K\u00f6ln und New York und lebt heute in der Pfalz. Mit seinem Bruder Wolfgang und Florian Ross gr\u00fcndete er das kammermusikalische Trio 120. Plattenaufnahmen machte er u.a. mit Nils W\u00fclker, Niels Klein, Pablo Held und Dejan Terzic. Seit 2005 begleitet er auch den Rezitator Oliver Steller bei seinen \u201eGedichte f\u00fcr Kinder\u201c-Programmen. Florian Ross z\u00e4hlt als Pianist, Komponist und Arrangeur zu den renommiertesten Jazzmusikern Deutschlands und ver\u00f6ffentlichte 19 CDs unter eigenem Namen. Er mag es nicht, wie Brad Mehldau Standards spielt und steht auf Toto. Odilo Clausnitzer ist Jazzredakteur des Deutschlandfunk. Er findet Brad Mehldau toll und h\u00f6rt Toto nur im Supermarkt. In \u201eKopfh\u00f6rer\u201c ist der Gast f\u00fcr die Musikauswahl zust\u00e4ndig \u2013 Jazz und dar\u00fcber hinaus. Den Gastgebern ist zun\u00e4chst nicht bekannt, um welche Titel es sich handelt \u2013 aufgel\u00f6st wird erst nach begonnener Diskussion.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hans Zender: \u201eMnemosyne \u2013 H\u00f6lderlin lesen IV\u201c (Salome Kammer, Frauenstimme; Klangforum Wien: Hans Zender); \u201eAlfabet\u201c (ensemble recherche); Quartett (Ars Nova Ensemble N\u00fcrnberg: Werner Heider)<\/p>\n<p>21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik | Vom Weltall zum Viertelton \u2013 Der Komponist Michael Quell <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Portr\u00e4tiert von Jim Igor Kallenberg. In der Musik des in Fulda lebenden Komponisten Michael Quell (*1960) treffen kompositorisches Detail und kosmologische Geste aufeinander.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: \u201eEin begl\u00fcckendes Naturtalent\u201c \u2013 Die Geigerin Camilla Wicks (1928-2020)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Norbert Hornig. Camilla Wicks geh\u00f6rte zu den wenigen Geigerinnen, die in den 1950er-Jahren international Karriere machten. Besonderes Aufsehen erregte ihre Aufnahme des Violinkonzertes von Sibelius, die selbst der Komponist bewunderte. Ihre \u00fcberragende Technik und die elektrisierende Musikalit\u00e4t stellte sie auch in den Dienst der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Camilla Wicks war Mutter von f\u00fcnf Kindern und unterbrach ihre Karriere, um sich der Familie zu widmen. Sp\u00e4ter kehrte sie auf das Podium zur\u00fcck, an ihre fr\u00fcheren Erfolge konnte sie jedoch nicht mehr ankn\u00fcpfen. Auch als P\u00e4dagogin machte sich die US-amerikanische Geigerin einen Namen. Sie verstarb am 25. November 2020 im Alter von 92 Jahren.<\/p>\n<p>22:30 bis 23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now: Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Daniella Baumeister. Heute mit: Ulrich Drechsler: CHROME | Lisa Wulff: Sense and Sensibility | Joe Fiedler: Fuzzy and Blue<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz! NDR Bigband: NDR Small Band: Zum 90. Geburtstag des Trompeters Nat Adderley<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom Festival Hamburg Jazz Open 2021<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Koka Nikoladzes musikalische Handwerkskunst \u2013 musikprotokoll 2021. Die musikalische Fantasie und handwerkliche Meisterschaft des Koka Nikoladze<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die spr\u00fchende Fantasie von Koka Nikoladze geht mit handwerklicher Meisterschaft einher. Seine anmutigen Musikmaschinen wurden im Rahmen des ORF musikprotokoll im steirischen herbst in einer Ausstellung pr\u00e4sentiert. Zudem war Nikoladze als Komponist und Performer zu erleben. Zudem erging ein Kompositionsauftrag an ihn, interpretiert vom Black Page Orchestra. Dabei kreierte der in Norwegen lebende Georgier aus dem Moment heraus eine animierte Partitur, die f\u00fcr Publikum und Ensemble sichtbar projiziert wurde \u2012 ein Werk, das die Grenzen von Komposition, Improvisation und Interpretation verwischt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nikoladzes musikalische Wurzeln liegen in einer Geigenausbildung am Konservatorium von Tbilissi und einem Kompositionsstudium beim Lachenmann-Nachfolger Marco Stroppa in Stuttgart. Mit konventionellen L\u00f6sungen hat sich Nikoladze nie zufriedengegeben; nach seinem Masterstudium arbeitete er am Norwegian Centre for Technology in Music and the Arts. Nikoladze lebt in Oslo, entwickelt Konzepte der Echtzeitkomposition und animierter Notation. Er bastelt an filigranen Beat Machines, die so sch\u00f6n aussehen, wie sie klingen. Zuletzt sorgte Nikoladze mit einer Online-Aktion f\u00fcr Furore: Er versteigerte den letzten Akkord einer Komposition, gespeichert auf einem USB-Stick. Das h\u00f6chste Gebot erreichte 13.900 US-Dollar. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Stipendium erm\u00f6glichte dem israelischen Pianisten Eden Ladin 2008 nach New York zu gehen, um dort an der \u201eNew School for Jazz and Contemporary Music\u201c seine Ausbildung fortzusetzen. In der Stadt, die niemals schl\u00e4ft, machte der 1987 geborene Musiker schnell auf sich aufmerksam. Er wurde von Wallace Roney, Myron Walden, Ari Hoenig, Dayna Stephens oder Donny McCaslin engagiert. 2017 ver\u00f6ffentlichte Eden Ladin mit \u201eYekum\u201c sein Deb\u00fct und zeigt sich auf seinem Einstand als fantasievoller Komponist. K\u00fcrzlich ist er in seine Heimatstadt Tel Aviv zur\u00fcckgegangen, weil er von New York \u201edie Nase voll\u201c hatte. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: \u201eNaturally!\u201c \u2013 Nat Adderley, Kornettist, Komponist, Bandleader (1931-2000)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc88134367\"><\/a>fr \u2013 26.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Wandering Lake \u2212 an atomic opera \u2013 Von Echo Ho und Ulrike Janssen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Produktion: WDR \/ Deutschlandfunk Kultur 2021. L\u00e4nge: 54\u201930. (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf der Suche nach einem Testgel\u00e4nde f\u00fcr Atomwaffen stie\u00df die chinesische Zentralregierung Ende der 1950er Jahre auf den ausgetrockneten Salzsee \u201eLop Nor\u201c. Echo Ho und Ulrike Janssen komponieren ein H\u00f6rst\u00fcck \u00fcber einen weitgehend vergessenen Ort.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf Satellitenbildern erinnert das ausgetrocknete Seebett an eine \u00fcbergro\u00dfe Ohrmuschel. Der \u201eSee, in den viele Quellen zusammenstr\u00f6men\u201c, so sein mongolischer Name, liegt heute in Xinjiang, einem autonomen Gebiet im Nordwesten Chinas.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1964 machte die chinesische Zentralregierung n\u00f6rdlich des Seebeckens erste Atomwaffentests. Der nukleare Fallout breitete sich aus wie Schallwellen. Vor dem zerdehnten Sound einer Atomexplosion erz\u00e4hlen die K\u00fcnstlerinnen von den Mythen und Relikten zahlreicher Zivilisationen, die einst am Ufer des Sees lebten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Echo Ho, geboren in Beijing, verfolgt als Klangk\u00fcnstlerin einen interdisziplin\u00e4ren Ansatz. Sie studierte an der Kunsthochschule f\u00fcr Medien (KHM) in K\u00f6ln und lehrte dort von 2007 bis 2013 im Studienbereich Sound. Ihre Arbeiten wurden weltweit gezeigt, unter anderen im He Xiangning Art Museum Shenzen, im Center-A in Vancouver, dem ZKM Karlsruhe und auf der ISEA 2010 Ruhr.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ulrike Janssen, Autorin und Regisseurin f\u00fcr H\u00f6rfunk und Theater, lebt und arbeitet in K\u00f6ln. 2019 erhielt sie gemeinsam mit Marc Matter den Karl-Sczuka-Preis f\u00fcr das H\u00f6rst\u00fcck \u201eMeerschallschwamm und Schweigefang\u201c (Deutschlandfunk Kultur 2018).<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kerstin Thieme: \u201eRapsodia Festiva Konzert\u201c (Norbert Nagel, Saxofon; Dorian Keilhack, Klavier; N\u00fcrnberger Symphoniker: Thomas Gabrisch); \u201eGiorni del sole\u201c (Karl Schicker, Fl\u00f6te; Erich Appel, Klavier); Violinkonzert (Wilhelm Walz, Violine; N\u00fcrnberger Symphoniker: Hikotaro Yazaki); Requiem (Marlis Petersen, Sopran; J\u00fcrgen Linn, Bariton; Sigrid Wild, Orgel; Hans-Sachs-Chor N\u00fcrnberg; N\u00fcrnberger Symphoniker: Wolfgang Riedelbauch)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Vor 20 Jahren, am 26. November 2001, verstarb die N\u00fcrnberger Komponistin Kerstin Thieme. BR Franken erinnert im Concerto bavarese an ihr breitgef\u00e4chertes Schaffen, dessen Schwerpunkt auf der geistlichen Vokalmusik liegt, das aber auch Kammermusik und preisgekr\u00f6nte Orchesterwerke umfasst. 1909 im Erzgebirge geboren als Karl Thieme, entschied die Komponistin nach ihrer Pensionierung 1974, sich offen zu ihrer eigentlichen Identit\u00e4t als Frau zu bekennen. Ihre musikalische Ausbildung erhielt Kerstin Thieme am ber\u00fchmten Leipziger Konservatorium, das einst Felix Mendelssohn Bartholdy gegr\u00fcndet hatte. Sie studierte in der Kompositionsklasse von Hermann Grabner, zu der damals auch Hugo Distler und der sp\u00e4tere Hollywood-Filmkomponist Mikl\u00f3s R\u00f3zsa geh\u00f6rten. Bereits in den 1930er Jahren wurden Thiemes \u201eVariationen \u00fcber ein Thema von Hindemith\u201c im Leipziger Gewandhaus aufgef\u00fchrt. W\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs und der Kriegsgefangenschaft war Thieme zur Pazifistin und \u00fcberzeugten Demokratin geworden, so dass sie 1948 in den Westen floh. Sie lie\u00df sich in N\u00fcrnberg nieder, wo sie zun\u00e4chst am Meistersinger-Konservatorium unterrichtete, dann von 1960 bis 1974 am Lehrstuhl f\u00fcr Musikp\u00e4dagogik der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>In Concert: Ludwig Hirsch und die ORF-Bigband 1978 im Wiener Funkhaus <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIn Concert\u201c pr\u00e4sentiert ein weiteres kostbares historisches Fundst\u00fcck aus dem Archiv des Wiener ORF-Funkhauses: Anl\u00e4sslich des 10. Todestags von Ludwig Hirsch am 24. November ist eine Konzertaufnahme des Liedermachers (im besten Sinne des Wortes) vom 19. September 1978 zu h\u00f6ren. Zusammen mit der ORF-Bigband pr\u00e4sentierte Hirsch an diesem Tag im Gro\u00dfen Sendesaal des Wiener Funkhauses, live \u00fcbertragen via \u00d63, seine soeben auf Schallplatte erschienenen \u201eDunkelgrauen Lieder\u201c in Orchesterfassung. Es gibt also ein Wiederh\u00f6ren mit der \u201eOmama\u201c, \u201eDer Herr Haslinger\u201c ermordet ein Kind, und Ludwig Hirsch singt\/spricht in seiner unnachahmlichen Art \u201eI lieg am Rucken\u201c, sprich: im Sarg.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Morbide ist in den Texten allgegenw\u00e4rtig, die opulenten Arrangements, gespielt von der gut ge\u00f6lten, leider schon lange nicht mehr existierenden ORF-Bigband unter der Leitung von Robert Opratko, stehen dazu in s\u00fcffigem Kontrast. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. <\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Charles Koechlin: Der Alchimist des Klangs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Els\u00e4sser Charles Koechlin hatte nicht nur mit seiner Musik etwas zu sagen. Zurecht gilt er als einer der bedeutendsten Komponistenpers\u00f6nlichkeiten seiner Zeit: Vielf\u00e4ltig, universell interessiert, ein Idealkommunist, Ratgeber und Lehrer. Er war unbequem: Seine Grundprinzipien Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit verfolgte er kompromisslos, er lie\u00df sich von keiner Seite vereinnahmen. Mal wirken seine Kompositionen impressionistisch, mal expressionistisch, mal greift er auf Kirchentonarten zur\u00fcck oder auf Polytonalit\u00e4t bzw. Atonalit\u00e4t. Doch ein gemeinsames Merkmal f\u00fcr Koechlins Musik gibt es: seine vollkommene Orchestrierungstechnik, in ausgewogener Balance, in unersch\u00f6pflichen Abstufungen, voller R\u00e4umlichkeit und vielfacher Perspektiven im Klangbild \u2013 eine individuelle Mischtechnik, erschaffen vom Alchimisten des Klangs. Eine Sendung von Frank Halbach<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Live aus dem Motorwerk Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gy\u00f6rgy Ligeti: \u201eLux aeterna\u201c f\u00fcr sechzehnstimmigen gemischten Chor a cappella | Judith Weir: \u201eAll the Ends of the Earth\u201c f\u00fcr gemischten Chor, Percussion und Harfe | Sofia Gubaidulina: \u201eSonnengesang\u201c f\u00fcr Violoncello, Schlagzeug und Kammerchor<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Liz Fr\u00e9on, Harfe; Leonard Elschenbroich, Violoncello; Michael Weilacher, Schlagzeug; Daniel Eichholz, Schlagzeug; J\u00fcrgen Gr\u00f6zinger, Schlagzeug; RIAS Kammerchor Berlin; Leitung: Justin Doyle<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: Die Amsel als Inspirationsquelle \u2013 Der Komponist Heinz Tiessen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Albrecht D\u00fcmling. Der melodische Gesang der Amsel hat den Berliner Komponisten Heinz Tiessen sein Leben lang fasziniert. Lange vor Olivier Messiaen erforschte er systematisch Vogelstimmen. Dies schlug sich ebenso in seinem fr\u00fchen \u201eAmselseptett\u201c nieder wie auch in dem 1953 erschienenen Buch \u201eMusik der Natur. \u00dcber den Gesang der V\u00f6gel\u201c. Zum 50. Todestag des Komponisten am 29.11.2021.<\/p>\n<p>22:33 bis 23:30 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Play Jazz!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Ralf Dorschel. Montag, Mittwoch und Freitag berichtet das Play Jazz! \u2013 Magazin aus der gesamten Welt des Jazz. Auf dem Programm stehen jede Woche das Album der Woche, andere aktuelle CDs, Klassiker, Portraits von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern oder Plattenfirmen und Tipps f\u00fcr Konzerte, B\u00fccher oder Filme.Das Magazin geht neuen Trends nach und erinnert an die gro\u00dfen Momente der Jazzgeschichte. Besonders im Blick: die norddeutsche Jazzszene. Mit Interviews und Reportagen informiert Play Jazz! \u00fcber die Arbeit von Clubs, Jazzinitiativen und Festivals.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>musikprotokoll 2021. Organische Elektronik von Natasha Barrett.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Natasha Barrett l\u00e4sst sich von der Natur und unseren Lebensr\u00e4umen inspirieren. Sie m\u00f6chte wissen, wie die Welt klingt und sich verh\u00e4lt, welche Systeme und Prozesse dahinterstecken und welche Ph\u00e4nomene daraus resultieren. Seit den sp\u00e4ten 1990ern ist ihr k\u00fcnstlerisches Schaffen von der musikalischen Anwendung von Raumklang im Kontext der zeitgen\u00f6ssischen Musik bestimmt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beim diesj\u00e4hrigen musikprotokoll war sie mit mehreren Arbeiten vertreten. \u201eThe Forest Grows Restless\u201c im Dom im Berg war eine 3-D-Ambisonics-Performance, die die Zuh\u00f6rer\/innen in einen alten norwegischen Wald versetzte, in dem sich Realit\u00e4t und Fiktion trafen, und in dem die Gespr\u00e4che zwischen der Natur und einem alten Freiluft-Klavier von den Jahreszeiten, einer Erinnerung an die Vergangenheit und dem Klima der Zukunft beeinflusst wurden. In ihrer Installation \u201eInversion 3\u201c erschuf sie dreidimensionale Klanglandschaften mit Hilfe von zwei Lautsprecher-Prototypen, die Schallstrahlen pr\u00e4zise b\u00fcndelten und auf die umgebenden Oberfl\u00e4chen abstrahlten. Die reflektierten Kl\u00e4nge formten eine 3-D-Klanglandschaft, in der vertraute Umgebungen auf v\u00f6llig neue Weise erfahren werden konnten. \u00dcber ein hochaufl\u00f6sendes 3-D-Mikrofon wurde das Schallfeld des \u00f6ffentlichen Raums in Graz erfasst und analytisch zerlegt und wieder zusammengebaut. Das Unh\u00f6rbare wurde h\u00f6rbar, vermeintliche Nebenger\u00e4usche zum spannungsreichen Ereignis. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Das Jazzkonzert: Groove, Witz und Sch\u00f6nheit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Quintett des klassischen Schlagzeugers und Komponisten Florian Klinger beim 40. Bayerischen Jazzweekend in Regensburg. Mit Fabian Rucker (Tenorsaxofon), Dominik Fuss (Trompete), Raphael Preuschl (Bass-Ukulele), Florian Klinger (Vibrafon) und Andreas Lettner (Schlagzeug). Aufnahme vom 18. Juli 2021 im Thon-Dittmer-Hof Regensburg. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>Jazz \u2013 Round Midnight: \u201eJenseits der Stille\u201c \u2013 der Gitarrist Ralph Towner<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Round Midnight ist der Platz f\u00fcr Hintergrundgeschichten, ausf\u00fchrliche Portraits und Talks mit jungen Talenten und Jazz-Legenden. In der Sendung erz\u00e4hlen Autorinnen und Autoren die Geschichten bekannter Jazz-Titel, gehen der Beziehung von Jazz und klassischer Musik nach und nehmen mit auf spannende Reisen in die Grenzgebiete von Jazz, Tango, Salsa oder Flamenco, in Jazz-Epochen wie Swing, Bebop und Fusion oder in die Geschichte ber\u00fchmter Labels wie Blue Note und in die Aktualit\u00e4t kultureller und politischer Themen wie Black Lives Matter.<\/p>\n<hr \/>\n<h2><a name=\"_Toc88134368\"><\/a>sa \u2013 27.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>10:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Der Geiger Augustin Hadelich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Augustin Hadelich ist in drei Sprachen zu Hause, und alle drei Welten haben ihn gepr\u00e4gt. Der Sohn deutscher Eltern ist in Italien geboren und mit 20 Jahren in die USA ausgewandert. Die sch\u00f6ne Toskana war ihm zu langweilig. In New York studierte Hadelich an der Juilliard School. Die Goldmedaille beim Internationalen Violinwettbewerb in Indianapolis brachte seine Karriere in Schwung. Inzwischen gilt der Grammy-Preistr\u00e4ger als gro\u00dfer Geiger der Gegenwart und wird als \u201eMann mit dem vielleicht sch\u00f6nsten Geigenton\u201c bezeichnet. Mit Hausmusik ist er gro\u00df geworden. Das Geigenspiel hat Hadelich im Alter von f\u00fcnf Jahren begonnen. Seine aussichtsreiche Laufbahn schien allerdings gef\u00e4hrdet, nachdem er eine Brandexplosion mit schweren Verletzungen \u00fcberlebte. Heute konzertiert Augustin Hadelich auf der ganzen Welt und wird gerne mit legend\u00e4ren Stargeigern wie David Oistrach und Yehudi Menuhin verglichen.<\/p>\n<p>14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eLeck mich!\u201c von Elisabeth Weilenmann. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Lou Strenger, Anika Baumann, Viola Pobitschka, Martin Bringmann, Isaak Dentler, Daniel Jesch, Fridolin Sandmeyer, Michael Sch\u00fctz, Jonas Goltz u.v.a. Technik: Thomas Rombach und Julia K\u00fcmmel. Regie: Elisabeth Weilenmann (HR\/ORF 2021)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie ist 35. Geschieden. Im Sternzeichen Skorpion. Im Aszendent Zwilling. Beruf: Journalistin. Charaktereigenschaften: Leidenschaftlich, oftmals unfassbar kompliziert, und sehr neugierig! Sie hei\u00dft HANNAH und geht zum ersten Mal \u201eonline\u201c. Auf unterschiedlichen Portalen. Das eine nennt sie \u201edie seri\u00f6se BeziehungsAPP\u201c, das andere \u201edie SexAPP\u201c. Es ist der Anfang einer intensiven Auseinandersetzung. Mit ihren W\u00fcnschen. Mit ihren L\u00fcsten. Mit ihrem Begehren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frauen sind, so ist sie \u00fcberzeugt, von Natur aus promiskuitiv. Sie leben diese Seite nur oftmals nicht offen aus \u2013 immerhin wurde die weibliche Sexualit\u00e4t seit der menschlichen Sesshaftwerdung kontrolliert und domestiziert. Und so schwingt HANNAHS Pendel zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit und der Sehnsucht nach Leidenschaft und sexueller Verschmelzung. Ob es beides gibt?! Ob beides gewollt wird?! Ob beides gew\u00fcnscht wird?!<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Charles Koechlin: Der Alchimist des Klangs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Els\u00e4sser Charles Koechlin hatte nicht nur mit seiner Musik etwas zu sagen. Zurecht gilt er als einer der bedeutendsten Komponistenpers\u00f6nlichkeiten seiner Zeit: Vielf\u00e4ltig, universell interessiert, ein Idealkommunist, Ratgeber und Lehrer. Er war unbequem: Seine Grundprinzipien Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit verfolgte er kompromisslos, er lie\u00df sich von keiner Seite vereinnahmen. Mal wirken seine Kompositionen impressionistisch, mal expressionistisch, mal greift er auf Kirchentonarten zur\u00fcck oder auf Polytonalit\u00e4t bzw. Atonalit\u00e4t. Doch ein gemeinsames Merkmal f\u00fcr Koechlins Musik gibt es: seine vollkommene Orchestrierungstechnik, in ausgewogener Balance, in unersch\u00f6pflichen Abstufungen, voller R\u00e4umlichkeit und vielfacher Perspektiven im Klangbild \u2013 eine individuelle Mischtechnik, erschaffen vom Alchimisten des Klangs. Eine Sendung von Frank Halbach<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazz und mehr: Just Ladies!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassik und Jazz ausschlie\u00dflich aus der Feder von Komponistinnen. Mit Barockmusik von Chiara Margarita Cozzolani, Bigband-Kl\u00e4ngen von Maria Schneider, Klaviersolo von Margaret Ruthven Lang, Swing von Mary Lou Williams oder ganz modernem Jazz von Melissa Aldana. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>19:00 bis 20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz: Vasko Atanasovski Adrabesa Quartet | INNt\u00f6ne Jazz Festival, August 2020<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: J\u00fcrgen Schwab. Vasko Atanasovski Adrabesa Quartet | Vasko Atanasovski, ss, as, fl, electronics | Simone Zanchini, acc | Michel Godard, tb, serpent | Marjan Stanic, dr | INNt\u00f6ne Jazz Festival, Diersbach, \u00d6sterreich, August 2020<\/p>\n<p>19.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: Oops, wrong planet! \u2013 Von Gesine Schmidt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie autistische Menschen die Welt erleben. Mit Matthias Koeberlin, Florian Lukas, Susanne Lothar, Tom Schilling, Lena Stolze, Fiona Metscher, Wolfgang R\u00fcter, Susanne Bonney-Cox und Gregor H\u00f6ppner. Regie: Walter Adler. Produktion: DLF\/WDR 2012<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Personal Sounds \u2013 Mattis Cederberg &amp; Andy Haderer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dieser Ausgabe von \u201ePersonal Sounds\u201c dreht sich (fast) alles um das hohe und das tiefe Blech, n\u00e4mlich um den Bassposaunisten Mattis Cederberg und den Trompeter und Fl\u00fcgelhornisten Andy Haderer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Name ist Programm, wenn die WDR Big Band in ihrer Konzertreihe das Motto \u201ePersonal Sounds\u201c ausruft. Die gesamte Big Band steht zwar im Mittelpunkt, dar\u00fcber hinaus werden aber in jedem Konzert zwei Pers\u00f6nlichkeiten aus der Band vorgestellt, in diesem Fall sind es die beiden Blechbl\u00e4ser Mattis Cederberg und Andy Haderer. Dabei pr\u00e4sentieren sie sich nicht nur als Solisten, sondern gestalten das gesamte Programm mit und treten auch als Komponisten in Erscheinung. Kurzum: Es werden ganz individuelle musikalische Portraits gezeichnet. Geleitet wird dieses Projekt von J\u00f6rg Achim Keller.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">WDR Big Band, Leitung: J\u00f6rg Achim Keller. Aufnahme aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Die besondere Aufnahme<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hans Sommer: Orchester- und Ensemblelieder auf Texte von Heinrich Heine, Felix Dahn, Julius Wolff, Johann Wolfgang von Goethe u.a.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mojca Erdmann, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran; Benjamin Appl, Bariton; Mauro Peter, Tenor; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin; Leitung: Guillermo Garc\u00eda Calvo. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021 im Haus des Rundfunks Berlin<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo: Im Rausch der Kl\u00e4nge \u2013 Von und mit Charlotte Oelschlegel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>Jazztime: Mitrei\u00dfende Signale \u2013 Die Fanfare im Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael R\u00fcsenberg. Die Fanfare im Jazz scheint ein Fremdk\u00f6rper zu sein. Und doch kommt sie in dieser Musikgattung immer wieder mal vor. Nicht als Instrument, sondern als Form, die mit ihren Vorl\u00e4ufern in der Jagd und der Milit\u00e4rmusik eine Eigenschaft teilt: \u201eTonfolge mit Signalcharakter\u201c (Wikipedia).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine h\u00f6chst dynamische, unterhaltsame Angelegenheit also; mit Beispielen von Koma Saxo, Frederik K\u00f6ster, Marius Neset, Vince Mendoza u.a.<\/p>\n<p>22:05 bis 22:50 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Vertieft in deutsche Geschichte \u2013 Der Edinburgher Komponist Julian Wagstaff<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martina Brandorff. \u201eMusik war immer pr\u00e4sent, Musik aller Arten\u201c \u2013 so beschreibt Julian Wagstaff seine Kindheit zwischen Klassik, schottischen Volksliedern, Rock, Pop und Jazz. Der schottische Komponist wurde 1970 in Edinburgh geboren, wo er bis heute lebt. Eine besondere Leidenschaft entfaltete Wagstaff schon fr\u00fch f\u00fcr die Musiksprache Ludwig van Beethovens. Bezeichnend f\u00fcr Wagstaffs Pers\u00f6nlichkeit ist seine Begeisterungsf\u00e4higkeit: Ist sein Enthusiasmus erst einmal entz\u00fcndet, bleibt er Themen und Kontakten \u00fcber Jahrzehnte verbunden. Das gilt auch f\u00fcr sein Interesse an der deutschen Geschichte und Sprache, das ihn seit einem Camping-Urlaub in seiner Jugend nicht mehr losgelassen hat. Wie dies alles miteinander zusammenh\u00e4ngt und in ein Komponieren einflie\u00dft, hat Autorin Martina Brandorff im Gespr\u00e4ch von Julian Wagstaff erfahren.<\/p>\n<p>23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner<\/strong><\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Jassic? Klazz?! Ja.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Jens Lehmann. Bis heute sind viele Menschen \u00fcberzeugt, dass Klassik und Jazz nicht zusammengehen. E und U, Sie wissen schon. Jens Lehmann versucht sich am Gegenbeweis, f\u00fchlt er sich doch in beiden Welten pudelwohl.<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Open Sounds: Studio Elektronische Musik \u2013 Profil [71] Hanna Hartman<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass die Inuit mehr als 100 Worte f\u00fcr den Schnee kennen, ist ein unverw\u00fcstlicher Mythos, aber zugleich eine sch\u00f6ne Vorstellung. Etwas so lange und intensiv zu betrachten, dass sich neue, reiche Welten \u00f6ffnen, ist der Charakterzug, der die 1961 geborene schwedische Komponistin, Klangk\u00fcnstlerin und Performerin Hanna Hartman wohl am besten beschreibt. Mit Kartoffelst\u00e4rke zum Beispiel kennt sie sich aus wie kaum eine andere. Sie erschlie\u00dft das Potential ihres Klangs und \u00f6ffnet zugleich ungeahnte Dimensionen. Dasselbe gilt f\u00fcr Schrauben, K\u00fcchenger\u00e4usche, den Klang von Eis, Vulkanen, Schiffen und Motoren, historischen Webmaschinen oder auch f\u00fcr Prozesse wie das Zerbrechen oder das St\u00fcrzen oder Schlagen. In vielen Werken arbeitet sie mit Field Recordings, sie entwickelt das Material aber auch im Studio am Synthesizer oder bei Live-Performances, in denen sie das Spiel mit Objekten verst\u00e4rkt. Auch in ihren Kompositionen f\u00fcr akustische Instrumente ist so gut wie immer Elektronik im Spiel, oft in Kombination mit einfachen, elektrisch betriebenen Ger\u00e4te wie Wassersprengern und Kochplatten. Das h\u00f6rt sich verspielt an? Tats\u00e4chlich ist Hanna Hartman eine strikt vorausplanende und ausgesprochen streng organisierende Komponistin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Hanna Hartman: Crush, elektroakustische Komposition \/ Die Kartoffel Fanfare f\u00fcr Superball und verst\u00e4rkte Kartoffelst\u00e4rke \/ Black Bat, elektroakustische Komposition \/ Fracture, elektroakustische Komposition<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: Adelhard Roidinger im Gespr\u00e4ch und im Duo mit Yosuke Yamashita 1988 in Linz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Adelhard Roidinger feiert ein Gro\u00dfer des \u00f6sterreichischen Jazz am 28. November 2021 seinen 80. Geburtstag. Ausgebildet in Graz, galt Roidinger in den 1970er und 1980er Jahren als einer der gefragtesten europ\u00e4ischen Jazz-Bassisten: Davon zeugen Aufnahmen mit Hans Kollers Free Sound, dem japanischen Pianisten Yosuke Yamashita, mit US-Saxofonist Anthony Braxton und vielen anderen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ende der 1980er Jahre konzentrierte sich Roidinger auf die Lehrt\u00e4tigkeit, vor allem an der AntonBruckner-Privatuniversit\u00e4t Linz, dessen Jazzabteilung er aufbaute und bis 1994 leitete. Daneben war der geb\u00fcrtige Ober\u00f6sterreicher auch im Bereich elektronischer und Computermusik t\u00e4tig.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2019 meldete sich Roidinger mit der CD \u201eParusia\u201c nach vielen Jahren Tontr\u00e4ger-Pause zur\u00fcck: Im Rahmen des Albums f\u00fchrt er seine unterschiedlichen musikalischen Forschungsstr\u00e4nge zusammen, er fr\u00f6nt auf dem neu entwickelten siebensaitigen Tenorbass, mit dem er mikrotonale elektronische Soundwelten generiert, frei improvisierten Zwiegespr\u00e4chen mit dem deutschen Pianisten Andy Lumpp.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Andreas Felber bittet Adelhard Roidinger zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert ein Fundst\u00fcck aus dem ORF-Archiv: Roidingers grandioses Duokonzert mit Yosuke Yamashita in der Reihe \u201eHot Line\u201c am 31. Oktober 1988 im ORF-Landesstudio in Linz. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Georgische Reise \u2013 Weltliche und geistliche Ges\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Georgien ist ein Land der \u201ePolyphonie\u201c, der Mehrstimmigkeit und des \u201eKontrapunkts\u201c, der Gegens\u00e4tze, ein Land, das erst vor drei Jahrzehnten seine Unabh\u00e4ngigkeit wiedererlangt hat und sich im Findungsprozess von innen heraus neu definieren muss(te): Politisch, wirtschaftlich, kulturell, musikalisch. Der Ans\u00e4tze gibt es viele, aber sie m\u00fcssen zusammengef\u00fchrt werden, zusammenklingen und zu einer gemeinsamen \u201eHarmonie\u201c heranwachsen. Die Musik Georgiens bietet dazu bemerkenswerte Vorlagen wie etwa die eigenwillige, traditionelle georgische Polyphonie, die sich in weltlichen und geistlichen Ges\u00e4ngen eindrucksvoll Bahn bricht. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<h2><a name=\"_Toc88134369\"><\/a><\/h2>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 28.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: (Fortsetzung) Adelhard Roidinger im Gespr\u00e4ch und im Duo mit Yosuke Yamashita 1988 in Linz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Adelhard Roidinger feiert ein Gro\u00dfer des \u00f6sterreichischen Jazz am 28. November 2021 seinen 80. Geburtstag. Ausgebildet in Graz, galt Roidinger in den 1970er und 1980er Jahren als einer der gefragtesten europ\u00e4ischen Jazz-Bassisten: Davon zeugen Aufnahmen mit Hans Kollers Free Sound, dem japanischen Pianisten Yosuke Yamashita, mit US-Saxofonist Anthony Braxton und vielen anderen. Ende der 1980er Jahre konzentrierte sich Roidinger auf die Lehrt\u00e4tigkeit, vor allem an der AntonBruckner-Privatuniversit\u00e4t Linz, dessen Jazzabteilung er aufbaute und bis 1994 leitete. Daneben war der geb\u00fcrtige Ober\u00f6sterreicher auch im Bereich elektronischer und Computermusik t\u00e4tig. 2019 meldete sich Roidinger mit der CD \u201eParusia\u201c nach vielen Jahren Tontr\u00e4ger-Pause zur\u00fcck: Im Rahmen des Albums f\u00fchrt er seine unterschiedlichen musikalischen Forschungsstr\u00e4nge zusammen, er fr\u00f6nt auf dem neu entwickelten siebensaitigen Tenorbass, mit dem er mikrotonale elektronische Soundwelten generiert, frei improvisierten Zwiegespr\u00e4chen mit dem deutschen Pianisten Andy Lumpp. Andreas Felber bittet Adelhard Roidinger zum Gespr\u00e4ch und pr\u00e4sentiert ein Fundst\u00fcck aus dem ORF-Archiv: Roidingers grandioses Duokonzert mit Yosuke Yamashita in der Reihe \u201eHot Line\u201c am 31. Oktober 1988 im ORF-Landesstudio in Linz. Gestaltung: Andreas Felber<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: Von der erl\u00f6senden Kraft des Chorals \u2013 Arthur Honegger und seine Zweite Sinfonie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast: Steffen Schleiermacher, Pianist und Komponist. Moderation: OIaf Wilhelmer<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Rocks\u00e4ngerin und Gitarristin Chrissie Hynde <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eReckless. My life as a pretender\u201c lautet der Titel ihrer Autobiographie, in der Chrissie Hynde \u00fcber ihre kleinst\u00e4dtische Jugend in Akron\/Ohio in den F\u00fcnfzigerjahren schreibt, \u00fcber ihr musikalisches Coming-ofage in den Sechzigern, das Kent-State-University-Massaker, dessen Zeuge sie wurde, die Siebzigerjahre-Punk-\u00c4ra in London, die mit der Gr\u00fcndung ihrer legend\u00e4ren Band \u201eThe Pretenders\u201c endete. Mit mehreren Nummer-eins-Alben und -Singles stiegen die Pretenders zu einer der erfolgreichsten Bands der Achtzigerjahre auf. \u201eUnter den Rockmusikerinnen gibt es kaum jemanden, der die Spannungen und die Widerspr\u00fcche dieser Profession auf so vielf\u00e4ltige und best\u00e4ndige Weise verk\u00f6rpert wie Chrissie Hynde\u201c, meinte der deutsche Musikjournalist Edo Reents in einem Artikel anl\u00e4\u00dflich ihres runden Geburtstages am 7.September in der FAZ. Grund genug ihr eine Spielr\u00e4umeausgabe zu widmen. Gestaltung: Renate Burtscher<\/p>\n<p>18:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>ARD-Radiofeature | Alles Bio? Feature \u00fcber die Kontrolle \u00f6kologischer Lebensmittel | J\u00f6rn Klare<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bio-Lebensmittel gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt. Allein im letzten Jahr stieg der Umsatz der Branche um 23 Prozent. Laut der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie soll der Anteil von Bio-Produkten in den n\u00e4chsten 10 Jahren um das 6-fache steigen. Doch sind die meist teureren Lebensmittel tats\u00e4chlich besser? Kann, wer Bio kauft, dem gr\u00fcnen Siegel der EU oder den Logos der noch anspruchsvolleren Verb\u00e4nde wie Naturland, Bioland oder Demeter vertrauen?<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Radiosession: Das Duo Amsel im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Duo Amsel besteht aus S\u00e4nger-Gitarristin Anselma Schneider und Kontrabassist Luca Weigl. Die beiden entwickeln ihre Lieder oft aus gemeinsamen Improvisationen, in ihnen werden klassische Singer\/Songwriter-Elemente mit Jazzeinfl\u00fcssen verbunden. Die sparsamen Arrangements lassen die H\u00f6rer\/innen nicht selten in ernste und nachdenkliche Stimmungen eintauchen. F\u00fcr heuer plant das Duo die Ver\u00f6ffentlichung seines zweiten Tontr\u00e4gers, der m\u00f6glicherweise auch bei der heutigen \u00d61 Radiosession im Studio 2 des Wiener Funkhauses entstandene Aufnahmen enthalten wird. Gestaltung: Klaus Wienerroithe r<\/p>\n<p>19:40 \u2013 20:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Geschichte eines Jazz-Standards (36) \u2013 Exactly Like You <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. \u201eWarum Geld ausgeben? Wir haben doch uns!\u201c \u2013 In der Depressionszeit war die Liebe eines Menschen ein gro\u00dfer Trost. Diese Botschaft jedenfalls vermitteln die Songs von Jimmy McHugh und Dorothy Fields. \u201eExactly Like You\u201c entstand 1930 und wurde in der Swing-\u00c4ra, als es wirtschaftlich wieder aufw\u00e4rts ging, zu einem der meistgespielten Jazzsongs und Improvisationsst\u00fccke. An die 800 Aufnahmen soll es davon geben. Gleicherma\u00dfen geeignet f\u00fcr Jam Sessions wie f\u00fcr Experimente, hat sich der Song als unverw\u00fcstlich erwiesen. Neuere Aufnahmen machten u. a. Terence Blanchard, Ken Peplowski und Duke Robillard.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Dlf kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Philharmonie Berlin \u2013 Aufzeichnung vom 21.11.2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jelena Firssowa: \u201eNight in Appen\u201c (Urauff\u00fchrung) | Alban Berg: Konzert f\u00fcr Violine und Orchester | Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74. Daniel Hope, Violine; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin; Leitung: Vladimir Jurowski<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Milestones: Meshell Ndegeocello: \u201ePlantation Lullabies\u201c (1993) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf ihrem funky Deb\u00fct von 1993 erschafft Meshell Ndegeocello ihr eigenes Universum. Die zu diesem Zeitpunkt 25-j\u00e4hrige US-amerikanische S\u00e4ngerin und Bassistin ist unter den ersten Musiker\/innen, die von Madonnas Label Maverick unter Vertrag genommen werden, und sie pr\u00e4sentiert sich auf \u201ePlantation Lullabies\u201c mit kahlgeschorenem Kopf, witzig, feministisch und voller Soul. Ndegeocello rappt fl\u00fcssig und organisch und dr\u00fcckt der Musik \u00fcber das Bassspiel ihren Stempel auf. Gemeinsam mit Multiinstrumentalist David Gamson, der mit ihr die 13 Tracks produziert, entwickelt sie einen zeitlosen Sound.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ebenso zu h\u00f6ren auf \u201ePlantation Lullabies\u201c sind \u00fcbrigens Saxofonist Joshua Redman und Gitarrist Wah Wah Watson als Sidemen. W\u00e4hrend Meshell Ndegeocello 1993 f\u00fcr ihre erste Arbeit nicht nur Zuspruch, sondern auch Kritik erntet, gilt diese heute als ein Meilenstein des Neo-Soul. Ndegeocello verhandelt darauf Themen wie Sexualit\u00e4t, Gender und Rassismus aus afrozentristischer Perspektive -Themen, die nichts an Dringlichkeit verloren haben. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>22:00 bis 00:00 | NDR Kultur<br \/>\n<strong>NDR Kultur Neo \u2013 Im Rausch der Kl\u00e4nge \u2013 Von und mit Charlotte Oelschlegel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klassik trifft Neo Classical, Weltmusik, Pop, Jazz oder Electronica. Bei NDR Kultur Neo begleiten wir Sie mit einem grenzenlosen Musikmix durch die letzten Stunden des Tages. Vielf\u00e4ltig, handverlesen und kunstvoll collagiert.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show \u2013 Radio aus den Parkl\u00fccken der Aufmerksamkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gedankenspr\u00fcnge aus dem Musterbuch des Jetlags. Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, pr\u00e4sentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespr\u00e4che, Reportagen und Essays vom \u00e4u\u00dfersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die B\u00fcgelfalte des Kunstsonntags.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:00 bis 00:00 | rbbKultur<br \/>\n<strong>Late Night Jazz: Komm, Schatz, wir ziehen nach Berlin!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Eva Garthe. Berlin ist bereits seit Jahren ein Magnet f\u00fcr Jazzmusiker und Jazzmusikerinnen aus aller Welt. Waren es in den 1990er-Jahren zun\u00e4chst deutsche Nachwuchs-Jazzer, die sich in der Hauptstadt niederlie\u00dfen, zieht es seit der Jahrtausendwende vermehrt internationale K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler nach Berlin \u2013 auch aus dem US-Jazz-Mekka New York. Im Fokus stehen heute die beiden Musiker-Paare Anne Mette Iversen (D\u00e4nemark) und Joshua Ginsburg (USA) sowie Sophie Tassignon (Belgien) und Peter van Huffel (Kanada), die ebenfalls Berlin zu ihrer Wahlheimat auserkoren haben.<\/p>\n<p>23.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Radiokunst-Kunstradio: \u201eEINSAME AMEISEN AMNESIE. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Klangcomic frei nach Anestis Logothetis\u201c von Rde\u010da raketa und Natascha Gangl (Autorenproduktion im Auftrag des ORF)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den Jahren 1971 bis 1975 fertigte der aus Bulgarien stammende Komponist Anestis Logothetis (geboren am 27. Oktober 1921 in Burgas; gestorben am 6. Januar 1994 in Wien) eine Reihe von Partitur-Fragmenten an, deren zentrales Motiv Insekten sind.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2021 werden diese Skizzen anl\u00e4sslich seines 100. Geburtstages erstmals der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht und zum Ausgangspunkt f\u00fcr ein neues H\u00f6rst\u00fcck. Namen von Ameisen, Schmetterlingen, Nachtfaltern, Motten, sowie Zitate aus Biologie, Kybernetik und griechischer Mythologie sind Inspiration f\u00fcr Logothetis\u2019 assoziative Sprachspiele. Diese f\u00fchren neu angeordnet zu organischen Ornamenten, sowie wilden Explosionen und leiten den H\u00f6renden in seine mehrdeutigen akustischen Phantasien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Komponist\/innen-Duo Rde\u010da raketa (Osojnik\/Schellander) \u00fcberf\u00fchrt, gemeinsam mit der Autorin Natascha Gangl, die Bl\u00e4tter ins Heute und in eine eigenst\u00e4ndige Form: einen Klangcomic. Sie legen Logothetis\u2019 \u00e4sthetische Prinzipien offen, die fortgef\u00fchrt werden wollen und das lustvolle Experiment feiern.<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Studio Neue Musik \u2013 Mit Sophie Emilie Beha: Organos<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dass Komponist:innen der Gegenwart immer wieder die K\u00f6nigin der Instrumente mit all ihren unersch\u00f6pflichen M\u00f6glichkeiten in neuen Werken ausreizen, ist auch dem Organisten Bernhard Haas zu verdanken.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu den extremsten \u201eBrocken\u201c der j\u00fcngsten Zeit z\u00e4hlt De ira Parables of lucid Dreaming II von Brian Ferneyhough. Der englische \u201eMaster of complexity\u201c schrieb Bernhard Haas dieses Opus gleichsam in die Finger \u2013 und F\u00fc\u00dfe. Es ist im wahrsten Sinne eine Zumutung. Der Organist muss sich hier tats\u00e4chlich mit Rechenschieber bzw. Taschenrechner der Musik n\u00e4hern, um die vertrackten Rhythmen, das Gegen- und Miteinander der zum Teil v\u00f6llig unabh\u00e4ngig verlaufenden Stimmen zu verstehen \u2013 und auch noch zu spielen. Doch \u201edas Erstaunlichste ist die expressive Kraft\u201c, so Bernhard Haas, \u201ediese erscheint umso st\u00e4rker, als nirgends die Absicht besonderer Expressivit\u00e4t aufscheint: Es ist absolut nicht \u201aauf expressiv gemacht\u2019 und bekommt wom\u00f6glich gerade dadurch seine neue, unbekannte, nicht gez\u00e4hmte Kraft\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auch Johannes Fritsch hat sein St\u00fcck f\u00fcr Haas komponiert, im Wissen um dessen virtuose Kunst, die Orgel zu \u201eschlagen\u201c. Der schlichte Titel nennt ganz n\u00fcchtern das Datum der Entstehung.\u201cEs gibt hier keine \u00dcberg\u00e4nge und doch scheinen nach einiger Zeit alle Elemente gleichzeitig gegenw\u00e4rtig zu sein\u201c (Haas). Les Communiantes von Claude Vivier ist ganz anders geartet. ein Orgelst\u00fcck, das sp\u00fcrbar von den Erfahrungen lebt, die der kanadische Komponist auf seinen Reisen durch Asien gesammelt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Brian Ferneyhough: De ira: Parables of lucid Dreaming II f\u00fcr Orgel | Johannes Fritsch: IX \u201899 X f\u00fcr Orgel | Claude Vivier: Les communiantes f\u00fcr Orgel. Bernhard Haas, Orgel. Aufnahme aus dem Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Nordische Geschichten \u2013 Finnische Impressionen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201ePerill\u00e4!\u201c (\u201eEnde der Reise!\u201c) \u2013 so ist das j\u00fcngste Album der S\u00e4ngerin Riika Timonen und Finnlands bekannteste Kantele-Spielerin Senni Eskelinen \u00fcberschrieben. Aus der Musik spricht die Ruhe des \u201eAngekommen-Seins\u201c an einem Ort der Kindheit Timonens. \u201eEs gibt 39 Saiten auf Sennis Kantele, und ich mag die Vorstellung, dass ich die vierzigste Saite bin\u201c, so die S\u00e4ngerin. Auch die Fiedlerin Sara Pajunen und die Akkordeonistin Teija Niku machen sich auf Spurensuche und entdecken das gemeinsame Erbe finnischer Folkmusik: Obwohl die eine in Helsinki, die andere in Minneapolis lebt \u2013 die Vorfahren wohnten nicht weit voneinander entfernt in Westfinnland. Last but not least l\u00e4sst uns das Vokalquartett Suden Aika\u2019 in Mystik und poetische Kraft des traditionellen finnischen Gedichtgesangs \u201eRunolaulu\u201c eintauchen. Eine Sendung von Roland Kunz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 47. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. 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Leverkusener Jazztage, Altsaxophonist Lee Konitz, Pianist Paul\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":30697,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/03\/news-jazzfruehling-festival-1-mindener-piano-summittrompeter-joo-kraus-mit-neuer-singlekennenlernworkshop-fuer-nachwuchsmusikerinnen\/","url_meta":{"origin":26195,"position":2},"title":"News:+++ Jazzfr\u00fchling Festival +++1. 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