{"id":26134,"date":"2021-11-13T08:17:59","date_gmt":"2021-11-13T07:17:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26134"},"modified":"2021-11-11T15:27:47","modified_gmt":"2021-11-11T14:27:47","slug":"endlich-wiederjazz-im-goethe-museum-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/11\/endlich-wiederjazz-im-goethe-museum-duesseldorf\/","title":{"rendered":"Endlich wieder:\u00a0Jazz im Goethe-Museum D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Dietrich Schlegel.<\/strong> Die Konzertreihe \u201eJazz im Goethe-Museum D\u00fcsseldorf\u201c war seit Jahren zu einer festen Gr\u00f6\u00dfe des Kultur- und Musiklebens der NRW-Landeshauptstadt geworden. Den Aufsehen erregenden und umjubelten Auftakt gab es am 8. Mai 2014 mit dem Trio des Pianisten Omer Klein. Es folgten in j\u00e4hrlich zwei oder drei Konzerten solch namhafte Pianisten wie Shai Maestro, Martin Tingvall, Tord Gustavsen, Gwilym Simcock, Iiro Rantala \u2013 in Solo-, Duo- oder Trio-Auftritten. Vor der durch Corona erzwungenen Pause hatte Yaron Herman im September 2019 ein letztes Konzert gegeben.<\/p>\n<h3>Mutiger Schritt<\/h3>\n<p>Der schrecklichen, der Jazz-losen Zeit wurde jetzt von den Museumsleuten mutig ein Ende bereitet, mit einem Doppelkonzert an zwei aufeinanderfolgenden Abenden, unter strikter Einhaltung der 2G-Regeln und mit vorschriftsm\u00e4\u00dfiger Sitzordnung. So konnte mit etwa sechzig Besuchern wenigstens ein Drittel der sonstigen Anzahl in den Genuss eines fulminanten Auftritts des finnischen Pianisten Iiro Rantala kommen.<\/p>\n<p>Erleichtert und voller Vorfreude hatte der Direktor des Museums, Prof. Dr. Christof Wingertszahn, ein erwartungsvoll gestimmtes Publikum in dem von erlesenem Porzellan ums\u00e4umten Spiegelsaal des schmucken Barockschlosses J\u00e4gerhof, dem Sitz der weltweit umfangreichsten privaten Goethe-Sammlung (der Anton-und-Katharina-Kippenberg-Stiftung), begr\u00fc\u00dft und das Wort sogleich weitergegeben an die Initiatorin und k\u00fcnstlerische Leiterin der Jazzkonzertreihe: Dr. Barbara Steingie\u00dfer, Kuratorin des Goethe-Museums und Kultur- und Jazzjournalistin.<\/p>\n<h3>Musik ohne Genregrenzen<\/h3>\n<p>Bei einem Gartenfest zum 270. Geburtstag Goethes am 28. August 2019, so die Goethe- und Jazz-Expertin in ihrer Begr\u00fc\u00dfung, sei die Idee geboren worden, den durch Konzerte 2017 und 2018 beim D\u00fcsseldorfer Publikum bestens eingef\u00fchrten Iiro Rantala f\u00fcr gleich zwei Auftritte zu gewinnen, den einen mit klassischem Repertoire, den zweiten mit Jazz. Rantala gilt nicht nur als einer der derzeit besten Jazzpianisten. Er brilliert auch als Interpret klassischer Klavierliteratur. Ihm ist wichtig zu zeigen, dass es in der Musik keine Grenzen zwischen den Genres geben sollte, dass keine Musikgattung wichtiger, anspruchsvoller oder h\u00f6her zu bewerten sei als eine andere.<\/p>\n<p>Corona bedingt sollte es aber zwei Jahre dauern, bis jetzt endlich das ehrgeizige Projekt verwirklicht werden konnte. Am klassischen Abend trat Rantala mit dem Galatea Quartett aus Z\u00fcrich auf, einem mehrfach ausgezeichneten jungen Streichquartett (Yuka Tsuboi und Sarah Kilchenmann, Violinen, Hugo Bollschweiler, Viola, Julien Kilchenmann, Cello), das schon mehrfach \u201eals Begleitband\u201c des Pianisten aufgetreten war. Entsprechend homogen und fugenlos musizierten die F\u00fcnf miteinander. Die Streicher begleiteten den Pianisten \u00fcber weite Strecken in einem satten und kompakten, oft rasend schnellen, synchronen Zuspiel. Selten ragte eines der Instrumente heraus, ausgenommen in einigen pianolosen, eigen komponierten konzertanten Tangos.<\/p>\n<h3>Mozart und Rantala<\/h3>\n<p>Glanzst\u00fcck des ersten Abends waren der zweite und der dritte Satz von Mozarts Klavierkonzert Nr. 21 C- Dur. Imponierend wie das Streichquartett den Orchesterpart sublimierte und Rantala werkgetreu interpretierte, bis auf die Kadenz, die er auf seine Art kraftvoll und eher weniger mozarteisch improvisierte, aber dennoch oder gerade deswegen mitrei\u00dfend. Auch am zweiten Abend, dem Solo-Recital, unternahm Rantala mit dem zweiten Satz aus Mozarts Klaviersonate Nr. 12 in F-Dur einen Ausflug in die Klassik, makellos und voller Hochachtung vor dieser ewig g\u00fcltigen Musik, die er in seiner ansonsten sehr spa\u00dfigen Moderation lapidar, aber sichtlich ergriffen als \u201eIt\u2019s magic\u201c beschrieb.<\/p>\n<p>Rantalas Spielweise als Jazzpianist ist gepr\u00e4gt von Kraft und Temperament, ein Ausbund an Vitalit\u00e4t, einem Vulkan gleich, der gl\u00fchende Lava \u00fcber seine Zuh\u00f6rer ergie\u00dft, ihnen jedoch zwischendurch auch Zeit zum Genie\u00dfen von Kl\u00e4ngen Schumannscher Zartheit und Innigkeit g\u00f6nnt. Diese Gegens\u00e4tzlichkeit fand zum Beispiel programmatischen Ausdruck in der abrupten Folge seiner Kompositionen \u201eOctober\u201c und \u201eNovember\u201c aus seinem \u201efinnish calendar\u201c (2019 bei ACT): W\u00e4hrend, so umschreibt er es in der Moderation und im Booklet, die Finnen im Oktober Energie ansammeln, um den Winter zu \u00fcberleben, verbringen sie den November in dauernder Dunkelheit, die manche in Depressionen versinken l\u00e4sst, w\u00e4hrend andere in ihr Sch\u00f6nheit und Einsamkeit finden \u2013 so auch Rantala, der mit verspielter Selbstironie den November zu seinem Lieblingsmonat erkl\u00e4rt.<\/p>\n<h3>Reizvolle Gegens\u00e4tzlichkeiten<\/h3>\n<p>In derart reizvoller Gegens\u00e4tzlichkeit bewegten sich auch seine w\u00e4hrend Corona entstandenen Kompositionen \u201e2021\u201c, \u201eAnother Ragtime\u201c, \u201eA new kind of Bebop\u201c. Auch in John Lennons \u201eWoman\u201c-Liebeserkl\u00e4rung an Yoko Ono unterbrach Rantala die lyrischen Parts mit einem improvisierten, extrem groovenden Mittelteil. Ausschlie\u00dflich klanglicher Sinnlichkeit hingegeben dagegen \u201ePeace\u201c \u2013 \u201ea very sad composition from last March, when every thing was very sad, no concerts, no responding audience, no nothing\u2026\u201c \u00c4hnlich verhalten gestimmt als Zugabe \u201eTears for Esbj\u00f6rn\u201c, Rantalas bewegende Hommage an seinen allzu fr\u00fch verstorbenen Freund Esbj\u00f6rn Svensson.<\/p>\n<p>Es bleibt zu hoffen, dass die beiden Rantala-Konzerte nur einen ersten H\u00f6hepunkt der wieder aufgenommenen Konzertreihe \u201eJazz im Goethe-Museum D\u00fcsseldorf\u201c darstellte, so dass Barbara Steingie\u00dfer noch oft \u201eliebe Goethe-Freunde, liebe Jazzfans\u201c begr\u00fc\u00dfen kann, in diesem \u2013 so Gwilym Simcock \u2013 \u201eamazing ambiance\u201c, von Iiro Rantala zum Abschied gepriesen als \u201emy home in D\u00fcsseldorf\u201c.<\/p>\n<p>Beitragsfoto: Laura Ebert<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dietrich Schlegel. 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