{"id":26122,"date":"2021-11-10T00:00:10","date_gmt":"2021-11-09T23:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26122"},"modified":"2021-11-11T13:30:01","modified_gmt":"2021-11-11T12:30:01","slug":"olaf-taranczewski-jean-philippe-wadle-und-benedikt-stehle-legen-mit-when-i-was-ein-beeindruckendes-album-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/11\/olaf-taranczewski-jean-philippe-wadle-und-benedikt-stehle-legen-mit-when-i-was-ein-beeindruckendes-album-vor\/","title":{"rendered":"Olaf Taranczewski, Jean-Philippe Wadle und Benedikt Stehle legen mit \u00bbWhen I was\u00ab ein beeindruckendes Album vor"},"content":{"rendered":"<p><strong>Melancholie &#8230; Was ist Melancholie? Mit der landl\u00e4ufigen Vorstellung, Melancholie sei ein Zustand der Traurigkeit, kann man sich eigentlich nicht zufriedengeben. Tiefer sch\u00fcrfen da Essayisten und Philosophen wie B\u00e9la Hamvas (\u00bbAnatomie der Melancholie\u00ab, \u00bbDie Melancholie der Sp\u00e4twerke\u00ab) und L\u00e1szl\u00f3 F. F\u00f6ld\u00e9nyi (Essayband \u00bbLob der Melancholie\u00ab).<\/strong><\/p>\n<p>Die Melancholie habe nichts mit einer Stimmung zu tun, sie sei keine Empfindung, kein Seelenzustand, keine Krankheit, schreibt Hamvas. \u00bbDie Melancholie ist die letzte Station der Verg\u00e4nglichkeit, der letzte, allerletzte Tropfen Honig des Lebens. Die letzte Wonne und das allerletzte Wissen\u00ab, so Hamvas. Diese s\u00fc\u00dfe Trauer sei die letzte Verlockung des Lebens. \u2013 Die letzte Wonne. Diese Musik. Das kinderliedartige \u00bbCoco\u00ab, die einleitende Komposition dieser CD, verklanglicht diese Trauer \u00fcber das Leben als Abfolge s\u00fc\u00dfer Letztmaligkeiten. Die zehn weiteren St\u00fccke auf dieser Scheibe scheinen wie Variationen solcher Verlockungen, wie immer neue Versuche, Erinnerungen an vergangenen Zauber zur\u00fcckzuholen, aufglimmen zu lassen. Wie lautet der Titel der CD? \u00bbWhen I was\u00ab &#8230; B\u00e9la Hamvas: \u00bbDas ganze Leben in den letzten Tropfen Honig getunkt. Man wei\u00df, mehr gibt es nicht, das ist das Letzte. Dieses Wissen, dass es das Letzte ist, das ist die Melancholie.\u00ab<\/p>\n<p>Mathias B\u00e4umel<\/p>\n<p>CD: Olaf Taranczewski: \u00bbWhen I was\u00ab, Hey!blau Records, 2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Melancholie &#8230; Was ist Melancholie? Mit der landl\u00e4ufigen Vorstellung, Melancholie sei ein Zustand der Traurigkeit, kann man sich eigentlich nicht zufriedengeben. Tiefer sch\u00fcrfen da Essayisten und Philosophen wie B\u00e9la Hamvas (\u00bbAnatomie der Melancholie\u00ab, \u00bbDie Melancholie der Sp\u00e4twerke\u00ab) und L\u00e1szl\u00f3 F. 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