{"id":26046,"date":"2021-10-31T12:00:43","date_gmt":"2021-10-31T11:00:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=26046"},"modified":"2021-10-27T12:46:36","modified_gmt":"2021-10-27T10:46:36","slug":"die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 44. Man hat ja sonst auch keinen Spa\u00df daran, wenn so viel fehlt. Hier die pers\u00f6nliche Auswahl im Bereich Musik, Feature und anderes Kluges im Radio in der ersten Novemberwoche, wo die Abende bekanntlich l\u00e4nger werden und k\u00e4lter und dunkler.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 01.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel am Feiertag<br \/>\n<strong>\u201eDie gr\u00f6\u00dfere Hoffnung\u201c von Ilse Aichinger (100. GT am 1.11.).<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Anne Bennent, Felix Bennent, Thea und Christo Gulua, Dilara und Berdan Tokat, Jadurani und Yogesvara Rozanski, Alvin Sumyc und Jele To\u00e9. Musik: Otto Lechner, Peter Rosmanith. Gitarre: Karl Ritter. Ton: Jupp Prenn. Dramaturgie: Christine Ivanovic. Textfassung und Regie: Anne Bennent (Autorenproduktion im Auftrag des ORF 2016)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ilse Aichingers autobiografisch gepr\u00e4gter Roman z\u00e4hlt zu den wichtigsten Werken der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Die Schauspielerin Anne Bennent hat f\u00fcr \u00d61 eine H\u00f6rspielfassung erarbeitet, die eine sehr pers\u00f6nliche Sichtweise des Romans vermittelt: \u201e\u2018Mama, ich habe keine Angst mehr vor der Angst\u2019. Diese Aussage unseres Sohns Felix, der sich damals f\u00fcrchtete, allein in seinem Zimmer im Erdgescho\u00df zu schlafen, hat sich mir ins Herz gepr\u00e4gt. Erinnert werden an etwas, das man wei\u00df. Vielleicht ist das der Grund, weshalb mich Ilse Aichingers Roman \u201aDie gr\u00f6\u00dfere Hoffnung\u2019 so anspricht und der Wunsch entstand, ihn lautbar werden zu lassen. Aichingers Sprache sucht das Abenteuer, und fordert dazu auf. Das nehme ich liebend an. Keine Angst vor der Angst &#8230;\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 1. November 1921 wurden in Wien die Zwillinge Ilse und Helga Aichinger geboren. Im Alter von 17 Jahren, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurden die Schwestern f\u00fcr immer voneinander getrennt: Helga konnte mit einem Kindertransport nach England entkommen, ihre Schwester Ilse blieb zum Schutz der j\u00fcdischen Mutter in Wien zur\u00fcck. Sie alle hofften, Verfolgung und Krieg zu \u00fcberleben und einander eines Tages wiederzusehen. \u201eEs war an einem fr\u00fchen Vorfr\u00fchlingstag an einer Mauer der inneren Stadt\u201c, so erinnert sich Ilse Aichinger viele Jahre sp\u00e4ter, als sie \u201eauf einem der unverkennbaren Anschl\u00e4ge, die die zum Tode Verurteilten anprangerten, zum ersten Mal die Namen der Wei\u00dfen Rose las. Ich kannte keinen dieser Namen, aber ich wei\u00df, dass von ihnen eine un\u00fcberbietbare Hoffnung auf mich \u00fcbersprang. Das geschah nicht nur mir. Diese Hoffnung hatte, obwohl sie es uns m\u00f6glich machte, in dieser Zeit weiter zu leben, doch nichts mit der Hoffnung zu \u00fcberleben zu tun.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Honorar, das Aichinger f\u00fcr den Roman erhielt, erlaubte ihr und der Mutter die erste Reise nach England, das Wiedersehen mit der Schwester und Tochter.\u00a0 Ilse Aichingers Roman erschien 1948.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIlse Aichingers Sprachrohr sind Kinder und Dunkelheit. In den Kindern und in der Dunkelheit haben sich Bilder, Geschichte, Urteile und Tr\u00e4ume noch nicht verfestigen lassen\u201c, so Bennent. Deshalb sprechen au\u00dfer Anne Bennent auch Kinder \u2013 aufgenommen in Wien \u2013 am Donaukanal, am Praterstern, in der Herrengasse, im Caf\u00e9 Central, auf der Friedensbr\u00fccke, in den U-Bahn-Stationen Schwedenplatz und Schottentor \u2013 und auf Elba: in der Kirche Santa Catarina und am Meer. \u201eMit dem Text hinauszugehen in den \u00f6ffentlichen Raum entspricht seiner Abenteuerlichkeit\u201c.<\/p>\n<p>14:05 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Spielraum \u2013 H\u00f6rspiel: Radau um Kasperl \u2013 Kinderh\u00f6rspiel von Walter Benjamin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit: Wolfgang Maria Bauer, Rainer Bock, Bernd Gnann, Christiane Ro\u00dfbach u. v. a. Musik: Peter Kaizar. Regie: Ulrich Lampen. (Produktion: SWR\/MDR 2018)<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Eine Hommage an das Leben und den Tod in Mexiko <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eD\u00eda de los muertos\u201c, der Tag der Toten, z\u00e4hlt zu einem der wichtigsten Feiertage in Mexiko. Der H\u00f6hepunkt der mehrt\u00e4tigen Feierlichkeiten -die Vorbereitungen beginnen bereits in den letzten Oktobertagen -findet am 2. November statt. Der \u201eD\u00eda de los muertos\u201c ist ein Fest, eine Party f\u00fcr alle Sinne. Bunte Totensch\u00e4del in allen Variationen, grinsende Pappmach\u00e9 Skelette und ausgefallene, farbenfrohe Kost\u00fcme s\u00e4umen die Stra\u00dfen und Friedh\u00f6fe von Mexiko an diesem Tag. Die Menschen ziehen singend, tanzend und feiernd durch die Stra\u00dfen und Mariachi-Gruppen spielen die Lieblingsmusik der Toten, um diese willkommen zu hei\u00dfen. Das Leben wird gleicherma\u00dfen wie der Tod gefeiert. Das britische Trio \u201eThe Tiger Lillies\u201c widmeten dem Tag der Toten ihr 2018 erschienenes Konzeptalbum \u201eCorrido de la Sangre\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">2003 wurde der \u201eD\u00eda de los muertos\u201c von der UNESCO zum Meisterwerk des m\u00fcndlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt und wird seit 2008 in der Repr\u00e4sentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit gef\u00fchrt. Gestaltung: Lukas Handle<\/p>\n<p>19:30 \u2013 20:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Klangmalerei aus dem hohen Norden \u2013 der Pianist und Komponist Eyolf Dale<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ssirus W. Pakzad. Der Norweger Eyolf Dale ist als eine H\u00e4lfte des bis heute existierenden, musikalisch wagemutigen Duos Albatrosh international bekannt geworden. Seit 2011 ist der 36-j\u00e4hrige Pianist und Komponist auch als Solo-K\u00fcnstler aktiv, der sich in seinen Werken \u2013 von der Trio-Besetzung bis zum gr\u00f6\u00dferen Ensemble \u2013 als subtiler Klangzauberer des Nordic Jazz zeigt. Wobei er aber nicht nur typische Einfl\u00fcsse aus dem skandinavischen Raum verarbeitet.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Einstand <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Joseph Horovitz<\/strong>: Sonatina f\u00fcr Klarinette und Klavier (1981) | <strong>Mark Simpson<\/strong>: Three Pieces f\u00fcr Klarinette Solo (2019) | <strong>Rebecca Clarke<\/strong>: \u201eMorpheus\u201c f\u00fcr Viola und Klavier (1917) \u2013 (Transkription f\u00fcr Klarinette und Klavier)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jo\u00eb Christophe, Klarinette, Vincent Mussat, Klavier. Ein erster Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD M\u00fcnchen 2019 und sechs Sonderpreise. Eine herausragende Bilanz f\u00fcr den Klarinettisten Jo\u00eb Christophe. Mit seinem Deb\u00fct \u201eIdylle\u201c pr\u00e4sentiert er sich als vielseitiger Musiker, der sich f\u00fcr die klassische und zeitgen\u00f6ssische Musik, aber auch f\u00fcr den Jazz interessiert.<\/p>\n<p>22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Adam Baldych Quintet with Paolo Fresu | Hans Anselm Quintett | J\u00fcrgen Kupke &amp; Hannes Zerbe. Am Mikrofon: Karmen Mikovic<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Das NUEJazz Festival 2021 in N\u00fcrnberg (I)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen und Interviews vom 27. bis 30. Oktober 2021 aus der Kulturwerkstatt auf AEG und dem Z-Bau. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer und Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 02.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Noch mehr hypnotische Patterns \u2013 Zur Rezeption der Minimal Music in Europa<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Groetz. Seit den fr\u00fchen 1970er-Jahren fand die Idee der in den USA entstandenen Minimal Music auch in Europa weite Verbreitung.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Minimal Music trat zun\u00e4chst als ein rein amerikanisches Ph\u00e4nomen in Erscheinung. Seit den fr\u00fchen 60er-Jahren operierten La Monte Young, Terry Riley und Steve Reich mit geschichteten Kl\u00e4ngen von langer Dauer oder mit phasenverschobener Repetition musikalischer Zellen. Auch in Europa fand die Minimal Music gro\u00dfe Resonanz. In den Niederlanden und in Belgien besch\u00e4ftigten sich Komponisten wie Louis Andriessen, Karel Goeyvaerts und Wim Mertens mit ihrer Weiterentwicklung. Parallel bildete sich die Gruppierung London Minimal, zu der auch die sp\u00e4ter bekannten Vertreter Michael Nyman und Gavin Bryars z\u00e4hlen. Und selbst im Schaffen von Komponisten wie Gy\u00f6rgy Ligeti oder Luc Ferrari, die der postseriellen Musik bzw. der Musique Concr\u00e8te zuzurechnen sind, finden sich Spuren der popul\u00e4ren Minimal Music, die ebenso Eingang in die experimentelle Pop- und Rockmusik gefunden hat.<\/p>\n<p>01:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Puuluup &amp; Sinfonia de Carnaval <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist nicht nur den harten Zeiten geschuldet, dass es derzeit vielleicht soviele World -Music-Duos gibt wie noch nie. Anfangs hatte das Genre \u201eWorld\u201c, das eigentlich keines ist, eher die Quantit\u00e4t als Teil der Qualit\u00e4t definiert. Das ist lange vorbei und die heute pr\u00e4sentierten Duo-Arbeiten sind ohnehin keiner Stilrichtung zuzuordnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ramo Teder und Marko Veisson kommen aus Estland und spielen zun\u00e4chst zwei Exponate der Leier-Familie, auf estnisch Hiiu Kannel genannt. Von diesen archaischen Instrumenten ausgehend, entwickeln die zwei Musiker eine ungeahnte Klangvielfalt. Fein abgestimmte Elektronik macht das Duo vollends zu einem der derzeit aufregendsten Acts des Baltikums. Der Band-Name Puuluup stellt eine Mischung aus dem estnischen Wort for Baum (Puu) und den gut gearbeiteten Ton-Schleifen (loops), die ihre Musik durchaus kennzeichnen, dar. Die aktuelle CD hei\u00dft \u201eviimane suusataja\u201c, und das steht f\u00fcr \u201eder letzte Skifahrer\u201c bzw. \u201eder letzte Langl\u00e4ufer\u201c &#8230; Um nichts weniger gefinkelt ist die Klangwelt der Sinfonia de Carnaval -das sind Anna Lang und Alois Eberl. Ihre Grundaustattung besteht aus Violoncello und Posaune, die sie mit Akkordeon, Percussion, Elektronics und ihren Stimmen zu erweitern wissen. Wie das Duo Puuluup sind auch Lang &amp; Eberl schon seit einigen Jahren aktiv und scheinen ihr Konzept immer mehr zu verfeinern, ohne dabei auf spontane Musizierlust verzichten zu m\u00fcssen. \u201eSweeping Dragon\u201c hei\u00dft das neue Album.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beiden Duos ist neben der au\u00dferordentlichen Virtuosit\u00e4t auch ein \u00e4u\u00dferst anregender Spielwitz eigen, der sich im Falle von Sinfonia de Carnaval m\u00f6glicherweise aus der Tradition des Gstanzl-Singens und der Tanzmusik -ober\u00f6sterreichisch &amp; tirolerisch ist die Herkunft des Duos -ergibt, auch wenn hier keinerlei Folklorismus aufkommen m\u00f6ge. Puuluup wiederum stellen einen Humor in ihre Performance, der in jeden Kaurism\u00e4ki-Film passen w\u00fcrde, so finnisch wirken die Esten hier. Oder hat Finnland den Schm\u00e4h erst vom Baltikum gelernt?<\/p>\n<p>20:05 \u2013 21:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Jazzfest Berlin 2021 \u2013 Ein Ausblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Das Jazzfest Berlin bleibt entdeckungsfreudig und erweitert die in 2020 aufgrund der Pandemie eingef\u00fchrten Formate, um Konzerte multimedial, auf verschiedenen Kontinenten und in deutschen St\u00e4dten zu pr\u00e4sentieren. Besonderen Fokus erhalten die Musikszenen in den Metropolen Johannesburg, Kairo und S\u00e3o Paulo. Einige Musiker*innen aus New York, Amsterdam, Oslo, Kopenhagen und London werden in Berlin Konzerte geben. Und die Radio Edition pr\u00e4sentiert die spannendsten Bands aus f\u00fcnf Sendegebieten der ARD. Vorab einige klingende Einblicke ins Programm.<\/p>\n<p>21:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Jazz Live: Cologne Jazzweek 2021 &#8211; Radikal kreativ: Peter Evans\u2019 Being &amp; Becoming<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peter Evans, Trompete, Pikkolotrompete; Joel Ross, Vibrafon; Nick Jozwiak, Kontrabass; Savannah Harris, Schlagzeug. Aufnahme vom 28.8.2021 aus dem Stadtgarten in K\u00f6ln. Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der New Yorker Peter Evans ist ein Extremsportler auf der Trompete: ein Meister aller herk\u00f6mmlichen und erweiterten Techniken, zugleich ein Avantgardist, der kompromisslos die k\u00fcnstlerische Herausforderung sucht. Sein Quartett Being &amp; Becoming, instrumentiert wie eine Jazzcombo mit Bl\u00e4ser plus Rhythmusgruppe, setzt neben freier Improvisation und \u00fcberraschenden Klangerkundungen auch auf griffigere Strukturen wie modale Formen und repetitive Grooves sowie ausnotierte Ensemblepassagen. Mit dabei: Joel Ross, der 2021 von US-Kritikern zum Vibrafonisten des Jahres gek\u00fcrt und f\u00fcr sein Deb\u00fctalbum mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet wurde. Das Konzert er\u00f6ffnete die Erstausgabe der Cologne Jazzweek, des einzigen gro\u00dfen internationalen Jazzfestivals in K\u00f6ln.<\/p>\n<p>21:05 | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Donaueschingen Global \u2013 Neue Musik aus Tashkent<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Philipp Quiring<\/p>\n<p>22:03 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Feature: Das Land, in dem es immer regnet \u2013 Zur\u00fcck in Litauen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jurate Braginaite. Regie: die Autorin. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021. L\u00e4nge: 54\u201930. (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das baltische Land Litauen wird von vielen verlassen. Auch die Autorin ist vor 19 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland ausgewandert. Jetzt ist sie dort zu Besuch. Was ist geblieben von damals, und welche Geschichten erz\u00e4hlen die, die geblieben sind?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIn Litauen leben zur Zeit 2,794 Millionen Menschen. In den letzten 30 Jahren ist die Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner um ein Viertel geschrumpft. Manche von ihnen sind gestorben und manche leben weiter in einem anderen Land, zum Beispiel im Vereinigten K\u00f6nigreich oder in Irland, in Norwegen, in Kanada, in den USA und nicht zuletzt in Deutschland, wo auch ich seit 19 Jahren lebe. Seitdem war ich in Litauen \u00f6fter auf Google Maps als zu Fu\u00df unterwegs. Leider stecke ich da immer im Jahr 2012 fest, als das Google-Auto durchs Land fuhr. Und der Ton fehlt auch. Au\u00dferdem fehlen: Gesichter, Ger\u00fcche, flie\u00dfende Bewegungen, ein kurzes \u201elaba diena\u201c, guten Tag, oder ein langes Gespr\u00e4ch \u00fcber die Dinge des Alltags, \u00fcber den Gartenzaun hinweg. Litauen und ich, wir beide haben uns seit meinem Abgang stark ver\u00e4ndert. Dazwischen liegen unter anderem: der Beitritt in die EU und in die NATO, eine ganze Pubert\u00e4t, gleich zwei Legislaturperioden der ersten litauischen Pr\u00e4sidentin, Ab- und Aufbau von Sprachbarrieren (deutsch-litauisch), erste Lieben, ein Abitur, das Erwachsenenalter und drei Studieng\u00e4nge (einer davon unvollendet), die mich heute zu diesem Feature f\u00fchren. Wer sind wir zwei heute, wenn wir aufeinander treffen? Erkenne ich das Land \u00fcberhaupt noch wieder? Wer aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis ist gegangen? Und was ist aus denen geworden, die dageblieben sind? Bei\u00dfen sie die Z\u00e4hne zusammen und halten pflichtgetreu die Stellung? Oder sind sie gl\u00fccklicher, weil mehr Platz f\u00fcr sie und ihre Geschichten bleibt?\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jurate Braginaite, geboren 1988 in Litauen, studierte Sprechkunst und Sprecherziehung an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und Experimentelles Radio an der Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar. Neben ihren Radio-Arbeiten ist sie als Stimm- und Sprechtrainerin sowie Sprecherin t\u00e4tig. Zuletzt: \u201eVISAM \u2013 f\u00fcr alle Zeit\u201c (Teil des Voice-Versa-Podcasts, Deutschlandfunk Kultur 2021).<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Musikszene: Bach-Pioniertat mit Nachhaltigkeitsfaktor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas Kantatenwerk\u201c \u2013 Harnoncourts erste wegweisende Gesamteinspielung nach historischen Vorbildern. Von Bernd Heyder<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDas Kantatenwerk\u201c war zweifellos das bedeutendste der vielen wegweisenden Schallplatten-Projekte von Nikolaus Harnoncourt f\u00fcr die Teldec-Reihe \u201eDas Alte Werk\u201c: Es war die Einspielung aller Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach, erstmals auf Barockinstrumenten und prinzipiell nur mit Knaben- und M\u00e4nnerstimmen. Vor 50 Jahren erschienen die ersten beiden Doppelalben, 43 weitere, die Harnoncourt in Arbeitsteilung mit dem Kollegen Gustav Leonhardt vorlegte, folgten bis 1989. Sie erschlossen reichlich interpretatorisches Neuland und gaben der Alte-Musik-Bewegung nachhaltige Impulse. Das best\u00e4tigen im R\u00fcckblick Interpreten der damaligen Produktionen ebenso wie f\u00fchrende K\u00f6pfe aktueller Bach-Projekte.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: \u201eHappy New Ears\u201c \u2013 Der Musikphilosoph John Cage<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Sendung von Robert Jungwirth<\/p>\n<p>22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz and More An den R\u00e4ndern des Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Bleu | Duo Doyna | Kappeler &amp; Zumthor. Am Mikrofon: Bianca Schwarz<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>musikprotokoll-Deb\u00fct mit Punch \u2013 musikprotokoll 2021. Das Black Page Orchestra erweitert die Grenzen des Komponierens.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das \u00f6sterreichische Black Page Orchestra spielte bei seinem musikprotokoll-Deb\u00fct ein Konzert, das singul\u00e4re Live-Erlebnisse bot. Mit dem Komponisten und Performer Koka Nikoladze hat man H\u00f6r- und Sehgewohnheiten gleich ganz \u00fcber den Haufen geworfen: Der in Norwegen lebende Georgier kreierte aus dem Moment heraus eine animierte Partitur, die f\u00fcr Publikum und Ensemble sichtbar projiziert worden ist \u2013 ein Werk, das die Grenzen von Komposition, Improvisation und Interpretation verwischt hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die serbische Komponistin Maja Bosnic ist f\u00fcr ausgefeilte Multimedia-Konzepte bekannt. Sie kreierte f\u00fcr Graz ein St\u00fcck f\u00fcr H\u00f6rschutz, verst\u00e4rktes Ensemble, Video und Electronics. Der H\u00f6rschutz erlaubte es, impulsstarke Kl\u00e4nge k\u00f6rperlich zu erleben, ohne physische Sch\u00e4den bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen. Eine explosionsartige Kraft entwickelte das neue Werk des schwedisch-israelischen Komponisten und Noise-Musikers Dror Feiler. Aufgenommen am Freitag, 8. Oktober 2021 im MUMUTH Graz. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Das NUEJazz Festival 2021 in N\u00fcrnberg (II)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen und Interviews vom 27. bis 30. Oktober 2021 aus der Kulturwerkstatt auf AEG und dem Z-Bau. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer und Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 03.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Christoph W\u00fcnsch<\/strong>: \u201eZwischen Tag und Traum\u201c (Novalis Quartett); <strong>Dieter Buwen<\/strong>: \u201eNachtgedanken\u201c (Akademie Quartett); <strong>Elke Tober-Vogt<\/strong>: Orchestersuite Nr. 2 (Th\u00fcringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); <strong>Rolf Rudin<\/strong>: \u201eDer Spinnerin Nachtlied\u201c (musica-viva-chor bamberg: Fritz Braun); <strong>Wilfried Jentzsch<\/strong>: \u201ePaysages FLV\u201c (Karl Schicker, Fl\u00f6te; Wilfried Jentzsch, Tonband); <strong>Heinrich Hartl<\/strong>: \u201eEin weites Feld\u201c, op. 150 (N\u00fcrnberger Symphoniker: Bernhard Gueller); <strong>Herbert Hechtel<\/strong>: \u201eA New Morning\u201c, op. 48 (Peter Sauermann, Klavier)<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. <\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Classic Sounds in Jazz:\u201cTears\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen des Christian Muthspiel Trios, von Dusko Goykovich, Mariza, Django Reinhardt und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann. \u201eTear\u201c, \u201eLarme\u201c, \u201eL\u00e1grima\u201c \u2013 die Tr\u00e4ne gibt es in vielen Sprachen und L\u00e4ndern. So zahlreich wie ihre Erscheinungsform sind auch die Songs, die sie im Titel tragen oder bei denen sie im Liedtext vorkommen. John Dowland war der musikalische Architekt eines einzigartigen Instrumentalzyklus: \u201eLachrimae, or Seven Teares\u201c schrieb der Komponist der Renaissance 1604. Eine Musik mit gro\u00dfer Sogkraft, nur skizzenhaft notiert, mit einem Reichtum an Farben. Der Posaunist Christian Muthspiel \u00fcbersetzte ihn gemeinsam mit Bassist Georg Breinschmid und dem Vibrafonisten Franck Tortiller in die Sprache des Jazz. In stimmungsvolle Blues-Kl\u00e4nge geh\u00fcllt, kommen \u201eTeardrops\u201c daher, wenn sich Gitarrist und S\u00e4nger B.B. King mit ihnen besch\u00e4ftigt. Auch der portugiesische Blues, der Fado, kann zu Tr\u00e4nen r\u00fchren \u2013 etwa wenn Mariza mit ihrer ausdrucksstarken Stimme ihre innige Interpretation von \u201eL\u00e1grima\u201c singt. Und f\u00fcr das ber\u00fchmte Quintette du Hot Club de France entstand 1937 \u201eTears\u201c, eine Komposition des Geigers St\u00e9phane Grappelli in Zusammenarbeit mit dem gro\u00dfen Gitarristen Django Reinhardt. T\u00f6ne, die flie\u00dfen, kullern und H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer unterschiedlicher Generationen anr\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eTears\u201c \u2013 zum Klingen gebrachte Tr\u00e4nen in dieser November-Ausgabe der \u201eClassic Sounds in Jazz\u201c mit St\u00fccken, die allesamt eine ungew\u00f6hnliche und tr\u00f6stende Sch\u00f6nheit entfalten<\/p>\n<p>20:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen Uff dem anger \u2013 Ein musikalischer Mittelaltermarkt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Niels Kaiser. Sp\u00e4testens ab dem 19. Jahrhundert haben Komponisten die Musik des Mittelalters f\u00fcr sich wiederentdeckt. Von Debussy und Carl Orff bis Arvo P\u00e4rt und Steve Reich versuchen sie sich an einem musikalisch-imaginativen Abstecher ins Mittelalter mit Kirchentonarten, Bordunb\u00e4ssen und Isorhythmik.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>NOWJazz: Sonic Wilderness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest und Thomas Loewner. Diese Reihe unternimmt Expeditionen in Randgebiete und Zwischenwelten des Jazz: Improv, Electronica, Klangkunst, Noise, Ambient oder Rock \u2013 hier kommen Neuver\u00f6ffentlichungen und Entdeckungen zu Geh\u00f6r, die sonst On Air kaum zu haben sind. Abenteuerliche Kl\u00e4nge f\u00fcr abenteuerlustige Ohren.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Universum JSB (28) \u2013 \u201eTrocknes mathematisches Zeug?\u201c \u2013 R\u00e4tsel und Mythen um Bachs \u201eKunst der Fuge\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Maul. Johann Sebastian Bach entwickelte in seinem letzten Lebensjahrzehnt eine starke Vorliebe f\u00fcr raffinierte kontrapunktische Spielereien, deren Kunsthaftigkeit sich den wenigsten musikalischen Kennern vollkommen erschlie\u00dft. Die Komplexit\u00e4t seiner polyphonen Spielereien erreicht hier jedenfalls ein Ma\u00df, dass sie das Ohr kaum noch wahrnehmen kann. Ja es scheint, als habe Bach nun mehr f\u00fcr die Augen als f\u00fcr die Ohren komponiert und sich mit einer schlichtweg abgedrehten Satzkunst in eine Welt zur\u00fcckgezogen, in der kanonische Hexereien, komplizierte Spiegelungen, Augmentationen und Proportionen von Themen regierten \u2013 kurz: in eine Welt weit jenseits der regul\u00e4ren Praxis eines Thomaskantors.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Hauptprodukt dieser letzten Lebensphase ist fraglos sein erst posthum ver\u00f6ffentlichter Zyklus \u201eDie Kunst der Fuge\u201d \u2013 eine Sammlung aus raffinierten Kontrapunkten \u00fcber ein einziges Thema, \u00fcber das die Welt bis heute staunt. Und r\u00e4tselt! Hat Bach selbst die \u201eKunst der Fuge\u201d wirklich zur Ver\u00f6ffentlichung vorgesehen? Welche St\u00fccke geh\u00f6ren zu dem Zyklus? F\u00fcr welches Instrument ist sie gedacht? Ist sie der kr\u00f6nende Abschluss seiner Serie der \u201eClavier-\u00dcbungen\u201d oder lediglich trockenes mathematisches Zeug, um die Kennerschaft zu beeindrucken? Fragen \u00fcber Fragen, die der Leipziger Bachfest-Intendant Michael Maul im 28. Teil seiner Sendereihe \u201eUniversum JSB\u201d versucht, so gut es geht, zu beantworten.<\/p>\n<p>22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazzfacts What\u2019s going on? \u2013 Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Frankfurter Jazzstipendium 2020 | Der junge Saxofonist Darius Blair<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 Das NUEJazz Festival 2021 in N\u00fcrnberg (III)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen und Interviews vom 27. bis 30. Oktober 2021 aus der Kulturwerkstatt auf AEG und dem Z-Bau. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer und Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 04.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: John Cage zum 109,1644. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Carolin Naujocks im Gespr\u00e4ch mit Mark Barden, Johannes Kreidler und Martin Sch\u00fcttler<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Max Becksch\u00e4fer<\/strong>: \u201eCantico delle creature\u201c (Birgit Rolla, Sopran; Andrea Greil, Alt; Bernhard Hirtreiter, Tenor; Chor der Schulmusikabteilung der Hochschule f\u00fcr Musik M\u00fcnchen: Gerd Guglh\u00f6r); <strong>Dieter Acker<\/strong>: Violinkonzert Nr. 1 (Saschko Gawriloff, Violine; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Georg Schm\u00f6he); <strong>Gloria Coates<\/strong>: Symphonie Nr. 7 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Olaf Henzold); <strong>Walter von Forster<\/strong>: \u201eKommt herzu, lasset uns fr\u00f6hlich sein\u201c (Rudolf Schmelzl, Bariton; Eberhard Kraus, Orgel)<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. <\/strong><\/p>\n<p>19:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen: Traue Deinen Ohren nicht \u2013 Deepfakes und Demokratie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julius Stucke. (Wdh. v. 03.12.2020). Das habe ich nie gesagt! Oder doch? Technisch lassen sich Stimmen t\u00e4uschend echt nachahmen. K\u00f6nnen wir dem Gesagten \u00fcberhaupt noch trauen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Video- oder Tonaufnahmen haben es erm\u00f6glicht, Dinge zu dokumentieren. Festzuhalten, was jemand macht oder sagt. Schon von Anfang an konnte man bewusst inszenieren, ausw\u00e4hlen und so verzerren. Oder Dinge technisch schneiden und verf\u00e4lschen. Aber durch maschinelles Lernen und technologischen Fortschritt wird es immer einfacher m\u00f6glich, Menschen Dinge sagen und tun zu lassen, die nicht echt sind: Deepfakes ver\u00e4ndern unseren Blick auf die Wahrheit: Verlieren wir unser Vertrauen? Ist es gef\u00e4hrlich f\u00fcr demokratische Gesellschaften? Und: Ist das Problem der Fake oder die M\u00f6glichkeit, alles als Fake abzutun?<\/p>\n<p>21:05 Uhr| DLF<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der improvisierten Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Michael Engelbrecht<\/p>\n<p>21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik | Jenseits der Folklore \u2013 Teil 1 Neue Musik aus dem Nichts | Der Komponist Luis de Pablo (1930-2021) und Spaniens Aufbruch in die Moderne<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 10. Oktober 2021 ist der in Bilbao geborene Komponist Luis de Pablo im Alter von 91 Jahren in Madrid gestorben. Ohne ihn, der 2020 von der Musikbiennale Venedig mit dem Goldenen L\u00f6wen f\u00fcr sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde, h\u00e4tte Spanien kaum den Anschluss an die musikalische Moderne geschafft. Jedenfalls wohl nicht so<\/p>\n<p>22:03 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Freispiel: Schwerpunkt: Stationen der Flucht \u2013 It\u2019s not a secret anymore. Ein Feature zur unfreiwilligen Unterbringung an Europas Grenze<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Mohammed Ashour und Dinah Rothenberg. Regie: Dinah Rothenberg. Mit: Samir Fuchs, Oliver Urbanski, Birgitt D\u00f6lling sowie dem Autor und der Autorin. Komposition: Timothy Crombie. Ton und Technik: Alexander Brennecke und Sonja Rebel. Dramaturgie: Julia Gabel und Johann Mittmann. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020. L\u00e4nge: 55\u201922<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Leros, ein Ort zwischen Krieg, Verbannung, Flucht, Hilfe, Heimat und Sonnenschirmen: Geschichten \u00fcber Wege und Umwege. Ein Feature \u00fcber das Zusammenleben auf einer Insel in der griechischen \u00c4g\u00e4is.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf der griechischen Insel Leros befindet sich einer der f\u00fcnf EU-Hotspots, die zur Registrierung und Unterbringung von gefl\u00fcchteten Menschen vor knapp f\u00fcnf Jahren errichtet wurden. Containercamps mit Stacheldraht und viel Polizei \u2013 im Falle von Leros: alles auf dem Areal einer alten Psychiatrie. Dieser Ort wurde nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt. Eine komplexe Sozialgeschichte der unfreiwilligen Unterbringung gro\u00dfer Menschengruppen pr\u00e4gt die Insel und ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Die Autorin Dinah Rothenberg w\u00e4hlte ihren Aufenthalt freiwillig und entschied sich, ein halbes Jahr auf der griechischen Insel zu bleiben. Der Autor Mohammed Ashour lebte unfreiwillig \u00fcber ein Jahr auf Leros: Er wurde dort festgehalten, w\u00e4hrend er das z\u00e4he Asylverfahren durchlief. Beide sprechen mit Menschen, die auf der Flucht sind, Urlaub machen, bei NGOs arbeiten oder das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven seit langem beobachten. So versuchen sie, die komplexe Geschichte und deren Zusammenh\u00e4nge mit der gegenw\u00e4rtigen Situation der Insel nachzuvollziehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dinah Rothenberg lebt als freie Autorin in Berlin. W\u00e4hrend ihres Studiums der Soziokulturellen Studien arbeitete sie sowohl f\u00fcr Radio und Fernsehen als auch f\u00fcr Print. Sie kuratierte diverse partizipative audiovisuelle Ausstellungen zu den Themen Migration und Flucht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mohammed Ashour war in seiner Heimat Gaza als Programmierer und Entwickler t\u00e4tig. Heute lebt er in Berlin und arbeitet in verschiedenen Projekten der App-Entwicklung.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Alte Musik und moderne Oper \u2013 Der Countertenor James Bowman (*1941)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Rainer Baumg\u00e4rtner. Das Singen im Falsett habe sich f\u00fcr ihn am nat\u00fcrlichsten angef\u00fchlt, hat James Bowman im R\u00fcckblick auf seine Karriere gesagt. Er war Mitte 20 und noch als Student in Oxford eingeschrieben, als er mit dem Oberon in Brittens \u201eA Midsummer Night\u2019s Dream\u201c die Opern-Paraderolle f\u00fcr Counterten\u00f6re erhielt. In der Nachfolge des Pioniers Alfred Deller wurde er dann selbst zum Vorbild. Dabei wechselte er m\u00fchelos zwischen zeitgen\u00f6ssischen Opernproduktionen und Konzertpodien mit Alter Musik hin und her. Mit seiner unverkennbaren, kr\u00e4ftigen Stimme war er an zahllosen Aufnahmen beteiligt. Mit dem Early Music Consort of London setzte er im fr\u00fchen Repertoire Ma\u00dfst\u00e4be, w\u00e4hrend die Werke von Henry Purcell und Georg Friedrich H\u00e4ndel Barock-Schwerpunkte bildeten.<\/p>\n<p>22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Kurt Elling | Lionel Loueke | Fred Frith Trio. Am Mikrofon: Daniella Baumeister<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Debut des London Contemporary Orchestra beim ORF musikprotokoll\u00a0 \u2013 musikprotokoll 2021. Das London Contemporary Orchestra mit Musik von CHAINES und Edmund Finnis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Radiohead, Steve Reich, Terry Riley, Giacinto Scelsi, Goldfrapp oder Vivienne Westwood sind nur einige der K\u00fcnstler\/innen, mit denen das London Contemporary Orchestra (LCO) zusammengearbeitet hat. Das Orchester scheint wie selbstverst\u00e4ndlich den Spagat zwischen progressiver Popmusik und zeitgen\u00f6ssischer Klassik zu schaffen. Parallel spielt es Filmmusik zu Hollywood-Produktionen und Experimentalfilmen ein und f\u00f6rdert zus\u00e4tzlich zeitgen\u00f6ssische Musik junger Komponist\/innen aller Spielarten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das LCO zeigt exemplarisch, wie ein Orchester im 21. Jahrhundert arbeiten kann \u2013 ohne Genredenken und Ber\u00fchrungs\u00e4ngste \u2013, immer mittendrin im Zwischendrin. Die Zusammenarbeit mit K\u00fcnstler\/innen bildet den Ausgangspunkt f\u00fcr ungew\u00f6hnliche Arbeiten, bei denen das LCO mit eigenen instrumentellen Artikulationen und eigener Elektronik engagiert ist. Robert Ames, einer der Mitbegr\u00fcnder des Orchesters, m\u00f6chte, dass das Orchester selbst zu einem hybriden Instrument wird, das akustisch und elektronisch produzierte Kl\u00e4nge vereint. Wie, das wurde in Graz in Zusammenarbeit mit CHAINES und Edmund Finnis eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz \u2013 Eine Chronik des Jazz (20): \u201eGypsy Blues\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen von Oktober bis Dezember 1921. Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 05.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: PERFORMING UTOPIA \u2013 Eine Radiooper \u2013 Von alien productions<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Musik und Text: alien productions (Martin Breindl, Norbert Math, Andrea Sodomka). Stimme: Lore Lixenberg (Mezzosopran), Johann Leutgeb (Bariton) und Rosie Waites. Ton: Elmar Peinelt. Produktion: ORF Kunstradio 2021. L\u00e4nge: 46\u201947<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Literarische Utopien als Trainingsmaterial f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz: Das Kollektiv alien productions f\u00fcttert neuronale Netze mit Texten von Thomas Morus, Mary Shelley, Velimir Khlebnikov, Donna Haraway und anderen. Es entsteht eine futuristische Oper.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Historische Utopien quer durch die Jahrhunderte \u2013 von dringlich-moralisch bis tr\u00e4umerisch-phantastisch: Schriften und Manifeste aus der Renaissance, der Romantik, dem Russischen Futurismus und dem digitalen Zeitalter speiste das K\u00fcnstlerkollektiv \u201ealien productions\u201c in k\u00fcnstlich-intelligente Netze ein. Aus den Relikten kommunistischer, technokratischer, feministischer, bruitistischer Sehns\u00fcchte und Tr\u00e4ume generieren sie ein buntes Potpourri aus revolution\u00e4ren Gedanken und dazu passender Zukunftsmusik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Radiooper in vier Akten f\u00fcr eine andere, eine bessere Welt. \u201ealien productions\u201c ist ein K\u00fcnstlernetzwerk, das 1997 von Martin Breindl, Norbert Math, Andrea Sodomka und August Black gegr\u00fcndet wurde. Ihre Werke umfassen intermediale Performances und Installationen, elektronische Musik, Netzkunst, Radiokunst, Sound Art, Interaktive Kunst, Video, bildende Kunst und k\u00fcnstlerische Fotografie. In der \u00d6ffentlichkeit tritt alien productions stets in wechselnden Konstellationen auf.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Paul Engel<\/strong>: \u201eWiderhall\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Arturo Tamayo); <strong>Gustav Geierhaas<\/strong>: Streichquartett G-Dur (Seitz Quartett); <strong>Konstantia Gourzi<\/strong>: Streichquartett Nr. 3 \u2013 \u201eAn\u00e1jikon, The Angel in the Blue Garden\u201c (Minguet Quartet); <strong>Joseph Haas<\/strong>: Streichquartett, op. 50 (Hamann Quartett)<\/p>\n<p>14:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>In Concert: Tenorsaxofonistin Nubya Garcia bei den BBC Proms 2021 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Londoner Jazzszene wird derzeit die gr\u00f6\u00dfte Bl\u00fcte seit den 1980er Jahren attestiert. Nubya Garcia darf als einer der zentralen Motoren gelten f\u00fcr diese regelrechte Jazz-Renaissance, welche auch die Club-Kultur und die Welt der DJs mit sich rei\u00dft. Die 1991 geborene Saxofonistin mit karibischen Wurzeln l\u00e4sst ihren gut in der Tradition geerdeten, vollen Ton am Tenor auf soulige, zeitgen\u00f6ssische Beats treffen, die den Jazz auch endlich wieder tanzbar machen. Nubya Garcias Auftritt in der Royal Albert Hall am 18. August 2021 mit St\u00fccken aus ihrem aktuellen Album \u201eSource\u201c war das Jazz-Highlight der diesj\u00e4hrigen BBC Proms. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>17:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. <\/strong><\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: \u201eMusic is it!\u201c \u2013 Braucht Musik Vermittlung?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWenn wir wollen, dass Menschen zu uns kommen, dann m\u00fcssen wir unsererseits auf sie zugehen.\u201c \u2013 diesem, in einem Interview ge\u00e4u\u00dferten Credo folgend initiierte Simon Rattle als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker im Jahr 2003 ein Projekt, bei dem Kinder aus sogenannten Problemschulen von dem Eliteorchester begleitet eine Choreographie zu Igor Strawinskys Ballett \u201eLe sacre du printemps\u201c einstudierten. Der Hype um die filmische Dokumentation des Projekts \u201eRhythm is it!\u201c ging wie ein Ruck durch die deutschsprachige Musikszene und hat seither eine regelrechte Flut neuer Workshop- und Einf\u00fchrungs-Formate entstehen lassen, die man allgemein unter dem Begriff Musikvermittlung zusammenfasst, oder teilweise auf neudeutsch: \u201eEducation\u201c. Doch inwieweit braucht Musik Vermittlung? Wer soll damit auf welche Weise angesprochen werden? Welchen Nutzen sollen die vielf\u00e4ltigen Programme bringen? BR-KLASSIK befragt dazu verschiedene Akteure und reflektiert \u00fcber Sinn und Perspektiven von Musikvermittlung. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>19:15 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Mikrokosmos \u2013 Die Kulturreportage -Theaterprojekt zum NSU-Komplex <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00fcberh\u00f6rten Stimmen. Von Manuel Waltz. Deutschlandfunk 2021. Erst waren da die Morde. Dann Verd\u00e4chtigungen der Opfer durch die Polizei, die Medien, Vers\u00e4umnisse bei der Aufkl\u00e4rung. Schlie\u00dflich der NSU-Prozess, die Entt\u00e4uschung der Gesch\u00e4digten und die Frage: Warum h\u00f6rt keiner zu? Die Initiative \u201eKein Schlussstrich!\u201c will es nun besser machen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 4. November j\u00e4hrt sich die Enttarnung des Terrornetzwerks \u201eNationalsozialistischer Untergrund\u201c, kurz NSU, zum zehnten Mal. In den Wochen vor diesem Jahrestag will das bundesweite Theaterprojekt \u201eKein Schlussstrich!\u201c in den St\u00e4dten, in denen der NSU mordete oder Unterschlupf fand, die Opfer und deren Angeh\u00f6rigen zu Wort kommen lassen. Zentrum des Projekts ist Jena, die Stadt, aus der die Drahtzieher stammen. Doch der Fokus soll nicht auf den T\u00e4tern liegen, sondern auf der Perspektive jener, die unter dem Terror am meisten gelitten haben. Menschen, die aufgrund ihrer Namen, ihrer Herkunft oder ihres Aussehens zur Zielscheibe der rechtsextremen Gewalt wurden. Eine Reportage aus Jena \u00fcber den Versuch, mit Hilfe der Kunst Traumata aufzuarbeiten und Menschen zu Wort kommen zu lassen, deren Bed\u00fcrfnisse in der deutschen Gesellschaft zu oft \u00fcbersehen werden.<\/p>\n<p>19:30:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jazztime: Violinistin Mira Gregoric und Gitarristin Sara Gregoric live im Wiener KlangTheater <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ihre St\u00fccke tragen r\u00e4tselhafte Namen, K\u00fcrzel aus Buchstaben und Zahlen, wie Codes f\u00fcr Geschichten, die dahinter stecken -abwechslungsreich und voller Spannung zwischen Ruhe und Rhythmus, Harmonie und Kontrast. Die Schwestern Mira und Sara Gregoric, Violinistin die eine, Gitarristin die andere, sind miteinander und mit Musik aufgewachsen. Von K\u00e4rntner-slowenischen Volksliedern \u00fcber das klassische und zeitgen\u00f6ssische Repertoire ihrer Instrumente bis zu Tango und Jazz f\u00fchrt ihr Weg, und \u00fcber die Musikunis in Wien und Linz zum eigenen Schaffen als Interpretinnen und Komponistinnen. Das heuer erschienene Deb\u00fctalbum \u201eDuo Sonoma I\u201c pr\u00e4sentiert intensive Dialoge und ausschlie\u00dflich eigene Kompositionen -als Befreiung von den Vorgaben der Genres und als M\u00f6glichkeit, selbst Erlebtes zum Ausdruck zu bringen. Johann Kneihs bittet Mira und Sara Gregoric im KlangTheater des Wiener RadioKulturhauses zum Gespr\u00e4ch. Gestaltung: Johann Kneihs<\/p>\n<p>20:03 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Jazzfest Berlin 2021 \u2013 Live aus dem silent green Kulturquartier<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trickster Orchestra. Aki Takase\u2019s \u201eJapanic\u201c u.a. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>21:20:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume -Nachtausgabe: \u201eLed Zeppelin IV\u201c, ein Album wird 50 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 8.November 1971 wurde das vierte Album der englischen Rockband Led Zeppelin ver\u00f6ffentlicht. Das namenlose Album ging als \u201eLed Zeppelin IV\u201c in die Rockgeschichte ein. Nachdem der vorangegangene dritte Tontr\u00e4ger der Band aus dem Jahr 1970 eher gemischte Reaktionen ausgel\u00f6st hatte, galt und gilt der vierte Streich von Robert Plant, Jimmy Page, Jean Paul Jones und John Bonham als das Opus magnum des Quartetts. Nicht zuletzt aufgrund jenes St\u00fccks, das untrennbar mit Led Zeppelin verbunden ist, der epische Song \u201eStairway to heaven\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber 37 Millionen Mal verkaufte sich das Album, welches auch ein von Kritiker\/innen immer wieder hochgelobt wurde. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe widmet sich ausf\u00fchrlich \u201eLed Zeppelin IV\u201c, ein Album, das mit seiner Mischung aus \u201eRock-Krachern\u201c und akustischen Songs und seinem Hit \u201eStariway to heaven\u201c zur Blaupause f\u00fcr viele sp\u00e4tere Ver\u00f6ffentlichungen aus dem Bereich der Rockmusik wurde und das auch im Hip-Hop als Basis f\u00fcr Samples Spuren hinterlassen hat. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>22:03 Uhr\u00a0 | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: Unter fremden Flaggen \u2013 F\u00e4lschungen in der Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Smilga. Nicht nur Maler, auch Komponisten und Musikwissenschaftler tun es, sie f\u00e4lschen Meisterwerke. Mit der Ver\u00f6ffentlichung historisch anmutender Musik werten sie eigene Werke durch die Etikettierung mit ber\u00fchmteren Namen auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der \u00dcbergang vom Komponieren \u201eanhand von Fragmenten\u201d oder \u201eim Stile von\u201d bis hin zum kompletten F\u00e4lschen vorgeblich historischer Kompositionen ist flie\u00dfend. Bekannt ist die Geschichte um das Adagio g-Moll von Tomaso Albinoni, das eine 1958 von dem italienischen Musikwissenschaftler und Komponisten Remo Giazotto herausgegebene, angeblich auf Fragmenten Tomaso Albinonis basierende Komposition f\u00fcr Streicher und Orgel ist. Und es gibt noch andere Beispiele: u.a. eine Sinfonie des nicht existenten ukrainischen Komponisten Mykola Ovsjaniko-Kulikovskij und die Corelli-Variationen von Tartini, die von dem Geiger Fritz Kreisler stammen. Eine Reise durch die kompositorische Halbwelt.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Lied- und Folkgeschichte(n): V\u00e4terchen Franz: B\u00e4nkels\u00e4nger und Polit-Poet \u2013 Zum 90. Geburtstag von Franz Josef Degenhardt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Regina Kusch. Er war die Singstimme der politischen Linken in den wilden 60er-Jahren und sein Motto lautete, niemals etwas anderem zu dienen als der Lust am eigenen Ziel. Vor Gericht verteidigte der promovierte Jurist Mitglieder der au\u00dferparlamentarischen Opposition. Franz Josef Degenhardt sang f\u00fcr die Friedensbewegung gegen die atomare Aufr\u00fcstung und den Vietnamkrieg. Aus der SPD ausgeschlossen, setzte er sich als DKP-Mitglied gegen den Radikalenerlass ein. Ber\u00fchmt wurde er durch Balladen wie \u201eSpiel nicht mit den Schmuddelkindern\u201c, \u201eRumpelstilzchen\u201c und \u201eHorsti Schmandhoff\u201c. Bis Ende der 70er-Jahre durften die Chansons des Politbarden in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht gespielt werden. Heute gilt \u201eKarratsch\u201c Degenhardt, der vor zehn Jahren starb, als Urgestein der deutschen Liedermacherszene.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe: Das legend\u00e4re Album \u201eLed Zeppelin IV\u201c \u2013 \u201eLed Zeppelin IV\u201c, ein Album wird 50<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 8.November 1971 wurde das vierte Album der englischen Rockband Led Zeppelin ver\u00f6ffentlicht. Das namenlose Album ging als \u201eLed Zeppelin IV\u201c in die Rockgeschichte ein. Nachdem der vorangegangene dritte Tontr\u00e4ger der Band aus dem Jahr 1970 eher gemischte Reaktionen ausgel\u00f6st hatte, galt und gilt der vierte Streich von Robert Plant, Jimmy Page, Jean Paul Jones und John Bonham als das Opus magnum des Quartetts. Nicht zuletzt aufgrund jenes St\u00fccks, das untrennbar mit Led Zeppelin verbunden ist, der epische Song \u201eStairway to heaven\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber 37 Millionen Mal verkaufte sich das Album, welches auch ein von Kritiker\/innen immer wieder hochgelobt wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe widmet sich ausf\u00fchrlich \u201eLed Zeppelin IV\u201c, ein Album, das mit seiner Mischung aus \u201eRock-Krachern\u201c und akustischen Songs und seinem Hit \u201eStairway to heaven\u201c\u00a0 zur Blaupause f\u00fcr viele sp\u00e4tere Ver\u00f6ffentlichungen aus dem Bereich der Rockmusik wurde und das auch im Hip-Hop als Basis f\u00fcr Samples Spuren hinterlassen hat. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">&#8230; f\u00fcr die Monika Roscher Bigband. Aufnahme vom 27. Oktober 2021 im M\u00fcnchner Funkhaus. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 06.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume -Nachtausgabe: (Fortsetzung). \u201eLed Zeppelin IV\u201c, ein Album wird 50 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 8.November 1971 wurde das vierte Album der englischen Rockband Led Zeppelin ver\u00f6ffentlicht. Das namenlose Album ging als \u201eLed Zeppelin IV\u201c in die Rockgeschichte ein. Nachdem der vorangegangene dritte Tontr\u00e4ger der Band aus dem Jahr 1970 eher gemischte Reaktionen ausgel\u00f6st hatte, galt und gilt der vierte Streich von Robert Plant, Jimmy Page, Jean Paul Jones und John Bonham als das Opus magnum des Quartetts. Nicht zuletzt aufgrund jenes St\u00fccks, das untrennbar mit Led Zeppelin verbunden ist, der epische Song \u201eStairway to heaven\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00dcber 37 Millionen Mal verkaufte sich das Album, welches auch ein von Kritiker\/innen immer wieder hochgelobt wurde. Die Spielr\u00e4ume Nachtausgabe widmet sich ausf\u00fchrlich \u201eLed Zeppelin IV\u201c, ein Album, das mit seiner Mischung aus \u201eRock-Krachern\u201c und akustischen Songs und seinem Hit \u201eStairway to heaven\u201c zur Blaupause f\u00fcr viele sp\u00e4tere Ver\u00f6ffentlichungen aus dem Bereich der Rockmusik wurde und das auch im Hip-Hop als Basis f\u00fcr Samples Spuren hinterlassen hat. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>05:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Aus den Archiven: Karat \u2013 Zum zehnj\u00e4hrigen Bestehen (2\/3) \u2013 Aus der Reihe: Trend \u2013 Forum popul\u00e4rer Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von J\u00fcrgen Balitzki und Lutz Bertram. DT64 1985. Vorgestellt von Margarete Wohlan. (Teil 3 am 04.12.2021)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">DT64 war seit 1964 das Jugendprogramm des DDR-Rundfunks und von 1986 bis Mai 1993 ein eigenst\u00e4ndiger Sender.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der zweiten Folge der Karat-Sendung zum zehnj\u00e4hrigen Bestehen der international bekannten DDR-Band geht es um den Erfolg, der sich sp\u00e4testens mit ihrem Auftritt beim Grand Prix 1978 zeigt. Dabei spielt das Lied \u201e\u00dcber sieben Br\u00fccken musst du gehen\u201c eine wichtige Rolle, denn sp\u00e4testens danach, so die Band im Gespr\u00e4ch mit den Redakteuren J\u00fcrgen Balitzki und Lutz Bertram, war der Leistungsdruck auch von au\u00dfen sp\u00fcrbar. Wie viel Privatleben ist da m\u00f6glich? Wer entscheidet \u00fcber den \u201eKarat-Sound\u201c? Ver\u00e4ndern die sp\u00e4ter dazu gekommenen Band-Mitglieder wie Michael Schwandt und Bernd R\u00f6mer das Gruppengef\u00fcge? Und was erz\u00e4hlen Songs wie \u201eAlbatros\u201c und \u201eSchwanenk\u00f6nig\u201c \u00fcber die Entwicklung der Band?<\/p>\n<p>09:05 \u2013 10:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: Jazz across the border<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee gro\u00df geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem besch\u00e4ftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusikern, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu \u00f6ffnen. So ist Jazz zu einer \u201eglobal language\u201c geworden. Jazz across the border h\u00f6rt auf unterhaltsam-informative Weise hin.<\/p>\n<p>14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel<br \/>\n<strong>\u201eFurcht und Elend des Dritten Reiches\u201c von Bertolt Brecht.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Hans Mus\u00e4us, Maria Singer, Karl Walter Diess, Georges Ourth, Hubert Berger, Dieter Hofinger, Christian Lichtenberg, Signe Seidel, Louise Martini, Walter Riss, Gunvor Raffelsberger, Gustl Weishappel, Eva H\u00f6rbiger, Werner Friedel und Thomas Oeser. Ton: Josef Adelberger. Regie: Klaus Gmeiner (ORF Salzburg 1978)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1935 \u2013 1938, in der d\u00e4nischen Emigration, schrieb Brecht diese Szenenfolge, die keine fortlaufende Handlung darstellt, sondern einen Zustand: charakteristische Situationen aus der Zeit des Naziregimes veranschaulichen die Verh\u00e4ltnisse, die der Faschismus etablierte: Da ist der Kleinb\u00fcrger mit dem horchenden Ohr an der Wohnungst\u00fcr, als der Nachbar, den er denunziert hat, abgef\u00fchrt wird; der Studienrat und seine Frau: sie verlieren die Haltung schon bei dem Verdacht, ihr Sohn k\u00f6nnte sie bespitzeln; die J\u00fcdin, die vor ihrer Flucht von einer kleinen Reise spricht. Die Szenenfolge h\u00e4lt sich nahezu naturalistisch an die Wirklichkeit und vermittelt so \u201eFurcht und Elend des Dritten Reiches\u201c in ungeschminkter Direktheit.<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: \u201eMusic is it!\u201c \u2013 Braucht Musik Vermittlung?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWenn wir wollen, dass Menschen zu uns kommen, dann m\u00fcssen wir unsererseits auf sie zugehen.\u201c \u2013 diesem, in einem Interview ge\u00e4u\u00dferten Credo folgend initiierte Simon Rattle als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker im Jahr 2003 ein Projekt, bei dem Kinder aus sogenannten Problemschulen von dem Eliteorchester begleitet eine Choreographie zu Igor Strawinskys Ballett \u201eLe sacre du printemps\u201c einstudierten. Der Hype um die filmische Dokumentation des Projekts \u201eRhythm is it!\u201c ging wie ein Ruck durch die deutschsprachige Musikszene und hat seither eine regelrechte Flut neuer Workshop- und Einf\u00fchrungs-Formate entstehen lassen, die man allgemein unter dem Begriff Musikvermittlung zusammenfasst, oder teilweise auf neudeutsch: \u201eEducation\u201c. Doch inwieweit braucht Musik Vermittlung? Wer soll damit auf welche Weise angesprochen werden? Welchen Nutzen sollen die vielf\u00e4ltigen Programme bringen? BR-KLASSIK befragt dazu verschiedene Akteure und reflektiert \u00fcber Sinn und Perspektiven von Musikvermittlung. Eine Sendung von Michaela Fridrich<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>18:15 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazz und mehr: Die Warmt\u00f6nenden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Ralph Towner, Paul Desmond, Elina Duni, Abdullah Ibrahim und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz Heiri K\u00e4nzig \u2013 Traveling in Musical Cultures of the World<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schaffhauser Jazzfestival, Schweiz, Mai 2021. Heiri K\u00e4nzig \u2013 Traveling in Musical Cultures of the World | Heiri K\u00e4nzig, bg | Veronika Stalder, voc | Amine Mraihi, oud | Matthieu Michel, flh | Schaffhauser Jazzfestival, Kammgarn, Schweiz, Mai 2021<\/p>\n<p>19:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Oper: Dmitrij Schostakowisch \u2013 \u201eDie Nase\u201c \u2013 Oper in drei Akten und einem Epilog nach Nikolaj Gogols gleichnamiger Erz\u00e4hlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bayerische Staatsoper M\u00fcnchen. Aufzeichnung vom 24.10.2021. Libretto von Jewgenij Iwanowitsch Samjatin, Alexander Germanowitsch Preis und Dmitrij Schostakowitsch<\/p>\n<p>20:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: H\u00f6rspiel des Monats \u2013 Die Arbeit an der Rolle<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Noam Brusilovsky und Lucia Lucas. Regie: Noam Brusilovsky. Mit Lucia Lucas, Mechthild Gro\u00dfmann, Vassilissa Reznikoff, Benjamin Lee, James Edgar Knight. Klavier: Alessandro Pratic\u00f2. Ton und Technik: Andreas V\u00f6lzing, Phillip Stein. Produktion: SWR 2021. L\u00e4nge: 52\u201907<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Begr\u00fcndung der Jury: Singen lernen bedeutet, die eigene Stimme kennenzulernen. Ist die Tonlage hell oder dunkel, weiblich oder m\u00e4nnlich? Wie sehr ist eine Stimme geschlechtlich konnotiert? Mit diesen Fragen haben sich Theater- und H\u00f6rspielregisseur Noam Brusilovsky und S\u00e4ngerin Lucia Lucas besch\u00e4ftigt und ein vielschichtiges H\u00f6rspiel entwickelt, das rund um Mozarts Oper \u201eDon Giovanni\u201c mit echten \u00dcberraschungsmomenten aufwartet. In \u201eDie Arbeit an der Rolle\u201c beschreibt Lucia Lucas die Ausbildung ihrer eigenen Stimmlage sowie ihren beruflichen Werdegang, der sie 2009 von Oklahoma nach Deutschland an verschiedene Opernh\u00e4user f\u00fchrte. Allerdings h\u00f6rt man dies alles eine m\u00e4nnliche Stimme erz\u00e4hlen. Warum? Lucia Lucas singt auch nicht die Rolle der Donna Anna, sondern die des Titelhelden Don Giovanni, den Prototypen des m\u00e4nnlichen Verf\u00fchrers. Wie sehr sich vorgefertigte akustische Bilder beim H\u00f6ren manifestieren, wird erst klar, als sich Lucas als Trangsgenders\u00e4ngerin vorstellt, ein weiblicher Bariton, der ungeachtet ihrer geschlechtlichen Identit\u00e4t eine klassische M\u00e4nnerstimmlage beherrscht und praktiziert. Dieser spannende Aspekt aktueller Identit\u00e4tsdiskurse ist Kern eines raffiniert gebauten H\u00f6rspiels, das sich atmosph\u00e4risch und szenisch herleitet aus E.T.A. Hoffmanns Novelle \u201eDon Juan\u201c, in dem sich ein auf Reisen befindlicher Opernliebhaber im Hotel auf seinen \u201eDon Giovanni\u201c-Besuch vorbereitet. Dieses historische Setting voller Vorfreude auf das H\u00f6rvergn\u00fcgen wird immer wieder verschnitten mit der Gegenwart: mit Lucas\u2019 Erz\u00e4hlung, mit Reflexionen von Gesangslehrerinnen und Gesangslehrern und internationalen Musikerinnen und Musikern. Im Sprachengewirr bildet sich nicht nur eine Vielfalt an charaktervollen Sprechstimmen ab, sondern mischen sich auch \u00fcbende Gesangsstimmen darunter und pl\u00f6tzlich auch ein Computerspiel-Sound, der das Spiel \u201eWorld of Warcraft\u201c und dessen Zusammenbauen individueller Heldenfiguren analog zu Lucas\u2019 Identit\u00e4tsfindung im realen Leben lesbar macht. Man k\u00f6nnte sie eine \u201eHeldenbaritonistin\u201c nennen. Ein Kritiker bezeichnete sie als \u201eBaritonesse\u201c. Das H\u00f6rspiel besticht nicht nur durch seine spannend entschl\u00fcsselte Dramaturgie und eine sonst wenig beachtete Thematik, sondern h\u00e4lt ausgehend von Lucas\u2019 \u201eDon Giovanni\u201c auch viel Wissen \u00fcber klassische Stimmausbildung und Gesangspraxis bereit. Die einigerma\u00dfen eng definierten Rollenf\u00e4cher (der Heldenbariton eignet sich beispielsweise f\u00fcr die Figuren b\u00f6ser V\u00e4ter oder beleidigter Liebhaber) sind ein ideales Anschauungsfeld bzw. H\u00f6r-Feld, um Identit\u00e4tsschablonen zu diskutieren und aufzubrechen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Deutsche Akademie der Darstellenden K\u00fcnste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein H\u00f6rspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung \u00fcber das H\u00d6RSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils f\u00fcr ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres w\u00e4hlt die Jury aus den 12 H\u00f6rspielen des Monats das H\u00d6RSPIEL DES JAHRES.<\/p>\n<p>20:03 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2021 \u2013 live<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulf Drechsel. Zum 58. Mal findet das Jazzfest Berlin in diesem Jahr statt \u2013 1964 vom damaligen SWF-Redakteur Joachim Ernst Berendt mitbegr\u00fcndet, geh\u00f6rt das Festival zu den traditionsreichsten Jazzveranstaltungen in Deutschland. Gleichzeitig sorgt das Jazzfest-Team um die k\u00fcnstlerische Leiterin Nadin Deventer daf\u00fcr, dass hier die aktuellen Spielarten und spannenden Entwicklungen der improvisierten Musik eine Plattform bekommen. Wir senden live aus dem Berliner Kulturquartier Silent Green.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An die Live-\u00dcbertragung vom Jazzfest Berlin schlie\u00dft die ARD-Jazznacht ab 0.03 Uhr | SWR2 fast nahtlos an. Dort pr\u00e4sentieren wir musikalische Highlights der ersten drei Festivaltage. Aktuelle Interviews mit Musiker*innen erg\u00e4nzen das Programm.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Spuren des Wandlungsdrucks \u2013 20 Jahre \u201ePyramidale\u201c in Berlin-Hellersdorf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Dietrich Petzold. Migration, Klimawandel, digitale Herausforderungen, Geschlechter-Diversit\u00e4t, nicht zuletzt Covid-19 hei\u00dfen die Herausforderungen unserer Zeit. Allumfassender Wandel und gro\u00dfe Verunsicherung sind angesagt \u2013 vielerorts herrscht das Bed\u00fcrfnis nach Luft zum Durchatmen. Unter dem Stichwort \u201eTransition\u201c hat sich auch das im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf angesiedelte Festival \u201ePyradimale\u201c Mitte September diesen Themen gestellt. Ganz der Tradition des Festivals folgend mit neuer Musik im Zentrum und Br\u00fcckenschl\u00e4gen zu verwandten Genres. Unter der k\u00fcnstlerischen Leitung der Komponistin Susanne Stelzenbach bot der Jubil\u00e4umsjahrgang Konzerte mit den Ensembles AuditivVokal (Dresden) und Broken Frames Syndicate (Offenbach a.M.) sowie dem Jugendsinfonie-Orchester der Hans-Werner-Henze Musikschule. Dazu kam die traditionelle musikalische Stra\u00dfenbahnfahrt quer durch den Osten Berlins und andere Indoor- und Outdoor-Performances.<\/p>\n<p>23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner | Anahita Ghasemi Nasab: Rangowarang hr 2021 | 40 Min. | Erstsendung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Stefan Fricke. Wie klingen Farben? K\u00f6nnen auditive Inputs visuelle Wahrnehmungen ausl\u00f6sen? Das H\u00f6rst\u00fcck \u201eRangowarang\u201c von Anahita Ghasemi Nasab (*1987) \u00f6ffnet einen Raum f\u00fcr diese Fragen.<\/p>\n<p>23:03:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: Elfi Aichinger im Studio, 4Seasons bei der Jazzwerkstatt Graz 2016 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Vater des Saxofons feiert Geburtstag: Adolphe Sax! Die Jazznacht steht heute daher im Zeichen des \u201eTags des Saxofons\u201c, der als Anlass des Geburtstags des belgischen Musikinstrumentenherstellers am 6. November 1814 begangen wird. Die Familie der Saxofone pr\u00e4sentiert sich in all ihrer Dynamik, ihren Facetten, Gr\u00f6\u00dfen und Spielweisen: von Sopran bis Bariton. Zu h\u00f6ren sind heimische und internationale Saxofonisten und Saxofonistinnen, darunter auch einige Geburtstagskinder des Monats November wie Gordon Brisker, Jay Rattman, Jack McVea, Kenny Brooks oder Stephan Mattner. Ebenfalls Grund zum Feiern hat Elfi Aichinger, die anl\u00e4sslich ihres 60. Geburtstags am 2. November zu Gast im Jazznacht-Studio ist. Mit Katharina Osztovics spricht die in Wels geborene und an der AntonBruckner-Privatuniversit\u00e4t Linz wie auch an der Musikuniversit\u00e4t Wien unterrichtende S\u00e4ngerin, Pianistin und Komponistin \u00fcber die Suche nach dem eigenen Sound und wirft Schlaglichter auf ihre in den 1980er Jahren gestartete Karriere.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Grazer Jazztrompeter Gerhard Ornig wagt mit seinem Quartett ein Besetzungsexperiment, ohne Harmonieinstrument, daf\u00fcr mit doppeltem Blech: Neben Ornig ist Karel Eriksson an der Posaune zu h\u00f6ren. Erg\u00e4nzt um Vasilis Koutsonanos am Bass und Schlagzeuger Luis Andr\u00e9 Carneiro de Oliveira ergibt das die Band 4Seasons, die am 14. April 2016 im Orpheum Extra im Rahmen der Jazzwerkstatt Graz virtuose Eigenkompositionen der Bandmitglieder zum Besten gab. Gestaltung: Katharina Osztovics<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 07.11.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:03 \u2013 06:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>Jazzfest Berlin 2021 \u2013 ARD Jazznacht: Mit Aki Takase, Mary Halvorson, The Killing Popes u. a.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulf Drechsel u.a. Nach der Live-\u00dcbertragung vom Jazzfest Berlin pr\u00e4sentieren Ulf Drechsel und einige Jazzredakteur*innen anderer ARD-Anstalten musikalische Highlights der ersten drei Festivaltage. Unter anderem von Aki Takase\u2019s JAPANIC, den Killing Popes und Mary Halvorson\u2019s Code Girl. Und es steuern auch in diesem Jahr einige ARD-Anstalten Produktionen zur \u201eJazzfest Berlin \u2013 Radio Edition\u201c bei. Der SWR ein Konzert vom Rainer B\u00f6hm Sextett, der BR vom Trio XTM xplosif, der WDR vom Duo Luise Volkmann &amp; Elisabeth Coudoux und Radio Bremen vom Trio DanCity.<\/p>\n<p>00:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Aufzeichnung eines Spielers \u2013 Eine Lange Nacht zum 200. Geburtstag von Fjodor M. Dostojewski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Uli Hufen. Regie: Klaus-Michael Klingsporn. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) f\u00fchrte ein Leben wie ein Roman. Mit 25 war er ein ber\u00fchmter Schriftsteller und Star der Petersburger Szene. Mit 28 wurde er zum Tode verurteilt, zur Hinrichtung gef\u00fchrt und im letzten Moment begnadigt. Seinen 30. Geburtstag verbrachte Dostojewski in Ketten in einem sibirischen Arbeitslager. Nach seiner R\u00fcckkehr aus Lager und Verbannung entstand in einer knapp \u00fcber 20 Jahre dauernden Arbeitsorgie und unter unvorstellbaren Bedingungen das Werk, das Dostojewski zur Legende machte. Die Romane \u201eVerbrechen und Strafe\u201c, \u201eDie D\u00e4monen\u201c, \u201eDer Idiot\u201c und \u201eDie Br\u00fcder Karamasow\u201c, das \u201eTagebuch eines Schriftstellers\u201c und \u201eDer Spieler\u201c, die \u201eAufzeichnungen aus einem Totenhaus\u201c und die \u201eAufzeichnungen aus einem Kellerloch\u201c. Dostojewski ist praktisch immer pleite und in Konflikt mit Verlegern. Er muss Knebelvertr\u00e4ge unterschreiben, sehr schnell arbeiten und sich jahrelang vor dem Schuldturm in Europa verstecken. Nebenbei: Zeitschriften gr\u00fcnden und leiten. Mehrere Kinder sterben als Babys, seine erste Frau stirbt an Tuberkulose. Er selbst leidet unter Epilepsie und Spielsucht. Und schreibt und schreibt und schreibt.<\/p>\n<p>00:05:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die \u00d61 Jazznacht: (Fortsetzung) Elfi Aichinger im Studio, 4Seasons bei der Jazzwerkstatt Graz 2016; <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Vater des Saxofons feiert Geburtstag: Adolphe Sax! Die Jazznacht steht heute daher im Zeichen des \u201eTags des Saxofons\u201c, der als Anlass des Geburtstags des belgischen Musikinstrumentenherstellers am 6. November 1814 begangen wird. Die Familie der Saxofone pr\u00e4sentiert sich in all ihrer Dynamik, ihren Facetten, Gr\u00f6\u00dfen und Spielweisen: von Sopran bis Bariton. Zu h\u00f6ren sind heimische und internationale Saxofonisten und Saxofonistinnen, darunter auch einige Geburtstagskinder des Monats November wie Gordon Brisker, Jay Rattman, Jack McVea, Kenny Brooks oder Stephan Mattner.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ebenfalls Grund zum Feiern hat Elfi Aichinger, die anl\u00e4sslich ihres 60. Geburtstags am 2. November zu Gast im Jazznacht-Studio ist. Mit Katharina Osztovics spricht die in Wels geborene und an der AntonBruckner-Privatuniversit\u00e4t Linz wie auch an der Musikuniversit\u00e4t Wien unterrichtende S\u00e4ngerin, Pianistin und Komponistin \u00fcber die Suche nach dem eigenen Sound und wirft Schlaglichter auf ihre in den 1980er Jahren gestartete Karriere.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Grazer Jazztrompeter Gerhard Ornig wagt mit seinem Quartett ein Besetzungsexperiment, ohne Harmonieinstrument, daf\u00fcr mit doppeltem Blech: Neben Ornig ist Karel Eriksson an der Posaune zu h\u00f6ren. Erg\u00e4nzt um Vasilis Koutsonanos am Bass und Schlagzeuger Luis Andr\u00e9 Carneiro de Oliveira ergibt das die Band 4Seasons, die am 14. April 2016 im Orpheum Extra im Rahmen der Jazzwerkstatt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Graz virtuose Eigenkompositionen der Bandmitglieder zum Besten gab. Gestaltung: Katharina Osztovics<\/p>\n<p>01:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Diskurs: Sch\u00f6ner Scheitern \u2013 Wie wir aus Misserfolgen lernen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es diskutieren: \u2013 Dr. Ren\u00e9 John, Institut f\u00fcr Sozialinnovation (ISInova), Berlin | \u2013 Manuela Nikui, PR-Beraterin und Autorin, Ismaning | \u2013 Dr. Sebastian Schuol, Zentralinstitut f\u00fcr Wissenschaftsreflexion und Schl\u00fcsselqualifikation, Erlangen | \u2013 Prof. Dr. Ewald St\u00fcbinger, Lehrstuhl f\u00fcr Evangelische Theologie, Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg | Moderation: Axel Rahmlow. Kooperation mit der VolkswagenStiftung. (Aufzeichnung vom 13.10.2021, Xplanatorium Schloss Herrenhausen)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Menschen scheitern: verpatzen Pr\u00fcfungen oder Vorstellungsgespr\u00e4che, setzen Projekte in den Sand oder sprichw\u00f6rtlich aufs falsche Pferd. So sehr Misserfolge Teil unseres Alltags ist, so wenig wird offen dar\u00fcber gesprochen, Scheitern ist in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu-Thema.<\/p>\n<p>02:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Heidelberger K\u00fcnstlerinnenpreis 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">02:05 Sternzeit , 02:07 Klassik live. <strong>Lepo Sumera<\/strong>: \u201eOpen(r)ing\u201c | <strong>Karola Oberm\u00fcller<\/strong>: \u201ePhosphor\u201c f\u00fcr Violoncello und Orchester (UA) | <strong>Wolfgang Amadeus Mozart<\/strong>: Sinfonie Nr. 36 C-Dur, KV 425 \u201eLinzer\u201c (Ausz\u00fcge)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Julian Steckel, Violoncello; Philharmonisches Orchester Heidelberg; Leitung: Anu Tali. Aufnahme vom 24.2.2021 aus dem Theater Heidelberg<\/p>\n<p>15:05 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: Pianistische Parallelen \u2013 Die ungarischen Klaviermeister G\u00e9za Anda und Gy\u00f6rgy Cziffra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast: Wolfgang Rathert, Musikwissenschaftler. Moderation: Mascha Drost<\/p>\n<p>16:30 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Forschung aktuell: Wissenschaft im Brennpunkt \u2013 Stille im Wald: \u00dcber illegalen Vogelfang in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Joachim Budde. Wer \u201eillegale Vogelhandel\u201c h\u00f6rt, denkt sofort an M\u00e4rkte in S\u00fcdostasien, an die W\u00e4lder in Indonesien, wo Wilderer so viele V\u00f6gel weggefangen haben, dass es still geworden ist. Illegaler Tierhandel ist ein eintr\u00e4gliches Gesch\u00e4ft und kommt weltweit gleich hinter dem Drogenhandel. Nur wenige wissen, dass illegaler Tierhandel auch in Deutschland ein Problem ist. Die Nachfrage nach heimischen V\u00f6geln wie dem Stieglitz ist gro\u00df. Und sie wird bedient. Viel zu selten kommen Wilderer vor Gericht. Das liegt an Personalmangel bei den Ermittlungsbeh\u00f6rden. Es liegt aber auch daran, dass es zuweilen schwierig ist nachzuweisen, ob ein Tier aus einer Zucht oder aus der Wildnis stammt. Forscher aus Bonn arbeiten an einem genetischen Fingerabdruck, der zeigt, zu welcher Art ein Tier geh\u00f6rt, aber auch aus welcher Region es stammt. Mit dieser Methode sollen Ermittler\u00efnnen schnell bestimmen k\u00f6nnen: legal oder nicht.<\/p>\n<p>17:10:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Spezial: Saxofonist Phil Woods im Portr\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Selbst Personen, die gar nicht jazzaffin sind, haben das Altsaxofon des US-Amerikaners Phil Woods schon einmal geh\u00f6rt: Er spielt das Solo bei dem Pop-Klassiker \u201eJust the way you are\u201c, den Billy Joel geschrieben hat. Diese Ausfl\u00fcge waren jedoch nicht das Hauptbet\u00e4tigungsfeld des Mannes aus Springfield\/Massachusetts. Phil Woods\u2019 musikalischer Leitstern war urspr\u00fcnglich der Bebop Pionier Charlie \u201eBird\u201c Parker. Um es etwas flapsig zu formulieren: Woods ehelichte sogar Parkers Witwe Chan. Aber der urspr\u00fcnglich \u201eThe New Bird\u201c titulierte Woods emanzipierte sich bald von seinem Idol und fand eine eigene musikalische Stimme als Bandleader und Begleitmusiker. Am 2.November h\u00e4tte der 2015 verstorbene US-Amerikaner seinen 90.Geburtstag gefeiert. Gestaltung: Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>17:30 Uhr | DLF-kultur<br \/>\n<strong>Nachspiel: Das Ohr trainieren \u2013 Akustische Dimensionen des Sports<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julian K\u00e4mper. Die Schulung kognitiver F\u00e4higkeiten zur taktisch klugen Entscheidungsfindung geh\u00f6rt bei den meisten Sportarten zum Trainingsprogramm. Ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringer Stellenwert kommt dabei dem H\u00f6rsinn zu: Es wird kaum systematisch analysiert und trainiert, wie der Gegner klingt, welche Kl\u00e4nge mit bestimmten technischen Man\u00f6vern verkn\u00fcpft sind. Wie strategisch wird das St\u00f6hnen beim Tennis eingesetzt? Welchen Rhythmus hat die gegnerische Attacke im Kampfsport? Wie komplex sind die akustischen Ebenen bei Mannschaftssportarten? Aus musikwissenschaftlicher Perspektive werden Gedankenspiele entwickelt, wie sich die sportliche Leistung optimieren lie\u00dfe, wenn man genauer hinh\u00f6ren w\u00fcrde. K\u00f6nnte die Etablierung von Geh\u00f6rbildung nicht viele Athletinnen und Athleten weiterbringen?<\/p>\n<p>19:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband Konzerte und Produktionen u.a. mit: Barefoot Dances and Other Visions, Teil 2<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzerte und Produktionen u.a. mit: Barefoot Dances and Other Visions | hr-Bigband cond. by Jim McNeely, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, Mai 2021, Teil 1<\/p>\n<p>19:34:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Radiosession: Schlagzeuger J\u00f6rg Mikula solo im Studio 2 des Wiener Funkhauses <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In die Welt der Trommeln und Becken entf\u00fchrt uns J\u00f6rg Mikula, der in Wien lebende Schlagzeuger zwischen vielerlei Stilen. Mikula ist Mitglied der kammermusikalisch besetzten Band Donauwellenreiter, er pflegt ein Faible f\u00fcr orientalische und afrikanische Musik und ist gefragter Studiomusiker in unterschiedlichsten Band-Kontexten. Nach \u201eDrumsongs\u201c (2013, Unit Records) pr\u00e4sentiert Mikula nun sein zweites Solo-Schlagzeug-Album in der \u00d61 Radiosession. \u201eMusic for Drums\u201c enth\u00e4lt zw\u00f6lf St\u00fccke, die das Schlagzeug in den verschiedensten Rollen zeigen. \u201eViele der Kompositionen sind aus kleinen Fragmenten entstanden, die ich w\u00e4hrend des Improvisierens entdeckt habe. Ich bin diesen Ideen weiter gefolgt und habe geschaut, wohin sie mich f\u00fchren\u201c, schreibt der Drummer \u00fcber sein neues Werk. Gestaltung: Helmut Jasbar<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Oper: Die Nase \u2013 Oper von Dmitrij Schostakowitsch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zirkusmusik, Polkas, russisch-orthodoxe Chor\u00e4le und Volksmusik \u2013 ein musikalischer Cocktail f\u00fcr eine absurde Geschichte. Dmitrij Schostakowitschs Oper \u201eDie Nase\u201c ist eine Kritik an b\u00fcrokratischem Gr\u00f6\u00dfenwahn.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">18. Januar 1930 im Maly-Theater Leningrad: Die kommunistischen Funktion\u00e4re r\u00fcmpften die Nase \u00fcber \u201eDie Nase\u201c, aber das Leningrader Publikum war begeistert. Der 22-j\u00e4hrige Schostakowitsch bediente sich Gogols sozialkritischer, sarkastisch-grotesker Erz\u00e4hlung und komponierte respektlose, schlagzeuglastige Musik zu einem absurden revueartigen Kaleidoskop. Der brave Beamte Kovaljov verliert seine Nase und eine ganze Stadt hilft ihm bei der Suche. Derweil w\u00e4chst das Riechorgan ansehnlich heran und macht sich im h\u00f6heren Dienst selbst\u00e4ndig. Am Ende wird die Nase so lange gepr\u00fcgelt, bis sie wieder klein ist wie zuvor und schlie\u00dflich landet sie auch wieder dort wo sie hingeh\u00f6rt. Eine Satire, die witzig, verr\u00fcckt und \u00fcberzogen ist, aber zugleich auch ein verst\u00f6rendes, mutiges Anprangern von Machtgier in allen Formen. \u201eDie Nase\u201c ist eine Oper die nie etwas von ihrer Aktualit\u00e4t verloren hat. WDR 3 Oper sendet den Mitschnitt der Neuproduktion an der Bayerischen Staatsoper in M\u00fcnchen vom 30.10.2021. Der aus St. Petersburg stammende Tenor Boris Pinkhasovich singt den Kovaljov. Vladimir Jurowski, der ab Herbst 2021 als neuer Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper beginnt, hat die musikalische Leitung.<\/p>\n<p>20:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Freistil: \u201eDann macht es bumm!\u201c \u2013 \u00dcber die Symbiose von Fu\u00dfball und Popmusik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Christian Blees. Regie: Rolf Mayer. Mit Simon Roden und Hildegard Meier. Ton und Technik: Michael Morawietz, Angelika Brochhaus, Peter Wagner. Produktion: Deutschlandfunk 2018<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die beiden Volkskulturen Fu\u00dfball und popul\u00e4re Musik f\u00fchren seit rund 100 Jahren eine innige Beziehung. Wer vermag sich heutzutage noch einen Verein vorzustellen, der nicht \u00fcber eine eigene Hymne verf\u00fcgt?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Singen \u00fcber Fu\u00dfball hat im Laufe der Zeit einen Wandel vollzogen: vom allgemeinen Loblied auf den Sport und seine Spieler hin zur Ode an konkrete Helden und Mannschaften. Mit dem Aufbl\u00fchen der Schlager- und Popmusik f\u00fchlten sich immer mehr Spieler dazu aufgerufen, selbst eine Platte einzusingen. Die Nationalelf sang jahrzehntelang Songs zur WM. Umgekehrt fr\u00f6nen diverse professionelle Musiker mit Inbrunst ihrer Fu\u00dfball-Leidenschaft. So lie\u00df sich Sir Elton John einst sogar zum Pr\u00e4sidenten seines Lieblingsvereins ernennen. Die Sendung beleuchtet die historischen und soziologischen Hinter- und Abgr\u00fcnde einer oft skurrilen Symbiose.<\/p>\n<p>20:55:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u00d61 Kunstsonntag: Milestones: Ernest Ranglin: \u201eRanglypso\u201c (1974) <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der 1932 geborene Jamaikaner Ernest Ranglin war in den 60er Jahren als Haus-Gitarrist im legend\u00e4ren Studio One in Kingston einer der zentralen Architekten von Ska, Rocksteady und Reggae, der auf einer Unmenge von Aufnahmen zu h\u00f6ren ist. Davor hatte er in den Touristenhotels der Karibikinsel Mento, Calypso und R&amp;B gespielt. Doch im Grunde war und blieb Ernest Ranglin stets ein Jazzgitarrist und hat als solcher auch immer wieder herausragende Soloalben ver\u00f6ffentlicht. Die Platte \u201eRanglypso\u201c ist ein gut verborgenes Juwel in seiner Diskografie; bis heute hat sie nicht einmal eine Wiederver\u00f6ffentlichung auf CD erfahren. Und sie tanzt auch stilistisch ein wenig aus der Reihe, denn Ranglin spielt da zwar wie so oft mit Monty Alexander, seinem Landsmann, Freund und Langzeitpartner an den Tasten, doch bei dieser im Oktober 1974 im deutschen Villingen aufgenommenen Session komplettieren ein Deutscher und ein Brite das Set: Eberhard Weber am Bass und Kenny Clare am Schlagzeug. Das ist einer der Gr\u00fcnde, warum hier nicht die basslastigen jamaikanischen Grooves vorherrschen, in die Ranglin sonst so gern seine schnellen Gitarren-Girlanden bettet. Feinf\u00fchlig und filigran klingt da nicht nur die Gitarre, sondern gleich das gesamte Quartett, das damals eigentlich nur f\u00fcr ein Hauskonzert von Monty Alexander beim deutschen Produzenten, Tonmeister und Labelbetreiber Hans-Georg Brunner-Schwer zusammengefunden hat. Doch der war so begeistert von Ranglin, dass er gleich auch dieses Album produzierte. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>H\u00f6hepunkte aus 100 Jahren Festivalgeschichte \u2013 100 Jahre Donaueschinger Musiktage (1). Eine klingende R\u00fcckschau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Donaueschinger Musiktage haben heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert. Die 1921 unter f\u00fcrstlicher Protektion neu gegr\u00fcndeten Donaueschinger Musiktage existierten f\u00fcnf Jahre lang als Zentrum zeitgen\u00f6ssischer Kammermusik \u2013 mit Paul Hindemith als pr\u00e4gender Figur. 1950 gelang ein Neubeginn in Zusammenarbeit mit dem S\u00fcdwestfunk, der sein Orchester zur Verf\u00fcgung stellte und damit einen neuen Programmschwerpunkt einbrachte. Bj\u00f6rn Gottstein \u00fcbernahm 2015 die Leitung des Festivals und sorgte f\u00fcr eine thematische \u00d6ffnung. Wir bringen in dieser Sendung eine R\u00fcckschau auf H\u00f6hepunkte, kuratiert vom scheidenden Festival-Leiter Bj\u00f6rn Gottstein. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23.00 Uhr | \u00d61 Radiokunst-Kunstradio<br \/>\n<strong>\u201eFugen \u2013 fragmentarisch vernetzt in 13 Bildern\u201c von Elisabeth Schimana<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Linse der Nacht \/ Transit \/ The Great Gig in the Sky \/ Kugel und Katze \/ Fernsehding \/ Idoru \/ Walled City \/ Lucky Dragon \/ Auge und Uhr I \/ Auge und Uhr II \/ Rei Toei \/ M\u00f6glicherweise das Ende der Welt \/ Jennifer Radiost\u00fcck und Musiktheater auf Basis der Idoru (Bridge)-Trilogie von William Gibson (Deutsche \u00dcbersetzung Peter Robert). Eine netzzeit Produktion in Kooperation mit Wien Modern und \u00d61 Kunstradio<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Idoru (Bridge) \u2013 Trilogie (Virtual Light 1994 \/ Idoru 1996 \/ All Tomorrow \u2018s Parties 1999) von William Gibson kollidieren m\u00e4chtige Medienmogule mit Hackern und den Br\u00fcckenbewohner\/innen, die physische Pr\u00e4senz von Dingen und K\u00f6rpern mit aus Code generierten Gestalten oder die fortlaufende Zeit eines Sekundenzeigers mit dem zeitlosen schwarzen Loch des digitalen Raums. Ein Kaleidoskop von Viren, Drogen, Waffen, Data Heavens, slicken PR-Manager\/innen, Fernsehgl\u00e4ubigen, Datenkraken, Avataren und vielem mehr. Aber die Frage nach Autonomie und den sich zu schaffenden R\u00e4umen dazwischen, den Fugen, bleibt eine essentielle.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Begeben wir uns also in die R\u00e4ume, in denen sich die M\u00f6glichkeiten befinden, \u201ethe interstitial\u201c, wie Gibson sie nennt, Polyphonien von Stimmen, in denen jeder Stimme ein Raum gegeben wird, und komplexe unvorhersehbare Strukturen fragmentarisch vernetzt entstehen und vergehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">DIY Elektronik oder der von Max Brand in Zusammenarbeit mit Bob Moog gebaute Max Brand Synthesizer symbolisieren Widerstand und Eigenerm\u00e4chtigung. Tastaturen erinnern an ihre Jahrhunderte alte Geschichte als Schnittstelle zu Maschinen \u2013 die Tasten des Clavichords, das zweifache Keyboard des Max Brand Synthesizers oder auch die Computertastatur.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFugen \u2013 fragmentarisch vernetzt in 13 Bildern\u201c ist im Rahmen des Wien Modern Festivals am 6., 10. und 11. November 2021 als Musiktheaterinstallation zu erleben. Eine netzzeit Produktion in Kooperation mit Wien Modern und \u00d61 Kunstradio.<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Studio Neue Musik: Mit Bernd K\u00fcnzig \u2013 Der Librettist H\u00e4ndl Klaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Libretto, das sogenannte \u201eB\u00fcchlein\u201c, war f\u00fcr lange Zeit eine entscheidende Grundlage des Opernschreibens. Das Musiktheater des 20. Jahrhunderts hat an dieser Grundlage immer wieder \u201egeschraubt\u201c, Textmontagen traten meist an die Stelle dieses Wortkunstwerks.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Doch mittlerweile ist das Libretto im zeitgen\u00f6ssischen Musiktheater zur\u00fcckgekehrt. Das auch dank H\u00e4ndl Klaus, der heute einer der gefragtesten und vielseitigsten Librettisten ist. Der \u00f6sterreichische Autor hat sich vor allem mit Gedichten und Prosa einen Namen gemacht. Seine Theaterst\u00fccke werden an den wichtigen H\u00e4usern gespielt, zuletzt hat er auch Drehb\u00fccher verfasst und Filme gedreht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Intensiv hat er mit so unterschiedlichen Komponisten zusammengearbeitet wie Beat Furrer, Heinz Holliger, Georg Friedrich Haas, Arnulf Herrmann, Klaus Lang, H\u00e8ctor Parra oder Vito Zuraj. Seine Libretti sind nicht nur Literatur. Mit ihrem rhythmischen Ping-Pong-Spiel, in dem sich die Figuren wechselseitig die Worte reichen, sind selbst schon Sprachmusik, die den Autor zum veritablen Co-Sch\u00f6pfer des Musiktheaters macht. Die alte Frage \u201ePrima la musica, poi le parole\u201c wird in solchen Zusammenh\u00e4ngen neu beleuchtet.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Ein Portr\u00e4t der vietnamesischen Zitherspielerin Nguyen Thanh Thuy<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit ihrem 8. Lebensjahr spielt Nguyen Thanh Thuy die vietnamesische mit 16 Stahlsaiten bespannte W\u00f6lbbrettzither \u00d0\u00e0n tranh, hat zahlreiche Preise gewonnen und trat oft im vietnamesischen Fernsehen auf. Doch die ausschlie\u00dflich anmutige Weiblichkeit in Gestik und Erscheinung betonende Pr\u00e4sentation erkannte sie als Missbrauch der Tradition und Erniedrigung als K\u00fcnstlerin. 2006 gr\u00fcndete sie mit dem Gitarristen Stefan \u00d6stersj\u00f6 und der \u00d0\u00e0n B?u-Spielerin Ng\u00f4 Tr\u00e0 My das Trio \u201eThe Six Tones\u201c, das die Klangwelt und Tradition der Instrumente nicht mit einengenden Kompositionen, sondern durch intensive Kooperation erforscht und auch in Installationen und Performances den K\u00f6rper als Objekt und Subjekt von Musik und Kulturen reflektiert. Unbestechlich treu zur musikalischen Tradition Vietnams ist die vielseitige Musikerin, die jetzt in Stockholm lebt, gleichzeitig offen f\u00fcr die Erforschung einer Gegenwartsmusik im interkulturellen Raum abseits des Diktats westlicher \u00c4sthetik. Eine Sendung von Matthias Richard Entre\u00df<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 44. Man hat ja sonst auch keinen Spa\u00df daran, wenn so viel fehlt. Hier die pers\u00f6nliche Auswahl im Bereich Musik, Feature und anderes Kluges im Radio in der ersten Novemberwoche, wo die Abende bekanntlich l\u00e4nger werden und k\u00e4lter und dunkler. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 01.11.2021 14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel am Feiertag \u201eDie gr\u00f6\u00dfere Hoffnung\u201c von Ilse Aichinger (100. GT am 1.11.). Mit Anne Bennent, Felix Bennent, Thea und Christo Gulua, Dilara und Berdan Tokat, Jadurani und Yogesvara Rozanski, Alvin Sumyc und Jele To\u00e9. Musik: Otto Lechner, Peter Rosmanith. Gitarre: Karl Ritter. Ton: Jupp Prenn. Dramaturgie: Christine Ivanovic. Textfassung und Regie: Anne Bennent (Autorenproduktion im Auftrag des ORF 2016) Ilse Aichingers autobiografisch gepr\u00e4gter Roman z\u00e4hlt zu den wichtigsten Werken der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Die Schauspielerin Anne Bennent hat f\u00fcr \u00d61 eine H\u00f6rspielfassung erarbeitet, die eine sehr pers\u00f6nliche Sichtweise des Romans vermittelt: \u201e\u2018Mama, ich habe keine Angst mehr vor der Angst\u2019. Diese Aussage unseres Sohns Felix, der sich damals f\u00fcrchtete, allein in seinem Zimmer im Erdgescho\u00df zu schlafen, hat sich mir ins Herz &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25055,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1959,2019,2660,3391,24,26,3505,34,46,1724,50,3234,1763,1798,66,91,95,98,109,2452,120,3827,137,3164,3773,1637,1236,1174,3472,1348,3,682,184,2055,1771,191,790,3517,3463,198,200,215,217,1025,1007,245,1835,1876,1629,751,272,3519,1423,1978,293,296,2564,314,316,322,323,1415,327,336,981,3355,1672,359,1405,2624,3174,760,1879,401,3839,2952,991,1498,1488,1951,423,2048,2182,3116,2147,2106,2656,1502,449,1965,1193,1164,466,1250,1872,3808,1564,2312,496,3479,508,1263,1367,2169,1860,1398,862,2155,2907,1635,579,589,590,3044],"coauthors":[650],"class_list":["post-26046","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-1959","tag-2019","tag-2660","tag-3391","tag-70er-jahre","tag-abdullah-ibrahim","tag-adam-baldych","tag-album","tag-ard","tag-ausbildung","tag-b-b-king","tag-bach","tag-bass","tag-bayern","tag-berlin","tag-bonn","tag-bremen","tag-buehne-frei-im-studio-2","tag-cd","tag-christian-muthspiel","tag-club","tag-deutschen-jazzpreis","tag-deutschland","tag-die-jazznacht","tag-die-radiowoche","tag-django-reinhardt","tag-dokumentation","tag-download","tag-drummer","tag-erlangen","tag-festival","tag-festivals","tag-frankfurt","tag-frankfurt-am-main","tag-fred-frith","tag-fussball","tag-geburtstag","tag-geiger","tag-georg-breinschmid","tag-geschichte","tag-gesellschaft","tag-hamburg","tag-haendel","tag-hr-bigband","tag-improvisation","tag-interview-2","tag-ismaning","tag-jazz","tag-jazz-im-radio","tag-jazzfest","tag-jazzfest-berlin","tag-jazzfest-berlin-2021","tag-jazzpreis","tag-jazzszene","tag-jazzwerkstatt","tag-jena","tag-killing-popes","tag-kinder","tag-klassik","tag-konzert-2","tag-konzerte","tag-kritik","tag-kultur","tag-kurt-elling","tag-lebenswerk","tag-lionel-loueke","tag-live","tag-london","tag-lucia","tag-luis-andre","tag-luise-volkmann","tag-monika-roscher","tag-monty-alexander","tag-muenchen","tag-musik-im-radio","tag-musikerinnen","tag-muthspiel","tag-nadin-deventer","tag-neue-musik","tag-news","tag-nuernberg","tag-oktober","tag-opus","tag-orf","tag-paolo-fresu","tag-peter-evans","tag-portraet","tag-preis","tag-preise","tag-quartett","tag-radio","tag-rainer-boehm","tag-reportage","tag-rock","tag-roman","tag-salzburg","tag-schlagzeug","tag-schlagzeuger","tag-sendung","tag-september","tag-spd","tag-stadtgarten","tag-steve-reich","tag-studio-2","tag-stuttgart","tag-swr","tag-tod","tag-unit","tag-veranstaltungstipps","tag-verfolgung","tag-video","tag-wdr","tag-wdr-3","tag-zentrum"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 44. Man hat ja sonst auch keinen Spa\u00df daran, wenn so viel fehlt. Hier die pers\u00f6nliche Auswahl im Bereich Musik, Feature und anderes Kluges im Radio in der ersten Novemberwoche, wo die Abende bekanntlich l\u00e4nger werden und k\u00e4lter und dunkler. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 01.11.2021 14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel am Feiertag \u201eDie gr\u00f6\u00dfere Hoffnung\u201c von Ilse Aichinger (100. GT am 1.11.). Mit Anne Bennent, Felix Bennent, Thea und Christo Gulua, Dilara und Berdan Tokat, Jadurani und Yogesvara Rozanski, Alvin Sumyc und Jele To\u00e9. Musik: Otto Lechner, Peter Rosmanith. Gitarre: Karl Ritter. Ton: Jupp Prenn. Dramaturgie: Christine Ivanovic. Textfassung und Regie: Anne Bennent (Autorenproduktion im Auftrag des ORF 2016) Ilse Aichingers autobiografisch gepr\u00e4gter Roman z\u00e4hlt zu den wichtigsten Werken der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Die Schauspielerin Anne Bennent hat f\u00fcr \u00d61 eine H\u00f6rspielfassung erarbeitet, die eine sehr pers\u00f6nliche Sichtweise des Romans vermittelt: \u201e\u2018Mama, ich habe keine Angst mehr vor der Angst\u2019. Diese Aussage unseres Sohns Felix, der sich damals f\u00fcrchtete, allein in seinem Zimmer im Erdgescho\u00df zu schlafen, hat sich mir ins Herz &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-10-31T11:00:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021\",\"datePublished\":\"2021-10-31T11:00:43+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/\"},\"wordCount\":10190,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"2018\",\"2019\",\"2020\",\"2021\",\"70er-Jahre\",\"Abdullah Ibrahim\",\"Adam Baldych\",\"Album\",\"ARD\",\"Ausbildung\",\"B.B. King\",\"Bach\",\"Bass\",\"Bayern\",\"Berlin\",\"Bonn\",\"Bremen\",\"B\u00fchne frei im Studio 2\",\"CD\",\"Christian Muthspiel\",\"Club\",\"Deutschen Jazzpreis\",\"Deutschland\",\"Die Jazznacht\",\"Die Radiowoche\",\"Django Reinhardt\",\"Dokumentation\",\"Download\",\"Drummer\",\"Erlangen\",\"Festival\",\"Festivals\",\"Frankfurt\",\"Frankfurt am Main\",\"Fred Frith\",\"Fu\u00dfball\",\"Geburtstag\",\"Geiger\",\"Georg Breinschmid\",\"Geschichte\",\"Gesellschaft\",\"Hamburg\",\"H\u00e4ndel\",\"hr-Bigband\",\"Improvisation\",\"Interview\",\"Ismaning\",\"Jazz\",\"Jazz im Radio\",\"Jazzfest\",\"Jazzfest Berlin\",\"Jazzfest Berlin 2021\",\"Jazzpreis\",\"Jazzszene\",\"Jazzwerkstatt\",\"Jena\",\"Killing Popes\",\"Kinder\",\"Klassik\",\"Konzert\",\"Konzerte\",\"Kritik\",\"Kultur\",\"Kurt Elling\",\"Lebenswerk\",\"Lionel Loueke\",\"Live\",\"London\",\"Lucia\",\"Luis Andr\u00e9\",\"Luise Volkmann\",\"Monika Roscher\",\"Monty Alexander\",\"M\u00fcnchen\",\"Musik im Radio\",\"Musikerinnen\",\"Muthspiel\",\"Nadin Deventer\",\"Neue Musik\",\"News\",\"N\u00fcrnberg\",\"Oktober\",\"Opus\",\"ORF\",\"Paolo Fresu\",\"Peter Evans\",\"Portr\u00e4t\",\"Preis\",\"Preise\",\"Quartett\",\"Radio\",\"Rainer B\u00f6hm\",\"Reportage\",\"Rock\",\"Roman\",\"Salzburg\",\"Schlagzeug\",\"Schlagzeuger\",\"Sendung\",\"September\",\"SPD\",\"Stadtgarten\",\"Steve Reich\",\"Studio 2\",\"Stuttgart\",\"SWR\",\"Tod\",\"Unit\",\"Veranstaltungstipps\",\"Verfolgung\",\"Video\",\"WDR\",\"WDR 3\",\"Zentrum\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2021-10-31T11:00:43+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Radiowoche\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/10\\\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 44. Man hat ja sonst auch keinen Spa\u00df daran, wenn so viel fehlt. Hier die pers\u00f6nliche Auswahl im Bereich Musik, Feature und anderes Kluges im Radio in der ersten Novemberwoche, wo die Abende bekanntlich l\u00e4nger werden und k\u00e4lter und dunkler. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 01.11.2021 14.00 Uhr, Das \u00d61 H\u00f6rspiel am Feiertag \u201eDie gr\u00f6\u00dfere Hoffnung\u201c von Ilse Aichinger (100. GT am 1.11.). Mit Anne Bennent, Felix Bennent, Thea und Christo Gulua, Dilara und Berdan Tokat, Jadurani und Yogesvara Rozanski, Alvin Sumyc und Jele To\u00e9. Musik: Otto Lechner, Peter Rosmanith. Gitarre: Karl Ritter. Ton: Jupp Prenn. Dramaturgie: Christine Ivanovic. Textfassung und Regie: Anne Bennent (Autorenproduktion im Auftrag des ORF 2016) Ilse Aichingers autobiografisch gepr\u00e4gter Roman z\u00e4hlt zu den wichtigsten Werken der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Die Schauspielerin Anne Bennent hat f\u00fcr \u00d61 eine H\u00f6rspielfassung erarbeitet, die eine sehr pers\u00f6nliche Sichtweise des Romans vermittelt: \u201e\u2018Mama, ich habe keine Angst mehr vor der Angst\u2019. Diese Aussage unseres Sohns Felix, der sich damals f\u00fcrchtete, allein in seinem Zimmer im Erdgescho\u00df zu schlafen, hat sich mir ins Herz &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2021-10-31T11:00:43+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021","datePublished":"2021-10-31T11:00:43+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/"},"wordCount":10190,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["2018","2019","2020","2021","70er-Jahre","Abdullah Ibrahim","Adam Baldych","Album","ARD","Ausbildung","B.B. King","Bach","Bass","Bayern","Berlin","Bonn","Bremen","B\u00fchne frei im Studio 2","CD","Christian Muthspiel","Club","Deutschen Jazzpreis","Deutschland","Die Jazznacht","Die Radiowoche","Django Reinhardt","Dokumentation","Download","Drummer","Erlangen","Festival","Festivals","Frankfurt","Frankfurt am Main","Fred Frith","Fu\u00dfball","Geburtstag","Geiger","Georg Breinschmid","Geschichte","Gesellschaft","Hamburg","H\u00e4ndel","hr-Bigband","Improvisation","Interview","Ismaning","Jazz","Jazz im Radio","Jazzfest","Jazzfest Berlin","Jazzfest Berlin 2021","Jazzpreis","Jazzszene","Jazzwerkstatt","Jena","Killing Popes","Kinder","Klassik","Konzert","Konzerte","Kritik","Kultur","Kurt Elling","Lebenswerk","Lionel Loueke","Live","London","Lucia","Luis Andr\u00e9","Luise Volkmann","Monika Roscher","Monty Alexander","M\u00fcnchen","Musik im Radio","Musikerinnen","Muthspiel","Nadin Deventer","Neue Musik","News","N\u00fcrnberg","Oktober","Opus","ORF","Paolo Fresu","Peter Evans","Portr\u00e4t","Preis","Preise","Quartett","Radio","Rainer B\u00f6hm","Reportage","Rock","Roman","Salzburg","Schlagzeug","Schlagzeuger","Sendung","September","SPD","Stadtgarten","Steve Reich","Studio 2","Stuttgart","SWR","Tod","Unit","Veranstaltungstipps","Verfolgung","Video","WDR","WDR 3","Zentrum"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/","name":"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2021-10-31T11:00:43+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Radiowoche"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/10\/die-radiowoche-vom-01-11-2106-11-2021\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 01.11.21\u201306.11.2021"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Zeug im Radio.","source_text":"Foto\/Motiv: Hufner","source_url":"https:\/\/www.hufner.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-6M6","jetpack-related-posts":[{"id":13658,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/10\/die-jazz-radio-woche-vom-10-10-bis-15-10-2017\/","url_meta":{"origin":26046,"position":0},"title":"Die Jazz-Radio-Woche vom 10.10. bis 15.10.2017","author":"Huflaikhan","date":"8. Oktober 2017","format":false,"excerpt":"Ein subjektiver Blick in die Jazzwoche im Radio. Schwerpunkt ist selbstverst\u00e4ndlich Thelonious Monks 100. Geburtstag. Weiters gibt es zum Beispiel: Michel Camilo & Tomatito, Babette Michel, Portr\u00e4t der Saxofonistin und Komponistin Angelika Niescier, Emile Parisien Quartet und das Trio Idioma, John Patitucci, Pianoduo Iana mit Christine Wodrascka und Betty Hovette,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Radio&quot;","block_context":{"text":"Radio","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/radio\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":13901,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2017\/10\/die-jazz-radio-woche-vom-23-10-bis-29-10-2017\/","url_meta":{"origin":26046,"position":1},"title":"Die Jazz-Radio-Woche vom 23.10. bis 29.10.2017","author":"Martin Hufner","date":"22. Oktober 2017","format":false,"excerpt":"Ein subjektiver Blick in die Jazzwoche im Radio (KW 43). 48. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2017 - Live-\u00dcbertragung aus der Alten Oper Frankfurt. Dazu: Dizzy Gillespie zum 100. Geburtstag, Angelika Niescier \/ Florian Weber Quintet, Viktoria Tolstoy & Band, Bud Powell, Julian und Roman Wasserfuhr, Ketil Bj\u00f8rnstadt, Stephan Micus, Jean-Philippe Viret,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Radio&quot;","block_context":{"text":"Radio","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/radio\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/radio-jazz-neu.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":6963,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/10\/jazz-im-radio\/","url_meta":{"origin":26046,"position":2},"title":"Jazz im Radio","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"10. Oktober 2015","format":false,"excerpt":"Die Herbstmonate sind Hochsaison, was Live-Acts angeht. Wer dennoch nicht sein Zuhause verlassen will \u2013 denn mit dem Verlassen der eigenen vier W\u00e4nde beginnt ja bekanntlich das gesamte Ungl\u00fcck der Menschheit, f\u00fcr den hat die Jazzzeitung.de -Redaktion ein paar Radio-Empfehlungen ausgesucht. \u00a0 hr2 Live-Jazz SA. 24.1 OKT\/19.05-20.00h HENRY THREADGILL SEXTET\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"hr-Bigband. Foto: Band","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hr-Bigband.-Foto-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":21060,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/10\/die-jazz-radiowoche-vom-28-10-19-bis-03-11-2019\/","url_meta":{"origin":26046,"position":3},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 28.10.19 bis 03.11.2019","author":"Martin Hufner","date":"27. Oktober 2019","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 44 im Radio. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23752,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/11\/die-jazz-radiowoche-vom-02-11-20-bis-08-11-2020\/","url_meta":{"origin":26046,"position":4},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 02.11.20 bis 08.11.2020","author":"Martin Hufner","date":"1. November 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 45 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Unter anderem: Jazzfest Berlin 2020 \u2013 alles anders.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":22259,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/04\/die-jazz-radiowoche-vom-06-04-20-bis-12-04-20\/","url_meta":{"origin":26046,"position":5},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 06.04.20 bis 12.04.20","author":"Martin Hufner","date":"5. April 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 15 im Radio. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26046"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26046\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26049,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26046\/revisions\/26049"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26046"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26046"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26046"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=26046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}