{"id":25730,"date":"2021-09-12T12:00:23","date_gmt":"2021-09-12T10:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=25730"},"modified":"2021-09-08T11:25:05","modified_gmt":"2021-09-08T09:25:05","slug":"die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37. Neu in der \u00dcbersicht, das H\u00f6rspielprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen.<\/p>\n<p>Die Festspielzeit ist langsam vorbei. Am Wochenende \u00fcbernehmen wieder die regionalen Radiostationen die Arbeit. Das schl\u00e4gt sich sofort nieder. Neue Musik und Jazz kommen wieder deutlicher zu Wort. Hier abgebildet vor allem durch WDR 3 und hr2-kultur.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 13.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19.30-21.00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Hochkar\u00e4tiges Br\u00fcderpaar: Lionel und St\u00e9phane Belmondo\u00a0 \u2013 Belmondo Brotherhood Quintet bei den INNt\u00f6nen 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie z\u00e4hlen zur Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me des franz\u00f6sischen Jazz, und zwar einzeln, jeder f\u00fcr sich, wie auch im Doppelpack: Saxofonist Lionel Belmondo und Trompeter St\u00e9phane Belmondo gelten seit vielen Jahren als Fixgr\u00f6\u00dfen der europ\u00e4ischen Improvisationsmusikszene. Zusammen sind sie seit 1993 im gemeinsam geleiteten Br\u00fcder-Quintett unterwegs, haben so mit Legenden wie St\u00e9phane Grappelli, Michel Legrand und Yusef Lateef konzertiert und aufgenommen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aktuell lassen der 58-j\u00e4hrige Lionel und der 54-j\u00e4hrige St\u00e9phane Belmondo ihre Zusammenarbeit wiederaufleben, mit \u201eBrotherhood\u201c ist das erste Album seit zehn Jahren erschienen. Dessen Programm \u2013 Hommagen an Wayne Shorter, Yusef Lateef und Gil Evans sowie an die eigene, reiche Karriere-Vergangenheit \u2013 brachten die beiden am 1. August 2021 beim INNt\u00f6ne-Festival zu Geh\u00f6r. Unterst\u00fctzt wurden sie dabei von einer mit Eric Legnini (Klavier), Sylvain Romano (Kontrabass) und Tony Rabeson (Schlagzeug) best\u00fcckten, hochkar\u00e4tigen Rhythmusgruppe. Marlene pr\u00e4sentiert diesen H\u00f6hepunkt der INNt\u00f6ne 2021 auf Paul Zauners Buchmannhof im ober\u00f6sterreichischen Innviertel.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: \u201eDivertissement!\u201c \u2013 Deb\u00fct des c\/o chamber orchestra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">mit Werken von Jacques Ibert, \u00c9milie Bernard, B\u00e9la Bart\u00f3k und Michael Ippolito. Ein junges Kammerorchester ohne Dirigenten und ohne gro\u00dfe Marketingmaschine? Junge Musikerinnen und Musiker aus verschiedenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern mit Wohnsitz Berlin haben sich auf dieses Experiment eingelassen. Mit \u201eDivertissement!\u201c legen sie ein fulminantes Deb\u00fct vor.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eZeit-Ton\u201c Portr\u00e4t. Der Komponist, Posaunist und Musikwissenschaftler George E. Lewis und seine Anleitung zur Dekolonisation der Neuen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er komponiert, kuratiert und schrieb neben B\u00fcchern auch eine Anleitung zur \u201eDekolonisation der Neuen Musik\u201c. Der US-Amerikaner <strong>George E. Lewis<\/strong> ist Posaunist, Performer und Kompositionsprofessor an der Columbia University in New York. Er ist im Bereich des Avantgarde Jazz und der experimentellen Musik bei den weltweit bedeutendsten Festivals vertreten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit 1971 ist er Mitglied der renommierten Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM). Er studierte bei Muhal Richard Abrahm an der AACM School of Music Komposition und bei Dean Hey Posaune. Lewis gilt als Pionier der interaktiven Computermusik und entwickelt Programme, die gemeinsam mit menschlichen Musiker\/innen improvisieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seine Werke wurden von Ensembles wie dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem London Philharmonia Orchestra, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Ensemble Musikfabrik und dem Studio Dan aufgef\u00fchrt. Das \u00f6sterreichische Ensemble brachte 2017 beim ORF musikprotokoll im steirischen herbst gemeinsam mit dem Posaunisten Matthias Muche \u201eAs we may feel\u201c von George E. Lewis zur Urauff\u00fchrung. Die Aufnahme wurde in die Jahresbestenliste der \u201eNew York Times\u201c aufgenommen. 2020\/21 ist Lewis Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Neues aus K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Stefan Karl Schmids \u201eMuse\u201c, Elisabeth Coudouxs \u201eEmiszatett\u201c, Sebastian Gramss\u2019 \u201eStates Of Play\u201c und \u201eSlowfox\u201c. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: \u201eNur Singen ist mir zu wenig\u201c: Barbara Barth im Portrait<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Gabi Szarvas. Sie scattet, fl\u00fcstert, haucht, gurrt und kreischt. Ihre Stimme ist ihr Instrument. Jazzs\u00e4ngerin als Berufsbezeichnung greift bei <strong>Barbara Barth<\/strong> definitiv zu kurz. Voice oder Vokalistin passt da schon besser. Die 38-j\u00e4hrige Saarl\u00e4nderin aus Braunshausen, die heute in K\u00f6ln lebt, feilt schon lange an ihrem ganz eigenen Sound. \u201eEinfach nur singen\u201c ist der studierten Diplom-Psychologin zu wenig. Deshalb lotet sie all ihre Facetten in verschiedenen Projekten aus \u2013 vom zeitgen\u00f6ssisch experimentierenden Duo InSpheres bis zum traditionell groovenden Ellington Trio.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 14.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Zeitweisende Musik \u2013 Das Berliner Vokalensemble PH\u00d8NIX16<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Groetz. <strong>PH\u00d8NIX16<\/strong> ist ein S\u00e4ngerinnen- und S\u00e4nger-Kollektiv, das nicht nur zeitgen\u00f6ssische Musik interpretiert, sondern spezifische Klangforschungen betreibt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das 2012 in Berlin gegr\u00fcndete Solistenensemble PH\u00d8NIX16 ist ein junges Kollektiv von S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern, das sich f\u00fcr Neue Musik insbesondere lebender Komponistinnen einsetzt. Ihre experimentelle Ausrichtung und ihre schlanke Vokal\u00e4sthetik pr\u00e4destinieren die Musiker f\u00fcr unterschiedlichste Projekte f\u00fcr\/mit\/ohne Stimme, denn PH\u00d8NIX16 kombiniert Stimmen auf ungew\u00f6hnliche Weise; die Aufteilung und Besetzung des Ensembles variiert vom Solo bis hin zu 16 Stimmen. Das Repertoire besteht aus Werken f\u00fcr Stimmen a cappella, sowie Stimmen plus Elektronik, Zuspiel, Instrumente, Video\/Film, Manipulationen, Objekte und\/oder Maschinen.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Peter Michael Hamel<\/strong>: \u201emorton feldman in my life\u201c (Alissa Rossius, Fl\u00f6te; Rebekka Hartmann, Violine; Henri Bonamy, Klavier; Marcel Kentaro Morikawa, Marimba); <strong>Konstantia Gourzi<\/strong>: \u201eCall of the Bees II\u201c, op. 77 b (Nils M\u00f6nkemeyer, Viola; William Youn, Klavier); <strong>Tobias PM Schneid<\/strong>: \u201eAn iconoclastic reproduction of 19 rainbow players\u201c (M\u00fcnchener Kammerorchester: Peter G\u00fclke); <strong>Bernd Redmann<\/strong>: \u201eIncontro\u201c (Natalie Schwaabe, Fl\u00f6te); <strong>Minas Borboudakis<\/strong>: \u201eConstellation\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Johannes Kalitzke); <strong>Enjott Schneider<\/strong>: \u201eChanges\u201c (Wu Wei, Sheng; Tonk\u00fcnstler-Orchester: Xincao Li)<\/p>\n<p>01:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Sophia Fischer<\/strong><\/p>\n<p>18:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Weltzeit: Mexiko wehrt sich gegen die Aneignung indigener Kultur in der Mode<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Wolf-Dieter Vogel. Die mexikanische Kultusministerin fordert eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Aneignung indigener Muster. Mehrere internationale Modeketten sollen sich kr\u00e4ftig an Elementen aus der Kultur der Mixteken- und Zapoteken-V\u00f6lker bedient haben, ohne deren Urheberrechte zu benennen oder zu verg\u00fcten. Alles nur geklaut? Wie k\u00f6nnte eine Gleichbehandlung von indigenen Kreativen, Unternehmen und Designern aussehen?<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert: Maria Baptist Trio plus One<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maria Baptist, Klavier; Jan von Klewitz, Saxofon; Fabian Timm, Bass; Heinz Lichius, Schlagzeug. Aufnahme vom 3. September 2021 aus dem A-Trane, Berlin<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Jazz in E. Christopher Dell, Vibrafon; Christian Lillinger, Schlagzeug; Jonas Westergaard, Bass; Nils Wogram, Posaune; Luise Volkmann, Altsaxofon; Aki Takase, Klavier; Alexander von Schlippenbach, Klavier; Julian Sartorius, Schlagzeug; Manuel Troller, Gitarre; Richard Koch, Trompete. Aufnahmen vom 2. und 3. Juli 2021 aus verschiedenen Spielst\u00e4tten in Eberswalde<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Daniel Garcia Trio \u2013 Jazz con emoci\u00f3n<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Daniel Garcia, Piano, Elektronik; Reinier \u201eEl Negr\u00f3n\u201c Elizarde, Kontrabass; Michael Olivera, Schlagzeug. Aufnahme vom 9.5.2019 aus dem Loft, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Harald Rehmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eFlamenco und Jazz sind Geschwister\u201d, sagt der spanische Pianist Daniel Garc\u00eda. Mit seiner hinrei\u00dfenden Triomusik beweist er das energiegeladen, ideenreich und voll rhythmischer Hakenschl\u00e4ge. In seiner Heimatstadt Salamaca studierte Daniel Garc\u00eda (*1983) klassisches Klavier, bevor er am renommierten Berklee College of Music in Boston Sch\u00fcler des Latin Jazz-Meisters Danilo Perez wurde. Mit seinem 2015 gegr\u00fcndeten Trio macht er einen \u00fcbersch\u00e4umend vitalen Modern Jazz, der sich auf die Tonsprache des Flamenco und spanischer Kammermusik des 20. Jahrhunderts bezieht. Dabei sorgt auch Garc\u00edas dezenter Einsatz von Elektronik und Stimme f\u00fcr \u00fcberraschende Klangfarben.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Mark Barden<\/strong>: \u201eVeil\u201c (Matteo Cesari, Helen Bledsoe, Piccolofl\u00f6te); \u201ecleft\u201c (Ashot Sarkissjan, Violine; S\u00e9verine Ballon, Violoncello); \u201eanatomy\u201c (Brian Archinal, Schlagzeug; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Peter Rundel); \u201elamentoso\u201c (Helen Bledsoe, Piccolofl\u00f6te; Lorelei Dowling, Fagott)<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: musica reanimata \u2013 Das Musikerpaar Irma und Stefan Wolpe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 10.5.2021 aus dem Berliner Ballhaus Walzerlinksgestrickt. Am Mikrofon: Georg Beck. Gemeinsame Freunde aus dem Umkreis der \u201eNovembergruppe\u201d brachten sie 1927 zusammen: den Berliner Komponisten Stefan Wolpe und die rum\u00e4nische Pianistin Irma Schoenberg, beide Jahrgang 1902. Anders als Wolpe hatte sich die Alfred-Cartot-Sch\u00fclerin zu dieser Zeit bereits einen Namen gemacht, war polyglott, erlangte Diplome, konzertierte in Genf, Bukarest und Paris. Begeistert st\u00fcrzte sich Wolpe in die neue Beziehung, schrieb technisch anspruchsvolle Klavierwerke, wodurch auch sein Name in Europa und dar\u00fcber hinaus Klang bekam. Das durch die nationalsozialistische Macht\u00fcbernahme erzwungene Exil des K\u00fcnstlerpaares machte die Existenz schwierig. Andererseits verwandelten sich die Stationen ihrer Odyssee \u2013 Wien, Z\u00fcrich, Bukarest, Jerusalem, New York \u2013 zu Leuchtfeuern der Kunst: Wolpes dodekaphonisch-avantgardistische Musik, insbesondere seine Klaviermusik etablierte sich. Das Leben aber hinkte im Krebsgang hinterher. Im Rahmen des musica-reanimata-Gespr\u00e4chskonzerts vom 10. Mai im Berliner Ballhaus Walzerlinksgestrickt sprach Bettina Brand mit der Musikwissenschaftlerin Nora Born.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Sprache als Klangstruktur \u2013 \u201eZeit-Ton\u201c-Portr\u00e4t: Die philippinische Komponistin Feliz Anne Reyes Macahis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufgewachsen in Manila, hat Feliz Anne Reyes Macahis Komposition im US-amerikanischen Memphis, in Kanada und Hannover studiert. Nun lebt sie bereits das dritte Jahr in Graz. Dort hat sie Unterricht bei Beat Furrer genommen und arbeitet an ihrem Doktoratsstudiums an der Kunstuniversit\u00e4t. Zudem hatte sie die M\u00f6glichkeit, im Fr\u00fchsommer dieses Jahres ein Werk am Pariser IRCAM umzusetzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr ihre k\u00fcnstlerische Forschungsarbeit hat Feliz Anne Reyes Macahis aus der Vielzahl der stilistisch ganz unterschiedlichen Liedtraditionen der Philippinen zwei ausgew\u00e4hlt. Diese epischen Lieder werden in hunderten Sprachen, die in der Bev\u00f6lkerung verbreitet sind, gesungen und nur m\u00fcndlich weitergegeben. Heute droht diese Tradition des Story Tellings verloren zu gehen. Ausgangsmaterial, auch f\u00fcr ihre Kompositionen, sind immer die Aufnahmen der Lieder, von denen es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt. Diese sind in den 1990er und 2000er Jahren gemacht worden, um die Musik der ethnomusikologischen Forschung und anderen Interessierten zug\u00e4nglich zu machen. Mit ihrer aktuellen Arbeit m\u00f6chte Feliz Anne Reyes Macahis die nachfolgenden Wissenschafter und Wissenschafterinnen unterst\u00fctzen und der philippinischen Musikkultur etwas zur\u00fcckgeben.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr ihre Kompositionen hat sich Feliz Anne Reyes Macahis intensiv mit dem Sprachklang auseinandergesetzt, intensiv geh\u00f6rt, transkribiert und in neugeschaffene Musik transferiert. Sie ist \u00fcberzeugt, dass ihr kompositorischer Stil davon stark beeinflusst ist. Im \u201eZeit-Ton\u201c-Portr\u00e4t erz\u00e4hlt sie von ihrer Arbeitsweise, die sehr viel Zeit und Konzentration in Anspruch nimmt, ihrem Einsatz f\u00fcr das Musikleben auf den Philippinen und ihren Pl\u00e4nen f\u00fcr die kommenden Jahre. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Zum 90. Geburtstag des schwedischen Pianisten Jan Johansson<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henning Sieverts erinnert an den \u201eBill Evans des Nordens\u201c. Henning Sieverts erinnert an den \u201eBill Evans des Nordens\u201c, ein Klavierpoet, der gerne skandinavische und russische Volkslieder verjazzte. Unsterblich wurde Jan Johansson auch durch die Titelmelodie der \u201ePippi Langstrumpf\u201c-Filme.<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz. <\/strong><strong>Aktivist und Vers\u00f6hner: Der afroamerikanische Pianist Jon Batiste<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Harald M\u00f6nkedieck. Jon Batiste entstammt einer Musiker-Dynastie aus New Orleans und kam als Student nach New York. Als Bandleader f\u00fcr die \u201eLate Show\u201c von Stephen Colbert ist er in den USA bekannt. Doch Batiste will mehr als nur unterhalten. Er will die Welt zu einem besseren Ort machen. Im Pandemie-Jahr fand man ihn auf den Stra\u00dfen New Yorks bei Pop-Up-Konzerten und Demonstrationen. Quincy Jones lobt ihn als Mann der Zukunft \u2013 mit einem tiefen Verst\u00e4ndnis seiner afroamerikanischen Wurzeln. Genres spielen f\u00fcr ihn keine Rolle. Es geht um den lebenspraktischen Wert von Musik. Jon Batiste nennt es \u201esocial music\u201c.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 15.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Chor und Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aktuelle Gespr\u00e4che, Hintergr\u00fcnde und Berichte. Moderation: Ruth Jarre<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Wolfram Graf<\/strong>: \u201eVision\u201c, op. 64 (Florian Meierott, Violine; Albrecht Volz, Schlagzeug; Sindelfinger Kammerorchester: Markus Nau); <strong>Jeff Beer\/J\u00fcrgen Schmitt<\/strong>: \u201eGed\u00f6rrt in Frostlicht, scheu w\u00e4chst die D\u00e4mmerblume alten Verschl\u00e4gen davon\u201c (J\u00fcrgen Schmitt, Klavier; Jeff Beer, Schlagzeug); <strong>Rainer Pezolt<\/strong>: F\u00fcnf Bagatellen (Antje Gerlof, Fl\u00f6te; Antje Dampel, Violine; Nikolas Sahler, Viola); <strong>Tobias Giesen<\/strong>: \u201e&#8230; denkt er an Schumann &#8230;\u201c (H\u00e1ba Quartett Frankfurt); <strong>Klaus Hinrich Stahmer<\/strong>: \u201eAriadnes Faden\u201c (Carin Levine, Fl\u00f6te; Stefan Eblenkamp, Percussion; Manfred Billinger, Gef\u00e4\u00dfkl\u00e4nge)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Classic Sounds in Jazz: \u201eSeptember Serenade\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Mit Aufnahmen von Paul Desmond, Jan Johansson, Norma Winstone und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Musikfest Berlin \u2013 Philharmonie Berlin. Aufzeichnung vom 09.09.2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Rebecca Saunders<\/strong>: \u201evoid\u201c f\u00fcr zwei Schlagzeuger und Orchester | <strong>Anton Webern<\/strong>: Symphonie op. 21 \/ Variationen f\u00fcr Orchester op. 30 | <strong>Rebecca Saunders<\/strong>: \u201eto an utterance\u201c f\u00fcr Klavier und Orchester (Deutsche Erstauff\u00fchrung). Nicolas Hodges, Klavier; Christian Dierstein und Dirk Rothbrust, Schlagzeug. Lucerne Festival Contemporary Orchestra. Leitung: Enno Poppe<\/p>\n<p>20:30 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lesezeit: Bov Bjerg spricht \u00fcber und liest aus \u201eDeadline\u201c (1\/2) \u2013 (Teil 2 am 22.9.2021)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nur 224 Mal hat sich \u201eDeadline\u201c verkauft, als es 2008 im Mitteldeutschen Verlag erschien, der Deb\u00fctroman des sp\u00e4teren Bestsellerautors Bov Bjerg. Ein paar Jahre sp\u00e4ter brannte das Au\u00dfenlager der Verlagsauslieferung ab und vernichtete die restliche Auflage. Doch diese Geschichte um Paula, eine \u00fcbergewichtige \u00dcbersetzerin von Gebrauchsanweisungen, die von den USA in ihr deutsches Heimatdorf zur\u00fcckkehrt, ist wieder da, im gerade gegr\u00fcndeten Kanon-Verlag des einstigen Ullstein-Verlegers Gunnar Cynybulk \u2013 eine Geschichte \u00fcber moderne Hast, ausrangierte Grabsteine und die vielen Deadlines unseres Lebens.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bov Bjerg, Jahrgang 1965, ist Schriftsteller und Vorleser. Sein erster Roman hie\u00df \u201eDeadline\u201c und ist 2021 in einer Wiederauflage erschienen, sein zweiter, \u201eAuerhaus\u201c, wurde verfilmt und von vielen Theatern inszeniert. Eine Geschichtensammlung erschien unter dem Titel \u201eDie Modernisierung meiner Mutter\u201c. Mit der Depressionsgeschichte \u201eSerpentinen\u201c war Bov Bjerg auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2020.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Engelsgleicher Gesang \u2013 Vor 600 Jahren endete das Konstanzer Konzil<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Helga Heyder-Sp\u00e4t. (Wdh. v. 10.04.2018). P\u00e4pste, Kardin\u00e4le, Bisch\u00f6fe, K\u00f6nige und F\u00fcrsten kamen zwischen 1414 und 1418 nach Konstanz zum Konzil, um nach Jahrzehnten der Kirchenspaltung endlich wieder gemeinsam einen neuen Papst zu w\u00e4hlen. So wurde die Stadt am Bodensee f\u00fcr einige Zeit zum Nabel der abendl\u00e4ndischen Welt. Die geistlichen und weltlichen W\u00fcrdentr\u00e4ger brachten einen ganzen Tross an Gefolge mit. Konstanz platzte aus allen N\u00e4hten, und so wurde hier nicht nur Weltpolitik gemacht: Wucher, V\u00f6llerei, Diebstahl und andere unsittliche Gebaren waren an der Tagesordnung. Augenzeuge Oswald von Wolkenstein, selbst kein Kind von Traurigkeit, wusste mehr als ein Lied davon zu singen. Aber die Jahre des Konzils waren auch gepr\u00e4gt von einem erstaunlichen kulturellen Austausch, nicht zuletzt dank Hunderter Musiker, die aus ganz Europa anreisten. Der Konstanzer Chronist Ulrich Richental beschreibt eindrucksvoll, dass Musik in Umz\u00fcgen, Prozessionen und Festen mit schallenden Bl\u00e4sern und engelsgleichem Gesang allgegenw\u00e4rtig war.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielweisen: Heimspiel \u2013 Die DeutschlanDeutschlandfunk Kultur-Orchester und -Ch\u00f6re \u2013 Mit \u201eQuattro pezzi sacri\u201c im Studio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Julia Kaiser. Giuseppe Verdi hat nicht nur fulminante Opernch\u00f6re geschrieben und auch sein geistliches Vokalwerk ist keineswegs auf die \u201eMissa di Requiem\u201c beschr\u00e4nkt. Genau dort, wo der Rundfunkchor Berlin gern agiert \u2013 im Grenzbereich zwischen Chorsinfonik und a-cappella-Musik \u2013 finden sich beispielsweise Verdis \u201eQuattro pezzi sacri\u201c. Gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin hat der Chor den Zyklus in diesem Sommer auf CD eingespielt. Anders als bei fr\u00fcheren Aufnahmen stand nicht der Orchesterdirigent am Pult, sondern mit Gijs Leenaars der Chefdirigent des Chores. Leenaars erg\u00e4nzte die vier geistlichen St\u00fccke um eine kleine Revue italienischer a-cappella-Tonkunst. Dieses Repertoire ist in der romantischen Zeit relativ klein, doch es steckt voller Entdeckungen, wie \u201eDue canti\u201c aus Ermanno Wolf-Ferraris Jugendwerk \u201e8 Cori, op. 2\u201c und Marco Enrico Bossis \u201eInno a Rafaello divino\u201d belegen. Autorin Julia Kaiser hat die CD-Aufnahmen hinter den Kulissen begleitet und vergleicht sie mit fr\u00fcheren Aufnahmen des Chores.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Total Vocal \u2013 Ein singender Mann des Wortes: Der Vocalese-Mitbegr\u00fcnder Jon Hendricks<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Feierstunde am Vorabend seines 100. Geburtstags. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz. <\/strong><strong>Leuchtender Saxofon-Ton: Hessischer Jazzpreis 2020 f\u00fcr Tony Lakatos <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Claus Gnichwitz. Viele kennen den Tenorsaxofonisten Tony Lakatos als langj\u00e4hrigen und pr\u00e4genden Solisten der hr-Bigband. Der geb\u00fcrtige Ungar spielt aber seit Jahrzehnten auch in unz\u00e4hligen anderen Projekten und Bands weltweit. Lakatos ist ein Musiker mit einer geradezu schlafwandlerischen Eloquenz, der bei seinen geschmeidigen und virtuosen Improvisationen stets die Form wahrt. Es ist mehr als verwunderlich, dass der Musiker mit dem leuchtenden Ton erst jetzt den Hessischen Jazzpreis erhalten hat. Zu h\u00f6ren sind er und sein Quintett in Ausschnitten aus dem Preistr\u00e4gerkonzert vom September 2020 in Frankfurt.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 16.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Darmst\u00e4dter Ferienkurse 2021 \u2013 Das US-amerikanische Performerkollektiv Pamplemousse<\/strong><\/p>\n<p>Kompositionen von <strong>Natacha Diels, Weston Olencki, Bryan Jacobs, Andrew Greenwald und David Broome<\/strong>. Von Carolin Naujocks<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Dorothea Hofmann<\/strong>: \u201eMagnificat\u201c (Alice Oskera-Burghardt, Mezzosopran; M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Sian Edwards); <strong>Paul Engel<\/strong>: \u201eCassiopeia\u201c (Edgar Krapp, Orgel; Bamberger Symphoniker: Sebastian Tewinkel); <strong>Max Becksch\u00e4fer<\/strong>: \u201eSobre los Angeles\u201c (Gabriele Unterholzner, Sopran; Martin Sch\u00f6nweitz, Bariton; viva-nova-Chor; Ein Instrumentalensemble: Kurt Suttner); <strong>Richard D\u00fcnser<\/strong>: \u201e &#8230; fresque de r\u00eave &#8230;\u201c (Christoffer Sundqvist, Klarinette; Bram van Sambeek, Fagott; Herv\u00e9 Joulain, Horn; Corinne Chapelle, Violine; Lilli Maijala, Viola; Valentin Radutiu, Violoncello; Zoran Markovic, Kontrabass); <strong>Gerhard Dorda<\/strong>: Lateinische Messe (Karl Norbert Schmid, Orgel; Chor St. Anton Regensburg: Christoph B\u00f6hm)<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Alles wie fr\u00fcher? \u2013 Die Jazzklubs nach der Pandemie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Mau. Allm\u00e4hlich fahren die Jazzklubs ihr Programm wieder rauf, in der Hoffnung, dass eine m\u00f6gliche vierte Welle die Pl\u00e4ne nicht zunichtemacht. Aber wird es nach dem Neustart wieder so werden, wie es vorher war? Oder sorgt die lange Pause f\u00fcr neue Entwicklungen in der Klubszene? W\u00e4hrend manche Betreiber zu Beginn der zweiten Welle ihren Jazzklub ganz schlossen, nutzten andere die Gelegenheit und investierten die Mittel des F\u00f6rderprogramms \u201eNeustart Kultur\u201c in digitale Infrastruktur. Sie hielten ihren Betrieb mit Online-Konzerten aufrecht, gelegentlich erg\u00e4nzt durch Diskussionen im Stream oder eine Kombination aus Gespr\u00e4chen und Konzerten. Andere, wie der Stadtgarten K\u00f6ln, setzten in der Sommersaison auf Freiluftformate. Waren diese Experimente mehr als eine Notl\u00f6sung? Und bleibt von ihnen nach der Pandemie etwas \u00fcbrig? Eine Momentaufnahme aus deutschen Jazzklubs.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Auftragswerke beim ARD-Musikwettbewerb (III)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aktuelle Auftragswerke von <strong>Vassos Nicolaou, Lisa Streich, Britta Bystr\u00f6m<\/strong> und <strong>Isabel Mundry<\/strong><\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Alte Schule aber neusachlich: Der Dirigent Carl Schuricht (1880 \u2013 1967)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Herbert Haffner. Carl Schuricht geh\u00f6rte zur Generation von Bruno Walter und Wilhelm Furtw\u00e4ngler. Seine Interpretationen waren noch einem dirigentischem Subjektivismus verpflichtet, allerdings auch musikantischer Sachlichkeit, die sich f\u00fcr die Modernen seiner Zeit einsetzte. Im Gegensatz zu den genannten Kollegen wurde er erst im hohen Alter ber\u00fchmt \u2013 sicherlich auch, weil er keinen Starrummel mochte. Der Sch\u00fcler von Humperdinck und Reger, der auch komponierte, landete nach kleineren Stellen in Wiesbaden, wo er f\u00fcr 30 Jahre blieb, ab 1922 dann als Generalmusikdirektor. Seit der Macht\u00fcbernahme durch die Nationalsozialisten entzog er sich durch zahlreiche Auslandsgastspiele immer mehr dem deutschen Kulturbetrieb. 1944 verlie\u00df er Deutschland und zog in die Schweiz, nach dem Krieg \u00fcbernahm er keinen Chefposten mehr. Allerdings arbeitete er u.a. eng mit den Wiener Philharmonikern und mit Rundfunkorchestern zusammen.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Prix Ars Electronica 2021. Digital Musics and Sound Art.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alle zwei Jahre wird der Prix Ars Electronica in der Kategorie \u201eDigital Musics and Sound Art\u201c ausgeschrieben und auch heuer wieder pr\u00e4sentieren wir Ihnen in Zeit-Ton die Gewinner\/innen. Die Goldene Nica geht dieses Mal an Alexander Schubert, der mit seiner multimedialen Performance \u201eConvergence\u201c unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit in Zeiten zunehmender k\u00fcnstlicher Intelligenz hinterfragt. Die beiden Auszeichnungen verlieh die international besetzte Jury an Rashin Fahandej (\u201eA Father\u2019s Lullaby\u201c) und Douglas McCausland (\u201eConvergence\u201c). Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz. <\/strong><strong>Jon in Germany: Zum 100. Geburtstag des S\u00e4ngers Jon Hendricks <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Habersetzer. V\u00f6llig neue Kl\u00e4nge: Drei Gesangsstimmen, die mit herausragender Virtuosit\u00e4t und punktgenauer Perfektion Bebop-Solos singen. \u201eLambert, Hendricks &amp; Ross\u201c hie\u00df dieses Gesangstrio, das Jazzgeschichte geschrieben hat. S\u00e4nger Jon Hendricks war aber auch als Bandleader unter eigenem Namen aktiv, und so finden sich einige gro\u00dfartige Aufnahmen im ARD-Archiv: von 1962 aus der Stuttgarter Liederhalle, von den Berliner Jazztagen aus dem Jahr 1968 oder von der Internationalen Jazzwoche Burghausen 1996. Ein Portrait von Jon Hendricks mit Live-Aufnahmen aus Deutschland.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 17.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Ivry-sur-Seine \u2013 Von Iain Chambers<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Produktion: WDR 2021. L\u00e4nge: 40\u201905. Der Brutalismus ist die wohl radikalste und umstrittenste Architekturstr\u00f6mung des letzten Jahrhunderts. Der Klangk\u00fcnstler Ian Chambers \u00fcbersetzt die Betonstrukturen eines ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Pariser Vororts in Klang.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Sun-drenched \u2013 Von Sta\u0161 Vrenko. Produktion: Autorenproduktion f\u00fcr Radiotelevizija Slovenija 2018. L\u00e4nge: 10\u201938<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der kommunistisch gepr\u00e4gte Pariser Vorort Ivry-sur-Seine wurde Anfang der 1960er-Jahre zum st\u00e4dtebaulichen Labor: Das Architektenpaar Ren\u00e9e Gailhoustet und Jean Renaudie schuf Wohnraum und orientierte sich an den damals modernen Ideen des \u201eBrutalismus\u201c: massive Betonbauten, ungesch\u00f6nt, funktional, modular. Aber auch voller sozialer und gesellschaftspolitischer Visionen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Klangk\u00fcnstler Iain Chambers hat die radikale Architektur mit seinen Mikrofonen erkundet. F\u00fcr sein H\u00f6rst\u00fcck l\u00e4sst er T\u00fcren erklingen, Treppengel\u00e4nder vibrieren, und er nutzt die Resonanzschwingung von Sichtbeton. Entstanden ist eine syn\u00e4sthethische Komposition, die \u00fcber die Ohren taktile, visuelle und, physische K\u00f6rpererfahrungen vermittelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIvry-sur-Seine\u201c wurde mit dem Palma Ars Acustica 2021 der European Broadcasting Union ausgezeichnet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Iain Chambers ist Komponist und Musikproduzent. Oft basieren seine k\u00fcnstlerischen Arbeiten auf Fieldrecordings und\/oder architektonischen Sounds. Gesendet wurden sie unter anderem von BBC Radio 3, WDR und ABC Australia. 2019 gr\u00fcndete Iain Chambers das Label \u201ePersistence of Sound\u201c, das auf Entwicklungen im Bereich der Musique Concr\u00e8te spezialisiert ist.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Christoph W\u00fcnsch<\/strong>: \u201eZwischen Tag und Traum\u201c (Novalis Quartett); <strong>Rainer Pezolt<\/strong>: \u201eElegia metallica\u201c (Antje Gerlof, Fl\u00f6te; Anne-Kathrein Jordan, Klavier); <strong>Elke Tober-Vogt<\/strong>: Suite Nr. 2 (Th\u00fcringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); <strong>Rolf Rudin<\/strong>: \u201eDer Spinnerin Nachtlied\u201c (musica-viva-chor bamberg: Fritz Braun); <strong>Wilfried Jentzsch<\/strong>: \u201ePaysages FLV\u201c (Karl Schicker, Bassfl\u00f6te; Wilfried Jentzsch, Tonband); <strong>Heinrich Hartl<\/strong>: \u201eEin weites Feld\u201c, op. 150 (N\u00fcrnberger Symphoniker: Bernhard Gueller); <strong>Herbert Hechtel<\/strong>: \u201eA New Morning\u201c, op. 48 (Peter Sauermann, Klavier)<\/p>\n<p>14.06-15.30\u00a0 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 100. Geburtstag von Chico Hamilton \u2013 Fundst\u00fcck aus dem ORF-Archiv: Chico Hamilton Quartett in der Wiener Jazzspelunke<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 19. Oktober 1987 gastiert Schlagzeuger Chico Hamilton zusammen mit Saxofonist Eric Person, Gitarrist Cary DeNigris und Bassist Reggie Washington im leider schon lange nicht mehr existierenden Club Jazzspelunke in Wien. Bandleader Hamilton gibt sich einerseits traditionsbewusst mit Jazzstandards wie \u201eTopsy\u201c, \u201eOn Green Dolphin Street\u201c oder \u201eCaravan\u201c und bet\u00e4tigt sich bei der Billy-Strayhorn-Ballade \u201eSomething To Live For\u201c sogar als Crooner. Seine jungen Mitstreiter bringen auch Eigenkompositionen ein und zeigen jede Menge Spielfreude. Dieser historische ORF-Mitschnitt dokumentiert einen energetischen, gelungenen Konzertabend des legend\u00e4ren Chico Hamilton, in dessen Band in den 1950er Jahren auch ein Altsaxofonist und Bassklarinettist namens Eric Dolphy heranreifte, und der am 21. September 2021 100 Jahre alt geworden w\u00e4re.<\/p>\n<p>17.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Vesper I: Jeu expressif \u2013 Der besondere Klang des Harmoniums<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Alexandre Guilmant<\/strong>: Fughetta, op. 29; Joris Verdin, Harmonium | <strong>Gioacchino Rossini<\/strong>: Kyrie, aus \u201ePetite messe solennelle\u201c; Simon Bucher, Klavier; Andreas Gr\u00e4sle, Harmonium; Kirchheimer Vokal-Consort, Leitung: T\u00f6nu Kaljuste | <strong>C\u00e9sar Franck<\/strong>: Pr\u00e9lude, Fugue et Variation h-Moll, op. 18; Joris Verdin, Harmonium; Jos van Immerseel, Klavier | <strong>Charles-Marie Widor<\/strong>: Ave Maria f\u00fcr Singstimme, Harfe und Harmonium; Ensemble Alexandre | <strong>Max Reger<\/strong>: Romanze a-Moll f\u00fcr Harmonium, in der Ausf\u00fchrung mit Orgel; Christoph Bossert an der Dalstein-Haerpfer-Orgel des Palais des F\u00eates, Stra\u00dfburg | <strong>Gioacchino Rossini<\/strong>: Agnus Dei, aus \u201ePetite messe solennelle\u201c f\u00fcr Soli, Chor, 2 Klaviere und Harmonium; Helene Schneidermann, Alt; Roberto Szidon und Richard Metzler, Klavier; Detlef D\u00f6rner, Harmonium; SWR Vokalensemble, Leitung: Rupert Huber<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Der Internationale Musikwettbewerb der ARD 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die BR-KLASSIK-Reporterinnen und -Reporter Svenja Wieser, Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg, Denise Maurer und Manuela Promberger zeigen ihren Blick auf einen der weltweit bekanntesten und renommiertesten Musikwettbewerbe. Zwei Wochen lang begleiten sie die jungen Musikerinnen und Musiker auf und hinter der B\u00fchne \u2013 in den F\u00e4chern Gesang, Violine, Klavierduo und Horn.<\/p>\n<p>19:15 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Mikrokosmos \u2013 Die Kulturreportage: Warum der Erfolg des Streamings die Musik-Kultur gef\u00e4hrdet<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">We\u2019re lost in music. Von Florian Fricke. Produktion: BR 2021. Vor rund 20 Jahren begann mit dem Erfolg des Filesharingdienstes Napster der endg\u00fcltige Niedergang der alten Musikindustrie. Musik wurde zur Ramschware, immer erh\u00e4ltlich, immer kostenlos. Streamingdienste wie Spotify versprachen eine Revolution. Das ern\u00fcchternde Resultat: Musikmachende, die weniger verdienen als je zuvor; dazu die Diktatur der Playlists, der Soundtapete f\u00fcr alle Bereiche des Lebens. Musik wird zunehmend zu einem Gef\u00fchlsbegleiter degradiert. Wer sie komponiert, wer sie produziert und eingespielt hat, wird mehr und mehr zur Nebensache. Das hat auch Konsequenzen auf Seiten der Musikschaffenden: Der Mut zum Risiko nimmt ab, die Gefallsucht wird zur \u00f6konomischen Notwendigkeit \u2013 eine musikalische Dystopie, die durch die Pandemie zus\u00e4tzlichen Aufwind erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Konzert live. Mit Susanne Herzog. WDR Sinfonieorchester \u2013 M\u0103celaru dirigiert Britten und Mahler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach der Sommerpause er\u00f6ffnet das WDR Sinfonieorchester die neue Saison mit Werken von Benjamin Britten und Gustav Mahler. Zum Start der Konzertsaison spielt das WDR Sinfonieorchester mit Mahlers Liederzyklus ein Werk, das sich zwischen tieftraurigem Abschied und herzerw\u00e4rmender Sch\u00f6nheit bewegt. \u201eAlles in allem darf man das \u2018Lied von der Erde\u2019 jedenfalls zum besten rechnen, was Mahler je geschaffen hat\u201c, schrieb die Allgemeine Musikalische Zeitung nach der posthumen Urauff\u00fchrung vor 110 Jahren. Aufbruch und Neuanfang pr\u00e4gen Brittens Violinkonzert. Es entsteht 1939 nach der Emigration des \u00fcberzeugten Pazifisten in die USA und steht ganz unter dem Eindruck des Kriegsausbruchs in Europa. Ebenfalls aus den USA kommt die Miniatur der Zeit. Der amerikanische Komponist und Pianist Nico Muhly macht die Vereinzelung des Individuums in der Gesellschaft zum Thema seiner Orchesterminiatur. Ausgehend von einer langen \u201eeinsamen\u201c Linie eines Soloinstruments stellt er die Au\u00dfenwelt als sich allm\u00e4hlich beruhigende Turbulenz dar.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Nico Muhly<\/strong>: Lining Up, Urauff\u00fchrung, Kompositionsauftrag des WDR \u2013 Miniaturen der Zeit \u2013 | <strong>Benjamin Britten<\/strong>: Violinkonzert d-Moll, op. 15 | <strong>Gustav Mahler<\/strong>: Das Lied von der Erde, nach Hans Bethges \u201eDie chinesische Fl\u00f6te\u201c f\u00fcr Alt, Tenor und Orchester. Karen Cargill, Mezzosopran; Klaus Florian Vogt, Tenor; Augustin Hadelich, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian M\u0103celaru. \u00dcbertragung aus der K\u00f6lner Philharmonie<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: \u201eGegen das \u201aParadies\u2019 habe ich aber Bedenken\u201c \u2013 Dante Alighieri und die Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Richard Schroetter. (Wdh. v. 31.05.2015). Eine musikalische Reise durch Dantes Welt. In Italien lernt jedes Schulkind zumindest ein paar Verse aus der \u201eG\u00f6ttlichen Kom\u00f6die\u201c auswendig. In seinem riesigen Vers-Epos schickt Dante Alighieri seinen Erz\u00e4hler auf eine Reise durch H\u00f6lle, Fegefeuer und Paradies. Anschaulich wird dem Leser des fr\u00fchen 14. Jahrhunderts geschildert, wie es in den drei Welten des Jenseits aussieht, und mit welchen Qualen die S\u00fcnder ihre Vergehen b\u00fc\u00dfen m\u00fcssen. Die \u201eCommedia\u201c ist ein Spiegel des mittelalterlichen Weltbildes und nat\u00fcrlich eine Fundgrube f\u00fcr Geschichten, die zur Vertonung einladen. Eine Sendung zum 700. Todestag des Verfassers der \u201eG\u00f6ttlichen Kom\u00f6die\u201d.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker: Im Namen der Ahnen \u2013 Erinnerungen an Lester Bowie (1931-1999)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eThe Great Pretender\u201c (1981), \u201eAll The Magic\u201c (1983), \u201eI Only Have Eyes For You\u201c (1985). Am Mikrofon: Karl Lippegaus. <strong>Lester Bowie<\/strong> konnte durch seine Trompete die Geschichte des Jazz erz\u00e4hlen \u2013 wobei er den Namen \u201eGreat Black Music\u201c daf\u00fcr bevorzugte. Es brodelte und zischte, blubberte und fauchte aus seinem Horn. In St. Louis war er aufgewachsen und mit Anfang 20 nach Chicago gezogen, wo er dem Musikerkollektiv AACM beitrat. Deren bekannteste Gruppe, das Art Ensemble of Chicago, wurde Bowies Band f\u00fcrs Leben. Doch besonders in den 1980er-Jahren machte er auch aufsehenerregende Platten unter eigenem Namen. Als Trompeter hatte Bowie von den Meistern des New Orleans-Stils \u00fcber Rex Stewart und Cootie Williams bis zu Miles Davis Ideen absorbiert. In seiner Vision von Jazz spielten Einfl\u00fcsse aus Gospel, Blues, Spirituals, Latin, R\u2019n\u2019B, Soul und Funk eine zentrale Rolle, aber auch Showman-Qualit\u00e4ten aus der Vaudeville-\u00c4ra. Auf der B\u00fchne trug er gerne einen wei\u00dfen Arztkittel. Er \u00f6ffnete sein Repertoire auch f\u00fcr eigenwillige Covers schwarzer Popmusik, besonders mit seiner neunk\u00f6pfigen Brass Fantasy, zu der u.a. vier Trompeter geh\u00f6rten. Ihr Deb\u00fct \u201eI Only Have Eyes For You\u201c erschien 1985. Die Brass Fantasy war das letzte gro\u00dfe Projekt seiner an Pionierleistungen reichen Karriere. Im Oktober 2021 w\u00e4re er 80 Jahre alt geworden.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>So far \u2013 so near. <\/strong><strong>Die 41 Konfrontationen in Nickelsdorf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unter dem Motto \u201eSo far \u2013 so near\u201c fand heuer in Nickelsdorf die 41. Ausgabe der Konfrontationen statt. Es war nach dem Zwischenspiel vom letzten Jahr, den Kontraktionen, wieder ein dreit\u00e4giges Festival mit \u00f6sterreichischen und internationalen Musiker\/innen. In zwei Sendungen pr\u00e4sentiert der Zeit-Ton einige Highlights von einem der langj\u00e4hrigsten und renommiertesten europ\u00e4ischen Festivals f\u00fcr freie und improvisierte Musik.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An sich w\u00e4re es das 42. Jahr der Konfrontationen im burgenl\u00e4ndischen Nickelsdorf. Letztes Jahr organisierten Festival-Leiter Hans Falb und sein Team ein eint\u00e4giges Festival, die Kontraktionen, die trotz der Umst\u00e4nde starke Zeichen setzten. 2021 wurde an 2019 angekn\u00fcpft und so gab es in der Jazzgalerie wieder das regul\u00e4re Festival. Coronabedingt wurde es auf Mitte August verlegt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie schon seit vielen Jahren, hat \u00d61 auch heuer einige Konzerte aufgenommen, die im Zeit-Ton in zwei Sendungen zu h\u00f6ren sind. Der heutige erste Teil umfasst drei Formationen: das Double Trio der \u00f6sterreichischen Pianistin und Komponistin Elisabeth Harnik mit Mats Gustafsson (Saxofon) und Martin Brandlmayr (Schlagzeug), der Cellist Fred Lonberg-Holm spielte mit dem Gitarristen Luis Lopes sowie ein Trio des Saxofonisten Tobias Delius, dem Bassisten Antonio Borghini und dem Schlagzeuger Hamid Drake, der seit 1979 regelm\u00e4\u00dfig bei den Konfrontationen auftritt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der zweite Teil wird am Freitag, dem 24. September, ausgestrahlt mit dem Magda Mayas Projekt, einem Trio um Steve Beresford und Georg Graewes Ensemble Inawhirl. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Open Sounds: Studio Elektronische Musik \u2013\u00a0 Mit Bj\u00f6rn Gottstein: Stromlinie reloaded [12]: Thomas Lehn<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Viele Protagonisten der freien Improvisation konzentrieren sich auf musikalische Zust\u00e4nde und Prozesse, die sie mit einer gewissen Gelassenheit zur Entfaltung bringen. Thomas Lehn, Pianist und Synthesizerspieler, verfolgt da einen anderen Ansatz. Seine Improvisationen leben von Br\u00fcchen und Kontrasten, von Spannungsb\u00f6gen und strukturellen Zusammenh\u00e4ngen. Der studierte Jazz- und Konzertpianist pflegt einen durchaus w\u00fcsten, bisweilen sprunghaften Duktus, ohne dabei die Konsequenz einer durchgeh\u00f6rten \u201eWerk\u201c-Logik preiszugeben. Die haptische Unmittelbarkeit, mit der er am analogen Synthesizer der Sechzigerjahre auf den Klang zugreift, tr\u00e4gt au\u00dferdem zum gestischen Eindruck seiner Improvisationen bei.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Thomas Lehn<\/strong>: Tableaux IV, Elektronische Musik \/ Nachtmodul, Elektronische Musik; Thomas Lehn, Analogsynthesizer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz auf Reisen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Highlight vom Bayerischen Jazzweekend Regensburg 2021: Musik des Yaroslav Likhachev Quartet<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Yaroslav Likhachev, Tenorsaxofon, Conrad Noll, Kontrabass, Jonathan Hofmeister, Klavier, und Moritz Baranczyk, Schlagzeug. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz. Review \u2013 Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Niklas Wandt. \u201eFile Under Jazz\u201c \u2013 mit diesem Hinweis versehen manche Plattenfirmen ihre Neuver\u00f6ffentlichungen, damit es nicht zu Missverst\u00e4ndnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Gesch\u00e4fte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tats\u00e4chlich alles unter \u201eJazz\u201c einsortiert wird, ist immer noch extrem breit gef\u00e4chert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst f\u00fcr Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Einmal in der Woche pr\u00e4sentierten deshalb die Autor*innen des ARD-Radiofestivals bemerkenswerte Neuerscheinungen aus der vielf\u00e4ltigen Welt des Jazz.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 18.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Jazz \u2013 Amerikas Albtraum<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jazzmusiker und der 11. September 2001. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Am 11. September 2001 ersch\u00fctterte der Terroranschlag auf das New Yorker World Trade Center die Welt. Vier Tage nach dem Angriff gastiert der Saxofonist Sonny Rollins in Boston, ein Auftritt, der unter dem Titel \u201eWithout A Song (The 9\/11 Concert)\u201c ver\u00f6ffentlicht wird. In jenen Septembertagen versuchen viele Musiker wie er, die Schockstarre und Sprachlosigkeit zu \u00fcberwinden, indem sie auf die B\u00fchne gehen, um mit ihren Mitteln Trost zu spenden. Immer wieder f\u00e4llt der Begriff von Musik als einer \u201eheilenden Kraft\u201c. Sp\u00e4ter entstehen Arbeiten, die sich dezidiert mit diesem Trauma Amerikas auseinandersetzen, darunter \u201eSeptember Suite\u201c der Pianistin Amina Figarova.<\/p>\n<p>10:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Klassik-Pop-et cetera: Am Mikrofon: Die Sopranistin Edda Moser<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Edda Moser kochte vor Wut, als ihre Rolle der \u201eK\u00f6nigin der Nacht\u201c in Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c unter Wolfgang Sawallisch neu besetzt werden sollte. Heute segelt ihre legend\u00e4re Interpretation der ber\u00fchmten Rachearie an Bord der Raumkapsel \u201eVoyager 2\u201c durchs Weltall. Geboren wurde Edda Moser 1938 in Berlin. Dort gab sie ihr Operndeb\u00fct als Kate Linkerton in Puccinis \u201eMadame Butterfly\u201c. Sp\u00e4ter sang die Mozart-Interpretin an der Seite gro\u00dfer Ten\u00f6re wie Nicolai Gedda und Peter Schreier. Unter Herbert von Karajan deb\u00fctierte Edda Moser an der MET in New York. Glanzvolle Auftritte folgten an allen gro\u00dfen Opernh\u00e4usern von Mailand bis Dresden. Die Musiktradition im Hause Moser reicht bis ins 19. Jahrhundert. Edda Mosers Vater sa\u00df als Kind noch auf dem Scho\u00df von Johannes Brahms, Pate war der Geiger Joseph Joachim. In \u201eKlassik-Pop-et cetera\u201d spricht die heute 83-J\u00e4hrige \u00fcber Gl\u00fcck, Disziplin und Einsamkeit eines Lebens als Primadonna.<\/p>\n<p>14.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Das \u00d61 H\u00f6rspiel : \u201eMadonnenterror\u201c. Von Andreas Jungwirth. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Erwin Steinhauer, Rupert Henning und Peter Huemer. Ton: G\u00fcnther Reihs. Musik: Sepp Mitterbauer. Regie: Nikolaus Scholz (ORF 1997)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In mehr als 50 H\u00f6rspielen hat er mitgewirkt und 2007 wurde er zum \u201eH\u00f6rspiel-Schauspieler des Jahres\u201c gew\u00e4hlt: Erwin Steinhauer, der am 19. September 70 wird. Zu seinen Lieblingsh\u00f6rspielen z\u00e4hlt Erwin Steinhauer eine Produktion, die sich mit unterschiedlichen Wahrnehmungen, Verehrungskulten und religi\u00f6sem Fanatismus besch\u00e4ftigt: \u201eMadonnenterror\u201c von Andreas Jungwirth. Erwin Steinhauer und Rupert Henning, mit dem Steinhauer zehn Jahre sp\u00e4ter im Film \u201eFreundschaft\u201c als sozialdemokratischer Vater und dessen politikferner Sohn vor der Kamera stehen wird, sind in diesem H\u00f6rspiel von Marienerscheinungen \u00fcberzeugte M\u00e4nner. Sie pilgern zu Wallfahrtsorten und stellen in ihrer Stadt auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen Gipsmadonnen auf. Ein Journalist (im H\u00f6rspiel: Peter Huemer) trifft sich regelm\u00e4\u00dfig mit dem so frommen M\u00e4nnerpaar, das in seinen \u00c4u\u00dferungen \u00fcber Wunder, Erscheinungen und Marienverehrung faszinierend schrullig ist. Im Verlauf der Gespr\u00e4che werden allerdings andere Seiten deutlich \u2026<\/p>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Der Internationale Musikwettbewerb der ARD 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die BR-KLASSIK-Reporterinnen und -Reporter Svenja Wieser, Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg, Denise Maurer und Manuela Promberger zeigen ihren Blick auf einen der weltweit bekanntesten und renommiertesten Musikwettbewerbe. Zwei Wochen lang begleiten sie die jungen Musikerinnen und Musiker auf und hinter der B\u00fchne \u2013 in den F\u00e4chern Gesang, Violine, Klavierduo und Horn.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>18:05 bis 19:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazz und mehr: Die Werthaltigen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Musik von Abdullah Ibrahim, Eva Klesse, Kristjan J\u00e4rvi, Daniel Schnyder, Chet Baker und anderen. Moderation und Auswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:04 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Live Jazz Woody Black 4 &amp; Schmid Hofmeir HochTief GmbH | Outreach Festival 2020, \u00d6sterreich, August 2020<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Woody Black 4 | Daniel Moser, bcl | Leonhard Skorupa, bcl | Stephan Dickbauer, bcl | \u00d2scar Antol\u00ed, bcl | Schmid Hofmeir HochTief GmbH | Benjamin Schmid, v | Andreas Martin Hofmeir, tb | Outreach Festival 2020, Schwaz, Tirol, \u00d6sterreich, August 2020<\/p>\n<p>19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Oper: Luigi Nono \u2013 \u201eIntolleranza 1960\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Libretto vom Komponisten auf Texte von Henri Alleg, Bertolt Brecht, Paul \u00c9luard, Julius Fu\u010d\u00edk, Wladimir Majakowski, Angelo Maria Ripellino und Jean-Paul Sartre. Salzburger Festspiele. Felsenreitschule. Aufzeichnung vom 07.08.2021. <strong>Friedrich Cerha<\/strong>: Spiegel I-VII \u2013 kompletter Zyklus f\u00fcr gro\u00dfes Orchester und Tonband. ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Leitung: Ingo Metzmacher<\/p>\n<p>22:00 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Die besondere Aufnahme: Berliner Festwochen. Philharmonie Berlin. Aufzeichnung vom 21.09.1985<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Luigi Nono<\/strong>: \u201eVariazioni canoniche sulla serie dell\u2019 op. 41 di Arnold Sch\u00f6nberg\u201c f\u00fcr Kammerorchester \/ \u201eVarianti\u201c, Musik f\u00fcr Violine solo, Holzbl\u00e4ser und Streicher \/ \u201ePer Bastiana-Tai-Yang Cheng\u201c f\u00fcr Tonband und drei Orchestergruppen. Georg M\u00f6nch, Violine; Sinfonieorchester des S\u00fcdwestfunks Baden-Baden; Leitung: <strong>Michael Gielen<\/strong><\/p>\n<p>22:03 \u2013 23:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazztime: Farben und R\u00e4ume \u2013 Eberhard Webers Band Colours (1975-1981)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Colours war \u201eeine der popul\u00e4rsten Bands ihrer Zeit\u201c, schreibt der amerikanische Jazzkritiker Michael Tucker. Anders als viele Jazz-Rock- und Fusion-Formationen, in denen Lautst\u00e4rke und Tempo eine gro\u00dfe Rolle spielten, betonte die Musik von Colours die Klangfarbe, den atmenden Raum, den hypnotischen Flow. Auch klassische und minimalistische Ankl\u00e4nge spielen hinein \u2013 diese besondere Mischung aus akustischen und elektrischen Elementen \u00fcbt noch heute einen ganz eigenen Zauber aus. Die Band des aus Esslingen stammenden Bassisten Eberhard Weber wurde ein Schl\u00fcsselensemble f\u00fcr die europ\u00e4ische Jazz-\u00c4sthetik.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal \u2013 Rohrbl\u00e4tter, Metallzungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Nikolaus Brass<\/strong>: \u201eSongs and Melodies\u201c | <strong>Georg Katzer<\/strong>: \u201edr\u00e4ngend, z\u00f6gernd, entschwindend\u201c | <strong>Younghi Pagh-Paan<\/strong>: \u201eTa-Ryong V\u201d. Beate Zelinsky, Klarinetten; David Smeyers, Klarinetten; Kriszti\u00e1n Pal\u00e1gyi, Akkordeon<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Ingo Dorfm\u00fcller. Seit 1980 treten Beate Zelinsky und David Smeyers zusammen als Das Klarinettenduo auf. Ihr Repertoire enth\u00e4lt zwar auch einschl\u00e4gige \u00e4ltere Werke, etwa von Mozart und Mendelssohn Bartholdy, der Schwerpunkt liegt aber zweifellos bei der Neuen Musik. Zahlreiche Werke wurden eigens f\u00fcr sie geschrieben. Das verlangte neue Spieltechniken, virtuose Effekte, ungew\u00f6hnliche Besetzungen \u2013 es gab kaum eine Herausforderung, der sie sich nicht gestellt h\u00e4tten. Das Programm f\u00fcr seine neue CD zum 40-j\u00e4hrigen Duo-Bestehen hat das Klarinettenduo mit dem jungen Akkordeonisten Kriszti\u00e1n Pal\u00e1gyi erarbeitet. Das ist eine Kombination von besonderem Reiz. Denn der Klang des Akkordeons l\u00e4sst sich \u2013 \u00e4hnlich wie bei der Orgel \u2013 durch Registrierung ver\u00e4ndern. So kann es mit den Klarinetten zu fast vollkommener Einheit verschmelzen, aber aus diesem Klangverbund auch wieder deutlich wahrnehmbar heraustreten. Neben St\u00fccken, die f\u00fcr diese Produktion im Deutschlandfunk Kammermusiksaal komponiert oder bearbeitet wurden, finden sich auch Inventionen von Johann Sebastian Bach in dreistimmigen Fassungen von Max Reger und Helmut Lachenmann.<\/p>\n<p>23:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>The Artist\u2019s Corner | Symphonie Magn\u00e9tophonique Die elektroakustische Musik von Else Marie Pade (1924-2016)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die d\u00e4nische Komponistin <strong>Else Marie Pade<\/strong> hat ab Mitte der 1950er Jahre eine Vielzahl signifikanter elektroakustischer Werke im d\u00e4nischen Rundfunk, dem \u201eDanmarks Radio\u201c, realisiert.<\/p>\n<p>23.03-06.00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kennerinnen und Komplizen: Christoph Prisching und Ognjen \u201eOgi\u201c Momi\u0107 \u2013 Das Wiener Jazzlokal Miles Smiles im Fokus. Martin Philadelphy im Wiener RadioCafe.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In der Jazznacht-Serie \u201eKennerinnen und Komplizen \u2013 Jazzmenschen im Portr\u00e4t\u201c sind heute Christoph Prisching und Ognjen \u201eOgi\u201c Momi\u0107 im Studio zu Gast und sprechen mit Christian Bakonyi \u00fcber das Wiener Jazzlokal Miles Smiles, das heuer sein 40-j\u00e4hriges Bestehensjubil\u00e4um feiert. Nach einem Kunstgeschichtestudium war der 1961 in Graz geborene Christoph Prisching als Ausstellungskurator, Grafiker und B\u00fchnenbildner t\u00e4tig. Ab 1991 betreute er als Wirt, Veranstalter und Produzent das traditionsreiche Miles Smiles in der Langen Gasse in Wien-Josefstadt, wo sich nationale und internationale Jazzgr\u00f6\u00dfen wie Hans Koller, Harry Pepl, Werner Pirchner, Jim Pepper, Kate und Mike Westbrook und viele, viele andere ein Stelldichein gaben. Vor kurzem hat Prisching die Verantwortung f\u00fcr das Lokal an seinen Nachfolger Ognjen \u201eOgi\u201c Momi\u0107 \u00fcbergeben, dessen Weg von Banja Luka \u00fcber ein Grazer Kunstgymnasium zum Architekturstudium an die Technische Universit\u00e4t Wien und schlie\u00dflich Ende 2018 ins Miles Smiles f\u00fchrte. Christoph Prisching wird Aufnahmen aus dem Archiv des Clubs mitbringen und \u00fcber musikalische H\u00f6hepunkte in dessen Geschichte erz\u00e4hlen, w\u00e4hrend Ogi Momi\u0107 \u00fcber die zuk\u00fcnftige Ausrichtung des Miles Smiles spricht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Konzertmitschnitt stammt aus dem Wiener RadioCafe. Dort fand sich am 19. September 2016 der zwischen New York und Wien pendelnde Gitarrist Martin Philadelphy ein. Gemeinsam mit dem Bassisten Stefan Thaler und dem Schlagzeuger Niki Dolp bot der aus Tirol stammende Workaholic Martin Philadelphy Songs aus seinem \u201eRetrograde\u201c-Album, das dem Motto der den Blues fokussierenden Konzertserie \u201eStormy Monday\u201c mehr als gerecht wurde.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein weiterer Programmpunkt ist dem 2013 verstorbenen US-Schlagzeuger Chico Hamilton gewidmet, dessen Geburtstag sich am 21. September 2021 zum 100. Mal j\u00e4hrt.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Ges\u00e4nge der Ebene und des Meeres \u2013 Venezuela und seine Musik zwischen Folklore und Klassik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Komponisten Reynaldo Hahn und der Pianistin und Komponistin Teresa Carre\u00f1o hat Venezuela bereits im 19. Jahrhundert einige bedeutende K\u00fcnstler der klassischen Musik hervorgebracht. Anfang des 20. Jahrhunderts bildete sich dann, wie in vielen lateinamerikanischen L\u00e4ndern, eine nationale Schule heraus. Komponisten wie Vicente Emilio Sojo, Antonio Est\u00e9vez oder Modesta Bor griffen in ihren Werken Melodien, Rhythmen und Themen aus Volksmusik und Folklore auf. Insbesondere die Figur des \u201eLlanero\u201c, des Mannes aus den weiten Ebenen Venezuelas, des einfachen Viehhirten und Arbeiters vom Land, wurde zu einer nationalen Symbolfigur. Die \u201ecultura llanera\u201c mit ihren Ges\u00e4ngen, ihren T\u00e4nzen und ihrem Brauchtum gilt immer noch als Inbegriff des l\u00e4ndlichen Venezuela. BR-KLASSIK hat sich mit dem Dirigenten Gustavo Dudamel unterhalten und geht den Spuren der venezolanischen Volksmusik in der Klassik nach. Eine Sendung von Florian Heurich<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 19.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>07:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Kakadu f\u00fcr Fr\u00fchaufsteher: Wie wird man Politiker?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von und mit Patricia Pantel. Moderation: Fabian Schmitz. Angenommen dein bester Freund oder deine beste Freundin w\u00fcrde sagen: \u201eWenn ich gro\u00df bin, dann werde ich Bundeskanzlerin oder Umweltminister und sorge dann daf\u00fcr, dass alle Menschen gl\u00fccklich sind, der Klimawandel gestoppt wird und alle Schulen mit L\u00fcftern ausger\u00fcstet werden.\u201d Glaubst du, das w\u00e4re m\u00f6glich? Kann jeder einfach so in die Politik gehen? Ist das ein Beruf, f\u00fcr den es eine besondere Ausbildung oder ein Studium braucht? Muss man als Politikerin in einer Partei sein? Kakadu hat die Antworten.<\/p>\n<p>13:04 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Kaisers Kl\u00e4nge \u2013 Musikalische Entdeckungsreisen Auf der Suche nach dem Sinn vom Sein \u2013 Philosophierende Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Niels Kaiser. Unentwegt sind sie auf der Suche nach dem letzten Sinn: die Meister der philosophischen Zunft. Damit haben sie auch viele Werke der musikalischen Kunst inspiriert.<\/p>\n<p>14:04 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Zwei bis Vier \u2013 Menschen und ihre Musik Zu Gast: Emil Mangelsdorff, Jazz-Musiker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Daniella Baumeister. Er ist einer der wichtigsten Musiker im deutschen Jazz. Und er ist ein wichtiger Zeitzeuge und Gespr\u00e4chspartner, wenn es um das Leben und den Jazz im Dritten Reich geht.<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Hinter dem Schmelz lauert die D\u00fcsternis \u2013 Der US-amerikanische Musiker John Grant<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Fabian Els\u00e4\u00dfer. John Grant blickt mit Anfang 50 auf einen wilden Werdegang zur\u00fcck, an dem er auch h\u00e4tte zerbrechen k\u00f6nnen: Seit seiner Jugend haderte der Sohn erzfrommer Eltern aus Colorado, der sp\u00e4ter im Bundesstaat Michigan aufwuchs, mit seiner Homosexualit\u00e4t, sp\u00e4ter wurde er von diversen Substanzen abh\u00e4ngig. Er studierte in Deutschland \u00dcbersetzung und spricht gut ein Dutzend Sprachen, lebte an verschiedenen Orten und ist inzwischen in Island ans\u00e4ssig. Als Musiker fand er nach erfolglosen Bandprojekten erst sp\u00e4t Anerkennung, mit seinen Soloarbeiten ab Anfang 40. Fr\u00fcher waren sie eher vom Klavier gepr\u00e4gt, inzwischen prallt sein einschmeichelnder Bariton h\u00e4ufiger auf k\u00fchlen Elektropop. Seine Texte enthalten Abgr\u00fcnde, Verzweiflung und Sarkasmus: \u201eI wanted to change the world, but I couldn\u2019t even change my underwear.\u201c Eine Begegnung mit einem polyglotten Pop-Philosophen.<\/p>\n<p>16:30 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Forschung aktuell: Wissenschaft im Brennpunkt \u2013 Deep Science \u2013 Der Wissenschaftspodcast<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Extreme Experimente (1\/5). Mit Schimpansen sprechen. Von Sophie Stigler und Lennart Pyritz. (Folge 2 am 26.9.2021)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was denkt ein naher Verwandter, mit dem wir nicht sprechen k\u00f6nnen, wirklich? In den 1960er-Jahren begann der Psychologe Roger Fouts ein Experiment: Er zog die Schimpansin Washoe im Garten seines Doktorvaters auf wie ein menschliches Kind und brachte ihr Geb\u00e4rdensprache bei. Die Erkenntnisse \u00fcber das Denken und F\u00fchlen von Menschenaffen waren bahnbrechend \u2013 und verwischten die Grenze zwischen Mensch und Tier. Sp\u00e4ter bereute Roger Fouts sein Experiment zutiefst. Bis ins hohe Alter setzte er sich f\u00fcr den Schutz und die Rechte von Menschenaffen ein und pl\u00e4dierte f\u00fcr ihre Erforschung im Freiland.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eMit Schimpansen sprechen\u201c ist die erste Folge unseres Wissenschaftspodcasts Deep Science mit Sophie Stigler. Die ganze Staffel \u201eExtreme Experimente\u201c finden Sie ungek\u00fcrzt ab dem 9. September unter Deutschlandfunk.de\/deepscience<\/p>\n<p>19:04 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>hr-Bigband Konzerte und Produktionen u.a. mit: A Night at the Village Vanguard, Teil 2<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konzerte und Produktionen u.a. mit: A Night at the Village Vanguard | hr-Bigband cond. by Jim McNeely, Livestream aus dem hr-Sendesaal, Frankfurt, April 2021, Teil 2<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Musikfest Berlin \u2013 Live aus der Philharmonie Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Klaus Lang<\/strong>: \u201eIonisches Licht\u201c f\u00fcr Orchester | <strong>Arvo P\u00e4rt<\/strong>: \u201ePro et Contra\u201c, Konzert f\u00fcr Violoncello und Orchester | <strong>Igor Strawinsky<\/strong>: \u201eRequiem Canticles\u201c f\u00fcr Soli, Chor und Orchester | <strong>Gustav Mahler<\/strong>: Adagio aus der Sinfonie Nr. 10. Catriona Morison, Alt; Matthias Winckhler, Bass; Valentin Radutiu, Violoncello; Rundfunkchor Berlin; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Leitung: Robin Ticciati<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>Oper: Lear \u2013 Oper von Aribert Reimann<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">K\u00f6nig Lear: Christian Gerhaher, Bariton; K\u00f6nig von Frankreich: Christian Rieger, Bassbariton; Herzog von Albany: Ivan Ludlow, Bariton; Herzog von Cornwall: Jamez McCorkle, Tenor; Graf von Kent: Brenden Gunnell, Tenor; Graf von Gloster: Georg Nigl, Bassbariton; Edgar: Andrew Watts, Countertenor; Edmund: Matthias Klink, Tenor; Goneril, Tochter von K\u00f6nig Lear: Angela Denoke, Sopran; Regan, Tochter von K\u00f6nig Lear: Ausrine Stundyte, Sopran; Cordelia, Tochter von K\u00f6nig Lear: Hanna-Elisabeth M\u00fcller, Sopran; Diener: Dean Power, Tenor; Narr: Graham Valentine, Sprecher. Ritter: Marc Bodnar, Sprecher. Chor und Orchester der Bayerischen Staatsoper, Leitung: Jukka-Pekka Saraste<\/p>\n<p>22:00 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel | t\u00fcrken, feuer von \u00d6zlem \u00d6zg\u00fcl D\u00fcndar Der Brandanschlag von Solingen 1993 \u2013 eine literarische Auseinandersetzung<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 29. Mai 1993 kommen in Solingen f\u00fcnf Menschen t\u00fcrkischer Abstammung bei einem Brandanschlag ums Leben. Eine von ihnen ist G\u00fcrs\u00fcn In\u00e7e, die sich f\u00fcr ihre dreij\u00e4hrige Tochter opfert, als sie mit ihr aus dem Fenster springt. Das H\u00f6rspiel gibt ihr eine Stimme.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show \u2013 Radio aus den Parkl\u00fccken der Aufmerksamkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gedankenspr\u00fcnge aus dem Musterbuch des Jetlags. Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, pr\u00e4sentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespr\u00e4che, Reportagen und Essays vom \u00e4u\u00dfersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die B\u00fcgelfalte des Kunstsonntags. Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>23.00 Uhr | \u00d61<br \/>\n<strong>Radiokunst-Kunstradio: \u201eARGOT Revisited\u201c von Concha Jerez und Jose Iges<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eARGOT\u201c basiert auf einem Text, der sich mit der Beziehung des K\u00fcnstlers mit der Welt, seinem Produkt, der Idee, sowie dem \u201eKonsumenten\u201c seiner Produkte auseinandersetzt. Der Text \u00fcber diese INTERFERENZEN, um die es hier geht, wird in vier Sprachen vorgetragen: englisch, spanisch, deutsch und franz\u00f6sisch.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der spanische Komponist Jose Iges und die Bildende K\u00fcnstlerin Concha Jerez verwendeten f\u00fcr \u201eARGOT\u201c den Klang der Sprache, Konsonanten und Vokale nur als akustische Elemente: sie bezogen auch die Akustik des Auff\u00fchrungsortes mit ein, in dem \u201eARGOT\u201c 1991 erstmals pr\u00e4sentiert wurde, n\u00e4mlich im Palais Liechtenstein in Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eARGOT\u201c fordert das Publikum auf, den akustischen Raum zwischen den vier verschiedenen Sprachen auszuloten, ihre Beziehungen untereinander wahrzunehmen. Er wird damit \u2013 so die K\u00fcnstler\/innen \u2013 zum \u201eInter-Linguisten\u201c. INTERFERENZEN auf zwei Ebenen: KUNST und SPRACHE.<\/p>\n<p>23.03 | WDR 3<br \/>\n<strong>Studio Neue Musik. Mit Barbara Eckle \u2013 Nine Eleven<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">9. September 2001. Zwei Flugzeuge rauschen ins New Yorker World Trade Center, das vor den Augen der Welt einst\u00fcrzt. Tausende Menschen verlieren ihr Leben. Echos dieses traumatischen Tages hallen seither auch durch die Musikwelt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr Steve Reich war \u201e9\/11\u201c kein mediales Ereignis. Stundenlang bangte er um das Leben seiner Familie, die sich in der N\u00e4he des Ungl\u00fccksortes aufhielt. Jahre sp\u00e4ter verarbeitet er diese Stunden in WTC 9\/11. Aufnahmen von Flug\u00fcberwachungspersonal, Feuerwehrleuten und verzweifelten Nachbarn erinnern daran, wie real diese unbegreifliche Trag\u00f6die war.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Angesichts der Trag\u00f6die erschien es John Adams fast zynisch, Musik zu schreiben. Daf\u00fcr baute er mit den Namen und Stimmen der Opfer in On the Transmigration of Souls zum ersten Jahrestag eine Art klingenden Gedenkort. John Corigliano sah sich zu einer Verarbeitung erst zehn Jahre sp\u00e4ter in der Lage. Die zeitliche Distanz \u00f6ffnete ihm die ern\u00fcchternde Perspektive, dass das Ereignis doch nur Teil einer von Gewaltexzessen gepr\u00e4gten Menschheitsgeschichte ist. In Peter E\u00f6tv\u00f6s\u2019 Oratorium Halleluja wiederum steht 9\/11 f\u00fcr eine Katastrophe biblischer Dimension \u2013 die mit der TV-Fernbedienung aus dem Bewusstsein geknipst wird.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Steve Reich<\/strong>: WTC 9\/11 f\u00fcr Streichquartett und Tonband; Kronos Quartet | <strong>Michael Gordon<\/strong>: The Sad Park f\u00fcr Streichquartett, Audio Playback und Tonband; Kronos Quartet | <strong>John Adams<\/strong>: On the Transmigration of Souls f\u00fcr Orchester, Chor, Kinderchor und Tonband; New York Philharmonic and Chorus, Leitung: Lorin Maazel | <strong>John Corigliano<\/strong>: One Sweet Morning f\u00fcr Orchester; New York Philharmonic, Leitung: Alan Gilbert | <strong>Peter E\u00f6tv\u00f6s<\/strong>: Halleluja f\u00fcr Mezzosopran, Tenor, Sprecher, Chor und Orchester; WDR Rundfunkchor; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Peter E\u00f6tv\u00f6s<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37. Neu in der \u00dcbersicht, das H\u00f6rspielprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die Festspielzeit ist langsam vorbei. Am Wochenende \u00fcbernehmen wieder die regionalen Radiostationen die Arbeit. Das schl\u00e4gt sich sofort nieder. Neue Musik und Jazz kommen wieder deutlicher zu Wort. Hier abgebildet vor allem durch WDR 3 und hr2-kultur. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 13.09.2021 19.30-21.00 | \u00d61 Hochkar\u00e4tiges Br\u00fcderpaar: Lionel und St\u00e9phane Belmondo\u00a0 \u2013 Belmondo Brotherhood Quintet bei den INNt\u00f6nen 2021 Sie z\u00e4hlen zur Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me des franz\u00f6sischen Jazz, und zwar einzeln, jeder f\u00fcr sich, wie auch im Doppelpack: Saxofonist Lionel Belmondo und Trompeter St\u00e9phane Belmondo gelten seit vielen Jahren als Fixgr\u00f6\u00dfen der europ\u00e4ischen Improvisationsmusikszene. Zusammen sind sie seit 1993 im gemeinsam geleiteten Br\u00fcder-Quintett unterwegs, haben so mit Legenden wie St\u00e9phane Grappelli, Michel Legrand und Yusef Lateef konzertiert und aufgenommen. Aktuell lassen der 58-j\u00e4hrige Lionel und der 54-j\u00e4hrige St\u00e9phane Belmondo ihre Zusammenarbeit wiederaufleben, mit \u201eBrotherhood\u201c ist das erste Album seit zehn Jahren erschienen. Dessen Programm \u2013 Hommagen an Wayne Shorter, Yusef Lateef und Gil Evans &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25055,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629,3431],"coauthors":[650],"class_list":["post-25730","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio","tag-neue-musik-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37. Neu in der \u00dcbersicht, das H\u00f6rspielprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die Festspielzeit ist langsam vorbei. Am Wochenende \u00fcbernehmen wieder die regionalen Radiostationen die Arbeit. Das schl\u00e4gt sich sofort nieder. Neue Musik und Jazz kommen wieder deutlicher zu Wort. Hier abgebildet vor allem durch WDR 3 und hr2-kultur. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 13.09.2021 19.30-21.00 | \u00d61 Hochkar\u00e4tiges Br\u00fcderpaar: Lionel und St\u00e9phane Belmondo\u00a0 \u2013 Belmondo Brotherhood Quintet bei den INNt\u00f6nen 2021 Sie z\u00e4hlen zur Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me des franz\u00f6sischen Jazz, und zwar einzeln, jeder f\u00fcr sich, wie auch im Doppelpack: Saxofonist Lionel Belmondo und Trompeter St\u00e9phane Belmondo gelten seit vielen Jahren als Fixgr\u00f6\u00dfen der europ\u00e4ischen Improvisationsmusikszene. Zusammen sind sie seit 1993 im gemeinsam geleiteten Br\u00fcder-Quintett unterwegs, haben so mit Legenden wie St\u00e9phane Grappelli, Michel Legrand und Yusef Lateef konzertiert und aufgenommen. Aktuell lassen der 58-j\u00e4hrige Lionel und der 54-j\u00e4hrige St\u00e9phane Belmondo ihre Zusammenarbeit wiederaufleben, mit \u201eBrotherhood\u201c ist das erste Album seit zehn Jahren erschienen. Dessen Programm \u2013 Hommagen an Wayne Shorter, Yusef Lateef und Gil Evans &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-09-12T10:00:23+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021\",\"datePublished\":\"2021-09-12T10:00:23+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/\"},\"wordCount\":7834,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\",\"Neue Musik im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2021-09-12T10:00:23+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Radiowoche\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 37. Neu in der \u00dcbersicht, das H\u00f6rspielprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die Festspielzeit ist langsam vorbei. Am Wochenende \u00fcbernehmen wieder die regionalen Radiostationen die Arbeit. Das schl\u00e4gt sich sofort nieder. Neue Musik und Jazz kommen wieder deutlicher zu Wort. Hier abgebildet vor allem durch WDR 3 und hr2-kultur. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 13.09.2021 19.30-21.00 | \u00d61 Hochkar\u00e4tiges Br\u00fcderpaar: Lionel und St\u00e9phane Belmondo\u00a0 \u2013 Belmondo Brotherhood Quintet bei den INNt\u00f6nen 2021 Sie z\u00e4hlen zur Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me des franz\u00f6sischen Jazz, und zwar einzeln, jeder f\u00fcr sich, wie auch im Doppelpack: Saxofonist Lionel Belmondo und Trompeter St\u00e9phane Belmondo gelten seit vielen Jahren als Fixgr\u00f6\u00dfen der europ\u00e4ischen Improvisationsmusikszene. Zusammen sind sie seit 1993 im gemeinsam geleiteten Br\u00fcder-Quintett unterwegs, haben so mit Legenden wie St\u00e9phane Grappelli, Michel Legrand und Yusef Lateef konzertiert und aufgenommen. Aktuell lassen der 58-j\u00e4hrige Lionel und der 54-j\u00e4hrige St\u00e9phane Belmondo ihre Zusammenarbeit wiederaufleben, mit \u201eBrotherhood\u201c ist das erste Album seit zehn Jahren erschienen. Dessen Programm \u2013 Hommagen an Wayne Shorter, Yusef Lateef und Gil Evans &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2021-09-12T10:00:23+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021","datePublished":"2021-09-12T10:00:23+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/"},"wordCount":7834,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio","Neue Musik im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/","name":"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2021-09-12T10:00:23+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Radiowoche"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-13-09-2119-09-2021\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 13.09.21\u201319.09.2021"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Die Radiowoche.","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/musikunrat.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-6H0","jetpack-related-posts":[{"id":32356,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/03\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-24-03-2025-bis-30-03-2025\/","url_meta":{"origin":25730,"position":0},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 24.03.2025 bis 30.03.2025","author":"Martin Hufner","date":"23. M\u00e4rz 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 24. bis zum 30. M\u00e4rz 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Der Windvogel. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/windvogel.jpg?fit=795%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/windvogel.jpg?fit=795%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/windvogel.jpg?fit=795%2C1200&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/windvogel.jpg?fit=795%2C1200&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":32894,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/08\/die-abgeschlappte-jazz-radiowoche-vom-04-08-2025-bis-10-08-2025\/","url_meta":{"origin":25730,"position":1},"title":"Die abgeschlappte Jazz-Radiowoche vom 04.08.2025 bis 10.08.2025","author":"Martin Hufner","date":"3. August 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 04.08. bis zum 10.08.2025. Erheblich d\u00fcnn! Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Selfie ohne self. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Selfie-ohne-self.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Selfie-ohne-self.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Selfie-ohne-self.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Selfie-ohne-self.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Selfie-ohne-self.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":33853,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2026\/05\/die-ulrichsberger-kaleidophon-radiowoche-vom-04-05-26-bis-10-05-26\/","url_meta":{"origin":25730,"position":2},"title":"Die Ulrichsberger-Kaleidophon-Radiowoche vom 04.05.26 bis 10.05.26","author":"Martin Hufner","date":"3. Mai 2026","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 4.05.26 bis zum 10.05.26. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Irgendwas auf einem Baum. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/text-am-baum-scaled.jpg?fit=1200%2C701&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/text-am-baum-scaled.jpg?fit=1200%2C701&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/text-am-baum-scaled.jpg?fit=1200%2C701&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/text-am-baum-scaled.jpg?fit=1200%2C701&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/text-am-baum-scaled.jpg?fit=1200%2C701&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":33138,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/09\/die-atomgrosse-jazz-radiowoche-vom-29-09-2025-bis-05-10-2025\/","url_meta":{"origin":25730,"position":3},"title":"Die atomgro\u00dfe Jazz-Radiowoche vom 29.09.2025 bis 05.10.2025","author":"Martin Hufner","date":"28. September 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 29.09. bis zum 05.10.2025. Erheblich d\u00fcnn! Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Botanische Supernova mit schwarzem Loch in der Na\u0308he von Terra Nova. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Botanische-Supernova-mit-schwarzem-Loch-in-der-Naehe-von-Terra-Nova.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Botanische-Supernova-mit-schwarzem-Loch-in-der-Naehe-von-Terra-Nova.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Botanische-Supernova-mit-schwarzem-Loch-in-der-Naehe-von-Terra-Nova.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Botanische-Supernova-mit-schwarzem-Loch-in-der-Naehe-von-Terra-Nova.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Botanische-Supernova-mit-schwarzem-Loch-in-der-Naehe-von-Terra-Nova.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32947,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/08\/die-notduerftige-jazz-radiowoche-vom-11-08-2025-bis-17-08-2025\/","url_meta":{"origin":25730,"position":4},"title":"Die notd\u00fcrftige Jazz-Radiowoche vom 11.08.2025 bis 17.08.2025","author":"Martin Hufner","date":"10. August 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 11.08. bis zum 17.08.2025. Erheblich d\u00fcnn! Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunstinstallation im Bu\u0308rgeramt Hohenzollerndamm Berlin. Design & Bewusstsein. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kunstinstallation-im-Buergeramt-Hohenzollerndamm-Berlin.-Design-Bewusstsein.jpg?fit=960%2C666&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kunstinstallation-im-Buergeramt-Hohenzollerndamm-Berlin.-Design-Bewusstsein.jpg?fit=960%2C666&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kunstinstallation-im-Buergeramt-Hohenzollerndamm-Berlin.-Design-Bewusstsein.jpg?fit=960%2C666&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kunstinstallation-im-Buergeramt-Hohenzollerndamm-Berlin.-Design-Bewusstsein.jpg?fit=960%2C666&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":32178,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-03-02-2025-bis-09-02-2025\/","url_meta":{"origin":25730,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 03.02.2025 bis 09.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"2. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 3. bis 9. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Im Wasserland. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/wasserland_2015.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/wasserland_2015.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/wasserland_2015.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/wasserland_2015.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/wasserland_2015.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25730"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25730\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25764,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25730\/revisions\/25764"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25730"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=25730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}