{"id":25650,"date":"2021-09-05T12:00:26","date_gmt":"2021-09-05T10:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=25650"},"modified":"2021-08-31T12:24:19","modified_gmt":"2021-08-31T10:24:19","slug":"die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 36. Neu in der \u00dcbersicht, das Jazzprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 06.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Politik und Soziales. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">19:30 Zeitfragen. Feature:\u00a0 <strong>Wer schl\u00e4gt wen in Wort und Bild? \u2013 Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ralph Gerstenberg. Der Bundestagswahlkampf hat Fahrt aufgenommen. Im Kampf um die Kanzlerschaft geht es darum, den jeweiligen Kandidaten im besten Licht erscheinen zu lassen. Doch ist Armin Laschet nicht eher ein Auslaufmodell, Annalena Baerbock zu unerfahren? Solche Zweifel auszur\u00e4umen, das ist die Aufgabe von Werbestrategen und Wahlkampfmanagern. Welche Slogans greifen, welcher Kandidat wird wie am besten inszeniert, wie l\u00e4sst sich politische Programmatik in griffige Schlagworte gie\u00dfen? Eine Sendung \u00fcber die Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst, die immer mehr auch in digitalen Medien ausgetragen wird.<\/p>\n<p>19.30-21.00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Trompeter Thomas Gansch, back to the roots\u00a0 \u2013 Thomas Gansch &amp; Blasmusik-Supergroup 2021 im Wiener Konzerthaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es war ein Herzenswunsch, den sich Thomas Gansch am 21. Juni 2021 im Gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses erf\u00fcllen konnte: Der Trompeter und Musikantenfreigeist, der an diesem Ort von Mnozil Brass \u00fcber Gansch &amp; Roses bis zu \u201eSchlagertherapie\u201c schon eine Vielzahl von Projekten und Programmen pr\u00e4sentiert hatte, und der hier auch als Gast von Wynton Marsalis und dessen Jazz at Lincoln Center Orchestra aufgetreten war, er ging an diesem Tag back to the roots und spielte: Blasmusik. Und zwar aus dem Repertoire des Tschechischen Zentralorchesters Prag, dessen M\u00e4rsche, T\u00e4nze und Konzertpolkas Gansch zuhause im nieder\u00f6sterreichischen Melk mit der Muttermilch aufgesogen hat.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Um den Reiz dieser mitunter harmonisch k\u00fchnen und formal ambitionierten Kompositionen von Julius Fu\u010d\u00edk, V\u00e1clav Vack\u00e1r u. a. einem Blasmusik gegen\u00fcber fremdelnden Publikum erlebbar zu machen und so als T\u00fcr\u00f6ffner in eine andere Richtung zu fungieren als \u00fcblich, daf\u00fcr hatte Gansch Mitstreiter von Bands wie Blechhauf\u2019n und LaBrassBanda sowie von den Egerl\u00e4nder Musikanten und den Wiener Philharmonikern engagiert. Ein zweifellos interessantes Experiment mit dem Ziel, Blasmusik vorurteilsfrei, losgel\u00f6st von sozialen und ideologischen Konnotationen zu h\u00f6ren \u2013 am 21. Juni im Wiener Konzerthaus, heute auf \u00d61!<\/p>\n<p>20:05 bis 21:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: \u201eBei unserer Lebensweise \u2026\u201c von Jane Bowles\/Katharina Franck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Komposition: Ulrike Haage\/Katharina Franck. Realisation: Ulrike Haage. BR 1999. Briefe und Lebenszeugnisse von Jane Auer Bowles bilden die Grundlage zu Katharina Francks eindrucksvollem Portr\u00e4t der weltgewandten Schriftstellerin und Reisenden. Obwohl bewundert von Tennessee Williams und Truman Capote, von William S. Burroughs, Carson McCullers und von ihrem Mann Paul Bowles, hielt die 1917 in New York geborene Jane Bowles selbst nichts davon, wie sie lebte. Und sie hielt nichts von dem, was sie schrieb. So schrieb sie vor allem Briefe. Sie schrieb davon, was sie eigentlich unternehmen wollte und w\u00fcrde, wenn sie nicht dort w\u00e4re, wo sie gerade war. Die Musik von Ulrike Haage verweist mit Zitaten aus dem Jazz, der marokkanischen Musik und mit filmmusikartigen Kompositionen auf das zeitliche und st\u00e4ndig wechselnde lokale Umfeld.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jane Bowles (1917-1973), amerikanische Autorin, lebte in New York, Mexiko, Paris, Marokko und Spanien. Werke u.a. Zwei sehr ernsthafte Damen (1984), Einfache Freuden (1985). H\u00f6rspieladaptionen u.a. Schneeziegenman\u00f6ver (BR 1999), Zwei sehr ernsthafte Damen (DKultur 2005).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katharina Franck, geb. 1963 in D\u00fcsseldorf, S\u00e4ngerin, Songwriterin, H\u00f6rspielautorin und Live-Performerin. Weitere BR-H\u00f6rspiele Das Signal wurde \u00fcber Radio gegeben \u2013 Ein Cut-Up (2007), Nazar\u00e9 \u2013 nicht die Stadt, die Frau (2007).<\/p>\n<p>20:10 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikjournal: Das Klassik-Magazin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Quo vadis Programmheft? \u2013 \u00fcber den Wandel einer musikalischen Serviceleistung<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Die Musik soll Geschichten erz\u00e4hlen \u2013 Der Klarinettist Jo\u00eb Christophe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Eva Blaskewitz. Jo\u00eb Christophe fasziniert die klangliche Vielfalt an seinem Instrument. 2019 erhielt der junge Franzose den 1. Preis und sechs Sonderpreise beim ARD-Wettbewerb. Jetzt erscheint seine Deb\u00fct-CD \u201eIdylle\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Es ist die klangliche Vielfalt, die Jo\u00eb Christophe an der Klarinette fasziniert. Dass sie in den unterschiedlichsten Stilrichtungen zu Hause ist. Und, dass durch den Atem eine intensive Verbindung zwischen dem Spieler und dem Instrument entstehen kann. Diese Verbindung scheint im Falle des jungen franz\u00f6sischen Klarinettisten eine ganz besondere zu sein: Sein feinf\u00fchliges Spiel und die perfekte Beherrschung des Instruments haben ihm 2019 den 1. Preis und sechs Sonderpreise beim renommierten Internationalen Musikwettbewerb der ARD M\u00fcnchen eingebracht. Nun erscheint seine erste CD \u201eIdylle\u201c. Jo\u00eb Christophe hat daf\u00fcr ein breites Spektrum von Lieblingsst\u00fccken ausgew\u00e4hlt: tr\u00e4umerisch, verspielt, nostalgisch, \u00fcberm\u00fctig \u2013 die Klarinette in all ihren Facetten!<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>40 Jahre Kammermusikfest Lockenhaus. Momentaufnahmen und Positionen Neuer Musik (1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Als der Geiger Gidon Kremer in Lockenhaus gemeinsam mit Josef Herovich vor 40 Jahren das Kammermusikfest gr\u00fcndete, war von Anfang an ein klarer Fokus auf das zeitgen\u00f6ssische Musikschaffen gerichtet. War anfangs die Blickrichtung vor allem Richtung Osten ausgerichtet, hat sich das Blickfeld im Laufe der Jahrzehnte erweitert. Zum Jubil\u00e4um ist Gidon Kremer mit der Kremerata Baltica nach Lockenhaus zur\u00fcckgekommen, um Neue Musik auch aus dem historischen Blickwinkel der Festivalgeschichte heraus zu interpretieren. Gestaltung: Gerhard Krammer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Zum 75.Geburtstag von Dave Liebman<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Henning Sieverts feiert den gro\u00dfen amerikanischen Saxophonisten, Fl\u00f6tisten und Jazzp\u00e4dagogen mit Highlights aus seinen \u00fcber 500 Einspielungen. Mit Richie Beirach, Joe Lovano und anderen<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Die WDR Big Band und das K\u00f6lner Jazzkollektiv KLAENG<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von J\u00f6rg Heyd. Sechs Musiker \u2013 sechs Instrumente \u2013 unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten. Die Mitglieder des KLAENG-Kollektivs sind als Spielpartner auf h\u00f6chstem Niveau international gesch\u00e4tzt und vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. In ihrer Arbeit verarbeiten die Musiker*innen Einfl\u00fcsse aus h\u00f6chst unterschiedlichen musikalischen Welten zwischen Improvisation und Komposition, klassisch akustischem und experimentellem und elektronischem Klang. Als das KLAENG-Kollektiv im Herbst 2020 auf die geballte Energie und die Finesse der WDR Big Band traf, \u00f6ffneten sich noch einmal ganz neue Klang-Kosmen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 07.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Verschlungene Pfade \u2013 Die spanische Komponistin Irene Galindo Quero<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Egbert Hiller. Br\u00fcche, Schnitte, Risse finden sich in Queros Musik, abgeleitet von Ph\u00e4nomenen aus der Lyrik, die sie in bewegte und bewegende Kl\u00e4nge transformiert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das sch\u00f6pferische Denken von Irene Galindo Quero kreist um Sprache in all ihren Facetten \u2013 um Literatur, aber auch um sprachwissenschaftliche Aspekte: Phonetik, Dichtkunst und mit Sprache verkn\u00fcpfte Wahrnehmungstheorien. Wortvertonungen im traditionellen Sinne sind ihre Sache aber nicht. F\u00fcr Quero ist Sprache gleicherma\u00dfen Material, in Instrumental- und Musiktheaterwerken. In der Auseinandersetzung mit diesem Material h\u00f6rt sie auf dessen \u201einnere Stimmen\u201c \u2013 und auf ihre eigenen. Dabei strebt sie nach Abstraktion und Grenz\u00fcberschreitungen. Bizarre klangliche Spannungsfelder offenbaren verschlungene Pfade und Kreuzungen, Verwicklungen und Verzerrungen.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Tom Sora<\/strong>: \u201eGranitfluss\u201c (Giovanni de Angeli, Oboe; Stefan Schneider, Klarinette; Guido Segers, Trompete; Minas Borbudakis, Minas Koutsambasopoulos, Klavier); <strong>Ata\u00e7 Sezer<\/strong>: \u201eToned Melisma Silver Print\u201c (M\u00fcnchener Kammerorchester: Alexander Liebreich); <strong>Bernhard Weidner<\/strong>: \u201eFlug\u201c (Michael Sch\u00e4fer, Klavier); <strong>Norbert R. Stammberger<\/strong>: \u201ere-recording no.29.3006.06\u201c (Stephan Stiens, Gitarre; M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Christian von Gehren); \u201ere-recording no. 35.070731.1826\u201c (Norbert R. Stammberger, Saxofon; M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Christian von Gehren); <strong>Gloria Coates<\/strong>: \u201eLunar Loops\u201c (Ruth Fischer, Stephen Stiens, Gitarre); <strong>Christoph Reiserer<\/strong>: \u201eVier Quartette \u2013 eins\u201c (Xsemble M\u00fcnchen); <strong>Michael Emanuel Bauer<\/strong>: \u201eSuperflat\u201c (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); <strong>Klaus Schedl<\/strong>: \u201eRunning Man\u201c (piano possibile: Christian G\u00fcnther); <strong>Klaus-Peter Werani<\/strong>: \u201eSmall Difference\u201c (V\u00e9ronique Bastian, Klaus-Peter Werani, Viola)<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert \u2013 WDR Big Band und Bill Dobbins \u2013 Goldberg-Variationen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>: Goldberg-Variationen, Fassung f\u00fcr Big Band von Bill Dobbins. WDR Big Band, Leitung: Bill Dobbins. Aufnahme vom 28. August 2021 aus dem K\u00f6lner Funkhaus<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: <strong>Mokale Koapeng<\/strong>: Komeng | <strong>Arnold van Wyk<\/strong>: Five Elegies for String Quartet | <strong>P\u00e9ter Louis van Dijk<\/strong>: iinyembezi | <strong>Priaulx Rainier<\/strong>: Quartet for Strings \u2013 <strong>Signum Quartett<\/strong>. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Eleganz und Spannung \u2013 Wolfgang Muthspiel Trio<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 25.6.2021 bei JazzBaltica, Timmendorfer Strand. Am Mikrofon: Karsten M\u00fctzelfeldt. Nach Arbeiten mit gr\u00f6\u00dferen Ensembles und als Songwriter besinnt sich Wolfgang Muthspiel mit seinem internationalen Trio auf seine Kernkompetenz als improvisierender Gitarrist: mit kunstvollem Modern Jazz, voll spannender Dialoge, so geschmeidig wie komplex. Der Wiener Gitarrist ist ein Meister auf seinem Instrument und in vielen stilistischen Fahrwassern unterwegs \u2013 vom puren Modern Jazz \u00fcber Fusion und Folk bis hin zur Klassik und zur Neuen Musik. Immer erweist er sich dabei als Melodiker mit Sinn f\u00fcr das Liedhafte. Eing\u00e4ngigkeit und Komplexit\u00e4t gehen bei ihm Hand in Hand. Mit dem amerikanischen Bassisten Scott Colley und dem spanischen Schlagzeuger Jorge Rossy kultiviert der \u00d6sterreicher eine lyrische, flie\u00dfende Musik, die den Raum auskostet und alles atmen l\u00e4sst. Bei JazzBaltica 2021 geschah das nach langer Corona-Durststrecke endlich wieder vor Live-Publikum.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Konstantia Gourzi<\/strong>: \u201eHommage \u00e0 Mozart\u201c (Nils M\u00f6nkemeyer, Viola; William Youn, Klavier); \u201eNy-el. Two Angels in the White Garden\u201c (Lucerne Festival Orchestra: Konstantia Gourzi); \u201eAn\u00e1jikon. The Angel in the Blue Garden\u201c (Minguet Quartett)<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Kleine H\u00e4nde, schnelles Ende? Anatomie und Instrumentenbau<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ida Hermes. Nicht jeder K\u00f6rper passt zu jedem Musikinstrument. Menschen mit kleinen H\u00e4nden etwa f\u00e4llt das Musizieren h\u00e4ufig schwerer, gerade am Klavier. Und ber\u00fchmte Pianistinnen und Pianisten haben Studien zufolge in der Regel gro\u00dfe H\u00e4nde. Entwicklungen wie der 7\/8-Fl\u00fcgel sollen erm\u00f6glichen, dass auch Menschen mit kleineren Handma\u00dfen ein technisch vergleichbares Niveau erreichen k\u00f6nnen. Diese Klaviere sind allerdings kaum verbreitet. Woran liegt das und nach welchen Mittelwerten richten sich eigentlich die Standardma\u00dfe unserer Instrumente? Kann man anatomische Nachteile durch Training ausgleichen? Und welche Folgen h\u00e4tte es, wenn der Instrumentenbau die Standardma\u00dfe \u00fcberdenken und st\u00e4rker auf individuelle Bed\u00fcrfnisse eingehen w\u00fcrde? Die \u201eMusikszene\u201d sammelt Perspektiven zu einem Thema, das gerade in der professionellen Szene noch tabuisiert zu sein scheint, und fragt, inwiefern Instrumentenbau und Gender Equality miteinander zu tun haben.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>40 Jahre Kammermusikfest Lockenhaus. Momentaufnahmen und Positionen Neuer Musik (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit zehn Jahren zeichnet der Cellist Nicolas Altstaedt f\u00fcr das Programm des Kammermusikfestes Lockenhaus verantwortlich, das wiederum vor 40 Jahren von Gidon Kremer und Pfarrer Josef Herovich (1936-2014) gegr\u00fcndet worden ist. Die Tradition, neue und neueste Musik im Mittelburgenland beim Festival auch uraufzuf\u00fchren, hat Altstaedt nahtlos von Kremer \u00fcbernommen. So war heuer etwa Pianist und Komponist Olli Mustonen zu Gast, um gemeinsam mit der Kremerata Baltica eigene Werke zu spielen. Und auch Patricia Kopatchinskaja widmete sich in ihren Performances neuen Kl\u00e4ngen. Gestaltung: Gerhard Krammer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots: 3 x 3 aus den USA<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit den Trios des Tenorsaxophonisten und Multiinstrumentalisten Chris Potter, der S\u00e4ngerin Lilly und des Bassisten Dave Holland. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Gl\u00fcck und Erfolg in der Fremde: Brasiliens Musik im Jazz-Exil<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Michael Laages. So reich an Musik das Land ist, so schwer hat es der Jazz in Brasilien. Wer sich also ausgerechnet dieser Musik verschrieb, tat schon immer gut daran, nach Europa zu wechseln, sozusagen ins Exil. Die Pianistin und S\u00e4ngerin Tania Maria wurde heimisch in Paris, ihr j\u00fcngerer Kollege Floriano Inacio Jr. lebt seit zwanzig Jahren in der Schweiz, die Schlagzeugerin Mari\u00e1 Portugal lie\u00df sich 2020 in Moers am Niederrhein nieder. W\u00e4hrend vor der aktuellen brasilianischen Regierung keine Kulturform sicher sein kann, vieles behindert und zerst\u00f6rt wird, stehen sie ein f\u00fcr das andere Brasilien.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 08.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Roland Schmidt<\/strong>: \u201eDer Gaukler\u201c (Wilfried Kr\u00fcger, Horn; Hiro Sato, Trompete; Anton Laubenbacher, Posaune); <strong>Cornelius Hummel<\/strong>: 8 Musiken f\u00fcr 9 Streicher (il capriccio: Friedemann Wezel); <strong>Vivienne Olive<\/strong>: \u201eThe Dream Gardens\u201c (Annie Gicquel, Klavier); <strong>Tobias PM Schneid<\/strong>: \u201esacred landscapes\u201c (Hanno Simons, Violoncello; ensemble trioLog m\u00fcnchen); <strong>Zsolt G\u00e1rdonyi<\/strong>: Divertimento \u00fcber Tanzweisen aus Siebenb\u00fcrgen (Elisabeth Fuchs, Fl\u00f6te; Angelika Ruhland, Oboe; Iwan Linnenbank, Klarinette; Sabine M\u00fcller, Fagott; Stefan W\u00fcrger, Horn); <strong>Horst Lohse<\/strong>: \u201eLa morte d\u2019Orfeo\u201c (Julius Berger, Violoncello; Roland Schmidt, Martin Homann, Schlagzeug; N\u00fcrnberger Symphoniker: Klauspeter Seibel); <strong>Dieter Buwen<\/strong>: \u201eNachtgedanken\u201c (Akademie Quartett)<\/p>\n<p>19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Zeitfragen. Kultur und Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>Magazin \u2013 19:30 Zeitfragen. Feature \u2013 <strong>Rechtsextremismus in Ostdeutschland. Vom verordneten Antifaschismus zur AfD<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Nadja Mitzkat. Rechte Einstellungen sind in Ostdeutschland pr\u00e4sent. Und die Gefahr, Opfer einer rechtsextremen Gewalttat zu werden, ist dort besonders gro\u00df. Woran liegt das? Die Suche nach Antworten f\u00fchrt tief in die DDR-Vergangenheit. Dort wuchs trotz antifaschistischer Staatsdoktrin \u00fcber die Jahre eine rechte Skinheadszene heran. Das dokumentieren ein geheimes Forschungsprojekt des DDR-Innenministeriums und zahlreiche Akten der Staatssicherheit. Nach dem Zusammenbruch des DDR-Staates konnten sich die Skinheads endlich offen auf der Stra\u00dfe zeigen und westdeutsche Neonazikader trommelten im Osten f\u00fcr die braune Revolution. Sie wollten nicht nur die DDR st\u00fcrzen sehen, sondern auch die BRD. Daraus wurde zwar nichts, doch das Erstarken der Neonazis wirkt bis heute nach \u2013 und reicht bis weit in die Mitte der Gesellschaft.<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert live \u2013 Das NDR Vokalensemble feiert Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Eric Whitacre<\/strong>: Leonardo Dreams of His Flying Machine | <strong>Claudio Monteverdi<\/strong>: Gloria aus \u201eSelva morale e spirituale\u201c | <strong>Jaakko M\u00e4ntyj\u00e4rvi<\/strong>: Spiro | <strong>Claudio Monteverdi<\/strong>: Laudate Dominum primo | <strong>Dieter Schnebel<\/strong>: Contrapunctus 1 |\u00a0 | <strong>David Fennessy<\/strong>: Ne reminiscaris | <strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>: Singet dem Herren \u2013 NDR Vokalensemble, Leitung: Klaas Stok. \u00dcbertragung aus der Elbphilharmonie, Hamburg<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Schleswig-Holstein Musik Festival: <strong>Hans Zender<\/strong>: Schuberts Winterreise \u2013 eine komponierte Interpretation \u2013 Julian Pr\u00e9gardien, Tenor; Schleswig-Holstein Festival Orchester, Leitung: Lin Liao. Aufnahme vom 17. Juli 2021 aus der NordArt, Rendsburg-B\u00fcdelsdorf. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: \u201eSo h\u00fcbsch wie das h\u00fcbscheste M\u00e4dchen\u201c \u2013 Porporino, der Kastrat des preu\u00dfischen K\u00f6nigs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Richard Schroetter. Antonio Uberti war einer der Lieblingssch\u00fcler des ber\u00fchmten Gesangslehrers Nicola Porpora und nannte sich deshalb werbewirksam Porporino. \u201eEr hatte eine sch\u00f6ne volle Stimme, sang sehr richtig\u201c, so hei\u00dft es. \u201eSeine Hauptst\u00e4rke bestand in dem edlen Vortrage des Adagio, wozu auch noch ein damals ungew\u00f6hnliches Talent der Darstellung kam.\u201c 1742 wurde er von Friedrich dem Gro\u00dfen nach Berlin geholt, wo er \u2013 trotz einiger Querelen \u2013 bis zu seinem Tod 1783 lebte.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Musikprogramm beim Ars Electronica Festival in Linz (8. bis 12. September 2021) und die Konzerte der Klangspuren Schwaz (10. bis 26. September 2021). Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00: BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Live-Mitschnitte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Workshop Ensemble mit Nino Wenger, Christopher Kunz, Lukas Diller und Kira Linn (Saxofone), Lukas Gro\u00dfmann (Piano), Florian M\u00fcller (Gitarre), Isabel R\u00f6\u00dfler (Bass) und Johannes Koch (Schlagzeug) unter der Leitung von Adrian Mears und Adrian Mear\u00b4s New Orleans Hardbop mit Adrian Mears (Posaune &amp; Kompositionen), Domenic Landolf (Tenorsaxofon), Christoph Stiefel (Piano), Stephan Kurmann (Bass) und Kevin Chesham (Schlagzeug)\u00a0 beim 6. \u201eYoung Lions on Stage\u201c Festival in N\u00fcrnberg. Aufnahme vom 9. Mai 2016 in der Tafelhalle. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Junger Soul, Jazz und Hip-Hop aus eigener Herstellung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Jean-Mark Heukemes. Das Independent-Plattenlabel Dezi-Belle Records und sein Betreiber Cmy Flow aus Berlin gehen neue Wege. In den letzten Jahren wuchs aus einer rein digitalen Ver\u00f6ffentlichungsplattform f\u00fcr Produzenten und Beatmaker ein Liebhaber-Label mit mehreren Mitarbeitern und einer internationalen Stammh\u00f6rerschaft. Mit einer eigenen Vinyl-Schneidemaschine stellen die Macher ihre Vinylpressungen selber her und auch bei den Covern und der Verpackung der Platten setzen sie eigene Vorstellungen um. Spezialisiert hat sich Dezi-Belle Records auf instrumentale Musik aus Soul, Jazz und Hip-Hop.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 09.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Vor 50 Jahren \u2013 Woche f\u00fcr geistliche Musik der Gegenwart, Kassel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Hans-Joachim Hespos<\/strong>: \u201eEn-kin das fern-nahe\u201c (1970) \u2013 Karl Heinz Wiberny, Klarinette; Peter von de Locht, Saxofon; Roy Raaijmakers, Fl\u00fcgelhorn; Werner Schr\u00f6der, Kontrabass; Leitung: Klaus Martin Ziegler | <strong>Tom\u00e1s Marco<\/strong>: \u201eFloreal (M\u00fasica celestial n\u00b0 2)\u201c (1969) \u2013 Siegfried Fink, Schlagzeug | <strong>Giuseppe G. Englert<\/strong>: \u201eVagans animula\u201c (1969) \u2013 Gerd Zacher, Orgel; Giuseppe G. Englert, Klangregie (Tonband) | <strong>Dieter Schnebel<\/strong>: \u201eChoralvorspiele I\u201c (1966) \u2013 Gerd Zacher, Orgel<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Siegfried Fink<\/strong>: Konzert (Dmitrij Nedelev, Percussion; Th\u00fcringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); <strong>Hans-Georg Burghardt<\/strong>: Konzert (Juliane Lerche, Ingeborg Herkomer, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig: Heinz Fricke); <strong>Dieter Acker<\/strong>: Violinkonzert Nr. 1 (Ferenc Kiss, Violine; Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Christoph Eschenbach); <strong>Hans Melchior Brugk<\/strong>: Streichtrio, op. 11 (Erich Keller, Violine; Walter Stangl, Viola; Ulrich Bode; Violoncello)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Z\u00fcndfunk: G\u00e4stemix Renate Knaup \u2013 Die Amon-D\u00fc\u00fcl-II-S\u00e4ngerin legt auf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Roderich Fabian. Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge und Interviews als Podcast und in der neuen Bayern 2 App verf\u00fcgbar<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anfang der 1970er Jahre war die M\u00fcnchner Band \u201eAmon D\u00fc\u00fcl II\u201c eine der f\u00fchrenden Krautrock-Bands und auch international erfolgreich. Leads\u00e4ngerin der Band war und ist Renate \u201eKr\u00f6tenschwanz\u201c Knaup, die f\u00fcr diesen G\u00e4stemix Musik ausgesucht hat, die sie gepr\u00e4gt hat. Das geht von Rock and Roll \u00e0 la Everly Brothers &amp; Shangri-Las \u00fcber Jazz von John Coltrane und Ramsey Lewis bis zu Souls\u00e4ngerinnen wie Gladys Knight &amp; Nina Simone bis zu englischen Rockbands wie Cream und Art. Dazu erz\u00e4hlt die S\u00e4ngerin im Gespr\u00e4ch mit Roderich Fabian Geschichten und er\u00f6ffnet sogar Geheimnisse eines Musikerlebens.<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert live \u2013 Saisoner\u00f6ffnung des hr-Sinfonieorchesters live in Frankfurt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Alban Berg<\/strong>: Violinkonzert \u201eDem Andenken eines Engels\u201c | <strong>Hector Berlioz<\/strong>: Symphonie fantastique, op. 14 \u2013 Frank Peter Zimmermann, Violine; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Alain Altinoglu. \u00dcbertragung aus der Alten Oper Frankfurt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Rheingau Musik Festival: <strong>Sergej Rachmaninow<\/strong>: Vocalise | Sergej Prokofjew: Romeo und Julia, in der Bearbeitung von Sergei Drabkin | <strong>Modest Mussorgskij<\/strong>: Bilder einer Ausstellung, in der Bearbeitung von Jacques Cohen \u2013 Asya Fateyeva, Saxofon; Stuttgarter Kammerorchester, Leitung: Johannes Klumpp. Aufnahme vom 23. Juli 2021 aus dem Kloster Eberbach, Eltville am Rhein. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Klar und klischeefrei \u2013 Die Trompeterin und Komponistin Heidi Bayer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Die K\u00f6lnerin Heidi Bayer ist eine der wenigen namhaften Trompeterinnen des deutschen Jazz. Als Bandleaderin und Sidewoman pr\u00e4gt sie die rheinische Szene mit zahlreichen spannenden Projekten. Ihr wichtigstes Anliegen: ein pers\u00f6nlicher Sound. Heidi Bayer, geboren 1987 in Franken, geh\u00f6rt zum zweiten Jahrgang der nordrhein-westf\u00e4lischen Jazz-Exzellenzf\u00f6rderung \u201eNICA artist development\u201c, hat einen Bachelor in Kulturmanagement, studierte Jazz in Mainz, Miami und Essen und ist in K\u00f6ln vielbesch\u00e4ftigt. Zu ihren eigenen Bands geh\u00f6rt das Quartett Virtual Leak und ihr Duo mit dem Pianisten Sebastian Scobel. Durch Bigbands fand die Trompeterin in der Schulzeit zum Jazz, heute ist sie Mitglied in zwei wichtigen freien K\u00f6lner Gro\u00dfformationen, dem Subway Jazz Orchestra und dem Fuchsthone Orchestra. Daneben spielt sie u.a. in Sven Deckers Juli Quartett, Shannon Barnetts Wolves &amp; Mirrors oder Stefan Karl Schmids Pyjama-Oktett. Die Musikerin zieht sich immer wieder zum Komponieren und \u00dcben in die Eifel zur\u00fcck \u2013 zu Lockdown-Zeiten etwas h\u00e4ufiger \u2013 und pr\u00e4gt die Szene mit ihrem warmen, beweglichen, obertonreichen Sound, fern von abgedroschenen Phrasen.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum Start des ARD-Musikwettbewerbs: Ehemalige Auftragswerke (II)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Lera Auerbach<\/strong>: \u201eMilking Darkness\u201c (Yuya Tsuda, Klavier); <strong>Chaya Szernowin<\/strong>: \u201eAdiantum Capillum-Veneris\u201c (Marion Leb\u00e8gue, Mezzosopran); <strong>Katia Tchemberdji<\/strong>: \u201eMa\u2019or\u201c (Bj\u00f6rn Nyman, Klarinette); <strong>Wolfgang Rihm<\/strong>: \u201eQuartettstudie\u201c (Quatuor \u00c9b\u00e8ne); <strong>Younghi Pagh-Paan<\/strong>: \u201eKlangs\u00e4ulen\u201c (Aur\u00e9lien Gignoux, Schlagzeug). Teil III: Donnerstag, 16. September 2021, 22.05 Uhr<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Von Monteverdi bis Martin\u016f \u2013 Der Cembalist und Dirigent Christopher Hogwood (1941 \u2013 2014)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Helga Heyder-Sp\u00e4th. Die 1960er-Jahre waren eine Zeit des Aufbruchs, in der Christopher Hogwood der Einstieg in die Londoner Musikszene gelang. Schon als Student gr\u00fcndete er mit Studienfreuden das \u201eEarly Music Consort of London\u201c und machte sich bald auch als Cembalist einen Namen. Seit 1973 leitete er dann seine \u201eAcademy of Ancient Music\u201c, mit der er als einer der Ersten Orchesterwerke von Mozart, Haydn und Beethoven auf historischen Instrumenten einspielte. Er gab so der Alte-Musik-Bewegung neue Impulse. Sp\u00e4ter arbeitete er als Dirigent auch mit anderen renommierten Orchestern zusammen. Aus Anlass seines 80. Geburtstages gibt die Sendung Einblicke in das breitgef\u00e4cherte Repertoire, mit dem sich Hogwood in \u00fcber 200 Schallplatten- und CD-Aufnahmen besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Orgel und live-Elektronik mit dem kollektiv whale in der Stiftskirche Ossiach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die aus K\u00e4rnten stammende Organistin Eva Darracq-Antesberger lebt und arbeitet in Bordeaux. Am dortigen Conservatoire ist auch in der von ihr geleiteten Orgelklasse das kollektiv whale entstanden. Der Dialog mit der Orgel ist der Ausgangspunkt f\u00fcr neue Wege, die junge Komponist\/innen und Absolvent\/innen der Klasse f\u00fcr Elektroakustische Komposition auf ihrer \u201eReise ins Unbekannte\u201c beschreiten. Mitschnitt eines Konzerts bei Carinthischen Sommer vom 28.7.2021 in der Stiftskirche Ossiach. Gestaltung: Josef Nadrag \u2013 K\u00e4rnten<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz \u2013 Pepper Adams \u2013 zum 35. Todestag des Baritonsaxofonisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle. Seit Jahren nimmt Marcus Woelfle runde Gedenktage zum Anlass, sich chronologisch durch die Diskographie von Pepper Adams, des gr\u00f6\u00dften Baritonsaxophonisten des Hardbop durchzuarbeiten. In dieser Folge erleben wir ihn in Aufnahmen, die zwischen April und Dezember 1958 entstanden: Donald Byrd, Benny Goodman, Chet Baker, Bobby Timmons, Andr\u00e9 Previn \u2013 unterschiedlicher k\u00f6nnten seine damaligen Mitmusiker kaum sein. Manuskript und Auswahl: Marcus A. Woelfle<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Spielen mit der Tradition: Mediterranean Jazz <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Peter Rixen. Handel und Wanderungsbewegungen pr\u00e4gen den Mittelmeerraum seit dem Altertum. Die mediterranen Migrationsprozesse halten bis heute an und vermitteln einen Eindruck davon, wie sich musikalische Ideen und Praktiken verbreiten. Nicht wenige Jazzmusiker aus Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland f\u00fchlen sich der weit zur\u00fcckreichenden Tradition ihrer Volkslieder verbunden und finden darin eine Alternative etwa zu den Standards des American Songbook. Sie spielen mit der Tradition und sorgen so gleichzeitig f\u00fcr ihre Erneuerung.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 10.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Ventrilogues (2\/2) \u2013 Produktion: CTM Festival \/ Deutschlandfunk Kultur 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">L\u00e4nge: 54\u201930. (Ursendung). LOVOTIC: Von Soundwalk Collective \/ in Zusammenarbeit mit Charlotte Gainsbourg und Atom&#x2122; \/ Mit: Lyra Pamuk, Paul B. Preciado und Willem Dafoe \/ L\u00e4nge: 25\u2019 | Obsolescence: Von Jessica Ekomane und Rully Shabara \u2013 L\u00e4nge: 25\u2019<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sprechende Maschinen sind fast allt\u00e4glich. Aber wer spricht hier f\u00fcr wen: Wir durch Maschinen oder Maschinen durch uns? K\u00fcnstlerische Positionen von Soundwalk Collective mit Charlotte Gainsbourg und Atom&#x2122; sowie Jessica Ekomane und Rully Shabara.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das CTM Festival und Deutschlandfunk Kultur versammeln k\u00fcnstlerische Positionen zu Stimmen im Zeitalter ihrer technischen Synthetisierbarkeit: In \u201eLovotic\u201c fragt das Soundwalk Collective gemeinsam mit Charlotte Gainsbourg und Atom&#x2122;: Welche \u201eAuswirkungen haben verschwindende Normierungen auf Intimit\u00e4t und sexuelles Begehren? \u00dcber die Jahrhunderte hinweg hat der Mensch starre Codes und enge Kategorien f\u00fcr Sexualit\u00e4t und Geschlecht konstruiert. Dem setzt das H\u00f6rst\u00fcck datengetriebene Erotik, sich aufl\u00f6sende Identit\u00e4ten und sexuelle Entgrenzung entgegen. Wenn der Vokalk\u00fcnstler Rully Shabara den Mund \u00f6ffnet, ert\u00f6nen Laute aus der Maschinenwelt: vom kaputten, elektronischen Fiepen bis hin zu Sounds, die an einen trashigen Horrorfilm erinnern. In \u201eObsolescence\u201c arbeitet die Elektronikmusikerin Jessica Ekomane mit Aufnahmen seiner Stimme. F\u00fcr ein optimales H\u00f6rerlebnis bitte Kopfh\u00f6rer benutzen!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Soundwalk Collective, gegr\u00fcndet 2000, ist ein experimentelles Duo, bestehend aus Stephan Crasneanscki und Simone Merli. Ausgangspunkt ihrer aufwendigen Klangarbeiten ist zumeist eine bestimmte Topografie \u2013 mal ist das ein realer, mal ein artifizieller Ort. Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern, darunter Patti\u2028Smith, Mulatu Astatke, Nan Goldin, Jean-Luc Godard und Sasha Waltz. Zuletzt f\u00fcr Deutschlandfunk Kultur: \u201eThe Peyote Dance\u201c (2020).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jessica Ekomane bewegt sich zwischen Klangkunst, experimenteller Musik und bildender Kunst. 2019 war sie eine von sechs Kunstschaffenden, die auf der Biennale in Venedig die Installation von Natascha S\u00fcder Happelmann im Deutschen Pavillon bespielten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rully Shabara ist Vokalk\u00fcnstler und f\u00fcr seine raffinierten erweiterten Stimmtechniken bekannt. Er ist Teil des Duos Senyawa, das verschiedene alte javanesische Musiktraditionen in zeitgen\u00f6ssische und experimentelle Kontexte \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Robert Delanoff<\/strong>: Konzert (Hense Quartett); <strong>Minas Borboudakis<\/strong>: \u201eGebet um Frieden\u201c (J\u00f6rg Widmann, Klarinette; Minas Borboudakis, Klavier; M\u00fcnchner Percussionsensemble); <strong>Klaus K. H\u00fcbler<\/strong>: \u201eHommage \u00e0 Alban Berg\u201c (Arditti Quartett); <strong>Friedemann Graef<\/strong>: Rondo (Berliner Saxophon Quartett); <strong>Paul Graener<\/strong>: Klavierkonzert a-Moll, op. 72 (Oliver Triendl, Klavier; M\u00fcnchner Rundfunkorchester: Alun Francis); <strong>Wolfgang Lackerschmidt<\/strong>: \u201eHercules Drumcall\u201c (Florian Re\u00df, Steinharfe; Susan Aboul-Hana, Gramorimba; Tobias Niederreiner, Steingong)<\/p>\n<p>14.06-15.30 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zwei Dekaden Root 70 rund um Nils Wogram\u00a0 \u2013 Nils Wogram, Hayden Chisholm, Matt Penman, Jochen R\u00fcckert live in K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Posaune, Altsaxofon, Kontrabass und Schlagzeug haben Nils Wogram, Hayden Chisholm, Matt Penman und Jochen R\u00fcckert ein Quartettformat gew\u00e4hlt, das bewusst auf Harmonieinstrumente wie Gitarre oder Klavier verzichtet. Umso luzider ist der Klang der eng verwobenen Melodielinien dieses neuseel\u00e4ndisch-deutschen Ensembles, das sich Root 70 nennt \u2013 aufgrund der Geburtsdaten der vier Musiker in den fr\u00fchen 1970er Jahren. Neun Alben hat Roots 70 seit seiner Gr\u00fcndung um die Jahrtausendwende ver\u00f6ffentlicht, teils streng konzeptuell, teils eher frei gehalten. Mit einer bunten Auswahl an St\u00fccken feierten die vier Musiker am 20. September 2020 in einem langen Konzert im K\u00f6lner Loft 20 Jahre Bandgeschichte.<\/p>\n<p>19:15 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Mikrokosmos \u2013 Die Kulturreportage \u2013 Die neue Online-Kultur. Mein virtuelles Ich geht tanzen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Manuel Waltz. Deutschlandfunk 2021. Pl\u00f6tzlich war normal, was bis vor Kurzem noch au\u00dfergew\u00f6hnlich war: Der virtuelle Museumsbesuch, die Theaterauff\u00fchrung in einer 3D-Welt, Online-Festivals und Kongresse mit S\u00e9par\u00e9es f\u00fcr Treffen unter Avataren. Die Kulturszene in Deutschland ist quasi \u00fcber Nacht digitalisiert worden \u2013 Schuld daran ist die Pandemie. Und auch wenn es nicht immer so klappt wie gew\u00fcnscht: Eine kleine Firma in Jena ist davon \u00fcberzeugt, dass digitale Kulturangebote auch in Zukunft nachgefragt werden, und t\u00fcftelt mit Hochdruck an der kreativen Umsetzung. Eine Sendung dar\u00fcber, wie diese virtuellen Welten entstehen, wo ihre Schwachstellen liegen und was uns k\u00fcnftig noch so alles erwartet.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: BBC Proms \u2013 Royal Albert Hall, London. <\/strong><strong>Aufzeichnung vom 07.09.2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Unsuk Chin<\/strong>: \u201eSubito con Forza\u201c f\u00fcr Orchester | <strong>Ludwig van Beethoven<\/strong>: Konzert f\u00fcr Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (Kadenzen: Camille Saint-Sa\u00ebns) | <strong>Camille Saint-Sa\u00ebns<\/strong>: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 \u201eOrgelsinfonie\u201c. Benjamin Grosvenor, Klavier; Anna Lapwood, Orgel; Hall\u00e9 Orchestra; Leitung: Sir Mark Elder<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert live \u2013 Max Mutzke und Marialy Pacheco im Duett live von der HomBuch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eDuet\u201c. Max Mutzke, Gesang; Marialy Pacheco, Klavier. \u00dcbertragung aus dem Schlosshotel Homburg<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Resonanzen Festival: \u201eObsession\u201c \u2013 <strong>C\u00e9line Rudolph &amp; Lionel Loueke<\/strong>. Aufnahme vom 18. Oktober 2020 aus dem Pingusson-Geb\u00e4ude, Saarbr\u00fccken. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: I FEEL STUPID AND CONTAGIOUS \u2013 Akustische Tageb\u00fccher einer Pubert\u00e4t im Lockdown<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Eva Baumeister und Nina R\u00fchmeier. Regie: Eva Baumeister. Produktion: Deutschlandfunk 2021. \u201eDer ganze Tag ist eine einzige L\u00fccke\u201c, beschreibt Ruben seinen Alltag im Lockdown. Benni vermisst nichts so sehr, wie das Feiern. Stattdessen ist das Highlight des Tages, dass er sich Hosen im Internet bestellt. Nike kann sich pl\u00f6tzlich nicht mehr zum Sport motivieren \u2013 dabei hat sie fr\u00fcher zehn Stunden die Woche trainiert. Und Yanick hatte gespart, um endlich wieder in die Schweiz zu reisen: Der Blick in die Berge ist sein Traum! Wie sich Freir\u00e4ume erobern, die eigene Welt vergr\u00f6\u00dfern, sich verlieben im Lockdown?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kinder und Jugendliche sollten an erster Stelle stehen. So hatten es Ministerinnen und Minister sowie Ministerpr\u00e4sidentinnen und Ministerpr\u00e4sidenten im Sommer 2020 versprochen. Doch kaum rollte die zweite Infektionswelle durch das Land, waren alle Bekenntnisse vergessen. Im Schuljahr 2020\/2021 haben viele Kinder und Jugendliche ihre Schule kaum von innen gesehen. Sie haben Monate mit ihren Eltern und Geschwistern auf engstem Raum verbracht oder waren zu Hause die meiste Zeit auf sich gestellt. Wie erlebten Jugendliche die Einschr\u00e4nkungen? Was bedeutet es, in einer Pandemie erwachsen zu werden? Das Feature \u201eI FEEL STUPID AND CONTAGIOUS\u201d begleitet neun junge Menschen durch das Fr\u00fchjahr 2021. Sie leben in M\u00fcnchen oder Mei\u00dfen, auf dem Land, in der Stadt oder auf einer Insel, sind Einzelkinder oder wachsen mit Geschwistern auf, mit beiden Eltern oder bei der Gro\u00dfmutter. Sie m\u00fcssen ihre Tage strukturieren und verlieren dabei manchmal jedes Zeitgef\u00fchl. Der Sound einer Pubert\u00e4t hinter verschlossenen T\u00fcren.<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>On Stage: Zu Hause aufgenommen \u2013 Cynthia Nickschas &amp; Band<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Tim Schauen. Energie! Wer Cynthia Nikschas sieht und h\u00f6rt, was und wie die junge Frau mit Hut singt und Gitarre spielt, der denkt: Was f\u00fcr eine Energie! Nickschas wurde 1987 in Tuttlingen geboren, die Eltern Musiker\/Musiklehrer, lernte Klavierspiel, sp\u00e4ter Gitarre, aus der Stelle in einem Restaurant wurde nichts, also machte Cynthia Nickschas Stra\u00dfenmusik \u2013 und wie: mit voller Energie! Inzwischen hat sie Preise abger\u00e4umt, mit Konstantin Wecker gespielt, ist auf gro\u00dfen und kleinen Festivals aufgetreten und hat dabei immer ihren Stil beibehalten: geradeheraus das besungen, was in ihren Augen und unserer Gesellschaft schlecht l\u00e4uft. Im Fr\u00fchjahr hat sie eine neue Band zusammengestellt und per Crowdfunding in k\u00fcrzester Zeit das Geld f\u00fcr ihr Album \u201eBlatt Papier\u201d gesammelt, das Album soll im Oktober erscheinen. Einige der neuen Songs hat sie f\u00fcr den Deutschlandfunk \u201eZu Hause aufgenommen\u201d. Und wie? Nat\u00fcrlich!<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: Das letzte Konzert des J\u00fcdischen Kulturbundes \u2013 Zur Erinnerung an den Dirigenten Rudolf Schwarz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Albrecht D\u00fcmling. (Wdh. v. 26.07.2015). Er geh\u00f6rte zu den vielversprechenden jungen Dirigenten der fr\u00fchen 30er-Jahre: der in Wien geborene Rudolf Schwarz. Als er 1933 aus seiner Stellung am Landestheater Karlsruhe gedr\u00e4ngt wurde, blieb ihm nur die Leitung des Orchesters des \u201eJ\u00fcdischen Kulturbunds\u201c in Berlin \u2013 bis zu dessen Aufl\u00f6sung im Jahr 1941. Rudolf Schwarz \u00fcberlebte die Lagerhaft in Auschwitz und Bergen-Belsen. Als ihm nach Kriegsende die musikalische Leitung der Berliner Staatsoper angeboten wurde, verzichtete er, aus Sorge vor antisemitischen Anfeindungen. Er ging nach England und machte dort eine beachtliche Karriere, u.a. als Chefdirigent des City of Birmingham Orchestra und des BBC Symphony Orchestra. Etliche englische Komponisten verdanken Rudolf Schwarz die Urauff\u00fchrung ihrer Werke. Auch der junge Simon Rattle wurde von dem \u00e4lteren Kollegen ma\u00dfgeblich gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielraum: Unter dem Radar: Neue Bands, neue Sounds<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u2026 bis zur Klangf\u00fclle eines Improvisationsorchester \u2013 V:NM-Festival 2021 (Teil 3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Bandbreite dieser Kreativit\u00e4tsexplosion, die der Verein zur F\u00f6rderung und Verbreitung Neuer Musik (V:NM) im Rahmen der dreizehnten Ausgabe seines Festivals in Graz aufgeboten hat, reichte von Realtime Sampling und Granularsynthese \u00fcber radikale Improvisation, Elektronik pur, analoger, kammermusikalischer Klangforschung und Jazz\u00e4sthetik bis hin zur Klangf\u00fclle eines Improvisationsorchesters.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">An drei Tagen haben wir die Projekte, die im Volkshaus Graz zu erleben waren, mitverfolgt. Die einen sind das Resultat einer dreit\u00e4gigen intensiven Arbeitsphase. Die anderen sind aus neu kreierten Konstellationen entstanden, im Rahmen derer spontane improvisatorische Kreativit\u00e4t f\u00fcr spannende Konzerterlebnisse gesorgt hat. Wieder andere sch\u00f6pften ihr k\u00fcnstlerisches Potential aus der Begegnung von aus Slowenien und \u00d6sterreich stammenden Musikerinnen und Musikern, samt ihren jeweils unterschiedlichen Szene-Hintergr\u00fcnden. Gestaltung: Kerstinger \u2013 Steiermark \u2013 Steiermark<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: BR Jazzclub \u2013 Der starke Zarte<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Piano-Star <strong>Fred Hersch<\/strong> und sein Weltklassetrio, mit Bassist Drew Gress und Schlagzeuger Joey Baron. Aufnahme vom 1. Juli 2021 im M\u00fcnchner Jazzclub Unterfahrt. Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Review: Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Mauretta Heinzelmann. \u201eFile Under Jazz\u201c \u2013 mit diesem Hinweis versehen manche Plattenfirmen ihre Neuver\u00f6ffentlichungen, damit es nicht zu Missverst\u00e4ndnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Gesch\u00e4fte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tats\u00e4chlich alles unter \u201eJazz\u201c einsortiert wird, ist immer noch extrem breit gef\u00e4chert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst f\u00fcr Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Einmal in der Woche pr\u00e4sentierten deshalb die Autor*innen des ARD-Radiofestivals bemerkenswerte Neuerscheinungen aus der vielf\u00e4ltigen Welt des Jazz.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 11.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Rock \u2013 Neues aus Pop, Rock, Indie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schwerpunkt: Ende September 1991 erschien das Album \u201eNevermind\u201c der US-amerikanischen Band Nirvana. Am Mikrofon: Thomas Elbern<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Die besondere Aufnahme: Studioproduktion aus dem November 2001<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Kurt Weill<\/strong>: \u201eThe eternal road\u201c (Ausz\u00fcge aus dem Biblischen Drama \u201eDer Weg der Verhei\u00dfung\u201c) \u2013 Originaltext von Franz Werfel auf der Grundlage der Heiligen Schriften und eines theatralischen Konzepts von Max Reinhardt in englischer. \u00dcbersetzung von Ludwig Lewisohn. Die englische Fassung des \u201eBiblischen Dramas\u201c von Kurt Weill wurde 1937 in einer spektakul\u00e4ren Mammutproduktion am New Yorker Broadway uraufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">anschlie\u00dfend: 51. Berliner Festwochen 2001: Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin \u2013 Aufzeichnung vom 11.09.2001. <strong>Arnold Sch\u00f6nberg<\/strong>: Drei Klavierst\u00fccke op. 11 \/ Sechs kleine Klavierst\u00fccke op. 19 \/ F\u00fcnf Klavierst\u00fccke op. 23 \/ Klavierst\u00fcck op. 33a \/ Klavierst\u00fcck op. 33b | <strong>Joseph Haydn<\/strong>: Andante con variazioni f\u00fcr Klavier f-Moll Hob. XVII\/6 | <strong>Arnold Sch\u00f6nberg<\/strong>: Suite f\u00fcr Klavier op. 25 | <strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>: Ricercar \u00e0 3 aus dem \u201eMusikalischen Opfer\u201c BWV 1079. <strong>Peter Serkin<\/strong>, Klavier. Der aus New York City stammende Pianist Peter Serkin (1947-2020) spielte am Abend des 11. September 2001 ein lang geplantes Solorezital im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin. Das Publikum verzichtete auf Beifall, das Programm blieb unver\u00e4ndert.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">anschlie\u00dfend: Philharmonie Berlin: Aufzeichnung vom 22.05.2007. <strong>John Adams<\/strong>: \u201eOn the Transmigration of Souls\u201c \u2013 Staats- und Domchor Berlin; Rundfunkchor Berlin; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Leitung: Yutaka Sado. Der US-amerikanische Komponist John Adams versah dieses gro\u00dfbesetzte Werk mit folgender Widmung: \u201eZu Ehren der Helden und im Gedenken an die Opfer der Anschl\u00e4ge vom 11. September 2001\u201c<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Gewaltige Bilder! \u00dcberw\u00e4ltigende T\u00f6ne? Gewalt in Kunst, Musik und Medien heute<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Georg Beck. Die Reporterkamera haben heute alle im eigenen Smartphone stets griffbereit. Ereignet sich etwas Spektakul\u00e4res, Schreckliches, gar eine Gewalttat, erreichen Handyfotos bemerkenswerte Klickzahlen. Die amerikanische Publizistin Susan Sontag hat dem Ph\u00e4nomen eine N\u00e4he von Augenzeugen- und T\u00e4terschaft attestiert. Die Audiospur wird mitgeliefert, als Schmerzschrei: I can\u2019t breathe! Die visuelle Information aber lenkt das Verst\u00e4ndnis der Nachricht. Die Frage ist, welche Konsequenzen auditive K\u00fcnste und Genres daraus ziehen. Akzeptieren sie ihren Part, das Bild bestenfalls zu bedienen? Gibt es deshalb zum Beispiel keine bedeutenden Kompositionen zu den Anschl\u00e4gen von 9\/11, heute vor genau 20 Jahren? Und warum existiert so viel Musik zu jenem anderen 11. September, 28 Jahre zuvor, 1973 in Chile? Die Frage lautet: Wie reflektiert zeitgen\u00f6ssische Kunstmusik heute Gewalt, ohne dabei zum Komplizen der Gewalttat zu werden? \u2013 Autor Georg Beck sammelt Stimmen von Komponisten, Theaterleuten, Kulturwissenschaftlern.<\/p>\n<p>23:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Vom Inferno zum Paradies \u2013 Eine Lange Nacht \u00fcber Dante und die \u201eG\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Astrid Nettling. Regie: Burkhard Reinartz. Die meisten kennen Dantes \u201eG\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u201d dem Namen nach. Wer aber hat sie tats\u00e4chlich gelesen? Und doch fasziniert das Werk des in Florenz geborenen Dichters seit 700 Jahren die Menschen weltweit durch seine dichterische Kraft und Sch\u00f6nheit. Entstanden ist die \u201eDivina Commedia\u201d zwischen 1306 und 1321 in den langen Jahren seines Exils. Vollendet hat Dante sein Werk kurz vor seinem Tod. Er stirbt am 14. September 1321 in Ravenna. Die \u201eLange Nacht\u201d nimmt den H\u00f6rer mit auf den so sprach- wie bilderm\u00e4chtigen Weg durch seine \u201eDivina Commedia\u201d und begleitet den Dichter durch die d\u00fcsteren Schrecknisse des \u201eInferno\u201d, die L\u00e4uterungen des \u201ePurgatorio\u201d und die lichterf\u00fcllte Sch\u00f6nheit des \u201eParadiso\u201d. Unterwegs begegnet der H\u00f6rer so bekannten Gestalten wie den ungl\u00fcckselig Liebenden Francesca da Rimini und Paolo, wird Zeuge seines Wiedersehens mit Beatrice, der Fr\u00fchverstorbenen und unsterblichen Liebe Dantes. Zugleich erlebt er den Dichter als eine wegweisende Gestalt im \u00dcbergang vom Mittelalter zur Fr\u00fchen Neuzeit und als scharfen Kritiker seiner Zeit, der sein Werk mit dem erkl\u00e4rten Ziel geschrieben hat, \u201edie Lebenden aus dem Zustand des Elends herauszuholen und sie zum Zustand des Gl\u00fccks hinzuf\u00fchren\u201d.<\/p>\n<p>23.30-06.00\u00a0 | \u00d61<br \/>\n<strong>S\u00e4ngerin Anna Anderluh, im Gespr\u00e4ch und konzertant \u2013 Anna Anderluh im Jazznacht-Studio und im Mai 2021 im Wiener RadioKulturhaus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die in Klagenfurt geborene S\u00e4ngerin und Multiinstrumentalistin Anna Anderluh ist seit vielen Jahren mit ihrer Stimme und der Autoharp (Kastenzither) in diversen Formationen zu h\u00f6ren. Unter anderem musizierte sie bereits als Teil der Bands Luzid Chaos und Little Rosies Kindergarten, aber auch mit Alex Miksch und Stefan Sterzinger. Am 21. Mai dieses Jahres spielte Anna Anderluh im Trio mit Philipp Kienberger (Bass) und Judith Schwarz (Schlagzeug) eines der ersten Konzerte nach Ende des Lockdowns im Wiener Radiokulturhaus. Es war dies die Pr\u00e4sentation ihres ersten Solo-Albums \u201eLeave Me Something Stupid\u201c, das Themen wie die Selbstvermarktung als junge Musikerin, ein Loblied an die Lobau wie auch eine \u201e\u00d6de an den freien Willen\u201c zusammenf\u00fchrt. In der \u00d61 Jazznacht wird dieses Konzert in voller L\u00e4nge ausgestrahlt, zuvor ist Anna Anderluh im Studio zu Gast und spricht \u00fcber das Album, seine Entstehungsgeschichte und vieles mehr.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Au\u00dferdem: Musik des legend\u00e4ren S\u00e4ngers und Vocalese-Pioniers Jon Hendricks, der am 16. September 2021 seinen 100. Geburtstag gefeiert h\u00e4tte.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 12.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>03:05 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Heimwerk: Klarenz Barlow \u2013 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">St\u00fccke f\u00fcr Selbstspielklavier: \u201e&#8230;or a cherish\u2019d bard&#8230;\u201c \/ Estudio Siete \/ Pandora \/ \u201eCogluotob\u00fcsisletmesi\u201c. Fassung f\u00fcr 4 Klaviere &#8211; Klarenz Barlow, Klavier; Irmela Roelcke, Klavier; Hermann Kretzschmar, Klavier; J\u00fcrgen Kruse, Klavier; Benjamin Kobler, Klavier. Leitung: James Avery<\/p>\n<p>07:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Kakadu f\u00fcr Fr\u00fchaufsteher: Warum leuchtet das Gl\u00fchw\u00fcrmchen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Gabriela Grunwald und Patricia Pantel. Moderation: Ulrike J\u00e4hrling. Vielleicht habt ihr sie gesehen, in den langen Sommerferien-N\u00e4chten: Viele kleine Lichtpunkte, die durch das Dunkel tanzen. Gestatten: Gl\u00fchw\u00fcrmchen. Oder auch: Leuchtk\u00e4fer. Die mit dem Hintern blinken k\u00f6nnen. Aber wie nur? Das finden wir in dieser Folge heraus \u2013 und sto\u00dfen dabei auf noch viele andere ganz und gar unglaubliche Geschichten aus der riesigen, uralten und krabbeligen Welt der K\u00e4fer.<\/p>\n<p>15.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Kulturfeature: Wir gehen nicht in Rente \u2013 Das K\u00fcnstlerpaar Christo und Jeanne-Claude<\/strong><\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Tintenfische \u2013 Die britische Band Squid<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Rhythmisch, bunt, basslastig, das ist die junge Band Squid: f\u00fcnf Musiker mit Gitarre, Bass, Keyboards, Schlagzeug und Gesang aus dem englischen K\u00fcstenort Brighton, inzwischen leben sie in Bristol und London. 2016 hat das Quintett seine erste, noch sehr von Joy Division gepr\u00e4gte, eher d\u00fcster-atmosph\u00e4risch gehaltene EP herausgebracht, 2021 dann das Deb\u00fctalbum \u201eBright green field\u201c. Wie einige der letzten Singles klingt das sehr druckvoll, sehr originell, sehr abwechslungsreich: Mal nach griffigem Post-Punk, mal mit geradezu jazzigen Anstrich, mal nach Krautrock, mal nach experimentellem Pop. Wie das n\u00e4chste Werk sich anh\u00f6rt? Man wei\u00df es noch nicht, nicht mal die Band selbst. Eine spannende Formation, die beim legend\u00e4ren Warp-Label unter Vertrag ist: Squid.<\/p>\n<p>19:26 \u2013 20:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz. Wie ein t\u00fcrkischer Jazz-Crooner Schweden eroberte \u2013 dem S\u00e4nger Hayati Kaf\u00e9 zum 80. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Er ist Sohn sephardischer Juden, 1941 geboren in Istanbul, ein t\u00fcrkisches Teenageridol. In Schweden st\u00fcrmt er die Hitparaden, er er\u00f6ffnet einen Nachtclub, arbeitet als Manager, macht Karriere als Showmaster. Hayati Kaf\u00e9 singt auf englisch, t\u00fcrkisch, schwedisch, aber in der Fremde findet er zur\u00fcck zum Idiom seiner Ahnen, dem romanischen Ladino der im 15. Jahrhundert aus Spanien vertriebenen Juden. Kaf\u00e9s eigentliche Sprache aber ist der Jazz, der ihn swingend \u00fcber alle Grenzen und Zeiten f\u00fchrt. Am 25. September wird der \u201et\u00fcrkische Frank Sinatra\u201c 80 Jahre alt.<\/p>\n<p>19.34-20.16 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201ePost-Jazz\u201c aus K\u00e4rnten \u2013 Delta Concept im Studio 2 des Wiener Funkhauses<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die drei K\u00e4rntner Yannic Steuerer (Gitarre, Komposition), Lukas Lackner (Piano, Keyboards, Komposition) und Lan Sticker (Schlagzeug) kennen einander seit ihrer Schulzeit. Damals war es nicht m\u00f6glich, einen Bassisten oder eine Bassistin mit den gleichen musikalischen Ambitionen und Neigungen zu finden. Aus dem urspr\u00fcnglichen Mangel wurde ein Charakteristikum des Trios, das den Namen Delta Concept erhielt. Steuerer, Lackner und Sticker bezeichnen ihre Musik als \u201ePost-Jazz\u201c: Verschiedene Elemente und Kl\u00e4nge aus zahlreichen Genres wie Modern Jazz, Progressive Rock, Neo-Soul und Fusion werden kombiniert. Der Stil von Delta Concept ist sowohl von der New Yorker Musikszene als auch von europ\u00e4ischen Musikern wie dem fr\u00fch verstorbenen schwedischen Pianisten Esbj\u00f6rn Svensson und dessen Trio gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>20.55-21.40 | \u00d61<br \/>\n<strong>Zum 70. Geburtstag von Jo\u00eblle L\u00e9andre \u2013 Maggie Nicols, Ir\u00e8ne Schweizer &amp; Jo\u00eblle L\u00e9andre: \u201eLes Diaboliques\u201c (1994)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit einer Stimme spricht das Trio Les Diaboliques auf seiner ersten CD mit dem gleichnamigen Titel, erschienen 1994 beim Z\u00fcrcher Label Intakt Records. Les Diaboliques, das sind die aus Schaffhausen stammende Pianistin Ir\u00e8ne Schweizer, die schottische Stimmk\u00fcnstlerin Maggie Nicols und die franz\u00f6sische Kontrabassistin Jo\u00eblle L\u00e9andre. Diese drei ausgezeichneten Musikerinnen verstehen es zu performen, im wahrsten Sinne des Wortes. So h\u00f6rt man die frei improvisierten St\u00fccke der CD nicht nur, sondern malt sie sich aus, durchlebt sie mit den Musikerinnen. Alle drei sind Pionierinnen ihres Fachs, gingen immer schon eigenst\u00e4ndige Wege, befreiten sich fr\u00fch aus dem Korsett des Einge\u00fcbten und schlossen sich augenzwinkernd in einer diabolischen Dreifaltigkeit zusammen; der Humor steht dabei an oberster Stelle.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maggie Nicols gl\u00e4nzt mit ihrer von grandiosem Witz entfesselten Stimmf\u00fchrung: Von politischen Kampfansagen bis hin zu sinnlichen Offenbarungen ist alles zu h\u00f6ren. Das spornt wiederum Ir\u00e8ne Schweizer an, die sonst sehr ernst und souver\u00e4n an ihrem Instrument agiert, mit Les Diaboliques allerdings luftige Klanggebilde zaubert. Und Jo\u00eblle L\u00e9andre \u2013 klassisch ausgebildet, danach in der zeitgen\u00f6ssischen Musik aktiv und in den USA von John Cage beeinflusst \u2013 l\u00e4sst ihren Bass als eigenwilligen Charakter erklingen, biegt und streicht ihn hin und her.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Trio arbeitet im Rahmen der CD mit musikalisch-gestischen Richtungswechseln, herbeigef\u00fchrt durch harte Schnitte, \u00dcberzeichnungen, Stimmungskontraste: Die St\u00fccke verdichten, \u00fcberlagern und verkn\u00fcpfen sich. Der Moment z\u00e4hlt \u2013 und dieser ist so stark, dass die Zuh\u00f6rer\/innen mittendrin sind in diesem Theaterst\u00fcck von Les Diaboliques!<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eine Milestones-Sendung zu Jo\u00eblle L\u00e9andres 70. Geburtstag am 12. September 2021.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>George E. Lewis empfiehlt: Komponist George E. Lewis pr\u00e4sentiert Musik im Zeichen der Diversit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eWir wissen wie Kolonialismus klingt\u201c, sagt der US-amerikanische Komponist, Posaunist und Musikwissenschafter George E. Lewis. Er schrieb neben B\u00fcchern auch eine Anleitung zur Dekolonisation der Neuen Musik und pr\u00e4sentiert in diesem \u201eZeit-Ton Extended\u201c eine Auswahl an Musik, die diesen Ideen entspricht. Lewis hat bereits f\u00fcr zahlreiche Institutionen kuratorisch gewirkt \u2013 zuletzt etwa f\u00fcr das Ensemble Modern unter dem Titel \u201eAfro-Modernism in Contemporary Music\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Lewis ist Kompositionsprofessor an der Columbia University in New York und im Bereich des Avantgarde Jazz und der experimentellen Musik bei den weltweit bedeutendsten Festivals vertreten. Seit 1971 ist er Mitglied der renommierten Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM). Er studierte bei Muhal Richard Abrahm an der AACM School of Music Komposition und bei Dean Hey Posaune. Lewis gilt als Pionier der interaktiven Computermusik und entwickelt Programme, die gemeinsam mit menschlichen Musiker\/innen improvisieren. 2020\/21 ist er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Am Montag, 13. September 2021 gibt es in \u201eZeit-Ton\u201c ein Portr\u00e4t des Komponisten zu h\u00f6ren. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Musik aus Belgrad \u2013 Eine Stadt im Umbruch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nach Belgrad? Drei M\u00fcnchner Buchl\u00e4den hatten keinen Stadtf\u00fchrer. Serbien? Kroatien k\u00f6nnen wir ihnen anbieten. Nein, ich m\u00f6chte nach Serbien, das ist nicht in der EU. Fr\u00fcher war das alles mal Jugoslawien: Das Land mit den genialen Musikern, die alles spielen und fast \u00fcberall mitspielen k\u00f6nnen, die diese fantastischen Rhythmen haben, ungerade und gerade, und diese mitrei\u00dfenden und bewegenden Melodien, die oft orientalisch und immer nach Balkan klingen. Balkan, was ist das? Existiert der Balkan als musikalische Einheit noch, mit seinen rum\u00e4nischen, moldawischen, albanischen, kroatischen, serbischen Melodien und Rhythmen, die transportiert und durcheinanderger\u00fcttelt wurden von genialen Roma- und Sinti-Musikern? Oder gibt es in Belgrad jetzt ausschlie\u00dflich serbische Lieder und Melodien? Alles getrennt \u2013 oder wie immer gemischt? Gibt es in Serbien eine Wiedergeburt serbischer Volksmusik \u2013 Traditionen, zur Identit\u00e4tsabsicherung, und in Kroatien kroatische? Belgrad ist ein Kosmos! Serbisch-orthodoxe Kirchen strahlen wie neu in Wei\u00df und Gold. Im Inneren wird die Liturgie auswendig und mit vielen Verzierungen gesungen. Drau\u00dfen gibt es arm und reich, verrottend, alt und neu und jeder sagt: \u201eJa, bald soll es besser werden.\u201c. Es liegt ein trotziger serbischer Nationalismus in der Luft und irgendwo ein nostalgisches Lied, das an Jugoslawien erinnert &#8230; Aber da, wo gefeiert wird, da birst die Luft von immer schneller rasenden Geigen, vom rhythmischen Zucken des Akkordeons, vom Quintfall am Kontrabass und schluchzenden Klarinetten. Die Komponistin Dijana Bo\u0161kovi\u0107 erinnert sich an die Hochzeiten in ihrer Jugend. Eine Sendung von Friederike Haupt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 36. Neu in der \u00dcbersicht, das Jazzprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 06.09.2021 19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Zeitfragen. Politik und Soziales. 19:30 Zeitfragen. Feature:\u00a0 Wer schl\u00e4gt wen in Wort und Bild? \u2013 Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst Von Ralph Gerstenberg. Der Bundestagswahlkampf hat Fahrt aufgenommen. Im Kampf um die Kanzlerschaft geht es darum, den jeweiligen Kandidaten im besten Licht erscheinen zu lassen. Doch ist Armin Laschet nicht eher ein Auslaufmodell, Annalena Baerbock zu unerfahren? Solche Zweifel auszur\u00e4umen, das ist die Aufgabe von Werbestrategen und Wahlkampfmanagern. Welche Slogans greifen, welcher Kandidat wird wie am besten inszeniert, wie l\u00e4sst sich politische Programmatik in griffige Schlagworte gie\u00dfen? Eine Sendung \u00fcber die Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst, die immer mehr auch in digitalen Medien ausgetragen wird. 19.30-21.00 | \u00d61 Trompeter Thomas Gansch, back to the roots\u00a0 \u2013 Thomas Gansch &amp; Blasmusik-Supergroup 2021 im Wiener Konzerthaus Es war ein Herzenswunsch, den sich Thomas Gansch am 21. Juni 2021 im Gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses erf\u00fcllen konnte: Der Trompeter und &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25055,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629,3431],"coauthors":[650],"class_list":["post-25650","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio","tag-neue-musik-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 36. Neu in der \u00dcbersicht, das Jazzprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 06.09.2021 19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Zeitfragen. Politik und Soziales. 19:30 Zeitfragen. Feature:\u00a0 Wer schl\u00e4gt wen in Wort und Bild? \u2013 Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst Von Ralph Gerstenberg. Der Bundestagswahlkampf hat Fahrt aufgenommen. Im Kampf um die Kanzlerschaft geht es darum, den jeweiligen Kandidaten im besten Licht erscheinen zu lassen. Doch ist Armin Laschet nicht eher ein Auslaufmodell, Annalena Baerbock zu unerfahren? Solche Zweifel auszur\u00e4umen, das ist die Aufgabe von Werbestrategen und Wahlkampfmanagern. Welche Slogans greifen, welcher Kandidat wird wie am besten inszeniert, wie l\u00e4sst sich politische Programmatik in griffige Schlagworte gie\u00dfen? Eine Sendung \u00fcber die Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst, die immer mehr auch in digitalen Medien ausgetragen wird. 19.30-21.00 | \u00d61 Trompeter Thomas Gansch, back to the roots\u00a0 \u2013 Thomas Gansch &amp; Blasmusik-Supergroup 2021 im Wiener Konzerthaus Es war ein Herzenswunsch, den sich Thomas Gansch am 21. Juni 2021 im Gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses erf\u00fcllen konnte: Der Trompeter und &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-09-05T10:00:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021\",\"datePublished\":\"2021-09-05T10:00:26+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/\"},\"wordCount\":7198,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\",\"Neue Musik im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2021-09-05T10:00:26+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Radiowoche\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/09\\\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 36. Neu in der \u00dcbersicht, das Jazzprogramm von \u00d61. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 06.09.2021 19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Zeitfragen. Politik und Soziales. 19:30 Zeitfragen. Feature:\u00a0 Wer schl\u00e4gt wen in Wort und Bild? \u2013 Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst Von Ralph Gerstenberg. Der Bundestagswahlkampf hat Fahrt aufgenommen. Im Kampf um die Kanzlerschaft geht es darum, den jeweiligen Kandidaten im besten Licht erscheinen zu lassen. Doch ist Armin Laschet nicht eher ein Auslaufmodell, Annalena Baerbock zu unerfahren? Solche Zweifel auszur\u00e4umen, das ist die Aufgabe von Werbestrategen und Wahlkampfmanagern. Welche Slogans greifen, welcher Kandidat wird wie am besten inszeniert, wie l\u00e4sst sich politische Programmatik in griffige Schlagworte gie\u00dfen? Eine Sendung \u00fcber die Werbeschlacht um die W\u00e4hlergunst, die immer mehr auch in digitalen Medien ausgetragen wird. 19.30-21.00 | \u00d61 Trompeter Thomas Gansch, back to the roots\u00a0 \u2013 Thomas Gansch &amp; Blasmusik-Supergroup 2021 im Wiener Konzerthaus Es war ein Herzenswunsch, den sich Thomas Gansch am 21. Juni 2021 im Gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses erf\u00fcllen konnte: Der Trompeter und &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2021-09-05T10:00:26+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021","datePublished":"2021-09-05T10:00:26+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/"},"wordCount":7198,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio","Neue Musik im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/","name":"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2021-09-05T10:00:26+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Radiowoche"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/09\/die-radiowoche-vom-06-09-2112-09-2021\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 06.09.21\u201312.09.2021"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Die Radiowoche","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/musikunrat.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-6FI","jetpack-related-posts":[{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":25650,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":25650,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":30885,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/04\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-22-04-2024-bis-28-04-2024\/","url_meta":{"origin":25650,"position":2},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 22.04.2024 bis 28.04.2024","author":"Martin Hufner","date":"21. April 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 22. bis 28.04.2024. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Das ist eine Bratwurst. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bananen-bratwurst.webp?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bananen-bratwurst.webp?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bananen-bratwurst.webp?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bananen-bratwurst.webp?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/bananen-bratwurst.webp?fit=1200%2C750&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":33149,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/10\/die-protonenfette-jazz-radiowoche-vom-06-10-2025-bis-12-10-2025-2\/","url_meta":{"origin":25650,"position":3},"title":"Die atomgro\u00dfe Jazz-Radiowoche vom 06.10.2025 bis 12.10.2025","author":"Martin Hufner","date":"5. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 06.10. bis zum 12.10.2025. Erheblich d\u00fcnn! Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Im G\u00e4stezimmer des Lebens. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/gaestezimmer.jpg?fit=960%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/gaestezimmer.jpg?fit=960%2C1200&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/gaestezimmer.jpg?fit=960%2C1200&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/gaestezimmer.jpg?fit=960%2C1200&ssl=1&resize=700%2C400 2x"},"classes":[]},{"id":31421,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2024\/08\/die-erweiterte-jazz-radiowoche-vom-05-08-2024-bis-11-08-2024\/","url_meta":{"origin":25650,"position":4},"title":"Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 05.08.2024 bis 11.08.2024","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"4. August 2024","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 05. bis 12. August 2024. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Mord mit Aussicht. MH","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Mord-mit-Aussicht.-MH.jpg?fit=1080%2C1080&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32215,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-17-02-2025-bis-23-02-2025\/","url_meta":{"origin":25650,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 17.02.2025 bis 23.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"16. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 10. bis 16. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunst vorm Bau. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25650"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25650\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25651,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25650\/revisions\/25651"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25650"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=25650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}