{"id":25551,"date":"2021-08-29T12:00:21","date_gmt":"2021-08-29T10:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=25551"},"modified":"2021-08-26T11:54:47","modified_gmt":"2021-08-26T09:54:47","slug":"die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 35. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<p>Ein besonderer Hinweis ergeht in Richtung: Gr\u00fcndungskonzert des Bundesjugendchors. Sie werden das schon finden.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 30.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Kalenderblatt: Vor 150 Jahren: Der Experimentalphysiker Ernest Rutherford geboren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Atome besitzen einen Kern, der von Elektronen umschwirrt wird. Diese Weisheit findet sich heute in jedem Physik-Schulbuch. Zu verdanken ist sie dem neuseel\u00e4ndischen Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger Ernest Rutherford, der vor 150 Jahren, am 30.8.1871, geboren wurde.<\/p>\n<p>20:00 bis 22:30 | rbbKultur<br \/>\n<strong>ARD RADIOFESTIVAL 2021 | KONZERT \u2013 Cologne Jazzweek<\/strong><\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Young Euro Classic \u2013 Konzerthaus Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 14.08.2021. Klassik meets Jazz. K\u00fcnstlerische Leitung: Clara Haberkamp. Clara Haberkamp Trio. In June. Pacific Quintet. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Fukko Ishii, Klavier<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Joseph Haydn<\/strong>: Klaviersonate D-Dur op. 37 Nr. 3 | <strong>Johannes Brahms<\/strong>: Klavierst\u00fccke op. 119. Fukko Ishii, Klavier<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Brahms-Klavierwettbewerb Detmold fand zum ersten Mal 2017 statt. Aller zwei Jahre spielen Musikerinnen und Musiker aus aller Welt um begehrte Preise, wie eine CD-Produktion. 2019 erhielt die japanische Pianistin Fukko Ishii einen ersten Preis und eine Studioproduktion.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Bregenzer Festspiele. \u201eWind\u201c von Alexander Moosbbrugger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Alexander Moosbruggers Oper \u201eWind\u201c feierte am 19. August 2021 seine Urauff\u00fchrung bei den Bregenzer Festspielen. Wir bringen eine Teilwiedergabe dieses Werks des 1972 im Bregenzerwald geborenen Komponisten. Gestaltung: Stefan H\u00f6fel<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Neues von deutschen Pianisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem K\u00f6lner Duo Florian Ross\/Lucas Leidinger, mit dem Leipziger \u201eVincent Meissner Trio\u201c und mit dem \u201eFrankfurt Jazz Trio\u201c feat. Olaf Polziehn. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Humor und wilde Improvisationen: Zum 95. Geburtstag von Hal Russell<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Eva Garthe. Jeder, der Chicago als Hotspot des Avantgarde-Jazz sch\u00e4tzt, kann sich bei Hal Russell bedanken. Der Komponist, Multiinstrumentalist und Bandleader setzte dort seit den 1950er Jahren wichtige Akzente, verband skurrilen Humor mit wilden Improvisationen und schier grenzenloser Energie. Erst unerh\u00f6rt sp\u00e4t in seiner Karriere, nachdem er 1991 von ECM Records unter Vertrag genommen worden war, wurde Hal Russell die verdiente Aufmerksamkeit zuteil. Im selben Jahr spielte er ein mitrei\u00dfendes Konzert beim Jazzfest Berlin. Kurze Zeit sp\u00e4ter starb er. Am 28. August w\u00e4re Hal Russell 95 Jahre alt geworden<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 31.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Experimental Journey \u2013 Neue Musik in New York<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Christine Anderson. (Wdh. v. 14.06.2016). Neben Chicago, Boston und Los Angeles ist New York City das Zentrum f\u00fcr Neue Musik in den Vereinigten Staaten. Seit den 50er-Jahren pr\u00e4gte eine Gruppe von Malern, Dichtern und Komponisten die dortige Kunstszene, die unter dem Namen \u201eNew York School\u201c zusammengefasst wurden. Als Musiker geh\u00f6rten John Cage, Morton Feldman, Earle Brown, David Tudor und Christian Wolff dazu. Eine Parallele zwischen den Metiers ergab sich vor allem aus dem Umgang mit gefundenen Materialien, wie Robert Rauschenberg und John Cage ihn pflegten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die \u00c4ra der Komponisten der \u201eNew York School\u201c ist l\u00e4ngst vorbei, doch die Neue Musik lebt munter weiter, denn das Besondere an New York ist die Vielfalt in der Stadt.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Viera Jan\u00e1rcekov\u00e1<\/strong>: \u201eDreifenster-Duo\u201c (Bianca Breitfeld, Violoncello; Stefanie Schumacher, Akkordeon); <strong>Stephan Stiens<\/strong>: \u201eHallraum \u2013 Ins Offene\u201c (Guitar Company); <strong>Dorothee Eberhardt<\/strong>: Sextett (Versus Vox Ensemble M\u00fcnchen); <strong>Johannes Tonio Kreusch<\/strong>: Aus \u201eCrossing Borders\u201c (Johannes Tonio Kreusch, Gitarre); <strong>Nikolaus Brass<\/strong>: \u201eRuf \u2013 Dialoghi d\u2019amore VI\u201c (Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Z\u00fcndfunk: Eine Apotheke voller Hippies<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie die Bands Sweet Smoke und Aera von Sulzheim aus Musikgeschichte schrieben. Ein Z\u00fcndfunk Playback von Wolfram Hanke<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge und Interviews als Podcast und in der neuen Bayern 2 App verf\u00fcgbar<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wir beamen uns f\u00fcr das heutige Playback zur\u00fcck in die fr\u00fchen Siebziger Jahre. Die Zeit kurz nach der Studentenrevolte, 1968, als die sexuelle Revolution ihren Lauf nahm und alternative Wohnformen die J\u00e4gerz\u00e4une in den Gro\u00dfst\u00e4dten einrei\u00dfen. Auch in einem kleinen unterfr\u00e4nkischen Dorf: Sulzheim, 20 Autominuten s\u00fcdlich von Schweinfurt, eine Gemeinde, damals kaum 1000 Einwohner. Und trotzdem ein kleiner Ballungsraum der deutschen und sogar der internationalen Musikgeschichte. Ein paar junge M\u00e4nner aus Brooklyn, New York, werden hier Anfang der 1970er Jahre anlanden, ausgerechnet hier, werden hier leben, lieben und Musik machen. Sweet Smoke nennen sie sich, hier in Deutschland nehmen sie das in Kennerkreisen legend\u00e4re Hippie-Album \u201eJust A Poke\u201c auf. Und ja, Sweet Smoke lassen gelegentlich den s\u00fc\u00dflichen Duft von Marihuana durch die kleine Gemeinde wehen. Es war eine Zeit, sagt ihr Bassist Andy Dershin, seit mehr als vier Jahrzehnten wieder zur\u00fcck in den Staaten, die er nie vergessen wird. Sweet Smoke, eine nach wie vor legend\u00e4re Hippie- und Progrock-Band aus Brooklyn, New York, sind in eine damals leerstehende Apotheke gezogen, also: mitten in der kleinen Gemeinde Sulzheim gelandet als Au\u00dferirdische von einem fernen Planeten. Sp\u00e4ter haben dann Aera das Haus, die Kommune und die Lebensweise \u00fcbernommen. Aera; eine in den 1970er Jahren unerm\u00fcdlich spielende Maschine des deutschen Jazzrocks. Beide bringen den Geist der Hippies in die fr\u00e4nkische Provinz. Wie es dazu kam, das erz\u00e4hlen wir euch in der n\u00e4chsten Stunde Z\u00fcndfunk hier in eurer Lieblingskommune Bayern 2.<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert: Internationale Ferienkurse f\u00fcr Neue Musik Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Malin B\u00e5ng<\/strong>: blooming brume, Urauff\u00fchrung | <strong>Alvin Singleton<\/strong>: Again | <strong>Brigitta Muntendorf<\/strong>: Another Lovestory, aus \u201eBallett fu\u0308r Eleven\u201c \/ Daisy, Daisy, aus \u201eMELENCOLIA\u201c, Urauff\u00fchrung | <strong>Olga Neuwirth<\/strong>: locus&#8230;doublure&#8230;solus. <strong>Herrmann Kretzschmar, Klavier; Ensemble Modern<\/strong>, Leitung: <strong>Enno Poppe<\/strong>. Aufnahme vom 31. Juli 2021 aus der Sporthalle Lichtenbergschule, Darmstadt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: Weilburger Schlosskonzerte: <strong>Georg Friedrich H\u00e4ndel<\/strong>: Chaconne | <strong>Fran\u00e7ois Couperin<\/strong>: Les Bergeries \/ Le Tic-Toc-Choc | <strong>Silvius Leopold Weiss<\/strong>: Concerto D-Dur f\u00fcr 2 Lauten | <strong>Johann Sebastian Bach<\/strong>: Capriccio sopra la lontananza del fratello dilettissimo, BWV 992 | <strong>Isaac Alb\u00e9niz<\/strong>: Sevilla \/ Aragon, aus \u201eSuite espa\u00f1ola\u201c, op. 47 \/ Mallorca \/ Capricho Catalan | <strong>Enrique Granados<\/strong>: Intermedio aus \u201eGoyescas\u201c | <strong>Manuel de Falla<\/strong>: 5 St\u00fccke aus \u201eEl amor brujo\u201c. ARTIS GitarrenDUO. Aufnahme vom 25. Juli 2021 aus der Unteren Orangerie, Schloss Weilburg. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: J\u00fcrgen Friedrich \u201eSemisong\u201c (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. F\u00fcr sein Large Ensemble versammelte Komponist J\u00fcrgen Friedrich 2021 eine einmalige Riege illustrer Solisten des zeitgen\u00f6ssischen deutschen Jazz. Das Programm \u201eSemisong\u201c lie\u00df ihnen ausgiebigen Raum f\u00fcr spannende Solo- und Ensemble-Passagen. J\u00fcrgen Friedrich hat schon vielfach f\u00fcr Gro\u00dfbesetzungen wie Jazz- und Streichorchester geschrieben. Bei \u201eSemisong\u201d hatten die Musiker zeitlich und formal mehr Freiheiten als in herk\u00f6mmlichem Big-Band-Rahmen \u00fcblich. Das Konzert fand im Anschluss an eine Mini-Streaming-Tournee und CD-Produktion statt und zeigt die Musiker beseelt von einer Spielsituation, wie sie f\u00fcr Ensembles solcher Gr\u00f6\u00dfe nach langer Corona-Pause erstmals wieder m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Das geheime Leben der Kl\u00e4nge \u2013 Was die Tonart Es-Dur uns verr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Sophie Pacini und Christoph Schmitz. Es-Dur hat einen Nimbus \u2013 den einer heroischen, weihevollen, sakralen Atmosph\u00e4re. Ludwig van Beethoven hat seine dritte Sinfonie, die \u201eEroica\u201c, in dieser Tonart komponiert, \u201eum die Erinnerung an einen gro\u00dfen Mann zu feiern\u201c, wie Beethoven das Werk \u00fcberschrieben hat. Der Held k\u00f6nnte Napoleon sein oder auch Prinz Ferdinand von Preu\u00dfen, ein Sch\u00fcler und Bewunderer Beethovens, der auf dem Schlachtfeld gegen Napoleons Truppen gefallen war. Angesichts der drei b-Vorzeichen schwingen sich auch manche zu theologischen Deutungen auf, wie etwa Christian Daniel Schubart: in Es-Dur stecke \u201eder Ton der Liebe, der Andacht, des traulichen Gespr\u00e4chs mit Gott; durch seine drey B, die heilige Trias ausdr\u00fcckend\u201c. Auch wenn es um sehns\u00fcchtige Liebe geht, ist Es-Dur manchen Komponisten willkommen, etwa wenn in Mozarts \u201eZauberfl\u00f6te\u201c Tamino \u201eDies Bildnis ist bezaubernd sch\u00f6n\u201c singt. Und in Es-Dur l\u00e4sst Richard Wagner die Welt zu Beginn des \u201eRheingold\u201c entstehen \u2013 der Klang einer Sch\u00f6pfung im Gleichgewicht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Diese und weitere Eigenschaften von Es-Dur betrachten die M\u00fcnchener Pianistin Sophie Pacini und Deutschlandfunk-Redakteur Christoph Schmitz in ihrem Gespr\u00e4ch im Kammermusiksaal des Senders in K\u00f6ln \u2013 am Fl\u00fcgel mit vielen Musikbeispielen und zahlreichen Einspielungen gro\u00dfer Interpreten. Diese Sendung ist der zweite von vier Teilen einer Reihe \u00fcber \u00c4sthetik und Bedeutung von Tonarten in der Musikgeschichte.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Aus den Lockdown-Sessions des RSO Wien: Zeit-Ton Portr\u00e4t. Die Komponistin und Bratschistin Julia Purgina<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201efarewell, lady, farewell\u201c \u2013 der Abschied einer demenzkranken Frau, \u201eMusique noire\u201c \u2013 eine Anspielung auf das Genre Film noire oder das Musiktheaterst\u00fcck \u201eDer Durst der Hy\u00e4ne\u201c, eine Parabel \u00fcber ethische Moral und Gier \u2026 die Kompositionen von Julia Purgina \u00fcberraschen mit den darin verhandelten Themen und sind in ihrer Umsetzung stets packend und voll Energie.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien beauftragte sie mit einer Komposition, die das Orchester in einer der Lockdown-Sessions im Fr\u00fchjahr unter der Leitung seiner Chefdirigent Marin Alsop nun eingespielt hat: das elfmin\u00fctige St\u00fcck \u201efarewell, lady, farewell\u201c. Darin manifestieren sich die Erinnerungen einer alten Frau in melodischen Bruchst\u00fccken, die Protagonistin schwankt zwischen der pr\u00e4senten Kraft ihrer Jugend und der zunehmenden Hoffnungslosigkeit, die der Verlust ihres Ged\u00e4chtnisses und damit ihrer Pers\u00f6nlichkeit in ihr ausl\u00f6st.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Julia Purgina, 1980 in Straubing geboren, lebt seit langem als Komponistin und Bratschistin in Wien. Sie hat sich im Lauf der letzten Jahre einen fixen Platz in den Programmen der Ensembles und Veranstalter erarbeitet. Ihre beiden T\u00e4tigkeiten erg\u00e4nzen sich in mehrerlei Hinsicht sehr gut, wie sie in einem Interview mit der \u201eWiener Zeitung\u201c erkl\u00e4rte: \u201eDa ich den Blick einer Musikerin besitze, versuche ich, meine St\u00fccke so genau wie m\u00f6glich zu notieren die Partituren m\u00fcssen sich unmissverst\u00e4ndlich mitteilen. Das kann wahnsinnig viel Probenzeit sparen.\u201c Sie ist an der Musik und Kunst Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien (MUK) Studiengangsleiterin der Abteilung Saiteninstrumente und unterrichtet dort als Professorin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Erst k\u00fcrzlich wurde ihr viertes St\u00fcck aus der Reihe \u201eMusique noire\u201c, ein Klaviertrio, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen durch das Oberon Trio uraufgef\u00fchrt. Diese Werkserie schlie\u00dft an die Gemeinsamkeit von Musik und Film an, eine Kunst in der Zeit zu sein. Film-Techniken wie \u00dcberblendungen, Cuts und Zooms lassen sich auf die kompositorische Arbeit \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Julia Purginas kompositorisches Schaffen umfasst verschiedenste Gattungen. Das sirene operntheater hat Julia Purginas erstes Musiktheaterst\u00fcck \u201eDer Durst der Hy\u00e4ne\u201c auf ein Libretto von Kristine Tornqvist im Herbst 2020 im Rahmen des Festivals \u201eDie Verbesserung der Welt\u201c mit dem Ensemble reconsil umgesetzt. Bei diesem Werk, dessen Geschichte \u00fcberall spielen k\u00f6nnte, wollte sie \u201edie Figurenzeichnung und die (inneren) Widerst\u00e4nde der Protagonist\/innen und die Konflikte zwischen ihnen musikalisch mit den Mitteln von Humor und \u00dcberspitzung\u201c umsetzen. Wobei sie sich bewusst ist, dass \u201eHumor eigentlich keine musikalische Kategorie\u201c ist. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 Beethoven goes Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Bonner Pianist Marcus Schinkel mit seinen Jazz-Fassungen von bekannten und unbekannten Melodien von Ludwig van Beethoven. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Die S\u00e4ngerin Cleo Steinberger und der Gitarrist David Grabowski<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Haak. \u201eWir haben unsere Lieblingssongs genommen und darauf geachtet, dass das Programm facettenreich ist\u201c, sagt der Hamburger Gitarrist David Grabowski \u00fcber die ausgew\u00e4hlten Musikfu\u00dfstapfen, die bei allem Respekt f\u00fcr die Jazz-Ikonen nie zur B\u00fcrde gerieten, sondern ihm und der S\u00e4ngerin Cleo Steinberger als kreative Herausforderung dienten. Bei ihrer Hommage, die 2019 live im Hamburger Club Birdland aufgenommen wurde, zeigte das Duo, wie intensiv und spannend Zwiegespr\u00e4che mit historischen Vorzeichen sein k\u00f6nnen. Daf\u00fcr gab es 2021 eine Nominierung f\u00fcr den Preis der deutschen Schallplattenkritik.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 01.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Tage der Chor- und Orchestermusik in Rheine 2021 \u2013 Amateurmusik als Motor der Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Haino Rindler. F\u00fcr drei Tage wird das nordrhein-westf\u00e4lische Rheine zur Bundeshauptstadt der Amateurmusik. Seit 1971 gibt es eine Festveranstaltung zur Verleihung der Zelter- und der Pro-Musica-Plaketten. Mit der Zeit sind daraus die \u201eTage der Chor- und Orchestermusik\u201c entstanden. Die finden seit 2005 j\u00e4hrlich statt und wandern durch die Bundesl\u00e4nder. Im letzten Jahr mussten sie pandemiebedingt entfallen, geplant waren sie in Dessau-Ro\u00dflau (Sachsen-Anhalt). F\u00fcr den Neustart nach Corona kann und muss der Bereich der Amateurmusik eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten \u2013 Zum 80. Geburtstag des Komponisten Eberhard Klemmstein<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Eberhard Klemmstein<\/strong>: Violoncellokonzert (Mark Kosower, Violoncello; Bratislava Symphony Orchestra: David Hernando Rico); Vier Lieder nach Wolf Peter Schnetz (Christian Hilz, Bariton; Katia Bouscarrut, Klavier); Fantasie \u00fcber ein Thema von Paganini (Michael Goldammer, Oboe; Christian Dollfuss, Klarinette; Thomas Eberhardt, Fagott; Robert Langbein, Horn; Alexander Klemmstein, Holger Grohs, Violine; Steffi Grohs, Viola; Tilmann Stiehler, Violoncello; Martin Knauer, Kontrabass); Klavierquartett (Katia Bouscarrut, Klavier; Alexander Klemstein, Violine; Anton Bonev, Viola; Philip Hagemann, Violoncello); Fantasie \u00fcber ein Thema von Joseph Haydn (Sebastian Theile, Klarinette; Marteau Ensemble); Fantasie f\u00fcr 15 Solostreicher (Hafnia Kammerorchester Kopenhagen: Simon Casareli)<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Musikfest Berlin \u2013 Gr\u00fcndungskonzert Bundesjugendchor<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Philharmonie Berlin. Aufzeichnung vom 28.08.2021. <strong>Robert Schumann<\/strong>: Vier doppelch\u00f6rige Ges\u00e4nge op. 141 f\u00fcr gemischten Chor a cappella | <strong>Johannes Brahms<\/strong>: Fest \u2013 und Gedenkspr\u00fcche op. 109 f\u00fcr gemischten Chor a cappella | <strong>Orlando di Lasso<\/strong>: \u201eTimor et Tremor\u201c, Motette f\u00fcr gemischten Chor | <strong>Wolfgang Rihm<\/strong>: \u201eMit geschlossenem Mund\u201c f\u00fcr gemischten Chor | <strong>Jonathan Harvey<\/strong>: \u201ePlainsongs for Peace and Light\u201c f\u00fcr gemischten Chor oder 16 Solostimmen | <strong>Orlando di Lasso<\/strong>: \u201eIn religione homo vivit\u201c, Motette f\u00fcr gemischten Chor | <strong>Hendrik Hofmeyr<\/strong>: \u201eIn tempore belli\u201c f\u00fcr gemischten Chor, Sopran- und Alt-Solo | <strong>Kathrin Denner<\/strong>: \u201eInnen\u201c f\u00fcr gemischten Chor (Urauff\u00fchrung) | <strong>James MacMillan<\/strong>: \u201eAlpha &amp; Omega\u201c f\u00fcr gemischten Chor. Bundesjugendchor. Leitung: Anne Kohler<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Die Geburt der Musik aus dem Geist der Restauration \u2013 Der Komponist und Organist Johann Christian Heinrich Rinck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martin Hoffmann. Es war ein kluger Schachzug des Mainzer Schottverlags, einen der popul\u00e4rsten und einflussreichsten Organisten seiner Zeit, noch dazu einen in Diensten des Gro\u00dfherzogtums Hessen-Darmstadt stehenden Musiker, zu beauftragen, den Klavierauszug zu Beethovens \u201eMissa solemnis\u201c zu erstellen. Und so macht sich der Darmst\u00e4dter Hoforganist Johann Christian Heinrich Rinck (1770-1846) an die Arbeit.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Spielweisen: Anspiel \u2013 Neues vom Klassik-Markt<\/strong><\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen: Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Heart of Noise Festival in Innsbruck, das auch heuer wieder wegen der Corona-Pandemie in den September verlegt werden musste. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 Cooler Trompeten-Sound mit emotionaler Tiefe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das neue Solo-Album des Norwegers Nils Petter Molv\u00e6r. Moderation und Auswahl: Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eStitches\u201c ist der Titel der aktuellen CD von Nils Petter Molvaer. 24 Jahre nach dem Album \u201eKhmer\u201c, mit dem sich der norwegische Trompeter als junger Jazzer einen internationalen Namen gemacht hat als Fusionkomponist zwischen Elektronic, Jazz und Weltmusik, bringt er wieder neue Soloaufnahmen heraus. Auch diesmal verkn\u00fcpft der 60-J\u00e4hrige die musikalischen F\u00e4den (Stitches), die aus seinen vielseitigen Besch\u00e4ftigungen als Theater-, Film- und Jazzmusiker resultieren zu einem Album zusammen. Ein besonderer Neuanfang ist es geworden, nachdem Nils Petter Molvaer im Fr\u00fchjahr an Covid-19 erkrankt war und acht Tage am Beatmungsger\u00e4t hing. Das sei das \u201eSchrecklichste gewesen\u201c, was er je erlebt habe, erz\u00e4hlt er im Gespr\u00e4ch, das Ulrich M\u00f6ller-Arnsberg mit ihm gef\u00fchrt hat. Es sei nur noch darum gegangen, ob er wieder genug Atem habe, um weiter Trompete spielen zu k\u00f6nnen, so Nils Petter Molv\u00e6r. So sind St\u00fccke entstanden, die Titel tragen wie \u201epl\u00f6tzliche Allergie\u201c. Darum geht es in der heutigen Jazztime auf BR-KLASSIK<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Klangfantasien \u2013 Die musikalischen Welten von Limpe Fuchs <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neupert. \u201eMusik machen im Zeitfluss, mit Einfachheit und Emotion\u201c: F\u00fcr Limpe Fuchs ist Musik auch eine Lebenshaltung. Mit Friedrich Gulda hat sie genauso gearbeitet wie mit Albert Mangelsdorff. Ihre Aufnahmen mit dem Ensemble Anima sind legend\u00e4r und ihre selbstgebauten Instrumente Kult. Heute spielt die im bayerischen Peterskirchen lebende Fuchs in Bands mit ihrem Sohn Zoro Babel oder dem Turntablisten Ignaz Schick, entwickelt raumspezifische Solo-Projekte und kooperiert mit Klangk\u00fcnstlern wie Jim O\u2019 Rourke. Im Herbst feiert die rege Vision\u00e4rin ihren 80. Geburtstag.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 02.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: John Cage zum 108,99178. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gespr\u00e4ch mit Mark Barden, Johannes Kreidler und Martin Sch\u00fcttler. Moderation: Carolin Naujocks<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Bayerische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Walter Faith<\/strong>: \u201eRevanche\u201c (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Walter Faith); <strong>Robert Maximilian Helmschrott<\/strong>: \u201eProjekt Martinus \u2013 Luther weiterdenken\u201c (Siri Thornhill, Mira Graczyk, Anna Karmasin, Sopran; Simon-Mayr-Chor Ingolstadt: Franz Hauk); <strong>Max M\u00e4rkl<\/strong>: \u201ePhasen\u201c (Bernhard Schulz, Fl\u00f6te; Rie Yoshioka, Oboe; Hans Ernst, Klarinette; Elisabeth Mergner, Fagott; Bernhard Betzl, Matthias Schr\u00f6der, Andreas Berger, Schlagzeug; Leitung: Norbert Groh); Drei Lieder (Hartmut Elbert, Bariton; Norbert Groh, Klavier)<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Z\u00fcndfunk \u2013 Let the good Times roll: G\u00e4stemix Kitty, Daisy &amp; Lewis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Tobias Ruhland. Ausgew\u00e4hlte Beitr\u00e4ge und Interviews als Podcast und in der neuen Bayern 2 App verf\u00fcgbar<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kitty, Daisy &amp; Lewis Durham aus London sind drei Geschwister, die Musik machen, als k\u00e4men sie aus den 1940ern, 1950ern und 1960ern. Drei Geschwister, die eben auch vor allem die Musik lieben aus den 40ern, 50ern und 60ern. Blues, Swing, Country, Rockabilly, Jazz. Bekannt wurden die drei mit ihrer Coverversion von \u201eGoing Up The Country\u201c von Canned Heat. Im Fr\u00fchjahr 2011 erschien ihr zweites Album \u201eSmoking in Heaven\u201c und kurz darauf konnte sie Tobias Ruhland f\u00fcr einen Bayern 2-G\u00e4stemix gewinnen. Darin erz\u00e4hlen sie unter anderem, wie es ist, mit den Eltern auf Tour zu gehen und sie pr\u00e4sentieren ihre Lieblingslieder von Elvis Presley, Horst Jankowski, Desmond Dekker oder Bert Kaempfert.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Musikfest Berlin \u2013 Live aus der Philharmonie Berlin. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Oliver Knussen<\/strong>: \u201eThe Way to Castle Yonder\u201c, Potpourri f\u00fcr Orchester nach der Oper \u201eHigglety Pigglety Pop!\u201c f\u00fcr Orchester op. 21 a | <strong>Henry Purcell<\/strong>: Three Consorts, aus: Consort Music f\u00fcr Streicher \u2013 Transkribiert f\u00fcr Kammerorchester von George Benjamin | <strong>Igor Strawinsky<\/strong>: \u201eMovements\u201c f\u00fcr Klavier und Orchester | <strong>George Benjamin<\/strong>: Concerto for Orchestra (Deutsche Erstauff\u00fchrung) | <strong>Igor Strawinsky<\/strong>: \u201ePulcinella\u201c, Suite f\u00fcr Kammerorchester aus der Musik zum gleichnamigen Ballett. <strong>Tamara Stefanovich<\/strong>, Klavier. <strong>Mahler Chamber Orchestra<\/strong>. Leitung: <strong>Sir George Benjamin<\/strong><\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert live \u2013 Saisoner\u00f6ffnung des WDR Funkhausorchesters<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Georges Antheil<\/strong>: Archipelago, aus der Sinfonie Nr. 2 | <strong>Felix Mendelssohn Bartholdy<\/strong>: Meeresstille und gl\u00fcckliche Fahrt | <strong>Astor Piazzolla<\/strong>: Fracanapa \/ Onda nueve \/ Fuga y Misterio | <strong>Gordon Hamilton<\/strong>: Action Hero | <strong>Alfred Schnittke<\/strong>: Die Geschichte eines unbekannten Schauspielers \/ Clowns und Kinder \/ Polyphonischer Tango | <strong>Dmitrij Schostakowitsch<\/strong>: Marsch, 2 T\u00e4nze, Kleine Polka und Walzer Nr. 2 aus der Suite f\u00fcr Variet\u00e9-Orchester (Jazz-Suite Nr. 2)| <strong>Michel Legrand<\/strong>: Les Parapluies de Cherbourg. WDR Funkhausorchester, Leitung: Frank Strobel. \u00dcbertragung aus dem K\u00f6lner Funkhaus. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der Improvisierten Musik \u2013 Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer<\/strong><\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Zum Start des ARD-Musikwettbewerbs: Ehemalige Auftragswerke (I)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>J\u00f6rg Widmann<\/strong>: Toccata (Irene Russo, Klavier); <strong>Aribert Reimann<\/strong>: \u201eSolo f\u00fcr Oboe\u201c (Alexandre Gattet, Oboe); <strong>Mauricio Kagel<\/strong>: Capriccio (Klavierduo Richard und Valentin Humburger); <strong>Olga Neuwirth<\/strong>: \u201efumbling &amp; tumbling\u201c (Mih\u00e1ly K\u00f6nyves-T\u00f3th, Trompete). Teil II: Donnerstag, 9. September 2021, 22.05 Uhr<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Wegbereiter der englischen Originalklangbewegung \u2013 Der Cembalist und Dirigent Thurston Dart (1921 \u2013 1971)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Rainer Baumg\u00e4rtner. Thurston Dart war ein Musiker zwischen den Welten. Nach einer Zeit als Knabensopran und einem Studium der Tasteninstrumente, wie auch der Mathematik, konzentrierte er sich auf die Theorie und wurde Musikprofessor in Cambridge. Dank wissenschaftlicher Ver\u00f6ffentlichungen und einem Interpretations-Lehrbuch, sowie als Lehrer sp\u00e4terer Gr\u00f6\u00dfen wie Christopher Hogwood und John Eliot Gardiner wurde er ein Pionier f\u00fcr die Alte-Musik-Bewegung. Er behielt sich regelm\u00e4\u00dfige Phasen als Interpret f\u00fcr Orgel, Cembalo und Clavichord vor und leitete das Orchester Philomusica of London. Dart nahm unter anderem Werke von Bach, H\u00e4ndel und von englischen Komponisten um 1600 auf und arbeitete eng mit dem Geiger Neville Marriner zusammen. Anders als viele seiner Sch\u00fcler legte er allerdings nicht unbedingt Wert auf historisch getreues Instrumentarium.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Kreativexplosion in Graz_ V:NM-Festival 2021 (Teil 1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Endlich ist es soweit. Nach vielen Verschiebungen und Unsicherheiten k\u00f6nnen die \u00f6sterreichischen Musikerinnen und Musiker aus dem Elektronik-, Improvisations-, aus dem Neue-Musik-Bereich wieder zusammenkommen, neue Projekte kreieren und diese dann im Rahmen des V:NM-Festivals in Graz pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">64 K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler in Graz formieren sich im Rahmen der 13. Ausgabe des Festivals zu 25 Ensembles und schaffen mit viel Herzblut, Kreativit\u00e4t und Engagement Konzertereignisse, die an vier Tagen (vom 18. bis zum 21. August) pr\u00e4sentiert werden. Das hei\u00dft, es gibt an einem Tag an die f\u00fcnf bis acht ganz unterschiedliche Projekte zu erleben, die kurzfristig oder in einer dreit\u00e4gigen Intensivphase entstanden sind. Dieses Mal hat der Perkussionist und Elektroniker Josef Klammer daf\u00fcr das Volkshaus in der Grazer Lagergasse als Ort f\u00fcr die klangliche Kreativexplosion ausgew\u00e4hlt.\u00a0 Gestaltung: Kerstinger \u2013 Steiermark<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit \u201eTree Falls\u201c bringt der amerikanische Pianist Taylor Eigsti sein erstes Solo-Album seit 11 Jahren heraus \u2013 er war lange einfach zu besch\u00e4ftigt, um unter eigenem Namen aktiv zu werden. Denn der erst 36j\u00e4hrige ist ein gesuchter Begleiter, der die Musik von Gr\u00f6\u00dfen wie Gretchen Parlato, Lisa Fischer oder Eric Harland noch besser klingen lie\u00df. Schon im Grundschulalter trat das Wunderking Taylor Eigsti als Vorprogramm von David Benoit auf. Mit 14 ver\u00f6ffentlichte der Tastenmann sein Deb\u00fct, dem dann rasch weitere, stilistisch bunte Alben folgten. F\u00fcr sein Werk \u201eLucky To Be Me\u201c erhielt Eigsti zwei Grammy-Nominierungen.. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. <\/strong><strong>Jazz: New Scottish Jazz \u2013 Fergus McCreadie, Matt Carmichael, Tom Stephenson<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Harald M\u00f6nkedieck. Sie sind allesamt Absolventen des Jazz-Studiengangs der Musikhochschule Glasgow \u2013 und sie lieferten in den letzten Monaten gro\u00dfartige Alben mit spannenden Kompositionen und ideenreicher Improvisation: Der Pianist Fergus McCreadie, der Saxofonist Matt Carmichael und der Gitarrist Tom Stephenson. Drei Musiker Anfang bis Mitte zwanzig. Die Folk-Tradition Schottlands und intensive Naturbez\u00fcge spielen f\u00fcr sie ebenso eine Rolle wie ein unverstellter pers\u00f6nlicher Ausdruck und ein intelligenter Umgang mit den Einfl\u00fcssen gro\u00dfer Vorbilder. Junger Jazz, dessen Frische und Vitalit\u00e4t beeindruckt.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 03.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Ventrilogues (1\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Produktion: CTM Festival \/ Deutschlandfunk Kultur 2021. L\u00e4nge: 54\u201930. (Ursendung)<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Concerto bavarese: Fr\u00e4nkische Komponisten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Andr\u00e1s Hamary<\/strong>: \u201eExtinction Tales\u201c (Trio Comet); <strong>Klaus Treuheit<\/strong>: \u201eBeach Crossing\u201c (Klaus Treuheit, Cembalo, Orgel, Klavier); <strong>Rainer Rubbert<\/strong>: Musik in vier S\u00e4tzen (Klaus Sch\u00f6pp, Fl\u00f6te); <strong>Volker Blumenthaler<\/strong>: \u201eRecherche interrompue\u201c (Ensemble Mixtura); <strong>Toni V\u00f6lker<\/strong>: \u201eContinuamente\u201c (Gruppe 7529: Heinz Huber)<\/p>\n<p>19:15 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Mikrokosmos \u2013 Die Kulturreportage: Kulturschaffende und Politik erfinden den Ebertplatz neu<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aus Angst wird Begegnung. Von Nadja Bascheck. Deutschlandfunk 2021. Er war lange ein Schandfleck der Stadt: Der Ebertplatz in K\u00f6ln ist halb Untergrundpassage, halb \u00f6ffentlicher Platz. Brutalistische Betonelemente und ein Brunnen aus Stahlrohren verleihen ihm einen schroffen Charakter. Die verwinkelte Architektur lockt besonders nachts Kriminelle und Drogendealer an. Zwei Menschen sind hier bereits bei Auseinandersetzungen umgekommen. Sp\u00e4testens damit ist der Platz zum Politikum geworden. Mit Kunst, einer tempor\u00e4ren Bar und Veranstaltungen wurde er zwar aufgewertet. Gleichzeitig ist schon lange ein Umbau geplant, der Teile der kulturellen Akteure wieder verdr\u00e4ngen k\u00f6nnte \u2013 Stoff f\u00fcr Streit zwischen Politik, Kunst und Besuchern. Nadja Bascheck begleitet die Akteure aus Politik und Kultur bei Verhandlungen und konkreten Versuchen, durch Kunst, Veranstaltungen und Umbauten den Angstraum in einen Platz der Begegnung zu verwandeln.<\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Too Old To Die Young \u2013 Joost und Terry: Punks seit \u00fcber 40 Jahren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ralf Bei der Kellen. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021. \u201eNo Future!\u201c lautete einer der Wahlspr\u00fcche der Punks, als es mit dieser Jugendbewegung auch in Deutschland losging. 1976 ist lange her, und die Zukunft, an die man damals nicht glaubte, ist l\u00e4ngst Geschichte. Joost und Terry geh\u00f6ren zu den Urgesteinen der deutschen Punkszene. Kennengelernt haben sie sich im Ratinger Hof in D\u00fcsseldorf, als die Toten Hosen noch ZK hie\u00dfen. Sie geh\u00f6ren zu den \u201e\u00dcberlebenden\u201c des Punk. Heute wohnen beide in Berlin. Joost geht auf die 60 zu, Terry hat neulich drei Mal seinen 20. Geburtstag gefeiert. Ralf Bei der Kellen hat die beiden drei Jahre lang begleitet \u2013 im Alltag, bei der Arbeit, auf Konzerten. Und sie und sich gefragt, was vom Punk geblieben ist und wie die Zukunft denn jetzt aussieht.<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: \u00dcben bis zum Umfallen \u2013 Musikausbildung in S\u00fcdkorea<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dorothee Binding. (Wdh. v. 20.03.2016). Unter jungen Musikern aus Fernost sind die Studierenden aus S\u00fcdkorea besonders erfolgreich. Wenn sie mit Anfang 20 mit Altersgenossen aus aller Welt um die Studienpl\u00e4tze in Wien, Berlin oder London konkurrieren, gewinnen sie oft m\u00fchelos. Ihr technisches K\u00f6nnen auf dem Instrument ist in diesem Alter meist deutlich h\u00f6her als das der europ\u00e4ischen Abiturienten. Oft haben die jungen Leute bereits ein komplettes Bachelor-Studium hinter sich, wenn sie nach Europa wechseln, um sich den letzten Schliff zu holen. Wie aber ist das Ausbildungssystem beschaffen, das so viele erfolgreiche Musikstudenten produziert? Welche Rolle spielen dabei die Familien? Und was passiert mit den jungen Musikerinnen und Musikern aus S\u00fcdkorea, wenn der Abschluss erreicht ist?<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lied- und Folkgeschichte(n): \u201eIt Wasn\u2019t Hard To Love You\u201c \u2013 Fanfare Cioc\u0103rlia feiert 25-ja\u0308hriges Bandjubila\u0308um<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Grit Friedrich. In einigen D\u00f6rfern Nordrum\u00e4niens gibt es bis heute traditionelle Blaskapellen, doch weltber\u00fchmt wurde nur die Formation Fanfare Cioc\u0103rlia aus Zece Pr\u0103jini. Woher die Tradition der Blechbl\u00e4ser in ihrer Region stammt, kann niemand genau sagen. Die Roma aus Zece Pr\u0103jini konnten nach dem Ende der Sklaverei in Rum\u00e4nien ein eigenes Dorf gr\u00fcnden. Sie bekamen vom Grundbesitzer zehn Felder geschenkt, und weil sie von der Feldarbeit so zerschundene H\u00e4nde hatten, konnten sie nur Blasinstrumente spielen. Mit Pr\u00e4zision, Geschwindigkeit und Spiellust eroberte Fanfare Cioc\u0103rlia eine riesige Fangemeinde. Seit 1997 verkn\u00fcpfen diese Musiker Roots-Musik aus ihrer Heimat und vom Balkan mit Anleihen aus Jazz, Pop und Rock. Fanfare Cioc\u0103rlias neues Album. \u201eIt Wasn\u2019t Hard To Love You\u201c erweitert die Geschichte der Band um ein ungew\u00f6hnliches Kapitel, denn zum ersten Mal sind alle Songs Originalkompositionen. Ein Exkurs an die Anf\u00e4nge und in die Gegenwart von Fanfare Cioc\u0103rlia.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Grenzenlos \u2013 vier Tage Musik: V:NM-Festival 2021 (Teil 2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Da trifft der Klangk\u00fcnstler Werner Raditschnig mit seinen table guitars auf Posaunenzauberer Bertl M\u00fctter, oder Josef Novotny, f\u00fcr den alles, was Tasten hat, zum Ausdruckmittel seiner Kreativit\u00e4t wird, auf \u201eMr. Bass\u201c Peter Herbert. Das sind nur zwei von 25 \u201eacts\u201c, die an den vier Tagen beim V:NM-Festival in Graz zu erleben sein werden. Alles ohne stilistische, genrespezifische, k\u00fcnstlerische Grenzen. Denn Josef Klammer \u2013 selbst Schlagzeuger mit Elektronikfable \u2013 sorgt mit seinen Kolleginnen und Kollegen f\u00fcr das entsprechende organisatorische Umfeld, so dass die Musikerinnen und Musiker ihrer Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">1996 haben sich Burkhard Stangl, Werner Dafeldecker, Seppo Gr\u00fcndler und Josef Klammer zusammengetan und haben den \u201eVerein zur F\u00f6rderung und Verbreitung Neuer Musik\u201c (V:NM) gegr\u00fcndet, um dem Manko abzuhelfen, dass der Bereich der experimentellen, improvisierten und elektronischen Musik in \u00d6sterreich weder in der \u00d6ffentlichkeit ad\u00e4quat wahrgenommen wird, noch in Bezug auf seine Tontr\u00e4ger zufriedenstellend pr\u00e4sent ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Gr\u00fcndungsmitglieder widmen sich diesem Anliegen auch 22 Jahre nach dem 1999 erstmals veranstalteten Festival voll Engagement und bringen sich bei der 13. V:NM-Festival-Ausgabe mit spannenden Projekten ein. Gestaltung: Kerstinger \u2013 Steiermark<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen aus den Live-Sessions mit dem <strong>Janning Trumann 4<\/strong>, <strong>Das Kondensat<\/strong> und <strong>Max Andrzejewski\u2019s H\u00fctte<\/strong> \u201eplaying the music of Robert Wyatt\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen vom 27. Mai 2020, 16. Dezember 2020 und 24. Februar 2021. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Review: Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Beatrix Gillmann. \u201eFile Under Jazz\u201c \u2013 mit diesem Hinweis versehen manche Plattenfirmen ihre Neuver\u00f6ffentlichungen, damit es nicht zu Missverst\u00e4ndnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Gesch\u00e4fte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tats\u00e4chlich alles unter \u201eJazz\u201c einsortiert wird, ist immer noch extrem breit gef\u00e4chert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst f\u00fcr Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Einmal in der Woche pr\u00e4sentierten deshalb die Autor*innen des ARD Radiofestivals bemerkenswerte Neuerscheinungen aus der vielf\u00e4ltigen Welt des Jazz.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 04.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 Klassik Forum \u2013 Mit J\u00f6rg Lengersdorf<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zu Gast im Studio: Klarinettist, Komponist und Dirigent <strong>J\u00f6rg Widmann<\/strong><\/p>\n<p>09:05 \u2013 10:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Musikstunde: Jazz across the border<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit G\u00fcnther Huesmann. Der wohl auffallendste Trend im aktuellen Jazz ist seine fortschreitende Globalisierung. Entstanden um 1900 in den USA als hybride Musik, ist der Jazz durch die Idee gro\u00df geworden, dass es sich immer lohnt, wenn man sich auch mit etwas Anderem besch\u00e4ftigt als nur mit sich selbst. Die in der Improvisation angelegte Idee des Dialogs erleichtert es Jazzmusiker*innen, sich anderen Stilen und Musikkulturen zu \u00f6ffnen. So ist Jazz zu einer \u201eglobal language\u201c geworden. Jazz across the border h\u00f6rt auf unterhaltsam-informative Weise hin.<\/p>\n<p>09:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Kalenderblatt: Vor 125 Jahren: Der franz\u00f6sische Schriftsteller und Regisseur Antonin Artaud geboren<\/strong><\/p>\n<p>11:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Gesichter Europas: Wiener Staatsoper \u2013 Mehr als nur sch\u00f6ne Arien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Antonia Kreppel. Die Wiener Staatsoper ist eines der bedeutendsten Opernh\u00e4user der Welt. Seit dem Herbst 2020 ist Bogdan Ro\u0161\u010di\u0107 ihr Direktor. 1964 in Belgrad geboren, war er bislang Manager f\u00fcr klassische Musik. Seine erste Opern-Saison in Corona-Zeiten war eine Herausforderung. Ziel ist es, das Musiktheater zu einem Haus f\u00fcr alle zu machen, in dem es sich auch einem j\u00fcngeren Publikum st\u00e4rker \u00f6ffnet. Wie weit geht das angestammte Publikum mit? Und wie kann eine zeitgem\u00e4\u00dfe Oper aussehen? Die \u201eGesichter Europas\u201d mit einem Blick hinter die Kulissen.<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein- Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>17.45 | WDR 3<br \/>\n<strong>WDR 3 ZeitZeichen: 5. September 1946 \u2013 Der Geburtstag von Freddie Mercury<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Andrea Klasen. \u201eIch werde kein Popstar, ich werde eine Legende\u201c, sagte Freddie Mercury zu Beginn seiner Karriere. Er sollte recht behalten. Mit seiner Band \u201eQueen\u201c schrieb der lebenshungrige Brite, der heute vor 75 Jahren auf Sansibar geboren wurde, Musikgeschichte. Mercury ging als K\u00fcnstler stets \u00fcber die Grenzen hinaus, dachte weiter. Mit St\u00fccken wie \u201eBohemian Rhapsody\u201c oder \u201eKiller Queen\u201c stellen Mercury und seine Bandkollegen klar, dass sie sich in anderen Dimensionen bewegen. Live auf der B\u00fchne gibt Freddie Mercury nicht blo\u00df Konzerte. Er bietet seinen Fans Shows der Superlative. Der energiegeladene Mercury liebt ungew\u00f6hnliche B\u00fchnenoutfits und die Selbstinszenierung. Mercury schl\u00e4gt auch den Bogen zur klassischen Musik. Mit der spanischen Operns\u00e4ngerin Montserrat Caball\u00e9 schmettert er gemeinsam die Hymne \u201eBarcelona\u201c. Ende der 1980er Jahre hatte sich Freddie Mercury mit HIV infiziert. Im November 1991 stirbt er mit nur 45 Jahren.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Z\u00fcndfunk: Das \u201eInternational Anthem\u201c-Label und Angel Bat Dawid<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie das \u201eInternational Anthem\u201c-Label und Angel Bat Dawid dem Jazz neues Leben einhauchen. Von Michael Bartle. Angel Bat Dawid ist vermutlich eine der unwahrscheinlichsten K\u00fcnstlerinnen, die uns in den letzten Jahren begegnet sind. 34 Jahre ist sie bereits, als sie ihr erstes Album aufnimmt, mit dem Smartphone, ganz alleine: kosmische Jazz-Musik, radikaler Dilettantismus irgendwie, ein irres Monster, man kann es vielleicht verorten zwischen den Jazz-Au\u00dfenseitern Moondog und Sun Ra. Ihre ersten Versuche spielt sie ihrem Kumpel Scott McNiece vor, einem Wei\u00dfen, der zusammen mit David Allen das International Anthem Label verantwortet. Angel Bat Dawid wird Teil der f\u00fcr uns in Europa neuen und bald komplett aufsehenerregenden International Anthem Familie. Das Jazz-Label der Stunde aus Chicago, ein Label, das au\u00dferhalb einer gewissen Filterblase kein Mensch kennt, das aber die Jazz-Welt so sehr aufknacken und ver\u00e4ndern wird wie kein neues Jazz-Label in den letzten 30 Jahren. Auf International Anthem ver\u00f6ffentlichen neue, wilde Jazz-Acts. Neue Entw\u00fcrfe von Typen wie Damon Locks, Musiker wie Makaya McCraven und Ben Lamar Gay, von einem Punk-Spirit getriebene K\u00fcnstlerinnen wie Jamie Branch, Moor Mother oder Angel Bat Dawid. Fast im Alleingang rei\u00dft diese neue, meist: Black Family den Jazz aus dem Winterschlaf und revolutioniert ihn. Mit Angel Bat Dawid und Scott McNiece hat Michael Bartle zwei lange Gespr\u00e4che gef\u00fchrt \u2013 \u00fcber das Label, \u00fcber Jazz, \u00fcber Rassismus in der Industrie. Und wie Musik hoffentlich heilen kann. Ein Portr\u00e4t von einem der wichtigsten Jazz-Label unserer Zeit. Wiederholung vom 27. Februar 2021<\/p>\n<p>20.04 | WDR 3<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Konzert \u2013 Ensemble Modern und Patricia Alessandrini bei der Ruhrtriennale<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Luciano Berio<\/strong>: Black Is the Colour, aus \u201eFolk Songs\u201c | <strong>Patricia Alessandrini<\/strong>: Black Is the Colour&#8230; (omaggio a Berio) | <strong>Claude Debussy<\/strong>: Les Chansons de Bilitis | <strong>Patricia Alessandrini<\/strong>: menus morceaux par un autre moi r\u00e9unis | <strong>Arnold Sch\u00f6nberg<\/strong>: Verkl\u00e4rte Nacht, op. 4 | <strong>Patricia Alessandrini<\/strong>: Forklaret Nat. Valentina Stadler, Mezzosopran; Justine Assaf, Rezitation; Mauricio Carrasco, Gitarre; Patricia Alessandrini, Live-Elektronik; Ensemble Modern. Aufnahme vom 21. August 2021 aus dem Salzlager, Essen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anschlie\u00dfend: <strong>ACHT BR\u00dcCKEN | Musik f\u00fcr K\u00f6ln<\/strong> \u2013 <strong>John Zorn<\/strong>: Cat O\u2019 Nine Tails | <strong>Oxana Omelchuk<\/strong>: Holy&#8230;! | <strong>Frank Zappa<\/strong>: The Eric Dolphy Memorial Barbecue \/ Be-Bop Tango | <strong>Studio Dan<\/strong>: Konzert f\u00fcr Fahrrad, Ensemble und Live-Electronics | <strong>Daniel Riegler<\/strong>: The Frank Zappa Memorial Barbecue. Studio Dan, Leitung: Xizi Wang. Aufnahmen vom 7. und 8. Mai 2021 aus dem ORF, Wien. (Kurzfristige \u00c4nderungen vorbehalten)<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Diamanda La Berge Dramm<\/strong>: Geigengedichte \u2013 Diamanda La Berge Dramm, ViolineMichelle O\u2019Rourke und Katinka Fough Vindelvev, Gesang. Aufnahme vom 21.-25.9.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln. Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die 1991 in Amsterdam geborene Violinistin und Performerin Diamanda La Berge Dramm hat sich in der experimentellen Nachwuchs-Welt l\u00e4ngst einen Namen gemacht. In den Niederlanden gewann sie Wettbewerbe und tritt mit internationalen Projekten hervor. 2019 erhielt sie den F\u00f6rderpreis des Deutschlandfunks beim Musikfest in Bremen. In diesem Zusammenhang konzipierte und produzierte La Berge Dramm eine CD, auf der sie Johann Sebastian Bach und John Cage, ihre Violine und die Stimmen vom Michelle O\u2019Rourke und Katinka Fogh Vindelev miteinander verbindet. Eingespielt hat sie u.a. die Solo-Partita d-Moll, BWV 1004 \u2013 und zwar in der Fassung von Helga Thoene, die sich ihrerseits mit Bachs Zahlensymbolik und Verschl\u00fcsselungstechniken intensiv auseinandergesetzt hat. Versteckte Choralzitate werden h\u00f6rbar, externalisiert durch zwei Sopranstimmen. Dem gegen\u00fcber steht Musik von John Cage, die gewisserma\u00dfen den Klangk\u00f6rper der Violine und ihre eigene Stimme untersucht. Mit meditativer Hingabe offenbart das Konzeptalbum die Poesie der Komponisten und der jungen Preistr\u00e4gerin.<\/p>\n<p>23:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lange Nacht: Das Geheimnis der Sterntageb\u00fccher \u2013 Eine Lange Nacht \u00fcber die Science-Fiction-Legende Stanis\u0142aw Lem<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Markus Metz und Georg See\u00dflen. Regie: Claudia M\u00fctzelfeldt. Der polnische Autor und Philosoph Stanis\u0142aw Lem (12.9.1921- 27.3.2006) gilt als Klassiker der Science-Fiction. Jahrzehnte vor ihrer tats\u00e4chlichen Entwicklung beschrieb er vision\u00e4r komplexe Technologien wie virtuelle Realit\u00e4t, neuronale Netze und Nanotechnologie. Lem ist einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren und zugleich einer der sch\u00e4rfsten Kritiker der trivialen Spielart des Genres. Seine bekanntesten Werke sind neben \u201eSolaris\u201c und \u201eDer futurologische Kongress\u201c die \u201eSterntageb\u00fccher\u201c um den Weltraumfahrer Ijon Tichy. \u00dcber sie sagte der Schriftsteller Siegfried Lenz: \u201eIch w\u00fcsste kein Buch zu nennen, in dem so viel gebildeter Sarkasmus versammelt ist, so viel z\u00e4rtlicher Spott, soviel Humor, Schabernack, Witz und lichter Tiefsinn wie in den Sterntageb\u00fcchern.\u201c Auf seiner sechsundzwanzigeinhalbten Reise erkennt der Raumfahrer Ijon Tichy, dass die fr\u00fchen Texte zu seinen Raumreisen nicht von einem Programm mit der Bezeichnung \u201eLiteral Emulsion Module\u201c, kurz LEM, stammen, sondern von einem veritablen Menschen mit Namen Stanis\u0142aw Lem, einem polnischen Schriftsteller und Theoretiker des 20. Jahrhunderts. Fasziniert erkennt Ijon Tichy in dessen Biografie Eigenschaften und Lebensumst\u00e4nde von sich selbst. Lem hatte Etliches von dem vorausgesehen, was in Ijon Tichys Welt so gr\u00fcndlich schief gelaufen ist. Stanis\u0142aw Lem, so viel ist Ijon Tichy bald klar, war ganz offensichtlich ein Wissenschaftler seines, des 21. Jahrhunderts \u2013 nur, dass er 100 Jahre vorher gelebt hatte. Eine L\u00f6sung f\u00fcr das merkw\u00fcrdige Paradoxon hofft Tichy beim \u201eFuturologischen Kongress\u201c zu finden.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 \u00a005.09.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>03:05 | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Heimwerk: Frei aber einsam<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Johannes Brahms<\/strong>: Sonate f\u00fcr Klavier Nr. 3 f-Moll, op. 5. 3. Satz: Scherzo c-Moll, WoO 2 aus: F.A.E. \u2013 Sonate f\u00fcr Violine und Klavier. Lena Neudauer, Violine \u2013 Matthias Kirschnereit, Klavier<\/p>\n<p>07:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Kakadu f\u00fcr Fr\u00fchaufsteher: Warum sind Pferde\u00e4pfel rund und stinken nicht?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Patricia Pantel. Moderation: Patricia Pantel. Zwar gibt es auch eine Geb\u00e4cksorte aus Gro\u00dfbritannien mit diesem Namen, doch grunds\u00e4tzlich sind Pferde\u00e4pfel, auch Rosskn\u00f6del genannt, nichts, was man essen sollte. Denn Pferde\u00e4pfel sind die Exkremente von Pferden. Alle 30 bis 120 Minuten \u00e4pfelt ein Pferd im Durchschnitt, und diese runden, meist braunen Kotkugeln werden von vielen Insekten wie Schmetterlingen, Fliegen, Mistk\u00e4fern usw. als Nahrung oder Brutst\u00e4tte f\u00fcr die Larven genutzt. Pferde\u00e4pfel sind dar\u00fcber hinaus ein beliebter D\u00fcnger. Kein Wunder, dass fr\u00fcher, als die Menschen mit Pferdefuhrwerken unterwegs waren, die Pferde\u00e4pfel von vielen Leuten von der Stra\u00dfe gesammelt wurden, um sie im eigenen Garten als D\u00fcnger zu verwenden.<\/p>\n<p>09:30 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>50 Jahre Theorie der Gerechtigkeit (1\/3) \u2013 Die Zukunft der Politischen Philosophie<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Katrina Forrester. Aus dem Amerikanischen von Jakob Huber. (Teil 2 am 12.9.2021). Vor 50 Jahren erschien \u201eA Theory of Justice\u201d des Harvard-Philosophen John Rawls. St\u00f6\u00dft die lange Jahre g\u00fcltige Gerechtigkeitstheorie heute an ihre Grenzen? Wie k\u00f6nnte oder m\u00fcsste man Rawls\u2019 Theorie f\u00fcr die Gesellschaft von heute aktualisieren?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit der Ver\u00f6ffentlichung von \u201eA Theory of Justice\u201d vor 50 Jahren (in Deutschland 1975) begann eine neue \u00c4ra in der politischen Philosophie im Diskurs \u00fcber Gerechtigkeit und die sogenannten Vertragstheorien. John Rawls (1921- 2002) begr\u00fcndet in seiner \u201eTheorie der Gerechtigkeit\u201d in einer ebenso umfassenden wie detaillierten Argumentation auf rund 600 Seiten die Idee einer Gerechtigkeit als Fairness. Seit den 50er-Jahren kreisen die wissenschaftlichen Arbeiten in Harvard lehrender Philosophen um diese Grundidee, von ihm erneuert mithilfe spieltheoretischer, wirtschaftswissenschaftlicher und psychologischer Erkenntnisse.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katrina Forrester, Autorin des Buches \u201eIn The Shadow of Justice\u201d, schl\u00e4gt ein neues Kapitel zu Rawls\u2019 Gerechtigkeitstheorie auf, in dem sie die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Grundlagenwerks neu erz\u00e4hlt. Dieser Essay erschien im Original im Boston Review und entspricht einem Kapitel aus \u201eIn The Shadow of Justice\u201d, erschienen 2019 bei Princeton University Press.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katrina Forrester, geboren 1986 in England, ist Assistenzprofessorin f\u00fcr Government and Social Studies an der Harvard Universit\u00e4t. Sie studierte in Cambridge und London und schreibt f\u00fcr wissenschaftliche Magazine, unter anderem f\u00fcr The New Yorker, Harper\u2019s, The Guardian, London Review of Books, The Nation, Dissent, n+1, The New Statesman, Cambridge Literary Review und Political Quarterly.<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: \u201eProtest gegen die gegenw\u00e4rtigen Kompositionen\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Vierte Sinfonie von <strong>Jean Sibelius<\/strong>. Gast: Mathias Hansen, Musikwissenschaftler. Moderation: Michael Dasche<\/p>\n<p>15:05 bis 16:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>H\u00f6rspiel: \u201eBei unserer Lebensweise \u2026\u201c von Jane Bowles\/Katharina Franck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im Voraus zu einer Party eingeladen zu werden. Briefe und Lebenszeugnisse von Jane Auer Bowles bilden die Grundlage zu Katharina Francks eindrucksvollem Portr\u00e4t der weltgewandten Schriftstellerin und Reisenden. Obwohl bewundert von Tennessee Williams und Truman Capote, von William S. Burroughs, Carson McCullers und von ihrem Mann Paul Bowles, hielt die 1917 in New York geborene Jane Bowles selbst nichts davon, wie sie lebte. Und sie hielt nichts von dem, was sie schrieb. So schrieb sie vor allem Briefe. Sie schrieb davon, was sie eigentlich unternehmen wollte und w\u00fcrde, wenn sie nicht dort w\u00e4re, wo sie gerade war. Die Musik von Ulrike Haage verweist mit Zitaten aus dem Jazz, der marokkanischen Musik und mit filmmusikartigen Kompositionen auf das zeitliche und st\u00e4ndig wechselnde lokale Umfeld.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jane Bowles (1917-1973), amerikanische Autorin, lebte in New York, Mexiko, Paris, Marokko und Spanien. Werke u.a. Zwei sehr ernsthafte Damen (1984), Einfache Freuden (1985). H\u00f6rspieladaptionen u.a. Schneeziegenman\u00f6ver (BR 1999), Zwei sehr ernsthafte Damen (DKultur 2005).<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Katharina Franck, geb. 1963 in D\u00fcsseldorf, S\u00e4ngerin, Songwriterin, H\u00f6rspielautorin und Live-Performerin. Weitere BR-H\u00f6rspiele Das Signal wurde \u00fcber Radio gegeben \u2013 Ein Cut-Up (2007), Nazar\u00e9 \u2013 nicht die Stadt, die Frau (2007).<\/p>\n<p>16:30 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Wissenschaft im Brennpunkt. Das Kreuz der Demoskopen \u2013 Wahltrends f\u00fcrs digital vernetzte Volk<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">von Tom Schimmeck. Sie versuchen vorherzusagen, wie Menschen f\u00fchlen, denken \u2013 und handeln werden: die Meinungsforscher. Stets sind sie auf der Suche nach dem m\u00f6glichst repr\u00e4sentativen Bev\u00f6lkerungsquerschnitt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Einst schw\u00e4rmten sie mit Klemmbrett und Stift aus und klingelten an Haust\u00fcren. Sp\u00e4ter griffen die Befrager zum Telefon. Heute bieten soziale Medien und gigantische Datensammlungen ganz neue M\u00f6glichkeiten der Befragung und Beobachtung und Ansprache von Massen. Neue Anbieter versprechen der Kundschaft vollautomatisch erhobene Daten in Echtzeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Doch wie brauchbar sind ihre Methoden, wie repr\u00e4sentativ ihre Ergebnisse? Der Streit der Demoskopen ist mitunter heftig. Auch arbeiten sie auf schwankendem Grund. Ihr Untersuchungsgegenstand, das Volk, wird immer unberechenbarer, entscheidet oft h\u00f6chst spontan, was es will.<\/p>\n<p>18:05 | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Nachspiel: Die Lehre vom gesunden Gang \u2013 Wie geht Gehen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Peter Kolakowski. Gehen ist die h\u00e4ufigste und wichtigste Bewegung beim Sport und im Alltag und begleitet uns von Kindesbeinen an. Es regt Herz- und Kreislauf an, f\u00f6rdert die Koordination und Konzentration, st\u00e4rkt B\u00e4nder, Sehnen, Knochen und Muskulatur und verbrennt Kalorien. Wir gehen allerdings insgesamt zu wenig. Nur \u2013 wie geht eigentlich richtiges Gehen, Laufen oder Joggen? Entspricht das sogenannte Abrollen von der Ferse auf den Ballen, wie es immer wieder gelehrt und kolportiert wird, der Anatomie? Was macht ein gutes Gangbild aus? Welche gesundheitlichen Probleme k\u00f6nnten durch falsches Gehen entstehen, vermieden oder gelindert werden, z.B. Sch\u00e4den an Gelenken, Osteoporose, Herz- Kreislaufbeschwerden oder den klassischen R\u00fcckenschmerzen und Nackenverspannungen? Gibt es den gesunden Schuh? Warum werden das Gehen und gesunde F\u00fc\u00dfe in der Medizin, in Pr\u00e4ventions- und Rehasportkursen oder Rehakliniken bis hin zum Sportunterricht noch v\u00f6llig vernachl\u00e4ssigt? Brauchen wir eine ganz andere Geh- und Gangkultur? Eine \u201eSchritt f\u00fcr Schritt Anleitung\u201c f\u00fcr leichteres und ges\u00fcnderes Fortbewegen.<\/p>\n<p>19:05 bis 21:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Bachwoche Ansbach \u2013 Er\u00f6ffnungskonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>La Cetra Barockorchester<\/strong> Basel<\/p>\n<p>19:17 \u2013 20:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz: Geschichte eines Jazzstandards (34) The Man I Love<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hans-J\u00fcrgen Schaal. Dieser Song von 1924 war in mehreren Broadway-Shows eingeplant, aber es schien nie klappen zu wollen. Entweder wurde er herausgek\u00fcrzt \u2013 oder die Show wurde ein Misserfolg. Schlie\u00dflich schaffte es der Song auch ohne Musical, und zwar zuerst in Europa, wo der Komponist John Ireland ihm die Perfektion eines Schubert-Lieds attestierte. Das bluesige \u201eThe Man I Love\u201c wurde zu einem der gro\u00dfen Love Songs der Jazzs\u00e4ngerinnen und Jazzballaden-Spezialisten und hat mehr als 1.000 ernsthafte Cover-Versionen erlebt.<\/p>\n<p>19:30 bis 20:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Musik f\u00fcr Bayern: Klassik, Pop und Jazz \u2013 Selbst gemacht!<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Valentin-Becker-Kompositionswettbewerb f\u00fcr Chormusik. Mit Bad Br\u00fcckenau verbinden die meisten Menschen Heilquellen und Mineralwasser. Doch alle drei Jahre richtet sich auch der Fokus der Chorszene auf die Stadt am Fu\u00dfe der Rh\u00f6n. Denn seit 1953 findet hier der Valentin-Becker-Kompositionswettbewerb statt. Seine Besonderheit: Die Einreichungen richten sich explizit an ambitionierte Laiench\u00f6re. Mehr als 4.000 Chorwerke sind auf diesem Wege bereits entstanden. Und die n\u00e4chste Ausgabe steht kurz bevor. Noch bis 1. Oktober 2021 haben Komponistinnen und Komponisten die M\u00f6glichkeit sich zu beteiligen. Jochen Vogel, B\u00fcrgermeister der Stadt Bad Br\u00fcckenau, Prof. Friedhelm Brusniak, Pr\u00e4sident des Fr\u00e4nkischen S\u00e4ngerbundes, und der Juryvorsitzende Dr. Gerald Fink bieten Einblick in einen Wettbewerb, der gerade auch infolge der Corona-Pandemie ein bemerkenswerter werden d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Musikfest Berlin \u2013 Philharmonie Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 04.09.2021. <strong>Igor Strawinsky<\/strong> : Symphonies d\u2019instruments \u00e0 vent \/ \u201eAbraham und Isaak\u201c, Geistliche Ballade f\u00fcr Bariton und Kammerorchester, \u201eDem Volk des Staates Israel gewidmet\u201c \/ Konzert f\u00fcr Klavier und Blasinstrumente \/ Variationen f\u00fcr Orchester in memoriam Aldous Huxley | <strong>Paul Hindemith<\/strong>: Sinfonie \u201eMathis der Maler\u201c. Georg Nigl, Bariton. <strong>Tamara Stefanovich<\/strong>, Klavier. <strong>Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin<\/strong>. Leitung: <strong>Vladimir Jurowski<\/strong><\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Freistil: Das M\u00e4dchen von Bukarest \u2013 Eine Michael-Jackson-Recherche<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Christoph Spittler. Regie: Philippe Br\u00fchl. Produktion: Deutschlandfunk 2018. W\u00e4hrend des Michael-Jackson-Konzerts 1992 in Bukarest st\u00fcrmt eine junge Frau die B\u00fchne. Jackson umarmt sie, tanzt sanft mit ihr, k\u00fcsst sie sogar \u2013 bis die Security-Leute das M\u00e4dchen von der B\u00fchne zerren. Und dann geschieht etwas Seltsames. Jackson unterbricht den Song und sinkt minutenlang in sich zusammen. Hat die Szene ihn so ersch\u00fcttert? Was ist 1992 in Bukarest geschehen? Wurde Jackson, diese Ikone der K\u00fcnstlichkeit, f\u00fcr einen Moment von echten Emotionen \u00fcberw\u00e4ltigt? Ger\u00e4t die bis ins kleinste Detail durchkalkulierte Showmaschinerie hier wirklich f\u00fcr ein paar Minuten aus dem Takt? Oder handelt es sich um ein fest eingeplantes Element der \u201eDangerous World Tour\u201d? Die Suche nach dem M\u00e4dchen von Bukarest f\u00fchrt in ein Labyrinth von Emotion und simulierter Authentizit\u00e4t, in ein postsozialistisches Rum\u00e4nien voller Sehns\u00fcchte und Fan-Enthusiasmus.<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Konzertdokument der Woche: Kammermusikfest Spannungen 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Anton Webern<\/strong>: Quintett f\u00fcr Klavier, 2 Violinen, Viola und Violoncello | <strong>Robert Fuchs<\/strong>: Quintett f\u00fcr Klarinette, 2 Violinen, Viola und Violoncello Es-Dur, op. 102 | <strong>Anton Webern<\/strong>: 4 St\u00fccke f\u00fcr Violine und Klavier, op. 7 | <strong>Franz Schubert<\/strong>: Quintett f\u00fcr 2 Violinen, Viola und 2 Violoncelli C-Dur, D 956 (op. posth. 163)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Oliver Cech. \u201eWilde Konfusion\u201d hat ein Kritiker dem fr\u00fchen Satz f\u00fcr Klavierquintett von Anton Webern vorgeworfen \u2013 sein Beitrag zu einem Konzert 1907, in dem er sich dem Publikum vorstellen durfte als einer der Sch\u00fcler von Arnold Sch\u00f6nberg. Sicher ging es dabei nicht nur um die Gunst der Zuh\u00f6rer \u2013 sondern auch um die Anerkennung des Lehrers! Franz Schubert dagegen, acht Jahrzehnte zuvor, ahnte bereits beim Schreiben: Sein gro\u00dfes Streichquintett C-Dur w\u00fcrde er selbst, schwer krank, nie h\u00f6ren k\u00f6nnen. Diese Musik ist kein Dialog mehr mit dem Wiener Publikum seiner Zeit. Sondern ein Schwanengesang \u2013 ein mal banges, mal fast schon verkl\u00e4rtes Gespr\u00e4ch mit der Ewigkeit \u2026 und mit der Nachwelt.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Von der Science-Fiction zur Sonic Fiction: Afro-Futurismus<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den fr\u00fchen 1990ern begann Afro-Futurismus sich aus Kunst- und Kulturformen zusammenzusetzen, die die afrikanische Diaspora mit technokulturellen Bedingungen kurzschlossen. 1998 ver\u00f6ffentlichte Kodwo Eshun mit \u201eMore Brilliant Than The Sun\u201c das Basisbuch zum musikalischen Afro-Futurismus. Davon ausgehend, l\u00e4sst der Zeit-Ton Extended anhand von Musikst\u00fccken theoretische und \u00e4sthetische Konzepte des Afro-Futurismus Revue passieren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eYou exist only as a myth. If you would exist, you would have equal rights\u201c, sagt der Jazzmusiker Sun Ra im Film \u201eSpace Is The Place\u201c (1974). Und in seinem Buch \u201e\u00dcber Pop-Musik\u201c schreibt der Pop-Musik-Theoretiker Diedrich Diederichsen: \u201eKodwo Eshun verdanken wir den Begriff der Sonic Fiction.\u201c<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Afro-Futurismus beschreibt das Fremdsein oder die Nicht-Existenz innerhalb von Gesellschaften. Anders als \u201ewei\u00dfe\u201c Science-Fiction, die daf\u00fcr zu anderen Planeten reist, k\u00fcnden afro-futuristische Texte, Musiken, Filme und Comics von Entfremdungen an realen Orten und davon, wie sie von anderen Planeten auf die Welt kamen; als prominenteste Beispiele Sun Ra und Herbie Hancock. Astronautik als Afronautik gelesen hei\u00dft nicht nur Weltraum-Technologie wie beim Album \u201eRings Of Saturn\u201c des Detroit-Techno-Projekts X-102, sondern auch die Kolonisierung von Unterwasserwelten im Techno-Duo Drexciya oder die R\u00fcckbesinnung auf archaische Legenden; siehe etwa John Akomfrahs Film \u201eThe Last Angel Of History\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Afro-Futurismus l\u00e4sst sich als gedankliche und k\u00fcnstlerische Elemente sehen, die \u201eschwarzen\u201c Free Jazz der 1970er Jahre mit der Techno- und Dance-Musik verbinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Futurhythmaschinen.<\/strong> Mit \u201eMore Brilliant Than The Sun. Adventures in Sonic Fiction\u201c schrieb der britische Autor und Kulturwissenschaftler Kodwo Eshun eines der einflussreichsten Pop-Theorie-B\u00fccher der letzten 20 Jahre. Von dort traversiert der Zeit-Ton Extended Positionen des Afro-Futurismus bis heute an Beispielen wie Funkadelic, Kraftwerk und Moor Mother. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 35. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Ein besonderer Hinweis ergeht in Richtung: Gr\u00fcndungskonzert des Bundesjugendchors. Sie werden das schon finden. mo \u2013 30.08.2021 09:05 Uhr | Deutschlandfunk Kalenderblatt: Vor 150 Jahren: Der Experimentalphysiker Ernest Rutherford geboren Atome besitzen einen Kern, der von Elektronen umschwirrt wird. Diese Weisheit findet sich heute in jedem Physik-Schulbuch. Zu verdanken ist sie dem neuseel\u00e4ndischen Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger Ernest Rutherford, der vor 150 Jahren, am 30.8.1871, geboren wurde. 20:00 bis 22:30 | rbbKultur ARD RADIOFESTIVAL 2021 | KONZERT \u2013 Cologne Jazzweek 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Young Euro Classic \u2013 Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 14.08.2021. Klassik meets Jazz. K\u00fcnstlerische Leitung: Clara Haberkamp. Clara Haberkamp Trio. In June. Pacific Quintet. Moderation: Matthias Wegner 21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Einstand: Fukko Ishii, Klavier Joseph Haydn: Klaviersonate D-Dur op. 37 Nr. 3 | Johannes Brahms: Klavierst\u00fccke op. 119. Fukko Ishii, Klavier Der Brahms-Klavierwettbewerb Detmold fand zum ersten Mal 2017 statt. Aller zwei Jahre spielen Musikerinnen und Musiker aus aller Welt um begehrte Preise, wie &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25055,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629,3431],"coauthors":[650],"class_list":["post-25551","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio","tag-neue-musik-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 35. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Ein besonderer Hinweis ergeht in Richtung: Gr\u00fcndungskonzert des Bundesjugendchors. Sie werden das schon finden. mo \u2013 30.08.2021 09:05 Uhr | Deutschlandfunk Kalenderblatt: Vor 150 Jahren: Der Experimentalphysiker Ernest Rutherford geboren Atome besitzen einen Kern, der von Elektronen umschwirrt wird. Diese Weisheit findet sich heute in jedem Physik-Schulbuch. Zu verdanken ist sie dem neuseel\u00e4ndischen Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger Ernest Rutherford, der vor 150 Jahren, am 30.8.1871, geboren wurde. 20:00 bis 22:30 | rbbKultur ARD RADIOFESTIVAL 2021 | KONZERT \u2013 Cologne Jazzweek 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Young Euro Classic \u2013 Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 14.08.2021. Klassik meets Jazz. K\u00fcnstlerische Leitung: Clara Haberkamp. Clara Haberkamp Trio. In June. Pacific Quintet. Moderation: Matthias Wegner 21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Einstand: Fukko Ishii, Klavier Joseph Haydn: Klaviersonate D-Dur op. 37 Nr. 3 | Johannes Brahms: Klavierst\u00fccke op. 119. Fukko Ishii, Klavier Der Brahms-Klavierwettbewerb Detmold fand zum ersten Mal 2017 statt. Aller zwei Jahre spielen Musikerinnen und Musiker aus aller Welt um begehrte Preise, wie &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-08-29T10:00:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021\",\"datePublished\":\"2021-08-29T10:00:21+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/\"},\"wordCount\":7743,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\",\"Neue Musik im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2021-08-29T10:00:21+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Radiowoche\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/08\\\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 35. Die ARD-Radio-Suchmaschine zuckt wieder noch ein bisschen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Ein besonderer Hinweis ergeht in Richtung: Gr\u00fcndungskonzert des Bundesjugendchors. Sie werden das schon finden. mo \u2013 30.08.2021 09:05 Uhr | Deutschlandfunk Kalenderblatt: Vor 150 Jahren: Der Experimentalphysiker Ernest Rutherford geboren Atome besitzen einen Kern, der von Elektronen umschwirrt wird. Diese Weisheit findet sich heute in jedem Physik-Schulbuch. Zu verdanken ist sie dem neuseel\u00e4ndischen Physiker und Nobelpreistr\u00e4ger Ernest Rutherford, der vor 150 Jahren, am 30.8.1871, geboren wurde. 20:00 bis 22:30 | rbbKultur ARD RADIOFESTIVAL 2021 | KONZERT \u2013 Cologne Jazzweek 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Young Euro Classic \u2013 Konzerthaus Berlin Aufzeichnung vom 14.08.2021. Klassik meets Jazz. K\u00fcnstlerische Leitung: Clara Haberkamp. Clara Haberkamp Trio. In June. Pacific Quintet. Moderation: Matthias Wegner 21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Einstand: Fukko Ishii, Klavier Joseph Haydn: Klaviersonate D-Dur op. 37 Nr. 3 | Johannes Brahms: Klavierst\u00fccke op. 119. Fukko Ishii, Klavier Der Brahms-Klavierwettbewerb Detmold fand zum ersten Mal 2017 statt. Aller zwei Jahre spielen Musikerinnen und Musiker aus aller Welt um begehrte Preise, wie &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2021-08-29T10:00:21+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021","datePublished":"2021-08-29T10:00:21+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/"},"wordCount":7743,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio","Neue Musik im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/","name":"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2021-08-29T10:00:21+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Radiowoche"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-30-08-2105-09-2021\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 30.08.21\u201305.09.2021"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Die Radiowoche.","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/musikunrat.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-6E7","jetpack-related-posts":[{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":25551,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":25551,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":25551,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":25476,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-23-08-2129-08-2021\/","url_meta":{"origin":25551,"position":3},"title":"Die Radiowoche vom 23.08.21\u201329.08.2021","author":"Martin Hufner","date":"22. August 2021","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 34. Die ARD-Radio-Suchmaschine ist jetzt endg\u00fcltig Geschichte und tot. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 23.08.2021 21:05 Uhr | Deutschlandfunk Musik-Panorama: \u201eAn ihrer Wiege stand Mahler, an ihrer Bahre Mengele\u201c Eine Wort-Ton-Collage mit Werken von Bach, Mozart, Mahler,\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Radiowoche","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=1200%2C795&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=1200%2C795&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=1200%2C795&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=1200%2C795&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=1200%2C795&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23752,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/11\/die-jazz-radiowoche-vom-02-11-20-bis-08-11-2020\/","url_meta":{"origin":25551,"position":4},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 02.11.20 bis 08.11.2020","author":"Martin Hufner","date":"1. November 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 45 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Unter anderem: Jazzfest Berlin 2020 \u2013 alles anders.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23219,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/08\/die-jazz-radiowoche-vom-24-08-bis-30-08-2020\/","url_meta":{"origin":25551,"position":5},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 24.08. bis 30.08.2020","author":"Martin Hufner","date":"23. August 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 35 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Unter anderem: Mehrere Sendungen zum 100. Geburtstag von Charlie Parker am 29. August 2020.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25551","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25551"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25551\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25552,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25551\/revisions\/25552"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25551"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25551"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25551"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=25551"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}