{"id":25216,"date":"2021-08-01T12:00:54","date_gmt":"2021-08-01T10:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=25216"},"modified":"2021-07-30T12:18:05","modified_gmt":"2021-07-30T10:18:05","slug":"die-radiowoche-vom-02-08-2108-08-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/08\/die-radiowoche-vom-02-08-2108-08-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 02.08.21\u201308.08.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 31. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht fast komplett leer und still.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. KW 31<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 02.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Kalenderblatt: Vor 100 Jahren: Der italienische Operns\u00e4nger Enrico Caruso gestorben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Er ist die S\u00e4nger-Legende des 20. Jahrhunderts, Enrico Caruso, der Tenor aus Neapel, der an der Metropolitan Opera in New York und auf den Schallplatten seine Kunst verstr\u00f6mte \u2013 bevor er mit 48 Jahren, am 2. August 1921, in seiner Heimatstadt starb.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Studio 26, Radio Slovenija, Ljubljana \u2013 Chris Eckman &amp; Friends. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Carsten Beyer. Der US- amerikanische Singer\/ Songwriter Chris Eckman ist ein musikalischer Weltenbummler. Einst war er Frontmann der Folkrock- Band The Walkabouts aus Seattle. Sp\u00e4ter hat er l\u00e4ngere Zeit in Portugal gelebt und war mit seiner Zweitband dirtmusic in Westafrika unterwegs. Seit einigen Jahren lebt Eckman nun in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, arbeitet als Produzent und betreibt das Weltmusiklabel glitterbeat. In dem Studio- Konzert bei Radio Slovenija, das er gemeinsam mit Freunden und musikalischen Wegbleitern aufgenommen hat, blickt Chris Eckman zur\u00fcck auf seine mehr als 30- j\u00e4hrige Karriere. Und er spielt einige Songs seines aktuellen Soloalbums \u201eWhere The Spirit Rests\u201c.<\/p>\n<p>20:05 bis 22:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musikfest ION: Orgel united \u2013 neue Kl\u00e4nge f\u00fcr die K\u00f6nigin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maximilian Schnaus, Orgel; Duo ZIA feat. Mohamad Fityan; Organ Explosion. Werke von Olivier Messiaen, Pierre du Mage und Adriana H\u00f6lszky sowie traditionellen Liedern aus Israel, Pal\u00e4stina, Jordanien und dem Libanon<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 1. Juli 2021. 2021 \u2013 die Orgel ist Instrument des Jahres und das Musikfest ION feiert 70-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Seit der Gr\u00fcndung 1951 als Internationale Orgelwoche N\u00fcrnberg steht die K\u00f6nigin der Instrumente im Mittelpunkt des Musikfests. Ihren unendlich vielen Klangm\u00f6glichkeiten ist ein ganzer Konzertabend unter dem Titel \u201eOrgel united\u201c gewidmet: ein Organist, zwei Ensembles, drei unterschiedliche Facetten des Instruments.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maximilian Schnaus steht f\u00fcr eine innovative Organistengeneration, die mit Mut zur zeitgen\u00f6ssischen Musik und mit unkonventionellen Interpretationen des traditionsreichen Orgelrepertoires auf sich aufmerksam macht. Das Duo ZIA verbindet Orgel und Jazz-Trompete und \u00fcberwindet mit dem syrischen Ney-Spieler Mohamad Fityan stilistisch und kulturell \u00fcberkommene Grenzen. Schlie\u00dflich richtet das Trio Organ Explosion den Blick weg von der Kirchenorgel hin zur Hammond-Orgel, die zusammen mit Percussion und Bass die \u201efunky\u201c Seite des altehrw\u00fcrdigen Instruments des Jahres 2021 zum Klingen bringt.<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musik-Panorama: 15. Oldenburger Symposium \u201eZwischenZeiten\u201c \u2013 Fokus Rum\u00e4nien<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicolae Teodoreanu: Noison | Diana Rotaru: Simplegade | Corneliu Dan Georgescu: Byzantinische Skizze. Trio Contraste: Ion Bogdan Stefanescu, Fl\u00f6te; Sorin Petrescu, Klavier; Doru Roman, Schlagzeug.Aufnahmen aus 2010, 2016 und 2018 von den Oldenburger Symposien<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eres Holz: Die Frau (UA) | Violeta Dinescu: Immaginabile | Terri Hron: Feathers (UA) | Pascal Dusapin: Il-Li-K\u00f4 f\u00fcr Stimme Solo. Trio van Hasselt\/Fr\u00f6hlich\/Kneer: Claudia van Hasselt, Stimme; Susanne Fr\u00f6hlich, Fl\u00f6ten; Meinrad Kneer, Kontrabass. Aufnahmen vom 3.6 2021 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Martina Brandorff. Einen reichhaltigen Schatz mysteri\u00f6ser Klangwelten offenbart die rum\u00e4nische Avantgarde-Musik des letzten halben Jahrhunderts. Umso verwunderlicher ist es, wie unbekannt diese in westlichen L\u00e4ndern Europas bis heute ist. Immerhin dokumentiert das Archiv Neue Musik Osteuropa in Oldenburg die Vielgestaltigkeit diese Komponierszene sehr ausf\u00fchrlich. Die in Bukarest geborene Komponistin Violeta Dinescu hat es im Laufe ihres 25-j\u00e4hrigen Wirkens als Professorin an der Carl-von-Ossietzky-Universit\u00e4t aufgebaut und in j\u00e4hrlichen wissenschaftlich-k\u00fcnstlerischen Symposien erlebbar gemacht. Zum Abschluss ihres dortigen Wirkens sollten dies zwei Urauff\u00fchrungskonzerte dokumentieren. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde es notwendig, sich mit Archivaufnahmen zu behelfen bzw. im Studio vorzuproduzieren. Vom renommierten Bukarester Trio Contraste erklingen in der Sendung deshalb Aufnahmen aus besagtem Archiv. Rum\u00e4nische Bez\u00fcge hat auch das Trio aus Berlin in seinem Programm. Autorin Martina Brandorff reflektiert Violeta Dinescus Wirken in Oldenburg. Sie erlebte auch das 15. Oldenburger Symposium \u201eZwischenZeiten\u201c, das wegen Covid-19 Anfang Juni digital stattfand.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Frauenpower als Statement \u2013 Deb\u00fct-CD \u201eFemale\u201c der Violinistin Lucie Bartholom\u00e4i<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Elisabeth Hahn. Ungew\u00f6hnlich ist schon ihr Alter. Mit nur 18 Jahren ver\u00f6ffentlicht die Geigerin Lucie Bartholom\u00e4i ihre erste CD. Noch ungew\u00f6hnlicher das Programm \u2013 ausschlie\u00dflich Musik von Frauen, von Clara Schumann bis zu Rebecca Clarke.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Salzburger Festspiele 2021. Nono, Scelsi und Huber bei der \u201eOuverture spirituelle\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 25. April 1917, drei Jahre vor Gr\u00fcndung der Salzburger Festspiele, \u00fcbermittelte Max Reinhardt eine \u201eDenkschrift zur Errichtung eines Festspielhauses in Hellbrunn\u201c von Berlin aus an die Generalintendanz der k. k. Hoftheater in Wien. Darin warb er f\u00fcr Festspiele in Salzburg \u201eals erstes Friedenswerk\u201c. Dieses Friedensgedanke findet sich als Motto in der heurigen \u201eOuverture spirituelle\u201c wieder, der Er\u00f6ffnungswoche des Festivals. Klaus Huber reflektiert in seinem Vokalwerk \u201eQuod est pax?\u201c mit arabischer Perkussion die Friedensf\u00e4higkeit des Menschen. Von Luigi Nono, Komponist und Humanist, ist das letzte Orchesterwerk, seine Hommage an den russischen Filmemacher Andrej Tarkowskij, zu h\u00f6ren und von Giacinto Scelsi \u201eDrei geistliche Ges\u00e4nge\u201c und das Chorwerk \u201eKonx-Om-Pax\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Protagonist\/innen: Neue Vocalsolisten und Bachchor Salzburg, mit Maxime Pascal, Gewinner des Young Conductors Award 2014, am Pult des SWR Symphonieorchesters. Ein \u00d61 Konzertmitschnitt vom 23. Juli 2021, aufgenommen in der Salzburger Kollegienkirche. Gestaltung: Gerti Mittermeyer<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazztoday \u2013 Neues aus Bayern<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit dem Chiemgauer Duo \u201eH\u00e4rtel Tr\u00fcbsbach\u201c, dem M\u00fcnchner Saxofonisten Jonas Brinckmann, der M\u00fcnchner S\u00e4ngerin Gerti Raym und mit dem Augsburger Vibrafonisten Wolfgang Lackerschmidt. Auswahl und Moderation: Henning Sieverts<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Iceland Visions \u2013 Geir Lysne und die NDR Bigband<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Henry Altmann. Selbst f\u00fcr einen gestandenen Nordl\u00e4nder wie Geir Lysne, den norwegischen Chefdirigenten der NDR Bigband, ist Island nochmal einen Schlag wilder, archaischer, sentimentaler und schroffer. Mit der isl\u00e4ndischen S\u00e4ngerin Ragnhei\u00f0ur Gr\u00f6ndal, skandinavischen G\u00e4sten und der NDR Bigband stattet Lysne in \u201eIceland Visions\u201c der Insel im Nordatlantik einen berauschenden Besuch ab, einen, bei dem man zugleich fr\u00f6stelt und ins Schwitzen ger\u00e4t. Eine Jazz-Sinfonie aus Eis und Feuer, die im Februar 2017 in der Hamburger FABRIK aufgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 03.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Geometrien und Farben \u2013 Der Komponist Caspar Johannes Walter<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Hubert Steins. (Wdh. v. 16.02.2016). Der Komponist verbindet grafische Strukturideen mit einem ausgepr\u00e4gten Interesse an mikrotonalen Stimmungssystemen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Komponist Caspar Johannes Walter ist ein Meister des klingenden Filigrans. Kein Wunder, dass er Kammermusik als sein Hauptbet\u00e4tigungsfeld bezeichnet. \u201eDas liegt daran\u201c, so Walter, \u201edass das Zusammenspiel weniger aufeinander eingespielter Musiker auch bei komplexer Musik den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Grad an Transparenz erm\u00f6glicht\u201c. In seiner Musik verbindet er grafische Strukturideen mit einem ausgepr\u00e4gten Interesse an mikrotonalen Stimmungssystemen.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 Uhr | BAYERN 2<br \/>\n<strong>Concerto Bavarese<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Klaus Hinrich Stahmer: \u201eSommermorgen\u201c (Wu Wei, Xun); Meinrad Schmitt: \u201eA Something in a Summer\u2019s Day\u201c (Georg Mosley, Bariton; Therese Reichling, Harfe); Stefan Schulzki: \u201eDer Sommer meines Lebens\u201c (Jane Berger, Agnes Malich, Violine; Verena W\u00fcrtele, Viola; Johannes Gutfleisch, Violoncello; Andreas Kirpal, Klavier; Stefan Schulzki, Audiozuspielung); Wilhelm Killmayer: \u201eH\u00f6lderlin-Lieder\u201c, Der Sommer III und IV (Christoph Pr\u00e9gardien, Tenor; Siegfried Mauser, Klavier); Markus Zahnhausen: \u201eJahreszeichen\u201c, Der Sommer (Susanna Laurin, Blockfl\u00f6te); Minas Borboudakis: \u201eSteingartenstille\u201c (Susanne Bernhard, Sopran; Kozue Sato, Fl\u00f6te; Jens Hilse, Schlagzeug); Axel Frank Singer: Vier St\u00fccke (Christian Altenburger, Violine; Siegfried Mauser, Klavier); Wilfried Hiller: \u201eSchulamit\u201c, Sommer und Herbst (Elisabeth Woska, Sprecherin; Regina Klepper, Sopran; Michael Schopper, Bassbariton; M\u00fcnchner Motettenchor; M\u00fcnchner Residenzorchester: Hans Rudolf Z\u00f6beley)<\/p>\n<p>01:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Tonart: Jazz \u2013 Moderation: Vincent Neumann<\/strong><\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Young Euro Classic \u2013 Konzerthaus Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 30.07.2021. Jean-Philippe Rameau: Suite aus \u201eDardanus\u201c | Fran\u00e7ois-Joseph Gossec: Symphonie C-Dur op. 4 Nr. 4 | Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert f\u00fcr Violine und Streichorchester d-moll | Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie Es-Dur Wq. 179. Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Gro\u00dfen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Young Euro Classic Orchester Deutschland-Frankreich. Leitung: Marzena Diakun<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Jazz Live: Die Kunst der Beschr\u00e4nkung \u2013 das K\u00f6lner Trio Pollon<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Theresia Philipp, Altsaxofon; David Helm, Kontrabass; Thomas Sauerborn, Schlagzeug. Aufnahme vom 8.5.2021 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thomas Loewner. Mehr als knappe Songskizzen braucht das K\u00f6lner Trio Pollon nicht, um Jazz zu spielen, der gro\u00dfe B\u00f6gen schl\u00e4gt, unaufgeregt und warm klingt und zugleich voll unterschiedlicher Facetten steckt. Die Saxofonistin Theresia Philipp, der Bassist David Helm und der Schlagzeuger Thomas Sauerborn gr\u00fcndeten Pollon bereits im Jahr 2013. Bis 2021 haben sie zwei CDs ver\u00f6ffentlicht, viele Konzerte gespielt, die Band aber auch immer wieder ruhen lassen. Im Laufe der Jahre haben die K\u00f6lner dabei eine Vertrautheit entwickelt, die es ihnen erm\u00f6glicht, ohne gro\u00dfe Vorbereitungen Musik voller Tiefgang aus dem Hut zu zaubern. So geschehen bei ihrem Konzert im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks: Mit nur fl\u00fcchtig notierten Skizzen im Gep\u00e4ck reiste das Trio Pollon zur Aufnahme an. Als Ausgangspunkte f\u00fcr die musikalischen Exkurse dienen mal ein melodisches Motiv, mal ein Groove. Daraus entsteht Musik, die freier Improvisation Raum gibt, doch in der Jazztradition verwurzelt ist und immer wieder zu Momenten ber\u00fchrender Einfachheit und Sch\u00f6nheit findet.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Barbara Kinga Majewska, Sopran; Pawel Szamburski, Klarinette; Patrick Zakrocki, Violine, Viola, Mbira; Mikolay Palosz, Violoncello; Wojtek Kurek, Schlagzeug, Synthesizer; Lukas Ligeti, Elektronik, Marimba Lumina. <strong>Lukas Ligeti<\/strong>: \u201eVoices \u2013 Silence\u201c; \u201eAwakening \u2013 Recalling \u2013 Saposhkelekh\u201c; \u201eCity of the damned\u201c; \u201eElusive counterpoint\u201c; \u201eAndenk an Beltz \u2013 In the papers \u2013 She was polish\u201c; \u201eOfyn Weg \u2013 In this country\u201c<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Die Akte Hanna \u2013 Von Senta H\u00f6fer<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: Cordula Dickmei\u00df. Mit: Imogen Kogge, Leonie Rainer, Leopold von Verschuer, Thomas Arnold, Jon Kiriac. Ton: Jan Fraune. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019. L\u00e4nge: 56\u201929<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Rum\u00e4niendeutsche Helga H\u00f6fer arbeitete in Bukarest als Journalistin f\u00fcr den Bayerischen Rundfunk. Das machte sie interessant f\u00fcr den Geheimdienst. \u00dcber drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter \u00f6ffnet ihre Tochter Senta H\u00f6fer die nun zug\u00e4ngliche Securitate-Akte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In den 70er- und 80er-Jahren arbeitete die Rum\u00e4niendeutsche Helga H\u00f6fer als Journalistin f\u00fcr den Bayerischen Rundfunk. Sie recherchierte, bahnte Kontakte an, f\u00fchrte Interviews und \u00fcbersetzte. Die westdeutschen Korrespondenten strickten daraus ihre Beitr\u00e4ge. Sie selbst war selten im Fernsehen zu sehen, wurde aber ausgiebig abgeh\u00f6rt. \u00dcber 30 Jahre sp\u00e4ter l\u00e4sst sich ihre Tochter Senta H\u00f6fer die Securitate-Akte zeigen und findet eine teils unfreiwillig komische, teils gespenstische Chronik ihrer eigenen Kindheit in Bukarest vor. Und sie erkennt, wie die Folgen der Beschattung bis in die Gegenwart reichen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Senta H\u00f6fer, geboren 1971 in Bukarest, studierte nach der Ausreise in die Bundesrepublik (1988) Germanistik und Journalistik in London, Bamberg, Antwerpen und New York. Zun\u00e4chst freie journalistische T\u00e4tigkeit; dazu Projektarbeit f\u00fcr das UN-Fl\u00fcchtlingshilfswerk, Stiftungen und das Ausw\u00e4rtige Amt, v.a. im Kulturbereich und der internationalen Diplomatenausbildung; aktuell Aufbau und Leitung des \u201eGlobal Diplomacy Lab\u201c. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Musikszene: Massel und Schlamassel \u2013 Der Musiker und Kantor Chasan Daniel Kempin \u00fcber jiddisches Liedgut<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Thilo Braun. Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck liegen manchmal nah beieinander. \u201eMasl Un Schlamasl\u201c nannte Daniel Kempin 1992 eines seiner ersten Musikalben mit jiddischen Liedern. \u201eMasl\u201c ist das j\u00fcdische Wort f\u00fcr Gl\u00fcck, Schlamassel das Gegenteil davon. So erz\u00e4hlen auch die jiddischen Liedtexte in Kempins Repertoire von beiden Extremen: \u201eJ\u00fcdischer Todessang\u201c etwa ist eine ersch\u00fctternde Klage \u00fcber die Vergasung in Konzentrationslagern, \u201eBei Mir Bistu Shein\u201c dagegen ein humorvolles Liebesgest\u00e4ndnis im multilingualen Kauderwelsch, das in der englischen Version heute weltber\u00fchmt ist. Die Besch\u00e4ftigung mit jiddischem Liedgut vom Mittelalter bis heute war f\u00fcr Kempin zugleich eine Suche nach der eigenen Identit\u00e4t \u2013 denn seine j\u00fcdische Gro\u00dfmutter konvertierte einst unter dem Druck der Nationalsozialisten zum katholischen Glauben. Kempin hat diese Entscheidung, als Sohn eines katholischen Organisten, f\u00fcr sich r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht und ist heute Kantor einer j\u00fcdischen Gemeinde in Frankfurt.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>\u201eInnocence\u201c \u2013 eine Karina-Saariaho-Opernpremiere in Aix-en-Provence<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was f\u00fcr ein Vertrauensvorschuss: Mit dem die Urauff\u00fchrung ausrichtenden Musikfestal Aix-en-Provence in Partnerschaft haben vier internationale Opernh\u00e4user bei Karina Saariaho deren neue Oper \u201eInnocence\u201c in Auftrag gegeben. Eine namhafte Romanci\u00e8re, Finnin wie die Komponistin, ersann die Handlung mit den in eine kosmopolitische Hochzeitszeremonie von heute hineinfunkenden, bald die Dinge an sich rei\u00dfenden \u201eGeistern der Vergangenheit\u201c; entsprechend dem dramatis personae ist auch das Libretto multilingual. \u201eInnocence\u201c ist personenreich angelegt, f\u00fcr ver\u00e4stelt Zwischenmenschliches gibt es reiche Kombinationsm\u00f6glichkeiten \u2013 und mit Magdalena Kozena und Sandrine Piau an der Spitze des Besetzungszettels sowie Susanna M\u00e4lkki als Dirigentin ist sogar Starglanz im Spiel. Ein von vornherein blendend instrumentierter, sicherer Erfolg also? Wer sich wie Karina Saariaho mit Vorliebe dort platziert, wo auch das klassisch-romantische Repertoire daheim ist, konkurriert weniger mit der musikalischen Avantgarde von 2021 als mit den Geistern der Vergangenheit! Gestaltung: Chris Tina Tengel<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: News &amp; Roots \u2013 \u201eThe Great Art of Song\u201c \u2013 dem S\u00e4nger, Entertainer und Maler Tony Bennett zum 95. Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen von Tony Bennett, Lady Gaga, Diana Krall und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eIch liebe diesen Kerl!\u201c \u2013 gemeint ist der S\u00e4nger und Entertainer Tony Bennett. Ein Jogger rief das aus, der den Musiker und K\u00fcnstler, vor einer Staffelei sitzend, im Central Park in New York antraf. Gleich in der N\u00e4he wohnt Bennett. Anthony Dominick Benedetto hei\u00dft er eigentlich, geboren am 3. August 1926 in Astoria, New York. Seine Familie war aus dem s\u00fcditalienischen Kalabrien eingewandert. Als Tony 10 Jahre alt war, starb der Vater. Seine Mutter war N\u00e4herin: \u201eSchlie\u00dfe niemals falsche Kompromisse\u201c \u2013 das habe er von ihr gelernt. Und wenn ein Kleid nicht gut gelungen war, verwarf sie es. Wie mit den Kleidern, so sei es auch mit den Songs: Nur die besten ziehe er in Betracht. Singender Kellner, Milit\u00e4rdienst in Deutschland, eine Laufbahn mit H\u00f6hen und Tiefen nahm ihren Lauf. Moden im Musikgesch\u00e4ft interessierten ihn nicht. Als junger Mann studierte er einige Semester klassischen Gesang und lernte die Gesangstechnik, auf die er sich bis heute verlassen kann. Eine sonore Stimme mit Tragkraft und Schmelz. Jeder m\u00f6chte mit Tony singen! Seine Duett-Alben mit internationalen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern wie Aretha Franklin, Billy Joel, Diana Krall, Sting, Stevie Wonder und Amy Winehouse ber\u00fchren, vom ersten Ton an.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eThe Great Art of Song\u201c \u2013 mit der Kunst des Singens kennt sich der Crooner bestens aus, \u00fcber 50 Millionen Tontr\u00e4ger verkaufte er weltweit. Er blickt auf eine 70 Jahre w\u00e4hrende Karriere zur\u00fcck. Erst j\u00fcngst wurde bekannt, dass der S\u00e4nger seit 2016 an Alzheimer erkrankt ist. Betroffene Fans und Tony Bennett selbst bedauern, wie viele andere Musikerinnen und Musiker, dass es in den letzten Monaten nicht m\u00f6glich war, vor Publikum zu singen. Dennoch ist seine Liebe zur Musik ungebrochen.<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: It\u2019s her story \u2013 Die Songtexterin und Dramatikerin Dorothy Fields<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Beatrix Gillmann. \u201eAtme tief durch, steh wieder auf, sch\u00fcttel den Staub ab und fang nochmal von vorne an!\u201c Dieser Songtext von Dorothy Fields k\u00f6nnte auch das Lebensmotto der Dramatikerin sein. Sie wuchs in New York in einer j\u00fcdischen Theaterfamilie mit drei Geschwistern auf. Zu mehr als 400 Songs steuerte sie die Texte bei, viele davon sind mit Melodien von Jimmy McHugh und Jerome Kern sehr bekannt geworden und Stars wie Diana Krall oder Tony Bennett haben sie interpretiert. 1971 wurde Dorothy Fields in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Drei Jahre sp\u00e4ter starb sie im Alter von 69 Jahren in New York.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 04.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Chormusik: Ja, wir singen! \u2013 Chor.com 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast: Stefan Doormann, K\u00fcnstlerischer Leiter Chor.com. Moderation: Ruth Jarre. Die Chor.com kann \u2013 wie es aussieht \u2013 regul\u00e4r stattfinden. 2019 war erstmals Hannover Austragungsort, dabei bleibt es auch in den kommenden Jahren. Und weil die Chor.com alle zwei Jahre auf die Beine gestellt wird, musste auch nichts verschoben werden. Ende September werden Konzerte, Workshops und Messe stattfinden. Wie mit st\u00e4ndig wechselnden Hygienekonzepten, Quarant\u00e4neregelungen und Anmeldeobergrenzen geplant werden kann, davon berichtet der neue k\u00fcnstlerische Leiter Stefan Doormann. Was wird pr\u00e4sentiert? Welche Themen stehen im Fokus? Und wie international ist die Szene? Eine Sendung \u00fcber Bangen und Vorfreude .<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 Uhr | BAYERN 2<br \/>\n<strong>Concerto Bavarese<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Horst Lohse: \u201eMahan\u201c, Ballettmusik (Trio Contraste); Volker Blumenthaler: \u201eSchattengeburt\u201c (Ensemble Phorminx); Ines L\u00fctge: \u201eDein Gedenken\u201c (Judith Arens, Kristof Dohms, Gesang; Peter Marino, Klavier); Walter Zimmermann: \u201eShadows of Cold Mountain 4\u201c (Carin Levine, Fl\u00f6te); J\u00fcrgen Schmitt: \u201eOrpheus.Eurydike.Hermes\u201c (Susanne Pfitschler, Sopran; Monika Mascus, Alt; Ensemble Kontraste: Hermann Beyer)<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Sommerliche Musiktage Hitzacker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">VERDO Konzertsaal. Aufzeichnung vom 02.08.2021. Iris ter Schiphorst: Auftragswerk der Sommerlichen Musiktage Hitzacker f\u00fcr Blockfl\u00f6te und Streichquartett (Urauff\u00fchrung)| Franz Schubert: Streichquartett G-Dur D 887<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Maurice Steger, Blockfl\u00f6te \/ Kuss Quartett: Jana Kuss, Violine; Oliver Wille, Violine; William Coleman, Viola; Mikayel Hakhnazaryan, Violoncello<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: \u201e&#8230;der Welt zu zeigen, dass ich Einsicht und Vernunft habe.\u201c \u2013 Leopold Mozart \u2013 K\u00fcnstler, Wissenschaftler, P\u00e4dagoge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Martin Hoffmann. (Wdh. v.18.09.2018). \u201eWas muss das f\u00fcr ein Schock gewesen sein im Hause Mozart, als der Vater im Kleinkind das Genie erkannte: Man meint ein herziges, gescheites Kind zu haben und sieht unvermittelt \u2013 ein Krokodil.\u201c So anschaulich beschreibt Nicolaus Harnoncourt den spektakul\u00e4ren Erkenntnisgewinn Leopold Mozarts. Die endg\u00fcltige Gewissheit und das Staunen \u00fcber eine solch au\u00dferordentliche Begabung werden sich bei Leopold Mozart wohl sp\u00e4testens zu Beginn des Jahres 1761 eingestellt haben, als dieser die Lernfortschritte seines Sohnes dokumentiert und penibel fixiert: \u201eDie\u00df St\u00fcck hat der Wolfgangerl den 24ten Januarii 1761, 3 T\u00e4ge vor seinem 5 Jahr nachts um 9 uhr bis halbe 10 uhr gelernet.\u201c Von nun an \u00e4ndert sich das Leben des 1719 in Augsburg als Sohn eines Buchbindermeisters geborenen Salzburger Hofmusikers Leopold Mozart drastisch. Doch bis heute sieht die Nachwelt den Menschen Leopold Mozart nicht selten in einer Perspektive, die dem Musiker, Schriftsteller, Aufkl\u00e4rer und Komponisten nicht gerecht wird. Wer ist dieser missmutig und streng dreinschauende Mann mit Per\u00fccke?<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Mit u.a. einer Vorschau auf das Elevate Festival in Graz, das heute Abend begonnen hat. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: Jazz aus N\u00fcrnberg: Jazz &amp; Beyond \u2013 \u201eJust my cup of tea\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Aufnahmen des Thomas Faist Trios, von Elina Duni, Karin Hammar und anderen. Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Stark als Stream \u2013 Das Festival Women in Jazz in Halle 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Hemmerling. \u201eBereitet ihnen die fehlende Planungssicherheit Sorgen?\u201c Dieser Journalistenfrage entgegnete Festivalleiter Ulf Herden ganz selbstbewusst mit: \u201eNee, ich bin doch Profi!\u201c Noch im Februar wollte er der Politik zeigen, dass Kultur unter bestimmten Bedingungen wieder m\u00f6glich ist. Er plante ein Livekonzert-Festival. Dazu kam es nicht. Dennoch gaben sich im Mai 2021 Uschi Br\u00fcning, Anna Maria Jopek und Caro Jos\u00e9 die Klinke in die Hand: Ein Jazzfestival in Halle mit Livekonzerten, ohne Publikum und mit einem beispiellosen Onlinewettbewerb.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 05.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Aufnahmen der Gruppe Neue Musik \u201eHanns Eisler\u201c, Leipzig (3\/3) \u2013 Internationaler Ausblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Luca Lombardi: \u201eGespr\u00e4ch \u00fcber B\u00e4ume\u201c (1976) f\u00fcr 9 Spieler | Isang Yun: Kammerkonzert Nr. 2 (1990) | Dieter Schnebel: \u201eSisyphos\u201c (1990) f\u00fcr 2 Bl\u00e4ser | Frederic Rzewski: \u201eComing together\u201c (1971) (Text: Sam Melville) f\u00fcr Ensemble und Sprecher<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Burkhard Glaetzner, Klarinette; Friedrich Schenker, Posaune; Gerhard Erber, Sprecher; Gruppe Neue Musik \u201eHanns Eisler\u201c, Leipzig. Leitung: Christian M\u00fcnch, Friedrich Goldmann<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 Uhr | BAYERN 2<br \/>\n<strong>Concerto Bavarese<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Jan M\u00fcller-Wieland<\/strong>: \u201eDer Held der westlichen Welt\u201c, Komische Oper (Claudia Rohrbach, Sopran; Viola Zimmermann, Mezzosopran; Andres Reblin, Bass; G\u00fcrzenich-Orchester K\u00f6ln: Markus Stenz); \u201eEldorado\u201c (Frieder Lang, Tenor; Masha Khotimski, Klavier)<\/p>\n<p>19:15 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Mikrokosmos \u2013 Die Kulturreportage: Kulturschaffende im Portr\u00e4t (1\/3) \u2013 Die libanesisch-deutsche Galeristin Andr\u00e9e Sfeir-Semler<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Julia Neumann. Deutschlandfunk 2021. (Teil 2 am 13.8.2021). Die international renommierte Galeristin Andr\u00e9e Sfeir-Semler erm\u00f6glicht uns einen Blick in die ansonsten eher verschlossene Kunstwelt. Die im Libanon geborene und in Deutschland lebende Kunstkennerin bringt arabische Kunst nicht nur international gro\u00df raus, sondern hat 2005 auch den ersten \u201eWhite Cube\u201c \u2013 eine moderne Galerie in einer ehemaligen Fabriketage \u2013 in den arabischen L\u00e4ndern er\u00f6ffnet. Die verheerende Explosion in Beirut und die tiefgreifenden Einschnitte ins gesellschaftliche Leben durch die Corona-Pandemie haben auch Andr\u00e9e Sfeir-Semler und ihren Galerien zu schaffen gemacht. Julia Neumann hat Ende 2020 die Galeristin in Hamburg und Mitarbeiterinnen und K\u00fcnstler in Beirut getroffen, um zu erfahren, wie die Zusammenarbeit \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg funktioniert und wie es die Unternehmerin geschafft hat, sich als Expertin f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische arabische Kunst einen Namen zu machen.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Gro\u00dfer Saal der Litauischen Nationalphilharmonie, Vilnius<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 01.07.2021. Marius Baranauskas: \u201eAlrediph\u201c (Urauff\u00fchrung) | Beat Furrer: Nero su nero (2018) Violinkonzert | Witold Lutoslawski: Klavierkonzert<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ernst Kovacic, Violine; Lukas Geniu\u0161as, Klavier; Litauisches Nationales Symphonie-Orchester; Leitung: Beat Furrer<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Schweizer Komponist Beat Furrer gastiert als Dirigent beim Litauischen Nationalorchester. Nat\u00fcrlich stehen eigene Werke auf dem Programm, au\u00dferdem spielt der junge Erfolgs-Pianist Lukas Geniu\u0161as das Klavierkonzert von Witold Lutoslawski.<\/p>\n<p>21:05 Uhr| Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>JazzFacts: Neues von der Improvisierten Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Michael Engelbrecht<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Freispiel: Never get old? \u2013 Musiker \u00fcber das \u00c4lterwerden<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von J\u00f6rn Morisse und Oliver Koch. Regie: Johanna Olausson. Mit: Marian Gold, Melissa Auf der Maur, Jaki Liebezeit, Vashti Bunyan (alle im O-Ton) sowie Max Urlacher, Uta Hallant und Janosz Kocaj. Ton: Lutz Pahl. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2012. L\u00e4nge: 54\u201901<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie wird man im Musikgesch\u00e4ft alt? Wie lebt es sich in einem K\u00f6rper, der nicht verdr\u00e4ngen kann, dass er einmal j\u00fcnger war? Was sind die Risiken und Nebenwirkungen von Liveauftritten, langen Tourneen und st\u00e4ndigem kreativen Output? J\u00f6rn Morisse und Oliver Koch haben mit Musikern \u00fcber das \u00c4lterwerden gesprochen: Unter anderem Marian Gold (Alphaville), Melissa Auf der Maur (Hole, Smashing Pumpkins), Jaki Liebezeit (Can) und Vashti Bunyan erz\u00e4hlen von Utopien, Kompromissen, altersad\u00e4quatem Verhalten und wie es gelingt, k\u00f6rperliche und geistige Widerst\u00e4nde im Alter zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">J\u00f6rn Morisse, geboren 1969 in Bad Oldesloe, studierte Kulturwissenschaft und Amerikanistik und lebt als Lektor, \u00dcbersetzer und Literaturagent in Berlin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Oliver Koch, geboren 1979 in Hamburg, studierte Soziologie, war Bassist der Band Tomte und ist Herausgeber des OPAK Magazins.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Dimitri Terzakis<\/strong>: \u201eHero und Leander\u201c (Christian Oliveira, Sprecher; Tatjana Masurenko, Viola; Andr\u00e9s Maupoint, Klavier); <strong>Konstantia Gourzi<\/strong>: \u201eIeratiki Poiisi\u201c, op. 34 (Vassilis Agrokostas, M\u00e4nnerstimme; Mingfei Fang, Saxofon; Valent\u00edn S\u00e1nchez Pi\u00f1ero, Pascal Schwab, Violine; Michael Falter, Viola; Aikaterini Constantinou, Violoncello; Oksana Martyniuk, Akkordeon); <strong>Minas Borboudakis<\/strong>: \u201eHommage \u00e0 Picasso\u201c (Andreas Skouras, Cembalo)<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Historische Aufnahme: Herzensfreude und Wehmut \u2013 Der Cellist Gaspar Cassad\u00f3 (1897-1966)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Norbert Hornig. Pablo Casals nannte ihn \u201efils spirituel\u201c, seinen \u201espirituellen Sohn\u201c. Er meinte den jungen spanischen Cellisten Gaspar Cassad\u00f3, den er sechs Jahre lang unterrichtet hatte. Zwischen den Weltkriegen gelang Cassad\u00f3 der internationale Karriere-Durchbruch. Dann aber kam es zu einem tragischen Zerw\u00fcrfnis, weil sich Cassad\u00f3 nach Casals Meinung dem Franco- und dem Nazi-Regime gegen\u00fcber politisch zu indifferent verhalten habe. Durch die Vermittlung von Yehudi Menuhin vers\u00f6hnten sich die K\u00fcnstler wieder.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>77 Million Paintings von Brian Eno \u2013 Brian Eno zu Gast beim Elevate Festival 2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gew\u00f6hnlich nehmen wir Musik als eine sich bewegende und kontinuierlich weiterentwickelnde Form wahr, w\u00e4hrend wir in einem Gem\u00e4lde eine abgeschlossene, in sich ruhende Form sehen. Mit seinem audiovisuellen Projekt \u201e77 Million Paintings\u201c m\u00f6chte Brian Eno dieses Verh\u00e4ltnis umdrehen. Eine in sich scheinbar ruhende, den Raum als Atmosph\u00e4re f\u00fcllende Musik, erklingt zu sich langsam ver\u00e4ndernden digitalen Bildern. \u201eIch versuche den Ort zwischen diesen beiden Formen zu finden, zwischen dem traditionellen Konzept der Musik und dem traditionellen Konzept der Malerei\u201c, schreibt der K\u00fcnstler in einem begleitenden Text. Nachdem Eno mit \u201e77 Million Paintings\u201c in den vergangenen f\u00fcnfzehn Jahren mehrmals rund um den Globus gereist ist, war er Anfang M\u00e4rz nun in Graz zu Gast. Das Elevate Festival lud ihn ein, \u201e77 Million Paintings\u201c im Dom im Berg zu pr\u00e4sentieren, wobei die Musik f\u00fcr die 48.1kanalige Ambisonics-Anlage extra neu aufbereitet wurde. Ein immersives audiovisuelles Erlebnis, in das man bis zum 28. August eintauchen kann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die wohl bekannteste Platte des so renommierten Musikers, Komponisten, Plattenproduzenten und bildenden K\u00fcnstlers ist \u201eAmbient 1: Music For Airports\u201c (1978), die nicht zuletzt zum Namensgeber f\u00fcr das Musikgenre Ambient wurde. Umso feiner, dass Brian Enos Musik nun auch im Lift des Grazer Schlossberges zu h\u00f6ren ist. Im Rahmen ihrer 2020 begonnenen Reihe \u201eMusic for Elevators\u201c luden die Veranstalter des Elevate Festivals nach Jimi Tenor nun also Eno ein, St\u00fccke f\u00fcr die Beschallung des Schlossberg-Liftes zu komponieren. Gestaltung: Susanna Niedermayr<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: All that Jazz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nicht nur am Kontrabass ist Michael Formanek eine echte Koryph\u00e4e. Seit mehr als drei Dekaden zeigt sich der geb\u00fcrtige Kalifornier auch immer wieder als begnadeter Komponist, der f\u00fcr ganz unterschiedliche Personalst\u00e4rken zu schreiben wei\u00df, vom Trio bis hin zu seiner prominent besetzten Big Band \u201eEnsemble Kolossus\u201c. Selbst mit 63 bleibt Michael Formanek aktiv wie ein Jungspund und ver\u00f6ffentlicht Album um Album, zuletzt ein Solo-Werk, das den Titel \u201eImperfect Measures\u201c tr\u00e4gt.. Moderation und Auswahl: Ssirus W. Pakzad<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Der brasilianische Perkussionist Airto wird 80<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Haak. \u201eDie Produzenten drehten immer f\u00f6rmlich durch. Sie gingen zu dem Berg von Instrumenten, griffen eines heraus und sagten: Spiel\u2019 dieses hier!\u201c \u2013 so Airto \u00fcber ein Instrumentarium, dem das Magazin \u201eDown Beat\u201c 1972 die Kategorie Perkussion einrichtete und das auf Alben von Paul Simon bis Miles Davis zu finden ist. Ob Weather Report, Return to Forever, Herbie Hancock oder Joni Mitchell \u2013 die Liste von Airtos Arbeitgebern liest sich wie ein \u201eWho\u2019 s Who\u201c progressiver Musik und seine \u201eMisa Espiritual\u201c geh\u00f6rt zu den ambitioniertesten Orchesterwerken, die je ein Perkussionist hervorgebracht hat.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 06.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: NAVO \u2013 Von Markus Popp<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Komposition und Realisation: Markus Popp. Mit: Vlatka Alec und Marc Hosemann. Wortaufnahmen: Thomas Monnerjahn. Produktion: SWR \/ Deutschlandfunk Kultur 2020. L\u00e4nge: 54\u201908<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Spiel und Wirklichkeit flie\u00dfen in der digitalen Welt zunehmend ineinander. Der Elektronik-Musiker Markus Popp (Oval) thematisiert diesen \u00dcbergang in einem H\u00f6r-Spiel, aufgebaut wie ein Videogame.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unser Leben wird zunehmend von programmierten Spielwelten \u00fcberlagert. Sie ver\u00e4ndern dabei fantasievoll, aber nachhaltig unsere Auffassung von real und virtuell, von Identit\u00e4t und Handlungsfreiheit. \u201eNAVO\u201c thematisiert dieses spannende \u00dcbergangsstadium als H\u00f6r-Spiel und experimentell-paradoxe Navigation eines Videogames. Ein sich komplex verzweigender, selbstbez\u00fcglicher Erz\u00e4hlweg als gef\u00fchrte Tour durch ein Labyrinth voller Irrwege, Aussetzer und Kollisionen, das die Eindringlichkeit der virtuellen Spielwelten sp\u00fcrbar macht. Durchflochten mit einem Oval-Soundtrack, der mit Chiptune-\u00c4sthetik, Retro-Sound und Tracker-Tools spielt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Markus Popp, geboren 1968 in Darmstadt, lebt als Computermusiker, Produzent, Labelbetreiber und Kreativ-Coach in Berlin. 1991 war er Mitbegr\u00fcnder der Band Oval, die er seit 1996 als Soloprojekt betreibt. Mit einem radikalen, verfahrensorientierten und trotzdem hochmusikalischen Ansatz war Oval der Wegbereiter f\u00fcr \u201eGlitch\u201c, \u201eClicks &amp; Cuts\u201c und \u201eMinimal\u201c sowie einer neuen Art von futuristischem \u201ePost-Rock\u201c. Zusammenarbeit u.a. mit Bj\u00f6rk, Mouse On Mars, Apparat und Ry\u00fbichi Sakamoto.<\/p>\n<p>00:10 bis 02:00 Uhr | BAYERN 2<br \/>\n<strong>Concerto Bavarese<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Eckhard Kopetzki: Marimbakonzert (Katarzyna Mycka, Marimba; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbr\u00fccken: Dominique Fanal); Steffen Schorn: \u201eThree Pictures\u201c (Roger Hanschel, Steffen Schorn, Saxofon; Rasch\u00e8r Saxophone Quartet); Peter Fulda: \u201eUndine spricht\u201c (Marlene Mild, Sopran; Gordian Teupke, Klavier); Rebecca Trescher: \u201eMovement 8\u201c (Rebecca Trescher Large Ensemble); Ulrich Nehls: Saxofonquartett (Akademie Quartett N\u00fcrnberg); Christoph W\u00fcnsch: Saxofonkonzert (Lutz Koppetsch, Saxofon; Tiroler Kammerorchester InnStrumenti: Gerhard Sammer)<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Gezeiten Konzerte 2021 \u2013 Live aus der Nicolaikirche Wittmund<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 \u201eDissonanzenquartett\u201c \/ Konzert f\u00fcr Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur KV 417 \/ Konzert f\u00fcr Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur KV 495 (jeweils bearbeitet f\u00fcr Horn und Streichquartett)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Felix Klieser, Horn \/ Zemlinsky Quartett: Franti\u0161ek Soucek und Petr Str\u00ed\u017eek, Violine; Petr Holman, Viola; Vladim\u00edr Fortin, Violoncello<\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Das Feature: Ein viel zu kurzes Dichterleben \u2013 \u00dcber den d\u00e4nisch-pal\u00e4stinensischen Dichter Yahya Hassan<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Marc B\u00e4dorf. Regie: Hannah Georgi. Produktion: Deutschlandfunk 2021. Sein Gedichtsband \u201eDigte\u201c, in dem er von seinem Heranwachsen erz\u00e4hlt und Islamisten und Rechte und Linke angreift, wird mit 120.000 verkauften Exemplaren zum erfolgreichsten Deb\u00fct eines d\u00e4nischen Autors in der Geschichte des Landes. Hassan gibt Interviews und tritt in Fernsehsendungen auf, er wird beleidigt und bedroht, lebt eine Weile mit Polizeischutz. Sp\u00e4ter tr\u00e4gt er in der \u00d6ffentlichkeit stets Waffe und Schutzweste. 2019 ver\u00f6ffentlicht Yahya Hassan seinen zweiten Gedichtsband \u2013 wieder biografisch, wieder hochgelobt und vielverkauft. Nur wenige Monate sp\u00e4ter, im April 2020, stirbt Hassan. \u00dcber die Todesursache ist bis heute nichts bekannt, au\u00dfer: \u00c4u\u00dfere Gewaltanwendung spielte keine Rolle. Wer war dieser Mann, der sich mit niemanden gemein machen wollte und so \u00fcberall Feinde fand? Ein viel zu kurzes Dichterleben \u2013 erz\u00e4hlt von Verwandten, Freunden, Kritikern, Lesern und Lektoren.<\/p>\n<p>21:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>On Stage: \u201eDialektischer Songk\u00fcnstler\u201c \u2013 Der fr\u00e4nkische Musiker Wolfgang Buck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Tim Schauen. 14 Jahre war Wolfgang Buck als evangelischer Pfarrer t\u00e4tig \u2013 da lernt man viel \u00fcber die Menschen, das Leben, die Gesellschaft. Seine charmant-scharfz\u00fcngigen Beobachtungen, die der 1958 in Puschendorf geborene Liedermacher in fr\u00e4nkischer Mundart mitteilt, erscheinen seit 2002 auf seinen Alben. F\u00fcr den Deutschlandfunk hat er einen Auftritt im Mai 2021 mitgeschnitten, der auch f\u00fcr ihn nach pandemiebedingter Pause ein erster Schritt in Richtung einer neuen Normalit\u00e4t war. Was sich nicht ver\u00e4ndert hat: Buck schafft es ebenso treffend wie liebevoll den Finger in Wunden zu legen. Daran \u00e4ndert auch Covid-19 nichts \u2013 zum Gl\u00fcck. Und so kann der \u201edialektische Songk\u00fcnstler\u201d, wie er sich selbst nennt, weiter zu seinen Sch\u00e4fchen singen.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lied- und Folkgeschichte(n): S\u00fc\u00dfe Kl\u00e4nge aus dem S\u00fcdosten \u2013 Das internationale Ensemble Halva<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anke Behlert. Sesampaste, Honig und Zucker \u2013 mehr braucht man nicht f\u00fcr Halva, die klebrige S\u00fc\u00dfspeise, die in S\u00fcdosteuropa und weit dar\u00fcber hinaus verbreitet ist. Als der belgische Violinist und Komponist Nicolaas Cottenie nach einem Namen f\u00fcr sein Ensemble suchte, dachte er an \u201eetwas Leckeres aus dem s\u00fcd\u00f6stlichen Raum, das die Menschen aus den diversen kulturellen Hintergr\u00fcnden \u00fcber viele Jahrhunderte gl\u00fccklich gemacht hat\u201c. Mit Halva verbindet Cottenie Inspirationen aus der westeurop\u00e4ischen Klassik mit j\u00fcdischen, bulgarischen, rum\u00e4nischen, griechischen und nah\u00f6stlichen Kl\u00e4ngen zu freudestrahlender, lebendiger Musik, die oft zum Tanzen einl\u00e4dt, aber auch mal einen in sich gekehrten Ton anschl\u00e4gt. Im Juni ist das zweite Halva-Album erschienen, \u201eDinner in Sofia\u201c: virtuos, unbeschwert, bet\u00f6rend. Und garantiert ohne Karies.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Gunter Schneider: Gitarrist, Komponist, Improvisator, Lehrender <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regelm\u00e4\u00dfig pendelt Gunter Schneider von Innsbruck nach Wien, um an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien zu unterrichten, um Konzerte zu h\u00f6ren und mit Kolleg\/innen \u00fcber Musik zu diskutieren. 1954 geboren, ist er als Gitarrist viel unterwegs gewesen. Zusammen mit seiner Frau Barbara Romen ist er allerdings nicht nur ein Lachenmann-Spezialist, sondern auch als Improvisationsmusiker aktiv. Und augenzwinkernde stubenmusi, die spielt er auch. Schlie\u00dflich gibt er sein Wissen gerne weiter, nicht nur an Studierende, sondern auch an Laien. Die Ergebnisse lassen sich h\u00f6ren \u2013 im doppelten Sinne. Vom von Gunter Schneider geleiteten Improvisationsensemble free music St.Johann ist vor Kurzem eine LP erschienen. Tauchen Sie mit ein in die vielfarbig schillernde Klangwelt des Tiroler Musikschaffenden. Gestaltung: Nina Polaschegg<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: \u201eUnter den Begnadeten ein Auserw\u00e4hlter\u201c \u2013 Der Pianist Arthur Rubinstein in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Richard Schroetter. (Wdh. v. 23.12.2007). Arthur Rubinstein war einer der meistbewunderten Klaviervirtuosen des 20. Jahrhunderts. Geboren wird er 1887 in der Industriestadt Lodz, die damals im russisch besetzten Sektor von Polen liegt. Im Alter von vier Jahren bringen seine Eltern ihn zu dem ber\u00fchmten Geiger Joseph Joachim nach Berlin, um seine Begabung pr\u00fcfen zu lassen. Als zehnj\u00e4hriges Wunderkind kommt Rubinstein in die damalige Hauptstadt des Klaviers zur\u00fcck, zieht zu einer Pflegefamilie und wird Sch\u00fcler des renommierten Klavierp\u00e4dagogen Heinrich Barth. Im Jahr 1900 deb\u00fctiert er im Berliner Beethoven-Saal. Nach der Ausbildung zieht es ihn nach Paris, 1939 emigriert er in die USA. Arthur Rubinstein hat die Erinnerungen an seine Berliner Studienzeit in den Jahren um die Jahrhundertwende sp\u00e4ter als Buch ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Jazztime: B\u00fchne frei im Studio 2 &#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ausschnitte aus Live-Sessions mit dem Svetlana Marinchenko Trio feat. Julian Hesse, von \u201eEva Kruse New Legend\u201c und dem Trio Julia H\u00fclsmann \u2013 Nils Wogram \u2013 Christopher Dell<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahmen vom 24. Juni 2020, 28. Oktober 2020 und 24. M\u00e4rz 2021. Moderation und Auswahl: Beate Sampson<\/p>\n<h2>sa \u2013 07.08.2021<\/h2>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Lied &amp; Chanson \u2013 Zu Gast: Peppe Voltarelli<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Liederbestenliste: die Platzierungen im August. Global Sound: neue internationale Singer-Songwriter-Alben. Original im Ohr: ungew\u00f6hnliche Coverversionen. Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Peppe Voltarelli ist Cantautore und Crooner, poetisch und politisch, in seiner Heimat Kalabrien verwurzelt und gleichzeitig ein Nomade, der mit seiner Gitarre und seinen Songs um die Welt zieht. Voltarelli bewegt sich in der gro\u00dfen italienischen Tradition des Songwriting, doch f\u00fcr sein aktuelles Album hat er sich haupts\u00e4chlich im globalen Archiv bereits existierender Songs bedient. Er singt Bob Dylan, Leo Ferr\u00e9, Domenico Modugno oder Vladimir Vissotski, und oft tut er es gemeinsam mit Singer-Songwritern aus anderen Kulturen, denen er im Zuge seiner Tourneen begegnet ist. Mit der fast 70-j\u00e4hrigen Tango-K\u00f6nigin Adriana Varela, mit dem legend\u00e4ren kubanischen Liedermacher Silvio Rodriguez oder mit dem w\u00e4hrend der Entstehung des Albums verstorbenen Spanier Luis Eduardo Aute. \u201ePlanetario\u201c ist eine leidenschaftliche Hommage ans Autorenlied vergangener Zeiten und an musikalisch-menschliche Begegnungen.<\/p>\n<p>05:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Aus den Archiven: Positive Vibration \u2013 Kreuzzug aus Kingston \u2013 Musik und Leben des Reggae-Musikers Bob Marley (3\/3)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Teja Schwaner. RIAS Berlin 1981. Vorgestellt von Michael Groth<\/p>\n<p>17:05 bis 17:55 | Bayern 2<br \/>\n<strong>Jazz &amp; Politik: Politisches Feuilleton<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Lukas Hammerstein. Musikauswahl: Roland Spiegel<\/p>\n<p>17:05 bis 18:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musikfrauen: Komponistinnen, Dirigentinnen, Interpretinnen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Amy Beach: Klaviertrio a-Moll, op. 150 (Neave Trio); Chiquinha Gonzaga: \u201e\u00c1gua do vint\u00e9m\u201c (Hiroko Ishimoto, Klavier); Dana Suesse: \u201eJazz Nocturne\u201c (Peter Mintun, Klavier; Hot Springs Music Festival Symphony Orchestra: Richard Rosenberg); Florence Price: Symphonie Nr. 3 c-Moll (The Women\u2019s Philharmonic: Apo Hsu)<\/p>\n<p>18:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: Flinke Finger, feines Feeling \u2013 Die Blockfl\u00f6tistin Dorothee Oberlinger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Daun. Regie: Helga Mathea. Ton: Davis Brucklacher. Produktion: WDR 2020. L\u00e4nge: 53\u201927<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie ist eine ber\u00fchmte Botschafterin ihres bisweilen etwas missachteten Instruments. Aber nicht nur als Blockfl\u00f6tistin, sondern auch als Professorin, Dirigentin und Intendantin steht Dorothee Oberlinger in hohem Ansehen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sie leitet das Institut f\u00fcr Alte Musik am Mozarteum in Salzburg, tritt als Dirigentin in Erscheinung, konzertiert als gefeierter Star der internationalen Blockfl\u00f6ten-Szene weltweit mit den besten Barock-Orchestern \u2013 und \u00fcberrascht als Intendantin der Potsdamer Musikfestspiele und der Barock-Festspiele Arolsen mit innovativen Programmen. Gleichwohl hat Tausendsassa Dorothee Oberlinger nie die Bodenhaftung verloren. Die renommierte Fl\u00f6tistin spricht \u00fcber ihren Werdegang und ihre k\u00fcnstlerischen Ideen, erz\u00e4hlt von Erlebnissen und Erfahrungen als reisende Musikerin, berichtet aus dem Alltag als Dozentin und Dirigentin und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Ensemble-Leiterin und Festspiel-Intendantin.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Thomas Daun gilt als einer der f\u00fchrenden Harfenisten in Deutschland. Studium der Schulmusik (Hauptfach Gitarre) an der Musikhochschule K\u00f6ln. 2006 bis 2011 spielte er mit Dorothee Oberlinger im Duo \u201eBarrocco Celtico\u201c. Zudem arbeitet er seit vielen Jahren musikjournalistisch als Moderator und Autor beim WDR und Deutschlandfunk. Sein Spezialgebiet ist die Alte Musik.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Klanglabor von Professor Bad Trip \u2013 Das Romitelli-Symposium 2021 in der Musikhochschule L\u00fcbeck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sophie Emelie Beha. Wer war Fausto Romitelli? Und was wollte er? Im Jahr 1963 in Norditalien nahe der slowenischen Grenze geboren, studierte er zun\u00e4chst bei Franco Donatoni und sp\u00e4ter bei Hugues Dufourt und G\u00e9rard Grisey in Frankreich. Seine Ausbildung war f\u00fcr ihn ein Ausgangspunkt: Immer auf der Suche nach Neuem und Unverbrauchtem entwickelte er seine eigene, unverwechselbare Musiksprache. Er selbst nannte sie \u201eobsessiv, repetitiv und vision\u00e4r\u201c. Wie besessen forschte Romitelli nach erweiterten musikalischen Bewusstseinszust\u00e4nden und wandelte klanglich am Abgrund. \u2013 Das internationale Symposium im April dieses Jahres an der L\u00fcbecker Musikhochschule gilt als erste wissenschaftliche Befassung mit Romitelli in Deutschland. Mit einem interdisziplin\u00e4ren Ansatz untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier Romitellis Kritik der Moderne, seine Klang\u00e4sthetik und Kompositionstechnik. Den musikalischen Bogen spannten dabei zwei Konzerte inklusive der Urauff\u00fchrung eines Fr\u00fchwerks.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 08.08.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Lange Nacht: \u201eDann bricht alles Gef\u00fchl mit Lebendigkeit hervor\u201c \u2013 Eine Lange Nacht \u00fcber die Liebe der Engl\u00e4nder zur deutschen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Stefan Zednik. Regie: Beate Ziegs. The English may not like music \u2013 but they absolutely love the noise it makes. Thomas Beecham<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beethovens Neunte Symphonie, das vielleicht popul\u00e4rste St\u00fcck der klassischen Musik w\u00e4re kaum entstanden ohne den begeisterten Einsatz englischer Musikliebhaber. Sie erteilten Ludwig van Beethoven daf\u00fcr 1817 den gut dotierten Auftrag. In einer Zeit, in der die Musik des deutschsprachigen Raumes eine Bl\u00fcte erlebte und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts die europ\u00e4ische Musikszene dominierte, luden englische Musikliebhaber immer wieder deutsche Musiker\/innen ein, um auf der Insel zu musizieren. H\u00e4ndel lie\u00df sich ebenso wie der Bach-Sohn Johann Christian in London nieder, Mozart und Gluck gastierten dort, Haydn schrieb die Londoner Symphonien. Clara Schumann unternahm nach dem Tod ihres Mannes Robert umjubelte Konzerttourneen nach Gro\u00dfbritannien, von ihr stammt das titelgebende Zitat. Man liebte die Musik und zahlte gut. Viele reisten gern auf die Insel und wurden oft frenetisch gefeiert. Woher stammt diese Begeisterung, und warum gibt es im 18. und 19. Jahrhundert so wenig origin\u00e4r englische Musikkreative? Wodurch \u00e4ndert sich das zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Das Verh\u00e4ltnis zwischen englischer und festl\u00e4ndischer Musikkultur war lange Zeit keineswegs einseitig. Ein walisischer Chronist bemerkt bereits im 13. Jahrhundert ausdr\u00fccklich: \u201eBei ihren musikalischen Veranstaltungen singen sie nicht einstimmig wie Bewohner anderer L\u00e4nder, sondern in vielen verschiedenen Stimmen!\u201c Im 20. Jahrhundert endlich finden auch englische Musiker in Deutschland zunehmend Beachtung, im Bereich der Oper etwa ist Benjamin Britten einer der meistaufgef\u00fchrten Komponisten. Eine \u201eLange Nacht\u201c \u00fcber das Wechselspiel von Vorbehalt, Respekt und Begeisterung, das die Gef\u00fchle der Engl\u00e4nder zur Musik, vor allem zu deutscher Musik, pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Rock et cetera: M\u00e4andernd zwischen Krautrock und Elektro-Psychedelia \u2013 Das Band-Kollektiv Von Spar<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Andi H\u00f6rmann. 17 Jahre sind seit ihrem Deb\u00fct \u201eDie uneingeschr\u00e4nkte Freiheit der privaten Initiative\u201d vergangen, es folgte mit \u201eUnder Pressure\u201d das f\u00fcnfte Album der K\u00f6lner Band Von Spar. Musikalisch vollziehen sie von Album zu Album immer wieder \u00fcberraschende stilistische Wandel \u2013 von Agit-Pop-Nummern mit politischen, deutschen Texten \u00fcber instrumental-elegische Krautrock-Kompositionen mit um die 20 Minuten Spielzeit bis hin zu Synthesizer-Experimenten im Pop-Format. Alles ist m\u00f6glich, nichts ist uncool \u2013 nicht mal die jahrelang im Musikbusiness verschm\u00e4hte Weltmusik. Postpunk und Kunstpop der 80er-Jahre verschmelzen bei Von Spar zu einem Amalgam aus harmonischen Synthesizer-Arpeggien und r\u00fcckw\u00e4rts abgespielten Gitarren. F\u00fcr die acht Songs auf \u201eUnder Pressure\u201d haben G\u00e4ste aus Toronto, Tokio, New York, Nashville und London den Gesang beigesteuert. Von Spar versteht sich als Kollektiv. Die Musiker befinden sich in einem st\u00e4ndigen musikalischen Prozess, greifen Genre-Traditionen auf und entwickeln sie zu hypnotisierenden Pop-Nummern.<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: \u201eWie eine z\u00fcrnende Himmelserscheinung\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Franz Schuberts Klaviertrio Es-Dur op. 100. Moderation: Mascha Drost. (Wdh. v. 20.07.2014)<\/p>\n<p>19:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Oper: Teatro Real, Madrid \u2013 Aufzeichnung vom 24.04.2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Benjamin Britten: Peter Grimes, Oper in einem Prolog, drei Akten und einem Epilog op. 33<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Young Euro Classic \u2013 Konzerthaus Berlin. Aufzeichnung vom 05.08.2021<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 \u201eSymphonie classique\u201c | Kurt Schwertsik: Violinkonzert Nr. 2 op. 81 | Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 \u201eUnvollendete\u201c | Sergej Prokofjew: Orchestersuite aus \u201eDie Liebe zu den drei Orangen\u201c op. 33a<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Daniel Auner, Violine; Wiener Jeunesse Orchester; Leitung: Herbert B\u00f6ck<\/p>\n<p>20:05 Uhr | Deutschlandfunk<br \/>\n<strong>Freistil: Back to Mono \u2013 Mehr als nur ein Kanal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Olaf Karnik und Volker Zander. Regie: Thomas Wolfertz. Produktion: Deutschlandfunk 2021. Mono war einmal? Wurde abgel\u00f6st von Hi-Fi, Stereo oder Dolby Surround? Die galten zumindest einmal als Ma\u00df aller Dinge, wenn es um klangliche Komplexit\u00e4t und R\u00e4umlichkeit ging. Doch Mono war nie weg. Bass und Basstrommeln werden seit jeher in die Mono-Mitte gemixt. Zudem hat sich im 21. Jahrhundert die H\u00f6r\u00e4sthetik monophisch zur\u00fcckentwickelt: Rock- und Jazz-Klassiker werden durch ihre historischen Mono-Mixe neu entdeckt, Retro-Rocker fr\u00f6nen dem Mono-Sound der Nachkriegsjahrzehnte, experimentelle Musiker setzen auf die Monotonie von Drones und Hip-Hop rappt mono aus unseren Handys. Mono ist Mitte. Mono is the message. Eine zentralperspektivische Klangreise auf einem alten Kanal.<\/p>\n<p>21:05 bis 22:00 | Bayern 2<br \/>\n<strong>radioMitschnitt aus Franken: \u201eSeeb\u00fchne 2021\u201c am Dutzendteich in N\u00fcrnberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Teil 2: \u201eHerbert Pixner Projekt \u2013 feinste musikalische Alpenpanoramen\u201c. Von Roland Kunz<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Trotz des auch in diesem Jahr abgesagten Bardentreffens, konnte ein alternatives \u201eMini-Festival\u201c auf der Seeb\u00fchne am Dutzendteich in N\u00fcrnberg f\u00fcr hochkar\u00e4tigen Musikgenuss sorgen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schon der Name Herbert Pixnerist Musik, traditionelle alpenl\u00e4ndische Musik, klar wie ein Gebirgssee, gespickt mit Jazz, Flamenco- und Gipsy-Elementen. Mit seiner Steirischen Harmonika bietet Pixner \u2013 wie er es selbst beschreibt \u2013 \u201efeinste handgemachte Musik aus den Alpen\u201c. Und mit der scheint er Berge zu versetzen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bereits 2019 sollte er zum Akkordeon-Schwerpunkt des Bardentreffens auftreten, doch weil der Vielgefragte ein bis zu zwei Jahren ausgebuchten Kalender hat, war nichts zu machen. Daf\u00fcr hat es mit dem Engagement zur Seeb\u00fchne 2021 geklappt, ohne viel Vorlauf, in der L\u00fccke zwischen Lockdown und wieder anlaufendem Konzertbetrieb. Flexibel, varianten- und facettenreich, nie nach Schema \u201eF\u201c, daf\u00fcr aber mit einer geh\u00f6rigen Portion Spielfreude und Begeisterungsf\u00e4higkeit beim Publikum.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zwei K\u00fche verkaufte der Vater damals, damit er seinem jungen Sohn das Geld f\u00fcr die erste eigene \u201eSteirische\u201c leihen konnte. Seitdem ist viel passiert im Leben des umtriebigen Herbert Pixner, der 1975 in Meran zur Welt kam: Auftritte als Rundfunk- und Fernsehmoderator, Kooperationen mit den Berliner Symphonikern, \u00fcber tausend ausverkaufte Konzerte diesseits und jenseits der Alpen, sowie mehrere goldene Schalplatten kann der Multiinstrumentalist auf der Haben-Seite verbuchen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Bei Herbert Pixner ist einfach Musik drin! Bardentreffen-Experte Roland Kunz pr\u00e4sentiert das alternative Seeb\u00fchnen-Festival in der Sendung radioMitschnitt auf Bayern 2 mit Musik und Interviews jeweils von 21.05 bis 22.00 Uhr auch am 22. und 29. August sowie 5. September zwischen 11.05 und 12.00 Uhr.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Der Philosoph Konrad Paul Liessmann pr\u00e4sentiert Aufnahmen, die ihn gepr\u00e4gt und beeindruckt haben.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Philosoph und Kulturpublizist Konrad Paul Liessmann geh\u00f6rt zu den einflussreichsten Denkern des Landes. Die Liebe zur Musik findet immer wieder Eingang in sein Werk und Wirken. Zuletzt etwa in seinem Vortrag \u201eDer Zeit ihre Musik. Der Musik ihre Zeit!\u201c aus Anlass des 50. Geburtstags von Peter Burwiks ensemble XX. Jahrhundert. In seinem 2021 erschienenen Buch \u201eAlle Lust will Ewigkeit. Mittern\u00e4chtliche Versuchungen\u201c, besch\u00e4ftigt sich Liessmann mit Nietzsches Tanzlied \u201eO Mensch! Gib acht!\u201c aus \u201eAlso sprach Zarathustra\u201c. Jenes Gedicht, das Gustav Mahler in seiner 3. Sinfonie vertont hat: \u201eMahler hat durch diese Komposition nicht nur Friedrich Nietzsches Gedicht weltweit bekannt und ber\u00fchmt gemacht, er hat durch seine musikalische Deutung auch das Verst\u00e4ndnis dieses Nietzsche-Textes in hohem Ma\u00dfe beeinflusst\u201c, schreibt Liessmann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In diesem \u201eZeit-Ton extended\u201c h\u00f6ren wir mit Liessmann dessen Lieblingsmusik \u2013 oder besser gesagt: Wir lauschen. \u201eMusik, so k\u00f6nnte man zugespitzt formulieren, hat sich im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte zu einem Medium entwickelt, das uns zwingen m\u00f6chte, nur noch mit H\u00f6ren auf das Geh\u00f6rte zu reagieren \u2013 nicht mit dem K\u00f6rper, nicht durch einen Zuruf, nicht durch ein Weglaufen\u201c, schreibt Konrad Paul Liessmann in einer Kolumne \u00fcber die Kunst des H\u00f6rens f\u00fcr science.ORF.at. Er bezieht sich dabei auf den Begriff des Lauschens, wie ihn G\u00fcnther Anders f\u00fcr eine Musikphilosophie zentral gesetzt hat. In Liessmanns Worten: \u201eIm Lauschen ist eine gerichtete Aufmerksamkeit des H\u00f6renden gegeben, er wird nicht nur passiv mit einer Folge von T\u00f6nen, Kl\u00e4ngen, Akkorden konfrontiert, sondern richtet sein Ohr erwartungsvoll und m\u00f6gliche musikalische Verlaufsformen antizipierend der Musik entgegen.\u201c Gestaltung: Rainer Elstner<\/p>\n<p>23:05 bis 00:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Musik der Welt: Gregorianischer Gesang trifft auf indische Ragas \u2013 Nishat Khan, Sitar und Vox Clamantis<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom Festival Jazzkaar Tallinn 2019. Indische Sitar-Musik und Gregorianischer Gesang \u2013 unterschiedlicher k\u00f6nnten die Musikstile, die hier aufeinandertreffen, scheinbar kaum sein. Und doch gibt es Ber\u00fchrungspunkte und Gemeinsamkeiten, etwa in den ornamentalen Ausschm\u00fcckungen, den floral-wuchernden Linien, die sich bisweilen selbstvergessen und zeitentr\u00fcckt im Nichts zu verstr\u00f6men scheinen. In einer traditionellen Sitar-Improvisation ebenso wie im Kyrie eines anonymen Meisters.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nishat Kan, der Sitar-Virtuose aus Indien, \u00fcberwindet in seinem kompromisslos-expressiven und technisch meisterhaften Spiel musikalische Grenzen. Und auch das Ensemble Vox Clamantis ist musikalisch breit aufgestellt: spezialisiert zum einen auf den Gregorianischen Gesang und die fr\u00fche Vokalpolyphonie, f\u00fchren seine S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger auch zeitgen\u00f6ssische Musik auf.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Stattgefunden hat dieser wunderbar meditative Austausch von Gregorianik mit indischen Ragas in der St. Nikolai-Kirche in Tallin im Rahmen des \u201eFestival Jazzkaar Tallinn\u201c am 1. Dezember 2019.<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Review \u2013 Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Harald M\u00f6nkedieck. \u201eFile Under Jazz\u201c \u2013 mit diesem Hinweis versehen manche Plattenfirmen ihre Neuver\u00f6ffentlichungen, damit es nicht zu Missverst\u00e4ndnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Gesch\u00e4fte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tats\u00e4chlich alles unter \u201eJazz\u201c einsortiert wird, ist immer noch extrem breit gef\u00e4chert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst f\u00fcr Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Einmal in der Woche pr\u00e4sentierten deshalb die Autor*innen des ARD-Radiofestivals bemerkenswerte Neuerscheinungen aus der vielf\u00e4ltigen Welt des Jazz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 31. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht fast komplett leer und still. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. KW 31 mo \u2013 02.08.2021 09:05 Uhr | Deutschlandfunk Kalenderblatt: Vor 100 Jahren: Der italienische Operns\u00e4nger Enrico Caruso gestorben Er ist die S\u00e4nger-Legende des 20. Jahrhunderts, Enrico Caruso, der Tenor aus Neapel, der an der Metropolitan Opera in New York und auf den Schallplatten seine Kunst verstr\u00f6mte \u2013 bevor er mit 48 Jahren, am 2. August 1921, in seiner Heimatstadt starb. 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Studio 26, Radio Slovenija, Ljubljana \u2013 Chris Eckman &amp; Friends. Moderation: Carsten Beyer. Der US- amerikanische Singer\/ Songwriter Chris Eckman ist ein musikalischer Weltenbummler. Einst war er Frontmann der Folkrock- Band The Walkabouts aus Seattle. Sp\u00e4ter hat er l\u00e4ngere Zeit in Portugal gelebt und war mit seiner Zweitband dirtmusic in Westafrika unterwegs. Seit einigen Jahren lebt Eckman nun in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, arbeitet als Produzent und betreibt das Weltmusiklabel glitterbeat. 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