{"id":25056,"date":"2021-07-11T12:00:28","date_gmt":"2021-07-11T10:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=25056"},"modified":"2021-07-07T11:49:02","modified_gmt":"2021-07-07T09:49:02","slug":"die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 28. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht komplett leer und still. Keiner antwortet auf Anfragen.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 12.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>In Concert: Loft, K\u00f6ln \u2013 Aufzeichnung vom 09.02.2021 \u2013 Eva Klesse Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Evgeny Ring, Altsaxofon; Philip Frischkorn, Klavier; Stefan Sch\u00f6negg, Kontrabass; Eva Klesse, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner<\/p>\n<p>21:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Musik-Panorama: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal \u2013 Sitting in a Room (1969)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Johann Sebastian Bach und Alvin Lucier. Hanna Herfurtner, Sopran; Clara Blessing, Oboe; Joosten Ell\u00e9e, Violine; Elina Albach, Cembalo und Orgel; Linda Mantcheva, Violoncello. Aufnahme vom Oktober und November 2020<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Rainer Baumg\u00e4rtner. Die erste Solo-CD der Sopranistin Hanna Herfurtner konnte, pandemiebedingt, nur mit einer kleinen Besetzung realisiert werden. Sie w\u00e4hlte Ges\u00e4nge aus acht geistlichen Bach-Kantaten aus und bettete sie in die bekannteste Komposition des US-Amerikaners Alvin Lucier ein. So versuchte sie ihre Erfahrungen mit Isolation und fehlender Resonanz im Lockdown auszudr\u00fccken. Bei Luciers Klangexperiment wird ein gesprochener Text, der mit den Worten \u201eI am sitting in a Room\u201c beginnt, 32-mal abgespielt und in der jeweils letzten Version dann neu aufgenommen. Am Ende hat sich das Gesprochene vollkommen in den Raumresonanzen aufgel\u00f6st. Diese Ger\u00e4usche bilden einen spannenden Kontrast zu den glaubensfesten Arien von Johann Sebastian Bach.<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Einstand: Neue Klangdimensionen als Utopie \u2013 Kammermusik als Studienfach<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Gespr\u00e4ch mit Oliver Wille. Kammermusik trotzt Corona. In der Pandemie konnte man schnell den Eindruck gewinnen, dass diese musikalische Gattung neu aufleben w\u00fcrde. Doch die Musikhochschulen bauen schon seit L\u00e4ngerem ihre kammermusikalischen Angebote und Master-Studieng\u00e4nge aus. Die Wege zu einer eigenst\u00e4ndigen Ensemble-Identit\u00e4t sind dabei sehr verschieden. Ein Gespr\u00e4ch mit dem Professor f\u00fcr Streicherkammermusik Oliver Wille an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Musikalische Neudeutungen der Passion. Osterfestival Tirol (1)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In einem gemeinsamen Projekt mit dem Countertenor Daniel Gloger hat das Osterfestival Tirol vier zeitgen\u00f6ssische Komponist\/innen eingeladen, ihrer Deutung von Passion heute zu erarbeiten: Eva Reiter, Jennifer Walshe, Silvia Rosani und Amr Okba. Im Zentrum des Konzerts standen Michel-Richard Delalandes \u201eLe\u00e7ons de t\u00e9n\u00e8bres\u201c (\u201eFinstermetten\u201c). Darum gruppierte sich die zeitgen\u00f6ssische Musik in einer Verbindung von Alt und Neu, von Tradition und Aktualit\u00e4t, von barockem Instrumentarium, vermischt mit Modernem. Ein pers\u00f6nliches Bekenntnis des modernen Menschen in all seiner Vielseitigkeit und Zerrissenheit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Besetzung: Daniel Gloger (Countertenor), Annelie Gahl (Violine), Eva Reiter (Viola da Gamba), Samuel Toro-Perez (E-Gitarre), Eug\u00e8ne Michelangeli (Cembalo). Ein Mittschnitt vom 12. Juni 2021 aus dem Salzlager Hall in Tirol. Gestaltung: Patrizia Jilg<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Transkulturell \u2013 Das Trickster Orchestra von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Franziska Buhre. Ein Orchester mit freischaffenden Musiker*innen zu gr\u00fcnden, zu entwickeln und durch schwierige Arbeitsbedingungen zu navigieren, erfordert einen langen Atem und herausragende Pers\u00f6nlichkeiten mit einer elementaren k\u00fcnstlerischen Vision. Die S\u00e4ngerin und Komponistin Cymin Samawatie und der Komponist und Musiker Ketan Bhatti riefen 2013 das Orchester Divan der Kontinente ins Leben, um Instrumente und musikalische Traditionen des globalen Nordens und Westasiens einander anzun\u00e4hern. Inzwischen kann das Trickster Orchestra bedeutende Erfolge vorweisen, gekr\u00f6nt vom 2021 erschienenen Deb\u00fct-Album.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 13.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Fiktion und Fakten \u2013 \u00dcber das Feld der \u201ek\u00fcnstlerischen Forschung\u201c in der Neuen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Johannes Kreidler. (Wdh.v. 30.08.2016). Lassen sich k\u00fcnstlerische Praxis und wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn verbinden? Einblicke in k\u00fcnstlerische Forschungsarbeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Was gibt es in der Neuen Musik zu forschen? Wo tun sich dort Felder auf, bei denen es nicht nur bei einem spielerischen Experimentieren bleibt, sondern wirklich wie in einem Labor mit gewisser Systematik gearbeitet wird, mit Anspruch auf Resultate, die f\u00fcr sich einen Fortschritt, einen Nutzen auch f\u00fcr andere darstellen? Was f\u00fcr ein Forschungs-, was f\u00fcr ein Wissenschaftsbegriff steckt dahinter, oder, man muss es besser gleich so sagen, welche Begriffe kann dieses Feld umfassen? An welchen Punkten k\u00f6nnen sich Musik und Wissenschaft treffen? Was k\u00f6nnen die Ziele sein? Auskunft dazu geben Marko Ciciliani von der Kunstuniversit\u00e4t Graz, Heloisa Amaral vom Orfeus Institut Gent, Georg Hajdu von der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hamburg, Katja Heldt von der Concordia University Montr\u00e9al und Hakon Stene von der Nordischen Musikakademie Oslo, sowie Texte von Julian Klein, dem Leiter des Instituts f\u00fcr k\u00fcnstlerische Forschung in Berlin, und Daniel Hornuff, Kunstwissenschaftler und Kritiker der k\u00fcnstlerischen Forschung.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Historische Konzerte \u2013 Hochschule f\u00fcr Musik Berlin. Aufzeichnung vom 02.05.1955<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Perotinus\/ Rudolf von Ficker<\/strong>: Organum Quadruplum \u201eSederunt principes\u201c | <strong>Claude Debussy<\/strong>: \u201eLe Martyre de Saint S\u00e9bastien\u201c \u2013 B\u00fchnenmusik zum Mysterienspiel in 5 Akten von Gabriele d\u2019Annunzio f\u00fcr Soli, Sprecher, gemischten Chor und Orchester<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Anny Schlemm, Sopran; Ingeborg Oberreich, Alt; Wilhelm Borchert und Siegmar Schneider, Sprecher; Berliner Motettenchor; <strong>RIAS Kammerchor; RIAS Symphonie-Orchester<\/strong>. Leitung: <strong>Ernest Ansermet<\/strong><\/p>\n<p>21:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Jazz Live: Post-Bop, Pr\u00e4-Bowie \u2013 Donny McCaslin Quartett (2\/2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Donny McCaslin, Tenorsaxofon; Uri Caine, Piano; Scott Colley, Kontrabass; Antonio Sanchez, Schlagzeug. Aufnahme vom 14.11.2010 aus der Unterfahrt, M\u00fcnchen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. In den letzten zehn Jahren hat sich der amerikanische Saxofonist Donny McCaslin zunehmend Einfl\u00fcssen aus Rock, Pop und elektronischer Musik ge\u00f6ffnet. Ein H\u00f6hepunkt wurde seine Kooperation mit David Bowie. Das Konzert aus M\u00fcnchen von 2010 zeigt ihn als brillanten Improvisator in akustischem Jazz-Kontext. In der \u201eUnterfahrt\u201c stellte McCaslin vor allem das Repertoire seiner kurz zuvor eigespielten Platte \u201ePerpetual Motion\u201c vor. Mit dem Pianisten Uri Caine und dem Schlagzeuger Antonio Sanchez waren zwei prominente, an den Studioaufnahmen beteiligte Musiker auch live dabei. Donny McCaslin steht mit seinem Tenorsaxofon-Stil in der Tradition kraftvoll-pr\u00e4ziser Spieler wie Michael Brecker. Fr\u00fche Erfahrungen sammelte er als dessen Nachfolger in Mike Mainieris Jazzrock-Gruppe Steps Ahead. McCaslin ist au\u00dferdem ein Meister der \u201ethematischen Improvisation\u201c: Statt auf Formeln und Skalen setzt er in seinen dynamischen Soli auf konsequente melodische und motivische Entwicklung. Bei diesem packenden Quartett-Konzert bewies er eindrucksvoll seine Klasse.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Musik der Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Konstantia Gourzi: \u201eHommage \u00e0 Mozart\u201c (Nils M\u00f6nkemeyer, Viola; William Youn, Klavier); \u201eNy-\u00e9l, Two Angels in the White Garden\u201c (Orchester der Lucerne Festival Academy: Konstantia Gourzi); \u201eAn\u00e1jikon, The Angel in the Blue Garden\u201c (Minguet Quartet)<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Musikszene: Shalom und Gr\u00fc\u00df Gott \u2013 J\u00fcdische Kammerorchester in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sophie Emilie Beha. Nach der Macht\u00fcbernahme Hitlers entzog das NS-Regime j\u00fcdischen Musikern zunehmend die Auftrittsm\u00f6glichkeiten. Nach und nach wurden sie aus staatlichen und privaten Orchestern ausgeschlossen \u2013 und gr\u00fcndeten schlie\u00dflich eigene Ensembles. So entstand beispielsweise das J\u00fcdische Kammerorchester Hamburg, gegr\u00fcndet 1934 als Notgemeinschaft von Berufsmusikern. Seit seiner Wiederbelebung 2018 erinnert es an vergessene Komponisten und deren Werke, genau wie die Neue J\u00fcdische Kammerphilharmonie Dresden. Eine andere Philosophie vertritt das Jewish Chamber Orchestra Munich, das sich nach einer Umbenennung das J\u00fcdisch-Sein in den Namen geschrieben hat. Es m\u00f6chte j\u00fcdische Gegenwartskultur sichtbar machen und nicht ausschlie\u00dflich an die Shoah erinnern. Diese Sendung portr\u00e4tiert die drei Kammerorchester in ihrem historischen und gesamtgesellschaftlichen Kontext.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Wiener Palais Fanto als Ort f\u00fcr Neues \u2013 Urauff\u00fchrungen im Sch\u00f6nberg Center. Ein R\u00fcckblick<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute, am 13. Juli 2021, j\u00e4hrt sich der Todestag von Arnold Sch\u00f6nberg zum 70. Mal. F\u00fcr die \u201eZeit-Ton\u201c-Redaktion Anlass genug, einen Blick auf die Urauff\u00fchrungen im Veranstaltungsprogramm des Arnold Sch\u00f6nberg Center im Wiener Palais Fanto zu werfen. Die dort beheimatete Stiftung hat die Aufgabe, mit Konzerten, Ausstellungen, Symposien und Vermittlungsprogrammen, das Werk von Arnold Sch\u00f6nberg zu erforschen, verbreiten und seinem interdisziplin\u00e4ren k\u00fcnstlerischen Einfluss eine kreative Umsetzung zu erm\u00f6glichen. Dieser findet sich u.a. in neuen Werken wieder, die von Musikerinnen und Musikern des Ensemble Reconsil, des Ensemble Wiener Collage und vielen anderen im Konzertsaal der Institution dargeboten werden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Seit der Er\u00f6ffnung des Kulturzentrums im Jahr 1998 bieten die regelm\u00e4\u00dfig stattfindenden Konzerte zeitgen\u00f6ssische Werke genauso wie Kompositionen des Namensgebers, sehr oft stehen diese miteinander im Kontext. In dieser Zeit-Ton-Sendung werden neue Werke aus den vergangenen 20 Jahren zu h\u00f6ren sein, Angelika M\u00f6ser, die Direktorin des Arnold Sch\u00f6nberg Centers, berichtet \u00fcber besondere musikalische Ereignisse. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Love Letters \u2013 Der Pianist Michel Petrucciani bei den Leipziger Jazztagen 1995<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Bert Noglik. Sein Solokonzert bei den Leipziger Jazztagen war eine Sternstunde in der Geschichte des Festivals. Michel Petrucciani strahlte mit seiner Musik W\u00e4rme und Liebe aus. Und er bekam all das vom Publikum zur\u00fcck. Der als Sohn einer italienisch-franz\u00f6sischen Familie in der Provence Aufgewachsene, kam mit der seltenen Glasknochenkrankheit zur Welt, blieb zeit seines Lebens kleinw\u00fcchsig, wusste sich aber mit bewundernswerter Willenskraft \u00fcber sein Handicap hinwegzusetzen. Sein technisch brillantes Spiel verzauberte mit Leichtigkeit, mit Reverenzen an die Jazzgeschichte und sprudelnder Fantasie.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 14.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Historische Konzerte \u2013 Hochschule f\u00fcr Musik Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 27.02.1967. Lieder von Hugo Wolf, Johannes Brahms, Max Reger, Hans Pfitzner und Robert Schumann. <strong>Christa Ludwig<\/strong>, Mezzosopran; <strong>Erich Werba<\/strong>, Klavier<\/p>\n<p>21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Ratschl\u00e4ge und Belehrungen \u2013 Der erste Opern-Librettist Ottavio Rinuccini (1562-1621)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Georg Beck. (Wdhg.v. 02.01.2018). Er war nicht nur dabei, als die Oper entstand. Er hat mitgeholfen, dass sie entstand. Ottavio Rinuccini, Schriftsteller, Poet aristokratisch Florentiner Abstammung lieferte die ersten Opernlibretti: f\u00fcr Jacopo Peri \u201eDafne\u201d (1598) und \u201eEuridice\u201d (1600) sowie \u201eArianna\u201d f\u00fcr Claudio Monteverdi (1608), eine Geburtshilfe, die weit \u00fcber das Aush\u00e4ndigen von Texten in Versform hinausging. Ottavio Rinuccini stand nicht abseits, vielmehr im Zentrum einer k\u00fcnstlerischen Innovation, eines permanenten Gespr\u00e4chs zwischen Musikern, m\u00e4zenatischen Musikfreunden, Philosophen, Poeten. Die Zeitgenossen sahen es so: Es waren die an die Komponisten gerichteten Ratschl\u00e4ge und Belehrungen Ottavio Rinuccinis, die das neue musikalische Drama, die Oper, wie wir sie kennen, ins Leben gerufen hatten.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Spielweisen: Wortspiel \u2013 Das Musik-Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Pianist Aaron Pilsan gibt Einblicke in Johann Sebastian Bachs Wohltemperiertes Klavier im Gespr\u00e4ch und am Fl\u00fcgel des Deutschlandfunk Kammermusiksaals<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Johann Sebastian Bach: Pr\u00e4ludium XXIII in H-Dur, BWV 868 Fuge XXIII in H-Dur Pr\u00e4ludium XXIV in h-Moll, BWV 869 Fuge XXIV in h-Moll, Aufnahme vom Juni 2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, K\u00f6ln<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Niklas Rudolph. Johann Sebastian Bachs \u201eWohltemperiertes Klavier\u201c, eine Sammlung von Pr\u00e4ludien und Fugen durch alle Tonarten, gilt als eines der bekanntesten Werke der Musikgeschichte. F\u00fcr sein Deb\u00fct beim Label Alpha Classics experimentierte der \u00f6sterreichische Pianist und Deutschlandfunk-F\u00f6rderpreistr\u00e4ger Aaron Pilsan mit den g\u00e4ngigen H\u00f6rerwartungen \u2013 mit eigener Stimmung und einer sehr pers\u00f6nlichen Interpretation. Am Ende der Aufnahmetage gab Pilsan im Gespr\u00e4ch und am Fl\u00fcgel Einblicke in sein Verst\u00e4ndnis und seinen Zugang zu diesem Werk. Im zweiten Teil der Sendung spielt er die letzten beiden Pr\u00e4ludien und Fugen, in H-Dur und h-Moll. Seit 1988 vergibt der Deutschlandfunk einen F\u00f6rderpreis gemeinsam mit dem Musikfest Bremen f\u00fcr hochbegabte Nachwuchsmusiker, Preistr\u00e4ger waren bereits u.a. Julia Fischer, Patricia Kopatchinskaja, Sophie Pacini. Aaron Pilsan gewann den Preis bereits 2017. Die Begr\u00fcndung der Jury: Trotz seines jungen Alters, geboren 1995, trete Aaron Pilsan schon als ausgereifter K\u00fcnstler mit klaren musikalischen Vorstellungen auf. Er \u00fcberzeuge mit unbeschr\u00e4nktem technischem K\u00f6nnen und einer differenzierten Anschlagskultur mit individuellen Interpretationsans\u00e4tzen.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. M. u.a. einer Vorschau auf das Festival Inside Out der Electric Orpheus Academy. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: jazzahead 2021 \u2013 Die Messe in Corona-Zeiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Arne Schumacher. Im April letzten Jahres musste die jazzahead ausfallen. F\u00fcr 2021 entwickelte das Team der weltweit beachteten Jazzmesse aus Bremen Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Streaming-Variante. Die wurden erfolgreich umgesetzt. Von den sogenannten \u201eShowcase\u201c-Konzerten, den halbst\u00fcndigen Auftritten ausgew\u00e4hlter Bands, konnten immerhin 12 vor Ort stattfinden. Dazu zog die Messe in Bremens gr\u00f6\u00dfte Halle. Die Audio-Mitschnitte produzierte in bew\u00e4hrter Weise Radio Bremen. Eine Sendung mit Ausz\u00fcgen aus den Konzerten und Einblicken in die schwierige Umsetzung der Gro\u00dfveranstaltung unter den Bedingungen der Corona-Vorgaben.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 15.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Vor 50 Jahren \u2013 Pro-Kontra<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Wittener Tage f\u00fcr neue Kammermusik 1971. Vorgestellt von Stefan Fricke<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Historische Konzerte \u2013 Metropol-Theater, Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 11.11.1968. Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvert\u00fcre Nr. 3 C-Dur op. 72 | Johannes Brahms: Konzert f\u00fcr Violine und Orchester D-Dur op. 77 | Witold Lutoslawski: Konzert f\u00fcr Orchester. <strong>Oleg Kagan<\/strong>, Violine; <strong>Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin<\/strong>; Leitung: <strong>Rolf Kleinert<\/strong><\/p>\n<p>21:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>JazzFacts: Innig, flie\u00dfend, eindringlich \u2013 Der Pianist und Komponist Lucas Leidinger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anja Buchmann. Impressionistische Harmonien finden sich genauso in der Musik des 32-j\u00e4hrigen K\u00f6lners wie abstrakte Kl\u00e4nge, bet\u00f6rend sch\u00f6ne Melodien werden kontrastiert mit schroffen, k\u00fchlen Sounds. Als Pianist und Komponist ist Lucas Leidinger ein sensibler Radikaler. Im Alter von f\u00fcnf Jahren begann Lucas Leidinger mit dem Klavierspiel, zun\u00e4chst nach Geh\u00f6r. Auch klassische St\u00fccke spielte er lieber aus dem akustischen Ged\u00e4chtnis als nach Noten. Sein intuitiver Zugang zum Musikmachen f\u00fchrte ihn schlie\u00dflich zum Studium der Jazz\u00adimprovisation in K\u00f6ln. Beim Aufbaustudium am \u201eRytmisk Musikkonservatorium\u201c in Kopenhagen setzte er sich unter anderem mit Kompositionen f\u00fcr Streicher auseinander \u2013 Kenntnisse, die auch in sein Projekt Lucas Leidinger Trio &amp; Strings von 2016 einflossen. Daneben ist der bekennende Beatles-Fan im Duo mit dem belgischen Saxofonisten Daniel Daemen unterwegs, gr\u00fcndete das faszinierend luftig klingende, basslose Trio Aurora und ist Teil des internationalen Improvisations\u00adquartetts Mount Meander.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Rund ums EM-Finale (II)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Moritz Eggert<\/strong>: \u201eDie Tiefe des Raumes\u201c. Ein Fu\u00dfballoratorium, Zweite Halbzeit und Nachspielzeit (Solisten, Chor und Orchester der Musikakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes: Moritz Eggert)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Sonntag endete im Londoner Wembley-Stadion die Fu\u00dfball-Europameisterschaft, und wir pr\u00e4sentieren Ihnen heute den zweiten Teil von Moritz Eggerts opulentem Fu\u00dfballoratorium \u201eDie Tiefe des Raumes\u201c. Der Mitschnitt dieses Konzerts aus dem Jahr 2019 im M\u00fcnchner Gasteig ist neu beim Label NEOS erschienen.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Sternstunden \u2013 Musikalische Konversation unter Gleichen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Franz Schubert: Streichquartett Nr. 15 G-Dur, D 887. Busch Quartett<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Studio-Aufnahme vom 22. und 30.11.1938. Seit den 1920er-Jahren wurde das Busch Quartett als die f\u00fchrende Streichquartett-Formation deutscher Herkunft gefeiert. Mit seinen Aufnahmen von Beethoven, Schubert und Brahms, die in London, schon im Exil, entstanden, schrieb es Schallplattengeschichte. Auch die Einspielung von Franz Schuberts letztem Streichquartett \u00fcberzeugt durch eine Klarheit und Eindringlichkeit, die keinerlei Drang zur Selbstdarstellung kennt. Das Busch Quartett steht f\u00fcr ein werkdienliches Musizieren im besten Sinne.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Die Komponistin und Musikerin Pia Palme im Zeit-Ton Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Weg zur experimentellen Musik, den die geb\u00fcrtige Wienerin Pia Palme vor vielen Jahren eingeschlagen hat, ist ein verschlungener. Mit Musik zu tun hatte er im weitesten Sinne die ganze Zeit: Studien der Musikp\u00e4dagogik, Mathematik und Darstellenden Geometrie, als Oboistin t\u00e4tig im Alte Musik Bereich, genauso auch bei Kurkonzerten, Lehrende an Musikschulen, Auseinandersetzung mit Buddhismus und Meditation, schlie\u00dflich, als sie von der klassischen Musik genug hatte, begann sie zu improvisieren und zu experimentieren, mit Elektronik, damals vor allem mit analogen Ger\u00e4ten, denn sie wollte einfach nicht mehr nach Noten spielen. Ihre Projekte wurden umfangreicher, sie arbeitete viel mit Stimme und Texten und es stellte sich heraus: Ganz ohne Verschriftlichung funktioniert das nicht, denn die Musikerinnen und Musiker m\u00fcssen ihre Passagen im zeitlichen Ablauf zuordnen k\u00f6nnen, die Interpretationen m\u00fcssen wiederholbar werden. Pia Palme begann grafisch zu notieren. Im Zuge eines Sabbaticals wollte sie sich den klanglichen M\u00f6glichkeiten ihrer (Kontra)bassblockfl\u00f6te widmen, und landete bei einem Doktoratsstudium, eine Reflexion \u00fcber ihre eigene k\u00fcnstlerische Arbeit.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mittlerweile hat sie mehrere k\u00fcnstlerische Forschungsarbeiten abgeschlossen, zuletzt an der Kunstuniversit\u00e4t Graz das mehrj\u00e4hrige PEEK-Projekt \u201eOn the fragility of sounds\u201c, in dem Musiktheater und Komposition aus der Position der k\u00fcnstlerischen Praxis und Forschung heraus untersucht worden sind. Diesem Forschungsprojekt wird der morgige Zeit-Ton gewidmet sein. Und noch einen weiteren Schwerpunkt gibt es in dem vielseitigen Schaffen von Pia Palme: In ihrer Laufbahn als Musikerin, Lecture-Performerin, Komponistin, Forscherin und Kuratorin hat sie stets die Pr\u00e4senz und das Wirken von Frauen erm\u00f6glicht, wie etwa mit dem selbst initiierten Projekt e_may. Festival neuer und elektronischer Musik (2007-2021, gemeinsam mit Gina Mattiello). Gestaltung: Marie-Therese Rudolph<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: \u201eNoticias de Zen\u00f3n y Klein\u201c mit der hr-Bigband \u2013 Botschaften Lateinamerikas<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Gregor Praml. Sie sind seit langem befreundet und sie begegnen sich auch musikalisch immer gerne auf der B\u00fchne: der Saxofonist Miguel Zen\u00f3n aus Puerto Rico und der Komponist Guillermo Klein aus Argentinien. Was sie dabei vor allem verbindet, ist die Arbeit mit der New Yorker Big Band \u201eLos Guachos\u201c, die Klein in den 1990ern gegr\u00fcndet hat und mit der er von sich reden machte. Zen\u00f3n, der als einer der einflussreichsten Saxofonisten seiner Generation gilt, ist ebenfalls Teil der Band. Neue Botschaften aus Lateinamerika versprach das Treffen mit der hr-Bigband im Fr\u00fchjahr 2020 \u2013 kurz vor dem ersten Lockdown.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 16.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Limitless Potential \u2013 Von Jennifer Walshe und Jon Leidecker<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Mit Beitr\u00e4gen von Style Kincaid, Arthur Chen, Anna Devin und John Hess. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020. L\u00e4nge: 50\u201911<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">K\u00fcnstliche Intelligenz kann zuh\u00f6ren: Von der Tonh\u00f6henkorrektur bis zum Emotionsmanagement pr\u00e4gt sie zunehmend unseren akustischen Alltag. Jennifer Walshe und Jon Leidecker komponieren mit den neuesten Tools aus dem Silicon Valley.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Silicon Valley entfaltet der \u00dcberwachungskapitalismus ganz eigene Visionen f\u00fcr die Zukunft der Menschheit: Chatbots nehmen es uns ab, Fremden gegen\u00fcber h\u00f6flich zu sein. Und Unternehmer erhalten die M\u00f6glichkeit, ihren Profit auf Kosten der Musikwelt zu maximieren. Im Zeitalter der k\u00fcnstlichen Intelligenz lernen Maschinen nicht nur rechnen und denken \u2013 sie sollen auch zuh\u00f6ren k\u00f6nnen. Die daf\u00fcr entwickelten Softwarebausteine nutzen die Komponistin Jennifer Walshe und der Elektronikmusiker Jon Leidecker f\u00fcr ein hintergr\u00fcndiges Spiel mit der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Sie erforschen und hinterfragen das \u201emachine listening\u201c von der automatischen Tonh\u00f6henkorrektur bis zur emotionalen Bindung an neuronale Netzwerke.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jennifer Walshe, geboren 1974 in Dublin, ist Vokalistin und Komponistin. Sie studierte Komposition bei John Maxwell Geddes in Glasgow und promovierte 2002 in Komposition an der Northwestern University in Chicago. Zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, darunter der Kranichsteiner Musikpreis und Einladungen zu den Internationalen Ferienkursen f\u00fcr Neue Musik in Darmstadt (2000) und dem Residenzprogramm der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart (2003- 2004). Sie war Stipendiatin des DAAD Berliner K\u00fcnstlerprogramm (2004- 2005), der Foundation for Contemporary Art in New York (2007) und des Nieders\u00e4chsischen Ministeriums f\u00fcr Wissenschaft und Kultur (2008). Walshe lehrt an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jon Leidecker aka Wobbly lebt in San Francisco und ist seit Mitte der achtziger Jahre in der elektronischen Musik aktiv. Er arbeitete mit zahlreichen Bands und K\u00fcnstler*innen, darunter Negativland, Thurston Moore Ensemble, Dieter Moebius &amp; Tim Story, Laetitia Sonami, Matmos, People Like Us, Zeena Parkins, Fred Frith, Tania Chen, Thomas Dimuzio, The Freddy McGuire Show und Sagan. 2008 erhielt er den Auftrag des Museums f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in Barcelona f\u00fcr einen neunst\u00fcndigen Podcast \u00fcber die Geschichte der Collage und des Samplings. 2015 \u00fcbernahm er die renommierte Radiosendung \u201eOver the Edge\u201c auf KPFA FM, in der live Radiocollagen gemischt werden.<\/p>\n<p>19:15 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Mikrokosmos \u2013 Die Kulturreportage \u2013 Schwerpunkt: Auf der Suche nach dem Wir (3\/4) \u2013 Neue Perspektiven auf und hinter der B\u00fchne<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anna Seibt. Deutschlandfunk 2020 \u201eWem geh\u00f6rt die Welt?\u201c fragte das Hamburger Thalia Theater bei einem Theaterfestival kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland. Ein Schwerpunktthema sind die Sp\u00e4tfolgen des Kolonialismus. F\u00fcr die Produktion \u201eHereroland\u201c haben sich ein deutscher und ein namibischer Regisseur zusammengeschlossen. Sie besch\u00e4ftigen sich mit den Auswirkungen des deutschen Kolonialismus in Namibia. Wie hat die Zusammenarbeit funktioniert? Reicht gegenseitiges Interesse, um Vorurteile und Machtgef\u00e4lle auch hinter den Kulissen zu \u00fcberwinden? Und wie l\u00e4sst sich Geschichte auf der B\u00fchne darstellen, ohne Hierarchien erneut zu verfestigen? Vielleicht l\u00f6st die Schaffung neuer Staaten f\u00fcr afrikanische Europ\u00e4er und europ\u00e4ische Afrikaner das Problem, so wie es in der Produktion \u201eReverse Colonialism!\u201c mit Humor, aber durchaus ernsthaftem Hintergrund, durchgespielt wird. Die Sendung geht der Frage nach, ob die Konflikte, die auf der B\u00fchne behandelt werden, auch hinter der B\u00fchne bearbeitet werden.<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Historische Konzerte \u2013 Philharmonie Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 06.11.1967. Joseph Haydn: Andante con Variazioni f-Moll Hob. XVII\/6 | Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate a-Moll KV 310 | Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 \u201eWaldstein-Sonate\u201c | Franz Schubert: 4 Impromptus D 899. <strong>Friedrich Gulda<\/strong>, Klavier<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Milestones \u2013 Jazzklassiker \u2013 Der Urknall. <\/strong><strong>Louis Armstrongs Hot Five &amp; Hot Seven<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer. Zwischen November 1925 und Dezember 1928 machte Louis Armstrong 65 Aufnahmen, die die Musikgeschichte revolutionierten: Die Hot Fives &amp; Hot Sevens gelten als das einflussreichste Aufnahmeprojekt des Jazz \u00fcberhaupt. Die Bedeutung von Louis Armstrong f\u00fcr die amerikanische Musik ist kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzen. Quasi im Alleingang entwickelte er das Konzept der Swing-Phrasierung, etablierte das brillante Solo-Spiel und emanzipierte den Jazz zur Kunstmusik. Seine Errungenschaften als Jazztrompeter legten das Fundament f\u00fcr alle folgenden Generationen. Seine wichtigsten Tondokumente in dieser Hinsicht sind die Hot Fives &amp; Sevens, Quintett- bzw. Septett-Aufnahmen, die zum musikalischen Kanon des 20. Jahrhunderts geh\u00f6ren. Eine Wiederbegegnung aus Anlass von Armstrongs 50. Todestag am 6. Juli 2021.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>On the Fragility of Sounds (Teil 1): Ein R\u00fcckblick auf das k\u00fcnstlerische Forschungsprojekt \u201eFragility of Sounds\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">In dem soeben zu Ende gegangenen Projekt \u201eOn the Fragility of Sounds\u201c, das f\u00fcr zwei Jahre an der Kunstuniversit\u00e4t Graz angesiedelt war, untersuchten die Komponistin Pia Palme, die Musikwissenschafterinnen Christina Lessiak und Irene Lehmann Bereiche von Komposition und zeitgen\u00f6ssischem Musiktheater, die mit feministischer Praxis verflochten sind. \u201eDas H\u00f6ren auf die Hintergrundger\u00e4usche menschlicher Interaktion bringt diese in den Vordergrund der Wahrnehmung. Anstatt inhaltlich \u201efeministische\u201c Werke zu produzieren, zielt dieses Projekt darauf ab, zu verstehen, wie der k\u00fcnstlerische Prozess durch feministisches Zuh\u00f6ren beeinflusst wird\u201c, schreiben die K\u00fcnstlerinnen. Pandemiebedingt wurden die Ergebnisse der Forschungsarbeiten nicht in einem Festival pr\u00e4sentiert, sondern im Netz, in einem Konzert und einer Reihe von Lectures. Auftragskompositionen wurden an Elisabeth Schimana, Susanne Kirchmayr aka Electric Indigo, Elaine Mitchener und Severine Ballon vergeben. Ausschnitte daraus, wie auch aus dem Musiktheater \u201eWechselwirkung\u201c, das bei Wien Modern 2020 uraufgef\u00fchrt wurde, sind in der Sendung zu h\u00f6ren. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<p>22:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Musikfeuilleton: Komponistin von Genie \u2013 Die S\u00e4ngerin Pauline Viardot-Garcia<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Elisabeth Hahn. Die S\u00e4ngerin, Komponistin, Musikp\u00e4dagogin und Veranstalterin war lange Zeit nahezu in Vergessenheit geraten. Dabei war sie zu ihrer Zeit eine gefeierte Musikerin, die in ganz Europa unterwegs war. Zehn Jahre lebte sie auch in Baden-Baden, wo sie Clara Schumann oft besuchte. Die beiden verband eine lebenslange Freundschaft. Ihre Rolle im europ\u00e4ischen Musikleben und ihre Werke waren in den letzten Jahren vermehrt Gegenstand der Forschung.<\/p>\n<p>23:30 \u2013 24:00 Uhr | SWR2<br \/>\n<strong>ARD Radiofestival. Jazz: Review \u2013 Jazz-Neuerscheinungen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Sarah Seidel. \u201eFile Under Jazz\u201c \u2013 mit diesem Hinweis versehen manche Plattenfirmen ihre Neuver\u00f6ffentlichungen, damit es nicht zu Missverst\u00e4ndnissen kommt in den Verkaufs-Regalen der CD-Gesch\u00e4fte und in den Sparten der Streaming- und Download-Portale. Was dann dort tats\u00e4chlich alles unter \u201eJazz\u201c einsortiert wird, ist immer noch extrem breit gef\u00e4chert: nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ. Selbst f\u00fcr Fans kann es da schwer sein, sich zu orientieren. Einmal in der Woche pr\u00e4sentierten deshalb die Autor*innen des ARD-Radiofestivals bemerkenswerte Neuerscheinungen aus der vielf\u00e4ltigen Welt des Jazz.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 17.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>01:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Deutschlandfunk Radionacht: Jazz \u2013 Saitenwege. Ein historischer Streifzug mit der Jazz-Gitarre<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Karl Lippegaus. 1937 schloss Charlie Christian seine Gitarre zum ersten Mal an einen Verst\u00e4rker an. Damit er\u00f6ffnete er dem Instrument eine unabsehbare F\u00fclle von Klangm\u00f6glichkeiten. Wie nirgends sonst spielt bei der Jazzgitarre auch die Auseinandersetzung mit anderen Genres eine Rolle: Es gab \u00dcberschneidungen und wechselseitige Befruchtung mit Flamenco, Folk, Rock und Blues. Auf einem historischen Streifzug geht es u.a. um Kenny Burrell (*31.7.1931), dessen makelloses Hardbop-Spiel ein starkes Bluesfeeling durchstr\u00f6mte. Zahlreiche aktuelle Alben von Gitarristen erg\u00e4nzen das Panorama. Mit Musik von Scott Dubois, Wu Fei, Glenn Jones, Donald Miller, Rycardo Moreno, Philippe Mouratoglou, Marc Ribot, Ballake Sissoko, Stephan Thelen, Stein Urheim, Abigail Washburn u.a.<\/p>\n<p>05:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Aus den Archiven: Die Poesie der Barbaren \u2013 Die Geschichte der Beatniks<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Barry Graves. RIAS Berlin 1980. Vorgestellt von Michael Groth<\/p>\n<p>18:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Feature: H\u00f6llenfahrt \u2013 Von Friedrich Knilli<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Regie: G\u00f6tz Naleppa. Mit: Andreas Tobias und Helmut Mooshammer. Ton: Thomas Monnerjahn. Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018. L\u00e4nge: 54\u201920<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Familie Spielmann war die erste Adresse f\u00fcr Herrenmoden in Graz. Bis ihr Konkurrent Josef Knilli mit den Nazis gemeinsame Sache machte und sie verdr\u00e4ngte. Das Feature und eine begleitende Webdoku erz\u00e4hlen beide Seiten der Geschichte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Josef Knilli, der Onkel des Autors, war Hauptakteur der Arisierung des Kleiderhauses Spielmann in Graz. Er stieg auf vom kleinen Schneider in Fehring zum gro\u00dfen Kleiderhausbesitzer. Mal f\u00fcr, mal gegen die Nazis, aber immer auf seinen Vorteil bedacht. Auf den Aufstieg folgte der Sturz. Er sa\u00df viele Jahre in Gef\u00e4ngnissen, bereute aber nichts. Er starb unbesiegt, begleitet von Mozarts \u201eDon Giovanni\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Auf der Webseite derinternetlink.de erz\u00e4hlt Friedrich Knilli die andere Seite der Geschichte: die Enteignung, Vertreibung und Ermordung der j\u00fcdischen Kleiderhausfamilie Spielmann.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Friedrich Knilli, als Friedrich Venier 1930 in Fehring\/Steiermark geboren, ist ein streitbarer Emeritus der Technischen Universit\u00e4t Berlin und seit 1953 Schriftsteller, der Provokationen liebt. Solche gelangen ihm 1955 mit einem H\u00f6rspiel im Stil der Commedia dell\u2019arte und 1961 mit der Erfindung des Schallspiels: In seiner Dissertation \u201eDas H\u00f6rspiel. Mittel und M\u00f6glichkeiten eines totalen Schallspiels\u201c, bezog er eine radikale Gegenposition zum damaligen \u201eH\u00f6rspielpapst\u201c Heinz Schwitzke, der das H\u00f6rspiel als reines Wortspiel definierte. Als er 1971 f\u00fcr das Drehbuch zu \u201eAuf, Sozialisten, schlie\u00dft die Reihen! Deutsches Arbeitertheater 1867- 1918\u201c mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, verspottete er die Jury bei der Preisverleihung. Die mediale Auseinandersetzung mit dem Holocaust ist f\u00fcr ihn Verkitschung von Auschwitz.<\/p>\n<p>22:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Verstetigung des Unsteten \u2013 Das 35. Kaleidophon-Festival Ulrichsberg<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Dietrich Petzold. Seit 1986 ist das Ulrichsberger Kaleidophon-Festival eine international wichtige Institution. Der kleine Ort im \u00f6sterreichischen M\u00fchlviertel steht n\u00e4mlich f\u00fcr den Br\u00fcckenschlag zwischen experimentellem Jazz und Neuer Musik. Ulrichsberg pflegt dabei eine Tradition des eigentlich nicht Tradierbaren: Denn die ad hoc komponierten, also spontan zusammengestellten Klanggebilde der freien Improvisation sind \u2013 anders als jene interpretierter ausnotierter Komposition \u2013 nie genau wiederholbar. Just dieses Prinzip bildet das inhaltliche Zentrum des Ulrichsberger Kaleidophon-Festivals. Die Liste der international renommierten Musikerinnen und Musiker, die in 35 Festivaljahren in der zum Konzertsaal ausgebauten Dorfscheune zu h\u00f6ren waren, ist beeindruckend. Die pandemiegezeichnete Ausgabe 2021 lief unter besonderen Herausforderungen \u2013 war sie doch herausgefordert, ihr Publikum per Livestream und via Rundfunk zu erreichen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 18.07.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>09:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Kalenderblatt: Vor 200 Jahren<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die franz\u00f6sische Operns\u00e4ngerin Pauline Viardot-Garc\u00eda geboren<\/p>\n<p>15:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Singen zur Selbsterkenntnis \u2013 Der amerikanische Songwriter Hiss Golden Messenger<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anke Behlert. Nach der Aufl\u00f6sung seiner Band The Court &amp; Spark 2007 hatte MC Taylor das Musikmachen eigentlich schon abgehakt. Er zog von San Francisco nach Durham, studierte an der University of North Carolina Folklore, gr\u00fcndete eine Familie und arbeitete an der Uni; er fuhr durch die l\u00e4ndlichen Gegenden, sprach mit Amateurmusikern und nahm deren Songs auf. Schlie\u00dflich begann er, auch selbst wieder Songs zu schreiben, die von Gospel, Bluegrass, Soul und Appalachian Folk inspiriert waren. Unter dem Namen Hiss Golden Messenger ver\u00f6ffentlichte Taylor 2008 das Deb\u00fctalbum \u201eCountry Hai East Cotton\u201c. Nach und nach entwickelte er seinen charakteristischen Sound zwischen Folk, Alternative Country und 70er-Rock mit Bl\u00e4sern und E-Gitarren. Das 2019er Album \u201eTerms of Surrender\u201c war f\u00fcr einen Grammy als Bestes Americana Album nominiert. Im Juni 2021 ist der mittlerweile zw\u00f6lfte Longplayer \u201eQuietly blowing it\u201c erschienen, mit dem Hiss Golden Messenger vor allem auf sein Inneres schaut.<\/p>\n<p>15:05 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Interpretationen: \u201eEines nur will ich noch: Das Ende!\u201c \u2013 \u201eDie Walk\u00fcre\u201c von Richard Wagner. <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gast: Marek Janowski, Dirigent. Moderation: Uwe Friedrich (Wdh. v. 31.07.2016)<\/p>\n<p>20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur<br \/>\n<strong>Konzert: Historische Konzerte \u2013 Deutsche Staatsoper Unter den Linden, Berlin<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufzeichnung vom 16.05.1970. <strong>Paul Dessau<\/strong>: \u201eLenin\u201c, Orchestermusik Nr. 3 mit dem Schlusschor \u201eGrabschrift f\u00fcr Lenin\u201c | <strong>Arnold Sch\u00f6nberg<\/strong>: Variationen f\u00fcr Orchester op. 31 | <strong>Ludwig van Beethoven<\/strong>: Konzert f\u00fcr Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73. <strong>Hans Richter-Haaser<\/strong>, Klavier; <strong>Chor der Deutschen Staatsoper Berlin<\/strong>; <strong>Staatskapelle Berlin<\/strong>; Leitung: <strong>Ren\u00e9 Leibowitz<\/strong><\/p>\n<p>20:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Freistil: Der Achtsamkeitsboom \u2013 Das Gesch\u00e4ft mit der inneren Unruhe<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze. Regie: Uta Reitz. Produktion: Deutschlandfunk 2021<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Das Leben des postglobalen, postfaktischen Ichs befindet sich in der Disbalance \u2013 das jedenfalls suggerieren Apps, Seminare und Coachings. Dagegen hilft Meditation, Entspannung, Achtsamkeit. Oder?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Meditationsmethoden, Achtsamkeitstrainings und Entspannungsverfahren haben eine eigene Bewusstseinsindustrie hervorgebracht. Selbstoptimierung, Resilienz im Berufsleben, bessere Work-Life-Balance hei\u00dfen die Erfolgsformeln der postmodernen Gesellschaft. Der Zukunftsforscher Matthias Horx spricht davon, dass Achtsamkeit in den n\u00e4chsten Jahrzehnten in allen Lebensbereichen der Gesellschaft und der Wirtschaft pr\u00e4gend sein wird. Was passiert, wenn Achtsamkeit in Narzissmus umschl\u00e4gt? Das k\u00f6nnte t\u00f6dlich enden, wie es der Krimiautor Karsten Dusse ironisch in seinem Bestseller \u201eAchtsam morden\u201c beschreibt. Geht es wirklich darum, gut zu sich zu sein, oder nur darum, der immer gr\u00f6\u00dferen Belastungen Herr zu werden, den Stress zu bew\u00e4ltigen, ohne seine Ursachen zu beseitigen? Das jedenfalls kritisieren Soziologen an der neuen Bewegung.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>On the Fragility of Sounds (Teil 2): Christina Lessiak empfiehlt<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gemeinsam mit Pia Palme arbeitete Christina Lessiak an dem k\u00fcnstlerischen Forschungsprojekt \u201eOn the Fragility of Sounds\u201c an der KUG- der Kunstuniversit\u00e4t Graz (2019-2021), das wir vergangenen Freitag im Zeit-Ton vorstellten. In diesem Zeit-Ton extended pr\u00e4sentiert sie ihre pers\u00f6nlichen Vorlieben musikalischer Art und erz\u00e4hlt wie sie dieses Projekt inspiriert hat. Christina Lessiak studierte Musikologie und interdisziplin\u00e4re Geschlechterstudien in Graz und Aarhus, und arbeitet als Kulturarbeiterin, Musikwissenschaftlerin und Musikerin. In der Interessensgemeinschaft IG Kultur Steiermark ist sie in der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung t\u00e4tig. Als S\u00e4ngerin, Gitarristin und Songwriterin ist sie in diversen Bandprojekten und als Gastmusikerin aktiv (letzte Ver\u00f6ffentlichung \u201eCrush \u2013 Sundown\u201c, 2020). Derzeit forscht sie zu Genderaspekten in Kompositionspraxen und Feminismus. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 28. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht komplett leer und still. Keiner antwortet auf Anfragen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 12.07.2021 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Loft, K\u00f6ln \u2013 Aufzeichnung vom 09.02.2021 \u2013 Eva Klesse Quartett Evgeny Ring, Altsaxofon; Philip Frischkorn, Klavier; Stefan Sch\u00f6negg, Kontrabass; Eva Klesse, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner 21:05 Uhr | DLF Musik-Panorama: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal \u2013 Sitting in a Room (1969) Johann Sebastian Bach und Alvin Lucier. Hanna Herfurtner, Sopran; Clara Blessing, Oboe; Joosten Ell\u00e9e, Violine; Elina Albach, Cembalo und Orgel; Linda Mantcheva, Violoncello. Aufnahme vom Oktober und November 2020 Am Mikrofon: Rainer Baumg\u00e4rtner. Die erste Solo-CD der Sopranistin Hanna Herfurtner konnte, pandemiebedingt, nur mit einer kleinen Besetzung realisiert werden. Sie w\u00e4hlte Ges\u00e4nge aus acht geistlichen Bach-Kantaten aus und bettete sie in die bekannteste Komposition des US-Amerikaners Alvin Lucier ein. So versuchte sie ihre Erfahrungen mit Isolation und fehlender Resonanz im Lockdown auszudr\u00fccken. Bei Luciers Klangexperiment wird ein gesprochener Text, der mit den Worten \u201eI am sitting in a Room\u201c beginnt, 32-mal abgespielt und in der &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25055,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[633,452],"tags":[1629,3431],"coauthors":[650],"class_list":["post-25056","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nachrichten","category-radio","tag-jazz-im-radio","tag-neue-musik-im-radio"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021 - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021 - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 28. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht komplett leer und still. Keiner antwortet auf Anfragen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 12.07.2021 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Loft, K\u00f6ln \u2013 Aufzeichnung vom 09.02.2021 \u2013 Eva Klesse Quartett Evgeny Ring, Altsaxofon; Philip Frischkorn, Klavier; Stefan Sch\u00f6negg, Kontrabass; Eva Klesse, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner 21:05 Uhr | DLF Musik-Panorama: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal \u2013 Sitting in a Room (1969) Johann Sebastian Bach und Alvin Lucier. Hanna Herfurtner, Sopran; Clara Blessing, Oboe; Joosten Ell\u00e9e, Violine; Elina Albach, Cembalo und Orgel; Linda Mantcheva, Violoncello. Aufnahme vom Oktober und November 2020 Am Mikrofon: Rainer Baumg\u00e4rtner. Die erste Solo-CD der Sopranistin Hanna Herfurtner konnte, pandemiebedingt, nur mit einer kleinen Besetzung realisiert werden. Sie w\u00e4hlte Ges\u00e4nge aus acht geistlichen Bach-Kantaten aus und bettete sie in die bekannteste Komposition des US-Amerikaners Alvin Lucier ein. So versuchte sie ihre Erfahrungen mit Isolation und fehlender Resonanz im Lockdown auszudr\u00fccken. Bei Luciers Klangexperiment wird ein gesprochener Text, der mit den Worten \u201eI am sitting in a Room\u201c beginnt, 32-mal abgespielt und in der &hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/\" \/>\n<meta property=\"article:author\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/hufner\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-07-11T10:00:28+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1458\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Martin Hufner\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Martin Hufner\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\"},\"headline\":\"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021\",\"datePublished\":\"2021-07-11T10:00:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/\"},\"wordCount\":4937,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"keywords\":[\"Jazz im Radio\",\"Neue Musik im Radio\"],\"articleSection\":[\"News\",\"Radio\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/\",\"name\":\"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021 - JazzZeitung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"datePublished\":\"2021-07-11T10:00:28+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2021\\\/07\\\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1\",\"width\":2200,\"height\":1458,\"caption\":\"Radiowoche\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2021\\\/07\\\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"name\":\"JazzZeitung\",\"description\":\"Jazz-News und Jazz-Kontroverses\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#organization\",\"name\":\"JazzZeitung online\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2015\\\/08\\\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1\",\"width\":499,\"height\":200,\"caption\":\"JazzZeitung online\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/JazzZeitung\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7\",\"name\":\"Martin Hufner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00\",\"url\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/i0.wp.com\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2013\\\/07\\\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1\",\"caption\":\"Martin Hufner\"},\"description\":\"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.kritische-masse.de\\\/logbuch\",\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/hufner\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021 - JazzZeitung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021 - JazzZeitung","og_description":"Ein kleiner Blick in die Radiowoche 28. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht komplett leer und still. Keiner antwortet auf Anfragen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. mo \u2013 12.07.2021 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Loft, K\u00f6ln \u2013 Aufzeichnung vom 09.02.2021 \u2013 Eva Klesse Quartett Evgeny Ring, Altsaxofon; Philip Frischkorn, Klavier; Stefan Sch\u00f6negg, Kontrabass; Eva Klesse, Schlagzeug. Moderation: Matthias Wegner 21:05 Uhr | DLF Musik-Panorama: Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal \u2013 Sitting in a Room (1969) Johann Sebastian Bach und Alvin Lucier. Hanna Herfurtner, Sopran; Clara Blessing, Oboe; Joosten Ell\u00e9e, Violine; Elina Albach, Cembalo und Orgel; Linda Mantcheva, Violoncello. Aufnahme vom Oktober und November 2020 Am Mikrofon: Rainer Baumg\u00e4rtner. Die erste Solo-CD der Sopranistin Hanna Herfurtner konnte, pandemiebedingt, nur mit einer kleinen Besetzung realisiert werden. Sie w\u00e4hlte Ges\u00e4nge aus acht geistlichen Bach-Kantaten aus und bettete sie in die bekannteste Komposition des US-Amerikaners Alvin Lucier ein. So versuchte sie ihre Erfahrungen mit Isolation und fehlender Resonanz im Lockdown auszudr\u00fccken. Bei Luciers Klangexperiment wird ein gesprochener Text, der mit den Worten \u201eI am sitting in a Room\u201c beginnt, 32-mal abgespielt und in der &hellip;","og_url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/","og_site_name":"JazzZeitung","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/","article_author":"https:\/\/www.facebook.com\/hufner","article_published_time":"2021-07-11T10:00:28+00:00","og_image":[{"width":2200,"height":1458,"url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","type":"image\/jpeg"}],"author":"Martin Hufner","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/"},"author":{"name":"Martin Hufner","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7"},"headline":"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021","datePublished":"2021-07-11T10:00:28+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/"},"wordCount":4937,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","keywords":["Jazz im Radio","Neue Musik im Radio"],"articleSection":["News","Radio"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/","name":"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021 - JazzZeitung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","datePublished":"2021-07-11T10:00:28+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#primaryimage","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","width":2200,"height":1458,"caption":"Radiowoche"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/07\/die-radiowoche-vom-05-07-2111-07-2021\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Radiowoche vom 12.07.21\u201318.07.2021"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#website","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","name":"JazzZeitung","description":"Jazz-News und Jazz-Kontroverses","publisher":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#organization","name":"JazzZeitung online","url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/JAZZZEITUNGDE_Logo_Neu.png?fit=499%2C200&ssl=1","width":499,"height":200,"caption":"JazzZeitung online"},"image":{"@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/JazzZeitung\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/#\/schema\/person\/b9a4e5ac765d94fb8f617bfa8f1fc5f7","name":"Martin Hufner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=15fcc31aa94540751a3b804516452be00","url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","contentUrl":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/huf-06.jpg?resize=96%2C96&ssl=1","caption":"Martin Hufner"},"description":"Martin Hufner ist freier Autor der JazzZeitung.","sameAs":["https:\/\/www.kritische-masse.de\/logbuch","https:\/\/www.facebook.com\/hufner"],"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/author\/admin\/"}]}},"wp-worthy-pixel":{"ignored":true,"public":null,"server":null,"url":null},"wp-worthy-type":"normal","jetpack_publicize_connections":[],"cc_featured_image_caption":{"caption_text":"Die Radiowoche","source_text":"Foto: Martin Hufner","source_url":"https:\/\/musikunrat.de"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/radiowoche2021_gesamt.jpg?fit=2200%2C1458&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3KEcT-6w8","jetpack-related-posts":[{"id":23939,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-7-12-20-bis-13-12-2020\/","url_meta":{"origin":25056,"position":0},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 7.12.20 bis 13.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"6. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 50 im Radio. Der ist dieses mal so klein, es steht da n\u00e4mlich gar nichts drin.Grund daf\u00fcr: Die Suchmaschine f\u00fcr Radiosendungen der ARD gibt am dem 7.12.2020 keine Ergebnisse heraus. Versuche der Kontaktaufnahme mit der ARD sind ohne Echo verhallt. Aktuell bleibt es bei\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":22236,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/03\/die-jazz-radiowoche-vom-30-03-20-bis-05-04-20\/","url_meta":{"origin":25056,"position":1},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 30.03.20 bis 05.04.20","author":"Martin Hufner","date":"29. M\u00e4rz 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 14 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 \u2013 JazzNow \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK \u2013 Jazztime \u2013 Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr rbb-kultur \u2013 Late Night Jazz \u2013 Sa und So 23:04 \u2013\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":23982,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/12\/die-jazz-radiowoche-vom-14-12-20-bis-31-12-2020\/","url_meta":{"origin":25056,"position":2},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 14.12.20 bis 31.12.2020","author":"Martin Hufner","date":"13. Dezember 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in Restmonat. Die Suchmaschine der ARD hat ihren Dienst am 7.12.2020 eingestellt. Nachfragen haben nur gezeigt, dass die Veranwortlichen kein Interesse daran haben, das zu kommunizieren. Weder ist herauszubekommen, wer das veranlasst hat noch warum. Danke ARD! F\u00fcr nichts. Jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht.\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":6963,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2015\/10\/jazz-im-radio\/","url_meta":{"origin":25056,"position":3},"title":"Jazz im Radio","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"10. Oktober 2015","format":false,"excerpt":"Die Herbstmonate sind Hochsaison, was Live-Acts angeht. Wer dennoch nicht sein Zuhause verlassen will \u2013 denn mit dem Verlassen der eigenen vier W\u00e4nde beginnt ja bekanntlich das gesamte Ungl\u00fcck der Menschheit, f\u00fcr den hat die Jazzzeitung.de -Redaktion ein paar Radio-Empfehlungen ausgesucht. \u00a0 hr2 Live-Jazz SA. 24.1 OKT\/19.05-20.00h HENRY THREADGILL SEXTET\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"hr-Bigband. Foto: Band","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/hr-Bigband.-Foto-150x150.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":23018,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/07\/die-jazz-radiowoche-vom-27-07-20-bis-02-08-20\/","url_meta":{"origin":25056,"position":4},"title":"Die Jazz-Radiowoche vom 27.07.20 bis 02.08.20","author":"Martin Hufner","date":"26. Juli 2020","format":false,"excerpt":"Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 31 im Radio. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. Unter anderem: Live Jazz: Laura Jurd\u2019s Dinosaur | 50. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2019.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Jazz im Radio. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/jazz_im_radio.jpg?fit=1200%2C773&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":32215,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2025\/02\/die-eingeschmolzene-jazz-radiowoche-vom-17-02-2025-bis-23-02-2025\/","url_meta":{"origin":25056,"position":5},"title":"Die eingeschmolzene Jazz-Radiowoche vom 17.02.2025 bis 23.02.2025","author":"Martin Hufner","date":"16. Februar 2025","format":false,"excerpt":"Jazz im Radio \u2013 Jeden Sonntag gibt es um 12 Uhr unsere \u00dcbersicht f\u00fcr die jeweils nachfolgende Woche. Die #Jazz-Radiowoche vom 10. bis 16. Februar 2025. Erheblich ausged\u00fcnnt. Die ARD schafft ihr Radio gewisserma\u00dfen ab. Auch als PDF zum Download \u2013 #Jazz #JazzZeitung #Radio #Radiowoche \u2013 Ein Service unserer Online-Redaktion.","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"Kunst vorm Bau. Foto: Hufner","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kunstvormbau.jpg?fit=1080%2C939&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":false,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25056"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25056\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25119,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25056\/revisions\/25119"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25056"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=25056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}