{"id":25026,"date":"2021-06-20T12:00:27","date_gmt":"2021-06-20T10:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=25026"},"modified":"2021-06-16T13:09:28","modified_gmt":"2021-06-16T11:09:28","slug":"die-radiowoche-vom-21-06-2126-06-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/06\/die-radiowoche-vom-21-06-2126-06-2021\/","title":{"rendered":"Die Radiowoche vom 21.06.21\u201326.06.2021"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 25. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht komplett leer und still. Keiner antwortet auf Anfragen.<\/p>\n<p>Die \u00dcbersicht zum <a href=\"https:\/\/service.conbrio.de\/service\/download\/278\/\">Download als PDF<\/a>. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Jazz im Radio (Fernsehen)<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>SR2<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.sr.de\/sr\/sr2\/sendungen_a-z\/uebersicht\/jazznow\/index.html\">JazzNow<\/a> \u2013 Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr<\/li>\n<li><strong>BR-KLASSIK \u2013 <\/strong><a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/themen\/jazz-und-weltmusik\/jazztime-die-ganze-welt-des-jazz-100.html\">Jazztime<\/a><strong> \u2013 <\/strong>Von Montag bis Freitag t\u00e4glich um 23.05 Uhr<\/li>\n<li><strong>rbb-kultur<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/www.kulturradio.de\/programm\/schema\/sendungen\/late_night_jazz.html\">Late Night Jazz<\/a> \u2013 Sa und So 23:04 \u2013 24:00 Uhr<\/li>\n<li><strong>hr2-kultur<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.hr2.de\/musik\/jazz\/index.html\">Jazz in hr2-kultur<\/a> \u2013 t\u00e4glich<\/li>\n<li><strong>NDR Kultur <\/strong>\u2013 <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/ndrkultur\/sendungen\/play_jazz\/index.html\">Play Jazz<\/a> \u2013 5x die Woche<\/li>\n<li><strong>SWR2<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swr2\/programm\/sendungen\/jazz\/startseite-mit-vorschau\/-\/id=659242\/did=13778140\/nid=659242\/13ttn4d\/index.html\">Jazz<\/a> \u2013 t\u00e4glich<\/li>\n<li><strong>Deutschlandfunk<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazz.747.de.html\">Jazz (\u00dcberblick)<\/a> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazz-live.822.de.html\">Jazz Live<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/jazzfacts.824.de.html\">JazzFacts<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/milestones.1805.de.html\">Milestones<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutschlandfunk Kultur<\/strong> \u2013 <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/jazz.1142.de.html\">Jazz<\/a> \u2013 diverse Sendetermine<\/li>\n<li><strong>\u00d61 <\/strong>\u2013 <a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/programm\/\">diverse Sendetermine<\/a><\/li>\n<li><strong>ARTE TV<\/strong> \u2013 <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/arte-concert\/jazz\/?xtor=AD-6-%5bMV_CFR_ARTE_DE_Google_GEN_GDN%5d-%5bGDN_GEN_Arte_Concerts_Jazz%5d-C-%5bjazz%20musik%5d\">Jazz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Periodika: Dauersendungen ohne gen\u00fcgend Infos \u2013 Tagesbegleitradio<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>SWR 2<\/strong> \u2013 <strong>SWR2 Jazz vor Sechs <\/strong>17:50 bis 18:00<\/li>\n<li><strong>hr2-kultur \u2013<\/strong> <strong>H\u00f6rbar \u2013 Musik grenzenlos <\/strong>19:04 bis 20:00<\/li>\n<li><strong>NDR Kultur <\/strong>\u2013 <strong>Play Jazz! Das Jazzmagazin<\/strong> 22:30 bis 23:30<\/li>\n<li><strong>MDR Kultur \u2013 Jazz <\/strong>19:05 bis 20:00<\/li>\n<li><strong>MDR Kultur \u2013<\/strong><strong>Jazz Lounge<\/strong> 19:35 bis 20:00<\/li>\n<li><strong>WDR3<\/strong> \u2013 Jazz &amp; World \u2013 Improvisiertes zum Tagesausklang \u2013 Montag bis Freitag, 22.04 \u2013 0:00 Uhr<\/li>\n<li><strong>WDR 3 Pers\u00f6nlich mit G\u00f6tz Alsmann<\/strong> 13:04 bis 15:00 (Samstags)<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>mo \u2013 21.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>22:30 | HR2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Now Aus dem Dschungel der Neuver\u00f6ffentlichungen <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">heute mit: Vibe feat. F\u00e9lix Rossy | Nikolaj Hess | BuJazzO. Am Mikrofon: Karmen Mikovic<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Das Ensemble NeuRaum spielt Werke des K\u00e4rntner \u201eComposers in Residence\u201c Alexander Kaiser<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201eComposer in Residence\u201c ist ein j\u00e4hrlich stattfindender Wettbewerb f\u00fcr Komponist\/innen, der vom Zentrum Zeitgen\u00f6ssischer Musik K\u00e4rnten (ZZM) ausgeschrieben wird und an einen Kompositionsauftrag gekoppelt ist.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der aktuelle Preistr\u00e4ger ist Alexander Kaiser. Er wurde 1985 geboren, stammt aus S\u00fcdtirol und lebt zurzeit in Wien. Kaiser studierte Komposition an der Musik- und Kunst Privatuniversit\u00e4t der Stadt Wien bei Christian Minkowitch und an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Graz bei Beat Furrer. Zus\u00e4tzlich studierte er noch Musikwissenschaft der an der Universit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Mitschnitt des Preistr\u00e4gerkonzerts mit dem Ensemble NeuRaum, aufgenommen am 14. Juni 2021 im Neuen Saal des Klagenfurter Konzerthauses. Gestaltung: Christine Pleschberger<\/p>\n<p>23:03 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 JetztMusik: Heimgesucht \u2013 Hauntology<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nostalgie und Retro-Sehnsucht in der Neuen Musik. Von Leonie Reineke<\/p>\n<hr \/>\n<h2>di \u2013 22.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 | DLF Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Das Ende des Normativen \u2013 Neo H\u00fclckers subversive Musik-Performances<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Rilo Chmielorz. Musik ist f\u00fcr den performativen Komponisten Neo H\u00fclcker anthropologische Untersuchung in allt\u00e4glichen Lebenslagen. Und die sind bei ihm per se queer: Neo hie\u00df fr\u00fcher Nele.<\/p>\n<p>21:05 Uhr | DLF<br \/>\n<strong>Jazz Live: Zartherbe Kammerkl\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Kathrin Pechlof Trio: Christian Weidner, Altsaxofon; Kathrin Pechlof, Harfe; Robert Landfermann, Kontrabass. Aufnahme vom 25.2.2021 aus dem A-Trane Berlin. Am Mikrofon: Niklas Wandt<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Berliner Harfenistin und Komponistin Kathrin Pechlof leitet seit 2011 ihr schlagzeugloses Trio. Seine fein gewobene, experimentierfreudige Kammermusik kommt ohne allen ornamentalen \u00dcberfluss aus. Kathrin Pechlof studierte Konzertharfe, Jazzkomposition und Improvisation. Im Spannungsfeld dieser Pr\u00e4gungen entsteht ihre heutige Musik. Den filigranen, perlenden Klang der klassisch gezupften Harfe kontrastiert sie mit unkonventionellen, h\u00f6lzernen und tiefen metallischen Sounds \u2013 Material f\u00fcr spannende Dialoge mit ihren zwei Triopartnern Robert Landfermann am Kontrabass und Christian Weidner am Altsaxofon. Sensibel aufeinander reagierend gelingt es den dreien, die komponierten Formen immer wieder bruchlos in intensive Ensembleimprovisation zu \u00fcberf\u00fchren. So entsteht eine einzigartige Musik zwischen modernem Jazz und zeitgen\u00f6ssischer Kammermusik.<\/p>\n<p>21:05 \u2013 22:00 Uhr | SWR 2<br \/>\n<strong>SWR2 Jazz Session: Future Folk \u2013 Beyond w\/ Bernhardt und Dumama &amp; Kechou beim Jazzfest Berlin 2020 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Thomas Loewner. Das Jazzfest Berlin pr\u00e4sentierte mit den zwei Projekten, die in dieser Jazz Session zu h\u00f6ren sind, zwei ganz unterschiedliche Varianten progressiver Folk-Sounds: Beyond w\/ Bernhardt ist das Zusammentreffen eines Jazzensembles mit der Theaterkomponistin Friederike Bernhardt, f\u00fcr das Jazzfest erg\u00e4nzt um ein traditionelles Mandolinenquartett aus Sachsen-Anhalt und den Elektronik-Musiker The Micronaut. Das s\u00fcdafrikanische Duo Duma &amp; Kechou beschr\u00e4nkt sich dagegen in der Wahl seiner Mittel auf Stimme, Gitarre, Perkussion und Elektronik. Daraus entsteht eine ruhig flie\u00dfende, meditative Musik.<\/p>\n<p>22:05 bis 23:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Horizonte: Geschlagen, gerieben, getrommelt \u2013 Die Perkussion in der Neuen Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Rhythmus ist selbstverst\u00e4ndlicher Bestandteil jeder Musik. Immerhin vermutet man hinter jeglichem Schlagwerk das \u00e4lteste Instrument der Welt. In der Neuen Musik hat sich das Schlagzeug vom reinen Taktgeben oder Fortissimospielen emanzipiert. \u201eDrumming\u201c von Steve Reich oder Iannis Xenakis \u201eRebonds\u201c sind reine Perkussionsst\u00fccke. Vivi Vassileva f\u00fchrt im Studio vor, wie vielf\u00e4ltig zahlreiche Perkussionsinstrumente klingen k\u00f6nnen \u2013 vom geriebenen Sound eines Fingers auf der gro\u00dfen Handtrommel bis zum Klacken der Woodblocks und nicht zuletzt dem Plopp einer einfachen Plastikflasche. Eine Sendung von Tilman Urbach<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Baltisches B\u00fcndnis der Neuen Musik \u2013 Die ersten Baltic Music Days. Zeitgen\u00f6ssische Musik aus Estland, Lettland und Litauen<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die Komponist\/innenverb\u00e4nde von Estland, Lettland und Litauen haben ihre Kr\u00e4fte geb\u00fcndelt und erstmals gemeinsam die Baltic Music Days veranstaltet. Die erste Festivalausgabe fand vom 22. April bis 2. Mai 2021 in Tallinn und Tartu statt. Sie soll nicht die letzte gewesen sein: Die Baltic Music Days werden 2022 in Kaunas, 2023 in Riga und 2024 wieder in Tallinn zu Gast sein. Das heurige Motto lautete \u201eDNA\u201c \u2013 mit dem Programm war man bestrebt, einen Dialog zwischen Kultur, Musik und Wissenschaft anzuregen. \u201eZeit-Ton\u201c bringt Ausschnitte aus einem vielf\u00e4ltigen Konzertreigen im Geiste des gemeinsamen Feierns kultureller Besonderheiten. Gestaltung: Peter Kislinger<\/p>\n<p>23:03 | SWR2<br \/>\n<strong>SWR2 MusikGlobal<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heilung und Beschw\u00f6rung in der klassischen indischen Musik. Von Clair L\u00fcdenbach<\/p>\n<hr \/>\n<h2>mi \u2013 23.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>21:30 Uhr | DLF Kultur<br \/>\n<strong>Alte Musik: Musikdenker der Renaissance \u2013 Der Komponist und Theoretiker Johannes Tinctoris<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Eva Blaskewitz. Er hat das erste Musiklexikon verfasst und die Sph\u00e4renmusik ins Reich der Mythen verbannt, er hat ein umfassendes musikphilosophisches Gedankengeb\u00e4ude errichtet und den Menschen als Sch\u00f6pfer der Kunst in die N\u00e4he eines Gottes ger\u00fcckt. Kein anderer Musiktheoretiker der Renaissance hatte einen gr\u00f6\u00dferen Einfluss als der franko-fl\u00e4mische Komponist, S\u00e4nger und Kleriker Johannes Tinctoris. Und das noch Jahrzehnte nach seinem Tod.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>R\u00fcckblick, Vorschau und aktuelle Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 Zeit-Ton Magazin\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Jeden Mittwoch pr\u00e4sentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps f\u00fcr die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuver\u00f6ffentlichungen. Gestaltung: Astrid Schwarz<\/p>\n<hr \/>\n<h2>do \u2013 24.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 | DLF Kultur<br \/>\n<strong>Neue Musik: Aufzeichnungen vom Festival \u201eLeicht \u00fcber Linz\u201c 2020<\/strong><\/p>\n<p>20:04 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Schorf und Stele &#8211; Das hr-Sinfonieorchester bei den Darmst\u00e4dter Ferienkursen (2)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Moderation: Stefan Fricke. Darmstadt \u2013 seit Jahrzehnten ist der Name der hessischen Wissenschaftsstadt ein \u2013 f\u00fcr andere sogar das \u2013 Synonym f\u00fcr die musikalische Avantgarde, die gesch\u00e4tzt und geliebt, mithin aber auch sp\u00f6ttisch belacht und verachtet wird.<\/p>\n<p>21.05-22.00h | DLF<br \/>\n<strong>Spielwitz mit Tiefgang Ein Portr\u00e4t der beiden Musiker Jakob Kammerer und Richard K\u00f6ster<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Schlagzeuger Jakob Kammerer und der Trompeter und Fl\u00fcgelhornist Richard K\u00f6ster sind zwei musikalisch verwandte Seelen: Sie stehen f\u00fcr einen Jazz voller \u00dcberraschungen, traditionsbewusst und modern zugleich \u2013 dabei mit feinem Sinn f\u00fcr Humor. Kennengelernt haben sich Kammerer und K\u00f6ster w\u00e4hrend ihres Jazzstudiums in Wien. Dort hat auch ihre gemeinsame Band ihren Ursprung: das Kammerer OrK\u00f6ster, ein Sextett bestehend aus Trompete bzw. Fl\u00fcgelhorn, Altsaxofon, zwei Posaunen und einer Rhythmusgruppe aus Bass und Schlagzeug. F\u00fcr das Ensemble schreiben Kammerer und K\u00f6ster raffiniert komponierte Musik, die stilsicher Tradition und Moderne verbindet, mal funky, mal frei ist und immer mit einem Augenzwinkern daherkommt. Jakob Kammerer lebt inzwischen in K\u00f6ln, und Richard K\u00f6ster ist vor einiger Zeit nach Oslo gezogen. Hier haben sie neue, eigene Projekte gegr\u00fcndet, darunter etwa K\u00f6sters Coastline Paradox. Doch trotz der r\u00e4umlichen Distanz f\u00fchren sie die Arbeit mit ihrem Kammerer OrK\u00f6ster fort.<\/p>\n<p>21:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Traum, Farbe, Wirklichkeit \u2013 Die Komponistin Unsuk Chin portr\u00e4tiert von Sebastian Hanusa<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Unsuk Chin ist eine der gro\u00dfen Klangmagierinnen unserer Zeit. In ihren Ensemble- und Orchesterwerken sch\u00f6pft die 1961 in Seoul geborene, seit den 80er Jahren in Deutschland lebende Komponistin aus dem riesigen Reservoir ihrer Klangphantasie, basierend auf einer virtuosen Instrumentationskunst.<\/p>\n<p>22:05 | DLF<br \/>\n<strong>Historische Aufnahmen: Sternstunden \u2013 Die Mezzo-Sopranistin Cathy Berberian (1925 \u2013 1983) in Stockholm<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Claudio Monteverdi, Kurt Weill, Luciano Berio, John Lennon. Arien, Lieder und traditionelle Vokalkompositionen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Nikolaus Harnoncourt, Cembalo; Helene Leanderson, Klavier; Bengt Hallberg, Klavier; Georg Riedel, Kontrabass; Lennart \u00c5berg, Sopran-Saxofon; Musikschulchor des Schwedischen Rundfunks. Leitung: Sven-Erik B\u00e4ck, Leitung. Aufnahmen von 1966 und 1970 aus dem Studio 2 von Sveriges Radio<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am Mikrofon: Christiane Lehnigk. Der Schwedische Rundfunk hat sein Archiv ge\u00f6ffnet und Aufnahmen mit der Mezzo-Sopranistin Cathy Berberian zur Verf\u00fcgung gestellt, die in den 1960er-Jahren und 1970 im Studio 2 in Stockholm gemacht wurden. Hier erh\u00e4lt man einen Einblick in das vielf\u00e4ltige Repertoire der Ausnahme-K\u00fcnstlerin, deren Stimme drei Oktaven umfasste. Die Konzerte dokumentieren die einzigartige Stimmkunst der US-amerikanischen S\u00e4ngerin, die mit den verschiedensten Stilen experimentierte, von Monteverdi bis Berio.<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Philippe Petit und Modulisme \u2013 Modulare Klangreisen mit Philippe Petit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Modulisme ist eine von Philippe Petit geleitete Plattform zu modularen Synthesizern. Aktuell umfasst sie an die 45 Sessions mit Werken von Pionieren und jungen Musikschaffenden. Der aus Marseille stammende Petit ist seit den fr\u00fchen 1980er Jahren als Journalist, Labelbetreiber, Musiker und Kurator t\u00e4tig. Der Zeit-Ton pr\u00e4sentiert einen von Philippe Petit zusammengestellten \u00dcberblick \u00fcber Modulisme und eigene St\u00fccke.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Philippe Petit bezeichnet sich selbst gern als \u201emusical travel agent\u201c. Ab 1983 betrieb er das auf experimentelle Rock-Musik spezialisierte Label Pandemonium und in den 1990ern ver\u00f6ffentlichte er auf seinem Label BiP_Hop v.a. elektronische Musik. Zudem ist er seit vielen Jahren Sendungsmacher f\u00fcr Radio Grenouille.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Petit beschloss dann, sozusagen die Seiten zu wechseln und selbst Musik zu machen. Seit 2009 hat er rund 40 Tontr\u00e4ger herausgebracht, die er meistens mit Turntables, Psalterium und Theremin einspielt. Oft kreisen seine Alben um Film und Literatur; etwa \u201eHenry: The Iron Man\u201c, eine Hommage an das Experimentalkino oder als eines seiner aktuellen Alben \u201eDo Humans Dream Of Electronic Ships\u201c \u00fcber Science Fiction. Er hat vor allem mit Lydia Lunch und Fernando Corona aka Murcof zusammengearbeitet.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Inspiriert von Synthesizer-Pionieren wie Don Buchla, Morton Subotnick und Serge Tcherepnin, studiert Petit seit einigen Jahren Komposition und elektroakustische Musik am Konservatorium in Marseille. 2019 gr\u00fcndete er das Online-Portal Modulisme, in dem es ausschlie\u00dflich um modulare Synthesizer geht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">F\u00fcr Modulisme haben an die 45 K\u00fcnstler einst\u00fcndige Sessions eingespielt oder ihr Werk wird ausf\u00fchrlich portraitiert, darunter Warren Burt, Paul Pignon oder J\u00f6rg Piringer. In \u201eBuchlaisms\u201c geht es in zwei Teilen um Buchla-Systeme und in der vierteiligen Serie \u201eSerge-O-Voxes\u201c um Serge-Synthesizer.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Im Zeit-Ton erz\u00e4hlt Philippe Petit \u00fcber sein Engagement f\u00fcr modulare Synthesizer, das Kino als Ort der Inspiration und seine Musik. Gestaltung: Heinrich Deisl<\/p>\n<p>23:15 \u2013 24:00 Uhr | SWR 2<br \/>\n<strong>NOWJazz: Simplify Your Life! \u2013 Der Minimalismus des Saxofonisten Sam Gendel<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von G\u00fcnther Huesmann. Schnelle Sprints sind seine Sache nicht. Sam Gendel spielt ein extrem entschleunigtes Saxofon, dessen Klang er oft elektronisch verfremdet. Der in Los Angeles lebende Musiker schockte die Jazzwelt 2020 mit bizarren Neu-Interpretationen ber\u00fchmter Jazz-Standards. Bekannt wurde er im Umfeld der kalifornischen Indie-Pop-Funk-Band Knower. Auf seinem dreist\u00fcndigen Werk \u201eFresh Bread\u201c scheint Sam Gendel den Sound des Saxofons zwischen Ambient, Electronica und Vintage-Jazz regelrecht verdampfen zu wollen. Ein Scharlatan? Oder ein Vision\u00e4r?<\/p>\n<hr \/>\n<h2>fr \u2013 25.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>00:05 | DLF Kultur<br \/>\n<strong>Klangkunst: Location Podcasts<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Zusammengestellt von EBU Ars Acustica Group. Mit Beitr\u00e4gen von verschiedenen Autor*innen. Produktion: EBU Ars Acustica Group 2021. L\u00e4nge: 54\u201930. (Ursendung)<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Die gleichen Orte klingen \u00fcberall ein bisschen anders. Die EBU Ars Acustica Group macht W\u00e4lder, Einkaufszentren und Joggingstrecken zu Stationen einer akustischen Reise. Podcatcher an, Kopfh\u00f6rer auf und los geht\u2019s.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ein Wald ist \u00fcberall leicht zu erkennen \u2013 ganz gleich, ob er in Schweden steht oder auf Sizilien. Sein Klang aber kann sehr unterschiedlich ausfallen. Dasselbe gilt f\u00fcr Einkaufszentren oder Joggingstrecken. Deshalb nutzt die EBU Ars Acustica Group diese Orte als Einstiegspunkte f\u00fcr eine akustische Europareise: Laden Sie sich unsere \u201eLocation Podcasts\u201c herunter, begeben Sie sich zu einem Wald, einem Einkaufszentrum oder dem Trimm-Dich-Pfad Ihrer Wahl und setzen Sie den Kopfh\u00f6rer auf! Wir beamen Ihre Ohren ans andere Ende des Kontinents.<\/p>\n<p>19:05 bis 20:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Apr\u00e8s une lecture du Dante \u2013 Die \u201eG\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u201c in der Musik<\/strong><\/p>\n<p>21:05 | DLF<br \/>\n<strong>On Stage: Groovende Pr\u00e4zision \u2013 Simon Phillips &amp; Protocol 30<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Aufnahme vom 11.11.2019 bei den Leverkusener Jazztagen. Am Mikrofon: Tim Schauen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Schlagzeuger Simon Phillips hat mit s\u00e4mtlichen Kapazit\u00e4ten der weltweiten Rock-, Pop-, Fusion-Szene gearbeitet, u.a. war er von 1992-2014 Mitglied der amerikanischen Supergroup Toto. Doch der 1957 in London geborene, in Los Angeles lebende Brite hat auch Solo-Ambitionen: 30 Jahre nach Erscheinen des Albums \u201eProtocol\u201d war Phillips im Jahr 2019 auf Tournee und machte auch bei den Leverkusener Jazztagen Station. F\u00fcr das Projekt Protocol 30 brachte er mit Keyboarder Otmaro Ruiz, Bassist Ernest Tibbsm, Gitarrist Alex Sill und Saxofonist Jacob Scesney eine junge multinationale Truppe mit, die beeindruckend zeigte, zu welch pr\u00e4zisem, aber stets groovenden, Fusion-Jazzrock sie in der Lage ist. Und dass Phillips zum 30. Jubil\u00e4um ein aus 30 Elementen bestehendes Schlagzeug auf der B\u00fchne hatte, k\u00f6nnte Zufall sein \u2013 doch bei einem derart pr\u00e4zisen Techniker war es wohl eher kalkuliert.<\/p>\n<p>22:30 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Jazz Classics Aufnahmen, die die Welt beweg(t)en<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Relaxt bouncendes Stride-Piano swingt mit augenzwinkernder Ironie: Fats Waller And His Rhythm 1936-1940<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Heute mit: Fats Waller: Jazz Edition Quadromania Fats Waller: Ain\u2019t Misbehavin\u2019 (4-CD-Set), Membran 222491-444 | Fats Waller: Music Maestro Please, LATA075 | Fats Waller: The Complete Thomas \u201eFats\u201c Waller And His Rhythm 1934-1943, Vol. 9: 1938, King Jazz KJ 129 FS | Fats Waller: The Best Of Fats Waller, Dixie Live DLCD 4112 | Fats Waller: The Way That He Does It, Newsound 2000 nst065 |<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Spielr\u00e4ume Nachtausgabe \u2013 Zum 90. Geburtstag des Musikproduzenten Chris Strachwitz<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Wie klar und klug kann doch der freie, unverstellte Blick von Immigranten auf ein f\u00fcr sie neues Land sein! Etwa der des jugendlichen Christian Alexander Maria, Graf Strachwitz von Gro\u00df-Zauche und Camminetz, der nach dem zweiten Weltkrieg mit seiner Familie aus Schlesien in die USA \u00fcbersiedelte und in Kalifornien zu Chris Strachwitz wurde. Frei von rassistischen Vorurteilen und unbeeinflusst von den gefestigten Marketing-Kategorien der US-Musikindustrie st\u00fcrzte sich der junge Technik-Student auf jegliche Musik, die ihn begeistern konnte, und wurde zum akribischen Schallplattensammler.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Ende der 50er Jahre entdeckte er dann in Texas den noch weitgehend unbekannten Bluesmusiker Mance Lipscomb und begr\u00fcndete mit den ersten Aufnahmen von ihm das Label Arhoolie Records, auf dem er im Laufe der folgenden Jahrzehnte als Produzent die gesamte Bandbreite der Volks- und Rootsmusik in den USA (und dar\u00fcber hinaus) versammelte \u2013 nie dem Diktat des Marktes, sondern immer nur seiner Neugier, seiner Faszination und seinem Entdeckergeist folgend.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Am 1. Juli feiert Chris Strachwitz seinen 90. Geburtstag. \u00d61 gratuliert in einer Spielr\u00e4ume Nachtausgabe mit Livemusik und einer Runde ausgewiesener Strachwitz-Fans im Studio: Journalist Michael Freund, Singer-Singwriter Gottfried Gfrerer, Schallplattensammler Leopold Stepanek sowie Bernadette Schlembach und J\u00f6rg Gaisbauer vom Wiener Cajun-Fiddle-Duo \u201eTous Les Deux\u201c. Gestaltung: Michael Neuhauser<\/p>\n<p>23:03 \u2013 24:00 Uhr | SWR 2<br \/>\n<strong>NOWJazz: Sonic Wilderness<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Ulrich Kriest und Julia Neupert. Diese Reihe auf dem freit\u00e4glichen NOWJazz Update Sendeplatz f\u00fchrt in abenteuerliche Zwischenwelten des Jazz. Ob Improv, Electronica, Klangkunst, Noise oder Rock \u2013 f\u00fcr die atmosph\u00e4rischen Mixes gibt es nur eine Regel: Die Lust am musikalischen Abenteuer muss h\u00f6rbar sein.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>sa \u2013 26.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>14:05 bis 15:00 | BR-KLASSIK<br \/>\n<strong>Das Musik-Feature: Apr\u00e8s une lecture du Dante \u2013 Die \u201eG\u00f6ttliche Kom\u00f6die\u201c in der Musik<\/strong><\/p>\n<p>17.45 | WDR 3<br \/>\n<strong>ZeitZeichen \u2013 26. Juni 1916 \u2013 Der Geburtstag des Pianisten Karlrobert Kreiten<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Christian Kosfeld.Vor der Rochusstra\u00dfe 7 in D\u00fcsseldorf ist ein Stolperstein in den Gehweg eingelassen: \u201eHier wohnte Karlrobert Kreiten, hingerichtet 1943 in Berlin-Pl\u00f6tzensee\u201c.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Sohn einer S\u00e4ngerin und eines Komponisten wuchs in Bonn und D\u00fcsseldorf auf, studierte als Jugendlicher Klavier in K\u00f6ln, dann in Wien, 1937 siedelte er nach Berlin um. Publikum und Kritik feierten die \u201ephantastische Begabung\u201c und \u201eph\u00e4nomenale Virtuosit\u00e4t\u201c des jungen Pianisten mit Brille und Seitenscheitel. Kreiten brillierte nicht nur mit Beethoven, Liszt und Chopin, auch mit zeitgen\u00f6ssischen Werken von Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky und Othmar Schoeck. \u201eKreiten war eines der gr\u00f6\u00dften Klaviertalente, die mir begegnet sind\u201c, urteilte Claudio Arrau \u00fcber seinen Meistersch\u00fcler, dem eine gro\u00dfe Karriere bestimmt schien. Doch 1943 bezeichnete Kreiten den Krieg als verloren, Hitler als wahnsinnig. Er wurde denunziert, zum Tode verurteilt und am 7. September 1943 im Strafgef\u00e4ngnis Pl\u00f6tzensee erh\u00e4ngt. Nur wenige Tonaufnahmen sind von ihm erhalten.<\/p>\n<p>18:04 | hr2-kultur<br \/>\n<strong>Feature Rechtsextrem in Uniform \u2013 Ein Feature \u00fcber Radikalisierungstendenzen in der deutschen Polizei | Tom Schimmeck<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Chats mit Hakenkreuzen, Munitionsdiebstahl, rassistische Gewalt \u2013 innerhalb der deutschen Polizei h\u00e4ufen sich Vorf\u00e4lle mit rechtsradikalem Hintergrund. Selbst die f\u00fcr die Polizei politisch verantwortlichen Ministerinnen und Minister sprechen kaum noch von \u201eEinzelf\u00e4llen\u201c. Die rechte Unterwanderung hat Struktur.<\/p>\n<p>22:05 | DLF<br \/>\n<strong>Atelier neuer Musik: Spielst Du noch, oder gamest Du schon? \u2013 Zur medialen Evolution des avantgardistischen Spieltriebs<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Anna Sch\u00fcrmer. In atemberaubender Weise verschmelzen auf den innovativen Feldern des Digitalen heute Musik und Spiel. Realit\u00e4t und Virtualit\u00e4t sind dabei kaum mehr unterscheidbar. F\u00fcr zeitgen\u00f6ssische K\u00fcnstler er\u00f6ffnet sich hier ein ganz neues Terrain, auf dem sich die T\u00e4tigkeit des Komponierens drastisch ver\u00e4ndert. \u00c4hnlich wie in ihrer Sendung zur \u201eLudomusikologie\u201c richtet Autorin Anna Sch\u00fcrmer den Blick auf Vertreter jener Generation, die sich \u2013 zwar noch \u201eanalog sozialisiert\u201c \u2013 als die ersten Digital Natives verstehen. Johannes Kreidler und Julia Mih\u00e1ly, Alexander Schubert und Marko Ciciliani folgen in ihrem musikalischen Tun l\u00e4ngst der medialen Evolution des Spiels und stellen so Weichen f\u00fcr ein Avanciertsein ganz neuer Art. Ihr Spielfeld reicht von kreativen Auseinandersetzungen mit der charakteristischen 8-Bit-Klang\u00e4sthetik in den Chiptunes der fr\u00fchen Videospiel\u00e4ra, bis zu k\u00fcnstlerischen Experimenten mit den immersiven M\u00f6glichkeitsr\u00e4umen der virtuellen Realit\u00e4ten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>so \u2013 27.06.2021<\/h2>\n<hr \/>\n<p>15:05 | DLF<br \/>\n<strong>Rock et cetera: Der diskrete Sound der Dekadenz \u2013 Das Yachtrock-Duo Young Gun Silver Fox<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Von Fabian Els\u00e4\u00dfer. Vor einigen Jahren kam unter Musikjournalisten der Begriff \u201eYacht Rock\u201c auf, wenn von Poprock aus US-amerikanischer Produktion der sp\u00e4ten 70er- und fr\u00fchen 80er-Jahre die Rede war. Die Zuschreibung war durch und durch ironisch, bezog sie sich doch auf die Vorstellung, dass wohlhabende Yacht-Besitzer bei einem gepflegten T\u00f6rn genau diese Musik h\u00f6ren w\u00fcrden: Fleetwood Mac, Christopher Cross, vielleicht noch die Eagles und Steely Dan, Musik jedenfalls, die von Melodik und ausgefeilten Arrangements gepr\u00e4gt ist und leicht ins Ohr geht. Das britisch-amerikanische Duo Young Gun Silver Fox l\u00e4sst diesen Klang auf seinen Alben auferstehen. Es ist ohrenschmeichelnde Gebrauchsmusik, die einfach in der Struktur, aber detailliert in der Ausarbeitung ist und die nichts anderes soll, als gut zu klingen. Und vielleicht zum Tanzen zu animieren.<\/p>\n<p>22:08 \u2013 23:00 | \u00d61<br \/>\n<strong>Jet Lag All Stars Radio Show \u2013 Online-Titel: Radio aus den Parkl\u00fccken der Aufmerksamkeit<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, pr\u00e4sentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespr\u00e4che, Reportagen und Essays vom \u00e4u\u00dfersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die B\u00fcgelfalte des Kunstsonntags.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Blick in die Radiowoche 25. Die ARD-Radio-Suchmaschine steht komplett leer und still. Keiner antwortet auf Anfragen. Die \u00dcbersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gew\u00e4hr. 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