{"id":24484,"date":"2021-03-05T11:11:33","date_gmt":"2021-03-05T10:11:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=24484"},"modified":"2021-03-05T10:51:24","modified_gmt":"2021-03-05T09:51:24","slug":"sarah-vaughan-vaughan-and-violins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/03\/sarah-vaughan-vaughan-and-violins\/","title":{"rendered":"Sarah Vaughan: Vaughan and Violins"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Stefan Barme.\u00a0Sarah Vaughan (1924\u20131990) bildet zusammen mit Billie Holiday und Ella Fitzgerald das bekannte Dreigestirn der gr\u00f6\u00dften S\u00e4ngerinnen in der Geschichte des Jazz, wobei \u201eSassy\u201c, die voller Bewunderung \u201edie G\u00f6ttliche\u201c (\u201ethe Divine One\u201c) genannt und mitunter auch als \u201eschwarze Callas\u201c bezeichnet wird, eine Ausnahmestellung zukommt. <\/strong><\/p>\n<p>Ihre Stimme umfasste drei Oktaven, vom Alt- bis in den h\u00f6chsten Sopran-Bereich hinein. Drei Oktaven meisterte auch Ella Fitzgerald, doch Vaughans Gesang ist aufgrund ihrer unglaublichen F\u00e4higkeiten in Bezug auf Modulation und Vibrato variabler als jener von Lady Ella. Joachim-Ernst Berendt f\u00fchrt hierzu in der von ihm verfassten \u201eJazzbibel\u201c aus: \u201eSarah Vaughan ist die erste Jazzs\u00e4ngerin mit einem Stimmumfang, der dem einer Operns\u00e4ngerin nicht nachsteht. Ja, \u201eSassy\u201c, wie sie genannt wurde, gebietet \u00fcber eine stimmliche Flexibilit\u00e4t und einen Modulationsreichtum, mit denen verglichen mancher Koloratursopran blass wirkt. Sie kann glei\u00dfende Linien erfinden, die den gesamten Stimmumfang innerhalb von zwei Takten \u00fcberbr\u00fccken. Jedes Vibrato, das sie singt, modelliert sie wie eine andere Skulptur. Ihr reicher, dunkler Kontra-Alt hat einen neuen Ton in den Jazzgesang gebracht.<\/p>\n<h3>Emotional aufgeladen<\/h3>\n<p>In der F\u00e4higkeit, diesen Ton auf die vielf\u00e4ltigste Art und Weise zu ver\u00e4ndern und mit emotionalem Inhalt buchst\u00e4blich \u201eaufzuladen\u201c, ist sie jeder anderen Jazzs\u00e4ngerin \u00fcberlegen\u201c (Joachim-Ernst Berendt\/G\u00fcnther Huesmann: Das Jazzbuch. Von New Orleans bis ins 21. Jahrhundert, Frankfurt am Main, Fischer, 3. Auflage 2011, Seite 724). Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Variabilit\u00e4t und Expressivit\u00e4t von Vaughans Stimme begeisterte auch den renommierten britischen Jazzkritiker Leonard Feather: \u201eK\u00fcrzlich h\u00f6rte ich eine klassische, eine Pop- und eine Jazzs\u00e4ngerin. Einen Sopran, einen Contra-Alt und eine Koloraturs\u00e4ngerin. Eine S\u00e4ngerin mit der Spontaneit\u00e4t von Ella Fitzgerald, mit der Seele von Aretha Franklin, der W\u00e4rme von Peggy Lee und der makellosen Phrasierung von Carmen McRae. Sie waren alle in der derselben Show und sie alle waren Sarah Vaughan\u201c.<\/p>\n<h3>Fest f\u00fcr die Ohren<\/h3>\n<p>Mit diesen brillanten stimmlichen F\u00e4higkeiten machte \u201eSassy\u201c, die sich selbst nicht als Jazzs\u00e4ngerin sah, sogar aus ziemlich dr\u00f6gen Popmusiknummern ein berauschendes Fest f\u00fcr die Ohren. Die g\u00f6ttliche Sarah hat im Laufe ihrer langen Karriere viele Platten eingespielt; zu ihren herausragenden Aufnahmen geh\u00f6rt zweifellos <em>Vaughan and violins<\/em>, die 1958 in Paris aufgenommen und im Jahre 2002 in einer exzellenten Tonqualit\u00e4t wieder aufgelegt wurde. Die atemberaubend flexible Stimme von \u201eSassy\u201c und die sie begleitenden Musiker, allen voran die Streicher, erzeugen eine einzigartige, seidig-samtene Sch\u00f6nheit, die sich, wenn man sie mittels eines Bildes ausdr\u00fccken wollte, wohl am besten als die tief harmonische Zweisamkeit eines Liebespaares beschreiben l\u00e4sst, das auf einer Terrasse am Meer, von einer sanften Brise umspielt, einen wundersch\u00f6nen, wohltemperierten Sommerabend genie\u00dft. Dass dieses Album ein absolutes Meisterwerk, eine der sch\u00f6nsten Aufnahmen im Bereich des Vocal Jazz \u00fcberhaupt wurde, verdankt sich daneben aber auch dem begnadeten Quincy Jones, der f\u00fcr die Orchestrierung und die Arrangements verantwortlich zeichnet (Jones hat seine Musikausbildung unter anderem in Paris bei Nadia Boulanger, der Grand Dame der europ\u00e4ischen Kompositionsdidaktik und Musikp\u00e4dagogik, absolviert und sp\u00e4ter mit Gr\u00f6\u00dfen wie Frank Sinatra, Ray Charles, Aretha Franklin, Ella Fitzgerald usw. gearbeitet).<\/p>\n<p>Sarah Vaughan: Vaughan and violins (Gitanes Jazz Productions, 2002, Reissue, Remastered)<br \/>\nJazz in Paris \u2013 83<\/p>\n<hr \/>\n<p>Beitragsbild: Grand Gala du Disque populier in Kurhaus te Scheveningen Sarah Vaughan<br \/>\nDatum\u00a0: 12 oktober 1963<br \/>\nLocatie\u00a0: Scheveningen, Zuid-Holland<br \/>\nInstellingsnaam\u00a0: Kurhaus<br \/>\nFotograaf : Koch, Eric \/ Anefo \/ Wikimedia Commons<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Stefan Barme.\u00a0Sarah Vaughan (1924\u20131990) bildet zusammen mit Billie Holiday und Ella Fitzgerald das bekannte Dreigestirn der gr\u00f6\u00dften S\u00e4ngerinnen in der Geschichte des Jazz, wobei \u201eSassy\u201c, die voller Bewunderung \u201edie G\u00f6ttliche\u201c (\u201ethe Divine One\u201c) genannt und mitunter auch als \u201eschwarze Callas\u201c bezeichnet wird, eine Ausnahmestellung zukommt. 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