{"id":24473,"date":"2021-03-03T15:20:11","date_gmt":"2021-03-03T14:20:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=24473"},"modified":"2021-03-04T11:28:26","modified_gmt":"2021-03-04T10:28:26","slug":"chris-barber-in-memoriam-ice-cream-schnelle-autos-und-millionenhits","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/03\/chris-barber-in-memoriam-ice-cream-schnelle-autos-und-millionenhits\/","title":{"rendered":"Chris Barber in memoriam: Ice Cream, schnelle Autos und Millionenhits"},"content":{"rendered":"<p>Zusammen mit Kenny Ball und Acker Bilk war Chris Barber einer der\u00a0 \u201cThree B\u2019s\u201d, die den Traditional Jazz in Gro\u00dfbritannien definierten und verantwortlich waren f\u00fcr das gro\u00dfe\u00a0 \u201cTrad\u201d-Revival der sp\u00e4ten 50er- und fr\u00fchen 60er-Jahre. Am 2. M\u00e4rz ist der Jazz-Posaunist ist gestorben. Das best\u00e4tigte die Plattenfirma Last Music heute unter Berufung auf seine Witwe. Der britische Posaunist und Bandleader Chris Barber war 2014 in Stuttgart mit der German Jazz Trophy der Stiftung Spardabank Baden-W\u00fcrttemberg, der Kulturgesellschaft Musik und Wort und der Jazzzeitung geehrt worden. Lesen Sie hier die Laudatio von Andreas Kolb und Marcus A. Woelfle auf Barber in voller L\u00e4nge.<\/p>\n<h3><em><strong>Ice Cream, schnelle Autos und Millionenhits<\/strong><\/em><\/h3>\n<p><em>Stuttgart, 21. Juli 2014<\/em><\/p>\n<p><em>Eigentlich ist Chris Barber Multiinstrumentalist: Er lernte zun\u00e4chst Violine und Sopransaxophon. Sp\u00e4ter studierte er dann Posaune und Kontrabass an der Guildhall School of Music. Heute ist sein Name untrennbar mit der Posaune verkn\u00fcpft, und er ist \u2013 endlich &#8211; unser erster trombone player in einer inzwischen langen Liste von illustren Preistr\u00e4gern. Das Instrument entdeckte er rein zuf\u00e4llig f\u00fcr sich, sagt er: \u201eGekauft habe ich meine erste Posaune eigentlich nur deswegen, nachdem ich gesehen hatte, dass sie sehr billig war.\u201c Das war nat\u00fcrlich nicht der einzige Grund, denn von Anfang an war ihr Sound f\u00fcr ihn mit der Musik verbunden, die er liebte von dem Moment an, als er sie das erste Mal h\u00f6rte: mit Jazzmusik.<\/em><\/p>\n<p><em>Das klingt einfach, war es aber nicht. Versuchen wir uns zur\u00fcckzuversetzen in die Zeit Anfang der vierziger Jahre. England befindet sich im Krieg mit Hitlerdeutschland und der am 17. April 1930 in Welwyn Garden City, Hertfordshire, geborene Barber kennt als Teenager zwar das furchteinfl\u00f6\u00dfende Ger\u00e4usch deutscher V2 Raketen auf ihrem Weg nach London, hat aber noch keinen einzigen Ton Jazz geh\u00f6rt. Musik war im Gegensatz zu heute nicht \u00fcberall und gleichzeitig verf\u00fcgbar. Jazzmusik gleich gar nicht. Nat\u00fcrlich gab es das Radio, aber Jazz? Jazz wurde da nicht gespielt. Wollte man damals Jazz h\u00f6ren, dann musste man aktiv werden, und das wurde der junge Barber. Zu Kriegsbeginn kam er in den Besitz eines kleinen Bakelit Radios. Sein Lieblingssender war nat\u00fcrlich der AFN, die American Forces Network \u2013 denn da lief Jazz \u2013 oder zumindest was er damals daf\u00fcr hielt. Da konnte die altbackene britische Radiotante BBC (f\u00fcr British Broadcasting Corporation) nicht mithalten.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eI remember thinking, &#8218;I like that&#8217;\u201c, schreibt er in seiner Autobiographie. Die \u201eIdee Jazz\u201c setzte sich damals fest in Barbers Kopf und er begann, systematisch Platten zu sammeln. Als Sch\u00fcler der King Alfred School in seiner Heimatstadt Roysten musste er einmal die Woche zum Geigenunterricht nach Cambridge fahren. Statt den Bus zu nehmen, fuhr er mit seiner Geige am Lenker auf dem Fahrrad und das gesparte Geld f\u00fcrs Busticket investierte er Woche f\u00fcr Woche in neue Schallplatten \u2013 78 Umdrehungen pro Minute hatten die damals noch, von Stereo keine Rede. Durch diese lernte er Louis Armstrongs Hot Seven kennen, die Columbia Records von Bessie Smith, Aufnahmen von Jelly Roll Morton und Duke Ellington. Auch britische Bands etwa die British Hot Blues Society u.a. waren darunter.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Titel auf diesen Platten \u2013 die Barber gr\u00f6\u00dftenteils heute noch hat &#8211; waren die Basis f\u00fcr seine autodidaktische Jazzausbildung. Der Posaunist hatte 1950 eine von King Oliver inspirierte Amateurband gegr\u00fcndet. \u201eDas Sch\u00f6ne am traditionellen Jazz ist ja, dass man nicht unbedingt ein Experte sein muss, um diese Musik halbwegs akkurat spielen zu k\u00f6nnen\u201c, sagt er in einem Interview. Doch die Anspr\u00fcche wurden bald h\u00f6her. Nach ungef\u00e4hr drei Jahren in der Amateurband kam der Punkt, an dem Barber merkte, dass es sich lohnen w\u00fcrde, nicht nur einmal die Woche zu proben, sondern die Sache professionell anzugehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Klarinettist Monty Sunshine und Gitarrist Lonnie Donegan spielten wie Barber in einer Amateurband. \u201eAls wir uns trafen, passte das ganz gut. Ich besuchte die Musikhochschule, Sunshine eine Kunsthochschule und Donegan absolvierte seinen Milit\u00e4rdienst. Wir drei waren uns einig, dass wir Musik vern\u00fcnftig spielen wollten. Nun gab es nat\u00fcrlich keine Kurse oder Schulen, wo man Jazz lernen konnte. Jeder von uns hatte eine kleine Sammlung mit den unterschiedlichsten Platten. Unser Repertoire haben wir durch das Abh\u00f6ren dieser Schallplatten zusammengestellt. Wir haben dann angefangen, diese Musik zu spielen, so als w\u00fcrde unser Leben davon abh\u00e4ngen. Das ist ja im Kern die Definition davon, was einen Profi ausmacht.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Ins Profilager \u00fcbergewechselt \u00fcbernahm Barber 1954 die Leitung der Band, die zuvor Ken Colyer mit weit puristischeren Vorstellungen vertreten hatte. \u201eChris Barber&#8217;s Jazz Band &amp; Skiffle Group\u201c jener Tage l\u00f6ste denn auch mit einer neuartigen Musik eine Welle aus. Pl\u00f6tzlich musizierte halb Europa auf Waschbrettern und selbstgebastelten Instrumenten. Der zwischen Folk, Country, Blues und Jazz vermittelnde und Rock\u2019n\u2019Roll \u2013 affine Skiffle wurde zu einer der popul\u00e4rsten britischen Musikrichtungen der 50er Jahre. Lonnie Donegan, der K\u00f6nig des Genres, war bis 1956 Barbers Banjo-Spieler und S\u00e4nger.<\/em><\/p>\n<p><em>Barber war mit der Bluess\u00e4ngerin Ottilie Patterson verheiratet, die bis 1963 der Band angeh\u00f6rte. Es ist Barbers Verdienst, in dieser Zeit auch einige der bedeutendsten Bluesk\u00fcnstler Amerikas nach Europa gebracht zu haben, darunter Big Bill Broonzy, Sister Rosetta Tharpe, Brownie McGhee, Sonny Terry und Muddy Waters. Damit stand er auch am Anfang jener Welle der Begeisterung f\u00fcr authentischen Blues, die England, bald ganz Europa in den 60er Jahren erfasste und N\u00e4hrboden britischer Rockbands wie der Rolling Stones wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit dem 1954 aufgenommenen Titel \u201eIce Cream\u201c gelang ihm ein Welterfolg, der als die Dixieland-Hymne schlechthin zu seinem Markenzeichen wurde: Seitdem ist der Ohrwurm aus dem Repertoire der Chris Barber Band nicht mehr wegzudenken und markiert den H\u00f6he- und Schlusspunkt jedes ihrer Konzerte. Fast noch am Beginn seiner Laufbahn kaufte sich Chris Barber eine Schellackplatte aus den Roaring Twenties, mit einer Instrumentalfassung von \u201eIce Cream\u201c und verliebte sich in die eing\u00e4ngige Melodie. 1954 lie\u00df sie der frischgebackene Bandleader im Studio neu einspielen und seinen Trompeter, den 2013 verstorbenen Pat Halcox, einen Text improvisieren, da ihm der Originaltext nicht bekannt war: \u201c I scream, you scream, everybody wants ice cream. Rock, oh rock my baby roll\u201d. \u201eIch glaube unser Text ist der Hauptgrund daf\u00fcr, dass \u201eIce Cream\u201c in Deutschland ein Hit wurde, denn er enthielt die paar englischen W\u00f6rter, die der durchschnittliche Deutsche damals verstehen konnte\u201c, glaubt Barber.<\/em><\/p>\n<p><em>Der definitive Durchbruch gelang dem Bandleader mit der LP \u201eChris Barber Plays (Vol. 3)\u201c \u2013 sie wurde ein Millionenseller. F\u00fcr diese LP griff Barber eine Komposition des aus New Orleans stammenden Klarinettisten <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sidney_Bechet\">Sidney Bechet<\/a> auf, die dieser erstmals am 21. Januar 1952 in Paris aufgenommen hatte: \u201e<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Petite_fleur\">Petite fleur<\/a>\u201c.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Geschichte ist erz\u00e4hlenswert: Als Barber und seine Band 1959 bei den Aufnahmen zu ihrer dritten \u201ethird inch-LP\u201c waren, brachte Klarinettist Monty Sunshine das St\u00fcck \u201e<u>Petite fleu<\/u>r\u201c mit zu Aufnahmen. Er hatte das St\u00fcck in der Originalaufnahme mit Bechet geh\u00f6rt und da sein Plattenspieler etwas zu schnell lief, hatte er es Ton f\u00fcr Ton in As-Moll abgeh\u00f6rt, der Paralleltonart zu H-Dur, anstelle von G-Moll, der Tonart, in der es Bechet spielte. \u201eDer Grund daf\u00fcr, dass wir diese LP (und das St\u00fcck) millionenfach verkauften und Sidney Bechet nicht\u201c, meint Chris Barber, \u201elag darin dass die Wendung von As-Moll nach H wundervoll klingt, im Gegensatz zu Bechets Aufl\u00f6sung von G-Moll nach B-Dur. Ein kleiner Punkt, der den gro\u00dfen Unterschied ausmacht.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Barbers Band war als Folge dieses Hits die erste britische Jazzband in den USA, die am 8. M\u00e4rz 1959 live in der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ed_Sullivan_Show\">Ed Sullivan Show<\/a> auftreten durfte und ebenso am 2. Oktober 1959\u00a0die erste britische Band, die beim <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Monterey_Jazz_Festival\">Monterey Jazz Festival<\/a> auftrat. Zwischen 1959 und 1963 besuchte die Chris Barber Band sieben Mal die Vereinigten\u00a0Staaten. Vor den Beatles war Barber damit DER popul\u00e4re Re-Import in die USA.<\/em><\/p>\n<p><em>Barber war Mitbegr\u00fcnder des Marquee Club, der Keimzelle der britischen Bluesrock-Szene, von denen wiederum Schl\u00fcsselfiguren wie Alexis Korner mit ihm musikalisch verbunden waren. Durch seine Offenheit gegen\u00fcber Beat und Rock, Musikstile, die ihn in den sp\u00e4ten 60er Jahren paradoxerweise aus der Publikumsgunst dr\u00e4ngten, kam er unbeschadet in die 70er Jahre, die sich durch noch gr\u00f6\u00dfere stilistische Offenheit auszeichneten und seiner Band wieder besondere Popularit\u00e4t bescherten: Seine Musik fand nach wie vor ihre Grundlage im Oldtime Jazz. Doch das war eine Startrampe von der es \u00fcberall hingehen konnte, mal in Richtung R &amp; B, mal in Richtung Ellington. Er hatte Bandmitglieder wie den im Rock ber\u00fchmt gewordenen Jazzdrummer Pete York, und g\u00e4nzlich unterschiedliche Starg\u00e4ste wie Chicago-Jazz-Urgestein Wild Bill Davison oder John Lewis vom MJQ. So z\u00e4hlen zu den Musikern mit denen er zusammengearbeitet hat Muddy Waters, Rory Gallagher, Eric Clapton, Keith Emerson, Mark Knopfler, Van Morrison, Dr. John u.v.a. mehr. Zu h\u00f6ren ist das alles auf der Doppel CD \u201eMemories of my trip\u201c. Mein pers\u00f6nlicher CD Tipp von den \u00fcber 50 derzeit noch lieferbaren Barber-CDs.<\/em><\/p>\n<p><em>Die 80er Jahre sahen ebenso eine Verst\u00e4rkung des allerdings zeitgen\u00f6ssischen New Orleans\u2013Sounds, unter anderem durch Stargast Dr. John. Doch ebenso konnte man Barber als Komponisten und Solisten eines Konzertes f\u00fcr Jazzposaune und Sinfonieorchester erleben. Jahrzehntelang war die \u201eChris Barber Jazz and Blues Band\u201d eine achtk\u00f6pfige Gruppe. Doch weil einer wie Barber eigentlich nie stehen bleibt, erweiterte er die Besetzung seiner Band im 21. Jahrhundert zur elfk\u00f6pfigen \u201eBig Chris Barber Band\u201c.<\/em><\/p>\n<p><em>2014 feiert er sein 65. Jahr als Bandleader und sein 60. Jahr als Leiter professioneller Barber-Bands \u2013 Grund genug, auch ein bisschen zur\u00fcckzuschauen: Im Februar erschien seine Autobiographie unter dem Titel \u201eJazz Me Blues\u201c. Das Geheimnis seines Erfolges hat er aber schon einmal in einem Satz zusammengefasst: \u201eWir spielen gl\u00fcckliche Musik und wir machen die Leute gl\u00fccklich. Deswegen m\u00f6gen sie uns.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Barbers Karriere ist eine lebenslange Erfolgsstory, in den sechziger Jahren war der Automobilenthusiast sogar erfolgreich als Rennfahrer unterwegs. Doch trotz erster Erfolge belie\u00df er es hier im Gegensatz zum Jazz bei seiner Rolle als Amateur, als jemand der etwas aus Neigung, oder besser Zuneigung betreibt, ohne kommerzielles Interesse. Eigentlich ist ihm nur eine Sache nicht gegl\u00fcckt. Das finde ich pers\u00f6nlich schade, denn da h\u00e4tten wir beide heute nochmals ganz anders fachsimpeln k\u00f6nnen: Zusammen mit Harold Pendleton war Barber eine Zeit lang Herausgeber des Magazin \u201eJazz News\u201c. Barber erinnert sich: \u201eHarold und ich versuchten alles, doch egal ob w\u00f6chentlich, zweiw\u00f6chentlich oder monatlich, wir brachten das Magazin nie in die schwarzen Zahlen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Ich denke dennoch, letztlich profitieren wir alle davon, dass dies nur eine Episode in Barbers Karriere blieb und wir daher heute Abend zum Gl\u00fcck nicht in den Genuss noch einer (!) Rede \u00fcber Jazz kommen, sondern direkt in die klingende, funkelnde und swingende Welt des Jazz der Chris Barber Band.<\/em><\/p>\n<p>Das Beitragsbild von Hans Kumpf zeigt Chris Barber bei Aufnahmen in den Bauer Studios in Ludwigsburg im Jahr 1984.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammen mit Kenny Ball und Acker Bilk war Chris Barber einer der\u00a0 \u201cThree B\u2019s\u201d, die den Traditional Jazz in Gro\u00dfbritannien definierten und verantwortlich waren f\u00fcr das gro\u00dfe\u00a0 \u201cTrad\u201d-Revival der sp\u00e4ten 50er- und fr\u00fchen 60er-Jahre. Am 2. M\u00e4rz ist der Jazz-Posaunist ist gestorben. Das best\u00e4tigte die Plattenfirma Last Music heute unter Berufung auf seine Witwe. Der britische Posaunist und Bandleader Chris Barber war 2014 in Stuttgart mit der German Jazz Trophy der Stiftung Spardabank Baden-W\u00fcrttemberg, der Kulturgesellschaft Musik und Wort und der Jazzzeitung geehrt worden. Lesen Sie hier die Laudatio von Andreas Kolb und Marcus A. Woelfle auf Barber in voller L\u00e4nge. Ice Cream, schnelle Autos und Millionenhits Stuttgart, 21. Juli 2014 Eigentlich ist Chris Barber Multiinstrumentalist: Er lernte zun\u00e4chst Violine und Sopransaxophon. Sp\u00e4ter studierte er dann Posaune und Kontrabass an der Guildhall School of Music. Heute ist sein Name untrennbar mit der Posaune verkn\u00fcpft, und er ist \u2013 endlich &#8211; unser erster trombone player in einer inzwischen langen Liste von illustren Preistr\u00e4gern. 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Zum Auftakt der jazzopen stuttgart \u00fcbergibt J\u00fcrgen Walter, Staatssekret\u00e4r im baden-w\u00fcrttembergischem Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst, am Freitag,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Bericht&quot;","block_context":{"text":"Bericht","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/bericht\/"},"img":{"alt_text":"Ralph Towner an der Gitarre. Foto: Paolo Soriani\/ECM Records","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Paolo-Soriani-ECM-Records-3-402x600.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":29790,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2023\/07\/german-jazz-trophy-2023-geht-an-steve-turre\/","url_meta":{"origin":24473,"position":5},"title":"German Jazz Trophy 2023 geht an Steve Turr\u00e9","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"14. Juli 2023","format":false,"excerpt":"Der US-amerikanische Posaunist Steve Turr\u00e9 wurde vergangenen Donnerstagabend im SpardaWelt Eventcenter mit der German Jazz Trophy 2023 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert sowie mit einer Statue des Stuttgarter Bildhauers Otto Hajek. Er wird verliehen von der Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-W\u00fcrttemberg, der neuen musikzeitung sowie\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Steve-Turre_GJT-e1689343489131.jpg?fit=1200%2C917&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Steve-Turre_GJT-e1689343489131.jpg?fit=1200%2C917&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Steve-Turre_GJT-e1689343489131.jpg?fit=1200%2C917&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Steve-Turre_GJT-e1689343489131.jpg?fit=1200%2C917&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Steve-Turre_GJT-e1689343489131.jpg?fit=1200%2C917&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24473"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24473\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24483,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24473\/revisions\/24483"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24478"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24473"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=24473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}