{"id":24278,"date":"2021-01-20T15:02:57","date_gmt":"2021-01-20T14:02:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=24278"},"modified":"2021-01-20T15:02:57","modified_gmt":"2021-01-20T14:02:57","slug":"nichts-ist-in-ordnung-soloselbststaendige-kunstschaffende-warten-noch-immer-auf-wirksame-bundeshilfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/01\/nichts-ist-in-ordnung-soloselbststaendige-kunstschaffende-warten-noch-immer-auf-wirksame-bundeshilfen\/","title":{"rendered":"Nichts ist in Ordnung \u2013 soloselbstst\u00e4ndige Kunstschaffende warten noch immer auf wirksame Bundeshilfen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pressemeldung &#8211; Berlin, 18.01.2021 | Die 19 in der Allianz der Freien K\u00fcnste organisierten Bundesverb\u00e4nde sind mit gro\u00dfer Sorge in das neue Jahr gestartet. Noch immer gibt es keine wirksamen Hilfen f\u00fcr soloselbstst\u00e4ndige K\u00fcnstler<em>innen in der Coronakrise \u2013 mit zum Teil irreversiblen Folgen f\u00fcr das kulturelle Leben in Deutschland. Die Kunst- und Kulturschaffenden sind seit Beginn der Krise st\u00e4rker als nahezu alle anderen Branchen von den Folgen der Pandemie betroffen. F\u00fcr die Mehrzahl der Akteur<\/em>innen ist die Aus\u00fcbung ihrer Berufe seit Monaten nicht oder nur sehr stark eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich.<\/strong><\/p>\n<p><u>Neustarthilfe f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige:<\/u> Die f\u00fcr Januar 2021 angek\u00fcndigte Neustarthilfe f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige im Rahmen der \u00dcberbr\u00fcckungshilfe III kann immer noch nicht beantragt werden! Zudem wird f\u00fcr die Mehrheit der soloselbstst\u00e4ndigen K\u00fcnstler*innen der in Aussicht gestellte pauschale Betriebskostenzuschuss aufgrund ihrer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig niedrigen Jahresums\u00e4tze deutlich unter 500 Euro pro Monat liegen.<\/p>\n<p><u>November- und Dezemberhilfen:<\/u> Hier ist eine Vielzahl der freischaffenden K\u00fcnstler<em>innen von der Antragstellung ausgeschlossen: Sie z\u00e4hlen bestenfalls zu den \u00bbindirekt Betroffenen\u00ab und m\u00fcssen nachweisen, dass 80 % der ausgefallenen Ums\u00e4tze mit von den Schlie\u00dfungen direkt betroffenen Auftraggeber<\/em>innen realisiert worden w\u00e4ren. Dies ist aufgrund der sehr heterogenen Erwerbsstruktur in der freien Szene nur selten m\u00f6glich.<\/p>\n<p><u>Intransparenz<\/u>: Unter denjenigen, die diese Hilfen dennoch in Anspruch nehmen konnten, besteht die gro\u00dfe Sorge, Gelder zur\u00fcckzahlen zu m\u00fcssen, da die komplexen Zugangsvoraussetzungen unn\u00f6tigen Interpretationsspielraum lassen und zum Teil erst im Nachhinein klar werden. Permanent werden die Rechtsgrundlagen und FAQ zu den Corona-Hilfen ge\u00e4ndert \u2013 zum Teil mit dramatischen Folgen f\u00fcr die Antragstellenden. Ausk\u00fcnfte zu spezifischen Fragen, die sich f\u00fcr sie im Kulturbereich ergeben, werden generell nicht erteilt. Hier braucht es endlich Verl\u00e4sslichkeit und Rechtssicherheit.<\/p>\n<p>Die Allianz der Freien K\u00fcnste macht sich seit Beginn der Pandemie f\u00fcr einen fiktiven Unternehmer<em>innenlohn f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige stark. Im Sinne eines erweiterten Betriebskostenzuschusses w\u00fcrde er auch soloselbstst\u00e4ndigen Kunstschaffenden wirksam helfen. Unterst\u00fctzt wird diese Forderung von den Fachminister<\/em>innen der L\u00e4nder, dem Kulturausschuss des Bundesrates, dem Deutschen Kulturrat, allen Fachverb\u00e4nden der Kulturbranchen und nicht zuletzt auch von der Kulturstaatsministerin.<\/p>\n<p>Wir fordern die Bundesregierung eindringlich auf, die Notlage im Bereich der Freien K\u00fcnste ernst zu nehmen und endlich wirksame Hilfsma\u00dfnahmen auf den Weg zu bringen bzw. bestehende Hilfsma\u00dfnahmen nachzubessern und dabei die Fachverb\u00e4nde auf Bundesebe\u00adne bei der Ausgestaltung einzubeziehen.<\/p>\n<p><strong>Die Hauptforderungen der Allianz der Freien K\u00fcnste im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Sofortiger Start und schnellstm\u00f6gliche Erh\u00f6hung des im Rahmen der Neustarthilfe f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige in Aussicht gestellten Zuschussbetrages auf monatlich mindestens 1.180 Euro im Sinne eines fiktiven Unternehmer*innenlohns<\/li>\n<li>Zwingende Einstufung von allen soloselbstst\u00e4ndigen Kunst- und Kulturschaffenden als \u00bbdirekt Betroffene\u00ab im Rahmen der November- und Dezemberhilfen<\/li>\n<li>Radikale Vereinfachung der Grundsicherung f\u00fcr die Dauer der Pandemie (Wegfall der Bedarfsgemeinschaft, Wegfall der Verm\u00f6genspr\u00fcfung, Wegfall des Bewerbungszwanges, Wegfall des de facto geltenden Mobilit\u00e4ts-Verbotes etc.)<\/li>\n<li>Umgehende Aufstockung der stark \u00fcberzeichneten F\u00f6rderprogramme im Rahmen von NEUSTART KULTUR um mindestens eine weitere Kultur-Milliarde<\/li>\n<li>Ernstzunehmende Einbeziehung der Branchen- und Fachverb\u00e4nde auf Bundesebe\u00adne bei der Ausgestaltung von Hilfs- und F\u00f6rderma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Einrichtung eines \u00fcberparteilichen, die Fachverb\u00e4nde einbeziehenden Runden Tisches \u00bbKunst und Kultur 2021 ff.\u00ab<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong><em>Der Allianz der Freien K\u00fcnste geh\u00f6ren folgende 19 Verb\u00e4nde an: <\/em><\/strong><em><br \/>\nAktion Tanz \u2013 Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft,\u00a0der Bund der Szenografen,\u00a0der Bundesverband Bildender K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, der Bundesverband Freie Dar\u00adstellende K\u00fcnste, der Bundesverband Theater im \u00d6ffent\u00adli\u00ad\u00ad\u00adchen Raum, der Bundesverband Zeitgen\u00f6ssischer Zirkus, der Dachverband Tanz Deutschland, der Deutsche Tonk\u00fcnstlerverband, die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Elektro\u00adakus\u00adtische Musik, die Deutsche Jazzunion, der Deutsche Kompo\u00adnis\u00adtenverband, der Deutsche Textdichter-Verband, FREO \u2013 Freie Ensembles und Orchester in Deutschland, die Ge\u00adsel\u00adlschaft f\u00fcr Neue Musik, die Hans-Flesch-Gesellschaft, das Paul-Klinger-K\u00fcnstlersozialwerk, der Ver\u00adband Deut\u00adscher Pup\u00adpen\u00adtheater, der Verband der H\u00f6rspielRegie sowie die Vereinigung Alte Mu\u00adsik.<\/em><\/p>\n<p><strong>ALLIANZ DER FREIEN K\u00dcNSTE<\/strong><br \/>\nKunstquartier Bethanien<br \/>\nMariannenplatz 2, 10997 Berlin<\/p>\n<p><strong>Sprecher*innen: <\/strong><br \/>\nStephan Behrmann (BFDK),\u00a0 Tel.: 0177 \/ 733 99 28<br \/>\nLena Krause, Tel.: 0176 \/ 640 92 843<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen: <\/strong><a href=\"www.allianz-der-freien-kuenste.de\">www.allianz-der-freien-kuenste.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemeldung &#8211; Berlin, 18.01.2021 | Die 19 in der Allianz der Freien K\u00fcnste organisierten Bundesverb\u00e4nde sind mit gro\u00dfer Sorge in das neue Jahr gestartet. 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November- und Dezemberhilfen: Hier ist eine Vielzahl der freischaffenden K\u00fcnstlerinnen von der Antragstellung ausgeschlossen: Sie z\u00e4hlen bestenfalls zu den \u00bbindirekt Betroffenen\u00ab und m\u00fcssen nachweisen, dass 80 % der ausgefallenen Ums\u00e4tze mit von den Schlie\u00dfungen direkt betroffenen Auftraggeberinnen realisiert worden w\u00e4ren. 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Noch immer gibt es keine wirksamen Hilfen f\u00fcr soloselbstst\u00e4ndige K\u00fcnstlerinnen in der Coronakrise \u2013 mit zum Teil irreversiblen Folgen f\u00fcr das kulturelle Leben in Deutschland. Die Kunst- und Kulturschaffenden sind seit Beginn der Krise st\u00e4rker als nahezu alle anderen Branchen von den Folgen der Pandemie betroffen. F\u00fcr die Mehrzahl der Akteurinnen ist die Aus\u00fcbung ihrer Berufe seit Monaten nicht oder nur sehr stark eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Neustarthilfe f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige: Die f\u00fcr Januar 2021 angek\u00fcndigte Neustarthilfe f\u00fcr Soloselbstst\u00e4ndige im Rahmen der \u00dcberbr\u00fcckungshilfe III kann immer noch nicht beantragt werden! Zudem wird f\u00fcr die Mehrheit der soloselbstst\u00e4ndigen K\u00fcnstler*innen der in Aussicht gestellte pauschale Betriebskostenzuschuss aufgrund ihrer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig niedrigen Jahresums\u00e4tze deutlich unter 500 Euro pro Monat liegen. November- und Dezemberhilfen: Hier ist eine Vielzahl der freischaffenden K\u00fcnstlerinnen von der Antragstellung ausgeschlossen: Sie z\u00e4hlen bestenfalls zu den \u00bbindirekt Betroffenen\u00ab und m\u00fcssen nachweisen, dass 80 % der ausgefallenen Ums\u00e4tze mit von den Schlie\u00dfungen direkt betroffenen Auftraggeberinnen realisiert worden w\u00e4ren. 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