{"id":24171,"date":"2021-01-15T09:11:27","date_gmt":"2021-01-15T08:11:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=24171"},"modified":"2021-01-19T12:20:16","modified_gmt":"2021-01-19T11:20:16","slug":"der-mit-den-voegeln-spielt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2021\/01\/der-mit-den-voegeln-spielt\/","title":{"rendered":"Der mit den V\u00f6geln spielt \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Nachtigall als Jazzstar? Frei improvisierender Klangk\u00fcnstler? Melodi\u00f6ser Interpret? Ganz so surreal abgehoben ist es nicht, wenn der amerikanische Jazzklarinettist und Philosoph David Rothenberg in seinem Buch von Berlin als \u201eStadt der Nachtigallen\u201c erz\u00e4hlt. Selbiges diente nun als Grundlage f\u00fcr eine H\u00f6r-CD gleichen Titels. Auf dieser sind \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 Nachtigallen mit ihrem wunderbaren, vielgestaltigen Gesang zu h\u00f6ren, die Stimme von Schauspielerin Eva Mattes, die erz\u00e4hlt wie es zu der Aufnahme gekommen ist und Ausschnitte aus dem Buch liest, Rundfunksprecher Julian Mehne und Rothenberg mit seiner Klarinette.<\/strong><\/p>\n<p>Vogelgesang hat in der Musik schon h\u00e4ufig eine mehr oder weniger bedeutende Rolle gespielt. Im Barock ist oft darauf Bezug genommen worden, weil Komponisten damit die strengen Kompositionsprinzipien durchbrechen konnten. In der Neuzeit war es vor allem der franz\u00f6sische Komponist Olivier Messiaen, der Vogelrufe in einigen Werken eingearbeitet hat. Aber auch der gro\u00dfe Posaunist Albert Mangelsdorff aus Frankfurt\/Main war fasziniert von Vogelgesang und hat in seiner Musik immer wieder darauf Bezug genommen. Zwei Saxofonisten, der bereits verstorbene Paul Horn und Paul Winter, die beide als Wegbereiter der New-Age-Musik gelten, besch\u00e4ftigten sich musikalisch mit Vogel- und anderen Tierstimmen und bezogen in ihre Musik auch Naturger\u00e4usche ein.<\/p>\n<p>Rothenberg, der unter anderem Alben mit Marilyn Crispell, Glen Velez und Lewis Porter ver\u00f6ffentlicht hat, geht noch einen Schritt weiter \u2013 er spielt mit den Nachtigallen. Dabei ist er \u00fcberzeugt, dass diese V\u00f6gel nicht nur Balz- und sonstige funktionale Rufe von sich geben, sondern tats\u00e4chlich auf ihn und sein Klarinettenspiel reagieren.<\/p>\n<p>Auf der CD haben die musikalischen Parts einen eher geringeren\u00a0 Anteil. Es sind poetisch feine melodische Fragmente, die mit dem Ges\u00e4ngen der V\u00f6gel korrespondieren. Dahinein weben sich Vokalisen der Berliner Jazzs\u00e4ngerin Cymin Samawatie , die wie der t\u00fcrkischst\u00e4mmige Elektromusiker\u00a0 Korhan Erel, eine estnische S\u00e4ngerin Lembe Lokk und ein syrischer Oud-Spieler an Aufnahmen beteiligt waren. Mit ihnen ist er abends losgezogen, um in Parks und Brachfl\u00e4chen, wo besonders viele Nachtigallen um die sch\u00f6nsten Ges\u00e4nge und Triller wetteifern, mit den V\u00f6gel zu spielen. In seinem Buch und Texten geht Rothenberg auch auf die jeweiligen biografischen Hintergr\u00fcnde der beteiligten Musiker ein und sucht nach Verbindungen zwischen den so unterschiedlichen Lebenswelten, wie dem als Zugvogel und dem als Fl\u00fcchtling. Es ist schon erstaunlich und wunderbar die weibliche Stimme zusammen mit den so unterschiedlichen Vogelrufen und -melodien zu h\u00f6ren. Mag das auch wenig oder gar nichts mit Jazz \u2013 aber durchaus mit Improvisation \u2013 zu tun haben, das musikalische Feature er\u00f6ffnet beim H\u00f6ren und Zuh\u00f6ren neue Gedankenkan\u00e4le und erm\u00f6glicht Zug\u00e4nge zu unseren nat\u00fcrlichen Nachbarn im Garten, die auch zu mehr Respekt dem Federvieh gegen\u00fcber f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>In einer Zeit, wo sich immer st\u00e4rker die Erkenntnis durchsetzt, dass wir Menschentiere f\u00fcr die Ausrottung ganzer Heerscharen von tierischen Mitlebewesen urs\u00e4chlich verantwortlich sind, ist das keineswegs wenig.<\/p>\n<p>Michael Scheiner<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>David Rothenberg, Stadt der Nachtigallen. Berlins perfekter Sound, Argon Verlag\/Rowohlt Verlag isbn 978-3-8398-1790-2,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>David Rothenberg &#8211; cl<\/em><\/p>\n<p><em>Eva Mattes &#8211; sprecherin<\/em><\/p>\n<p><em>Julian Mehne \u2013 sprecher<\/em><\/p>\n<p><em>Gastmusiker <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nachtigall als Jazzstar? Frei improvisierender Klangk\u00fcnstler? Melodi\u00f6ser Interpret? Ganz so surreal abgehoben ist es nicht, wenn der amerikanische Jazzklarinettist und Philosoph David Rothenberg in seinem Buch von Berlin als \u201eStadt der Nachtigallen\u201c erz\u00e4hlt. Selbiges diente nun als Grundlage f\u00fcr eine H\u00f6r-CD gleichen Titels. 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