{"id":2368,"date":"2013-09-27T16:27:49","date_gmt":"2013-09-27T14:27:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=2368"},"modified":"2014-10-09T09:41:48","modified_gmt":"2014-10-09T07:41:48","slug":"die-sache-mit-der-goldkette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/09\/die-sache-mit-der-goldkette\/","title":{"rendered":"Die Sache mit der Goldkette"},"content":{"rendered":"<p><b>Comedians und Musiker dieser Welt! Bitte h\u00f6rt endlich auf, euch \u00fcber HipHop lustig zu machen. Oder sagen wir besser: \u00dcber das, was ihr f\u00fcr Hip Hop haltet.\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt nicht viel dazu, sich \u00fcber HipHop lustig zu machen. Zieh dir eine schlabberige Hose an und einen albernen Hut, \u00e4u\u00dfere den Drang nach Beischlaf mit der Mutter des Rezipienten und t\u00e4tschele dabei stolz dein Kettchen aus Gold. Fertig ist die <i>youtube<\/i>-Sensation. So wie bei <i>Sag nie mehr Sieg Heil<\/i> (6 Millionen Klicks), jedem zweiten Clip von <i>Y-Titty<\/i> oder <i>Show Me Your Genitals<\/i>, dem mit \u00fcber 64 Millionen Klicks unangefochtenen Urvater aller modernen Rap-Parodien.<\/p>\n<p><strong>Stolz wie Bolle<\/strong><\/p>\n<p>So m\u00fcssen viele Comedians denken. Coolness ver\u00e4ppeln und dabei selbst ein bisschen davon abstauben, nie schien es leichter.<\/p>\n<p>Bei Carolin Kebekus zum Beispiel ging die Rechnung vor vier Monaten auf. Ihr Video <i>Dunk den Herrn<\/i>, f\u00fcr das sie sich MC Rene, das alte Schlachtross, ins Boot holte bescherte ihr nicht nur ein bisschen Publicity in der BILD-Zeitung (\u201eZensur! WDR streicht Anti-Kirchen-Clip!\u201c) sondern auch einen traumhaften Karriere-<i>Boost<\/i>.<\/p>\n<p>Die Unterhalterin wusste sich zuvor schon gekonnt in Szene zu setzen, mit einem Programm namens <i>Pussy Terror<\/i>, bei dem also nicht nur Vintage-Look und die h\u00fcbsche Frau mit frech herausgestreckter Zunge an eine russische Punkband erinnert. Aber mit <i>Dunk den Herrn<\/i>, das \u00fcbrigens eine mindestens genauso oberfl\u00e4chliche Religions- wie HipHop-Kritik darstellt, und Zeilen \u00e0 la \u201eIhr seid nur neidisch auf mein Kreuz mit <i>Bling Bling<\/i>\u201c oder \u201eIch danke dem Herrn f\u00fcr jede Menge <i>skills<\/i>\u201c gelang ihr der ultimative Coup. \u00dcber eine Million Klicks binnen weniger Tage. Kirche und HipHop. Unbequemer und zugleich l\u00e4ssiger geht\u2019s ja gar nicht! Wahrscheinlich war Kebekus stolz wie Bolle.<\/p>\n<p><strong>Oberfl\u00e4che Parodie der Oberfl\u00e4chlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Genau wie Rainer von Vielen vor drei Jahren schon auf <i>Mein Block<\/i>. Oder Serdar Somuncu auf sein letzte Woche erschienenes Album <i>Wir beide<\/i>, dessen Musik er bei einem recht frechen Auftritt auf Stefan Raabs Couch als <i>sophisticated Hip Pop<\/i> bezeichnete. Wobei Stefan Raab schon nach einem kurzen Hineinschnuppern seinen Finger in die Wunde zu legen wusste mit den Worten: \u201eIch war <i>\u00fcberrascht<\/i>. Teilweise merkt man, dass es ironisch gemeint ist. Teilweise hat man das Gef\u00fchl: Das meint er jetzt ernst.\u201c Was eine nette Umschreibung ist f\u00fcr Inkonsequenz.<\/p>\n<p>Somuncu \u00c4u\u00dferungen (\u201eJaja! Es ist ne Mischung aus Parodie&#8230; und&#8230; <i>\u00e4h<\/i>.\u201c) unterstrichen dies nur. Auch als er seine Musik als <i>sophisticated Hip Pop<\/i> bezeichnete. Und sp\u00e4testens der kurz eingespielte Song <i>Dicke Eier<\/i> lie\u00df vermuten, dass es auf Somuncus CD so was von gar nicht sophisticated zugeht. Nein, vielmehr handelt es sich dabei um eine typisch oberfl\u00e4chliche Parodie der Oberfl\u00e4chlichkeit. Goldketten, Schlabberhosen, deine Mutter.<\/p>\n<p><strong>Wer Religion nur auf p\u00e4dophile Priester reduziert oder Deutschland auf Adolf Hitler, f\u00fcr den ist HipHop nichts als ein paar halbstarke Spr\u00fcche und der Griff in den Schritt<\/strong><\/p>\n<p>Fraglich bleibt dabei, ob sich die beteiligten intensiv mit HipHop auseinander gesetzt haben. Ob sie den Unterschied kennen zwischen Rap und HipHop. (Ersteres bezeichnet nur den Sprechgesang, letzteres den ganzen Lifestyle \u2013 <i>Music<\/i>, <i>Dance<\/i>, <i>Streetart<\/i> und <i>Knowledge<\/i>.) Ob sie wissen, dass es einen Unterschied gibt zwischen lustig rappen, das hei\u00dft verschmitzt mit der Sprache zu spielen wie es zum Beispiel <i>Deichkind<\/i> in ihrem Fr\u00fchwerk \u201eNur noch f\u00fcnf Minuten Mutti\u201c taten, und dem Aufz\u00e4hlen veralteter Klischees. Klar, wer Religion nur auf p\u00e4dophile Priester reduziert oder Deutschland auf Adolf Hitler, f\u00fcr den ist HipHop nichts als ein paar halbstarke Spr\u00fcche und der Griff in den Schritt. Der \u00fcbersieht auch mal schnell, dass <i>Aggro Berlin<\/i> als Musiklabel schon vor vier Jahren pleite ging. Dass die kommerzielle Seite des Rap l\u00e4ngst von so unterschiedlichen Figuren wie <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=JIGM2dZX0CY\" target=\"_blank\">Casper<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4wOoLLDXbDY\" target=\"_blank\">Cro<\/a>, \u00a0<i><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nyeInnZHZ_w\" target=\"_blank\">Die Orsons<\/a><\/i> und <i><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=N6xd8542AVg\" target=\"_blank\">Moop Mama<\/a><\/i> verk\u00f6rpert wird, die unkommerzielle Seite von <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=59fFdkXopbY\" target=\"_blank\">Audio88<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=axICDLFqmUA\" target=\"_blank\">Edgar Wasser<\/a>. Dass diese (wahren Vertreter des sophisticated Hip Pop) selbst Bushido und Sido l\u00e4ngst hinter sich lie\u00dfen, welche in den 00er-Jahren zu den popul\u00e4rsten Musikern Deutschlands z\u00e4hlten, mittlerweile aber h\u00e4nderingend nach neuen Standbeinen suchen.<\/p>\n<p>Wissen Kebekus und Somuncu, dass der Minimalismus vor drei\u00dfig Jahren in den USA nicht aus einem kollektiven Unverm\u00f6gen heraus entstand sondern aus einer musikalischen Notwendigkeit? Plump ausgedr\u00fcckt bedeutet das: Die Ghettokids der achtziger fingen nicht mit Beatboxing und Sprechgesang an, weil sie zu <i>bl\u00f6d<\/i> waren um Instrumente zu spielen, sondern zu <i>arm<\/i>.<\/p>\n<p><strong>Eigentlich sind es nur noch die schlechten Parodien, die daran erinnern, wie prollig Deutschrap an seinem Tiefpunkt einmal war<\/strong><\/p>\n<p>Dass diese infantile Sehnsucht nach Coolness und H\u00e4rte hierzulande oft bizarre Ausma\u00dfe annimmt, m\u00fcssen die wenigsten Deutschen von morgens bis abends um ihr Leben bangen, gerade wenn sie in einer Stadt wie \u2013 sagen wir \u2013 Lauf an der Pegnitz wohnen, sei dahin gestellt. Man k\u00f6nnte auch sagen: Idioten gibt es \u00fcberall.<\/p>\n<p>Dass aber die \u00f6ffentliche Wahrnehmung von HipHop nicht mehr von <i>G-Unit<\/i> und dem <i>Arschficksong<\/i> bestimmt wird, d\u00fcrfte mittlerweile selbst im Frankenland angekommen sein. Ja, eigentlich sind es nur noch die schlechten Parodien, die daran erinnern, wie prollig Deutschrap an seinem Tiefpunkt einmal war. Im Jahr 2005 hatten Parodien von <i>K.I.Z.<\/i> durchaus ihre Berechtigung. Doch diese Zeiten sind vorbei. Noch einmal: Es gibt einen Unterschied zwischen lustig rappen und sich \u00fcber Rap lustig machen. Lustig rappen bedeutet, auf unterhaltsame Art mit Sprache zu spielen und dabei \u2013 vielleicht unter Verwendung von Dialekten \u2013 etwas <i>Neues<\/i> zu schaffen. So wie dies bei <i>Gangnam Style<\/i>, <i>Watschnbaam<\/i> oder dem Sparda-Bank-Rap geschah, drei Songs, die freilich <i>nicht<\/i> als Meilensteine der Hochkultur angesehen werden m\u00fcssen aber zumindest kein <i>Aggro-Berlin-Bashing<\/i> beinhalten. Sich \u00fcber Rap lustig zu machen bedeutet Imitation und Dekonstruktion.<\/p>\n<p>Wenn aber das zu zerpfl\u00fcckende Objekt nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist, obwohl so dargestellt, wird der Song zu einem unertr\u00e4glichen Echo. Und forciert damit eine falsches \u00f6ffentliches Bild. Das ist \u00e4rgerlich.<\/p>\n<p>Wieso st\u00fcrzen sich die Comedians nicht auf Edgar Wasser oder Kollegah? Weil das schwierig w\u00e4re. Um diese Rapper gekonnt zu parodieren m\u00fcsste man sie zun\u00e4chst <i>verstehen<\/i> und ihren F\u00e4higkeiten zu reimen oder komplexe Sprachbilder zu schaffen auch nur ann\u00e4hernd gewachsen sein. Da ist es leichter, mit nacktem Finger auf die (ehemalige) Sonderschule der Popmusik zu zeigen und dabei laut \u201e<i>Yo<\/i>!\u201c zu schreien.<\/p>\n<p>Rap-Parodien sind ja <i>per se<\/i> nichts Schlechtes. Aber wieso dann <i>de facto<\/i>? Wahrscheinlich ist die Antwort ganz einfach: Weil die <i>richtigen<\/i> Rapper lieber <i>richtigen<\/i> Rap machen. Weil richtiger Rap zu gut ist, um eine Angriffsfl\u00e4che zu bieten. Und, weil kein Hahn mehr Kr\u00e4ht nach dem tausendsten halbgar-ironisch ge\u00e4u\u00dferten Anglizismus. Oder wie es <i>Retrogott<\/i> einst ausdr\u00fcckte: <i>Mir ist egal, wer der K\u00f6nig von Deutschland ist \/ So lange kein Platz f\u00fcr euch Idioten auf Neuland ist.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Comedians und Musiker dieser Welt! Bitte h\u00f6rt endlich auf, euch \u00fcber HipHop lustig zu machen. Oder sagen wir besser: \u00dcber das, was ihr f\u00fcr Hip Hop haltet.\u00a0 Es geh\u00f6rt nicht viel dazu, sich \u00fcber HipHop lustig zu machen. Zieh dir eine schlabberige Hose an und einen albernen Hut, \u00e4u\u00dfere den Drang nach Beischlaf mit der Mutter des Rezipienten und t\u00e4tschele dabei stolz dein Kettchen aus Gold. Fertig ist die youtube-Sensation. So wie bei Sag nie mehr Sieg Heil (6 Millionen Klicks), jedem zweiten Clip von Y-Titty oder Show Me Your Genitals, dem mit \u00fcber 64 Millionen Klicks unangefochtenen Urvater aller modernen Rap-Parodien. Stolz wie Bolle So m\u00fcssen viele Comedians denken. Coolness ver\u00e4ppeln und dabei selbst ein bisschen davon abstauben, nie schien es leichter. Bei Carolin Kebekus zum Beispiel ging die Rechnung vor vier Monaten auf. Ihr Video Dunk den Herrn, f\u00fcr das sie sich MC Rene, das alte Schlachtross, ins Boot holte bescherte ihr nicht nur ein bisschen Publicity in der BILD-Zeitung (\u201eZensur! WDR streicht Anti-Kirchen-Clip!\u201c) sondern auch einen traumhaften Karriere-Boost. 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