{"id":22960,"date":"2020-07-15T10:59:12","date_gmt":"2020-07-15T08:59:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=22960"},"modified":"2020-07-20T16:57:33","modified_gmt":"2020-07-20T14:57:33","slug":"hilde-klangbiotope-zwischen-abstraktion-und-schoenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/07\/hilde-klangbiotope-zwischen-abstraktion-und-schoenheit\/","title":{"rendered":"Hilde: Klangbiotope zwischen Abstraktion und Sch\u00f6nheit"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><strong>Von Stefan Pieper. Schwingende Saiten, Luftstr\u00f6me und Stimmb\u00e4nder sind in der Band \u201eHilde\u201c unmittelbar miteinander konfrontiert, was auf der Debut-CD dieses mutigen Quartetts f\u00fcr ein H\u00f6rerlebnis sorgt, das ins Innerste vordringt. Die F\u00e4higkeiten dieser vier Musikerinnen, allesamt Mitglieder des \u201eThe Dorf\/Umland\u201c-Kollektivs, sind spektakul\u00e4r und vereinen sich hier zum gemeinsamen Abenteuer in Sachen musikalischer Freiheit.<\/strong><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\">Emily Wittbrodt, Cello und Julia Br\u00fcssel, Violine halten bei der Behandlung ihrer Streichinstrumente mit ihren Erfahrungen nicht hinterm Berg. In herausfordernden Interaktionen, aber auch in radikaler solistischer Improvisation bl\u00fchen Elemente aus klassischer Moderne, Neuer Musik, zuweilen auch orientalischen Spieltechnik auf &#8211; und wirken hier im Dienst einer frei wuchernden Fantasie. Als andere, starke Komponente kommen sich flexibel eingesetzte Ger\u00e4uscheffekte, mikrotonale Linien, perkussive Aktionen der Posaunistin Maria Trautmann und die immense Ausdruckspalette der S\u00e4ngerin\/Vokalistin Marie Daniels verbl\u00fcffend nah. Letztere sprengt mit ihrer stimmlichen Variabilit\u00e4t, ihrem Tonumfang und ihrer Experimentierlust ohnehin alle Grenzen &#8211; von abstrakter Vokalartistik bis zu tief geerdetem Bluesgesang reicht ihre treffsicher eingesetzte Skala.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?ssl=1\" class=\"thickbox no_icon\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"22961\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/07\/hilde-klangbiotope-zwischen-abstraktion-und-schoenheit\/hilde\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?fit=700%2C700&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"700,700\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"hilde\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?fit=600%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignleft size-medium wp-image-22961\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/hilde.jpg?w=700&amp;ssl=1 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Und wo andere vielleicht versucht w\u00e4ren, all dies eitel aufzut\u00fcrmen, wissen diese kreativen Musikerinnen aus K\u00f6ln und Essen bestechend gut, was sie damit wollen und tun. Sie erforschen in vielen Livesessions, in gro\u00dfen und kleinen R\u00e4umen regelm\u00e4\u00dfig neue M\u00f6glichkeiten. Die K\u00fcr liegt jetzt darin, aus dieser Substanz heraus mit einem Tontr\u00e4ger ein stimmiges Kunstwerk zu kreieren \u2013 hierf\u00fcr wurden Live-Takes aus dem K\u00f6lner Loft, der \u201eBlackbox\u201c in M\u00fcnster und schlie\u00dflich dem K\u00f6lner Arttheater in kluger Mischung ausgew\u00e4hlt. Etwas skizzenhaft wirkt, dass einige davon manchmal etwas fr\u00fch ausgeblendet werden &#8211; aber es soll hier ja um das ganze Spektrum, die weite Vielfalt der Ans\u00e4tze und Atmosph\u00e4ren gehen&#8230;<\/p>\n<h3 style=\"margin-bottom: .0001pt;\">Klangbiotope<\/h3>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\">Die Tracks haben eigene Namen, wirken aber wie Abschnitte einer Suite. Die Er\u00f6ffnung demonstriert, dass es hier um alles geht: Obskure Flagoletts er\u00f6ffnen ein obertonreiches Klangbiotop. Vokale Fantasiegestalten wie aus imagin\u00e4ren Dschungel-Landschaften mischen sich dazu. Aus dem Chaos entsteht Harmonie \u2013 Marie Daniels intoniert aus tiefer Seele einen empfindsamen Song, der wie ein ruhender Pol, ein emotionales Zentrum wirkt. Immer wieder fordern sich Stimme und Posaune zu imagin\u00e4ren Lautpoesie-Duellen heraus, w\u00e4hrend Streichertremoli die Stimmung weiterhin fieberhaft aufladen. Faszinierend wirken Julia Br\u00fcssels punktuelle Anspielungen auf Folk und orientalische Tonalit\u00e4ten. Viele weitere solche Mutationen und Wechsel erzeugen eine starke Sogkraft, ziehen hinein in eine Labyrinth der Ideen, wo sich unvorgesehene \u00f6ffnen, hinter denen sich Lyrik und \u2013 ja- Sch\u00f6nheit offenbart!<\/p>\n<p>Beitragsbild: Karl-F. Degenhardt<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><b>CD: <\/b><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: .0001pt;\"><b>Hilde:\u00a0<\/b><b>Umland Records 2020 <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Stefan Pieper. Schwingende Saiten, Luftstr\u00f6me und Stimmb\u00e4nder sind in der Band \u201eHilde\u201c unmittelbar miteinander konfrontiert, was auf der Debut-CD dieses mutigen Quartetts f\u00fcr ein H\u00f6rerlebnis sorgt, das ins Innerste vordringt. Die F\u00e4higkeiten dieser vier Musikerinnen, allesamt Mitglieder des \u201eThe Dorf\/Umland\u201c-Kollektivs, sind spektakul\u00e4r und vereinen sich hier zum gemeinsamen Abenteuer in Sachen musikalischer Freiheit. Emily Wittbrodt, Cello und Julia Br\u00fcssel, Violine halten bei der Behandlung ihrer Streichinstrumente mit ihren Erfahrungen nicht hinterm Berg. 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