{"id":22526,"date":"2020-05-15T07:57:26","date_gmt":"2020-05-15T05:57:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=22526"},"modified":"2020-05-18T10:56:38","modified_gmt":"2020-05-18T08:56:38","slug":"bodor-und-mezei-ein-improvisationsmusiker-aus-der-vojvodina-mit-einer-hommage-an-archaische-volkslieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/05\/bodor-und-mezei-ein-improvisationsmusiker-aus-der-vojvodina-mit-einer-hommage-an-archaische-volkslieder\/","title":{"rendered":"Bodor und Mezei \u2013 ein Improvisationsmusiker aus der Vojvodina mit einer Hommage an archaische Volkslieder"},"content":{"rendered":"<p>Wem in Deutschland ist der Name Anik\u00f3 Bodor ein Begriff? Bestenfalls nur Volksmusik-Forschern und Musikhistorikern. F\u00fcr ihre Heimatregion, die Vojvodina im Norden der Republik Serbien, jedoch hat die 2010 verstorbene Musikwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin Gro\u00dfes, ja Unverzichtbares geleistet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_22527\" aria-describedby=\"caption-attachment-22527\" style=\"width: 238px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bodor_Anik%C3%B3.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"22527\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/05\/bodor-und-mezei-ein-improvisationsmusiker-aus-der-vojvodina-mit-einer-hommage-an-archaische-volkslieder\/bodor_aniko\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bodor_Anik%C3%B3.jpg?fit=250%2C315&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"250,315\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Bodor_Anik\u00f3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bodor_Anik%C3%B3.jpg?fit=250%2C315&amp;ssl=1\" class=\"wp-image-22527 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bodor_Anik%C3%B3.jpg?resize=238%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bodor_Anik%C3%B3.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Bodor_Anik%C3%B3.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-22527\" class=\"wp-caption-text\">Anik\u00f3 Bodor. Foto: Wikipedia\/ https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Bodor_Anik%C3%B3.jpg<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ihre Arbeit wird durch mehr als ein halbes Hundert Studien, wichtige Artikel und volksmusikalische Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 B\u00fccher, Noten, Schallplatten \u2013 belegt. Der wohl bedeutendste Teil ihres Werkes ist die auf f\u00fcnf B\u00e4nde konzipierte Reihe \u00bbUngarische Volkslieder der Vojvodina\u00ab, von denen bisher vier B\u00e4nde, davon die ersten drei zu Bodors Lebzeiten, ver\u00f6ffentlicht wurden. Daneben gibt es noch ein Buch mit Liedern aus dem Dorf B\u00e1cskertes (auch: Kupuszina), dessen Bev\u00f6lkerung noch heute zu knapp achtzig Prozent ungarisch ist; das Dorf liegt im Nordwesten der Vojvodina, an der serbisch-kroatischen Grenze in unmittelbarer Donaun\u00e4he.<\/p>\n<p>Der Wert von Anik\u00f3 Bodors Arbeit ist nicht hoch genug einzusch\u00e4tzen; ihr Verdienst besteht im Sammeln, Erkennen, Systematisieren und Bewahren der Volksmusikkultur aus der B\u00e1cska, dem Ban\u00e1t und Syrmiens \u2013 der heutigen Vojvodina. Sie gr\u00fcndete das S\u00fcdungarische Musikarchiv und pr\u00e4gte dessen wissenschaftlichen Forschungen. Damit leistete sie einen wesentlichen Beitrag zum Erkennen des kulturellen Reichtums nicht nur ihrer Heimat, sondern weit dar\u00fcber hinaus. Kulturelle Vielfalt als Standard und Normalit\u00e4t \u2013 das hat sie mittels ihres Lebenswerkes sicht- und nat\u00fcrlich auch h\u00f6rbar gemacht.<\/p>\n<p>Die Vojvodina erstreckt sich etwa von Subotica nach S\u00fcden fast bis Belgrad, im Westen begrenzt etwa von Donau und Save, im Osten von der heutigen nordserbisch-rum\u00e4nischen Grenze. Gegenw\u00e4rtig unter mitteleurop\u00e4ischen Touristen kaum bekannt, verf\u00fcgt diese Gegend nicht nur \u00fcber sch\u00f6ne, geschichtstr\u00e4chtige wie auch \u00bbheutige\u00ab St\u00e4dte wie besonders Novi Sad, sondern ebenso \u00fcber Naturreservate und Nationalparks (Fru\u0161ka Gora), vor allem eben auch \u00fcber eine kulturelle Vielfalt, die gekn\u00fcpft ist an die verschiedenen dort lebenden Nationen \u2013 neben Serben auch Ungarn, Rum\u00e4nen, Ruthenen, Bunjewatzen, Deutsche und Zigeuner. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs war das Gebiet der heutigen Vojvodina Teil der ungarischen H\u00e4lfte der Donaumonarchie. Die in Senta an der Thei\u00df lebende Anik\u00f3 Bodor geh\u00f6rte der ungarischen Minderheit an.<\/p>\n<p>Auch der ebenfalls in Senta lebende Bratschist, Komponist und Kontrabassist Szil\u00e1rd Mezei ist Ungar. Auf der Szene der europ\u00e4ischen zeitgen\u00f6ssischen Improvisationsmusik ist er sehr angesehen. Weit \u00fcber vierzig CDs hat er bereits ver\u00f6ffentlicht, auf internationalen europ\u00e4ischen Festivals ist er regelm\u00e4\u00dfig vertreten. Als Komponist arbeitet er mit dem ber\u00fchmten Centre Chor\u00e9graphique National d\u2019Orl\u00e9ans in Frankreich zusammen. Dessen Tanzst\u00fcck \u00bbLes Philosophes\u00ab, f\u00fcr das Mezei die Musik komponiert hat, erlebte Auff\u00fchrungen in europ\u00e4ischen Tanz-Metropolen Frankreichs, Belgiens, Italiens und Englands.<\/p>\n<p>Szil\u00e1rds Musik und sein Bratschenspiel zeugen von einem intensiven Gef\u00fchl f\u00fcr die Folkloremelodien und -rhythmen Pannoniens und der Vojvodina sowie der Kultur der freien Improvisation. Der Bratschist erz\u00e4hlt, dass Anik\u00f3 Bodor eine der wichtigsten Pers\u00f6nlichkeiten f\u00fcr seine Entwicklung als K\u00fcnstler war.<\/p>\n<p>Etwa ein halbes Jahr vor Bodors Tod nahm Szil\u00e1rd improvisierte eigene Interpretationen zweier Lieder aus Anik\u00f3s Volksliedersammlung auf und ver\u00f6ffentlichte sie zusammen mit eigenen St\u00fccken auf seiner CD \u00bbTisza\u00ab (Thei\u00df, 2011). Das hei\u00dft: Die Themen dieser ungarischen Volkslieder aus der Vojvodina, ihre harmonischen Abl\u00e4ufe und rhythmischen Figuren sind Ausgangsmaterial f\u00fcr weite Improvisationen, auch Kollektivimprovisationen in der Tradition des Freejazz und der europ\u00e4ischen Improvisationsmusik, sowie f\u00fcr kompositorische Erweiterungen und extra daf\u00fcr geschaffene Arrangements.<\/p>\n<p>Das jedoch sollte nicht alles sein. Nach \u00bbTisza\u00ab brachte Szil\u00e1rd Mezei zwischen 2014 und 2017 vier (!) Doppel-CDs heraus, auf denen insgesamt 47 St\u00fccke aus den ersten drei B\u00e4nden von Bodors Sammlungsreihe und einem extra Band enthalten sind \u2013 s\u00e4mtliche in Mezeis Freejazz-vertrauten Bearbeitungen.<\/p>\n<p>Wie kam es dazu? \u00bbMein Projekt mit den ungarischen Volksliedern aus unserer Gegend reicht gedanklich schon viele Jahre zur\u00fcck\u00ab, erkl\u00e4rt Szil\u00e1rd Mezei dem Journalisten Nick Metzger im freejazzblog.org. \u00bbAnik\u00f3 Bodor war die wichtigste Musikwissenschaftlerin der Region, und gl\u00fccklicherweise war sie eine Freundin meiner Mutter\u00ab, so Szil\u00e1rd weiter. Deswegen seien sie nicht nur musikalisch, sondern von klein auf auch menschlich miteinander verbunden gewesen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Umsetzung dieses Projektes stellte Szil\u00e1rd ein mehrk\u00f6pfiges Ensemble namens \u00bbT\u00fal a Tisz\u00e1n Innen\u00ab zusammen. Dieser Bandname ist ein Wortspiel und bedeutet sinngem\u00e4\u00df \u00bbDies- und jenseits der Thei\u00df\u00ab, was darauf anspielt, dass die Vojvodina vom Lauf der Thei\u00df geteilt wird. Fast alle Mitglieder des Ensembles kommen aus dieser Region, aber nicht alle sind Ungarn, die Band ist national gemischt. Einige von ihnen kennen diese archaische ungarische Volksliedtradition nicht, aber sie bringen sich mit ihrer musikantischen Qualit\u00e4t und mit gro\u00dfer Neugier ein. Im Kontrast zu den Trio-Aufnahmen auf \u00bbTisza\u00ab erlaubt die deutlich umfangreichere Besetzung des \u00bbT\u00fal a Tisz\u00e1n Innen\u00ab-Ensembles der Doppel-CDs eine gr\u00f6\u00dfere und differenzierbare Klangf\u00fclle, so dass diese Musik eine durchaus kammerorchestrale Wirkung entfaltet.<\/p>\n<p>\u00bbMit diesem Projekt m\u00f6chte ich mich vor dieser archaischen Tradition verbeugen. Mir geht es auch darum, einige Aspekte dieser lang zur\u00fcckreichenden Kultur in meine zeitgen\u00f6ssische Arbeitsweise einzubeziehen\u00ab, so Mezei im Metzger-Interview. Diese Lieder und T\u00e4nze sind Teil des umfassenden, vielgestaltigen Volksmusikerbes aus allen Gebieten des einstigen Ungarn. Logisch, dass Szil\u00e1rd mit diesen St\u00fccken aufgewachsen ist. Diese Volkslieder handeln vom l\u00e4ndlichen Leben, vom Leben als einfacher Bauer, als Sch\u00e4fer oder als Hirt, sie singen von Liebe und Ungl\u00fcck, manchmal haben sie Humor. Urspr\u00fcnglich sind es Lieder, die nur gesungen, also a cappella vorgetragen wurden, sp\u00e4ter wurde die Stimme mit Hirtenfl\u00f6te, Tambura, Drehleier oder Streichinstrumenten begleitet. Aber Gesang war stets das Grundlegende. \u00bbMeine Instrumentierungen dieser Lieder sind abstrakt, beziehen sich auf die Singstimme, jedoch bei meinen Interpretationen gibt es keine S\u00e4nger mehr, und auch meine eigenen Kompositionen auf der Basis der Songs sind abstrakt\u00ab, hebt Mezei hervor. \u00bbIch habe nicht die Absicht, traditionell oder stilistisch gesehen archaisch zu wirken. Ich will hier neue Instrumentalmusik schaffen, indem ich diese Songs als eine Art Hommage an diese gro\u00dfe Tradition benutze und mich dabei auf meine Region konzentriere.\u00ab<\/p>\n<p>Eine f\u00fcnfte und sechste Doppel-CD mit Material aus der Bodor-Sammlung sind aufgenommen und warten auf ihre Ver\u00f6ffentlichung. \u00bbAllerdings in der gegenw\u00e4rtigen Situation, in der wir alle stecken, werden beide wohl nicht so bald ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnen\u00ab, so Szil\u00e1rd Mezei. Unabh\u00e4ngig davon erweist sich die ungarische Volksliedsammlung Anik\u00f3 Bodors als musikalische Goldmine, die, so Mezei, f\u00fcr den ihn sehr inspirierend wirkt.<\/p>\n<p>Dabei ist sein Vojvodina-Volkslied-Projekt bei weitem nicht Mezeis einziges; im Trio, verschiedenen Septetten, seinem Wind Quartet und seinem Vocal Ensemble und in verschiedenen weiteren Gro\u00dfensembles verwirklicht der Musiker seine Vorstellungen von der ausdrucksstarken Balance zwischen Komposition, Improvisation, Klangf\u00fclle, Tradition und Individualit\u00e4t \u2013 h\u00e4ufig gebunden auch an B\u00fchnenst\u00fccke.<\/p>\n<p>Produktivit\u00e4t und Kreativit\u00e4t kennen bei Szil\u00e1rd Mezei offenbar keine Grenzen. Erst k\u00fcrzlich hat er die unglaubliche Zahl von derzeit 85 bisher nicht ver\u00f6ffentlichter CD-Alben \u2013 live- und Studio-Aufnahmen \u2013 auf seiner bandcamp-Webseite hochgeladen, darunter auch in zwei Teilen eine Konzertaufnahme seines \u00bbT\u00fal a Tisz\u00e1n Innen\u00ab-Ensembles vom 29. November 2019, das im Opus-Jazzclub des Budapest Music Centers ein Teil des Vojvodina-Volkslied-Projektes spielt.<\/p>\n<p>Text: Mathias B\u00e4umel<\/p>\n<p>Beitragsbild: Szil\u00e1rd Mezei, PR\/Nikolai Khalezin<\/p>\n<p>Information:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/szilardmezei.bandcamp.com\/album\/live-at-bmc-opus-2019-set-1\">https:\/\/szilardmezei.bandcamp.com\/album\/live-at-bmc-opus-2019-set-1<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/szilardmezei.bandcamp.com\/album\/live-at-bmc-opus-2019-set-2\">https:\/\/szilardmezei.bandcamp.com\/album\/live-at-bmc-opus-2019-set-2<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wem in Deutschland ist der Name Anik\u00f3 Bodor ein Begriff? Bestenfalls nur Volksmusik-Forschern und Musikhistorikern. F\u00fcr ihre Heimatregion, die Vojvodina im Norden der Republik Serbien, jedoch hat die 2010 verstorbene Musikwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin Gro\u00dfes, ja Unverzichtbares geleistet. Ihre Arbeit wird durch mehr als ein halbes Hundert Studien, wichtige Artikel und volksmusikalische Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 B\u00fccher, Noten, Schallplatten \u2013 belegt. Der wohl bedeutendste Teil ihres Werkes ist die auf f\u00fcnf B\u00e4nde konzipierte Reihe \u00bbUngarische Volkslieder der Vojvodina\u00ab, von denen bisher vier B\u00e4nde, davon die ersten drei zu Bodors Lebzeiten, ver\u00f6ffentlicht wurden. Daneben gibt es noch ein Buch mit Liedern aus dem Dorf B\u00e1cskertes (auch: Kupuszina), dessen Bev\u00f6lkerung noch heute zu knapp achtzig Prozent ungarisch ist; das Dorf liegt im Nordwesten der Vojvodina, an der serbisch-kroatischen Grenze in unmittelbarer Donaun\u00e4he. 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Ein Bigband-M\u00e4rchen?","author":"J\u00f6rg Lichtinger","date":"28. November 2010","format":false,"excerpt":"In unserem Blog-Eintrag Till Br\u00f6nner will Zentrum f\u00fcr Jazz gr\u00fcnden haben wir Br\u00f6nners \u00c4u\u00dferungen aufgegriffen, in denen er ein Zentrum f\u00fcr Jazz in Deutschland fordert. Darin prognostiziert er f\u00fcr die deutschen Rundfunk-Bigbands eine Rest-Lebensspanne von weniger als zehn Jahren. In der S\u00fcddeutschen Zeitung von Freitag, 26.11.10 ist nun ein Artikel\u2026","rel":"","context":"In &quot;Blog&quot;","block_context":{"text":"Blog","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/blog\/"},"img":{"alt_text":"Darf noch transatlantisch schwingen: HR-Bigband. 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Darin finden nicht nur umfangreiche Tabellen und Schaubilder mit Daten des MIZ, sondern vor allem fundierte Beitr\u00e4ge der 22 Fachautoren aus Wissenschaft,\u2026","rel":"","context":"In &quot;News&quot;","block_context":{"text":"News","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/thema\/nachrichten\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Cover_Musikleben-in-Deutschland-e1558433177952.gif?fit=1200%2C852&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Cover_Musikleben-in-Deutschland-e1558433177952.gif?fit=1200%2C852&ssl=1&resize=350%2C200 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Cover_Musikleben-in-Deutschland-e1558433177952.gif?fit=1200%2C852&ssl=1&resize=525%2C300 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Cover_Musikleben-in-Deutschland-e1558433177952.gif?fit=1200%2C852&ssl=1&resize=700%2C400 2x, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Cover_Musikleben-in-Deutschland-e1558433177952.gif?fit=1200%2C852&ssl=1&resize=1050%2C600 3x"},"classes":[]},{"id":18700,"url":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/02\/un-son-dargent-geraldine-laurant-quartett-in-der-bmw-welt-in-muenchen\/","url_meta":{"origin":22526,"position":4},"title":"Un son d&#8217;argent \u2013 G\u00e9raldine Laurent Quartett beim BMW Welt Jazz Award in M\u00fcnchen","author":"Redaktion JazzZeitung","date":"19. Februar 2019","format":false,"excerpt":"In Frankreich und den USA hochgelobt und ausgezeichnet, in Deutschland fast noch ein unbeschriebenes Blatt: Die franz\u00f6sische Saxophonistin G\u00e9raldine Laurent. Das hat sich mit ihrer fulminanten Konzert-Matinee im Doppelkegel der BMW Welt ziemlich sicher ge\u00e4ndert. 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Januar 2019","format":false,"excerpt":"Brandenburgs Nachwuchsk\u00fcnstler stellen sich vor Das Landesjugendjazzorchester Brandenburg \u2013 kurz: LaJJazzO \u2013 r\u00fcstet auf, und l\u00e4dt den jungen Jazz-Nachwuchs im Land Brandenburg ein, sich am 10.03.2019 in der \u201eRegenbogen Musik- und Kunstschule\u201c in Blankenfelde zu bewerben. Gesucht werden Instrumentalisten f\u00fcr Saxophon, Posaune, Trompete, Klavier, Bass, Gitarre und Schlagzeug. 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