{"id":22410,"date":"2020-04-21T15:00:06","date_gmt":"2020-04-21T13:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=22410"},"modified":"2020-04-21T14:03:05","modified_gmt":"2020-04-21T12:03:05","slug":"22410","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2020\/04\/22410\/","title":{"rendered":"Die Geschichte des Jazz in Deutschland: Wolfram Knauers Buch\u00a0\u201ePlay yourself, man!\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Leute lest &#8211; wenn nicht jetzt, wann dann!? Und da darf es in Zeiten von Corona, Ausgangsbeschr\u00e4nkungen und Kulturstillstand auch gern mal etwas Anspruchsvolles sein! Was f\u00fcr die Bildung tun, f\u00fcr den Background. Da kommt Wolfram Knauers \u201ePlay yourself, man!\u201c &#8211; Die Geschichte des Jazz in Deutschland genau richtig. Viel gibt es bis dato \u00fcber den Jazz in Deutschland nicht wirklich zu lesen. Die Zeit des deutschen Jazz in den sechziger bis 80zigern wurde von Ekkehard Jost vor gut drei\u00dfig Jahren in seinem Buch Europas Jazz 1960-80 immerhin auf knapp 160 Seiten (wenn man das Kapitel \u00fcber den Jazz in der Deutschen Demokratischen Republik mit dazu nimmt) beleuchtet und analysiert. Was bisher fehlte ist ein kompletter Abriss des Jazz in Deutschland von seinen Anf\u00e4ngen bis ins 21. Jahrhundert.<\/p>\n<p>Auf gut 500 Seiten behandelt Wolfram Knauer, Leiter und Direktor des Darmst\u00e4dter Jazzinstituts, in seinem bei Reclam erschienen Buch den Jazz in Deutschland von seinen Urspr\u00fcngen bis zur Gegenwart in elf ausf\u00fchrlichen, klar gegliederten Kapiteln. Was auf den ersten Blick und dem Umfang des Buches geschuldet einen eher trockenen, anstrengenden Lesestoff vermuten l\u00e4sst, entpuppt sich bereits nach den ersten Seiten als eine ziemlich l\u00e4ssige, alles andere als trockene Analyse und Bestandsaufnahme, die dem Leser au\u00dfer allgemein bekannten Fakten mit manchen \u00dcberraschungen und Klarstellungen die Augen \u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Wer h\u00e4tte gedacht (oder gewusst), dass der erste Jazz Anfang 1918 mit dem 15. Infanterie-Regiment und dessen Musikkapelle nach Europa kam, auch wenn au\u00dfer dem Memphis Blues und \u201ePlantagenmelodien\u201c nat\u00fcrlich M\u00e4rsche oder klassische Ouvert\u00fcren gespielt wurden. Oder, dass bereits im Dezember 1919 mit dem \u201eTiger Rag\u201c, eingespielt von der Original Excentric Band, die erste deutsche Schallplattenaufnahme erschien,. Auch das immer gern \u201ezitierte\u201c Schild \u201eSwingtanzen verboten Reichsmusikkammer\u201c wird als Erfindung der 70-ziger Jahre entlarvt. Jazz gab es im Berlin der 20-ziger Jahre genauso wie im dritten Reich, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Letztlich ist der Jazz in Deutschland eine stilpr\u00e4gende Institution, die nunmehr ein Jahrhundert \u00fcberdauert hat und dabei lebendig geblieben ist. Was dieses Werk unverzichtbar macht ist nicht nur die komplette Geschichte des Jazz in Deutschland. Man kann sich die einzelnen Abschnitte der Historie so vornehmen, wie man es gerade mag. Die Kapitel sind \u00fcbersichtlich gegliedert und eigentlich l\u00e4sst sich jeder Abschnitt auch gesondert lesen. So kann der vermeintliche Kenner des Genres durchaus auch mal ein Kapitel \u00fcberspringen, sich gezielt Aspekte heraussuchen oder im Nachgang zu Gem\u00fcte f\u00fchren.<\/p>\n<p>Mit \u201ePlay yourself, man!\u201c hat Wolfram Knauer ein Standardwerk geschaffen, das man sowohl als Nachschlagewerk, Geschichtslekt\u00fcre oder einfach nur als Lesebuch gleicherma\u00dfen hernehmen kann. Dar\u00fcber hinaus ist es ein ganz pers\u00f6nliches Buch, das nicht zuletzt zwischen den Zeilen die pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Leidenschaften des Autors zu Wort kommen l\u00e4sst &#8211; Wolfram Knauer hat Einiges erlebt und zu erz\u00e4hlen &#8211; und die Geschichte des Jazz in Deutschland einmal kompetent aufzuarbeiten war dringend n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Thomas J .Krebs<\/p>\n<p>Wolfram Knauer: \u201ePlay yourself, man!\u201c &#8211; Die Geschichte des Jazz in Deutschland<br \/>\nReclam Originalausgabe<br \/>\nGeb. mit Schutzumschlag, Leseb\u00e4ndchen. Format 16 x 24 cm<br \/>\n528 S. 60 Abb., \u20ac 36,00,<br \/>\nISBN: 978-3-15-011227-4<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leute lest &#8211; wenn nicht jetzt, wann dann!? Und da darf es in Zeiten von Corona, Ausgangsbeschr\u00e4nkungen und Kulturstillstand auch gern mal etwas Anspruchsvolles sein! Was f\u00fcr die Bildung tun, f\u00fcr den Background. Da kommt Wolfram Knauers \u201ePlay yourself, man!\u201c &#8211; Die Geschichte des Jazz in Deutschland genau richtig. Viel gibt es bis dato \u00fcber den Jazz in Deutschland nicht wirklich zu lesen. Die Zeit des deutschen Jazz in den sechziger bis 80zigern wurde von Ekkehard Jost vor gut drei\u00dfig Jahren in seinem Buch Europas Jazz 1960-80 immerhin auf knapp 160 Seiten (wenn man das Kapitel \u00fcber den Jazz in der Deutschen Demokratischen Republik mit dazu nimmt) beleuchtet und analysiert. Was bisher fehlte ist ein kompletter Abriss des Jazz in Deutschland von seinen Anf\u00e4ngen bis ins 21. 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