{"id":2234,"date":"2013-09-16T11:49:22","date_gmt":"2013-09-16T09:49:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=2234"},"modified":"2017-10-10T16:25:46","modified_gmt":"2017-10-10T14:25:46","slug":"von-der-notwendigkeit-der-lobbyarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/09\/von-der-notwendigkeit-der-lobbyarbeit\/","title":{"rendered":"Von der Notwendigkeit der Lobbyarbeit \u2013 Neuigkeiten aus der Union Deutscher Jazzmusiker"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2237\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2013\/09\/von-der-notwendigkeit-der-lobbyarbeit\/2-die-udj-vorsitzende-julia-huelsmann-beim-jubilaeum-der-initiative-musik\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik.jpg?fit=1536%2C1024&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1536,1024\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark II&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1371132182&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;70&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"(2) Die UDJ-Vorsitzende Julia H\u00fclsmann beim Jubil\u00e4um der Initiative Musik\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik.jpg?fit=840%2C560&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-2237\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik-300x200.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"(2) Die UDJ-Vorsitzende Julia H\u00fclsmann beim Jubil\u00e4um der Initiative Musik\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik.jpg?resize=900%2C600&amp;ssl=1 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/2-Die-UDJ-Vorsitzende-Julia-H%C3%BClsmann-beim-Jubil%C3%A4um-der-Initiative-Musik.jpg?w=1536&amp;ssl=1 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Zeit vor der Sommerpause war nicht eben arm an unbequemen Wahrheiten f\u00fcr den braven B\u00fcrger. Von den fast schon serienm\u00e4\u00dfigen Plagiatsvorw\u00fcrfen an Spitzenpolitiker, \u00fcber die in bisher ungeahntem Ausma\u00df von Geheimdiensten betriebene Aussp\u00e4hung der Zivilgesellschaft bis hin zur scheinbar hemmungslosen Verschleuderung von Steuergeldern im Zuge der Euro-Hawk-Aff\u00e4re, hatte es genug Unerfreuliches gegeben; Grund genug sich auf das erfahrungsgem\u00e4\u00df blutdrucksenkende mediale Sommerloch, mit Klatschmeldungen \u00fcber abgehalfterte C-Prominente, Skandalreportagen \u00fcber blutige Kriege in Kleingartenanlagen und neuen kulturellen Sternstunden im Privatfernsehen zu freuen, aber weit gefehlt! Streit um die K\u00fcnstlersozialkasse sowie offensichtliche und verdeckte Sparma\u00dfnahmen im Kulturbereich beherrschten die Schlagzeilen der Feuilletons und machten wieder einmal deutlich, wie wichtig eine starke Interessensvertretung f\u00fcr Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker ist.<\/p>\n<p>Die Union Deutscher Jazzmusiker kann mit Stolz vermelden, dass sie nach einer Verdreifachung ihrer Mitgliederzahlen 40 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung mit \u00fcber 400 Mitgliedern ungemein vital und pr\u00e4sent ist. Die Vorstandsmitglieder der Union Deutscher Jazzmusiker sind in den Medien gegenw\u00e4rtig und werden als Experten in den Bundestag, zu Podiumsdiskussionen und in Jurys eingeladen, wo sie sich f\u00fcr Jazz in Deutschland einsetzen und die Interessen ihrer Mitglieder wahren. In Kooperation mit Fachzeitschriften und Fachzeitungen &#8211; wie derjenigen, die Sie in der Hand halten &#8211; Versicherungen, Studios, Notenh\u00e4ndlern und vielen anderen, bietet die Union Deutscher Jazzmusiker f\u00fcr ihre Mitglieder Sonderkonditionen und Rabatte an. Derzeit bringt sie gemeinsam mit dem Jazzinstitut Darmstadt und der Interessensgemeinschaft (IG) Jazz Berlin eine aktuelle Studie zur Untersuchung von Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusikerinnen und -musikern in Deutschland auf den Weg. Grundlage f\u00fcr zielf\u00fchrende Diskussionen um eine Verbesserung dieser Bedingungen, ist handfestes Zahlenmaterial, was heute fehlt.<\/p>\n<p>Das Gezerre um die K\u00fcnstlersozialkasse, das alle Musiker-, K\u00fcnstler- und Publizistenverb\u00e4nde derzeit besch\u00e4ftigt, geht auch die Jazzszene an, deren Protagonisten h\u00e4ufig Freiberufler sind. Naturgem\u00e4\u00df sind Jazzschaffende auf eine starke Solidargemeinschaft angewiesen und so wirken Schlagzeilen mit Reizworten wie \u201eBedrohung\u201c, \u201eEnde\u201c und \u201eAus\u201c jener f\u00fcr sie so wichtigen Institution, mehr als be\u00e4ngstigend. Dass die Petition des Deutschen Tonk\u00fcnstlerverbands zur Erhaltung der K\u00fcnstlersozialkasse am Ende fast eineinhalb mal so viele Unterschriften wie n\u00f6tig erhielt, ist ein gutes Zeichen. Nun muss gepr\u00fcft werden, wie verhindert werden kann, dass Verwerter von k\u00fcnstlerischen Leistungen die daf\u00fcr f\u00e4llige Abgabe an die K\u00fcnstlersozialkasse umgehen und damit dem gesamten Solidarsystem schaden. Die Union Deutscher Jazzmusiker spricht sich f\u00fcr einen konstruktiven Dialog zwischen Politik, Unternehmen und Versicherern aus, bei dem die versicherten K\u00fcnstler, st\u00e4rker als bisher, eingebunden werden.<\/p>\n<p>Die Szenen einer weiteren Fehde, die derzeit jazzpolitisch in Baden-W\u00fcrttemberg hohe Wellen schl\u00e4gt, lassen einem die Haare zu Berge stehen. Da soll in der Landeshauptstadt der zweit\u00e4lteste Jazzstudiengang der Republik geschlossen und die Jazz- und Popkapazit\u00e4ten an der Musikhochschule in Mannheim \u201egeb\u00fcndelt\u201c werden, die ihrerseits ihre Klassikabteilung aufgeben muss. Die dadurch verst\u00e4rkte Separation von Klassik und Jazz ist nicht nur musikhistorisch Unsinn, sondern auch f\u00fcr das Musik- und Kulturleben im Allgemeinen und die Musikerausbildung im Besonderen h\u00f6chst fragw\u00fcrdig. Das Vorhaben zeigt klar in die falsche Richtung. Dar\u00fcber hinaus stellt sich die Frage, mit welcher Rechtfertigung der Studiengang, der 2011 sein 25-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um feierte und dem die damalige Landesregierung noch mit Stolz f\u00fcr seine \u201ezukunftsweisende Entwicklung\u201c gratulierte, nun geschlossen werden soll. Mit dem landeseigenen Jazzpreis Baden-W\u00fcrttemberg wurden in den letzten zehn Jahren fast ausschlie\u00dflich Absolventen des Stuttgarter Jazzstudiengangs ausgezeichnet. Somit w\u00fcrde dasselbe Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst, welches dem Jazzinstitut Stuttgart seit Jahren ein Qualit\u00e4tssiegel nach dem anderen verleiht, dessen Schlie\u00dfung verantworten, wof\u00fcr der zust\u00e4ndigen Ministerin sogar aus den eigenen Reihen Kritik entgegenschl\u00e4gt. Dar\u00fcber hinaus schadet eine Verlegung der Hochschuljazzabteilung dem Jazz in Stuttgart ganz erheblich. Die Symbiose und Synergieeffekte zwischen den Jazzszenen der deutschen St\u00e4dte und den jeweiligen Hochschuljazzabteilungen, sind integraler Bestandteil der lokalen Musiklandschaften und somit essentiell f\u00fcr die gesamtdeutsche Szene. Der gegenseitige Austausch von Etablierten und Nachwuchsmusikern sowie die Frischzellenkur durch den Zuzug immer neuer Studierender schafft eine klassische \u201ewin-win\u201c-Situation, die selbst dem schw\u00e4bischsten aller Haushaltsverantwortlicher einleuchten d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>Der ehemalige Bundespr\u00e4sident Richard von Weizs\u00e4cker bezeichnete in einer vielzitierten Rede von 1991 die F\u00f6rderung von Kultur als eine nicht minder wichtige Pflichtaufgabe der \u00f6ffentlichen Hand als den Stra\u00dfenbau. Die von der Ministerin Theresia Bauer auf 4 Millionen Euro gesch\u00e4tzte, stufenweise Entlastung des Landeshaushalts durch K\u00fcrzungen im Musikhochschulbereich, steht in keinem Verh\u00e4ltnis zu den zu erwartenden kulturellen Langzeitsch\u00e4den durch die Vernichtung von \u00fcber Jahrzehnte gewachsenen musikalisch-k\u00fcnstlerischen Strukturen in Baden-W\u00fcrttemberg. Die Einsparungen entsprechen weniger als zwei Prozent des j\u00e4hrlichen Budgets f\u00fcr Stra\u00dfenbau- und -unterhaltung des Landes \u2013 ausreichend vielleicht f\u00fcr den Bau eines kleinen Autobahnabschnitts!<br \/>\nIm Norden der Republik hatte die Sparschlacht um den Bielefelder Bunker Ulmenwall, einen der profiliertesten und k\u00fcnstlerisch innovativsten JazzRockPop-Spielorte der Republik, f\u00fcr gro\u00dfes Aufsehen gesorgt. Zwar wurden nun die st\u00e4dtischen Zusch\u00fcsse um ein knapp ein Viertel dramatisch gek\u00fcrzt, der Betrieb konnte aber dank des beispiellosen Engagements der Mitarbeiter und der Bielefelder B\u00fcrger vorerst gesichert werden. Die erfolgreiche Kampagne f\u00fcr die Rettung des Bunkers lieferte den Beweis f\u00fcr das Vorhandensein gro\u00dfer Solidarit\u00e4t zwischen Kulturmachern und Kulturkonsumenten.<\/p>\n<p>Die Union Deutscher Jazzmusiker ist sich der entscheidenden Bedeutung der Spielst\u00e4tten f\u00fcr eine lebendige Jazz-, Rock- und Pop-Landschaft in Deutschland bewusst. Sie hat sich deshalb nachdr\u00fccklich f\u00fcr den in diesem Jahr zum ersten Mal von der Bundesregierung vergebenen Spielst\u00e4ttenprogrammpreis eingesetzt. \u00dcber 300 eingereichte Bewerbungen dokumentieren einerseits den gro\u00dfen Bedarf an \u00f6ffentlicher F\u00f6rderung, andererseits auch eine gute Kommunikation und Informationsverbreitung im Jazz-, Rock- und Pop-Bereich. Wir freuen uns sehr, dass Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit Angelika Niescier und Felix Falk gleich zwei Mitglieder des Vorstandes in die Jury berufen hat. Ein zentrales Ziel der Union Deutscher Jazzmusiker ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen f\u00fcr Musikerinnen und Musiker, welche als Ziel ausdr\u00fccklich in den Teilnahmebedingungen des Spielst\u00e4ttenprogrammpreises festgeschrieben ist. Zus\u00e4tzlich hat sie gemeinsam mit Jazz-Veranstaltern eine Willenserkl\u00e4rung verfasst, deren Ziel es ist zu verdeutlichen, welche Mindeststandards einerseits bei der Spielst\u00e4ttenf\u00f6rderung und andererseits bei den Bedingungen f\u00fcr aus\u00fcbende K\u00fcnstler erreicht werden m\u00fcssen, um langfristig das k\u00fcnstlerische und kulturelle Potential zu erhalten und weiter zu entwickeln. Solche Vereinbarungen unterst\u00fctzen die Qualit\u00e4tsstandards im Livemusiksektor, bef\u00f6rdern eine nachhaltig starke Szene, zeigen Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr exzellente k\u00fcnstlerische Leistungen und die nicht selten ehrenamtliche Arbeit von Programmmachern und sorgen innerhalb der \u00f6ffentlichen Subventionsstrukturen f\u00fcr eine effektive und motivierende F\u00f6rderung freischaffender K\u00fcnstler und Spielst\u00e4tten.<\/p>\n<p>Erst im Juli wurde wieder ein hervorragendes und vielversprechendes junges Jazz-Trio im Rahmen der Bundesbegegnung \u201eJugend jazzt\u201c mit dem Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker im hessischen Schlitz ausgezeichnet. Jetzt steht die Verleihung des renommiertesten deutschen Jazzpreises an. Die Union Deutscher Jazzmusiker verleiht im November dieses Jahres zum elften Mal den Albert-Mangelsdorff-Preis. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde 1994 erstmalig und seit 1995 alle zwei Jahre an eine herausragende Pers\u00f6nlichkeit der deutschen Jazzszene verliehen. Wurde der Preis in der Vergangenheit an profilierte K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten f\u00fcr ihr Lebenswerk verliehen, stehen erstmalig in diesem Jahr auch j\u00fcngere K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, mit einem nachhaltig pr\u00e4genden Einfluss auf die deutsche Jazz-Szene, zur Wahl. Die Entscheidung der hochkar\u00e4tig besetzten Jury wird im Herbst bekanntgegeben. Die Verleihung findet am 3. November um 15 Uhr im Rahmen des Jazzfests Berlin im Haus der Berliner Festspiele statt.<\/p>\n<p>Mehr Informationen zur Union Deutscher Jazzmusiker im Web (www.u-d-j.de), auf Facebook (www.facebook.com\/uniondeutscherjazzmusiker) und Twitter (@udjonline)<\/p>\n<p><em>Jonas Pirzer<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Union Deutscher Jazzmusiker kann mit Stolz vermelden, dass sie nach einer Verdreifachung ihrer Mitgliederzahlen 40 Jahre nach ihrer Gr\u00fcndung mit \u00fcber 400 Mitgliedern ungemein vital und pr\u00e4sent ist.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[663],"tags":[734,42,66,100,103,104,137,140,171,173,277,278,281,798,1423,688,687,10,305,306,316,1415,327,981,374,441,14,447,1502,1250,511,708,1356,565,571],"coauthors":[664],"class_list":["post-2234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jazzzeitung-print","tag-albert-mangelsdorff-preis","tag-angelika-niescier","tag-berlin","tag-bundesbegegnung","tag-bundesregierung","tag-bundestag","tag-deutschland","tag-die-zeit","tag-facebook","tag-felix-falk","tag-jazzinstitut","tag-jazzinstitut-darmstadt","tag-jazzmusiker","tag-jazzmusikerinnen","tag-jazzpreis","tag-jazzstudiengang","tag-jonas-pirzer","tag-jubilaeum","tag-jugend-jazzt","tag-julia-huelsmann","tag-klassik","tag-kritik","tag-kultur","tag-lebenswerk","tag-mannheim","tag-petition","tag-politik","tag-pop","tag-preis","tag-rock","tag-spielstaettenfoerderung","tag-spielstaettenprogrammpreis","tag-trio","tag-udj","tag-union-deutscher-jazzmusiker"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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