{"id":21424,"date":"2019-12-05T14:22:53","date_gmt":"2019-12-05T13:22:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=21424"},"modified":"2019-12-05T14:22:53","modified_gmt":"2019-12-05T13:22:53","slug":"eine-ungewoehnliche-big-band-das-fuchsthone-orchestra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/12\/eine-ungewoehnliche-big-band-das-fuchsthone-orchestra\/","title":{"rendered":"Eine ungew\u00f6hnliche Big Band &#8211;\u00a0das Fuchsthone Orchestra"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Dietrich Schlegel &#8211; Es hat sich zusammengefunden, was l\u00e4ngst zusammengeh\u00f6rt: Die Saxophonistinnen Christina Fuchs und Caroline Thon haben ihre Erfahrungen mit gro\u00dforchestralem Jazz geb\u00fcndelt zu einer neuen Big Band &#8211; das Fuchsthone Orchestra, das mit ersten Konzerten in K\u00f6ln, Dortmund, Wuppertal und Aachen begeisterte. Ungew\u00f6hnlich ist allein schon die kooperative Leitung der Band durch zwei Musikerinnen. Und ungew\u00f6hnlich ist, was sie mit dieser Band bereits geschaffen &#8211; und m\u00f6glicherweise noch vorhaben.<\/strong><\/p>\n<p>Die beiden in K\u00f6ln lebenden, mehrfach ausgezeichneten Jazzmusikerinnen kennen sich seit langem. Beide haben \u00a0neben ihrer instrumentalen und solistischen Arbeit immer auch kleinere und gro\u00dforchestrale Formationen geleitet &#8211; Christina unter anderen das No Tango Quartett und das Duo KontraSax sowie das von ihr 1994 mitbegr\u00fcndete, bis 2009 bestehende United Women\u2019s Orchestra. Caroline war vor allem mit dem Quintett Patchwork , von 2009 bis 2019\u00a0 mit ihrem Thoneline Orchestra und letztlich auch mit dem\u00a0 international besetzten und preisgekr\u00f6nten Ensemble EURASIANS UNITY erfolgreich. Ihren Big Bands, die \u2013 und das war der eigentliche Sinn ihrer Gr\u00fcndung &#8211; ausschlie\u00dflich Kompositionen und Arrangements ihrer Chefinnen spielten, widmeten Christina Fuchs und Caroline Thon in jenen Jahren all ihre Energie und Zeit.<\/p>\n<h4>Das richtige Gesp\u00fcr<\/h4>\n<p>Der Gedanke zur Formierung einer gemeinsamen Band kam vor einigen Jahren nach einem Konzert des Blue Art Orchestra des Pianisten Georg Ruby im K\u00f6lner Stadtgarten. Der Spezialist f\u00fcr Big Band Arrangements hatte f\u00fcr sein Orchester einige Kompositionen, die Fuchs und Thon f\u00fcr ihre eigenen Gro\u00dfformationen geschrieben hatten, in diesem Konzert zusammengef\u00fchrt. Alle St\u00fccke passten wundersam zueinander. Ruby hatte das richtige Gesp\u00fcr gehabt. Christina Fuchs hatte ihm als festes Mitglied des Blue Art Orchestra immer wieder eigene Kompositionen und Arrangements geliefert, und auch die Arbeiten Caroline Thons waren ihm wohl vertraut.<\/p>\n<p>Der Erfolg dieses Konzerts auch beim Publikum n\u00e4hrte aber wieder die nie begrabene Liebe der beiden Protagonistinnen zum gro\u00dforchestralen Jazz. Christina: \u201eIch hatte zu diesem Zeitpunkt bewusst zehn Jahre Pause von der Leitung einer Big Band gemacht, denn das ist sehr, sehr anstrengend. So sehr mich das auch erf\u00fcllt hatte, allein w\u00fcrde ich das nicht mehr schaffen.\u201c Und Caroline best\u00e4tigt: \u201eAuch f\u00fcr mich gingen diese Jahre zeitweise \u00fcber meine Kr\u00e4fte. Die Band mit allem Drum und Dran war das eine, dazu kamen die Organisation der Konzerte, Gagen aushandeln, das Eintreiben von F\u00f6rdergeldern, Platten- und Filmaufnahmen. Es war einfach zu viel.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"21426\" data-permalink=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/12\/eine-ungewoehnliche-big-band-das-fuchsthone-orchestra\/fuchsthone_ltg_c_thon_c_fuchs_a\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?fit=1707%2C2560&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1707,2560\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Volker Beushausen&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;NIKON D810&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1558272171&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;116&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1600&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignleft size-medium wp-image-21426\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?resize=1024%2C1536&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?resize=1366%2C2048&amp;ssl=1 1366w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?resize=1320%2C1980&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Fuchsthone_Ltg_C_Thon_C_Fuchs_A-scaled.jpg?w=1707&amp;ssl=1 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Befl\u00fcgelt durch Georg Rubys gelungene Fuchs-Thon-Synthese entstand bei beiden sozusagen synchron die \u00dcberlegung: Warum nicht zusammen ein Orchester gr\u00fcnden und gemeinsam managen? Christina: \u201eWir stimmten mit unserer Musik \u00fcberein, und die Musik ist nun mal das Wichtigste f\u00fcr eine solche Kooperation. Auch \u00fcber den Erfahrungsbackground f\u00fcr eine Big Band verf\u00fcgten wir reichlich. Wir wussten beide ziemlich genau, was alles damit zusammenh\u00e4ngt.\u201c Caroline: \u201eDas eine greift ins andere. Die eine profitiert von der anderen und umgekehrt. Wir haben uns die Arbeit aufgeteilt, und die ersten vier Konzerte haben gezeigt, wir sind zu einem guten Team geworden.\u201c \u201eUnd\u201c, erg\u00e4nzt Christina, \u201cwir haben es zu zweit gerade mal so geschafft, aber eben geschafft!\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt war es ein mutiger Schritt, noch eine Big Band in die K\u00f6lner und rheinische Jazzszene zu platzieren! Allein in K\u00f6ln gibt es neben der renommierten WDR Big Band und den beiden ambitionierten Big Bands Cologne Contemporary Jazz Orchestra und Subway Jazz Orchestra mehrere, den traditionellen Big Band Sound pflegende Formationen. In den letzten zwei Monaten haben mehr als zwei Dutzend Big Band Konzerte stattgefunden. Und alle hatten ihr Publikum.<\/p>\n<p>Wie sollte sich das Fuchsthone Orchestra nun von anderen Big Bands unterscheiden? Was f\u00fcr eine Musik wollten die beiden Bandleaderinnen gestalten? Caroline: \u201eDie Unterscheidung von den vielen tollen Big Bands in unserem Umfeld sehen wir nicht in einer Abgrenzung, sondern in unseren pers\u00f6nlichen Vorstellungen. Wir h\u00e4ngen beide nicht an einem traditionellen Big Band Sound. Zwar nutzen wir die klassische Big Band Besetzung, aber belassen sie nicht mehr in dem gewohnten Klanggebilde, sondern experimentieren mit neuen Kl\u00e4ngen, auch durch zus\u00e4tzliche, bei Big Bands ungewohnte Instrumente wie eine Violine\u2026\u201c Christina erg\u00e4nzend: \u201eWir h\u00e4tten gerne noch mehr Violinen genommen, aber das w\u00e4re zu teuer geworden. Ein Streichquartett h\u00e4tte ich mir vorstellen k\u00f6nnen. Weitere instrumentale Erweiterungen sparen wir f\u00fcr kommende Projekte auf, zum Beispiel Akkordeon, Oboe, Blockfl\u00f6te&#8230;\u201c<\/p>\n<h4>Wir sind echte Klangexperimentierer<\/h4>\n<p>Die wichtigste Erweiterung f\u00fcr das erste Projekt, die ersten Konzerte, die ersten Kompositionen beschreibt Christina: \u201eWir waren uns bald einig, dass wir einen Schritt weiter \u00fcber die herk\u00f6mmlichen Instrumente hinaus gehen wollten, n\u00e4mlich in die elektronische Welt hinein. Das war und ist noch immer f\u00fcr uns Neuland. Aber uns war diese Herausforderung wichtig, um unsere bisherigen gro\u00dforchestralen Formate nicht nur ein bisschen, sondern ein ganzes St\u00fcck weiterzutreiben.&#8220; Caroline bekr\u00e4ftigt: \u201eWir sind echte Klangexperimentierer. Wir sind bewusst das Risiko eingegangen, uns mit der Elektronik als nicht nur erg\u00e4nzendes, sondern integratives Klangelement auseinanderzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Das gelingt den Komponistinnen in den beiden Hauptst\u00fccken des Projekts beispielhaft \u00fcberzeugend. Ohne dass sie sich vorzeitig abgesprochen hatten, widmen sich beide dem hoch aktuellen Thema des Klimawandels. Sie greifen dabei auf das klassische Konzept der Programmmusik zur\u00fcck, wie es etwa &#8211; um nur die zwei prominentesten Beispiele zu nennen &#8211;\u00a0 Richard Strau\u00df in seiner Alpensinfonie oder Bedrich Smetana im Eingangssatz der \u201eMoldau\u201c nutzten. Aber diese und andere klassischen Komponisten verf\u00fcgten f\u00fcr ihre Versuche, Natur musikalisch nachzuempfinden, nur \u00fcber das klassische Instrumentarium eines Symphonieorchesters, das sie allerdings auch f\u00fcr diesen Zweck meisterhaft beherrschten. Aber man muss zugestehen, dass einf\u00fchlsam und mitspielend eingesetzte elektronische Kl\u00e4nge, Samples und Clusters, eingebettet in den mal satten, mal differenziert <em>sotto voce <\/em>artikulierten Sound der Big Band eine noch breitere Scala an Bilder erzeugenden Kl\u00e4ngen vermittelt als es noch so raffiniert eingesetzte symphonische Instrumente verm\u00f6gen.<\/p>\n<h4>Gl\u00fccksfall: Tonmeisterin Eva P\u00f6pplein<\/h4>\n<p>Dass dies dem Fuchsthone Orchestra bereits bei den ersten Konzerten perfekt gelang, ist auch der Tonmeisterin Eva P\u00f6pplein zu verdanken, die als Toningenieurin beim Deutschlandfunk t\u00e4tig ist. Als Duo \u201eMerzouga\u201c, benannt nach einem marokkanischen W\u00fcstendorf, erschaffen sie und ihr Mann Janko Hanushevsky, Autor und E-Bassist, zwischen H\u00f6rspiel und Soundfeature changierende Klangbilder als Ergebnis ihrer Reisen in ferne L\u00e4nder. Bei den Konzerten des Fuchsthone Orchestra ist Eva mit ihren elektronischen Ger\u00e4ten sichtbarer Teil des Orchesters. Caroline: \u201eWir haben uns mit Eva schon in der fr\u00fchen Kompositionsphase getroffen, sie in den Schaffensprozess mit einbezogen, um zu erfahren, was wir von ihr bekommen k\u00f6nnen. Ganz wichtig zu wissen war, dass sie auf unser Dirigat hin bestimmte Kl\u00e4nge absenden kann.\u201c Christina: \u201eEva ist f\u00fcr uns ein Gl\u00fccksfall, zumal sie auch noch Musikerin ist, sie spielt Violine, kann Partituren lesen. So k\u00f6nnen wir in die Partitur reinschreiben, wo wir diese oder jene ihrer Sounds haben m\u00f6chten. Sie bekommt Stichnoten und sieht, was im Kontext passiert, kennt dann ihren Einsatz f\u00fcr den gew\u00fcnschten Sound.\u201c Caroline erg\u00e4nzt: \u201eEs ist auch f\u00fcr die Zuh\u00f6rer ein Erlebnis, Eva auf der B\u00fchne zu sehen. Sie atmet die Musik, geht jede Bewegung mit. Das ist f\u00fcr mich jedes Mal ein Ph\u00e4nomen, denn f\u00fcr mich ist Elektronik als Instrument nicht sp\u00fcrbar, sie aber ist da so mitten drin \u2013 gro\u00dfartig!\u201c<\/p>\n<p>\u201eIceland\u201c hei\u00dft Christina Fuchs\u2018 Hauptwerk f\u00fcr dieses Projekt. Es hat einen ganz aktuellen Bezug zur Klimadiskussion. \u201eAngeregt durch eine gro\u00dfe bebilderte Reportage in der S\u00fcddeutschen Zeitung \u00fcber die nach Meinung der Glaziologen und Klimaforscher viel zu zeitig und massig abschmelzenden Gletscher in Island\u00a0 &#8211; der Gletscher Oksj\u00f6kull war im August in einer Gedenkfeier sogar offiziell f\u00fcr \u201atot\u2018 erkl\u00e4rt worden \u2013 wollte ich mich klanglich mit diesen Gletschern befassen. Und da war ich schon beim ersten Sound, Wassertropfen, von Eiszapfen abtropfendes Wasser, das sich nach und nach sammelt und in B\u00e4chen, Fl\u00fcssen und Str\u00f6men in das sich aufw\u00e4rmende Eismeer flie\u00dft.\u201c Sie hat dann auf Datenbanken recherchiert und sich\u00a0 \u201etausende kalbende Gletscher angeh\u00f6rt\u201c, die Sounds an Eva P\u00f6pplein weitergereicht, die ihrerseits entsprechendes \u201eField recording\u201c betrieben hatte. Sie schrieb dann diese Sounds von tropfendem und flie\u00dfendem Schmelzwasser, brechendem und krachendem Eis in ihre Partitur, lie\u00df die phantastisch homogene Band und ihre hervorragenden Solisten diese Sounds umspielen oder verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Eindringliche H\u00f6hepunkte setzt die wunderbare Filippa Gojo, the Voice in the Band, die Zitate aus Greta Thunbergs Rede vor dem Europ\u00e4ischen Parlament am 16. April dieses Jahres spricht, singt oder ihnen mittels Fl\u00fcstert\u00fcte einen zus\u00e4tzlich alarmierenden Akzent verleiht: \u201eListen! Listen to the Sciences! Listen to what\u2019s really there\u2026\u201c. So wurde aus Christinas Komposition \u201eIceland\u201c auch eine klanglich\u00a0 und inhaltlich ungemein beeindruckende Hommage an Greta Thunberg.<\/p>\n<h4>What about the Nature?<\/h4>\n<p>Ebenso anspruchsvoll in musikalischer und inhaltlicher Hinsicht ist\u00a0 Caroline Thons Hauptwerk in diesem Projekt, die viers\u00e4tzige Suite \u201eHigh Fidelity of Materialism \u2013 What about the Nature?\u201c Als ausgesprochener Naturmensch lebend und leidend in der Enge grauer Gro\u00dfstadtmauern zog sie sich eine zeitlang als Artist in Residence ins Unterengadin zur\u00fcck, in ein Tal, in dem auf einer Strecke von eineinhalb Kilometern allein sieben Quellen entspringen. Durch ihre T\u00e4tigkeit als Tontechnikerin beim Deutschlandfunk an der Produktion von H\u00f6rspielen und Features war ihr immer schon aufgefallen, wie klanglich und rhythmisch unterschiedlich Wasser klingt. Derart sensibilisiert wurde sie von den aus der Engadiner Erde sprie\u00dfenden Quellb\u00e4chen zu einer Klavierfigur und einer sich daraus entwickelnden Melodie inspiriert, die den \u201eThe Beauty\u201c genannten Part II der Suite bestimmt. Diese Melodie wird erst durch Zuzana Leharov\u00e1 auf der Violine vorgestellt und dann von Filippa Gojo gesungen, mit einem Text, in dem es nach buddhistischer Lehre um die Ausgewogenheit der f\u00fcnf Elemente Wasser, Feuer, Erde, Luft und Eisen geht, denn nur wenn die Elemente ausgewogen bleiben, kann es um die Welt und alles in ihr Existierende, die Natur, die Menschen\u00a0 zum Besten stehen. Aber die besorgte Frage lautet: \u201eDo we really seem to care \/ for the five in one \/ for the one in five?\u201c<\/p>\n<h4>Nichts ist je durch g\u00f6ttliche Macht aus nichts entstanden<\/h4>\n<p>Im Nachhinein kaum vorstellbar, wie diese \u201eWassermusik\u201c ohne die von Eva P\u00f6pplein eingespielten Samples klingen w\u00fcrde. Als harten Gegensatz zu dieser von der Komponistin als eine Ode an die Natur verstandenen Part II hat sie f\u00fcr Part III \u201eMaterialism (Black Swan)\u201c einen Techno komponiert, als musikalisches Sinnbild f\u00fcr soziale K\u00e4lte, Gef\u00fchllosigkeit und Egokult, mit Zitaten aus ihrer Suite \u201eBlack &amp; White Swan\u201c, den schwarzen Schwan als Verk\u00f6rperung unseres Kampfes gegen die Natur, ihrer willentlichen oder verst\u00e4ndnislosen Missachtung.<\/p>\n<p>Part IV \u201eReprise\u201c tr\u00e4gt als Untertitel den tibetischen Begriff \u201eTs\u00fcltrim\u201c f\u00fcr Mitgef\u00fchl, einem \u2013 wie es Caroline sieht\u00a0 &#8211; \u201eimmens wichtigen Gegenmittel zur Umwandlung all des Gegeneinander in ein Miteinander\u201c. Hier verwendet sie eingesprochene Textpassagen aus dem gro\u00dfen Epos \u201eDe rerum natura\u201c\u00a0 (\u00dcber die Natur der Dinge) des r\u00f6mischen Philosophen und Dichters Titus Lucretius Caro (ca.99 \u2013 55 v. Chr.). Eva P\u00f6pplein hatte Caroline diese von Janko Hanoshevsky aus dem Lateinischen ins Englische \u00fcbertragenen und von dem Schauspieler Stevko Hanoshevsky gesprochenen, urspr\u00fcnglich vom Ensemble \u201eMerzouga\u201c f\u00fcr einen finnischen Radiosender produzierten Texte \u00fcberlassen, aus Begeisterung f\u00fcr die Musik des Fuchsthone Orchestra, an der sie mit Leidenschaft mitwirkte und bei dem sie auch k\u00fcnftig dabei sein m\u00f6chte.<\/p>\n<p>An den Schluss der Suite kommt Lukrez mit einem Zitat im lateinischen Original zu Wort, gesungen von Filippa Gojo: \u201eNil posse creari de nilo. \/ Principium cuius hine nobis exordia sumet. \/ Nullam rem e nihilo gigni divinitus umquam.\u201c (Nichts ist je durch g\u00f6ttliche Macht aus nichts entstanden. Nichts kann aus nichts entstehen und nichts wird zu nichts verwandelt.)<\/p>\n<p>Eine gewisserma\u00dfen naturphilosophische Coda f\u00fcr diese beiden \u00a0vielschichtigen Werke, mit denen das Fuchsthone Orchestra einen origin\u00e4ren k\u00fcnstlerischen Beitrag zur Diskussion um den Klimawandel leistet. Die beiden Bandleaderinnen, die wechselseitig moderierend kurze Einf\u00fchrungen geben, glauben in den Konzerten und anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4chen gesp\u00fcrt zu haben, dass das Publikum ihre Sorge um die Zukunft unseres Planeten, die sie in den besprochenen beiden Hauptwerken ausdr\u00fccken und vermitteln m\u00f6chten, mit ihnen teilen.<\/p>\n<h4>Sich auf Klangexperimente einlassen<\/h4>\n<p>Es liegt auf der Hand, dass solch anspruchsvollen Werke auch hochklassiger Musiker bed\u00fcrfen. Ohne Frage sind K\u00f6ln und sein Umfeld geradezu gespickt mit sehr gut ausgebildeten und viel praktizierenden Jazzmusikern, in letzten Jahren besonders auch Jazzmusikerinnen, von den Stars gereifterer Jahrg\u00e4nge ganz zu schweigen. Die Chefinnen konnten f\u00fcr die Besetzung ihrer Big Band aus dem Vollen sch\u00f6pfen, wobei Caroline einige der besten Spieler ihres Thoneline Orchetra \u00fcbernahm, w\u00e4hrend Christina auch unter\u00a0 der \u00e4lteren Generation Ausschau hielt nach herausragenden Solisten wie dem Saxophonisten Roger Hanschel oder Musikern mit weitem Horizont bis hinein in die Neue Musik wie dem Posaunisten Matthias Muche. Sich offen auf experimentelle Klangexperimente auch jenseits traditioneller Big Band Sounds einzulassen, war eine Voraussetzung f\u00fcr alle Bandmitglieder. Neben den beiden Hauptwerken hatten Fuchs und Thon noch jeweils drei bis vier neue, ebenfalls unorthodoxe Werke geschrieben, die in relativ kurzer Probenzeit sitzen mussten.<\/p>\n<p>Auch solistisches K\u00f6nnen war Bedingung, denn Fuchs und Thon legen Wert darauf, dass im Laufe eines Konzerts alle, wirklich alle Bandmitglieder zumindest ein Solo bekommen. Bei aller Komplexit\u00e4t des gro\u00dforchestralen Geschehens bleibt es doch immer noch Jazz, wie er sich nicht zuletzt in improvisierten Soli authentisch ausdr\u00fcckt. Diese Chance f\u00fcr eigene Soli mag dazu beitragen, dass im Orchester eine \u00fcberaus kollegiale Atmosph\u00e4re gegenseitiger Wahrnehmung und Achtung vorherrscht, wie sie beide Frauen bisher in Big Bands noch nicht erlebt haben. Praktiziertes \u201eTs\u00fcltrim\u201c eben. Caroline: \u201eWir haben jetzt das Gef\u00fchl f\u00fcr diese Band, diesen Klangk\u00f6rper im wahrsten Sinne des Wortes eingesogen.\u201c Und Christina: \u201eF\u00fcr uns beide war wichtig zu sp\u00fcren und zu wissen, diese Musiker sind wirklich dabei, die identifizieren sich mit der Band und mit unserem gemeinsamen Projekt, die f\u00fchlen sich wohl, und mit ihnen k\u00f6nnen wir rechnen, k\u00f6nnen wir weiterarbeiten, weiter experimentieren. Wir werden nicht alles neu erfinden\u00a0 k\u00f6nnen. Das ist auch nicht das Ziel, aber wir haben schon vor, uns immer weiter zu entwickeln. Wir haben da schon so ein paar Ideen. Dieses Projekt mit dieser Band ist ein work in progress.\u201c<\/p>\n<h4>On Tour<\/h4>\n<p>Sp\u00e4testens hier ist es angezeigt, alle Musiker des Fuchsthone Orchestra zu nennen. Trompeten: Christian Mehler, Matthias Knoop, Heidi Bayer, Matthias Bergmann; Posaunen: Philipp Schittek, Matthias Schuller, Matthias Muche, Wolf Schenk; Saxofone, Klarinetten, Fl\u00f6ten: Roger Hanschel, Theresia Philipp, Matthew Halpin, Jens B\u00f6ckamp, Susanne Weidinger; Stimme: Filippa Gojo; Piano: Laia Genc; Bass, Euphonium: Alexander Morsey; Schlagzeug; Jens D\u00fcppe (die ersten Konzerte spielte Thomas Sauerborn); Gitarre: Andreas Wahl; Violine: Zuzana Leharov\u00e1; Elektronik: Eva P\u00f6pplein.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2020 sind bereits Konzerte in D\u00fcsseldorf, Dinslaken\u00a0 und Darmstadt fest vereinbart. Vom K\u00f6lner Stadtgarten gibt es die Zusage f\u00fcr eine feste Konzertreihe. Dar\u00fcber hinaus hoffen Christina Fuchs und Caroline Thon sowie die ganze Band auf Einladungen zu Festivals im In- und Ausland. Dazu w\u00e4re es n\u00fctzlich, die Kooperation mit den schon bisher aktiven F\u00f6rderern \u2013 das Kulturamt der Stadt K\u00f6ln, die Kunststiftung NRW sowie das NRW-Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft \u2013 auf eine kontinuierliche Grundlage zu stellen, zur Gew\u00e4hrleistung einer sicheren Terminplanung und des Zusammenhalts dieser \u2013 noch einmal sei\u2019s gesagt &#8211; ungew\u00f6hnlichen Big Band, von der es ab Januar auch ein Video geben wird.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fuchsthone.com\">www.fuchsthone.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Dietrich Schlegel &#8211; Es hat sich zusammengefunden, was l\u00e4ngst zusammengeh\u00f6rt: Die Saxophonistinnen Christina Fuchs und Caroline Thon haben ihre Erfahrungen mit gro\u00dforchestralem Jazz geb\u00fcndelt zu einer neuen Big Band &#8211; das Fuchsthone Orchestra, das mit ersten Konzerten in K\u00f6ln, Dortmund, Wuppertal und Aachen begeisterte. Ungew\u00f6hnlich ist allein schon die kooperative Leitung der Band durch zwei Musikerinnen. Und ungew\u00f6hnlich ist, was sie mit dieser Band bereits geschaffen &#8211; und m\u00f6glicherweise noch vorhaben. Die beiden in K\u00f6ln lebenden, mehrfach ausgezeichneten Jazzmusikerinnen kennen sich seit langem. Beide haben \u00a0neben ihrer instrumentalen und solistischen Arbeit immer auch kleinere und gro\u00dforchestrale Formationen geleitet &#8211; Christina unter anderen das No Tango Quartett und das Duo KontraSax sowie das von ihr 1994 mitbegr\u00fcndete, bis 2009 bestehende United Women\u2019s Orchestra. Caroline war vor allem mit dem Quintett Patchwork , von 2009 bis 2019\u00a0 mit ihrem Thoneline Orchestra und letztlich auch mit dem\u00a0 international besetzten und preisgekr\u00f6nten Ensemble EURASIANS UNITY erfolgreich. 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