{"id":20660,"date":"2019-09-11T09:00:11","date_gmt":"2019-09-11T07:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=20660"},"modified":"2019-09-11T09:39:11","modified_gmt":"2019-09-11T07:39:11","slug":"zwischen-elbphilharmonie-und-ronnie-scotts-yaron-herman-im-goethe-museum-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/09\/zwischen-elbphilharmonie-und-ronnie-scotts-yaron-herman-im-goethe-museum-duesseldorf\/","title":{"rendered":"Zwischen Elbphilharmonie und Ronnie Scott\u2019s \u2013 Yaron Herman im Goethe-Museum D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00f6\u00dfere Kontraste im Ambiente von Konzerts\u00e4len sind kaum m\u00f6glich: Vor einer Woche war es noch die gigantische Elbphilharmonie, als n\u00e4chstes warten die nicht weniger eindrucksvolle Philharmonie Paris und der traditionsreiche Londoner Ronnie Scott\u2019s Jazzclub \u2013 und dazwischen lag der mit edlem Porzellan dekorierte Spiegelsaal des Barockschlosses J\u00e4gerhof, in dem das D\u00fcsseldorfer Goethe-Museum residiert.<\/p>\n<p>Yaron Herman, der israelische, in Paris lebende Pianist, und\u00a0 seine Kollegen, die ebenfalls aus Israel stammenden, seit langem in der New Yorker Szene heimischen Trio-Kollegen Barak Mori am Bass und Ziv Ravitz am Schlagzeug, schienen die intime, vom Geist deutscher Klassik durchwehte Atmosph\u00e4re sichtlich zu genie\u00dfen, als sie jetzt ein Gastspiel in der seit 2014 bestehenden Konzertreihe \u201eJazz im Goethe-Museum\u201c gaben. Herman und Ravitz waren mit dem besonderen Flair des Schlosses und des Saales bereits vertraut, traten sie doch bereits im August 2016 schon einmal hier auf, damals im Duo. Das mag der Kultur- und Musikjournalistin Dr. Barbara Steingie\u00dfer, Initiatorin und k\u00fcnstlerische Leiterin der Jazz-Reihe, in die H\u00e4nde gespielt haben, als es ihr gelang, das zwischen Hamburg, Paris und London tourende Yaron Herman Trio erneut nach D\u00fcsseldorf vor ein zahlenm\u00e4\u00dfig sehr viel kleineres, doch stets begeistertes Publikum aus gleicherma\u00dfen Goethe- und Jazz-Freunden zu locken.<\/p>\n<p>Die Goethe-Kennerin Steingie\u00dfer hatte wieder geeignete Zitate aus des Meisters Werken aufgesp\u00fcrt, so aus den <em>Wahlverwandtschaften<\/em>: \u201eDas Au\u00dfergew\u00f6hnliche geschieht nicht auf glattem gew\u00f6hnlichen Wege.\u201c Das trifft exakt zu auf die ungew\u00f6hnliche Musikerkarriere Yaron Hermans, der erst mit sechzehn Jahren zum Klavierspiel fand, nachdem er den angestrebten Beruf als Basketballer wegen einer schweren Knieverletzung aufgeben musste. Was als Therapie f\u00fcr den energiegeladenen jungen Mann gedacht war, entpuppte sich als Entdeckung eines hochmusikalischen Talents, das Herman mit Hilfe eines ganzheitlich unterrichtenden Klavierlehrers und obsessiven \u00dcbens erstaunlich fr\u00fch zu einer \u00fcberaus erfolgreichen Laufbahn als Jazzpianist f\u00fchren sollte.<\/p>\n<p>Wie alle gro\u00dfen Jazzmusiker ist auch Herman st\u00e4ndig auf der Suche nach Neuem, nach Ungewohntem, nach letzter Erf\u00fcllung. Nach einigen Versuchen in anderen Formaten und musikalischen Experimenten ist er jetzt mit seinem bei blue notes im Februar erschienenen Album \u201eSongs Of The Degrees\u201c, von denen er einige in D\u00fcsseldorf vortrug, zum Klavier und dem klassischen Klaviertrio zur\u00fcckgekehrt. Er beschreibt diesen Weg als \u201eeine innere Reise und das Resultat eines sehr intensiven Jahres in meinem Leben\u2026 Die Arbeit an diesem Album hat mir geholfen, einen Weg aus der Dunkelheit zu finden. Ich glaube, das sch\u00f6nste Licht findest du in der Dunkelheit.\u201c<\/p>\n<p>Das mag manchem zu pathetisch, zu pastoral klingen, aber das Suchen und Finden scheint Herman auch der Dramaturgie seiner Kompositionen zugrunde zu legen. Meist beginnt er verhalten, fast z\u00f6gerlich, l\u00e4dt dann den Bass ein zum Call and Response, l\u00e4sst das Schlagzeug noch eine Weile au\u00dfen vor, steigert sich dann langsam in der vollen Trio-Besetzung je nach Charakter des St\u00fcckes bis zum energetischen H\u00f6hepunkt, um schlie\u00dflich wieder in eine Coda mit begleitendem Bass sanft auszuklingen. Vom Mikro- zum Makrokosmos? Vom Hier zur Transzendenz und wieder zur\u00fcck zum Irdisch-Menschlichen? So k\u00f6nnte eine subjektive Deutung des speziellen Spiels dieses Pianisten fragen, dem nichts liegt an einem virtuosen Blendfeuerwerk \u00fcber alle Oktaven hinweg, sondern an der Konzentration auf das Wesentliche. Diese Art des Vortrags trifft nat\u00fcrlich nicht f\u00fcr jedes der gespielten Kompositionen und Improvisationen zu. Zwischendurch fahren auch kraftvoll swingende St\u00fccke in die Beine. Aber es scheint ein Grundmuster zu sein. Auffallend ist, dass Herman zumeist sich auf die mittleren Oktaven beschr\u00e4nkt, sie teils zart tastend, teils kraftvoll zupackend bedient. Oder er ergeht sich in f\u00fcr diesen beschr\u00e4nkten Oktavumfang erstaunlich rasenden L\u00e4ufen. Weniger greift er mit der Rechten hinauf in die h\u00f6heren Lagen und noch seltener in die tieferen. Das alles zusammen verschafft dem Zuh\u00f6rer einen harmonisch geschlossenen Klangeindruck.<\/p>\n<div class=\"tiled-gallery type-rectangular tiled-gallery-unresized\" data-original-width=\"840\" data-carousel-extra='{&quot;blog_id&quot;:1,&quot;permalink&quot;:&quot;https:\\\/\\\/www.jazzzeitung.de\\\/cms\\\/2019\\\/09\\\/zwischen-elbphilharmonie-und-ronnie-scotts-yaron-herman-im-goethe-museum-duesseldorf\\\/&quot;,&quot;likes_blog_id&quot;:55446655}' itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageGallery\" > <div class=\"gallery-row\" style=\"width: 840px; height: 405px;\" data-original-width=\"840\" data-original-height=\"405\" > <div class=\"gallery-group images-1\" style=\"width: 280px; height: 405px;\" data-original-width=\"280\" data-original-height=\"405\" > <div class=\"tiled-gallery-item tiled-gallery-item-large\" itemprop=\"associatedMedia\" itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\"> <a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/09\/zwischen-elbphilharmonie-und-ronnie-scotts-yaron-herman-im-goethe-museum-duesseldorf\/dsc_1367\/\" border=\"0\" itemprop=\"url\"> <meta itemprop=\"width\" content=\"276\"> <meta itemprop=\"height\" content=\"401\"> <img decoding=\"async\" class=\"\" data-attachment-id=\"20663\" data-orig-file=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg\" data-orig-size=\"3096,4499\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;G8441&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1567718988&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.4&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.03125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;6&quot;}\" data-image-title=\"DSC_1367\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?fit=206%2C300&#038;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?fit=413%2C600&#038;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?w=276&#038;h=401&#038;ssl=1\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?w=3096&amp;ssl=1 3096w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?resize=206%2C300&amp;ssl=1 206w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?resize=768%2C1116&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?resize=413%2C600&amp;ssl=1 413w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?resize=1320%2C1918&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w, https:\/\/i0.wp.com\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DSC_1367-e1568123139338.jpg?w=2520&amp;ssl=1 2520w\" width=\"276\" height=\"401\" loading=\"lazy\" data-original-width=\"276\" data-original-height=\"401\" itemprop=\"http:\/\/schema.org\/image\" title=\"DSC_1367\" alt=\"Yaron Herman. 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Das in feinste Nuancen abgestimmte Zusammenspiel zwischen dem Bassisten Barak Mori und vor allem Herman war auch deshalb besonders bewundernswert, weil er offenbar erst f\u00fcr den sonst zum Trio geh\u00f6renden Sam Minaie eingesprungen ist. Doch Mori ist auch kein unbespieltes Blatt, arbeitet er doch zusammen mit Gr\u00f6\u00dfen wie Avisha Cohen (dem Trompeter), Peter Bernstein, Benny Green oder Madeleine Peyroux, zu deren Band er geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>\u00dcber allem individuellen K\u00f6nnen und kollektiven Zusammenwirken steht ohnehin die hohe Kunst der Improvisation, zu der Herman eine eigene Theorie (\u201eReal Time Composition\u201c) entwickelt hat, \u00fcber die er sogar an der Pariser Sorbonne Vorlesungen gehalten hat. Auch die Zuh\u00f6rer bekamen mit, wenn die drei Musiker sich immer wieder zul\u00e4chelnd best\u00e4tigten, dass sie sich nach einer spontanen Idee, einer frischen Eingebung zusammen gefunden hatten und auf diesem Weg gemeinsam weiterschritten \u2013 bis zur n\u00e4chsten Improvisation des einen oder anderen. Hermans Credo, von Barbara Steingie\u00dfer anl\u00e4sslich seines ersten Konzerts \u201ebei Goethens\u201c zitiert, lautet: \u201eWenn es etwas gibt, was ich f\u00fcr die Zukunft bewahren will, dann ist das die Essenz des Jazz, die auf Spontaneit\u00e4t beruht, auf Freiheit und auf der M\u00f6glichkeit, etwas zu wagen. Niemals sollten wir die Freude vergessen, die wir bei solcher Musik empfinden.\u201c<\/p>\n<p>Das war unmittelbar sp\u00fcrbar und \u00fcbertrug sich auf die Zuh\u00f6rer w\u00e4hrend des ganzen Konzerts. Immer wieder frappierend wie perfekt aufeinander eingespielt die drei Musiker bei aller Improvisationsfreude wirkten. Ihre konzentrierte Aufmerksamkeit aufeinander, die Ohren und die Augen offen des oder der einen f\u00fcr die jeweils anderen, das war Jazz live pur,\u00a0 wie es kaum erlebbar f\u00fcr Zuh\u00f6rer in gro\u00dfen Hallen und riesigen S\u00e4len sein kann. Aber hier im Schloss J\u00e4gerhof sitzt das Publikum den Musikern fast hautnah gegen\u00fcber. \u00a0Enthusiastischer Applaus f\u00fcr jeden einzelnen des Trios und f\u00fcr alle zusammen.<\/p>\n<p>Applaus geb\u00fchrt auch dem D\u00fcsseldorfer Goethe-Museum und Barbara Steingie\u00dfer f\u00fcr diese Jazz-Reihe, bei der schon so renommierte Musiker wie Omer Klein, Shai Maestro, Martin Tingvall, Tord Gustavsen, Gwilym Simcock mitwirkten. Es ist zu hoffen, dass sich wieder ausreichend Sponsoren f\u00fcr eine Fortsetzung der Konzerte im neuen Jahr finden werden. \u201eJazz im Goethe-Museum\u201c ist ein fester Bestandteil des Musik- und Kulturlebens in D\u00fcsseldorf und dem Rheinland.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00f6\u00dfere Kontraste im Ambiente von Konzerts\u00e4len sind kaum m\u00f6glich: Vor einer Woche war es noch die gigantische Elbphilharmonie, als n\u00e4chstes warten die nicht weniger eindrucksvolle Philharmonie Paris und der traditionsreiche Londoner Ronnie Scott\u2019s Jazzclub \u2013 und dazwischen lag der mit edlem Porzellan dekorierte Spiegelsaal des Barockschlosses J\u00e4gerhof, in dem das D\u00fcsseldorfer Goethe-Museum residiert. Yaron Herman, der israelische, in Paris lebende Pianist, und\u00a0 seine Kollegen, die ebenfalls aus Israel stammenden, seit langem in der New Yorker Szene heimischen Trio-Kollegen Barak Mori am Bass und Ziv Ravitz am Schlagzeug, schienen die intime, vom Geist deutscher Klassik durchwehte Atmosph\u00e4re sichtlich zu genie\u00dfen, als sie jetzt ein Gastspiel in der seit 2014 bestehenden Konzertreihe \u201eJazz im Goethe-Museum\u201c gaben. Herman und Ravitz waren mit dem besonderen Flair des Schlosses und des Saales bereits vertraut, traten sie doch bereits im August 2016 schon einmal hier auf, damals im Duo. Das mag der Kultur- und Musikjournalistin Dr. Barbara Steingie\u00dfer, Initiatorin und k\u00fcnstlerische Leiterin der Jazz-Reihe, in die H\u00e4nde gespielt haben, als es ihr gelang, das zwischen Hamburg, Paris und London tourende Yaron Herman Trio erneut nach D\u00fcsseldorf vor ein zahlenm\u00e4\u00dfig sehr viel &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":20664,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[1053],"tags":[2747,2748,2436],"coauthors":[1066],"class_list":["post-20660","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bericht","tag-goethe","tag-songs-of-the-degrees","tag-yaron-herman"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zwischen Elbphilharmonie und Ronnie Scott\u2019s \u2013 Yaron Herman im Goethe-Museum D\u00fcsseldorf - JazzZeitung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/09\/zwischen-elbphilharmonie-und-ronnie-scotts-yaron-herman-im-goethe-museum-duesseldorf\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zwischen Elbphilharmonie und Ronnie Scott\u2019s \u2013 Yaron Herman im Goethe-Museum D\u00fcsseldorf - JazzZeitung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Gr\u00f6\u00dfere Kontraste im Ambiente von Konzerts\u00e4len sind kaum m\u00f6glich: Vor einer Woche war es noch die gigantische Elbphilharmonie, als n\u00e4chstes warten die nicht weniger eindrucksvolle Philharmonie Paris und der traditionsreiche Londoner Ronnie Scott\u2019s Jazzclub \u2013 und dazwischen lag der mit edlem Porzellan dekorierte Spiegelsaal des Barockschlosses J\u00e4gerhof, in dem das D\u00fcsseldorfer Goethe-Museum residiert. 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