{"id":20528,"date":"2019-08-28T16:05:16","date_gmt":"2019-08-28T14:05:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/?p=20528"},"modified":"2019-08-28T16:37:41","modified_gmt":"2019-08-28T14:37:41","slug":"jazz-im-ard-radiofestival-milesstones-der-herzlosigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/2019\/08\/jazz-im-ard-radiofestival-milesstones-der-herzlosigkeit\/","title":{"rendered":"Jazz im ARD-Radiofestival: Milestones der Herzlosigkeit"},"content":{"rendered":"<p>Ich gebe zu, ich hatte mich sehr gefreut \u00fcber die Ank\u00fcndigung, Miles Davis und sein Bitches Brew-Album auch im Radiofestival-Sommer h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/programm\/radiofestival\/jazz\/miles-davis-im-jahr-von-bitches-brew--ard-radiofestival-2019,radiofestival-jazz-322.html\">Die Ank\u00fcndigung versprach viel<\/a>.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Cut &amp; Paste &amp; zur\u00fcck \u2013 Miles Davis im Jahr von Bitches Brew<\/strong><\/p>\n<p>Vom 19. bis 21. August 1969 nahm der Trompeter Miles Davis im New Yorker Columbia Studio das epochale Album \u201eBitches Brew\u201c auf. Das Besondere war aber die Post-Production, in der erst die Musik endg\u00fcltig zusammengeschnitten wurde.<\/p>\n<p>Nicht nur wegen des elektrifizierten Klangbildes und des Grooves, der Br\u00fccken zu Rock und afrikanischer Musik schlug, nicht nur wegen des Cover-Designs im Geiste der Pop-Art markierten die Aufnahmen, zu denen Miles Davis eine erweiterte Band vom 19. bis zum 21. August 1969 ins Columbia Studio in New York rief, ein neues Zeitalter im Jazz. Zusammen mit dem Produzenten Teo Macero nahm Davis anschlie\u00dfend die im Studio entstandenen Aufnahmen unters Skalpell und montierte aus einer Unzahl von Bruchst\u00fccken, Motiven, Rhythmen eine so nie gespielte Symphonie im Geist einer radikalen Moderne.<\/p>\n<p>Doch bevor \u201eBitches Brew\u201c im M\u00e4rz 1970 schlie\u00dflich das Licht der Schallplattenl\u00e4den erblickte, unterzog Davis das auf dieser Aufnahme verwendete Material einem harten Belastungstest. Im ARD-Radiofestival Jazz pr\u00e4sentiert Stefan Hentz den Auftritt des Miles Davis Quintet vom 7. November 1969 bei den Berliner Jazztagen, bei dem Davis \u201eBitches Brew\u201c der gleichen Behandlung unterzieht wie beispielsweise die Standard-Ballade \u201eI Fall in Love Too Easily\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>Aber, ehrlich, was kann man denn in knapp 30 Minuten da schon senden? Vom im dritten Absatz genannten Konzert in Berlin gab es drei Ausschnitte, die grob beschnitten worden sind, um dann auf <em>Bitches Brew<\/em> einzugehen von dessen Album am Ende der Sendung dann der Anfang von Pharaoh\u2019s Dance erklang. Doch: Ganze zwei Minuten lang, ehe die Abspannmusik sich dr\u00fcber legte. Das ist alles nur traurig. \u00dcberhaupt wirkten die 30 Minuten eher herzlos zusammengestrickt und eine Blende, um zum n\u00e4chsten St\u00fcck \u00fcberzuleiten, geradezu wie abgew\u00fcrgt.<\/p>\n<h3>&#8222;\u2026 eine so nie gespielte Symphonie im Geist einer radikalen Moderne \u2026&#8220;<\/h3>\n<p>Drumherum zu Beginn und am Ende der Sendung dann dieses ARD-Geklingel. Wie man den Jazz bettet, so schl\u00e4ft er. Das mal hier gerafft zusammengeschnitten, damit auch diejenigen einen Eindruck bekommen, die es am Montag abend nicht geh\u00f6rt haben (die <a href=\"https:\/\/www.hr2.de\/programm\/radiofestival\/jazz\/cut--paste--zurueck---miles-davis-im-jahr-von-bitches-brew,audio-24644~_story-radiofestival-jazz-322.html\">ganze Sendung gibt es noch hier bis zum 2.9.2019 zum Nachh\u00f6ren<\/a> und mit einer deutlich l\u00e4ngeren Passage aus Pharaoh&#8217;s Dance (ca. 8 Minuten !) und ohne das absurde Festival-Bett).<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-20528-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/milesdavis2.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/milesdavis2.mp3\">https:\/\/www.jazzzeitung.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/milesdavis2.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Das Radiofestival Jazz in den Rundfunkanstalten der ARD ist ein reiner Notnagel, der zumindest in diesem Fall ein bisschen auch wie eine Grablegung von Jazz im Rundfunk klingt.\u00a0 Das Thema &#8222;<strong>Cut &amp; Paste &amp; zur\u00fcck&#8220; <\/strong>wird in der Moderation nur kurz gestreift, kein Beispiel vorgef\u00fchrt. Lern- und Erkenntniseffekt: Null. Dabei hatte man ja die Liveversion des St\u00fccks Bitches Brew von den Jazztagen ausschnittsweise zur Verf\u00fcgung. Vergebene Chance. Das hat man von 30 Minuten Radiofestival Jazz. Ein Trauerspiel.<\/p>\n<p><strong>Kleine Anmerkung am Rande zu &#8222;Bitches Brew&#8220;.<\/strong> Das Album war nat\u00fcrlich vielleicht weniger epochal als epochemachend. Ekkehard Jost hat 1978 die Ver\u00f6ffentlichung in einem Beitrag als Anpassung an die Forderungen der Musikindustrie aufgefasst (Ekkehard Jost: Divergierende Tendenzen im Jazz der 70er Jahre, in: Avangarde, Jazz, Pop \u2013 Tendenzen zwischen Tonalit\u00e4t und Atonalit\u00e4t, Mainz 1978, S. 60-74.) Darin zitiert er David Holland, der zu der Zeit mit Miles Davis zusammengearbeitet hat:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Dem Publikum, dasin Massen zu den Auftritten der Miles Davis Gruppe str\u00f6mte, nachdem mit <em>Bitches Brew<\/em> ein durchschlagender Erfolg erzielt worden war, konnte man anmerken, mit welch oberfl\u00e4chlicher Haltung es der Musik zuh\u00f6rte. Die meisten verstanden nicht, was wirklich gespielt wurde, und nahmen nur einige Aspekte der Musik wahr \u2026 Solange wir etwas spielten, was einen Rock-Beat hatte, gingen sie mit, sobald wir uns aber auf ein anderes Gebiet wagten, dann verloren wir sie blitzartig und fingen an zu reden.&#8220; (Jost: S. 69, zitiert nach: Gudrun Endress: Circle, in: Jazz Podium 2\/1971, 53, 55, 68.)<\/p><\/blockquote>\n<p>All diese auch mitlaufende Kritik f\u00e4llt mittlerweile weitgehend unter Tisch, es bleibt dieses &#8222;Meisterwerk&#8220; eines Jazzmeisters \u00fcbrig. So ganz genau ist das alles aber auch nicht erfasst worden, denn aus heutiger Sicht kann man sich nicht vorstellen, dass bei <em>Bitches Brew<\/em> tats\u00e4chlich die Rockelemente dem Werk allein den Verkaufsdrive gegeben haben k\u00f6nnen. Das l\u00e4sst sich wohl nur aus dem musikalischen Umfeld im Jazz und der Popkultur der fr\u00fchen 70er und sp\u00e4ten 60er Jahre begreifen &#8211; mit all den psychedelischen Komponenten sowie bewusstseinserweiternden Substanzen, die damals weiter verbreitet gewesen sein d\u00fcrften. Und dem Zerfall der Avantgarde-Jazz-Szenen druch Tod und Ausweitung, Globalisierung etc. Es ist hier nicht der Platz, das in seiner Komplexit\u00e4t zu analysieren.<\/p>\n<p>W\u00e4re hier aber interessant, zu erfahren, wie unsere Leserinnen und Leser <em>Bitches Brew<\/em> im Laufe der Zeit jeweils geh\u00f6rt und erlebt haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich gebe zu, ich hatte mich sehr gefreut \u00fcber die Ank\u00fcndigung, Miles Davis und sein Bitches Brew-Album auch im Radiofestival-Sommer h\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Die Ank\u00fcndigung versprach viel. Cut &amp; Paste &amp; zur\u00fcck \u2013 Miles Davis im Jahr von Bitches Brew Vom 19. bis 21. August 1969 nahm der Trompeter Miles Davis im New Yorker Columbia Studio das epochale Album \u201eBitches Brew\u201c auf. Das Besondere war aber die Post-Production, in der erst die Musik endg\u00fcltig zusammengeschnitten wurde. 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